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📜 Zwei IrrtĂŒmer, denen man nicht anheim fallen sollte

📜 Zwei IrrtĂŒmer, denen man nicht anheim fallen sollte
Es gibt zwei IrrtĂŒmer, vor denen sich die Kinder Gottes besonders in Acht nehmen mĂŒssen – vor allem jene, die gerade erst begonnen haben, seiner Gnade zu vertrauen. Der erste, bereits erwĂ€hnte, besteht darin, auf die eigenen Werke zu schauen, sich auf irgendetwas zu verlassen, was man selbst tun kann, um sich mit Gott in Einklang zu bringen.

Wer versucht, durch eigene Werke heilig zu werden, indem er das Gesetz hĂ€lt, versucht Unmögliches. Alles, was ein Mensch ohne Christus tun kann, ist von Selbstsucht und SĂŒnde verunreinigt. Allein Christi Gnade kann uns durch den Glauben heilig machen. Der andere, nicht weniger gefĂ€hrliche Irrtum ist zu glauben, Christus habe den Menschen vom Halten des Gesetzes Gottes befreit und unsere Werke hĂ€tten mit unserer Erlösung nichts zu tun, weil wir allein durch Glauben Christi Gnade empfangen.

Aber bedenke: Gehorsam ist nicht nur ein Ă€ußeres Befolgen, sondern ein Dienst der Liebe. Das Gesetz Gottes ist Ausdruck seines eigenen Wesens, die Verkörperung des großen Prinzips der Liebe und somit die Grundlage seiner Regierung im Himmel und auf Erden. Wenn unser Herz in Gottes Ebenbild erneuert und die göttliche Liebe in unserer Seele eingepflanzt wurde, werden wir dann nicht auch Gottes Gesetz in unserem Leben ausleben? Wenn der Grundsatz der Liebe im Herzen eingepflanzt und der Mensch nach dem Ebenbild dessen erneuert wurde, der ihn geschaffen hat, dann ist die Verheißung des neuen Bundes erfĂŒllt: »Ich will meine Gesetze in ihre Herzen geben und sie in ihre Sinne schreiben.« HebrĂ€er 10,16 Und wenn das Gesetz im Herzen geschrieben steht, wird es dann nicht das Leben formen und gestalten?

( Zitat aus: Schritte zu Christus, Kap. 7 - Zeichen der Gotteskindschaft - Ellen G. White 1892 )

Kommentare

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JesusComesBackSoon 03.11.2025 18:42
ErgĂ€nzend fĂŒr alle, die Interesse daran haben, nachstehend verlinkt weitere bereits online gestellte AuszĂŒge aus der BroschĂŒre der Weg zu Christus:

