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🗓 Gedenke des Sabbattages ...

🗓 Gedenke des Sabbattages ...
... ", dass Du ihn heiligst." [2. MO.20,8]

so beginnt das zentrale, besondere Gebot des Dekalogs dessen weiterer Inhalt wie folgt lautet:

"Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. ABER am siebenten Tage ist der SABBAT DES HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. DENN in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. DARUM segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn." [2.MO. 20,8-11]

Dieses Gebot ist nicht nur das lĂ€ngste der ersten Gesetzestafel mit den vier Geboten, die das VerhĂ€ltnis des Menschen gegenĂŒber GOTT regeln, sondern seine besondere SchlĂŒsselrolle ergibt sich auch aus dem, das nur in ihm sowohl auf den Namen als auch auf den Titel und den Herrschaftsbereich des Gesetzgebers verwiesen wird. Somit kann das vierte Gebot auch als Siegel des Gesetzes Gottes verstanden werden.

Gerade weil es auf den Gesetzgeber verweist, hasst Satan dieses Gebot insbesondere und versucht alles Mögliche, um Menschen davon abzubringen, es zur Ehre Gottes und zu ihrem eigenen Nutzen zu befolgen. Und traurigerweise hat er sogar unter dem bekenntlichen Volk Gottes großen Erfolg mit seiner Strategie, nicht zuletzt auch deshalb, weil er dafĂŒr sorgte, dass der wahre Sabbat des HERRN durch einen menschengemach-ten (Sonntags)sabbat ersetzt wurde, der von vielen anstelle des wahren Sabbats beobachtet wird.

Und viele andere, welche meinen, dass der Sabbat nur fĂŒr die Juden gelten wĂŒrde, sollten nicht außer Acht lassen, dass der wahre Sabbat so wie ihn die Schrift bezeugt, nicht ein Sabbat (allein) fĂŒr die Juden ist, sondern der "SABBAT DES HERRN." [2. MO. 20,10] Er ist auch nicht nur ein Tag, der den Juden heilig sein sollte, sondern der Tag "der dem HERRN heilig ist" [JES. 58,13], weil DIESER ihn selbst segnete und heiligte und das bereits am Ende der Schöpfung, zu einer Zeit als es noch keinen Juden oder Israeliten gab.

So steht im 1. Buch Mose geschrieben:

"Und also vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er machte. Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, darum daß er an demselben geruht hatte von allen seinen Werken, die Gott schuf und machte." [1. MO. 2,2-3]

Eben auf diese Aussage nimmt das vierte Gebot durch sein "DENN" und "DARUM" Bezug. Somit ist der Sabbat auch das Denkmal der Schöpfung und seine Beobachtung der von GOTT verordnete Dienst IHN als Schöpfer anzuerkennen und zu ehren.

Der Psalmist bestÀtigt dies wie folgt:

"Er hat ein GedÀchtnis gestiftet seiner Wunder, der gnÀdige und barmherzige HERR." [PS. 111,4]

Und diese Tatsache wird weder durch das Opfer noch die Verdienste DESJENIGEN, DER sich selbst als "HERR DES SABBATS" [MATTH. 12,8] bezeichnet, beeintrÀchtigt noch aufgehoben.

Kommentare

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JesusComesBackSoon 09.05.2025 16:48
@all: Einen reich gesegneten Sabbat im Frieden DESSSEN, DER DEN SABBAT am Ende der Schöpfung segnete und heiligte, SICH SELBST als HERR DES SABBATS bezeichnete und sagte: Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht. [MARK. 2,27] Siehe speziell zu dieser Aussage Christi das nachstehend Verlinkte:

https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/95606/
 
JesusComesBackSoon 09.05.2025 16:50
Dem HERRN sei Dank, dass es auch auf CsC zumindest einige gibt, die den Segen genießen möchten, der mit der Beobachtung des Sabbats verbunden ist.

Wer meint, der Sabbat wÀre eine Verpflichtung oder Last, der sollte es besser lassen ihn zu halten. Denn es steht geschrieben:

So du deinen Fuß von dem Sabbat kehrst, daß du nicht tust, was dir gefĂ€llt an meinem heiligen Tage, und den Sabbat eine Lust heißt und den Tag, der dem HERRN heilig ist, ehrest, so du ihn also ehrest, daß du nicht tust deine Wege, noch darin erfunden werde, was dir gefĂ€llt oder leeres GeschwĂ€tz; alsdann wirst du Lust haben am HERRN, und ich will dich ĂŒber die Höhen auf Erden schweben lassen und will dich speisen mit dem Erbe deines Vaters Jakob; denn des HERRN Mund sagt's. [JES. 58,13-14]

Ist das nicht eine wunderbare Zusage, der eigentlich jeder im Glauben gerecht werden und in Anspruch nehmen sollte?

Gerne eine weitere Verheißung bezĂŒglich des Sabbats, bezogen insbesondere auf bekehrte Heiden:

Und die Fremden, die sich zum HERR getan haben, daß sie ihm dienen und seinen Namen lieben, auf daß sie seine Knechte seien, ein jeglicher, der den Sabbat hĂ€lt, daß er ihn nicht entweihe, und meinen Bund festhĂ€lt, die will ich zu meinem heiligen Berge bringen und will sie erfreuen in meinem Bethause, und ihre Opfer und Brandopfer sollen mir angenehm sein auf meinem Altar; denn mein Haus wird heißen ein Bethaus allen Völkern. [JES. 56,6-7]

Damit ist auf Basis des Wortes Gottes völlig ausreichend und klar genug bezeugt, dass der Sabbat eben nicht nur fĂŒr gebĂŒrtige Juden oder Israeliten gedacht war oder ist, wie von einigen auch auf CsC immer wieder behauptet wird.
 
 
 
JesusComesBackSoon 09.05.2025 16:51
 
JesusComesBackSoon 09.05.2025 20:54
Das nachfolgend verlinkte Video ist sicherlich auch fĂŒr einige interessant:

 
Messianer 09.05.2025 21:30
Shabbat Shalom liebe Geschwister

wĂŒnsche allen einen gesegneten Ruhetag!
 
Palmeros 10.05.2025 06:50
Jesus , der Herr des Sabbats  /Auszug dem Buch Der Sieg der Liebe 

Jesus war gekommen, »dass er sein Gesetz herrlich und groß mache« (Jesaja 42,21). Er sollte dessen kostbaren Wert nicht schmĂ€lern, sondern verherrlichen. Die Bibel sagt: »Er wird nicht verzagen noch zusammenbrechen, bis er das Recht auf Erden aufgerichtet hat« (Jesaja 42,4 Elb.). Er war gekommen, den Sabbat von diesen beschwerlichen Regeln, die diesen zu einem Fluch statt zu einem Segen gemacht hatten, zu befreien.

Aus diesem Grund hatte Jesus fĂŒr das Heilungswunder am Teich Betesda den Sabbat ausgewĂ€hlt. Er hĂ€tte den Kranken auch an einem anderen Wochentag heilen oder ihn gesund machen können, ohne ihm zu gebieten, sein Bett wegzutragen. Doch das hĂ€tte ihm nicht die erhoffte Gelegenheit verschafft. In jedem Handeln von Jesus wĂ€hrend seines Erdenlebens lag eine weise Absicht. Alles, was er tat, war wichtig an sich und betraf seine Lehre. Unter den Leidenden am Teich wĂ€hlte er den meist Betroffenen aus, um an ihm seine heilende Macht zu bezeugen. Damit die große, an ihm gewirkte Heilungstat öffentlich bekannt wurde, gebot er dem Mann, seine Matte durch die Stadt zu tragen. Dadurch wĂŒrde die Frage aufkommen, was am Sabbat erlaubt sei. Jesus hatte so die Möglichkeit, die EinschrĂ€nkungen der jĂŒdischen FĂŒhrer in Bezug auf den Tag des Herrn anzuprangern und ihre Satzungen fĂŒr nichtig zu erklĂ€ren.

Jesus machte ihnen deutlich, dass die Befreiung der Elenden mit dem Sabbatgebot in Einklang stand. Dieser Dienst stimmte auch mit dem Dienst der Engel Gottes ĂŒberein, die sich stĂ€ndig zwischen Himmel und Erde auf und ab bewegen, um der leidenden Menschheit beizustehen. Jesus erklĂ€rte: »Mein Vater hat bis heute nicht aufgehört zu wirken, und deshalb wirke ich auch.« (Johannes 5,17 NLB) Jeder Tag gehört Gott, und an jedem Tag fĂŒhrt er seine PlĂ€ne zugunsten der Menschheit aus. Wenn die Rabbiner mit ihrer Auslegung des Gesetzes recht gehabt hĂ€tten, wĂ€re der AllmĂ€chtige im Irrtum, der jedes Lebewesen seit Grundlegung der Erde belebt und erhalten hat. Dann hĂ€tte Gott, der sein Schöpfungswerk als gut bezeichnet und den Sabbat zum Gedenken an dessen Vollendung eingesetzt hat, mit seinem Wirken aufhören und den nie endenden Lauf des Universums anhalten mĂŒssen.

Sollte Gott der Sonne am Sabbat verbieten, ihre warmen Strahlen zu schicken, um die Erde zu erwĂ€rmen und die Pflanzenwelt zu erhalten? Muss das gesamte All wĂ€hrend des heiligen Tages stillstehen? Sollte der Herr den BĂ€chen gebieten, den Feldern und WĂ€ldern kein Wasser zu spenden, und die Meere anweisen, ihren unaufhörlichen Wechsel zwischen Ebbe und Flut zu unterbrechen? MĂŒssen Weizen und Mais zu wachsen aufhören, und soll die reifende Traube das Wachstum ihrer PurpurblĂŒte aufschieben? DĂŒrfen die Knospen und BlĂŒten der BĂ€ume und Blumen am Sabbat nicht treiben?

WĂ€re dies der Fall, wĂŒrden dem Menschen die FrĂŒchte und Segnungen der Erde, die das Leben so lebenswert machen, entgehen. Die Natur muss deshalb in ihrem unwandelbaren Lauf fortfahren. Wollte Gott seine Hand auch nur fĂŒr einen Augenblick zurĂŒckziehen, der Mensch wĂŒrde zusammenbrechen und sterben. Auch der Mensch soll seine Pflicht an diesem Tag erfĂŒllen. Die BedĂŒrfnisse des Lebens sollen beachtet werden. Kranke sollen versorgt und den Armen und BedĂŒrftigen muss geholfen werden. Wer es unterlĂ€sst, Leidenden am Sabbat zu helfen, macht sich schuldig. Gottes heiliger Ruhetag wurde fĂŒr den Menschen geschaffen, und Werke der Barmherzigkeit stehen in voller Übereinstimmung mit der Zielsetzung dieses Tages. Gott möchte nicht, dass seine Geschöpfe auch nur eine Stunde lang Schmerzen leiden, wenn diese am Sabbat oder an irgendeinem anderen Tag gelindert werden können.

