Ich weiß, wie das in Deutschland ist.
Gegen dieses Gesetz sind doch viele.
Abtreibungsgesetz - Wer verantwortet sowas
18.07.2025 23:17
Abtreibungsgesetz - Wer verantwortet sowas
18.07.2025 23:17
Abtreibungsgesetz - Wer verantwortet sowas
Polnische Ärzte verurteilt – Frau stirbt nach verweigerter Abtreibung
Ein Gericht in Polen hat drei Ärzte verurteilt, weil sie das Leben einer Frau nicht durch einen Schwangerschaftsabbruch retteten. Der Fall hat die Debatte über das strenge Abtreibungsrecht im Land erneut entfacht.
In Polen sind drei Ärzte wegen des Todes einer Frau mit Schwangerschaftskomplikationen verurteilt worden. Angesichts des strengen Abtreibungsrechts im Land hatten die Gynäkologen nicht gewagt, das Leben der Frau durch einen Schwangerschaftsabbruch zu retten.
Das Urteil werde "in die Geschichte des Kampfes der polnischen Frauen für ihre Rechte, d.h. den Kampf für Menschenrechte, eingehen", kommentierte die liberale Zeitung "Gazeta Wyborcza". Vertreterinnen der Frauenrechtsbewegung Strajk Kobiet (Frauenstreik) sagten der Nachrichtenagentur PAP, es sei ihres Wissens nach der erste derartige Richterspruch.
Mutter starb an septischem Schock
Der Fall hatte sich 2021 in der südpolnischen Stadt Pszczyna nach einer Verschärfung des Abtreibungsrechts ereignet. Eine 30 Jahre alte Frau, die ein Kind mit Fehlbildungen erwartete, kam mit geplatzter Fruchtblase ins örtliche Krankenhaus. Die Ärzte warteten, dass der Embryo von allein abstirbt; doch die Mutter starb an einem septischen Schock.
Wegen dieser Fehlentscheidung verurteilte ein Gericht in Pszczyna einen Arzt zu anderthalb Jahren Haft, einen zweiten zu einem Jahr und drei Monaten. Beide erhielten sechs Jahre Berufsverbot. Ihr Vorgesetzter wurde zu einem Jahr auf Bewährung und vier Jahren Berufsverbot verurteilt. Das Urteil vom Donnerstag ist nach Angaben von PAP noch nicht rechtskräftig.
Strenge Rechtsvorschriften in Polen
Unter der damaligen nationalkonservativen Regierung in Polen hatte das Verfassungsgericht 2020 entschieden, dass Frauen auch dann nicht abtreiben dürfen, wenn das ungeborene Kind schwere Fehlbildungen aufweist. Ein Abbruch ist nur noch nach einer Vergewaltigung oder Inzest möglich - oder wenn das Leben der Schwangeren in Gefahr ist. In den Jahren seitdem sind mehrere Frauen unter ähnlichen Umständen wie in Pszczyna ums Leben gekommen, was jedes Mal Proteste hervorrief.
Die derzeitige Mitte-Links-Regierung scheiterte 2024 mit einer Liberalisierung. Wegen Abweichlern in den eigenen Reihen gelang es nicht einmal, die Strafandrohung wegen Beihilfe zu Abtreibung aufzuheben, die auch Ehemänner, Partner oder Verwandte treffen kann.
Rechtliche Grauzone beklagt
Gesundheitsministerin Izabela Leszczyna sagte im Zusammenhang mit dem Prozess, die Krankenhäuser hätten klare Leitlinien zu Abtreibungen in Situationen, in denen Leben oder Gesundheit einer Frau gefährdet sei. Das Leben der Frau müsse immer vorgehen, sagte der Vorsitzende des polnischen Gynäkologenverbands, Piotr Sieroszewski. Er kritisierte aber, dass es in den Rechtsvorschriften des Ministeriums weiter eine Grauzone gebe.
In Deutschland ist eine Abtreibung grundsätzlich strafbar, es sei denn, sie findet in den ersten zwölf Wochen statt und die Frau hat sich zuvor beraten lassen - geregelt wird das im Paragraf 218. Nicht strafbar ist ein Abbruch nach derzeitiger Rechtslage auch, wenn medizinische Gründe vorliegen oder wenn er wegen einer Vergewaltigung erfolgt. (dpa/bearbeitet von amb)
Ein Gericht in Polen hat drei Ärzte verurteilt, weil sie das Leben einer Frau nicht durch einen Schwangerschaftsabbruch retteten. Der Fall hat die Debatte über das strenge Abtreibungsrecht im Land erneut entfacht.
In Polen sind drei Ärzte wegen des Todes einer Frau mit Schwangerschaftskomplikationen verurteilt worden. Angesichts des strengen Abtreibungsrechts im Land hatten die Gynäkologen nicht gewagt, das Leben der Frau durch einen Schwangerschaftsabbruch zu retten.
Das Urteil werde "in die Geschichte des Kampfes der polnischen Frauen für ihre Rechte, d.h. den Kampf für Menschenrechte, eingehen", kommentierte die liberale Zeitung "Gazeta Wyborcza". Vertreterinnen der Frauenrechtsbewegung Strajk Kobiet (Frauenstreik) sagten der Nachrichtenagentur PAP, es sei ihres Wissens nach der erste derartige Richterspruch.
Mutter starb an septischem Schock
Der Fall hatte sich 2021 in der südpolnischen Stadt Pszczyna nach einer Verschärfung des Abtreibungsrechts ereignet. Eine 30 Jahre alte Frau, die ein Kind mit Fehlbildungen erwartete, kam mit geplatzter Fruchtblase ins örtliche Krankenhaus. Die Ärzte warteten, dass der Embryo von allein abstirbt; doch die Mutter starb an einem septischen Schock.
Wegen dieser Fehlentscheidung verurteilte ein Gericht in Pszczyna einen Arzt zu anderthalb Jahren Haft, einen zweiten zu einem Jahr und drei Monaten. Beide erhielten sechs Jahre Berufsverbot. Ihr Vorgesetzter wurde zu einem Jahr auf Bewährung und vier Jahren Berufsverbot verurteilt. Das Urteil vom Donnerstag ist nach Angaben von PAP noch nicht rechtskräftig.
Strenge Rechtsvorschriften in Polen
Unter der damaligen nationalkonservativen Regierung in Polen hatte das Verfassungsgericht 2020 entschieden, dass Frauen auch dann nicht abtreiben dürfen, wenn das ungeborene Kind schwere Fehlbildungen aufweist. Ein Abbruch ist nur noch nach einer Vergewaltigung oder Inzest möglich - oder wenn das Leben der Schwangeren in Gefahr ist. In den Jahren seitdem sind mehrere Frauen unter ähnlichen Umständen wie in Pszczyna ums Leben gekommen, was jedes Mal Proteste hervorrief.
Die derzeitige Mitte-Links-Regierung scheiterte 2024 mit einer Liberalisierung. Wegen Abweichlern in den eigenen Reihen gelang es nicht einmal, die Strafandrohung wegen Beihilfe zu Abtreibung aufzuheben, die auch Ehemänner, Partner oder Verwandte treffen kann.
Rechtliche Grauzone beklagt
Gesundheitsministerin Izabela Leszczyna sagte im Zusammenhang mit dem Prozess, die Krankenhäuser hätten klare Leitlinien zu Abtreibungen in Situationen, in denen Leben oder Gesundheit einer Frau gefährdet sei. Das Leben der Frau müsse immer vorgehen, sagte der Vorsitzende des polnischen Gynäkologenverbands, Piotr Sieroszewski. Er kritisierte aber, dass es in den Rechtsvorschriften des Ministeriums weiter eine Grauzone gebe.
In Deutschland ist eine Abtreibung grundsätzlich strafbar, es sei denn, sie findet in den ersten zwölf Wochen statt und die Frau hat sich zuvor beraten lassen - geregelt wird das im Paragraf 218. Nicht strafbar ist ein Abbruch nach derzeitiger Rechtslage auch, wenn medizinische Gründe vorliegen oder wenn er wegen einer Vergewaltigung erfolgt. (dpa/bearbeitet von amb)
Kommentare
aile 19.07.2025 01:26
ihr müsst neu geboren werden sagt Jesus.
so werden die Abtreibenden gut vorstellbar auf der anderen Seite auch abgetrieben uns sind in Ewigkeit dann ohne Körper.
Die Seele das ICH BIN ( Der Odem des Lebens ) In Ewigkeit ohne Körper.
Leben heißt Bewegung, dazu ist ein Körper notwendig.
Wer hier dem ICH BIN keinen Körper gönnt, wird ihn gerechter weise auf der anderen Seite auch nicht mehr haben.
so werden die Abtreibenden gut vorstellbar auf der anderen Seite auch abgetrieben uns sind in Ewigkeit dann ohne Körper.
Die Seele das ICH BIN ( Der Odem des Lebens ) In Ewigkeit ohne Körper.
Leben heißt Bewegung, dazu ist ein Körper notwendig.
Wer hier dem ICH BIN keinen Körper gönnt, wird ihn gerechter weise auf der anderen Seite auch nicht mehr haben.
(Nutzer gelöscht) 19.07.2025 01:33
Der Lebensschutz der Frauen hat für radikale Christen und Taliban- Katholiken offenbar keine Bedeutung!
hansfeuerstein 19.07.2025 01:55
Eine schöne Hassrede auf Menschen, die an der ungeteilten Menschenwürde Ungeborener festhalten.
(Nutzer gelöscht) 19.07.2025 01:56
Hassreden sind mehr dein Metier, hansfeuersteun!
aile 19.07.2025 02:11
Ein Gebot Gottes sagt: Du sollst nicht töten!"
Wer es bei Menschen tut, der tut es auf der anderen Seite im Reich Gottes auch.
Darum wird er im Reich Gottes keine Aufnahme finden.
In der Hölle finden sich diese die es dann gegenseitig sich antun, da sie die Gebote Gottes als Mensch schon missachtet haben.
Wer es bei Menschen tut, der tut es auf der anderen Seite im Reich Gottes auch.
Darum wird er im Reich Gottes keine Aufnahme finden.
In der Hölle finden sich diese die es dann gegenseitig sich antun, da sie die Gebote Gottes als Mensch schon missachtet haben.
Klavierspielerin2 19.07.2025 07:48
Wer in den 70ern aufgewachsen ist, erinnert sich vielleicht, dass die Abtreibung verharmlost wurde und wird. Damals nannte man das Ungeborene noch " Zellklumpen". Das haben viele geglaubt und erst nachdem sie diese tat begingen, stellten sie fest, dass sie unter Schulgefühlen leiden um die sich niemand kümmert und man sie vor der Abtreibung nicht warnte.
Aber hier ist Hilfe für diese Frauen und Männer:
" Wir helfen Frauen
und Männern
die an den Folgen
einer Abtreibung leiden"
https://rachelsweinberg.de/
Aber hier ist Hilfe für diese Frauen und Männer:
" Wir helfen Frauen
und Männern
die an den Folgen
einer Abtreibung leiden"
https://rachelsweinberg.de/
(Nutzer gelöscht) 19.07.2025 08:11
Taliban-Katholiken 😂😂😂
Arina 19.07.2025 08:18
So etwas darf einfach nicht passieren, Wenn Leib und Leben von Mutter oder Kind gefährdet sind muss einem Schwangerschaftsabbruch stattgegeben werden. Diese widerliche Moral gehört endlich in die Mottenkiste und die Verweigerer in den Knast.
(Nutzer gelöscht) 19.07.2025 08:19
Heute Morgen hatte ich eine Mail im Postfach von einem Kristijan Aufiero, 1000plus für eine Petition zur Unterstützung der CDU für die Einsetzung der streitigen BVerfRichterinnen mit dem Aufruf:“ Wir sind die Mitte“.