📜 GOTT liebt SĂŒnder - 02.11.2025
📜 Gebet- ein oft vernachlĂ€ssigtes Vorrecht - 01.11.2025
📜 GOTT spricht durch Sein Wort zu uns - 31.10.2025
📜 Stelle Deine Gaben in den Dienst des Herrn - 30.10.2025
📜 Bezweifle niemals die Liebe des Himmlischen Vaters - 29.10.2025
📜 GOTT vergibt auch Dir, vertraue statt zu zweifeln - 28.10.2025
📜 Rechtfertigung aufgrund der Fehler Anderer entspricht SelbsttĂ€uschung - 27.10.2025
📜 Das Lamm Gottes - einzige Rettung aus SĂŒnde und Tod - 26.10.2025
📜 Arbeite fĂŒr dem HERRN entsprechend Begabung und Gelegenheit - 25.10.2025
📜 Übergib alles dem HERRN - 24.10.2025
📜 Der Geist selbstlosen Dienens - 23.10.2025
📜 Ein erneuertes Herz offenbart sich im Leben - 22.10.2025
📜 Dinge die GOTT auferlegt bringen Freude - 21.10.2025
📜 Gottes Wirken am Herzen des Menschen - 20.10.2025
📜 Christi Mission - Eine Offenbarung der Liebe Gottes - 19.10.2025
📜 Gebet im Namen Christi bedeutet mehr als mancher denkt - 18.10.2025
📜 GOTT erhört Gebet aber nicht immer so wie erwartet - 17.10.2025
📜 Christi Charakter wird in Seinen Nachfolgern sichtbar - 16.10.2025
📜 Krankenheilung als Symbol fĂŒr Befreiung von SĂŒnde - 15.10.2025
📜 Gib EinflĂŒsterungen und Anklagen Satans keinen Raum - 14.10.2025
📜 Nur GOTT kann den wahren Zustand des Herzens offenbaren und Ă€ndern - 13.10.2025
📜 So sehr hat GOTT die Welt geliebt - 12.10.2025
📜 Bedingungen fĂŒr Gebetserhörung - 11.10.2025
📜 Selbstrechtfertigung im Gegensatz zu wahrer Reue - 10.10.2025
📜 Christi Beispiel und Gnade bewegt zum Dienst fĂŒr andere  - 09.10.2025
📜 Vertraue der Zusage bezĂŒglich Vergebung und Reinigung - 08.10.2025
📜 SĂŒnde sollte nie verharmlost werden - 07.10.2025
📜 Nur Neugeburt bewirkt eine rettende SinnesĂ€nderung - 06.10.2025
📜 Gottes Wort und Gottes Sohn offenbaren die Liebe Gottes - 05.10.2025
📜 NĂ€he zu Christus bewirkt heilsame Selbsterkenntnis - 04.10.2025
📜 Der besondere Segen der Mitarbeit im Erlösungswerk - 03.10.2025
📜 Gott liebt uns trotz unserer Fehler und SchwĂ€chen - 02.10.2025
📜 Der Weg zu wahrer Reue - 01.10.2025
📜 Persönliche Übergabe an Gott sollte völlig sein - 30.09.2025
📜 Das Gebet Davids - ein Zeugnis wahrer Reue - 29.09.2025
📜 Die Natur bezeugt die Liebe Gottes - 28.09.2025
📜 Ein Kind Gottes entspricht einem "Brief Christi" - 27.09.2025
📜 CHRISTUS - Vorbild auch fĂŒr unser Gebetsleben - 26.09.2025
📜 Völlige AbhĂ€ngigkeit von Christus - 25.09.2025
📜 Komm zu Christus wie Du bist - 24.09.2025
📜 Echtes SĂŒndenbekenntnis - 23.09.2025
📜 Echte Reue - 22.09.2025
📜 Die Liebe und das Opfer von Vater und Sohn - 21.09.2025
📜 Morgendliche Weihe und ihre Folgen - 20.09.2025
📜 Richtige Übergabe an Gott - 19.09.2025
📜 Gottvertrauen statt Selbstvertrauen - 18.09.2025
📜 Wahrer Gottesdienst - 17.09.2025
 
vertrauen2015 03.11.2025 18:57
War am Sonntag die Predigt: Wer mich liebt hÀlt meine Gebote

Joh. 14.15
Wenn ihr mich liebt, so werdet ihr meine Gebote halten (Joh 15,10; 1Joh 2,5; 1Joh 5,3)
 
Taxus 03.11.2025 20:25
»Ich will meine Gesetze in ihre Herzen geben und sie in ihre Sinne schreiben.« HebrÀer 10,16

Welche Gesetze sind gemeint?
 
Taxus 03.11.2025 21:08
Ach, ein paar Verse spÀter stehtŽs ja:

HebrÀer 10,28:
28Wenn jemand das Gesetz Mose's bricht, der muß sterben ohne Barmherzigkeit durch zwei oder drei Zeugen.

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Taxus 03.11.2025 21:09
Zieh Dir nichts auf den Tisch, was nicht an Dich gerichtet ist.
 
AndreasSchneider 03.11.2025 21:26
"Welche Gesetze sind gemeint?"


Das Gesetz des Geistes, der da lebendig macht in Christo Jesu (Röm.8,2/Luther 1912) bzw. das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus (Röm.8,2/King James).

"Denn das Gesetz des Geistes, der da lebendig macht in Christo Jesu, hat mich frei gemacht von dem Gesetz der SĂŒnde und des Todes." (Röm.8,2/Luther 1912) 

oder wie in King James steht:

"For the law of the Spirit of life in Christ Jesus hath made me free from the law of sin and death." (Röm.8,2/King James)

Andreas
 
(Nutzer gelöscht) 03.11.2025 21:32
Welche Gebote sind gemeint - wenn Jesus sagt 
" meine Gebote" ?
 