Die Erwartungen an Gott sind am Sabbat eher noch grĂ¶ĂŸer als an anderen Tagen. Sein Volk lĂ€sst dann alle gewöhnliche Arbeit ruhen und verbringt die Zeit in Andacht und Anbetung. Es erbittet von Gott am Sabbat mehr Gnadenerweise als an anderen Tagen, wĂŒnscht sich seine besondere Aufmerksamkeit und sehnt sich nach seinem ĂŒberreichen Segen. Gott lĂ€sst den Sabbat nicht verstreichen, ohne diese Bitten erhört zu haben. Die Arbeit des Himmels hört nie auf. Auch der Mensch sollte nie aufhören, Gutes zu tun. Der Sabbat ist nicht eine Zeit der sinnlosen TrĂ€gheit. Das Gesetz Gottes erlaubt es nicht, am Ruhetag des Herrn weltlicher Arbeit nachzugehen. Jede mĂŒhevolle Arbeit, die dazu dient, den Lebensunterhalt zu verdienen, soll ruhen. Eine Arbeit am Sabbat, die weltlichem VergnĂŒgen oder dem eigenen Vorteil dient, entspricht nicht dem Gebot. So wie Gott sein Schöpfungswerk vollendete, am Sabbat ruhte und diesen Tag segnete (vgl. 1. Mose 2,2.3), soll der Mensch seine tĂ€gliche Arbeit verlassen und sich in diesen geweihten Stunden der heilsamen Ruhe, der Andacht und guten Taten widmen. Das Werk von Christus, den Kranken zu heilen, war in völligem Einklang mit dem Gesetz Gottes. Diese Heilung ehrte den Sabbat.
 
Jeshua 10.05.2025 07:13
TatsÀchlich habe ich mal eine Frage an euch... 
Wenn also der Sabbat fĂŒr die Ruhe unseres Herrn dient auch hier ihn Europa gibt es aber ein riesen Problem fĂŒr viele glĂ€ubige. 
Die ganzen Kirchen oder Gemeinden sind auf Sonntag ausgelegt. 
Die meisten Menschen arbeiten auch am Samstag weil sie es vom Arbeitgeber mĂŒssen. 
Es gibt also fast keinen der wirklich Gemeinschaft ihn Gemeinden habe kann am Samstag. 
Gott ehren kann man ja trotzdem was ein wahrer christ ja auch tÀglich tut. 
Ich möchte einfach mal darauf aufmerksam machen das ihn diesem Land Deutschland einfach die Möglichkeit nicht so besteht Samstag ihn Gottesdienst zu gehen. 
Klar es gibt die Messianische Kirche die aber nicht verbreitet ist. 
Und es gibt die Adventtisten dazu hab ich aber auch fragen die mir tatsÀchlich Bauchweh machen.
 
Jeshua 10.05.2025 07:26
Hab gerade noch das gelesen was du schreibst Palmeros. 
Wir sollen nicht unserem VergnĂŒgen nach gehen. Oder eigenen Vorteil. 
Also wenn ich mich mit Geschwister treffe am Sabbat darf ich mich dann nicht mit ihnen gemeinsam zum Beispiel zum Grillen verabreden?
Mit ihrem Zeit verbringen?
FĂŒr mich ist grillen und Kuchen essen ein VergnĂŒgen und auch mit Geschwister treffen. 
Die Zeit mit ihnen ist fĂŒr mich besonders abgehoben vom Alltag wo vieles weltliche erscheint und lĂ€uft.
 
Palmeros 10.05.2025 08:55
Jesh. - ich geh jetzt zum Gottesdienst - werde Dir aber noch spÀter dazu antworten
 
Palmeros 10.05.2025 09:01
vielleicht noch kurz zu deinem Kommentar 07:26

natĂŒrlich steht Beziehung zum Mitmenschen und zu Gott am Sabbat im Mittelpunkt .
Das ist nicht damit gemeint .

Beispiel: ich könnte jetzt sagen , heute feiert Bayern MĂŒnchen die Meisterschaft und den 
Abschied von Thomas MĂŒller. Lieber Gott , tut mir leid aber das ist mir jetzt wichtiger 
als Gottesdienst und Sabbat . NÀchste Woche wieder . Heute gehts leider nicht . 

verstehst Du welche VergnĂŒgungen damit gemeint sind
 
Jeshua 10.05.2025 09:43
Klar ich verstehe natĂŒrlich das ist weltlich. 
Ich besuche auch keine Rummels mehr oder irgend welche Massen Veranstaltungen außer sie sind Christlich geprĂ€gt. 
Schönen Gottesdienst dir Palmeros
 
israelgreece2019 10.05.2025 09:50
@20:54

kann sein, dass es mir entgangen ist aber auch im griechischen heißt der Samstag:

ÎŁÎŹÎČÎČÎ±Ï„Îż - SĂĄvvato

SHABBAT SHALOM!!!
 
Jeshua 10.05.2025 10:26
Ich finde wir sollten offen sein. Respekt voreinander haben. 
Was ihn der heiligen Schrift steht ist natĂŒrlich unser Leitfaden. 
Aber auch da gibt es einige Unterschiede je nach Übersetzung. 
Ich denke zum Beispiel das wenn du Palmeros vor der TĂŒre Gottes stehst genau so wie ich ihns Himmel reich eindretten dĂŒrfen. 
Es hÀngt nicht davon ab ob ich Sabbat oder Sonntags Gott die Ehre gebe. 
Die Ehre Gott Vater Jesus Sohn und der Heilige Geist sollte immer geehrt werden. 
Also ich denke es ist unabhÀngig davon ob es an einem. Bestimmten Tag geschied. 
Gott die Ehre geben ist eine herzenseinstellung und gehört somit an die tÀgliche Beziehung zu Jesus gekoppelt.
 
(Nutzer gelöscht) 10.05.2025 10:43
Die Shabbatfeier gegen die Sonntagsehrung  ist ein Schlag ins Gesicht Jesu Christi ,dem Sohn Gottes der am Sabbat im Grabe lag wÀhrend die Juden feierten .

Es ist nicht egal welcher Tag der Herrentag fĂŒr die Christen ist ,denn darauf ,auf den Sonntag baut sich die ganze Wahrheit und Glauben auf.

Gott hat  seine Heilsgeschichte selber schon mindestens 3 mal verĂ€ndert ! Angefangen von Noah ĂŒber das Babylonische Exil bis hin  zur Tempelzerstörung in Jerusalem ,damit beendete er den Sabbatkult und die alte Ordnung und stelle seinen Sohn und den Sonntag den Tag der Auferstehung und endgĂŒltigen Elösung auf .

Wer stĂ€ndig von dem einen Jota der Schrift schwafelt , hat nicht begriffen ,wie oft Gott selber sein Wort verĂ€nderte in der Bibel ,weil sein endgĂŒltiger Plan Christus und der Sonntag  der Auferstehung war.

Die Kunst ist das Wort ,die Schrift im Ganze. , stehenzulassen ( das bedeutet Jota etc..) ,aber in ihr die VerÀnderung zu lesen !

Auch eine Weltflucht oder eine Meidung von Menschenmengen und VergnĂŒgen und Spaß ist widerchristlich , denn der Satan will ja nur ,daß Christen sich fernhalten ,nicht gesehn werden unter sich bleiben im falschen Zeugnisglauben!

Cherub
 
(Nutzer gelöscht) 10.05.2025 11:20
Sabbat und Sonntag, - inhaltlich zwei völlig unterschiedliche Tage. Sabbat, der Tag der Ruhe.  Dabei geht's allerdings nicht ums Nichtstun. Die Sabbatruhe ist Teil der 10 Gebote.
Der Sonntag, der Tag des Gedenkens an die Auferstehung. Beide Tage haben ihre Berechtigung. Deswegen kann der eine Tag den anderen nicht ersetzen. 

Ich schĂ€tze und respektiere Adventisten. Sind fĂŒr mich Glaubensgeschwister. Aber dass Adventisten den Sonntag mit Satan in Verbindung bringen, Menschen den Glauben absprechen, die auch Sonntags zum Gottesdienst gehen und den Tag der Auferstehung derart herabwĂŒrdigen, trennt mich dann doch von Ihnen, - zumindest inhaltlich. 

Gottesdienst dĂŒrfen wir an jedem Tag feiern! Letztendlich soll unser ganzes Leben ein Gottesdienst sein. 
In meiner Gemeinde hat ein Sabbatkurs begonnen. Es geht darum, wie wir als Nichtjuden vom Sabbat profitieren können, welcher Segen im Sabbat liegt und wie wir den Sabbat gestalten können, - unabhĂ€ngig vom Sonntag wo natĂŒrlich auch Gottesdienste stattfinden.
 
(Nutzer gelöscht) 10.05.2025 12:17
TĂ€usche dich nicht Birkenblatt ,
An der Tischgemeinschaft mit Christus sind sogar ZaungĂ€ste ( neugierige Heiden ) an der Eucharistie und Kirche eingeladen , nicht aber durchtriebene  Abwerber und bewußte Abkehrer von der echten Tischgemeinschaft.

Tacheles reden ist weitaus hilfreicher als ein allzu gutgemeint verschleierter Blick auf jene andere.

Ich hege auch keinen Hass gegen niemanden B.
aber eine feingeputzte Gruppierung die nur bei strahlendem Wetter ihren blitzenden Bentley oder Jaguar schaufĂ€hrt hat mit einem demĂŒtigen sich fĂŒr Christus schmutzigmachendem Christentum, das bei jedem Wetter mit jeder Karre hinausfĂ€hrt NIX zu tun. 

Cherub
 
Palmeros 10.05.2025 15:47
Sabbat und Sonntag, - inhaltlich zwei völlig unterschiedliche Tage. Sabbat, der Tag der Ruhe.  Dabei geht's allerdings nicht ums Nichtstun. Die Sabbatruhe ist Teil der 10 Gebote.
Der Sonntag, der Tag des Gedenkens an die Auferstehung. Beide Tage haben ihre Berechtigung. Deswegen kann der eine Tag den anderen nicht ersetzen.


Insbesondere deswegen nicht , weil der Sabbat vom Schöpfer eingesetzt wurde 
und er diesen in seinem 4 Gebot versiegelt hat. 
Der Sonntag resp. das damit verbundene Gedenken an die Auferstehung ist eine rein menschliche Einrichtung . Der Auferstehungstag Christi ist natĂŒrlich ein entscheidender und Wichtiger Ereignistag aber er ersetzt nicht den von Gott eingesetzten , besonders geheiligten und gesegneten 7 Tag , den Sabbat. Jesus allein,  hĂ€tte diese Aenderung verkĂŒndigen können. Das hat er aber nicht,  mit keiner Silbe . Im Gegenteil - Matth 17,5 

Aber dass Adventisten den Sonntag mit Satan in Verbindung bringen, Menschen den Glauben absprechen, die auch Sonntags zum Gottesdienst gehen und den Tag der Auferstehung derart herabwĂŒrdigen, trennt mich dann doch von Ihnen, - zumindest inhaltlich.

Adventisten bringen die GesetzesÀnderung durch den Antichristen gem Daniel 7,25 
in diesen Bezug . Und der ist ja auch nicht von der Hand zu weisen , wenn  man weiss dass 
Satan versucht das was Gott heilig ist zu demontieren . 
Ich kenne keinen Adventisten der die Auferstehung Christi herabwĂŒrdigt . Aber es ist eben 
entscheidend ob ich mich menschlichen Gesetzen fĂŒge,  oder Gott treu sein möchte.
 
Palmeros 10.05.2025 16:01
Wenn also der Sabbat fĂŒr die Ruhe unseres Herrn dient auch hier ihn Europa gibt es aber ein riesen Problem fĂŒr viele glĂ€ubige.
Die ganzen Kirchen oder Gemeinden sind auf Sonntag ausgelegt.
Die meisten Menschen arbeiten auch am Samstag weil sie es vom Arbeitgeber mĂŒssen.
Es gibt also fast keinen der wirklich Gemeinschaft ihn Gemeinden habe kann am Samstag.
Gott ehren kann man ja trotzdem was ein wahrer christ ja auch tÀglich tut.
Ich möchte einfach mal darauf aufmerksam machen das ihn diesem Land Deutschland einfach die Möglichkeit nicht so besteht Samstag ihn Gottesdienst zu gehen.

