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📜 Rechtfertigung aufgrund der Fehler Anderer entspricht Selbsttäuschung

📜 Rechtfertigung aufgrund der Fehler Anderer entspricht Selbsttäuschung
Menschen, die nicht bereuen wollen, rechtfertigen sich manchmal, indem sie über andere sogenannte Christen sagen: »Ich bin doch genauso gut wie sie! Sie verhalten sich auch nicht selbstloser, vernünftiger und umsichtiger als ich. Sie lieben das Vergnügen und das eigensüchtige Leben ebenso wie ich.« So entschuldigen sie ihre eigene Pflicht- vernachlässigung mit den Fehlern anderer. Aber die Sünden und Schwächen anderer entschuldigen niemanden, denn der Herr hat uns kein irrendes menschliches Vorbild gegeben. Der makellose Sohn Gottes ist unser Vorbild, und wer sich über das falsche Verhalten sogenannter Christen beklagt, sollte selbst ein besseres Leben führen und ein edleres Vorbild sein. Wenn sie eine so hohe Vorstellung davon haben, wie ein Christ sein sollte, ist ihre eigene Sünde dann nicht umso größer? Sie wissen, was richtig ist, und wollen es doch nicht tun.

Hütet euch vor Aufschub! Schiebt das Aufgeben eurer Sünden nicht auf die lange Bank. Sucht schon jetzt die Herzensreinheit bei Jesus. In diesem Punkt haben sich schon Tausende geirr t und gingen auf ewig verloren.

Ich werde hier nicht näher auf die Kürze und  Unsicherheit des Lebens eingehen, aber es gibt eine schreckliche Gefahr – eine Gefahr, die nicht genügend verstanden wird – nämlich zu lange zu zögern, der bittenden Stimme des heiligen Geistes Gottes nachzugeben, und dadurch ein Leben in Sünde zu wählen. Denn das tun wir in Wirklichkeit durch diesen Aufschub. Wie klein die Sünde auch scheinen mag, wer ihr nachgibt, läuft Gefahr, unendlich viel zu verlieren. Was wir nicht überwinden, wird uns überwinden und unsere Vernichtung bewirken.

Kommentare

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JesusComesBackSoon 27.10.2025 20:36
Ergänzend für alle, die Interesse daran haben, nachstehend verlinkt weitere bereits online gestellte Auszüge aus der Broschüre der Weg zu Christus:

📜 Das Lamm Gottes - einzige Rettung aus Sünde und Tod - 26.10.2025
📜 Arbeite für dem HERRN entsprechend Begabung und Gelegenheit - 25.10.2025
📜 Übergib alles dem HERRN - 24.10.2025
📜 Der Geist selbstlosen Dienens - 23.10.2025
📜 Ein erneuertes Herz offenbart sich im Leben - 22.10.2025
📜 Dinge die GOTT auferlegt bringen Freude - 21.10.2025
📜 Gottes Wirken am Herzen des Menschen - 20.10.2025
📜 Christi Mission - Eine Offenbarung der Liebe Gottes - 19.10.2025
📜 Gebet im Namen Christi bedeutet mehr als mancher denkt - 18.10.2025
📜 GOTT erhört Gebet aber nicht immer so wie erwartet - 17.10.2025
📜 Christi Charakter wird in Seinen Nachfolgern sichtbar - 16.10.2025
📜 Krankenheilung als Symbol für Befreiung von Sünde - 15.10.2025
📜 Gib Einflüsterungen und Anklagen Satans keinen Raum - 14.10.2025
📜 Nur GOTT kann den wahren Zustand des Herzens offenbaren und ändern - 13.10.2025
📜 So sehr hat GOTT die Welt geliebt - 12.10.2025
📜 Bedingungen für Gebetserhörung - 11.10.2025
📜 Selbstrechtfertigung im Gegensatz zu wahrer Reue - 10.10.2025
📜 Christi Beispiel und Gnade bewegt zum Dienst für andere  - 09.10.2025
📜 Vertraue der Zusage bezüglich Vergebung und Reinigung - 08.10.2025
📜 Sünde sollte nie verharmlost werden - 07.10.2025
📜 Nur Neugeburt bewirkt eine rettende Sinnesänderung - 06.10.2025
📜 Gottes Wort und Gottes Sohn offenbaren die Liebe Gottes - 05.10.2025
📜 Nähe zu Christus bewirkt heilsame Selbsterkenntnis - 04.10.2025
📜 Der besondere Segen der Mitarbeit im Erlösungswerk - 03.10.2025
📜 Gott liebt uns trotz unserer Fehler und Schwächen - 02.10.2025
📜 Der Weg zu wahrer Reue - 01.10.2025
📜 Persönliche Übergabe an Gott sollte völlig sein - 30.09.2025
📜 Das Gebet Davids - ein Zeugnis wahrer Reue - 29.09.2025
📜 Die Natur bezeugt die Liebe Gottes - 28.09.2025
📜 Ein Kind Gottes entspricht einem "Brief Christi" - 27.09.2025
📜 CHRISTUS - Vorbild auch für unser Gebetsleben - 26.09.2025
📜 Völlige Abhängigkeit von Christus - 25.09.2025
📜 Komm zu Christus wie Du bist - 24.09.2025
📜 Echtes Sündenbekenntnis - 23.09.2025
📜 Echte Reue - 22.09.2025
📜 Die Liebe und das Opfer von Vater und Sohn - 21.09.2025
📜 Morgendliche Weihe und ihre Folgen - 20.09.2025
📜 Richtige Übergabe an Gott - 19.09.2025
📜 Gottvertrauen statt Selbstvertrauen - 18.09.2025
📜 Wahrer Gottesdienst - 17.09.2025
 
