Maria war eine reine Magd. Sie war mit Gottes Willen einverstanden.
Lukas 1,38 Maria aber sprach: Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe nach deinem Wort! Und der Engel schied von ihr.
Sie ist aber ein normaler Mensch geblieben: Sündig, hilfsbedürftig, erlösungsbedürftig und sterblich.
Maria, das vollkommene Werk des Schöpfers
14.08.2026 09:34
Maria, das vollkommene Werk des Schöpfers
14.08.2026 09:34
Maria, das vollkommene Werk des Schöpfers
Lk 1:42 erhob laut ihre Stimme und rief: "Gebenedeit bist du unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes!
Lk 1:43 Woher geschieht mir dies, daß die Mutter meines Herrn zu mir kommt?
Lk 1:44 Denn siehe, als der Klang deines Grußes an meine Ohren kam, hüpfte frohlockend das Kind in meinem Leibe.
Lk 1:45 Selig, die geglaubt hat, daß in Erfüllung gehen wird, was ihr gesagt worden ist vom Herrn."
Lk 1:46 Und Maria sprach: ""Hochpreist meine Seele den Herrn",
Lk 1:47 und "mein Geist frohlockt über Gott, meinen Heiland";
Lk 1:48 "er schaute gnädig herab auf die Niedrigkeit seiner Magd"; denn siehe, von nun an werden mich seligpreisen alle Geschlechter.
Lk 1:49 "Großes tat an mir" der Mächtige, und "heilig ist sein Name".
Lk 1:50 "Sein Erbarmen gilt von Geschlecht zu Geschlecht denen, die ihn fürchten".
Lk 1:51 Er übte Macht aus "mit seinem Arm"; er "zerstreute, die hochmütig sind in ihres Herzens Sinnen".
Lk 1:52 "Gewalthaber stürzte er vom Thron und erhöhte die Niedrigen".
Lk 1:53 "Hungrige erfüllte er mit Gütern", und Reiche schickte er leer von dannen.
Lk 1:54 "Er nahm sich Israels an, seines Knechtes", "zu gedenken seines Erbarmens",
Lk 1:55 wie er zu unseren Vätern sprach, für Abraham und "seine Nachkommen auf ewig."
Der biblische Gruß der Elisabeth an Maria im Lukasevangelium (Lk 1,42) wurde Teil des "Ave Maria".
Maria, wurde zur Mutter des WORTES auserwählt. Sie ist das, was sich Gott unter allen Menschenkindern zum wahren Bild und Gleichnis schuf, die Frucht eines schöpferischen und göttlichen Meisterwerkes. Konnte Marias menschliches Fleisch die Verwesung nicht schauen? Denn Gott ist Leben, wenn er ein Wesen mit sich durchdringt und erfüllt, so ist dies wie ein vor der Verwesung bewahrendes, duftendes Öl.
Sie war nicht nur unbefleckt geblieben, sie war mit Gott in einer keuchen, befruchtenden Umarmung vereinigt gewesen. Maria war bis in ihr Innerstes durchdrungen worden von der Ausstrahlung der in ihrem Schoß verborgenen Gottheit, die sich in sterblichem Fleisch verhüllen wollte. Die Güte des Ewigen hatte seiner Magd die Freude vorbehalten mit ihren Ohren Seine Stimme zu hören und mit Ihren Augen Sein Antlitz zu sehen. Marias Glieder haben die Berührung der Hand des Sohnes und Seine Umarmung verspürt.
Maria ist der sichtbare Beweis für das, was Gott für den Menschen geplant und gewollt hatte: ein unschuldiges Leben
das von der Sünde nichts wusste und einen friedlichen Übergang von diesem zum ewigen Leben. Maria ist der Beweis der Liebe Gottes zum Menschen für den er ein vollkommenes Wesen und das selige Los des ewigen Lebens in seinem Reich wollte. Maria ist der lebendige Beweis Gottes Vergebung für den Menschen. Sie bringt die ersten Tage der Zeit wieder und gewährt Gottes Augen die Freude, eine Eva zu betrachten, wie er sie erschaffen hatte.
Lk 1:43 Woher geschieht mir dies, daß die Mutter meines Herrn zu mir kommt?
Lk 1:44 Denn siehe, als der Klang deines Grußes an meine Ohren kam, hüpfte frohlockend das Kind in meinem Leibe.
Lk 1:45 Selig, die geglaubt hat, daß in Erfüllung gehen wird, was ihr gesagt worden ist vom Herrn."
Lk 1:46 Und Maria sprach: ""Hochpreist meine Seele den Herrn",
Lk 1:47 und "mein Geist frohlockt über Gott, meinen Heiland";
Lk 1:48 "er schaute gnädig herab auf die Niedrigkeit seiner Magd"; denn siehe, von nun an werden mich seligpreisen alle Geschlechter.
Lk 1:49 "Großes tat an mir" der Mächtige, und "heilig ist sein Name".
Lk 1:50 "Sein Erbarmen gilt von Geschlecht zu Geschlecht denen, die ihn fürchten".
Lk 1:51 Er übte Macht aus "mit seinem Arm"; er "zerstreute, die hochmütig sind in ihres Herzens Sinnen".
Lk 1:52 "Gewalthaber stürzte er vom Thron und erhöhte die Niedrigen".
Lk 1:53 "Hungrige erfüllte er mit Gütern", und Reiche schickte er leer von dannen.
Lk 1:54 "Er nahm sich Israels an, seines Knechtes", "zu gedenken seines Erbarmens",
Lk 1:55 wie er zu unseren Vätern sprach, für Abraham und "seine Nachkommen auf ewig."
Der biblische Gruß der Elisabeth an Maria im Lukasevangelium (Lk 1,42) wurde Teil des "Ave Maria".
Maria, wurde zur Mutter des WORTES auserwählt. Sie ist das, was sich Gott unter allen Menschenkindern zum wahren Bild und Gleichnis schuf, die Frucht eines schöpferischen und göttlichen Meisterwerkes. Konnte Marias menschliches Fleisch die Verwesung nicht schauen? Denn Gott ist Leben, wenn er ein Wesen mit sich durchdringt und erfüllt, so ist dies wie ein vor der Verwesung bewahrendes, duftendes Öl.
Sie war nicht nur unbefleckt geblieben, sie war mit Gott in einer keuchen, befruchtenden Umarmung vereinigt gewesen. Maria war bis in ihr Innerstes durchdrungen worden von der Ausstrahlung der in ihrem Schoß verborgenen Gottheit, die sich in sterblichem Fleisch verhüllen wollte. Die Güte des Ewigen hatte seiner Magd die Freude vorbehalten mit ihren Ohren Seine Stimme zu hören und mit Ihren Augen Sein Antlitz zu sehen. Marias Glieder haben die Berührung der Hand des Sohnes und Seine Umarmung verspürt.
Maria ist der sichtbare Beweis für das, was Gott für den Menschen geplant und gewollt hatte: ein unschuldiges Leben
das von der Sünde nichts wusste und einen friedlichen Übergang von diesem zum ewigen Leben. Maria ist der Beweis der Liebe Gottes zum Menschen für den er ein vollkommenes Wesen und das selige Los des ewigen Lebens in seinem Reich wollte. Maria ist der lebendige Beweis Gottes Vergebung für den Menschen. Sie bringt die ersten Tage der Zeit wieder und gewährt Gottes Augen die Freude, eine Eva zu betrachten, wie er sie erschaffen hatte.
Kommentare
Schreib auch du einen Kommentar
Sadie 14.08.2026 11:37
@Misio
Ich glaube, hier liegt ein Missverständnis vor
Katholiken glauben nicht, dass Maria eine Göttin ist, oder dass er an die Stelle Jesu tritt.
Maria ist die Mutter Jesu— und Jesus ist nicht nur Mensch , sondern wahre Gott .
deshalb nennt die Kirche Maria „Mutter Gottes „ beziehungsweise „ Gottesgebärerin „(Theotokos) : Nicht, weil sie Gott erschaffen hätte , Sondern weil der, den sie geboren hat,
Gott, der Sohn ist.
Und wenn Katholiken um vier Sprache bitten bedeutet das nicht, dass sie Jesus umgehen?
Es bedeutet schlicht „ Maria, bitte für uns bei deinem Sohn“ Jesu einzigartige Fürsprache wird dadurch überhaupt nicht geschmälert.
im Gegenteil: jede Fürsprache Marias wäre ohne Christus vollkommen sinnlos.
Lukas 1,43
wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?
Lukas 1,28
sei, gegrüßt du Begnadete!
„Der Herr ist mit dir“.
Lukas 1,42
„Gesegnet , bist, du unter dem Frauen“.
Lukas 1,48
„ Siehe von nun an preisen, mich selig alle Geschlechter“.
Johannes 1,1.14
„Am Anfang war das Wort, das Wort war bei Gott,— und das Wort ist Fleisch geworden“.
Römer 8,34
„Christus Jesus — ist zur rechten Gottes, er tritt für uns ein“.
Soll ich Konkurrenz schreiben weil ich weiß nicht, ob das bei Ihnen gut ankommt
„Die für Fürsprache Marias ersetzt oder schmälert, die einzigartige Mittlerschaft
Jesu nicht , sondern verweist immer auf ihn“.
Ich glaube, hier liegt ein Missverständnis vor
Katholiken glauben nicht, dass Maria eine Göttin ist, oder dass er an die Stelle Jesu tritt.
Maria ist die Mutter Jesu— und Jesus ist nicht nur Mensch , sondern wahre Gott .
deshalb nennt die Kirche Maria „Mutter Gottes „ beziehungsweise „ Gottesgebärerin „(Theotokos) : Nicht, weil sie Gott erschaffen hätte , Sondern weil der, den sie geboren hat,
Gott, der Sohn ist.
Und wenn Katholiken um vier Sprache bitten bedeutet das nicht, dass sie Jesus umgehen?
Es bedeutet schlicht „ Maria, bitte für uns bei deinem Sohn“ Jesu einzigartige Fürsprache wird dadurch überhaupt nicht geschmälert.
im Gegenteil: jede Fürsprache Marias wäre ohne Christus vollkommen sinnlos.
Lukas 1,43
wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?
Lukas 1,28
sei, gegrüßt du Begnadete!
„Der Herr ist mit dir“.
Lukas 1,42
„Gesegnet , bist, du unter dem Frauen“.
Lukas 1,48
„ Siehe von nun an preisen, mich selig alle Geschlechter“.
Johannes 1,1.14
„Am Anfang war das Wort, das Wort war bei Gott,— und das Wort ist Fleisch geworden“.
Römer 8,34
„Christus Jesus — ist zur rechten Gottes, er tritt für uns ein“.
Soll ich Konkurrenz schreiben weil ich weiß nicht, ob das bei Ihnen gut ankommt
„Die für Fürsprache Marias ersetzt oder schmälert, die einzigartige Mittlerschaft
Jesu nicht , sondern verweist immer auf ihn“.
Sadie 14.08.2026 11:40
Ich bitte, die Rechtschreibfehler zu entschuldigen. Nachdem meine rechte Hand noch nicht ganz hergestellt ist, nehme ich das Diktiergerät zur Hilfe und wenn ich es absende, ist das Schreibprogramm manchmal eigenmächtig
Es soll Fürsprache und nicht vier Sprachen heißen
Es soll Fürsprache und nicht vier Sprachen heißen
hansfeuerstein 14.08.2026 12:03
Maria ist die gnadenvolle Neuschöpfung zur Eva, in Vollendung. Daher wurden ihr alle Verheissungen zuteil, die Gott dem Menschen je gemacht hat.
Miri21 14.08.2026 12:05
In der Bibel steht zwar:
Röm 3:23 denn alle haben gesündigt und ermangeln der Herrlichkeit Gottes...
Doch da kann man Jesus Christus zumindest als Gottes Sohn ausschließen. Wie es aber mit der Mutter von Jesus war, dass sie durch Gottes Gnade vor der Sünde bewahrt wurde, das will man nicht in Erwägung ziehen, obwohl doch in der Heiligen Schrift steht:
Lk 1:28 Und er trat bei ihr ein und sprach: "Sei gegrüßt, Begnadete, der Herr ist mit dir
Lk 1:29 Sie aber erschrak bei dem Wort und dachte darüber nach, was dieser Gruß bedeute.
Lk 1:30 Der Engel sprach zu ihr: "Fürchte dich nicht, Maria, denn du hast Gnade gefunden bei Gott!
Ja, warum hat denn dann Maria Gnade gefunden bei Gott, warum schickt er denn einen Seiner Engel mit dieser Botschaft zu ihr, der Maria gar "Begnadete" nennt???
Es ist nicht davon auszugehen, dass Gottes Bote eine Sünderin "BEGNADETE" nennt.
Erschaffen ist zwar der Mensch vollkommen, aber diese Vollkommenheit ging und geht heute noch den Kindern Evas verloren. Die einzige, die durch Gottes Gnade bewahrt wurde, ist nun mal die Mutter Jesu. Das hat Maria der Engel des Herrn ausgerichtet und so wird sie auch heute von vielen Gläubigen gegrüßt. Das stört nicht bei der Nachfolge Jesu!!!
Maria anbeten wäre eine starke Verfehlung. Die Gnade Gottes, die bei ihr gefruchtet hat zu leugnen, hieße die Macht Gottes gering schätzen. Und wer eine besondere Stellung im Paradies hat, auch das hat kein Auge geschaut... 😇
Röm 3:23 denn alle haben gesündigt und ermangeln der Herrlichkeit Gottes...
Doch da kann man Jesus Christus zumindest als Gottes Sohn ausschließen. Wie es aber mit der Mutter von Jesus war, dass sie durch Gottes Gnade vor der Sünde bewahrt wurde, das will man nicht in Erwägung ziehen, obwohl doch in der Heiligen Schrift steht:
Lk 1:28 Und er trat bei ihr ein und sprach: "Sei gegrüßt, Begnadete, der Herr ist mit dir
Lk 1:29 Sie aber erschrak bei dem Wort und dachte darüber nach, was dieser Gruß bedeute.
Lk 1:30 Der Engel sprach zu ihr: "Fürchte dich nicht, Maria, denn du hast Gnade gefunden bei Gott!
Ja, warum hat denn dann Maria Gnade gefunden bei Gott, warum schickt er denn einen Seiner Engel mit dieser Botschaft zu ihr, der Maria gar "Begnadete" nennt???
Es ist nicht davon auszugehen, dass Gottes Bote eine Sünderin "BEGNADETE" nennt.
Erschaffen ist zwar der Mensch vollkommen, aber diese Vollkommenheit ging und geht heute noch den Kindern Evas verloren. Die einzige, die durch Gottes Gnade bewahrt wurde, ist nun mal die Mutter Jesu. Das hat Maria der Engel des Herrn ausgerichtet und so wird sie auch heute von vielen Gläubigen gegrüßt. Das stört nicht bei der Nachfolge Jesu!!!
Maria anbeten wäre eine starke Verfehlung. Die Gnade Gottes, die bei ihr gefruchtet hat zu leugnen, hieße die Macht Gottes gering schätzen. Und wer eine besondere Stellung im Paradies hat, auch das hat kein Auge geschaut... 😇
Miri21 14.08.2026 12:53
Von der RKK wird Maria als Tochter des Vaters, Braut des Heiligen Geistes und Mutter des Erlösers Jesus gesehen.
Warum tun sich heute viele Christen so schwer mit Maria, der Mutter Jesu? Manchmal habe ich den Eindruck, dass es daher kommt, dass Gott folgenden Anspruch an uns stellt:
Mt 5:48 Seid also vollkommen, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist!
Wir sollen nach Vollkommenheit streben, uns anstrengen, unsere Liebe soll uns nach Vollkommenheit trachten lassen und die Gnadenmittel der heiligen Sakramente helfen uns.
Aber viele Christen denken: Das schafft eh keiner, vollkommen zu werden...
Sie haben keine Hoffnung und Vertrauen zu unserem allmächtigen Vater!
Maria ist aber unser menschliches Vorbild. Es kann funktionieren!
Warum tun sich heute viele Christen so schwer mit Maria, der Mutter Jesu? Manchmal habe ich den Eindruck, dass es daher kommt, dass Gott folgenden Anspruch an uns stellt:
Mt 5:48 Seid also vollkommen, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist!
Wir sollen nach Vollkommenheit streben, uns anstrengen, unsere Liebe soll uns nach Vollkommenheit trachten lassen und die Gnadenmittel der heiligen Sakramente helfen uns.
Aber viele Christen denken: Das schafft eh keiner, vollkommen zu werden...
Sie haben keine Hoffnung und Vertrauen zu unserem allmächtigen Vater!
Maria ist aber unser menschliches Vorbild. Es kann funktionieren!
Misio 14.08.2026 12:59
Alle Menschen, die sich bekehrt haben, sind Begnadete !
Begnadet heißt nicht sündlos !
Aber wer einen Glauben hat, der nach Pippi Langstrumpf funktioniert ... der reimt sich halt was ihm gefällt ... doch entscheidend ist was GOTT sagt !
GOTT hat den Kontakt zu Verstorbenen strengsten verboten !!
Begnadet heißt nicht sündlos !
Aber wer einen Glauben hat, der nach Pippi Langstrumpf funktioniert ... der reimt sich halt was ihm gefällt ... doch entscheidend ist was GOTT sagt !
GOTT hat den Kontakt zu Verstorbenen strengsten verboten !!
Steve2112 14.08.2026 13:13
Die RKK Version von Maria ist nicht die biblische.
Tatsächlich steht die röhmische im logischen Widerspruch zum biblischen Heilsplan.
Auch wenn die RKK auf der einen Seite etwas anderes behauptet aber in der Praxis es zu unauslöschlichen Widersprüchen führt.
Tatsächlich steht die röhmische im logischen Widerspruch zum biblischen Heilsplan.
Auch wenn die RKK auf der einen Seite etwas anderes behauptet aber in der Praxis es zu unauslöschlichen Widersprüchen führt.