Taxus 03.11.2025 21:33
Nein, 12 Verse spÀter wird erklÀrt, von welchem Gesetz die Rede ist.
Der HebrÀerbrief, geschrieben an die HebrÀer, spricht vom Gesetz Moses, genau wie es da steht.
Der Römerbrief, geschrieben vom Heidenapostel Paulus, vom Evangelium der Gnade.
 
AndreasSchneider 03.11.2025 21:34
Die Gebote Jesu sind identisch mit dem Gesetz des Geistes des Lebens.

Die Gebote Jesu sind alle Gebote, die wir im Neuen Testament finden.

Ganz einfach.

Andreas
 
Taxus 03.11.2025 21:36
Hat Jesus das Gesetz gehalten?
Hat er auch genau das seinen JĂŒngern beigebracht?
 
AndreasSchneider 03.11.2025 21:40
Jesus hat das Gesetz im Wesen des Geistes gehalten, nicht im Wesen des Buchstabens.

Genau das hat er auch seine JĂŒnger gelehrt.

Denn er hat am Sabbat Kranke geheilt und seinen JĂŒngern am Sabbat erlaubt, Ähren auszuraufen.

Jesus konnte zwischen dem Buchstaben und dem, worum es eigentlich ging, unterscheiden.

Das konnten damals die PharisÀer nicht und heute können es gesetzliche Christen nicht.

Andreas
 
Taxus 03.11.2025 21:43
MatthÀus 5:18 (DELUT)
Denn ich sage euch wahrlich: Bis daß Himmel und Erde zergehe, wird nicht zergehen der kleinste Buchstabe noch ein TĂŒttel vom Gesetz, bis daß es alles geschehe.
 
AndreasSchneider 03.11.2025 21:45
"Und es begab sich an einem Sabbat, daß er durchs Getreide ging; und seine JĂŒnger rauften Ähren aus und aßen und rieben sie mit den HĂ€nden.(Lukas 13.10) (Lukas 14.1) 2 Etliche aber der PharisĂ€er sprachen zu ihnen: Warum tut ihr, was sich nicht ziemt zu tun an den Sabbaten? 3 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Habt ihr nicht das gelesen, was David tat, da ihn hungerte und die mit ihm waren?(1. Samuel 21.7)
4 wie er zum Hause Gottes einging und nahm die Schaubrote und aß und gab auch denen, die mit ihm waren; die doch niemand durfte essen als die Priester allein?(3. Mose 24.9) 5 Und er sprach zu ihnen: Des Menschen Sohn ist ein HERR auch des Sabbats." (Luk.6,1-5)
 
Taxus 03.11.2025 21:46
MatthÀus 5:17 (DELUT)
Ihr sollt nicht wĂ€hnen, daß ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfĂŒllen.
 
AndreasSchneider 03.11.2025 21:53
"wie viel mehr wird das Blut Christi, der sich selbst ohne allen Fehl durch den ewigen Geist Gott geopfert hat, unser Gewissen reinigen von den toten Werken, zu dienen dem lebendigen Gott!" (Hebr.9,14)
 
Taxus 03.11.2025 21:55
Johannes 7, 15-19

15Und die Juden verwunderten sich und sprachen: Wie kann dieser die Schrift, so er sie doch nicht gelernt hat? 16Jesus antwortete ihnen und sprach: Meine Lehre ist nicht mein, sondern des, der mich gesandt hat. 17So jemand will des Willen tun, der wird innewerden, ob diese Lehre von Gott sei, oder ob ich von mir selbst rede. 18Wer von sich selbst redet, der sucht seine eigene Ehre; wer aber sucht die Ehre des, der ihn gesandt hat, der ist wahrhaftig, und ist keine Ungerechtigkeit an ihm. 19Hat euch nicht Mose das Gesetz gegeben? und niemand unter euch tut das Gesetz. Warum sucht ihr mich zu töten?
 
Taxus 03.11.2025 21:56
Die Frage war zunÀchst: Hat der Herr Jesus das Gesetz gelehrt und gehalten?
 
AndreasSchneider 03.11.2025 21:58
Das können wir jetzt bis ins unendliche fortfĂŒhren.

Ich habe aber jetzt noch etwas anderes zu tun.

NĂ€mlich etwas, was wichtiger ist, als sinnlose Diskussionen zu fĂŒhren, die zu keinem Ergebnis fĂŒhren.