Da wurde explizit für die Abtreibung geworben,“ weil sonst viele Mütter in ihrer Not verlassen sind“.
Hat sich die Wertevorstellung der Gesellschaft schon so gewandelt, dass sogar die jetzt geltende Regelung nicht mehr ausreicht?
Meine Verwandten, die Ärzte geworden sind, haben schon damals abgelehnt, Abbrüche vorzunehmen.
Da wurde explizit für die Abtreibung geworben,“ weil sonst viele Mütter in ihrer Not verlassen sind“.
Hat sich die Wertevorstellung der Gesellschaft schon so gewandelt, dass sogar die jetzt geltende Regelung nicht mehr ausreicht?
Meine Verwandten, die Ärzte geworden sind, haben schon damals abgelehnt, Abbrüche vorzunehmen.
israelgreece2019 19.07.2025 08:21
....."Eine 30 Jahre alte Frau, die ein Kind mit Fehlbildungen erwartete, kam mit geplatzter Fruchtblase ins örtliche Krankenhaus. Die Ärzte warteten, dass der Embryo von allein abstirbt; doch die Mutter starb an einem septischen Schock.".......
Dies ist das andere Extrem!
In Deutschland herrscht die "Umkehrsituation" , die dafür sorgt, dass in diesem Punkt alles aus dem Ruder laufen könnte!!
Dies ist das andere Extrem!
In Deutschland herrscht die "Umkehrsituation" , die dafür sorgt, dass in diesem Punkt alles aus dem Ruder laufen könnte!!
Klavierspielerin2 19.07.2025 08:35
Bei über ~100000 Abtreibungen/ Jahr in D., mit der bestehenden Regelung, sind doch @Alina solche Ausnahmen wie sie hier aufgezählt werden, möglich.
Ich finde deshalb, dass alles bleiben kann, wie es bisher geregelt ist.
Ich finde deshalb, dass alles bleiben kann, wie es bisher geregelt ist.
Klavierspielerin2 19.07.2025 08:42
@herbst, wie bitte? Kristijan Aufiero soll zu einer Petition aufgerufen haben? "....Kristijan Aufiero, 1000plus für eine Petition zur Unterstützung der CDU für die Einsetzung der streitigen BVerfRichterinnen mit dem..."
Nein, im Gegenteil!
Nein, im Gegenteil!
Miri21 19.07.2025 08:49
In Saarbrücken gibt es nahezu 2000 Abtreibungen pro Jahr. Sind das vielleicht alles Kinder, die aus einer Vergewaltigung hervorgehen oder das Leben ihrer Mutter in Gefahr bringen?
Warum bereiten sich Krankenhäuser nicht darauf vor, dass es auch Mütter gibt, die ihr nicht "lebensfähiges" Kind zur Welt bringen wollen, dass sie es wenigstens noch in der kurzen Zeit, die es am Leben ist begleiten können?
https://share.google/EfIAYkq9s6zZZCYch
Warum bereiten sich Krankenhäuser nicht darauf vor, dass es auch Mütter gibt, die ihr nicht "lebensfähiges" Kind zur Welt bringen wollen, dass sie es wenigstens noch in der kurzen Zeit, die es am Leben ist begleiten können?
https://share.google/EfIAYkq9s6zZZCYch
Miri21 19.07.2025 08:56
Ungefähr 6 von 1.000.000 Frauen sterben bei einem Schwangerschaftsabbruch.
Muessen dann die Abtreibungsärzte in den Knast?
Muessen dann die Abtreibungsärzte in den Knast?
Kensch 19.07.2025 09:12
Miri, den Gedanken hatte ich auch...
Hätten die Ärzte in Polen abgetrieben und die Frau wäre trotzdem gestorben?
Was dann? Dann hätte sie doch sicherlich auch ein Prozess erwartet... 🤔
Hätten die Ärzte in Polen abgetrieben und die Frau wäre trotzdem gestorben?
Was dann? Dann hätte sie doch sicherlich auch ein Prozess erwartet... 🤔
(Nutzer gelöscht) 19.07.2025 09:16
Danke @ Klavier für die Korrektur. Ich hatte , weil die Petition ewig lang war, nur den Anfang und den Schluss gelesen.
Aber am Ende wurde erklärt, dass die CDU sich gegen die Richterin entschieden habe,……
Allerdings war dieses sich gegen Wahl für die Dame zu entscheiden mit dem möglichen Plagiatsvorwurf geschehen und keine Abkehr von der Frage des Schutzes des Lebens Ungeborener.
Jetzt mit der Petition will man Abgeordnete aufklären.?
Also ich korrigiere meinen obigen Kommentar, bin aber trotzdem der Meinung, dass dadurch der absolute Fehltritt unseres Kanzlers mit seinem „Ja“ auf die Frage von Frau von Storch nicht aus der Welt geschaffen ist und jetzt relativiert wird.
Aber am Ende wurde erklärt, dass die CDU sich gegen die Richterin entschieden habe,……
Allerdings war dieses sich gegen Wahl für die Dame zu entscheiden mit dem möglichen Plagiatsvorwurf geschehen und keine Abkehr von der Frage des Schutzes des Lebens Ungeborener.
Jetzt mit der Petition will man Abgeordnete aufklären.?
Also ich korrigiere meinen obigen Kommentar, bin aber trotzdem der Meinung, dass dadurch der absolute Fehltritt unseres Kanzlers mit seinem „Ja“ auf die Frage von Frau von Storch nicht aus der Welt geschaffen ist und jetzt relativiert wird.
israelgreece2019 19.07.2025 10:22
zwar ist die Lesedauer etwas länger aber der Zeitaufwand lohnt sich. Die Geschichte des § 218, der bereits 1871 ins Strafgesetzbuch aufgenommen wurde:
https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/290795/kurze-geschichte-des-paragrafen-218-strafgesetzbuch/
https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/290795/kurze-geschichte-des-paragrafen-218-strafgesetzbuch/
aile 19.07.2025 10:33
Ich denke solche Ärzte bekommen Knast in Ewigkeit.
Ein ICH BIN BEWUSSTSEIN OHNE KÖRPER IN EWIGKEIT.
Jesus sagt:" Der Geist ist von ihm gegangen!"
Zu Pontius Pilatus sagt er:" Ja och bin ein König, mein Reich ist nicht von dieser Welt!"
Wie sollte man nach dem Tod des Menschen das tun, wenn man keinen Körper hat?
Ein ICH BIN BEWUSSTSEIN OHNE KÖRPER IN EWIGKEIT.
Jesus sagt:" Der Geist ist von ihm gegangen!"
Zu Pontius Pilatus sagt er:" Ja och bin ein König, mein Reich ist nicht von dieser Welt!"
Wie sollte man nach dem Tod des Menschen das tun, wenn man keinen Körper hat?
Klavierspielerin2 19.07.2025 10:35
Wann genau hat eigentlich Frau von Storch den Kanzler angesprochen@herbst, oder wer's weiß.
Kristijan Aufjero/ 1000plus hat im Februar bereits, da war die Ampel noch dran, im Bundestag gesprochen. Er saß unmittelbar neben brosius- Gerstdorf. Er Abtreibungsgegner und sie befürwortet Abtreibung, wie bereits geschildert.
Man kann bei Interesse diese Debatte auch in der Mediathek nachhören.
Auch bereits vergangenes Jahr war das - wieder einmal - ein Thema im Bundestag und dazu wurde auch Merz ' Meinung, dass dies Thema in der breiten Öffentlichkeit diskutiert werden sollte. Also, nicht das Thema ' Verfassungsrichter ', sondern Paragraph 218. 218a, oder b?🤔wurde unter der Ampel abgeschafft. Das wurde heftig umkämpft, aber in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Zumindest die Medien haben kein großes Tamtam gemacht.
Kristijan Aufjero/ 1000plus hat im Februar bereits, da war die Ampel noch dran, im Bundestag gesprochen. Er saß unmittelbar neben brosius- Gerstdorf. Er Abtreibungsgegner und sie befürwortet Abtreibung, wie bereits geschildert.
Man kann bei Interesse diese Debatte auch in der Mediathek nachhören.
Auch bereits vergangenes Jahr war das - wieder einmal - ein Thema im Bundestag und dazu wurde auch Merz ' Meinung, dass dies Thema in der breiten Öffentlichkeit diskutiert werden sollte. Also, nicht das Thema ' Verfassungsrichter ', sondern Paragraph 218. 218a, oder b?🤔wurde unter der Ampel abgeschafft. Das wurde heftig umkämpft, aber in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Zumindest die Medien haben kein großes Tamtam gemacht.
Arina 19.07.2025 10:40
@07:32, große Töne? Benutzt meinen Namen ungerechtfertigt für deinen Blog, solltest dich bei mir schleunigst entschuldigen. Agierst hier gegen die Regeln, der Börse!
Klavierspielerin2 19.07.2025 10:41
Für mich war und ist wichtig, darum will ich nochmals darauf hin weisen, das die CDL/ Christdemokraten für das Leben https://cdl-online.net/pm-cdl-fordert-unionsparteien-auf-spd-kandidatin-frs-bvg-wegen-haltung-zum-lebensrecht-ablehnen/1644
, ein Teil der CDU ist. Und das bereits seit Jahrzehnten.
Die rüffeln ihre Partei Mitglieder immer wieder zusammen, wenn sie Positionen vertreten, falls die von dem christlichen Menschenbild abweichen sollten- finde ich wichtig und gut!
, ein Teil der CDU ist. Und das bereits seit Jahrzehnten.
Die rüffeln ihre Partei Mitglieder immer wieder zusammen, wenn sie Positionen vertreten, falls die von dem christlichen Menschenbild abweichen sollten- finde ich wichtig und gut!
(Nutzer gelöscht) 19.07.2025 10:44
Oh je, muss ich mich auch bei Dir entschuldigen, da ich in einem Blog von Dir einen Kommentar von @calando geliked hatte?
aile 19.07.2025 10:48
Was wollte denn Luzifer im Krieg gegen Gott anderes töten als den Körper?
Der Odem des Lebens das ICH BIN ist unsterblich.
Der Odem des Lebens den Gott bei der Erschaffung des Menschen in die Körper machte ist unsterblich.
Deshalb sagte Jesus auch wie es in Johannes zu lesen ist: Es heißt ihr seid Götter!"
Der Odem des Lebens das ICH BIN ist unsterblich.
Der Odem des Lebens den Gott bei der Erschaffung des Menschen in die Körper machte ist unsterblich.
Deshalb sagte Jesus auch wie es in Johannes zu lesen ist: Es heißt ihr seid Götter!"
(Nutzer gelöscht) 19.07.2025 11:34
Es kann nicht alles bleiben wie es ist. Frauen in Notsituationen sollen besser beraten werden und ihnen soll mehr Hilfe angeboten werden. Dass viele Frauen es hinterher bereuen, wenn sie abgetrieben haben, spricht dafür.
Ja, es ist Mord an den Ungeborenen. Jesus vergibt aber auch Mördern, wenn sie Buße tun und umkehren. Wiedergutmachung kann man im Fall von Abtreibung nicht leisten, aber dafür einstehen, dass Frauen generell besser aufgeklärt und beraten werden und ihnen Unterstützung zukommt, wenn sie sich für das Leben ihres Kindes entscheiden trotz absehbarer Schwierigkeiten, die umfangreich sein können.
Der hier eingangs im Blog geschilderte Fall ist tragisch, spricht aber keineswegs generell für eine weitergehende Lockerung der Gesetzeslage.
Ja, es ist Mord an den Ungeborenen. Jesus vergibt aber auch Mördern, wenn sie Buße tun und umkehren. Wiedergutmachung kann man im Fall von Abtreibung nicht leisten, aber dafür einstehen, dass Frauen generell besser aufgeklärt und beraten werden und ihnen Unterstützung zukommt, wenn sie sich für das Leben ihres Kindes entscheiden trotz absehbarer Schwierigkeiten, die umfangreich sein können.
