Gott hat den siebten Tag gesegnet und geheiligt – das steht fest. Doch wir dürfen nicht übersehen, dass dieser Tag ein Vorgeschmack war, ein Schatten dessen, was kommen sollte.
In Christus erfüllt sich dieser Schatten. Er hat gerufen: "Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid – ich will euch Ruhe geben" (Mt 11,28). Und am Kreuz hat er gesprochen: "Es ist vollbracht." Die Ruhe, die Gott uns verheißen hat, ist in ihm angekommen – nicht mehr nur ein Tag, sondern eine Beziehung, eine neue Schöpfung, ein neues Leben.
Hebräer 4 zeigt, dass es bei der „Ruhe“ letztlich nicht nur um das Einhalten eines Wochentages geht, sondern um das Eintreten in die vollendete Tat Gottes. Diese Ruhe hat Jesus errungen – durch sein Sterben und Auferstehen.
Wir halten also den "Sabbat" – nicht durch einen äußeren Kalender, sondern durch das Bleiben in Christus, durch Vertrauen auf sein vollbrachtes Werk. Wer in Christus ist, lebt bereits in der neuen Schöpfung (2. Kor 5,17) – da, wo die wahre Ruhe beginnt.
Und weil Christus am ersten Tag der Woche auferstanden ist, feiern wir Christen besonders den Sonntag – nicht aus Gesetz, sondern aus Gnade.
Es ist der Tag, an dem wir in besonderer Weise zur Ruhe kommen in seiner Gegenwart, ihn anbeten, das Brot brechen und uns als neue Schöpfung versammeln - als Zeichen der Hoffnung auf die ewige Gemeinschaft mit Gott – ohne Ende, ohne Nacht, in seiner vollkommenen Ruhe.
🗓 Gedenke des Sabbattages ...
09.05.2025 16:47
🗓 Gedenke des Sabbattages ...
09.05.2025 16:47
🗓 Gedenke des Sabbattages ...
... ", dass Du ihn heiligst." [2. MO.20,8]
so beginnt das zentrale, besondere Gebot des Dekalogs dessen weiterer Inhalt wie folgt lautet:
"Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. ABER am siebenten Tage ist der SABBAT DES HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. DENN in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. DARUM segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn." [2.MO. 20,8-11]
Dieses Gebot ist nicht nur das längste der ersten Gesetzestafel mit den vier Geboten, die das Verhältnis des Menschen gegenüber GOTT regeln, sondern seine besondere Schlüsselrolle ergibt sich auch aus dem, das nur in ihm sowohl auf den Namen als auch auf den Titel und den Herrschaftsbereich des Gesetzgebers verwiesen wird. Somit kann das vierte Gebot auch als Siegel des Gesetzes Gottes verstanden werden.
Gerade weil es auf den Gesetzgeber verweist, hasst Satan dieses Gebot insbesondere und versucht alles Mögliche, um Menschen davon abzubringen, es zur Ehre Gottes und zu ihrem eigenen Nutzen zu befolgen. Und traurigerweise hat er sogar unter dem bekenntlichen Volk Gottes großen Erfolg mit seiner Strategie, nicht zuletzt auch deshalb, weil er dafür sorgte, dass der wahre Sabbat des HERRN durch einen menschengemach-ten (Sonntags)sabbat ersetzt wurde, der von vielen anstelle des wahren Sabbats beobachtet wird.
Und viele andere, welche meinen, dass der Sabbat nur für die Juden gelten würde, sollten nicht außer Acht lassen, dass der wahre Sabbat so wie ihn die Schrift bezeugt, nicht ein Sabbat (allein) für die Juden ist, sondern der "SABBAT DES HERRN." [2. MO. 20,10] Er ist auch nicht nur ein Tag, der den Juden heilig sein sollte, sondern der Tag "der dem HERRN heilig ist" [JES. 58,13], weil DIESER ihn selbst segnete und heiligte und das bereits am Ende der Schöpfung, zu einer Zeit als es noch keinen Juden oder Israeliten gab.
So steht im 1. Buch Mose geschrieben:
"Und also vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er machte. Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, darum daß er an demselben geruht hatte von allen seinen Werken, die Gott schuf und machte." [1. MO. 2,2-3]
Eben auf diese Aussage nimmt das vierte Gebot durch sein "DENN" und "DARUM" Bezug. Somit ist der Sabbat auch das Denkmal der Schöpfung und seine Beobachtung der von GOTT verordnete Dienst IHN als Schöpfer anzuerkennen und zu ehren.
Der Psalmist bestätigt dies wie folgt:
"Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR." [PS. 111,4]
Und diese Tatsache wird weder durch das Opfer noch die Verdienste DESJENIGEN, DER sich selbst als "HERR DES SABBATS" [MATTH. 12,8] bezeichnet, beeinträchtigt noch aufgehoben.
so beginnt das zentrale, besondere Gebot des Dekalogs dessen weiterer Inhalt wie folgt lautet:
"Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. ABER am siebenten Tage ist der SABBAT DES HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. DENN in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. DARUM segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn." [2.MO. 20,8-11]
Dieses Gebot ist nicht nur das längste der ersten Gesetzestafel mit den vier Geboten, die das Verhältnis des Menschen gegenüber GOTT regeln, sondern seine besondere Schlüsselrolle ergibt sich auch aus dem, das nur in ihm sowohl auf den Namen als auch auf den Titel und den Herrschaftsbereich des Gesetzgebers verwiesen wird. Somit kann das vierte Gebot auch als Siegel des Gesetzes Gottes verstanden werden.
Gerade weil es auf den Gesetzgeber verweist, hasst Satan dieses Gebot insbesondere und versucht alles Mögliche, um Menschen davon abzubringen, es zur Ehre Gottes und zu ihrem eigenen Nutzen zu befolgen. Und traurigerweise hat er sogar unter dem bekenntlichen Volk Gottes großen Erfolg mit seiner Strategie, nicht zuletzt auch deshalb, weil er dafür sorgte, dass der wahre Sabbat des HERRN durch einen menschengemach-ten (Sonntags)sabbat ersetzt wurde, der von vielen anstelle des wahren Sabbats beobachtet wird.
Und viele andere, welche meinen, dass der Sabbat nur für die Juden gelten würde, sollten nicht außer Acht lassen, dass der wahre Sabbat so wie ihn die Schrift bezeugt, nicht ein Sabbat (allein) für die Juden ist, sondern der "SABBAT DES HERRN." [2. MO. 20,10] Er ist auch nicht nur ein Tag, der den Juden heilig sein sollte, sondern der Tag "der dem HERRN heilig ist" [JES. 58,13], weil DIESER ihn selbst segnete und heiligte und das bereits am Ende der Schöpfung, zu einer Zeit als es noch keinen Juden oder Israeliten gab.
So steht im 1. Buch Mose geschrieben:
"Und also vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er machte. Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, darum daß er an demselben geruht hatte von allen seinen Werken, die Gott schuf und machte." [1. MO. 2,2-3]
Eben auf diese Aussage nimmt das vierte Gebot durch sein "DENN" und "DARUM" Bezug. Somit ist der Sabbat auch das Denkmal der Schöpfung und seine Beobachtung der von GOTT verordnete Dienst IHN als Schöpfer anzuerkennen und zu ehren.
Der Psalmist bestätigt dies wie folgt:
"Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR." [PS. 111,4]
Und diese Tatsache wird weder durch das Opfer noch die Verdienste DESJENIGEN, DER sich selbst als "HERR DES SABBATS" [MATTH. 12,8] bezeichnet, beeinträchtigt noch aufgehoben.
Kommentare
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Jeshua 14.05.2025 16:51
Entschuldige wenn ich ab und an vom Thema abweiche. Aber es hat damit zu tun wie fülle ich ihm leben meine Zeit die Frucht bringt.
Shira 14.05.2025 17:07
Wer eine Feier möchte wie den jüdischen Schabbat, kann das am Sonntag tun – zur Ehre Jesu.
Am Sonntag feiern wir nicht nur Ruhe, sondern die vollbrachte Erlösung, die Auferstehung und den Beginn der neuen Schöpfung.
Jesus hat am Kreuz gesagt: "Es ist vollbracht" – am Sonntag hat der Vater ihn auferweckt.
Darum ist der Sonntag nicht nur ein Ruhetag, sondern ein Festtag des Lebens, der Gnade und der Hoffnung.
Wir ehren Jesus nicht durch Rückkehr in den Schatten – sondern indem wir das Licht feiern, das er gebracht hat.
Schließlich gilt doch: Sechs Tage sollst du arbeiten, und am siebten ruhen – das ist Gottes Ordnung.
Darum ist es sinnvoll, nur einen Tag zu feiern – und dieser eine Tag ist für uns der Sonntag, weil wir an ihm nicht nur ausruhen, sondern die neue Schöpfung feiern, die mit Jesu Auferstehung begonnen hat.
Am Sonntag feiern wir nicht nur Ruhe, sondern die vollbrachte Erlösung, die Auferstehung und den Beginn der neuen Schöpfung.
Jesus hat am Kreuz gesagt: "Es ist vollbracht" – am Sonntag hat der Vater ihn auferweckt.
Darum ist der Sonntag nicht nur ein Ruhetag, sondern ein Festtag des Lebens, der Gnade und der Hoffnung.
Wir ehren Jesus nicht durch Rückkehr in den Schatten – sondern indem wir das Licht feiern, das er gebracht hat.
Schließlich gilt doch: Sechs Tage sollst du arbeiten, und am siebten ruhen – das ist Gottes Ordnung.
Darum ist es sinnvoll, nur einen Tag zu feiern – und dieser eine Tag ist für uns der Sonntag, weil wir an ihm nicht nur ausruhen, sondern die neue Schöpfung feiern, die mit Jesu Auferstehung begonnen hat.
Palmeros 14.05.2025 17:18
Gott hat den siebten Tag gesegnet und geheiligt – das steht fest. Doch wir dürfen nicht übersehen, dass dieser Tag ein Vorgeschmack war, ein Schatten dessen, was kommen sollte.
Als Gott den 7 Tag als Ruhetag einsetzte da gab es noch keine Sünde . Also kann er
kein Schatten auf den Erlöser gewesen sein .
Als Gott den 7 Tag als Ruhetag einsetzte da gab es noch keine Sünde . Also kann er
kein Schatten auf den Erlöser gewesen sein .
Sherezade 14.05.2025 17:25
In der Didache findet man noch den Sabbat... jedoch mit Hinwendung auf den Tag der Auferweckung und keine Verurteilung vom Sabbat!
Konstantin verband christliche Anschauung mit papanen Riten... gleichzeitig wurde aus der verfolgten Gemeinschaft eine Gemeinschaft von Verfolgern... dies blutig...bis dahin war das halten des Sabbats nicht ungewöhnlich...man hat den Sabbat gehalten und sich zusätzlich versammelt..
Ignatius pflegte Antijudaismus...der begann schon recht früh wie manschon im Barnabasbrief feststellen kann...
Die ersten Nachfolger verstanden sich nun mal als Teil des Judentums...dies brachte innerjüdische Konflikte mit sich und Konflikte mit dem römischen Reich...Probleme mit beiden Seiten...
Beim gemeinsamen Brotbrechen war ich im 1 und 2 jhd unterwegs und nicht mit der Liturgie der RKK...
Wenn ich da unterwegs sein will und mir so die History anschaue... so bei Gregor und iterum immolatur wird es arg eigen... schon imitatur und Cyprian ist seltsam...
Seltsam... Evangelien und die Worte Jesu werden nett umschifft...
Konstantin verband christliche Anschauung mit papanen Riten... gleichzeitig wurde aus der verfolgten Gemeinschaft eine Gemeinschaft von Verfolgern... dies blutig...bis dahin war das halten des Sabbats nicht ungewöhnlich...man hat den Sabbat gehalten und sich zusätzlich versammelt..
Ignatius pflegte Antijudaismus...der begann schon recht früh wie manschon im Barnabasbrief feststellen kann...
Die ersten Nachfolger verstanden sich nun mal als Teil des Judentums...dies brachte innerjüdische Konflikte mit sich und Konflikte mit dem römischen Reich...Probleme mit beiden Seiten...
Beim gemeinsamen Brotbrechen war ich im 1 und 2 jhd unterwegs und nicht mit der Liturgie der RKK...
Wenn ich da unterwegs sein will und mir so die History anschaue... so bei Gregor und iterum immolatur wird es arg eigen... schon imitatur und Cyprian ist seltsam...
Seltsam... Evangelien und die Worte Jesu werden nett umschifft...
Shira 14.05.2025 17:36
Palmeros,
Als Gott den siebten Tag segnete und heiligte, gab es noch keine Sünde. Doch die Sabbatruhe in 1. Mose ist nicht einfach nur ein isolierter "sündloser Tag", sondern ein prophetisches Bild – eine Vorschattung auf eine tiefere, endgültige Ruhe, die erst in Christus voll offenbar wird.
Im Hebräerbrief wird genau dieser Bogen gespannt: Die ursprüngliche Sabbatruhe war ein Vorgeschmack – nicht das Ziel selbst. Hebräer 4 spricht von einer „noch ausstehenden Sabbatruhe für das Volk Gottes“ (Hebr. 4,9), die nicht mehr bloß ein Ruhetag ist, sondern die Ruhe in Christus – weil er am Kreuz ausrief: "Es ist vollbracht" (Joh 19,30). Das Werk ist getan – und Gott ruhte wieder, diesmal nicht von der alten, sondern von der neuen Schöpfung.
Wenn wir also im Glauben an Christus ruhen, betreten wir den wahren, inneren Sabbat – nicht nur einen Tag, sondern einen Zustand der Erlösung.
Darum feiern Christen nicht nostalgisch den alten Schöpfungssabbat, sondern den neuen Schöpfungstag – den ersten Tag der Woche, an dem Christus auferstanden ist. Nicht als Abschaffung, sondern als Erfüllung. Der siebte Tag war das Zeichen des alten Bundes. Der erste Tag – der Auferstehungstag – ist das Zeichen des neuen Bundes.
Wer Christus hat, ist in der wahren Sabbatruhe angekommen.
Nicht außerhalb Gottes Willen – sondern mittendrin.
Als Gott den siebten Tag segnete und heiligte, gab es noch keine Sünde. Doch die Sabbatruhe in 1. Mose ist nicht einfach nur ein isolierter "sündloser Tag", sondern ein prophetisches Bild – eine Vorschattung auf eine tiefere, endgültige Ruhe, die erst in Christus voll offenbar wird.
Im Hebräerbrief wird genau dieser Bogen gespannt: Die ursprüngliche Sabbatruhe war ein Vorgeschmack – nicht das Ziel selbst. Hebräer 4 spricht von einer „noch ausstehenden Sabbatruhe für das Volk Gottes“ (Hebr. 4,9), die nicht mehr bloß ein Ruhetag ist, sondern die Ruhe in Christus – weil er am Kreuz ausrief: "Es ist vollbracht" (Joh 19,30). Das Werk ist getan – und Gott ruhte wieder, diesmal nicht von der alten, sondern von der neuen Schöpfung.
Wenn wir also im Glauben an Christus ruhen, betreten wir den wahren, inneren Sabbat – nicht nur einen Tag, sondern einen Zustand der Erlösung.
Darum feiern Christen nicht nostalgisch den alten Schöpfungssabbat, sondern den neuen Schöpfungstag – den ersten Tag der Woche, an dem Christus auferstanden ist. Nicht als Abschaffung, sondern als Erfüllung. Der siebte Tag war das Zeichen des alten Bundes. Der erste Tag – der Auferstehungstag – ist das Zeichen des neuen Bundes.
Wer Christus hat, ist in der wahren Sabbatruhe angekommen.
Nicht außerhalb Gottes Willen – sondern mittendrin.
Shira 14.05.2025 17:54
Ja, es stimmt, der Sabbat wurde schon im Paradies eingesetzt – und war ein Geschenk Gottes. Doch genau wie der Tempel, die Opfer und viele andere göttlich eingesetzte Ordnungen, hat auch der Sabbat eine tiefere Bedeutung im Licht von Christus bekommen.
Hebräer 4 spricht davon, dass Gottes Ruhe jetzt in Christus vollendet ist – wir gehen ein in "seine Ruhe", nicht mehr in einen wöchentlichen Schatten, sondern in das eigentliche Ziel: Ruhe durch das Erlösungswerk Jesu.
Darum hat die frühe Kirche nicht aus Hass auf Juden oder durch Konstantins Machtpolitik den Tag gewechselt, sondern weil sie Jesu Auferstehung als Beginn der neuen Schöpfung verstanden hat.
Nicht der siebte Tag, sondern der erste Tag der Woche wurde zum Zeichen des neuen Lebens – des neuen Anfangs (vgl. Offb 21,5: "Siehe, ich mache alles neu"
.
Man hat also nicht den Sabbat "abgeschafft", sondern in Christus erfüllt gesehen – und daher die Auferstehung gefeiert. Schon sehr früh treffen wir Christen, die sich am "Tag des Herrn" versammeln – dem Sonntag (vgl. Offb 1,10, Didache 14).
Klar man kann über geschichtliche Entwicklungen kritisch sprechen, doch das Zentrum bleibt: Christus – der Herr auch über den Sabbat (Mk 2,28).
Ihm gehört unser Sonntag – nicht als Gesetz, sondern als Feier seiner Auferstehung, seiner Gegenwart und seiner kommenden Herrlichkeit.