Taxus 27.10.2025 20:44
Predigt man Paulus‘ Evangelium gut genug, dann wird es nicht lange dauern, bis man fälschlicherweise beschuldigt wird, Sünde zu fördern.
Denn das ist das erste, was einem gesetzlichen Geist in den Sinn kommt: "Wenn mir alle Sünden vergeben sind, kann ich einfach weitersündigen."
Der gesetzliche Mensch kennt Gottes Liebe nicht und verläßt sich auf Regeln, die ihn vom Sündigen abhalten.
Ein durch Gnade erlöster Mensch verläßt sich dagegen auf Gottes Liebe und Seine bedingungslose Akzeptanz, um Sünde zu überwinden, nicht auf eine Liste von Geboten und Verboten. Wenn er fällt, dann steht er dank Gottes Barmherzigkeit schnell wieder auf.
Nur der Geist kann dies offenbaren, denn für das Fleisch ist es gesunder Menschenverstand zu versuchen, Sünde durch Willenskraft zu stoppen, und sie glauben fest daran, daß sie es können, bis sie erkennen, daß sie ein großes Problem haben: ihre verdorbene sündige Natur, die nicht aufhören kann zu sündigen. Sobald man diesen Schritt erreicht hat, ist man bereit für die Gnade.
Wenn wir versuchen, die Sünde zu überwinden, weil es das Gesetz in der Bibel so vorsieht, schlägt das in Wirklichkeit auf uns zurück und wird die Sünde verstärken! Die gesetzlichen Menschen sind also diejenigen, die noch mehr sündigen als die Gläubigen der Gnade! Für den fleischlichen Menschen ist das wahrlich ein Paradoxon, aber Gottes Wege sind unergründlich.
Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen.
Durch die Gnade wird man durch Glauben gerettet, und das kommt nicht von einem selbst, sondern ist ein Geschenk Gottes, nicht aus Werken, damit sich niemand rühmen kann.
Gott bewahre mich davor, irgendetwas mitzubringen, um mich selbst zu rechtfertigen, wenn ich meinen Erlöser sehe. Ich habe nichts anzubieten, außer meinem Opfer des Lobes an den Herrn, der uns gerettet hat.
(Von Robert und Rafael)
 
Taxus 27.10.2025 20:50
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Taxus 27.10.2025 20:50
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Komfortzone 27.10.2025 20:55
Dennoch braucht es das Gesetz (die Thora), um zu erkennen, wss Sünde ist, was falsch und richtig ist. Paulus als der Thorakenner wurde durch die Gnade geheiligt.
 
