📜 Das Gebet Davids - ein Zeugnis wahrer Reue
29.09.2025 19:28
📜 Das Gebet Davids - ein Zeugnis wahrer Reue
29.09.2025 19:28
📜 Das Gebet Davids - ein Zeugnis wahrer Reue
Das Gebet Davids nach seinem Fehltritt zeigt, wie wahres Leid über die Sünde aussieht. Seine Reue war aufrichtig und tief. Er bemühte sich in keiner Weise, seine Schuld zu beschönigen, und sein Gebet entstand auch nicht aus dem Wunsch heraus, dem drohenden Gericht zu entkommen.
David sah die Schrecklichkeit seiner Sünde. Er sah, wie verunreinigt seine Seele war, und er verabscheute seine Sünde. Er betete nicht nur um Vergebung, sondern um Reinheit des Herzens. Er sehnte sich nach der Freude der Heiligkeit – er sehnte sich danach, mit Gott wieder in Einklang und Gemeinschaft zu sein. So sprach er: »Wohl dem, dessen Übertretung vergeben, dessen Sünde zugedeckt ist. Wohl dem Menschen, dem der Herr die Schuld nicht anrechnet, in dessen Geist keine Falschheit ist.« Psalm 32,1.2 »O Gott, sei mir gnädig nach deiner Güte; tilge meine Übertretungen nach deiner großen Barmherzigkeit … denn ich erkenne meine Übertretungen, und meine Sünde ist alle- zeit vor mir … Entsündige mich mit Ysop, so werde ich rein; wasche mich, so werde ich weißer als Schnee … Schaffe mir, o Gott, ein reines Herz, und gib mir von neuem einen festen Geist in meinem Inneren! Verwirf mich nicht von deinem Angesicht, und nimm deinen Heiligen Geist nicht von mir. Gib mir wieder die Freude an deinem Heil, und stärke mich mit deinem willigen Geist! … Errette mich von Blutschuld, o Gott, du Gott meines Heils, so wird meine Zunge deine Gerechtig- keit jubelnd rühmen.« Psalm 51,1-14 So zu bereuen geht weit über unsere eigene Kraft hinaus. Eine solche Reue erhalten wir nur von Christus, der »in die Höhe hinaufstieg und den Menschen Gaben gegeben« hat.
( Zitat aus: Schritte zu Christus, Kap. 3 - Reue - Ellen G. White 1892 )
David sah die Schrecklichkeit seiner Sünde. Er sah, wie verunreinigt seine Seele war, und er verabscheute seine Sünde. Er betete nicht nur um Vergebung, sondern um Reinheit des Herzens. Er sehnte sich nach der Freude der Heiligkeit – er sehnte sich danach, mit Gott wieder in Einklang und Gemeinschaft zu sein. So sprach er: »Wohl dem, dessen Übertretung vergeben, dessen Sünde zugedeckt ist. Wohl dem Menschen, dem der Herr die Schuld nicht anrechnet, in dessen Geist keine Falschheit ist.« Psalm 32,1.2 »O Gott, sei mir gnädig nach deiner Güte; tilge meine Übertretungen nach deiner großen Barmherzigkeit … denn ich erkenne meine Übertretungen, und meine Sünde ist alle- zeit vor mir … Entsündige mich mit Ysop, so werde ich rein; wasche mich, so werde ich weißer als Schnee … Schaffe mir, o Gott, ein reines Herz, und gib mir von neuem einen festen Geist in meinem Inneren! Verwirf mich nicht von deinem Angesicht, und nimm deinen Heiligen Geist nicht von mir. Gib mir wieder die Freude an deinem Heil, und stärke mich mit deinem willigen Geist! … Errette mich von Blutschuld, o Gott, du Gott meines Heils, so wird meine Zunge deine Gerechtig- keit jubelnd rühmen.« Psalm 51,1-14 So zu bereuen geht weit über unsere eigene Kraft hinaus. Eine solche Reue erhalten wir nur von Christus, der »in die Höhe hinaufstieg und den Menschen Gaben gegeben« hat.
( Zitat aus: Schritte zu Christus, Kap. 3 - Reue - Ellen G. White 1892 )

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