Dem HERRN sei Dank, dass es auch auf CsC zumindest einige gibt, die den Segen genießen möchten, der mit der Beobachtung des Sabbats verbunden ist.
Wer meint, der Sabbat wäre eine Verpflichtung oder Last, der sollte es besser lassen ihn zu halten. Denn es steht geschrieben:
So du deinen Fuß von dem Sabbat kehrst, daß du nicht tust, was dir gefällt an meinem heiligen Tage, und den Sabbat eine Lust heißt und den Tag, der dem HERRN heilig ist, ehrest, so du ihn also ehrest, daß du nicht tust deine Wege, noch darin erfunden werde, was dir gefällt oder leeres Geschwätz; alsdann wirst du Lust haben am HERRN, und ich will dich über die Höhen auf Erden schweben lassen und will dich speisen mit dem Erbe deines Vaters Jakob; denn des HERRN Mund sagt's. [JES. 58,13-14]
Ist das nicht eine wunderbare Zusage, der eigentlich jeder im Glauben gerecht werden und in Anspruch nehmen sollte?
Gerne eine weitere Verheißung bezüglich des Sabbats, bezogen insbesondere auf bekehrte Heiden:
Und die Fremden, die sich zum HERR getan haben, daß sie ihm dienen und seinen Namen lieben, auf daß sie seine Knechte seien, ein jeglicher, der den Sabbat hält, daß er ihn nicht entweihe, und meinen Bund festhält, die will ich zu meinem heiligen Berge bringen und will sie erfreuen in meinem Bethause, und ihre Opfer und Brandopfer sollen mir angenehm sein auf meinem Altar; denn mein Haus wird heißen ein Bethaus allen Völkern. [JES. 56,6-7]
Damit ist auf Basis des Wortes Gottes völlig ausreichend und klar genug bezeugt, dass der Sabbat eben nicht nur für gebürtige Juden oder Israeliten gedacht war oder ist, wie von einigen auch auf CsC immer wieder behauptet wird.
🗓 Gedenke des Sabbattages ...
09.05.2025 16:47
🗓 Gedenke des Sabbattages ...
09.05.2025 16:47
🗓 Gedenke des Sabbattages ...
... ", dass Du ihn heiligst." [2. MO.20,8]
so beginnt das zentrale, besondere Gebot des Dekalogs dessen weiterer Inhalt wie folgt lautet:
"Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. ABER am siebenten Tage ist der SABBAT DES HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. DENN in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. DARUM segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn." [2.MO. 20,8-11]
Dieses Gebot ist nicht nur das längste der ersten Gesetzestafel mit den vier Geboten, die das Verhältnis des Menschen gegenüber GOTT regeln, sondern seine besondere Schlüsselrolle ergibt sich auch aus dem, das nur in ihm sowohl auf den Namen als auch auf den Titel und den Herrschaftsbereich des Gesetzgebers verwiesen wird. Somit kann das vierte Gebot auch als Siegel des Gesetzes Gottes verstanden werden.
Gerade weil es auf den Gesetzgeber verweist, hasst Satan dieses Gebot insbesondere und versucht alles Mögliche, um Menschen davon abzubringen, es zur Ehre Gottes und zu ihrem eigenen Nutzen zu befolgen. Und traurigerweise hat er sogar unter dem bekenntlichen Volk Gottes großen Erfolg mit seiner Strategie, nicht zuletzt auch deshalb, weil er dafür sorgte, dass der wahre Sabbat des HERRN durch einen menschengemach-ten (Sonntags)sabbat ersetzt wurde, der von vielen anstelle des wahren Sabbats beobachtet wird.
Und viele andere, welche meinen, dass der Sabbat nur für die Juden gelten würde, sollten nicht außer Acht lassen, dass der wahre Sabbat so wie ihn die Schrift bezeugt, nicht ein Sabbat (allein) für die Juden ist, sondern der "SABBAT DES HERRN." [2. MO. 20,10] Er ist auch nicht nur ein Tag, der den Juden heilig sein sollte, sondern der Tag "der dem HERRN heilig ist" [JES. 58,13], weil DIESER ihn selbst segnete und heiligte und das bereits am Ende der Schöpfung, zu einer Zeit als es noch keinen Juden oder Israeliten gab.
So steht im 1. Buch Mose geschrieben:
"Und also vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er machte. Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, darum daß er an demselben geruht hatte von allen seinen Werken, die Gott schuf und machte." [1. MO. 2,2-3]
Eben auf diese Aussage nimmt das vierte Gebot durch sein "DENN" und "DARUM" Bezug. Somit ist der Sabbat auch das Denkmal der Schöpfung und seine Beobachtung der von GOTT verordnete Dienst IHN als Schöpfer anzuerkennen und zu ehren.
Der Psalmist bestätigt dies wie folgt:
"Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR." [PS. 111,4]
Und diese Tatsache wird weder durch das Opfer noch die Verdienste DESJENIGEN, DER sich selbst als "HERR DES SABBATS" [MATTH. 12,8] bezeichnet, beeinträchtigt noch aufgehoben.
so beginnt das zentrale, besondere Gebot des Dekalogs dessen weiterer Inhalt wie folgt lautet:
"Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. ABER am siebenten Tage ist der SABBAT DES HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. DENN in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. DARUM segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn." [2.MO. 20,8-11]
Dieses Gebot ist nicht nur das längste der ersten Gesetzestafel mit den vier Geboten, die das Verhältnis des Menschen gegenüber GOTT regeln, sondern seine besondere Schlüsselrolle ergibt sich auch aus dem, das nur in ihm sowohl auf den Namen als auch auf den Titel und den Herrschaftsbereich des Gesetzgebers verwiesen wird. Somit kann das vierte Gebot auch als Siegel des Gesetzes Gottes verstanden werden.
Gerade weil es auf den Gesetzgeber verweist, hasst Satan dieses Gebot insbesondere und versucht alles Mögliche, um Menschen davon abzubringen, es zur Ehre Gottes und zu ihrem eigenen Nutzen zu befolgen. Und traurigerweise hat er sogar unter dem bekenntlichen Volk Gottes großen Erfolg mit seiner Strategie, nicht zuletzt auch deshalb, weil er dafür sorgte, dass der wahre Sabbat des HERRN durch einen menschengemach-ten (Sonntags)sabbat ersetzt wurde, der von vielen anstelle des wahren Sabbats beobachtet wird.
Und viele andere, welche meinen, dass der Sabbat nur für die Juden gelten würde, sollten nicht außer Acht lassen, dass der wahre Sabbat so wie ihn die Schrift bezeugt, nicht ein Sabbat (allein) für die Juden ist, sondern der "SABBAT DES HERRN." [2. MO. 20,10] Er ist auch nicht nur ein Tag, der den Juden heilig sein sollte, sondern der Tag "der dem HERRN heilig ist" [JES. 58,13], weil DIESER ihn selbst segnete und heiligte und das bereits am Ende der Schöpfung, zu einer Zeit als es noch keinen Juden oder Israeliten gab.
So steht im 1. Buch Mose geschrieben:
"Und also vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er machte. Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, darum daß er an demselben geruht hatte von allen seinen Werken, die Gott schuf und machte." [1. MO. 2,2-3]
Eben auf diese Aussage nimmt das vierte Gebot durch sein "DENN" und "DARUM" Bezug. Somit ist der Sabbat auch das Denkmal der Schöpfung und seine Beobachtung der von GOTT verordnete Dienst IHN als Schöpfer anzuerkennen und zu ehren.
Der Psalmist bestätigt dies wie folgt:
"Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR." [PS. 111,4]
Und diese Tatsache wird weder durch das Opfer noch die Verdienste DESJENIGEN, DER sich selbst als "HERR DES SABBATS" [MATTH. 12,8] bezeichnet, beeinträchtigt noch aufgehoben.
Kommentare
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JesusComesBackSoon 09.05.2025 16:50
Ergänzend für alle, die es interessieren sollte, nachstehend verlinkt einige weitere Artikel zum Thema:
📃 Segen für den Menschen und Segen für einen Tag
📃 Der Sabbat - Zeichen der Schöpfung
📃 Der Sabbat - Zeichen der Erlösung
📃 Der Sabbat - Zeichen persönlicher Gotteserkenntnis
📃 Drei Sabbate (?)
📃 Der Tag des Herrn
📃 Das vierte Gebot [des Lebens]
📃 Wenn' und Warum's
📃 Der Sabbat und die Auferstehung Christi
📃 Ruhe in GOTT
📃 Das Wesen des Sabbats
📃 Erkenntnis des [Himmlischen] Vaters
📃Eine neue Schöpfung [und der Sabbat]
📃Der Sabbat und das Kreuz Christi
📃Samstag, Sonntag und Sabbat
📃 Segen für den Menschen und Segen für einen Tag
📃 Der Sabbat - Zeichen der Schöpfung
📃 Der Sabbat - Zeichen der Erlösung
📃 Der Sabbat - Zeichen persönlicher Gotteserkenntnis
📃 Drei Sabbate (?)
📃 Der Tag des Herrn
📃 Das vierte Gebot [des Lebens]
📃 Wenn' und Warum's
📃 Der Sabbat und die Auferstehung Christi
📃 Ruhe in GOTT
📃 Das Wesen des Sabbats
📃 Erkenntnis des [Himmlischen] Vaters
📃Eine neue Schöpfung [und der Sabbat]
📃Der Sabbat und das Kreuz Christi
📃Samstag, Sonntag und Sabbat
JesusComesBackSoon 09.05.2025 16:51
Siehe zum Thema Sabbatbeobachtung auch:
1534 - Äthiopische Christen bezeugen den Sabbat
China 1625 - Das Chang-An Monument bestätigt den Sabbat
1534 - Äthiopische Christen bezeugen den Sabbat
China 1625 - Das Chang-An Monument bestätigt den Sabbat
JesusComesBackSoon 09.05.2025 20:54
Das nachfolgend verlinkte Video ist sicherlich auch für einige interessant:
Palmeros 10.05.2025 06:50
Jesus , der Herr des Sabbats /Auszug dem Buch Der Sieg der Liebe
Jesus war gekommen, »dass er sein Gesetz herrlich und groß mache« (Jesaja 42,21). Er sollte dessen kostbaren Wert nicht schmälern, sondern verherrlichen. Die Bibel sagt: »Er wird nicht verzagen noch zusammenbrechen, bis er das Recht auf Erden aufgerichtet hat« (Jesaja 42,4 Elb.). Er war gekommen, den Sabbat von diesen beschwerlichen Regeln, die diesen zu einem Fluch statt zu einem Segen gemacht hatten, zu befreien.
Aus diesem Grund hatte Jesus für das Heilungswunder am Teich Betesda den Sabbat ausgewählt. Er hätte den Kranken auch an einem anderen Wochentag heilen oder ihn gesund machen können, ohne ihm zu gebieten, sein Bett wegzutragen. Doch das hätte ihm nicht die erhoffte Gelegenheit verschafft. In jedem Handeln von Jesus während seines Erdenlebens lag eine weise Absicht. Alles, was er tat, war wichtig an sich und betraf seine Lehre. Unter den Leidenden am Teich wählte er den meist Betroffenen aus, um an ihm seine heilende Macht zu bezeugen. Damit die große, an ihm gewirkte Heilungstat öffentlich bekannt wurde, gebot er dem Mann, seine Matte durch die Stadt zu tragen. Dadurch würde die Frage aufkommen, was am Sabbat erlaubt sei. Jesus hatte so die Möglichkeit, die Einschränkungen der jüdischen Führer in Bezug auf den Tag des Herrn anzuprangern und ihre Satzungen für nichtig zu erklären.
Jesus machte ihnen deutlich, dass die Befreiung der Elenden mit dem Sabbatgebot in Einklang stand. Dieser Dienst stimmte auch mit dem Dienst der Engel Gottes überein, die sich ständig zwischen Himmel und Erde auf und ab bewegen, um der leidenden Menschheit beizustehen. Jesus erklärte: »Mein Vater hat bis heute nicht aufgehört zu wirken, und deshalb wirke ich auch.« (Johannes 5,17 NLB) Jeder Tag gehört Gott, und an jedem Tag führt er seine Pläne zugunsten der Menschheit aus. Wenn die Rabbiner mit ihrer Auslegung des Gesetzes recht gehabt hätten, wäre der Allmächtige im Irrtum, der jedes Lebewesen seit Grundlegung der Erde belebt und erhalten hat. Dann hätte Gott, der sein Schöpfungswerk als gut bezeichnet und den Sabbat zum Gedenken an dessen Vollendung eingesetzt hat, mit seinem Wirken aufhören und den nie endenden Lauf des Universums anhalten müssen.
Sollte Gott der Sonne am Sabbat verbieten, ihre warmen Strahlen zu schicken, um die Erde zu erwärmen und die Pflanzenwelt zu erhalten? Muss das gesamte All während des heiligen Tages stillstehen? Sollte der Herr den Bächen gebieten, den Feldern und Wäldern kein Wasser zu spenden, und die Meere anweisen, ihren unaufhörlichen Wechsel zwischen Ebbe und Flut zu unterbrechen? Müssen Weizen und Mais zu wachsen aufhören, und soll die reifende Traube das Wachstum ihrer Purpurblüte aufschieben? Dürfen die Knospen und Blüten der Bäume und Blumen am Sabbat nicht treiben?
Wäre dies der Fall, würden dem Menschen die Früchte und Segnungen der Erde, die das Leben so lebenswert machen, entgehen. Die Natur muss deshalb in ihrem unwandelbaren Lauf fortfahren. Wollte Gott seine Hand auch nur für einen Augenblick zurückziehen, der Mensch würde zusammenbrechen und sterben. Auch der Mensch soll seine Pflicht an diesem Tag erfüllen. Die Bedürfnisse des Lebens sollen beachtet werden. Kranke sollen versorgt und den Armen und Bedürftigen muss geholfen werden. Wer es unterlässt, Leidenden am Sabbat zu helfen, macht sich schuldig. Gottes heiliger Ruhetag wurde für den Menschen geschaffen, und Werke der Barmherzigkeit stehen in voller Übereinstimmung mit der Zielsetzung dieses Tages. Gott möchte nicht, dass seine Geschöpfe auch nur eine Stunde lang Schmerzen leiden, wenn diese am Sabbat oder an irgendeinem anderen Tag gelindert werden können.
Die Erwartungen an Gott sind am Sabbat eher noch größer als an anderen Tagen. Sein Volk lässt dann alle gewöhnliche Arbeit ruhen und verbringt die Zeit in Andacht und Anbetung. Es erbittet von Gott am Sabbat mehr Gnadenerweise als an anderen Tagen, wünscht sich seine besondere Aufmerksamkeit und sehnt sich nach seinem überreichen Segen. Gott lässt den Sabbat nicht verstreichen, ohne diese Bitten erhört zu haben. Die Arbeit des Himmels hört nie auf. Auch der Mensch sollte nie aufhören, Gutes zu tun. Der Sabbat ist nicht eine Zeit der sinnlosen Trägheit. Das Gesetz Gottes erlaubt es nicht, am Ruhetag des Herrn weltlicher Arbeit nachzugehen. Jede mühevolle Arbeit, die dazu dient, den Lebensunterhalt zu verdienen, soll ruhen. Eine Arbeit am Sabbat, die weltlichem Vergnügen oder dem eigenen Vorteil dient, entspricht nicht dem Gebot. So wie Gott sein Schöpfungswerk vollendete, am Sabbat ruhte und diesen Tag segnete (vgl. 1. Mose 2,2.3), soll der Mensch seine tägliche Arbeit verlassen und sich in diesen geweihten Stunden der heilsamen Ruhe, der Andacht und guten Taten widmen. Das Werk von Christus, den Kranken zu heilen, war in völligem Einklang mit dem Gesetz Gottes. Diese Heilung ehrte den Sabbat.
Jesus war gekommen, »dass er sein Gesetz herrlich und groß mache« (Jesaja 42,21). Er sollte dessen kostbaren Wert nicht schmälern, sondern verherrlichen. Die Bibel sagt: »Er wird nicht verzagen noch zusammenbrechen, bis er das Recht auf Erden aufgerichtet hat« (Jesaja 42,4 Elb.). Er war gekommen, den Sabbat von diesen beschwerlichen Regeln, die diesen zu einem Fluch statt zu einem Segen gemacht hatten, zu befreien.
Aus diesem Grund hatte Jesus für das Heilungswunder am Teich Betesda den Sabbat ausgewählt. Er hätte den Kranken auch an einem anderen Wochentag heilen oder ihn gesund machen können, ohne ihm zu gebieten, sein Bett wegzutragen. Doch das hätte ihm nicht die erhoffte Gelegenheit verschafft. In jedem Handeln von Jesus während seines Erdenlebens lag eine weise Absicht. Alles, was er tat, war wichtig an sich und betraf seine Lehre. Unter den Leidenden am Teich wählte er den meist Betroffenen aus, um an ihm seine heilende Macht zu bezeugen. Damit die große, an ihm gewirkte Heilungstat öffentlich bekannt wurde, gebot er dem Mann, seine Matte durch die Stadt zu tragen. Dadurch würde die Frage aufkommen, was am Sabbat erlaubt sei. Jesus hatte so die Möglichkeit, die Einschränkungen der jüdischen Führer in Bezug auf den Tag des Herrn anzuprangern und ihre Satzungen für nichtig zu erklären.
Jesus machte ihnen deutlich, dass die Befreiung der Elenden mit dem Sabbatgebot in Einklang stand. Dieser Dienst stimmte auch mit dem Dienst der Engel Gottes überein, die sich ständig zwischen Himmel und Erde auf und ab bewegen, um der leidenden Menschheit beizustehen. Jesus erklärte: »Mein Vater hat bis heute nicht aufgehört zu wirken, und deshalb wirke ich auch.« (Johannes 5,17 NLB) Jeder Tag gehört Gott, und an jedem Tag führt er seine Pläne zugunsten der Menschheit aus. Wenn die Rabbiner mit ihrer Auslegung des Gesetzes recht gehabt hätten, wäre der Allmächtige im Irrtum, der jedes Lebewesen seit Grundlegung der Erde belebt und erhalten hat. Dann hätte Gott, der sein Schöpfungswerk als gut bezeichnet und den Sabbat zum Gedenken an dessen Vollendung eingesetzt hat, mit seinem Wirken aufhören und den nie endenden Lauf des Universums anhalten müssen.
Sollte Gott der Sonne am Sabbat verbieten, ihre warmen Strahlen zu schicken, um die Erde zu erwärmen und die Pflanzenwelt zu erhalten? Muss das gesamte All während des heiligen Tages stillstehen? Sollte der Herr den Bächen gebieten, den Feldern und Wäldern kein Wasser zu spenden, und die Meere anweisen, ihren unaufhörlichen Wechsel zwischen Ebbe und Flut zu unterbrechen? Müssen Weizen und Mais zu wachsen aufhören, und soll die reifende Traube das Wachstum ihrer Purpurblüte aufschieben? Dürfen die Knospen und Blüten der Bäume und Blumen am Sabbat nicht treiben?
Wäre dies der Fall, würden dem Menschen die Früchte und Segnungen der Erde, die das Leben so lebenswert machen, entgehen. Die Natur muss deshalb in ihrem unwandelbaren Lauf fortfahren. Wollte Gott seine Hand auch nur für einen Augenblick zurückziehen, der Mensch würde zusammenbrechen und sterben. Auch der Mensch soll seine Pflicht an diesem Tag erfüllen. Die Bedürfnisse des Lebens sollen beachtet werden. Kranke sollen versorgt und den Armen und Bedürftigen muss geholfen werden. Wer es unterlässt, Leidenden am Sabbat zu helfen, macht sich schuldig. Gottes heiliger Ruhetag wurde für den Menschen geschaffen, und Werke der Barmherzigkeit stehen in voller Übereinstimmung mit der Zielsetzung dieses Tages. Gott möchte nicht, dass seine Geschöpfe auch nur eine Stunde lang Schmerzen leiden, wenn diese am Sabbat oder an irgendeinem anderen Tag gelindert werden können.