Taxus 27.10.2025 21:02
Bist Du auch in einer dieser 40.000 christlichen Denominationen mit ihren 40.000 falschen Evangelien, die dem Erlösungswerk Jesu noch 40.000 Sonderwege und 40.000 Werke obendrauf packen? Die alle meinen, sie seien „das geistige Israel“ und hätten die Juden ersetzt. Die meinen, daß das gesamte Neue Testament für uns Christen sei. Die nicht unterscheiden zwischen Jesu irdischem Dienst für die Juden allein und des Apostel Paulus’ Dienst für uns Heiden?
Paulus, der viel später zum Dienst kam als die anderen Apostel, nennt uns das rettende Evangelium in 1.Korinther 15,1-4: Erkenne, daß Du ein Sünder bist, der sich selbst nicht retten kann, und dann glaube, daß Jesus Christus für Deine Sünden am Kreuz gestorben ist, begraben war und am dritten Tage auferstand. Einfach nur der Glaube an diese drei Dinge rettet Dich, und Gott schenkt Dir das ewige Leben, das nicht verlierbar ist. Keine Kirche, keine Taufe, kein Sündenbekennen. Einfach Glauben.
Römer 3,19-21:
19 Wir wissen aber, daß das Gesetz alles, was es spricht, zu denen sagt, die unter dem Gesetz sind, damit jeder Mund verstopft werde und alle Welt vor Gott schuldig sei, 20 weil aus Werken des Gesetzes kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden kann; denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.
21 Jetzt aber ist außerhalb des Gesetzes die Gerechtigkeit Gottes offenbar gemacht worden, die von dem Gesetz und den Propheten bezeugt wird, 22 nämlich die Gerechtigkeit Gottes durch den Glauben an Jesus Christus, die zu allen und auf alle [kommt], die glauben.
 
paloma 27.10.2025 21:31
Zum Glauben kommt auch ein Weg der Heiligung.
 
Digrilimele 27.10.2025 22:00

Wenn wir erkannt haben, was es wahrhaftig  heisst, nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir und uns unserer Identität in Christus bewusst werden, dann ist es Liebe selbst,  die Werke vollbringt, die mit dem Willen Gottes übereinstimmen. Aber eben nicht aus unserem eigenen Willen heraus.
 
Komfortzone 27.10.2025 22:30
Taxus um 21:02 bist wohl falsch abgebogen. 😁 Fanatiker haben wir schon genug. Jesus Christus hat uns davon frei gemacht. Schönen Abend.
 
babblegabble 27.10.2025 22:40
Was schadet es, wenn ein Gläubiger als bestimmendes Element im Leben auf das Gesetz/Gebote schaut:

Ich behaupte viel. Und sage weiter: wenn er das tut, fällt er aus der Gnade, denn die Gnade unterweist ebenso wie sie rettet . Titus 2, 11- 14

Die Blickrichtung stimmt nicht mehr. Nicht das Gesetz sondern Christus ist der Maßstab für die, die ihn kennen. ER erfüllt und verwirklicht dann sein Gesetz in uns.

Der Geist Christi ist dann sozusagen die Kraft, die das Fleisch kontrolliert und christusähnlicher macht. Galater 5, 16-17

Jemand könnte sagen, wenn dieser nicht unter dem Gesetz steht, führt das dann nicht zu allen möglichen Lastern.
Das würde es, ohne Geburt von oben und unter dem Einfluss der Gnade zu stehen und seinem Geist (Heiliger Geist, Geist Christi).
 
Taxus 27.10.2025 22:40
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Taxus 27.10.2025 22:43
Komfortzone 22:30:
 
Taxus 27.10.2025 22:46
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Taxus 27.10.2025 22:49
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JesusComesBackSoon 27.10.2025 22:49
@Taxus: Predigt man Paulus‘ Evangelium gut genug, dann wird es nicht lange dauern, bis man fälschlicherweise beschuldigt wird, Sünde zu fördern.

Ich glaube, wenn man das, was Paulus vertrat, in Wahrheit Menschen vermittelt ,werden diese sicher nicht zur Sünde ermutigt, das Gegenteil wird der Fall sein.