Hebräer 4 spricht davon, dass Gottes Ruhe jetzt in Christus vollendet ist – wir gehen ein in "seine Ruhe", nicht mehr in einen wöchentlichen Schatten, sondern in das eigentliche Ziel: Ruhe durch das Erlösungswerk Jesu.
Darum hat die frühe Kirche nicht aus Hass auf Juden oder durch Konstantins Machtpolitik den Tag gewechselt, sondern weil sie Jesu Auferstehung als Beginn der neuen Schöpfung verstanden hat.
Nicht der siebte Tag, sondern der erste Tag der Woche wurde zum Zeichen des neuen Lebens – des neuen Anfangs (vgl. Offb 21,5: "Siehe, ich mache alles neu"
.Man hat also nicht den Sabbat "abgeschafft", sondern in Christus erfüllt gesehen – und daher die Auferstehung gefeiert. Schon sehr früh treffen wir Christen, die sich am "Tag des Herrn" versammeln – dem Sonntag (vgl. Offb 1,10, Didache 14).
Klar man kann über geschichtliche Entwicklungen kritisch sprechen, doch das Zentrum bleibt: Christus – der Herr auch über den Sabbat (Mk 2,28).
Ihm gehört unser Sonntag – nicht als Gesetz, sondern als Feier seiner Auferstehung, seiner Gegenwart und seiner kommenden Herrlichkeit.
Shira 14.05.2025 17:54
Ich habe zu diesem Thema alles gesagt, was ich sagen konnte.
Jetzt gehe ich in den Garten – die Bohnen warten.🙂😅
Jetzt gehe ich in den Garten – die Bohnen warten.🙂😅
Klavierspielerin2 14.05.2025 17:56
...es geht bei der Eucharestie nicht um die rk Liturgie, sondern um die biblische Wurzel der Eucharestie.
(Nutzer gelöscht) 14.05.2025 18:13
Wiedergeboren werdet ihr nicht am Sabbat sondern am Sonntag und der gute Hirte öffnet am Sonntag den Stall und nicht am Samstag !
Am Sonntag erschließt sich der Sinn ,von Ruheplatz ,Weg und Hirte - wo sich der
Psalm 23 erfüllt :
Der Herr ist mein Hirte, / nichts wird mir fehlen.
Er lässt mich lagern auf grünen Auen / und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.
Er stillt mein Verlangen; / er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.
Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, / ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir, / dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.
Du deckst mir den Tisch / vor den Augen meiner Feinde. Du salbst mein Haupt mit Öl, / du füllst mir reichlich den Becher.
Lauter Güte und Huld werden mir folgen mein Leben lang / und im Haus des Herrn darf ich wohnen für lange Zeit.
--------------
Wollt ihr bloß die Verlobung oder wollt ihr die Hochzeit ?
Der Sabbat war nur eine Verlobung ...
Der Sonntag ist die Hochzeit zwischen Bräutigam und der Braut , die er aus dem Stall führt.
Cherub
Am Sonntag erschließt sich der Sinn ,von Ruheplatz ,Weg und Hirte - wo sich der
Psalm 23 erfüllt :
Der Herr ist mein Hirte, / nichts wird mir fehlen.
Er lässt mich lagern auf grünen Auen / und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.
Er stillt mein Verlangen; / er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.
Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, / ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir, / dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.
Du deckst mir den Tisch / vor den Augen meiner Feinde. Du salbst mein Haupt mit Öl, / du füllst mir reichlich den Becher.
Lauter Güte und Huld werden mir folgen mein Leben lang / und im Haus des Herrn darf ich wohnen für lange Zeit.
--------------
Wollt ihr bloß die Verlobung oder wollt ihr die Hochzeit ?
Der Sabbat war nur eine Verlobung ...
Der Sonntag ist die Hochzeit zwischen Bräutigam und der Braut , die er aus dem Stall führt.
Cherub
JesusComesBackSoon 14.05.2025 19:59
@shira: Schon sehr früh treffen wir Christen, die sich am "Tag des Herrn" versammeln – dem Sonntag (vgl. Offb 1,10 ...
Johannes erhielt Visionen am Sabbat nicht am Sonntag. Der Tag "der dem HERRN heilig ist" [JES. 58,13] war nie der erste Tag der Woche. Und nochmals, der 7. Tag, der vor dem Sündenfall von GOTT gesegnet und geheiligt wurde hatte - wie es auch @Palmeros schon schrieb - nie Schattencharakter, auch wenn Menschen, das immer wieder behaupten.
Johannes erhielt Visionen am Sabbat nicht am Sonntag. Der Tag "der dem HERRN heilig ist" [JES. 58,13] war nie der erste Tag der Woche. Und nochmals, der 7. Tag, der vor dem Sündenfall von GOTT gesegnet und geheiligt wurde hatte - wie es auch @Palmeros schon schrieb - nie Schattencharakter, auch wenn Menschen, das immer wieder behaupten.
Sherezade 14.05.2025 22:23
Also...wenn ich so im 4 .Und gelebt hätte...so im Umkreis von Laodicea...hätte wohl den von Cherub erwähnten Stall aufmachen müssen und die Schafe mal auf die Weide bringen müssen...
Es gab da eine lustige Synode...Sabbat war nicht erlaubt und Schaffen war angesagt..wenn nicht Exkommunikation..
Genau an solchen Dingen sieht man Unterdrückung durch die Institution Kirche...
Im 16 Jhd. wurde es blutig...diesmal durch die reformatorischen Kirchen...
Es gab da eine lustige Synode...Sabbat war nicht erlaubt und Schaffen war angesagt..wenn nicht Exkommunikation..
Genau an solchen Dingen sieht man Unterdrückung durch die Institution Kirche...
Im 16 Jhd. wurde es blutig...diesmal durch die reformatorischen Kirchen...
(Nutzer gelöscht) 15.05.2025 10:50
Der Sabbat ist ein rein irdisches Projekt , er befindet sich inmitten der Erschaffung der Zeit , von Tag und Nacht , in Abfolgen und Veränderungen auf der Erde !
Auch wenn da steht die Schöpfung war vollendet ,bedeutet das nicht vollkommen !
Diese Erde gibt es in der Offenbarung nicht mehr ,sie wird vergehn .
Der Sabbat ist ein vergängliches Konstrukt , ein Tag der vergänglichen Erde und Zeit , etwas rein Vorläufiges. Der Sabbat hat nicht den Ewigkeitscharakter des Sonntages .
Der Sabbat ist bloß Chronos der Erde, auf der der vergängliche Mensch lebt ,das drückt sich im " mehret euch" aus .
Dieses "Mehret euch " ist ein Sinnbild für rein Irdisches und Vergängliches - dieses finden wir in der Offenbarung und Ewigkeit nicht wieder !
Den Sabbat zu verehren heißt Irdisches ,Vergängliches zu verehren . Der Sabbat gehört zur Erde und wird mit ihr vergehn und untergehn.
Es wäre Zeit dieses endlich zu kapieren und einzusehn und nicht ständig auf diesem irdischen jüdisch geprägten AT Tag herumzureiten
Cherub
Auch wenn da steht die Schöpfung war vollendet ,bedeutet das nicht vollkommen !
Diese Erde gibt es in der Offenbarung nicht mehr ,sie wird vergehn .
Der Sabbat ist ein vergängliches Konstrukt , ein Tag der vergänglichen Erde und Zeit , etwas rein Vorläufiges. Der Sabbat hat nicht den Ewigkeitscharakter des Sonntages .
Der Sabbat ist bloß Chronos der Erde, auf der der vergängliche Mensch lebt ,das drückt sich im " mehret euch" aus .
Dieses "Mehret euch " ist ein Sinnbild für rein Irdisches und Vergängliches - dieses finden wir in der Offenbarung und Ewigkeit nicht wieder !
Den Sabbat zu verehren heißt Irdisches ,Vergängliches zu verehren . Der Sabbat gehört zur Erde und wird mit ihr vergehn und untergehn.
Es wäre Zeit dieses endlich zu kapieren und einzusehn und nicht ständig auf diesem irdischen jüdisch geprägten AT Tag herumzureiten
Cherub
Palmeros 15.05.2025 12:35
Auch wenn da steht die Schöpfung war vollendet ,bedeutet das nicht vollkommen !
1. Mos 1,31
Und Gott sah alles was er gemacht hatte und siehe es war sehr gut
Und jetzt kommt Cherub fast 7000 Jahre später und erklärt Gott dass seine Schöpfung nicht vollkommen war 😆
Der Sabbat ist ein vergängliches Konstrukt
Jesaja 66,23
Und es wird geschehen dass an jedem Neumond und an jedem Sabbat alles Fleisch sich einfinden wird , um vor mir anzubeten, spricht der Herr .
Vom Sonntag steht in Gottes Wort Nichts aber auch gar Nichts
Was allerdings darin steht ist. dass der Antichrist Zeiten und Gesetz Gottes verändern wird.
Nachzulesen in Dan. 7.
Den Sabbat zu verehren heißt Irdisches ,Vergängliches zu verehren
Offbg. 14 , Fürchtet Gott und gebet Ihm die Ehre ............bedeuted Ihm zu gehorchen
und Ihn an erste Stelle zu setzen . Und somit auch seine Gebote zu beachten incl. dem
Sabbatgebot.
Cherub , es wäre endlich mal an der Zeit Gottes Wort zu studieren und nicht permanent
antichristliches Gedankengut zu verbreiten . Denn die Zeit ist Nahe .
1. Mos 1,31
Und Gott sah alles was er gemacht hatte und siehe es war sehr gut
Und jetzt kommt Cherub fast 7000 Jahre später und erklärt Gott dass seine Schöpfung nicht vollkommen war 😆
Der Sabbat ist ein vergängliches Konstrukt
Jesaja 66,23
Und es wird geschehen dass an jedem Neumond und an jedem Sabbat alles Fleisch sich einfinden wird , um vor mir anzubeten, spricht der Herr .
Vom Sonntag steht in Gottes Wort Nichts aber auch gar Nichts
Was allerdings darin steht ist. dass der Antichrist Zeiten und Gesetz Gottes verändern wird.
Nachzulesen in Dan. 7.
Den Sabbat zu verehren heißt Irdisches ,Vergängliches zu verehren
Offbg. 14 , Fürchtet Gott und gebet Ihm die Ehre ............bedeuted Ihm zu gehorchen
und Ihn an erste Stelle zu setzen . Und somit auch seine Gebote zu beachten incl. dem
Sabbatgebot.
Cherub , es wäre endlich mal an der Zeit Gottes Wort zu studieren und nicht permanent
antichristliches Gedankengut zu verbreiten . Denn die Zeit ist Nahe .
(Nutzer gelöscht) 15.05.2025 13:13
Les doch du mal die Genesis richtig -
der Sabbat beginnt mit Raum und Zeit er ist eine zeitliche Abfolge von Tage ,er wird mit mehret euch verbunden !!
Der Sabbat ist somit eine kosmische Variabel eine Zeiteinteilung in der Zeit , - du musst dich doch ständig auf Minuten und Stunden und Tage
richten , irdisch rechnen und rein weltlich Tage zählen ,nicht ich !
Wird die Erde samt ihrer Zeit nicht etwa vergehn? Oder mehrst du dich Palmeros auch noch im Jenseits ?
Wer sich auf die Ewigkeit vorbereiten will ,der handele auch nach den unvergänglichen Gaben und Tagen von Christus , der blicke auf die Schätze im Himmel und nicht auf berechenbare Konstrukte und Tage der Erde ,die eh vergehen wird.
Der Sonntag ist der 8 Tag ,der zeitlose Tag der Christen ,der hier wie im Himmel gefeiert werden wird.
Rechne du nur rum Palmeros ....die Ewigkeit läßt sich nicht rechnen und überhaupt ist menschliche Neugier des Rumrechnens in der Bibel ein Frevel und Sünde ,rein menschlich.😆
Cherub
der Sabbat beginnt mit Raum und Zeit er ist eine zeitliche Abfolge von Tage ,er wird mit mehret euch verbunden !!
Der Sabbat ist somit eine kosmische Variabel eine Zeiteinteilung in der Zeit , - du musst dich doch ständig auf Minuten und Stunden und Tage
richten , irdisch rechnen und rein weltlich Tage zählen ,nicht ich !
Wird die Erde samt ihrer Zeit nicht etwa vergehn? Oder mehrst du dich Palmeros auch noch im Jenseits ?
Wer sich auf die Ewigkeit vorbereiten will ,der handele auch nach den unvergänglichen Gaben und Tagen von Christus , der blicke auf die Schätze im Himmel und nicht auf berechenbare Konstrukte und Tage der Erde ,die eh vergehen wird.
Der Sonntag ist der 8 Tag ,der zeitlose Tag der Christen ,der hier wie im Himmel gefeiert werden wird.
Rechne du nur rum Palmeros ....die Ewigkeit läßt sich nicht rechnen und überhaupt ist menschliche Neugier des Rumrechnens in der Bibel ein Frevel und Sünde ,rein menschlich.😆
Cherub
(Nutzer gelöscht) 15.05.2025 13:22
👍
(Nutzer gelöscht) 15.05.2025 13:29
Es ist wirklich nicht nötig, Cherub ins Lächerliche zu ziehen.
Was da oft vertreten wird, wirkt leider sehr unreflektiert – es klingt mehr nach dem Wiederholen von Ellen Whites Ansichten als nach eigenständigem Denken.
Manchmal erinnert mich das in seiner Starrheit an andere geschlossene religiöse Systeme.
Ich wünsche mir da mehr Offenheit und echtes Prüfen am Wort – nicht nur Nachplappern von Menschenlehren.
Was da oft vertreten wird, wirkt leider sehr unreflektiert – es klingt mehr nach dem Wiederholen von Ellen Whites Ansichten als nach eigenständigem Denken.
Manchmal erinnert mich das in seiner Starrheit an andere geschlossene religiöse Systeme.
Ich wünsche mir da mehr Offenheit und echtes Prüfen am Wort – nicht nur Nachplappern von Menschenlehren.
(Nutzer gelöscht) 15.05.2025 13:43
Man sollte mal genauer hinschauen , dass das Gebot eine Steigerung erhält
Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligst. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn. 2. Mose 20, 8-12
Aber im 5. Mose gibt es die Steigerung, das Gedenken wird zum Gebot
Den Sabbattag sollst du halten, dass du ihn heiligst, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tag ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Rind, dein Esel, all dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt, auf dass dein Knecht und deine Magd ruhen gleichwie du. Denn du sollst daran denken, dass auch du Knecht in Ägyptenland warst und der HERR, dein Gott, dich von dort herausgeführt hat mit mächtiger Hand und ausgerecktem Arm. 5. Mose, 5, 12-15
Es ist im Übrigen das absolut längste und detaillierteste Gebot, das Gott ausgesprochen und in Stein gemeißelt hat. Warum wohl in Stein - damit es schnell ausgelöscht werden kann, weil die Theologen darüber streiten
So, wie Gott die Israeliten aus der Knechtschaft Ägyptens herausgeführt hat, so wurden wir aus der Knechtschaft der Sünden befreit.
Hat irgend jemand befohlen, denn Sonntag abzuschaffen, wenn man den Sabbat hält ?
Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligst. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn. 2. Mose 20, 8-12
Aber im 5. Mose gibt es die Steigerung, das Gedenken wird zum Gebot
Den Sabbattag sollst du halten, dass du ihn heiligst, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tag ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Rind, dein Esel, all dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt, auf dass dein Knecht und deine Magd ruhen gleichwie du. Denn du sollst daran denken, dass auch du Knecht in Ägyptenland warst und der HERR, dein Gott, dich von dort herausgeführt hat mit mächtiger Hand und ausgerecktem Arm. 5. Mose, 5, 12-15
Es ist im Übrigen das absolut längste und detaillierteste Gebot, das Gott ausgesprochen und in Stein gemeißelt hat. Warum wohl in Stein - damit es schnell ausgelöscht werden kann, weil die Theologen darüber streiten
So, wie Gott die Israeliten aus der Knechtschaft Ägyptens herausgeführt hat, so wurden wir aus der Knechtschaft der Sünden befreit.
Hat irgend jemand befohlen, denn Sonntag abzuschaffen, wenn man den Sabbat hält ?
Shira 15.05.2025 14:22
Herbsprince,
Du sprichst davon, dass das Sabbatgebot eine "Steigerung" erfährt, doch tatsächlich sehen wir in 2. Mose 20 und 5. Mose 5 vor allem eine unterschiedliche Begründung:
- In 2. Mose 20 wird der Sabbat mit der Schöpfung begründet.
- In 5. Mose 5 hingegen mit der Befreiung aus Ägypten – also etwas, das speziell Israel betrifft.
Das zeigt: Der Sabbat hatte eine besondere heilsgeschichtliche Bedeutung für das Volk Israel. Er war Zeichen des Bundes zwischen Gott und Israel ( 2. Mose 31,13.17), aber nie ein universelles Gebot für alle Völker.
Nun zum Punkt, dass das Sabbatgebot "in Stein gemeißelt" sei: Ja – aber auch viele andere alttestamentliche Gebote sind verbindlich gewesen und doch im Neuen Bund nicht mehr bindend in ihrer ursprünglichen Form. Paulus sagt klipp und klar:
Der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig (2. Korinther 3,6).
Und genau diesen Zusammenhang erklärt Paulus dann auch weiter: Dass selbst das, was "in Stein geschrieben war" vergeht (2. Kor 3,7–11). Lies das bitte mal in Ruhe nach – das ist nicht gegen Gottes Wort gerichtet, sondern zeigt, wie sich der Bund verändert hat!