Jeshua , wĂ€re das fĂŒr Dich eine gute ErklĂ€rung gegenĂŒber Gott , wenn er Dich konkret fragen wĂŒrde warum Du sein 4. Gebot nicht beachtest ? 
Nicht Umsonst spricht Gottes Wort in der Offenbarung von den Übrigen die seine Gebote 
halten und das Zeugnis Jesu haben und das es nur Wenige sind die auf dem schmalen Weg  sind der zum Leben fĂŒhrt . Matth. 7,13
Du kannst sicher sein,  dass Gott fĂŒr die Seinen sorgt wenn sie Ihm treu bleiben. 
. 
 
(Nutzer gelöscht) 10.05.2025 18:26
Es gab ja hier im Forum schon genug Austausch zum Thema Sabbat. Persönlich habe ich mich auch schon ausfĂŒhrlich damit beschĂ€ftigt und tue es immer noch. Ein Austausch ĂŒber die Sabbatlehre der Adventisten macht fĂŒr mich leider keinen Sinn mehr. Man gerĂ€t an Grenzen. Es sind immer dieselben Bibelverse, die zitiert werden,- immer dieselben SchlĂŒsse und Interpretationen,- gebegsmĂŒhlenartig,- indoktrinierend, die nicht falsch, aber unvollstĂ€ndig sind. 

Die biblische Wahrheit ergibt sich aus dem Gesamtzusammenhang aller Texte und nicht daraus, dass man das eine zitiert und das andere weg lÀsst,- so wie Adventisten das oft tun. Kann ich das beweisen? Ja könnte ich. Und wenn ich es tÀte,- haben geschulte Adventisten doch wieder einen Bibelvers drauf, der die Argumentation jedes weniger geschulten Nichtadventisten in den Schatten stellt. 

Mich beeindruckt das allerdings nicht. Denn wenn man sich dann mit den Argumenten nÀher beschÀftigt, - wird man feststellen, dass es wiederum nur eine Halbwahrheit ist. 

Ein Austausch ĂŒber den biblischen Sabbat ist fĂŒr mich nach wie vor erstrebenswert, - vor allem mit Nichtadventisten. Es gibt nĂ€mlich eine Menge glĂ€ubiger Leute, die sich ebenso gut in der Bibel auskennen. 
Mit meiner adventistischen Freundin habe ich mich dahingehend geeinigt, dass wir bestimmte Punkte an denen wir nicht weiter kommen, erstmal so stehen lassen und uns Themen zuwenden,- denen wir beide gleichermaßen etwas Fruchtbares abgewinnen können. 

Heute hatte ich jedenfalls meinen Sabbat, - ohne Arbeit,- mit Musik und Andacht. Morgen gehe ich zum Gottesdienst. Gott sieht das ❀, - das Vertrauen und den Willen zur Erneuerung
 
Palmeros 10.05.2025 19:35
Es gab ja hier im Forum schon genug Austausch zum Thema Sabbat. 

ja Offensichtlich nicht ! 

Es sind immer dieselben Bibelverse, die zitiert werden,- immer dieselben SchlĂŒsse und Interpretationen,- gebegsmĂŒhlenartig,- indoktrinierend, die nicht falsch, aber unvollstĂ€ndig sind.

Die biblische Wahrheit ergibt sich aus dem Gesamtzusammenhang aller Texte und nicht daraus, dass man das eine zitiert und das andere weg lÀsst,- so wie Adventisten das oft tun. Kann ich das beweisen? Ja könnte ich. Und wenn ich es tÀte,- haben geschulte Adventisten doch wieder einen Bibelvers drauf, der die Argumentation jedes weniger geschulten Nichtadventisten in den Schatten stellt.

Diese Diskussionen enden leider immer in solchen pauschal ErklÀrungen die ehrlich gesagt 
unsachlich sind und nichts aussagen . Und diese Art zu argumentieren beeindruckt mich jetzt auch nicht besonders . Da mĂŒsste schon etwas Fleisch an den Knochen um beim von dir verwendeten Konjunktiv zu bleiben. 
 
(Nutzer gelöscht) 10.05.2025 20:20
Ganz einfacher Merksatz:

Der Sabbat ist fĂŒr den Menschen gemacht aber der Sonntag ist fĂŒr die Erlösten gemacht !

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Als Gott am 7 Tag ruhte ,hatte er schon die Sendung seines Sohnes im Kopf ,der durch seine Auferstehung den Menschen die ewige Ruhe in ihm selber anbietet, stĂŒndlich ,tĂ€glich , immer und fĂŒr immer.

Allein das schon zu begreifen lĂ€ĂŸt den Sabbat im Schattendasein zurĂŒck , nach dem der erlöste neue Mensch am Sonntag aufersteht.

Genauso wie Gott zuvor SAGTE  , die Juden  wĂ€ren das auserwĂ€hlte Volk und dieses tausende Jahre  spĂ€ter wörtlich revidierte und andere Worte der AuserwĂ€hlung wĂ€hlte ,so schickte er die Erlösung seines Sohnes nicht am Sabbat sondern fĂŒr die neuen AuserwĂ€hlten am Sonntag.
 
Und Gottes Bauanleitung fĂŒr den Tempel in Jerusalem ,hielt auch nicht lange und landete im Schutt , der Tempel hat sich in Luft aufgelöst ,Gott hat die Macht seine Worte und PlĂ€ne zu Ă€ndern.

Cherub
 
JesusComesBackSoon 10.05.2025 20:36
@Birkenblatt2: Du verweist bezĂŒglich der Argumentation oder Lehre der STA hinsichtlich des Sabbbats darauf, dass Texte aus der Schrift ignoriert oder unterschlagen werden. Welche Texte sind das? Sind diese Texte tatsĂ€chlich ein klarer Beweis dafĂŒr, dass ein Teil der 10 Gebote ignoriert oder abweichend vom Wort Gottes praktiziert werden sollte?
 
Jeshua 11.05.2025 00:03
Genau die Antwort die du mir hier liefert Palmeros ist schon sehr ĂŒberheblich.
Den ja Gott steht auch zu mir und er ist treu. 
Und ja auch ich gehe den schmalen weg.
Was habt ihr eigentlich zu urteilen wer den richtigen Weg geht?
Ich wĂŒrde mich das nie trauen das von dir oder jemandem anderen hier zu sagen ob er die Gebote haltet. 
Ich bin jetzt raus hier. 
Hab meine Meinung dazu gesagt. 
Um ĂŒbrigen war ich heute bei Freunden die ihren Sabbat gefeiert haben und er war nicht anderst wie wenn ich am Sonntag meinen Tag des Herrn Feiere. 
Und sie haben mich herzlich aufgenommen das war heute mir eine leere.
 
Palmeros 11.05.2025 05:47
Genau die Antwort die du mir hier liefert Palmeros ist schon sehr ĂŒberheblich.
Den ja Gott steht auch zu mir und er ist treu.
Und ja auch ich gehe den schmalen weg.
Was habt ihr eigentlich zu urteilen wer den richtigen Weg geht?
Ich wĂŒrde mich das nie trauen das von dir oder jemandem anderen hier zu sagen ob er die Gebote haltet.

Jesh. 

Ich habe hier im Forum schon zig.mal geschrieben dass Gott ins Herz jedes Einzelnen
schaut und danach richtet. Das sollte Dir nicht entgangen sein. 
Die Überheblichkeit die Du mir attestierst beziehst Du auf Bibelverse welche ich zitiert habe.
Gott hat sich diesbezĂŒglich klar positioniert und das betrifft nicht nur das Sabbat-Gebot 
sondern alle 10 . 
Wer wissentlich und vorsÀtzlich , dh. also wider besserer Erkenntnis die ja von Gott selbst 
gegeben wird rebelliert, der befindet sich nicht auf dem schmalen Weg und wird sich 
einmal dafĂŒr vor Gottes Gericht verantworten mĂŒssen . Die Gnade die zur Erlösung fĂŒhrt 
gewÀhrt er gerne und jederzeit . Allerdings unter der Bedingung, dass wir eine neues Leben
in der treuen Nachfolge Jesu fĂŒhren . Und wer hier dazu zĂ€hlt oder auch nicht,  kann und will 
ich nicht beurteilen . Das kann alleine nur Gott . 
 
Jeshua 11.05.2025 07:42
So ist es Bruder nur Gott entscheidet. 
Und nun geben wir uns die Hand da die liebe das höchste ist vor Gott. 

Und nur kurz nein tatsĂ€chlich lese ich nicht vieles mit was hier geschrieben wird weil ich eigentlich nur hoffe das Gott mir hier einen wunderbaren Mann schenkt der mit Jesus Christus auf ganzer Herzensebene verbunden ist 🙏
 
Palmeros 11.05.2025 07:58
Jesh.  
Auch wenn es bei Dir so rĂŒbergekommen sein mag , dass ich ich Dir pers. durch meine 
Kommetare indirekt das Heil abgesprochen hÀtte , liegt mir so etwas grundsÀtzlich fern .
Ich möchte meine Erkenntnis zum Thema kommentieren und das auf Gottes Wort begrĂŒndet. 
Wenn wie von Birke geĂ€ussert vermeintl. bibl. Verse dazu aus dem Kontext gerissen verwendet wurden , dann ist es aus meiner Sicht zumindest hilfreich und auch wichtig dies zu begrĂŒnden . Diese Art von Austausch wĂŒnsche ich mir . 
Es geht nicht  darum welche Konfessionszugehörigkeit letztendlich im Recht ist , sondern 
echte Nachfolge Jesu zu verstehen und aus dieser Erkenntnis dann auch zu leben .
Und aus dieser Nachfolge erwÀchst das Heil , nachdem wir alle streben .
 
Sherezade 11.05.2025 20:37
Gerade durch die BeitrĂ€ge von JesusComesBackSoon habe ich tiefer gelesen ... speziell in Bibelwissenschaft (neuer Forschung) und ich hab auch meine verstaubten LehrbĂŒcher zusĂ€tzlich rausgekramt...
SelbstvertstĂ€ndlich hatte ich anfĂ€nglich nur die Korrekturbrille auf... also fhelerhafte Übersetzung, fehlender Kontext, Luther falsch ausgelgt etc...dann habe ich mich selbst ein bisserl korrigiert...
In jeder bescheuerten Kirchegeschichte liest man, dass die ersten Christen den Sabbat hielten und sich zusÀtzlich am Tag der Auferstehung versammelten..dies mit Blick auf die Neuschöpfung....spÀter mit Konstantin fand Paganisierung statt.. gefolgt von Verfolgung...wer  nicht mitmacht muss bluten...liest man auch in jeder Kirchengeschichte...

Wenn man dann noch die Entstehungsgeschichte vom AT beachtet... incl. Datierungen und das NT...
Der Sabbat wurde nicht aufgehoben ( Feststellung eines römisch-katholischen Neutestametlers)...Jesus liebte den Sabbat...

Man kann einfach nicht behaupten, dass Christen die den Sabbat begehen, die Erlösungstat Jesu negieren...dann wÀre jeder Apostel ein VerrÀter...

In einigen orientalischen Kirchen wird nach wie vor der Sabbat begangen und der Tag der Auferweckung...finde ich extrem cool...man steht also vor zwei besonderen Sachverhalten und wie man damit umgehen kann/sollte...






BTW... Ersatztheologie ist auch in der RKK out... Antijudaismus ist nur zum k....
 
(Nutzer gelöscht) 11.05.2025 22:08
Wenn wir aber das Apostelkonsil 48 n.Christus beachten ,dann kann man wissen daß Beschneidungen , Opferfleisch und bestimmte Gebote fĂŒr Christen nicht mehr zĂ€hlen.

Und weil nur Beschnittene den Sabbat halten oder Synagogen betreten durften , können wir mit Sicherheit sagen ,daß bereits spĂ€testens 48 n.Ch. die fĂŒr Christen weder Sabbat noch Synagoge noch Teil ihres Lebens und Glaubens waren.