Der hier eingangs im Blog geschilderte Fall ist tragisch, spricht aber keineswegs generell für eine weitergehende Lockerung der Gesetzeslage.
(Nutzer gelöscht) 19.07.2025 11:38
1000plus ist gut und Spenden kommen betreffenden Frauen, die sich für das Leben ihres Kindes entscheiden zugute. Bitte spendet, wenn ihr könnt. Ich tue es auch.
(Nutzer gelöscht) 19.07.2025 11:48
Wer verantwortet, dass manche Frauen kaum ausreichend beraten werden und Dritte (Gutmenschen) die Angelegenheit lenken, wenn sich solche Frauen quasi in einer Notlage befinden, in der sie vielleicht nicht wirklich entscheidungsfähig sind und halbherzig ihre Einwilligung zu einem Abbruch geben? Mit der Verantwortung sind sie dann alleingelassen.
(Nutzer gelöscht) 19.07.2025 11:59
Vater, vergib ihnen ihre Schuld, denn es gibt sie, die nicht wissen, was sie tun. Wenn ein aus seiner Sicht wohlwollender, ungläubiger oder zu liberal eingestellter Berater mit einer leichtfertigen Herausgabe einer Bescheinigung über eine erfolgte Beratung und einer "gut gemeinten" Unterstützung eines Abbruchs zu helfen gedenkt, handelt er nicht nach dem Willen Gottes. Auch das muss einmal gesagt werden. Diese Fälle gibt es.
Miri21 19.07.2025 12:28
Erst Schwangerschaftsabbruch, dann Frühgeburt: Lässt eine Frau eine erste Schwangerschaft abbrechen, muss sie mit einem erhöhten Risiko für eine Frühgeburt rechnen, wenn sie erneut schwanger ist. Das zeigt eine schottische Studie lt. Ärztezeitung. Wie die Abtreibung vorgenommen wurde, spielt ebenfalls eine Rolle.
Zudem hatten Frauen, die in der ersten Schwangerschaft abtrieben, im Vergleich zu Frauen, deren erstes Kind gesund zur Welt kam, ein höheres Risiko für Präeklampsie, vorzeitige Plazentaablösung, Geburtseinleitung sowie eine Entbindung vor der 32. oder sogar 28. Schwangerschaftswoche.
https://share.google/IDZHeEm4xvh4iOOuX
Zudem hatten Frauen, die in der ersten Schwangerschaft abtrieben, im Vergleich zu Frauen, deren erstes Kind gesund zur Welt kam, ein höheres Risiko für Präeklampsie, vorzeitige Plazentaablösung, Geburtseinleitung sowie eine Entbindung vor der 32. oder sogar 28. Schwangerschaftswoche.
https://share.google/IDZHeEm4xvh4iOOuX
Miri21 19.07.2025 12:38
Ganze 60 Prozent der im Zuge einer Studie befragten 226 Frauen würden ihre Entscheidung zu einer Abtreibung bereuen. Zudem empfinde die Mehrheit der Frauen nach einer Abtreibung Traurigkeit, Schuldgefühle und Reue, wie die im Mai 2023 in der Fachzeitschrift Cureus publizierte Studie ergab.
Arina 19.07.2025 12:41
@ 10;44, du stellst doch sonst immer alles nach deinem subjektiven Empfinden ins rechte Licht. Doppelte Moral!???
Miri21 19.07.2025 12:48
Der Film "Der stumme Schrei" aus dem Jahre 198 zeigt eine Ultraschallaufnahme von einer Abtreibung. Der entsetzte Zuschauer begreift, dass hierbei nicht irgendein „Gewebe abgesaugt“, sondern dass ein Mensch auf grausame Art und Weise getötet wird. Die Aufnahme zeigt, wie sich der Embryo wehrt und vergeblich versucht den tödlichen Instrumenten des Abtreibungsarztes auszuweichen.
Der junge Arzt, der vor laufender Kamera den Schwangerschaftsabbruch durchführte, war nach Betrachtung der Aufnahmen so schockiert, dass er sein blutiges Handwerk aufgab.
Und auch für den Arzt Bernhard Nathanson, der die Filmdokumentation in Auftrag gab und als Moderator durch den Film führt, waren die Aufnahmen ein dramatischer Wendepunkt: Als einer der führenden Abtreibungsärzte der USA (über 40.000 persönlich durchgeführte Schwangerschaftsabbrüche) legte er die tödlichen Instrumente beiseite und engagiert sich seitdem für den Schutz des Lebens.
Aber auch heute noch vertreten gewisse Leute die Ansicht, dass sich Schmerzempfinden erst nach der Geburt entwickelt.
Der junge Arzt, der vor laufender Kamera den Schwangerschaftsabbruch durchführte, war nach Betrachtung der Aufnahmen so schockiert, dass er sein blutiges Handwerk aufgab.
Und auch für den Arzt Bernhard Nathanson, der die Filmdokumentation in Auftrag gab und als Moderator durch den Film führt, waren die Aufnahmen ein dramatischer Wendepunkt: Als einer der führenden Abtreibungsärzte der USA (über 40.000 persönlich durchgeführte Schwangerschaftsabbrüche) legte er die tödlichen Instrumente beiseite und engagiert sich seitdem für den Schutz des Lebens.
Aber auch heute noch vertreten gewisse Leute die Ansicht, dass sich Schmerzempfinden erst nach der Geburt entwickelt.
Sozo 19.07.2025 13:02
@aile
Habe gerade dein Profil gelesen. Du bist dir also sicher, dass es Jesus gibt. Scheinst aber weder verstanden zu haben, welcher Teil des Menschen starb, als er aus dem Paradies verbannt wurde, noch was Jesus am Kreuz getan hat.
Habe gerade dein Profil gelesen. Du bist dir also sicher, dass es Jesus gibt. Scheinst aber weder verstanden zu haben, welcher Teil des Menschen starb, als er aus dem Paradies verbannt wurde, noch was Jesus am Kreuz getan hat.
hansfeuerstein 19.07.2025 13:48
Dank dieser Leute wird auch die Stammzellenforschung an Embryonen freigegeben sein, denn das eine hängt 1:1 am anderen.
(Nutzer gelöscht) 19.07.2025 13:55
Wie ich aus einem Bericht aus BILD entnahm:
In der Praxis laufen diese Regelungen meistens darauf hinaus, dass die Embryonen im Rahmen von Sammelbestattungen eingeäschert und beigesetzt werden.
Zum Teil wird aber auch eine Verwendung für Wissenschaft und/oder Pharmazie offen gelassen – zum Teil aber nur mit Zustimmung der Eltern.
Also denkbar ist Vieles, was bei Abtreibungen, also den "unerwünschten Kindern" mit den Embryonen geschieht .
In der Praxis laufen diese Regelungen meistens darauf hinaus, dass die Embryonen im Rahmen von Sammelbestattungen eingeäschert und beigesetzt werden.
Zum Teil wird aber auch eine Verwendung für Wissenschaft und/oder Pharmazie offen gelassen – zum Teil aber nur mit Zustimmung der Eltern.
Also denkbar ist Vieles, was bei Abtreibungen, also den "unerwünschten Kindern" mit den Embryonen geschieht .
hansfeuerstein 19.07.2025 14:15
Derzeit ist die Stammzellenforschung stark reglementiert, und nur mit Föten aus dem Ausland unter ganz bestimmten und engen Regelungen erlaubt. Das ändert sich natürlich dann, denn es hängt am rechtlichen Status des Fötus.
hansfeuerstein 19.07.2025 14:25
Ich würde da jedenfalls nicht so leichtfertig "ja" sagen.
https://www.bundestag.de/resource/blob/504110/e90c815f00d8c976f5f367da95920347/stammzellforschung-data.pdf
https://www.bundestag.de/resource/blob/504110/e90c815f00d8c976f5f367da95920347/stammzellforschung-data.pdf
paloma 19.07.2025 14:38
Was mir bei diesen Debatten zu kurz kommt,ist Einsatz u Hilfe für diese verzweifelten jungen Frauen.So viele Paare würden sich ein Kind wünschen.Ist zwar nicht das gleiche,aber es würde Leben retten u IVF eindämmen.
paloma 19.07.2025 14:57
Das nächste ist,die komplette " Schuldfrage auf die junge,möglicherweise mittellose Frau zu legen.Soll keine Entschuldigung für Fehlverhalten sein,das vermutlich bereits vor der Zeitung beginnt,ganz zu schweigen von Gewalt.
Wo bleibt also der dazugehörige Vater,der ja Mutter u Kind schützen u versorgen müsste,so dass sie sich nicht alleine u hilflos fühlt.
So soll die Frau bestraft werden,während der jg Mann keineswegs einbezogen wird,der sie möglicherweise sogar zu einem Abbruch gedrängt hat?
Verurteilen ist leicht,wenn man sich außerhalb der Verantwortung sieht od ignoriert,dass man Vater ist .
Das ist natürlich nicht generell so,aber gibt oft den Grund,dass sich jg Frauen der Verantwortung nicht gewachsen fühlen.
Damit umzugehen,gehört unbedingt in solch eine Debatte.
Der Mann hat eine Mitverantwortung,die eingefordert werden muss,wenn sie nicht wahrgenommen wird.
Und wenn Kinder in einem Staat gewünscht sind,,sollte es ihm auch wert sein,das werdende Leben der Mütter GUT zu fördern,die es alleine nicht schaffen können.Der Staat kann es auch von unwilligen Vätern zurückfordern. Wird ja auch versucht,ist aber häufig das reine Fiasko.
Wenn es kein Paar ist,könnte auch der Vater das Sorgerecht übernehmen,so die werdende Mutter es ablehnt.
Solche Fälle gibt es,aber sehr selten.
Denkt bitte die Väter mit!
Wo bleibt also der dazugehörige Vater,der ja Mutter u Kind schützen u versorgen müsste,so dass sie sich nicht alleine u hilflos fühlt.
So soll die Frau bestraft werden,während der jg Mann keineswegs einbezogen wird,der sie möglicherweise sogar zu einem Abbruch gedrängt hat?
Verurteilen ist leicht,wenn man sich außerhalb der Verantwortung sieht od ignoriert,dass man Vater ist .
Das ist natürlich nicht generell so,aber gibt oft den Grund,dass sich jg Frauen der Verantwortung nicht gewachsen fühlen.
Damit umzugehen,gehört unbedingt in solch eine Debatte.
Der Mann hat eine Mitverantwortung,die eingefordert werden muss,wenn sie nicht wahrgenommen wird.
Und wenn Kinder in einem Staat gewünscht sind,,sollte es ihm auch wert sein,das werdende Leben der Mütter GUT zu fördern,die es alleine nicht schaffen können.Der Staat kann es auch von unwilligen Vätern zurückfordern. Wird ja auch versucht,ist aber häufig das reine Fiasko.
Wenn es kein Paar ist,könnte auch der Vater das Sorgerecht übernehmen,so die werdende Mutter es ablehnt.
Solche Fälle gibt es,aber sehr selten.
Denkt bitte die Väter mit!
Miri21 19.07.2025 15:11
Das Durchschnittsalter der Frauen die Abbrüche machen, ist bei 30 Jahren. Abbrüche bei Jüngeren gehen zurück und die Abbrüche im Alter von 30-39 Jahren nehmen zu.
Viele Väter kommen mit der Situation, dass sie Vater sind nicht klar und können sich an eigenen Kindern erst erfreuen, wenn sie fast erwachsen sind.