Die Erwartungen an Gott sind am Sabbat eher noch größer als an anderen Tagen. Sein Volk lässt dann alle gewöhnliche Arbeit ruhen und verbringt die Zeit in Andacht und Anbetung. Es erbittet von Gott am Sabbat mehr Gnadenerweise als an anderen Tagen, wünscht sich seine besondere Aufmerksamkeit und sehnt sich nach seinem überreichen Segen. Gott lässt den Sabbat nicht verstreichen, ohne diese Bitten erhört zu haben. Die Arbeit des Himmels hört nie auf. Auch der Mensch sollte nie aufhören, Gutes zu tun. Der Sabbat ist nicht eine Zeit der sinnlosen Trägheit. Das Gesetz Gottes erlaubt es nicht, am Ruhetag des Herrn weltlicher Arbeit nachzugehen. Jede mühevolle Arbeit, die dazu dient, den Lebensunterhalt zu verdienen, soll ruhen. Eine Arbeit am Sabbat, die weltlichem Vergnügen oder dem eigenen Vorteil dient, entspricht nicht dem Gebot. So wie Gott sein Schöpfungswerk vollendete, am Sabbat ruhte und diesen Tag segnete (vgl. 1. Mose 2,2.3), soll der Mensch seine tägliche Arbeit verlassen und sich in diesen geweihten Stunden der heilsamen Ruhe, der Andacht und guten Taten widmen. Das Werk von Christus, den Kranken zu heilen, war in völligem Einklang mit dem Gesetz Gottes. Diese Heilung ehrte den Sabbat.
Jeshua 10.05.2025 07:13
Tatsächlich habe ich mal eine Frage an euch...
Wenn also der Sabbat für die Ruhe unseres Herrn dient auch hier ihn Europa gibt es aber ein riesen Problem für viele gläubige.
Die ganzen Kirchen oder Gemeinden sind auf Sonntag ausgelegt.
Die meisten Menschen arbeiten auch am Samstag weil sie es vom Arbeitgeber müssen.
Es gibt also fast keinen der wirklich Gemeinschaft ihn Gemeinden habe kann am Samstag.
Gott ehren kann man ja trotzdem was ein wahrer christ ja auch täglich tut.
Ich möchte einfach mal darauf aufmerksam machen das ihn diesem Land Deutschland einfach die Möglichkeit nicht so besteht Samstag ihn Gottesdienst zu gehen.
Klar es gibt die Messianische Kirche die aber nicht verbreitet ist.
Und es gibt die Adventtisten dazu hab ich aber auch fragen die mir tatsächlich Bauchweh machen.
Wenn also der Sabbat für die Ruhe unseres Herrn dient auch hier ihn Europa gibt es aber ein riesen Problem für viele gläubige.
Die ganzen Kirchen oder Gemeinden sind auf Sonntag ausgelegt.
Die meisten Menschen arbeiten auch am Samstag weil sie es vom Arbeitgeber müssen.
Es gibt also fast keinen der wirklich Gemeinschaft ihn Gemeinden habe kann am Samstag.
Gott ehren kann man ja trotzdem was ein wahrer christ ja auch täglich tut.
Ich möchte einfach mal darauf aufmerksam machen das ihn diesem Land Deutschland einfach die Möglichkeit nicht so besteht Samstag ihn Gottesdienst zu gehen.
Klar es gibt die Messianische Kirche die aber nicht verbreitet ist.
Und es gibt die Adventtisten dazu hab ich aber auch fragen die mir tatsächlich Bauchweh machen.
Jeshua 10.05.2025 07:26
Hab gerade noch das gelesen was du schreibst Palmeros.
Wir sollen nicht unserem Vergnügen nach gehen. Oder eigenen Vorteil.
Also wenn ich mich mit Geschwister treffe am Sabbat darf ich mich dann nicht mit ihnen gemeinsam zum Beispiel zum Grillen verabreden?
Mit ihrem Zeit verbringen?
Für mich ist grillen und Kuchen essen ein Vergnügen und auch mit Geschwister treffen.
Die Zeit mit ihnen ist für mich besonders abgehoben vom Alltag wo vieles weltliche erscheint und läuft.
Wir sollen nicht unserem Vergnügen nach gehen. Oder eigenen Vorteil.
Also wenn ich mich mit Geschwister treffe am Sabbat darf ich mich dann nicht mit ihnen gemeinsam zum Beispiel zum Grillen verabreden?
Mit ihrem Zeit verbringen?
Für mich ist grillen und Kuchen essen ein Vergnügen und auch mit Geschwister treffen.
Die Zeit mit ihnen ist für mich besonders abgehoben vom Alltag wo vieles weltliche erscheint und läuft.
Palmeros 10.05.2025 08:55
Jesh. - ich geh jetzt zum Gottesdienst - werde Dir aber noch später dazu antworten
Palmeros 10.05.2025 09:01
vielleicht noch kurz zu deinem Kommentar 07:26
natürlich steht Beziehung zum Mitmenschen und zu Gott am Sabbat im Mittelpunkt .
Das ist nicht damit gemeint .
Beispiel: ich könnte jetzt sagen , heute feiert Bayern München die Meisterschaft und den
Abschied von Thomas Müller. Lieber Gott , tut mir leid aber das ist mir jetzt wichtiger
als Gottesdienst und Sabbat . Nächste Woche wieder . Heute gehts leider nicht .
verstehst Du welche Vergnügungen damit gemeint sind
natürlich steht Beziehung zum Mitmenschen und zu Gott am Sabbat im Mittelpunkt .
Das ist nicht damit gemeint .
Beispiel: ich könnte jetzt sagen , heute feiert Bayern München die Meisterschaft und den
Abschied von Thomas Müller. Lieber Gott , tut mir leid aber das ist mir jetzt wichtiger
als Gottesdienst und Sabbat . Nächste Woche wieder . Heute gehts leider nicht .
verstehst Du welche Vergnügungen damit gemeint sind
Jeshua 10.05.2025 09:43
Klar ich verstehe natürlich das ist weltlich.
Ich besuche auch keine Rummels mehr oder irgend welche Massen Veranstaltungen außer sie sind Christlich geprägt.
Schönen Gottesdienst dir Palmeros
Ich besuche auch keine Rummels mehr oder irgend welche Massen Veranstaltungen außer sie sind Christlich geprägt.
Schönen Gottesdienst dir Palmeros
israelgreece2019 10.05.2025 09:50
@20:54
kann sein, dass es mir entgangen ist aber auch im griechischen heißt der Samstag:
Σάββατο - Sávvato
SHABBAT SHALOM!!!
kann sein, dass es mir entgangen ist aber auch im griechischen heißt der Samstag:
Σάββατο - Sávvato
SHABBAT SHALOM!!!
Jeshua 10.05.2025 10:26
Ich finde wir sollten offen sein. Respekt voreinander haben.
Was ihn der heiligen Schrift steht ist natürlich unser Leitfaden.
Aber auch da gibt es einige Unterschiede je nach Übersetzung.
Ich denke zum Beispiel das wenn du Palmeros vor der Türe Gottes stehst genau so wie ich ihns Himmel reich eindretten dürfen.
Es hängt nicht davon ab ob ich Sabbat oder Sonntags Gott die Ehre gebe.
Die Ehre Gott Vater Jesus Sohn und der Heilige Geist sollte immer geehrt werden.
Also ich denke es ist unabhängig davon ob es an einem. Bestimmten Tag geschied.
Gott die Ehre geben ist eine herzenseinstellung und gehört somit an die tägliche Beziehung zu Jesus gekoppelt.
Was ihn der heiligen Schrift steht ist natürlich unser Leitfaden.
Aber auch da gibt es einige Unterschiede je nach Übersetzung.
Ich denke zum Beispiel das wenn du Palmeros vor der Türe Gottes stehst genau so wie ich ihns Himmel reich eindretten dürfen.
Es hängt nicht davon ab ob ich Sabbat oder Sonntags Gott die Ehre gebe.
Die Ehre Gott Vater Jesus Sohn und der Heilige Geist sollte immer geehrt werden.
Also ich denke es ist unabhängig davon ob es an einem. Bestimmten Tag geschied.
Gott die Ehre geben ist eine herzenseinstellung und gehört somit an die tägliche Beziehung zu Jesus gekoppelt.
(Nutzer gelöscht) 10.05.2025 10:43
Die Shabbatfeier gegen die Sonntagsehrung ist ein Schlag ins Gesicht Jesu Christi ,dem Sohn Gottes der am Sabbat im Grabe lag während die Juden feierten .
Es ist nicht egal welcher Tag der Herrentag für die Christen ist ,denn darauf ,auf den Sonntag baut sich die ganze Wahrheit und Glauben auf.
Gott hat seine Heilsgeschichte selber schon mindestens 3 mal verändert ! Angefangen von Noah über das Babylonische Exil bis hin zur Tempelzerstörung in Jerusalem ,damit beendete er den Sabbatkult und die alte Ordnung und stelle seinen Sohn und den Sonntag den Tag der Auferstehung und endgültigen Elösung auf .
Wer ständig von dem einen Jota der Schrift schwafelt , hat nicht begriffen ,wie oft Gott selber sein Wort veränderte in der Bibel ,weil sein endgültiger Plan Christus und der Sonntag der Auferstehung war.
Die Kunst ist das Wort ,die Schrift im Ganze. , stehenzulassen ( das bedeutet Jota etc..) ,aber in ihr die Veränderung zu lesen !
Auch eine Weltflucht oder eine Meidung von Menschenmengen und Vergnügen und Spaß ist widerchristlich , denn der Satan will ja nur ,daß Christen sich fernhalten ,nicht gesehn werden unter sich bleiben im falschen Zeugnisglauben!
Cherub
Es ist nicht egal welcher Tag der Herrentag für die Christen ist ,denn darauf ,auf den Sonntag baut sich die ganze Wahrheit und Glauben auf.
Gott hat seine Heilsgeschichte selber schon mindestens 3 mal verändert ! Angefangen von Noah über das Babylonische Exil bis hin zur Tempelzerstörung in Jerusalem ,damit beendete er den Sabbatkult und die alte Ordnung und stelle seinen Sohn und den Sonntag den Tag der Auferstehung und endgültigen Elösung auf .
Wer ständig von dem einen Jota der Schrift schwafelt , hat nicht begriffen ,wie oft Gott selber sein Wort veränderte in der Bibel ,weil sein endgültiger Plan Christus und der Sonntag der Auferstehung war.
Die Kunst ist das Wort ,die Schrift im Ganze. , stehenzulassen ( das bedeutet Jota etc..) ,aber in ihr die Veränderung zu lesen !
Auch eine Weltflucht oder eine Meidung von Menschenmengen und Vergnügen und Spaß ist widerchristlich , denn der Satan will ja nur ,daß Christen sich fernhalten ,nicht gesehn werden unter sich bleiben im falschen Zeugnisglauben!
Cherub
(Nutzer gelöscht) 10.05.2025 11:20
Sabbat und Sonntag, - inhaltlich zwei völlig unterschiedliche Tage. Sabbat, der Tag der Ruhe. Dabei geht's allerdings nicht ums Nichtstun. Die Sabbatruhe ist Teil der 10 Gebote.
Der Sonntag, der Tag des Gedenkens an die Auferstehung. Beide Tage haben ihre Berechtigung. Deswegen kann der eine Tag den anderen nicht ersetzen.
Ich schätze und respektiere Adventisten. Sind für mich Glaubensgeschwister. Aber dass Adventisten den Sonntag mit Satan in Verbindung bringen, Menschen den Glauben absprechen, die auch Sonntags zum Gottesdienst gehen und den Tag der Auferstehung derart herabwürdigen, trennt mich dann doch von Ihnen, - zumindest inhaltlich.
Gottesdienst dürfen wir an jedem Tag feiern! Letztendlich soll unser ganzes Leben ein Gottesdienst sein.
In meiner Gemeinde hat ein Sabbatkurs begonnen. Es geht darum, wie wir als Nichtjuden vom Sabbat profitieren können, welcher Segen im Sabbat liegt und wie wir den Sabbat gestalten können, - unabhängig vom Sonntag wo natürlich auch Gottesdienste stattfinden.
Der Sonntag, der Tag des Gedenkens an die Auferstehung. Beide Tage haben ihre Berechtigung. Deswegen kann der eine Tag den anderen nicht ersetzen.
Ich schätze und respektiere Adventisten. Sind für mich Glaubensgeschwister. Aber dass Adventisten den Sonntag mit Satan in Verbindung bringen, Menschen den Glauben absprechen, die auch Sonntags zum Gottesdienst gehen und den Tag der Auferstehung derart herabwürdigen, trennt mich dann doch von Ihnen, - zumindest inhaltlich.
Gottesdienst dürfen wir an jedem Tag feiern! Letztendlich soll unser ganzes Leben ein Gottesdienst sein.
In meiner Gemeinde hat ein Sabbatkurs begonnen. Es geht darum, wie wir als Nichtjuden vom Sabbat profitieren können, welcher Segen im Sabbat liegt und wie wir den Sabbat gestalten können, - unabhängig vom Sonntag wo natürlich auch Gottesdienste stattfinden.
(Nutzer gelöscht) 10.05.2025 12:17
Täusche dich nicht Birkenblatt ,
An der Tischgemeinschaft mit Christus sind sogar Zaungäste ( neugierige Heiden ) an der Eucharistie und Kirche eingeladen , nicht aber durchtriebene Abwerber und bewußte Abkehrer von der echten Tischgemeinschaft.
Tacheles reden ist weitaus hilfreicher als ein allzu gutgemeint verschleierter Blick auf jene andere.
Ich hege auch keinen Hass gegen niemanden B.
aber eine feingeputzte Gruppierung die nur bei strahlendem Wetter ihren blitzenden Bentley oder Jaguar schaufährt hat mit einem demütigen sich für Christus schmutzigmachendem Christentum, das bei jedem Wetter mit jeder Karre hinausfährt NIX zu tun.
Cherub
An der Tischgemeinschaft mit Christus sind sogar Zaungäste ( neugierige Heiden ) an der Eucharistie und Kirche eingeladen , nicht aber durchtriebene Abwerber und bewußte Abkehrer von der echten Tischgemeinschaft.
Tacheles reden ist weitaus hilfreicher als ein allzu gutgemeint verschleierter Blick auf jene andere.
Ich hege auch keinen Hass gegen niemanden B.
aber eine feingeputzte Gruppierung die nur bei strahlendem Wetter ihren blitzenden Bentley oder Jaguar schaufährt hat mit einem demütigen sich für Christus schmutzigmachendem Christentum, das bei jedem Wetter mit jeder Karre hinausfährt NIX zu tun.
Cherub
Palmeros 10.05.2025 15:47
Sabbat und Sonntag, - inhaltlich zwei völlig unterschiedliche Tage. Sabbat, der Tag der Ruhe. Dabei geht's allerdings nicht ums Nichtstun. Die Sabbatruhe ist Teil der 10 Gebote.
Der Sonntag, der Tag des Gedenkens an die Auferstehung. Beide Tage haben ihre Berechtigung. Deswegen kann der eine Tag den anderen nicht ersetzen.
Insbesondere deswegen nicht , weil der Sabbat vom Schöpfer eingesetzt wurde
und er diesen in seinem 4 Gebot versiegelt hat.
Der Sonntag resp. das damit verbundene Gedenken an die Auferstehung ist eine rein menschliche Einrichtung . Der Auferstehungstag Christi ist natürlich ein entscheidender und Wichtiger Ereignistag aber er ersetzt nicht den von Gott eingesetzten , besonders geheiligten und gesegneten 7 Tag , den Sabbat. Jesus allein, hätte diese Aenderung verkündigen können. Das hat er aber nicht, mit keiner Silbe . Im Gegenteil - Matth 17,5
Aber dass Adventisten den Sonntag mit Satan in Verbindung bringen, Menschen den Glauben absprechen, die auch Sonntags zum Gottesdienst gehen und den Tag der Auferstehung derart herabwürdigen, trennt mich dann doch von Ihnen, - zumindest inhaltlich.
Adventisten bringen die Gesetzesänderung durch den Antichristen gem Daniel 7,25
in diesen Bezug . Und der ist ja auch nicht von der Hand zu weisen , wenn man weiss dass
Satan versucht das was Gott heilig ist zu demontieren .
Ich kenne keinen Adventisten der die Auferstehung Christi herabwürdigt . Aber es ist eben
entscheidend ob ich mich menschlichen Gesetzen füge, oder Gott treu sein möchte.
Der Sonntag, der Tag des Gedenkens an die Auferstehung. Beide Tage haben ihre Berechtigung. Deswegen kann der eine Tag den anderen nicht ersetzen.
Insbesondere deswegen nicht , weil der Sabbat vom Schöpfer eingesetzt wurde
und er diesen in seinem 4 Gebot versiegelt hat.
Der Sonntag resp. das damit verbundene Gedenken an die Auferstehung ist eine rein menschliche Einrichtung . Der Auferstehungstag Christi ist natürlich ein entscheidender und Wichtiger Ereignistag aber er ersetzt nicht den von Gott eingesetzten , besonders geheiligten und gesegneten 7 Tag , den Sabbat. Jesus allein, hätte diese Aenderung verkündigen können. Das hat er aber nicht, mit keiner Silbe . Im Gegenteil - Matth 17,5
Aber dass Adventisten den Sonntag mit Satan in Verbindung bringen, Menschen den Glauben absprechen, die auch Sonntags zum Gottesdienst gehen und den Tag der Auferstehung derart herabwürdigen, trennt mich dann doch von Ihnen, - zumindest inhaltlich.
Adventisten bringen die Gesetzesänderung durch den Antichristen gem Daniel 7,25
in diesen Bezug . Und der ist ja auch nicht von der Hand zu weisen , wenn man weiss dass
Satan versucht das was Gott heilig ist zu demontieren .
Ich kenne keinen Adventisten der die Auferstehung Christi herabwürdigt . Aber es ist eben
entscheidend ob ich mich menschlichen Gesetzen füge, oder Gott treu sein möchte.
Palmeros 10.05.2025 16:01
Wenn also der Sabbat für die Ruhe unseres Herrn dient auch hier ihn Europa gibt es aber ein riesen Problem für viele gläubige.
Die ganzen Kirchen oder Gemeinden sind auf Sonntag ausgelegt.
Die meisten Menschen arbeiten auch am Samstag weil sie es vom Arbeitgeber müssen.
Es gibt also fast keinen der wirklich Gemeinschaft ihn Gemeinden habe kann am Samstag.
Gott ehren kann man ja trotzdem was ein wahrer christ ja auch täglich tut.
Ich möchte einfach mal darauf aufmerksam machen das ihn diesem Land Deutschland einfach die Möglichkeit nicht so besteht Samstag ihn Gottesdienst zu gehen.
Jeshua , wäre das für Dich eine gute Erklärung gegenüber Gott , wenn er Dich konkret fragen würde warum Du sein 4. Gebot nicht beachtest ?
Nicht Umsonst spricht Gottes Wort in der Offenbarung von den Übrigen die seine Gebote
halten und das Zeugnis Jesu haben und das es nur Wenige sind die auf dem schmalen Weg sind der zum Leben führt . Matth. 7,13
Du kannst sicher sein, dass Gott für die Seinen sorgt wenn sie Ihm treu bleiben.
.
Die ganzen Kirchen oder Gemeinden sind auf Sonntag ausgelegt.
Die meisten Menschen arbeiten auch am Samstag weil sie es vom Arbeitgeber müssen.
Es gibt also fast keinen der wirklich Gemeinschaft ihn Gemeinden habe kann am Samstag.
Gott ehren kann man ja trotzdem was ein wahrer christ ja auch täglich tut.
Ich möchte einfach mal darauf aufmerksam machen das ihn diesem Land Deutschland einfach die Möglichkeit nicht so besteht Samstag ihn Gottesdienst zu gehen.
Jeshua , wäre das für Dich eine gute Erklärung gegenüber Gott , wenn er Dich konkret fragen würde warum Du sein 4. Gebot nicht beachtest ?
Nicht Umsonst spricht Gottes Wort in der Offenbarung von den Übrigen die seine Gebote
halten und das Zeugnis Jesu haben und das es nur Wenige sind die auf dem schmalen Weg sind der zum Leben führt . Matth. 7,13
Du kannst sicher sein, dass Gott für die Seinen sorgt wenn sie Ihm treu bleiben.
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Natural 10.05.2025 16:51
Satan ist Herr dieser Welt ! Deshalb hat er ja alles auf sich in dieser seiner Welt ausgerichtet !
Nirgens hat Gott den Menschen Raum gelassen den 7. Tag auf den Sonntag zu verlegen !
Schon doll was die Menschen in vielerlei Dingen mit Gottes Wort machen . Menschenwürde zählt bei ihnen mehr wie Gottes Wort . Wo sie im Jenseits landen können sie sich bei der Strenge von Gott und Jesus normalerweise ja denken !
Jesus will ja eine Braut die nur ihm und seinem Vaters Worte befolgt !
Nirgens hat Gott den Menschen Raum gelassen den 7. Tag auf den Sonntag zu verlegen !
Schon doll was die Menschen in vielerlei Dingen mit Gottes Wort machen . Menschenwürde zählt bei ihnen mehr wie Gottes Wort . Wo sie im Jenseits landen können sie sich bei der Strenge von Gott und Jesus normalerweise ja denken !
