Der Hebräerbrief ist nicht von Paulus! Die RKK hat es vor gut 100 Jahren gecheckt....
Bruder Martin schon früher...andere hatten auch in der Antike ihre Zweifel... wie dem auch sei...
Eigentlich steht man bei dem Unterschied zwischen reformatorischer Theologie und RKK...
Im Katechismus der RKK steht, dass der Sabbat den Volk Israel übertragen wurde...
Luther war da antijudaistisch grob... geht einen Christen nix an... dennoch kommt er zu einem anderen Ergebnis... nix mit Sonntagsheiligung... nur Feiertagsheiligung... und er sagt auch nur, dass dies so seine Ansicht ist..den Sonntag akzeptierte er aus pragmatischen und sozialen Gründen... so nach dem Motto: da er nun mal da ist..
Wer reformatorisch unterwegs ist, kann und muss auch bullshit ad acta legen... tut manchmal weh...
Einschub: Total unverständlich, dass die Sabbarhalter dann später verfolgt und ermordet wurden.. übrigens auch von der RKK...
Wie dem auch sei...auch die EKD erklärt, dass es vom Sabbat zum Sonntag eine Entwicklung war, Jesus und die ersten Nachfolger den Sabbat hielten und es in der Bibel keine Heiligung vom Tag der Auferweckung gibt...
Wenn ich als evangelischer Christ den Segen des Sabbat annehmen will, steht mir da nix im Weg...dies mit Tiefenentspannung... nicht umsonst habe ich das Buch Numeri erwähnt...
Wie man vom Hebräerbrief auf die Sonntagspflicht kommt, ist mir ein Rätsel....klar, die wahre Ruhe findet man in Jesus...bedeutet nur nicht, dass man dann eben den Sonntag zwangsverpflichtet begeht oder den Sabbat auf Erden ablehnt...der ja im Hebräerbrief geistlich ist...
🗓 Gedenke des Sabbattages ...
09.05.2025 16:47
🗓 Gedenke des Sabbattages ...
09.05.2025 16:47
🗓 Gedenke des Sabbattages ...
... ", dass Du ihn heiligst." [2. MO.20,8]
so beginnt das zentrale, besondere Gebot des Dekalogs dessen weiterer Inhalt wie folgt lautet:
"Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. ABER am siebenten Tage ist der SABBAT DES HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. DENN in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. DARUM segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn." [2.MO. 20,8-11]
Dieses Gebot ist nicht nur das längste der ersten Gesetzestafel mit den vier Geboten, die das Verhältnis des Menschen gegenüber GOTT regeln, sondern seine besondere Schlüsselrolle ergibt sich auch aus dem, das nur in ihm sowohl auf den Namen als auch auf den Titel und den Herrschaftsbereich des Gesetzgebers verwiesen wird. Somit kann das vierte Gebot auch als Siegel des Gesetzes Gottes verstanden werden.
Gerade weil es auf den Gesetzgeber verweist, hasst Satan dieses Gebot insbesondere und versucht alles Mögliche, um Menschen davon abzubringen, es zur Ehre Gottes und zu ihrem eigenen Nutzen zu befolgen. Und traurigerweise hat er sogar unter dem bekenntlichen Volk Gottes großen Erfolg mit seiner Strategie, nicht zuletzt auch deshalb, weil er dafür sorgte, dass der wahre Sabbat des HERRN durch einen menschengemach-ten (Sonntags)sabbat ersetzt wurde, der von vielen anstelle des wahren Sabbats beobachtet wird.
Und viele andere, welche meinen, dass der Sabbat nur für die Juden gelten würde, sollten nicht außer Acht lassen, dass der wahre Sabbat so wie ihn die Schrift bezeugt, nicht ein Sabbat (allein) für die Juden ist, sondern der "SABBAT DES HERRN." [2. MO. 20,10] Er ist auch nicht nur ein Tag, der den Juden heilig sein sollte, sondern der Tag "der dem HERRN heilig ist" [JES. 58,13], weil DIESER ihn selbst segnete und heiligte und das bereits am Ende der Schöpfung, zu einer Zeit als es noch keinen Juden oder Israeliten gab.
So steht im 1. Buch Mose geschrieben:
"Und also vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er machte. Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, darum daß er an demselben geruht hatte von allen seinen Werken, die Gott schuf und machte." [1. MO. 2,2-3]
Eben auf diese Aussage nimmt das vierte Gebot durch sein "DENN" und "DARUM" Bezug. Somit ist der Sabbat auch das Denkmal der Schöpfung und seine Beobachtung der von GOTT verordnete Dienst IHN als Schöpfer anzuerkennen und zu ehren.
Der Psalmist bestätigt dies wie folgt:
"Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR." [PS. 111,4]
Und diese Tatsache wird weder durch das Opfer noch die Verdienste DESJENIGEN, DER sich selbst als "HERR DES SABBATS" [MATTH. 12,8] bezeichnet, beeinträchtigt noch aufgehoben.
so beginnt das zentrale, besondere Gebot des Dekalogs dessen weiterer Inhalt wie folgt lautet:
"Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. ABER am siebenten Tage ist der SABBAT DES HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. DENN in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. DARUM segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn." [2.MO. 20,8-11]
Dieses Gebot ist nicht nur das längste der ersten Gesetzestafel mit den vier Geboten, die das Verhältnis des Menschen gegenüber GOTT regeln, sondern seine besondere Schlüsselrolle ergibt sich auch aus dem, das nur in ihm sowohl auf den Namen als auch auf den Titel und den Herrschaftsbereich des Gesetzgebers verwiesen wird. Somit kann das vierte Gebot auch als Siegel des Gesetzes Gottes verstanden werden.
Gerade weil es auf den Gesetzgeber verweist, hasst Satan dieses Gebot insbesondere und versucht alles Mögliche, um Menschen davon abzubringen, es zur Ehre Gottes und zu ihrem eigenen Nutzen zu befolgen. Und traurigerweise hat er sogar unter dem bekenntlichen Volk Gottes großen Erfolg mit seiner Strategie, nicht zuletzt auch deshalb, weil er dafür sorgte, dass der wahre Sabbat des HERRN durch einen menschengemach-ten (Sonntags)sabbat ersetzt wurde, der von vielen anstelle des wahren Sabbats beobachtet wird.
Und viele andere, welche meinen, dass der Sabbat nur für die Juden gelten würde, sollten nicht außer Acht lassen, dass der wahre Sabbat so wie ihn die Schrift bezeugt, nicht ein Sabbat (allein) für die Juden ist, sondern der "SABBAT DES HERRN." [2. MO. 20,10] Er ist auch nicht nur ein Tag, der den Juden heilig sein sollte, sondern der Tag "der dem HERRN heilig ist" [JES. 58,13], weil DIESER ihn selbst segnete und heiligte und das bereits am Ende der Schöpfung, zu einer Zeit als es noch keinen Juden oder Israeliten gab.
So steht im 1. Buch Mose geschrieben:
"Und also vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er machte. Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, darum daß er an demselben geruht hatte von allen seinen Werken, die Gott schuf und machte." [1. MO. 2,2-3]
Eben auf diese Aussage nimmt das vierte Gebot durch sein "DENN" und "DARUM" Bezug. Somit ist der Sabbat auch das Denkmal der Schöpfung und seine Beobachtung der von GOTT verordnete Dienst IHN als Schöpfer anzuerkennen und zu ehren.