Cherub
 
Sherezade 11.05.2025 22:34
Nö. Ich schreib aus Sicht aktueller Forschungsergebnisse und nicht mit verstaubter Tradition und Reininterpretieren.
Einfach mal Fachliteratur ĂŒber das Christentum in der Antike lesen... so mit Bibel an der Seite...
 
Lavendeltee 12.05.2025 08:07
Selbst wenn ich offen wĂ€re und mir den Samstag als Sabbath wĂŒnschte,  ich kann Arbeitstechnisch nicht.
Meine Arbeitsstelle habe ich mir erbetet, die war von Gott,  dort habe ich Gunst und Segen.
Bis jetzt bekomme ich nur 2 Samstage frei im Monat, da kann ich tun was ich will.

Und doch, ich bete dafĂŒr ...aber ich habe noch keine Lösung. 
Der Herr sieht mein Herz und Ringen.
 
Palmeros 12.05.2025 08:53
Klavier: 
Das liest sich so als hÀttet Ihr, weil Du schreibst immer Wir RK Christen Gott mit einem 
Kompromiss - Angebot den Sabbat ja auch noch irgendwie miteinzubeziehen ein Gefallen 
getan .So nach dem Motto : Jetzt hab Dich mal nicht so lieber Gott , immerhin haben wir Dich 
ja nicht ganz vergessen mit Deinem Sabbat. 

Ich glaube wir Christen sind gut beraten , wenn wir begreifen und verstehen wer Gott ist 
und wer wir sind . Nicht einen Atemzug wÀre ohne Ihn möglich . 

Alles ist von Ihm und zu Ihm hin erschaffen . Wir beten doch auch - Dein Wille geschehe 
Also sollten wir auch diesen , seinen Willen als PrioritÀt setzen .
 
Palmeros 12.05.2025 08:55
Lavendel:

Gott sieht Dein Ringen und hört Deine Gebete und er wird Dir auch antworten 😊
Da bin ich mir ganz sicher
 
Lavendeltee 12.05.2025 08:59
Ich feiere den Sabbath an meinem freien Samstag und wenn ich den nicht habe, dann eben an einem anderen Tag. Bin bewusst in der Stille und Ruhe...vor und mit Gott.
Weil ich das benötige...aus-ruhen, IHN suchen, Anbetung, Erfrischung fĂŒr Geist und Leib.


Es bleibt also eine Sabbatruhe fĂŒr das Volk Gottes; denn wer in Gottes Ruhe eintritt, ruht auch von seinem eigenen Werk, so wie Gott es von seinem Werk getan hat. BemĂŒhen wir uns daher nach KrĂ€ften, in diese Ruhe einzutreten, damit niemand fĂ€llt, indem er ihrem Beispiel des Ungehorsams folgt." (HebrĂ€er 4:9-11)
 
Lavendeltee 12.05.2025 09:02
Aber diesen freien Samstag war ich mit Mama beim shoppen 😅und wir gingen dann noch anschließend Essen. 
Ein Muttertags -Geschenk...welch ein schöner Tag...
und der Herr war auch da dabei...🙂
 
JesusComesBackSoon 12.05.2025 09:37
@Cherub: ... weil nur Beschnittene den Sabbat halten ... durften

Das Wort Gottes bezeugt im vierten Gebot etwas anderes:

... am siebenten Tage ist der SABBAT DES HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun,  auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. [2. MO. 8,10]
 
(Nutzer gelöscht) 12.05.2025 09:51
Es ist immer wieder erstaunlich wie vogelfreie Christen die keiner Kirchengemeinde mehr angehören von den Adventisten mit dem Sabbat gekapert werden können !

Und bei guter FĂŒhrung wird ein ZĂŒckerchen verteilt ,soz .gesagt : "Gott sieht und schĂ€tzt dein MĂŒhen um den Sabbat und wird dich entlohnen dafĂŒr ..." Von wegen !!!

Wissen denn diese Christen ,die sich Christen zu nennen pflegen nicht , daß der Christ seine ewige Ruhe in Christus findet ,und das nicht an einem alten jĂŒdischen Sabbat ??

Das Zeugnis das ein gekaperter christlicher  Sabbathalter gibt ist ein falsches ,fatales und schafft fĂŒr zukĂŒnftige Christen nur Verwirrung , er / sie  ist weder das Eine noch das Andere und zusĂ€tzlich beleidigt er noch den gekreuzigten Christus .

Vergessen hat der Sabbatchrist wohl auch daß viele Christen unmittelbar nach Christus ihr Leben lassen musste wenn sie sich nicht an die Gebote und Gesetze und Ritualen der Juden damals in Jerusalem hielten.
Ein Beispiel ist der Hl Stephanus der ermordet wurde  ,weil er die Gebote nicht so ernstnahm ,Christ war und sich zu Christus bekannte !

Er war wahrscheinlich der erste Heidenchrist und der erste MĂ€rtyrer unseres Glaubens .


@ Sherez.wenn etwas so deutlich wie das Apostelkonsil in der Apostelgeschichte , Galater ... geschrieben steht ,brauchts keine andere Literatur dazu,außer diesmal tatsĂ€chlich allein die Bibelschrift.

Cherub
 
Shira 12.05.2025 09:51
..am siebenten Tage ist der SABBAT DES HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun,  auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt.
 
Shira 12.05.2025 09:56
„Denn wer in das Land seiner Ruhe gekommen ist, der ruht auch selbst von seinen Werken aus, wie Gott von den seinigen.“
(HebrÀer 4,10)

Bedeutung:
- „Das Land seiner Ruhe“ ist ein Bild fĂŒr das geistliche Ruhen in Gott – also fĂŒr das Ankommen im Vertrauen, im Glauben, in der Erlösung.

- „Ruhen von seinen Werken“ bedeutet, dass man aufhört, sich selbst durch gute Werke retten oder rechtfertigen zu wollen.

- Gott ruhte am siebten Tag nach der Schöpfung – nicht, weil er mĂŒde war, sondern weil alles vollendet war.

- Ebenso soll auch der GlÀubige in Gottes vollbrachtem Werk ruhen, also im Erlösungswerk durch Jesus Christus.


ResĂŒmee:
Der Vers bedeutet: Wer wirklich an Jesus glaubt und zu Gott gefunden hat, lebt nicht mehr aus eigener Leistung, sondern aus Gnade. So wie Gott am siebten Tag ruhte, so darf auch der Mensch innerlich zur Ruhe kommen, weil Christus alles vollbracht hat.
 
JesusComesBackSoon 12.05.2025 11:19
@Cherub: wenn etwas so deutlich wie das Apostelkonsil in der Apostelgeschichte , Galater ... geschrieben steht ,brauchts keine andere Literatur dazu,außer diesmal tatsĂ€chlich allein die Bibelschrift.

Weder die BeschlĂŒsse des Apostelkonzils noch der Inhalt des Galaterbriefes bezeugen, dass die 10 Gebote fĂŒr Christen nicht mehr verbindlich wĂ€ren.
 
Autumn 12.05.2025 11:21
Wollt ihr wirklich einem langjĂ€hrigen, ĂŒberzeugten und geschulten Adventisten den Sabbat ausreden bzw. ausdebattieren? Ein mĂŒhsames und wenig erfolgversprechendes BemĂŒhen.

Denn was sollte er dann tun?
Sein ganzes Glaubens- und Gemeindeleben ist danach ausgerichtet,
der Sabbat ist in der Konfessionsbezeichnung verankert und Teil der persönlichen Identifikation.

Es wĂŒrde einen großen persönlichen Umbruch bedeuten mit Verlust von bisherigen Kontakten in und außerhalb der Familie und eine kleine Welt einstĂŒrzen.

Besser wie oben erwĂ€hnt mit kundigen Nicht-STA'lern darĂŒber diskutieren.

Jesus ist meine/unsere Sabbatruhe.
 
JesusComesBackSoon 12.05.2025 11:31
@shira: Kein wahrer Sabbathalter widerspricht mit dem Halten des siebenten Tages dem, dass er im vollstĂ€ndigen Vertrauen oder Glauben zu GOTT lebt, keine Gerechtigkeit durch eigene Werke sucht, oder seine Erlösung ganz in dem findet ,was GOTT bzw. CHRISTUS fĂŒr ihn vollbracht hat. 

Das Gegenteil ist der Fall. Er entspricht nur dem, was wie folgt geschrieben steht: Wer da sagt, daß er in ihm bleibt, der soll auch wandeln, gleichwie er gewandelt hat. [1. JOH. 2,6] ... das ist die Liebe zu Gott, daß wir seine Gebote halten; [1. JOH. 5,3]
 
(Nutzer gelöscht) 12.05.2025 11:43
Es geht sich darum nichts zu VerklÀren und zu Beschönigen oder Fakten von damals ungenau wiederzugeben!

Der Sabbat , der Synagogenbesuch samt Gebete am Sabbat  obliegte nur den Beschnittenen - und da Christen sich nicht mehr beschneiden liessen ,es nicht mehr brauchten , ist doch klar ,daß Heidenchristen oder auch Judenchristen ohne Beschneidung die Gebote der Juden ,der Sabbat und Synagogengebete, untersagt wurden .

Nach der Tempelzerstörung war dad mit großer  Sicherheit der Fall. 

KĂŒmmert euch mal exakter um die Gesetze ,Regeln ,und Erfordernisse der Juden damals ! Dann kommt ihr selber zum Ergebnis dass Christ ,Sabbat und  Synagoge zsm . sehr bald schon eine Unmöglichkeit darstellte.

Cherub
 
Palmeros 12.05.2025 12:22
shira : 

Dein in diesem Zusammenhang gern zitierte Vers aus Hebr. 4 bezieht sich nicht 
auf den im 4. Gebot des Dekalogs wöchentlichen 7 Tage Sabbat . Wenn du die Bedeutung 
verstehen möchtest dann solltest Du auch HebrÀer 3 dazu lesen . Dann hast Du den Kontext zu diesem Vers. Dem abgefallenen und widerspenstigen Volk Israel wurde der Einzug ins Land 
Kanaan von Gott verwehrt. Diese eneute versprochene Sabbatruhe in die wir noch eingehen können ist denen verheissen die Busse tun und umkehren . Sprich wenn Jesus wiederkommt 
dann ist diesen Bekehrten der Einzug ins Land Kanaan sprich ins ewige Leben mit Jesus 
versprochen.
 
Palmeros 12.05.2025 12:25
Immer an mir rummÀckeln...

Sei froh und dankbar wenn nur ich und nicht der Himmel an Dir rummÀckelt . 
Denn das möchte ich durch meine Kommentare hier verhindern 😉
 
Palmeros 12.05.2025 12:27
Autumn : Denn was sollte er dann tun?

er mĂŒsste Gottes Wort umschreiben und dann von Gott gegenzeichnen lassen . 
 
Palmeros 12.05.2025 13:19
ergÀnzend zu meinem Kommentar von von 12:22 

Diejenigen deren Herzen nicht verstockt bleiben wenn Jesus sie zur Umkehr ruft und 
aufgrunddessen ins gelobte Land sprich in Gottes Reich einziehen bei seiner Wiederkunft werden auch in der Ewigkeit Sabbat fĂŒr Sabbat zusammenkommen 
um Ihren Schöpfer anzubeten . Jesaja 66,23

Das beweist dass der Sabbat schon vor dem SĂŒndenfall existiert hat und schon gar keine 
begrenzte Anordung fĂŒr ein ethnisches Volk  auf Erden war und ist.
 
JesusComesBackSoon 12.05.2025 13:32
@Autumn: Jesus ist meine/unsere Sabbatruhe.

