📜 Gottes Wort und Sein Sohn offenbaren die Liebe Gottes
05.10.2025 17:11
📜 Gottes Wort und Sein Sohn offenbaren die Liebe Gottes
05.10.2025 17:11
📜 Gottes Wort und Sein Sohn offenbaren die Liebe Gottes
Das Wort Gottes offenbart seinen Charakter. Er selbst hat verkündigt, wie unendlich groß seine Liebe ist und wie sehr er mit uns fühlt und leidet. Als Mose betete: »Lass mich doch deine Herrlichkeit sehen«, antwortete der Herr: »Ich will alle meine Güte vor deinem Angesicht vorüberziehen lassen.« 2. Mose 33,18.19
Das ist seine Herrlichkeit. Der Herr ging an Mose vorüber und rief: »Der Herr, der Herr, der starke Gott, der barmherzig und gnädig ist, langsam zum Zorn und von großer Gnade und Treue, der Tausenden Gnade bewahrt und Schuld, Übertretung und Sünde vergibt.« 2. Mose 34,6.7 Er ist »langsam zum Zorn und voller Güte« Jona 4,2, »denn er hat Lust an Gnade«. Micha 7,18 Gott hat unsere Herzen durch unzählbare Zeichen im Himmel und auf der Erde an sich gebunden. Durch die Natur wie auch durch die tiefsten und zärtlichsten Banden, die die Herzen der Menschen kennen, will er sich selbst uns offenbaren. Und doch zeigen sie seine Liebe nur unvollkommen. Trotz all dieser Beweise, hat der Feind des Guten die Gedanken der Menschen verdunkelt, so dass sie Angst vor Gott haben und meinen, er sei streng und unversöhnlich. Satan hat die Menschen dahin gebracht zu glauben, Gottes oberste Eigenschaft sei harte Gerechtigkeit – er sei ein strenger Richter oder ein harter, fordernder Gläubiger. Er stellt den Schöpfer als ein Wesen dar, das die Menschen misstrauisch beobachtet, um ihre Irrtümer und Fehler zu entdecken und sie dann zu verurteilen. Um diesen finsteren Schatten zu entfernen, kam Jesus auf die Erde und lebte unter uns Menschen – und offenbarte uns die unendliche Liebe Gottes.
Der Sohn Gottes kam vom Himmel, um uns den Vater zu offenbaren. »Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat ihn uns verkündigt.« Johannes 1,18; Luther »Niemand erkennt den Vater als nur der Sohn, und der, welchem der Sohn es offenbaren will.« Matthäus 11,27 Als einer der Jünger Jesus bat: »Zeige uns den Vater«, antwortete er: »So lange bin ich bei euch, und du hast mich noch nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen. Wie kannst du da sagen: Zeige uns den Vater.« Johannes 14,8.9
( Zitat aus: Schritte zu Christus, Kap. 1 - Gottes Liebe zu uns Menschen - Ellen G. White 1892 )
Das ist seine Herrlichkeit. Der Herr ging an Mose vorüber und rief: »Der Herr, der Herr, der starke Gott, der barmherzig und gnädig ist, langsam zum Zorn und von großer Gnade und Treue, der Tausenden Gnade bewahrt und Schuld, Übertretung und Sünde vergibt.« 2. Mose 34,6.7 Er ist »langsam zum Zorn und voller Güte« Jona 4,2, »denn er hat Lust an Gnade«. Micha 7,18 Gott hat unsere Herzen durch unzählbare Zeichen im Himmel und auf der Erde an sich gebunden. Durch die Natur wie auch durch die tiefsten und zärtlichsten Banden, die die Herzen der Menschen kennen, will er sich selbst uns offenbaren. Und doch zeigen sie seine Liebe nur unvollkommen. Trotz all dieser Beweise, hat der Feind des Guten die Gedanken der Menschen verdunkelt, so dass sie Angst vor Gott haben und meinen, er sei streng und unversöhnlich. Satan hat die Menschen dahin gebracht zu glauben, Gottes oberste Eigenschaft sei harte Gerechtigkeit – er sei ein strenger Richter oder ein harter, fordernder Gläubiger. Er stellt den Schöpfer als ein Wesen dar, das die Menschen misstrauisch beobachtet, um ihre Irrtümer und Fehler zu entdecken und sie dann zu verurteilen. Um diesen finsteren Schatten zu entfernen, kam Jesus auf die Erde und lebte unter uns Menschen – und offenbarte uns die unendliche Liebe Gottes.
Der Sohn Gottes kam vom Himmel, um uns den Vater zu offenbaren. »Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat ihn uns verkündigt.« Johannes 1,18; Luther »Niemand erkennt den Vater als nur der Sohn, und der, welchem der Sohn es offenbaren will.« Matthäus 11,27 Als einer der Jünger Jesus bat: »Zeige uns den Vater«, antwortete er: »So lange bin ich bei euch, und du hast mich noch nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen. Wie kannst du da sagen: Zeige uns den Vater.« Johannes 14,8.9
( Zitat aus: Schritte zu Christus, Kap. 1 - Gottes Liebe zu uns Menschen - Ellen G. White 1892 )

Jetzt
📜 Nähe zu Christus bewirkt heilsame Selbsterkenntnis - 04.10.2025
📜 Der besondere Segen der Mitarbeit im Erlösungswerk - 03.10.2025
📜 Gott liebt uns trotz unserer Fehler und Schwächen - 02.10.2025
📜 Der Weg zu wahrer Reue - 01.10.2025
📜 Persönliche Übergabe an Gott sollte völlig sein - 30.09.2025
📜 Das Gebet Davids - ein Zeugnis wahrer Reue - 29.09.2025
📜 Die Natur bezeugt die Liebe Gottes - 28.09.2025
📜 Ein Kind Gottes entspricht einem "Brief Christi" - 27.09.2025
📜 CHRISTUS - Vorbild auch für unser Gebetsleben - 26.09.2025
📜 Völlige Abhängigkeit von Christus - 25.09.2025
📜 Komm zu Christus wie Du bist - 24.09.2025
📜 Echtes Sündenbekenntnis - 23.09.2025
📜 Echte Reue - 22.09.2025
📜 Die Liebe und das Opfer von Vater und Sohn - 21.09.2025
📜 Morgendliche Weihe und ihre Folgen - 20.09.2025
📜 Richtige Übergabe an Gott - 19.09.2025
📜 Gottvertrauen statt Selbstvertrauen - 18.09.2025
📜 Wahrer Gottesdienst - 17.09.2025