Der Psalmist bestätigt dies wie folgt:
"Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR." [PS. 111,4]
Und diese Tatsache wird weder durch das Opfer noch die Verdienste DESJENIGEN, DER sich selbst als "HERR DES SABBATS" [MATTH. 12,8] bezeichnet, beeinträchtigt noch aufgehoben.
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 19.05.2025 20:40
liebe Sherezade, bin wirklich begeistert, wie entspannt und unaufgeregt Du die Entwicklung weg vom Sabbat hin zum Sonntag durch die Kirchen erklärst
Nach all den Diskriminierungen von Menschen hier im Forum gegen Menschen, die den Sabbat halten, ist das eine echte Wohltat.
Wie oft musste man hier im Forum lesen, dass Menschen, die den Sabbat halten, aus der Gnade fallen und ihr Heil verlieren.
Nun wünsche ich mir, dass das Thema wirklich „durch“ ist
Nach all den Diskriminierungen von Menschen hier im Forum gegen Menschen, die den Sabbat halten, ist das eine echte Wohltat.
Wie oft musste man hier im Forum lesen, dass Menschen, die den Sabbat halten, aus der Gnade fallen und ihr Heil verlieren.
Nun wünsche ich mir, dass das Thema wirklich „durch“ ist
Shira 19.05.2025 21:33
Sherezade,
Weil der Hebräerbrief vermutlich nicht von Paulus stammt, zählt er jetzt plötzlich nicht mehr – oder wie?
Was die RKK, Luther, Justin, Augustinus, Ellen White oder sonst jemand sagen, interessiert in diesem Zusammenhang nicht. Es ist für uns! Wir müssen für uns rausfinden was richtig ist!
Man muss einfach nur Hebräer 4 aufmerksam lesen – und die dazugehörigen Stellen – um zu erkennen: Jesus ist unsere Ruhe. Und Sabbat bedeutet genau das – Ruhe.
Der wöchentliche Sabbat war ein Schatten, der auf Christus hinwies. Paulus schreibt in Kolosser 2,16–17, dass der Sabbat ein Schatten der Dinge ist, die in Christus erfüllt wurden.
Man braucht dafür kein Theologiestudium – nur Offenheit und ein aufmerksames Lesen.
Und man sollte Paulus nicht widersprechen oder seine Worte verdrehen. Das ist alles.
Weil der Hebräerbrief vermutlich nicht von Paulus stammt, zählt er jetzt plötzlich nicht mehr – oder wie?
Was die RKK, Luther, Justin, Augustinus, Ellen White oder sonst jemand sagen, interessiert in diesem Zusammenhang nicht. Es ist für uns! Wir müssen für uns rausfinden was richtig ist!
Man muss einfach nur Hebräer 4 aufmerksam lesen – und die dazugehörigen Stellen – um zu erkennen: Jesus ist unsere Ruhe. Und Sabbat bedeutet genau das – Ruhe.
Der wöchentliche Sabbat war ein Schatten, der auf Christus hinwies. Paulus schreibt in Kolosser 2,16–17, dass der Sabbat ein Schatten der Dinge ist, die in Christus erfüllt wurden.
Man braucht dafür kein Theologiestudium – nur Offenheit und ein aufmerksames Lesen.
Und man sollte Paulus nicht widersprechen oder seine Worte verdrehen. Das ist alles.
Shira 19.05.2025 21:44
Sherezade,
Warum Sonntag?
Der Sonntag ist nicht "der neue Sabbat", sondern ein völlig neuer Tag, der in der frühen Christenheit bewusst gewählt wurde – nicht aus Tradition, sondern wegen der Auferstehung Jesu, die am ersten Tag der Woche stattfand (Matthäus 28,1; Markus 16,2; Lukas 24,1; Johannes 20,1).
Die ersten Christen versammelten sich regelmäßig am ersten Tag der Woche zum Brotbrechen und zur Lehre (Apostelgeschichte 20,7), nicht mehr am Sabbat.
Auch Paulus weist darauf hin, dass man niemanden wegen Sabbatfeiern richten soll (Kolosser 2,16) – weil diese Dinge nur Schatten waren und sich in Christus erfüllt haben.
Der Sonntag ist also ein Auferstehungstag, ein Festtag der neuen Schöpfung in Christus.
Er ist nicht der Ersatz-Sabbat, sondern Ausdruck der neuen Wirklichkeit:
Wir leben nicht mehr im Schatten, sondern im Licht des auferstandenen Herrn.
Markus 16,15 zeigt, dass Jesus den Jüngern nach seiner Auferstehung einen weltweiten Auftrag gegeben hat – bekannt als der Missionsbefehl. Und ja: Dieser Auftrag wurde am ersten Tag der Woche ausgesprochen, also an einem Sonntag, dem Tag seiner Auferstehung.
Zwar steht dort nicht ausdrücklich: "Feiert künftig den Sonntag", aber die Kombination von Ereignissen ist bedeutsam:
- Jesus erscheint mehrmals am ersten Tag der Woche (Joh 20,19.26).
- Er gibt ihnen am ersten Tag den Heiligen Geist (Joh 20,22).
- Er sendet sie am ersten Tag mit dem Evangelium aus (Mk 16,15).
- Die Jünger versammeln sich ab da regelmäßig am ersten Tag (Apg 20,7; 1 Kor 16,2).
Jesus hat den Sonntag nicht ausdrücklich als neuen Feiertag geboten, aber durch seine Taten und Erscheinungen nach der Auferstehung hat er ihn besonders gemacht. Die erste Gemeinde hat das erkannt und den Auferstehungstag als ihren neuen geistlichen Versammlungstag angenommen – aus Liebe und Dankbarkeit, nicht aus Gesetz.
Warum Sonntag?
Der Sonntag ist nicht "der neue Sabbat", sondern ein völlig neuer Tag, der in der frühen Christenheit bewusst gewählt wurde – nicht aus Tradition, sondern wegen der Auferstehung Jesu, die am ersten Tag der Woche stattfand (Matthäus 28,1; Markus 16,2; Lukas 24,1; Johannes 20,1).
Die ersten Christen versammelten sich regelmäßig am ersten Tag der Woche zum Brotbrechen und zur Lehre (Apostelgeschichte 20,7), nicht mehr am Sabbat.
Auch Paulus weist darauf hin, dass man niemanden wegen Sabbatfeiern richten soll (Kolosser 2,16) – weil diese Dinge nur Schatten waren und sich in Christus erfüllt haben.
Der Sonntag ist also ein Auferstehungstag, ein Festtag der neuen Schöpfung in Christus.
Er ist nicht der Ersatz-Sabbat, sondern Ausdruck der neuen Wirklichkeit:
Wir leben nicht mehr im Schatten, sondern im Licht des auferstandenen Herrn.
Markus 16,15 zeigt, dass Jesus den Jüngern nach seiner Auferstehung einen weltweiten Auftrag gegeben hat – bekannt als der Missionsbefehl. Und ja: Dieser Auftrag wurde am ersten Tag der Woche ausgesprochen, also an einem Sonntag, dem Tag seiner Auferstehung.
Zwar steht dort nicht ausdrücklich: "Feiert künftig den Sonntag", aber die Kombination von Ereignissen ist bedeutsam:
- Jesus erscheint mehrmals am ersten Tag der Woche (Joh 20,19.26).
