📜 Die Liebe und das Opfer von Vater und Sohn
21.09.2025 15:12
📜 Die Liebe und das Opfer von Vater und Sohn
21.09.2025 15:12
📜 Die Liebe und das Opfer von Vater und Sohn
Jesus lebte, litt und starb, um uns zu erlösen. Er wurde »ein Mann der Schmerzen«, damit wir ewige Freude haben können. Gott ließ es geschehen, dass sein geliebter Sohn, der voller Gnade und Wahrheit ist, aus einer Welt unbeschreiblicher Herrlichkeit auf eine Welt kam, die von Sünde verdorben und zerstört und vom Schatten des Todes und des Fluches verfinstert worden war. Er ließ zu, dass er die Geborgenheit seiner Liebe, die Anbetung der Engel verließ und Schande, Beleidigung, Demütigung, Hass und den Tod erlitt. »Die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden.« Jesaja 53,5 Sieh ihn nur in der Wüste, in Gethsemane, am Kreuz! Der makellose Sohn Gottes nahm die Last der Sünde auf sich. Er, der immer eins mit Gott gewesen war, fühlte die furchtbare Trennung, welche die Sünde zwischen Gott und den Menschen bringt, und seinen Lippen entwand sich der qualvolle Aufschrei: »Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?« Matthäus 27,46 Er fühlte die Last der Sünde, ihre schreckliche Abscheulichkeit und wie sie die Seele von Gott trennt – das war es, was dem Sohn Gottes das Herz brach. Aber Christus brachte dieses Opfer nicht, um Gott zu bewegen, den Menschen zu lieben und zu erretten – nein! »Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab.« Johannes 3,16
Der Vater liebt uns – nicht wegen dieser großen Versöhnungstat, nein, sondern er bewirkte die Versöhnung, weil er uns liebt. Durch Christus konnte er seine unendliche Liebe auf die gefallene Welt ausgießen. »Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selbst.« 2. Korinther 5,19 Gott litt mit seinem Sohn. Im Leidenskampf in Gethsemane, im Tod auf Golgatha bezahlte das Herz unendlicher Liebe den Preis für unsere Erlösung.
Jesus sagte: »Darum liebt mich mein Vater, weil ich mein Leben lasse, damit ich es wieder nehme.« Johannes 10,17 Das bedeutet: »Mein Vater hat dich so sehr geliebt, dass er mich sogar noch mehr liebt, weil ich mein Leben gab, um dich zu erlösen. Indem ich dein Stellvertreter und Bürge wurde, indem ich mein Leben aufgab und deine Schuld, deine Übertretungen auf mich nahm, wurde die Zuneigung meines Vaters zu mir noch tiefer; denn durch mein Opfer kann Gott gerecht sein und dennoch den rechtfertigen, der an mich glaubt.« Niemand anderes als nur der Sohn Gottes konnte unsere Erlösung vollbringen, denn nur er, der mit dem Vater eins war, konnte ihn richtig darstellen. Nur er, der die Höhen und Tiefen der Liebe Gottes kannte, konnte sie auch offenbaren.
Und nichts Geringeres als das unendliche Opfer Christi für die gefallenen Menschen konnte die Liebe des Vaters für die verlorene Menschheit ausdrücken.
( Zitat aus: Der Weg zu Christus, Kap. 1 - Die Liebe Gottes )
Der Vater liebt uns – nicht wegen dieser großen Versöhnungstat, nein, sondern er bewirkte die Versöhnung, weil er uns liebt. Durch Christus konnte er seine unendliche Liebe auf die gefallene Welt ausgießen. »Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit sich selbst.« 2. Korinther 5,19 Gott litt mit seinem Sohn. Im Leidenskampf in Gethsemane, im Tod auf Golgatha bezahlte das Herz unendlicher Liebe den Preis für unsere Erlösung.
Jesus sagte: »Darum liebt mich mein Vater, weil ich mein Leben lasse, damit ich es wieder nehme.« Johannes 10,17 Das bedeutet: »Mein Vater hat dich so sehr geliebt, dass er mich sogar noch mehr liebt, weil ich mein Leben gab, um dich zu erlösen. Indem ich dein Stellvertreter und Bürge wurde, indem ich mein Leben aufgab und deine Schuld, deine Übertretungen auf mich nahm, wurde die Zuneigung meines Vaters zu mir noch tiefer; denn durch mein Opfer kann Gott gerecht sein und dennoch den rechtfertigen, der an mich glaubt.« Niemand anderes als nur der Sohn Gottes konnte unsere Erlösung vollbringen, denn nur er, der mit dem Vater eins war, konnte ihn richtig darstellen. Nur er, der die Höhen und Tiefen der Liebe Gottes kannte, konnte sie auch offenbaren.
Und nichts Geringeres als das unendliche Opfer Christi für die gefallenen Menschen konnte die Liebe des Vaters für die verlorene Menschheit ausdrücken.
( Zitat aus: Der Weg zu Christus, Kap. 1 - Die Liebe Gottes )

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