Jesus selbst hat nie den Sonntag eingeführt, aber er ist am ersten Tag der Woche auferstanden – und genau deshalb trafen sich die ersten Christen am Sonntag, nicht mehr am Sabbat (Apostelgeschichte 20,7 und 1. Korinther 16,2). Nicht als neues Gesetz, sondern aus freier Freude über die Auferstehung.
Was also bedeutet das heute?
Wir sind nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade (Römer 6,14).
Wenn der Shabbat ein Schatten war, ist nun das Licht gekommen: Jesus selbst ist unsere Ruhe (Hebräer 4,9-10)
Du sprichst davon, dass das Sabbatgebot eine "Steigerung" erfährt, doch tatsächlich sehen wir in 2. Mose 20 und 5. Mose 5 vor allem eine unterschiedliche Begründung:
- In 2. Mose 20 wird der Sabbat mit der Schöpfung begründet.
- In 5. Mose 5 hingegen mit der Befreiung aus Ägypten – also etwas, das speziell Israel betrifft.
Das zeigt: Der Sabbat hatte eine besondere heilsgeschichtliche Bedeutung für das Volk Israel. Er war Zeichen des Bundes zwischen Gott und Israel ( 2. Mose 31,13.17), aber nie ein universelles Gebot für alle Völker.
Nun zum Punkt, dass das Sabbatgebot "in Stein gemeißelt" sei: Ja – aber auch viele andere alttestamentliche Gebote sind verbindlich gewesen und doch im Neuen Bund nicht mehr bindend in ihrer ursprünglichen Form. Paulus sagt klipp und klar:
Der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig (2. Korinther 3,6).
Und genau diesen Zusammenhang erklärt Paulus dann auch weiter: Dass selbst das, was "in Stein geschrieben war" vergeht (2. Kor 3,7–11). Lies das bitte mal in Ruhe nach – das ist nicht gegen Gottes Wort gerichtet, sondern zeigt, wie sich der Bund verändert hat!
Jesus selbst hat nie den Sonntag eingeführt, aber er ist am ersten Tag der Woche auferstanden – und genau deshalb trafen sich die ersten Christen am Sonntag, nicht mehr am Sabbat (Apostelgeschichte 20,7 und 1. Korinther 16,2). Nicht als neues Gesetz, sondern aus freier Freude über die Auferstehung.
Was also bedeutet das heute?
Wir sind nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade (Römer 6,14).
Wenn der Shabbat ein Schatten war, ist nun das Licht gekommen: Jesus selbst ist unsere Ruhe (Hebräer 4,9-10)
Palmeros 15.05.2025 14:43
Es ist wirklich nicht nötig, Cherub ins Lächerliche zu ziehen.
Hier wird niemand in Lächerliche gezogen , deswegen hatte ich Ihr auch geraten
Gottes Wort zu studieren um aus dieser offensichtlich geistigen Umnachtung herauszukommen
shira : das der Sabbat kein Schatten sein konnte haben wir ja schon hinreichend erklärt
Es gab nach der Schöpfung noch keine Sünde . Und das der Sabbat auch auf der neuen Erde
gehalten werden wird steht auch wie soeben geschrieben in Jes 66,23 .
Was der Auszug aus Ägypten angeht hat Herbstprince richtig geschrieben dass
dies ein Typus dafür ist, das Jesus uns mit seinem Tod am Kreuz und seiner Auferstehung
aus der Sklaverei der Sünde befreit hat . Wer das neue Testament verstehen will der
muss sich auch mit dem alten Testament auseinandersetzen .
Also Deine Schattentheorie kannst Du hier jeden Tag wiederholen . Sie ist widerlegt und
grundsätzlich falsch.
Hier wird niemand in Lächerliche gezogen , deswegen hatte ich Ihr auch geraten
Gottes Wort zu studieren um aus dieser offensichtlich geistigen Umnachtung herauszukommen
shira : das der Sabbat kein Schatten sein konnte haben wir ja schon hinreichend erklärt
Es gab nach der Schöpfung noch keine Sünde . Und das der Sabbat auch auf der neuen Erde
gehalten werden wird steht auch wie soeben geschrieben in Jes 66,23 .
Was der Auszug aus Ägypten angeht hat Herbstprince richtig geschrieben dass
dies ein Typus dafür ist, das Jesus uns mit seinem Tod am Kreuz und seiner Auferstehung
aus der Sklaverei der Sünde befreit hat . Wer das neue Testament verstehen will der
muss sich auch mit dem alten Testament auseinandersetzen .
Also Deine Schattentheorie kannst Du hier jeden Tag wiederholen . Sie ist widerlegt und
grundsätzlich falsch.
(Nutzer gelöscht) 15.05.2025 14:44
Klar muss das jeder für sich selbst entscheiden, wie viel Zeit er mit Gott verbringen will.
Mir ist auch bekannt, dass wir nicht mehr unter dem Gesetz sondern unter der Gnade leben.
Aber ich verstehe es schon so, dass dadurch, dass Jesus das Gesetz erfüllt hat, er das Gesetz nicht abgeschafft hat, sondern nur die Rechtsfolge des Gesetzes, nämlich die Bestrafung entfallen ist, weil Jesus die Strafe auf sich genommen hat.
Es gab im Übrigen auch schon im AT Festtage, die ausschließlich am Sonntag, dem Tag nach dem Sabbat gefeiert wurden und auch heute noch.
Mir ist auch bekannt, dass wir nicht mehr unter dem Gesetz sondern unter der Gnade leben.
Aber ich verstehe es schon so, dass dadurch, dass Jesus das Gesetz erfüllt hat, er das Gesetz nicht abgeschafft hat, sondern nur die Rechtsfolge des Gesetzes, nämlich die Bestrafung entfallen ist, weil Jesus die Strafe auf sich genommen hat.
Es gab im Übrigen auch schon im AT Festtage, die ausschließlich am Sonntag, dem Tag nach dem Sabbat gefeiert wurden und auch heute noch.
Shira 15.05.2025 14:52
Palmeros,
Also Deine Schattentheorie kannst Du hier jeden Tag wiederholen . Sie ist widerlegt und
grundsätzlich falsch.
Nein sie ist nicht widerlegt! Aber ich muss jetzt in den Garten...bis heute Abend.
Herbstprince,
Nein das Gesetz ist nicht abgeschafft. Gestern schriebe ich es...hast du es gelesen? Tut mir leid, ich muss in den Garten. Bis später.
Also Deine Schattentheorie kannst Du hier jeden Tag wiederholen . Sie ist widerlegt und
grundsätzlich falsch.
Nein sie ist nicht widerlegt! Aber ich muss jetzt in den Garten...bis heute Abend.
Herbstprince,
Nein das Gesetz ist nicht abgeschafft. Gestern schriebe ich es...hast du es gelesen? Tut mir leid, ich muss in den Garten. Bis später.
Palmeros 15.05.2025 16:00
Es leben allerdings nur diejenigen unter der Gnade , die auch das Gnadenangebot
angenommen haben .
1.Joh. 1,9
Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.
Und der Masstab dieser Sündenerkennung
sind seine Gebote . Und wer diese vorsätzlich mit Füssen tritt, steht weiterhin unter dem
Gesetz und wird auch danach gerichtet werden .
Gal. 4,21 Sagt mir, die ihr unter dem Gesetz sein wollt: Hört ihr nicht das Gesetz?
Röm 6,15 Wie nun? Sollen wir sündigen, weil wir nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade sind? Das sei ferne!
Jesus erlöst von der Sünde aber nicht mit der Sünde !
angenommen haben .
1.Joh. 1,9
Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.
Und der Masstab dieser Sündenerkennung
sind seine Gebote . Und wer diese vorsätzlich mit Füssen tritt, steht weiterhin unter dem
Gesetz und wird auch danach gerichtet werden .
Gal. 4,21 Sagt mir, die ihr unter dem Gesetz sein wollt: Hört ihr nicht das Gesetz?
Röm 6,15 Wie nun? Sollen wir sündigen, weil wir nicht unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade sind? Das sei ferne!
Jesus erlöst von der Sünde aber nicht mit der Sünde !
Lavendeltee 15.05.2025 16:13
Ich finde das ein super Blog!
Jeder legt seine Sichtweise/Wahrheit und Er-Kentnnis dar...mit Bibelstellen etc.
Da ich noch Fragen habe diesbezüglich echt klasse.
Und ihr seid behutsam zueinander, sehr fein.
Danke dafür.
Jeder legt seine Sichtweise/Wahrheit und Er-Kentnnis dar...mit Bibelstellen etc.
Da ich noch Fragen habe diesbezüglich echt klasse.
Und ihr seid behutsam zueinander, sehr fein.
Danke dafür.
Palmeros 15.05.2025 16:24
Es ist schon interessant wie gerade das Sabbatgebot zum Stein des Anstosses geworden ist.
Kein anderes Gebot wird so in Frage gestellt wie dieses . Über kein anderes Gebot werden
soviele menschliche Erklärungsversuche angestellt um dieses zu beseitigen . Und das
obwohl Gott diesbezüglich genauso deutlich wie bei allen anderen Geboten seinen Willen bekundet hat. Ja sogar noch ausführlicher . Und Jesus, Gottes Sohn hat noch einmal ausdrücklich bestätigt dass nicht ein Strichlein des Gesetzes durch Ihn verändert wird , bis er wieder kommt . Diese Infragestellung des Willens Gottes war die erste Versuchung im Paradies der Adam und Eva zum Opfer gefallen sind . Und mit dieser Taktik ist Satan ganz offensichtlich noch immer erfolgreich .
Mt 15,9 vergeblich dienen sie mir, weil sie lehren solche Lehren, die nichts als Menschengebote sind
Micha 6,8
Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.
Kein anderes Gebot wird so in Frage gestellt wie dieses . Über kein anderes Gebot werden
soviele menschliche Erklärungsversuche angestellt um dieses zu beseitigen . Und das
obwohl Gott diesbezüglich genauso deutlich wie bei allen anderen Geboten seinen Willen bekundet hat. Ja sogar noch ausführlicher . Und Jesus, Gottes Sohn hat noch einmal ausdrücklich bestätigt dass nicht ein Strichlein des Gesetzes durch Ihn verändert wird , bis er wieder kommt . Diese Infragestellung des Willens Gottes war die erste Versuchung im Paradies der Adam und Eva zum Opfer gefallen sind . Und mit dieser Taktik ist Satan ganz offensichtlich noch immer erfolgreich .
Mt 15,9 vergeblich dienen sie mir, weil sie lehren solche Lehren, die nichts als Menschengebote sind
Micha 6,8
Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert: nichts als Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.
(Nutzer gelöscht) 15.05.2025 17:27
Das Sabbatgebot ist zum Stein des Anstoßes geworden und Satan hat so sehr dafür gesorgt, dass der Mensch die ganze Zeit über beschäftigt, in Hetze, unter Zeitdruck, abgelenkt, unterhalten und durch alle möglichen Aktivitäten zerstreut ist, dass ihm kaum noch Zeit für Gott bleibt und der Mensch Gott nicht einmal mehr vermisst.
Von da aus sind die theologischen Diskussion über Sabbat oder Sonntag aus meiner Sicht nicht weiterführend, weil sie am Kern vorbeigehen. Nämlich an Gott selbst.
Von da aus sind die theologischen Diskussion über Sabbat oder Sonntag aus meiner Sicht nicht weiterführend, weil sie am Kern vorbeigehen. Nämlich an Gott selbst.
Palmeros 15.05.2025 18:07
Von da aus sind die theologischen Diskussion über Sabbat oder Sonntag aus meiner Sicht nicht weiterführend, weil sie am Kern vorbeigehen. Nämlich an Gott selbst.
Gott selbst steht jedoch als Gesetzgeber im Mittelpunkt, wenn es darum geht
dass Ordnungen die er selbst gegeben hat, demontiert werden. Und wer mit Eifer
seit des Sündenfalls an dieser Demontage interessiert ist, wissen wir alle .
Die Frage ist nur auf welcher Seite wir stehen wollen . Am Ende der Tage gibt es nur 2 Lager .
Diejenigen die Gott treu sind und diejenigen die durch Ihr verstocktes Herz menschlichen
Fabeln gefolgt sind . (Wie sooft möchte ich an dieser Stelle das jetzt nicht nur am Sabbat aufhängen) aber es geht insgesamt darum, Gott zu gehorchen oder eben nicht .
Gott selbst steht jedoch als Gesetzgeber im Mittelpunkt, wenn es darum geht
dass Ordnungen die er selbst gegeben hat, demontiert werden. Und wer mit Eifer
seit des Sündenfalls an dieser Demontage interessiert ist, wissen wir alle .
Die Frage ist nur auf welcher Seite wir stehen wollen . Am Ende der Tage gibt es nur 2 Lager .
Diejenigen die Gott treu sind und diejenigen die durch Ihr verstocktes Herz menschlichen
Fabeln gefolgt sind . (Wie sooft möchte ich an dieser Stelle das jetzt nicht nur am Sabbat aufhängen) aber es geht insgesamt darum, Gott zu gehorchen oder eben nicht .
(Nutzer gelöscht) 15.05.2025 18:14
Gott zu lieben steht im Mittelpunkt
Und, wer Gott liebt, hält Seine Gebote.
Der Sabbat ist eine gute Übung, beides zu tun. Gehorsam zu sein und die Nähe zu Ihm.
Und, wer Gott liebt, hält Seine Gebote.
Der Sabbat ist eine gute Übung, beides zu tun. Gehorsam zu sein und die Nähe zu Ihm.
(Nutzer gelöscht) 15.05.2025 18:35
Daß der Sonntag der 8 Tag ist ,der ewige Tag das wissen alle 1,4 Milliarden Katholiken 😃darum auch das 8 eckige Taufbecken in den Kirchen ...
Ihr liegt immer noch falsch der Sabbat samt AT und auch die Geboteduselei bringen garnix - denn!
Das Reich Gottes kam erst im NT und war mitten unter ihnen , das Reich Gottes ist genau in diesem Sonntag vorhanden ,gerade weil wr kein irdisch- welltlicher Tag ist.
Der Sabbat ist nur eine irdische Ordnung der Woche ,Monats etc .. eine vorläufige Einübung auf das Kommende in Fülle
Sagen wir es ganz deutlich , das AT mit den Israeliten und Propheten war bloß eine Blaupause für das was im NT in Christus erschienen ist.
Wäre der Sabbat so interessant geblieben für Gott ,hätte er Jesus am Samstag auferstehen lassen - das passierte aber nicht ,er bevorzugte den Sonntag Ostern ,weil das Reich Gottes das ganz Neue war und sich nicht in die weltlichen Schöpfungstage der Genesis einpressen liess !
Das Reich Gottes ist schon da ,aber nicht in den Geboten oder im Sabbat , sondern das Reich Gottes ist da mitten unter euch im Sonntag im Leib und Brot der Eucharistie .😃
Die Juden wie die Neujuden ( neue Gruppierungen ,Adventisten , Messianer etc ..) leben weiterhin im Irrglauben der alten Rituale und Gebote die nie zum Heil geführt haben.
- NA - WO ist das Reich Gottes zu finden ???
Preisfrage ; die Katholiken wissen es.
Cherub
Ihr liegt immer noch falsch der Sabbat samt AT und auch die Geboteduselei bringen garnix - denn!
Das Reich Gottes kam erst im NT und war mitten unter ihnen , das Reich Gottes ist genau in diesem Sonntag vorhanden ,gerade weil wr kein irdisch- welltlicher Tag ist.
Der Sabbat ist nur eine irdische Ordnung der Woche ,Monats etc .. eine vorläufige Einübung auf das Kommende in Fülle
Sagen wir es ganz deutlich , das AT mit den Israeliten und Propheten war bloß eine Blaupause für das was im NT in Christus erschienen ist.
Wäre der Sabbat so interessant geblieben für Gott ,hätte er Jesus am Samstag auferstehen lassen - das passierte aber nicht ,er bevorzugte den Sonntag Ostern ,weil das Reich Gottes das ganz Neue war und sich nicht in die weltlichen Schöpfungstage der Genesis einpressen liess !
Das Reich Gottes ist schon da ,aber nicht in den Geboten oder im Sabbat , sondern das Reich Gottes ist da mitten unter euch im Sonntag im Leib und Brot der Eucharistie .😃
Die Juden wie die Neujuden ( neue Gruppierungen ,Adventisten , Messianer etc ..) leben weiterhin im Irrglauben der alten Rituale und Gebote die nie zum Heil geführt haben.
- NA - WO ist das Reich Gottes zu finden ???
Preisfrage ; die Katholiken wissen es.
Cherub
AndreasSchneider 15.05.2025 18:51
Ich halte diese Diskussion für sinnlos, denn solange die Bibelstellen des Neuen Testaments zum Thema Sabbat ignoriert werden oder Jesu Aussage, der Sabbat sei für den Menschen gemacht, verdreht wird, kann man nicht davon sprechen, Gottes Gebote zu halten.
Wir sollen im Neuen Bund im Wesen des Geistes dienen und nicht im Wesen des Buchstabens.
Andreas
Wir sollen im Neuen Bund im Wesen des Geistes dienen und nicht im Wesen des Buchstabens.
Andreas
JesusComesBackSoon 15.05.2025 19:49
@Helena23: ... es klingt mehr nach dem Wiederholen von Ellen Whites Ansichten als nach eigenständigem Denken.