Das bedeutet fĂŒr mich jetzt, dem lebendigen Gott zu dienen.

Andreas
 
Taxus 03.11.2025 22:00
So sei es, tue etwas sinnvolleres.
 
(Nutzer gelöscht) 03.11.2025 22:02
ErgÀnzung zu Taxus Worten: 
HebrĂ€er 10, 29 Wie viel schlimmere Strafe, meint ihr, wird der verdienen, der den Sohn Gottes mit FĂŒĂŸen getreten und das Blut des Bundes, durch das er geheiligt wurde, fĂŒr gemein erachtet und den Geist der Gnade geschmĂ€ht hat?

Galater 5, 4 Ihr seid von Christus abgetrennt, die ihr im Gesetz gerechtfertigt werden wollt; ihr seid aus der Gnade gefallen.

Wenn nicht das Grsetz Christi, durch seinen Geist in uns herrscht, Gott selbst uns lehrt und leitet, dann ist alles was wir um unseres Glaubens Willen tun Gesetzlichkeit. Ganz gleich an welchem Tag der Woche und was auf unserem Tisch als Speise steht.
 
paloma 04.11.2025 10:24
Frage: Was an den Geboten wĂŒrde euch denn stören? Sind sie nicht zu unserem Wohlergehen?

Da wir Probleme damit haben,gerecht zu sein,brauchen wir Seine Gnade.
Deshalb ist Jesus fĂŒr uns u unsere SĂŒnden gestorben.

Frage: Wer möchte nicht seine Gnade in Anspruch nehmen u seinen Tod,durch den er von Schuld erlöst wird?
 
AndreasSchneider 04.11.2025 14:05
"Frage: Was an den Geboten wĂŒrde euch denn stören? Sind sie nicht zu unserem Wohlergehen?"


Es geht nicht darum, Jesu Gebote des Neuen Bundes in Frage zu stellen.

Sondern es geht darum, nicht die SchĂŒsseln auswendig rein zu halten, aber inwendig voll Frasses zu sein, wie Jesus den PharisĂ€ern vorwirft.

Denn wer auf Sabbatheiligung und Speisegebote fixiert ist, gleichzeitig aber nicht "das andere Gesetz in den Gliedern", von dem Paulus in Römer 7 schreibt, ins Visier nimmt, also nicht sein Eigenleben findet unf verliert, der hat das Neue Testament nicht verstanden, der lebt nicht das Leben, von dem Jesus spricht, der wird nicht vom Geist in alle Wahrheit geleitet.

Wahre Juden sind eben nicht die, die Àusserlich beschnitten sind, sondern diejenigen, die sich inwendig beschneiden lassen (Röm.2).

Solche, die Frucht bringen, als Reben am Weinstock, die von Gott gereinigt werden, um mehr Frucht zu bringen.

Solche, die eine inwendige, geistliche Entwicklung haben und nicht nur mit den Minimalforderungen des Dekalogs beschÀftigt sind, der eigentlich an Weltmenschen gerichtet ist, auch an das damals weltliche Volk Israel.

Der Neue Bund ist viel weitreichender, als die 10 Gebote oder die oberflÀchlichen Satzungen und Waschungen des Gesetzes Moses.

Die Alttestamentler wollen lieber in diesem Ă€usserlichen, formalen Gottesdienst verbleiben, anstatt die verborgene SĂŒnde und das Eigenleben in ihrem Leben zu finden und zu verlieren.

Schreckliche Torheit!

Andreas
 
AndreasSchneider 04.11.2025 14:10
"Denn das ist nicht ein Jude, der auswendig ein Jude ist, auch ist das nicht eine Beschneidung, die auswendig am Fleisch geschieht; sondern das ist ein Jude, der's inwendig verborgen ist, und die Beschneidung des Herzens ist eine Beschneidung, die im Geist und nicht im Buchstaben geschieht. Eines solchen Lob ist nicht aus Menschen, sondern aus Gott." (Röm.2,28+29)

Die Beschneidung Gottes, geschieht im Geist, nicht im Buchstaben.

Das ist das, was die Alttestamentler nicht verstehen.