Jesus will ja eine Braut die nur ihm und seinem Vaters Worte befolgt !
(Nutzer gelöscht) 10.05.2025 18:26
Es gab ja hier im Forum schon genug Austausch zum Thema Sabbat. Persönlich habe ich mich auch schon ausführlich damit beschäftigt und tue es immer noch. Ein Austausch über die Sabbatlehre der Adventisten macht für mich leider keinen Sinn mehr. Man gerät an Grenzen. Es sind immer dieselben Bibelverse, die zitiert werden,- immer dieselben Schlüsse und Interpretationen,- gebegsmühlenartig,- indoktrinierend, die nicht falsch, aber unvollständig sind.
Die biblische Wahrheit ergibt sich aus dem Gesamtzusammenhang aller Texte und nicht daraus, dass man das eine zitiert und das andere weg lässt,- so wie Adventisten das oft tun. Kann ich das beweisen? Ja könnte ich. Und wenn ich es täte,- haben geschulte Adventisten doch wieder einen Bibelvers drauf, der die Argumentation jedes weniger geschulten Nichtadventisten in den Schatten stellt.
Mich beeindruckt das allerdings nicht. Denn wenn man sich dann mit den Argumenten näher beschäftigt, - wird man feststellen, dass es wiederum nur eine Halbwahrheit ist.
Ein Austausch über den biblischen Sabbat ist für mich nach wie vor erstrebenswert, - vor allem mit Nichtadventisten. Es gibt nämlich eine Menge gläubiger Leute, die sich ebenso gut in der Bibel auskennen.
Mit meiner adventistischen Freundin habe ich mich dahingehend geeinigt, dass wir bestimmte Punkte an denen wir nicht weiter kommen, erstmal so stehen lassen und uns Themen zuwenden,- denen wir beide gleichermaßen etwas Fruchtbares abgewinnen können.
Heute hatte ich jedenfalls meinen Sabbat, - ohne Arbeit,- mit Musik und Andacht. Morgen gehe ich zum Gottesdienst. Gott sieht das ❤, - das Vertrauen und den Willen zur Erneuerung
Die biblische Wahrheit ergibt sich aus dem Gesamtzusammenhang aller Texte und nicht daraus, dass man das eine zitiert und das andere weg lässt,- so wie Adventisten das oft tun. Kann ich das beweisen? Ja könnte ich. Und wenn ich es täte,- haben geschulte Adventisten doch wieder einen Bibelvers drauf, der die Argumentation jedes weniger geschulten Nichtadventisten in den Schatten stellt.
Mich beeindruckt das allerdings nicht. Denn wenn man sich dann mit den Argumenten näher beschäftigt, - wird man feststellen, dass es wiederum nur eine Halbwahrheit ist.
Ein Austausch über den biblischen Sabbat ist für mich nach wie vor erstrebenswert, - vor allem mit Nichtadventisten. Es gibt nämlich eine Menge gläubiger Leute, die sich ebenso gut in der Bibel auskennen.
Mit meiner adventistischen Freundin habe ich mich dahingehend geeinigt, dass wir bestimmte Punkte an denen wir nicht weiter kommen, erstmal so stehen lassen und uns Themen zuwenden,- denen wir beide gleichermaßen etwas Fruchtbares abgewinnen können.
Heute hatte ich jedenfalls meinen Sabbat, - ohne Arbeit,- mit Musik und Andacht. Morgen gehe ich zum Gottesdienst. Gott sieht das ❤, - das Vertrauen und den Willen zur Erneuerung
Palmeros 10.05.2025 19:35
Es gab ja hier im Forum schon genug Austausch zum Thema Sabbat.
ja Offensichtlich nicht !
Es sind immer dieselben Bibelverse, die zitiert werden,- immer dieselben Schlüsse und Interpretationen,- gebegsmühlenartig,- indoktrinierend, die nicht falsch, aber unvollständig sind.
Die biblische Wahrheit ergibt sich aus dem Gesamtzusammenhang aller Texte und nicht daraus, dass man das eine zitiert und das andere weg lässt,- so wie Adventisten das oft tun. Kann ich das beweisen? Ja könnte ich. Und wenn ich es täte,- haben geschulte Adventisten doch wieder einen Bibelvers drauf, der die Argumentation jedes weniger geschulten Nichtadventisten in den Schatten stellt.
Diese Diskussionen enden leider immer in solchen pauschal Erklärungen die ehrlich gesagt
unsachlich sind und nichts aussagen . Und diese Art zu argumentieren beeindruckt mich jetzt auch nicht besonders . Da müsste schon etwas Fleisch an den Knochen um beim von dir verwendeten Konjunktiv zu bleiben.
ja Offensichtlich nicht !
Es sind immer dieselben Bibelverse, die zitiert werden,- immer dieselben Schlüsse und Interpretationen,- gebegsmühlenartig,- indoktrinierend, die nicht falsch, aber unvollständig sind.
Die biblische Wahrheit ergibt sich aus dem Gesamtzusammenhang aller Texte und nicht daraus, dass man das eine zitiert und das andere weg lässt,- so wie Adventisten das oft tun. Kann ich das beweisen? Ja könnte ich. Und wenn ich es täte,- haben geschulte Adventisten doch wieder einen Bibelvers drauf, der die Argumentation jedes weniger geschulten Nichtadventisten in den Schatten stellt.
Diese Diskussionen enden leider immer in solchen pauschal Erklärungen die ehrlich gesagt
unsachlich sind und nichts aussagen . Und diese Art zu argumentieren beeindruckt mich jetzt auch nicht besonders . Da müsste schon etwas Fleisch an den Knochen um beim von dir verwendeten Konjunktiv zu bleiben.
(Nutzer gelöscht) 10.05.2025 20:20
Ganz einfacher Merksatz:
Der Sabbat ist für den Menschen gemacht aber der Sonntag ist für die Erlösten gemacht !
-----
Als Gott am 7 Tag ruhte ,hatte er schon die Sendung seines Sohnes im Kopf ,der durch seine Auferstehung den Menschen die ewige Ruhe in ihm selber anbietet, stündlich ,täglich , immer und für immer.
Allein das schon zu begreifen läßt den Sabbat im Schattendasein zurück , nach dem der erlöste neue Mensch am Sonntag aufersteht.
Genauso wie Gott zuvor SAGTE , die Juden wären das auserwählte Volk und dieses tausende Jahre später wörtlich revidierte und andere Worte der Auserwählung wählte ,so schickte er die Erlösung seines Sohnes nicht am Sabbat sondern für die neuen Auserwählten am Sonntag.
Und Gottes Bauanleitung für den Tempel in Jerusalem ,hielt auch nicht lange und landete im Schutt , der Tempel hat sich in Luft aufgelöst ,Gott hat die Macht seine Worte und Pläne zu ändern.
Cherub
Der Sabbat ist für den Menschen gemacht aber der Sonntag ist für die Erlösten gemacht !
-----
Als Gott am 7 Tag ruhte ,hatte er schon die Sendung seines Sohnes im Kopf ,der durch seine Auferstehung den Menschen die ewige Ruhe in ihm selber anbietet, stündlich ,täglich , immer und für immer.
Allein das schon zu begreifen läßt den Sabbat im Schattendasein zurück , nach dem der erlöste neue Mensch am Sonntag aufersteht.
Genauso wie Gott zuvor SAGTE , die Juden wären das auserwählte Volk und dieses tausende Jahre später wörtlich revidierte und andere Worte der Auserwählung wählte ,so schickte er die Erlösung seines Sohnes nicht am Sabbat sondern für die neuen Auserwählten am Sonntag.
Und Gottes Bauanleitung für den Tempel in Jerusalem ,hielt auch nicht lange und landete im Schutt , der Tempel hat sich in Luft aufgelöst ,Gott hat die Macht seine Worte und Pläne zu ändern.
Cherub
JesusComesBackSoon 10.05.2025 20:36
@Birkenblatt2: Du verweist bezüglich der Argumentation oder Lehre der STA hinsichtlich des Sabbbats darauf, dass Texte aus der Schrift ignoriert oder unterschlagen werden. Welche Texte sind das? Sind diese Texte tatsächlich ein klarer Beweis dafür, dass ein Teil der 10 Gebote ignoriert oder abweichend vom Wort Gottes praktiziert werden sollte?
Jeshua 11.05.2025 00:03
Genau die Antwort die du mir hier liefert Palmeros ist schon sehr überheblich.
Den ja Gott steht auch zu mir und er ist treu.
Und ja auch ich gehe den schmalen weg.
Was habt ihr eigentlich zu urteilen wer den richtigen Weg geht?
Ich würde mich das nie trauen das von dir oder jemandem anderen hier zu sagen ob er die Gebote haltet.
Ich bin jetzt raus hier.
Hab meine Meinung dazu gesagt.
Um übrigen war ich heute bei Freunden die ihren Sabbat gefeiert haben und er war nicht anderst wie wenn ich am Sonntag meinen Tag des Herrn Feiere.
Und sie haben mich herzlich aufgenommen das war heute mir eine leere.
Den ja Gott steht auch zu mir und er ist treu.
Und ja auch ich gehe den schmalen weg.
Was habt ihr eigentlich zu urteilen wer den richtigen Weg geht?
Ich würde mich das nie trauen das von dir oder jemandem anderen hier zu sagen ob er die Gebote haltet.
Ich bin jetzt raus hier.
Hab meine Meinung dazu gesagt.
Um übrigen war ich heute bei Freunden die ihren Sabbat gefeiert haben und er war nicht anderst wie wenn ich am Sonntag meinen Tag des Herrn Feiere.
Und sie haben mich herzlich aufgenommen das war heute mir eine leere.
Palmeros 11.05.2025 05:47
Genau die Antwort die du mir hier liefert Palmeros ist schon sehr überheblich.
Den ja Gott steht auch zu mir und er ist treu.
Und ja auch ich gehe den schmalen weg.
Was habt ihr eigentlich zu urteilen wer den richtigen Weg geht?
Ich würde mich das nie trauen das von dir oder jemandem anderen hier zu sagen ob er die Gebote haltet.
Jesh.
Ich habe hier im Forum schon zig.mal geschrieben dass Gott ins Herz jedes Einzelnen
schaut und danach richtet. Das sollte Dir nicht entgangen sein.
Die Überheblichkeit die Du mir attestierst beziehst Du auf Bibelverse welche ich zitiert habe.
Gott hat sich diesbezüglich klar positioniert und das betrifft nicht nur das Sabbat-Gebot
sondern alle 10 .
Wer wissentlich und vorsätzlich , dh. also wider besserer Erkenntnis die ja von Gott selbst
gegeben wird rebelliert, der befindet sich nicht auf dem schmalen Weg und wird sich
einmal dafür vor Gottes Gericht verantworten müssen . Die Gnade die zur Erlösung führt
gewährt er gerne und jederzeit . Allerdings unter der Bedingung, dass wir eine neues Leben
in der treuen Nachfolge Jesu führen . Und wer hier dazu zählt oder auch nicht, kann und will
ich nicht beurteilen . Das kann alleine nur Gott .
Den ja Gott steht auch zu mir und er ist treu.
Und ja auch ich gehe den schmalen weg.
Was habt ihr eigentlich zu urteilen wer den richtigen Weg geht?
Ich würde mich das nie trauen das von dir oder jemandem anderen hier zu sagen ob er die Gebote haltet.
Jesh.
Ich habe hier im Forum schon zig.mal geschrieben dass Gott ins Herz jedes Einzelnen
schaut und danach richtet. Das sollte Dir nicht entgangen sein.
Die Überheblichkeit die Du mir attestierst beziehst Du auf Bibelverse welche ich zitiert habe.
Gott hat sich diesbezüglich klar positioniert und das betrifft nicht nur das Sabbat-Gebot
sondern alle 10 .
Wer wissentlich und vorsätzlich , dh. also wider besserer Erkenntnis die ja von Gott selbst
gegeben wird rebelliert, der befindet sich nicht auf dem schmalen Weg und wird sich
einmal dafür vor Gottes Gericht verantworten müssen . Die Gnade die zur Erlösung führt
gewährt er gerne und jederzeit . Allerdings unter der Bedingung, dass wir eine neues Leben
in der treuen Nachfolge Jesu führen . Und wer hier dazu zählt oder auch nicht, kann und will
ich nicht beurteilen . Das kann alleine nur Gott .
Jeshua 11.05.2025 07:42
So ist es Bruder nur Gott entscheidet.
Und nun geben wir uns die Hand da die liebe das höchste ist vor Gott.
Und nur kurz nein tatsächlich lese ich nicht vieles mit was hier geschrieben wird weil ich eigentlich nur hoffe das Gott mir hier einen wunderbaren Mann schenkt der mit Jesus Christus auf ganzer Herzensebene verbunden ist 🙏
Und nun geben wir uns die Hand da die liebe das höchste ist vor Gott.
Und nur kurz nein tatsächlich lese ich nicht vieles mit was hier geschrieben wird weil ich eigentlich nur hoffe das Gott mir hier einen wunderbaren Mann schenkt der mit Jesus Christus auf ganzer Herzensebene verbunden ist 🙏
Palmeros 11.05.2025 07:58
Jesh.
Auch wenn es bei Dir so rübergekommen sein mag , dass ich ich Dir pers. durch meine
Kommetare indirekt das Heil abgesprochen hätte , liegt mir so etwas grundsätzlich fern .
Ich möchte meine Erkenntnis zum Thema kommentieren und das auf Gottes Wort begründet.
Wenn wie von Birke geäussert vermeintl. bibl. Verse dazu aus dem Kontext gerissen verwendet wurden , dann ist es aus meiner Sicht zumindest hilfreich und auch wichtig dies zu begründen . Diese Art von Austausch wünsche ich mir .
Es geht nicht darum welche Konfessionszugehörigkeit letztendlich im Recht ist , sondern
echte Nachfolge Jesu zu verstehen und aus dieser Erkenntnis dann auch zu leben .
Und aus dieser Nachfolge erwächst das Heil , nachdem wir alle streben .
Auch wenn es bei Dir so rübergekommen sein mag , dass ich ich Dir pers. durch meine
Kommetare indirekt das Heil abgesprochen hätte , liegt mir so etwas grundsätzlich fern .
Ich möchte meine Erkenntnis zum Thema kommentieren und das auf Gottes Wort begründet.
Wenn wie von Birke geäussert vermeintl. bibl. Verse dazu aus dem Kontext gerissen verwendet wurden , dann ist es aus meiner Sicht zumindest hilfreich und auch wichtig dies zu begründen . Diese Art von Austausch wünsche ich mir .
Es geht nicht darum welche Konfessionszugehörigkeit letztendlich im Recht ist , sondern
echte Nachfolge Jesu zu verstehen und aus dieser Erkenntnis dann auch zu leben .
Und aus dieser Nachfolge erwächst das Heil , nachdem wir alle streben .
Sherezade 11.05.2025 20:37
Gerade durch die Beiträge von JesusComesBackSoon habe ich tiefer gelesen ... speziell in Bibelwissenschaft (neuer Forschung) und ich hab auch meine verstaubten Lehrbücher zusätzlich rausgekramt...
Selbstvertständlich hatte ich anfänglich nur die Korrekturbrille auf... also fhelerhafte Übersetzung, fehlender Kontext, Luther falsch ausgelgt etc...dann habe ich mich selbst ein bisserl korrigiert...
In jeder bescheuerten Kirchegeschichte liest man, dass die ersten Christen den Sabbat hielten und sich zusätzlich am Tag der Auferstehung versammelten..dies mit Blick auf die Neuschöpfung....später mit Konstantin fand Paganisierung statt.. gefolgt von Verfolgung...wer nicht mitmacht muss bluten...liest man auch in jeder Kirchengeschichte...
Wenn man dann noch die Entstehungsgeschichte vom AT beachtet... incl. Datierungen und das NT...
Der Sabbat wurde nicht aufgehoben ( Feststellung eines römisch-katholischen Neutestametlers)...Jesus liebte den Sabbat...
Man kann einfach nicht behaupten, dass Christen die den Sabbat begehen, die Erlösungstat Jesu negieren...dann wäre jeder Apostel ein Verräter...
In einigen orientalischen Kirchen wird nach wie vor der Sabbat begangen und der Tag der Auferweckung...finde ich extrem cool...man steht also vor zwei besonderen Sachverhalten und wie man damit umgehen kann/sollte...
BTW... Ersatztheologie ist auch in der RKK out... Antijudaismus ist nur zum k....
Selbstvertständlich hatte ich anfänglich nur die Korrekturbrille auf... also fhelerhafte Übersetzung, fehlender Kontext, Luther falsch ausgelgt etc...dann habe ich mich selbst ein bisserl korrigiert...
In jeder bescheuerten Kirchegeschichte liest man, dass die ersten Christen den Sabbat hielten und sich zusätzlich am Tag der Auferstehung versammelten..dies mit Blick auf die Neuschöpfung....später mit Konstantin fand Paganisierung statt.. gefolgt von Verfolgung...wer nicht mitmacht muss bluten...liest man auch in jeder Kirchengeschichte...
Wenn man dann noch die Entstehungsgeschichte vom AT beachtet... incl. Datierungen und das NT...
Der Sabbat wurde nicht aufgehoben ( Feststellung eines römisch-katholischen Neutestametlers)...Jesus liebte den Sabbat...
Man kann einfach nicht behaupten, dass Christen die den Sabbat begehen, die Erlösungstat Jesu negieren...dann wäre jeder Apostel ein Verräter...
In einigen orientalischen Kirchen wird nach wie vor der Sabbat begangen und der Tag der Auferweckung...finde ich extrem cool...man steht also vor zwei besonderen Sachverhalten und wie man damit umgehen kann/sollte...
BTW... Ersatztheologie ist auch in der RKK out... Antijudaismus ist nur zum k....
(Nutzer gelöscht) 11.05.2025 22:08
Wenn wir aber das Apostelkonsil 48 n.Christus beachten ,dann kann man wissen daß Beschneidungen , Opferfleisch und bestimmte Gebote für Christen nicht mehr zählen.
Und weil nur Beschnittene den Sabbat halten oder Synagogen betreten durften , können wir mit Sicherheit sagen ,daß bereits spätestens 48 n.Ch. die für Christen weder Sabbat noch Synagoge noch Teil ihres Lebens und Glaubens waren.
Cherub
Und weil nur Beschnittene den Sabbat halten oder Synagogen betreten durften , können wir mit Sicherheit sagen ,daß bereits spätestens 48 n.Ch. die für Christen weder Sabbat noch Synagoge noch Teil ihres Lebens und Glaubens waren.
Cherub
Sherezade 11.05.2025 22:34
Nö. Ich schreib aus Sicht aktueller Forschungsergebnisse und nicht mit verstaubter Tradition und Reininterpretieren.
Einfach mal Fachliteratur über das Christentum in der Antike lesen... so mit Bibel an der Seite...
Einfach mal Fachliteratur über das Christentum in der Antike lesen... so mit Bibel an der Seite...
Klavierspielerin2 12.05.2025 07:46
Warum denn " entweder, oder"?
Ich hab' auch mal bzgl. Sabbat nachgefragt.
Wir rk- Christen beschäftigen uns am Beginn des Sabbats, am Freitag Abend, mit den jeweiligen Lesungen und Evangelium des kommenden Sonntags. Dazu braucht's Ruhe.
Der Sonntag aber, ist kein Ruhetag, sondern ein Feiertag.
Was besseres kann ich als Christ doch garnicht machen.
Ich hab' auch mal bzgl. Sabbat nachgefragt.
Wir rk- Christen beschäftigen uns am Beginn des Sabbats, am Freitag Abend, mit den jeweiligen Lesungen und Evangelium des kommenden Sonntags. Dazu braucht's Ruhe.
Der Sonntag aber, ist kein Ruhetag, sondern ein Feiertag.
Was besseres kann ich als Christ doch garnicht machen.
Lavendeltee 12.05.2025 08:07
Selbst wenn ich offen wäre und mir den Samstag als Sabbath wünschte, ich kann Arbeitstechnisch nicht.
Meine Arbeitsstelle habe ich mir erbetet, die war von Gott, dort habe ich Gunst und Segen.
Bis jetzt bekomme ich nur 2 Samstage frei im Monat, da kann ich tun was ich will.
Und doch, ich bete dafür ...aber ich habe noch keine Lösung.
Der Herr sieht mein Herz und Ringen.
Meine Arbeitsstelle habe ich mir erbetet, die war von Gott, dort habe ich Gunst und Segen.