Viele Väter kommen mit der Situation, dass sie Vater sind nicht klar und können sich an eigenen Kindern erst erfreuen, wenn sie fast erwachsen sind.
paloma 19.07.2025 15:25
Oh,hätte ich nicht vermutet,da ich vor einigen Jahren mit Jugendlichen arbeitete...
Dann sind die Gründe meist andere,die zu einem Abbruch führen können.
Wobei bei deiner Beschreibung der Vater auch eher ausfällt @ Miri.
Das Thema " Vaterschaft" wird zurecht im manchen Predigten thematisiert. Es ist so eine wichtige Aufgabe.
Dann sind die Gründe meist andere,die zu einem Abbruch führen können.
Wobei bei deiner Beschreibung der Vater auch eher ausfällt @ Miri.
Das Thema " Vaterschaft" wird zurecht im manchen Predigten thematisiert. Es ist so eine wichtige Aufgabe.
paloma 19.07.2025 15:25
Oh,hätte ich nicht vermutet,da ich vor einigen Jahren mit Jugendlichen arbeitete...
Dann sind die Gründe meist andere,die zu einem Abbruch führen können.
Wobei bei deiner Beschreibung der Vater auch eher ausfällt @ Miri.
Das Thema " Vaterschaft" wird zurecht im manchen Predigten thematisiert. Es ist so eine wichtige Aufgabe.
Dann sind die Gründe meist andere,die zu einem Abbruch führen können.
Wobei bei deiner Beschreibung der Vater auch eher ausfällt @ Miri.
Das Thema " Vaterschaft" wird zurecht im manchen Predigten thematisiert. Es ist so eine wichtige Aufgabe.
hansfeuerstein 19.07.2025 16:10
In D wird durch die Konfliktberatung doch eh schon praktisch jeder Einwand akeztpiert.
Faktisch gibt es doch keine echten Hindernisse mehr, in der Jetztsituation.
Faktisch gibt es doch keine echten Hindernisse mehr, in der Jetztsituation.
Miri21 19.07.2025 16:32
2012 machten russische Pilzsucher einen schauerlichen Fund. Sie fanden in einem Waldgebiet am Ural mehrere Plastikfässer mit den sterblichen Überresten von fast 250 Embryonen.
"Es handelt sich vermutlich um unbenutztes oder ungebrauchtes Material, das für Forschungen zu Impfstoffen vorgesehen war", meint die Expertin Juliana Abajewa. Das Geschäft mit Embryonen verspricht in Russland große Rendite. Von Nutzen seien die Stammzellen von Föten etwa in der Kosmetik oder der Pharmazie.
Jedes Jahr werden in Russland fünf bis sechs Millionen Kinder abgetrieben. Die offiziellen Angaben weisen zwar nur eine Million Abtreibungen aus. Aber Korruption ist weit verbreitet, denn viele Mediziner können mit ihrem kargen Gehalt allein ihre Familie nicht versorgen.
"Es handelt sich vermutlich um unbenutztes oder ungebrauchtes Material, das für Forschungen zu Impfstoffen vorgesehen war", meint die Expertin Juliana Abajewa. Das Geschäft mit Embryonen verspricht in Russland große Rendite. Von Nutzen seien die Stammzellen von Föten etwa in der Kosmetik oder der Pharmazie.
Jedes Jahr werden in Russland fünf bis sechs Millionen Kinder abgetrieben. Die offiziellen Angaben weisen zwar nur eine Million Abtreibungen aus. Aber Korruption ist weit verbreitet, denn viele Mediziner können mit ihrem kargen Gehalt allein ihre Familie nicht versorgen.
hansfeuerstein 19.07.2025 16:42
Vermutlich konnten diese nicht verkauft werden. Denn das Embryonenschutzgesetz sieht vor, dass, im Wortlaut "überschüssige Embryonen" grundsätzlich ins Ausland veräussert werden dürfen...
Miri21 19.07.2025 18:56
Embryonen-Handel - wie krank die Menschheit ist!
Ich hatte mal einen Priester gehört, wie er für die Kinder in der Sklaverei betete. Erst fand ich's lächerlich, aber denke man nur mal an den Sex-Tourismus... Das ist durchaus Sklaverei!
Und wer mit Abtreibungen Geld verdient oder mit getöteten Kinder Handel betreibt, der ist ein Diener des Bösen!
Entweder man freut sich auf die Früchte seines Leibes und will sie annehmen oder man sollte auf Sex verzichten. So einfach ist das.
Ich hatte mal einen Priester gehört, wie er für die Kinder in der Sklaverei betete. Erst fand ich's lächerlich, aber denke man nur mal an den Sex-Tourismus... Das ist durchaus Sklaverei!
Und wer mit Abtreibungen Geld verdient oder mit getöteten Kinder Handel betreibt, der ist ein Diener des Bösen!
Entweder man freut sich auf die Früchte seines Leibes und will sie annehmen oder man sollte auf Sex verzichten. So einfach ist das.
aile 19.07.2025 22:50
Petrus weist darauf hin, dass Himmel und Erde vergehen und die Gottlosen Menschen zugrunde gehen werden.
Die damalige Welt ist durch Wasser unter gegangen, die gegenwärtige Welt wird durch Feuer untergehen.
Das wäre ein totaler Atomkrieg.
Wenn die Menschen sich zum guten ändern, ( die Gebote Gottes beachten ) dann ändert sich auch die Zeit.
Die damalige Welt ist durch Wasser unter gegangen, die gegenwärtige Welt wird durch Feuer untergehen.
Das wäre ein totaler Atomkrieg.
Wenn die Menschen sich zum guten ändern, ( die Gebote Gottes beachten ) dann ändert sich auch die Zeit.
Miri21 20.07.2025 00:24
Die damalige Welt ist durch Wasser unter gegangen, die gegenwärtige Welt wird durch Feuer untergehen.
Untergehen wird nur das Boese...sie wird gereinigt und erneuert.
Untergehen wird nur das Boese...sie wird gereinigt und erneuert.
aile 20.07.2025 01:33
Diese Erde ist nicht einmal ein Atom von dem was es gibt.
Überall ist Leben in diesem Universum.
Es ist irrig anzunehmen, dass es bei dieser Größe kein weiteres Leben gibt.
Jesus:" Gott ist kein Gott von Toten!"
Überall ist Leben in diesem Universum.
Es ist irrig anzunehmen, dass es bei dieser Größe kein weiteres Leben gibt.
Jesus:" Gott ist kein Gott von Toten!"
Arina 20.07.2025 01:53
Wenn Menschen verzweifelt oder hilflos sind, sollte ihnen Liebe und Mitgefühl entgegen gebracht werden. Sie zu verurteilen, ist nicht das was Christen zukommt.
Autumn 20.07.2025 07:50
Was für eine Heuchelei!
Dieselben user, die sich seit Tagen bei diesem Thema echauffieren,
als Moralapostel aufspielen und
als Verteidiger kindlichen, unschuldigen Lebens präsentieren,
schauen weg bzw. tolerieren bzw. unterstützen,
wenn hier im Forum zum Erschießen unschuldiger Menschen und Kinder aufgerufen wird,
solidarisieren sich mit den Politikern, die dafür ihr OK geben
bzw. die entsprechenden Waffen und unsere Steuergelder liefern.
Dieselben user, die sich seit Tagen bei diesem Thema echauffieren,
als Moralapostel aufspielen und
als Verteidiger kindlichen, unschuldigen Lebens präsentieren,
schauen weg bzw. tolerieren bzw. unterstützen,
wenn hier im Forum zum Erschießen unschuldiger Menschen und Kinder aufgerufen wird,
solidarisieren sich mit den Politikern, die dafür ihr OK geben
bzw. die entsprechenden Waffen und unsere Steuergelder liefern.
Klavierspielerin2 20.07.2025 07:56
Unter uns gesagt @autumn, ich hatte bei meiner Wahl gehofft, dass Trump tatsächlich Putin und selensky an einen Tisch bringen wird und die beiden Parteien eine diplomatische Lösung finden würden, statt der Ukraine Taurus zu liefern 😥
Natural 20.07.2025 11:53
22:50 die gegenwärtige Welt wird jetzt durch Gottes Zornschalen gänzlich vernichtet inklusive der von Menschen selbst gewählten Diktatur .
Nur danach frühestens in 7Jahren geht das Tausendjährige Friedensreich unter der Herrschaft Jesus als König auf der Erde los . Wie die Bibel sagt wird Satan noch mal freigelassen und dann allerdings brennt die Erde !
Was neues bekommen wir dann . Im Universum gibt es genügend davon in seinem Reich !
Nur danach frühestens in 7Jahren geht das Tausendjährige Friedensreich unter der Herrschaft Jesus als König auf der Erde los . Wie die Bibel sagt wird Satan noch mal freigelassen und dann allerdings brennt die Erde !
Was neues bekommen wir dann . Im Universum gibt es genügend davon in seinem Reich !
Natural 20.07.2025 12:02
10:40 Als erste Maßnahme würde ich weil die Welt sowieso sch... ist machen das der die Arzt es umsonst machen muss . Ansonsten muss er als bezahlter Killer zur Verantwortung gebracht werden . Es darf grundsätzlich niemand damit Geldverdienen . Noch nicht einmal die Unkosten !
Miri21 20.07.2025 14:14
Zum Thema: Wie würdet ihr als Arzt entscheiden?
Das kommt auf den/die Ärzt/in an und ihre religioesen Ansichten, Weltanschauungen und Moralvorstellungen an.
Ich kenne eine, die man dazu bringen wollte, dass bei ihr eine Abtreibung durchgeführt wird, nicht sie selbst sollte es tun, sondern in ihren angemieteten Räumlichkeiten. Man erklärte ihr noch, dass es die einzige Möglichkeit für die Frau sei, da es sonst zu spät bei ihrer Schwangerschaft für eine Abtreibung sei. Sie hat nein gesagt, obwohl man ihr erklärte wie lukrativ das sei...
Und da ist noch der Fall meiner inzwischen verstorbenen Tante. Sie war in den 60er Jahren schwanger. Ein junger Arzt begleitete die Schwangerschaft/Geburt. Es war die erste Geburt mit Komplikationen. Meine Tante war sehr zierlich und lag stundenlang in den Wehen. Da ihre ältere Schwester auch 3 Kinder mit Kaiserschnitt bekam, befahl zum Schluss meine Oma: Wollen Sie, dass sie mit Kind stirbt. Ich bestehe darauf, dass ein Kaiserschnitt gemacht wird. Der junge Arzt war Gegner von Kaiserschnitten bzw. hatte noch nie einen durchgeführt. Er führte ihn aber doch durch und schnitt dem Kind dermaßen in die Schlaefe, dass es verblutete. Tragischerweise kümmerte sich auch keiner um das Neugeborene sondern nur um die Mutter, dass diese nicht stirbt. Das Kind hätte können überleben, hätte man im Krankenhaus Hilfe angefordert. Die Geburt fand in vom Arzt angemieteten Räumlichkeiten eines großen Krankenhauses statt.
Das erste was der junge Arzt tat, war, dass er zum Haus meines Onkels fuhr, ihm den Tod seines Kindes und den unglücklichen Umständen erzählte: Er hätte das Leben seiner Frau gerettet. Er bat meinen Onkel um Verständnis und dass es ihm Leid tue. Er solle ihm am Anfang seiner Karriere nicht diese zerstören. Er könne ja mit seiner Frau noch Kinder bekommen. Mein Onkel fuhr ins Krankenhaus und man wollte ihm sein verstorbenes Kind nicht mal zeigen und man Verbot ihm ein Foto von seinem Kind zu machen. Auf seine Frage, ob es denn die Nottaufe erhalten habe, hieß es eine Diakonissen habe es Not getauft, aber meine Tante und Onkel hatten Zeitlebens darüber ihr Zweifel.
