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hansfeuerstein 03.07.2026 09:41
Wenn einer heute eine Kniebeuge beim Empfang der Sakramente macht, denken die anderen inzwischen vielerorts, er wäre hingefallen.😅
 
(Nutzer gelöscht) 03.07.2026 09:58
Zu 9:41Uhr

Dazu eine kleine private Laien Katechese von mir 😊,

Probiert auch mal ist garnicht so schwer :

Versuchen wir ins Neue Testament mal einzutauchen , werden wir erkennen wie sich das Zusammensein mit Jesus gestaltete ;
Wir habe sichtbar beides , vom demütigen sich vor Jesus in den Staub vir seine Füße werfen bis hin zu Spaziergängern auf freundschaftlicher Augenhöhe wie die Apostel und Jünger .
Dann hin zum Abendmahlsaal wo die Apostel beieinander und neben Jesus saßen und das Brot aus seiner Hand im Sitzen annahmen.
Dann die Jünger und Gläubigen die mit stehend mit in den Himmel gerichteten Augen  bei der Himmelfahrt zu Christus hin blickten.

Nebeneher lief Jesus beim Emmausgang , nebendran saß Jesus wieder beim Brotbrechen 

Beisammen saßen alle bei der Speisung der 5000 

👉 Wo bitteschön müssen wir uns das betrachtet  die Knie wundknien zum Lobpreisen?

Ich will damit sagen daß nicht nur Knien ehrfürchtig ist.
( Ich knie gerne ) 


Cherub
 
hansfeuerstein 03.07.2026 10:03
Dir ist schon klar, dass diese Vorstellungen allesamt aus dem Protestantismus kommen? Die vermeintliche RÜckkehr zu den "Ursprüngen".  Kennt man die Bibelstellen nicht mehr, wo heisst, da fiel er vor dem Herrn auf die Knie?

Matthäus 18,26 & 18,29 (Der unbarmherzige Knecht): Ein Knecht, der riesige Schulden hat, fällt vor seinem Herrn auf die Knie, um Gnade zu erbitten. Später fleht ihn ein Mitknecht mit denselben Worten an, ebenfalls auf den Knien.Matthäus 17,14-15 (Der besessene Knabe): Ein Vater kniet vor Jesus nieder und bittet um die Heilung seines Sohnes.Markus 1,40 (Der Aussätzige): Ein Mann mit Aussatz fällt vor Jesus auf die Knie und fleht ihn an: „Wenn du willst, kannst du mich reinigen“.Lukas 5,8 (Petrus): Nachdem Jesus ein großes Fischwunder bewirkt hat, erkennt Petrus seine eigene Unvollkommenheit, fällt Jesus auf die Knie und sagt: „Herr, geh weg von mir; ich bin ein sündiger Mensch!“.Apostelgeschichte 7,60 (Stephanus): Kurz bevor der erste christliche Märtyrer gesteinigt wird, fällt er auf die Knie und schreit laut: „Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an!“.Außerhalb der Evangelien gibt es sogar ein Tier, das auf die Knie fällt: Die Eselin des Propheten Bileam im Alten Testament kniet nieder, als sie sich dem Engel des Herrn entgegenstellt (4. Mose 22,27).Wenn du nach einer bestimmten Szene oder Geschichte gesucht hast, sag mir einfach, woran du dich noch erinnerst (z. B. worum es in der Geschichte ging oder wer darin vorkam), und ich suche dir die exakte Bibelstelle und den Zusammenhang heraus.7 Websites4.Mose 22,27 :: ERF BibleserverUnd als die Eselin den Engel des HERRN sah, fiel sie auf die Knie unter Bileam. Da entbrannte der Zorn Bileams, und er schlug die ...BibleserverApostelgeschichte 7,60 :: ERF BibleserverLutherbibel 2017. 60 Er fiel auf die Knie und schrie laut: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an! Und als er das gesagt hatte, v...BibleserverAuf den Knien vor Jesus - erf.de05.05.2025 — In den Evangelien wird immer wieder beschrieben, wie Menschen vor Jesus auf die Knie fallen. Zum Beispiel, wenn sie seine Macht un...ERFAlle anzeigen
 
Shira 03.07.2026 10:15
Luise,

Gerade an Kleidung und Verhalten erkennt man doch oft die innere Geisteshaltung. Bin ich auf Gott ausgerichtet oder komme ich, wie es mir gerade passt? Natürlich kann niemand in das Herz eines anderen schauen. Aber Respekt zeigt sich auch im äußeren Verhalten.

Was mir an den Gottesdiensten meiner jugend besonders in Erinnerung geblieben ist, war diese Ehrfurcht - vor Gott und auch vor den anderen Gläubigen. Es herrschte eine andere Atmosphäre der Sammlung.

Auch über angemessene Kleidung im Gottesdienst finden sich Hinweise in der Bibel. Deshalb sehe ich das nicht nur als eine Frage menschlicher Konventionen oder des Zeitgeistes, sondern als Ausdruck von Achtung vor Gott.
 
vertrauen2015 03.07.2026 10:38
@luise57
aufreizende Kleidung findest du überwiegend in unserer westlichen Kultur und war schon immer in relig. Gemeinschaften ein Aufhänger und ist deswegen ja auch im Blickfeld. So eher abschreckend, als (jetzt für mich) schön.  

Es ist ja auch nicht der kürzere Rock der den Blick auf die Person wirft (Männer/Frauen), sondern in welcher Art und Weise ich gekleidet bin -ist es eher aufreizend oder kleide ich mich angemessen- ?
 
Shira 03.07.2026 10:43
Das ist genau der Grund, warum ich so unendlich traurig bin. Ich kenne die Zeit vor dem Konzil noch. Als die Umstellung begann, war ich 14 oder 15 Jahre alt. Alles, was mein geistliches Leben ausmacht, hat in dieser Zeit seine Wurzeln.

Viele Menschen, die ich gut kannte, haben nach ein, zwei oder drei Jahren den Sonntagsgottesdienst nicht mehr besucht. Sie sind mit den Veränderungen nicht zurechtgekommen. Sie konnten sich in den vermittelten Werten und im geistlichen Inhalt nicht mehr wiederfinden.

Was vorher klar auf Anbetung, Ehrfurcht und das Opfer Christi ausgerichtet war, wurde für viele zu etwas, das sie innerlich nicht mehr berührt hat. Sie erkannten darin nicht mehr das, was sie als katholischen Glauben gelernt und gelebt hatten.

Viele haben die Kirche nicht aus Protest verlassen, sondern weil sie das, was ihnen über Jahre als Glaube und Wahrheit vertraut war, nicht mehr wiedererkannt haben. Für sie klang das oft nur noch wie "O-Ton: pompopom…" und sie konnten damit nichts mehr anfangen.
 