Das mag im Widerspruch zum Wort Gottes dem LehrverstÀndnis und der Glaubenspraxis der allermeisten Christen heute entsprechen, der Lehre und Praxis der Urgemeinde entspricht es nicht. Siehe dazu auch was @Sherezade gestern um 20:37 Uhr schrieb.

User HERR, DER Sich Selbst als "HERR DES SABBATS" [MATTH. 12,8] bezeichnet, bezeugte klar und deutlich: Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht. [MARK. 2,27] Und das nicht temporĂ€r sondern fĂŒr alle Ewigkeit als Denkmal der Schöpfer- und Erlösermacht Gottes. 

Da GOTT den siebenten Tag vor dem SĂŒndenfall segnete und heiligte trĂ€gt dieser auch keinen Schattencharakter wie Opfer und andere zeremonielle Dinge, die aufgrund des SĂŒndenfalls vorĂŒbergehend zur Veranschaulichung des Erlösungsplanes dienten und ihr Ende durch das Opfer des wahren Lammes Gottes fanden.
 
Palmeros 12.05.2025 14:05
Deine Antwort auf meine Frage an dich @Palmeros, ob du auch den Sonntag feierst, nicht nur am Sabbat ruhst, steht noch aus.

Der Sonntag ist fĂŒr mich ein Werktag . 6 Tage sollst Du arbeiten hat Gott gesagt und so will ich es halten . NatĂŒrlich nehme ich RĂŒcksicht auf diejenigen die meinen RasenmĂ€her am Sonntag nicht hören möchten. Aber es gibt jetzt fĂŒr mich keinen Grund irgend etwas am Sonntag 
nicht zu tun nur weil Sonntag ist . 
 
Autumn 12.05.2025 14:07
Palmeros und JCBS, ...siehe weiter oben 11:21.

Es ist wie bei einem Anrufer aus dem Call-Center. 
Gar nicht erst auf ein VerkaufsgesprĂ€ch einlassen, denn sie haben fĂŒr jeden Einwand eine vorbereitete, eingeschulte Antwort vor sich liegen bzw. klicken auf die entsprechenden SchaltflĂ€che. 😉

Dabei ist es belanglos, ob mir diese Personen sympathisch sind oder nicht.

Ich sage immer höflich, dass ich kein Interesse habe und lege auf.

Ja, Jesus ist unsere Sabbatruhe.
Lasst euch dieses wertvolle Geschenk nicht klein und machen und nehmen.
 
Palmeros 12.05.2025 14:11
Autumn: Ja, Jesus ist unsere Sabbatruhe.

Gott hat eben dazu einen Tag bestimmt den er besonders heiligt und segnet .
Das solltest Du der VollstÀndigkeit halber eben auch noch dazu schreiben . 

Und dann passt Dein letzter Satz 
Lasst euch dieses wertvolle Geschenk nicht klein und machen und nehmen.
Der Sabbat ist ein Geschenk Gottes an uns Menschen
 
Palmeros 12.05.2025 14:26
Es ist wie bei einem Anrufer aus dem Call-Center.
Gar nicht erst auf ein VerkaufsgesprĂ€ch einlassen, denn sie haben fĂŒr jeden Einwand eine vorbereitete, eingeschulte Antwort vor sich liegen bzw. klicken auf die entsprechenden SchaltflĂ€che


Es wĂ€re zumindest einmal lohnenswert das schon oft zitierte einmal selbst zu prĂŒfen 
und im Gebet Gott um Weisung und Klarheit darĂŒber zu bitten und nicht nur mit den 
selbst angelegten Scheuklappen die eigene Burg zu verteidigen . 
An dieser Stelle habe ich Respekt vor Sherezade die offensichtlich nach der Wahrheit grÀbt 
und sich nicht so schnell mit oberflÀchlich beruhigenden Gewissenspillen abspeisen lÀsst. 
 
Palmeros 12.05.2025 14:44
ob du sonntags feierst? Die Auferstehung unseres HERRN?

Die Erlösungstat unseres Herrn am Kreuz und die Auferstehung sollten jeden Tag 
im Leben eines Christen prĂ€sent sein und uns bewusst machen dass es ohne Ihn keine Erlösung fĂŒr uns Menschen gegeben hĂ€tte . Dazu braucht es aber keinen Sonntag . 
 
Palmeros 12.05.2025 15:23
Sprich: es wird bei euch SONNTAGS kein GoDi gefeiert, lediglich " SABBATS"?

genau 
 
Shira 12.05.2025 16:23
Palmeros,

Kontext: HebrÀer 3 und 4

Im HebrĂ€erbrief Kapitel 3 und 4 wird das Thema „Ruhe“ (griech. katĂĄpausis) als doppeldeutiges Konzept behandelt:

1. Historisch: Das Volk Israel verpasste den Eintritt in das verheißene Land (Kanaan) wegen Unglaubens.

2. Geistlich und gegenwĂ€rtig: GlĂ€ubige sollen jetzt durch den Glauben in Gottes Ruhe eintreten – eine geistliche Ruhe von den „eigenen Werken“.

3. Ewig-zukĂŒnftig: Es gibt auch eine endzeitliche „Sabbatruhe“, die mit dem ewigen Leben bei Gott verbunden ist.

Der Text in Hebr 4,3 sagt explizit:

„Denn wir, die wir glĂ€ubig geworden sind, gehen in die Ruhe ein
“

Das spricht fĂŒr eine gegenwĂ€rtige geistliche RealitĂ€t, nicht nur eine zukĂŒnftige Hoffnung.

Eine gegenwĂ€rtige, geistliche Ruhe, in der wir von eigenen Werken ruhen dĂŒrfen, weil wir im vollbrachten Werk Jesu geborgen sind.
 
Palmeros 12.05.2025 16:27
Die Auferstehung Christi sollte stets im Bewusstsein jedes Christen sein , weil er fĂŒr die 
Menschheit so entscheidend war . Das muss man nicht explizit auf einen Tag fixieren .
Und wenn ich so manchen Gottesdienst in den Kirchen verfolge,  dann kann ich von einer 
Feier des Auferstehungstages leider nichts erkennen . Die Legitimation des Sonntags 
mag auf dieser Formulierung beruhen aber sie hat "Nichts" mit dem Sabbat zu tun , 
die Gott fĂŒr seine Geschöpfe eingerichtet hat.
 
Palmeros 12.05.2025 16:38
Das spricht fĂŒr eine gegenwĂ€rtige geistliche RealitĂ€t, nicht nur eine zukĂŒnftige Hoffnung.

Diese geistliche Ruhe oder Geborgenheit in Christus erlebt jeder der Ihn angezogen hat . 
Das ist richtig . 
Lk. 17,21 man wird auch nicht sagen: Siehe, hier!, oder: Da! Denn sehet, das Reich Gottes ist mitten unter euch 

Jedoch hebt dies kein Einziges Gebot des Dekaloges auf . Das ist von Menschen so hineininterpretiert und aufs Thema bezogen wird dem Sabbat dadurch die Kraft und der Segen den Gott hineingelegt hat entzogen . Und in wessen Sinn dies liegt,  muss ich hier 
nicht extra betonen. 
 
Shira 12.05.2025 17:11
Palmeros,

ich finde es schön, dass wir beide die Geborgenheit in Christus als das Zentrum unseres Glaubens sehen. Dass Gottes Gebote gut sind, bestreite ich nicht. Aber ich glaube auch: Die ErfĂŒllung dieser Gebote kommt aus der Beziehung zu Christus – nicht aus der GesetzeserfĂŒllung an sich.

Jesus selbst hat den Sabbat erfĂŒllt und gleichzeitig neu gedeutet: "Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht, nicht der Mensch um des Sabbats willen" (Markus 2,27). Ich glaube, dass diese Freiheit uns gegeben ist – nicht zur Gesetzlosigkeit, sondern zur HerzensverĂ€nderung.

Was die Kraft und den Segen des Sabbats angeht: Den erkenne ich durchaus – aber in Christus, der unsere wahre Ruhe geworden ist (HebrĂ€er 4).

Es steht nicht im Widerspruch zu Gottes Ordnung – es ist ein Zeichen der ErfĂŒllung.
 
Palmeros 12.05.2025 18:34
Die ErfĂŒllung dieser Gebote kommt aus der Beziehung zu Christus – nicht aus der GesetzeserfĂŒllung an sich.

ja so ist es , dass es nicht um Werksgerechtigkeit gehen soll hatte ich in dem Zusammenhang meinen 1. Kommentar am Sabbat mit dem Auszug aus dem Buch " der Sieg der Liebe "  hier in diesem Blog eingestellt. 

Jesus selbst hat den Sabbat erfĂŒllt und gleichzeitig neu gedeutet

Er hat Ihn nicht neu gedeutet sondern Ihm wieder die wahre Bedeutung gegeben 
Die Juden hatten den Sabbat  mit Ihren vielen zusÀtzlichen Regeln 
zu einer werksgerechten Einrichtung verunstaltet . Und dieses Bild hat Jesus wieder 
zurecht gerĂŒckt. 
 
Shira 12.05.2025 20:45
Palmeros,

Ja, genau das glaube ich auch – Jesus hat den Sabbat nicht abgeschafft, sondern gezeigt, wozu er ursprĂŒnglich gedacht war: zum Leben, zur Freiheit, zur Barmherzigkeit. 

Ich sehe nur den Unterschied darin, dass diese Ruhe in Christus selbst erfĂŒllt ist – wie eine tiefere Wirklichkeit hinter dem wöchentlichen Zeichen. 

Wer in Christus ruht, lebt in dieser ErfĂŒllung – und das widerspricht nicht dem Sinn des Sabbats, sondern fĂŒhrt ihn auf den Punkt. 

Wer dann noch den wöchentlichen Sabbat hĂ€lt – schön. 

Aber wer in Christus ruht, erfĂŒllt das HerzstĂŒck dessen, was Gott mit dem Sabbat gemeint hat.
 
Sherezade 12.05.2025 20:56
FĂŒr mich persönlich hat es etwas mit Respekt zu tun, wenn mich auf andere Ansichten  einlasse und nachforsche... manchmal muss man seine eigene Brille gerade rĂŒcken und sich bewusst sein, dass man PrĂ€gungen hat... 

Speziell der der Beitrag von JesusComesBackSoon und Geddes haben mich animiert... zumal wir in den reformatorischen Kirchen eine fast vergessene und spezielle BerĂŒhrung mit Ă€thiopischen Kirche haben....

Nun ja, wenn man sich mit dem Apostelkonvent und den Ergebnissen befasst... Haupthema ist nicht der Sabbat und wenn man die Schrift genau liest... so simpel war es dann och nicht...auch die Ergebnisse...
Palmeros hat es passend formuliert...
Ich wĂŒrde es etwas anders formulieren... Jesus hat das Geschenk des Sabbats zu seinem Ursprung zurĂŒckgefĂŒhrt... den Sinn...

Hier mal ein kath. Theologe und ein gute Seite:
https://auslegungssache.at/3768/der-sabbat-im-neuen-testament-i/#fn-3768-2

"In der Regel wird zum Thema »Neues Testament und Sabbat« assoziiert, dass Jesus den Sabbat aufgehoben habe. Dass im Gegenteil viele Textzeugen des NT die Geltung des Ruhetages voraussetzen, bleibt da unbeachtet. Lukas schildert, dass sowohl Jesus vor Ostern als auch Paulus nach Ostern »nach seiner Gepflogenheit« 1 am Sabbat in die Synagoge gehen (Lk 4,16 und Apg 17,2). Genauso geht er davon aus, dass seine Leser und Leserinnen wissen, was ein Sabbatweg 2 ist (Apg 1,12)."


Zudem könnte man auch noch Jesaja anfĂŒhren...


Mir geht es wie Lavendeltee... ich arbeite auch an Wochenenden...


