📜 Die Natur bezeugt die Liebe Gottes
28.09.2025 18:08
📜 Die Natur bezeugt die Liebe Gottes
28.09.2025 18:08
📜 Die Natur bezeugt die Liebe Gottes
Unser Vater im Himmel ist die Quelle des Lebens, der Weisheit und der Freude. Schau dir nur die wunderbaren Dinge der Natur an, die so voller Schönheit sind. Denk nur, wie erstaunlich und wunderbar sie unseren Bedürfnissen entsprechen und für unser Glück sorgen, und das nicht nur für uns Menschen, sondern für alle geschaffenen Lebewesen. Sonnenschein und Regen, die die Erde erfreuen und erfrischen, die Berge und Seen und weiten Ebenen, sie alle erzählen uns von der Liebe des Schöpfers. Gott ist es, der für die täglichen Bedürfnisse aller seiner Geschöpfe sorgt. Der Psalmist drückt es in den wunderschö- nen Worten aus: »Aller Augen warten auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit. Du tust deine Hand auf und sättigst alles, was lebt, mit Wohlgefallen.« Psalm 145,15.16
Gott schuf den Menschen vollkommen heilig und glücklich, und auf der Erde, die so schön aus der Hand des Schöpfers kam, war weder Verfall noch irgendein Schatten des Fluches zu finden. Erst die Übertretung des göttlichen Gesetzes – des Gesetzes der Liebe – brachte Leid und Tod. Doch sogar inmitten des Leides, das der Sünde folgt, offenbart sich die Liebe Gottes. Es steht geschrieben, dass Gott die Erde um des Menschen willen verfluchte. 1. Mose 3,17 Die Dornen und Disteln – die Schwierigkeiten und Prüfungen, die das Leben der Menschen so mühsam und voller Sorgen machen – sollen ihm zum Besten dienen und sind ein notwendiger Teil der Erziehung Gottes, damit der Mensch wieder aus dem Verderben und der Erniedrigung aufgerichtet wird, die die Sünde bewirkt hat. Es gibt nicht nur Leid und Elend in der Welt, auch wenn sie gefallen ist. Die Natur selbst erzählt uns von Hoffnung und Trost. Disteln tragen Blüten, und die Dornen sind mit Rosen bedeckt. »Gott ist die Liebe« steht auf jeder sich öffnenden Knospe, auf jedem emporsprießenden Grashalm. Die lieblichen Vögel lassen die Luft mit glücklichen Liedern erklingen, die zart getönten Blumen erfüllen die Atmosphäre mit süßem Duft, die hohen Bäume des Waldes mit ihrem reichen Blattwerk an lebendigem
Grün – sie alle bezeugen die liebevolle väterliche Fürsorge unseres Gottes und seinen Wunsch, seine Kinder glücklich zu machen.
( Zitat aus: Schritte zu Christus, Kap. 1 - Gottes Liebe zu uns Menschen - Ellen G. White 1892 )
Gott schuf den Menschen vollkommen heilig und glücklich, und auf der Erde, die so schön aus der Hand des Schöpfers kam, war weder Verfall noch irgendein Schatten des Fluches zu finden. Erst die Übertretung des göttlichen Gesetzes – des Gesetzes der Liebe – brachte Leid und Tod. Doch sogar inmitten des Leides, das der Sünde folgt, offenbart sich die Liebe Gottes. Es steht geschrieben, dass Gott die Erde um des Menschen willen verfluchte. 1. Mose 3,17 Die Dornen und Disteln – die Schwierigkeiten und Prüfungen, die das Leben der Menschen so mühsam und voller Sorgen machen – sollen ihm zum Besten dienen und sind ein notwendiger Teil der Erziehung Gottes, damit der Mensch wieder aus dem Verderben und der Erniedrigung aufgerichtet wird, die die Sünde bewirkt hat. Es gibt nicht nur Leid und Elend in der Welt, auch wenn sie gefallen ist. Die Natur selbst erzählt uns von Hoffnung und Trost. Disteln tragen Blüten, und die Dornen sind mit Rosen bedeckt. »Gott ist die Liebe« steht auf jeder sich öffnenden Knospe, auf jedem emporsprießenden Grashalm. Die lieblichen Vögel lassen die Luft mit glücklichen Liedern erklingen, die zart getönten Blumen erfüllen die Atmosphäre mit süßem Duft, die hohen Bäume des Waldes mit ihrem reichen Blattwerk an lebendigem
Grün – sie alle bezeugen die liebevolle väterliche Fürsorge unseres Gottes und seinen Wunsch, seine Kinder glücklich zu machen.
( Zitat aus: Schritte zu Christus, Kap. 1 - Gottes Liebe zu uns Menschen - Ellen G. White 1892 )

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