- Er gibt ihnen am ersten Tag den Heiligen Geist (Joh 20,22).
- Er sendet sie am ersten Tag mit dem Evangelium aus (Mk 16,15).
- Die Jünger versammeln sich ab da regelmäßig am ersten Tag (Apg 20,7; 1 Kor 16,2).
Jesus hat den Sonntag nicht ausdrücklich als neuen Feiertag geboten, aber durch seine Taten und Erscheinungen nach der Auferstehung hat er ihn besonders gemacht. Die erste Gemeinde hat das erkannt und den Auferstehungstag als ihren neuen geistlichen Versammlungstag angenommen – aus Liebe und Dankbarkeit, nicht aus Gesetz.
Shira 19.05.2025 21:49
Die neue Geschichte für dich Sherezade, dann bin ich hier endgültig weg.
Die Geschichte vom Wegweiser
Ein mächtiger König wollte eine einfache junge Frau aus einem fernen Dorf in sein Reich holen.
Doch der Weg war lang, gefährlich und voller Abzweigungen. Also ließ der König Wegweiser aufstellen – klare Schilder mit Anweisungen an jeder Kreuzung.
"Folge dem Wegweiser", sagte der König. "Er wird dich zu meinem Königreich bringen."
Die junge Frau war gehorsam, achtete sorgfältig auf jedes Schild und folgte dem Weg treu.
Viele kamen vom Weg ab – sie aber blieb auf der Spur, weil sie dem Wegweiser vertraute.
Dann, eines Tages, erschien ein Mann auf dem Weg. Er hatte eine königliche Ausstrahlung.
Er sagte:
"Ich bin vom König gesandt. Du hast dem Wegweiser gut gefolgt. Er war richtig, gut und heilig – aber ab jetzt führe ich dich direkt ins Reich - Folge mir "
Die junge Frau war überrascht, aber sie spürte: Er sprach mit der gleichen Stimme wie der König.
Sie schaute noch einmal zurück zum Wegweiser und sagte:
"Ohne ihn hätte ich dich nicht gefunden."
Der Mann nickte:
"Der Wegweiser war wichtig – aber ich bin der Weg."
Und sie ging mit ihm – hinein ins Königreich.
Die Geschichte vom Wegweiser
Ein mächtiger König wollte eine einfache junge Frau aus einem fernen Dorf in sein Reich holen.
Doch der Weg war lang, gefährlich und voller Abzweigungen. Also ließ der König Wegweiser aufstellen – klare Schilder mit Anweisungen an jeder Kreuzung.
"Folge dem Wegweiser", sagte der König. "Er wird dich zu meinem Königreich bringen."
Die junge Frau war gehorsam, achtete sorgfältig auf jedes Schild und folgte dem Weg treu.
Viele kamen vom Weg ab – sie aber blieb auf der Spur, weil sie dem Wegweiser vertraute.
Dann, eines Tages, erschien ein Mann auf dem Weg. Er hatte eine königliche Ausstrahlung.
Er sagte:
"Ich bin vom König gesandt. Du hast dem Wegweiser gut gefolgt. Er war richtig, gut und heilig – aber ab jetzt führe ich dich direkt ins Reich - Folge mir "
Die junge Frau war überrascht, aber sie spürte: Er sprach mit der gleichen Stimme wie der König.
Sie schaute noch einmal zurück zum Wegweiser und sagte:
"Ohne ihn hätte ich dich nicht gefunden."
Der Mann nickte:
"Der Wegweiser war wichtig – aber ich bin der Weg."
Und sie ging mit ihm – hinein ins Königreich.
(Nutzer gelöscht) 19.05.2025 21:50
Tja ,entweder will man in das Land der Ruhe , wobei wir hier Land mit der neuen Erde Gottes in Einklang bringen können ,oder nicht , entweder ist man Erbe des Landes der Ruhe und trifft dort auf Christus oder man zelebriert wie die Juden nur einen zeremoniellen Tag an dem der Mensch immer nur Außenseiter und Zuschauer bleibt ohne Christus und Gott zu begegnen.
Denn , lebte der Mensch im alten Sabbat des Mose nicht nur ein Schattendasein und kam doch nie in die Nähe Gottes , sondern sie feierten und pflegten ja nur die unüberwindbare Kluft zwischen einem Erdenmenschen und einem Gott den sie nie Freund nennen konnten ,sondern ihm nur in einem rituellen Gehorsam wie die Juden damals zu gefallen versuchten ,ohne Gott oder Christus jemals zu kennen oder nahe zu sein !????
Welches Erbe wollt ihr - das Land der Ruhe - oder
die paar Stunden alten jüdischen Ritualkult ,an dessen Opfer Gott schon vor 2500 Jahren
KEINEN GEFALLEN fand ? ? ?
Cherub
Denn , lebte der Mensch im alten Sabbat des Mose nicht nur ein Schattendasein und kam doch nie in die Nähe Gottes , sondern sie feierten und pflegten ja nur die unüberwindbare Kluft zwischen einem Erdenmenschen und einem Gott den sie nie Freund nennen konnten ,sondern ihm nur in einem rituellen Gehorsam wie die Juden damals zu gefallen versuchten ,ohne Gott oder Christus jemals zu kennen oder nahe zu sein !????
Welches Erbe wollt ihr - das Land der Ruhe - oder
die paar Stunden alten jüdischen Ritualkult ,an dessen Opfer Gott schon vor 2500 Jahren
KEINEN GEFALLEN fand ? ? ?
Cherub
(Nutzer gelöscht) 19.05.2025 22:06
Wenn man ehrlich ist, ist der heutige Mensch kaum noch in der Lage in die Ruhe zu kommen.
Wie viel Minuten schafft der Mensch, ohne TV, PC, Laptop, iPhone, Smartphone, Arbeiten, Sport, Hobby, Telefonate.
Wie viele Menschen kommen um vor Langeweile, wenn sie sich nicht beschäftigen, ablenken können.
An der Kasse im Supermarkt werden die Menschen schon nervös, wenn es nicht weitergeht und rufen nach einer weiteren Kasse, sie sind getrieben von Hektik, können nicht mal dort in Ruhe stehen, bis sie dran sind.
Sogar der Gottesdienst muss zeitlich begrenzt sein.
Man kann sich natürlich mit Bibelversen alles schönreden, aber die Praxis sieht leider so aus, wie oben beschrieben.
Wie viel Minuten schafft der Mensch, ohne TV, PC, Laptop, iPhone, Smartphone, Arbeiten, Sport, Hobby, Telefonate.
Wie viele Menschen kommen um vor Langeweile, wenn sie sich nicht beschäftigen, ablenken können.
An der Kasse im Supermarkt werden die Menschen schon nervös, wenn es nicht weitergeht und rufen nach einer weiteren Kasse, sie sind getrieben von Hektik, können nicht mal dort in Ruhe stehen, bis sie dran sind.
Sogar der Gottesdienst muss zeitlich begrenzt sein.
Man kann sich natürlich mit Bibelversen alles schönreden, aber die Praxis sieht leider so aus, wie oben beschrieben.
Shira 19.05.2025 22:06
Cherub,
Ja genau das ist es: Tja ,entweder will man in das Land der Ruhe oder nicht!