Der Sabbat wurde zu allen Zeiten von Gläubigen gehalten. Die STA selber wurden auf die Sabbatwahrheit durch die Siebenten-Tags-Baptisten aufmerksam. Da also Ellen G. White ins Spiel zu bringen bedeutet einfach unwahre Dinge vom Hörensagen zu wiederholen.
Der Sabbat wurde zu allen Zeiten von Gläubigen gehalten. Die STA selber wurden auf die Sabbatwahrheit durch die Siebenten-Tags-Baptisten aufmerksam. Da also Ellen G. White ins Spiel zu bringen bedeutet einfach unwahre Dinge vom Hörensagen zu wiederholen.
JesusComesBackSoon 15.05.2025 20:00
@shira: Wir sind nicht mehr unter dem Gesetz, sondern unter der Gnade (Römer 6,14).
Das ist wahr, jedoch gelten Bedingungen dafür, so schreibt Paulus:
Regiert euch aber der Geist, so seid ihr nicht unter dem Gesetz. [GAL.5,18]
wir wissen, daß das Gesetz geistlich ist; [RÖ. 7,14]
Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! sondern wir richten das Gesetz auf. [RÖ. 3,31]
Mit diesen und weiten Texten lehrt die Schrift deutlich, dass es gerade der Geist Gottes ist, der Menschen in völlige Übereinstimmung mit dem Gesetz Gottes bringen möchte. Ein wirklich geistgeleitetes Kind Gottes wird also danach trachten dem Willen Gottes zu entsprechen und das nicht nur hinsichtlich von neun Geboten des Dekalogs sondern gegenüber allen. Zumal ja auch geschrieben steht:
so jemand das ganze Gesetz hält und sündigt an einem, der ist's ganz schuldig. Denn der da gesagt hat: "Du sollst nicht ehebrechen," der hat auch gesagt: "Du sollst nicht töten." So du nun nicht ehebrichst, tötest aber, bist du ein Übertreter des Gesetzes. Also redet und also tut, als die da sollen durchs Gesetz der Freiheit gerichtet werden. [JAK-2,10-12]
Das ist wahr, jedoch gelten Bedingungen dafür, so schreibt Paulus:
Regiert euch aber der Geist, so seid ihr nicht unter dem Gesetz. [GAL.5,18]
wir wissen, daß das Gesetz geistlich ist; [RÖ. 7,14]
Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! sondern wir richten das Gesetz auf. [RÖ. 3,31]
Mit diesen und weiten Texten lehrt die Schrift deutlich, dass es gerade der Geist Gottes ist, der Menschen in völlige Übereinstimmung mit dem Gesetz Gottes bringen möchte. Ein wirklich geistgeleitetes Kind Gottes wird also danach trachten dem Willen Gottes zu entsprechen und das nicht nur hinsichtlich von neun Geboten des Dekalogs sondern gegenüber allen. Zumal ja auch geschrieben steht:
so jemand das ganze Gesetz hält und sündigt an einem, der ist's ganz schuldig. Denn der da gesagt hat: "Du sollst nicht ehebrechen," der hat auch gesagt: "Du sollst nicht töten." So du nun nicht ehebrichst, tötest aber, bist du ein Übertreter des Gesetzes. Also redet und also tut, als die da sollen durchs Gesetz der Freiheit gerichtet werden. [JAK-2,10-12]
JesusComesBackSoon 15.05.2025 20:02
@AndreasSchneider: Wir sollen im Neuen Bund im Wesen des Geistes dienen und nicht im Wesen des Buchstabens.
Ja, genau. Gerade Dienst im Wesen des Geistes bedeutet vollständigen Gehorsam gegenüber allen Geboten Gottes durch Gottes Gnade - siehe diesbezüglich auch meinen Kommentar zuvor.
Ja, genau. Gerade Dienst im Wesen des Geistes bedeutet vollständigen Gehorsam gegenüber allen Geboten Gottes durch Gottes Gnade - siehe diesbezüglich auch meinen Kommentar zuvor.
Palmeros 15.05.2025 20:11
AS -
was Du für Du für sinnlos hälst ist Deine Sache . Bis jetzt ist Deine Argumentation
aufjedenfall ohne Substanz .
es geht ja nicht darum im Wesen des Buchstabens zu dienen , sondern im Wesen des Charakters Gottes der in seinen Geboten zum Ausdruck kommt .
In der Liebe zu Ihm und unseren Mitmenschen . So wie Jesus es geboten hat .
was Du für Du für sinnlos hälst ist Deine Sache . Bis jetzt ist Deine Argumentation
aufjedenfall ohne Substanz .
es geht ja nicht darum im Wesen des Buchstabens zu dienen , sondern im Wesen des Charakters Gottes der in seinen Geboten zum Ausdruck kommt .
In der Liebe zu Ihm und unseren Mitmenschen . So wie Jesus es geboten hat .
(Nutzer gelöscht) 15.05.2025 20:22
Dazu sind zwei Dinge anzumerken
Preisfrage :
1 .Wie wird das " Gesetz" aufgerichtet im NT ?
Antwort : Das Neue ist im NT ,es wird durch Barmherzigkeit und Vergebung 😃aufgerichtet
Preisfrage:
2 .Was bedeutet "so jemand das ganze Gesetz hält und sündigt an einem, der ist's ganz schuldig." ,denn genau ?
Antwort :
Bedeutet ,daß das Gesetz samt Geboten SOWIESO nicht gehalten werden können ,weil immer etwas nicht gehalten werden kann !
Der Mensch kann garnicht in dem Maße erfüllen wie Christus es erfüllte
Das meinte Jakobus , also nicht eine Mahnung ans Erfüllen ,sondern eine Aussage ,daß es sowieso nie klappte und klappen wird.
Da kommen wir wieder zum Schlusswort :
Kein einziger ist ohne Sünde - und
Das Gesetz samt Geboten diente und dient nur zum Erkennen der eigenen Sündhaftigkeit.
Das pure Abarbeiten und berechnen führt zwangsläufig immer in die Irre und in die Sünde.
Darum stehen über Gesetz und Geboten Barmherzigkeit und Vergebung 😃
Darum ist auch Jesus Herr über den Sabbat .
Cherub
Preisfrage :
1 .Wie wird das " Gesetz" aufgerichtet im NT ?
Antwort : Das Neue ist im NT ,es wird durch Barmherzigkeit und Vergebung 😃aufgerichtet
Preisfrage:
2 .Was bedeutet "so jemand das ganze Gesetz hält und sündigt an einem, der ist's ganz schuldig." ,denn genau ?
Antwort :
Bedeutet ,daß das Gesetz samt Geboten SOWIESO nicht gehalten werden können ,weil immer etwas nicht gehalten werden kann !
Der Mensch kann garnicht in dem Maße erfüllen wie Christus es erfüllte
Das meinte Jakobus , also nicht eine Mahnung ans Erfüllen ,sondern eine Aussage ,daß es sowieso nie klappte und klappen wird.
Da kommen wir wieder zum Schlusswort :
Kein einziger ist ohne Sünde - und
Das Gesetz samt Geboten diente und dient nur zum Erkennen der eigenen Sündhaftigkeit.
Das pure Abarbeiten und berechnen führt zwangsläufig immer in die Irre und in die Sünde.
Darum stehen über Gesetz und Geboten Barmherzigkeit und Vergebung 😃
Darum ist auch Jesus Herr über den Sabbat .
Cherub
Lavendeltee 15.05.2025 20:25
@Palmi
Am Ende der Tage gibt es nur 2 Lager .
Diejenigen die Gott treu sind und diejenigen die durch Ihr verstocktes Herz menschlichen
Fabeln gefolgt sind . (Wie sooft möchte ich an dieser Stelle das jetzt nicht nur am Sabbat aufhängen) aber es geht insgesamt darum, Gott zu gehorchen oder eben nicht .
@Herbstp.
Gott zu lieben steht im Mittelpunkt
Und, wer Gott liebt, hält Seine Gebote.
Der Sabbat ist eine gute Übung, beides zu tun. Gehorsam zu sein und die Nähe zu Ihm.
-----------------------------------------------------------------------
Solche Aussagen sind für mich etwas schwierig...
Ich halte meinen Sabbath bisher 2 mal Samstag im Monat und ansonsten, wie ich frei bekomme...
Ich muss da nichts üben, es ist mir eine Freude...
Männer Gottes wie,
Derek Prince, Arnold Fruchtbaum(messian. Jude)...viele gute Lehrer der Wahrheit, haben eine andere Lehre über den Sabbath.
Ich glaube nicht, dass sie ein verstocktes Herz hatten/haben.
Mal nicht mehr oder weniger wie andere...?!
Man kann ja auch den Sabbath halten und dennoch ein verstocktes Herz haben oder im Ungehorsam leben?!
Mir kommt auch Richard Wurmbrand in den Sinn.(Gefoltert für Jesus), hat er den Sabbath gehalten?
Viele treue Nachfolger, wenn ich die alle aufzählen würde...
Das sind für mich Vorbilder und Glaubenshelden im Gehorsam und in der Nachfolge.
Das lasse ich auch nicht außer acht...ihr versteht mich?
Am Ende der Tage gibt es nur 2 Lager .
Diejenigen die Gott treu sind und diejenigen die durch Ihr verstocktes Herz menschlichen
Fabeln gefolgt sind . (Wie sooft möchte ich an dieser Stelle das jetzt nicht nur am Sabbat aufhängen) aber es geht insgesamt darum, Gott zu gehorchen oder eben nicht .
@Herbstp.
Gott zu lieben steht im Mittelpunkt
Und, wer Gott liebt, hält Seine Gebote.
Der Sabbat ist eine gute Übung, beides zu tun. Gehorsam zu sein und die Nähe zu Ihm.
-----------------------------------------------------------------------
Solche Aussagen sind für mich etwas schwierig...
Ich halte meinen Sabbath bisher 2 mal Samstag im Monat und ansonsten, wie ich frei bekomme...
Ich muss da nichts üben, es ist mir eine Freude...
Männer Gottes wie,
Derek Prince, Arnold Fruchtbaum(messian. Jude)...viele gute Lehrer der Wahrheit, haben eine andere Lehre über den Sabbath.
Ich glaube nicht, dass sie ein verstocktes Herz hatten/haben.
Mal nicht mehr oder weniger wie andere...?!
Man kann ja auch den Sabbath halten und dennoch ein verstocktes Herz haben oder im Ungehorsam leben?!
Mir kommt auch Richard Wurmbrand in den Sinn.(Gefoltert für Jesus), hat er den Sabbath gehalten?
Viele treue Nachfolger, wenn ich die alle aufzählen würde...
Das sind für mich Vorbilder und Glaubenshelden im Gehorsam und in der Nachfolge.
Das lasse ich auch nicht außer acht...ihr versteht mich?
Sherezade 15.05.2025 20:31
Die Worte von Cherub entsetzen mich...
Das AT ist genau wie das NT Gottes Wort.Wer das AT ablehnt ist anti Christus.
"Jedes schlechte Werk soll ein Ende finden!
Erscheinen soll die Pflanze der Gerechtigkeit und Wahrheit!"
"Begehrst du Weisheit, so halte die Gebote und der Herr wird dir die Weisheit schenken."
Auch wenn ich mir der Irrtümer der Wissenschaft bewusst bin und all die Korrekturkuse sehe...
Die Quellenlage ist durchaus eindeutig... die ersten Nachfolger hielten den Sabbat und sie dankten für die Auferweckung...
Herbstprince hat es sehr schön ausgedrückt... ich würde es jedoch mit ganz viel Liebe in ein richtig strahlendes Licht bringen...
Jesus hat den Tempelkult kritisiert, Jesus hat die Gesetzlichkeit kritisiert und er hat den Sabbat wieder zum Leuchten gebracht... als Herr über den Sabbat... für Menschen gemacht... ein Geschenk und keine Gesetzesübung..
Das AT ist genau wie das NT Gottes Wort.Wer das AT ablehnt ist anti Christus.
"Jedes schlechte Werk soll ein Ende finden!
Erscheinen soll die Pflanze der Gerechtigkeit und Wahrheit!"
"Begehrst du Weisheit, so halte die Gebote und der Herr wird dir die Weisheit schenken."
Auch wenn ich mir der Irrtümer der Wissenschaft bewusst bin und all die Korrekturkuse sehe...
Die Quellenlage ist durchaus eindeutig... die ersten Nachfolger hielten den Sabbat und sie dankten für die Auferweckung...
Herbstprince hat es sehr schön ausgedrückt... ich würde es jedoch mit ganz viel Liebe in ein richtig strahlendes Licht bringen...
Jesus hat den Tempelkult kritisiert, Jesus hat die Gesetzlichkeit kritisiert und er hat den Sabbat wieder zum Leuchten gebracht... als Herr über den Sabbat... für Menschen gemacht... ein Geschenk und keine Gesetzesübung..
Lavendeltee 15.05.2025 20:36
... ich würde es jedoch mit ganz viel Liebe in ein richtig strahlendes Licht bringen..
....👌
Finde ich gut den Satz. Danke.
....👌
Finde ich gut den Satz. Danke.
JesusComesBackSoon 15.05.2025 20:39
@Sherezade: Jesus hat den Tempelkult kritisiert, Jesus hat die Gesetzlichkeit kritisiert und er hat den Sabbat wieder zum Leuchten gebracht... als Herr über den Sabbat... für Menschen gemacht... ein Geschenk und keine Gesetzesübung.
Ja, genau so ist es.
Ja, genau so ist es.
(Nutzer gelöscht) 15.05.2025 20:51
Sorry..aber bei " strahlendem Licht " wären wir richtigerweise beim Sonntag ! !☀️
Sonntag =Sonne =Licht=Christus=Ostermorgen =Osten ☀
A️T =Blaupause ist doch nicht abwertend !!- sondern total passend !
Alle vorläufigen Bilder und Geschehnisse im AT finden im NT ihre volle Bestimmung und Entfaltung
Zb Abraham will Isaak opfern wird im NT zu Gott opfert seinen Sohn...usw...
Cherub
Sonntag =Sonne =Licht=Christus=Ostermorgen =Osten ☀
A️T =Blaupause ist doch nicht abwertend !!- sondern total passend !
Alle vorläufigen Bilder und Geschehnisse im AT finden im NT ihre volle Bestimmung und Entfaltung
Zb Abraham will Isaak opfern wird im NT zu Gott opfert seinen Sohn...usw...
Cherub
Palmeros 15.05.2025 20:53
Man kann ja auch den Sabbath halten und dennoch ein verstocktes Herz haben oder im Ungehorsam leben?!
Ja natürlich - Sabbathalten ist kein Ticket in den Himmel . Auch hat nicht jeder denselben
Erkenntnisstand und Gott ist ein gerechter und barmherziger Gott und sieht jeden Menschen
inividuell. Es gibt keine Kollektiverlösung . Gott lässt sich auch nicht von Kirchenmitgliedszahlen beeindrucken . Erkenntnis die er geschenkt hat soll jedoch auch in der Praxis gelebt werden. Rebellion dagegen führt auf den falschen Weg.
Was mich betrifft hatte ich die Erkenntnis nicht durch STA gewonnen , sondern durch
den Hl. Geist . Erst danach hatte ich eine Gemeinschaft gesucht die das auch lebt.
Kommt noch dazu, dass ich eine reale Sabbat - Erfahrung gemacht habe , die ich nie
wieder vergessen werde. Deswegen bin ich mir auch ganz sicher, wie wichtig unserem
Schöpfer dieser von Ihm ausgesuchte Tag ist . Und wenn ER etwas besonders heiligt und segnet , wer sind wir dass wir dem keine Beachtung schenken ??
Ja natürlich - Sabbathalten ist kein Ticket in den Himmel . Auch hat nicht jeder denselben
Erkenntnisstand und Gott ist ein gerechter und barmherziger Gott und sieht jeden Menschen
inividuell. Es gibt keine Kollektiverlösung . Gott lässt sich auch nicht von Kirchenmitgliedszahlen beeindrucken . Erkenntnis die er geschenkt hat soll jedoch auch in der Praxis gelebt werden. Rebellion dagegen führt auf den falschen Weg.
Was mich betrifft hatte ich die Erkenntnis nicht durch STA gewonnen , sondern durch
den Hl. Geist . Erst danach hatte ich eine Gemeinschaft gesucht die das auch lebt.
Kommt noch dazu, dass ich eine reale Sabbat - Erfahrung gemacht habe , die ich nie
wieder vergessen werde. Deswegen bin ich mir auch ganz sicher, wie wichtig unserem
Schöpfer dieser von Ihm ausgesuchte Tag ist . Und wenn ER etwas besonders heiligt und segnet , wer sind wir dass wir dem keine Beachtung schenken ??
(Nutzer gelöscht) 15.05.2025 21:17
Herr über den Sabbat bedeutet Rangfolge und Autorität ,dh.
Jesus ist wichtiger als der Sabbat - das erkannten die ersten Christen sehr bald und verstanden daß Christus Zeugnis und Erlösungstat am Ostermorgen der Sonntag seiner Bestimmung ist !
Zuerst ! Christus Erlösungstat und Auferstehung als viel größere Wertigkeit gegenüber dem alten jüdischen Ritualsabbat , - das ist die Folge vom
"Jesus Herr über den Sabbat " ,die Geburt und Neuschöpfung des SONNTAGES !!