FĂŒr mich persönlich gibt es da eine sehr tröstliche Bibelstelle...vielleicht kann man sie im ĂŒbertragenen Sinne auslegen...die  Gnade, Liebe und Barmherzigkeit Gottes...und dies im Sinne an die jesuanische Botschaft....
Lest einfach mal Numeri 9...
 
Shira 12.05.2025 22:06
Sherezade,

Ich glaube, dass wir beim Sabbat oder dem Sonntag nicht einfach nach „altem“ und „neuem“ Wochentag fragen sollten, sondern tiefer schauen mĂŒssen: Was ist in Christus wirklich erfĂŒllt worden?

Jesus hat – da gebe ich dir völlig recht – den Sabbat nicht abgeschafft, sondern ihm seinen eigentlichen Sinn zurĂŒckgegeben. Der Ă€ußere Tag war fĂŒr Israel ein Bild, ein Zeichen. 

Aber im Neuen Testament ist die Rede von einer neuen Ruhe, in die wir eingehen dĂŒrfen (Hebr. 4), weil Christus das Werk vollbracht hat. Und dieses "Vollbrachte" feiern Christen seit der Urkirche am Sonntag – dem Tag der Auferstehung, dem Tag der neuen Schöpfung (vgl. 2Kor 5,17). 
Denn am Kreuz hat Jesus gesagt: Es ist vollbracht – nicht erst am Sabbat, sondern das Erlösungswerk wurde durch die Auferstehung bestĂ€tigt, besiegelt und eröffnet.

Darum ist der Sonntag auch kein willkĂŒrlicher Bruch, sondern eine bewusste Hinwendung zum Ziel des Sabbats: zur Ruhe in Christus. Es geht also nicht um Gesetzlichkeit – sondern um das lebendige Zentrum des Glaubens.

Zudem: Jesaja 1 oder 58 zeigen, dass Gott mit Ă€ußeren Sabbatfeiern nichts anfangen kann, wenn das Herz nicht bei ihm ist. Es geht um Beziehung, nicht um Kalendertreue.

Ich kenne den Link und finde auch: Er zeigt gut, dass man differenziert lesen sollte. Aber: Die Ă€ußere Praxis der Apostel (z. B. in der Synagoge lehren) war zunĂ€chst kulturell und evangelistisch bedingt – nicht theologisch zwingend.
 
(Nutzer gelöscht) 13.05.2025 10:36
Die ErfĂŒllung des Sabbat 

"5 9 . Dieser fe s t l i che Aspekt des ch ri s t l i chen Sonntags stellt in besonde-
rer Weise seine Dimension der ErfĂŒllung des alttestamentlichen Sabb at
h e raus. Am Tag des Herrn, den das Alte Testament mit dem Sch ö p f u n g s-
we rk (vgl. G e n 2 , 1-3; E x 2 0 , 8-11) und dem Auszug aus Ägypten (vgl. D t n
5 , 1 2-15) verbindet, ist der Christ aufge ru fen, die neue Schöpfung und den
neuen Bund zu ve rkĂŒnden, die im Ostermy s t e rium Christi vo l l zogen wo r-
den sind. Die Feier der Schöpfung wird ke i n e swegs aufgehoben, sie wird
vielmehr in ch ri s t o ze n t ri s cher Sicht ve rtieft, d. h. gesehen vom Licht des
g ö t t l i ches Planes, „in Christus alles zu ve reinen, was im Himmel und auf
E rden ist“ (E p h 1,10). Seinen vollen Sinn erhĂ€lt auch das Gedenken an die
im Exodus erfolgte Befre i u n g, das zum Gedenken an die vom ge s t o r b e n e n
und aufe rstandenen Christus vo l l b ra chte unive rsale Erlösung wird. Der
S o n n t ag ist daher we n i ger eine „Ersetzung“ des Sabb at, als vielmehr des-
sen vo l l zogene Ve r w i rk l i chung und in gewissem Sinn seine Au swe i t u n g
und sein voller Au s d ru ck in bezug auf den Weg der Heilsge s ch i ch t e, die
i h ren Höhepunkt in Christus hat ."



104 Apostol. Schreiben Gaudete in Domino (9. Mai 1975), II:

Auszug aus Dies dominii ( darum die versetzen LĂŒcken in Satz )

Cherub
 
Shira 13.05.2025 10:40
👍
 
(Nutzer gelöscht) 13.05.2025 11:02
- Weiter im Text dies domini , wie ich finde sehr schön formuliert fĂŒr Alle was dabei , zum Sabbat und Sonntag :

" ..
. Aus dieser Pe rs p e k t ive kann die bibl i s che Th e o l ogie vom „Sabb at “
voll und ganz wiedergewonnen we rden, ohne den ch ri s t l i chen Chara k t e r
des Sonntags zu beeintrĂ€ch t i gen. Dieser fĂŒhrt uns immer wieder neu und
mit nie ge s ch w Ă€ chter Bew u n d e rung zurĂŒck zu jenem ge h e i m n i s vo l l e n
A n fa n g, an dem das ew i ge Wo rt Gottes mit freier Entscheidung und Lie-
be die Welt aus dem Nichts ers ch u f. Besiegelt wurde das Sch ö p f u n g swe rk
mit der Seg nung und Heiligung des Tages, an dem Gott ru h t e, „nach d e m
er das ga n ze We rk der Schöpfung vollendet hatte“ (G e n 2,3). Von diesem
R u h e t ag Gottes erhÀlt die Zeiteinteilung ihren Sinn und nimmt in der Ab-
fo l ge der Wo chen nicht nur einen ch ro n o l ogi s chen Rhy t h mus, sondern so-
z u s agen eine theologi s che Note an. Denn die dauernde Wi e d e rkehr des
S abb at entzieht die Zeit dem Risiko, sich in sich selbst zu drehen, damit
sie durch die Aufnahme Gottes und seiner k a i ro ì – das heißt der von ihm
verfĂŒgten Gnaden- und Heilszeiten – offen bleibe fĂŒr die Hori zonte des
E w i ge n .
6 1 . Indem der „Sabb at“, der von Gott ge s egnete und fĂŒr heilig erk l Ă€ rt e
s i ebte Tag, das gesamte Sch ö p f u n g swe rk einschließt, steht er in unmittel-
b a rem Zusammenhang mit dem We rk des sechsten Tages, an dem Gott
den Menschen „als sein Abbild“ schuf (vgl. G e n 1,26). Dieser unmittel-
b a rste Zusammenhang zwischen dem „Tag Gottes“ und dem „Tag des
M e n s chen“ war den Kirch e nv Ă€ t e rn in ihren Betra ch t u n gen ĂŒber den
S ch ö p f u n g s b e ri cht nicht entga n gen. Ambrosius sagt dazu: „Dank sei da-
her dem Herrn, unserem Gott, der ein We rk sch u f, wo er Ruhe fi n d e n
ko n n t e. Er schuf den Himmel, aber ich lese nichts davon, daß er sich dort
a u s ge ruht habe; er schuf die Stern e, den Mond, die Sonne, und auch hier
lese ich nicht, daß er sich bei ihnen ausge ruht hab e. Hingegen lese ich ,
daß er den Menschen schuf und sich dann ausru h t e, wĂ€hrend er in ihm
einen hat t e, dem er die SĂŒnden ve rgeben ko n n t e “ .1 0 6 Auf diese Weise wird
der „Tag Gottes“ fĂŒr immer direkt mit dem „Tag des Menschen“ ve r bu n-
den bleiben. Wenn Gottes Gebot lautet: „Gedenke des Sabb ats: Halte ihn
heilig!“ (E x 20,8), dann ist das gebotene Innehalten, um den ihm gewe i h-
ten Tag zu ehren, fĂŒr den Menschen durchaus nicht die Au fe rl egung einer
d r ĂŒ ckenden Last, sondern vielmehr eine Hilfe, damit er seine leb e n sw i ch-
t i ge und befreiende AbhÀngi g keit vom Sch ö p fer und zugleich die Beru-
fung zur Mitarbeit an seinem We rk und zum Empfang seiner Gnade wa h r-
nimmt. Indem der Mensch die „Ruhe“ Gottes ehrt, findet er sich selbst
voll und ganz. So stellt sich der Tag des Herrn als zutiefst vom göttlich e n
S egen ge ke n n ze i chnet dar (vgl. G e n 2,3). Dadurch ist dieser Tag wie die
Ti e re und die Menschen (vgl. G e n 1,22.28) mit einer Art „Fru ch t b a rke i t “
a u s ge s t attet. Diese drĂŒckt sich nicht nur durch die andauernde ze i t l i ch e
Wiederholung aus, sondern insbesondere in der Belebung und gleich s a m
in der „Ve rv i e l fa chung“ der Zeit selber. So wird im Menschen durch das
G e d e n ken an den leb e n d i gen Gott die Leb e n s f reude und das Ve rl a n ge n ,
das Leben zu förd e rn und we i t e r z u geben, ge s t e i ge rt .
6 2 . Der Christ wird sich nun eri n n e rn mĂŒssen, daß die eige n t l i ch e n
GrĂŒnde fĂŒr die Au fe rl egung der Heiligung des „Herre n t ages“ gĂŒltig bl e i-
ben, auch wenn fĂŒr ihn die Bestimmu n gen des jĂŒdischen Sabb ats fa l l e n
gelassen und von der „ErfĂŒllung“ des Sonntags ĂŒberwunden wo rden sind.
Sie sind in der Fe i e rl i ch keit des Dekalogs verhaftet und mĂŒssen im Lich t
der Th e o l ogie und SpiritualitÀt des Sonntags wieder gelesen we rd e n .
„ A chte den Sabb at: Halte ihn heilig, wie es dir der Herr, dein Gott, zur
P fl i cht ge m a cht hat. Sechs Tage darfst du sch a ffen und jede Arbeit tun.
Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem Herrn, deinem Gott geweiht. An ihm
darfst du keine Arbeit tun: du, dein Sohn und deine To ch t e r, dein Sklave
und deine Sklavin, dein Rind, dein Esel und dein ga n zes Vieh und der
Fre m d e, der in deinen Stadtbere i chen Wo h n re cht hat. Dein Sklave und
deine Sklavin sollen sich ausruhen wie du. Denk daran: Als du in Ägy p-
ten Sklave wa rst, hat dich der Herr, dein Gott, mit starker Hand und hoch
erhobenem Arm dort hera u s ge f ĂŒ h rt. Darum hat es dir der Herr, dein Gott,
zur Pfl i cht ge m a cht, den Sabb at zu halten“ (D t n 5 , 1 2-15). Die Einhaltung
des Sabb ats ers cheint hier sehr eng ve r bunden mit dem We rk der Befre i-
u n g, das Gott fĂŒr sein Volk durch ge f ĂŒ h rt hat .
6 3 . C h ristus ist ge kommen, um einen neuen „Auszug“ durch z u f ĂŒ h re n ,
er ist ge kommen, den Unterd r ĂŒ ckten die Freiheit zu bri n gen. Er hat viele
H e i l u n gen sicher nicht deshalb am Sabb at vo l l b ra cht (vgl. M t 1 2 , 9-1 4
par), um den Tag des Herrn zu ve rl e t zen, sondern um dessen volle Be-
deutung zu ve r w i rk l i chen: „Der Sabb at ist fĂŒr den Menschen da, nicht der
M e n s ch fĂŒr den Sabb at“ (M k 2,27). Indem er der von manchen seiner Zeit-
genossen allzu streng nach dem Buch s t aben des Gesetzes vo rge n o m m e-
nen Au s l egung widers p ri cht und den authentischen Sinn des bibl i s ch e n
S abb ats entwickelt, fĂŒhrt Jesus, der „Herr ĂŒber den Sabb at“ (M k 2,28), die
Einhaltung dieses Tages auf seinen befreienden Charakter zurĂŒck, der
g l e i ch zeitig zur Wa h rung der Rechte Gottes und der Rechte des Mensch e n
So wird ve rs t Ă€ n d l i ch, wa rum sich die Christen als Ve rk ĂŒ nder der im Blut Christi erfĂŒllten Befreiung zu Recht erm Ă€ chtigt fĂŒhlten,
den Sinn des Sabb ats auf den Tag der Au fe rstehung zu ĂŒbert ragen. Das
Pa s cha Christi hat in der Tat den Menschen von einer viel ra d i k a l e ren Ve r-
s k l avung befreit als jener, die auf einem unterd r ĂŒ ckten Volk lastet: Die
S k l ave rei der SĂŒnde, die den Menschen von Gott entfe rnt, entfe rnt ihn
a u ch von sich selbst und von den anderen und hinterlĂ€ĂŸt in der Gesch i ch-
te immer neue Keime der Bosheit und Gewa l t ..."

