📜 Gottes Wirken am Herzen des Menschen
20.10.2025 16:58
📜 Gottes Wirken am Herzen des Menschen
20.10.2025 16:58
📜 Gottes Wirken am Herzen des Menschen
Derselbe göttliche Verstand, der an den Dingen der Natur wirkt, spricht auch zu den Herzen der Menschen und schafft ein unaussprechliches Verlangen nach etwas, das ihnen fehlt. Die Dinge der Welt können ihre Sehnsucht nicht befriedigen. Gottes Geist ringt mit ihnen darum, doch nach dem zu streben, was allein Frieden und Ruhe geben kann – Jesu Gnade, die Freude der Heiligkeit. Durch sichtbare und unsichtbare Einflüsse ist der Heiland unaufhörlich bemüht, die Gedanken der Menschen von den unbefriedigenden Vergnügungen der Sünde weg auf die unendlichen Segnungen zu lenken, die sie in ihm haben können. An alle Menschen, die vergeblich versuchen, aus den zer- brochenen Zisternen dieser Welt zu trinken, ergeht der Ruf der göttlichen Botschaft: »Wen da dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst.«.Offb 22,17
Du, der du dich im Herzen nach etwas Besserem sehnst, als diese Welt dir geben kann, erkenne doch, dass diese Sehnsucht die Stimme Gottes in deiner Seele ist! Bitte ihn, dir Reue zu schenken, dir Christus in seiner unendlichen Liebe, in seiner vollkommenen Reinheit zu offenbaren. Der Heiland stellte in seinem Leben die Grundsätze Gottes – Liebe zu Gott und den Menschen – vollkommen dar. Güte, selbstlose Liebe – das war sein Leben. Wenn wir auf ihn sehen, wenn das Licht unseres Heilandes auf uns fällt, dann sehen wir die Sündhaftigkeit unseres eigenen Herzens.
Vielleicht haben wir wie Nikodemus uns selbst damit geschmeichelt, dass unser Leben doch rechtschaffen gewesen und unser Charakter fehlerlos sei, und wir denken, dass wir unser Herz vor Gott nicht zu demütigen brauchen, so wie es der gewöhnliche Sünder tun muss. Aber wenn Jesu Licht in unsere Seelen scheint, werden wir sehen, wie unrein wir sind. Wir werden die Selbstsucht unserer Motive erkennen, die Feindschaft gegen Gott, die jede Handlung unseres Lebens verunreinigt hat. Dann wissen wir, dass unsere eigene Rechtschaffenheit in Wirklichkeit schmutzigen Lumpen gleicht und allein Christi Blut uns vom Schmutz der Sünde reinigen und unser Herz erneuern kann, damit es ihm ähnlich wird.
Ein Lichtstrahl der Herrlichkeit Gottes, ein Schimmer der Reinheit Jesu, der die Seele durchdringt, macht jeden Schmutzfleck schmerzlich sichtbar und enthüllt die Hässlichkeit, die Fehler und Schwächen des menschlichen Cha- rakters. Er macht die unheiligen Wünsche sichtbar, den Unglauben, die Treulosigkeit des Herzens, die Unreinheit der Lippen. Dem Sünder stehen seine treulosen Handlungen deutlich vor Augen, durch die er das Gesetz Gottes als ungültig dargestellt hat, und sein Geist ist niedergeschlagen und betrübt unter dem erforschenden Einfluss von Gottes Geist. Er verabscheut sich selbst, wenn er den reinen, fleckenlosen Charakter Christi sieht.
Als der Prophet Daniel die Herrlichkeit sah, die den himmlischen Boten umgab, der zu ihm gesandt war, wurde er von einem Empfinden seiner eigenen Schwäche und Unvollkommenheit überwältigt. Er beschreibt diese herrliche Szene so: »Es blieb aber keine Kraft in mir, und mein Aussehen war schlecht, und ich behielt keine Kraft.« Daniel 10,8 Wer so tief betroffen ist, wird seine eigene Selbstsucht hassen, seine Eigenliebe verabscheuen und durch Christi Gerechtigkeit nach der Herzensreinheit verlangen, die mit Gottes Gesetz und Christi Charakter im Einklang steht.
( Zitat aus: Schritte zu Christus, Kap. 3 - Reue - Ellen G. White 1892 )
Du, der du dich im Herzen nach etwas Besserem sehnst, als diese Welt dir geben kann, erkenne doch, dass diese Sehnsucht die Stimme Gottes in deiner Seele ist! Bitte ihn, dir Reue zu schenken, dir Christus in seiner unendlichen Liebe, in seiner vollkommenen Reinheit zu offenbaren. Der Heiland stellte in seinem Leben die Grundsätze Gottes – Liebe zu Gott und den Menschen – vollkommen dar. Güte, selbstlose Liebe – das war sein Leben. Wenn wir auf ihn sehen, wenn das Licht unseres Heilandes auf uns fällt, dann sehen wir die Sündhaftigkeit unseres eigenen Herzens.
Vielleicht haben wir wie Nikodemus uns selbst damit geschmeichelt, dass unser Leben doch rechtschaffen gewesen und unser Charakter fehlerlos sei, und wir denken, dass wir unser Herz vor Gott nicht zu demütigen brauchen, so wie es der gewöhnliche Sünder tun muss. Aber wenn Jesu Licht in unsere Seelen scheint, werden wir sehen, wie unrein wir sind. Wir werden die Selbstsucht unserer Motive erkennen, die Feindschaft gegen Gott, die jede Handlung unseres Lebens verunreinigt hat. Dann wissen wir, dass unsere eigene Rechtschaffenheit in Wirklichkeit schmutzigen Lumpen gleicht und allein Christi Blut uns vom Schmutz der Sünde reinigen und unser Herz erneuern kann, damit es ihm ähnlich wird.
Ein Lichtstrahl der Herrlichkeit Gottes, ein Schimmer der Reinheit Jesu, der die Seele durchdringt, macht jeden Schmutzfleck schmerzlich sichtbar und enthüllt die Hässlichkeit, die Fehler und Schwächen des menschlichen Cha- rakters. Er macht die unheiligen Wünsche sichtbar, den Unglauben, die Treulosigkeit des Herzens, die Unreinheit der Lippen. Dem Sünder stehen seine treulosen Handlungen deutlich vor Augen, durch die er das Gesetz Gottes als ungültig dargestellt hat, und sein Geist ist niedergeschlagen und betrübt unter dem erforschenden Einfluss von Gottes Geist. Er verabscheut sich selbst, wenn er den reinen, fleckenlosen Charakter Christi sieht.
Als der Prophet Daniel die Herrlichkeit sah, die den himmlischen Boten umgab, der zu ihm gesandt war, wurde er von einem Empfinden seiner eigenen Schwäche und Unvollkommenheit überwältigt. Er beschreibt diese herrliche Szene so: »Es blieb aber keine Kraft in mir, und mein Aussehen war schlecht, und ich behielt keine Kraft.« Daniel 10,8 Wer so tief betroffen ist, wird seine eigene Selbstsucht hassen, seine Eigenliebe verabscheuen und durch Christi Gerechtigkeit nach der Herzensreinheit verlangen, die mit Gottes Gesetz und Christi Charakter im Einklang steht.
( Zitat aus: Schritte zu Christus, Kap. 3 - Reue - Ellen G. White 1892 )

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