Sadie 14.08.2026 14:16
@Misio
Ich glaube, wir sollten hier wirklich sehr fair miteinander umgehen.
Du darfst die katholische Marienlehre ablehnen —aber bitte kritisiere das, was Katholiken tatsächlich glauben, und nicht eine Karikatur davon.
Kein Katholik glaubt, Maria sei eine Göttin oder habe Jesus als Gott erschaffen
Wenn die Kirche Maria ,Mutter Gottes nennt, meint sie damit, dass Jesus Christus, den sie geboren hat, nicht nur Mensch, sondern wahrer Gott ist.
Maria ist die Mutter der Person, Jesus Christus, nicht die Quelle seiner Gottheit.
Auch bei der Fürsprache vermischt du meines Erachtens zwei verschiedene Dinge.
Die Bibel verbietet Totenbeschwörung und dem Versuch , mit Verstorbenen auf okkulte Weise
Kontakt aufzunehmen.
Katholiken meinen mit der Bitte, Maria, bitte für uns‘ aber nicht Nekromantie sondern
Fürsprache :Sie bitten Maria ,die bei Gott lebt .,für sie zu Beten .
Ob du diese Praxis biblisch findest können wir gerne diskutieren.
Aber sie einfach als das von Gott verbotene Totenbefragen zu bezeichnen,setzt genau voraus ,was erst bewiesen werden muss.
Und noch etwas:“Begnadete „ bedeutet nicht einfach,jemanden,der irgendwann einmal Gnade bekommen hat‘.
Lukas1,28 verwendet Maria eine ganz besondere Anrede.
Das alleine beweist natürlich nicht die gesamte katholische Marienlehre — aber genauso wenig kann man daraus einfach ableiten,dass Maria biblisch völlig unbedeutend oder austauschbar wäre .
Mir ist eine sachliche Diskussion darüber sehr willkommen.
Aber Vergleiche wie „Pipi Langstrumpf „ helfen dabei nicht weiter.
Wir reden hier über unseren gemeinsamen Glauben an Jesus Christus .
Die Bibel formuliert das nicht ausdrücklich, aber die Bibel sagt, dass Gott ein Gott der lebenden ist (Lk 20,37-38 )
Jesus lehrt dass die bei Gott Lebenden nicht einfach weg sind.
Die Offenbarung zeigt außerdem Heilige im Himmel, die vor Gott stehen und Gebete darbringen
(Offb.5,8,8,3-4
Daraus ergibt sich die allgemeine christliche Vorstellung von der Gemeinschaft der heiligen
Daraus folgt nicht allein, dass wir sicher wissen , dass Maria bereits bei Gott ist .
Und noch was wichtiges Offenbarung 5,8 ist für die Diskussion über Fürsprache
interessanter als irgendeine Spekulation darüber, ob Maria persönlich dort erwähnt wird
Dort werden die Gebete der heiligen vor Gott dargestellt.
Das ist zumindest ein biblischer Anhaltspunkt dafür, dass die himmlische Gemeinschaft der HEILIGEN in irgendeiner Weise mit den Gebeten der Gläubigen verbunden ist.
Damit ist das Argument, die verstorbenen können bei Gott überhaupt keine Fürsprache leisten, biblisch nicht zu selbstverständlich wie es manche darstellen
Ich glaube, wir sollten hier wirklich sehr fair miteinander umgehen.
Du darfst die katholische Marienlehre ablehnen —aber bitte kritisiere das, was Katholiken tatsächlich glauben, und nicht eine Karikatur davon.
Kein Katholik glaubt, Maria sei eine Göttin oder habe Jesus als Gott erschaffen
Wenn die Kirche Maria ,Mutter Gottes nennt, meint sie damit, dass Jesus Christus, den sie geboren hat, nicht nur Mensch, sondern wahrer Gott ist.
Maria ist die Mutter der Person, Jesus Christus, nicht die Quelle seiner Gottheit.
Auch bei der Fürsprache vermischt du meines Erachtens zwei verschiedene Dinge.
Die Bibel verbietet Totenbeschwörung und dem Versuch , mit Verstorbenen auf okkulte Weise
Kontakt aufzunehmen.
Katholiken meinen mit der Bitte, Maria, bitte für uns‘ aber nicht Nekromantie sondern
Fürsprache :Sie bitten Maria ,die bei Gott lebt .,für sie zu Beten .
Ob du diese Praxis biblisch findest können wir gerne diskutieren.
Aber sie einfach als das von Gott verbotene Totenbefragen zu bezeichnen,setzt genau voraus ,was erst bewiesen werden muss.
Und noch etwas:“Begnadete „ bedeutet nicht einfach,jemanden,der irgendwann einmal Gnade bekommen hat‘.
Lukas1,28 verwendet Maria eine ganz besondere Anrede.
Das alleine beweist natürlich nicht die gesamte katholische Marienlehre — aber genauso wenig kann man daraus einfach ableiten,dass Maria biblisch völlig unbedeutend oder austauschbar wäre .
Mir ist eine sachliche Diskussion darüber sehr willkommen.
Aber Vergleiche wie „Pipi Langstrumpf „ helfen dabei nicht weiter.
Wir reden hier über unseren gemeinsamen Glauben an Jesus Christus .
Die Bibel formuliert das nicht ausdrücklich, aber die Bibel sagt, dass Gott ein Gott der lebenden ist (Lk 20,37-38 )
Jesus lehrt dass die bei Gott Lebenden nicht einfach weg sind.
Die Offenbarung zeigt außerdem Heilige im Himmel, die vor Gott stehen und Gebete darbringen
(Offb.5,8,8,3-4
Daraus ergibt sich die allgemeine christliche Vorstellung von der Gemeinschaft der heiligen
Daraus folgt nicht allein, dass wir sicher wissen , dass Maria bereits bei Gott ist .
Und noch was wichtiges Offenbarung 5,8 ist für die Diskussion über Fürsprache
interessanter als irgendeine Spekulation darüber, ob Maria persönlich dort erwähnt wird
Dort werden die Gebete der heiligen vor Gott dargestellt.
Das ist zumindest ein biblischer Anhaltspunkt dafür, dass die himmlische Gemeinschaft der HEILIGEN in irgendeiner Weise mit den Gebeten der Gläubigen verbunden ist.
Damit ist das Argument, die verstorbenen können bei Gott überhaupt keine Fürsprache leisten, biblisch nicht zu selbstverständlich wie es manche darstellen
Miri21 14.08.2026 14:43
Die RKK befragt keine Toten. Gut, es gibt viele Zeitgenossen, die ihre Leiber haben und trotzdem tot sind. Aber das kann ja keiner wissen, wer alles dazu gehört. 🙃
Wenn "begnadet" nicht "sündlos" heißt, aber alle Bekehrte Begnadete sind...
Huch... autsch, das steht so nicht in der Bibel!!!
Aber was sich so alles bekehrt nennt, das ist noch lange nicht wiedergeboren!
Ich versuch es mal so zu formulieren: "Begnadet" heißt, von Gott mit Gnade, Liebe, Demut und einer ganz besonderen Aufgabe beschenkt zu sein, sich Gottes Willen zu überlassen, Hingabe und Gebet, stetes Bemühen das Leid anzunehmen und auf dem Weg der Heiligkeit fortzuschreiten.
Dabei selbstverständlich jede Sünde zu MEIDEN! Zumal Sünde natürlich ein Rückschritt, Verlust an Gnade bedeutet!!!!!!!!
Aber was die Nicht Katholiken alles über die RKK zu wissen glauben, obwohl sie wahrscheinlich alles nur von anderen Nicht Katholiken gehört haben, die Stille Post spielen, das ist echt der Hammer...
A propos Pipi Langstrumpf, ihr könnt auch mit Pipi singen: 2 mal 3 macht vier, widdewiddewitt... Ihr macht euch euer Glaubensleben wohl auch so, wie es euch
gefällt! Ha!
Wenn "begnadet" nicht "sündlos" heißt, aber alle Bekehrte Begnadete sind...
Huch... autsch, das steht so nicht in der Bibel!!!
Aber was sich so alles bekehrt nennt, das ist noch lange nicht wiedergeboren!
Ich versuch es mal so zu formulieren: "Begnadet" heißt, von Gott mit Gnade, Liebe, Demut und einer ganz besonderen Aufgabe beschenkt zu sein, sich Gottes Willen zu überlassen, Hingabe und Gebet, stetes Bemühen das Leid anzunehmen und auf dem Weg der Heiligkeit fortzuschreiten.
Dabei selbstverständlich jede Sünde zu MEIDEN! Zumal Sünde natürlich ein Rückschritt, Verlust an Gnade bedeutet!!!!!!!!
Aber was die Nicht Katholiken alles über die RKK zu wissen glauben, obwohl sie wahrscheinlich alles nur von anderen Nicht Katholiken gehört haben, die Stille Post spielen, das ist echt der Hammer...
A propos Pipi Langstrumpf, ihr könnt auch mit Pipi singen: 2 mal 3 macht vier, widdewiddewitt... Ihr macht euch euer Glaubensleben wohl auch so, wie es euch
gefällt! Ha!
hansfeuerstein 14.08.2026 14:44
Doch, doch. Die biblische Version ist jene, die von allen Kirchen getragen werden, die es bereits vor der Reformation gab.
hansfeuerstein 14.08.2026 14:51
Die Alternative muss davon ausgehen, dass die biblischen Verheissungen bisher nur unerfüllte Verheissungen sind, die hinsichtlich des ewigen Heiles für keinen Sterblichen bisher eingetroffen seien.
Palmeros 14.08.2026 16:26
Maria ist genauso wie alle anderen gläubigen Menschen auch derzeit im Paradies.
Auch das ist ein menschliches Konstrukt was dem Wort Gottes widerspricht !
1 Thess 4
13 Wir wollen euch aber, Brüder und Schwestern, nicht im Ungewissen lassen über die, die da schlafen, damit ihr nicht traurig seid wie die andern, die keine Hoffnung haben. 14 Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die da entschlafen sind, durch Jesus mit ihm führen. 15 Denn das sagen wir euch mit einem Wort des Herrn, dass wir, die wir leben und übrig bleiben bis zum Kommen des Herrn, denen nicht zuvorkommen werden, die entschlafen sind. 16 Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Ruf ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und die Toten werden in Christus auferstehen zuerst. 17 Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken, dem Herrn entgegen in die Luft. Und so werden wir beim Herrn sein allezeit. 18 So tröstet euch mit diesen Worten untereinander.
Auch das ist ein menschliches Konstrukt was dem Wort Gottes widerspricht !
1 Thess 4
13 Wir wollen euch aber, Brüder und Schwestern, nicht im Ungewissen lassen über die, die da schlafen, damit ihr nicht traurig seid wie die andern, die keine Hoffnung haben. 14 Denn wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird Gott auch die, die da entschlafen sind, durch Jesus mit ihm führen. 15 Denn das sagen wir euch mit einem Wort des Herrn, dass wir, die wir leben und übrig bleiben bis zum Kommen des Herrn, denen nicht zuvorkommen werden, die entschlafen sind. 16 Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Ruf ertönt, wenn die Stimme des Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und die Toten werden in Christus auferstehen zuerst. 17 Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden auf den Wolken, dem Herrn entgegen in die Luft. Und so werden wir beim Herrn sein allezeit. 18 So tröstet euch mit diesen Worten untereinander.
Autumn 14.08.2026 17:35
Es gab schon lange keinen Marienblog mehr, na denn!
Ich war vorgestern in zwei Barockkirchen und hab dort unzählige Marienstatuen und Bilder gesehen, ähnlich diesem:

Einige waren noch kitschiger, mit verklärtem Gesichtsausdruck Marias.
Abgesehen davon, dass weder Maria noch Jesus solche alabaster-weiße Haut hatten und sie sicherlich kein solches Prunkgewand trug, frage ich mich, warum sie eine Krone trägt?
Die Maria, die ich in der Schrift kennengelernt habe, ist ganz anders.
Ich habe die Marienverehrung schon immer abgelehnt, obwohl ich katholisch bin.
Noch bevor ich zum ersten Mal die Bibel las, hat mich die Marienverehrung nie angesprochen und ich hatte mich intuitiv distanziert.
Heute weiß ich warum.
Ich war vorgestern in zwei Barockkirchen und hab dort unzählige Marienstatuen und Bilder gesehen, ähnlich diesem:

Einige waren noch kitschiger, mit verklärtem Gesichtsausdruck Marias.
Abgesehen davon, dass weder Maria noch Jesus solche alabaster-weiße Haut hatten und sie sicherlich kein solches Prunkgewand trug, frage ich mich, warum sie eine Krone trägt?
Die Maria, die ich in der Schrift kennengelernt habe, ist ganz anders.
Ich habe die Marienverehrung schon immer abgelehnt, obwohl ich katholisch bin.
Noch bevor ich zum ersten Mal die Bibel las, hat mich die Marienverehrung nie angesprochen und ich hatte mich intuitiv distanziert.
Heute weiß ich warum.
Treuka 14.08.2026 19:37
Zitat aus dem Intro:
"Maria ist der Beweis der Liebe Gottes zum Menschen für den er ein vollkommenes Wesen und das selige Los des ewigen Lebens in seinem Reich wollte. Maria ist der lebendige Beweis Gottes Vergebung für den Menschen."
Also wenn da nicht Maria stehen würde, wäre das die exakte Beschreibung von JESUS.
>HERR vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.<
"Maria ist der Beweis der Liebe Gottes zum Menschen für den er ein vollkommenes Wesen und das selige Los des ewigen Lebens in seinem Reich wollte. Maria ist der lebendige Beweis Gottes Vergebung für den Menschen."
Also wenn da nicht Maria stehen würde, wäre das die exakte Beschreibung von JESUS.
>HERR vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.<
(Nutzer gelöscht) 14.08.2026 20:25
Hier passt hervorragend die Überleitung hin vom Mängelwesen Mensch in Eden beim Sündenfall
hin zum vollkommenen Mann Jesus und zur vollkommenen Frau Maria .
Die alte Schöpfung wird mit Jesus und Maria in eine ganz neue und vollkommene Ebene erhoben.
Maria ist die Mutter der neuen Kinder der neuen Schöpfung während Eva die Stammesmutter der alten Schöpfung war.
Gott stellt also mit der Jungfrau Maria ein ganz neues Leben für uns Menschen auf , das Alte ist mit ihr vorbei und mit Jesus erlöst.
Maria ist das Zeichen seiner Erlösung für uns.
Maria ist weiß dargestellt ,weil sie das Leuchten der Verklärung im Licht auf dem.Berg Tabor verkörpert und die Krone 👑 hat sie auf weil sie eine regierende Größe im Himmel ist , der neue Mensch wird nicht einfach nur anbeten sondern auch mit Christus mitgestalten und mitregieren in der neuen Schöpfung.
Aus dem Zustand der biologischen Vermehrung von Adam und Eva und Ehe wird im Himmel die KönigsKindschaft und Ehelosigkeit .
Auch der Priester greift diese Vollkommenheit der neuen Schöpfung auf und zeigt dies durch das Zölibat , was auch dazu dient das neue Dasein des erlösten Menschen zu leben ,ganz befreit von dem Diesseits und seinen Abhängigkeiten.
Darum ist der Priester ein doppelter Hoffnungsträger , einmal gibt er die heiligmachenden Sakramente und andermal lebt er das neue völlig losgelöste und entsagte zukünftige Leben.
Der Priester ist der Wegbegleiter und Maria die Fürbitterin für Standhaftigkeit im Leben und Güte und Christus ist der Fürbitter im Himmel für unseren Glauben ,ganz wie er auch im NT für Petrus Glauben gebetet hat.
Und:
Im Alten Testament schickte Gott die Propheten zur Bekehrung und ab dem.Neuen Testament schickt Gott Maria zur Erde um zu Mahnen und Helfen .
Cherub
hin zum vollkommenen Mann Jesus und zur vollkommenen Frau Maria .
Die alte Schöpfung wird mit Jesus und Maria in eine ganz neue und vollkommene Ebene erhoben.
Maria ist die Mutter der neuen Kinder der neuen Schöpfung während Eva die Stammesmutter der alten Schöpfung war.
Gott stellt also mit der Jungfrau Maria ein ganz neues Leben für uns Menschen auf , das Alte ist mit ihr vorbei und mit Jesus erlöst.
Maria ist das Zeichen seiner Erlösung für uns.
Maria ist weiß dargestellt ,weil sie das Leuchten der Verklärung im Licht auf dem.Berg Tabor verkörpert und die Krone 👑 hat sie auf weil sie eine regierende Größe im Himmel ist , der neue Mensch wird nicht einfach nur anbeten sondern auch mit Christus mitgestalten und mitregieren in der neuen Schöpfung.
Aus dem Zustand der biologischen Vermehrung von Adam und Eva und Ehe wird im Himmel die KönigsKindschaft und Ehelosigkeit .
Auch der Priester greift diese Vollkommenheit der neuen Schöpfung auf und zeigt dies durch das Zölibat , was auch dazu dient das neue Dasein des erlösten Menschen zu leben ,ganz befreit von dem Diesseits und seinen Abhängigkeiten.
Darum ist der Priester ein doppelter Hoffnungsträger , einmal gibt er die heiligmachenden Sakramente und andermal lebt er das neue völlig losgelöste und entsagte zukünftige Leben.
Der Priester ist der Wegbegleiter und Maria die Fürbitterin für Standhaftigkeit im Leben und Güte und Christus ist der Fürbitter im Himmel für unseren Glauben ,ganz wie er auch im NT für Petrus Glauben gebetet hat.
Und:
Im Alten Testament schickte Gott die Propheten zur Bekehrung und ab dem.Neuen Testament schickt Gott Maria zur Erde um zu Mahnen und Helfen .
Cherub
Engelslhaar 14.08.2026 20:58
Liebe Miri, ich freue mich, dass du dich wieder beteiligst! Es war schon länger sehr einseitig hier, zumal die liebe Klavierspielerin leider immer noch stumm geschaltet ist.
cherub, danke für deinen Beitrag!