Wie blöd seid ihr Christen eigentlich ?!!?😆
-----------
Und das stimmt auch nicht ,daß die Masse der Gläubigen in der Katholischen Kirche nichts zählen würde - im Gegenteil !
Schon Johannes der Täufer( Joh.3.29) sagte als viele von ihm weggingen sich von Jesus taufen liessen ihm nacheilten :
" DIE BRAUT HAT DEN BRÄUTIGAM "
Auf Heute übertragen ,die Braut ( Kirche mit ihren viiiiiieeeeeeeeeeeelen Gläubigen ) hat den Bräutigam Christus !
Cherub
Jesus ist wichtiger als der Sabbat - das erkannten die ersten Christen sehr bald und verstanden daß Christus Zeugnis und Erlösungstat am Ostermorgen der Sonntag seiner Bestimmung ist !
Zuerst ! Christus Erlösungstat und Auferstehung als viel größere Wertigkeit gegenüber dem alten jüdischen Ritualsabbat , - das ist die Folge vom
"Jesus Herr über den Sabbat " ,die Geburt und Neuschöpfung des SONNTAGES !!
Wie blöd seid ihr Christen eigentlich ?!!?😆
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Und das stimmt auch nicht ,daß die Masse der Gläubigen in der Katholischen Kirche nichts zählen würde - im Gegenteil !
Schon Johannes der Täufer( Joh.3.29) sagte als viele von ihm weggingen sich von Jesus taufen liessen ihm nacheilten :
" DIE BRAUT HAT DEN BRÄUTIGAM "
Auf Heute übertragen ,die Braut ( Kirche mit ihren viiiiiieeeeeeeeeeeelen Gläubigen ) hat den Bräutigam Christus !
Cherub
Shira 15.05.2025 21:43
Sherazade, du schreibst:
Die Quellenlage ist durchaus eindeutig... die ersten Nachfolger hielten den Sabbat und sie dankten für die Auferweckung...
falsch!
Christen durften noch nicht mal den Sabbat halten.
Frühjüdische Quellen und der Talmud sagen:
Nicht-Juden (also Heidenchristen) dürfen keinen Sabbat halten!
In der rabbinischen Literatur heißt es:
"Ein Nichtjude, der den Sabbat hält, ist des Todes schuldig."
– Talmud Bavli, Sanhedrin 58b
Warum? Weil der Sabbat als Bundeszeichen exklusiv zwischen Gott und Israel galt (2. Mose 31,13). Heiden, die den Sabbat hielten, wurden als Eindringlinge in das jüdische Bundesverhältnis gesehen.
Juden, die an Jesus glaubten, wurden aus der Synagoge ausgeschlossen (Johannes 9,22) – der Sabbathalte-Konflikt war Teil dieser Trennung.
Konstantin erließ 321 n. Chr. ein Gesetz, das den Sonntag im römischen Reich zum zivilen Ruhetag erklärte.
ABER:
• Das war nicht der Beginn des christlichen Sonntags!
• Christen haben den Sonntag bereits 250 Jahre vorher gefeiert – aus theologischen Gründen (Auferstehung), nicht wegen Konstantin.
Die Fakten: Christen feierten den Sonntag schon im 1. und 2. Jahrhundert – lange vor Konstantin.
Die frühe Kirche distanzierte sich bewusst vom Sabbat
1. Im Neuen Testament selbst
Apostelgeschichte 20,7:
Am ersten Tag der Woche aber, als wir versammelt waren, um das Brot zu brechen …
- Das ist der Sonntag, und das „Brotbrechen“ ist ein Begriff für das Abendmahl / die Feier der Auferstehung.
Korinther 16,2:
An jedem ersten Tag der Woche lege jeder von euch bei sich zurück …
- Auch das deutet auf einen regelmäßigen Versammlungstag hin – nicht der Sabbat.
- Kolosser 2,16–17:
"So richte euch niemand wegen Sabbat… das ist ein Schatten, die Wirklichkeit aber ist Christus."
2. Außerbiblische christliche Quellen vor Konstantin
Didache (um 90–120 n. Chr.):
An des Herrn Tag (κυριακὴ ἡμέρα), versammelt euch …
- Das "Tag des Herrn" war der Sonntag – weil Jesus am ersten Tag auferstand.
Ignatius von Antiochien († ca. 110 n. Chr.):
… die nicht mehr nach dem Sabbat leben, sondern nach dem Tag des Herrn leben – an dem unser Leben aufging durch ihn und seinen Tod.
- Ganz klar: Christen lebten nach dem Sonntag, nicht mehr nach dem Sabbat.
3. Jüdische Quellen (z. B. Talmud)
Jüdische Autoren erwähnen Christen, die am ersten Tag der Woche (Sonntag) beten, sich versammeln oder ruhen – oft spöttisch oder ablehnend, aber sie bezeugen, dass es diese Praxis schon früh gab.
Zum Beispiel:
- Tosefta Shabbat 1,15 (ca. 2. Jh.): spricht von Menschen, "die den Sonntag wie einen Ruhetag behandeln"
- Justin der Märtyrer († ca. 165 n. Chr.) schreibt in seiner „Ersten Apologie“:
"Am Tage, der Sonntag genannt wird, versammeln wir uns … weil Jesus Christus an diesem Tag von den Toten auferstand."
- Der Babylonische Talmud
- Manche Talmudstellen zeigen, dass die Juden sich vom Christentum abgrenzen wollten, auch gerade weil sie andere Ruhetage einhalten.
- Midrasch
- Auch hier finden sich Ablehnungen gegen Christen, die sich vom Sabbat entfernt und eine "neue Religion" mit anderem Ruhetag geschaffen hätten.
Die Quellenlage ist durchaus eindeutig... die ersten Nachfolger hielten den Sabbat und sie dankten für die Auferweckung...
falsch!
Christen durften noch nicht mal den Sabbat halten.
Frühjüdische Quellen und der Talmud sagen:
Nicht-Juden (also Heidenchristen) dürfen keinen Sabbat halten!
In der rabbinischen Literatur heißt es:
"Ein Nichtjude, der den Sabbat hält, ist des Todes schuldig."
– Talmud Bavli, Sanhedrin 58b
Warum? Weil der Sabbat als Bundeszeichen exklusiv zwischen Gott und Israel galt (2. Mose 31,13). Heiden, die den Sabbat hielten, wurden als Eindringlinge in das jüdische Bundesverhältnis gesehen.
Juden, die an Jesus glaubten, wurden aus der Synagoge ausgeschlossen (Johannes 9,22) – der Sabbathalte-Konflikt war Teil dieser Trennung.
Konstantin erließ 321 n. Chr. ein Gesetz, das den Sonntag im römischen Reich zum zivilen Ruhetag erklärte.
ABER:
• Das war nicht der Beginn des christlichen Sonntags!
• Christen haben den Sonntag bereits 250 Jahre vorher gefeiert – aus theologischen Gründen (Auferstehung), nicht wegen Konstantin.
Die Fakten: Christen feierten den Sonntag schon im 1. und 2. Jahrhundert – lange vor Konstantin.
Die frühe Kirche distanzierte sich bewusst vom Sabbat
1. Im Neuen Testament selbst
Apostelgeschichte 20,7:
Am ersten Tag der Woche aber, als wir versammelt waren, um das Brot zu brechen …
- Das ist der Sonntag, und das „Brotbrechen“ ist ein Begriff für das Abendmahl / die Feier der Auferstehung.
Korinther 16,2:
An jedem ersten Tag der Woche lege jeder von euch bei sich zurück …
- Auch das deutet auf einen regelmäßigen Versammlungstag hin – nicht der Sabbat.
- Kolosser 2,16–17:
"So richte euch niemand wegen Sabbat… das ist ein Schatten, die Wirklichkeit aber ist Christus."
2. Außerbiblische christliche Quellen vor Konstantin
Didache (um 90–120 n. Chr.):
An des Herrn Tag (κυριακὴ ἡμέρα), versammelt euch …
- Das "Tag des Herrn" war der Sonntag – weil Jesus am ersten Tag auferstand.
Ignatius von Antiochien († ca. 110 n. Chr.):
… die nicht mehr nach dem Sabbat leben, sondern nach dem Tag des Herrn leben – an dem unser Leben aufging durch ihn und seinen Tod.
- Ganz klar: Christen lebten nach dem Sonntag, nicht mehr nach dem Sabbat.
3. Jüdische Quellen (z. B. Talmud)
Jüdische Autoren erwähnen Christen, die am ersten Tag der Woche (Sonntag) beten, sich versammeln oder ruhen – oft spöttisch oder ablehnend, aber sie bezeugen, dass es diese Praxis schon früh gab.
Zum Beispiel:
- Tosefta Shabbat 1,15 (ca. 2. Jh.): spricht von Menschen, "die den Sonntag wie einen Ruhetag behandeln"
- Justin der Märtyrer († ca. 165 n. Chr.) schreibt in seiner „Ersten Apologie“:
"Am Tage, der Sonntag genannt wird, versammeln wir uns … weil Jesus Christus an diesem Tag von den Toten auferstand."
- Der Babylonische Talmud
- Manche Talmudstellen zeigen, dass die Juden sich vom Christentum abgrenzen wollten, auch gerade weil sie andere Ruhetage einhalten.
- Midrasch
- Auch hier finden sich Ablehnungen gegen Christen, die sich vom Sabbat entfernt und eine "neue Religion" mit anderem Ruhetag geschaffen hätten.
(Nutzer gelöscht) 15.05.2025 21:43
Das ist eine tolle Aussage liebe Sherezade, dass“ Jesus den Sabbat wieder zum Leuchten gebracht hat“.
Man muss einfach bedenken, dass die Pharisäer und Schriftgelehrten ihn mit Gesetzlichkeit überfrachtet hatten und diese Denkweise scheint auch bei vielen, die den Sabbat als gesetzlich ablehnen, vorhanden zu sein.
Der Sabbat ist ein Geschenk, ein Ausruhen und eine totale Entschleunigung des Alltags. Man darf ihn genießen, in die Ruhe kommen, jede Hektik ablegen.
Jesus hatte übrigens nie Hektik, wie man aus den Evangelien erkennen kann.
Man muss einfach bedenken, dass die Pharisäer und Schriftgelehrten ihn mit Gesetzlichkeit überfrachtet hatten und diese Denkweise scheint auch bei vielen, die den Sabbat als gesetzlich ablehnen, vorhanden zu sein.
Der Sabbat ist ein Geschenk, ein Ausruhen und eine totale Entschleunigung des Alltags. Man darf ihn genießen, in die Ruhe kommen, jede Hektik ablegen.
Jesus hatte übrigens nie Hektik, wie man aus den Evangelien erkennen kann.
Shira 15.05.2025 21:53
Cherub,
Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, warum viele nicht sehen, dass der Sabbat nicht einfach "abgeschafft" wurde – sondern dass der Tod Jesu die tiefere Erfüllung des Sabbats ist. In ihm finden wir die wahre Ruhe, nicht nur an einem bestimmten Wochentag.
Nochmal:
Der Sabbat wurde nicht abgeschafft – aber in Jesus wurde er erfüllt. Durch seinen Tod hat er uns eine tiefere Ruhe geschenkt, wie sie z. B. in Hebräer 4 beschrieben wird. Deshalb halten wir nicht mehr an einem Tag fest, sondern ruhen in Christus selbst.
Bleib gelassen, Cherub. Am Ende muss jeder selbst entscheiden, wem er die Ehre gibt und welchen Tag er für besonders hält.
Sollen sie den jüdischen Sabbat feiern......
Ich verstehe ehrlich gesagt auch nicht, warum viele nicht sehen, dass der Sabbat nicht einfach "abgeschafft" wurde – sondern dass der Tod Jesu die tiefere Erfüllung des Sabbats ist. In ihm finden wir die wahre Ruhe, nicht nur an einem bestimmten Wochentag.
Nochmal:
Der Sabbat wurde nicht abgeschafft – aber in Jesus wurde er erfüllt. Durch seinen Tod hat er uns eine tiefere Ruhe geschenkt, wie sie z. B. in Hebräer 4 beschrieben wird. Deshalb halten wir nicht mehr an einem Tag fest, sondern ruhen in Christus selbst.
Bleib gelassen, Cherub. Am Ende muss jeder selbst entscheiden, wem er die Ehre gibt und welchen Tag er für besonders hält.
Sollen sie den jüdischen Sabbat feiern......
Shira 15.05.2025 21:58
Herbstprince,
Kann man nicht gerade am Tag der Auferstehung zur Ruhe kommen und gelassen sein? Das Geschenk Jesu annehmen – und wirklich inneren Frieden finden?
Kann man nicht gerade am Tag der Auferstehung zur Ruhe kommen und gelassen sein? Das Geschenk Jesu annehmen – und wirklich inneren Frieden finden?
(Nutzer gelöscht) 15.05.2025 21:58
Genau ohne Schniedelwutzschnippschnapp durfte keiner in die Synagoge zum Sabbatgebet hineingehn !!
Heidenchristen hatten alle noch ihre Vorhäute und die paar Judenchristen gingen vielleicht auch noch in die Synagoge ,aber wer sagt uns denn aus Überzeugung?
War es nicht viel eher Angst, Feigheit und Unterwerfung unter den Judenepiskopat ?
Vielleicht wollten sie nur keine Unanehmlichkeiten ,keine Verstoßung aus der Gemeinde oder Familie ,keine Strafen ?????
Ich denke darum besuchten manche Judenchristen beides die Synagoge am Sabbat und die Hauskirche am Sonntag.
Das war bei vielen eine unangenehme Notwendigkeit um nicht Verstoßen zu werden.
Und knapp 2000 Jahre später ersannen sich ein paar verklärte oder auf den Kopf gefallene amerikanische Pioniere einen Sabbat mit Vorhaut ohne Synagoge.
Cherub
Heidenchristen hatten alle noch ihre Vorhäute und die paar Judenchristen gingen vielleicht auch noch in die Synagoge ,aber wer sagt uns denn aus Überzeugung?
War es nicht viel eher Angst, Feigheit und Unterwerfung unter den Judenepiskopat ?
Vielleicht wollten sie nur keine Unanehmlichkeiten ,keine Verstoßung aus der Gemeinde oder Familie ,keine Strafen ?????
Ich denke darum besuchten manche Judenchristen beides die Synagoge am Sabbat und die Hauskirche am Sonntag.
Das war bei vielen eine unangenehme Notwendigkeit um nicht Verstoßen zu werden.
Und knapp 2000 Jahre später ersannen sich ein paar verklärte oder auf den Kopf gefallene amerikanische Pioniere einen Sabbat mit Vorhaut ohne Synagoge.
Cherub
Shira 15.05.2025 22:01
Warum zurückkehren zu dem, was äußerlich gehalten wird und was das jüdische Gesetz kennt – und dabei übersehen, was der wahre Sabbat in Christus bedeutet? Die eigentliche Sabbatruhe, die viele noch gar nicht wirklich erkannt haben?
(Nutzer gelöscht) 15.05.2025 22:22
-- - Was ist dabei gewonnen , wenn man eine Sache ,zb ein paar ausgelatschte Schuhe mit leuchtenden Papier oder Worten verpackt , bleiben es immer noch paar alte stinkende Treter!
Der dumme Beschenkte freut sich sagt :
" Das Alte wurde aber schön beleuchtet "
Palmeros ,du musst jetzt ins Bettle ,es ist deine Zeit schon spät für dich ,goodnight
In 24 Stunden ist wieder Sabbat ,viel Zeit zum Quatschen bleibt nicht mehr 😆😂😆😂😆😂😆
Cherub ✨🌛
Der dumme Beschenkte freut sich sagt :
" Das Alte wurde aber schön beleuchtet "
Palmeros ,du musst jetzt ins Bettle ,es ist deine Zeit schon spät für dich ,goodnight
In 24 Stunden ist wieder Sabbat ,viel Zeit zum Quatschen bleibt nicht mehr 😆😂😆😂😆😂😆
Cherub ✨🌛
Autumn 15.05.2025 22:26
Das, was hier geschrieben wird, wie der Sabbat gehalten und gesehen werden soll
mit Entschleunigung, Handy-Aus, Natur, bewusste Qualitätszeit, usw.
ist doch nichts anderes als was man Achtsamkeit nennt.
Dazu brauch ich nicht zwanghaft einen Samstag.
Das kann ich an einem anderen Tag praktizieren
und besser noch:
tagtäglich meine Arbeit und meine Zeit bewusst und achtsam begehen.
Gesetzlichkeit und Loslassen passen nicht zusammen.
mit Entschleunigung, Handy-Aus, Natur, bewusste Qualitätszeit, usw.
ist doch nichts anderes als was man Achtsamkeit nennt.
Dazu brauch ich nicht zwanghaft einen Samstag.
Das kann ich an einem anderen Tag praktizieren
und besser noch:
tagtäglich meine Arbeit und meine Zeit bewusst und achtsam begehen.
Gesetzlichkeit und Loslassen passen nicht zusammen.
AndreasSchneider 15.05.2025 22:54
"AS -
was Du für Du für sinnlos hälst ist Deine Sache . Bis jetzt ist Deine Argumentation
aufjedenfall ohne Substanz ."
Meine Argumentation ist keineswegs ohne Substanz.
Wer meint, Gottes Gebote zu halten, die Schriftstellen des Neuen Testaments zur Sabbatfrage aber ignoriert, liegt falsch.
Denn Gottes Willen äussert sich insbesondere im Neuen Testament, nicht primär im Alten.