Andreas
 
JesusComesBackSoon 04.11.2025 15:22
@AndreasSchneider: Wahre Juden sind eben nicht die, die Àusserlich beschnitten sind, sondern diejenigen, die sich inwendig beschneiden lassen (Röm.2).

Solche, die Frucht bringen, als Reben am Weinstock, die von Gott gereinigt werden, um mehr Frucht zu bringen.

Solche, die eine inwendige, geistliche Entwicklung haben und nicht nur mit den Minimalforderungen des Dekalogs beschÀftigt sind, der eigentlich an Weltmenschen gerichtet ist, auch an das damals weltliche Volk Israel.


Traurigerweise "klebst Du am Buchstaben" denn danach verstehst und beurteilst Du die Tragweite des Dekalogs. Der geistliche Inhalt des unverÀnderlichen Gesetzes Gottes ist gewaltig, dass eine Verwendung von "Minimalanforderungen" absolut fehl am Platze ist.

CHRISTUS bezeugte bezĂŒglich Seiner Selbst:
Siehe, ich komme; im Buch ist von mir geschrieben. Deinen Willen, mein Gott, tue ich gern, und dein Gesetz habe ich in meinem Herzen. [PS. 40,8]

Dieses Gesetz ist genau das, das im Neuen Bund im Herzen des GlÀubigen geschrieben steht.

Paulus und Johannes schreiben diesbezĂŒglich:
Ein jeglicher sei gesinnt, wie Jesus Christus auch war [PHIL. 2,5]
Wer sagt, dass er in ihm bleibt, der ist verpflichtet, auch selbst so zu wandeln, wie jener gewandelt ist. [1. JOH. 2,6]


@AndreasSchneider: Die Gebote Jesu sind identisch mit dem Gesetz des Geistes des Lebens.

Ja, nur entspricht das Gesetz des Geistes des Lebens dem geistigen Inhalt des Dekalogs.
 
paloma 04.11.2025 21:02
14.05 Wie kommst du zu solchen Pauschalisierungen,@ Andreas?
 
(Nutzer gelöscht) 04.11.2025 21:39
Ich denke daß sich die AT Gebote- Gesetzeshalter mit ihren Steintafeln nicht konsequent Christus nachfolgen ,sich nicht im Herzen fĂŒr ihn entschieden haben und nicht den Weg der Liebe gehen wollen .
Die AT- ler und Gebotler wĂ€hlen den einfacheren und falsche Weg ,das Ă€ußere Halten von Satzungen und Geboten und Sabbaten ,wie die Juden damals. Sie sind mit ihren Gehorsamsdogma blind fĂŒr die Liebe und Gnade Christi der in Liebe gestorben ist und fĂŒr die Liebe geworben hat. Wer ihn  annimmt lebt nach dem
Gesetz der Liebe und Geist  : Barmherzigkeit, Glaube ,Freisein ,Freimut ,Liebe- das meint Jesus mit "meine Gebote"  oder Paulus mit " heilsamer Lehre"

Aber was will man zb von den Adventisten auch  groß erwarten ? - sie leugnen in der Sache sogar ,daß Christus allein  mit seinem Tod  die SĂŒnden der Welt  hinwegnahm !
 Der Satan ist bei den Adventisten sogar  Mitarbeiter bei der SĂŒndenwegnahme  ,er wird noch gebraucht um ihm alle SĂŒnden am Ende der Zeit  aufzuladen .
Was fĂŒr eine SchmĂ€hung und was fĂŒr ein Kleinmachen von Christi Erlösungstod .
 
Zephora 04.11.2025 21:52
003cherub   Heute, 21:39

Die AT- ler und Gebotler wÀhlen den einfacheren und falsche Weg ,
das Ă€ußere Halten von Satzungen und Geboten und Sabbaten
----------------------------------

Oh je oh je, welch ein  Verdrehter Geist 

Der "einfache Weg" wÀre zu ignorieren 
was Gott sagt, 
sich selbst fĂŒr Christus aufzugeben, 
IHM folgen UND NICHT SICH SELBST, 
nach der EIGENEN Falschen Meinung.

Wer die Wahrheit verwirft, 
wird der LĂŒge Preisgegeben werden..
 
(Nutzer gelöscht) 04.11.2025 21:59
Das ist das Gesetz von Jesus:

MatthÀus 7,12:
Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch! Denn darin besteht das Gesetz und die Propheten.
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