Wohltuend in der Forumswelt der Buchstabenklammerer.
cherub, danke für deinen Beitrag!
Wohltuend in der Forumswelt der Buchstabenklammerer.
pieter49 14.08.2026 21:08
Marias Lobgesang:
Meine Seele erhebt den Herrn,
und meine Geist freuet sich Gottes meines Heilandes;
denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen.
Siehe, von nun an werden mich selig preisen
alle Kindeskinder .
Ja; ich bin auch Dankbar !
Sehr Dankbar sogar !!
Meine Seele erhebt den Herrn,
und meine Geist freuet sich Gottes meines Heilandes;
denn er hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen.
Siehe, von nun an werden mich selig preisen
alle Kindeskinder .
Ja; ich bin auch Dankbar !
Sehr Dankbar sogar !!
Taxus 14.08.2026 21:23
Abraham, Daniel & Jona beteten zu Gott.
Jesus, die Zwölf & Paulus beteten zu Gott.
Warum beten Katholiken zu Maria?
Jesus, die Zwölf & Paulus beteten zu Gott.
Warum beten Katholiken zu Maria?
Taxus 14.08.2026 21:27

Katholische Logik: Metallfiguren des Buddha anzubeten ist Götzendienst. Zementfiguren der Maria anzubeten ist kein Götzendienst.
schaloemchen 14.08.2026 22:24
Eine neue Maria-Runde?
Es bedeutet schlicht „ Maria, bitte für uns bei deinem Sohn“ Jesu einzigartige Fürsprache wird dadurch überhaupt nicht geschmälert.
WArum nicht direkt zu Jesus?
Warum ist der Glaube, dass Maria hilft größer als, dass Jesus hört und hilft.
Warum zum sterblichem Menschen statt unsterblichen Gott?
Wie es aber mit der Mutter von Jesus war, dass sie durch Gottes Gnade vor der Sünde bewahrt wurde, das will man nicht in Erwägung ziehen, obwohl doch in der Heiligen Schrift steht:
das stimmt nicht
Jesus wurde durch den Heiligen Geist gezeugt
daher war ER Mensch und Gott
ohne Sünde
darum konnte ER unsere Sünden auf sich nehmen und uns erlösen
Maria hatte im Gegensatz ganz normale Eltern
damit war sie ganz normal und unvollkommen
sie war nicht vom Heiligen Geist gezeugt
sie wußte das auch, darum brachte sie nach der Geburt von Jesus Opfer
(Tauben, weil sie arm waren)
dass die Schwangerschaft sie angeblich heilig gemacht hat, kann also nicht stimmen, denn sie galt als unrein zumindest nach der Definition Gottes
sie hielt sich an das Gesetz, hatte alle Vorschriften befolgt
2 Und als die Tage ihrer Reinigung nach dem Gesetze Moses vollendet waren, brachten sie ihn nach Jerusalem, um ihn dem Herrn darzustellen,
23 wie im Gesetze des Herrn geschrieben steht: «Alle männliche Erstgeburt soll dem Herrn geheiligt heißen»,
24 und um ein Opfer darzubringen, wie im Gesetze des Herrn geboten ist, ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.
Lukas 2
man kann es noch 100 x wiederholen
aber es kommt trotzdem immer wieder diese unbiblische Maria-Lehre
diese Maria absolut nichts mit der biblischen Maria zu tun hat
sie war sehr jung, demütig, gehorsam, mutig, hat riskiert gesteinigt zu werden
sie war die Mutter Jesu (Mensch)
sie war nicht die Mutter Gottes
das ist die kath. Definition die nicht korrekt ist
Es bedeutet schlicht „ Maria, bitte für uns bei deinem Sohn“ Jesu einzigartige Fürsprache wird dadurch überhaupt nicht geschmälert.
WArum nicht direkt zu Jesus?
Warum ist der Glaube, dass Maria hilft größer als, dass Jesus hört und hilft.
Warum zum sterblichem Menschen statt unsterblichen Gott?
Wie es aber mit der Mutter von Jesus war, dass sie durch Gottes Gnade vor der Sünde bewahrt wurde, das will man nicht in Erwägung ziehen, obwohl doch in der Heiligen Schrift steht:
das stimmt nicht
Jesus wurde durch den Heiligen Geist gezeugt
daher war ER Mensch und Gott
ohne Sünde
darum konnte ER unsere Sünden auf sich nehmen und uns erlösen
Maria hatte im Gegensatz ganz normale Eltern
damit war sie ganz normal und unvollkommen
sie war nicht vom Heiligen Geist gezeugt
sie wußte das auch, darum brachte sie nach der Geburt von Jesus Opfer
(Tauben, weil sie arm waren)
dass die Schwangerschaft sie angeblich heilig gemacht hat, kann also nicht stimmen, denn sie galt als unrein zumindest nach der Definition Gottes
sie hielt sich an das Gesetz, hatte alle Vorschriften befolgt
2 Und als die Tage ihrer Reinigung nach dem Gesetze Moses vollendet waren, brachten sie ihn nach Jerusalem, um ihn dem Herrn darzustellen,
23 wie im Gesetze des Herrn geschrieben steht: «Alle männliche Erstgeburt soll dem Herrn geheiligt heißen»,
24 und um ein Opfer darzubringen, wie im Gesetze des Herrn geboten ist, ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.
Lukas 2
man kann es noch 100 x wiederholen
aber es kommt trotzdem immer wieder diese unbiblische Maria-Lehre
diese Maria absolut nichts mit der biblischen Maria zu tun hat
sie war sehr jung, demütig, gehorsam, mutig, hat riskiert gesteinigt zu werden
sie war die Mutter Jesu (Mensch)
sie war nicht die Mutter Gottes
das ist die kath. Definition die nicht korrekt ist
Sadie 14.08.2026 22:54
@Taxus
Tja ,anscheinend sind meine Vorfahren und ich nicht auf den neuesten Stand, was Maria betrifft.
Ich habe meiner Kirche noch nie erlebt, dass Maria angebetet wird, dass wäre wahrhaft Götzenkult,es ist eine falsche Darstellung katholische Lehre.
Katholiken beten Maria nicht an.
Anbetung gebührt allein Gott.
Maria verehrt
Du behauptest Katholiken würden Maria anbieten beziehungsweise ihre Statue musste das erst anhand ihrer tatsächlichen Lehre belegen
Tja ,anscheinend sind meine Vorfahren und ich nicht auf den neuesten Stand, was Maria betrifft.
Ich habe meiner Kirche noch nie erlebt, dass Maria angebetet wird, dass wäre wahrhaft Götzenkult,es ist eine falsche Darstellung katholische Lehre.
Katholiken beten Maria nicht an.
Anbetung gebührt allein Gott.
Maria verehrt
Du behauptest Katholiken würden Maria anbieten beziehungsweise ihre Statue musste das erst anhand ihrer tatsächlichen Lehre belegen
(Nutzer gelöscht) 14.08.2026 23:04
Zu 22:24 Uhr zitiere
"sie war die Mutter Jesu (Mensch)
sie war nicht die Mutter Gottes.."
👉 Glaubst du Jesus sah und sieht das genauso ?? Ganz ehrliche und tiefe Frage - sieht Jesus das auch so ? 👉 ist Jesus etwa gespalten in Mensch und Gott ?
Du spaltest mit deiner Aussage Christus @ Schalömchen !!
Sollte Jesus etwa auch sagen : Das ist meine Mutter des Menschen in mir und /aber nicht des Göttlichen in mir ?
Jesus sagt Mutter , Maria ist seine Mutter in Gänze menschlich und göttlich sowie Jesus beides ganz ist.
Cherub
"sie war die Mutter Jesu (Mensch)
sie war nicht die Mutter Gottes.."
👉 Glaubst du Jesus sah und sieht das genauso ?? Ganz ehrliche und tiefe Frage - sieht Jesus das auch so ? 👉 ist Jesus etwa gespalten in Mensch und Gott ?
Du spaltest mit deiner Aussage Christus @ Schalömchen !!
Sollte Jesus etwa auch sagen : Das ist meine Mutter des Menschen in mir und /aber nicht des Göttlichen in mir ?
Jesus sagt Mutter , Maria ist seine Mutter in Gänze menschlich und göttlich sowie Jesus beides ganz ist.
Cherub
Misio 14.08.2026 23:22
Haarspalterei !
Zu ihr beten - anbeten ... man betet doch nur zu einem Wesen, von dem man sich, erhofft das, man gehört wird und das es hilft ... damit wird Maria vergöttlicht - ihr Eigenschaften zugestanden, die nur Gott hat ... und sie kann 100tausende weltweit gleichzeitig hören 😧 = Kontakt zu verstorbenen den GOTT strengstens verboten hat.
Danke Schalömchen, du hast es sehr gut dargestellt ... allerdings auch richtig festgestellt: man kann es noch 100 x wiederholen
aber es kommt trotzdem immer wieder diese unbiblische Maria-Lehre
diese Maria absolut nichts mit der biblischen Maria zu tun hat
Sie sind gefangen ... JESUS spricht von gebunden und wollen & können es nicht sehen.
Warum lesen Sie nicht die Bibel und bitten den Heiligen Geist (der uns von GOTT als Lehrer, Tröster, Bewahrer, Fürbitter ... gegeben wurde), dass Sie die Texte verstehen ? Nur JESUS Christus rettet !
Zu ihr beten - anbeten ... man betet doch nur zu einem Wesen, von dem man sich, erhofft das, man gehört wird und das es hilft ... damit wird Maria vergöttlicht - ihr Eigenschaften zugestanden, die nur Gott hat ... und sie kann 100tausende weltweit gleichzeitig hören 😧 = Kontakt zu verstorbenen den GOTT strengstens verboten hat.
Danke Schalömchen, du hast es sehr gut dargestellt ... allerdings auch richtig festgestellt: man kann es noch 100 x wiederholen
aber es kommt trotzdem immer wieder diese unbiblische Maria-Lehre
diese Maria absolut nichts mit der biblischen Maria zu tun hat
Sie sind gefangen ... JESUS spricht von gebunden und wollen & können es nicht sehen.
Warum lesen Sie nicht die Bibel und bitten den Heiligen Geist (der uns von GOTT als Lehrer, Tröster, Bewahrer, Fürbitter ... gegeben wurde), dass Sie die Texte verstehen ? Nur JESUS Christus rettet !
hansfeuerstein 15.08.2026 00:04
Es ist eine große Ehre, dass das Morgen ein Feiertag ist, und ich bin froh in einem Bundesland zu leben, wo dies entsprechend gewürdigt wird. Die Blüte dieses Bundeslandes hat viel damit zu tun. Die Marienfrömmigkeit ist ein milder und von Herzen kommender Zugang zum Herrn. Das merkt man.
Ben78 15.08.2026 00:22
Grundsätzlich darf jeder glauben, was er will. Nicht wahr? Meine Schwester bat mich heute, ihr zu helfen, wie sie die abgebrochenen Köpfe ihrer Buddahstatuen wieder richtig kleben kann. Ich sagte, dass das eigentlich ein gutes Zeichen ist, wenn bei denen die Köpfe abgebrochen sind, und dass ich ihr dabei nicht helfen möchte, da ich das als Okkultismus ansehe.
Will sagen: Jeder hat eine Bibel zu Hause. Ob er auch darin liest und forscht, ist ebenfalls jedem seine eigene Sache.
Sicher aber ist dies: Wer die Bibel liest (statt sie nur als Schmuckstück und Identifizierungsmerkmal in seinem Regal stehen zu haben), der muss (es geht nicht anders), sich fragen, wo so manche kirchliche Lehre herkommt, da sie darin nicht zu finden ist.
Nicht war? Wer die Bibel kennt (nicht nur flüchtig, sondern richtig gut), der kommt nicht umhin, erörtern zu MÜSSEN, "Aha, das ist eine Lehre, auf die die Bibel Wert legt, und aha, das andere ist eine Lehre, die so der Bibel nicht entnehmen ist, sofern ich da nicht nach Gutdünken etwas hineinlese, was da faktisch nicht steht."
Und wenn jemand etwas glaubt, was so nicht in der Bibel steht, dem Kontext sogar widerspricht, der hat sich dazu entschieden,
1) etwas zu glauben, was so nicht in der Bibel steht
2) sich oder seine Richtung nicht zu hinterfragen
Grundsätzlich aber: Ich habe als Kind auch an das Sandmännchen und an den Weihnachtsmann geglaubt, bis ich es hinterfragt habe. Ich dachte auch, dass Gott auf einer Wolke sitzt. Und warum? Weil ich so geprägt wurde. Weil andere es mir gesagt hatten.
Mein Bild über den Herrn wurde korrigiert, als ich
1) angefangen habe, die Bibel selbst zu leben
2) Gott / Jesus / den Heiligen Geist real(!) und IHN persönilch(!) zu erleben
Wer das nicht tut oder nicht hat, der glaubt eben weiter an das Sandmännchen oder dass Gott als weißbärtiger Mann auf einer Wolke sitzt...
🙋♂️
Will sagen: Jeder hat eine Bibel zu Hause. Ob er auch darin liest und forscht, ist ebenfalls jedem seine eigene Sache.
Sicher aber ist dies: Wer die Bibel liest (statt sie nur als Schmuckstück und Identifizierungsmerkmal in seinem Regal stehen zu haben), der muss (es geht nicht anders), sich fragen, wo so manche kirchliche Lehre herkommt, da sie darin nicht zu finden ist.
Nicht war? Wer die Bibel kennt (nicht nur flüchtig, sondern richtig gut), der kommt nicht umhin, erörtern zu MÜSSEN, "Aha, das ist eine Lehre, auf die die Bibel Wert legt, und aha, das andere ist eine Lehre, die so der Bibel nicht entnehmen ist, sofern ich da nicht nach Gutdünken etwas hineinlese, was da faktisch nicht steht."
Und wenn jemand etwas glaubt, was so nicht in der Bibel steht, dem Kontext sogar widerspricht, der hat sich dazu entschieden,
1) etwas zu glauben, was so nicht in der Bibel steht
2) sich oder seine Richtung nicht zu hinterfragen
Grundsätzlich aber: Ich habe als Kind auch an das Sandmännchen und an den Weihnachtsmann geglaubt, bis ich es hinterfragt habe. Ich dachte auch, dass Gott auf einer Wolke sitzt. Und warum? Weil ich so geprägt wurde. Weil andere es mir gesagt hatten.
Mein Bild über den Herrn wurde korrigiert, als ich
1) angefangen habe, die Bibel selbst zu leben
2) Gott / Jesus / den Heiligen Geist real(!) und IHN persönilch(!) zu erleben
Wer das nicht tut oder nicht hat, der glaubt eben weiter an das Sandmännchen oder dass Gott als weißbärtiger Mann auf einer Wolke sitzt...
🙋♂️
hansfeuerstein 15.08.2026 00:25
Man braucht nichts erklären, was sowieso niemand wissen will. Man sollte nur mal überlegen, wieso es weder in der koptischen, noch in der orientalen noch in der Ostkirche diese ablehnende Haltung gibt, als bei uns
Ben78 15.08.2026 00:31
Das erinnert mich an eine Situation als wir mit der Firma in den Urlaub gefahren sind, alle Kollegen und ihre Familien mit dabei.
Ich saß mit zwei Kindern von zwei Kollegen auf der Rückbank eines PKWs. Es ging um den Osterhasen und Weihnachtsmann. Ich sagte den Kindern gerade heraus, dass es weder den Osterhasen noch den Weihnachtsmann gibt, ein Märchen, das Erwachsene ihren Kindern erzählen. Der Sohn eines Kollegen sagte darauf: "Doch, den Weihnachtsmann gibt es! Der war bei uns schon zu Hause! Und den Osterhasen gibt es auch, weil der mir Eier im Garten versteckt hat!".
Ich habe geschwiegen.
Und später bekam ich von beiden Eltern eins auf den Deckel, wie ich mir herausnehmen konnte, diesen Kindern zu erzählen, dass es den Osterhasen und den Weihnachtsmann nicht gibt.
Was will ich damit sagen?
Apg 4,12
Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.
Das glaube ich nicht, weil es da steht, sondern weil ich es weiß!
Wenn sich aber jemand entschieden hat oder überzeugt ist, wie diese Kinder, etwas zu glauben, dann ist das deren gutes Recht!
Wenn ich aber etwas nicht weiß, dann würde ich eher an das glauben, was in der Bibel steht, statt an das zu glauben, was offensichtlich keine biblische Grundlage hat, und so wie es heute praktiziert wird, der Bibel auch nicht zu entnehmen ist.
Ich saß mit zwei Kindern von zwei Kollegen auf der Rückbank eines PKWs. Es ging um den Osterhasen und Weihnachtsmann. Ich sagte den Kindern gerade heraus, dass es weder den Osterhasen noch den Weihnachtsmann gibt, ein Märchen, das Erwachsene ihren Kindern erzählen. Der Sohn eines Kollegen sagte darauf: "Doch, den Weihnachtsmann gibt es! Der war bei uns schon zu Hause! Und den Osterhasen gibt es auch, weil der mir Eier im Garten versteckt hat!".
Ich habe geschwiegen.
Und später bekam ich von beiden Eltern eins auf den Deckel, wie ich mir herausnehmen konnte, diesen Kindern zu erzählen, dass es den Osterhasen und den Weihnachtsmann nicht gibt.
Was will ich damit sagen?
Apg 4,12
Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.
Das glaube ich nicht, weil es da steht, sondern weil ich es weiß!
Wenn sich aber jemand entschieden hat oder überzeugt ist, wie diese Kinder, etwas zu glauben, dann ist das deren gutes Recht!