Das Neue Testament wird von der Bibel als der "bessere" Bund bezeichnet, dessen Bürge Jesus Christus ist (Hebräerbrief).
Wir lesen in Röm.14:
"Wer bist du, daß du einen fremden Knecht richtest? Er steht oder fällt seinem Herrn.
Er mag aber wohl aufgerichtet werden; denn Gott kann ihn wohl aufrichten.
Einer hält einen Tag vor dem andern; der andere aber hält alle Tage gleich. Ein jeglicher sei in seiner Meinung gewiß.
Welcher auf die Tage hält, der tut's dem HERRN; und welcher nichts darauf hält, der tut's auch dem HERRN.
Welcher ißt, der ißt dem HERRN, denn er dankt Gott; welcher nicht ißt, der ißt dem HERRN nicht und dankt Gott. Denn unser keiner lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber.
Leben wir, so leben wir dem HERRN; sterben wir, so sterben wir dem HERRN. Darum, wir leben oder sterben, so sind wir des HERRN." (Röm.14,4-8)
Hier steht eindeutig:
Einer hält einen Tag vor dem andern; der andere aber hält alle Tage gleich. Ein jeglicher sei in seiner Meinung gewiß.
Welcher auf die Tage hält, der tut's dem HERRN; und welcher nichts darauf hält, der tut's auch dem HERRN.
Die Neutestamentarische Linie bezüglich des Sabbats steht damit fest.
Ein jeglicher muss nach seinem persönlichen Gewissen entscheiden.
Jesu Auftreten hat dafür den Weg gebahnt, denn er heilte Kranke am Sabbat und sagte, dass es nicht verboten sei, am Sabbat Gutes zu tun.
Sündigen dagegen ist an jedem Wochentag verboten, so dass der Sabbat mit diesen Aussagen Jesu den sonstigen Wochentagen gleich gestellt worden ist, für die alle gleichermaßen erlaubt ist, Gutes zu tun, nicht aber erlaubt ist, zu sündigen.
Zumal das Eingehen in die Ruhe Gottes, durch Überwindung der Sünde, an jedem Wochentag möglich ist, nicht nur am Sabbat.
Dazu bedarf es keines expliziten Sabbat.
Umgekehrt kann an jedem Wochentag ein Ruhetag eingelegt werden, wenn es die äussere Situation erlaubt.
Beispielsweise bei Unternehmertum oder einem freien Tag, den man unter der Woche hat.
Es gilt also der Wandel im Geist, nicht der des Buchstabens, auch, was den Sabbat anbetrifft.
Das nicht zu verstehen, offenbart regelrecht ein Mangel an geistlichem Verständnis.
In Kolosser 2 steht von selbsterwählter Frömmigkeit, die dem Fleisch nicht seine Ehre tut nach seiner Notdurft.
Stattdessen hält man sich NICHT an das Haupt.
Wer eigensinnig ist, auch, wenn er besonders fromm damit sein will, ist nicht gehorsam!
Wir sollen uns an das Haupt halten, nicht unsere eigene Vorstellung von Gottesfurcht durchsetzen, mag es noch so fromm aussehen.
Andreas
was Du für Du für sinnlos hälst ist Deine Sache . Bis jetzt ist Deine Argumentation
aufjedenfall ohne Substanz ."
Meine Argumentation ist keineswegs ohne Substanz.
Wer meint, Gottes Gebote zu halten, die Schriftstellen des Neuen Testaments zur Sabbatfrage aber ignoriert, liegt falsch.
Denn Gottes Willen äussert sich insbesondere im Neuen Testament, nicht primär im Alten.
Das Neue Testament wird von der Bibel als der "bessere" Bund bezeichnet, dessen Bürge Jesus Christus ist (Hebräerbrief).
Wir lesen in Röm.14:
"Wer bist du, daß du einen fremden Knecht richtest? Er steht oder fällt seinem Herrn.
Er mag aber wohl aufgerichtet werden; denn Gott kann ihn wohl aufrichten.
Einer hält einen Tag vor dem andern; der andere aber hält alle Tage gleich. Ein jeglicher sei in seiner Meinung gewiß.
Welcher auf die Tage hält, der tut's dem HERRN; und welcher nichts darauf hält, der tut's auch dem HERRN.
Welcher ißt, der ißt dem HERRN, denn er dankt Gott; welcher nicht ißt, der ißt dem HERRN nicht und dankt Gott. Denn unser keiner lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber.
Leben wir, so leben wir dem HERRN; sterben wir, so sterben wir dem HERRN. Darum, wir leben oder sterben, so sind wir des HERRN." (Röm.14,4-8)
Hier steht eindeutig:
Einer hält einen Tag vor dem andern; der andere aber hält alle Tage gleich. Ein jeglicher sei in seiner Meinung gewiß.
Welcher auf die Tage hält, der tut's dem HERRN; und welcher nichts darauf hält, der tut's auch dem HERRN.
Die Neutestamentarische Linie bezüglich des Sabbats steht damit fest.
Ein jeglicher muss nach seinem persönlichen Gewissen entscheiden.
Jesu Auftreten hat dafür den Weg gebahnt, denn er heilte Kranke am Sabbat und sagte, dass es nicht verboten sei, am Sabbat Gutes zu tun.
Sündigen dagegen ist an jedem Wochentag verboten, so dass der Sabbat mit diesen Aussagen Jesu den sonstigen Wochentagen gleich gestellt worden ist, für die alle gleichermaßen erlaubt ist, Gutes zu tun, nicht aber erlaubt ist, zu sündigen.
Zumal das Eingehen in die Ruhe Gottes, durch Überwindung der Sünde, an jedem Wochentag möglich ist, nicht nur am Sabbat.
Dazu bedarf es keines expliziten Sabbat.
Umgekehrt kann an jedem Wochentag ein Ruhetag eingelegt werden, wenn es die äussere Situation erlaubt.
Beispielsweise bei Unternehmertum oder einem freien Tag, den man unter der Woche hat.
Es gilt also der Wandel im Geist, nicht der des Buchstabens, auch, was den Sabbat anbetrifft.
Das nicht zu verstehen, offenbart regelrecht ein Mangel an geistlichem Verständnis.
In Kolosser 2 steht von selbsterwählter Frömmigkeit, die dem Fleisch nicht seine Ehre tut nach seiner Notdurft.
Stattdessen hält man sich NICHT an das Haupt.
Wer eigensinnig ist, auch, wenn er besonders fromm damit sein will, ist nicht gehorsam!
Wir sollen uns an das Haupt halten, nicht unsere eigene Vorstellung von Gottesfurcht durchsetzen, mag es noch so fromm aussehen.
Andreas
AndreasSchneider 15.05.2025 23:07
"So lasset nun niemand euch Gewissen machen über Speise oder über Trank oder über bestimmte Feiertage oder Neumonde oder Sabbate;
welches ist der Schatten von dem, das zukünftig war; aber der Körper selbst ist in Christo.
Laßt euch niemand das Ziel verrücken, der nach eigener Wahl einhergeht in Demut und Geistlichkeit der Engel, davon er nie etwas gesehen hat, und ist ohne Ursache aufgeblasen in seinem fleischlichen Sinn und hält sich nicht an dem Haupt, aus welchem der ganze Leib durch Gelenke und Fugen Handreichung empfängt und zusammengehalten wird und also wächst zur göttlichen Größe. So ihr denn nun abgestorben seid mit Christo den Satzungen der Welt, was lasset ihr euch denn fangen mit Satzungen, als lebtet ihr noch in der Welt?
"Du sollst", sagen sie, "das nicht angreifen, du sollst das nicht kosten, du sollst das nicht anrühren", was sich doch alles unter den Händen verzehrt; es sind der Menschen Gebote und Lehren, welche haben einen Schein der Weisheit durch selbst erwählte Geistlichkeit und Demut und dadurch, daß sie des Leibes nicht schonen und dem Fleisch nicht seine Ehre tun zu seiner Notdurft." (Kol.2,16-23)
welches ist der Schatten von dem, das zukünftig war; aber der Körper selbst ist in Christo.
Laßt euch niemand das Ziel verrücken, der nach eigener Wahl einhergeht in Demut und Geistlichkeit der Engel, davon er nie etwas gesehen hat, und ist ohne Ursache aufgeblasen in seinem fleischlichen Sinn und hält sich nicht an dem Haupt, aus welchem der ganze Leib durch Gelenke und Fugen Handreichung empfängt und zusammengehalten wird und also wächst zur göttlichen Größe. So ihr denn nun abgestorben seid mit Christo den Satzungen der Welt, was lasset ihr euch denn fangen mit Satzungen, als lebtet ihr noch in der Welt?
"Du sollst", sagen sie, "das nicht angreifen, du sollst das nicht kosten, du sollst das nicht anrühren", was sich doch alles unter den Händen verzehrt; es sind der Menschen Gebote und Lehren, welche haben einen Schein der Weisheit durch selbst erwählte Geistlichkeit und Demut und dadurch, daß sie des Leibes nicht schonen und dem Fleisch nicht seine Ehre tun zu seiner Notdurft." (Kol.2,16-23)
AndreasSchneider 15.05.2025 23:26
"Also eines so viel besseren Testaments Ausrichter ist Jesus geworden." (Hebr.7,22)
Palmeros 16.05.2025 06:08
AS: Es wäre einfacher , du hättest die Kommentare davor gelesen . So muss man immer wieder von vorne anfangen.
Denn Gottes Willen äussert sich insbesondere im Neuen Testament, nicht primär im Alten.
Diese Behauptung ist falsch
Gottes Willen und somit auch der Wille seines Sohnes denn da gibt es keinen Unterschied
hat er bereits in einer sündlosen Welt bereits 6 Tage nach seiner Schöpfung festgelegt insbesondere was das Thema diese Blogs angeht . Jesus ist nicht auf diese Erde gekommen
um den Willen seines Vater in irgendeiner Weise zu ändern, sondern das durch Satan
völlig verzerrte Bild Gottes und seines Charkters durch sein Leben als Mensch wieder herzustellen .
Matth. 5,17 Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. (Ein Hinweis auf das alte Testament .
Zumal das Eingehen in die Ruhe Gottes, durch Überwindung der Sünde, an jedem Wochentag möglich ist, nicht nur am Sabbat.
Dazu bedarf es keines expliziten Sabbat.
Du willst also tatsächlich Gott der den Sabbat eingerichtet und den Tag besonders geheiligt und gesegnet hat erklären , dass es Ihn eigentlich nicht braucht ??
Das offenbart tatsächlich ein Mangel an geistlichem Verständnis.
Das Du hier wieder mit Kol. 2 argumentierst wundert mich . Denn Kol. 2 bezieht sich auf
Feste und Sabbate (nicht den wöchentlichen Sabbat) die einen Schatten auf den kommenden Erlöser gefeiert wurden . Da es aber in Eden bei der Einsetzung des Ruhetages keine Sünde
gab , hat das 4. Gebot (die Einhaltung des Sabbats) nichts mit der von Paulus erwähnten
Stelle in Kolosser 2 zu tun.
Und was die guten Werke angeht die Jesus am Sabbat getan hat , darauf bezog sich mein längerer Artikel , 1 Kommentar in diesem Blog. Solltest Du lesen um hier nicht den
Eindruck entstehen zu lassen dass es beim Sabbat um Werksgerechtigkeit geht
ich habe jetzt leider keine Zeit mehr um noch mehr dazu zu schreiben, aber lies die Kommentare zuvor und du findest Antworten auf deine Kommentare
Denn Gottes Willen äussert sich insbesondere im Neuen Testament, nicht primär im Alten.
Diese Behauptung ist falsch
Gottes Willen und somit auch der Wille seines Sohnes denn da gibt es keinen Unterschied
hat er bereits in einer sündlosen Welt bereits 6 Tage nach seiner Schöpfung festgelegt insbesondere was das Thema diese Blogs angeht . Jesus ist nicht auf diese Erde gekommen
um den Willen seines Vater in irgendeiner Weise zu ändern, sondern das durch Satan
völlig verzerrte Bild Gottes und seines Charkters durch sein Leben als Mensch wieder herzustellen .
Matth. 5,17 Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. (Ein Hinweis auf das alte Testament .
Zumal das Eingehen in die Ruhe Gottes, durch Überwindung der Sünde, an jedem Wochentag möglich ist, nicht nur am Sabbat.
Dazu bedarf es keines expliziten Sabbat.
Du willst also tatsächlich Gott der den Sabbat eingerichtet und den Tag besonders geheiligt und gesegnet hat erklären , dass es Ihn eigentlich nicht braucht ??
Das offenbart tatsächlich ein Mangel an geistlichem Verständnis.
Das Du hier wieder mit Kol. 2 argumentierst wundert mich . Denn Kol. 2 bezieht sich auf
Feste und Sabbate (nicht den wöchentlichen Sabbat) die einen Schatten auf den kommenden Erlöser gefeiert wurden . Da es aber in Eden bei der Einsetzung des Ruhetages keine Sünde
gab , hat das 4. Gebot (die Einhaltung des Sabbats) nichts mit der von Paulus erwähnten
Stelle in Kolosser 2 zu tun.
Und was die guten Werke angeht die Jesus am Sabbat getan hat , darauf bezog sich mein längerer Artikel , 1 Kommentar in diesem Blog. Solltest Du lesen um hier nicht den
Eindruck entstehen zu lassen dass es beim Sabbat um Werksgerechtigkeit geht
ich habe jetzt leider keine Zeit mehr um noch mehr dazu zu schreiben, aber lies die Kommentare zuvor und du findest Antworten auf deine Kommentare
JesusComesBackSoon 16.05.2025 10:00
@AndreasSchneider: Hier steht eindeutig:
Einer hält einen Tag vor dem andern; der andere aber hält alle Tage gleich. Ein jeglicher sei in seiner Meinung gewiß.
Welcher auf die Tage hält, der tut's dem HERRN; und welcher nichts darauf hält, der tut's auch dem HERRN.
Die Neutestamentarische Linie bezüglich des Sabbats steht damit fest.
Mit der Verbindlichkeit des Sabbat - ob er zu halten sei oder nicht - hat das gar nichts zu tun auch wenn es immer wieder behauptet wird. Gerne zum besseren Verständnis das Folgende:
"Einer glaubt er möge allerlei essen; welcher aber schwach ist, der ißt Kraut. Welcher ißt, der verachte den nicht, der da nicht ißt; und welcher nicht ißt, der richte den nicht, der da ißt; denn Gott hat ihn aufgenommen. Wer bist du, daß du einen fremden Knecht richtest? Er steht oder fällt seinem HERRN. Er mag aber wohl aufgerichtet werden; denn Gott kann ihn wohl aufrichten Einer hält einen Tag vor dem andern; der andere aber hält alle Tage gleich. Ein jeglicher sei in seiner Meinung gewiß. Welcher auf die Tage hält, der tut's dem HERRN; und welcher nichts darauf hält, der tut's auch dem HERRN. Welcher ißt, der ißt dem HERRN, denn er dankt Gott; welcher nicht ißt, der ißt dem HERRN nicht und dankt Gott. [RÖ. 14,2-6]
Ich denke, aufgrund der Markierungen sollte eigentlich jedem klar sein, dass es bezüglich der Aussage in Römer 14,5 nur um Essgewohnheiten - Essen oder Nichtessen an bestimmten (Feier)tagen - aber nicht um das Halten der Tage selbst geht.
Einer hält einen Tag vor dem andern; der andere aber hält alle Tage gleich. Ein jeglicher sei in seiner Meinung gewiß.
Welcher auf die Tage hält, der tut's dem HERRN; und welcher nichts darauf hält, der tut's auch dem HERRN.
Die Neutestamentarische Linie bezüglich des Sabbats steht damit fest.
Mit der Verbindlichkeit des Sabbat - ob er zu halten sei oder nicht - hat das gar nichts zu tun auch wenn es immer wieder behauptet wird. Gerne zum besseren Verständnis das Folgende:
"Einer glaubt er möge allerlei essen; welcher aber schwach ist, der ißt Kraut. Welcher ißt, der verachte den nicht, der da nicht ißt; und welcher nicht ißt, der richte den nicht, der da ißt; denn Gott hat ihn aufgenommen. Wer bist du, daß du einen fremden Knecht richtest? Er steht oder fällt seinem HERRN. Er mag aber wohl aufgerichtet werden; denn Gott kann ihn wohl aufrichten Einer hält einen Tag vor dem andern; der andere aber hält alle Tage gleich. Ein jeglicher sei in seiner Meinung gewiß. Welcher auf die Tage hält, der tut's dem HERRN; und welcher nichts darauf hält, der tut's auch dem HERRN. Welcher ißt, der ißt dem HERRN, denn er dankt Gott; welcher nicht ißt, der ißt dem HERRN nicht und dankt Gott. [RÖ. 14,2-6]
Ich denke, aufgrund der Markierungen sollte eigentlich jedem klar sein, dass es bezüglich der Aussage in Römer 14,5 nur um Essgewohnheiten - Essen oder Nichtessen an bestimmten (Feier)tagen - aber nicht um das Halten der Tage selbst geht.
JesusComesBackSoon 16.05.2025 10:05
@shira: Die Fakten: Christen feierten den Sonntag schon im 1. und 2. Jahrhundert – lange vor Konstantin.