Paulus schrieb doch im Römerbrief: Wie? Heben wir das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Sondern wir richten das Gesetz auf. [RÖ. 3,31] Damit bezeugt er, dass wahrer Glaube ein Leben in Übereinstimmung mit dem Gesetz Gottes bewirkt - also ein Leben frei von Sünde, da diese nach dem Zeugnis des Wortes Gottes Gesetzesübertretung darstellt. So schreibt Johannes: Ein jeder, der Sünde tut, übertritt das Gesetz, und die Sünde ist die Gesetzesübertretung. [1. JOH. 3,4]
 
Digrilimele 27.10.2025 22:55
@ babblegabble 
Perfekt auf den Punkt gebracht.🙏❤ Halleluja.

Nur wenn wir es es wirklich erfahren haben, können wir darüber berichten.

Du kannst dich dein ganzes Leben mit dem Gesetz auseinsndersetzen oder du gibst dich IHM völlig hin und ER wird dich durch SEINEN Heiligen Geist in den Menschrn verwandeln zu dem  ER dich erschaffen hat.
 
Taxus 27.10.2025 22:58
„Denn die Sünde wird nicht herrschen über euch, weil ihr nicht unter dem Gesetz seid, sondern unter der Gnade.“
Römer 6,14
 
Taxus 27.10.2025 23:01
22:49
zur angeblichen Sündlosigkeit:

1. Johannes 1,8-10:
So wir sagen, wir haben keine Sünde, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. 9So wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Untugend. 10So wir sagen, wir haben nicht gesündigt, so machen wir ihn zum Lügner, und sein Wort ist nicht in uns.
 
Angelina71 27.10.2025 23:04
Der Text aus Timotheus zeigt sehr deutlich, wie das Leben als Kind Gottes verläuft:
Ich habe den guten Kampf gekämpft

Dieser Kampf macht deutlich, dass unser freier Wille nicht immer mit dem Willen des heiligen Geistes übereinstimmt. Der Geist lebt in Seinen Kindern, und arbeitet an ihnen. ER wirkt sanft, und nicht mit Gewalt. Wenn wir eine falsche Entscheidung treffen, läßt ER uns machen, und hat Geduld, bis wir erkennen, dass es falsch war. 
Das ist der Weg der Heiligung. Wir wachsen in der Erkenntnis, und in der Liebe zu unserem Gott. Die Gnade Gottes ist SEIN Geschenk, dass uns Gewissheit gibt, dass wir erlöst sind, ganz unabhängig von dem Stand unserer Heiligung
Aber wenn ein Christ gar kein Interesse daran hat im Heiligungsprozess weiterzukommen, dann stimmt etwas nicht. Der Glaube ist nur echt, wenn er Früchte bringt.
 
Palmeros 28.10.2025 05:27
aber es gibt eine schreckliche Gefahr – eine Gefahr, die nicht genügend verstanden wird – nämlich zu lange zu zögern, der bittenden Stimme des heiligen Geistes Gottes nachzugeben, und dadurch ein Leben in Sünde zu wählen.

Leider wird hier immer wieder Gesetzlichkeit unterstellt . Aber im Blogtext wird klar 
hervorgehoben , dass wer die bittende Stimme des Hl. Geistes permanent verdrängt 
dem sündigen Leben den Vorzug gibt und damit verloren geht . 
Unter der Gnade zu leben bedeuted eben nicht mit der Sünde erlöst zu werden
sondern durch Buße und Annahme der Sündenvergebung letztendlich zu den Erlösten 
gehören zu dürfen .
 
JesusComesBackSoon 28.10.2025 10:16
@Palmeros: Leider wird hier immer wieder Gesetzlichkeit unterstellt .

Du bringst es auf den Punkt. 

