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📜 Richtige Übergabe an GOTT

📜 Richtige Übergabe an GOTT
Viele fragen: »Wie kann ich mich Gott übergeben?« Du möchtest dich ihm hingeben, aber du hast kaum moralische Kraft, bist ein Gefangener deiner Zweifel und der Gewohnheiten deines sündigen Lebens. Deine Versprechen und Entschlüsse sind Illusionen. Du kannst deine Gedanken, Impulse, Gefühle und Launen nicht beherrschen. Das Wissen um deine gebrochenen Verspre-chen und nicht gehaltenen Zusagen schwächt dein Vertrauen in deine eigene Aufrichtigkeit, und deswegen meinst du, Gott könne dich nicht annehmen. Aber du brauchst nicht zu verzweifeln – du musst die wahre Kraft des Willens verstehen! 

Der Wille ist die Steuerinstanz in der Natur des Menschen, mit der er Entschei-dungen trifft. Alles hängt vom richtigen Einsatz des Willens ab. Gott hat dem Menschen die Fähigkeit gegeben, Entscheidungen zu treffen; es liegt am Men-schen selbst, diese Fähigkeit ein- zusetzen. Du kannst dein Herz nicht ver-ändern. Aus dir selbst heraus kannst du Gott keine Herzenszuneigung schenken. Aber du kannst dich entscheiden, ihm zu dienen. 

Du kannst ihm deinen Willen übergeben. Dann wird er das Wollen und das Vollbringen schaffen nach seinem Wohlgefallen. So wird dein ganzes Wesen von Christi Geist regiert werden, deine Zuneigung wird ihm gelten, und deine Gedanken werden mit seinen im Einklang stehen. Es ist richtig, sich nach Güte und Heiligkeit zu sehnen. Bleibt es aber nur ein frommer Wunsch, nützt es dir nichts. Viele Menschen werden verloren gehen obwohl sie ständig hoffen und wünschen, Christen zu sein. Aber sie kommen nicht an den Punkt, wo sie ihren Willen Gott übergeben. Sie entscheiden sich nicht dafür, Christen zu sein. 

Wenn du den Willen richtig einsetzt, kann sich dein Leben völlig verän-dern. Übergibst du deinen Willen Christus, verbindest du dich mit der Macht, die über allen Fürstentümern und Gewalten steht. Du erhältst Kraft von oben, die dich standhaft hält. Auf diese Weise wirst du durch ständige Hingabe befähigt, ein neues Leben zu führen, ja sogar das Leben des Glaubens.

( Zitat aus: Der Weg zu Christus, Kap. 5 - Hingabe )

Kommentare

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Digrilimele 19.09.2025 22:37
" Niemand kann zu mir kommen, es sein denn,  es der Vater ziehe ihn,  der mich gesandt hat.
Joh.6 , 44

Damit beginnt eine "Liebesbezieung" geistlicher Natur  und Christi Liebe in uns bewirkt die Hingabe, die dadurch sichtbar wird, dass sich unsere Seele zunehmend dem Geist Gottes unterordnen  und der Christ nun nicht mehr für sich selbst lebt.
 
Palmeros 20.09.2025 06:44
Niemand kann zu mir kommen, es sein denn,  es der Vater ziehe ihn,  der mich gesandt hat.
Joh.6 , 44


Unser Part ist es dennoch diesem Werben Gottes unseren Willen der von unserer sündigen Natur aus dagegen strebt , Ihm zu übergeben . Gott hat uns diese freie Entscheidungsmöglichkeit gegeben . Und wenn wir uns bewusst für Ihn entschieden haben 
dann beginnt eine "Liebesbezieung" geistlicher Natur  und Christi Liebe in uns bewirkt die Hingabe, die dadurch sichtbar wird, dass sich unsere Seele zunehmend dem Geist Gottes unterordnen  und der Christ nun nicht mehr für sich selbst lebt.
 
(Nutzer gelöscht) 20.09.2025 11:29
besser gesagt , bis die unruhige Seele ihre Ruhe findet in Christus ,denn jede Seele ist auf Gott hin hingeordnet und dazu unsterblich 

Aber wem sag ich das hier.....🤣😂🤣 
, nicht nur einer labert über die Seele in Christus und begräbt sie am Ende doch in mit sich in der Todesgrube
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