Ja genau das ist es: Tja ,entweder will man in das Land der Ruhe oder nicht!
Shira 19.05.2025 22:15
Herbsprince,
Die Ruhe in Jesus ist gemeint.
1. Frei von Werken – gerettet durch Gnade
Die Ruhe in Jesus bedeutet, dass wir nicht mehr durch unsere eigenen Anstrengungen versuchen müssen, Gott wohlgefällig zu sein. Wir vertrauen auf das vollbrachte Werk Jesu am Kreuz. Er hat für unsere Sünde bezahlt – wir dürfen ruhen, weil alles getan ist (vgl. Hebr 4,10: "Denn wer in seine Ruhe eingegangen ist, der ruht auch von seinen Werken, wie Gott von den seinen."
.
2. Innere Ruhe trotz äußerem Sturm
In Jesus finden wir Seelenfrieden, Trost und Sicherheit, auch wenn das Leben turbulent ist. "Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch Ruhe geben." (Mt 11,28–29). Diese Ruhe ist nicht an einen Tag gebunden, sondern eine Beziehung – ein innerer Zustand.
3. Eingang ins verheißene Land – Christus ist das wahre Ziel
Im Hebräerbrief wird gezeigt, dass das "verheißene Land" für Israel ein Bild war für eine größere, endgültige Ruhe – und das ist Christus selbst. Wer an ihn glaubt, tritt ein in das wahre verheißene Land – in Gottes bleibende Gegenwart.
4. Schabbat = "Ruhe", erfüllt in Christus
Der wöchentliche Sabbat war ein Zeichen und ein Vorgeschmack auf diese Ruhe. In Jesus hat sich der Sabbat erfüllt – er selbst ist unsere Ruhe. Nicht ein Tag, sondern eine Person.
Die Ruhe in Jesus ist gemeint.
1. Frei von Werken – gerettet durch Gnade
Die Ruhe in Jesus bedeutet, dass wir nicht mehr durch unsere eigenen Anstrengungen versuchen müssen, Gott wohlgefällig zu sein. Wir vertrauen auf das vollbrachte Werk Jesu am Kreuz. Er hat für unsere Sünde bezahlt – wir dürfen ruhen, weil alles getan ist (vgl. Hebr 4,10: "Denn wer in seine Ruhe eingegangen ist, der ruht auch von seinen Werken, wie Gott von den seinen."
.2. Innere Ruhe trotz äußerem Sturm
In Jesus finden wir Seelenfrieden, Trost und Sicherheit, auch wenn das Leben turbulent ist. "Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch Ruhe geben." (Mt 11,28–29). Diese Ruhe ist nicht an einen Tag gebunden, sondern eine Beziehung – ein innerer Zustand.
3. Eingang ins verheißene Land – Christus ist das wahre Ziel
Im Hebräerbrief wird gezeigt, dass das "verheißene Land" für Israel ein Bild war für eine größere, endgültige Ruhe – und das ist Christus selbst. Wer an ihn glaubt, tritt ein in das wahre verheißene Land – in Gottes bleibende Gegenwart.
4. Schabbat = "Ruhe", erfüllt in Christus
Der wöchentliche Sabbat war ein Zeichen und ein Vorgeschmack auf diese Ruhe. In Jesus hat sich der Sabbat erfüllt – er selbst ist unsere Ruhe. Nicht ein Tag, sondern eine Person.
Shira 19.05.2025 22:17
Und der Sonntag ist für mich auch weltliche Ruhe!
Sonntag nachmittags hat es geklingelt – aber ich habe nicht aufgemacht.
Demnächst kommt noch ein Schild an die Tür im Garten: "Sonntags geschlossen!"
Alle hier sind nett und lieb – aber Sonntag ist Ruhe! Weltliche Ruhe!
Sonntag nachmittags hat es geklingelt – aber ich habe nicht aufgemacht.
Demnächst kommt noch ein Schild an die Tür im Garten: "Sonntags geschlossen!"
Alle hier sind nett und lieb – aber Sonntag ist Ruhe! Weltliche Ruhe!
Shira 19.05.2025 22:20
22.15. ich weißmnicht wo der zwinkernde Smiley herkommt. Es war nicht beabsichtigt
Shira 19.05.2025 22:34
Wenn ich die Ruhe in Jesus nicht gehabt hätte, als meine muslimische Familie mich beim Erbe um 90.000 Euro betrogen hat, wäre ich völlig durchgedreht. Ich wäre verzweifelt, voller Hass ( Ich weiß ehrlich nicht was ich gemacht hätte.....auf jeden Fall nichts Gutes) – aber genau das hat Jesus mir erspart. Seine Ruhe hat mich getragen und bewahrt.
Ich brauche das Geld für mich persönlich nicht. Ich habe nicht viel, aber es reicht. Doch es war mein Anteil – und meine Kinder hätten es gut gebrauchen können.
Ich brauche das Geld für mich persönlich nicht. Ich habe nicht viel, aber es reicht. Doch es war mein Anteil – und meine Kinder hätten es gut gebrauchen können.
(Nutzer gelöscht) 19.05.2025 22:43
Wenn die Parusie zufällig an einem Samstag geschehen und Christus die seinen ruft ,
sagen die Katholiken : " Herr wir waren täglich mit dir in deiner Ruhe und immer in deiner Nähe und und feierten täglich die Messen ,wir sind ja täglich bereit sowie jetzt !"
Die Adventisten sagen :" Wir müssen noch den Sabbat halten und wir müssen heute ruhen , das passt uns heute garnicht das Sabbatgebot ist wichtiger , wir bleiben liegen und schonen uns heute ! "
😂😂😂😂😃😃😃😃😂😂😂😂
Cherub ✨✨✨
sagen die Katholiken : " Herr wir waren täglich mit dir in deiner Ruhe und immer in deiner Nähe und und feierten täglich die Messen ,wir sind ja täglich bereit sowie jetzt !"
Die Adventisten sagen :" Wir müssen noch den Sabbat halten und wir müssen heute ruhen , das passt uns heute garnicht das Sabbatgebot ist wichtiger , wir bleiben liegen und schonen uns heute ! "
😂😂😂😂😃😃😃😃😂😂😂😂
Cherub ✨✨✨
Shira 19.05.2025 22:58
Du bist unmöglich......
Er wird am Sonntag kommen...ER ist immer am Sonntag gekommen. Sie sind dann schön ausgeruht und wir haben Samstag alles geputzt 🤔
Er wird am Sonntag kommen...ER ist immer am Sonntag gekommen. Sie sind dann schön ausgeruht und wir haben Samstag alles geputzt 🤔
(Nutzer gelöscht) 19.05.2025 23:14
Kommt noch ne kleine Pointe dazu ...
Christus erblickte die paar Evangelischen und winkte sie noch schnell dazu während die Katholiken schon weit vorausliefen ...
Die Evangelischen sagten aber : " Wir gehen nicht ohne unser Buch ,wir müssen darum wieder schnell nach Hause nach dem Buch schauen ,Herr ...!
Und Christus schüttelte seinen Kopf und seine Füße ab und ging mir den Katholiken weiter ..
😂😂😂😂😂😃😃😃😃😃😂😂😂😂✨✨✨
Cherub 🤣
Christus erblickte die paar Evangelischen und winkte sie noch schnell dazu während die Katholiken schon weit vorausliefen ...