Bis jetzt bekomme ich nur 2 Samstage frei im Monat, da kann ich tun was ich will.
Und doch, ich bete dafür ...aber ich habe noch keine Lösung.
Der Herr sieht mein Herz und Ringen.
Palmeros 12.05.2025 08:53
Klavier:
Das liest sich so als hättet Ihr, weil Du schreibst immer Wir RK Christen Gott mit einem
Kompromiss - Angebot den Sabbat ja auch noch irgendwie miteinzubeziehen ein Gefallen
getan .So nach dem Motto : Jetzt hab Dich mal nicht so lieber Gott , immerhin haben wir Dich
ja nicht ganz vergessen mit Deinem Sabbat.
Ich glaube wir Christen sind gut beraten , wenn wir begreifen und verstehen wer Gott ist
und wer wir sind . Nicht einen Atemzug wäre ohne Ihn möglich .
Alles ist von Ihm und zu Ihm hin erschaffen . Wir beten doch auch - Dein Wille geschehe
Also sollten wir auch diesen , seinen Willen als Priorität setzen .
Das liest sich so als hättet Ihr, weil Du schreibst immer Wir RK Christen Gott mit einem
Kompromiss - Angebot den Sabbat ja auch noch irgendwie miteinzubeziehen ein Gefallen
getan .So nach dem Motto : Jetzt hab Dich mal nicht so lieber Gott , immerhin haben wir Dich
ja nicht ganz vergessen mit Deinem Sabbat.
Ich glaube wir Christen sind gut beraten , wenn wir begreifen und verstehen wer Gott ist
und wer wir sind . Nicht einen Atemzug wäre ohne Ihn möglich .
Alles ist von Ihm und zu Ihm hin erschaffen . Wir beten doch auch - Dein Wille geschehe
Also sollten wir auch diesen , seinen Willen als Priorität setzen .
Palmeros 12.05.2025 08:55
Lavendel:
Gott sieht Dein Ringen und hört Deine Gebete und er wird Dir auch antworten 😊
Da bin ich mir ganz sicher
Gott sieht Dein Ringen und hört Deine Gebete und er wird Dir auch antworten 😊
Da bin ich mir ganz sicher
Lavendeltee 12.05.2025 08:59
Ich feiere den Sabbath an meinem freien Samstag und wenn ich den nicht habe, dann eben an einem anderen Tag. Bin bewusst in der Stille und Ruhe...vor und mit Gott.
Weil ich das benötige...aus-ruhen, IHN suchen, Anbetung, Erfrischung für Geist und Leib.
Es bleibt also eine Sabbatruhe für das Volk Gottes; denn wer in Gottes Ruhe eintritt, ruht auch von seinem eigenen Werk, so wie Gott es von seinem Werk getan hat. Bemühen wir uns daher nach Kräften, in diese Ruhe einzutreten, damit niemand fällt, indem er ihrem Beispiel des Ungehorsams folgt." (Hebräer 4:9-11)
Weil ich das benötige...aus-ruhen, IHN suchen, Anbetung, Erfrischung für Geist und Leib.
Es bleibt also eine Sabbatruhe für das Volk Gottes; denn wer in Gottes Ruhe eintritt, ruht auch von seinem eigenen Werk, so wie Gott es von seinem Werk getan hat. Bemühen wir uns daher nach Kräften, in diese Ruhe einzutreten, damit niemand fällt, indem er ihrem Beispiel des Ungehorsams folgt." (Hebräer 4:9-11)
Lavendeltee 12.05.2025 09:02
Aber diesen freien Samstag war ich mit Mama beim shoppen 😅und wir gingen dann noch anschließend Essen.
Ein Muttertags -Geschenk...welch ein schöner Tag...
und der Herr war auch da dabei...🙂
Ein Muttertags -Geschenk...welch ein schöner Tag...
und der Herr war auch da dabei...🙂
JesusComesBackSoon 12.05.2025 09:37
@Cherub: ... weil nur Beschnittene den Sabbat halten ... durften
Das Wort Gottes bezeugt im vierten Gebot etwas anderes:
... am siebenten Tage ist der SABBAT DES HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. [2. MO. 8,10]
Das Wort Gottes bezeugt im vierten Gebot etwas anderes:
... am siebenten Tage ist der SABBAT DES HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. [2. MO. 8,10]
(Nutzer gelöscht) 12.05.2025 09:51
Es ist immer wieder erstaunlich wie vogelfreie Christen die keiner Kirchengemeinde mehr angehören von den Adventisten mit dem Sabbat gekapert werden können !
Und bei guter Führung wird ein Zückerchen verteilt ,soz .gesagt : "Gott sieht und schätzt dein Mühen um den Sabbat und wird dich entlohnen dafür ..." Von wegen !!!
Wissen denn diese Christen ,die sich Christen zu nennen pflegen nicht , daß der Christ seine ewige Ruhe in Christus findet ,und das nicht an einem alten jüdischen Sabbat ??
Das Zeugnis das ein gekaperter christlicher Sabbathalter gibt ist ein falsches ,fatales und schafft für zukünftige Christen nur Verwirrung , er / sie ist weder das Eine noch das Andere und zusätzlich beleidigt er noch den gekreuzigten Christus .
Vergessen hat der Sabbatchrist wohl auch daß viele Christen unmittelbar nach Christus ihr Leben lassen musste wenn sie sich nicht an die Gebote und Gesetze und Ritualen der Juden damals in Jerusalem hielten.
Ein Beispiel ist der Hl Stephanus der ermordet wurde ,weil er die Gebote nicht so ernstnahm ,Christ war und sich zu Christus bekannte !
Er war wahrscheinlich der erste Heidenchrist und der erste Märtyrer unseres Glaubens .
@ Sherez.wenn etwas so deutlich wie das Apostelkonsil in der Apostelgeschichte , Galater ... geschrieben steht ,brauchts keine andere Literatur dazu,außer diesmal tatsächlich allein die Bibelschrift.
Cherub
Und bei guter Führung wird ein Zückerchen verteilt ,soz .gesagt : "Gott sieht und schätzt dein Mühen um den Sabbat und wird dich entlohnen dafür ..." Von wegen !!!
Wissen denn diese Christen ,die sich Christen zu nennen pflegen nicht , daß der Christ seine ewige Ruhe in Christus findet ,und das nicht an einem alten jüdischen Sabbat ??
Das Zeugnis das ein gekaperter christlicher Sabbathalter gibt ist ein falsches ,fatales und schafft für zukünftige Christen nur Verwirrung , er / sie ist weder das Eine noch das Andere und zusätzlich beleidigt er noch den gekreuzigten Christus .
Vergessen hat der Sabbatchrist wohl auch daß viele Christen unmittelbar nach Christus ihr Leben lassen musste wenn sie sich nicht an die Gebote und Gesetze und Ritualen der Juden damals in Jerusalem hielten.
Ein Beispiel ist der Hl Stephanus der ermordet wurde ,weil er die Gebote nicht so ernstnahm ,Christ war und sich zu Christus bekannte !
Er war wahrscheinlich der erste Heidenchrist und der erste Märtyrer unseres Glaubens .
@ Sherez.wenn etwas so deutlich wie das Apostelkonsil in der Apostelgeschichte , Galater ... geschrieben steht ,brauchts keine andere Literatur dazu,außer diesmal tatsächlich allein die Bibelschrift.
Cherub
Shira 12.05.2025 09:51
..am siebenten Tage ist der SABBAT DES HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt.
Shira 12.05.2025 09:56
„Denn wer in das Land seiner Ruhe gekommen ist, der ruht auch selbst von seinen Werken aus, wie Gott von den seinigen.“
(Hebräer 4,10)
Bedeutung:
- „Das Land seiner Ruhe“ ist ein Bild für das geistliche Ruhen in Gott – also für das Ankommen im Vertrauen, im Glauben, in der Erlösung.
- „Ruhen von seinen Werken“ bedeutet, dass man aufhört, sich selbst durch gute Werke retten oder rechtfertigen zu wollen.
- Gott ruhte am siebten Tag nach der Schöpfung – nicht, weil er müde war, sondern weil alles vollendet war.
- Ebenso soll auch der Gläubige in Gottes vollbrachtem Werk ruhen, also im Erlösungswerk durch Jesus Christus.
Resümee:
Der Vers bedeutet: Wer wirklich an Jesus glaubt und zu Gott gefunden hat, lebt nicht mehr aus eigener Leistung, sondern aus Gnade. So wie Gott am siebten Tag ruhte, so darf auch der Mensch innerlich zur Ruhe kommen, weil Christus alles vollbracht hat.
(Hebräer 4,10)
Bedeutung:
- „Das Land seiner Ruhe“ ist ein Bild für das geistliche Ruhen in Gott – also für das Ankommen im Vertrauen, im Glauben, in der Erlösung.
- „Ruhen von seinen Werken“ bedeutet, dass man aufhört, sich selbst durch gute Werke retten oder rechtfertigen zu wollen.
- Gott ruhte am siebten Tag nach der Schöpfung – nicht, weil er müde war, sondern weil alles vollendet war.
- Ebenso soll auch der Gläubige in Gottes vollbrachtem Werk ruhen, also im Erlösungswerk durch Jesus Christus.
Resümee:
Der Vers bedeutet: Wer wirklich an Jesus glaubt und zu Gott gefunden hat, lebt nicht mehr aus eigener Leistung, sondern aus Gnade. So wie Gott am siebten Tag ruhte, so darf auch der Mensch innerlich zur Ruhe kommen, weil Christus alles vollbracht hat.
JesusComesBackSoon 12.05.2025 11:19
@Cherub: wenn etwas so deutlich wie das Apostelkonsil in der Apostelgeschichte , Galater ... geschrieben steht ,brauchts keine andere Literatur dazu,außer diesmal tatsächlich allein die Bibelschrift.
Weder die Beschlüsse des Apostelkonzils noch der Inhalt des Galaterbriefes bezeugen, dass die 10 Gebote für Christen nicht mehr verbindlich wären.
Weder die Beschlüsse des Apostelkonzils noch der Inhalt des Galaterbriefes bezeugen, dass die 10 Gebote für Christen nicht mehr verbindlich wären.
Autumn 12.05.2025 11:21
Wollt ihr wirklich einem langjährigen, überzeugten und geschulten Adventisten den Sabbat ausreden bzw. ausdebattieren? Ein mühsames und wenig erfolgversprechendes Bemühen.
Denn was sollte er dann tun?
Sein ganzes Glaubens- und Gemeindeleben ist danach ausgerichtet,
der Sabbat ist in der Konfessionsbezeichnung verankert und Teil der persönlichen Identifikation.
Es würde einen großen persönlichen Umbruch bedeuten mit Verlust von bisherigen Kontakten in und außerhalb der Familie und eine kleine Welt einstürzen.
Besser wie oben erwähnt mit kundigen Nicht-STA'lern darüber diskutieren.
Jesus ist meine/unsere Sabbatruhe.
Denn was sollte er dann tun?
Sein ganzes Glaubens- und Gemeindeleben ist danach ausgerichtet,
der Sabbat ist in der Konfessionsbezeichnung verankert und Teil der persönlichen Identifikation.
Es würde einen großen persönlichen Umbruch bedeuten mit Verlust von bisherigen Kontakten in und außerhalb der Familie und eine kleine Welt einstürzen.
Besser wie oben erwähnt mit kundigen Nicht-STA'lern darüber diskutieren.
Jesus ist meine/unsere Sabbatruhe.
JesusComesBackSoon 12.05.2025 11:31
@shira: Kein wahrer Sabbathalter widerspricht mit dem Halten des siebenten Tages dem, dass er im vollständigen Vertrauen oder Glauben zu GOTT lebt, keine Gerechtigkeit durch eigene Werke sucht, oder seine Erlösung ganz in dem findet ,was GOTT bzw. CHRISTUS für ihn vollbracht hat.
Das Gegenteil ist der Fall. Er entspricht nur dem, was wie folgt geschrieben steht: Wer da sagt, daß er in ihm bleibt, der soll auch wandeln, gleichwie er gewandelt hat. [1. JOH. 2,6] ... das ist die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten; [1. JOH. 5,3]
Das Gegenteil ist der Fall. Er entspricht nur dem, was wie folgt geschrieben steht: Wer da sagt, daß er in ihm bleibt, der soll auch wandeln, gleichwie er gewandelt hat. [1. JOH. 2,6] ... das ist die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten; [1. JOH. 5,3]
Klavierspielerin2 12.05.2025 11:36
@Palmeros, 8:53. Immer an mir rummäckeln...😥
Ich setze KEINE Prioritäten, sondern nutze den Sabbat um das jeweilige Sonntagsevangelium in Ruhe zu betrachten.
Und am Sonntag feiere ich diese gute Nachricht.
Man kann📢beides machen!
Das machst du doch hoffentlich auch?
Ich setze KEINE Prioritäten, sondern nutze den Sabbat um das jeweilige Sonntagsevangelium in Ruhe zu betrachten.
Und am Sonntag feiere ich diese gute Nachricht.
Man kann📢beides machen!
Das machst du doch hoffentlich auch?
(Nutzer gelöscht) 12.05.2025 11:43
Es geht sich darum nichts zu Verklären und zu Beschönigen oder Fakten von damals ungenau wiederzugeben!
Der Sabbat , der Synagogenbesuch samt Gebete am Sabbat obliegte nur den Beschnittenen - und da Christen sich nicht mehr beschneiden liessen ,es nicht mehr brauchten , ist doch klar ,daß Heidenchristen oder auch Judenchristen ohne Beschneidung die Gebote der Juden ,der Sabbat und Synagogengebete, untersagt wurden .
Nach der Tempelzerstörung war dad mit großer Sicherheit der Fall.
Kümmert euch mal exakter um die Gesetze ,Regeln ,und Erfordernisse der Juden damals ! Dann kommt ihr selber zum Ergebnis dass Christ ,Sabbat und Synagoge zsm . sehr bald schon eine Unmöglichkeit darstellte.
Cherub
Der Sabbat , der Synagogenbesuch samt Gebete am Sabbat obliegte nur den Beschnittenen - und da Christen sich nicht mehr beschneiden liessen ,es nicht mehr brauchten , ist doch klar ,daß Heidenchristen oder auch Judenchristen ohne Beschneidung die Gebote der Juden ,der Sabbat und Synagogengebete, untersagt wurden .
Nach der Tempelzerstörung war dad mit großer Sicherheit der Fall.
Kümmert euch mal exakter um die Gesetze ,Regeln ,und Erfordernisse der Juden damals ! Dann kommt ihr selber zum Ergebnis dass Christ ,Sabbat und Synagoge zsm . sehr bald schon eine Unmöglichkeit darstellte.
Cherub
Palmeros 12.05.2025 12:22
shira :
Dein in diesem Zusammenhang gern zitierte Vers aus Hebr. 4 bezieht sich nicht
auf den im 4. Gebot des Dekalogs wöchentlichen 7 Tage Sabbat . Wenn du die Bedeutung
verstehen möchtest dann solltest Du auch Hebräer 3 dazu lesen . Dann hast Du den Kontext zu diesem Vers. Dem abgefallenen und widerspenstigen Volk Israel wurde der Einzug ins Land
Kanaan von Gott verwehrt. Diese eneute versprochene Sabbatruhe in die wir noch eingehen können ist denen verheissen die Busse tun und umkehren . Sprich wenn Jesus wiederkommt
dann ist diesen Bekehrten der Einzug ins Land Kanaan sprich ins ewige Leben mit Jesus
versprochen.
Dein in diesem Zusammenhang gern zitierte Vers aus Hebr. 4 bezieht sich nicht
auf den im 4. Gebot des Dekalogs wöchentlichen 7 Tage Sabbat . Wenn du die Bedeutung
verstehen möchtest dann solltest Du auch Hebräer 3 dazu lesen . Dann hast Du den Kontext zu diesem Vers. Dem abgefallenen und widerspenstigen Volk Israel wurde der Einzug ins Land
Kanaan von Gott verwehrt. Diese eneute versprochene Sabbatruhe in die wir noch eingehen können ist denen verheissen die Busse tun und umkehren . Sprich wenn Jesus wiederkommt
dann ist diesen Bekehrten der Einzug ins Land Kanaan sprich ins ewige Leben mit Jesus
versprochen.
Palmeros 12.05.2025 12:25
Immer an mir rummäckeln...
Sei froh und dankbar wenn nur ich und nicht der Himmel an Dir rummäckelt .
Denn das möchte ich durch meine Kommentare hier verhindern 😉
Sei froh und dankbar wenn nur ich und nicht der Himmel an Dir rummäckelt .
Denn das möchte ich durch meine Kommentare hier verhindern 😉
Palmeros 12.05.2025 12:27
Autumn : Denn was sollte er dann tun?
er müsste Gottes Wort umschreiben und dann von Gott gegenzeichnen lassen .
er müsste Gottes Wort umschreiben und dann von Gott gegenzeichnen lassen .
Palmeros 12.05.2025 13:19
ergänzend zu meinem Kommentar von von 12:22
Diejenigen deren Herzen nicht verstockt bleiben wenn Jesus sie zur Umkehr ruft und
aufgrunddessen ins gelobte Land sprich in Gottes Reich einziehen bei seiner Wiederkunft werden auch in der Ewigkeit Sabbat für Sabbat zusammenkommen
um Ihren Schöpfer anzubeten . Jesaja 66,23
Das beweist dass der Sabbat schon vor dem Sündenfall existiert hat und schon gar keine
begrenzte Anordung für ein ethnisches Volk auf Erden war und ist.
Diejenigen deren Herzen nicht verstockt bleiben wenn Jesus sie zur Umkehr ruft und
aufgrunddessen ins gelobte Land sprich in Gottes Reich einziehen bei seiner Wiederkunft werden auch in der Ewigkeit Sabbat für Sabbat zusammenkommen
um Ihren Schöpfer anzubeten . Jesaja 66,23
Das beweist dass der Sabbat schon vor dem Sündenfall existiert hat und schon gar keine
begrenzte Anordung für ein ethnisches Volk auf Erden war und ist.
Klavierspielerin2 12.05.2025 13:23
" Sei froh und dankbar wenn nur ich und nicht der Himmel an Dir rummäckelt .
Denn das möchte ich durch meine Kommentare hier verhindern 😉"
Deine Antwort auf meine Frage an dich @Palmeros, ob du auch den Sonntag feierst, nicht nur am Sabbat ruhst, steht noch aus.
Für deine Antwort wäre ich dir dankbar.
Denn das möchte ich durch meine Kommentare hier verhindern 😉"
Deine Antwort auf meine Frage an dich @Palmeros, ob du auch den Sonntag feierst, nicht nur am Sabbat ruhst, steht noch aus.
Für deine Antwort wäre ich dir dankbar.
JesusComesBackSoon 12.05.2025 13:32
@Autumn: Jesus ist meine/unsere Sabbatruhe.
Das mag im Widerspruch zum Wort Gottes dem Lehrverständnis und der Glaubenspraxis der allermeisten Christen heute entsprechen, der Lehre und Praxis der Urgemeinde entspricht es nicht. Siehe dazu auch was @Sherezade gestern um 20:37 Uhr schrieb.
User HERR, DER Sich Selbst als "HERR DES SABBATS" [MATTH. 12,8] bezeichnet, bezeugte klar und deutlich: Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht. [MARK. 2,27] Und das nicht temporär sondern für alle Ewigkeit als Denkmal der Schöpfer- und Erlösermacht Gottes.
Da GOTT den siebenten Tag vor dem Sündenfall segnete und heiligte trägt dieser auch keinen Schattencharakter wie Opfer und andere zeremonielle Dinge, die aufgrund des Sündenfalls vorübergehend zur Veranschaulichung des Erlösungsplanes dienten und ihr Ende durch das Opfer des wahren Lammes Gottes fanden.
Das mag im Widerspruch zum Wort Gottes dem Lehrverständnis und der Glaubenspraxis der allermeisten Christen heute entsprechen, der Lehre und Praxis der Urgemeinde entspricht es nicht. Siehe dazu auch was @Sherezade gestern um 20:37 Uhr schrieb.
User HERR, DER Sich Selbst als "HERR DES SABBATS" [MATTH. 12,8] bezeichnet, bezeugte klar und deutlich: Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht. [MARK. 2,27] Und das nicht temporär sondern für alle Ewigkeit als Denkmal der Schöpfer- und Erlösermacht Gottes.
Da GOTT den siebenten Tag vor dem Sündenfall segnete und heiligte trägt dieser auch keinen Schattencharakter wie Opfer und andere zeremonielle Dinge, die aufgrund des Sündenfalls vorübergehend zur Veranschaulichung des Erlösungsplanes dienten und ihr Ende durch das Opfer des wahren Lammes Gottes fanden.