Vor nicht allzu langer Zeit hatte ich das Folgende zitiert:

Manche  Menschen  behaupten,  sie  dienten  Gott,  aber gleichzeitig bauen sie auf ihre eigenen Anstrengungen, sein Gesetz  zu  befolgen,  einen  guten  Charakter  zu  bilden  und Erlösung zu erlangen. Ihr Herz wird nicht von einem tiefen  Gefühl der Liebe Christi bewegt. Dagegen versuchen sie, die Pflichten des christlichen Lebens als etwas zu erfüllen, was Gott von ihnen fordert, um den Himmel zu gewinnen. So ein Glaube ist wertlos. Wenn Christus im Herzen wohnt, wird der Mensch so sehr von seiner Liebe erfüllt sein, von der Freude an der Gemeinschaft mit ihm, dass er an ihm hängt und indem er ihn betrachtet, ist das Ich vergessen. Die Liebe zu Christus wird die Quelle jeder Handlung sein.

Menschen, die die drängende Liebe Gottes spüren, fragen nicht danach, wie viel sie mindestens geben müssen, um Gottes Forderungen zu erfüllen. Sie fragen nicht nach den geringsten Anforderungen, sondern sie streben danach, mit dem Willen des Erlösers voll und ganz übereinzustimmen. Mit ernstem Verlangen geben sie alles hin und zeigen ein Interesse, das dem Wert des Zieles entspricht. Ein Bekenntnis zu Christus ohne diese tiefe Liebe ist bloßes Gerede, trockene Formalität und mühselige Plackerei.

( Zitat aus: Der Weg zu Christus, Kapitel 5 - Hingabe )
 
JesusComesBackSoon 28.10.2025 10:27
@Taxus: 22:49
zur angeblichen Sündlosigkeit:


Du scheinst nicht erkannt zu haben, zu was die Gnade Gottes befähigen kann. Du schreibst zwar viel über Gnade bist aber weit davon entfernt neben ihrer rechtfertigenden Wirkung auch ihre heiligende bezüglich eines Lebens in Übereinstimmung mit den Geboten Gottes anzuerkennen. Gerne der Verweis auf das Folgende:

Ein jeglicher sei gesinnt, wie Jesus Christus auch war. [PHIL. 2,5]
Wer da sagt, daß er in ihm bleibt, der soll auch wandeln, gleichwie er gewandelt hat. [1. JOH. 2,6]
Wer in ihm bleibt, der sündigt nicht; [1. JOH. 3,6]
 
Digrilimele 28.10.2025 10:53
Merkt ihr denn gar nicht, dass ihr mehr über die Bedingungen redet, woran wahrhaftig Nachfolge geknüpft ist ,  als über das Gnadengeschenk unseren Herrn  ER ist es doch, der alles gab und wir es nur noch annehmen und uns hingeben müssen,  dann geschieht die Verwandlung. 

Es wundert mich daher nicht, dass ihr bei vielen Usern den Eindruck erweckt, aus Werken gerecht werden zu wollen.

Denn SEIN Heiliger Geist ist es allein, der uns verwandelt und uns dazu befähigt, am Bekenntnis festzuhalten lässt.
 
Palmeros 28.10.2025 11:24
Denn SEIN Heiliger Geist ist es allein, der uns verwandelt und uns dazu befähigt, am Bekenntnis festzuhalten lässt.

Niemand hat etwas anderes in den Raum gestellt. Allerdings liegt es an uns, ob wir 
daran festhalten wollen . Diese Entscheidung nimmt uns Gott nicht ab . Das ist der Preis der Freiheit und der Liebe Gottes die er denen schenkt die Ihn fürchten und nach seinem Willen 
leben wollen . Und das ist auch die Bedingung um in seiner Gnade zu bleiben . 

Ps 103,11 Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, lässt er seine Gnade walten über denen, die ihn fürchten.
 
babblegabble 28.10.2025 11:55
🙂 @Digrilimele - 27.10.25 - 22.55 Uhr  

🙏  💗
 
Danke für dein Feedback zu meinem Kommentar. Meine Erkenntnis in Erfahrung verstanden hast und aus deiner eigenen Erfahrung in Offenbarung und Erkenntnis bestätigst und weiter ergänzt hast.
 
Digrilimele 28.10.2025 13:25
Doch, Palmi, der Heilige Geist nimmt uns diese Entscheidung ab, wir können gar nicht anders handeln, wenn wir wahrhaftig von Neuem geboren sind.
 