Die Evangelischen sagten aber : " Wir gehen nicht ohne unser Buch ,wir müssen darum wieder schnell nach Hause nach dem Buch schauen ,Herr ...!
Und Christus schüttelte seinen Kopf und seine Füße ab und ging mir den Katholiken weiter ..
😂😂😂😂😂😃😃😃😃😃😂😂😂😂✨✨✨
Cherub 🤣
Klavierspielerin2 20.05.2025 13:34
Die weiter oben erwähnte " Sonntagspflicht" hat überhaupt nichts mit dem Sabbat zu tun!
Sherezade 20.05.2025 14:25
Matthäus 24, 42...
Das AT nicht kennen und verstehen, bedeutet Jesus Christus und das Christentum nicht verstehen*...
Dazu kommt, dass die ersten Christen das Wort AT nicht kannten und es so auch nicht im im NT bezeichnet wird...es ist genauso Heilige Schrift mit Offenbarungsanspruch...
Den Sabbat kann man geschichtstheologisch oder schöpfungstheologisch betrachten...beides findet man in der Schrift...wenn man ihn schöpfungstheologisch versteht , hat er Gültigkeit...dies befreit von Gesetzlichkeit...so wie es Jesus vorgelebt hat...als Geschenk...
Selbst wenn man Gedanken nicht folgen will, Aussagen nicht versteht oder bewusst ignoriert, sich mit nix befassen will und Geschichte ignoriert...Römer 14...
*nicht von mir...ist von einem römisch-katholischen Alttestamentler...
Das AT nicht kennen und verstehen, bedeutet Jesus Christus und das Christentum nicht verstehen*...
Dazu kommt, dass die ersten Christen das Wort AT nicht kannten und es so auch nicht im im NT bezeichnet wird...es ist genauso Heilige Schrift mit Offenbarungsanspruch...
Den Sabbat kann man geschichtstheologisch oder schöpfungstheologisch betrachten...beides findet man in der Schrift...wenn man ihn schöpfungstheologisch versteht , hat er Gültigkeit...dies befreit von Gesetzlichkeit...so wie es Jesus vorgelebt hat...als Geschenk...
Selbst wenn man Gedanken nicht folgen will, Aussagen nicht versteht oder bewusst ignoriert, sich mit nix befassen will und Geschichte ignoriert...Römer 14...
*nicht von mir...ist von einem römisch-katholischen Alttestamentler...
Shira 20.05.2025 16:28
Niemand bestreitet die Bedeutung des Alten Testaments. Aber die entscheidende Frage bleibt: Wie lesen wir es im Licht Christi? Hebräer 1,1-2 sagt klar, dass Gott "in diesen letzten Tagen durch den Sohn gesprochen hat". Und dieser Sohn hat sich selbst als die Erfüllung des Gesetzes und der Propheten bezeichnet (Mt 5,17), nicht als deren einfache Verlängerung.
Shira 20.05.2025 16:36
Ich verstehe nicht, warum schon wieder jemand zitiert wird.
Werden jetzt alle angeführt, die je etwas für den jüdischen Sabbat geschrieben haben?
Ich dachte, wir führen hier eine Diskussion, in der du mir erklärst könntest, wo genau ich falsch liege.
Zitate von Personen, die ich nicht kenne interessieren mich nicht! Ich kann selbst denken!
Das wars für mich. Arrivederci.
Werden jetzt alle angeführt, die je etwas für den jüdischen Sabbat geschrieben haben?
Ich dachte, wir führen hier eine Diskussion, in der du mir erklärst könntest, wo genau ich falsch liege.
Zitate von Personen, die ich nicht kenne interessieren mich nicht! Ich kann selbst denken!
Das wars für mich. Arrivederci.
JesusComesBackSoon 20.05.2025 17:40
Schon Deine Verwendung von "jüdischer Sabbat" zeigt, dass Du nicht wahrhaben möchtest, dass der Sabbat in Wahrheit der "Sabbat des HERRN" ist, so wie er auch im Wort Gottes bezeichnet wird.
Der HERR Selber sagte: Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht. [MARK. 2,27] Seine Aussage schließt die gesamte Menschheit ein.
Und "ist gemacht" bedeutet eben auch nicht "war gemacht."
Der HERR Selber sagte: Der Sabbat ist um des Menschen willen gemacht. [MARK. 2,27] Seine Aussage schließt die gesamte Menschheit ein.
Und "ist gemacht" bedeutet eben auch nicht "war gemacht."
Sherezade 20.05.2025 18:07
Nun ja, das Zitat stammt aus Zenger/Frevel... Einleitung ins AT... Standardlehrbuch in der kath. Theologie....
Die Begründung hatte ich geschrieben... Schöpfungstheologie...
Guido Baltes (ja, der ist hablitiert, kein Adventist und lehrt )hat es sehr schön formuliert:
"Nach jüdischem Verständnis ist der Sabbat keine Last, sondern Geschenk: Ein Zeichen der Gegenwart und Herrschaft Gottes mitten in der Alltagswelt, und doch von ihr unterschieden. Eine Erinnerung an die ursprüngliche Ordnung der Schöpfung und ein Ausblick auf ihre endgültige Wiederherstellung. Das alles aber wird zeichenhaft deutlich, wo Menschen am Sabbat geheilt werden: Gottes Herrschaft zeigt sich mitten in der Welt, die Herrschaft des Bösen wird überwunden und Menschen erleben Heilung und Heil. Das ist der sichtbare Anbruch der messianischen Zeit und gleichzeitig ein Machterweis des messianischen Königs. Der Sabbat wird also durch die Heilungen Jesu weder gebrochen noch aufgelöst. Das ist auch nicht nötig. Denn Jesus kam, ihn zu erfüllen"
Ein ja zum Sabbat ...dem siebten Tag...hinter diesem Satz steht sehr viel Bibel und Bibelwissenschaft...dafür kann man ja mal selbst einsteigen...
Ich hab es getan und ich bin ehrlich....
Mir ging das "Adventistengedöns" ein bisserl auf den Keks... nun ja... es gibt eben Überraschungen...vorallem als ich in meine vestaubten Lehrbüche schaute und feststellte, dass die es auch erkannt hatten nur eben ohne Konsequenzen...dazu neue Forschung...so mit Lesen der Schrift...
Baltes hat auch mal eine wunderbare Predigt gehalten... eine Verbindung aus Schöpfung, Hebräerbrief und Mt 11, 28 ff ....da war ich dann noch überraschter... der Mensch hat die gleichen Gedanken, die ich so selbstdenkend hatte....nur schöner und besser....
Die Begründung hatte ich geschrieben... Schöpfungstheologie...