Palmeros 12.05.2025 14:05
Deine Antwort auf meine Frage an dich @Palmeros, ob du auch den Sonntag feierst, nicht nur am Sabbat ruhst, steht noch aus.
Der Sonntag ist für mich ein Werktag . 6 Tage sollst Du arbeiten hat Gott gesagt und so will ich es halten . Natürlich nehme ich Rücksicht auf diejenigen die meinen Rasenmäher am Sonntag nicht hören möchten. Aber es gibt jetzt für mich keinen Grund irgend etwas am Sonntag
nicht zu tun nur weil Sonntag ist .
Der Sonntag ist für mich ein Werktag . 6 Tage sollst Du arbeiten hat Gott gesagt und so will ich es halten . Natürlich nehme ich Rücksicht auf diejenigen die meinen Rasenmäher am Sonntag nicht hören möchten. Aber es gibt jetzt für mich keinen Grund irgend etwas am Sonntag
nicht zu tun nur weil Sonntag ist .
Autumn 12.05.2025 14:07
Palmeros und JCBS, ...siehe weiter oben 11:21.
Es ist wie bei einem Anrufer aus dem Call-Center.
Gar nicht erst auf ein Verkaufsgespräch einlassen, denn sie haben für jeden Einwand eine vorbereitete, eingeschulte Antwort vor sich liegen bzw. klicken auf die entsprechenden Schaltfläche. 😉
Dabei ist es belanglos, ob mir diese Personen sympathisch sind oder nicht.
Ich sage immer höflich, dass ich kein Interesse habe und lege auf.
Ja, Jesus ist unsere Sabbatruhe.
Lasst euch dieses wertvolle Geschenk nicht klein und machen und nehmen.
Es ist wie bei einem Anrufer aus dem Call-Center.
Gar nicht erst auf ein Verkaufsgespräch einlassen, denn sie haben für jeden Einwand eine vorbereitete, eingeschulte Antwort vor sich liegen bzw. klicken auf die entsprechenden Schaltfläche. 😉
Dabei ist es belanglos, ob mir diese Personen sympathisch sind oder nicht.
Ich sage immer höflich, dass ich kein Interesse habe und lege auf.
Ja, Jesus ist unsere Sabbatruhe.
Lasst euch dieses wertvolle Geschenk nicht klein und machen und nehmen.
Palmeros 12.05.2025 14:11
Autumn: Ja, Jesus ist unsere Sabbatruhe.
Gott hat eben dazu einen Tag bestimmt den er besonders heiligt und segnet .
Das solltest Du der Vollständigkeit halber eben auch noch dazu schreiben .
Und dann passt Dein letzter Satz
Lasst euch dieses wertvolle Geschenk nicht klein und machen und nehmen.
Der Sabbat ist ein Geschenk Gottes an uns Menschen
Gott hat eben dazu einen Tag bestimmt den er besonders heiligt und segnet .
Das solltest Du der Vollständigkeit halber eben auch noch dazu schreiben .
Und dann passt Dein letzter Satz
Lasst euch dieses wertvolle Geschenk nicht klein und machen und nehmen.
Der Sabbat ist ein Geschenk Gottes an uns Menschen
Palmeros 12.05.2025 14:26
Es ist wie bei einem Anrufer aus dem Call-Center.
Gar nicht erst auf ein Verkaufsgespräch einlassen, denn sie haben für jeden Einwand eine vorbereitete, eingeschulte Antwort vor sich liegen bzw. klicken auf die entsprechenden Schaltfläche
Es wäre zumindest einmal lohnenswert das schon oft zitierte einmal selbst zu prüfen
und im Gebet Gott um Weisung und Klarheit darüber zu bitten und nicht nur mit den
selbst angelegten Scheuklappen die eigene Burg zu verteidigen .
An dieser Stelle habe ich Respekt vor Sherezade die offensichtlich nach der Wahrheit gräbt
und sich nicht so schnell mit oberflächlich beruhigenden Gewissenspillen abspeisen lässt.
Gar nicht erst auf ein Verkaufsgespräch einlassen, denn sie haben für jeden Einwand eine vorbereitete, eingeschulte Antwort vor sich liegen bzw. klicken auf die entsprechenden Schaltfläche
Es wäre zumindest einmal lohnenswert das schon oft zitierte einmal selbst zu prüfen
und im Gebet Gott um Weisung und Klarheit darüber zu bitten und nicht nur mit den
selbst angelegten Scheuklappen die eigene Burg zu verteidigen .
An dieser Stelle habe ich Respekt vor Sherezade die offensichtlich nach der Wahrheit gräbt
und sich nicht so schnell mit oberflächlich beruhigenden Gewissenspillen abspeisen lässt.
Klavierspielerin2 12.05.2025 14:31
" Aber es gibt jetzt für mich keinen Grund irgend etwas am Sonntag
nicht zu tun nur weil Sonntag ist ."
Liest du aus meinen Kommentaren nur raus, was du willst? Ich schrieb bereits:
Sonntag ist ja auch KEIN Ruhetag, sondern ein FEIERTAG.
Meine Verständnis Frage lautet, ob du sonntags feierst? Die Auferstehung unseres HERRN?
nicht zu tun nur weil Sonntag ist ."
Liest du aus meinen Kommentaren nur raus, was du willst? Ich schrieb bereits:
Sonntag ist ja auch KEIN Ruhetag, sondern ein FEIERTAG.
Meine Verständnis Frage lautet, ob du sonntags feierst? Die Auferstehung unseres HERRN?
Palmeros 12.05.2025 14:44
ob du sonntags feierst? Die Auferstehung unseres HERRN?
Die Erlösungstat unseres Herrn am Kreuz und die Auferstehung sollten jeden Tag
im Leben eines Christen präsent sein und uns bewusst machen dass es ohne Ihn keine Erlösung für uns Menschen gegeben hätte . Dazu braucht es aber keinen Sonntag .
Die Erlösungstat unseres Herrn am Kreuz und die Auferstehung sollten jeden Tag
im Leben eines Christen präsent sein und uns bewusst machen dass es ohne Ihn keine Erlösung für uns Menschen gegeben hätte . Dazu braucht es aber keinen Sonntag .
Klavierspielerin2 12.05.2025 15:13
OK, ich verstehe: du feierst am Sonntag nicht die Auferstehung des Herrn. Sprich: es wird bei euch SONNTAGS kein GoDi gefeiert, lediglich " SABBATS"?
Palmeros 12.05.2025 15:23
Sprich: es wird bei euch SONNTAGS kein GoDi gefeiert, lediglich " SABBATS"?
genau
genau
Klavierspielerin2 12.05.2025 16:06
Den Auferstehungstag feiern Adventisten dann im Stillen, oder am Samstag?
Shira 12.05.2025 16:23
Palmeros,
Kontext: Hebräer 3 und 4
Im Hebräerbrief Kapitel 3 und 4 wird das Thema „Ruhe“ (griech. katápausis) als doppeldeutiges Konzept behandelt:
1. Historisch: Das Volk Israel verpasste den Eintritt in das verheißene Land (Kanaan) wegen Unglaubens.
2. Geistlich und gegenwärtig: Gläubige sollen jetzt durch den Glauben in Gottes Ruhe eintreten – eine geistliche Ruhe von den „eigenen Werken“.
3. Ewig-zukünftig: Es gibt auch eine endzeitliche „Sabbatruhe“, die mit dem ewigen Leben bei Gott verbunden ist.
Der Text in Hebr 4,3 sagt explizit:
„Denn wir, die wir gläubig geworden sind, gehen in die Ruhe ein…“
Das spricht für eine gegenwärtige geistliche Realität, nicht nur eine zukünftige Hoffnung.
Eine gegenwärtige, geistliche Ruhe, in der wir von eigenen Werken ruhen dürfen, weil wir im vollbrachten Werk Jesu geborgen sind.
Kontext: Hebräer 3 und 4
Im Hebräerbrief Kapitel 3 und 4 wird das Thema „Ruhe“ (griech. katápausis) als doppeldeutiges Konzept behandelt:
1. Historisch: Das Volk Israel verpasste den Eintritt in das verheißene Land (Kanaan) wegen Unglaubens.
2. Geistlich und gegenwärtig: Gläubige sollen jetzt durch den Glauben in Gottes Ruhe eintreten – eine geistliche Ruhe von den „eigenen Werken“.
3. Ewig-zukünftig: Es gibt auch eine endzeitliche „Sabbatruhe“, die mit dem ewigen Leben bei Gott verbunden ist.
Der Text in Hebr 4,3 sagt explizit:
„Denn wir, die wir gläubig geworden sind, gehen in die Ruhe ein…“
Das spricht für eine gegenwärtige geistliche Realität, nicht nur eine zukünftige Hoffnung.
Eine gegenwärtige, geistliche Ruhe, in der wir von eigenen Werken ruhen dürfen, weil wir im vollbrachten Werk Jesu geborgen sind.
Palmeros 12.05.2025 16:27
Die Auferstehung Christi sollte stets im Bewusstsein jedes Christen sein , weil er für die
Menschheit so entscheidend war . Das muss man nicht explizit auf einen Tag fixieren .
Und wenn ich so manchen Gottesdienst in den Kirchen verfolge, dann kann ich von einer
Feier des Auferstehungstages leider nichts erkennen . Die Legitimation des Sonntags
mag auf dieser Formulierung beruhen aber sie hat "Nichts" mit dem Sabbat zu tun ,
die Gott für seine Geschöpfe eingerichtet hat.
Menschheit so entscheidend war . Das muss man nicht explizit auf einen Tag fixieren .
Und wenn ich so manchen Gottesdienst in den Kirchen verfolge, dann kann ich von einer
Feier des Auferstehungstages leider nichts erkennen . Die Legitimation des Sonntags
mag auf dieser Formulierung beruhen aber sie hat "Nichts" mit dem Sabbat zu tun ,
die Gott für seine Geschöpfe eingerichtet hat.
Palmeros 12.05.2025 16:38
Das spricht für eine gegenwärtige geistliche Realität, nicht nur eine zukünftige Hoffnung.
Diese geistliche Ruhe oder Geborgenheit in Christus erlebt jeder der Ihn angezogen hat .
Das ist richtig .
Lk. 17,21 man wird auch nicht sagen: Siehe, hier!, oder: Da! Denn sehet, das Reich Gottes ist mitten unter euch
Jedoch hebt dies kein Einziges Gebot des Dekaloges auf . Das ist von Menschen so hineininterpretiert und aufs Thema bezogen wird dem Sabbat dadurch die Kraft und der Segen den Gott hineingelegt hat entzogen . Und in wessen Sinn dies liegt, muss ich hier
nicht extra betonen.
Diese geistliche Ruhe oder Geborgenheit in Christus erlebt jeder der Ihn angezogen hat .
Das ist richtig .
Lk. 17,21 man wird auch nicht sagen: Siehe, hier!, oder: Da! Denn sehet, das Reich Gottes ist mitten unter euch
Jedoch hebt dies kein Einziges Gebot des Dekaloges auf . Das ist von Menschen so hineininterpretiert und aufs Thema bezogen wird dem Sabbat dadurch die Kraft und der Segen den Gott hineingelegt hat entzogen . Und in wessen Sinn dies liegt, muss ich hier
nicht extra betonen.
Shira 12.05.2025 17:11
Palmeros,
ich finde es schön, dass wir beide die Geborgenheit in Christus als das Zentrum unseres Glaubens sehen. Dass Gottes Gebote gut sind, bestreite ich nicht. Aber ich glaube auch: Die Erfüllung dieser Gebote kommt aus der Beziehung zu Christus – nicht aus der Gesetzeserfüllung an sich.
Jesus selbst hat den Sabbat erfüllt und gleichzeitig neu gedeutet: "Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht, nicht der Mensch um des Sabbats willen" (Markus 2,27). Ich glaube, dass diese Freiheit uns gegeben ist – nicht zur Gesetzlosigkeit, sondern zur Herzensveränderung.
Was die Kraft und den Segen des Sabbats angeht: Den erkenne ich durchaus – aber in Christus, der unsere wahre Ruhe geworden ist (Hebräer 4).
Es steht nicht im Widerspruch zu Gottes Ordnung – es ist ein Zeichen der Erfüllung.
ich finde es schön, dass wir beide die Geborgenheit in Christus als das Zentrum unseres Glaubens sehen. Dass Gottes Gebote gut sind, bestreite ich nicht. Aber ich glaube auch: Die Erfüllung dieser Gebote kommt aus der Beziehung zu Christus – nicht aus der Gesetzeserfüllung an sich.
Jesus selbst hat den Sabbat erfüllt und gleichzeitig neu gedeutet: "Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht, nicht der Mensch um des Sabbats willen" (Markus 2,27). Ich glaube, dass diese Freiheit uns gegeben ist – nicht zur Gesetzlosigkeit, sondern zur Herzensveränderung.
Was die Kraft und den Segen des Sabbats angeht: Den erkenne ich durchaus – aber in Christus, der unsere wahre Ruhe geworden ist (Hebräer 4).
Es steht nicht im Widerspruch zu Gottes Ordnung – es ist ein Zeichen der Erfüllung.
Klavierspielerin2 12.05.2025 17:21
In der RKK wird nicht gefeiert?
Hab' mal z.b.die Feiern am Samstag im Kölner Dom gegoogelt:
06:30
Frühmesse
07:15
Messfeier
08:00
Kapitelsmesse
Live-Übertragung bei domradio.de
09:00
Messfeier
10:30
Tauferinnerungsfeier
11:30
Messfeier in der Sakramentskapelle
12:00
Friedensimpuls
15:30
Beichtgelegenheit bis 18 Uhr
18:30
Hl. Messe am Vierungsaltar
...und die orthodoxen Christen sind da noch ausdauernder, mit ca.4 Stunden MessDauer- sonntags.
Hab' mal z.b.die Feiern am Samstag im Kölner Dom gegoogelt:
06:30
Frühmesse
07:15
Messfeier
08:00
Kapitelsmesse
Live-Übertragung bei domradio.de
09:00
Messfeier
10:30
Tauferinnerungsfeier
11:30
Messfeier in der Sakramentskapelle
12:00
Friedensimpuls
15:30
Beichtgelegenheit bis 18 Uhr
18:30
Hl. Messe am Vierungsaltar
...und die orthodoxen Christen sind da noch ausdauernder, mit ca.4 Stunden MessDauer- sonntags.
Palmeros 12.05.2025 18:34
Die Erfüllung dieser Gebote kommt aus der Beziehung zu Christus – nicht aus der Gesetzeserfüllung an sich.
ja so ist es , dass es nicht um Werksgerechtigkeit gehen soll hatte ich in dem Zusammenhang meinen 1. Kommentar am Sabbat mit dem Auszug aus dem Buch " der Sieg der Liebe " hier in diesem Blog eingestellt.
Jesus selbst hat den Sabbat erfüllt und gleichzeitig neu gedeutet
Er hat Ihn nicht neu gedeutet sondern Ihm wieder die wahre Bedeutung gegeben
Die Juden hatten den Sabbat mit Ihren vielen zusätzlichen Regeln
zu einer werksgerechten Einrichtung verunstaltet . Und dieses Bild hat Jesus wieder
zurecht gerückt.
ja so ist es , dass es nicht um Werksgerechtigkeit gehen soll hatte ich in dem Zusammenhang meinen 1. Kommentar am Sabbat mit dem Auszug aus dem Buch " der Sieg der Liebe " hier in diesem Blog eingestellt.
Jesus selbst hat den Sabbat erfüllt und gleichzeitig neu gedeutet
Er hat Ihn nicht neu gedeutet sondern Ihm wieder die wahre Bedeutung gegeben
Die Juden hatten den Sabbat mit Ihren vielen zusätzlichen Regeln
zu einer werksgerechten Einrichtung verunstaltet . Und dieses Bild hat Jesus wieder
zurecht gerückt.
Shira 12.05.2025 20:45
Palmeros,
Ja, genau das glaube ich auch – Jesus hat den Sabbat nicht abgeschafft, sondern gezeigt, wozu er ursprünglich gedacht war: zum Leben, zur Freiheit, zur Barmherzigkeit.
Ich sehe nur den Unterschied darin, dass diese Ruhe in Christus selbst erfüllt ist – wie eine tiefere Wirklichkeit hinter dem wöchentlichen Zeichen.
Wer in Christus ruht, lebt in dieser Erfüllung – und das widerspricht nicht dem Sinn des Sabbats, sondern führt ihn auf den Punkt.
Wer dann noch den wöchentlichen Sabbat hält – schön.
Aber wer in Christus ruht, erfüllt das Herzstück dessen, was Gott mit dem Sabbat gemeint hat.
Ja, genau das glaube ich auch – Jesus hat den Sabbat nicht abgeschafft, sondern gezeigt, wozu er ursprünglich gedacht war: zum Leben, zur Freiheit, zur Barmherzigkeit.
Ich sehe nur den Unterschied darin, dass diese Ruhe in Christus selbst erfüllt ist – wie eine tiefere Wirklichkeit hinter dem wöchentlichen Zeichen.
Wer in Christus ruht, lebt in dieser Erfüllung – und das widerspricht nicht dem Sinn des Sabbats, sondern führt ihn auf den Punkt.
Wer dann noch den wöchentlichen Sabbat hält – schön.
Aber wer in Christus ruht, erfüllt das Herzstück dessen, was Gott mit dem Sabbat gemeint hat.
Sherezade 12.05.2025 20:56
Für mich persönlich hat es etwas mit Respekt zu tun, wenn mich auf andere Ansichten einlasse und nachforsche... manchmal muss man seine eigene Brille gerade rücken und sich bewusst sein, dass man Prägungen hat...
Speziell der der Beitrag von JesusComesBackSoon und Geddes haben mich animiert... zumal wir in den reformatorischen Kirchen eine fast vergessene und spezielle Berührung mit äthiopischen Kirche haben....
Nun ja, wenn man sich mit dem Apostelkonvent und den Ergebnissen befasst... Haupthema ist nicht der Sabbat und wenn man die Schrift genau liest... so simpel war es dann och nicht...auch die Ergebnisse...
Palmeros hat es passend formuliert...
Ich würde es etwas anders formulieren... Jesus hat das Geschenk des Sabbats zu seinem Ursprung zurückgeführt... den Sinn...
Hier mal ein kath. Theologe und ein gute Seite:
https://auslegungssache.at/3768/der-sabbat-im-neuen-testament-i/#fn-3768-2
"In der Regel wird zum Thema »Neues Testament und Sabbat« assoziiert, dass Jesus den Sabbat aufgehoben habe. Dass im Gegenteil viele Textzeugen des NT die Geltung des Ruhetages voraussetzen, bleibt da unbeachtet. Lukas schildert, dass sowohl Jesus vor Ostern als auch Paulus nach Ostern »nach seiner Gepflogenheit« 1 am Sabbat in die Synagoge gehen (Lk 4,16 und Apg 17,2). Genauso geht er davon aus, dass seine Leser und Leserinnen wissen, was ein Sabbatweg 2 ist (Apg 1,12)."
Zudem könnte man auch noch Jesaja anführen...
Mir geht es wie Lavendeltee... ich arbeite auch an Wochenenden...
Für mich persönlich gibt es da eine sehr tröstliche Bibelstelle...vielleicht kann man sie im übertragenen Sinne auslegen...die Gnade, Liebe und Barmherzigkeit Gottes...und dies im Sinne an die jesuanische Botschaft....
Lest einfach mal Numeri 9...
Speziell der der Beitrag von JesusComesBackSoon und Geddes haben mich animiert... zumal wir in den reformatorischen Kirchen eine fast vergessene und spezielle Berührung mit äthiopischen Kirche haben....
Nun ja, wenn man sich mit dem Apostelkonvent und den Ergebnissen befasst... Haupthema ist nicht der Sabbat und wenn man die Schrift genau liest... so simpel war es dann och nicht...auch die Ergebnisse...
Palmeros hat es passend formuliert...
Ich würde es etwas anders formulieren... Jesus hat das Geschenk des Sabbats zu seinem Ursprung zurückgeführt... den Sinn...
Hier mal ein kath. Theologe und ein gute Seite:
https://auslegungssache.at/3768/der-sabbat-im-neuen-testament-i/#fn-3768-2
"In der Regel wird zum Thema »Neues Testament und Sabbat« assoziiert, dass Jesus den Sabbat aufgehoben habe. Dass im Gegenteil viele Textzeugen des NT die Geltung des Ruhetages voraussetzen, bleibt da unbeachtet. Lukas schildert, dass sowohl Jesus vor Ostern als auch Paulus nach Ostern »nach seiner Gepflogenheit« 1 am Sabbat in die Synagoge gehen (Lk 4,16 und Apg 17,2). Genauso geht er davon aus, dass seine Leser und Leserinnen wissen, was ein Sabbatweg 2 ist (Apg 1,12)."