Soviel zu Ärzten: Es geht um Geld, um Ansehen, um die Karriere... und meist weniger darum Leben zu retten. Im Krankenhaus hätte der Arzt können Krankenschwestern zu Versorgung des Neugeborenen können anfordern,, die die Blutung gestoppt hätten, bzw. die Wunde vernäht oder operiert hätten...
Das kommt auf den/die Ärzt/in an und ihre religioesen Ansichten, Weltanschauungen und Moralvorstellungen an.
Ich kenne eine, die man dazu bringen wollte, dass bei ihr eine Abtreibung durchgeführt wird, nicht sie selbst sollte es tun, sondern in ihren angemieteten Räumlichkeiten. Man erklärte ihr noch, dass es die einzige Möglichkeit für die Frau sei, da es sonst zu spät bei ihrer Schwangerschaft für eine Abtreibung sei. Sie hat nein gesagt, obwohl man ihr erklärte wie lukrativ das sei...
Und da ist noch der Fall meiner inzwischen verstorbenen Tante. Sie war in den 60er Jahren schwanger. Ein junger Arzt begleitete die Schwangerschaft/Geburt. Es war die erste Geburt mit Komplikationen. Meine Tante war sehr zierlich und lag stundenlang in den Wehen. Da ihre ältere Schwester auch 3 Kinder mit Kaiserschnitt bekam, befahl zum Schluss meine Oma: Wollen Sie, dass sie mit Kind stirbt. Ich bestehe darauf, dass ein Kaiserschnitt gemacht wird. Der junge Arzt war Gegner von Kaiserschnitten bzw. hatte noch nie einen durchgeführt. Er führte ihn aber doch durch und schnitt dem Kind dermaßen in die Schlaefe, dass es verblutete. Tragischerweise kümmerte sich auch keiner um das Neugeborene sondern nur um die Mutter, dass diese nicht stirbt. Das Kind hätte können überleben, hätte man im Krankenhaus Hilfe angefordert. Die Geburt fand in vom Arzt angemieteten Räumlichkeiten eines großen Krankenhauses statt.
Das erste was der junge Arzt tat, war, dass er zum Haus meines Onkels fuhr, ihm den Tod seines Kindes und den unglücklichen Umständen erzählte: Er hätte das Leben seiner Frau gerettet. Er bat meinen Onkel um Verständnis und dass es ihm Leid tue. Er solle ihm am Anfang seiner Karriere nicht diese zerstören. Er könne ja mit seiner Frau noch Kinder bekommen. Mein Onkel fuhr ins Krankenhaus und man wollte ihm sein verstorbenes Kind nicht mal zeigen und man Verbot ihm ein Foto von seinem Kind zu machen. Auf seine Frage, ob es denn die Nottaufe erhalten habe, hieß es eine Diakonissen habe es Not getauft, aber meine Tante und Onkel hatten Zeitlebens darüber ihr Zweifel.
Soviel zu Ärzten: Es geht um Geld, um Ansehen, um die Karriere... und meist weniger darum Leben zu retten. Im Krankenhaus hätte der Arzt können Krankenschwestern zu Versorgung des Neugeborenen können anfordern,, die die Blutung gestoppt hätten, bzw. die Wunde vernäht oder operiert hätten...
Natural 20.07.2025 15:24
Notgetauft , wo steht sowas in Gottes Wort ?
Die Katholiken können alles nicht beantworten , aber löschen und Sperren können sie einem ! Schon bischen sehr 🤡 . So was bringt nur ein Teufel fertig oder etwa nicht ?
In der Bibel steht ausdrücklich -nichts dazu tun und nichts weg-nehmen von Gottes Wort !
Die Katholiken können alles nicht beantworten , aber löschen und Sperren können sie einem ! Schon bischen sehr 🤡 . So was bringt nur ein Teufel fertig oder etwa nicht ?
In der Bibel steht ausdrücklich -nichts dazu tun und nichts weg-nehmen von Gottes Wort !
Anastacia 20.07.2025 15:25
Das ist wirklich sehr traurig Miri. Aber wie würdest du im oben genannten Fall entscheiden?
Anastacia 20.07.2025 15:27
natural - die Ärzte waren doch bezahlte Killer. Sie haben den Tod der Frau zu verantworten.
Hätten sie das Kind abgetrieben, hätte die Frau überlebt.
Hätten sie das Kind abgetrieben, hätte die Frau überlebt.
Bambus2021 20.07.2025 15:46
@Anastacia
Du nutzt ein Extrembeispiel umd die Abtreibungslobby zu stärken. Merkst du das nicht?
Du nutzt ein Extrembeispiel umd die Abtreibungslobby zu stärken. Merkst du das nicht?
Miri21 20.07.2025 15:53
Das Leben ist in meinen Augen uns aus Gnade und Guete geschenkt. Wie lange wir auf dieser Erde sind, bestimmt der Herr. Wir können nicht das Leben des einen über das Leben des anderen stellen.
Es gibt inzwischen schon einige Mütter bei denen in der Schwangerschaft Krebs festgestellt wurde und die eine Behandlung abgelehnt haben, bzw. erst nach der Geburt mit der Chemo beginnen wollten, obwohl ihnen die Ärzte sagten, dass es dann zu spät sei...
Sie sind von der Erde gegangen, damit ihr Kind leben sollte, haben noch Abschiedsbriefe oder Videos für ihr Kind später gemacht. Das nenne ich Liebe und bewundere es. Gut für eine Frau die keinen guten Partner hat, der als Vater geeignet ist, ist es dann schwer. Aber gut, das war bei den mir mir bekannten Frau nicht der Fall.
Es gibt inzwischen schon einige Mütter bei denen in der Schwangerschaft Krebs festgestellt wurde und die eine Behandlung abgelehnt haben, bzw. erst nach der Geburt mit der Chemo beginnen wollten, obwohl ihnen die Ärzte sagten, dass es dann zu spät sei...
Sie sind von der Erde gegangen, damit ihr Kind leben sollte, haben noch Abschiedsbriefe oder Videos für ihr Kind später gemacht. Das nenne ich Liebe und bewundere es. Gut für eine Frau die keinen guten Partner hat, der als Vater geeignet ist, ist es dann schwer. Aber gut, das war bei den mir mir bekannten Frau nicht der Fall.
Anastacia 20.07.2025 16:01
Nein Bambus, es gibt viele Extrembeispiele, nicht nur dieses.
Aber keiner ist imstande, zu erklären, was er/sie in dem Fall tun würde.
Aber keiner ist imstande, zu erklären, was er/sie in dem Fall tun würde.
Anastacia 20.07.2025 16:04
Sie sind von der Erde gegangen, damit ihr Kind leben sollte
Das wäre mich mich das Schlimmste gewesen, nicht zu wissen, was mit meinem Kind geschieht. Es gibt nicht nur gute Väter und Stiefmütter.
Das wäre mich mich das Schlimmste gewesen, nicht zu wissen, was mit meinem Kind geschieht. Es gibt nicht nur gute Väter und Stiefmütter.
Miri21 20.07.2025 16:07
Nottaufe, das machen Orthodoxe und Katholiken. Sehr wahrscheinlich haben es auch die ersten Christen so getan. Jeder Getaufte kann mit Wasser die Taufformel sprechen und ggf. eine Nottaufe vornehmen.
Es steht geschrieben: Deshalb geht hinaus in die ganze Welt und ruft alle Menschen dazu auf, meine Jünger zu werden! Tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des ...
Warum sollte man sein eigenes Kind dann nicht taufen wollen? Die Taufe ist die eigentliche Wiedergeburt, man zieht Christus an und wird ein Kind Gottes. Die Taufgnade ist nicht vom Alter oder Verstand abhängig.
Es steht geschrieben: Deshalb geht hinaus in die ganze Welt und ruft alle Menschen dazu auf, meine Jünger zu werden! Tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des ...
Warum sollte man sein eigenes Kind dann nicht taufen wollen? Die Taufe ist die eigentliche Wiedergeburt, man zieht Christus an und wird ein Kind Gottes. Die Taufgnade ist nicht vom Alter oder Verstand abhängig.
Miri21 20.07.2025 16:16
16:04 Der Mann hat sich aber sehr um die Frau gekümmert und zieht die Tochter, die man vorzeitig per Kaiserschnitt holen musste, liebevoll gross, zumal das der grosse Wunsch der Mutter war. Sie war auch mit dem Glauben und Vertrauen auf Gott gegangen, dass sie vom Himmel aus für ihr Kind bitten/sorgen könne.
Es gibt auch gute Männer und Väter.
Es gibt auch gute Männer und Väter.
Klavierspielerin2 20.07.2025 16:22
...die Firmung ist aber auch nötig, das ist das bewusste ' ja' zu Jesus Christus und die Absage dem Widersacher gegenüber. Erst die Firmung schließt die Taufe ab.
Wir werden bei der Firmung gesalbt - das bedeutet ja " Christus", der Gesalbte.
Und durch diese Salbe soll der Widersacher nicht durch kommen, die Salbung soll uns vor Angriffen schützen.
Wir werden bei der Firmung gesalbt - das bedeutet ja " Christus", der Gesalbte.
Und durch diese Salbe soll der Widersacher nicht durch kommen, die Salbung soll uns vor Angriffen schützen.
Anastacia 20.07.2025 17:00
Wer hat denn gegen die Nottaufe geredet?
Ein Kind ist nicht automatisch vor allem Elend geschützt, nur weil es getauft wurde. Bis zur Firmung vergeht dann noch eine ganze Zeit.
Ich habe mit genug Kindern zu tun, die eine schlimme Kindheit haben/hatten.
Ihr redet euch das alles schön.
Klar gibt es auch gute Väter, aber da muss dann auch die neue Partnerin dazu passen.
Ein Kind ist nicht automatisch vor allem Elend geschützt, nur weil es getauft wurde. Bis zur Firmung vergeht dann noch eine ganze Zeit.
Ich habe mit genug Kindern zu tun, die eine schlimme Kindheit haben/hatten.
Ihr redet euch das alles schön.
Klar gibt es auch gute Väter, aber da muss dann auch die neue Partnerin dazu passen.
Natural 20.07.2025 20:50
Man kann hier sagen und fragen was man will . Es werden einfach keine Antworten der Wahrheit gegeben . Wissen diese Menschen nicht ,das sie mit menschlicher Meinung sich selbst ins aus schiessen bei Gott und Jesus ?
Aber jedem das seine .
Was Abtreibung von Menschenkindern betrifft . Es sollte grundsätzlich gesetzlich verboten sein . Was die Menschen dann machen ist ganz alleine dann ihre Sache . Es gibt wahrscheinlich genug Ärzte in der Welt die dieses Geschäft weiter betreiben . Da hat es in dieser Welt noch nie daran gefehlt !
Wenn die Frauen und Männern nur merken würden wie dumm sie Satans Willen umsetzen in ihrem Leben . Dann wählen sie auch noch nur Antichristen ! Normal müsste man alles grad so laufen lassen es wird sowieso alles immer schlimmer !
Ich könnte auch so teuflisch reden und schreiben das mich die große Mehrheit hier liebt . Aber ernsthaft , ,mir als Christ ist Gottes Wort tausendmal im Orginal lieber weil ich zu Gott und meinem Herrn Jesus in den Himmel kommen will .. weltliche sind naturgemäß Feinde oder Menschen mit denen man auch sehr gut auskommen kann . Solange sie respektieren das Jesus mein Herr ist und ich seinen unseren Vater anbete . Eins hab ich in den vielen Jahren erfahren müssen allerdings -namenschristen sind keine guten Menschen weil sie Gott zuwieder handeln . Und das sogar ganz bewusst !
Aber jedem das seine .
Was Abtreibung von Menschenkindern betrifft . Es sollte grundsätzlich gesetzlich verboten sein . Was die Menschen dann machen ist ganz alleine dann ihre Sache . Es gibt wahrscheinlich genug Ärzte in der Welt die dieses Geschäft weiter betreiben . Da hat es in dieser Welt noch nie daran gefehlt !