Cherub
 
Palmeros 13.05.2025 11:30
Der Ă€ußere Tag war fĂŒr Israel ein Bild, ein Zeichen.

Der siebte Tag , als Ruhetag , als besonderer Beziehungstag der Geschöpfe zu Gott 
ist in der Schöpfung begrĂŒndet . Vor dem SĂŒndenfall und lange bevor das Volk Israel 
ĂŒberhaupt in Erscheinung trat . Das 4 te Gebot  ist das lĂ€ngste der 10 Gebote und beinhaltet 
den Hinweis auf den Schöpfer der den Himmel und die Erde und das Meer gemacht hat und alles was darin ist . Die Heiligung des Sabbats ist ein Zeichen der Treue gegenĂŒber dem 
wahren Gott der Ihn eingesetzt hat. In Offenbarung 14 werden die Menschen dazu aufgefordert , den Schöpfer anzubeten und in der Prophezeiung wird auf eine Gruppe von Menschen hingewiesen, die aufgrund der 3 fachen Engelsbotschaft die Gebote Gottes halten .
Das 4. Sabbat Gebot bezeichnet Gott direkt als Schöpfer .  Vom Sabbat sagte der Herr 
dass er ein Zeichen sei , damit Ihr wisst , das ich, der Herr Euer Gott bin . Hesek. 20,20
Die Bedeutung des Sabbats als Erinnerung an die Schöpfung liegt darin , dass er uns stets 
den wahren Grund vor Augen hĂ€lt , warum Gott die Anbetung gebĂŒhrt . 
Er ist der Schöpfer und wir seine Geschöpfe. 
Die Heiligung des Sabbats ist also ein Zeichen der Treue gegenĂŒber dem wahren Gott 
der den Himmel , die Erde , das Meer und die Wasserquellen geschaffen hat. 
 
Shira 13.05.2025 15:27
Danke fĂŒr deine ausfĂŒhrliche und ehrliche Antwort, Palmeros.

Du zeigst sehr gut, wie der Sabbat tief in der Schöpfung verankert ist und fĂŒr Israel ein bedeutendes Zeichen der Beziehung zu Gott war – gerade im Sinne von "Ich bin der Herr, euer Gott" (Hesekiel 20,20).

Ich stimme dir zu: Der Sabbat war und ist ein starkes Zeichen – aber Zeichen weisen auf etwas GrĂ¶ĂŸeres hin.

Im Neuen Bund wird dieses Zeichen durch die ErfĂŒllung in Christus neu gedeutet, nicht abgeschafft, sondern auf höherer Ebene erfĂŒllt. Der wahre Ruhetag, die wahre Sabbatruhe, ist nicht mehr ein Tag in der Woche, sondern das Leben aus der Ruhe Gottes, die wir durch Jesus Christus empfangen (HebrĂ€er 4,9–10).

Jesus selbst sagt:

„Kommt her zu mir, alle, die ihr mĂŒhselig und beladen seid – ich will euch Ruhe geben.“ (MatthĂ€us 11,28)

Diese Ruhe ist mehr als ein Wochentag – sie ist eine Person: Jesus selbst.
Daher feiern viele Christen (seit dem 1. Jahrhundert) den Sonntag nicht als Ersatz-Sabbat, sondern als den Tag der Auferstehung, des neuen Lebens, der neuen Schöpfung – nicht gesetzlich, sondern aus Freude ĂŒber das vollbrachte Werk Christi.

Ich denke also:
‱ Der Sabbat als Zeichen der Schöpfung zeigt auf den Schöpfer.
‱ Christus als der Herr des Sabbats (Markus 2,28) zeigt uns, dass die Schöpfung in ihm vollendet ist.

Beides widerspricht sich nicht – es ist eher ein Wachsen vom Bild zur ErfĂŒllung.
 
Palmeros 13.05.2025 16:57
Es ist eben so Shira - dass Jesus selbst in Matth. 5,17 darauf hingewiesen hat dass er 
nicht gekommen ist das Gesetz aufzuheben, sondern zu erfĂŒllen , d.h. danach zu leben
als Vorbild fĂŒr uns Menschen. 

Vers 18, Denn wahrlich, ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein TĂŒpfelchen vom Gesetz, bis es alles geschieht.

soll heissen bis zu seiner Wiederkunft ! 

Und das ist fĂŒr mich zumindest unmissverstĂ€ndlich 

Wir können fĂŒr unsere Handlungen die nicht damit ĂŒbereinstimmen viele Ideen und Interpretationen finden und Du schreibst ja auch " Ich denke " aber letztendlich 
muss sich jeder fragen ob er damit nicht evtl. dem Gegenspieler auf den Leim gegangen ist. 
 
Shira 13.05.2025 17:07
Palmeros,

Jesus hat das Gesetz nicht abgeschafft, sondern erfĂŒllt (Mt 5,17). Er hat es nicht nur selbst gelebt, sondern es zu seiner wahren Tiefe gefĂŒhrt. In der Bergpredigt zeigt er, dass das Gesetz nicht nur Ă€ußerlich zu erfĂŒllen ist, sondern vom Herzen her.

Das gilt auch fĂŒr den Sabbat. Jesus sagt klar: „Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht und nicht der Mensch um des Sabbats willen. Also ist der Menschensohn auch Herr ĂŒber den Sabbat“ (Markus 2,27–28). Damit ordnet er den Sabbat seiner eigenen AutoritĂ€t unter.

Der Brief an die HebrĂ€er (Kapitel 4) spricht nicht nur von einem Ă€ußeren Ruhetag, sondern von der „wahren Ruhe“, die durch den Glauben an Christus beginnt. Wer zu Christus gehört, ruht von seinen eigenen Werken, wie Gott von den seinigen (Hebr 4,10).

Die wöchentliche Sabbatruhe war ein Zeichen fĂŒr Israel. In Christus erfĂŒllt sich dieses Zeichen geistlich – nicht durch einen bestimmten Wochentag, sondern durch die bleibende Ruhe des Glaubens. Das Ziel ist nicht ein Ă€ußerer Tag, sondern die Gemeinschaft mit Gott durch Christus, den wahren Herrn des Sabbats.

Das schließt den Schöpfergott nicht aus – im Gegenteil: Die Anbetung des Schöpfers, wie sie in Offb 14,7 beschrieben ist, geschieht in Geist und Wahrheit (Joh 4,23), nicht durch Festhalten an Ă€ußeren Zeichen.

Es geht um die Tiefe des Gesetzes, nicht nur um seine Buchstaben. Wer Christus hat, der hat die FĂŒlle – und lebt aus seiner Gnade und Wahrheit.
 
Palmeros 13.05.2025 17:58
In der Bergpredigt zeigt er, dass das Gesetz nicht nur Ă€ußerlich zu erfĂŒllen ist, sondern vom Herzen her.

Das es nicht um Werksgerechtigkeit gehen soll,  ist ohne Frage . 

Über die Auslegung von Hebr. 3 und 4 in diesem Zusammenhang habe ich bereits gestern 12.22 h kommentiert. 

Die wöchentliche Sabbatruhe war ein Zeichen fĂŒr Israel.


Nein ,wie bereits geschrieben wurde diese Ruhe fĂŒr alle Menschen bereits im Garten Eden von Gott festgelegt . Und wie Du richtig zitiert hast ist der Sabbat um des Menschen (nicht nur um des Juden) willen gemacht. 

Es geht um die Tiefe des Gesetzes, nicht nur um seine Buchstaben. Wer Christus hat, der hat die FĂŒlle – und lebt aus seiner Gnade und Wahrheit

Und darum sagte Jesus in Joh. 15,10 

Wenn Ihr meine Gebote haltet so bleibt Ihr in meiner Liebe , gleichwie ich die Gebote
meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe geblieben bin . 
Und hier schliesst sich der Kreis wieder mit Matth. 5 17/18 , denn es sind die selben Gebote .
 
Shira 13.05.2025 18:18
Was ich meinte mit dem Satz „Die wöchentliche Sabbatruhe war ein Zeichen fĂŒr Israel“ war nicht, dass der Sabbat erst mit Israel entstand – sondern dass er in diesem besonderen Bund mit Israel eine spezifische, auch bundesbezogene Funktion als Zeichen erhielt (vgl. 2. Mose 31,13–17). So wurde der Sabbat – neben seiner ursprĂŒnglichen Schöpfungsbedeutung – auch zum Bundeszeichen zwischen Gott und seinem Volk.

Was ich betonen möchte, ist: Im Neuen Bund wird das „Zeichen“ nicht mehr in einem bestimmten Wochentag gesehen, sondern in der Person Christi selbst, in dem wir zur Ruhe kommen. Er ist unser Ruhe-Ort, unser neues Zentrum. Und wie du ja selbst schreibst: „Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibt ihr in meiner Liebe“ – das ist der Herzensgehorsam, nicht nur Buchstabentreue.
 
Sherezade 13.05.2025 19:33
Mittlerweile gibt es auch in der Landeskirche Theologen ( selbstverstÀndlich auch universitÀr unterwegs), die die Sabbat/ Sonntagsfrage neu beleuchtet haben und beleuchten...
Fazit: Gott segnete den 7.Tag und man landet bei christlichem Antijudaismus ( da ist man dann bei den Kirchenschrifstellern)  und was Kirche und Theologen aus dem biblischen Aussagen gemacht haben... aus dem Geschenk Gottes an die Menschheit gemacht hat...eine Wohltat, die man annehmen darf und sollte...
Der Sabbat ist eben  nicht nur eine Zeichen zwischen Gott und Israel... man befindet sich in der Schöpfungstheologie und bei Jesaja war ich eher mit dem Völkersabbat unterwegs...
Wie dem auch ist...

Der HebrÀerbrief ist nicht simpel... je nach Position kommt  es zu unterschiedlichen Exegesen...
Eine Sache wundert mich bei den römisch-katholischen Christen... wenn die wahre Ruhe in Jesus ist, wie ist da Platz fĂŒr das Sonntagsgebot/pflicht ? Den Spagat verstehe ich nicht so ganz...
 
Shira 13.05.2025 21:21
Zu deiner Frage in Bezug auf die katholische Praxis: Die Ruhe in Christus und das Sonntagsgebot stehen fĂŒr uns Katholiken nicht im Widerspruch. Die "wahre Ruhe" ist fĂŒr uns tatsĂ€chlich Christus – in Ihm dĂŒrfen wir innerlich zur Ruhe kommen, wie es der HebrĂ€erbrief beschreibt. Das ist eine geistliche RealitĂ€t.

Gleichzeitig glauben wir, dass diese geistliche Wirklichkeit auch einen Ausdruck im gemeinsamen Glaubensleben braucht. Der Sonntag als Tag des Herrn (Offb 1,10), an dem Christus auferstanden ist, wurde von Anfang an von den Christen als Tag der Eucharistie und der Versammlung begangen (Apg 20,7; 1 Kor 16,2). 
Es geht dabei weniger um die bloße Einhaltung eines "neuen Gesetzes", sondern um das GedĂ€chtnis an die Auferstehung und das Geschenk des neuen Lebens.