Zudem könnte man auch noch Jesaja anführen...
Mir geht es wie Lavendeltee... ich arbeite auch an Wochenenden...
Für mich persönlich gibt es da eine sehr tröstliche Bibelstelle...vielleicht kann man sie im übertragenen Sinne auslegen...die Gnade, Liebe und Barmherzigkeit Gottes...und dies im Sinne an die jesuanische Botschaft....
Lest einfach mal Numeri 9...
Shira 12.05.2025 22:06
Sherezade,
Ich glaube, dass wir beim Sabbat oder dem Sonntag nicht einfach nach „altem“ und „neuem“ Wochentag fragen sollten, sondern tiefer schauen müssen: Was ist in Christus wirklich erfüllt worden?
Jesus hat – da gebe ich dir völlig recht – den Sabbat nicht abgeschafft, sondern ihm seinen eigentlichen Sinn zurückgegeben. Der äußere Tag war für Israel ein Bild, ein Zeichen.
Aber im Neuen Testament ist die Rede von einer neuen Ruhe, in die wir eingehen dürfen (Hebr. 4), weil Christus das Werk vollbracht hat. Und dieses "Vollbrachte" feiern Christen seit der Urkirche am Sonntag – dem Tag der Auferstehung, dem Tag der neuen Schöpfung (vgl. 2Kor 5,17).
Denn am Kreuz hat Jesus gesagt: Es ist vollbracht – nicht erst am Sabbat, sondern das Erlösungswerk wurde durch die Auferstehung bestätigt, besiegelt und eröffnet.
Darum ist der Sonntag auch kein willkürlicher Bruch, sondern eine bewusste Hinwendung zum Ziel des Sabbats: zur Ruhe in Christus. Es geht also nicht um Gesetzlichkeit – sondern um das lebendige Zentrum des Glaubens.
Zudem: Jesaja 1 oder 58 zeigen, dass Gott mit äußeren Sabbatfeiern nichts anfangen kann, wenn das Herz nicht bei ihm ist. Es geht um Beziehung, nicht um Kalendertreue.
Ich kenne den Link und finde auch: Er zeigt gut, dass man differenziert lesen sollte. Aber: Die äußere Praxis der Apostel (z. B. in der Synagoge lehren) war zunächst kulturell und evangelistisch bedingt – nicht theologisch zwingend.
Ich glaube, dass wir beim Sabbat oder dem Sonntag nicht einfach nach „altem“ und „neuem“ Wochentag fragen sollten, sondern tiefer schauen müssen: Was ist in Christus wirklich erfüllt worden?
Jesus hat – da gebe ich dir völlig recht – den Sabbat nicht abgeschafft, sondern ihm seinen eigentlichen Sinn zurückgegeben. Der äußere Tag war für Israel ein Bild, ein Zeichen.
Aber im Neuen Testament ist die Rede von einer neuen Ruhe, in die wir eingehen dürfen (Hebr. 4), weil Christus das Werk vollbracht hat. Und dieses "Vollbrachte" feiern Christen seit der Urkirche am Sonntag – dem Tag der Auferstehung, dem Tag der neuen Schöpfung (vgl. 2Kor 5,17).
Denn am Kreuz hat Jesus gesagt: Es ist vollbracht – nicht erst am Sabbat, sondern das Erlösungswerk wurde durch die Auferstehung bestätigt, besiegelt und eröffnet.
Darum ist der Sonntag auch kein willkürlicher Bruch, sondern eine bewusste Hinwendung zum Ziel des Sabbats: zur Ruhe in Christus. Es geht also nicht um Gesetzlichkeit – sondern um das lebendige Zentrum des Glaubens.
Zudem: Jesaja 1 oder 58 zeigen, dass Gott mit äußeren Sabbatfeiern nichts anfangen kann, wenn das Herz nicht bei ihm ist. Es geht um Beziehung, nicht um Kalendertreue.
Ich kenne den Link und finde auch: Er zeigt gut, dass man differenziert lesen sollte. Aber: Die äußere Praxis der Apostel (z. B. in der Synagoge lehren) war zunächst kulturell und evangelistisch bedingt – nicht theologisch zwingend.
(Nutzer gelöscht) 13.05.2025 10:36
Die Erfüllung des Sabbat
"5 9 . Dieser fe s t l i che Aspekt des ch ri s t l i chen Sonntags stellt in besonde-
rer Weise seine Dimension der Erfüllung des alttestamentlichen Sabb at
h e raus. Am Tag des Herrn, den das Alte Testament mit dem Sch ö p f u n g s-
we rk (vgl. G e n 2 , 1-3; E x 2 0 , 8-11) und dem Auszug aus Ägypten (vgl. D t n
5 , 1 2-15) verbindet, ist der Christ aufge ru fen, die neue Schöpfung und den
neuen Bund zu ve rkünden, die im Ostermy s t e rium Christi vo l l zogen wo r-
den sind. Die Feier der Schöpfung wird ke i n e swegs aufgehoben, sie wird
vielmehr in ch ri s t o ze n t ri s cher Sicht ve rtieft, d. h. gesehen vom Licht des
g ö t t l i ches Planes, „in Christus alles zu ve reinen, was im Himmel und auf
E rden ist“ (E p h 1,10). Seinen vollen Sinn erhält auch das Gedenken an die
im Exodus erfolgte Befre i u n g, das zum Gedenken an die vom ge s t o r b e n e n
und aufe rstandenen Christus vo l l b ra chte unive rsale Erlösung wird. Der
S o n n t ag ist daher we n i ger eine „Ersetzung“ des Sabb at, als vielmehr des-
sen vo l l zogene Ve r w i rk l i chung und in gewissem Sinn seine Au swe i t u n g
und sein voller Au s d ru ck in bezug auf den Weg der Heilsge s ch i ch t e, die
i h ren Höhepunkt in Christus hat ."
104 Apostol. Schreiben Gaudete in Domino (9. Mai 1975), II:
Auszug aus Dies dominii ( darum die versetzen Lücken in Satz )
Cherub
"5 9 . Dieser fe s t l i che Aspekt des ch ri s t l i chen Sonntags stellt in besonde-
rer Weise seine Dimension der Erfüllung des alttestamentlichen Sabb at
h e raus. Am Tag des Herrn, den das Alte Testament mit dem Sch ö p f u n g s-
we rk (vgl. G e n 2 , 1-3; E x 2 0 , 8-11) und dem Auszug aus Ägypten (vgl. D t n
5 , 1 2-15) verbindet, ist der Christ aufge ru fen, die neue Schöpfung und den
neuen Bund zu ve rkünden, die im Ostermy s t e rium Christi vo l l zogen wo r-
den sind. Die Feier der Schöpfung wird ke i n e swegs aufgehoben, sie wird
vielmehr in ch ri s t o ze n t ri s cher Sicht ve rtieft, d. h. gesehen vom Licht des
g ö t t l i ches Planes, „in Christus alles zu ve reinen, was im Himmel und auf
E rden ist“ (E p h 1,10). Seinen vollen Sinn erhält auch das Gedenken an die
im Exodus erfolgte Befre i u n g, das zum Gedenken an die vom ge s t o r b e n e n
und aufe rstandenen Christus vo l l b ra chte unive rsale Erlösung wird. Der
S o n n t ag ist daher we n i ger eine „Ersetzung“ des Sabb at, als vielmehr des-
sen vo l l zogene Ve r w i rk l i chung und in gewissem Sinn seine Au swe i t u n g
und sein voller Au s d ru ck in bezug auf den Weg der Heilsge s ch i ch t e, die
i h ren Höhepunkt in Christus hat ."
104 Apostol. Schreiben Gaudete in Domino (9. Mai 1975), II:
Auszug aus Dies dominii ( darum die versetzen Lücken in Satz )
Cherub
(Nutzer gelöscht) 13.05.2025 11:02
- Weiter im Text dies domini , wie ich finde sehr schön formuliert für Alle was dabei , zum Sabbat und Sonntag :
" ..
. Aus dieser Pe rs p e k t ive kann die bibl i s che Th e o l ogie vom „Sabb at “
voll und ganz wiedergewonnen we rden, ohne den ch ri s t l i chen Chara k t e r
des Sonntags zu beeinträch t i gen. Dieser führt uns immer wieder neu und
mit nie ge s ch w ä chter Bew u n d e rung zurück zu jenem ge h e i m n i s vo l l e n
A n fa n g, an dem das ew i ge Wo rt Gottes mit freier Entscheidung und Lie-
be die Welt aus dem Nichts ers ch u f. Besiegelt wurde das Sch ö p f u n g swe rk
mit der Seg nung und Heiligung des Tages, an dem Gott ru h t e, „nach d e m
er das ga n ze We rk der Schöpfung vollendet hatte“ (G e n 2,3). Von diesem
R u h e t ag Gottes erhält die Zeiteinteilung ihren Sinn und nimmt in der Ab-
fo l ge der Wo chen nicht nur einen ch ro n o l ogi s chen Rhy t h mus, sondern so-
z u s agen eine theologi s che Note an. Denn die dauernde Wi e d e rkehr des
S abb at entzieht die Zeit dem Risiko, sich in sich selbst zu drehen, damit
sie durch die Aufnahme Gottes und seiner k a i ro ì – das heißt der von ihm
verfügten Gnaden- und Heilszeiten – offen bleibe für die Hori zonte des
E w i ge n .
6 1 . Indem der „Sabb at“, der von Gott ge s egnete und für heilig erk l ä rt e
s i ebte Tag, das gesamte Sch ö p f u n g swe rk einschließt, steht er in unmittel-
b a rem Zusammenhang mit dem We rk des sechsten Tages, an dem Gott
den Menschen „als sein Abbild“ schuf (vgl. G e n 1,26). Dieser unmittel-
b a rste Zusammenhang zwischen dem „Tag Gottes“ und dem „Tag des
M e n s chen“ war den Kirch e nv ä t e rn in ihren Betra ch t u n gen über den
S ch ö p f u n g s b e ri cht nicht entga n gen. Ambrosius sagt dazu: „Dank sei da-
her dem Herrn, unserem Gott, der ein We rk sch u f, wo er Ruhe fi n d e n
ko n n t e. Er schuf den Himmel, aber ich lese nichts davon, daß er sich dort
a u s ge ruht habe; er schuf die Stern e, den Mond, die Sonne, und auch hier
lese ich nicht, daß er sich bei ihnen ausge ruht hab e. Hingegen lese ich ,
daß er den Menschen schuf und sich dann ausru h t e, während er in ihm
einen hat t e, dem er die Sünden ve rgeben ko n n t e “ .1 0 6 Auf diese Weise wird
der „Tag Gottes“ für immer direkt mit dem „Tag des Menschen“ ve r bu n-
den bleiben. Wenn Gottes Gebot lautet: „Gedenke des Sabb ats: Halte ihn
heilig!“ (E x 20,8), dann ist das gebotene Innehalten, um den ihm gewe i h-
ten Tag zu ehren, für den Menschen durchaus nicht die Au fe rl egung einer
d r ü ckenden Last, sondern vielmehr eine Hilfe, damit er seine leb e n sw i ch-
t i ge und befreiende Abhängi g keit vom Sch ö p fer und zugleich die Beru-
fung zur Mitarbeit an seinem We rk und zum Empfang seiner Gnade wa h r-
nimmt. Indem der Mensch die „Ruhe“ Gottes ehrt, findet er sich selbst
voll und ganz. So stellt sich der Tag des Herrn als zutiefst vom göttlich e n
S egen ge ke n n ze i chnet dar (vgl. G e n 2,3). Dadurch ist dieser Tag wie die
Ti e re und die Menschen (vgl. G e n 1,22.28) mit einer Art „Fru ch t b a rke i t “
a u s ge s t attet. Diese drückt sich nicht nur durch die andauernde ze i t l i ch e
Wiederholung aus, sondern insbesondere in der Belebung und gleich s a m
in der „Ve rv i e l fa chung“ der Zeit selber. So wird im Menschen durch das
G e d e n ken an den leb e n d i gen Gott die Leb e n s f reude und das Ve rl a n ge n ,
das Leben zu förd e rn und we i t e r z u geben, ge s t e i ge rt .
6 2 . Der Christ wird sich nun eri n n e rn müssen, daß die eige n t l i ch e n
Gründe für die Au fe rl egung der Heiligung des „Herre n t ages“ gültig bl e i-
ben, auch wenn für ihn die Bestimmu n gen des jüdischen Sabb ats fa l l e n
gelassen und von der „Erfüllung“ des Sonntags überwunden wo rden sind.
Sie sind in der Fe i e rl i ch keit des Dekalogs verhaftet und müssen im Lich t
der Th e o l ogie und Spiritualität des Sonntags wieder gelesen we rd e n .
„ A chte den Sabb at: Halte ihn heilig, wie es dir der Herr, dein Gott, zur
P fl i cht ge m a cht hat. Sechs Tage darfst du sch a ffen und jede Arbeit tun.
Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem Herrn, deinem Gott geweiht. An ihm
darfst du keine Arbeit tun: du, dein Sohn und deine To ch t e r, dein Sklave
und deine Sklavin, dein Rind, dein Esel und dein ga n zes Vieh und der
Fre m d e, der in deinen Stadtbere i chen Wo h n re cht hat. Dein Sklave und
deine Sklavin sollen sich ausruhen wie du. Denk daran: Als du in Ägy p-
ten Sklave wa rst, hat dich der Herr, dein Gott, mit starker Hand und hoch
erhobenem Arm dort hera u s ge f ü h rt. Darum hat es dir der Herr, dein Gott,
zur Pfl i cht ge m a cht, den Sabb at zu halten“ (D t n 5 , 1 2-15). Die Einhaltung
des Sabb ats ers cheint hier sehr eng ve r bunden mit dem We rk der Befre i-
u n g, das Gott für sein Volk durch ge f ü h rt hat .
6 3 . C h ristus ist ge kommen, um einen neuen „Auszug“ durch z u f ü h re n ,
er ist ge kommen, den Unterd r ü ckten die Freiheit zu bri n gen. Er hat viele
H e i l u n gen sicher nicht deshalb am Sabb at vo l l b ra cht (vgl. M t 1 2 , 9-1 4
par), um den Tag des Herrn zu ve rl e t zen, sondern um dessen volle Be-
deutung zu ve r w i rk l i chen: „Der Sabb at ist für den Menschen da, nicht der
M e n s ch für den Sabb at“ (M k 2,27). Indem er der von manchen seiner Zeit-
genossen allzu streng nach dem Buch s t aben des Gesetzes vo rge n o m m e-
nen Au s l egung widers p ri cht und den authentischen Sinn des bibl i s ch e n
S abb ats entwickelt, führt Jesus, der „Herr über den Sabb at“ (M k 2,28), die
Einhaltung dieses Tages auf seinen befreienden Charakter zurück, der
g l e i ch zeitig zur Wa h rung der Rechte Gottes und der Rechte des Mensch e n
So wird ve rs t ä n d l i ch, wa rum sich die Christen als Ve rk ü nder der im Blut Christi erfüllten Befreiung zu Recht erm ä chtigt fühlten,
den Sinn des Sabb ats auf den Tag der Au fe rstehung zu übert ragen. Das
Pa s cha Christi hat in der Tat den Menschen von einer viel ra d i k a l e ren Ve r-
s k l avung befreit als jener, die auf einem unterd r ü ckten Volk lastet: Die
S k l ave rei der Sünde, die den Menschen von Gott entfe rnt, entfe rnt ihn
a u ch von sich selbst und von den anderen und hinterläßt in der Gesch i ch-
te immer neue Keime der Bosheit und Gewa l t ..."
Cherub
" ..
. Aus dieser Pe rs p e k t ive kann die bibl i s che Th e o l ogie vom „Sabb at “
voll und ganz wiedergewonnen we rden, ohne den ch ri s t l i chen Chara k t e r
des Sonntags zu beeinträch t i gen. Dieser führt uns immer wieder neu und
mit nie ge s ch w ä chter Bew u n d e rung zurück zu jenem ge h e i m n i s vo l l e n
A n fa n g, an dem das ew i ge Wo rt Gottes mit freier Entscheidung und Lie-
be die Welt aus dem Nichts ers ch u f. Besiegelt wurde das Sch ö p f u n g swe rk
mit der Seg nung und Heiligung des Tages, an dem Gott ru h t e, „nach d e m
er das ga n ze We rk der Schöpfung vollendet hatte“ (G e n 2,3). Von diesem
R u h e t ag Gottes erhält die Zeiteinteilung ihren Sinn und nimmt in der Ab-
fo l ge der Wo chen nicht nur einen ch ro n o l ogi s chen Rhy t h mus, sondern so-
z u s agen eine theologi s che Note an. Denn die dauernde Wi e d e rkehr des
S abb at entzieht die Zeit dem Risiko, sich in sich selbst zu drehen, damit
sie durch die Aufnahme Gottes und seiner k a i ro ì – das heißt der von ihm
verfügten Gnaden- und Heilszeiten – offen bleibe für die Hori zonte des
E w i ge n .
6 1 . Indem der „Sabb at“, der von Gott ge s egnete und für heilig erk l ä rt e
s i ebte Tag, das gesamte Sch ö p f u n g swe rk einschließt, steht er in unmittel-
b a rem Zusammenhang mit dem We rk des sechsten Tages, an dem Gott
den Menschen „als sein Abbild“ schuf (vgl. G e n 1,26). Dieser unmittel-
b a rste Zusammenhang zwischen dem „Tag Gottes“ und dem „Tag des
M e n s chen“ war den Kirch e nv ä t e rn in ihren Betra ch t u n gen über den
S ch ö p f u n g s b e ri cht nicht entga n gen. Ambrosius sagt dazu: „Dank sei da-
her dem Herrn, unserem Gott, der ein We rk sch u f, wo er Ruhe fi n d e n
ko n n t e. Er schuf den Himmel, aber ich lese nichts davon, daß er sich dort
a u s ge ruht habe; er schuf die Stern e, den Mond, die Sonne, und auch hier
lese ich nicht, daß er sich bei ihnen ausge ruht hab e. Hingegen lese ich ,
daß er den Menschen schuf und sich dann ausru h t e, während er in ihm
einen hat t e, dem er die Sünden ve rgeben ko n n t e “ .1 0 6 Auf diese Weise wird
der „Tag Gottes“ für immer direkt mit dem „Tag des Menschen“ ve r bu n-
den bleiben. Wenn Gottes Gebot lautet: „Gedenke des Sabb ats: Halte ihn
heilig!“ (E x 20,8), dann ist das gebotene Innehalten, um den ihm gewe i h-
ten Tag zu ehren, für den Menschen durchaus nicht die Au fe rl egung einer
d r ü ckenden Last, sondern vielmehr eine Hilfe, damit er seine leb e n sw i ch-
t i ge und befreiende Abhängi g keit vom Sch ö p fer und zugleich die Beru-
fung zur Mitarbeit an seinem We rk und zum Empfang seiner Gnade wa h r-
nimmt. Indem der Mensch die „Ruhe“ Gottes ehrt, findet er sich selbst
voll und ganz. So stellt sich der Tag des Herrn als zutiefst vom göttlich e n
S egen ge ke n n ze i chnet dar (vgl. G e n 2,3). Dadurch ist dieser Tag wie die
Ti e re und die Menschen (vgl. G e n 1,22.28) mit einer Art „Fru ch t b a rke i t “
a u s ge s t attet. Diese drückt sich nicht nur durch die andauernde ze i t l i ch e
Wiederholung aus, sondern insbesondere in der Belebung und gleich s a m
in der „Ve rv i e l fa chung“ der Zeit selber. So wird im Menschen durch das
G e d e n ken an den leb e n d i gen Gott die Leb e n s f reude und das Ve rl a n ge n ,
das Leben zu förd e rn und we i t e r z u geben, ge s t e i ge rt .
6 2 . Der Christ wird sich nun eri n n e rn müssen, daß die eige n t l i ch e n
Gründe für die Au fe rl egung der Heiligung des „Herre n t ages“ gültig bl e i-
ben, auch wenn für ihn die Bestimmu n gen des jüdischen Sabb ats fa l l e n
gelassen und von der „Erfüllung“ des Sonntags überwunden wo rden sind.
Sie sind in der Fe i e rl i ch keit des Dekalogs verhaftet und müssen im Lich t
der Th e o l ogie und Spiritualität des Sonntags wieder gelesen we rd e n .