Guido Baltes (ja, der ist hablitiert, kein Adventist und lehrt )hat es sehr schön formuliert:
"Nach jüdischem Verständnis ist der Sabbat keine Last, sondern Geschenk: Ein Zeichen der Gegenwart und Herrschaft Gottes mitten in der Alltagswelt, und doch von ihr unterschieden. Eine Erinnerung an die ursprüngliche Ordnung der Schöpfung und ein Ausblick auf ihre endgültige Wiederherstellung. Das alles aber wird zeichenhaft deutlich, wo Menschen am Sabbat geheilt werden: Gottes Herrschaft zeigt sich mitten in der Welt, die Herrschaft des Bösen wird überwunden und Menschen erleben Heilung und Heil. Das ist der sichtbare Anbruch der messianischen Zeit und gleichzeitig ein Machterweis des messianischen Königs. Der Sabbat wird also durch die Heilungen Jesu weder gebrochen noch aufgelöst. Das ist auch nicht nötig. Denn Jesus kam, ihn zu erfüllen"
Ein ja zum Sabbat ...dem siebten Tag...hinter diesem Satz steht sehr viel Bibel und Bibelwissenschaft...dafür kann man ja mal selbst einsteigen...
Ich hab es getan und ich bin ehrlich....
Mir ging das "Adventistengedöns" ein bisserl auf den Keks... nun ja... es gibt eben Überraschungen...vorallem als ich in meine vestaubten Lehrbüche schaute und feststellte, dass die es auch erkannt hatten nur eben ohne Konsequenzen...dazu neue Forschung...so mit Lesen der Schrift...
Baltes hat auch mal eine wunderbare Predigt gehalten... eine Verbindung aus Schöpfung, Hebräerbrief und Mt 11, 28 ff ....da war ich dann noch überraschter... der Mensch hat die gleichen Gedanken, die ich so selbstdenkend hatte....nur schöner und besser....
Sherezade 20.05.2025 18:38
Und da wie vor vielen Herausforderungen stehen und wie damit umgehen (Alltag, Arbeitsleben und wegen wir auch Institution Kirche) hab ich mal so selbstdenkend Numeri 9 erwähnt....
Selbstverständlich ohne Wahrheitsanspruch ... nur zum Sinnen....
Und auch ohne gänzlichen Wahrheitsanspruch... lest das AT mit den Augen Jesu... der größten Offenbarung Gottes an uns Menschen...
Selbstverständlich ohne Wahrheitsanspruch ... nur zum Sinnen....
Und auch ohne gänzlichen Wahrheitsanspruch... lest das AT mit den Augen Jesu... der größten Offenbarung Gottes an uns Menschen...
AndreasSchneider 23.05.2025 18:12
"Wie oft musste man hier im Forum lesen, dass Menschen, die den Sabbat halten, aus der Gnade fallen und ihr Heil verlieren."
Was für eine Heuchelei!
Wie oft müssen sich solche, die den Sabbat nicht halten, anhören, Gottes Gebote nicht zu halten!
Wer den Sabbat halten will, soll das tun.
Wer es aber nicht tut, handelt genauso richtig, den jeder steht und fällt seinem Herrn (Röm.14,1-8).
im Gegenteil, solche, die den Sabbat nicht halten, bestehen in der Freiheit, zu der uns Christus befreit hat (Gal.5,1).
Auf keinen Fall soll man die richten, die den Sabbat nicht halten (Röm.14,1-8).
Es ist also falsch, anderen in diktatorischer Weise virschreiben zu wollen, was falsch und was richtig ist, diesbezüglich.
Jeder soll in seiner Meinung gewiss sein.
Ich würde Dir empfehlen, das Neue Testament GENAU kennen zu lernen, Herbstprince, anstatt biblische Aussagen als lediglich "angebliche" abzutun.
Wer das Neue Testament nicht wirklich kennt, hat den Neuen Bund nicht verstanden.
Andreas
Was für eine Heuchelei!
Wie oft müssen sich solche, die den Sabbat nicht halten, anhören, Gottes Gebote nicht zu halten!
Wer den Sabbat halten will, soll das tun.
Wer es aber nicht tut, handelt genauso richtig, den jeder steht und fällt seinem Herrn (Röm.14,1-8).
im Gegenteil, solche, die den Sabbat nicht halten, bestehen in der Freiheit, zu der uns Christus befreit hat (Gal.5,1).
Auf keinen Fall soll man die richten, die den Sabbat nicht halten (Röm.14,1-8).
Es ist also falsch, anderen in diktatorischer Weise virschreiben zu wollen, was falsch und was richtig ist, diesbezüglich.
Jeder soll in seiner Meinung gewiss sein.
Ich würde Dir empfehlen, das Neue Testament GENAU kennen zu lernen, Herbstprince, anstatt biblische Aussagen als lediglich "angebliche" abzutun.
Wer das Neue Testament nicht wirklich kennt, hat den Neuen Bund nicht verstanden.
Andreas
Palmeros 23.05.2025 18:45
Wer das Neue Testament nicht wirklich kennt, hat den Neuen Bund nicht verstanden.
Und wer das alte Testament nicht verinnerlicht hat, der hat das neue Testament und den neuen Bund nicht verstanden .
Und wer das alte Testament nicht verinnerlicht hat, der hat das neue Testament und den neuen Bund nicht verstanden .
(Nutzer gelöscht) 23.05.2025 18:58
Jemand der einen Joint raucht sieht rosa Elefanten fliegen !
Und man einer war schon 100% überzeugt mit Gottes Gnaden die richtige Frau geheiratet zu haben und später war er froh den Drachen los zu haben !
Was bedeutet daneben schon eine fragwürdige unhinterfragte Sabbaterfahrung ...😃!???
Cherub
Und man einer war schon 100% überzeugt mit Gottes Gnaden die richtige Frau geheiratet zu haben und später war er froh den Drachen los zu haben !
Was bedeutet daneben schon eine fragwürdige unhinterfragte Sabbaterfahrung ...😃!???
Cherub
AndreasSchneider 23.05.2025 18:58
"Und wer das alte Testament nicht verinnerlicht hat, der hat das neue Testament und den neuen Bund nicht verstanden ."
Das ist falsch!
Es bedarf NICHT des Verständnisses des Alten Testaments, um das Neue zu verstehen.
Gott kann durch seinen Geist, die Kenntnis der heilsamen Lehre des Neuen Testaments und dem Gehorsam gegenüber diesem, dasselbe offenbaren, ohne das Alte Testament zuvor verinnerlicht zu haben.
Die Erkenntnis Gottes schließt nicht die Beschäftigung mit dem Alten Testament aus, es ist aber falsch, zu behaupten, das Neue Testament sei ohne Verinnerlichung des Alten nicht zu verstehen.
Das ist eine Behauptung der Adventisten und Alttestamentler!
Es ist vielmehr so, dass die Verinnerlichung des Alten Testaments jene daran hindert, zu erkennen, dass das Neue Testament das bessere ist, mit seinen besseren Verheißungen, dass Jesus Ausrichter eines BESSEREN Testaments ist (Hebr.7,22 sowie Hebr.8).
Andreas
Das ist falsch!
Es bedarf NICHT des Verständnisses des Alten Testaments, um das Neue zu verstehen.
Gott kann durch seinen Geist, die Kenntnis der heilsamen Lehre des Neuen Testaments und dem Gehorsam gegenüber diesem, dasselbe offenbaren, ohne das Alte Testament zuvor verinnerlicht zu haben.
Die Erkenntnis Gottes schließt nicht die Beschäftigung mit dem Alten Testament aus, es ist aber falsch, zu behaupten, das Neue Testament sei ohne Verinnerlichung des Alten nicht zu verstehen.
Das ist eine Behauptung der Adventisten und Alttestamentler!