Wenn ich aber etwas nicht weiß, dann würde ich eher an das glauben, was in der Bibel steht, statt an das zu glauben, was offensichtlich keine biblische Grundlage hat, und so wie es heute praktiziert wird, der Bibel auch nicht zu entnehmen ist.
hansfeuerstein 15.08.2026 00:33
Wie gesagt, Glaubensabfall gibt es überall. Ein Glaube, der von einer Verheissung lebt, die über 2000 Jahre kein Sterblicher je gesehen hat, ist nicht sehr überzeugend.
hansfeuerstein 15.08.2026 00:36
Es geht darum, dass der Herr nicht der Einzige ist, der bisher den Himmel erlangt hätte. Der Rest hängt genau daran.
Misio 15.08.2026 00:37
hansfeuerstein heute, 00:25
Man braucht nichts erklären, ...
Nur weil viele etwas falsch machen, wird es noch lange nicht richtig !
Und du weißt doch, die Masse ist immer auf dem Weg, der nicht zum Himmel führt.
Eine gute Nacht und ich wünsche dir aufrichtig, das du den Weg zur Wahrheit findest.
Reinhard
Man braucht nichts erklären, ...
Nur weil viele etwas falsch machen, wird es noch lange nicht richtig !
Und du weißt doch, die Masse ist immer auf dem Weg, der nicht zum Himmel führt.
Eine gute Nacht und ich wünsche dir aufrichtig, das du den Weg zur Wahrheit findest.
Reinhard
Ben78 15.08.2026 00:39
Ich habe die Verheißung gesehen, auf eine Art, die am ehesten zu Vergleichen ist mit
1Kor 2,9
Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.
Deshalb habe ich keine andere Möglichkeit, zu bleiben bei
Apg 4,12
Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.
Deshalb kann ich verstehen, dass Nichtkatholiken es umgekehrt als Abfall empfinden, wenn es heißt,
► "Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen"
► Sei gegrüßt, o Königin,
Mutter der Barmherzigkeit,
unser Leben, unsre Wonne und unsre Hoffnung, sei gegrüßt!
Zu dir rufen wir verbannte Kinder Evas.
Zu dir seufzen wir trauernd und weinend
in diesem Tal der Tränen.
Wohlan denn, unsre Fürsprecherin,
wende deine barmherzigen Augen uns zu,
und zeige uns nach diesem Elend Jesus,
die gebenedeite Frucht deines Leibes!
O gütige, o milde, o süße Jungfrau Maria!
Unter deinem Schutz und Schirm
Unter deinen Schutz und Schirm fliehen wir,
o heilige Gottesgebärerin.
Verschmähe nicht unser Gebet in unsern Nöten,
sondern erlöse uns jederzeit von allen Gefahren,
o du glorreiche und gebenedeite Jungfrau.
Unsere Frau, unsere Mittlerin, unsere Fürsprecherin.
Versöhne uns mit deinem Sohne,
empfiehl uns deinem Sohne,
stelle uns vor deinem Sohne.
Amen.
Ich verurteile das nicht. Doch für Nichtkatholiken gleicht dieses katholische Gebet aufgrund von ordentlicher Bibelkenntnis dem Satanismus.
Ich wiederhole:
Apg 4,12
Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.
1Kor 2,9
Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben.
Deshalb habe ich keine andere Möglichkeit, zu bleiben bei
Apg 4,12
Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.
Deshalb kann ich verstehen, dass Nichtkatholiken es umgekehrt als Abfall empfinden, wenn es heißt,
► "Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen"
► Sei gegrüßt, o Königin,
Mutter der Barmherzigkeit,
unser Leben, unsre Wonne und unsre Hoffnung, sei gegrüßt!
Zu dir rufen wir verbannte Kinder Evas.
Zu dir seufzen wir trauernd und weinend
in diesem Tal der Tränen.
Wohlan denn, unsre Fürsprecherin,
wende deine barmherzigen Augen uns zu,
und zeige uns nach diesem Elend Jesus,
die gebenedeite Frucht deines Leibes!
O gütige, o milde, o süße Jungfrau Maria!
Unter deinem Schutz und Schirm
Unter deinen Schutz und Schirm fliehen wir,
o heilige Gottesgebärerin.
Verschmähe nicht unser Gebet in unsern Nöten,
sondern erlöse uns jederzeit von allen Gefahren,
o du glorreiche und gebenedeite Jungfrau.
Unsere Frau, unsere Mittlerin, unsere Fürsprecherin.
Versöhne uns mit deinem Sohne,
empfiehl uns deinem Sohne,
stelle uns vor deinem Sohne.
Amen.
Ich verurteile das nicht. Doch für Nichtkatholiken gleicht dieses katholische Gebet aufgrund von ordentlicher Bibelkenntnis dem Satanismus.
Ich wiederhole:
Apg 4,12
Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.
hansfeuerstein 15.08.2026 00:41
Marienfrömmigkeit ist elementar für einen Christen. Da dürfen keine Abstriche gemacht werden, nur weil im Westen im 16. Jahrhundert eine neue Auslegung erfunden wurde.
hansfeuerstein 15.08.2026 00:43
Es passt eben nicht in die theologische Matrix von der Ganztodlehre. Also, wenn alle tot sind und bisher kein einziger Sterblicher bisher den Himmel erlangt hat, kann es natürlich die ganze Lebendigkeit Mariens nicht geben, das ist doch der Punkt. DIe Theologie, die wie eine Matrix drübergelegt ist. Und die ist bei sämtlichen alten Krichen eben anders, als nach dem 16. Jahrhundert bei uns.
hansfeuerstein 15.08.2026 00:48
Das ist keine blosse Zukunftsgeschichte. Das ist real:
Epheser 2:4-6 Aber Gott, der da reich ist an Barmherzigkeit, durch seine große Liebe, damit er uns geliebt hat, da wir tot waren in den Sünden, hat er uns samt Christo lebendig gemacht (denn aus Gnade seid ihr selig geworden) und hat uns samt ihm auferweckt und samt ihm in das himmlische Wesen gesetzt in Christo Jesu
Epheser 2:4-6 Aber Gott, der da reich ist an Barmherzigkeit, durch seine große Liebe, damit er uns geliebt hat, da wir tot waren in den Sünden, hat er uns samt Christo lebendig gemacht (denn aus Gnade seid ihr selig geworden) und hat uns samt ihm auferweckt und samt ihm in das himmlische Wesen gesetzt in Christo Jesu
Ben78 15.08.2026 00:51
Wie wird Maria im obigen katholischen Gebet bezeichnet?
► Mutter der Barmherzigkeit
(Der Bibel nach, nein, das ist allein der Vater, der Herr Jesus)
► Maria, unsre Hoffnung
(Der Bibel nach, nein. 1Tim1,1 "Christi Jesu, der unsere Hoffnung ist"
► Maria, unsere Fürsprecherin
(Der Bibel nach, nein. Jesus ist unser Fürsprecher (1Joh2,1) und der Heilige Geist ist unser Fürsprecher (Joh16,17))
► Unter deinem Schutz und Schirm, Unter deinen Schutz und Schirm fliehen wir
(Der Bibel nach, nein. Gott / Jesus ist unser Schutz und Schirm. Er allein. Ich kann ohne weiteres alle Bibelstellen dazu zitieren. An keiner Steller in der Bibel steht da etwas von Maria)
►Unsere Frau, unsere Mittlerin, unsere Fürsprecherin. Versöhne uns mit deinem Sohne
(Der Bibel nach, nein. Sie soll uns mit Jesus versöhnen? →
Gal 1,8
Wenn aber auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium entgegen dem verkündigten, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: Er sei verflucht!
► Mutter der Barmherzigkeit
(Der Bibel nach, nein, das ist allein der Vater, der Herr Jesus)
► Maria, unsre Hoffnung
(Der Bibel nach, nein. 1Tim1,1 "Christi Jesu, der unsere Hoffnung ist"

► Maria, unsere Fürsprecherin
(Der Bibel nach, nein. Jesus ist unser Fürsprecher (1Joh2,1) und der Heilige Geist ist unser Fürsprecher (Joh16,17))
► Unter deinem Schutz und Schirm, Unter deinen Schutz und Schirm fliehen wir
(Der Bibel nach, nein. Gott / Jesus ist unser Schutz und Schirm. Er allein. Ich kann ohne weiteres alle Bibelstellen dazu zitieren. An keiner Steller in der Bibel steht da etwas von Maria)
►Unsere Frau, unsere Mittlerin, unsere Fürsprecherin. Versöhne uns mit deinem Sohne
(Der Bibel nach, nein. Sie soll uns mit Jesus versöhnen? →
Gal 1,8
Wenn aber auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium entgegen dem verkündigten, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: Er sei verflucht!
hansfeuerstein 15.08.2026 00:55
Erst mal darauf eingehen, warum ausgerechnet seit dem 16. Jahrhundert und nur bei uns diese negative Marienhaltung entstanden ist, die es weder in der selbständigen koptischen Kirche, noch in der Orientalen Kirche, noch in der Ostkirche gibt. Das müsste doch zu denken geben. Es geht darum, dass Maria lebenidig ist, und die Verheissungen Jesu bereits erfüllt wurden, und nicht erst in tausenden von Jahren.....
Ben78 15.08.2026 00:55
Maria, unsere Mittlerin? (wie in obigem Gebet)
1Tim 2,5
Denn einer ist Gott, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus
1Tim 2,5
Denn einer ist Gott, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus
hansfeuerstein 15.08.2026 00:56
Selig preisen, werden mich alle Geschlechter. D.h. hier sind sämtliche christlichen Gemeinschaften aufgerufen, Seligpreisungen zu vollführen....
hansfeuerstein 15.08.2026 00:58
Es geht nicht darum, dass Marie als Mittler zu Gott in Konkurrenz stehen würde. Sie ist vielmehr Mittler zu ihrem Sohn, und das ist ein Faktum, schon durch die Fleischwerdung Jesu in ihr. Maria ist Mittler zu Jesus, und sie ist lebendig, nicht tot.
Ben78 15.08.2026 01:02
Davon steht nichts in der Bibel.
Ich verurteile niemanden. Denn es bleibt jedem selbst überlassen, ob er eine menschliche Tradition als höher erachtet oder das, was uns vom Herrn selbst durch seine Jünger überliefert ist. Confirmation Bias, eine kognitive Dissonanz, führt dazu, dass Menschen wie diese Kinder lieber an den Weihnachtmann (Tradition) glauben als an das, was in der Bibel steht. Was ich schreibe, ist die gut begründete nichtkatholische rein biblische Sicht.
Wie gesagt, auch wenn mir jemand böse ist, einer meiner besten Freunde ist Katholik (seit 40 Jahren), der jeden Sonntag in seine Kirche geht (die fliegen auch jedes Jahr nach Rom usw..). Ich habe damit kein Problem. Wir hatten noch nie Streit. Wir lassen uns gegenseitig stehen.
Ich verurteile niemanden. Denn es bleibt jedem selbst überlassen, ob er eine menschliche Tradition als höher erachtet oder das, was uns vom Herrn selbst durch seine Jünger überliefert ist. Confirmation Bias, eine kognitive Dissonanz, führt dazu, dass Menschen wie diese Kinder lieber an den Weihnachtmann (Tradition) glauben als an das, was in der Bibel steht. Was ich schreibe, ist die gut begründete nichtkatholische rein biblische Sicht.
Wie gesagt, auch wenn mir jemand böse ist, einer meiner besten Freunde ist Katholik (seit 40 Jahren), der jeden Sonntag in seine Kirche geht (die fliegen auch jedes Jahr nach Rom usw..). Ich habe damit kein Problem. Wir hatten noch nie Streit. Wir lassen uns gegenseitig stehen.
Miri21 15.08.2026 01:06
Im Saarland ist auch Feiertag, in Rheinland-Pfalz nicht.
Ich fahre morgen schnell in den Baumarkt, dort gibt's nämlich 20 Prozent Rabatt und anschließend geht's in die Kirche, muss mir morgen früh noch Kräuter im Garten holen.
Mein Morgengebet aus meinem Kindertagen:
"O Gott, Du hast in dieser Nacht so väterlich für mich gewacht; ich lob und preise Dich dafür und dank für alles Gute Dir.
Bewahre mich auch diesen Tag vor Sünde, Tod und jeder Plag. Und was ich denke, red und tu, das segne, liebster Vater, Du!
Beschütze auch, ich bitte dich, o heil´ger Engel Gottes mich!
Maria, bitt an Gottes Thron für mich bei Jesus, deinem Sohn, der hochgelobt sei allezeit von nun an bis in Ewigkeit! Amen.
Ich sag mir einfach, es gibt so viele Leute, die merken nicht mal, wenn sie etwas falsch machen. Außer sie werden auf ihre Fehler angesprochen. Und irgendwelche "Nauben" haben wir alle. Wenn wir zu denen gehören, die sich ihrer Fehler gar nicht bewusst sind, ist es gut, wenn wir jemand haben, der ein "gutes Wort" für uns einlegt. Maria bitt für mich an Gottes Thron... Natürlich ist sie näher an Gottes Thron: Sie hat ihn 9 Monate in ihrem Schoß getragen und dabei hat ihr Herz sicher schon zum Herzen ihres Sohnes gesprochen, später hat sie ihn in den Schlaf gewogen und fast 30 Jahre später, sagte sie ihm: "Sie haben keinen Wein mehr...". Nun ja, so ist es, uns geht manchmal der Wein, der Glaube, die Hoffnung aus...Wir denken, Gott hört ja doch nicht unser Gebet, vielleicht stopft er sich die Ohren zu, mag unser Gejammere nicht hören... Und da ist es gut, wenn Maria am Throne Gottes für uns bittet und der Heilige Geist für uns in eintritt und mit unaussprechlichen Seufzern für uns betet...
Schließlich hat Jesus Seine Mutter auch Johannes anvertraut. Und Johannes stand stellvertretend für uns. Sie ist unsere Mutter, die für ihre Kinder am Throne Gottes bittet.
Ich fahre morgen schnell in den Baumarkt, dort gibt's nämlich 20 Prozent Rabatt und anschließend geht's in die Kirche, muss mir morgen früh noch Kräuter im Garten holen.
Mein Morgengebet aus meinem Kindertagen:
"O Gott, Du hast in dieser Nacht so väterlich für mich gewacht; ich lob und preise Dich dafür und dank für alles Gute Dir.
Bewahre mich auch diesen Tag vor Sünde, Tod und jeder Plag. Und was ich denke, red und tu, das segne, liebster Vater, Du!
Beschütze auch, ich bitte dich, o heil´ger Engel Gottes mich!
Maria, bitt an Gottes Thron für mich bei Jesus, deinem Sohn, der hochgelobt sei allezeit von nun an bis in Ewigkeit! Amen.
Ich sag mir einfach, es gibt so viele Leute, die merken nicht mal, wenn sie etwas falsch machen. Außer sie werden auf ihre Fehler angesprochen. Und irgendwelche "Nauben" haben wir alle. Wenn wir zu denen gehören, die sich ihrer Fehler gar nicht bewusst sind, ist es gut, wenn wir jemand haben, der ein "gutes Wort" für uns einlegt. Maria bitt für mich an Gottes Thron... Natürlich ist sie näher an Gottes Thron: Sie hat ihn 9 Monate in ihrem Schoß getragen und dabei hat ihr Herz sicher schon zum Herzen ihres Sohnes gesprochen, später hat sie ihn in den Schlaf gewogen und fast 30 Jahre später, sagte sie ihm: "Sie haben keinen Wein mehr...". Nun ja, so ist es, uns geht manchmal der Wein, der Glaube, die Hoffnung aus...Wir denken, Gott hört ja doch nicht unser Gebet, vielleicht stopft er sich die Ohren zu, mag unser Gejammere nicht hören... Und da ist es gut, wenn Maria am Throne Gottes für uns bittet und der Heilige Geist für uns in eintritt und mit unaussprechlichen Seufzern für uns betet...
Schließlich hat Jesus Seine Mutter auch Johannes anvertraut. Und Johannes stand stellvertretend für uns. Sie ist unsere Mutter, die für ihre Kinder am Throne Gottes bittet.
hansfeuerstein 15.08.2026 01:12
Die Lebendigkeit Mariens ist ein ganz wichtiger Punkt des Glaubens eines Christen. Selbstverständlich steht das in der Bibel, aber es hängt davon ab, ob man das in die ungewisse Zukunft verortet, oder ob es schon geschehen ist....
pieter49 15.08.2026 02:11
26 Als nun Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er lieb hatte, spricht er zu seiner Mutter: Frau siehe das ist dein Sohn !
27 Danach, spricht er zu dem Jünger: Siehe, das ist deine Mutter !
Joh. 19, 26+27
Nach meiner Meinung gilt das für alle erlöste Sünder:innen !
(...)
27 Danach, spricht er zu dem Jünger: Siehe, das ist deine Mutter !
Joh. 19, 26+27
Nach meiner Meinung gilt das für alle erlöste Sünder:innen !
(...)
Sadie 15.08.2026 06:57
Guten Morgen, wenn ihr in der Gebetsecke für jemand betet und Gott bittet, dass er ihm wieder gesund macht oder dass er beisteht, bietet dir nicht die Person an, sondern ihr betet zu Gott Und derjenige, der uns bittet zu beten. Bittet um unsere Fürsprache
Sadie 15.08.2026 07:01
Wenn Jesus dem reumütigen Verbrecher zugesagt hat: noch heute wirst du mit mir im Paradies sein“(Lk 23,43 )
Warum sollte seine eigene Mutter nach ihrem Tod nicht bei ihm sein?
Die Bibel sagt es über Maria nicht ausdrücklich-Aber ebenso wenig gibt sie uns einen Grund anzunehmen, dass Maria von der Gemeinschaft mit ihren Sohn ausgeschlossen wäre
Zu behaupten, Maria sei nicht bei Christus ist jedenfalls keine ausdrückliche biblische Aussage.
Warum sollte seine eigene Mutter nach ihrem Tod nicht bei ihm sein?
Die Bibel sagt es über Maria nicht ausdrücklich-Aber ebenso wenig gibt sie uns einen Grund anzunehmen, dass Maria von der Gemeinschaft mit ihren Sohn ausgeschlossen wäre
Zu behaupten, Maria sei nicht bei Christus ist jedenfalls keine ausdrückliche biblische Aussage.