Dazu gerne der Verweis auf das Folgende:
"Der Ruhegedanke spielte bis ins 4. Jahrhundert hinein für den christlichen Sonntag überhaupt keine Rolle. Die Christen arbeiteten an diesem Tag wie jedermann. Erst als Kaiser Konstantin der Große den Sonntag zum gesetzlichen Ruhetag im römischen Reich erhob, versuchten die Christen, der nunmehr staatlich geforderten Arbeitsruhe am Sonntag ein theologisches Fundament zu geben; zu diesem Zweck griffen sie auf das Sabbatgebot zurück." W. Rordorf Der Sonntag S. 291
Dazu gerne der Verweis auf das Folgende:
"Der Ruhegedanke spielte bis ins 4. Jahrhundert hinein für den christlichen Sonntag überhaupt keine Rolle. Die Christen arbeiteten an diesem Tag wie jedermann. Erst als Kaiser Konstantin der Große den Sonntag zum gesetzlichen Ruhetag im römischen Reich erhob, versuchten die Christen, der nunmehr staatlich geforderten Arbeitsruhe am Sonntag ein theologisches Fundament zu geben; zu diesem Zweck griffen sie auf das Sabbatgebot zurück." W. Rordorf Der Sonntag S. 291
(Nutzer gelöscht) 16.05.2025 11:16
Die ersten Christen trafen sich noch in der Dunkelheit vor Sonnenaufgang sonntags um Christus zu feiern und Mahl zu halten mit den ersten festgeschriebenen Akklamationen rief ein Priester / Vorsteher den Hl.Geist auf Brot und Wein herab..
Oft versteckt unterirdisch in Katakomben oder bei dafür vorgesehenen Hausbesuchen.
Das ist historisch bezeugt ,daran gibt es nichts rumzudeuteln .
In der Apostelgeschichte wird auch öfters die Zusammenkunft der Apostel und Jünger am Sonntag den 8;Tag erwähnt und darauffolgend erneut 1 Woche später ,also regelmäßig an Sonntagen , es wird auch die Kollekte erwähnt an einer Stelle am Sonntag....,siehe auch Pfingsten in der Apg.
Cherub
Oft versteckt unterirdisch in Katakomben oder bei dafür vorgesehenen Hausbesuchen.
Das ist historisch bezeugt ,daran gibt es nichts rumzudeuteln .
In der Apostelgeschichte wird auch öfters die Zusammenkunft der Apostel und Jünger am Sonntag den 8;Tag erwähnt und darauffolgend erneut 1 Woche später ,also regelmäßig an Sonntagen , es wird auch die Kollekte erwähnt an einer Stelle am Sonntag....,siehe auch Pfingsten in der Apg.
Cherub
(Nutzer gelöscht) 16.05.2025 11:22
Es ist stimmt auch nicht daß Adam und Eva Sünde nicht kannten, jedenfalls gab es das Böse bereits ,erstens durch den Engelsturz die Hoffart Luzifers davor und zweitens bezeugt im Baum der Erkenntnis von Gut und Böse.
Im Wesen des ersten Menschenpaares war Sünde schon möglich auch allein deswegen schon weil der Mensch ,Adam , mit Freiheit erschaffen wurde . Diese Freiheit beinhaltet immer die Möglichkeit zur Sünde.
Aber das gehört alles zur ersten Erde !
Die zweite wahre Erde ohne die Verfühbarkeit Satans wird anders sein ,denn es wird ihn nicht mehr geben , das wird diese etlösten ewigen Welt sein von der der Sonntag zu verstehen ist.
Darum gehört Zeit der Sabbat ,samt Gut und Böse und Raum und Zeit der alten Erde an.
Cherub
Im Wesen des ersten Menschenpaares war Sünde schon möglich auch allein deswegen schon weil der Mensch ,Adam , mit Freiheit erschaffen wurde . Diese Freiheit beinhaltet immer die Möglichkeit zur Sünde.
Aber das gehört alles zur ersten Erde !
Die zweite wahre Erde ohne die Verfühbarkeit Satans wird anders sein ,denn es wird ihn nicht mehr geben , das wird diese etlösten ewigen Welt sein von der der Sonntag zu verstehen ist.
Darum gehört Zeit der Sabbat ,samt Gut und Böse und Raum und Zeit der alten Erde an.
Cherub
Shira 16.05.2025 12:49
Jesuscomesbacksoon,
An meinem gestrigen Kommentar (21:43) sieht man gut, dass die Aussagen von Willy Rordorf in seinem Buch von 1962 in einem wichtigen Punkt nicht zutreffen.
An meinem gestrigen Kommentar (21:43) sieht man gut, dass die Aussagen von Willy Rordorf in seinem Buch von 1962 in einem wichtigen Punkt nicht zutreffen.
Shira 16.05.2025 13:02
Cherub, du hast völlig recht mit dem, was du sagst – aber leider interessiert es viele nicht.
Manche sind von klein auf geprägt oder sogar indoktriniert.
Andere lehren selbst die Bibel und tun sich schwer, öffentlich ihre Sicht zu ändern.
Und wieder andere… ich weiß es auch nicht – warum sie sich unter den Schleier sehnen, der doch nur über Israel lag, damit sie überhaupt zur Erkenntnis kommen konnten.
Wenn ich an meine Familie denke, wird mir schwer ums Herz.
Manche sind von klein auf geprägt oder sogar indoktriniert.
Andere lehren selbst die Bibel und tun sich schwer, öffentlich ihre Sicht zu ändern.
Und wieder andere… ich weiß es auch nicht – warum sie sich unter den Schleier sehnen, der doch nur über Israel lag, damit sie überhaupt zur Erkenntnis kommen konnten.
Wenn ich an meine Familie denke, wird mir schwer ums Herz.
Palmeros 16.05.2025 13:40
Darum gehört Zeit der Sabbat ,samt Gut und Böse und Raum und Zeit der alten Erde an.
Ich weiss nicht woher Du Deine Phantasie Geschichten hernimmst aber mit Gottes Wort hat das i.d.R nichts zu tun , oft ist es gerade das Gegenteil dessen.
Cherub: liest Du auch zwischendurch mal was hier schon mehrmals geschrieben wurde ?
Jes. 66/23 Und alles Fleisch wird einen Neumond nach dem andern und einen Sabbat nach dem andern kommen, um vor mir anzubeten, spricht der HERR.
Ich weiss nicht woher Du Deine Phantasie Geschichten hernimmst aber mit Gottes Wort hat das i.d.R nichts zu tun , oft ist es gerade das Gegenteil dessen.
Cherub: liest Du auch zwischendurch mal was hier schon mehrmals geschrieben wurde ?
Jes. 66/23 Und alles Fleisch wird einen Neumond nach dem andern und einen Sabbat nach dem andern kommen, um vor mir anzubeten, spricht der HERR.
Shira 16.05.2025 14:25
Am Shabbat:
Versammlung/Gottesdienst
Der siebte Tag ist ein Ruhetag, eine heilige Versammlung.
3. Mose 23,3
1. Keine Arbeit
Allgemein verboten.
2. Mose 20,10, 5. Mose 5,14
2. Kein Feuer anzünden im Haus
Ihr sollt kein Feuer anzünden am Sabbattag in allen euren Wohnstätten.
2.Mose 35,3
3. Kein Holz sammeln
Ein Mann wurde gesteinigt, weil er Holz sammelte.
4. Mose 15,32–36
4. Kein Lastentragen, kein Warentransport
Tragt keine Last am Sabbattag und bringt nichts durch die Tore Jerusalems.
Jeremia 17,21–22
5. Keine Handelsgeschäfte
An diesem Tag soll kein Handel getrieben werden.
Nehemia 13,15–21
Ahaaa.....👍
Versammlung/Gottesdienst
Der siebte Tag ist ein Ruhetag, eine heilige Versammlung.
3. Mose 23,3
1. Keine Arbeit
Allgemein verboten.
2. Mose 20,10, 5. Mose 5,14
2. Kein Feuer anzünden im Haus
Ihr sollt kein Feuer anzünden am Sabbattag in allen euren Wohnstätten.
2.Mose 35,3
3. Kein Holz sammeln
Ein Mann wurde gesteinigt, weil er Holz sammelte.
4. Mose 15,32–36
4. Kein Lastentragen, kein Warentransport
Tragt keine Last am Sabbattag und bringt nichts durch die Tore Jerusalems.
Jeremia 17,21–22
5. Keine Handelsgeschäfte
An diesem Tag soll kein Handel getrieben werden.
Nehemia 13,15–21
Ahaaa.....👍
Shira 16.05.2025 14:28
Durch Jesu Tod und Auferstehung ist die wahre Ruhe möglich geworden – nicht an einem bestimmten Wochentag, sondern im Glauben. Auferstanden ist er am Sonntag - das ist nicht irgendein Tag, sondern der Tag der neuen Schöpfung!
Shira 16.05.2025 14:30
Habt ihr schon vorgekocht? Denn: Kein Feuer! Oder zählt das nicht weil elektrisch? 😆
JesusComesBackSoon 16.05.2025 14:34
@shira: An meinem gestrigen Kommentar (21:43) sieht man gut, dass die Aussagen von Willy Rordorf in seinem Buch von 1962 in einem wichtigen Punkt nicht zutreffen.
Und welcher Punkt wäre das?
Gerne zwei weitere Zitate:
"Sogar bis ins 3. Jahrhundert hinein wurde die Beobachtung des Sabbats in der christlichen Kirche fortgesetzt, wobei allerdings die Strenge und Feierlichkeit langsam abnahm, bis sie ganz aufgegeben wurde." Lyman Coleman - Ancient Christianity Exemplified, Kap. 26, S. 327
"Der Sabbat aus alter Zeit blieb und wurde gehalten, ...mehr als 300 Jahre lang nach dem Tod unseres Heilandes, von den Christen der Ostkirche." Prof. Edward Brerewood, of Gresh.am College, London - "A learned Treatise of the Sabbath”, S. 77.
Und welcher Punkt wäre das?
Gerne zwei weitere Zitate:
"Sogar bis ins 3. Jahrhundert hinein wurde die Beobachtung des Sabbats in der christlichen Kirche fortgesetzt, wobei allerdings die Strenge und Feierlichkeit langsam abnahm, bis sie ganz aufgegeben wurde." Lyman Coleman - Ancient Christianity Exemplified, Kap. 26, S. 327
"Der Sabbat aus alter Zeit blieb und wurde gehalten, ...mehr als 300 Jahre lang nach dem Tod unseres Heilandes, von den Christen der Ostkirche." Prof. Edward Brerewood, of Gresh.am College, London - "A learned Treatise of the Sabbath”, S. 77.
Shira 16.05.2025 15:03
Edward Brerewood (ca. 1565–1613) war ein englischer Gelehrter, Mathematiker und Logiker.
Lyman Coleman (1796–1882) war ein US-amerikanischer Theologe, Altphilologe und Kirchenhistoriker.
Wie wollen sie das wissen? Wussten sie es besser als die Menschen, die damals lebten?
Lyman Coleman (1796–1882) war ein US-amerikanischer Theologe, Altphilologe und Kirchenhistoriker.
Wie wollen sie das wissen? Wussten sie es besser als die Menschen, die damals lebten?
JesusComesBackSoon 16.05.2025 15:15
Nun, inwieweit das der Wahrheit entspricht, was die beiden schrieben, kann sich jeder leicht mit Hilfe von KI beantworten lassen.
Shira 16.05.2025 15:25
Die Wahrheit Gottes lässt sich nicht durch KI, Logik oder Mathematik erfassen – sondern nur durch den Geist. Denn Gott ist Geist, und Gott ist Liebe. Wahrheit erkennen wir durch die Liebe, nicht durch Berechnungen oder durch das Aufrechnen von Vers gegen Vers.
JesusComesBackSoon 16.05.2025 15:32
Nun ich glaube, dass KI sehr wohl in der Lage ist Aussagen oder Zitate auf ihren Wahrheitsgehalt hin zu überprüfen. Als Antwort bekommt man ja auch, sofern man sich die kleine Mühe macht, keine Behauptungen, sondern Verweise auf geschichtliche Belege.
Klavierspielerin2 16.05.2025 15:40
Auch wenn man's nicht wahr haben will: 📢 Sonntag ist kein Ruhetag!
Shira 16.05.2025 15:42
Sehr gut! Dann lass mal KI meine Aussagen oder Zitate auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfen. ->. von Shira Gestern, 21:43
JesusComesBackSoon 16.05.2025 15:57
@Klavierspielerin2: Auch wenn man's nicht wahr haben will: 📢 Sonntag ist kein Ruhetag!
Ach was? Siehe dazu, das nachstehend Verlinkte wo u.a. zu lesen ist:
Heute vor 25 Jahren erinnerte Papst Johannes Paul II. mit "Dies Domini" an den Sinn der Sonntagsruhe.
https://www.katholisch.de/artikel/45923-25-jahre-dies-domini-steht-die-sonntagsruhe-vor-dem-aus
Ach was? Siehe dazu, das nachstehend Verlinkte wo u.a. zu lesen ist:
Heute vor 25 Jahren erinnerte Papst Johannes Paul II. mit "Dies Domini" an den Sinn der Sonntagsruhe.
https://www.katholisch.de/artikel/45923-25-jahre-dies-domini-steht-die-sonntagsruhe-vor-dem-aus
JesusComesBackSoon 16.05.2025 16:02
@shira: Dann lass mal KI meine Aussagen oder Zitate auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfen.
Ich habe meine Zitate prüfen lassen. Prüfe die deinigen doch entsprechend selber.
Ich habe meine Zitate prüfen lassen. Prüfe die deinigen doch entsprechend selber.
Shira 16.05.2025 16:26
Ich auch und nu?
Du kannst doch den Samstag in Ehren halten wie du willst, aber dass Adventisten sagen, dass man es MUSS, sonst werden wir in den Feuersee landen oder gerichtet werden. Das geht nicht!
Zitat von Ellen White Mitbegründerin der Siebenten-Tags-Adventisten.:
"Wenn das Sonntagsgesetz kommt, wird es zum Prüfstein. Wer sich dann weigert, den Sabbat zu halten, wird das Mahlzeichen des Tieres annehmen und gerichtet werden."
Ihr Buch: Der große Kampf.
Du kannst doch den Samstag in Ehren halten wie du willst, aber dass Adventisten sagen, dass man es MUSS, sonst werden wir in den Feuersee landen oder gerichtet werden. Das geht nicht!
Zitat von Ellen White Mitbegründerin der Siebenten-Tags-Adventisten.:
"Wenn das Sonntagsgesetz kommt, wird es zum Prüfstein. Wer sich dann weigert, den Sabbat zu halten, wird das Mahlzeichen des Tieres annehmen und gerichtet werden."
Ihr Buch: Der große Kampf.
Jeshua 16.05.2025 16:33
😳.
Keine zusatz Schriften ausser die heilige Schrift.
Bei Mormonen ist das ja auch das Mormonen Buch.
Und bei Jakob Lober genau das selbe seine geschriebenen Bücher die so gelebt werden sollten.
Klar jetzt weichen wir wieder von Thema ab. Übrigens es ist bald Freitag Abend.
Keine zusatz Schriften ausser die heilige Schrift.
Bei Mormonen ist das ja auch das Mormonen Buch.
Und bei Jakob Lober genau das selbe seine geschriebenen Bücher die so gelebt werden sollten.
Klar jetzt weichen wir wieder von Thema ab. Übrigens es ist bald Freitag Abend.
Klavierspielerin2 16.05.2025 16:39
@jcbs, " Ach was? Siehe dazu, das nachstehend Verlinkte wo u.a. zu lesen ist:
Heute vor 25 Jahren erinnerte Papst Johannes Paul II. mit "Dies Domini" an den Sinn der Sonntagsruhe."
Und darin ist zu lesen:" "Dies Domini" widmete Papst Johannes Paul II. dem Sonntag vor einem Vierteljahrhundert über 100 Seiten: Der Tag des Herrn sei der Tag der Freude, der Ruhe und der Solidarität. Als Prototyp aller Feiertage erkläre er Sinn und Wert der Zeit."
FEIERTAG!
Heute vor 25 Jahren erinnerte Papst Johannes Paul II. mit "Dies Domini" an den Sinn der Sonntagsruhe."
Und darin ist zu lesen:" "Dies Domini" widmete Papst Johannes Paul II. dem Sonntag vor einem Vierteljahrhundert über 100 Seiten: Der Tag des Herrn sei der Tag der Freude, der Ruhe und der Solidarität. Als Prototyp aller Feiertage erkläre er Sinn und Wert der Zeit."
FEIERTAG!
JesusComesBackSoon 16.05.2025 17:26
Sogar im Link steht "Sonntagsruhe" - damit ist völlig klar dass der Sonntag auch als Ruhetag zu verstehen ist.
(Nutzer gelöscht) 16.05.2025 17:35
Also meiner Lesart nach richtet sich
Jesaja 66 + nur an die Juden , Gott verheisst eine neue Sammlung der Israeliten , der verstreuten und untereinander verschieden gläubigen und nicht gläubigwn Juden, in Jerusalem , und er benutzt Worte wie" Trost in Jerusalem oder die Frage wird eine Nation nur an 1 Tag geboren? " etc..
Der Satz mit Neumond auf Neumond und Sabbat auf Sabbat Jes.66/23 hat nur innerweltlichen Charakter ,damit sagt Jesaja voraus daß es bald geschehen wird für die Juden ihrem Zeitverständnis nach.
Ich kann nicht mal genau herauslesen , ob in Kapitel Jesaja 66ff überhaupt eine Stelle an Christus verweist .Ich definiere Jesaja hier als rein prophetische Rede ans Israel jener Zeit ,das hat keinen Endzeit Charakter für mich.