Es ist vielmehr so, dass die Verinnerlichung des Alten Testaments jene daran hindert, zu erkennen, dass das Neue Testament das bessere ist, mit seinen besseren Verheißungen, dass Jesus Ausrichter eines BESSEREN Testaments ist (Hebr.7,22 sowie Hebr.8).
Andreas
AndreasSchneider 23.05.2025 19:03
"Was bedeutet daneben schon eine fragwürdige unhinterfragte Sabbaterfahrung ...😃!???"
Bitte fair und sachlich bleiben im Austausch!
Andreas
Bitte fair und sachlich bleiben im Austausch!
Andreas
(Nutzer gelöscht) 23.05.2025 20:00
Der Sabbat ist um des Menschen Willen gemacht..........hm......hm....hm
Was könnte dieser Satz einem intelligenten Christen noch sagen , was steckt in diesem Sätzle denn drin..??
Ist es nicht das Wort " Willen" das aufleuchtet , und beschreibt das nicht exakt und genau das Unvermögen des alten Menschen der nicht durch Gnade errettet werden will sondern durch seinen eigen Willen und Werksgerechtigkeit Gott nahe kommen will ?
Was steht dem gegenüber im NT ? Hm?
Nicht der Wille des Menschen gibt den Ausschlag zur Rettung sondern der Wille und die Gnade Gottes die von oben herab zum Menschen sich neigte und in die Krippe legte.
So zeigt dieses " Sätzle" vom Willen den falschen Weg oder besse gesagt gar keinen Weg zu Gott sondern ist der Hilflosigkeit des Menschen geschuldet ,- der , ja der Gott nicht kannte sonder. Nur in der Nachfolge Christi zum Ziel kommt.
Cherub
Was könnte dieser Satz einem intelligenten Christen noch sagen , was steckt in diesem Sätzle denn drin..??
Ist es nicht das Wort " Willen" das aufleuchtet , und beschreibt das nicht exakt und genau das Unvermögen des alten Menschen der nicht durch Gnade errettet werden will sondern durch seinen eigen Willen und Werksgerechtigkeit Gott nahe kommen will ?
Was steht dem gegenüber im NT ? Hm?
Nicht der Wille des Menschen gibt den Ausschlag zur Rettung sondern der Wille und die Gnade Gottes die von oben herab zum Menschen sich neigte und in die Krippe legte.
So zeigt dieses " Sätzle" vom Willen den falschen Weg oder besse gesagt gar keinen Weg zu Gott sondern ist der Hilflosigkeit des Menschen geschuldet ,- der , ja der Gott nicht kannte sonder. Nur in der Nachfolge Christi zum Ziel kommt.
Cherub
Sherezade 23.05.2025 21:33
Auch wenn ich mit Palmeros sicher über einige Dinge diskutieren könnte...
Die Grundaussage ist richtig! Da geht es eben nicht nur um den Sabbat...
Das Ablehnen des AT ist einfach nur anti Jesus.
Nur wer das AT , Judentum und Kontext kennt, versteht das NT...wer es einfach negiert ist, sieht nur die Spitze vom Eisberg... kann man mit leben... theoretisch... praktisch oft Titanc...mit falschem Evangelium unterwegs...
Kennt ihr überhaupt die Bedeutung von dem "Hosianna" und den Einzug von Jesus im Jerusalem ? Da ist man nicht nur im Passafest unterwegs...
Die Grundaussage ist richtig! Da geht es eben nicht nur um den Sabbat...
Das Ablehnen des AT ist einfach nur anti Jesus.
Nur wer das AT , Judentum und Kontext kennt, versteht das NT...wer es einfach negiert ist, sieht nur die Spitze vom Eisberg... kann man mit leben... theoretisch... praktisch oft Titanc...mit falschem Evangelium unterwegs...
Kennt ihr überhaupt die Bedeutung von dem "Hosianna" und den Einzug von Jesus im Jerusalem ? Da ist man nicht nur im Passafest unterwegs...
Shira 23.05.2025 22:30
Was hat die Bedeutung von dem "Hosianna" und den Einzug von Jesus in Jerusalem mit dem Schabbat zu tun?
Jesus zieht nach Jerusalem ein, kurz vor dem Passafest. Er reitet bewusst auf einem Esel – das ist eine Anspielung auf Sacharja 9,9:
"Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm und reitet auf einem Esel…"
Das ist ein messianisches Zeichen: Jesus kommt nicht als Kriegsheld auf einem Pferd, sondern als demütiger König des Friedens. Die Leute legen Palmzweige und Kleidung auf den Weg – das war ein königlicher Empfang (vergleiche 2. Könige 9,13).
Was bedeutet „Hosianna“?
"Hosianna" kommt aus dem Hebräischen: hoshiah-na und bedeutet:
"Hilf doch!"
Ursprünglich war es ein Bitt- und Gebetsruf, wie in Psalm 118,25
Der Einzug Jesu ist kein gewöhnlicher Passahbeginn. Er ist:
- der messianische König, den die Menschen erwarten,
- der wahre Retter Israels, nicht nur politisch, sondern geistlich,
- derjenige, der die Schrift erfüllt – und das auf eine Weise, die völlig anders ist, als die Menschen dachten (nicht mit Macht, sondern mit dem Kreuz).
Und jetzt?
Jesus zieht nach Jerusalem ein, kurz vor dem Passafest. Er reitet bewusst auf einem Esel – das ist eine Anspielung auf Sacharja 9,9:
"Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm und reitet auf einem Esel…"
Das ist ein messianisches Zeichen: Jesus kommt nicht als Kriegsheld auf einem Pferd, sondern als demütiger König des Friedens. Die Leute legen Palmzweige und Kleidung auf den Weg – das war ein königlicher Empfang (vergleiche 2. Könige 9,13).
Was bedeutet „Hosianna“?
"Hosianna" kommt aus dem Hebräischen: hoshiah-na und bedeutet:
"Hilf doch!"
Ursprünglich war es ein Bitt- und Gebetsruf, wie in Psalm 118,25
Der Einzug Jesu ist kein gewöhnlicher Passahbeginn. Er ist:
- der messianische König, den die Menschen erwarten,
- der wahre Retter Israels, nicht nur politisch, sondern geistlich,
- derjenige, der die Schrift erfüllt – und das auf eine Weise, die völlig anders ist, als die Menschen dachten (nicht mit Macht, sondern mit dem Kreuz).
Und jetzt?
Sherezade 23.05.2025 22:34
Ist noch mehr... eine ungewöhnliche Verbindung die zum Sukkotfest gezogen wird...
Und jetzt ?
Und jetzt ?
Sherezade 23.05.2025 22:38
Damit es nicht falsch verstanden wird... bedeutet nicht, dass Christen alle jüdischen Festen feiern sollen... man sollte nur die Verbindung kennen... so wie sie der damalige Zuhörer oder Leser auch verstanden hat...und die Aussagekraft...
Shira 23.05.2025 22:52
Beim Sukkotfest wurde Psalm 118 traditionell mit Palmzweigen in der Hand gebetet. Dabei wurde auch "Hosianna" gerufen.
Die Menschen begrüßten Jesus beim Einzug in Jerusalem mit Palmzweigen und riefen "Hosianna dem Sohn Davids!, was an die Sukkot-Liturgie erinnert
Die Aussage meint wohl, dass Jesus zum Passafest in Jerusalem einzog – aber das, was um ihn geschah (Palmzweige, Hosianna-Rufe), erinnerte eher an das Laubhüttenfest.