Palmeros 28.10.2025 17:14
Digri : Es ging ums festhalten der geschenkten Gnade . Der Heilige Geist gibt uns die Kraft wenn wir es wollen, das ist richtig  . Aber wir können uns dennoch wieder dagegen entscheiden und den falschen Weg gehen . Gott zwingt niemanden auf seinem Weg zu bleiben . Auch wahrhaftig neugeborene Menschen stehen in der Gefahr davon abzuweichen 
wenn sie Ihren Willen nicht ganz dem Willen Gottes unterstellen . Und dieser Wille hat er uns in seinen Geboten mitgeteilt . Und wenn wir täglich um den hl. Geist bitten, dann werden wir auch in der Lage und fähig sein danach zu leben .
 
babblegabble 28.10.2025 18:31
Ergänzend zu @Digrilimele 13.25 Uhr

Ja, der innenwohnende Geist Christi (Paraklet, Heiliger Geist, der zur Hilfe herbeigerufene) lenkt und leitet den Blick hin zu Christusinuns, schenkt Gnade für rechtes Handeln und Tun, auch immer mehr im Geist zu wandeln...

Der von oben (neuem) Geborene kommt immer mehr dahin, den alten Adam im Tod zu halten weil er weiß in Herzensoffenbarung: "Nun bin ich aber durch das Gesetz dem Gesetz gestorben, um für Gott zu leben. Ich bin mit Christus gekreuzigt; und nun lebe ich, aber nicht mehr ich [selbst], sondern ... 

https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/galater/2/19-21?hl=1#hl
 
Digrilimele 28.10.2025 18:45
Wieder perfekt auf den Punkt gebracht 🙏❤️ Babblegabble.
 
AndreasSchneider 28.10.2025 19:07
Solange man nicht niedergebrochen ist, kann man dem Heiligen Geist nicht gehorchen, trotz Wiedergeburt im Heiligen Geist.

Das ist eben das, was Paulus den Korinthern schreibt, wenn er sie als fleischlich, als junge Kinder in Christus bezeichnet.

"Und ich, liebe Brüder, konnte nicht mit euch reden als mit Geistlichen, sondern als mit Fleischlichen, wie mit jungen Kindern in Christo. Milch habe ich euch zu trinken gegeben, und nicht Speise; denn ihr konntet noch nicht. Auch könnt ihr jetzt noch nicht, dieweil ihr noch fleischlich seid. Denn sintemal Eifer und Zank und Zwietracht unter euch sind, seid ihr nicht fleischlich und wandelt nach menschlicher Weise? 
Denn so einer sagt ich bin paulisch, der andere aber: Ich bin apollisch, seid ihr nicht fleischlich?" (1.Kor.3,1-4)

Insofern ist es mit der Wiedergeburt nicht getan, sondern wir sollen unser Kreuz auf uns nehmen täglich und Christus, als Wiedergeborene wohlgemerkt, nachfolgen.

"So jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater, Mutter, Weib, Kinder, Brüder, Schwestern, auch dazu sein eigen Leben, der kann nicht mein Jünger sein. Und wer nicht sein Kreuz trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein." (Luk.14,26+27)

Wir haben ein Fleisch, in dem nichts Gutes wohnt (Röm.7,18), das nicht mit der Wiedergeburt automatisch abgelegt wird.

Das ist ein Irrglaube.

Die Wiedergeburt im Geist, stellt nur die Einleitung dieses gewaltigen Umgestaltungsplans dar, den Gott mit denen, die ihn lieben, vorhat.

Insofern muss der Wiedergeborene erst Gehorsam gegenüber dem Geist lernen, genauso, wie Jesus, an dem, was er litt Gehorsam lernte.


"Und wiewohl er Gottes Sohn war, hat er doch an dem, was er litt Gehorsam gelernt." (Hebr.5,8)

Aber wir können guter Hoffnung sein, denn Paulus bezeugt:

"Denn das Gesetz des Geistes, der da lebendig macht in Christo Jesu, hat mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes." (Röm.8,2)

Andreas
 
babblegabble 28.10.2025 19:08
Freue mich sehr über deine Zustimmung und Übereinstimmung mit meinen weiteren Ergänzungen 💗 🤗 Digrilemele.
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