Autumn 15.08.2026 07:08
Die Vermittlung aller Gnaden durch die Mutter Gottes
"Wie wird Marias Vermittlung ausgeübt?
Während ihres irdischen Lebens: durch ihr Gebet, ihr Mitleiden und ihre Verdienste als Miterlöserin.
Nach ihrer Aufnahme in den Himmel wirkt sie bei der Erlösung jedes einzelnen Gläubigen mit."
----------------------------------------------------
Das ist mir schwer zu vermitteln.
Wir brauchen keine Vermittlerin für den Vermittler.
Es ist gefährlicher Irrglaube, Maria sei an unserer Erlösung mitbeteiligt.
"Wie wird Marias Vermittlung ausgeübt?
Während ihres irdischen Lebens: durch ihr Gebet, ihr Mitleiden und ihre Verdienste als Miterlöserin.
Nach ihrer Aufnahme in den Himmel wirkt sie bei der Erlösung jedes einzelnen Gläubigen mit."
----------------------------------------------------
Das ist mir schwer zu vermitteln.
Wir brauchen keine Vermittlerin für den Vermittler.
Es ist gefährlicher Irrglaube, Maria sei an unserer Erlösung mitbeteiligt.
Sherezade 15.08.2026 10:15
Mariä Himmelfahrt ist für römisch-katholische Christen ein besonderer Tag...deshalb werde ich mich an der Stelle auch nicht auf eine Diskussion über Unterschiede einlassen...
Jedoch möchte eine Sache anmerken..die RKK hat ein verbindliches Lehramt...dazu gehört Marialogie...
Einige Aussagen der gelöschten Nutzerin decken sich nicht mit dem verbindlichen Lehramt...
Es würde hier eventuell weniger Ausseinandesetzung und Missverständnisse geben, wenn das Lehramt klar wiedergegeben würde...
Jedoch möchte eine Sache anmerken..die RKK hat ein verbindliches Lehramt...dazu gehört Marialogie...
Einige Aussagen der gelöschten Nutzerin decken sich nicht mit dem verbindlichen Lehramt...
Es würde hier eventuell weniger Ausseinandesetzung und Missverständnisse geben, wenn das Lehramt klar wiedergegeben würde...
schaloemchen 15.08.2026 11:04
die Gelöschte
Frage - sieht Jesus das auch so ? 👉 ist Jesus etwa gespalten in Mensch und Gott ?
Du spaltest mit deiner Aussage Christus @ Schalömchen !!
Ich spalte nix
Du kennst das Wort nicht, das ist das Problem
Jesus war Mensch und Gott, simple Wahrheit
braucht man nicht diskutieren
Sollte Jesus etwa auch sagen : Das ist meine Mutter des Menschen in mir und /aber nicht des Göttlichen in mir ?
sollte, hätte, könnte ...
sollte Fragen stiften nur Verwirrung
nein, Maria gab Jesus nicht das Göttliche
Maria gebar Jesus - den Menschensohn
das Göttliche kam zu 100% vom Heiligen Geist und hatte mit Maria nichts zu tun
ganz simpel
Frage - sieht Jesus das auch so ? 👉 ist Jesus etwa gespalten in Mensch und Gott ?
Du spaltest mit deiner Aussage Christus @ Schalömchen !!
Ich spalte nix
Du kennst das Wort nicht, das ist das Problem
Jesus war Mensch und Gott, simple Wahrheit
braucht man nicht diskutieren
Sollte Jesus etwa auch sagen : Das ist meine Mutter des Menschen in mir und /aber nicht des Göttlichen in mir ?
sollte, hätte, könnte ...
sollte Fragen stiften nur Verwirrung
nein, Maria gab Jesus nicht das Göttliche
Maria gebar Jesus - den Menschensohn
das Göttliche kam zu 100% vom Heiligen Geist und hatte mit Maria nichts zu tun
ganz simpel
schaloemchen 15.08.2026 11:06
Noch mal zu Gottesgebärerin
Maria gebar nicht Gott
sie gebar nicht Gott den Vater
sie gebar auch nicht Gott den Heiligen Geist
sie gebar keinen Gott und ist keine Gottesgebärerin
sie gebar Jesus - den Menschensohn
sie war "Jesusgebärerin" wenn man denn unbedingt solche "Titel" vergeben will
der "Titel" ist verwirrend
aus welchem Motiv, vom wem, wann, mit welcher Intention der vergeben wurde und dann übernommen wurde?
ich weiß es nicht ...
Maria gebar nicht Gott
sie gebar nicht Gott den Vater
sie gebar auch nicht Gott den Heiligen Geist
sie gebar keinen Gott und ist keine Gottesgebärerin
sie gebar Jesus - den Menschensohn
sie war "Jesusgebärerin" wenn man denn unbedingt solche "Titel" vergeben will
der "Titel" ist verwirrend
aus welchem Motiv, vom wem, wann, mit welcher Intention der vergeben wurde und dann übernommen wurde?
ich weiß es nicht ...
Engelslhaar 15.08.2026 11:37
Man sollte uns einfach in Ruhe unseren Feiertag feiern lassen.
Die Dinge existieren unabhängig davon, ob man sie versteht oder nicht.
Die Dinge existieren unabhängig davon, ob man sie versteht oder nicht.
Engelslhaar 15.08.2026 11:38
Für uns war Jesus auf Erden Gottes Sohn, von daher göttlichen Ursprungs.
Man könnte seine Mutter von mir aus Gottessohngebärerin nennen, ist nur ein wenig umständlich.
Man könnte seine Mutter von mir aus Gottessohngebärerin nennen, ist nur ein wenig umständlich.
Sadie 15.08.2026 11:50
Ich glaube, jetzt ist genug gesagt .
Jeder darf die katholische Lehre kritisch hinterfragen, Aber niemand sollte sich anmaßen, anderen Christen ihren Glauben abzusprechen oder über Ihr Verhältnis zu Gott zu richten
Das Steht allein Gott zu.
Wenn wir uns auf die Bibel berufen, dann sollte dabei auch das Gebot, der Nächstenliebe gelten— und zwar gerade gegenüber Christen, deren Glaubenstradition wir nicht teilen.
Und letztendlich richtet Gott allein über den Glauben eines Menschen — nicht wir auch nicht selbsternannte Evangelikale ,Freikirchen Missionare usw.
Wenn wir uns wirklich auf die Bibel berufen ,sollten wir neben Wahrheit auch Nächstenliebe zeigen und nicht ständig andere Christen abwerten .
Unterschiedliche Auffassungen rechtfertigen keine pauschalen Angriffe oder Verurteilungen
Die katholische Kirche besteht seit fast 2000 Jahren und hat in dieser Zeit viel Gutes hervorgebracht, aber auch schweres, menschliches Versagen erlebt.
Verbrechen müssen als Verbrechen benannt werden— unabhängig davon, wer sie begeht.
aber das Versagen einzelner Menschen ist nicht automatisch ein Beweis gegen Christus oder seine Kirche.
Jesus sagt :“ Du bist Petrus ,der Fels und auf diesem Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen
( MT 16.18 ).
Übrigens „Gottesgebärerin „ bedeutet in der katholischen Lehre nicht, dass Maria die Gottheit „ geboren“ oder Gott erschaffen hätte.
Der Titel bezieht, sich auf die Person Jesu : Der ,den Maria geboren hat ist nach christlichen Glauben, wahrer Gott und wahrer Mensch .
Man kann die katholische Lehre kritisieren, aber man sollte nicht über Glaubenstreue , andere Christen richten.
Damit möchte ich es auch bewenden lassen.
Wir müssen uns nicht gegenseitig den Glauben absprechen
Gott allein kennt das Herz ❤️
Jeder darf die katholische Lehre kritisch hinterfragen, Aber niemand sollte sich anmaßen, anderen Christen ihren Glauben abzusprechen oder über Ihr Verhältnis zu Gott zu richten
Das Steht allein Gott zu.
Wenn wir uns auf die Bibel berufen, dann sollte dabei auch das Gebot, der Nächstenliebe gelten— und zwar gerade gegenüber Christen, deren Glaubenstradition wir nicht teilen.
Und letztendlich richtet Gott allein über den Glauben eines Menschen — nicht wir auch nicht selbsternannte Evangelikale ,Freikirchen Missionare usw.
Wenn wir uns wirklich auf die Bibel berufen ,sollten wir neben Wahrheit auch Nächstenliebe zeigen und nicht ständig andere Christen abwerten .
Unterschiedliche Auffassungen rechtfertigen keine pauschalen Angriffe oder Verurteilungen
Die katholische Kirche besteht seit fast 2000 Jahren und hat in dieser Zeit viel Gutes hervorgebracht, aber auch schweres, menschliches Versagen erlebt.
Verbrechen müssen als Verbrechen benannt werden— unabhängig davon, wer sie begeht.
aber das Versagen einzelner Menschen ist nicht automatisch ein Beweis gegen Christus oder seine Kirche.
Jesus sagt :“ Du bist Petrus ,der Fels und auf diesem Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen
( MT 16.18 ).
Übrigens „Gottesgebärerin „ bedeutet in der katholischen Lehre nicht, dass Maria die Gottheit „ geboren“ oder Gott erschaffen hätte.
Der Titel bezieht, sich auf die Person Jesu : Der ,den Maria geboren hat ist nach christlichen Glauben, wahrer Gott und wahrer Mensch .
Man kann die katholische Lehre kritisieren, aber man sollte nicht über Glaubenstreue , andere Christen richten.
Damit möchte ich es auch bewenden lassen.
Wir müssen uns nicht gegenseitig den Glauben absprechen
Gott allein kennt das Herz ❤️
hansfeuerstein 15.08.2026 13:15
Nö, es ist abträglich für den Glauben. Alles kann man Infrage stellen, nur ist es auch zuträglich für den Glauben?
Im Endeffekt gehts doch immer daran, vom Heilswerk Dinge wegzunehmen und zu reduzieren. Es ist doch ein großes Wunder, was die Bibel über Maria berichtet. Angefangen von Gabriel, der ihr verkündet, den Weg zu Elisabeth, die dann sagt: wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?. Die unerschöpflich reich geschilderte Geburt, die Ganzhingabe im Tempel (des kleinen, unmündigen KIndes), die spätere Begebenheit bei der Hochzeit zu Kanaa, die so vielschichtig ist, ihr Sein unter den Jüngern, ihr Mut bis zum Kreuz mitzugehen und darüber hinaus...Wer Christus mutig nachfolgen will, kann ruhig erst ihren Weg reflektieren um zu erkennen, wie meilenweit wir da alle weg sind davon, einschließlich aller Propheten zusammengenommen, die dem Herrn nie auch nur annhähernd so nahe gekommen sind.
Die Bibel schreibt viel, über das was mit dem Neuen Bund verknüpft ist, es ist bloss die Frage, ob das (z.B. in der Offenb. d. Joh.) in einer fernen Zukunft liegt, oder bereits im vollen Gange ist....Es geht nicht um katholisch oder nicht, denn wir wissen alle, dass jede christliche Gemeinschaft so glaubte, bis ins 16. Jahrhundert. Es gab keine, welche die Rolle Mariens so klein redete, wie es heute teils der Fall geworden ist.
Im Endeffekt gehts doch immer daran, vom Heilswerk Dinge wegzunehmen und zu reduzieren. Es ist doch ein großes Wunder, was die Bibel über Maria berichtet. Angefangen von Gabriel, der ihr verkündet, den Weg zu Elisabeth, die dann sagt: wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt?. Die unerschöpflich reich geschilderte Geburt, die Ganzhingabe im Tempel (des kleinen, unmündigen KIndes), die spätere Begebenheit bei der Hochzeit zu Kanaa, die so vielschichtig ist, ihr Sein unter den Jüngern, ihr Mut bis zum Kreuz mitzugehen und darüber hinaus...Wer Christus mutig nachfolgen will, kann ruhig erst ihren Weg reflektieren um zu erkennen, wie meilenweit wir da alle weg sind davon, einschließlich aller Propheten zusammengenommen, die dem Herrn nie auch nur annhähernd so nahe gekommen sind.
Die Bibel schreibt viel, über das was mit dem Neuen Bund verknüpft ist, es ist bloss die Frage, ob das (z.B. in der Offenb. d. Joh.) in einer fernen Zukunft liegt, oder bereits im vollen Gange ist....Es geht nicht um katholisch oder nicht, denn wir wissen alle, dass jede christliche Gemeinschaft so glaubte, bis ins 16. Jahrhundert. Es gab keine, welche die Rolle Mariens so klein redete, wie es heute teils der Fall geworden ist.
hansfeuerstein 15.08.2026 13:17
Sie war und ist nicht bloss die Gottessohngebärerin, weil sie eben nicht nur ein passives Werkzeug war, sondern eine aktive Rolle im gesamten Heilsgeschehen einnahm. Eine Mutter gebiert eben nicht nur, sie hat riesigen Einfluss auf alles was später geschieht....
schaloemchen 15.08.2026 13:26
Es geht nicht um katholisch oder nicht, denn wir wissen alle, dass jede christliche Gemeinschaft so glaubte, bis ins 16. Jahrhundert.
Hans
ich war Atheist (in Russland aufgewachsen), mit 24 suchte ich Gott
Er ist mir begegnet
füllte mich mit Seinem Geist
wer was im 16. Jahrhundert. geglaubt hat, ist mir wurst
nicht jeder ist so gläubig/religiös aufgewachsen wie ihr hier in D.
ich nicht
es ist kein Argument - früher glaubte man...
oder alle glaubten das
wer sind "alle" ?
ich lese es nicht in der Bibel, was die RKK über Maria lehrt
Mittlerin, Gottesgebärerin, Schlangenzertreterin usw usw
und lehne es ab
Hans
ich war Atheist (in Russland aufgewachsen), mit 24 suchte ich Gott
Er ist mir begegnet
füllte mich mit Seinem Geist
wer was im 16. Jahrhundert. geglaubt hat, ist mir wurst
nicht jeder ist so gläubig/religiös aufgewachsen wie ihr hier in D.
ich nicht
es ist kein Argument - früher glaubte man...
oder alle glaubten das
wer sind "alle" ?
ich lese es nicht in der Bibel, was die RKK über Maria lehrt
Mittlerin, Gottesgebärerin, Schlangenzertreterin usw usw
und lehne es ab
hansfeuerstein 15.08.2026 13:28
Es ist eben nicht wurst, weil die Theologie im Westen diesen Fortsatz gefunden hat, der m.A. einfach schlecht ist. Was man ablehnt ist eben ein wichtiger Teil des Heilswerkes, der mit der Erfüllung der biblischen Prophetien zu tun hat.....
HopeinJesus 15.08.2026 13:28
So ein Unsinn, wenn in Deutschland Feiertag ist, sind keine Geschäfte auf !!!!!!!
hansfeuerstein 15.08.2026 13:36
Nö, Christus gab und gibt es nicht ohne Maria, seine Menschwerdung. Und das ist mehr als die blosse Geburt
Sherezade 15.08.2026 13:47
Mariä Himmelfahrt ist nicht in allen Bundesländern Feiertag...jedoch im Saarland und in Teilen Bayerns..
Maria=Theotokos= Gottesgebärerin=Konzil von Ephesos...
Und hier muss man festhalten, dass sich lateinische und östliche Kirche einig war... jedoch waren die östlichen Bischöfe in überwältigend Mehrheit vertreten...
Maria=Theotokos= Gottesgebärerin=Konzil von Ephesos...
Und hier muss man festhalten, dass sich lateinische und östliche Kirche einig war... jedoch waren die östlichen Bischöfe in überwältigend Mehrheit vertreten...
hansfeuerstein 15.08.2026 13:53
Wie weit sind wir selber in der Lage Christus (geistlich) hervorzubringen, ihn lebendig für diese Welt sichtbar werden zu lassen? All diese Reflexionen hängen mit einem tieferen und richtigen Verständnis Mariens im Heilswerk zusammen.....
(Nutzer gelöscht) 15.08.2026 14:15
Zum heutigen Maria Himmelfahrt Tag :
Wer will kann mitsingen
Und eine Predigt vom viel geschätzten ,begnadeten Pfarrer Fimm :
Lg Cherub
Wer will kann mitsingen
Und eine Predigt vom viel geschätzten ,begnadeten Pfarrer Fimm :
Lg Cherub
Autumn 15.08.2026 15:53
Da lobe ich mir Papst Franziskus 👍
domradio.de ----- 24.03.2021
Maria ist laut Papst keine Ko-Mittlerin zwischen Gott und Menschen
"Christus ist der einzige Mittler"
Der Papst hat theologischen Überlegungen widersprochen, die Bedeutung Marias, der Mutter Jesu, zu überzeichnen.
"Maria ist wie eine Mutter, nicht wie eine Göttin oder Ko-Mittlerin" zwischen Gott und den Menschen, sagte Franziskus.
Maria als weitere Miterlöserin?
In einigen konservativen Kreisen, geprägt durch übergroße Marienfrömmigkeit, gab es in den vergangenen Jahren wiederholt Überlegungen, auch eine Initiative, die Kirche möge Maria - neben Jesus - zu einer weiteren Mittlerin, ja Miterlöserin erklären.
Demgegenüber betonte der Papst jetzt:
"Christus ist der einzige Mittler" zwischen Gott und den Menschen, "es gibt keine Mit-Vermittler."
-----------------------------------------
Also, selbst Franziskus warnte vor diesem falschen Marienbild.
domradio.de ----- 24.03.2021
Maria ist laut Papst keine Ko-Mittlerin zwischen Gott und Menschen
"Christus ist der einzige Mittler"
Der Papst hat theologischen Überlegungen widersprochen, die Bedeutung Marias, der Mutter Jesu, zu überzeichnen.
"Maria ist wie eine Mutter, nicht wie eine Göttin oder Ko-Mittlerin" zwischen Gott und den Menschen, sagte Franziskus.
Maria als weitere Miterlöserin?