Sukkot eine messianische Erwartung ausdrückt: das Kommen Gottes zum Volk.
Jesus somit bewusst oder unbewusst mit messianischen Symbolen empfangen wurde – als Erfüller der Hoffnung, die auch mit Sukkot verbunden ist wegen Sacharja 14,16 blabla....
Hat immer noch nichts mit Schabbat zu tun. Willst du uns zeigen was du alles gelesen hast, dass du klug bist und wir dumm sind und deswegen glauben sollen, dass es richtig ist den jüdischen Schabbat zu feiern?
Die Menschen begrüßten Jesus beim Einzug in Jerusalem mit Palmzweigen und riefen "Hosianna dem Sohn Davids!, was an die Sukkot-Liturgie erinnert
Die Aussage meint wohl, dass Jesus zum Passafest in Jerusalem einzog – aber das, was um ihn geschah (Palmzweige, Hosianna-Rufe), erinnerte eher an das Laubhüttenfest.
Sukkot eine messianische Erwartung ausdrückt: das Kommen Gottes zum Volk.
Jesus somit bewusst oder unbewusst mit messianischen Symbolen empfangen wurde – als Erfüller der Hoffnung, die auch mit Sukkot verbunden ist wegen Sacharja 14,16 blabla....
Hat immer noch nichts mit Schabbat zu tun. Willst du uns zeigen was du alles gelesen hast, dass du klug bist und wir dumm sind und deswegen glauben sollen, dass es richtig ist den jüdischen Schabbat zu feiern?
Palmeros 24.05.2025 04:42
"Was bedeutet daneben schon eine fragwürdige unhinterfragte Sabbaterfahrung ...😃!???
Bitte fair und sachlich bleiben im Austausch!
Andreas :
Hat Gott oder ein Engel schon einmal direkt zu Dir gesprochen ? Kennst Du diese Erfahrung ?
Wenn ja, dann weisst Du, dass diese auf einer ganz anderen Ebene in einem ganz anderen Licht steht als dieses unsägliche hin und her theoretisieren, wie wir es hier täglich erleben .
Wenn nein , dann wünsch ich Dir eine solche Begegnung einmal zu erleben .Du solltest
Dich zumindest nicht darüber lächerlich machen, denn das blieb den Pharisäern trotz Ihrer
vermeintlichen Bildung verwehrt und hat sie letztendlich verblendet.
Bitte fair und sachlich bleiben im Austausch!
Andreas :
Hat Gott oder ein Engel schon einmal direkt zu Dir gesprochen ? Kennst Du diese Erfahrung ?
Wenn ja, dann weisst Du, dass diese auf einer ganz anderen Ebene in einem ganz anderen Licht steht als dieses unsägliche hin und her theoretisieren, wie wir es hier täglich erleben .
Wenn nein , dann wünsch ich Dir eine solche Begegnung einmal zu erleben .Du solltest
Dich zumindest nicht darüber lächerlich machen, denn das blieb den Pharisäern trotz Ihrer
vermeintlichen Bildung verwehrt und hat sie letztendlich verblendet.
(Nutzer gelöscht) 24.05.2025 06:23
Um 4:42? Man muss aber früh aufstehen am Sabbat. Oder man darf spät ins Bett 😁
Palmeros 24.05.2025 09:05
stell Dir vor Helena , ich stehe freiwillig jeden Tag so früh auf und am Sabbat extra gerne
weil ich diesen Tag dann noch länger geniesen kann 😀
weil ich diesen Tag dann noch länger geniesen kann 😀
(Nutzer gelöscht) 24.05.2025 09:28
Aufstehen und gleich CsC. Das ist also Sabbat.
Achso! Ok.
Achso! Ok.
(Nutzer gelöscht) 24.05.2025 09:29
Ich verpasse also nichts.
(Nutzer gelöscht) 24.05.2025 10:14
@4.42Uhr
Dieser Satz stammt von mir und den meune ich auch so !
Beachtet man die Situation ,daß der Mensch in einer Art Ausnahmezustand ,Stress oder labilen gesundheitlichen psychischen Verfassung ist in einen Abschnitt seines Lebens und sich dann eigenmächtig für sich alleine auf falschen Kanälen nach Gottesekenntnis oder Hilfe sucht landet derjenige sehr oft in einer sektenähnlichen Blase und füttert sich und studiert unreflektiert jene Lügengeschichten und falschen Propheten.
In dieser vulnerablen Phase des eigenmächtigen Selbsterlösungsdrang verliert der Mensch den Blick aus den Augen diese falschen angelesen Thesen mit traditionellem Wissen und anderen Kirchen ( katholisch/ evangelisch) abzugleichen .
Es erfolgt eine Self- Fullfilling Prophecy in kritischem labilen Zustand bei demjenigen ,was er als Engel oder Gottesstimme wahrzunehmen meint, dabei erfüllte sich nichts weiter als das Angelesene in seiner Phantasie.
Eine Wahnerfahrung und Lügenvision ein Trugbild ,womit er sich selber so lange gefüttert hat.
Cherub
Dieser Satz stammt von mir und den meune ich auch so !
Beachtet man die Situation ,daß der Mensch in einer Art Ausnahmezustand ,Stress oder labilen gesundheitlichen psychischen Verfassung ist in einen Abschnitt seines Lebens und sich dann eigenmächtig für sich alleine auf falschen Kanälen nach Gottesekenntnis oder Hilfe sucht landet derjenige sehr oft in einer sektenähnlichen Blase und füttert sich und studiert unreflektiert jene Lügengeschichten und falschen Propheten.
In dieser vulnerablen Phase des eigenmächtigen Selbsterlösungsdrang verliert der Mensch den Blick aus den Augen diese falschen angelesen Thesen mit traditionellem Wissen und anderen Kirchen ( katholisch/ evangelisch) abzugleichen .
Es erfolgt eine Self- Fullfilling Prophecy in kritischem labilen Zustand bei demjenigen ,was er als Engel oder Gottesstimme wahrzunehmen meint, dabei erfüllte sich nichts weiter als das Angelesene in seiner Phantasie.
Eine Wahnerfahrung und Lügenvision ein Trugbild ,womit er sich selber so lange gefüttert hat.
Cherub
Palmeros 24.05.2025 13:07
Aufstehen und gleich CsC. Das ist also Sabbat.
Achso! Ok.
Ja manchmal muss man hier eben schon vor der Andacht , die Kirche wieder ins Zentrum stellen . Aber leider ist bei manchen hier die Kirche schon so weit vom Dorf entfernt dass sie nicht mehr im Sichtfeld ist . 🤔
Achso! Ok.
Ja manchmal muss man hier eben schon vor der Andacht , die Kirche wieder ins Zentrum stellen . Aber leider ist bei manchen hier die Kirche schon so weit vom Dorf entfernt dass sie nicht mehr im Sichtfeld ist . 🤔

Jetzt
Ihr lest die Bibel , Hebräer von Paulus und checkt den Text garnicht !! Aber große Töne spucken se die Adventittis und von Auslegung und Text koi Ahnung .
Fragt mich ich lege Hebräer euch genau sinngemäß aus ,weil ichs einfach besser blicke als ihr 😂😂
Noch fragen ?
Cherub