Darum ist der Sonntag fĂŒr uns kein Ersatz-Sabbat, sondern ein Zeichen der neuen Schöpfung. In ihm feiern wir, dass Christus Tod und SĂŒnde ĂŒberwunden hat – und das ist fĂŒr uns ein Grund zur Freude und zur gemeinsamen Feier, nicht bloß ein Gebot.

Ich glaube, wenn man das so versteht, ist der "Spagat" gar keiner, sondern ein Ausdruck davon, dass Ă€ußere Formen aus der inneren Wirklichkeit herauskommen dĂŒrfen – nicht umgekehrt.
 
Shira 13.05.2025 21:45
Mit "Völkersabbat" meinst du wahrscheinlich Jesaja 56,6-7:

Und die Fremden, die sich dem HERRN anschließen, um ihm zu dienen und den Namen des HERRN zu lieben, um seine Knechte zu sein – alle, die den Sabbat halten, ohne ihn zu entheiligen, und die an meinem Bund festhalten –, die will ich zu meinem heiligen Berg bringen und sie erfreuen in meinem Bethaus. [
] Denn mein Haus wird ein Bethaus fĂŒr alle Völker genannt werden.

Ich denke, es ist gut, wenn wir diese alttestamentlichen Bilder im Licht des Neuen Bundes betrachten. FĂŒr mich persönlich erfĂŒllt sich die Einladung an "alle Völker" in Christus – und mit Ihm ist die Ruhe in Gott kein Ă€ußerer Tag mehr, sondern eine geistliche Wirklichkeit, zu der Menschen aus allen Nationen Zugang haben. Der Sonntag ist fĂŒr mich Ausdruck dieser ErfĂŒllung, kein Gegensatz dazu.
 
Shira 13.05.2025 21:55
Im Neuen Testament erkennen wir die ErfĂŒllung dessen, was im Alten verheißen wurde.
 
Shira 13.05.2025 22:01
Danke fĂŒr den Austausch – ich bin jetzt echt mĂŒde, hab heute viel im Garten gepflanzt. 
Ich wĂŒnsche euch eine gute, gesegnete Nacht unter Gottes Schutz. 🙂
 
(Nutzer gelöscht) 14.05.2025 09:49
@Shira

Topp 👍
 
(Nutzer gelöscht) 14.05.2025 11:08
Den Sonntag halten bedeutet wahres Zeugnis abgeben und leben , alles andere bringt nix und ist nostalgische Irrlehre und eine egoistische Ausflucht 

Der Sonntagsbesuch der Messe ist noch was viel wichtigeres ,er ist Begegnung mit Christus ,die man ansonsten nicht bekommt.
Der Sonntag und die Eucharistie ist der Vollzug einer echten Beziehung zu Christus in Gemeinschaft , denn Christus erlöste keinen einzeln sondern gemeinsam ,das symbolisiert der Leib und die Kirche.

Demzufolge kann man sagen , daß eine Abweisung und Abkehr vom  österlichen Sonntag keine Beziehung zu Christus ermöglicht .

Denn die Sonntagsmesse wie jede Eucharistie ist schon die Vorwegnahme und das Mitfeiern des Hochzeitsmahles von dem die Rede in der Offenbarung ist.

Jeder Sonntag ist schrittweise ein Schritt zum ewigen Sonntag der keinen Anfang und kein Ende hat , keine Stunden kennt.

Cherub
 
Shira 14.05.2025 13:14
Cherub,

Sehr schön formuliert – du bringst das Wesen des Sonntags als Tag der Auferstehung und der Gemeinschaft mit Christus wunderbar auf den Punkt. 👍
 
Sherezade 14.05.2025 14:54
Die Aussagen von Cherub gehen an Bibel und normaler Bibelwissenschaft vorbei. 
Die ersten Nachfolger haben den Sabbat gehalten + zusÀtzlicher Zusammenkunft am ersten Tag der Woche...dem Tag der Auferweckung...
AnfÀnglich gab es keine Trennung zwischen liturgisch gehaltenen SÀttigungsmahl und einem "Kultmahl"
Der Begriff Eucharistie taucht erst im 2 Jhd auf...so auch die Trennung
von SĂ€ttigungsmahl und sakramentalen Mahl...

Nach der Theorie von Cherub haben es die Gemeinden bei MatthÀus wohl auch nicht gecheckt gehabt...


Auch bedauerlich, dass ihr euch nicht mal die MĂŒhe gemacht habt euch ĂŒber die Ă€thiopische Kirche zu informieren..


Die Art der Aburteilung geht zudem an den Aussagen von Paulus vorbei...
 
Palmeros 14.05.2025 14:58
ja sehr schön formuliert - aber  eben kontrÀr zu Gottes Willen und seinem Wort . 
Jeder muss fĂŒr sich entscheiden ob er Gott oder Menschen folgen möchte .🧐
 
(Nutzer gelöscht) 14.05.2025 15:15
Es gibt immer mehr Menschen, die den Sabbat entdecken  als einen Tag der Ruhe und Besinnlichkeit, um wieder in die NÀhe des Herrn zu kommen.
Zu viele Christen geben sich mit ein paar Minuten Gebet tĂ€glich, einem Gottesdienst am Sonntag oder noch ein paar Internetpredigten zufrieden - reden von der "Ruhe in Christus"  und merken ĂŒberhaupt nicht, dass ihr Leben aus 98 %  "Welt" besteht.

Menschen, die sehr konsequent den Sabbat halten, ihr Handy, smartphone , laptop und TV fĂŒr 24 Stunden komplett verbannen und einfach in Freude und Dankbarkeit  mit der Familie verbringen, merken, dass sie bei konsequenter Einhaltung des Sabbat auch die anderen sechs Tage der Woche bewusster mit ihrer Zeit und auch ihrer Zeit mit Gott umgehen.
 
Shira 14.05.2025 16:13
Menschen, die sehr konsequent den Sabbat halten, ihr Handy, smartphone , laptop und TV fĂŒr 24 Stunden komplett verbannen und einfach in Freude und Dankbarkeit  mit der Familie verbringen, merken, dass sie bei konsequenter Einhaltung des Sabbat auch die anderen sechs Tage der Woche bewusster mit ihrer Zeit und auch ihrer Zeit mit Gott umgehen.

Hier aber nicht.....
 
(Nutzer gelöscht) 14.05.2025 16:21
Kann man ja vielleicht als Gedankenanstoß auffassen. Einfach mal drĂŒber nachdenken
..
 
Jeshua 14.05.2025 16:26
Shira, du bist cool 😉â˜ș
 
Jeshua 14.05.2025 16:32
Dieser Blog lÀuft jetzt seit Freitag spÀt Nachmittag. 
Wann genau geht den der Sabbat los?
Und tatsĂ€chlich am Samstag frĂŒh am Morgen wird munter weitergeschrieben.
Heute haben wir Mittwoch Nachmittag schon bemerkenswert finde ich. Lese zum GlĂŒck nicht alles mit aber das was du schreibst Shira hat mich zum schmunzeln gebracht
 
Palmeros 14.05.2025 16:32
Der Sabbat soll ein Tag sein an dem man nicht von den alltÀglichen Dingen 
belastet und vereinnahmt wird. Er soll uns besondere Zeit fĂŒr Gemeinsamkeit mit Gott und unseren Mitmenschen geben . NatĂŒrlich ist es immer schöner Gott in der Natur zu begegnen 
aber es kann genauso gut gewinnbringend sein sich hier ĂŒber bibl. Themen auszutauschen . 
Alles was als Verbot und Zwang in Erscheinung tritt hat Nichts mit dem Sabbat-Gedanken zu tun. Derjenige der den Sabbat zwanghaft hÀlt und nur darauf wartet dass die Sonne bald
wieder untergehen möge um endlich wieder das tun zu dĂŒrfen was am Sabbat vermeintlich 
nicht erlaubt ist , der hat den Sabbat nicht verstanden .
 
Palmeros 14.05.2025 16:35
Dieser Blog lÀuft jetzt seit Freitag spÀt Nachmittag.
Wann genau geht den der Sabbat los?


Sabbat Anfang ist Freitag Abend zum Sonnenuntergang . Also dies ist der Sabbat-Blog 
Marathon bis der nÀchste Sabbat beginnt . Bis dahin haben die meisten hier den Sabbat 
verstanden . 👍 Die Hoffnung stirbt zuletzt 
 
Shira 14.05.2025 16:36
Konstantin erließ 321 n. Chr. ein Gesetz, das den Sonntag im römischen Reich zum zivilen Ruhetag erklĂ€rte.

ABER:
‱ Das war nicht der Beginn des christlichen Sonntags!
‱ Christen haben den Sonntag bereits 250 Jahre vorher gefeiert – aus theologischen GrĂŒnden (Auferstehung), nicht wegen Konstantin.

Die Fakten: Christen feierten den Sonntag schon im 1. und 2. Jahrhundert – lange vor Konstantin.

1. Im Neuen Testament selbst

Apostelgeschichte 20,7:
Am ersten Tag der Woche aber, als wir versammelt waren, um das Brot zu brechen 

- Das ist der Sonntag, und das „Brotbrechen“ ist ein Begriff fĂŒr das Abendmahl / die Feier der Auferstehung.

Korinther 16,2:
An jedem ersten Tag der Woche lege jeder von euch bei sich zurĂŒck 

- Auch das deutet auf einen regelmĂ€ĂŸigen Versammlungstag hin – nicht der Sabbat.


2. Außerbiblische christliche Quellen vor Konstantin

Didache (um 90–120 n. Chr.):

An des Herrn Tag (ÎșυρÎčαÎșᜎ áŒĄÎŒÎ­ÏÎ±), versammelt euch 

- Das "Tag des Herrn" war der Sonntag – weil Jesus am ersten Tag auferstand.

Ignatius von Antiochien († ca. 110 n. Chr.):


 die nicht mehr nach dem Sabbat leben, sondern nach dem Tag des Herrn leben – an dem unser Leben aufging durch ihn und seinen Tod.
 - Ganz klar: Christen lebten nach dem Sonntag, nicht mehr nach dem Sabbat.



3. JĂŒdische Quellen (z. B. Talmud)

JĂŒdische Autoren erwĂ€hnen Christen, die am ersten Tag der Woche (Sonntag) beten, sich versammeln oder ruhen – oft spöttisch oder ablehnend, aber sie bezeugen, dass es diese Praxis schon frĂŒh gab.

Zum Beispiel:
- Tosefta Shabbat 1,15 (ca. 2. Jh.): spricht von Menschen, "die den Sonntag wie einen Ruhetag behandeln"

- Justin der MĂ€rtyrer († ca. 165 n. Chr.) schreibt in seiner „Ersten Apologie“:
"Am Tage, der Sonntag genannt wird, versammeln wir uns 
 weil Jesus Christus an diesem Tag von den Toten auferstand."

- Der Babylonische Talmud
- Manche Talmudstellen zeigen, dass die Juden sich vom Christentum abgrenzen wollten, auch gerade weil sie andere Ruhetage einhalten.

- Midrasch 
- Auch hier finden sich Ablehnungen gegen Christen, die sich vom Sabbat entfernt und eine „neue Religion“ mit anderem Ruhetag geschaffen hĂ€tten.
 
Jeshua 14.05.2025 16:39
Palmeros du bist mir einer. Du kannst keinen den Sabbat aufzwingen lach.
Danke nochmals fĂŒr deine Antwort obwohl ich es ja auch googeln könnte 😁
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