Engelslhaar 03.07.2026 11:07
Miri, 09.31 , so wie ich das verstanden habe, bist du doch selber Laie!
Ja, viele Köche verderben den Brei , deswegen besteht der Papst ja so auf der Einheit!

https://katholisch.de/artikel/69290-vatikan-alle-geistlichen-der-piusbruderschaft-exkommuniziert
 
hansfeuerstein 03.07.2026 11:18
Ich sehe die Gegenwart mit ihren Dekonstruktionen und Destruktionen auch durchaus kritisch und nicht nur positiv. Letztlich ist kirchlich erkennbar eine andere Theologie etabliert worden. Wenn man im deutschsprachigen Raum eben "pro multis" mit "für alle" übersetzt, hat das schon auch damit zu tun, dass man letztlich die Allerlösung zumindest offen halten will. Das erleichtert auch zugleich den interreligiösen Dialog. Wenn man heute in der Hierarchie nachfragt, so sind keineswegs mehr alle offen der Ansicht, dass der Glaube an Jesus Christus heilsnotwendig ist. Selbst wer dies öffentlich sagt, hat mit keinen Konsequenzen zu rechnen. Den grössten Mangel sehe ich aber darin, wenn der Glaube an Wunder und die übernatürliche Wirkmächtigkeit Gottes mancherorts zur Disposition gestellt wird. Insofern man die eigenen Dogmen und den Glauben und die Morallehre durchaus zur Disposition stellt, (jedenfalls in einzelnen Fragen) aber die CIC´s verwaltungsseitig peinlichst aufrecht erhalten werden, so ist das ingesamt kein so gutes Zeichen....
 
Shira 03.07.2026 11:37
Wegen des Verständnisses: Als kleine Kinder bekamen wir genau erklärt, was der Priester auf Lateinisch sagt- entweder zuhause, in der Schule oder in einem Vorbereitungskurs vor der ersten heiligen Kommunion. Es war ähnlich wie bei Kindern, die in einem fremden Land aufwachsen und die Sprache einfach nebenbei aufnehmen. Ich kann auch heute noch die Antworten auf Lateinisch.

Viele Jungs hatten allerdings auch ganz andere Dinge im Sinn. Manche machten nach der Messe kleine Streiche - zum Beispiel Hagebutten-Juckhaare in den Kragen von Mädchen oder ähnliche Neckereien nach der Messe.
Trotzdem wollten viele Ministranten sein, weil sie dann vorne am Altar mithelfen durften und - so empfanden es einige - dem Pfarrer ganz nah waren und eine besondere Rolle hatten.
 
Shira 03.07.2026 12:23
Um die Piusbrüder zu verstehen, muss man die überlieferte Messe mehrmals selbst erlebt haben - besonders dann, wenn man nicht damit aufgewachsen ist. Man kann das nicht allein durch einen Zeitungsartikel oder eine Beschreibung erfassen.

Ich bin sehr dankbar, die alte Messe noch kennengelernt zu haben, und ich bedaure, dass diese Erfahrung heute vielen Menschen gar nicht mehr vertraut ist, denn für Menschen, die das nicht kennen, wirkt es oft so, als stünden der Priester und die Ministranten mit dem Rücken zur Gemeinde, in besonders schönen Gewändern und in einer Sprache, die viele nicht verstehen.
Dabei bleibt leicht verborgen, was diese Liturgie innerlich prägt und welchen geistlichen Gehalt sie für die Menschen hat, die damit vertraut sind.
 
Autumn 03.07.2026 12:25
Shira, ich bin diesbezüglich anderer Ansicht.

Das wichtigste am Gottesdienst sollte die Verkündigung des Wortes sein,
des Evangeliums,
und wenn es nicht in meiner Sprache gesprochen wird,
dann verstehe ich es nicht.

Mag sein, dass eine lateinische Liturgie feierlicher wirkt,
aber das nützt alles nichts, wenn ich den Text nicht verstehe.
Aus diesem Grund wurde es auch abgeschafft.

Jesus hat so mit den Leuten gesprochen, dass sie Ihn verstehen konnten.
Äußerlichkeiten, Glanz und Schein hat er stets abgelehnt.
 
Luise57 03.07.2026 12:36
@ Shira
Ich verstehe Dich, dennoch eine persönliche Anmerkung.
Im Privaten habe ich noch nie eine unziemliche Bekleidung im Gottesdienst erlebt.
Allerdings habe ich beruflich lange Jahre mit Ordensschwestern gearbeitet. Die Messen wurden vorwiegend für Menschen, Alt oder Jung, mit Beeinträchtigungen kognitiv oder/ und körperlich gehalten. Ebenso der freitägliche Rosenkranz.
Auch wenn mir die Unruhe oder auch die Bekleidung nicht immer Recht war und mich manches Mal über die Ma/Innen geärgert habe, weil sie nicht darauf geachtet haben, sagte meine geschätzte Oberin immer, der Herr schaut aufs Innere, ihm ist das Herz wichtig‘Sie war so voller Gottvertrauen, daran denke ich so oft
 
Miri21 03.07.2026 12:37
11:04 Dem Priester, der die Hl. Messe zelebriert, sollten keine Laien ins Handwerk pfuschen.

Was schreibst du so abwertend gegen Bischof Athanasius Schneider?
 
Shira 03.07.2026 12:50
Autumn,

Aber die Predigt war doch in der Landessprache. Darauf habe ich mich immer gefreut. Auch die Katechese, die Vorbereitung auf die Sakramente und vieles, was uns über den Glauben erklärt wurde, war selbstverständlich in unserer Sprache.

Nur die Hauptliturgie der Messe, vor allem der Messkanon, war auf Latein. Aber den kannten wir mit der Zeit auswendig, und als Kinder wurde uns erklärt, was die einzelnen Gebete bedeuteten. Deshalb war die Messe für uns keineswegs unverständlich.
 
Engelslhaar 03.07.2026 12:55
Bei der Petrus-Bruderschaft ist die Liturgie auf Latein, jeder ist willkommen und sie halten dem Papst die Treue. 

Athananius Schneider stellt sich über den  Papst und das ständig, da fehlt es komplett an Demut, er verunsichert die Gläubigen.
 
Shira 03.07.2026 13:21
Luise,

Das war eine gute Oberin. Ich habe aber auch andere kennengelernt.

Wie so oft liegt die Wahrheit wohl nicht im einen oder im anderen Extrem. Gott sieht das Herz  daran gibt es kein Zweifel. Aber Ehrfurcht darf sich auch im äußeren Verhalten zeigen.

Über das Thema Kleidung habe ich mich mal anhand der Bibel näher beschäftigt. 

Exodus 28: Gott selbst ordnet für die Priester prächtige Gewänder an, "zur Ehre und zum Schmuck".
Psalm 96,9: "Betet den HERRN an in heiligem Schmuck."
Kohelet 5,1: "Bewahre deinen Fuß, wenn du zum Haus Gottes gehst." Das mahnt zu einer ehrfürchtigen Haltung vor Gott.

Aber auch:

1. Samuel 16,7: "Der Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz."
Jakobus 2,1-4: Man darf Menschen nicht nach ihrer Kleidung beurteilen oder bevorzugen. 
Ein arm gekleideter Mensch ist vor Gott nicht weniger wert als ein reich gekleideter.

Aber Miniröcke oder ein Dekolleté bis fast zum Bauchnabel müssen für mich weder im Gottesdienst noch auf der Straße sein. Gott ist schließlich nicht nur in der Kirche gegenwärtig. Und aus Respekt vor den Mitmenschen - auch vor den Männern - finde ich eine zurückhaltende Kleidung angemessen.
 