In einigen konservativen Kreisen, geprägt durch übergroße Marienfrömmigkeit, gab es in den vergangenen Jahren wiederholt Überlegungen, auch eine Initiative, die Kirche möge Maria - neben Jesus - zu einer weiteren Mittlerin, ja Miterlöserin erklären.
Demgegenüber betonte der Papst jetzt:
"Christus ist der einzige Mittler" zwischen Gott und den Menschen, "es gibt keine Mit-Vermittler."
-----------------------------------------
Also, selbst Franziskus warnte vor diesem falschen Marienbild.
Amilia 15.08.2026 16:26
Die Marienverehrung ist vor allem ein riesen Geschäft für die Kirche. Ich hab den Eindruck sie wird mehr vermarktet als verehrt.
NicetomeetFEM 15.08.2026 16:54
Bin ja noch nicht so lange Katholik, und habe es persönlich noch nicht geschafft Maria in Gebete einzubauen.
Mit dem Rosenkranz bin ich auch noch nicht warm geworden.
Auch erinnere ich mich, dass Jesu Angeörigen, da gehört Maria dazu, ihn mit Gewalt abholen wolllten weil sie ihn für " von Sinnen " ( althergebracht für irre oder psychisch krank ) hielten ( Markus 3,21 ).
Grundsätzlich halte ich es für ziemlich normal und menschlich, einen " nicht normalen " Angehörigen abholen zu wollen, aber es weckt sehr unagenehme Erinnerungen bei mir.
Das Lied mit der Nummer 666 im Gotteslob " Marianische Antiphonen " habe ich jedoch schon gesungen. Und kann es auch wieder tun.
Habe kein Problem, Lieder über und von Maria zu singen.
.
Mit dem Rosenkranz bin ich auch noch nicht warm geworden.
Auch erinnere ich mich, dass Jesu Angeörigen, da gehört Maria dazu, ihn mit Gewalt abholen wolllten weil sie ihn für " von Sinnen " ( althergebracht für irre oder psychisch krank ) hielten ( Markus 3,21 ).
Grundsätzlich halte ich es für ziemlich normal und menschlich, einen " nicht normalen " Angehörigen abholen zu wollen, aber es weckt sehr unagenehme Erinnerungen bei mir.
Das Lied mit der Nummer 666 im Gotteslob " Marianische Antiphonen " habe ich jedoch schon gesungen. Und kann es auch wieder tun.
Habe kein Problem, Lieder über und von Maria zu singen.
.
Miri21 15.08.2026 18:23
Für die, die mehr über die Dogmen und Glaubenslehren der RKK wissen wollen:
Die Dogmen der kath. Kirche über die Gottesmutter Maria
Als mariologische Dogmen gelten heute folgende vier:
1. die Gottesmutterschaft;
2. die immerwährende Jungfräulichkeit;
3. die „unbefleckte“ Empfängnis;
4. die leibliche Aufnahme in den Himmel.
Die beiden ersten, die altkirchlichen Dogmen, beziehen sich auf Jesus Christus und sind allgemeiner Lehrbestand der Christenheit, das 3. und 4., die neuzeitlichen, die sich auf Beginn und Ende des Lebens von Maria selbst beziehen, sind Eigen- und Sondergut der römisch - katholischen Glaubensgemeinschaft.
Gottesgebärerin (Theotokos), Gottesmutter
MARIA IST IMMERWÄHRENDE JUNGFRAU
MARIA WURDE OHNE MAKEL DER ERBSÜNDE EMPFANGEN
MARIA WURDE MIT LEIB UND SEELE IN DEN HIMMEL AUFGENOMMEN
1. Lehrsatz:
Gottesgebärerin (Theotokos), Gottesmutter
Im Jahr 431 formulierte das Konzil von Ephesus (gegen Nestorius): „Wer nicht bekennt, dass der Emmanuel in Wahrheit Gott und die Heilige Jungfrau deshalb Gottesgebärerin (theotokos) ist, weil sie das fleischgewordene aus Gott entstammte Wort dem Fleische nach geboren hat, der sei ausgeschlossen.“ Diese Aussage wird vom Konzil von Chalcedon (451) bestätigt. „Theotokos“ heißt: Maria ist Gottes Gebärerin, weil der Mensch, den sie aus ihrem Schoß entlässt, Gott ist und Gott auch dann bleibt, als er menschliche Natur annimmt, und Maria ist Gottes Gebärerin, weil sie in einem menschlichen Geburtsakt dem Menschen das Leben geschenkt hat, der der göttliche Logos, die zweite göttliche Person ist.
In den östlichen Kirchen ist die Anrede Marias als „Gottesgebärerin“ (griech. Θεοτόκος Theotókos, lat. Dei Genitrix) bis heute geübte Praxis, im Westen hat sich die Rede von der „Gottesmutterschaft“ Marias durchgesetzt.
top
2. Lehrsatz:
"MARIA IST IMMERWÄHRENDE JUNGFRAU"
Die Bezeugung des Glaubenssatzes in der Überlieferung der Kirche
Die Aussagen des Lehramts der Kirche
Die Christusbezogenheit des Glaubenssatzes
Die Problematik des Glaubenssatzes und heutige Zweifel
Argumente für die Jungfrauenlehre der Kirche
Die Bedeutung des Glaubenssatzes
Die sechzehnte Erscheinung in Lourdes
"Von innerer Gewalt gedrängt stand Bernadette schon früh auf, besuchte die hl. Messe und eilte zur Grotte. Früher erschien die Dame immer erst nach andächtigem Gebete. Dieses Mal hatte sie gleichsam auf Bernadette gewartet und lächelt. Überwältigt von dieser Freundlichkeit, fragt das Kind inständig: 'Madame, haben Sie die Güte und sagen Sie mir, wer Sie sind.' Auf die dritte Anfrage hin faltet die Dame ihre Hände und antwortet im Dialekt von Lourdes: "Qué soy éra Immaculada Councepciou". - Ich bin die Unbefleckte Empfängnis. Und ein drittes Mal bittet sie: "Ich wünsche eine Kapelle hier." So lesen wir im Bericht über die Erscheinungen.
Von hier ausgehend möchte ich von einem fundierten dogmatischen Hintergrund her das erste marianische Dogma der röm.- kath. Kirche beleuchten. Dies, wie erwähnt, da gerade in unseren Tagen die Dogmen unserer Kirche und insbesondere die Lehraussagen über Maria ins heftige Kreuzfeuer der Leugnung, Preisgabe und Verzerrung gelangt sind. Mit diesem Hinweis auf die Rolle Mariens im christlichen Glauben soll ein solides Glaubens- und Kenntnisfundament angeboten sowie die Liebe und Hingabe an Maria gefördert werden.
Die Bezeugung des Glaubenssatzes in der Überlieferung der Kirche
Seit dem 4. Jahrhundert glaubt die Kirche ausdrücklich als Tatsache, das heißt in geschriebener Form, daß Maria immerwährende Jungfrau ist. Diese Überzeugung schließt drei verschiedene Glaubensinhalte ein.
1. Die Jungfrauschaft Marias bis zur Empfängnis Jesu. Dies besagt, daß die Menschwerdung Jesu nicht auf menschliche Zeugung, sondern auf ein Tätigwerden des Schöpfergottes zurückzuführen ist.
2. Die Jungfräulichkeit in der Geburt Jesu. Der eigentliche Geburtsvorgang ist in außerordentlicher, die natürliche, biologische Unversehrtheit der Mutter nicht berührender Weise vor sich gegangen.
3. Die lebenslange Jungfräulichkeit Marias, das heißt, Maria ist auch nach der Geburt Jesu Jungfrau geblieben.
Der biblische Hintergrund dieser drei Momente ist unterschiedlich. Die Kindheitsgeschichten bei Matthäus und Lukas setzen die erste und die dritte Aussage eindeutig und klar voraus. Das zweite Moment bleibt überhaupt außerhalb der neutestamentlichen Aufmerksamkeit, da es, nach der überzeugten Darlegung des ersten Moments überhaupt keinen Zweifel gibt, dies bekräftigen zu müssen. Ferner ist die immerwährende Jungfrauschaft der Muttergottes von den Anfängen an Gegenstand ungezählter Verlautbarungen der Kirche, auch solcher feierlicher Natur. Für den Theologen kann es keinen Zweifel geben, daß auch in dieser Lehre ein Offenbarungselement ausgedrückt wird: er muß sie als de fide d.h. zum Glaubensgut unzertrennbar gehörend, zum Glauben verpflichtend, bezeichnen.
Die Aussagen des Lehramts der Kirche
Die jungfräuliche Empfängnis wird in den frühchristlichen Glaubensbekenntnissen in dem Moment schriftlich bezeugt, als sich das ursprünglich an Gott dem Schöpfer orientierte Bekenntnis um die Aussage von der Menschwerdung des Sohnes Gottes erweitert. Jesus wird dort als der vom Heiligen Geist und aus der Jungfrau Maria Geborene bezeichnet. Spätestens seit dem Beginn des 3. Jhs gehört diese Aussage zum Bestand der in der Liturgie gebräuchlichen Bekenntnisgebete. Sie wird dann auch von den konziliaren Glaubensbekenntnissen des 4. und 5. Jhs. übernommen. So erklärt das Konzil von Konstantinopel (381): "Für uns Menschen und um unseres Heiles willen ist er vom Himmel herabgestiegen. Er hat Fleisch angenommen durch den Hl. Geist aus Maria, der Jungfrau, und ist Mensch geworden." (Großes Glaubensbekenntnis der Messe).
Seitdem verschwindet dieses Bekenntnis nicht mehr aus dem Lehrgut der Kirche. Gegebenenfalls wird es lebhaft gegen Irrlehren verteidigt, was aus den Schriften katholischer Theologen in großer Regelmäßigkeit hervorleuchtet.
Die jungfräuliche Geburt ist eine Lehraussage, die sich seit dem 3. Jh. langsam in der Kirche ausbreitet. Als ersten deutlichen kirchenamtlichen Text muß hier ein Passus, von italienischen und afrikanischen Bischöfen der Lokalsynode im Lateran (649) vorgelegt, Erwähnung finden. Sein Hauptthema galt der Bekämpfung der Irrlehre des Monotheletismus. Indem sie sich gegen diese Irrlehre wenden, beschreiben sie vier Merkmale Marias:
"Wer nicht mit den heiligen Vätern im eigentlichen und wahren Sinne die heilige und immer jungfräuliche und unbefleckte (1) Maria als Gottesgebärerin bekennt, da sie eigentlich und wahrhaft das göttliche Wort selbst, das vom Vater vor aller Zeit gezeugte, in den letzten Zeiten, ohne Samen, vom Heiligen Geist empfangen (2) und unversehrt geboren (3) hat, indem unverletzt blieb ihre Jungfrauschaft auch nach der Geburt (4): der sei verurteilt."
Die lebenslange Jungfräulichkeit der Gottesmutter hat die Kirche seit alters festgehalten, auch wenn der eine oder andere Kirchenvater vor dem 4. Jahrhundert die gegenteilige Überzeugung nicht für glaubenswidrig hielt. Jedoch schon seit dem 4. Jh. nimmt diese Überzeugung im Ausdruck "semper virgo", d.h. immerwährende Jungfrauschaft, Gestalt an. Das 2. Konzil von Konstantinopel (553) verwendet ihn schon wie selbstverständlich in seinen Lehrdokumenten.
Die Christusbezogenheit des Glaubenssatzes
Die glaubensinhaltliche Eröffnung der kirchlichen Lehre über Maria muß davon ausgehen, daß die drei erwähnten Momente der Jungfräulichkeit nicht unmittelbar Maria, sondern der Absicherung des christologischen Dogmas: "Gott ist Mensch" dienen. Der zweite Artikel des Credo: "Und an Jesus Christus seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn" ist ein Christusbekenntnis. Offensichtlich aber konnten und wollten die alten Kirchenväter im Kontext der gegenwärtigen Erlösung die Geburt Jesu nicht erwähnen, ohne auf die Jungfrauenempfängnis zu sprechen zu kommen. Schon der Völkerapostel Paulus hat die Erkenntnis, daß der am Ostersonntag glorreich von den Toten Erstandene der Sohn Gottes war, bis an den Anfang des Lebens Jesu verlängert (Gal 4,4). Matthäus und Lukas greifen das bei ihm nur andeutungsweise Gesagte in den Einleitungen ihrer Evangelien auf in der Erzählung von der Geburt aus der Jungfrau. Die lehramtlichen Aussagen über Maria sind also ganz vom Osterereignis her und ganz christuszentriert zu verstehen. Erst sekundär dienen sie auch der Umschreibung der Bedeutung und der Persönlichkeit Marias, die diese in der Heilsgeschichte hat. Der gleiche Grund erklärt auch, weshalb die jungfräuliche Empfängnis erst spät in den Horizont der neutestamentlichen Schriften in Erscheinung tritt: das Nachdenken über Ostern führt allmählich zu den konkreten Aussagen über Maria. Weil die Mutter Christi heilsgeschichtliche Bedeutung hat, besagt der tiefere Inhalt dieser Lehre dann auch etwas über die anthropologische und religiöse Bedeutung der auf die sexuelle Selbstverwirklichung im anderen Geschlecht verzichtenden Existenz. Sie wird durch die Sätze von der geburtlichen und lebenslangen Jungfrauschaft der Mutter Jesu geklärt und vertieft. Diese haben also ihren Sinn in einer sich an Maria orientierenden christlichen Sicht des menschlichen Wesens.
Die Problematik des Glaubenssatzes und heutige Zweifel
Man kann nicht sagen, daß die immerwährende Jungfräulichkeit Mariens in der Kirche fraglos gewesen sei; gerade in den ersten Jahrhunderten der Geschichte der Mariologie gab es nicht unerhebliche Irritationen. Dennoch ist spätestens seit der Mitte des ersten Jahrtausends aufs ganze gesehen die Lehre innerhalb der gesamten Christenheit unangefochten. Sie bleibt es auch über die Glaubensspaltungen des 11. und des 16. Jhs. Erst in der Neuzeit gerät sie unter Kritik. Diese setzt an verschiedenen Punkten an.
a) Vom naturwissenschaftlich-biologischen Denken her schien es unmöglich, daß menschliches Leben anders denn durch sexuelle Zeugung entstehen könne. Zudem sind wir in unserem wissenschaftsgläubigen Jahrhundert daran gewöhnt, als streng wissenschaftlich nur das zu akzeptieren, was im Labor bzw. in der Praxis unter denselben Voraussetzungen jederzeit nachvollziehbar oder multiplizierbar ist. Jungfrauengeburt ist jedoch weder nachvollziehbar, wissenschaftlich beweisbar, noch irgendwie wiederholbar. Sie ist an den einmaligen, unwiderruflichen Erlösungswillen Gottes gebunden und nur im Glauben faßbar.
b) Dem kommt hinzu, daß religionsgeschichtliche Erkenntnisse scheinbare Parallelen zur Jungfrauengeburt Marias bei heidnischen Autoren zutage förderten, wonach Jungfrauengeburten offenbar zu gängigen antiken Vorstellungen gehörten. Ohne Scham verfällt auch die katholische Exegese unserer Zeit vereinzelt dem Irrtum, Marias Jungfrauengeburt in die Reihe dieser heidnischen Götterwelt einzuordnen. Insbesondere extreme feministische Theologie knüpft an diesem fatalen Irrtum an und widersetzt sich so einer von Anfang an geglaubten Offenbarungswahrheit. Von der ernsten Theologie her ließen sich diese Einwände relativ leicht entkräften, denn zu den christlichen Grundüberzeugungen gehört jene von der Allmacht und Schöpferkraft Gottes. Nimmt man sie an und stellt man sich damit mitten in den Glauben hinein, gibt es keine ernstlichen Einwände dagegen, daß Gott zwar nicht die Naturgesetze aufhebt, sie aber dergestalt in den Dienst seines Willens nehmen kann, daß er die von ihm gewünschten Wirkungen hervorbringt.
c) Eine genauere Analyse der heidnischen "Jungfrauen"-Sagen zeigt, daß es sich bei den diesbezüglichen Berichten allenfalls um Analogien zum biblischen Bericht handelt. Wenn im Mythos ein Mensch aus einer Verbindung eines Mädchens mit einer "Gottheit" entspross, handelte es sich stets um eine sexuelle Verbindung, um eine in sich normale Zeugung, bei der irgend einer der vielen Götter den Part des menschlichen Mannes übernahm. Gerade dies aber schließen die Kindheitsevangelien und die gesamte spätere christliche Tradition aus.
d) Theologisch wesentlich ernster zu nehmen waren die Einwände, die sich von den Untersuchungen der historisch-kritischen Exegese aus erhoben. Sie versuchten nachzuweisen,
- das die Kindheitsgeschichte keine "historischen Reports" sind;
- daß der lebenslangen Jungfrauenschaft Marias von vielen Texten der Bibel widersprochen zu werden scheint;
- daß endlich die Vorstellungen einer geburtlichen Unversehrtheit Marias den Aussagen über den Gottmenschen Jesus Christus widersprächen.
Ist die Jungfrauenempfängnis also eine nur-theologische Aussage, oder ist sie doch auch ein geschichtliches Ereignis? So stellt sich die Frage. In diesem Zusammenhang kann man wohl auch nicht ungerührt an der Tatsache vorbeigehen, daß heute sehr viele Katholiken keinerlei Zugang, Verständnis oder Bindung mehr zu diesem Glaubenssatz haben.
Argumente für die Jungfrauenlehre der Kirche
Es werden im allgemeinen folgende fünf Begründungen zur Stützung des Dogmas herangezogen:
- Die Reinheit und Sündenlosigkeit Jesu wie auch Marias lassen es als notwendig erscheinen, daß seine Zeugung auf die direkte Einwirkung der Kraft Gottes zurückzuführen sei. Zu dieser Auffassung tragen auch viele offizielle liturgische Texte bei. (Vgl. die "Präfation von der sel. Jungfrau Maria" im dt. Meßbuch S. 419: "Vom Heiligen Geist überschattet, hat sie deinen eingeborenen Sohn empfangen und im Glanz unversehrter Jungfräulichkeit... geboren."
- Die Notwendigkeit eines Ausschlusses der Erbsünde von Jesus erfordert eine nichtsexuelle Zeugung.
- Die sexuelle Zeugung hätte die radikale Verfügbarkeit Marias geschmälert und sie ins Partikuläre des Generationenprozesses versetzt. (H.U. v Balthasar).
- Die wunderbare Empfängnis war für Maria und Josef ein Hinweis auf die Messianität ihres Kindes.
- Als tiefster Grund wird angeführt, daß die Gottessohnschaft Jesu letztendlich diese Weise der Menschwerdung erforderlich mache. (Diese Aussage führt vor allem H.U. v. Balthasar ins Feld).
In seinem Buch "Die Tochter Zion" schreibt Ratzinger: "Die jungfräuliche Geburt ist der notwendige Ursprung dessen, der der Sohn ist, und der darin auch erst der messianischen Hoffnung einen bleibenden und über Israel hinausweisenden Sinn gibt."
Die Bedeutung des Glaubenssatzes
Ist Maria tatsächlich durch Überschattung des Hl. Geistes schwanger geworden, dann kann das mit empirischen (d.h. mit Methoden der Erfahrung durch Beobachtung und Vergleich) oder historischen Mitteln nicht nachgewiesen, aber auch nicht bestritten werden, weil sich das Wirken des Geistes Gottes unserer Erfahrung entzieht. Die jungfräuliche Empfängnis Jesu ist eine Aussage vom Horizont des Ostergeschehens aus. Wie der Überstieg aus der Geschichte in Gottes Herrlichkeit, ist auch sein Einstieg ein Geschehen, in dem der Gottessohn die Grenze menschlicher Erfahrbarkeit überschreitet. Diesen Weg zeichnet das biblische Verständnis über die jungfräuliche Empfängnis Jesu. Diese Dimension kann zwar nicht nachgewiesen, wohl aber glaubend akzeptiert werden, weil sich darin göttliches Handeln widerspiegelt. In Jesus Christus ist das Biologische geistig-geistlich, das Göttliche leibhaftig geworden. Grundlage des kirchlichen Glaubens über die Jungfrauengeburt ist also die Menschwerdung des Gottessohnes.
Bei der Betrachtung dieses marianischen Dogmas darf die in der Bibel sehr klar formulierte Wirkkraft des Geistes Gottes nicht übersehen werden. Die Schwangerschaft Marias wird durch den Hl. Geist bedingt. Dadurch erscheint der Heilige Geist, die Dritte Göttliche Person, in der Heilsgeschichte in Einheit und zugleich trinitätsentsprechender Verschiedenheit zum Vater und Sohn.
Seine Übernatürlichkeit wird dadurch hervorgehoben, daß er deutlich nicht als Mariens Partner, sondern als göttliche Ursache der Zeugung Jesu beschrieben wird. Seine Wirkkraft ist daher mit den Erdentagen Jesu nicht beendet. Indem er den Geist in seine Kirche sendet, lebt Jesus in ihr real weiter - die Kirche hingegen ist real sein Leib, Gottes Volk und Grundsakrament des Christusheils.
Nicht an letzter Stelle ist durch die jungfräuliche Zeugung Jesu auch die wesentliche Gestalt von Jungfräulichkeit sichtbar geworden. Ihr eigentlicher Sinn ist nicht negativ, die Enthaltsamkeit oder gar die Verweigerung der menschlichen Geschlechtlichkeit, sondern positiv, eine Bewahrung der eigenen Integrität und Menschlichkeit für eine andere Person, in unserem Falle die Dritte Göttliche Person, um für diese und mit dieser fruchtbar zu werden. Jungfräulichkeit ist Haltung, nicht Enthaltung. Sie hat also ihrem Wesen nach einen positiven Charakter.
Bei Maria geht die jungfräuliche Bewahrung nicht auf der biologischen Ebene in der Gemeinschaft mit einem anderen Mann auf, sondern auf der Ebene von Gnade und Glaube in der Gemeinschaft mit Gott. Jungfräuliche Mutterschaft ist unter diesem Aspekt kein Widerspruch, keine Zusammenbindung widerstrebender Sachverhalte, sondern eine durchaus sinnenhafte und innerhalb des göttlichen Heilsplanes auch (theo-)logische Folgerung aus dem
Wesen menschlicher Jungfrauschaft überhaupt. Genau diese Kompromißlosigkeit zeichnet Maria vor allen anderen Menschen aus. Die aus ihrer Erwählung sich ergebende intensive Hinwendung zu Christus, ja Jüngerschaft und Nachfolge überhaupt, sind grundsätzlich, im Fall Marias auch tatsächlich, total. Sie macht ihre Zusage an Gott und damit ihre Mütterlichkeit zu ihm in keinem Moment mehr Rückgängig. Sie bleibt vollkommen in Gottes Gnade.
Erst recht gilt das von der Dimension der jungfräulichen Geburt. Sie ist gleichfalls ein Ausdruck für die vollendete Jüngerschaft, in der die endgültige Bestimmung des Menschen ausreift und sich im Eingehen zu Gott verwirklicht.
Auch hier gilt der alte Grundsatz: Was nicht von Christus aufgenommen wird, das
wird auch nicht erlöst. Gerade in der Geburt des Gottessohnes erweist sich Maria als echte Partnerin im Heilsplan Gottes.
Die Dogmen der kath. Kirche über die Gottesmutter Maria
Als mariologische Dogmen gelten heute folgende vier:
1. die Gottesmutterschaft;
2. die immerwährende Jungfräulichkeit;
3. die „unbefleckte“ Empfängnis;
4. die leibliche Aufnahme in den Himmel.
Die beiden ersten, die altkirchlichen Dogmen, beziehen sich auf Jesus Christus und sind allgemeiner Lehrbestand der Christenheit, das 3. und 4., die neuzeitlichen, die sich auf Beginn und Ende des Lebens von Maria selbst beziehen, sind Eigen- und Sondergut der römisch - katholischen Glaubensgemeinschaft.
Gottesgebärerin (Theotokos), Gottesmutter
MARIA IST IMMERWÄHRENDE JUNGFRAU
MARIA WURDE OHNE MAKEL DER ERBSÜNDE EMPFANGEN
MARIA WURDE MIT LEIB UND SEELE IN DEN HIMMEL AUFGENOMMEN
1. Lehrsatz:
Gottesgebärerin (Theotokos), Gottesmutter
Im Jahr 431 formulierte das Konzil von Ephesus (gegen Nestorius): „Wer nicht bekennt, dass der Emmanuel in Wahrheit Gott und die Heilige Jungfrau deshalb Gottesgebärerin (theotokos) ist, weil sie das fleischgewordene aus Gott entstammte Wort dem Fleische nach geboren hat, der sei ausgeschlossen.“ Diese Aussage wird vom Konzil von Chalcedon (451) bestätigt. „Theotokos“ heißt: Maria ist Gottes Gebärerin, weil der Mensch, den sie aus ihrem Schoß entlässt, Gott ist und Gott auch dann bleibt, als er menschliche Natur annimmt, und Maria ist Gottes Gebärerin, weil sie in einem menschlichen Geburtsakt dem Menschen das Leben geschenkt hat, der der göttliche Logos, die zweite göttliche Person ist.
In den östlichen Kirchen ist die Anrede Marias als „Gottesgebärerin“ (griech. Θεοτόκος Theotókos, lat. Dei Genitrix) bis heute geübte Praxis, im Westen hat sich die Rede von der „Gottesmutterschaft“ Marias durchgesetzt.
top
2. Lehrsatz:
"MARIA IST IMMERWÄHRENDE JUNGFRAU"
Die Bezeugung des Glaubenssatzes in der Überlieferung der Kirche
Die Aussagen des Lehramts der Kirche
Die Christusbezogenheit des Glaubenssatzes
Die Problematik des Glaubenssatzes und heutige Zweifel
Argumente für die Jungfrauenlehre der Kirche
Die Bedeutung des Glaubenssatzes
Die sechzehnte Erscheinung in Lourdes
"Von innerer Gewalt gedrängt stand Bernadette schon früh auf, besuchte die hl. Messe und eilte zur Grotte. Früher erschien die Dame immer erst nach andächtigem Gebete. Dieses Mal hatte sie gleichsam auf Bernadette gewartet und lächelt. Überwältigt von dieser Freundlichkeit, fragt das Kind inständig: 'Madame, haben Sie die Güte und sagen Sie mir, wer Sie sind.' Auf die dritte Anfrage hin faltet die Dame ihre Hände und antwortet im Dialekt von Lourdes: "Qué soy éra Immaculada Councepciou". - Ich bin die Unbefleckte Empfängnis. Und ein drittes Mal bittet sie: "Ich wünsche eine Kapelle hier." So lesen wir im Bericht über die Erscheinungen.
Von hier ausgehend möchte ich von einem fundierten dogmatischen Hintergrund her das erste marianische Dogma der röm.- kath. Kirche beleuchten. Dies, wie erwähnt, da gerade in unseren Tagen die Dogmen unserer Kirche und insbesondere die Lehraussagen über Maria ins heftige Kreuzfeuer der Leugnung, Preisgabe und Verzerrung gelangt sind. Mit diesem Hinweis auf die Rolle Mariens im christlichen Glauben soll ein solides Glaubens- und Kenntnisfundament angeboten sowie die Liebe und Hingabe an Maria gefördert werden.
Die Bezeugung des Glaubenssatzes in der Überlieferung der Kirche
Seit dem 4. Jahrhundert glaubt die Kirche ausdrücklich als Tatsache, das heißt in geschriebener Form, daß Maria immerwährende Jungfrau ist. Diese Überzeugung schließt drei verschiedene Glaubensinhalte ein.
1. Die Jungfrauschaft Marias bis zur Empfängnis Jesu. Dies besagt, daß die Menschwerdung Jesu nicht auf menschliche Zeugung, sondern auf ein Tätigwerden des Schöpfergottes zurückzuführen ist.
2. Die Jungfräulichkeit in der Geburt Jesu. Der eigentliche Geburtsvorgang ist in außerordentlicher, die natürliche, biologische Unversehrtheit der Mutter nicht berührender Weise vor sich gegangen.
3. Die lebenslange Jungfräulichkeit Marias, das heißt, Maria ist auch nach der Geburt Jesu Jungfrau geblieben.
Der biblische Hintergrund dieser drei Momente ist unterschiedlich. Die Kindheitsgeschichten bei Matthäus und Lukas setzen die erste und die dritte Aussage eindeutig und klar voraus. Das zweite Moment bleibt überhaupt außerhalb der neutestamentlichen Aufmerksamkeit, da es, nach der überzeugten Darlegung des ersten Moments überhaupt keinen Zweifel gibt, dies bekräftigen zu müssen. Ferner ist die immerwährende Jungfrauschaft der Muttergottes von den Anfängen an Gegenstand ungezählter Verlautbarungen der Kirche, auch solcher feierlicher Natur. Für den Theologen kann es keinen Zweifel geben, daß auch in dieser Lehre ein Offenbarungselement ausgedrückt wird: er muß sie als de fide d.h. zum Glaubensgut unzertrennbar gehörend, zum Glauben verpflichtend, bezeichnen.
Die Aussagen des Lehramts der Kirche
Die jungfräuliche Empfängnis wird in den frühchristlichen Glaubensbekenntnissen in dem Moment schriftlich bezeugt, als sich das ursprünglich an Gott dem Schöpfer orientierte Bekenntnis um die Aussage von der Menschwerdung des Sohnes Gottes erweitert. Jesus wird dort als der vom Heiligen Geist und aus der Jungfrau Maria Geborene bezeichnet. Spätestens seit dem Beginn des 3. Jhs gehört diese Aussage zum Bestand der in der Liturgie gebräuchlichen Bekenntnisgebete. Sie wird dann auch von den konziliaren Glaubensbekenntnissen des 4. und 5. Jhs. übernommen. So erklärt das Konzil von Konstantinopel (381): "Für uns Menschen und um unseres Heiles willen ist er vom Himmel herabgestiegen. Er hat Fleisch angenommen durch den Hl. Geist aus Maria, der Jungfrau, und ist Mensch geworden." (Großes Glaubensbekenntnis der Messe).
Seitdem verschwindet dieses Bekenntnis nicht mehr aus dem Lehrgut der Kirche. Gegebenenfalls wird es lebhaft gegen Irrlehren verteidigt, was aus den Schriften katholischer Theologen in großer Regelmäßigkeit hervorleuchtet.
Die jungfräuliche Geburt ist eine Lehraussage, die sich seit dem 3. Jh. langsam in der Kirche ausbreitet. Als ersten deutlichen kirchenamtlichen Text muß hier ein Passus, von italienischen und afrikanischen Bischöfen der Lokalsynode im Lateran (649) vorgelegt, Erwähnung finden. Sein Hauptthema galt der Bekämpfung der Irrlehre des Monotheletismus. Indem sie sich gegen diese Irrlehre wenden, beschreiben sie vier Merkmale Marias:
"Wer nicht mit den heiligen Vätern im eigentlichen und wahren Sinne die heilige und immer jungfräuliche und unbefleckte (1) Maria als Gottesgebärerin bekennt, da sie eigentlich und wahrhaft das göttliche Wort selbst, das vom Vater vor aller Zeit gezeugte, in den letzten Zeiten, ohne Samen, vom Heiligen Geist empfangen (2) und unversehrt geboren (3) hat, indem unverletzt blieb ihre Jungfrauschaft auch nach der Geburt (4): der sei verurteilt."
Die lebenslange Jungfräulichkeit der Gottesmutter hat die Kirche seit alters festgehalten, auch wenn der eine oder andere Kirchenvater vor dem 4. Jahrhundert die gegenteilige Überzeugung nicht für glaubenswidrig hielt. Jedoch schon seit dem 4. Jh. nimmt diese Überzeugung im Ausdruck "semper virgo", d.h. immerwährende Jungfrauschaft, Gestalt an. Das 2. Konzil von Konstantinopel (553) verwendet ihn schon wie selbstverständlich in seinen Lehrdokumenten.
Die Christusbezogenheit des Glaubenssatzes
Die glaubensinhaltliche Eröffnung der kirchlichen Lehre über Maria muß davon ausgehen, daß die drei erwähnten Momente der Jungfräulichkeit nicht unmittelbar Maria, sondern der Absicherung des christologischen Dogmas: "Gott ist Mensch" dienen. Der zweite Artikel des Credo: "Und an Jesus Christus seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn" ist ein Christusbekenntnis. Offensichtlich aber konnten und wollten die alten Kirchenväter im Kontext der gegenwärtigen Erlösung die Geburt Jesu nicht erwähnen, ohne auf die Jungfrauenempfängnis zu sprechen zu kommen. Schon der Völkerapostel Paulus hat die Erkenntnis, daß der am Ostersonntag glorreich von den Toten Erstandene der Sohn Gottes war, bis an den Anfang des Lebens Jesu verlängert (Gal 4,4). Matthäus und Lukas greifen das bei ihm nur andeutungsweise Gesagte in den Einleitungen ihrer Evangelien auf in der Erzählung von der Geburt aus der Jungfrau. Die lehramtlichen Aussagen über Maria sind also ganz vom Osterereignis her und ganz christuszentriert zu verstehen. Erst sekundär dienen sie auch der Umschreibung der Bedeutung und der Persönlichkeit Marias, die diese in der Heilsgeschichte hat. Der gleiche Grund erklärt auch, weshalb die jungfräuliche Empfängnis erst spät in den Horizont der neutestamentlichen Schriften in Erscheinung tritt: das Nachdenken über Ostern führt allmählich zu den konkreten Aussagen über Maria. Weil die Mutter Christi heilsgeschichtliche Bedeutung hat, besagt der tiefere Inhalt dieser Lehre dann auch etwas über die anthropologische und religiöse Bedeutung der auf die sexuelle Selbstverwirklichung im anderen Geschlecht verzichtenden Existenz. Sie wird durch die Sätze von der geburtlichen und lebenslangen Jungfrauschaft der Mutter Jesu geklärt und vertieft. Diese haben also ihren Sinn in einer sich an Maria orientierenden christlichen Sicht des menschlichen Wesens.