Wenn die Frauen und Männern nur merken würden wie dumm sie Satans Willen umsetzen in ihrem Leben . Dann wählen sie auch noch nur Antichristen ! Normal müsste man alles grad so laufen lassen es wird sowieso alles immer schlimmer !
Ich könnte auch so teuflisch reden und schreiben das mich die große Mehrheit hier liebt . Aber ernsthaft , ,mir als Christ ist Gottes Wort tausendmal im Orginal lieber weil ich zu Gott und meinem Herrn Jesus in den Himmel kommen will .. weltliche sind naturgemäß Feinde oder Menschen mit denen man auch sehr gut auskommen kann . Solange sie respektieren das Jesus mein Herr ist und ich seinen unseren Vater anbete . Eins hab ich in den vielen Jahren erfahren müssen allerdings -namenschristen sind keine guten Menschen weil sie Gott zuwieder handeln . Und das sogar ganz bewusst !
Anastacia 21.07.2025 00:13
Du nutzt ein Extrembeispiel umd die Abtreibungslobby zu stärken. Merkst du das nicht? - Bambus
Ich will nicht die Abtreibungslobby stärken.
Keiner von euch schreibt klipp und klar, wie ihr in diesem Fall entscheiden würdet.
Das ist typisch.
Ich will nicht die Abtreibungslobby stärken.
Keiner von euch schreibt klipp und klar, wie ihr in diesem Fall entscheiden würdet.
Das ist typisch.
Nemrac73 21.07.2025 07:19
So wie der Fall oben geschildert wird haben die Ärzte das Leben der Frau auf dem Gewissen.
Denn das Baby hatten sie doch eh für tot erklärt.
Es steht:" sie warteten ab vis der Embryo von alleine stirbt". Bei geplatzten fruchtbare überlebt letztendlich kein Baby im mutterleib. Entweder es kommt zur Welt und überlebt oder es stirbt im mutterleib.
Sie nahmen den tot des Babys in Kauf, aber durch das Warten kam es zur Sepsis. Was nicht da steht, in welcher schwangerschaftswoche es war. Also die Frage ob das Baby eine Überlebenschance gehabt hätte wenn sie es z.b. per Kaiserschnitt geholt hätten kann man nicht sagen.
Aber abwarten bis der Embryo stirbt oder abtreiben macht nicht viel unterschied.
Denn das Baby hatten sie doch eh für tot erklärt.
Es steht:" sie warteten ab vis der Embryo von alleine stirbt". Bei geplatzten fruchtbare überlebt letztendlich kein Baby im mutterleib. Entweder es kommt zur Welt und überlebt oder es stirbt im mutterleib.
Sie nahmen den tot des Babys in Kauf, aber durch das Warten kam es zur Sepsis. Was nicht da steht, in welcher schwangerschaftswoche es war. Also die Frage ob das Baby eine Überlebenschance gehabt hätte wenn sie es z.b. per Kaiserschnitt geholt hätten kann man nicht sagen.
Aber abwarten bis der Embryo stirbt oder abtreiben macht nicht viel unterschied.
Miri21 21.07.2025 08:31
Ich habe mal gegoogelt, die Frau scheint in der 22. Schwangerschaftswoche mit grossen Komplikationen ins Krankenhaus eingeliefert worden zu sein. Früher überlebten nur Kinder in der 28. Schwangerschaftswoche, heute bereits welche in der 22. und 23. SSW. Ab der 20. SSW kann das Kind u.U. überleben, aber das ist äußerst selten.
Für einen Kaiserschnitt bedarf es i.d.R. des Einverständnisses der Mutter. Wird ein Kind per Kaiserschnitt auf die Welt gebracht und es überlebt, müssen es die Ärzte versuchen, es am Leben zu erhalten.
Eine Bekannte von mir war in oder über der 40. SSW hinaus als die Fruchtblase platzte. Es stellten sich bei ihr keine Wehen ein, auch nicht mit Wehenmittel. Erst nach 3 Tagen Wartezeit als es kritisch wurde, entschieden die Ärzte dann das Kind per Kaiserschnitt zu holen. Das Kind musste erst in eine andere Klinik weil sein Herzschlag starke Abweichungen zeigte. Sie führten es darauf zurück, dass der Kaiserschnitt so lange hinausgezögert wurde....Aber der Junge und sein Herz haben sich dann normal entwickelt.
In Amerika stand mal eine Frau vor Gericht die durch Schläge und Stöße auf ihren Bauch einen Schwangerschaftsabbruch/den Tod ihres Kindes herbeigeführt hat. Die Ärzte konnten das Kind nicht mehr retten. Sie erzählte dann erst, sie sei vom Freund gefoltert worden, aber es stellte sich heraus, dass er ihr bei ihren Vorhaben helfen sollte.
Für einen Kaiserschnitt bedarf es i.d.R. des Einverständnisses der Mutter. Wird ein Kind per Kaiserschnitt auf die Welt gebracht und es überlebt, müssen es die Ärzte versuchen, es am Leben zu erhalten.
Eine Bekannte von mir war in oder über der 40. SSW hinaus als die Fruchtblase platzte. Es stellten sich bei ihr keine Wehen ein, auch nicht mit Wehenmittel. Erst nach 3 Tagen Wartezeit als es kritisch wurde, entschieden die Ärzte dann das Kind per Kaiserschnitt zu holen. Das Kind musste erst in eine andere Klinik weil sein Herzschlag starke Abweichungen zeigte. Sie führten es darauf zurück, dass der Kaiserschnitt so lange hinausgezögert wurde....Aber der Junge und sein Herz haben sich dann normal entwickelt.
In Amerika stand mal eine Frau vor Gericht die durch Schläge und Stöße auf ihren Bauch einen Schwangerschaftsabbruch/den Tod ihres Kindes herbeigeführt hat. Die Ärzte konnten das Kind nicht mehr retten. Sie erzählte dann erst, sie sei vom Freund gefoltert worden, aber es stellte sich heraus, dass er ihr bei ihren Vorhaben helfen sollte.
Nemrac73 21.07.2025 08:42
Danke Miri
Aber was macht für euch den unterschied zwischen einer Abtreibung und dem bewussten warten bis das Baby im Bauch stirbt.
Aber was macht für euch den unterschied zwischen einer Abtreibung und dem bewussten warten bis das Baby im Bauch stirbt.
Miri21 21.07.2025 09:00
Bei einem medikamentösen Abbruch wird ein Medikament verabreicht, das die Schwangerschaft beendet und eine Fehlgeburt auslöst, bei der der Embryo oder Fötus abgestoßen wird.
Das scheint aber nicht immer zu funktionieren. Nach der Einnahme von Abtreibungspillen können - wenn auch nur äußerst selten - sich Komplikationen entwickeln.
Washington – Der Tod einer Frau in den USA nach Komplikationen infolge eines Schwangerschaftsabbruchs ist einem Bericht zufolge auf das restriktiven Abtreibungsgesetz im Bundesstaat Georgia zurückzuführen.
Die 28-jährige Amber Nicole Thurman habe im August 2022 aufgrund der Rechtslage zu spät medizinische Hilfe bekommen, berichtete die US-Rechercheplattform Propublica. Sie berief sich auf Angaben eines Ausschuss des Bundesstaates, der den Fall untersucht hatte. Es handelt sich laut Propublica um den ersten offiziell als –„vermeidbar“ eingestuften Todesfall im Zusammenhang mit einem Abbruch in den USA.
Thurman hatte nach der Einnahme einer Abtreibungspille eine seltene Komplikation entwickelt. Sie starb während einer Notoperation. Nach Einschätzung des Ausschusses nahmen die Ärzte zu spät einen mutmaßlich lebensrettenden Eingriff vor, hieß es in dem Propublica-Bericht.
Psalm 70,3 Es sollen sich schämen und zuschanden werden, die mir nach dem Leben trachten;
Das scheint aber nicht immer zu funktionieren. Nach der Einnahme von Abtreibungspillen können - wenn auch nur äußerst selten - sich Komplikationen entwickeln.
Washington – Der Tod einer Frau in den USA nach Komplikationen infolge eines Schwangerschaftsabbruchs ist einem Bericht zufolge auf das restriktiven Abtreibungsgesetz im Bundesstaat Georgia zurückzuführen.
Die 28-jährige Amber Nicole Thurman habe im August 2022 aufgrund der Rechtslage zu spät medizinische Hilfe bekommen, berichtete die US-Rechercheplattform Propublica. Sie berief sich auf Angaben eines Ausschuss des Bundesstaates, der den Fall untersucht hatte. Es handelt sich laut Propublica um den ersten offiziell als –„vermeidbar“ eingestuften Todesfall im Zusammenhang mit einem Abbruch in den USA.
Thurman hatte nach der Einnahme einer Abtreibungspille eine seltene Komplikation entwickelt. Sie starb während einer Notoperation. Nach Einschätzung des Ausschusses nahmen die Ärzte zu spät einen mutmaßlich lebensrettenden Eingriff vor, hieß es in dem Propublica-Bericht.
Psalm 70,3 Es sollen sich schämen und zuschanden werden, die mir nach dem Leben trachten;
Miri21 21.07.2025 09:27
Die Frage, die sich bei mir bezüglich dem Vorfall in Polen stellt, ist:
Hat die Mutter eine Abtreibungspille geschluckt, kam es deshalb zu den Komplikationen?
Die Einnahme einer Abtreibungspille ist in der Regel für einen Arzt nicht direkt anhand von körperlichen Anzeichen oder Blutuntersuchungen ersichtlich.
Normalerweise erfolgt eine Einnahme der Abtreibungspille immer unter ärztlicher Aufsicht, da es sich um ein rezept- und apothekenpflichtiges Medikament handelt.
Mir tun die Ärzte leid, die in solche Situationen gebracht werden und solch prekäre Entscheidungen zu treffen haben.
Hat die Mutter eine Abtreibungspille geschluckt, kam es deshalb zu den Komplikationen?
Die Einnahme einer Abtreibungspille ist in der Regel für einen Arzt nicht direkt anhand von körperlichen Anzeichen oder Blutuntersuchungen ersichtlich.
Normalerweise erfolgt eine Einnahme der Abtreibungspille immer unter ärztlicher Aufsicht, da es sich um ein rezept- und apothekenpflichtiges Medikament handelt.
Mir tun die Ärzte leid, die in solche Situationen gebracht werden und solch prekäre Entscheidungen zu treffen haben.
Miri21 21.07.2025 09:39
Es handelt sich laut Propublica um den ersten offiziell als –„vermeidbar“ eingestuften Todesfall im Zusammenhang mit einem Abbruch in den USA.
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In der Geschichte der Abtreibung war es noch immer so, dass Frauen sich dadurch selbst in Lebensgefahr brachten. Ein Restrisiko bleibt auch heute, nachdem die Medizin so weit fortgeschritten ist.
Man sprach früher nicht umsonst von "Engelmachern".
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In der Geschichte der Abtreibung war es noch immer so, dass Frauen sich dadurch selbst in Lebensgefahr brachten. Ein Restrisiko bleibt auch heute, nachdem die Medizin so weit fortgeschritten ist.
Man sprach früher nicht umsonst von "Engelmachern".
Miri21 21.07.2025 09:44
Für Frauen ist es natürlich immer vermeidbar, sich selbst durch Abtreibungspillen u.U. in Lebensgefahr zu bringen!
Miri21 21.07.2025 10:04
Was erreicht man damit die polnischen Ärzte zu verurteilen. So wird es nur weiterhin Frauen geben, die Abtreibungspillen schlucken und darauf hoffen, dass Ärzte ihnen dann das Leben retten.