Engelslhaar 03.07.2026 13:41
Das Thema "angemessene Kleidung" taucht ja immer wieder im Forum auf.
Das scheint bei manchen eine hohe  Priorität zu haben. 
Da schaut man auf den Minirock der Nachbarin in der Kirchenbank mehr als ins eigene Herz.
 
hansfeuerstein 03.07.2026 13:42
Es ist eben jetzt, wie es ist. Einheit wäre schon besser. Aber, grundsätzlich schwelt da etwas im Untergrund, was eigentlich schon zwei unterschiedliche Kirchen sind, völlig unabhängig von der Piusbruderschaft. Dor ist nur die Nahtstelle, die aufgebrochen ist. Die Petrusbruderschaft macht es auch nicht schlecht, aber sie stehen eben letztlich unter dem Stiefel
modernistisch gesinnter Bischöfe. Wenn vom jeweiligen Bischof entspr. Anweisungen kommen, muss man ihnen eben Folge leisten. Wie gesagt, der Synodale Weg mit seinen Anliegen bleibt in den Köpfen eines Großteils der Bischöfe im deutschssprachigen Raum, mitsamt ihren Anliegen die nunmal z.T. diametral der katholischen Lehre wiedersprechen. 
Der sog. synodale Rat hängt über all diesen glaubenstreuen Gemeinschaften, und der ist nunmal extrem zeitgeistig, 
und vom Wesen her kaum katholisch zu nennen. Er ist in erheblichen Teilen eben politisch, und da alles andere als konservativ.
 
(Nutzer gelöscht) 03.07.2026 13:48
Jesus Christus zeigt uns wie wir als Abbild Gottes in die Beziehung zu Gott treten sollen im Neuen Testament ! 
Es heißt" folge mir  nach " und keiner verharrte mehr auf den Knien wie damals im AT Mose vor dem Dornbusch !

Vielmehr sagt Jesus zu uns  im NT :" Steh auf , und folge mir nach " 
Die Ehrfurcht drückt sich in der Beziehung  und Nachfolge aus NICHT im alten unterwürfigen Ritual oder Äusserem.

Jesus trat vor Johannes den Täufer im Jordan , das ist das Zeichen wie wir vor Christus stehen sollen , Jesus gibt uns selber das Beispiel .

👉Wer niedergeschlagen ist der Stehe auf ,wer zu  Stolz neigt der Knie hin !

--------

Und:

Die Kleiderwahl sollte man nicht mit Moral verknüpfen !

Sondern mit Persönlichkeit ,die Gott uns gegeben hat 


Cherub
 
hansfeuerstein 03.07.2026 14:00
Oh je, also das Knien abschaffen, weil man sich nicht mehr mit jenen Sündern aus dem NT gegenüber Jesus identisch sieht.  Folge mir nach ist eine Handlung die dem Knieen vor dem Herrn folgt und nicht an dessen Stelle steht. DIe Unterwerfung unter Gott ist den Menschen unanagenehm, weil sie ja das Maß der Dinge sein wollen, auf die alles ausgerichtet ist. So verwirft man mit einem Handstrich die kirchlichen Bezüge des Kniens anlaog der Gemeinschaften die bereits ausserhalb der Kirche stehen. Man geht Wege, die keine katholischen Wege sind....
 
Shira 03.07.2026 14:07
Daran sieht man, wie unterschiedlich der Glaube heute verstanden wird.
 
Miri21 03.07.2026 14:18
Steh auf und folge mir nach????????
Mt 16:24 Dann sprach Jesus zu seinen Jüngern: "Wenn einer mir nachfolgen will, so verleugne er sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. !!!!!!!!!!


1Kor 11:4 Jeder Mann, der bedeckten Hauptes betet oder prophetisch redet, entehrt sein Haupt.
1Kor 11:5 Jede Frau aber, die bei unverhülltem Haupte betet oder prophetisch redet, entehrt ihr Haupt; denn sie ist ein und dasselbe wie eine Geschorene.
1Kor 11:6 Denn wenn eine Frau sich nicht verhüllt, möge sie auch die Haare sich abschneiden lassen. Ist es aber schimpflich für eine Frau, sich die Haare abschneiden oder sich scheren zu lassen, so verhülle sie sich [ihr Haupt].
1Kor 11:7 Der Mann nämlich darf sein Haupt nicht verhüllen, weil er Gottes Bild.....


Bischof Athanasius Schneider nennt wohl zuviel die Wahrheit beim Namen und kommt bei den Ökonomen nicht gut an....
 
Luise57 03.07.2026 14:25
@ Miri

Was Meisterung mit Ökonomen?
Was hat Wirtschaft mit dem Thema Zu tun?
 
Luise57 03.07.2026 14:25
Sorry
Was meinst Du
 
(Nutzer gelöscht) 03.07.2026 14:35
Zu Kranken und den Toten sagte Jesus :

"Steh auf !"

Und er sagt immernoch heute  : Steh auf !

Jesus gibt uns die Würde zurück ,es ist falsch wie ein Wurm im Dreck liegen zu bleiben 😄

-------
Und Paulus gan die Anweisungen damals , kann man vergleichen mit dem Scheidebrief aus Hartherzigkeit  deshalb : weil Paulus die Unzurechnungsfähigkeit die Anfälligkeit des allzu Menschlichen im Blick hatte !!!

Der weise und glaubende Gläubige braucht sich nicht mehr zu verstecken oder zu verhüllen , er kommt von der Unsicherheit zur Sicherheit ,von der Verführbarkeit zur Unverführbarkeit !!

Darum ist Verhüllung ein Zeichen von Schwäche erstens und zweitens ein Zeichen von Pharisäertum und Schautragung!

Wie bei der PIUS SEKTE ,- Brokat Stoffe und Stolas und zur Schau Stellung von Ritus und falscher  Tradition  - NICHTS weiter !! 
Geistlose Schismatiker sind es jetzt nur noch und ihre Anhänger gleich mit !!!


Cherub
 
Shira 03.07.2026 15:09
Meisterung, Ökonomen ......Autokorrektur hat wohl wieder zugeschlagen 😄
 
Engelslhaar 03.07.2026 17:22
Hansfeuerstein um 13.42:
Das möchte ich mir doch verbitten, dass du behauptest, die Petrusbruderschaft in Köln steht unter dem Stiefel modernistischer Bischöfe! Wir haben hier Rainer Maria Kardinal Woelki, Erzbischof von Köln, er gehört zu dem konservativsten Bischöfen überhaupt in Deutschland, deswegen wird er auch angefeindet!
 
Engelslhaar 03.07.2026 17:24
Shira, 14.07, der katholische Glaube ist eigentlich ganz einfach zu verstehen:  Man lese den Katechismus und beherzige, was da steht, da ist Klarheit pur! Und man höre auf den Papst, ganz einfach!
 
Engelslhaar 03.07.2026 17:26
Und wo hat jemand behauptet, dass das Knien abgeschafft werden soll? Man muss nur dann auch wieder aufstehen, das Knien hat zu bestimmten Teilen der Liturgie seinen Platz und dann steht man wieder auf.

Athanasius Schneider kann viel zitieren, er soll mal lieber zitieren: Du bist Petrus, auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen.
Und sich dann an die kirchliche Hierarchie halten.
 
Miri21 03.07.2026 17:38
Schon was von dieser Päpstliche Bulle gehört:
Cum Ex Apostolatus Officio“ von Papst Paul IV
Cum ex apostolatus officio (lateinisch: Kraft des apostolischen Amtes)?

Maßnahmen gegen die Greuel der Verwüstung, wie er vom Propheten Daniel vorhergesagt ist, an heiliger Stätte
Papst Paul IV. wendet sich in der Bulle gegen Häretiker und Schismatiker. Die Bulle ist eine Auflistung von Drohungen gegen alle, die vom wahren“ (= katholischen) Glauben abgefallen sind.

15. Februar 1559
Paul, Bischof,
Diener der Diener Gottes.
Zu ewigem Andenken.

§1. Inhaltsangabe: Der Anlaß zu dieser Konstitution

In Anbetracht dieser so schwierigen und gefahrvollen Angelegenheit hat der Römische Pontifex (=Bischof von Rom), der Gottes und unseres Herrn Jesus Christus Stellvertreter auf Erden ist, über die Völker und Reiche unbeschränkte Vollmacht und entscheidet richterlich über alle, ohne selber in dieser Welt richterlichem Urteil zu unterliegen; jedoch darf ihm widersprochen werden, wenn er als vom Glauben abgewichen erfunden wird. Je größer jedoch die Gefahr ist, die die Aufmerksamkeit auf sich zieht, desto vollständiger und sorgfältiger muß man darauf bedacht sein, daß keine falschen Propheten oder andere, die weltliche Gewalt innehaben, die Seelen einfacher Menschen beklagenswert umgarnen und Unzählige, die in geistlichen und zeitlichen Angelegenheiten ihrer Sorge und Leitung anvertraut sind, mit sich ins Verderben und in den Untergang der Verdammnis ziehen.

Es darf niemals dazu kommen, daß wir den Greuel der Verwüstung, wie er vom Propheten Daniel vorhergesagt ist, an heiliger Stätte sehen. Deswegen verlangen wir danach, soweit wir es in Anbetracht unseres Hirtenamtes mit Gottes Hilfe vermögen, die Füchse, die den Weinberg des Herrn zu verwüsten trachten, zu fangen und die Wölfe von den Schafställen fernzuhalten, um nicht als stumme Hunde zu erscheinen, die nicht zu bellen vermögen, damit wir nicht mit den bösen Landpächtern zugrunde gehen und mit dem Mietling verglichen werden.

Heute ist es nicht einfach die Hirten von den Wölfen zu unterscheiden. Aber an ihren Früchten werden wir sie vielleicht erkennen.

Wer ist der oberste Glaubenshüter? Er hat ein Orgasmus-/Pornobuch geschrieben. 
Er wurde während Papst Benedikt auf dem behinderten Stuhl saß, zum Kardinal ernannt. Fernández gilt als „einer der engsten Vertrauten des Papstes“. Am 17. Dezember 2016 ernannte ihn Papst Franziskus zum Konsultor der Kongregation für das Katholische Bildungswesen.

Am 2. Juni 2018 ernannte ihn Papst Franziskus zum Erzbischof von La Plata. Die Amtseinführung fand am 16. Juni desselben Jahres statt.

Am 18. Februar 2023 berief ihn Papst Franziskus zum Mitglied des Dikasteriums für die Kultur und die Bildung, in dem die vormalige Kongregation für das Bildungswesen aufgegangen war.[6]

Am 1. Juli 2023 ernannte ihn Papst Franziskus als Nachfolger von Luis Kardinal Ladaria SJ zum Präfekten des Dikasteriums für die Glaubenslehre. Zudem ernannte er ihn zum Präsidenten der Päpstlichen Bibelkommission und der Internationalen Theologischen Kommission. Die Amtsübernahme fand am 15. September 2023 statt. 

Fernández wird von Seiten der Organisation BishopAccountability.org, die nach Presseberichten in den USA ansässig ist und den Umgang der katholischen Kirche mit Missbrauchsvorwürfen nachverfolgt, Fehlverhalten im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch von Kindern durch einen Priester im Erzbistum La Plata vorgeworfen, weil er den beschuldigten Priester unterstützt und sich geweigert habe, den Opfern zu glauben.

Dieser Orgasmusbuchautor und oberste Glaubenshüter 🙃 des Papstes, Kardinal Víctor Fernández hat nun eine offizielle Warnung an Kleriker und Laien ausgesprochen, sich den "Schismatikern" der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. anzuschließen. 

Na ja, Jesus hat uns vor den Wölfen im Schafspelz gewarnt. In der Hl. Schrift steht, dass es eine Hölle gibt, nichts von einer Allerloesung. Nur wer an IHN (Jesus Christus) glaubt, hat das ewige Leben.
Er ist unser Weg, die Wahrheit und das Leben. Wer Sein Leib ist und Sein Blut trinkt hat das ewige Leben. Keiner kommt zum Vater außer durch Jesus Christus. Amen.
 
Miri21 03.07.2026 18:13
3 1/2 Jahre nach dem Tod von Papst Benedikt.

Aber wundern wir uns nicht, der Katechismus spricht von dieser letzten großen Prüfung und einer Zeit, wo diejenigen, die an der traditionellen gesunden katholischen Lehre festhalten verfolgt werden, während die Lüge und Neueweltreligion als katholische Kirche den Menschen verkauft wird.

Wer dient der katholischen Tradition und wer bekämpft sie?
Wir sind möglicherweise dabei in die letzte Phase der Installation einer antichristlichen Afterkirche einzutreten - seien wir wachsam und halten am überlieferten katholischen Glauben fest.

Brüder und Schwestern, halten wir fest am überlieferten katholischen Glauben, vor allem an den Sakramenten und lassen uns von dem antichristlichen Schauspiel nicht beeindrucken.
 
(Nutzer gelöscht) 03.07.2026 18:57
Zu Zitat 

"Aber wundern wir uns nicht, der Katechismus spricht von dieser letzten großen Prüfung und einer Zeit, wo diejenigen, die an der traditionellen gesunden katholischen Lehre festhalten verfolgt werden" 

👉das steht so nicht im Katechismus , NIX von traditioneller Rede !

👉 das steht auch nicht bei 2 Tim 4,3 
da steht nur .....es wird eine Zeit kommen ,...da sie die gesunde Lehre nicht ertragen wollen 
Wieder NIX mit traditionell! 


👉👉Falls sich ein echter Katholik fragt was Tradition ist , dann DAS:


                   UBI PETRUS IBI ECCLESIA !


Cherub
 
hansfeuerstein 03.07.2026 20:46
@Engelslhaar, in Köln geht es noch deutlich konservativer zu als in München z.B. Aber, machen wir uns nichts vor, es sind nur 3 oder 4 Bischöfe, die den Synodalen Rat ablehnen, während Rom ihn eigentlich schon untersagt hat. Interessiert nur keinen. Ich war Heute in einer Hl. Messe am Herz-Jesu-Freitag. War schön, aber halt nicht mehr so schön am Ende, weil die Aussetzung des Allerheiligsten anstatt mit einer enspr. Strahlenmonstranz mit einem neumodernen Kunstwerk inmitten der prächtigen und goldgeschmückten Kirche gehandhabt wurde. Und die Gebete dazu dann ld. nicht mehr in Latein, wie noch vor wenigen Jahren von dem verstorbenen Pater, der in Dachau interniert gewesen war. Übrigends hat der Zelebrant zu Gelassenheit aufgerufen und zur grundsätzlichen Offenheit für alle die ausserhalb der offiziellen Kirche stehen....
 
Sherezade 03.07.2026 21:26
Möchte mich nicht in die Internas der RKK  einmischen...
Nur eine Frage... Latein und Gottesdienst waren für Jesus und die ersten Nachfolger kein Thema...
Warum also Latein? Für sinnvolle Antworten entrümpel ich meinen Keller und Spende eine Kiste "Vox Latina" ...
 
Engelslhaar 03.07.2026 21:37
Latein ist eine Weltsprache, wer jetzt kein Deutsch versteht oder in einer Messe in Frankreich als Gast ist, kann den Ablauf der tridentinischen Messe mitverfolgen, es wäre natürlich gut, wenn man versteht , was dort gesagt wird. Interessanterweise sind mir häufiger Menschen begegnet, die gar kein Latein verstehen, aber trotzdem den Text mitbeten, z.B. das lateinische Pater Noster qui es in caelis, weil sie den deutschen Text kennen und wissen, an welcher Stelle der Messe dieses kommt.
 
Engelslhaar 03.07.2026 21:39
Hans, soll ich dir Pfarreien in München empfehlen,  wo du noch Gänsehaut bekommst bei dem wunderbaren Ritus? Ich verstehe dich nicht, du kannst dir doch aussuchen, wo du hingehst, du bist doch mobil! Ist Sankt Ottilien zu weit?
 
hansfeuerstein 03.07.2026 21:41
Latein war die Sprache des damaligen römischen Weltreiches. Eine Weltsprache wie heute Englisch. Es war zugleich die Sprache des Herrschaftsreiches unter welchem Jesus Christus verurteilt und hingerichtet wurde. Neben griechisch war lateinisch jene Weltsprache unter der das Christentum extrem verfolgt wurden. Der Sieg über dieses Weltreich war für die Frühchristen, die sich ebenfalls in Rom angesiedelt hatten, eine wahre Umkehr der Verhältnisse, welche die Wahrheit biblischer Verheissungen offenkundig werden liess.  Diees Weltrech wurde schließlich sogar Zentrum des christlichen Abendlandes. Alle Insignien die zuvor dem, aus christlicher Sicht angemassten römischen Herrschern zuteil waren, wurden nun dem wahren christlichen Herrscher zuteil, Jesus Christus, für den stellvertretend der Bischof von Rom diese Insignien übernahm. Es war die Sprache der Verfolger und genau diese wurde zur Sprache der eigentlichen Sieger, der Kirche Christi. Das war, verkürzt der Ansatz. Es wurde zudem im Umkreis von Rom sehr lange in den ehemals rmögisch besetzten Gebieten das sog. Vulgärlatein gesprochen, weil es einfach die Sprache war, die man sprechen musste um mit den damaligen Besatzern zu kommunizieren. Eine Weltsprache, die den Sieg über ein Weltreich ausdrücken konnte. Später erkannte man, dass diese liturgische Sprache viele Vorteile in sich vereinte. SIe wurde von vielen Bevölkerungen verstanden, länderübergreifend, später war sie eine Separatsprache, die weitgehend von der alltäglichen Vulgärsprache separiert war, und dem "Sprechen mit Gott" vorbehalten, nicht in jener sprache, in der gehandelt, geschimpft und geflucht wurde. Ein Hinüberrücken in eine überzeitliche Dimension, mit übrigends sehr griffigen Textformulierungen.
 
hansfeuerstein 03.07.2026 21:42
@Engelslhaar, in keiner Weise. Mir geht es um Dinge, deren Tragweite viele nicht ansatzweise reflektieren.
 
Shira 03.07.2026 22:03
Engelslhaar Heute, 17:24
Shira, 14.07, der katholische Glaube ist eigentlich ganz einfach zu verstehen:  Man lese den Katechismus und beherzige, was da steht, da ist Klarheit pur! Und man höre auf den Papst, ganz einfach!


Ich habe den Katechismus schon 1963 gelesen



damals war er unser Schulbuch in der Nonnenschule und sogar im staatlichen Religionsunterricht. 
Darin steht sehr klar, dass die Worte Jesu in der Eucharistie wesentlich sind und nicht verändert werden dürfen, das was sie taten! Vieleicht hätte Paul VI und Leo den Katechismus auch lesen sollen
 
Engelslhaar 03.07.2026 22:09
Shira, du möchtest jetzt also ganz ernsthaft behaupten, dass Papst Leo den Katechismus nicht kennt?
 
(Nutzer gelöscht) 03.07.2026 22:11
Shira

Les lieber den überarbeiteten Katechismus ab 1992 
Und

Für den Gottesdienst und die Riten ist das Messbuch (Missale Romanum) maßgeblich. Die Liturgie wurde ab den 1960er Jahren infolge des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962–1965) tiefgreifend reformiert.Die wichtigsten Neuerungen der nachkonziliaren Liturgie gegenüber früher sind:Sprachgebrauch: Die Feier der Messe in der Volkssprache statt auf Latein.Zelebrationsrichtung: Der Priester feiert in der Regel zum Volk hin (versus populum).Beteiligung: Aktive und bewusste Teilnahme der Gemeinde und der Laien anstatt rein stiller Anwesenheit.Struktur: Eine stärkere Gewichtung der Schriftlesungen aus der Bibel im Gottesdienst



Cherub
 
Sherezade 03.07.2026 22:11
Lingua franca zur Zeit Jesu war Griechisch und Aramäisch..
Dies war meine Frage..
Mir ist es schnurz...Latein im Abi und Studium...sehe nur keine Verbindung zu Jesus und Gottesdiensten...
 
(Nutzer gelöscht) 03.07.2026 22:17
Für Schismatiker- innen und die Exkommunizierten 



Seit heute bei Kath.net. zum Ausfüllen und Umkehren ! Link anklicken :







Lg Cherub
 
Engelslhaar 03.07.2026 22:18
Latein war die damalige Umgangssprache im Römischen Reich, die Kirche wollte die Menschen erreichen und wechselte vom damaligen Griechisch zum Lateinischen. Die Landessprachen veränderten sich später, die Kirche behielt das Latein wegen der Einheit bei.
 
Sherezade 03.07.2026 22:22
Nicht umsonst ist das NT in griechischer Sprache...
Ich hab als Kleines keinen Katechismus gelesen...in meiner Familie wurde einfach von Jesus erzählt und so haben sie auch vorgelebt...
 
hansfeuerstein 03.07.2026 22:23
Der Generalobere
An Seine Heiligkeit
Papst Leo XIV

Ecône, den 30. Juni 2026



Heiligster Vater,

von ganzem Herzen danke ich Eurer Heiligkeit für das Schreiben, das Sie an mich gerichtet haben.

Ich bin zutiefst gerührt von Ihrer väterlichen Fürsorge.

Schon lange war es mein sehnlicher Wunsch, die Gelegenheit zu erhalten, Eurer Heiligkeit persönlich zu begegnen, um Ihnen unsere aufrichtige Absicht, der Kirche zu dienen, von Angesicht zu Angesicht zu bekunden und darzulegen. Leider hat sich eine solche Gelegenheit bisher nicht geboten.

Ich bitte Sie lediglich, die Lauterkeit dieser unserer Absicht zu würdigen, die keineswegs vorgetäuscht ist. Es erscheint uns – so paradox es klingen mag – in der gegenwärtigen Lage als unsere ausdrückliche Pflicht, alles in unserer Macht Stehende zu tun, um das Gewand Christi wieder zusammenzufügen, welches von Kräften und Strömungen zerrissen wird, die mit einem wahrhaft katholischen Geist unvereinbar sind. So bitte ich Eure Heiligkeit lediglich darum, die Lauterkeit dieser unserer Absicht zu würdigen, bevor Sie eine Entscheidung über die Priesterbruderschaft St. Pius X. treffen. Es ist noch nicht zu spät.

Fern liegt uns der Gedanke, uns von der Römischen Kirche zu trennen: Im Gegenteil, wir wollen ihr mit außergewöhnlichen Mitteln dienen, gleich einer Mutter in Bedrängnis, die einer besonderen, nicht von allen verstandenen Hilfe bedarf. Ich bin jedoch gewiss, dass der Heilige Vater dies zu verstehen vermag.

Der Heilige Stuhl hat bewiesen, dass er sehr komplexe Situationen zu verstehen vermag und sich Zeit zu nehmen weiß.

Ich erlaube mir daher, Eure Heiligkeit in kindlicher Ergebenheit darum zu bitten, sich die für diese Unterscheidung notwendige Zeit zu nehmen.

Sollten meine Worte nicht genügen, so möchte ich Sie bitten, zwei sehr einfache Tatsachen zu erwägen. Erstens wurde die Bruderschaft bereits im Jahre 1988 aus Gründen und unter Umständen für schismatisch erklärt, die den gegenwärtigen absolut analog sind; und dennoch sprechen wir nach so vielen Jahren miteinander wie ein Vater zu seinem Sohn, und Eure Heiligkeit ermahnen mich väterlich, ein Schisma zu vermeiden, das – theoretisch – bereits stattgefunden hat. Meinen Sie nicht, dass vielleicht gerade diese Ihre Haltung, deren Fürsorge ich sehr schätze, der Beweis dafür ist, dass die Bruderschaft weder schismatisch noch der Kirche feindlich gesinnt ist?

Zweitens vertraute der Heilige Stuhl vor Jahren zwei Bischöfen der Kirche die Aufgabe an, mit der Priesterbruderschaft St. Pius X. Gespräche zu führen: Exzellenz Vitus Huonder, dem damaligen, inzwischen verstorbenen Bischof von Chur, und Exzellenz Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana. Beide haben, nachdem sie sich die notwendige Zeit genommen hatten, den zutiefst katholischen Geist der Bruderschaft festgestellt und diesen öffentlich bezeugt.

Vor allem aber erlaube ich mir, mich im Namen von Tausenden von Seelen an Sie zu wenden, die den katholischen Glauben und die religiöse Praxis dank des Apostolats der Bruderschaft wiedergefunden haben. Dies ist eine Tatsache, von der Ihre Vorgänger Kenntnis genommen haben. Diese Seelen haben nur einen Wunsch: jenen, sich durch dieses Werkzeug zu retten, welches die Vorsehung ihnen zur Verfügung gestellt hat. Sie haben gelitten und sind aufrichtig. Ich bin gewiss, dass Ihr väterliches Herz als universaler Hirt für diese sehr besondere Situation empfänglich sein wird. Eines Tages werden sich alle Schwierigkeiten zwischen dem Heiligen Stuhl und der Bruderschaft lösen. Ein Gestus des Verständnisses Ihrerseits wird – weit davon entfernt, der Einheit zu schaden – vor der Welt und allen Christen nur Ihre Sorge um die Einheit und Ihre väterliche Güte offenbaren.

Ich überlasse dies der Erwägung Eurer Heiligkeit. Von Neuem verbinde ich damit mein Gebet für Sie.

Schon seit langer Zeit, noch vor Ihrer Wahl, bete ich zur heiligen Rita in diesem unserem Anliegen: Ich habe in der Wahl eines augustinischen Papstes ein Zeichen der Hoffnung erblickt. Ich bin gewiss, dass die Heilige Fürsprache einlegen wird. Es ist nie zu spät.

Bitte segnen Sie uns.

Ich nutze diese Gelegenheit, um mich als Ihr im Herrn ergebenster Diener zu empfehlen.

Don Davide Pagliarani
 
(Nutzer gelöscht) 03.07.2026 22:25
Für Exkommunizierte Laien:






Lg Cherub 

👉https://kath.net/news/90732
 
hansfeuerstein 03.07.2026 22:30
Wichtiger ist den Glauben zu bewahren, das geht nur mit einer entspr. gläubigen Theologie, am Besten basierend auf Thomas v. Aquin.
 
Sherezade 03.07.2026 22:31
Ich kenne die Geschichte...genau deshalb halte ich Latein auch für unpassend...unabhängig von meiner Ansicht über das Thema..
 
hansfeuerstein 03.07.2026 22:32
Nö, Latein ist genau passend.
 
Engelslhaar 03.07.2026 22:34
Beim Griechischen müsste man ja erst mal die Schrift lernen, beim Lateinischen kann man es einfach so ablesen.
 
hansfeuerstein 03.07.2026 22:36
Griechisch ist nur fürs NT von Interesse, aonsosten war die Sprache der Heiligen und der römischen Kirche nunmal Latein, das wirft man nicht über Bord wie einen alten Lappen.
 
Sherezade 03.07.2026 22:37
Wer hat den das kleine oder große Latinum oder einfach das Latinum?
Einfach Interesse...
Und auch wenn es OT ist...so das Latein aus dem MA macht keinen Fun..nicht umsonst gibt es auch dafür Wörterbücher..
Und wer musste da von Euch durch?
Ich fand es nur😓
 
Engelslhaar 03.07.2026 22:40
Was heißt "müssen", ich liebe Latein, während die Mehrheit in der Schule Französisch als zweites Fach wählte, habe ich mich direkt für Latein entschieden, mein erstes Lateinbuch, Porta, habe ich immer noch.
 
hansfeuerstein 03.07.2026 22:40
Wichtig sind die liturgischen Texte, und die Übersetzungen liegen in den entspr. Kirchen überall aus. In Zeiten der Globalisierung und der Mehrsprachigkeit kann eine andere Sprache nicht im Entfertesten ein Hindernis sein.
Noch dazu wenn man diese irgendwann auswendig kennt, und in den Rubriken und Liedbüchern überall die Übersetzungstexte stehen.😉
 
Sherezade 03.07.2026 22:43
Engelslhaar ist natürlich nicht gemeint...so mit der Frage...
 
hansfeuerstein 03.07.2026 22:45
Es gab übrigends noch lange, weit nach den 1960iger Jahren evangelische Kirchen, die ebenfalls noch das Latein in ihren Gottesdiensten verwendeten.
 
Sherezade 03.07.2026 22:51
Sry, ich bin weg..eure Sache...nur zwei Anmerkungen...
Ökumene und  Piusbruderschaft passt nicht zusammen und ein  Durchschnittsmensch bekommt es mit dem Fall Richard Williamson
nicht auf die Kette...
 
Shira 03.07.2026 22:54
Auf jeden Fall einfacher als Deutsch 😀 und für mich als Wallonin sowieso. 😊 Der Wortschatz und die Grammatik des Wallonischen basieren auf dem Latein der römischen Soldaten und Siedler im ehemaligen Gallien.
 
Shira 03.07.2026 22:56
Richard Williamson wurde 2012 aus der Piusbruderschaft ausgeschlossen
 
Sherezade 03.07.2026 23:02
Tja und es gab 2009
 
hansfeuerstein 03.07.2026 23:08
Das ist genau richtig, dass die Piusbruderschaft nicht für Assisi Treffen zu haben war und ist. Einer der wichtigen Punkte.
Nichts gegen Bishop Williamson, das Einzige war seine Holocaustaussage die abwegig war, nicht seine Glaubensaussagen.

Im Glauben ist ihm nicht das Geringste vorzuwerfen gewesen, im Gegenteil.  Es rechtfertigt keine Vollverurteilung, schon gar nicht im christlichen Verständnis.  

Wenn man heute, kirchlicherseits angestellte Theologen und Religionslehrer hört, die nicht einmal die Basics des christlichen Glaubens mehr vertreten, so ist das desaströs, und das gilt für katholisch wie für evangelisch
 
Shira 03.07.2026 23:09
Ja und daraufhin wurde er ausgeschlossen.  Das gibt es sogar hier....
 
Sherezade 03.07.2026 23:13
Meine Familie kommt aus NL, I, F und noch ein paar anderen Ländern...ich spendier Vlaamse Frites..da ich nett bin ...keine Jokes über Belgien..
 
hansfeuerstein 03.07.2026 23:14
Jedenfalls sieht man an dem von mir geposteten Brief, dass Bischof Huonder und EB Athanasius nicht einfach irgendetwas daher reden, sondern daß diese hinsichtlich der Bruderschaft einen päpstlichen Auftrag hatten, bzw. haben. Wobei Bischof Huonder sogar bei der Bruderschaft lebte.

Nachdem Huonder im Hinblick auf seinen 75. bGeburtstag im April 2017 sein Rücktrittsgesuch eingereicht hatte, verlängerte Papst Franziskus dessen Amtszeit um zwei Jahre.[3] Nach Ablauf der zwei Jahre wurde die Amtszeit auf unbekannte Zeit verlängert.[4] Am 20. Mai 2019 nahm Papst Franziskus seinen Amtsverzicht als Bischof von Chur an[5] und setzte am 20. Mai 2019 den emeritierten Bischof von Reykjavík, Pierre Bürcher, als Apostolischen Administrator des vakanten Bistums Chur ein;[5] im März 2021 folgte Joseph Maria Bonnemain im Amt.

Vitus Huonder lebte seit seiner Emeritierung 2019 im Institut Sancta Maria in Wangs, wo er am 3. April 2024 nach schwerer Krankheit[6] kurz vor Vollendung seines 82. Lebensjahres starb.[7][1] Huonder wurde nicht an seinem früheren Bischofssitz Chur bestattet, sondern auf eigenen Wunsch am Sitz der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Écône im Wallis.[8]
 
Shira 03.07.2026 23:44
Merci! 😄 Aber die Pommes wurden doch in der Wallonie erfunden, entlang der Maas zwischen Namur und Dinant. Also nehme ich die belgischen oder besser gesagt: wallonischen Frites! 🍟
 
Shira 03.07.2026 23:51
Und über allem steht Christus  er bleibt der Mittelpunkt.
Gute Nacht - Christus bleibt bei uns.
 
hansfeuerstein 04.07.2026 00:03
Der apostolische Administrator sprach sich für die Genehmigung der Weihen aus.
 
hansfeuerstein 04.07.2026 00:18
 
Shira 05.07.2026 10:24
Eigentlich eine geniale römische Strategie: Die Treuesten der Treuen exkommunizieren und den synodalen Weg ungestört machen lassen, was er will.
 
hansfeuerstein 05.07.2026 11:45
Mir scheint immer mehr, dass eine echte, auch formale Einheit gar nicht im Sinne Gottes sein könnte.  Zu unterschiedlich ist das Denken der Menschen, zu unterschiedlich offenbar der notwendige Zugang zum Glauben nach dem die Menschen suchen. Das "substitit in" des II. Vaticanums scheint der Wirklichkeit daher schon ziemlich zu entsprechen. Der Glaube und Jesus Christus ist eben in vielen Gemeinschaften ebenfalls "substitit in". Man muss ja auch sehen, dass die offizielle Kirche (evangelisch wie katholisch) die Mission praktisch aufgegeben haben, selbst im eigenen Land. Zu wichtig scheint das Ziel der interreligiösen Treffen und der Ökumene. Das übernehmen fast nur noch die evangelikalen Gemeinschaften. Insofern ist vermutlich diese Pluralität wirklich gewollt um das Spektrum und die Möglichkeiten Menschen zu erreichen möglichst groß zu halten. Dabei bleibe ich dabei, dass der Ursprungsschoß schon die alte Kirche ist, aus der letztlich auch die anderen Zweige entsprungen sind und weiter entspringen.
 
Shira 05.07.2026 12:07
Bei all dem muss ich immer wieder an Matthäus 24,15,  2. Korinther 6,17 und Offenbarung 18,4 denken.
 
Engelslhaar 05.07.2026 18:59
Shira, ich bewundere dein ernsthaftes Bemühen um Verstehen, du hakst nach und möchtest wirklich wissen, wie ein anderer Mensch zu seiner Meinung kommt.
Gedankt wird es dir nicht.
 
(Nutzer gelöscht) 05.07.2026 19:39
Weiß nicht was du da bewunderst @ Engelshaar,

die beiden anderen haben die Piussekte  Haltung 
angenommen und sind im Prinzip Exkommunizierte - sorry ,ist aber nach Definition Roms so.

Außerdem nennt Shira Offenbarung 18,4 - 
damit spielt sie wie die anderen Protestantiscgen Sekten auf die Hure Babylon an , nach Kontext.meint sie da wohl Rom / Papst damit.

Du bist bissle naiv @ Engelslhaar 

Noch bist du RKK , wenn du standhaft bleibts .

Cherub
 
hansfeuerstein 05.07.2026 20:58
Mir scheint, da kennt jemand die Texte des Vat.II nicht wirklich... Lt. katholischem Glauben ist es zB so, dass auch die Taufen anderer Gemeinschaften als gültig gelten, selbst wenn sie gar nicht in Communio stehen...
 
pieter49 06.07.2026 07:02
Gestern, um 18:59 Uhr, ...von Engelshaar

Ein sehr passende und realistische Beitrag !!

,,Gedankt wird es dir nicht.''

Schade !!
 
Shira 06.07.2026 08:06
Der deutsche Untertitel enthält leider einige Fehler durch die automatische Übersetzung. 
Ich hoffe aber, dass man den Vortrag trotzdem gut verstehen kann, denn er ist wirklich  interessant. Er zeigt, dass eine Exkommunikation nach dem Kirchenrecht nicht so funktioniert und keineswegs so einfach ist, wie Rom es darstellt.

 
(Nutzer gelöscht) 06.07.2026 09:15
Das ist egal wenn  ein französischer Piusanhänger es für ungerecht hält ..😀

👉 Das zählt : Vatcan News 

Exkommunikation wegen Schismas, 24.08.1996, 5-6). Sie unterliegen somit der im Kirchenrecht vorgesehenen Exkommunikation (can. 1364 § 1 CIC).

2. Was die Laiengläubigen betrifft, so sind diejenigen als schismatisch und exkommuniziert anzusehen, die sich formell der Priesterbruderschaft St. Pius X. unter den Bedingungen anschließen, die in der Erläuterung des Päpstlichen Rates für Gesetzestexte aus dem Jahr 1996 (vgl. ebenda, 7) festgelegt sind, welche nach wie vor in Kraft ist und von diesem Dikasterium übernommen wird.

„Die Weiheträger der „Priesterbruderschaft St. Pius X." spenden die Sakramente unrechtmäßig, und das von ihnen gespendete Sakrament der Buße sowie die von ihnen begleitete Eheschließung sind ungültig"

-----

Papst Leo spricht von einer schweren Sünde !

Ps: ich weiß nicht wo du und deinesgleichen beichten werder ,Shira, weil eure Beichten

eh UNGÜLTIG im Sinne von nicht stattgefunden sind 😀😀
😀😂😂

Und die Ehen ebenso😂😂

Cherub
 
Engelslhaar 06.07.2026 09:23
Klar fühlen die sich jetzt ungerecht behandelt.
Einsicht sieht anders aus.
Das Kirchenrecht ist ganz klar in diesen Angelegenheiten.
Ich habe gestern noch mit einer jungen Familie gesprochen, die gerne bei der Pius-Bruderschaft waren.
Jetzt sagen sie mir: Wir gehen da nicht mehr hin, wir möchten eine gültige Beichte und eine Heilige Messe, die auf der richtigen Grundlage steht.
 
Engelslhaar 06.07.2026 09:25
Cherub, ich wüsste jetzt nicht, wo ich hier auch nur einen Jota von meiner Meinung abgewichen bin.
Ich kann dennoch Shiras Art schätzen, sich um Verständnis zu bemühen.
Ich weiß nicht, warum du in ihren Blogs schreibst, wenn du sie doch gar nicht würdigst.
 
Shira 06.07.2026 09:34
Der Papst kann nicht einfach tun, was er will. Auch er ist an das Kirchenrecht gebunden.
 
(Nutzer gelöscht) 06.07.2026 09:35
Engelslhaar hast du dich nicht immer gegen die gestellt und argumentiert ,die Rom mit der Hure Babylon assoziierten? ? Sei es von von anderen protestantischen Sekten oder wie erst 

Gestern abend von Shira !

Die Offenbarung 18 ,4 postete !


Kleine Erläuterung:

Der Fall von Babylon

18:1  Dann sah ich einen anderen Engel vom Himmel niedersteigen, der große Macht hatte; und die Erde ward von seinem Glanz erleuchtet.
18:2  Er rief mit mächtiger Stimme: “Gefallen, ja, gefallen ist die große Stadt Babylon und ist zur Wohnstätte der Dämonen geworden, zum Verbannungsort für alle unreinen Geister, zum Gefängnis für alle unreinen Vögel und für jegliches unreine und verhaßte Tier.
18:3  Denn alle Völker haben vom Wein des Zornes ihrer Unzucht getrunken, die Könige der Erde haben mit ihr Unzucht getrieben, und die Kaufleute der Erde sind von ihrem mächtigen Wohlstand reich geworden.”
18:4  Und ich hörte eine andere Stimme vom Himmel rufen: “Zieh weg aus ihr, mein Volk, damit du an ihren Sünden nicht teilhast und von ihren Plagen nicht getroffen wirst.


👉SIEHT SO BEMÜHEN um Verständigung aus ??

😂😂😂😂😂😂😂😂


Engelslhaar, du bist in einer Schlangengrube hier gelandet und erkennst deren Giftigkeit nicht..


Cherub
 
Engelslhaar 06.07.2026 09:45
Cherub, ich trenne die Meinung von der Person, kapierst du das nicht?
Ich muss nicht eine Person bekämpfen, nur, weil sie eine andere Meinung hat.
Ich schätze Shira, ich kenne sie auch schon ein wenig länger als du.
Schlangengrube? Von mir aus! Deine Sicht hat was  Paranoides!
Dem Reinen ist alles rein!
Den ganzen Blog über bin ich sachlich bei meiner Meinung geblieben. Nach deiner Sicht müsste ja jetzt von mir kommen: Du hast mich überzeugt, ich gehe jetzt zu den Pius-Brüdern, lächerlich sowas!
 
Engelslhaar 06.07.2026 09:47
Genau, Shira, der Papst ist an das Kirchenrecht gebunden.
Von daher handelt er auch gemäß diesem.
 
Shira 06.07.2026 10:02
Ich halte es nicht für richtig, die eigene Glaubensgrundlage zu verändern, nur um anderen Religionen oder Konfessionen entgegenzukommen - sei es durch das Kürzen zentraler Inhalte, das Relativieren der Rolle Marias oder Veränderungen am Credo. Dialog ist gut und wichtig, aber die katholische Lehre muss in ihrer eigenen Identität bleiben.

Das liegt daran, dass viele die frühere Kirche nicht kennen. Wer die ältere Tradition und das frühere Selbstverständnis der Kirche kennt, würde manche Entwicklungen heute anders einordnen und nicht so einfach mitgehen.
 
(Nutzer gelöscht) 06.07.2026 10:16
Nun , der Vatikan sagt , je mehr und je öfter man sich mit einer anderen Lehre einem anderen Geist beschäftigt ,in dem Fall Pius,  desto geneigter ist man ,oder anfälliger wird man, deren "geistliches Kleid " anzuziehen.


Und in deinem Fall Engelslhaar muss man berücksichtigen ,dass du sowieso schon zum Konservativen neigst ,von daher ist eine Beeinflussung bei dir möglicher als bei jemand anderem.


Es ist völlig egal was vor 100 Jahren in war in der Kirche , man pickt such nicht Päpste raus , Dekrete raus und macht sich eine eigene Lehre daraus!


Und außerdem ,steht ein Schreiben und ein Dekret egal wann immer unter einem lehramtmäßigen KONZIL und seinen Beschlüssen.
Die ganze RKK hat sich nach dem 2 Vaticanum zu orientieren und daran glaubhaft festzuhalten .


Cherub
 
(Nutzer gelöscht) 06.07.2026 12:04
Nur zur Info !😄


Kirchenrechtliche Bedeutung (Katholische Kirche)

Nach dem Codex luris Canonici (CIC), dem Gesetzbuch der katholischen Kirche, bedeutet "ungültig":

Kein Sakrament: Die Ehe existiert aus Sicht der

römisch-katholischen Weltkirche spirituell nicht. Das Versprechen vor dem Pius-Priester war kirchenrechtlich wirkungslos.

Formmangel: Priester der Piusbruderschaft

(FSSPX) besitzen ohne ausdrückliche Erlaubnis des Ortsbischofs nicht die nötige Jurisdiktion (kirchenrechtliche Vollmacht), um Ehen gültig zu assistieren.

Praktische Bedeutung für das Paar im Alltag

Status "Ledig" in der Pfarrei: In den offiziellen Kirchenbüchern der Weltkirche gilt das Paar weiterhin als ledig.

Ausschluss von Sakramenten: Wenn das Paar wie Eheleute zusammenlebt, wertet die Kirche dies im strengen Sinne als "Sünde des Zusammenlebens außerhalb der Ehe". ...


Cherub
 
Shira 06.07.2026 22:06
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