„ A chte den Sabb at: Halte ihn heilig, wie es dir der Herr, dein Gott, zur
P fl i cht ge m a cht hat. Sechs Tage darfst du sch a ffen und jede Arbeit tun.
Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem Herrn, deinem Gott geweiht. An ihm
darfst du keine Arbeit tun: du, dein Sohn und deine To ch t e r, dein Sklave
und deine Sklavin, dein Rind, dein Esel und dein ga n zes Vieh und der
Fre m d e, der in deinen Stadtbere i chen Wo h n re cht hat. Dein Sklave und
deine Sklavin sollen sich ausruhen wie du. Denk daran: Als du in Ägy p-
ten Sklave wa rst, hat dich der Herr, dein Gott, mit starker Hand und hoch
erhobenem Arm dort hera u s ge f ü h rt. Darum hat es dir der Herr, dein Gott,
zur Pfl i cht ge m a cht, den Sabb at zu halten“ (D t n 5 , 1 2-15). Die Einhaltung
des Sabb ats ers cheint hier sehr eng ve r bunden mit dem We rk der Befre i-
u n g, das Gott für sein Volk durch ge f ü h rt hat .
6 3 . C h ristus ist ge kommen, um einen neuen „Auszug“ durch z u f ü h re n ,
er ist ge kommen, den Unterd r ü ckten die Freiheit zu bri n gen. Er hat viele
H e i l u n gen sicher nicht deshalb am Sabb at vo l l b ra cht (vgl. M t 1 2 , 9-1 4
par), um den Tag des Herrn zu ve rl e t zen, sondern um dessen volle Be-
deutung zu ve r w i rk l i chen: „Der Sabb at ist für den Menschen da, nicht der
M e n s ch für den Sabb at“ (M k 2,27). Indem er der von manchen seiner Zeit-
genossen allzu streng nach dem Buch s t aben des Gesetzes vo rge n o m m e-
nen Au s l egung widers p ri cht und den authentischen Sinn des bibl i s ch e n
S abb ats entwickelt, führt Jesus, der „Herr über den Sabb at“ (M k 2,28), die
Einhaltung dieses Tages auf seinen befreienden Charakter zurück, der
g l e i ch zeitig zur Wa h rung der Rechte Gottes und der Rechte des Mensch e n
So wird ve rs t ä n d l i ch, wa rum sich die Christen als Ve rk ü nder der im Blut Christi erfüllten Befreiung zu Recht erm ä chtigt fühlten,
den Sinn des Sabb ats auf den Tag der Au fe rstehung zu übert ragen. Das
Pa s cha Christi hat in der Tat den Menschen von einer viel ra d i k a l e ren Ve r-
s k l avung befreit als jener, die auf einem unterd r ü ckten Volk lastet: Die
S k l ave rei der Sünde, die den Menschen von Gott entfe rnt, entfe rnt ihn
a u ch von sich selbst und von den anderen und hinterläßt in der Gesch i ch-
te immer neue Keime der Bosheit und Gewa l t ..."
Cherub
Palmeros 13.05.2025 11:30
Der äußere Tag war für Israel ein Bild, ein Zeichen.
Der siebte Tag , als Ruhetag , als besonderer Beziehungstag der Geschöpfe zu Gott
ist in der Schöpfung begründet . Vor dem Sündenfall und lange bevor das Volk Israel
überhaupt in Erscheinung trat . Das 4 te Gebot ist das längste der 10 Gebote und beinhaltet
den Hinweis auf den Schöpfer der den Himmel und die Erde und das Meer gemacht hat und alles was darin ist . Die Heiligung des Sabbats ist ein Zeichen der Treue gegenüber dem
wahren Gott der Ihn eingesetzt hat. In Offenbarung 14 werden die Menschen dazu aufgefordert , den Schöpfer anzubeten und in der Prophezeiung wird auf eine Gruppe von Menschen hingewiesen, die aufgrund der 3 fachen Engelsbotschaft die Gebote Gottes halten .
Das 4. Sabbat Gebot bezeichnet Gott direkt als Schöpfer . Vom Sabbat sagte der Herr
dass er ein Zeichen sei , damit Ihr wisst , das ich, der Herr Euer Gott bin . Hesek. 20,20
Die Bedeutung des Sabbats als Erinnerung an die Schöpfung liegt darin , dass er uns stets
den wahren Grund vor Augen hält , warum Gott die Anbetung gebührt .
Er ist der Schöpfer und wir seine Geschöpfe.
Die Heiligung des Sabbats ist also ein Zeichen der Treue gegenüber dem wahren Gott
der den Himmel , die Erde , das Meer und die Wasserquellen geschaffen hat.
Der siebte Tag , als Ruhetag , als besonderer Beziehungstag der Geschöpfe zu Gott
ist in der Schöpfung begründet . Vor dem Sündenfall und lange bevor das Volk Israel
überhaupt in Erscheinung trat . Das 4 te Gebot ist das längste der 10 Gebote und beinhaltet
den Hinweis auf den Schöpfer der den Himmel und die Erde und das Meer gemacht hat und alles was darin ist . Die Heiligung des Sabbats ist ein Zeichen der Treue gegenüber dem
wahren Gott der Ihn eingesetzt hat. In Offenbarung 14 werden die Menschen dazu aufgefordert , den Schöpfer anzubeten und in der Prophezeiung wird auf eine Gruppe von Menschen hingewiesen, die aufgrund der 3 fachen Engelsbotschaft die Gebote Gottes halten .
Das 4. Sabbat Gebot bezeichnet Gott direkt als Schöpfer . Vom Sabbat sagte der Herr
dass er ein Zeichen sei , damit Ihr wisst , das ich, der Herr Euer Gott bin . Hesek. 20,20
Die Bedeutung des Sabbats als Erinnerung an die Schöpfung liegt darin , dass er uns stets
den wahren Grund vor Augen hält , warum Gott die Anbetung gebührt .
Er ist der Schöpfer und wir seine Geschöpfe.
Die Heiligung des Sabbats ist also ein Zeichen der Treue gegenüber dem wahren Gott
der den Himmel , die Erde , das Meer und die Wasserquellen geschaffen hat.
Shira 13.05.2025 15:27
Danke für deine ausführliche und ehrliche Antwort, Palmeros.
Du zeigst sehr gut, wie der Sabbat tief in der Schöpfung verankert ist und für Israel ein bedeutendes Zeichen der Beziehung zu Gott war – gerade im Sinne von "Ich bin der Herr, euer Gott" (Hesekiel 20,20).
Ich stimme dir zu: Der Sabbat war und ist ein starkes Zeichen – aber Zeichen weisen auf etwas Größeres hin.
Im Neuen Bund wird dieses Zeichen durch die Erfüllung in Christus neu gedeutet, nicht abgeschafft, sondern auf höherer Ebene erfüllt. Der wahre Ruhetag, die wahre Sabbatruhe, ist nicht mehr ein Tag in der Woche, sondern das Leben aus der Ruhe Gottes, die wir durch Jesus Christus empfangen (Hebräer 4,9–10).
Jesus selbst sagt:
„Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid – ich will euch Ruhe geben.“ (Matthäus 11,28)
Diese Ruhe ist mehr als ein Wochentag – sie ist eine Person: Jesus selbst.
Daher feiern viele Christen (seit dem 1. Jahrhundert) den Sonntag nicht als Ersatz-Sabbat, sondern als den Tag der Auferstehung, des neuen Lebens, der neuen Schöpfung – nicht gesetzlich, sondern aus Freude über das vollbrachte Werk Christi.
Ich denke also:
• Der Sabbat als Zeichen der Schöpfung zeigt auf den Schöpfer.
• Christus als der Herr des Sabbats (Markus 2,28) zeigt uns, dass die Schöpfung in ihm vollendet ist.
Beides widerspricht sich nicht – es ist eher ein Wachsen vom Bild zur Erfüllung.
Du zeigst sehr gut, wie der Sabbat tief in der Schöpfung verankert ist und für Israel ein bedeutendes Zeichen der Beziehung zu Gott war – gerade im Sinne von "Ich bin der Herr, euer Gott" (Hesekiel 20,20).
Ich stimme dir zu: Der Sabbat war und ist ein starkes Zeichen – aber Zeichen weisen auf etwas Größeres hin.
Im Neuen Bund wird dieses Zeichen durch die Erfüllung in Christus neu gedeutet, nicht abgeschafft, sondern auf höherer Ebene erfüllt. Der wahre Ruhetag, die wahre Sabbatruhe, ist nicht mehr ein Tag in der Woche, sondern das Leben aus der Ruhe Gottes, die wir durch Jesus Christus empfangen (Hebräer 4,9–10).
Jesus selbst sagt:
„Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid – ich will euch Ruhe geben.“ (Matthäus 11,28)
Diese Ruhe ist mehr als ein Wochentag – sie ist eine Person: Jesus selbst.
Daher feiern viele Christen (seit dem 1. Jahrhundert) den Sonntag nicht als Ersatz-Sabbat, sondern als den Tag der Auferstehung, des neuen Lebens, der neuen Schöpfung – nicht gesetzlich, sondern aus Freude über das vollbrachte Werk Christi.
Ich denke also:
• Der Sabbat als Zeichen der Schöpfung zeigt auf den Schöpfer.
• Christus als der Herr des Sabbats (Markus 2,28) zeigt uns, dass die Schöpfung in ihm vollendet ist.
Beides widerspricht sich nicht – es ist eher ein Wachsen vom Bild zur Erfüllung.
Palmeros 13.05.2025 16:57
Es ist eben so Shira - dass Jesus selbst in Matth. 5,17 darauf hingewiesen hat dass er
nicht gekommen ist das Gesetz aufzuheben, sondern zu erfüllen , d.h. danach zu leben
als Vorbild für uns Menschen.
Vers 18, Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht.
soll heissen bis zu seiner Wiederkunft !
Und das ist für mich zumindest unmissverständlich
Wir können für unsere Handlungen die nicht damit übereinstimmen viele Ideen und Interpretationen finden und Du schreibst ja auch " Ich denke " aber letztendlich
muss sich jeder fragen ob er damit nicht evtl. dem Gegenspieler auf den Leim gegangen ist.
nicht gekommen ist das Gesetz aufzuheben, sondern zu erfüllen , d.h. danach zu leben
als Vorbild für uns Menschen.
Vers 18, Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht.
soll heissen bis zu seiner Wiederkunft !
Und das ist für mich zumindest unmissverständlich
Wir können für unsere Handlungen die nicht damit übereinstimmen viele Ideen und Interpretationen finden und Du schreibst ja auch " Ich denke " aber letztendlich
muss sich jeder fragen ob er damit nicht evtl. dem Gegenspieler auf den Leim gegangen ist.
Shira 13.05.2025 17:07
Palmeros,
Jesus hat das Gesetz nicht abgeschafft, sondern erfüllt (Mt 5,17). Er hat es nicht nur selbst gelebt, sondern es zu seiner wahren Tiefe geführt. In der Bergpredigt zeigt er, dass das Gesetz nicht nur äußerlich zu erfüllen ist, sondern vom Herzen her.
Das gilt auch für den Sabbat. Jesus sagt klar: „Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht und nicht der Mensch um des Sabbats willen. Also ist der Menschensohn auch Herr über den Sabbat“ (Markus 2,27–28). Damit ordnet er den Sabbat seiner eigenen Autorität unter.
Der Brief an die Hebräer (Kapitel 4) spricht nicht nur von einem äußeren Ruhetag, sondern von der „wahren Ruhe“, die durch den Glauben an Christus beginnt. Wer zu Christus gehört, ruht von seinen eigenen Werken, wie Gott von den seinigen (Hebr 4,10).
Die wöchentliche Sabbatruhe war ein Zeichen für Israel. In Christus erfüllt sich dieses Zeichen geistlich – nicht durch einen bestimmten Wochentag, sondern durch die bleibende Ruhe des Glaubens. Das Ziel ist nicht ein äußerer Tag, sondern die Gemeinschaft mit Gott durch Christus, den wahren Herrn des Sabbats.
Das schließt den Schöpfergott nicht aus – im Gegenteil: Die Anbetung des Schöpfers, wie sie in Offb 14,7 beschrieben ist, geschieht in Geist und Wahrheit (Joh 4,23), nicht durch Festhalten an äußeren Zeichen.
Es geht um die Tiefe des Gesetzes, nicht nur um seine Buchstaben. Wer Christus hat, der hat die Fülle – und lebt aus seiner Gnade und Wahrheit.
Jesus hat das Gesetz nicht abgeschafft, sondern erfüllt (Mt 5,17). Er hat es nicht nur selbst gelebt, sondern es zu seiner wahren Tiefe geführt. In der Bergpredigt zeigt er, dass das Gesetz nicht nur äußerlich zu erfüllen ist, sondern vom Herzen her.
Das gilt auch für den Sabbat. Jesus sagt klar: „Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht und nicht der Mensch um des Sabbats willen. Also ist der Menschensohn auch Herr über den Sabbat“ (Markus 2,27–28). Damit ordnet er den Sabbat seiner eigenen Autorität unter.
Der Brief an die Hebräer (Kapitel 4) spricht nicht nur von einem äußeren Ruhetag, sondern von der „wahren Ruhe“, die durch den Glauben an Christus beginnt. Wer zu Christus gehört, ruht von seinen eigenen Werken, wie Gott von den seinigen (Hebr 4,10).
Die wöchentliche Sabbatruhe war ein Zeichen für Israel. In Christus erfüllt sich dieses Zeichen geistlich – nicht durch einen bestimmten Wochentag, sondern durch die bleibende Ruhe des Glaubens. Das Ziel ist nicht ein äußerer Tag, sondern die Gemeinschaft mit Gott durch Christus, den wahren Herrn des Sabbats.
Das schließt den Schöpfergott nicht aus – im Gegenteil: Die Anbetung des Schöpfers, wie sie in Offb 14,7 beschrieben ist, geschieht in Geist und Wahrheit (Joh 4,23), nicht durch Festhalten an äußeren Zeichen.
Es geht um die Tiefe des Gesetzes, nicht nur um seine Buchstaben. Wer Christus hat, der hat die Fülle – und lebt aus seiner Gnade und Wahrheit.
Palmeros 13.05.2025 17:58
In der Bergpredigt zeigt er, dass das Gesetz nicht nur äußerlich zu erfüllen ist, sondern vom Herzen her.
Das es nicht um Werksgerechtigkeit gehen soll, ist ohne Frage .
Über die Auslegung von Hebr. 3 und 4 in diesem Zusammenhang habe ich bereits gestern 12.22 h kommentiert.
Die wöchentliche Sabbatruhe war ein Zeichen für Israel.
Nein ,wie bereits geschrieben wurde diese Ruhe für alle Menschen bereits im Garten Eden von Gott festgelegt . Und wie Du richtig zitiert hast ist der Sabbat um des Menschen (nicht nur um des Juden) willen gemacht.
Es geht um die Tiefe des Gesetzes, nicht nur um seine Buchstaben. Wer Christus hat, der hat die Fülle – und lebt aus seiner Gnade und Wahrheit
Und darum sagte Jesus in Joh. 15,10
Wenn Ihr meine Gebote haltet so bleibt Ihr in meiner Liebe , gleichwie ich die Gebote
meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe geblieben bin .
Und hier schliesst sich der Kreis wieder mit Matth. 5 17/18 , denn es sind die selben Gebote .
Das es nicht um Werksgerechtigkeit gehen soll, ist ohne Frage .
Über die Auslegung von Hebr. 3 und 4 in diesem Zusammenhang habe ich bereits gestern 12.22 h kommentiert.
Die wöchentliche Sabbatruhe war ein Zeichen für Israel.
Nein ,wie bereits geschrieben wurde diese Ruhe für alle Menschen bereits im Garten Eden von Gott festgelegt . Und wie Du richtig zitiert hast ist der Sabbat um des Menschen (nicht nur um des Juden) willen gemacht.
Es geht um die Tiefe des Gesetzes, nicht nur um seine Buchstaben. Wer Christus hat, der hat die Fülle – und lebt aus seiner Gnade und Wahrheit
Und darum sagte Jesus in Joh. 15,10
Wenn Ihr meine Gebote haltet so bleibt Ihr in meiner Liebe , gleichwie ich die Gebote
meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe geblieben bin .
Und hier schliesst sich der Kreis wieder mit Matth. 5 17/18 , denn es sind die selben Gebote .
Shira 13.05.2025 18:18
Was ich meinte mit dem Satz „Die wöchentliche Sabbatruhe war ein Zeichen für Israel“ war nicht, dass der Sabbat erst mit Israel entstand – sondern dass er in diesem besonderen Bund mit Israel eine spezifische, auch bundesbezogene Funktion als Zeichen erhielt (vgl. 2. Mose 31,13–17). So wurde der Sabbat – neben seiner ursprünglichen Schöpfungsbedeutung – auch zum Bundeszeichen zwischen Gott und seinem Volk.
Was ich betonen möchte, ist: Im Neuen Bund wird das „Zeichen“ nicht mehr in einem bestimmten Wochentag gesehen, sondern in der Person Christi selbst, in dem wir zur Ruhe kommen. Er ist unser Ruhe-Ort, unser neues Zentrum. Und wie du ja selbst schreibst: „Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibt ihr in meiner Liebe“ – das ist der Herzensgehorsam, nicht nur Buchstabentreue.
Was ich betonen möchte, ist: Im Neuen Bund wird das „Zeichen“ nicht mehr in einem bestimmten Wochentag gesehen, sondern in der Person Christi selbst, in dem wir zur Ruhe kommen. Er ist unser Ruhe-Ort, unser neues Zentrum. Und wie du ja selbst schreibst: „Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibt ihr in meiner Liebe“ – das ist der Herzensgehorsam, nicht nur Buchstabentreue.
Sherezade 13.05.2025 19:33
Mittlerweile gibt es auch in der Landeskirche Theologen ( selbstverständlich auch universitär unterwegs), die die Sabbat/ Sonntagsfrage neu beleuchtet haben und beleuchten...
Fazit: Gott segnete den 7.Tag und man landet bei christlichem Antijudaismus ( da ist man dann bei den Kirchenschrifstellern) und was Kirche und Theologen aus dem biblischen Aussagen gemacht haben... aus dem Geschenk Gottes an die Menschheit gemacht hat...eine Wohltat, die man annehmen darf und sollte...
Der Sabbat ist eben nicht nur eine Zeichen zwischen Gott und Israel... man befindet sich in der Schöpfungstheologie und bei Jesaja war ich eher mit dem Völkersabbat unterwegs...
Wie dem auch ist...
Der Hebräerbrief ist nicht simpel... je nach Position kommt es zu unterschiedlichen Exegesen...
Eine Sache wundert mich bei den römisch-katholischen Christen... wenn die wahre Ruhe in Jesus ist, wie ist da Platz für das Sonntagsgebot/pflicht ? Den Spagat verstehe ich nicht so ganz...
Fazit: Gott segnete den 7.Tag und man landet bei christlichem Antijudaismus ( da ist man dann bei den Kirchenschrifstellern) und was Kirche und Theologen aus dem biblischen Aussagen gemacht haben... aus dem Geschenk Gottes an die Menschheit gemacht hat...eine Wohltat, die man annehmen darf und sollte...
Der Sabbat ist eben nicht nur eine Zeichen zwischen Gott und Israel... man befindet sich in der Schöpfungstheologie und bei Jesaja war ich eher mit dem Völkersabbat unterwegs...
Wie dem auch ist...
Der Hebräerbrief ist nicht simpel... je nach Position kommt es zu unterschiedlichen Exegesen...
Eine Sache wundert mich bei den römisch-katholischen Christen... wenn die wahre Ruhe in Jesus ist, wie ist da Platz für das Sonntagsgebot/pflicht ? Den Spagat verstehe ich nicht so ganz...
Shira 13.05.2025 21:21
Zu deiner Frage in Bezug auf die katholische Praxis: Die Ruhe in Christus und das Sonntagsgebot stehen für uns Katholiken nicht im Widerspruch. Die "wahre Ruhe" ist für uns tatsächlich Christus – in Ihm dürfen wir innerlich zur Ruhe kommen, wie es der Hebräerbrief beschreibt. Das ist eine geistliche Realität.
Gleichzeitig glauben wir, dass diese geistliche Wirklichkeit auch einen Ausdruck im gemeinsamen Glaubensleben braucht. Der Sonntag als Tag des Herrn (Offb 1,10), an dem Christus auferstanden ist, wurde von Anfang an von den Christen als Tag der Eucharistie und der Versammlung begangen (Apg 20,7; 1 Kor 16,2).
Es geht dabei weniger um die bloße Einhaltung eines "neuen Gesetzes", sondern um das Gedächtnis an die Auferstehung und das Geschenk des neuen Lebens.
Darum ist der Sonntag für uns kein Ersatz-Sabbat, sondern ein Zeichen der neuen Schöpfung. In ihm feiern wir, dass Christus Tod und Sünde überwunden hat – und das ist für uns ein Grund zur Freude und zur gemeinsamen Feier, nicht bloß ein Gebot.
Ich glaube, wenn man das so versteht, ist der "Spagat" gar keiner, sondern ein Ausdruck davon, dass äußere Formen aus der inneren Wirklichkeit herauskommen dürfen – nicht umgekehrt.
Gleichzeitig glauben wir, dass diese geistliche Wirklichkeit auch einen Ausdruck im gemeinsamen Glaubensleben braucht. Der Sonntag als Tag des Herrn (Offb 1,10), an dem Christus auferstanden ist, wurde von Anfang an von den Christen als Tag der Eucharistie und der Versammlung begangen (Apg 20,7; 1 Kor 16,2).
Es geht dabei weniger um die bloße Einhaltung eines "neuen Gesetzes", sondern um das Gedächtnis an die Auferstehung und das Geschenk des neuen Lebens.
Darum ist der Sonntag für uns kein Ersatz-Sabbat, sondern ein Zeichen der neuen Schöpfung. In ihm feiern wir, dass Christus Tod und Sünde überwunden hat – und das ist für uns ein Grund zur Freude und zur gemeinsamen Feier, nicht bloß ein Gebot.
Ich glaube, wenn man das so versteht, ist der "Spagat" gar keiner, sondern ein Ausdruck davon, dass äußere Formen aus der inneren Wirklichkeit herauskommen dürfen – nicht umgekehrt.
Shira 13.05.2025 21:45
Mit "Völkersabbat" meinst du wahrscheinlich Jesaja 56,6-7:
Und die Fremden, die sich dem HERRN anschließen, um ihm zu dienen und den Namen des HERRN zu lieben, um seine Knechte zu sein – alle, die den Sabbat halten, ohne ihn zu entheiligen, und die an meinem Bund festhalten –, die will ich zu meinem heiligen Berg bringen und sie erfreuen in meinem Bethaus. […] Denn mein Haus wird ein Bethaus für alle Völker genannt werden.
Ich denke, es ist gut, wenn wir diese alttestamentlichen Bilder im Licht des Neuen Bundes betrachten. Für mich persönlich erfüllt sich die Einladung an "alle Völker" in Christus – und mit Ihm ist die Ruhe in Gott kein äußerer Tag mehr, sondern eine geistliche Wirklichkeit, zu der Menschen aus allen Nationen Zugang haben. Der Sonntag ist für mich Ausdruck dieser Erfüllung, kein Gegensatz dazu.
Und die Fremden, die sich dem HERRN anschließen, um ihm zu dienen und den Namen des HERRN zu lieben, um seine Knechte zu sein – alle, die den Sabbat halten, ohne ihn zu entheiligen, und die an meinem Bund festhalten –, die will ich zu meinem heiligen Berg bringen und sie erfreuen in meinem Bethaus. […] Denn mein Haus wird ein Bethaus für alle Völker genannt werden.
Ich denke, es ist gut, wenn wir diese alttestamentlichen Bilder im Licht des Neuen Bundes betrachten. Für mich persönlich erfüllt sich die Einladung an "alle Völker" in Christus – und mit Ihm ist die Ruhe in Gott kein äußerer Tag mehr, sondern eine geistliche Wirklichkeit, zu der Menschen aus allen Nationen Zugang haben. Der Sonntag ist für mich Ausdruck dieser Erfüllung, kein Gegensatz dazu.
Shira 13.05.2025 21:55
Im Neuen Testament erkennen wir die Erfüllung dessen, was im Alten verheißen wurde.
Shira 13.05.2025 22:01
Danke für den Austausch – ich bin jetzt echt müde, hab heute viel im Garten gepflanzt.
Ich wünsche euch eine gute, gesegnete Nacht unter Gottes Schutz. 🙂
Ich wünsche euch eine gute, gesegnete Nacht unter Gottes Schutz. 🙂
(Nutzer gelöscht) 14.05.2025 09:49
@Shira
Topp 👍
Topp 👍
(Nutzer gelöscht) 14.05.2025 11:08
Den Sonntag halten bedeutet wahres Zeugnis abgeben und leben , alles andere bringt nix und ist nostalgische Irrlehre und eine egoistische Ausflucht
Der Sonntagsbesuch der Messe ist noch was viel wichtigeres ,er ist Begegnung mit Christus ,die man ansonsten nicht bekommt.
Der Sonntag und die Eucharistie ist der Vollzug einer echten Beziehung zu Christus in Gemeinschaft , denn Christus erlöste keinen einzeln sondern gemeinsam ,das symbolisiert der Leib und die Kirche.
Demzufolge kann man sagen , daß eine Abweisung und Abkehr vom österlichen Sonntag keine Beziehung zu Christus ermöglicht .
Denn die Sonntagsmesse wie jede Eucharistie ist schon die Vorwegnahme und das Mitfeiern des Hochzeitsmahles von dem die Rede in der Offenbarung ist.
Jeder Sonntag ist schrittweise ein Schritt zum ewigen Sonntag der keinen Anfang und kein Ende hat , keine Stunden kennt.
Cherub
Der Sonntagsbesuch der Messe ist noch was viel wichtigeres ,er ist Begegnung mit Christus ,die man ansonsten nicht bekommt.
Der Sonntag und die Eucharistie ist der Vollzug einer echten Beziehung zu Christus in Gemeinschaft , denn Christus erlöste keinen einzeln sondern gemeinsam ,das symbolisiert der Leib und die Kirche.
Demzufolge kann man sagen , daß eine Abweisung und Abkehr vom österlichen Sonntag keine Beziehung zu Christus ermöglicht .
Denn die Sonntagsmesse wie jede Eucharistie ist schon die Vorwegnahme und das Mitfeiern des Hochzeitsmahles von dem die Rede in der Offenbarung ist.
Jeder Sonntag ist schrittweise ein Schritt zum ewigen Sonntag der keinen Anfang und kein Ende hat , keine Stunden kennt.
Cherub
Shira 14.05.2025 13:14
Cherub,
Sehr schön formuliert – du bringst das Wesen des Sonntags als Tag der Auferstehung und der Gemeinschaft mit Christus wunderbar auf den Punkt. 👍
Sehr schön formuliert – du bringst das Wesen des Sonntags als Tag der Auferstehung und der Gemeinschaft mit Christus wunderbar auf den Punkt. 👍
Sherezade 14.05.2025 14:54
Die Aussagen von Cherub gehen an Bibel und normaler Bibelwissenschaft vorbei.
Die ersten Nachfolger haben den Sabbat gehalten + zusätzlicher Zusammenkunft am ersten Tag der Woche...dem Tag der Auferweckung...
Anfänglich gab es keine Trennung zwischen liturgisch gehaltenen Sättigungsmahl und einem "Kultmahl"
Der Begriff Eucharistie taucht erst im 2 Jhd auf...so auch die Trennung
von Sättigungsmahl und sakramentalen Mahl...
Nach der Theorie von Cherub haben es die Gemeinden bei Matthäus wohl auch nicht gecheckt gehabt...
Auch bedauerlich, dass ihr euch nicht mal die Mühe gemacht habt euch über die äthiopische Kirche zu informieren..
Die Art der Aburteilung geht zudem an den Aussagen von Paulus vorbei...
Die ersten Nachfolger haben den Sabbat gehalten + zusätzlicher Zusammenkunft am ersten Tag der Woche...dem Tag der Auferweckung...
Anfänglich gab es keine Trennung zwischen liturgisch gehaltenen Sättigungsmahl und einem "Kultmahl"
Der Begriff Eucharistie taucht erst im 2 Jhd auf...so auch die Trennung
von Sättigungsmahl und sakramentalen Mahl...
Nach der Theorie von Cherub haben es die Gemeinden bei Matthäus wohl auch nicht gecheckt gehabt...
Auch bedauerlich, dass ihr euch nicht mal die Mühe gemacht habt euch über die äthiopische Kirche zu informieren..
Die Art der Aburteilung geht zudem an den Aussagen von Paulus vorbei...
Palmeros 14.05.2025 14:58
ja sehr schön formuliert - aber eben konträr zu Gottes Willen und seinem Wort .
Jeder muss für sich entscheiden ob er Gott oder Menschen folgen möchte .🧐
Jeder muss für sich entscheiden ob er Gott oder Menschen folgen möchte .🧐
(Nutzer gelöscht) 14.05.2025 15:15
Es gibt immer mehr Menschen, die den Sabbat entdecken als einen Tag der Ruhe und Besinnlichkeit, um wieder in die Nähe des Herrn zu kommen.
Zu viele Christen geben sich mit ein paar Minuten Gebet täglich, einem Gottesdienst am Sonntag oder noch ein paar Internetpredigten zufrieden - reden von der "Ruhe in Christus" und merken überhaupt nicht, dass ihr Leben aus 98 % "Welt" besteht.
Menschen, die sehr konsequent den Sabbat halten, ihr Handy, smartphone , laptop und TV für 24 Stunden komplett verbannen und einfach in Freude und Dankbarkeit mit der Familie verbringen, merken, dass sie bei konsequenter Einhaltung des Sabbat auch die anderen sechs Tage der Woche bewusster mit ihrer Zeit und auch ihrer Zeit mit Gott umgehen.
Zu viele Christen geben sich mit ein paar Minuten Gebet täglich, einem Gottesdienst am Sonntag oder noch ein paar Internetpredigten zufrieden - reden von der "Ruhe in Christus" und merken überhaupt nicht, dass ihr Leben aus 98 % "Welt" besteht.
Menschen, die sehr konsequent den Sabbat halten, ihr Handy, smartphone , laptop und TV für 24 Stunden komplett verbannen und einfach in Freude und Dankbarkeit mit der Familie verbringen, merken, dass sie bei konsequenter Einhaltung des Sabbat auch die anderen sechs Tage der Woche bewusster mit ihrer Zeit und auch ihrer Zeit mit Gott umgehen.
Klavierspielerin2 14.05.2025 15:18
Auch wenn man nicht an die Eucharestie glauben kann, sollte man sich dazu zuerst mal belesen bevor man kommentiert!
Z.B.:
Einführung zum "Geheimnis des Glaubens"
Kerygma Heft 6
von Pater Hans Buob SAC
Inhalt
Dieses Büchlein versucht an Hand der liturgischen Texte und Ritten zum aktiven Mitvollzug der hl. Eucharistie hinzuführen. Oft empfinden Christen die Feier der Eucharistie als eine Abfolge von Texten und Riten, ohne den Zusammenhang zu verstehen. Es soll den Sinn der liturgischen Texte und Riten erklären und warum sie gerade an dieser Stelle vollzogen werden. Vor allem will es dem Mitfeiernden helfen, zum Geheimnis selber zu finden.
Z.B.:
Einführung zum "Geheimnis des Glaubens"
Kerygma Heft 6
von Pater Hans Buob SAC
Inhalt
Dieses Büchlein versucht an Hand der liturgischen Texte und Ritten zum aktiven Mitvollzug der hl. Eucharistie hinzuführen. Oft empfinden Christen die Feier der Eucharistie als eine Abfolge von Texten und Riten, ohne den Zusammenhang zu verstehen. Es soll den Sinn der liturgischen Texte und Riten erklären und warum sie gerade an dieser Stelle vollzogen werden. Vor allem will es dem Mitfeiernden helfen, zum Geheimnis selber zu finden.
Shira 14.05.2025 16:13
Menschen, die sehr konsequent den Sabbat halten, ihr Handy, smartphone , laptop und TV für 24 Stunden komplett verbannen und einfach in Freude und Dankbarkeit mit der Familie verbringen, merken, dass sie bei konsequenter Einhaltung des Sabbat auch die anderen sechs Tage der Woche bewusster mit ihrer Zeit und auch ihrer Zeit mit Gott umgehen.
Hier aber nicht.....
Hier aber nicht.....
(Nutzer gelöscht) 14.05.2025 16:21
Kann man ja vielleicht als Gedankenanstoß auffassen. Einfach mal drüber nachdenken…..
Jeshua 14.05.2025 16:32
Dieser Blog läuft jetzt seit Freitag spät Nachmittag.
Wann genau geht den der Sabbat los?
Und tatsächlich am Samstag früh am Morgen wird munter weitergeschrieben.
Heute haben wir Mittwoch Nachmittag schon bemerkenswert finde ich. Lese zum Glück nicht alles mit aber das was du schreibst Shira hat mich zum schmunzeln gebracht
Wann genau geht den der Sabbat los?
Und tatsächlich am Samstag früh am Morgen wird munter weitergeschrieben.
Heute haben wir Mittwoch Nachmittag schon bemerkenswert finde ich. Lese zum Glück nicht alles mit aber das was du schreibst Shira hat mich zum schmunzeln gebracht
Palmeros 14.05.2025 16:32
Der Sabbat soll ein Tag sein an dem man nicht von den alltäglichen Dingen
belastet und vereinnahmt wird. Er soll uns besondere Zeit für Gemeinsamkeit mit Gott und unseren Mitmenschen geben . Natürlich ist es immer schöner Gott in der Natur zu begegnen
aber es kann genauso gut gewinnbringend sein sich hier über bibl. Themen auszutauschen .
Alles was als Verbot und Zwang in Erscheinung tritt hat Nichts mit dem Sabbat-Gedanken zu tun. Derjenige der den Sabbat zwanghaft hält und nur darauf wartet dass die Sonne bald
wieder untergehen möge um endlich wieder das tun zu dürfen was am Sabbat vermeintlich
nicht erlaubt ist , der hat den Sabbat nicht verstanden .
belastet und vereinnahmt wird. Er soll uns besondere Zeit für Gemeinsamkeit mit Gott und unseren Mitmenschen geben . Natürlich ist es immer schöner Gott in der Natur zu begegnen
aber es kann genauso gut gewinnbringend sein sich hier über bibl. Themen auszutauschen .
Alles was als Verbot und Zwang in Erscheinung tritt hat Nichts mit dem Sabbat-Gedanken zu tun. Derjenige der den Sabbat zwanghaft hält und nur darauf wartet dass die Sonne bald
wieder untergehen möge um endlich wieder das tun zu dürfen was am Sabbat vermeintlich
nicht erlaubt ist , der hat den Sabbat nicht verstanden .
Palmeros 14.05.2025 16:35
Dieser Blog läuft jetzt seit Freitag spät Nachmittag.
Wann genau geht den der Sabbat los?
Sabbat Anfang ist Freitag Abend zum Sonnenuntergang . Also dies ist der Sabbat-Blog
Marathon bis der nächste Sabbat beginnt . Bis dahin haben die meisten hier den Sabbat
verstanden . 👍 Die Hoffnung stirbt zuletzt
Wann genau geht den der Sabbat los?
Sabbat Anfang ist Freitag Abend zum Sonnenuntergang . Also dies ist der Sabbat-Blog
Marathon bis der nächste Sabbat beginnt . Bis dahin haben die meisten hier den Sabbat
verstanden . 👍 Die Hoffnung stirbt zuletzt
Shira 14.05.2025 16:36
Konstantin erließ 321 n. Chr. ein Gesetz, das den Sonntag im römischen Reich zum zivilen Ruhetag erklärte.
ABER:
• Das war nicht der Beginn des christlichen Sonntags!
• Christen haben den Sonntag bereits 250 Jahre vorher gefeiert – aus theologischen Gründen (Auferstehung), nicht wegen Konstantin.
Die Fakten: Christen feierten den Sonntag schon im 1. und 2. Jahrhundert – lange vor Konstantin.
1. Im Neuen Testament selbst
Apostelgeschichte 20,7:
Am ersten Tag der Woche aber, als wir versammelt waren, um das Brot zu brechen …
- Das ist der Sonntag, und das „Brotbrechen“ ist ein Begriff für das Abendmahl / die Feier der Auferstehung.
Korinther 16,2:
An jedem ersten Tag der Woche lege jeder von euch bei sich zurück …
- Auch das deutet auf einen regelmäßigen Versammlungstag hin – nicht der Sabbat.
2. Außerbiblische christliche Quellen vor Konstantin
Didache (um 90–120 n. Chr.):
An des Herrn Tag (κυριακὴ ἡμέρα), versammelt euch …
- Das "Tag des Herrn" war der Sonntag – weil Jesus am ersten Tag auferstand.
Ignatius von Antiochien († ca. 110 n. Chr.):
… die nicht mehr nach dem Sabbat leben, sondern nach dem Tag des Herrn leben – an dem unser Leben aufging durch ihn und seinen Tod.
- Ganz klar: Christen lebten nach dem Sonntag, nicht mehr nach dem Sabbat.
3. Jüdische Quellen (z. B. Talmud)
Jüdische Autoren erwähnen Christen, die am ersten Tag der Woche (Sonntag) beten, sich versammeln oder ruhen – oft spöttisch oder ablehnend, aber sie bezeugen, dass es diese Praxis schon früh gab.
Zum Beispiel:
- Tosefta Shabbat 1,15 (ca. 2. Jh.): spricht von Menschen, "die den Sonntag wie einen Ruhetag behandeln"
- Justin der Märtyrer († ca. 165 n. Chr.) schreibt in seiner „Ersten Apologie“:
"Am Tage, der Sonntag genannt wird, versammeln wir uns … weil Jesus Christus an diesem Tag von den Toten auferstand."
- Der Babylonische Talmud
- Manche Talmudstellen zeigen, dass die Juden sich vom Christentum abgrenzen wollten, auch gerade weil sie andere Ruhetage einhalten.
- Midrasch
- Auch hier finden sich Ablehnungen gegen Christen, die sich vom Sabbat entfernt und eine „neue Religion“ mit anderem Ruhetag geschaffen hätten.
ABER:
• Das war nicht der Beginn des christlichen Sonntags!
• Christen haben den Sonntag bereits 250 Jahre vorher gefeiert – aus theologischen Gründen (Auferstehung), nicht wegen Konstantin.
Die Fakten: Christen feierten den Sonntag schon im 1. und 2. Jahrhundert – lange vor Konstantin.
1. Im Neuen Testament selbst
Apostelgeschichte 20,7:
Am ersten Tag der Woche aber, als wir versammelt waren, um das Brot zu brechen …
- Das ist der Sonntag, und das „Brotbrechen“ ist ein Begriff für das Abendmahl / die Feier der Auferstehung.
Korinther 16,2:
An jedem ersten Tag der Woche lege jeder von euch bei sich zurück …
- Auch das deutet auf einen regelmäßigen Versammlungstag hin – nicht der Sabbat.
2. Außerbiblische christliche Quellen vor Konstantin
Didache (um 90–120 n. Chr.):
An des Herrn Tag (κυριακὴ ἡμέρα), versammelt euch …
- Das "Tag des Herrn" war der Sonntag – weil Jesus am ersten Tag auferstand.
Ignatius von Antiochien († ca. 110 n. Chr.):
… die nicht mehr nach dem Sabbat leben, sondern nach dem Tag des Herrn leben – an dem unser Leben aufging durch ihn und seinen Tod.
- Ganz klar: Christen lebten nach dem Sonntag, nicht mehr nach dem Sabbat.
3. Jüdische Quellen (z. B. Talmud)
Jüdische Autoren erwähnen Christen, die am ersten Tag der Woche (Sonntag) beten, sich versammeln oder ruhen – oft spöttisch oder ablehnend, aber sie bezeugen, dass es diese Praxis schon früh gab.
Zum Beispiel:
- Tosefta Shabbat 1,15 (ca. 2. Jh.): spricht von Menschen, "die den Sonntag wie einen Ruhetag behandeln"
- Justin der Märtyrer († ca. 165 n. Chr.) schreibt in seiner „Ersten Apologie“:
"Am Tage, der Sonntag genannt wird, versammeln wir uns … weil Jesus Christus an diesem Tag von den Toten auferstand."
- Der Babylonische Talmud
- Manche Talmudstellen zeigen, dass die Juden sich vom Christentum abgrenzen wollten, auch gerade weil sie andere Ruhetage einhalten.
- Midrasch
- Auch hier finden sich Ablehnungen gegen Christen, die sich vom Sabbat entfernt und eine „neue Religion“ mit anderem Ruhetag geschaffen hätten.
Jeshua 14.05.2025 16:39
Palmeros du bist mir einer. Du kannst keinen den Sabbat aufzwingen lach.
Danke nochmals für deine Antwort obwohl ich es ja auch googeln könnte 😁
Danke nochmals für deine Antwort obwohl ich es ja auch googeln könnte 😁

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