Anastacia 21.07.2025 10:12
Da könnte man noch weiter zurück gehen, um sich als Frau nicht Gefahr zu bringen.
Einfach keinen Sex haben.
Einfach keinen Sex haben.
Anastacia 21.07.2025 10:55
Ich habe gerade nochmal nachgeschaut, ob irgendwo steht, wie lang die Ärzte gewartet haben, dass das Kind abstirbt. Hab leider nichts gefunden.
Die Frau kam mit lebensbedrohlichen Problemen ins Krankenhaus und hoffte auf Hilfe.
Ob jetzt schwanger oder nicht, hat das Leben der Frau Priorität!
Wenn dieses Leben nur gerettet werden kann, indem eine Beendigung der Schwangerschaft vorgenommen wird, dann ist das zu tun!
Es ist eine riesen Schweinerei, die Frau einfach liegen zu lassen und abzuwarten!
Da geht es doch nicht um Abtreibung, sondern um Beenden der Schwangerschaft aus medizinischen Gründen.
Mehrere Ärzte stehen da und haben (sorry) nicht die Eier in der Hose, eine Entscheidung zu treffen!
Das ist für mich unterlassene Hilfeleistung mit Todesfolge.
Ich hoffe, dass das Urteil auch rechtskräftig wird - denn das ist es noch nicht.
Die Frau kam mit lebensbedrohlichen Problemen ins Krankenhaus und hoffte auf Hilfe.
Ob jetzt schwanger oder nicht, hat das Leben der Frau Priorität!
Wenn dieses Leben nur gerettet werden kann, indem eine Beendigung der Schwangerschaft vorgenommen wird, dann ist das zu tun!
Es ist eine riesen Schweinerei, die Frau einfach liegen zu lassen und abzuwarten!
Da geht es doch nicht um Abtreibung, sondern um Beenden der Schwangerschaft aus medizinischen Gründen.
Mehrere Ärzte stehen da und haben (sorry) nicht die Eier in der Hose, eine Entscheidung zu treffen!
Das ist für mich unterlassene Hilfeleistung mit Todesfolge.
Ich hoffe, dass das Urteil auch rechtskräftig wird - denn das ist es noch nicht.
Miri21 21.07.2025 11:52
Die Frau hatte Schwangerschaftskomplikationen, so stand es in dem Bericht.
Bevor Not-OPs oder Medikamente verabreicht werden, müssen immer erst Untersuchungen gemacht werden. Bzw festgestellt werden, was es für Komplikationen sind, woher sie kommen und wie man sie abstellen oder beenden kann.
Dann bleibt die Frage, ob die Frau ein Mittel eingenommen hat, das auf sie lebensbedrohliche Auswirkungen hatte und letztendlich zu ihrem Tod geführt hat.
Bevor Not-OPs oder Medikamente verabreicht werden, müssen immer erst Untersuchungen gemacht werden. Bzw festgestellt werden, was es für Komplikationen sind, woher sie kommen und wie man sie abstellen oder beenden kann.
Dann bleibt die Frage, ob die Frau ein Mittel eingenommen hat, das auf sie lebensbedrohliche Auswirkungen hatte und letztendlich zu ihrem Tod geführt hat.
Miri21 21.07.2025 12:46
Früher haben manche auch Tollkircheneingenommen zur Abtreibung oder als Liebestrank. Bei einer zu hohen Dosis ist sie tödlich.
Anastacia 21.07.2025 14:16
Ich denke schon, dass Untersuchungen durchgeführt wurden.
Das passt auch dazu, dass sie abwarten wollten.
Ob die Frau was eingenommen hat, ist reine Spekulation.
Das passt auch dazu, dass sie abwarten wollten.
Ob die Frau was eingenommen hat, ist reine Spekulation.
Anastacia 21.07.2025 15:04
Aus dem Krankenhaus hat die Frau ihrer Mutter geschrieben, dass sie vermutlich sterben werde, weil ihr die Ärzte aufgrund des Abtreibungsgesetzes nicht helfen.
Seinesgleichen 21.07.2025 15:16
Das Lebensrecht eines Embrios / Fötus sollte schon deshalb grundsätzlich Vorrang haben,
vor das der Schwangeren, gerade weil es das hilflosere Geschöpf ist und ihm von Abtreibungsbefürwortern keinerlei Rechte zugestanden wird, die schließlich auch so einen Fall auschlachten, um für das Gemetzel im Mutterleib ausnutzend zu werben !
Abtreibungen aufgrund von Vergewaltigungen, Inzest oder zu erwartenden Fehl- und Missbildungen des Fötus stehen schließlich jährlich weltweit millionenfachen Schwangerschafts- Abbrüchen gegenüber, bei denen nichtmal mehr ein Verantwortungsbewusstsein herrscht, die Empfängnis zu verhüten !
Dann aber auch noch RECHTE in Anspruch nehmen wollen, die auf Kosten des anderen wehrlosen, ungeborenen Lebens gipfeln ist aus moralischer Perspektive völlig inakzeptabel.
Es sollten scharfe Gesetze geben, damit das Töten im Mutterleib keine Selbstverständlichkeit darstellt.
Die Frau könnte eben noch leben, wenn sie selbst es gewesen wäre, die dem Fötus eine Lebenchance und somit ein Lebensrecht zugestanden hätte.
Sie wusste aber vermutlich eben nicht was sie tat und deshalb nur erschien ihr diese Entscheidung nur möglich.
Nicht die Schwangeren tragen die Schuld, sondern die, die ihre Geister vergiften und es zulassen, dass sie ihre eigenen ungeborenen Babies töten. Diese Frauen werden allein gelassen nach einem Abbruch...die Ganzen Aktivisten interessieren sich einen Dreck für die Mütter, die ihre Entscheidungen nicht mehr rückgängig machen können.
Die Frau aus dem Artikel hätte das Kind nichtmal selbst aufziehen müssen... Da es keine Empfängnis durch Vergewaltigung oder Inzest war, möchte man auch meinen, das es keinen Anspruch gibt, auf ein gesundes Kind. Wenn sie ein gesundes Kind wollte, dann hätte sie zumindest immer verhüten und sich ein gesundes Kind adoptieren sollen und nicht die Abtreibungsindustrie und Desensibilisierung mit fördern. " Wenn auch unbewusst ! )
Aber genau darum geht es ja...Das fehlende und mangelnde Bewusstsein, bei dem was sie tun...
Moral und Sensibilität werden kaum noch vermittelt, dadurch fällt das Töten auch leicht...
Tragischer Fall, aber eben nicht nur aus medizinischer Sicht sehr fragwürdig !
vor das der Schwangeren, gerade weil es das hilflosere Geschöpf ist und ihm von Abtreibungsbefürwortern keinerlei Rechte zugestanden wird, die schließlich auch so einen Fall auschlachten, um für das Gemetzel im Mutterleib ausnutzend zu werben !
Abtreibungen aufgrund von Vergewaltigungen, Inzest oder zu erwartenden Fehl- und Missbildungen des Fötus stehen schließlich jährlich weltweit millionenfachen Schwangerschafts- Abbrüchen gegenüber, bei denen nichtmal mehr ein Verantwortungsbewusstsein herrscht, die Empfängnis zu verhüten !
Dann aber auch noch RECHTE in Anspruch nehmen wollen, die auf Kosten des anderen wehrlosen, ungeborenen Lebens gipfeln ist aus moralischer Perspektive völlig inakzeptabel.
Es sollten scharfe Gesetze geben, damit das Töten im Mutterleib keine Selbstverständlichkeit darstellt.
Die Frau könnte eben noch leben, wenn sie selbst es gewesen wäre, die dem Fötus eine Lebenchance und somit ein Lebensrecht zugestanden hätte.
Sie wusste aber vermutlich eben nicht was sie tat und deshalb nur erschien ihr diese Entscheidung nur möglich.
Nicht die Schwangeren tragen die Schuld, sondern die, die ihre Geister vergiften und es zulassen, dass sie ihre eigenen ungeborenen Babies töten. Diese Frauen werden allein gelassen nach einem Abbruch...die Ganzen Aktivisten interessieren sich einen Dreck für die Mütter, die ihre Entscheidungen nicht mehr rückgängig machen können.
Die Frau aus dem Artikel hätte das Kind nichtmal selbst aufziehen müssen... Da es keine Empfängnis durch Vergewaltigung oder Inzest war, möchte man auch meinen, das es keinen Anspruch gibt, auf ein gesundes Kind. Wenn sie ein gesundes Kind wollte, dann hätte sie zumindest immer verhüten und sich ein gesundes Kind adoptieren sollen und nicht die Abtreibungsindustrie und Desensibilisierung mit fördern. " Wenn auch unbewusst ! )
Aber genau darum geht es ja...Das fehlende und mangelnde Bewusstsein, bei dem was sie tun...
Moral und Sensibilität werden kaum noch vermittelt, dadurch fällt das Töten auch leicht...
Tragischer Fall, aber eben nicht nur aus medizinischer Sicht sehr fragwürdig !
Alysa 21.07.2025 15:32
Ich habe mir nun den ersten Beitrag oben noch einmal durchgelesen und blieb hängen an
...Eine 30 Jahre alte Frau, die ein Kind mit Fehlbildungen erwartete, kam mit geplatzter Fruchtblase ins örtliche Krankenhaus...
Und da stellen sich mir tatsächlich ein paar Fragen:
- Steht eine geplatzte Fruchtblase denn nicht eigentlich im Zusammenhang mit einer bevorstehenden Geburt?
- Wieso geht es da aber um Abtreibung?
- Oder platzt etwa eine Fruchtblase, wenn ein behindertes Kind erwartet wird, zu einem viel früheren Zeitpunkt?
🤔🤔🤔
...Eine 30 Jahre alte Frau, die ein Kind mit Fehlbildungen erwartete, kam mit geplatzter Fruchtblase ins örtliche Krankenhaus...
Und da stellen sich mir tatsächlich ein paar Fragen:
- Steht eine geplatzte Fruchtblase denn nicht eigentlich im Zusammenhang mit einer bevorstehenden Geburt?
- Wieso geht es da aber um Abtreibung?
- Oder platzt etwa eine Fruchtblase, wenn ein behindertes Kind erwartet wird, zu einem viel früheren Zeitpunkt?
🤔🤔🤔
Seinesgleichen 21.07.2025 15:51
@ Alysa
Eben. Viele Details gibt der Artikel gar nicht her.
Dieser Fall wird vollkommen perfide ausgeschlachtet, ohne dass bedeutende Hintergründe bekannt sind.
Abgesehen davon, dass dieser Einzellfall garantiert nicht das ganze Dillema um Schwangerschaftsabbrüche aufzeigt, dient die unzureichende Recherche des Berichterstatters einzig de, den abtreibungsbefürwortenden Aktivisten und somit der Abtreibungsindustrie...
Die Frau könnte noch leben, dass ist Fakt.
Aber eben auch noch leben aus einer sensibleren Perspektive heraus ...
Eben. Viele Details gibt der Artikel gar nicht her.
Dieser Fall wird vollkommen perfide ausgeschlachtet, ohne dass bedeutende Hintergründe bekannt sind.
Abgesehen davon, dass dieser Einzellfall garantiert nicht das ganze Dillema um Schwangerschaftsabbrüche aufzeigt, dient die unzureichende Recherche des Berichterstatters einzig de, den abtreibungsbefürwortenden Aktivisten und somit der Abtreibungsindustrie...
Die Frau könnte noch leben, dass ist Fakt.
Aber eben auch noch leben aus einer sensibleren Perspektive heraus ...
Anastacia 21.07.2025 22:38
Wie schon weiter oben geschrieben, geht es hier nicht um Abtreibungs-Propaganda.
Fehlgeburten, also der Verlust des Fötus vor der Geburt, können durch verschiedene Faktoren verursacht werden, darunter auch angeborene Behinderungen des Fötus.