Cherub
Jesaja 66 + nur an die Juden , Gott verheisst eine neue Sammlung der Israeliten , der verstreuten und untereinander verschieden gläubigen und nicht gläubigwn Juden, in Jerusalem , und er benutzt Worte wie" Trost in Jerusalem oder die Frage wird eine Nation nur an 1 Tag geboren? " etc..
Der Satz mit Neumond auf Neumond und Sabbat auf Sabbat Jes.66/23 hat nur innerweltlichen Charakter ,damit sagt Jesaja voraus daß es bald geschehen wird für die Juden ihrem Zeitverständnis nach.
Ich kann nicht mal genau herauslesen , ob in Kapitel Jesaja 66ff überhaupt eine Stelle an Christus verweist .Ich definiere Jesaja hier als rein prophetische Rede ans Israel jener Zeit ,das hat keinen Endzeit Charakter für mich.
Cherub
(Nutzer gelöscht) 16.05.2025 17:37
Der Sonntag ist hauptsächlich Liturgie und Eucharistie und der christliche Friede und die Freude sollen natürlich nach der Messe in die Familien und in die Welt getragen werden
Das meint Ruhe ,=Christlicher Friede ausserhalb der Messe
Cherub
Das meint Ruhe ,=Christlicher Friede ausserhalb der Messe
Cherub
(Nutzer gelöscht) 16.05.2025 18:00
Der Sonntag war schon immer staatich verordnet.
Seit 1.700 Jahren gibt es den Sonntag als Ruhetag. Die Einführung hatte ursprünglich politische Gründe. Vor 1.700 Jahren, im Jahr 321, erklärte der römische Kaiser Konstantin den Sonntag zum Ruhetag.
Seit 1.700 Jahren gibt es den Sonntag als Ruhetag. Die Einführung hatte ursprünglich politische Gründe. Vor 1.700 Jahren, im Jahr 321, erklärte der römische Kaiser Konstantin den Sonntag zum Ruhetag.
(Nutzer gelöscht) 16.05.2025 18:23
Das hat allerdings die Kirche geprägt, mehr als die meisten zugeben wollen.
(Nutzer gelöscht) 16.05.2025 18:39
Also ein echter Ruhetag war der Sonntag damals nicht ,siehe Text :
"Im März 321 erlässt Konstantin ein Edikt, welches festhält, dass "am Tag der Sonne alle Richter und das Volk in den Städten und die Arbeit in allen Künsten und Handwerken ruhen" sollen. Aber er bestimmt auch Ausnahmen: Feldarbeit am Sonntag etwa sei erlaubt. Am 3. Juli 321 kommt die Erlaubnis dazu, "jemanden aus der Sklaverei zu entlassen". Vor allem formulieren beide Edikte also Ausnahmen von der Sonntagsruhe. Was nahelegt, dass es sie schon früher gegeben hat.
"Tag der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung"
Allerdings bleibt selbst im tief religiösen Mittelalter Sonntagsarbeit trotz verpflichtender Messe für Christen eher die Regel. Erst in der frühen Neuzeit wird völlige Sonntagsruhe verordnet. In der Weimarer Verfassung ist der Sonntag als "Tag der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung" in der Verfassung verankert. Und so steht es auch noch im deutschen Grundgesetz."
Cherub
"Im März 321 erlässt Konstantin ein Edikt, welches festhält, dass "am Tag der Sonne alle Richter und das Volk in den Städten und die Arbeit in allen Künsten und Handwerken ruhen" sollen. Aber er bestimmt auch Ausnahmen: Feldarbeit am Sonntag etwa sei erlaubt. Am 3. Juli 321 kommt die Erlaubnis dazu, "jemanden aus der Sklaverei zu entlassen". Vor allem formulieren beide Edikte also Ausnahmen von der Sonntagsruhe. Was nahelegt, dass es sie schon früher gegeben hat.
"Tag der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung"
Allerdings bleibt selbst im tief religiösen Mittelalter Sonntagsarbeit trotz verpflichtender Messe für Christen eher die Regel. Erst in der frühen Neuzeit wird völlige Sonntagsruhe verordnet. In der Weimarer Verfassung ist der Sonntag als "Tag der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung" in der Verfassung verankert. Und so steht es auch noch im deutschen Grundgesetz."
Cherub
Klavierspielerin2 16.05.2025 18:45
Das Feiern am Herrentag, haben CHRISTEN geprägt.
Ich bin erschüttert darüber, dass von euch ' Feiern' und ' Ruhen ' nicht unterschieden werden kann.
Ich bin erschüttert darüber, dass von euch ' Feiern' und ' Ruhen ' nicht unterschieden werden kann.
Klavierspielerin2 16.05.2025 18:48
...und dazu kommt, dass dieser Kaiser nicht mal ein Christ, sondern Arianer war.
(Nutzer gelöscht) 16.05.2025 19:02
👉für die Begriffsstutzigen und etwas
👉Unterbelichteten :
!!!Erst in der frühen Neuzeit wird völlige Sonntagsruhe verordnet. In der Weimarer Verfassung ist der Sonntag als "Tag der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung" in der Verfassung verankert.!!!
--------
Das wahre Bemerkenswerte und Erfreuliche ist doch das
MAILÄNDER TOLERANZEDIKT von 313n.Ch.!
was die erste RELIGIONSFREIHEIT geschichtlich und politisch begründet :
„Nachdem wir beide, Kaiser Konstantin und Kaiser Licinius, durch glückliche Fügung bei Mailand zusammenkamen, um zum Wohle aller […] zu regeln […] sowohl den Christen als auch allen Menschen freie Vollmacht zu gewähren […] ihre Religion zu wählen […] damit die himmlische Gottheit uns und allen […] gnädig und gewogen bleiben kann.[…] Wir sind seit langem der Ansicht, dass Freiheit des Glaubens nicht verweigert werden sollte. Vielmehr sollten jedermann seine Gedanken und Wünsche gewährt werden, so dass er in der Lage ist, geistliche Dinge so anzusehen, wie er selbst es will. Darum haben wir befohlen, dass es jedermann erlaubt ist, seinen Glauben zu haben und zu praktizieren, wie er will.“
-----------
Während die Römer schon so fortschrittlich dachten und waren ,
kratzten die Germanen noch an Bäumen rum ..😆😂
!
Cherub
👉Unterbelichteten :
!!!Erst in der frühen Neuzeit wird völlige Sonntagsruhe verordnet. In der Weimarer Verfassung ist der Sonntag als "Tag der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung" in der Verfassung verankert.!!!
--------
Das wahre Bemerkenswerte und Erfreuliche ist doch das
MAILÄNDER TOLERANZEDIKT von 313n.Ch.!
was die erste RELIGIONSFREIHEIT geschichtlich und politisch begründet :
„Nachdem wir beide, Kaiser Konstantin und Kaiser Licinius, durch glückliche Fügung bei Mailand zusammenkamen, um zum Wohle aller […] zu regeln […] sowohl den Christen als auch allen Menschen freie Vollmacht zu gewähren […] ihre Religion zu wählen […] damit die himmlische Gottheit uns und allen […] gnädig und gewogen bleiben kann.[…] Wir sind seit langem der Ansicht, dass Freiheit des Glaubens nicht verweigert werden sollte. Vielmehr sollten jedermann seine Gedanken und Wünsche gewährt werden, so dass er in der Lage ist, geistliche Dinge so anzusehen, wie er selbst es will. Darum haben wir befohlen, dass es jedermann erlaubt ist, seinen Glauben zu haben und zu praktizieren, wie er will.“
-----------
Während die Römer schon so fortschrittlich dachten und waren ,
kratzten die Germanen noch an Bäumen rum ..😆😂
!
Cherub
JesusComesBackSoon 16.05.2025 19:33
@Klavierspielerin2: Ich bin erschüttert darüber, dass von euch ' Feiern' und ' Ruhen ' nicht unterschieden werden kann.
„Der Sonntag ist ein Tag der Ruhe, weil er ein Tag ist, der Gott geweiht ist, ein Tag der Feier der Auferstehung Christi und der Gemeinschaft mit der Kirche. Die Sonntagsruhe ist ein Geschenk, das die Gläubigen Gott und einander widmen.“ Papst Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben Dies Domini (1998)
„Der Sonntag ist ein Tag der Ruhe, weil er ein Tag ist, der Gott geweiht ist, ein Tag der Feier der Auferstehung Christi und der Gemeinschaft mit der Kirche. Die Sonntagsruhe ist ein Geschenk, das die Gläubigen Gott und einander widmen.“ Papst Johannes Paul II., Apostolisches Schreiben Dies Domini (1998)
Klavierspielerin2 16.05.2025 19:44
Wir FEIERN die Heilige Messe am Herrentag/ Sonntag- wir feiern!
Wir ruhen lediglich, weil es ein staatlich verordnet Ruhetag ist.
Wir ruhen lediglich, weil es ein staatlich verordnet Ruhetag ist.
JesusComesBackSoon 16.05.2025 20:39
@Klavierspielerin2: dazu kommt, dass dieser Kaiser nicht mal ein Christ, sondern Arianer war.
Es ist nicht das erste Mal, dass Du das behauptest. Vielleicht aber doch das letzte Mal.
Gerne der Hinweis auf die Bewertung Deiner Aussage durch KI:
Fazit
Die Behauptung, dass Konstantin ein Arianer und kein Christ war, lässt sich nicht belegen und ist historisch falsch. Konstantin war ein Christ, wie durch seine Bekehrung (312 n. Chr.), das Edikt von Mailand, Kirchenbauten und die Förderung des Konzils von Nicäa belegt (Eusebius, Lactantius; ,). Er verurteilte den Arianismus in Nicäa, und seine spätere Nachgiebigkeit gegenüber arianischen Bischöfen sowie die Taufe durch Eusebius von Nicomedia sind keine Beweise für arianische Überzeugungen, sondern reflektieren politische Pragmatik (Sozomenus; ,). Die Behauptung könnte aus adventistischen Kreisen stammen, ist aber nicht durch Primärquellen gedeckt.
Es ist nicht das erste Mal, dass Du das behauptest. Vielleicht aber doch das letzte Mal.
Gerne der Hinweis auf die Bewertung Deiner Aussage durch KI:
Fazit
Die Behauptung, dass Konstantin ein Arianer und kein Christ war, lässt sich nicht belegen und ist historisch falsch. Konstantin war ein Christ, wie durch seine Bekehrung (312 n. Chr.), das Edikt von Mailand, Kirchenbauten und die Förderung des Konzils von Nicäa belegt (Eusebius, Lactantius; ,). Er verurteilte den Arianismus in Nicäa, und seine spätere Nachgiebigkeit gegenüber arianischen Bischöfen sowie die Taufe durch Eusebius von Nicomedia sind keine Beweise für arianische Überzeugungen, sondern reflektieren politische Pragmatik (Sozomenus; ,). Die Behauptung könnte aus adventistischen Kreisen stammen, ist aber nicht durch Primärquellen gedeckt.
JesusComesBackSoon 16.05.2025 20:43
@Klavierspielerin2: Wir FEIERN die Heilige Messe am Herrentag/ Sonntag- wir feiern!
Das Zitat um 19:33 Uhr von Papst Johannes Paul II belegt etwas anderes.
Das Zitat um 19:33 Uhr von Papst Johannes Paul II belegt etwas anderes.
Palmeros 16.05.2025 21:11
shira : Denn Gott ist Geist, und Gott ist Liebe. Wahrheit erkennen wir durch die Liebe,
Wie schön und richtig Du das formuliert hast . Deshalb sagte auch Jesus
in Joh. 15,10
Wenn ihr meine Gebote haltet, bleibt ihr in meiner Liebe, so wie ich meines Vaters Gebote gehalten habe und bleibe in seiner Liebe.
Und weil es sich hier um dieselben Gebote handelt sagt Jesus zu Philippus nach dem Wunsch den Vater zu sehen .
Joh. 14,9
Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater. Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater?
Wie schön und richtig Du das formuliert hast . Deshalb sagte auch Jesus
in Joh. 15,10
Wenn ihr meine Gebote haltet, bleibt ihr in meiner Liebe, so wie ich meines Vaters Gebote gehalten habe und bleibe in seiner Liebe.
Und weil es sich hier um dieselben Gebote handelt sagt Jesus zu Philippus nach dem Wunsch den Vater zu sehen .
Joh. 14,9
Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater. Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater?
Palmeros 16.05.2025 21:18
Keine zusatz Schriften ausser die heilige Schrift.
Ja und selbst das was darin steht wird offensichtlich nicht ernst genommen, wie man hier
in diesem Blog deutlich sehen kann . Wer schon mal etwas von E.G.W gelesen hat der weiss
dass nichts in diesen Büchern steht, was in irgend einer Form der Hl. Schrift entgegen steht.
Ganz im Gegensatz zum Katechismus der schon alleine bei den 10 Geboten die Prophezeiung
in Daniel 7 offenbart .
Ja und selbst das was darin steht wird offensichtlich nicht ernst genommen, wie man hier
in diesem Blog deutlich sehen kann . Wer schon mal etwas von E.G.W gelesen hat der weiss
dass nichts in diesen Büchern steht, was in irgend einer Form der Hl. Schrift entgegen steht.
Ganz im Gegensatz zum Katechismus der schon alleine bei den 10 Geboten die Prophezeiung
in Daniel 7 offenbart .
JesusComesBackSoon 16.05.2025 21:23
@shira: Zitat von Ellen White Mitbegründerin der Siebenten-Tags-Adventisten.:
"Wenn das Sonntagsgesetz kommt, wird es zum Prüfstein. Wer sich dann weigert, den Sabbat zu halten, wird das Mahlzeichen des Tieres annehmen und gerichtet werden."
Ihr Buch: Der große Kampf.
Zum einen das ist kein Zitat.
Zum anderen, steht bezüglich derer, die das Malzeichen des Tieres annehmen klar geschrie-ben: Wenn jemand das Tier und sein Bild anbetet und das Malzeichen auf seine Stirn oder auf seine Hand annimmt, so wird auch er von dem Glutwein Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in dem Kelch seines Zornes, und er wird mit Feuer und Schwefel gepeinigt werden vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. [OFFB. 14,9-10]
Diejenigen, die das Malzeichen nicht annehmen werden wie folgt beschrieben: Hier ist das standhafte Ausharren der Heiligen, hier sind die, welche die Gebote Gottes und den Glauben Jesu bewahren! [OFFB. 14,12]
Fazit: Das "Malzeichen des Tieres" steht im Widerspruch zu den Geboten Gottes. Ein erzwungener Sonntagssabbat würde dieses Kriterium erfüllen.
"Wenn das Sonntagsgesetz kommt, wird es zum Prüfstein. Wer sich dann weigert, den Sabbat zu halten, wird das Mahlzeichen des Tieres annehmen und gerichtet werden."
Ihr Buch: Der große Kampf.
Zum einen das ist kein Zitat.
Zum anderen, steht bezüglich derer, die das Malzeichen des Tieres annehmen klar geschrie-ben: Wenn jemand das Tier und sein Bild anbetet und das Malzeichen auf seine Stirn oder auf seine Hand annimmt, so wird auch er von dem Glutwein Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in dem Kelch seines Zornes, und er wird mit Feuer und Schwefel gepeinigt werden vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. [OFFB. 14,9-10]
Diejenigen, die das Malzeichen nicht annehmen werden wie folgt beschrieben: Hier ist das standhafte Ausharren der Heiligen, hier sind die, welche die Gebote Gottes und den Glauben Jesu bewahren! [OFFB. 14,12]
Fazit: Das "Malzeichen des Tieres" steht im Widerspruch zu den Geboten Gottes. Ein erzwungener Sonntagssabbat würde dieses Kriterium erfüllen.
(Nutzer gelöscht) 16.05.2025 22:11
Wie gut daß die Offenbarung schon 95 n.Christus geschrieben wurde ,als die Sonntägliche Versammlung und Eucharistie schon fester Bestandteil der frühen Christen und Hauskirchen waren.
Mit Malzeichenträger in der Offenbarung des Johannes können u.a. nur Irrlehren zukünftiger amerikanischer Pioniere einer
Frau White &Co gemeint sein .
Cherub
Mit Malzeichenträger in der Offenbarung des Johannes können u.a. nur Irrlehren zukünftiger amerikanischer Pioniere einer
Frau White &Co gemeint sein .
Cherub
(Nutzer gelöscht) 16.05.2025 22:25
Palmeros es ist wieder mal Zeit für dich ins Bett zu gehen !
Und Internet ist am Sabbat für dich / euch dich auch verboten.
Goodnight ✨✨
Cherub
Und Internet ist am Sabbat für dich / euch dich auch verboten.
Goodnight ✨✨
Cherub

Jetzt
Ich leitet eine Frauen gruppe jeden 2 Mittwoch und wir bilden Die Frauen aus für stärke ihn Jesus Christus.
Ich bin davon überzeugt das all die Zeit die ich eh mit Jesus Christus verbringe mindestens 2 Sabbate beinhalten.
Ehren, Lobpreis, Menschen Jesus näher bringen,beten und noch vieles mehr.
Nächten Samstag bin ich ihn einer Frauen konferenz den ganzen Tag wo wir hauptsächlich predigt hören Lobpreis und sicher auch beten.
Und Sonntag geht's weiter mit Gottesdienst.