Die Problematik des Glaubenssatzes und heutige Zweifel
Man kann nicht sagen, daß die immerwährende Jungfräulichkeit Mariens in der Kirche fraglos gewesen sei; gerade in den ersten Jahrhunderten der Geschichte der Mariologie gab es nicht unerhebliche Irritationen. Dennoch ist spätestens seit der Mitte des ersten Jahrtausends aufs ganze gesehen die Lehre innerhalb der gesamten Christenheit unangefochten. Sie bleibt es auch über die Glaubensspaltungen des 11. und des 16. Jhs. Erst in der Neuzeit gerät sie unter Kritik. Diese setzt an verschiedenen Punkten an.
a) Vom naturwissenschaftlich-biologischen Denken her schien es unmöglich, daß menschliches Leben anders denn durch sexuelle Zeugung entstehen könne. Zudem sind wir in unserem wissenschaftsgläubigen Jahrhundert daran gewöhnt, als streng wissenschaftlich nur das zu akzeptieren, was im Labor bzw. in der Praxis unter denselben Voraussetzungen jederzeit nachvollziehbar oder multiplizierbar ist. Jungfrauengeburt ist jedoch weder nachvollziehbar, wissenschaftlich beweisbar, noch irgendwie wiederholbar. Sie ist an den einmaligen, unwiderruflichen Erlösungswillen Gottes gebunden und nur im Glauben faßbar.
b) Dem kommt hinzu, daß religionsgeschichtliche Erkenntnisse scheinbare Parallelen zur Jungfrauengeburt Marias bei heidnischen Autoren zutage förderten, wonach Jungfrauengeburten offenbar zu gängigen antiken Vorstellungen gehörten. Ohne Scham verfällt auch die katholische Exegese unserer Zeit vereinzelt dem Irrtum, Marias Jungfrauengeburt in die Reihe dieser heidnischen Götterwelt einzuordnen. Insbesondere extreme feministische Theologie knüpft an diesem fatalen Irrtum an und widersetzt sich so einer von Anfang an geglaubten Offenbarungswahrheit. Von der ernsten Theologie her ließen sich diese Einwände relativ leicht entkräften, denn zu den christlichen Grundüberzeugungen gehört jene von der Allmacht und Schöpferkraft Gottes. Nimmt man sie an und stellt man sich damit mitten in den Glauben hinein, gibt es keine ernstlichen Einwände dagegen, daß Gott zwar nicht die Naturgesetze aufhebt, sie aber dergestalt in den Dienst seines Willens nehmen kann, daß er die von ihm gewünschten Wirkungen hervorbringt.
c) Eine genauere Analyse der heidnischen "Jungfrauen"-Sagen zeigt, daß es sich bei den diesbezüglichen Berichten allenfalls um Analogien zum biblischen Bericht handelt. Wenn im Mythos ein Mensch aus einer Verbindung eines Mädchens mit einer "Gottheit" entspross, handelte es sich stets um eine sexuelle Verbindung, um eine in sich normale Zeugung, bei der irgend einer der vielen Götter den Part des menschlichen Mannes übernahm. Gerade dies aber schließen die Kindheitsevangelien und die gesamte spätere christliche Tradition aus.
d) Theologisch wesentlich ernster zu nehmen waren die Einwände, die sich von den Untersuchungen der historisch-kritischen Exegese aus erhoben. Sie versuchten nachzuweisen,
- das die Kindheitsgeschichte keine "historischen Reports" sind;
- daß der lebenslangen Jungfrauenschaft Marias von vielen Texten der Bibel widersprochen zu werden scheint;
- daß endlich die Vorstellungen einer geburtlichen Unversehrtheit Marias den Aussagen über den Gottmenschen Jesus Christus widersprächen.
Ist die Jungfrauenempfängnis also eine nur-theologische Aussage, oder ist sie doch auch ein geschichtliches Ereignis? So stellt sich die Frage. In diesem Zusammenhang kann man wohl auch nicht ungerührt an der Tatsache vorbeigehen, daß heute sehr viele Katholiken keinerlei Zugang, Verständnis oder Bindung mehr zu diesem Glaubenssatz haben.
Argumente für die Jungfrauenlehre der Kirche
Es werden im allgemeinen folgende fünf Begründungen zur Stützung des Dogmas herangezogen:
- Die Reinheit und Sündenlosigkeit Jesu wie auch Marias lassen es als notwendig erscheinen, daß seine Zeugung auf die direkte Einwirkung der Kraft Gottes zurückzuführen sei. Zu dieser Auffassung tragen auch viele offizielle liturgische Texte bei. (Vgl. die "Präfation von der sel. Jungfrau Maria" im dt. Meßbuch S. 419: "Vom Heiligen Geist überschattet, hat sie deinen eingeborenen Sohn empfangen und im Glanz unversehrter Jungfräulichkeit... geboren."

- Die Notwendigkeit eines Ausschlusses der Erbsünde von Jesus erfordert eine nichtsexuelle Zeugung.
- Die sexuelle Zeugung hätte die radikale Verfügbarkeit Marias geschmälert und sie ins Partikuläre des Generationenprozesses versetzt. (H.U. v Balthasar).
- Die wunderbare Empfängnis war für Maria und Josef ein Hinweis auf die Messianität ihres Kindes.
- Als tiefster Grund wird angeführt, daß die Gottessohnschaft Jesu letztendlich diese Weise der Menschwerdung erforderlich mache. (Diese Aussage führt vor allem H.U. v. Balthasar ins Feld).
In seinem Buch "Die Tochter Zion" schreibt Ratzinger: "Die jungfräuliche Geburt ist der notwendige Ursprung dessen, der der Sohn ist, und der darin auch erst der messianischen Hoffnung einen bleibenden und über Israel hinausweisenden Sinn gibt."
Die Bedeutung des Glaubenssatzes
Ist Maria tatsächlich durch Überschattung des Hl. Geistes schwanger geworden, dann kann das mit empirischen (d.h. mit Methoden der Erfahrung durch Beobachtung und Vergleich) oder historischen Mitteln nicht nachgewiesen, aber auch nicht bestritten werden, weil sich das Wirken des Geistes Gottes unserer Erfahrung entzieht. Die jungfräuliche Empfängnis Jesu ist eine Aussage vom Horizont des Ostergeschehens aus. Wie der Überstieg aus der Geschichte in Gottes Herrlichkeit, ist auch sein Einstieg ein Geschehen, in dem der Gottessohn die Grenze menschlicher Erfahrbarkeit überschreitet. Diesen Weg zeichnet das biblische Verständnis über die jungfräuliche Empfängnis Jesu. Diese Dimension kann zwar nicht nachgewiesen, wohl aber glaubend akzeptiert werden, weil sich darin göttliches Handeln widerspiegelt. In Jesus Christus ist das Biologische geistig-geistlich, das Göttliche leibhaftig geworden. Grundlage des kirchlichen Glaubens über die Jungfrauengeburt ist also die Menschwerdung des Gottessohnes.
Bei der Betrachtung dieses marianischen Dogmas darf die in der Bibel sehr klar formulierte Wirkkraft des Geistes Gottes nicht übersehen werden. Die Schwangerschaft Marias wird durch den Hl. Geist bedingt. Dadurch erscheint der Heilige Geist, die Dritte Göttliche Person, in der Heilsgeschichte in Einheit und zugleich trinitätsentsprechender Verschiedenheit zum Vater und Sohn.
Seine Übernatürlichkeit wird dadurch hervorgehoben, daß er deutlich nicht als Mariens Partner, sondern als göttliche Ursache der Zeugung Jesu beschrieben wird. Seine Wirkkraft ist daher mit den Erdentagen Jesu nicht beendet. Indem er den Geist in seine Kirche sendet, lebt Jesus in ihr real weiter - die Kirche hingegen ist real sein Leib, Gottes Volk und Grundsakrament des Christusheils.
Nicht an letzter Stelle ist durch die jungfräuliche Zeugung Jesu auch die wesentliche Gestalt von Jungfräulichkeit sichtbar geworden. Ihr eigentlicher Sinn ist nicht negativ, die Enthaltsamkeit oder gar die Verweigerung der menschlichen Geschlechtlichkeit, sondern positiv, eine Bewahrung der eigenen Integrität und Menschlichkeit für eine andere Person, in unserem Falle die Dritte Göttliche Person, um für diese und mit dieser fruchtbar zu werden. Jungfräulichkeit ist Haltung, nicht Enthaltung. Sie hat also ihrem Wesen nach einen positiven Charakter.
Bei Maria geht die jungfräuliche Bewahrung nicht auf der biologischen Ebene in der Gemeinschaft mit einem anderen Mann auf, sondern auf der Ebene von Gnade und Glaube in der Gemeinschaft mit Gott. Jungfräuliche Mutterschaft ist unter diesem Aspekt kein Widerspruch, keine Zusammenbindung widerstrebender Sachverhalte, sondern eine durchaus sinnenhafte und innerhalb des göttlichen Heilsplanes auch (theo-)logische Folgerung aus dem
Wesen menschlicher Jungfrauschaft überhaupt. Genau diese Kompromißlosigkeit zeichnet Maria vor allen anderen Menschen aus. Die aus ihrer Erwählung sich ergebende intensive Hinwendung zu Christus, ja Jüngerschaft und Nachfolge überhaupt, sind grundsätzlich, im Fall Marias auch tatsächlich, total. Sie macht ihre Zusage an Gott und damit ihre Mütterlichkeit zu ihm in keinem Moment mehr Rückgängig. Sie bleibt vollkommen in Gottes Gnade.
Erst recht gilt das von der Dimension der jungfräulichen Geburt. Sie ist gleichfalls ein Ausdruck für die vollendete Jüngerschaft, in der die endgültige Bestimmung des Menschen ausreift und sich im Eingehen zu Gott verwirklicht.
Auch hier gilt der alte Grundsatz: Was nicht von Christus aufgenommen wird, das
wird auch nicht erlöst. Gerade in der Geburt des Gottessohnes erweist sich Maria als echte Partnerin im Heilsplan Gottes.
HopeinJesus 15.08.2026 19:21
Es sind doch heute genügend eindeutige Bibelstellen zB von Ben zu Maria oben aufgeführt worden....und die Bibel ist dazu sehr klar u eindeutig....
damit sind die Dogmen der RKK hier nicht mehr nötig
damit sind die Dogmen der RKK hier nicht mehr nötig
neroli 15.08.2026 20:47
Maria ist nach kath. Lehre, soweit ich weiß, Mittlerin, sie wirkt am Heilswerk Gottes mit, jedoch keine Miterlöserin. Das gilt es zu unterscheiden.
Engelslhaar 15.08.2026 20:51
Wir Katholiken lesen die Bibel anders, nach ihrem tieferen Sinn suchend und nicht in einer Buchstabenzusammenstellung.
Wenn Jesus am Kreuz zu dem Jünger sagt: Siehe , deine Mutter und zu Maria: Siehe, dein Sohn.
Dann gehen Katholiken davon aus, dass auch wir damit angesprochen sind, sie ist also auch unsere Mutter.
So lesen wir die Bibel und nicht so: Da hat Jesus irgendwas zu einem Jünger gesagt.
Man muss das ja nicht so sehen, aber man sollte uns doch überlassen, dass wir es so sehen.
Wenn Jesus am Kreuz zu dem Jünger sagt: Siehe , deine Mutter und zu Maria: Siehe, dein Sohn.
Dann gehen Katholiken davon aus, dass auch wir damit angesprochen sind, sie ist also auch unsere Mutter.
So lesen wir die Bibel und nicht so: Da hat Jesus irgendwas zu einem Jünger gesagt.
Man muss das ja nicht so sehen, aber man sollte uns doch überlassen, dass wir es so sehen.
Engelslhaar 15.08.2026 20:54
Ich habe das schon in meiner Kindheit gelernt, dass man Menschen zu einem Fest gratuliert, so kenne ich das.
Wäre ja auch schön, wenn man das uns Katholiken gegenüber mal aussprechen würde.
Ist wohl hier nicht so üblich, lieber diskutieren.
Ist auch was typisch Deutsches.
Ich habe ja auch früher oft zu euren Festen gratuliert, z.B. zum Laubhüttenfest.
Ist nur alles sehr einseitig dann.
Wäre ja auch schön, wenn man das uns Katholiken gegenüber mal aussprechen würde.
Ist wohl hier nicht so üblich, lieber diskutieren.
Ist auch was typisch Deutsches.
Ich habe ja auch früher oft zu euren Festen gratuliert, z.B. zum Laubhüttenfest.
Ist nur alles sehr einseitig dann.
Autumn 15.08.2026 21:31
Engelshaar,
man gratuliert doch nicht zu einem kirchlichen Feiertag!
Was soll man da sagen:
"Herzlichen Glückwunsch zu Maria Himmelfahrt?"
Außerdem, wenn man nicht dahintersteht und es für eine Irrlehre hält, dann wäre es doch geheuchelt, oder nicht?
Ich könnte allerdings aufrichtig fragen,
wer heute einen Kräuterbüschel gesammelt hat
und was das mit "Maria Himmelfahrt" zu tun hat?
man gratuliert doch nicht zu einem kirchlichen Feiertag!
Was soll man da sagen:
"Herzlichen Glückwunsch zu Maria Himmelfahrt?"
Außerdem, wenn man nicht dahintersteht und es für eine Irrlehre hält, dann wäre es doch geheuchelt, oder nicht?
Ich könnte allerdings aufrichtig fragen,
wer heute einen Kräuterbüschel gesammelt hat
und was das mit "Maria Himmelfahrt" zu tun hat?
schaloemchen 15.08.2026 21:34
habe den Text nur überflogen zu Punkt 2 >>>>
2. Die Jungfräulichkeit in der Geburt Jesu. Der eigentliche Geburtsvorgang ist in außerordentlicher, die natürliche, biologische Unversehrtheit der Mutter nicht berührender Weise vor sich gegangen.
wie soll das gehen?
ohne Gebärmutter?
sorry
geht nur durch Kaiserschnitt
damals unmöglich
3. Die lebenslange Jungfräulichkeit Marias, das heißt, Maria ist auch nach der Geburt Jesu Jungfrau geblieben.
wie kann man DERMAßEN das Wort ignorieren?
wer die Dogmen erstellt hat, kennt das Wort nicht
es steht schwarz auf weiß, dass Joseph Maria ERKANNTE >>>
24 Als nun Joseph vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm der Engel des Herrn befohlen, und nahm sein Weib zu sich
25 und erkannte sie nicht, BIS ...
sie den Sohn geboren hatte;
und er gab ihm den Namen Jesus.
Matth. 1
das BIS beweist , dass sie danach Geschlechtsverkehr hatten
man muss keine 5 Jahre Theologie studieren... nur lesen
25 und erkannte sie nicht, BIS ...
Und Adam erkannte sein Weib Eva;
sie empfing und gebar den Kain.
1 Mose 4
wir müssen jede Lehre prüfen
Voraussetzung dafür ist, dass wir selbst die Bibel lesen und das Wort kennen
wer und warum hat das Interesse Maria zu übergeistlichen und aus ihr die "ewige Jungfrau" zu machen?
warum diese Lehren die der Schrift widersprechen ... ?
2. Die Jungfräulichkeit in der Geburt Jesu. Der eigentliche Geburtsvorgang ist in außerordentlicher, die natürliche, biologische Unversehrtheit der Mutter nicht berührender Weise vor sich gegangen.
wie soll das gehen?
ohne Gebärmutter?
sorry
geht nur durch Kaiserschnitt
damals unmöglich
3. Die lebenslange Jungfräulichkeit Marias, das heißt, Maria ist auch nach der Geburt Jesu Jungfrau geblieben.
wie kann man DERMAßEN das Wort ignorieren?
wer die Dogmen erstellt hat, kennt das Wort nicht
es steht schwarz auf weiß, dass Joseph Maria ERKANNTE >>>
24 Als nun Joseph vom Schlaf erwachte, tat er, wie ihm der Engel des Herrn befohlen, und nahm sein Weib zu sich
25 und erkannte sie nicht, BIS ...
sie den Sohn geboren hatte;
und er gab ihm den Namen Jesus.
Matth. 1
das BIS beweist , dass sie danach Geschlechtsverkehr hatten
man muss keine 5 Jahre Theologie studieren... nur lesen
25 und erkannte sie nicht, BIS ...
Und Adam erkannte sein Weib Eva;
sie empfing und gebar den Kain.
1 Mose 4
wir müssen jede Lehre prüfen
Voraussetzung dafür ist, dass wir selbst die Bibel lesen und das Wort kennen
wer und warum hat das Interesse Maria zu übergeistlichen und aus ihr die "ewige Jungfrau" zu machen?
warum diese Lehren die der Schrift widersprechen ... ?
Engelslhaar 15.08.2026 21:54
Man könnte an einen Festtag schreiben: Wir wünschen den Katholiken einen erbaulichen Feiertag, mögen sie Freude an diesem Festtag haben!
Wenn dieser Wunsch geheuchelt wäre, dann sollte man es allerdings wirklich besser lassen.
Wenn man nur Menschen einen schönen Festtag wünschen kann, die das Eigene feiern, dann sollte man auch mal die Teilnahme an einem ökumenischen Forum überdenken.
Wenn dieser Wunsch geheuchelt wäre, dann sollte man es allerdings wirklich besser lassen.
Wenn man nur Menschen einen schönen Festtag wünschen kann, die das Eigene feiern, dann sollte man auch mal die Teilnahme an einem ökumenischen Forum überdenken.
Engelslhaar 15.08.2026 21:56
Und immer noch wird diskutiert, ist echt nicht zu fassen.
Das hatten wir auch schon an Karfreitag, da wurde bis in die Nacht diskutiert, was Karfreitag ist.
Aber das sind eben die Früchte des Glaubens. Jesus pur. Immer nur bis zum Tellerrand.
Das hatten wir auch schon an Karfreitag, da wurde bis in die Nacht diskutiert, was Karfreitag ist.
Aber das sind eben die Früchte des Glaubens. Jesus pur. Immer nur bis zum Tellerrand.

Jetzt
Viele Menschen übergeben ihr Leben Maria der Mutter JESU, sie ist NICHT die Mutter Gottes ! GOTT war vor Maria !! Sie beten zu Maria um Beistand für Ihr Leben.
Leider handelt es sich dabei um einen von Menschen gemachtes irreführendes Konstrukt. Maria ist genauso wie alle anderen gläubigen Menschen auch derzeit im Paradies. Ihr wurde von Gott keine besondere Stellung im Paradies zu gesprochen. Wir finden in der Bibel keinen Hinweis darauf, dass Maria sich für Menschen im Himmel einsetzt oder dass sie Macht hat auf Menschen und deren irdische Umstände einzuwirken.
Die einzigen Ansprechpartner, die Menschen um Beistand bitten können und die verehrt sowie angebetet werden sollen, sind Jesus Christus und Gott selbst.
"Christus Jesus ist es, der gestorben, ja noch mehr, der auferweckt, der auch zur Rechten Gottes ist, der sich auch für uns verwendet." (Die Bibel Römer 8, 34)
"Jesus ist in den Himmel selbst eingegangen, um jetzt vor dem Angesicht Gottes für Gläubige zu erscheinen." (Die Bibel Hebräer 9, 24)
Wenn Sie auch Maria als Mutter Gottes verehren und sie zu einer Gottheit erheben, dann müssen Nachfolger JESU warnen.
Alleine in Jesus Christus ist das Heil. Als Beistand von Menschen kommen nur Gott, Jesus Christus und der Heilige Geist in Frage.
Denken Sie bitte um und wenden Sie sich dem wahren Erlöser, Heiler und Beistand zu, welcher ist Jesus Christus der Sohn Gottes !