Damit könnte das Platzen der Fruchtblase erklärt werden.
Wie es genau war, wird man vermutlich nie erfahren. Eins ist jedoch sicher, dass die Frau ihr Leben lassen musste.
SG - so einen Blödsinn habe ich selten gelesen:
Das Lebensrecht eines Embrios / Fötus sollte schon deshalb grundsätzlich Vorrang haben,
vor das der Schwangeren, gerade weil es das hilflosere Geschöpf ist und ihm von Abtreibungsbefürwortern keinerlei Rechte zugestanden wird, die schließlich auch so einen Fall auschlachten, um für das Gemetzel im Mutterleib ausnutzend zu werben !
Nochmal für Ignoranten: HIER WIRD KEINE WERBUNG FÜR SCHWANGERSCHAFTABBRUCH GEMACHT!
Mir geht es einfach darum, dass hier Christen keine konkrete menschliche Antwort geben können und immer um den heißen Brei herumreden, sowie sich hinter Bibelsprüchen verstecken.
Fehlgeburten, also der Verlust des Fötus vor der Geburt, können durch verschiedene Faktoren verursacht werden, darunter auch angeborene Behinderungen des Fötus.
Damit könnte das Platzen der Fruchtblase erklärt werden.
Wie es genau war, wird man vermutlich nie erfahren. Eins ist jedoch sicher, dass die Frau ihr Leben lassen musste.
SG - so einen Blödsinn habe ich selten gelesen:
Das Lebensrecht eines Embrios / Fötus sollte schon deshalb grundsätzlich Vorrang haben,
vor das der Schwangeren, gerade weil es das hilflosere Geschöpf ist und ihm von Abtreibungsbefürwortern keinerlei Rechte zugestanden wird, die schließlich auch so einen Fall auschlachten, um für das Gemetzel im Mutterleib ausnutzend zu werben !
Nochmal für Ignoranten: HIER WIRD KEINE WERBUNG FÜR SCHWANGERSCHAFTABBRUCH GEMACHT!
Mir geht es einfach darum, dass hier Christen keine konkrete menschliche Antwort geben können und immer um den heißen Brei herumreden, sowie sich hinter Bibelsprüchen verstecken.
Miri21 21.07.2025 23:47
Wenn man das Wort Gottes ernst nimmt, versteckt man sich also hinter Bibelsprüchen...
Die Ungeborenen haben leider das Pech, dass sie in vielen Ländern weniger Rechte haben als Küken nach dem 7. Bruttag.
Das Kükentöten-Verbot aus dem Jahr 2022 schränkte die Anwendung von Verfahren zur Geschlechtsbestimmung im Brut-Ei wie folgt ein: Vom 1. Januar 2024 an sollte es ab dem 7. Bebrütungstag verboten sein, die Bebrütung männlicher Embryonen unter Zuhilfenahme der Geschlechtsbestimmung abzubrechen (bis zum Schlupf vergehen insgesamt 21 Tage). Diese Regelung basierte auf den seinerzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Schmerzempfinden bei Hühnerembryonen (siehe Gesetzentwurf der seinerzeitigen Bundesregierung).
Das heißt, hat es ein Küken bis zum 7. Bruttag geschafft hat es ein groeßeres Recht auf Leben, als ein Embryo von 140 Tagen.
Das ist einfach lächerlich oder besser gesagt 😈!
Die Ungeborenen haben leider das Pech, dass sie in vielen Ländern weniger Rechte haben als Küken nach dem 7. Bruttag.
Das Kükentöten-Verbot aus dem Jahr 2022 schränkte die Anwendung von Verfahren zur Geschlechtsbestimmung im Brut-Ei wie folgt ein: Vom 1. Januar 2024 an sollte es ab dem 7. Bebrütungstag verboten sein, die Bebrütung männlicher Embryonen unter Zuhilfenahme der Geschlechtsbestimmung abzubrechen (bis zum Schlupf vergehen insgesamt 21 Tage). Diese Regelung basierte auf den seinerzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Schmerzempfinden bei Hühnerembryonen (siehe Gesetzentwurf der seinerzeitigen Bundesregierung).
Das heißt, hat es ein Küken bis zum 7. Bruttag geschafft hat es ein groeßeres Recht auf Leben, als ein Embryo von 140 Tagen.
Das ist einfach lächerlich oder besser gesagt 😈!
Miri21 22.07.2025 02:00
Die Ärzte haben die Frau nicht getötet, sondern sie ist an einem septischen Schock gestorben.
Eine Infektion während oder nach einer Fehlgeburt oder einem Schwangerschaftsabbruch kann zu einer Sepsis und somit zu einem septischen Schock führen.
Meine Freundin eine Krankenschwester meint an der Geschichte ist irgendwas faul.
Übrigens kann man bei vorzeitigem Blasensprung die Babys retten.
Eine Infektion während oder nach einer Fehlgeburt oder einem Schwangerschaftsabbruch kann zu einer Sepsis und somit zu einem septischen Schock führen.
Meine Freundin eine Krankenschwester meint an der Geschichte ist irgendwas faul.
Übrigens kann man bei vorzeitigem Blasensprung die Babys retten.
Alysa 22.07.2025 06:56
(ich hatte 2x einen Blasensprung, beim ersten Mal wurde die Geburt eingeleitet. Beim 2. Mal wurde abgewartet, bis die Wehen von selbst einsetzten. Deswegen wurde ich stutzig...und dachte, hier passt was nicht...)
Miri21 22.07.2025 10:05
Bei meinem ersten Kind hatte die Hebamme noch 2 Geburten vor mir und mir wurde eine PTA verpasst mit der Begründung, dass diese für meinen Kreislauf notwendig sei. Als ich dann an der Reihe war, lag das Kind nicht richtig und man bot mir einen Kaiserschnitt an oder ich sollte mich auf die Seite legen, was ich dann auch tat. Das Kind hat sich nach einem Vaterunser schon gedreht und die Hebamme hat meine Fruchtblase ohne vorherige Info aufgestochen.
Beim 2. Kind, das 4 kg (1. Kind wog nur 2,6 kg) wog, hatte ich einen natürlichen Blasensprung. Beide kamen aber in der 38. SSW zur Welt.
Aber während der Schwangerschaft hat man doch auch Untersuchungstermine, bei denen geschaut wird ob der Muttermund noch fest verschlossen ist, damit die Schwangerschaft gut verlaufen und sich keine Infektion o.ae. sich bilden kann.
Die Untersuchung des Muttermundes während der Schwangerschaft dient der Überwachung des Gebärmutterhalses und der Feststellung, ob der Muttermund geöffnet ist, was ein Zeichen für den Beginn der Geburt sein kann. Die Untersuchung wird sowohl vom Frauenarzt als auch von der Hebamme durchgeführt und kann auch zur Erkennung von Infektionen oder anderen Auffälligkeiten dienen, die das Frühgeburtsrisiko erhöhen könnten.
Diese ganzen Infos (Untersuchungsergebnisse während der Schwangerschaft, warum und wie es zum Blasensprung kam) fehlen vielleicht aus gutem Grund in dem obigen Bericht, der für mich sehr manipulativ rüber kommt. Sehr wahrscheinlich wollte die Mutter auch kein Kind austragen, bei dem mit Fehlbildungen zu rechnen ist...
Des Weiteren kommt noch hinzu, dass bei vielen Kindern, die im Ostblock zur Adoption freigegeben werden, mit Alkoholmissbrauch während der Schwangerschaft zu rechnen ist.
Ich kenne auch eine mittlerweile junge Frau, die mit Herzfehler zur Welt kam. Ein Jahr nach der Adoption sagte ein Arzt den Eltern, dass das auffällig aggressive Verhalten ihrer Tochter auf Alkoholkonsum während der Schwangerschaft zurück zuführen ist. (Das Kind war von einer polnischen Studentin, die es nicht wollte.) Man kann den Alkoholmissbrauch oft an der Kopfgröße und Gesicht erkennen und er hat Auswirkungen auf das ganze Leben.
Alkohol kann Fehlgeburten, Frühgeburten und Fehlbildungen beim ungeborenen Kind auslösen!
Deshalb sollte man, wenn man nicht verhütet, keinen Alkohol trinken, nicht rauchen und keine anderen Drogen nehmen.
Beim 2. Kind, das 4 kg (1. Kind wog nur 2,6 kg) wog, hatte ich einen natürlichen Blasensprung. Beide kamen aber in der 38. SSW zur Welt.
Aber während der Schwangerschaft hat man doch auch Untersuchungstermine, bei denen geschaut wird ob der Muttermund noch fest verschlossen ist, damit die Schwangerschaft gut verlaufen und sich keine Infektion o.ae. sich bilden kann.
Die Untersuchung des Muttermundes während der Schwangerschaft dient der Überwachung des Gebärmutterhalses und der Feststellung, ob der Muttermund geöffnet ist, was ein Zeichen für den Beginn der Geburt sein kann. Die Untersuchung wird sowohl vom Frauenarzt als auch von der Hebamme durchgeführt und kann auch zur Erkennung von Infektionen oder anderen Auffälligkeiten dienen, die das Frühgeburtsrisiko erhöhen könnten.
Diese ganzen Infos (Untersuchungsergebnisse während der Schwangerschaft, warum und wie es zum Blasensprung kam) fehlen vielleicht aus gutem Grund in dem obigen Bericht, der für mich sehr manipulativ rüber kommt. Sehr wahrscheinlich wollte die Mutter auch kein Kind austragen, bei dem mit Fehlbildungen zu rechnen ist...
Des Weiteren kommt noch hinzu, dass bei vielen Kindern, die im Ostblock zur Adoption freigegeben werden, mit Alkoholmissbrauch während der Schwangerschaft zu rechnen ist.
Ich kenne auch eine mittlerweile junge Frau, die mit Herzfehler zur Welt kam. Ein Jahr nach der Adoption sagte ein Arzt den Eltern, dass das auffällig aggressive Verhalten ihrer Tochter auf Alkoholkonsum während der Schwangerschaft zurück zuführen ist. (Das Kind war von einer polnischen Studentin, die es nicht wollte.) Man kann den Alkoholmissbrauch oft an der Kopfgröße und Gesicht erkennen und er hat Auswirkungen auf das ganze Leben.
Alkohol kann Fehlgeburten, Frühgeburten und Fehlbildungen beim ungeborenen Kind auslösen!
Deshalb sollte man, wenn man nicht verhütet, keinen Alkohol trinken, nicht rauchen und keine anderen Drogen nehmen.
Miri21 22.07.2025 10:24
6:56 Ja das ist allgemein üblich, dass nach dem Blasensprung gewartet wird bis die Wehen - falls nicht schon vorhanden - einsetzen. Ggf. werden Wehenmittel verabreicht, stellen sich trotzdem keine ein, wird das Kind nach ca. 3 Tagen per Kaiserschnitt geholt. Ständig wird geprüft/ueberwacht, dass keine Infektion oder Komplikationen auftreten.

Jetzt
Verschiedene Lebensumstände köninnen in dieser „Wendezeit“ zum Konflikt werden z. B.
- die Schwangerschaft war nicht geplant
- Probleme in der Paarbeziehung
- die Schwangere befindet sich noch in der Ausbildung
- die soziale/finanzielle Situation der Frau/des Paares ist nicht abgesichert
- gesundheitliche Probleme von Mutter und /oder Kind ...
In einer solchen Situation ist es für viele Frauen schwer, sich für ein Kind zu entscheiden. In Würdigung des Lebensrechtes eines Kindes und in der Erkenntnis, dass das Leben eines Kindes nur
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mit der Mutter und nicht gegen sie geschützt werden kann, hat der Gesetzgeber 1993 die Indikationsregelung durch die Beratungsregelung ersetzt: