Im NT, den Evangelien spielt das Bilderverbot keine Rolle, das hat schon seinen Grund. Es hat mit einer Reihe von Einordnungen zu tun.
Spricht zu ihm Philippus: Herr, zeige uns den Vater, und es genügt uns. Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater. Wie sprichst du dann: Zeige uns den Vater? Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir? Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht aus mir selbst. Der Vater aber, der in mir bleibt, der tut seine Werke. Glaubt mir, dass ich im Vater bin und der Vater in mir; wenn nicht, so glaubt doch um der Werke willen.
Warum wir als Christen Statuen und Bilder haben dürfen und sollen
21.06.2026 22:59
Warum wir als Christen Statuen und Bilder haben dürfen und sollen
21.06.2026 22:59
Warum wir als Christen Statuen und Bilder haben dürfen und sollen
Es heißt zwar in Dekalog: Du sollst dir von Gott kein Bild machen - aber, da Christus, die zweite göttliche Person durch die heilige Jungfrau Maria vom heiligen Geist empfangen und menschliche Gestalt angenommen hat, wurde Er für alle sichtbar, mit einem Körper, Gesicht usw. Davor war es nicht möglich, ohne dabei sofort zu sterben...und so sprach Gott nur zu Mose ohne sich persönlich zu zeigen. Somit hat Gott selbst dieses Bilder-Verbot gekippt. Und so stößt Jesus selbst viele Regeln der Pharisäer um, wie z.B. die Ehescheidung. - Wegen eurer Hartherzigkeit hat euch Mose erlaubt Scheidungsurkungen auszustellen...wer seine Frau (gilt umgekehrt genauso) entlässt, der entlässt sie in den Ehebruch. Was Gott aber einmal verbunden hat, das darf der Mensch nicht mehr scheiden!
Wurde also Christus uns gleich, mit einem menschlichen Aussehen, so wurde Er der Sichtbare, den man sprechen und sogar anfassen durfte (und dabei sogar gesund, wie die blutflüssige Frau)... Es dürfen also alle Christen ein Kreuz mit dem Korpus verehren, nicht irgendwelche Kreuzbalken, wie sie als Hinrichtungsmethode durch die Römer (wurde übernommen von den Griechen, diese wiederum von den Phöniziern) für Tausende verwendet wurden, sondern DAS KREUZ mit dem ERLÖSER, davor der Feind erschreckt, wenn er es nur anblicket... Da wir Menschen wie kleine Kinder unfähig sind aus uns selbst etwas zu sein, so gab uns schon die Urkirche Hilfsmittel, Gott näher zu kommen. So hatte z.B. der heilige Franz von Assissi die schöne Idee, das Geschehen von Bethlehen mit Figuren darzustellen, was viele Herzen erfreut.
Für die ganz Hartgesottenen: Darf man die Engel auch als Plastiken, bzw Statuen darstellen?
Die Engel sind ja nicht Gott. Wenn ihr an den Geboten der Juden festhaltet, statt an den Geboten Christi, dann bildet wenigstens die Engel ab.
Wurde also Christus uns gleich, mit einem menschlichen Aussehen, so wurde Er der Sichtbare, den man sprechen und sogar anfassen durfte (und dabei sogar gesund, wie die blutflüssige Frau)... Es dürfen also alle Christen ein Kreuz mit dem Korpus verehren, nicht irgendwelche Kreuzbalken, wie sie als Hinrichtungsmethode durch die Römer (wurde übernommen von den Griechen, diese wiederum von den Phöniziern) für Tausende verwendet wurden, sondern DAS KREUZ mit dem ERLÖSER, davor der Feind erschreckt, wenn er es nur anblicket... Da wir Menschen wie kleine Kinder unfähig sind aus uns selbst etwas zu sein, so gab uns schon die Urkirche Hilfsmittel, Gott näher zu kommen. So hatte z.B. der heilige Franz von Assissi die schöne Idee, das Geschehen von Bethlehen mit Figuren darzustellen, was viele Herzen erfreut.
Für die ganz Hartgesottenen: Darf man die Engel auch als Plastiken, bzw Statuen darstellen?
Die Engel sind ja nicht Gott. Wenn ihr an den Geboten der Juden festhaltet, statt an den Geboten Christi, dann bildet wenigstens die Engel ab.Kommentare
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Komfortzone 21.06.2026 23:33
Ich trage kein Korpus von Jesus Christus und habe auch ebensolche nicht, da Jesus Christus jetzt beim Vater sitzt zu seiner Rechten. Und er hat auch nicht das Scheidungsgebot umgestoßen, sondern deren hartherzige Haltung im Zusammenhang mit der Scheidung.
"Wenn ihr an den Geboten der Juden festhaltet, statt an den Geboten Christi, dann bildet wenigstens die Engel ab." Schon sehr weird, das Eine gegen das Andere ausspielen zu wollen.
"Wenn ihr an den Geboten der Juden festhaltet, statt an den Geboten Christi, dann bildet wenigstens die Engel ab." Schon sehr weird, das Eine gegen das Andere ausspielen zu wollen.
Zander 21.06.2026 23:34
Jesus hat aber als GOTT dem Mose widersprochen, obwohl der Alte Bund ihm gehört, was ist mit den Scheidungsbriefen?? Warum dürfen wir Christen Schweinefleisch essen und die männlichen Personen lassen sich nicht mehr beschneiden? Was unterscheidet uns Christen von den Juden? WIR CHRISTEN GLAUBEN AN CHRISTUS DEN WAHREN GOTT; die Juden haben an Christus nicht geglaubt, ihn gekreuzigt und die Kirche verfolgt und warten nach 2000 Jahren immer noch auf einen Messias. Manche von ihnen beten sogar Rabbiner an, küssen ihnen die Hände und sagen, diese seien der Sohn Gottes, der Messias. Willst du Mitglied Wiederum der jüdischen Tradition nachfolgen, oder glaubst du, Christus hat die Menschheit durch Seine Lehre, Sein Opfer, Seine Auferstehung und Himmelfahrt für immer verändert???
Misio 21.06.2026 23:43
hansfeuerstein Heute, 23:29
Im NT, den Evangelien spielt das Bilderverbot keine Rolle, das hat schon seinen Grund. Es hat mit einer Reihe von Einordnungen zu tun.
Man kann sich alles schönreden ... ABER
JESUS sagt: Denkt nicht, ich bin gekommen, um das Gesetz aufzuheben ...
ICH BIN gekommen, um es zu erfüllen.
Matthäus 5
AMEN, ICH sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen.
Da kann auch die RKK nichts dran ändern, egal wieviele Worte man da macht.
Im NT, den Evangelien spielt das Bilderverbot keine Rolle, das hat schon seinen Grund. Es hat mit einer Reihe von Einordnungen zu tun.
Man kann sich alles schönreden ... ABER
JESUS sagt: Denkt nicht, ich bin gekommen, um das Gesetz aufzuheben ...
ICH BIN gekommen, um es zu erfüllen.
Matthäus 5
AMEN, ICH sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird kein Jota und kein Häkchen des Gesetzes vergehen.
Da kann auch die RKK nichts dran ändern, egal wieviele Worte man da macht.
Misio 21.06.2026 23:45
@ Zander, bitte ließ Bibel und lass es solches Zeugs hier zu schreiben ...
es gibt schon genug Theologen die nicht wissen was in GOTTES WORT steht und besser schweigen würden als Gottes Gericht auf sich zu ziehen.
Liebe Grüße
es gibt schon genug Theologen die nicht wissen was in GOTTES WORT steht und besser schweigen würden als Gottes Gericht auf sich zu ziehen.
Liebe Grüße
hansfeuerstein 22.06.2026 00:57
Uralte Diskurse, deren Argumente für und wieder hinreichend bekannt sein dürften. Der Begriff „Ebenbild Gottes“ (lateinisch Imago Dei) ist eine der zentralen Aussagen der Bibel über den Menschen. Er prägt das christliche und jüdische Menschenbild grundlegend und beschreibt die besondere Stellung, Würde und den Auftrag des Mensche
Zander 22.06.2026 01:08
@misio Jesus hat aber z.B. die Erlaubnis des Mose Scheidebriefe auszustellen streng verboten, lies das NT ohne es zu verdrehen. Auch wissen wir z.B. durch das Turiner Grabtuch, wie Jesus ausgesehen und was er durchgelitten hatte.
Misio 22.06.2026 02:16
@ Zander, das sogenannte Turiner Grabtuch hatte nie Kontakt mit JESUS !
Es ist viel jünger ... aber wer keinen biblischen Glauben hat, braucht eben allen möglichen Aberglauben und Figuren zum Ansehen und anfassen ... mit viel Gold und Weihrauch
Du fängst mit der Behauptung an, dass das Bilderverbot durch JESUS aufgehoben wurde ... behauptest als nächstes, das du Schweinefleisch essen darfst und bist auf einmal bei den Scheidebriefen ... einmal quer durch den Gemüsegarten ... alles in einen Topf und umrühren ... wohl bekomms
Es ist viel jünger ... aber wer keinen biblischen Glauben hat, braucht eben allen möglichen Aberglauben und Figuren zum Ansehen und anfassen ... mit viel Gold und Weihrauch
Du fängst mit der Behauptung an, dass das Bilderverbot durch JESUS aufgehoben wurde ... behauptest als nächstes, das du Schweinefleisch essen darfst und bist auf einmal bei den Scheidebriefen ... einmal quer durch den Gemüsegarten ... alles in einen Topf und umrühren ... wohl bekomms
Engelslhaar 22.06.2026 05:52
Lieber Zander, danke für deine Beiträge!
Nun hast du ja einen kleinen Eindruck, wie die "Diskussionen" hier aussehen!
Es ist kein Austausch, sondern Menschen sehen sich hier in prophetischer Nachfolge, sie alleine wissen die Wahrheit!
Nun hast du ja einen kleinen Eindruck, wie die "Diskussionen" hier aussehen!
Es ist kein Austausch, sondern Menschen sehen sich hier in prophetischer Nachfolge, sie alleine wissen die Wahrheit!
Komfortzone 22.06.2026 06:04
Komisch Misio, dass er ein Stück Stoff braucht, um sich das Leiden Jesu vorzustellen. Jesaja 53 und die normale menschliche Vorstellungskraft reichen ihm offensichtlich nicht.
Sadie 22.06.2026 06:41
@ Komfortzone
Man kann die Echtheit des Turiner Grabtuch bezweifeln, das ist legitim.
Aber zu behaupten, Christen bräuchten es nur wegen mangelnder Vorstellungskraft, ist unnötig spöttisch.
Viele Gläubige nutzen Bilder, Kreuze oder andere Symbole als Hilfe zur Andacht.
Nicht als Ersatz für Glauben an Jesus Christus..
Die katholische Kirche verpflichtet niemanden an die Echtheit des Grabtuch zu glauben.
Wer darin eine Hilfe zur Betrachtung des Leidens Christi sieht ,darf das tun und wer es nicht tut ebenso.
Deshalb sollte man den Glauben anderer nicht lächerlich machen, sondern respektvoll miteinander umgehen.
Man kann die Echtheit des Turiner Grabtuch bezweifeln, das ist legitim.
Aber zu behaupten, Christen bräuchten es nur wegen mangelnder Vorstellungskraft, ist unnötig spöttisch.
Viele Gläubige nutzen Bilder, Kreuze oder andere Symbole als Hilfe zur Andacht.
Nicht als Ersatz für Glauben an Jesus Christus..
Die katholische Kirche verpflichtet niemanden an die Echtheit des Grabtuch zu glauben.
Wer darin eine Hilfe zur Betrachtung des Leidens Christi sieht ,darf das tun und wer es nicht tut ebenso.
Deshalb sollte man den Glauben anderer nicht lächerlich machen, sondern respektvoll miteinander umgehen.
Komfortzone 22.06.2026 06:50
"Aber zu behaupten, Christen bräuchten es nur wegen mangelnder Vorstellungskraft, ist unnötig spöttisch." Das habe ich auch nicht behauptet. Bitte richtig lesen und nicht eigene Meinung hineininterpretieren.
"Deshalb sollte man den Glauben anderer nicht lächerlich machen, sondern respektvoll miteinander umgehen." Gilt das verbindlich auch für Katholiken?
"Deshalb sollte man den Glauben anderer nicht lächerlich machen, sondern respektvoll miteinander umgehen." Gilt das verbindlich auch für Katholiken?
Komfortzone 22.06.2026 06:54
"Viele Gläubige nutzen Bilder, Kreuze oder andere Symbole als Hilfe zur Andacht.
Nicht als Ersatz für Glauben an Jesus Christus.." Sicherlich kennst du noch die Tradition um den Herrgottswinkel, die heute noch existiert.
Nicht als Ersatz für Glauben an Jesus Christus.." Sicherlich kennst du noch die Tradition um den Herrgottswinkel, die heute noch existiert.
Komfortzone 22.06.2026 07:30
Sadie, der Eingangstitel heißt ja "Warum wir als Christen Statuen und Bilder haben dürfen und sollen" Er darf das für sein Leben so machen, für mein persönliches Leben wäre das Götzendienst.
pieter49 22.06.2026 07:47
Götzendienst ??
Muss mal prüfen was das Bedeutet ...
Götzen , ist das Deutsch ??
...oder International ??
Muss mal prüfen was das Bedeutet ...
Götzen , ist das Deutsch ??
...oder International ??
Rosenwunder 22.06.2026 08:52
Also lieber zander, ich rate Dir, besprich es mit Gott und lass dich hier nicht ein auf solche fetzigen Diskussionen.
Wünsche Dir einen schönen Tag.
Danke für deinen Mut so ein umstrittendes Thema reinzustellen
Wünsche Dir einen schönen Tag.
Danke für deinen Mut so ein umstrittendes Thema reinzustellen
(Nutzer gelöscht) 22.06.2026 09:33
Das Gegenteil stimmt :
Gott hat sich in Jesus ein Antlitz gegeben , fleischlich und körperlich , sichtbar zum Nachfolgen .
Das Kreuz und der Kruzifix , Christusbilder sind nicht nur Deko ,sondern die ewige Erinnerung an den echte Glauben und Gott ,der alle Götzen besiegt hat.
Erst wenn wir auf Jesus Wunden am Kreuz schauen dürfen , wird allein der Blick zur Wahrheit
: "Durch seine / deine Wunden am Kreuz Herr bin ich erlöst "
Das Christentum mit Kreuz und Christus , dem wahren Menschen , macht durch die Sichtbarmachung einen radikalen Schnitt mit der damaligen Vergangenheit und zwar :
Auch der Leib wird erlöst werden , das Bild Christi/ Kreuz ist das ganz Neue damals wie heute , der Mensch wird ganzheitlich erlöst werden , der menschliche Körper ,der Leib wird
So paradox das klingt ,durch das Kreuzbild Christi auf seine Bestimmung erhoben !
Ps @ Zander : Gedichtle
Zander , manche Themen werden bei CsC zu Zunder
Und schnell landet man als Opfer ganz klar
auf dem CsC Altar !
Denn eine Schar
Sorgt hier schnell für Unsichtbar
So ist man sein Bild schnell wieder los
Von der anderen Götzenstoß !
Lg ,Cherub
Gott hat sich in Jesus ein Antlitz gegeben , fleischlich und körperlich , sichtbar zum Nachfolgen .
Das Kreuz und der Kruzifix , Christusbilder sind nicht nur Deko ,sondern die ewige Erinnerung an den echte Glauben und Gott ,der alle Götzen besiegt hat.
Erst wenn wir auf Jesus Wunden am Kreuz schauen dürfen , wird allein der Blick zur Wahrheit
: "Durch seine / deine Wunden am Kreuz Herr bin ich erlöst "
Das Christentum mit Kreuz und Christus , dem wahren Menschen , macht durch die Sichtbarmachung einen radikalen Schnitt mit der damaligen Vergangenheit und zwar :
Auch der Leib wird erlöst werden , das Bild Christi/ Kreuz ist das ganz Neue damals wie heute , der Mensch wird ganzheitlich erlöst werden , der menschliche Körper ,der Leib wird
So paradox das klingt ,durch das Kreuzbild Christi auf seine Bestimmung erhoben !
Ps @ Zander : Gedichtle
Zander , manche Themen werden bei CsC zu Zunder
Und schnell landet man als Opfer ganz klar
auf dem CsC Altar !
Denn eine Schar
Sorgt hier schnell für Unsichtbar
So ist man sein Bild schnell wieder los
Von der anderen Götzenstoß !
Lg ,Cherub
Sadie 22.06.2026 09:46
@Komfortzone
Ja, das gilt selbstverständlich auch für Katholiken.
Respektvoller Umgang ist keine Einbahnstraße.
Wenn Katholiken andere Christen andersgläubige oder Nichtgläubige verspotten, ist das genauso falsch.
Mein Punkt war aber ein anderer : Du hast den Nutzer des Turiner Grabtuch mangelnde Vorstellungskraft unterstellt.
Ob das Grabtuch echt ist oder nicht, kann man diskutieren.
Menschen nutzen religiöse Bilder, Symbole oder Gegenstände jedoch aus verschiedenen Gründen— Nicht, weil ihnen zwangsläufig die Vorstellungskraft fehlt.
Was die Tradition des Herrgottswinkel betrifft : Dass du sie als Götzendienst ansiehst, ist deine persönliche, religiöse Bewertung.
Katholiken verstehen die Verehrung von Bildern oder kreuzen nicht als Anbetung dieser Gegenstände, sondern als Erinnerung an Gott und die heiligen.
Man kann diese Sicht ablehnen, sollte sie aber korrekt darstellen
Ja, das gilt selbstverständlich auch für Katholiken.
Respektvoller Umgang ist keine Einbahnstraße.
Wenn Katholiken andere Christen andersgläubige oder Nichtgläubige verspotten, ist das genauso falsch.
Mein Punkt war aber ein anderer : Du hast den Nutzer des Turiner Grabtuch mangelnde Vorstellungskraft unterstellt.
Ob das Grabtuch echt ist oder nicht, kann man diskutieren.
Menschen nutzen religiöse Bilder, Symbole oder Gegenstände jedoch aus verschiedenen Gründen— Nicht, weil ihnen zwangsläufig die Vorstellungskraft fehlt.
Was die Tradition des Herrgottswinkel betrifft : Dass du sie als Götzendienst ansiehst, ist deine persönliche, religiöse Bewertung.
Katholiken verstehen die Verehrung von Bildern oder kreuzen nicht als Anbetung dieser Gegenstände, sondern als Erinnerung an Gott und die heiligen.
Man kann diese Sicht ablehnen, sollte sie aber korrekt darstellen
Sadie 22.06.2026 10:00
Sorry der viele Teufel
Ich nehme die Diktier Hilfe in Anspruch, da ich als Rechtshänder wenn ich lange schreibe, meine Hand sich immer noch leicht verkrampft und wenn ich es schnell weg sende kommen, soll ich den Fehler
Korrektur
Katholiken verstehen die Verehrung von Bildern und Kreuze
Ich nehme die Diktier Hilfe in Anspruch, da ich als Rechtshänder wenn ich lange schreibe, meine Hand sich immer noch leicht verkrampft und wenn ich es schnell weg sende kommen, soll ich den Fehler
Korrektur
Katholiken verstehen die Verehrung von Bildern und Kreuze
Shira 22.06.2026 10:11
2. Mose 20 oder wiederholt in 5. Mose 5:
Das Bilderverbot richtet sich nicht gegen jede bildliche Darstellung, sondern gegen die Herstellung und Verehrung von Götzenbildern.
Im hebräischen Text folgt auf das Verbot, ein Bildnis anzufertigen, unmittelbar das Verbot, sich vor diesen Bildern niederzuwerfen und ihnen zu dienen. Die beiden Gedanken stehen also in einem Zusammenhang und nicht als zwei völlig voneinander getrennte Themen.
Das passt auch zur Geschichte des Goldenen Kalbes, bei der nicht das Anfertigen einer Figur das eigentliche Problem war, sondern dass sie zum Gegenstand der Anbetung wurde und damit Gottes Platz einnahm.
Dass Gott später selbst die Cherubim auf der Bundeslade anordnete, zeigt zudem, dass nicht jede bildliche Darstellung gemeint sein kann.
Das Bilderverbot richtet sich nicht gegen jede bildliche Darstellung, sondern gegen die Herstellung und Verehrung von Götzenbildern.
Im hebräischen Text folgt auf das Verbot, ein Bildnis anzufertigen, unmittelbar das Verbot, sich vor diesen Bildern niederzuwerfen und ihnen zu dienen. Die beiden Gedanken stehen also in einem Zusammenhang und nicht als zwei völlig voneinander getrennte Themen.
Das passt auch zur Geschichte des Goldenen Kalbes, bei der nicht das Anfertigen einer Figur das eigentliche Problem war, sondern dass sie zum Gegenstand der Anbetung wurde und damit Gottes Platz einnahm.
Dass Gott später selbst die Cherubim auf der Bundeslade anordnete, zeigt zudem, dass nicht jede bildliche Darstellung gemeint sein kann.
Komfortzone 22.06.2026 11:48
Sadie, super, dass du Katholiken auch den nötigen Respekt gegenüber anderen Gläubigen abverlangst! Auf die tatsächliche Aufforderung warte ich dann. Mal schauen wie lange.
Ich habe mir ein Video angeschaut, welche Bedeutung Gläubige dem Herrgottswinkel geben. Hätte ja sein können, dass ich noch was abschauen kann. Dass ich einem Schutzpatron die Ehre gebe, oder danke sagen usw. käme für mich nicht in Frage und habe das daher korrekt benannt. Die Aufforderung, ich solle Statuen und Bilder bei mir zu Hause haben: Nie und nimmer! Gott hat mir verboten, solches anzubeten und hat mich gewarnt, dass dies Götzendienst ist. Von daher mache ich es für mich persönlich richtig!
Ich habe mir ein Video angeschaut, welche Bedeutung Gläubige dem Herrgottswinkel geben. Hätte ja sein können, dass ich noch was abschauen kann. Dass ich einem Schutzpatron die Ehre gebe, oder danke sagen usw. käme für mich nicht in Frage und habe das daher korrekt benannt. Die Aufforderung, ich solle Statuen und Bilder bei mir zu Hause haben: Nie und nimmer! Gott hat mir verboten, solches anzubeten und hat mich gewarnt, dass dies Götzendienst ist. Von daher mache ich es für mich persönlich richtig!
Amilia 22.06.2026 12:24
Gott ist Geist. Kein Mensch hat Gott jemals gesehen. Nur durch Jesus Christus, die biblischen Erzählungen und die Erfahrungen von Menschen können wir etwas von Gottes Wesen und seine Botschaft an uns Menschen erfahren.
Rituale, Traditionen, die Verehrung von Heiligen, Lobpreis, Eucharistie usw. sind menschliche Versuche sich Gott zu nähern. Ob es gelingt, möchte ich an dieser Stelle nicht beurteilen. Aber ich erinnere an die
"eherne Schlange" die Mose in der Wüste errichtete, die das Volk Israel ansehen sollte, um vor den
tödlichen Bissen der Wüstenschlangen geschützt zu sein, zeigt doch sehr deutlich, worum es geht.
Kruzifixe beispielsweise können einerseits nach außen ein (es gibt natürlich mehrere) Glaubensbekenntnis
sein und auch den eigenen Glauben stärken. Vorbilder, visualisiert können ermutigen. Traditionen ebenso.
Es geht immer darum, was zu Gott hinführt und was von Gott trennt. Fremden Göttern zu dienen,
ist was völlig anderes.
Sich von Gott ein Bild machen zu wollen und sich darauf festzulegen, behindert eher die lebenslange Glaubensentwicklung, da Gott in seiner Fülle und Vielfalt immer außerhalb menschlicher
Vorstellungskraft ist.
Rituale, Traditionen, die Verehrung von Heiligen, Lobpreis, Eucharistie usw. sind menschliche Versuche sich Gott zu nähern. Ob es gelingt, möchte ich an dieser Stelle nicht beurteilen. Aber ich erinnere an die
"eherne Schlange" die Mose in der Wüste errichtete, die das Volk Israel ansehen sollte, um vor den
tödlichen Bissen der Wüstenschlangen geschützt zu sein, zeigt doch sehr deutlich, worum es geht.
Kruzifixe beispielsweise können einerseits nach außen ein (es gibt natürlich mehrere) Glaubensbekenntnis
sein und auch den eigenen Glauben stärken. Vorbilder, visualisiert können ermutigen. Traditionen ebenso.
Es geht immer darum, was zu Gott hinführt und was von Gott trennt. Fremden Göttern zu dienen,
ist was völlig anderes.
Sich von Gott ein Bild machen zu wollen und sich darauf festzulegen, behindert eher die lebenslange Glaubensentwicklung, da Gott in seiner Fülle und Vielfalt immer außerhalb menschlicher
Vorstellungskraft ist.
Wiederum 22.06.2026 12:30
2. Mose 32:
2 Da sprach Aaron zu ihnen: Reißt die goldenen Ohrringe ab, die an den Ohren eurer Frauen, eurer Söhne und eurer Töchter sind, und bringt sie zu mir!
3 Da riß sich das ganze Volk die goldenen Ohrringe ab, die an ihren Ohren waren, und sie brachten sie zu Aaron.
4 Und er nahm es aus ihrer Hand entgegen und bildete es mit dem Meißel und machte ein gegossenes Kalb.
Da sprachen sie: Das sind eure Götter, Israel, die dich aus dem Land Ägypten heraufgeführt haben!
Es geht um Götzendienst. Sichtbare Gegenstände werden angebetet.
Gott möchte allein angebetet werden.
Geistliche Hurerei führte zur Zerstreuung des Volkes Israel.
2. Mose 20:
3 Du sollst keine anderen Götter neben Mir haben!
Psalm 121
1 Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen: Woher kommt mir Hilfe?
2 Meine Hilfe kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat!
2 Da sprach Aaron zu ihnen: Reißt die goldenen Ohrringe ab, die an den Ohren eurer Frauen, eurer Söhne und eurer Töchter sind, und bringt sie zu mir!
3 Da riß sich das ganze Volk die goldenen Ohrringe ab, die an ihren Ohren waren, und sie brachten sie zu Aaron.
4 Und er nahm es aus ihrer Hand entgegen und bildete es mit dem Meißel und machte ein gegossenes Kalb.
Da sprachen sie: Das sind eure Götter, Israel, die dich aus dem Land Ägypten heraufgeführt haben!
Es geht um Götzendienst. Sichtbare Gegenstände werden angebetet.
Gott möchte allein angebetet werden.
Geistliche Hurerei führte zur Zerstreuung des Volkes Israel.
2. Mose 20:
3 Du sollst keine anderen Götter neben Mir haben!
Psalm 121
1 Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen: Woher kommt mir Hilfe?
2 Meine Hilfe kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat!
KatinkaStern 22.06.2026 12:30
Grüße dich Zander,
Ja, das ist ein Thema das zu hitzigen Diskussion führen kann.
Ich will und werde dir deinen Glauben nicht nehmen.
Ich möchte aber gern versuchen auf die eine oder andere Ausage von dir einzugehen und zu erklären warum ich das anders sehe.
Zitat: "aber, da Christus, die zweite göttliche Person durch die heilige Jungfrau Maria vom heiligen Geist empfangen und menschliche Gestalt angenommen hat, wurde Er für alle sichtbar, mit einem Körper, Gesicht usw."
Gott wurde auch schon zu AT Zeiten sichtbar und dennoch hatte das Bildnisverbot Bestand.
Schau mal in 1. Mose 18, da isst Gott sogar was Abraham ihm angeboten hat. Das wäre nicht möglich, wenn er keine körperliche Gestalt angenommen hätte.
Auch in Richter 6, als DER (nicht einer von vielen) Engel des HERRN zu Gideon kommt und ihn beruft sieht Gideon Gott von Angesicht zu Angesicht und doch bleibt das Bildnisverbot bestehen.
Es gäbe da noch mehr alttestamentliche Stellen, die klar von DEM Engel des HERRN sprechen. Also Gott in körperlicher Gestalt, der Menschen begegnet. (Ich denke das ist der Herr Jesus, der ja schon immer auch Gott ist. Aber das muss jetzt nicht vertieft werden.)
Weitere interessante Stelle im NT sind sicherlich die Begegnung der Emmaus-Jünger mit ihrem HERRN, in Lukas 24. Sie erkannten Jesus nicht, bis er sich ihnen offenbarte, obwohl sie die ganze Zeit mit ihm unterwegs waren.
Oder auch in Johannes 21, als der Herr Jesus den Jüngern am See Tiberias erscheint. Spannend, die Jünger erkennen ihn nicht an seinen Äußerlichkeiten.
Und genauso kann es jedem von uns gehen. Wir erkennen Gott nur, wenn ER SICH UNS OFFENBART.
Diese Stellen machen hoffentlich deutlich, dass es beim Bildnisverbot nicht um das Erscheinen des HERRN in sichtbarer Gestalt geht.
Sondern eben um unsere Vorstellungen von Gott. In gewisser Weise zählt da auch unser "Gottesbild" mit rein, was wir ja nur in unserem Kopf haben.
Wir denken IMMER zu klein von Gott.
Und unser Vorstellungsvermögen ist mangelhaft. Deswegen können wir ihn gar nicht richtig abbilden.
Zu deinen Ausführungen zum Thema Scheidung möchte ich an dieser Stelle nicht eingehen.
Da das in meinen Augen ein ganz anderes Thema ist. Nur soviel - Gott hasst Scheidung und von Anfang an ist es nicht so gewesen. Erklärt auch der Herr Jesus.
(Teil-)Zitat: "Und so stößt Jesus selbst viele Regeln der Pharisäer um"
Ja, Jesus hat so einige Regeln der Pharisäer umgestoßen, die sie den Menschen auferlegt hatten, aber sich selbst nicht daran hielten. Sie hatten mit ihrem selbstgebastelten Regelwerk die guten Gebote Gottes in ein Korsett gepresst, um ja alles richtig zu machen. (Werksgerechtigkeit könnte man sagen.)
Dabei hatten sie übersehen, dass die Gebote für den Menschen und nicht gegen ihn sind. So wie liebende Eltern ihren Kindern gute Grenzen setzten, um sie zu schützen.
Und wie hier schon in einem Kommentar erwähnt - Der Herr Jesus hat die Gebote nicht abgeschafft. Er hat sie ERFÜLLT. Damit hat er sie nicht kleiner gemacht.
Und er hat an vielen Stellen gezeigt wie sie eigentlich gemeint sind. (Auch das würde jetzt zuweit führen und ist ein eigenes Thema.) .
Zitat: "Es dürfen also alle Christen ein Kreuz mit dem Korpus verehren,..."
KEINE Kreuzigungsabbildung wird dem gerecht was mit dem Herrn Jesus am Kreuz wirklich geschah. Wir können es uns noch nicht mal in unseren schlimmsten Träumen vorstellen, geschweigeden abbilden.
Jesaja beschreibt es (schon im Voraus) sehr präzise:
Jesaja 52, 14 Wie sich viele über dich entsetzt haben – so entstellt war sein Aussehen, mehr als das irgendeines Mannes, und seine Gestalt mehr als die der Menschenkinder –,
53, 2 Er ist wie ein Trieb vor ihm aufgeschossen und wie ein Wurzelspross aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und keine Pracht. Und als wir ihn sahen, da hatte er kein Aussehen, dass wir Gefallen an ihm gefunden hätten. 3 Er war verachtet und von den Menschen verlassen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut, wie einer, vor dem man das Gesicht verbirgt. Er war verachtet, und wir haben ihn nicht geachtet. 4 Jedoch unsere Leiden – er hat ⟨sie⟩ getragen, und unsere Schmerzen – er hat sie auf sich geladen.
Zitat: "DAS KREUZ mit dem ERLÖSER, davor der Feind erschreckt, wenn er es nur anblicket..."
Jakobus 4, 7 Unterwerft euch nun Gott! Widersteht aber dem Teufel! Und er wird von euch fliehen.
Weißt du, noch nicht mal vor Christus selbst ist der Teufel geflohen. Denk nur an die Versuchung Christi, nachdem dieser 40 Tage in der Wüste gefastet hatte. Im Gegenteil, er hat den Herrn Jesus/ Gott selbst raus gefordert und wollte ihn überlisten mit seinen Lügen. (Matthäus 4)
Warum sollte Satan vor einem Bild fliehen, wenn er als Verlänger der Brüder bis heute Zugang zum Thronsal Gottes hat?
Offenbarung 12, 10 Und ich hörte eine laute Stimme im Himmel sagen: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unseres Gottes und die Macht seines Christus gekommen; denn ⟨hinab⟩geworfen ist der Verkläger unserer Brüder, der sie Tag und Nacht vor unserem Gott verklagte.
Wie gesagt, ich werde dir deinen Glauben nicht nehmen. Ist auch gar nicht meine Aufgabe.
Dies was ich hier zusammengestellt habe bitte ich als Gedankenanregung zu verstehen und zu prüfen. Und vor allem auch den Herrn Jesus selbst zu fragen.
Jeremia 29, 13 Und sucht ihr mich, so werdet ihr ⟨mich⟩ finden, ja, FRAGT IHR MIT EUREM GANZEN HERZEN NACH MIR,
14 so werde ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR.
Das wünsche ich jedem hier!
Ja, das ist ein Thema das zu hitzigen Diskussion führen kann.
Ich will und werde dir deinen Glauben nicht nehmen.
Ich möchte aber gern versuchen auf die eine oder andere Ausage von dir einzugehen und zu erklären warum ich das anders sehe.
Zitat: "aber, da Christus, die zweite göttliche Person durch die heilige Jungfrau Maria vom heiligen Geist empfangen und menschliche Gestalt angenommen hat, wurde Er für alle sichtbar, mit einem Körper, Gesicht usw."
Gott wurde auch schon zu AT Zeiten sichtbar und dennoch hatte das Bildnisverbot Bestand.
Schau mal in 1. Mose 18, da isst Gott sogar was Abraham ihm angeboten hat. Das wäre nicht möglich, wenn er keine körperliche Gestalt angenommen hätte.
Auch in Richter 6, als DER (nicht einer von vielen) Engel des HERRN zu Gideon kommt und ihn beruft sieht Gideon Gott von Angesicht zu Angesicht und doch bleibt das Bildnisverbot bestehen.
Es gäbe da noch mehr alttestamentliche Stellen, die klar von DEM Engel des HERRN sprechen. Also Gott in körperlicher Gestalt, der Menschen begegnet. (Ich denke das ist der Herr Jesus, der ja schon immer auch Gott ist. Aber das muss jetzt nicht vertieft werden.)
Weitere interessante Stelle im NT sind sicherlich die Begegnung der Emmaus-Jünger mit ihrem HERRN, in Lukas 24. Sie erkannten Jesus nicht, bis er sich ihnen offenbarte, obwohl sie die ganze Zeit mit ihm unterwegs waren.
Oder auch in Johannes 21, als der Herr Jesus den Jüngern am See Tiberias erscheint. Spannend, die Jünger erkennen ihn nicht an seinen Äußerlichkeiten.
Und genauso kann es jedem von uns gehen. Wir erkennen Gott nur, wenn ER SICH UNS OFFENBART.
Diese Stellen machen hoffentlich deutlich, dass es beim Bildnisverbot nicht um das Erscheinen des HERRN in sichtbarer Gestalt geht.
Sondern eben um unsere Vorstellungen von Gott. In gewisser Weise zählt da auch unser "Gottesbild" mit rein, was wir ja nur in unserem Kopf haben.
Wir denken IMMER zu klein von Gott.
Und unser Vorstellungsvermögen ist mangelhaft. Deswegen können wir ihn gar nicht richtig abbilden.
Zu deinen Ausführungen zum Thema Scheidung möchte ich an dieser Stelle nicht eingehen.
Da das in meinen Augen ein ganz anderes Thema ist. Nur soviel - Gott hasst Scheidung und von Anfang an ist es nicht so gewesen. Erklärt auch der Herr Jesus.
(Teil-)Zitat: "Und so stößt Jesus selbst viele Regeln der Pharisäer um"
Ja, Jesus hat so einige Regeln der Pharisäer umgestoßen, die sie den Menschen auferlegt hatten, aber sich selbst nicht daran hielten. Sie hatten mit ihrem selbstgebastelten Regelwerk die guten Gebote Gottes in ein Korsett gepresst, um ja alles richtig zu machen. (Werksgerechtigkeit könnte man sagen.)
Dabei hatten sie übersehen, dass die Gebote für den Menschen und nicht gegen ihn sind. So wie liebende Eltern ihren Kindern gute Grenzen setzten, um sie zu schützen.
Und wie hier schon in einem Kommentar erwähnt - Der Herr Jesus hat die Gebote nicht abgeschafft. Er hat sie ERFÜLLT. Damit hat er sie nicht kleiner gemacht.
Und er hat an vielen Stellen gezeigt wie sie eigentlich gemeint sind. (Auch das würde jetzt zuweit führen und ist ein eigenes Thema.) .
Zitat: "Es dürfen also alle Christen ein Kreuz mit dem Korpus verehren,..."
KEINE Kreuzigungsabbildung wird dem gerecht was mit dem Herrn Jesus am Kreuz wirklich geschah. Wir können es uns noch nicht mal in unseren schlimmsten Träumen vorstellen, geschweigeden abbilden.
Jesaja beschreibt es (schon im Voraus) sehr präzise:
Jesaja 52, 14 Wie sich viele über dich entsetzt haben – so entstellt war sein Aussehen, mehr als das irgendeines Mannes, und seine Gestalt mehr als die der Menschenkinder –,
53, 2 Er ist wie ein Trieb vor ihm aufgeschossen und wie ein Wurzelspross aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und keine Pracht. Und als wir ihn sahen, da hatte er kein Aussehen, dass wir Gefallen an ihm gefunden hätten. 3 Er war verachtet und von den Menschen verlassen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut, wie einer, vor dem man das Gesicht verbirgt. Er war verachtet, und wir haben ihn nicht geachtet. 4 Jedoch unsere Leiden – er hat ⟨sie⟩ getragen, und unsere Schmerzen – er hat sie auf sich geladen.
Zitat: "DAS KREUZ mit dem ERLÖSER, davor der Feind erschreckt, wenn er es nur anblicket..."
Jakobus 4, 7 Unterwerft euch nun Gott! Widersteht aber dem Teufel! Und er wird von euch fliehen.
Weißt du, noch nicht mal vor Christus selbst ist der Teufel geflohen. Denk nur an die Versuchung Christi, nachdem dieser 40 Tage in der Wüste gefastet hatte. Im Gegenteil, er hat den Herrn Jesus/ Gott selbst raus gefordert und wollte ihn überlisten mit seinen Lügen. (Matthäus 4)
Warum sollte Satan vor einem Bild fliehen, wenn er als Verlänger der Brüder bis heute Zugang zum Thronsal Gottes hat?
Offenbarung 12, 10 Und ich hörte eine laute Stimme im Himmel sagen: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unseres Gottes und die Macht seines Christus gekommen; denn ⟨hinab⟩geworfen ist der Verkläger unserer Brüder, der sie Tag und Nacht vor unserem Gott verklagte.
Wie gesagt, ich werde dir deinen Glauben nicht nehmen. Ist auch gar nicht meine Aufgabe.
Dies was ich hier zusammengestellt habe bitte ich als Gedankenanregung zu verstehen und zu prüfen. Und vor allem auch den Herrn Jesus selbst zu fragen.
Jeremia 29, 13 Und sucht ihr mich, so werdet ihr ⟨mich⟩ finden, ja, FRAGT IHR MIT EUREM GANZEN HERZEN NACH MIR,
14 so werde ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR.
Das wünsche ich jedem hier!
Amilia 22.06.2026 13:45
"Niemand hat Gott je gesehen; der Eingeborene, der Gott ist und in des Vaters Schoß ist, der hat es verkündigt." Johannes 1, 18
Und in 1. Mose 18, isst Abraham auch nicht mit Gott, sondern mit 3 Männern.
Gott sehen, heißt nicht Gott mit den Augen sehen. Es heißt Gott in seinem Handeln erkennen.
Und in 1. Mose 18, isst Abraham auch nicht mit Gott, sondern mit 3 Männern.
Gott sehen, heißt nicht Gott mit den Augen sehen. Es heißt Gott in seinem Handeln erkennen.
KatinkaStern 22.06.2026 14:32
@Amilia 13:45,
Darüber müssen wir ja nicht streiten.
Und ich wiederspreche dir auch gar nicht. - Gott (den Vater) hat niemand gesehen, außer dem Sohn (Jesus Christus).
Und wie auch angerissen meine ich das DER Engel des Herrn der Herr Jesus ist im AT.
ZB auch als Jakob mit dem Mann kämpft und seinen neuen Namen Israel (Gotteskämpfer) erhält. (1. Mose 32)
Es gibt da einen auffallenden Unterschied zwischen Engeln, die allesamt dienstbare Geister sind und DEM ENGEL des HERRN.
Der Engel des Herrn spricht direkt in der Vollmacht Gottes. Weil er diese Vollmacht/Autorität hat.
Die Engel/Diener sind Boten, die eine Nachricht im Auftrag Gottes überbringen, wenn sie mit Menschen reden.
Wenn du zu Mose Kapitel 18 noch Kapitel 19 mitliest dann wird es vielleicht deutlicher.
Aber, ich will da jetzt kein extra Thema auf machen.
Darüber müssen wir ja nicht streiten.
Und ich wiederspreche dir auch gar nicht. - Gott (den Vater) hat niemand gesehen, außer dem Sohn (Jesus Christus).
Und wie auch angerissen meine ich das DER Engel des Herrn der Herr Jesus ist im AT.
ZB auch als Jakob mit dem Mann kämpft und seinen neuen Namen Israel (Gotteskämpfer) erhält. (1. Mose 32)
Es gibt da einen auffallenden Unterschied zwischen Engeln, die allesamt dienstbare Geister sind und DEM ENGEL des HERRN.
Der Engel des Herrn spricht direkt in der Vollmacht Gottes. Weil er diese Vollmacht/Autorität hat.
Die Engel/Diener sind Boten, die eine Nachricht im Auftrag Gottes überbringen, wenn sie mit Menschen reden.
Wenn du zu Mose Kapitel 18 noch Kapitel 19 mitliest dann wird es vielleicht deutlicher.
Aber, ich will da jetzt kein extra Thema auf machen.
Zander 22.06.2026 14:42
Danke @Komfortzone @Engelshaar für eure lieben Worte.
Was das Turiner Grabtuch angeht, so emfehle ich allen Interessierten das Buch: Auf den Spuren des Grabtuches von Turin Dr. Michael Hesemann.
Auch interessant dieses Video mit ihm: https://www.youtube.com/watch?v=iUzLtxvrHDY
so ist es das am besten untersuchteste Relikt aus der Antike. Der Erfinder der Karbonmethode warnte davor die Proben aus dem Rand als Entstehungsdatum zu vergleichen, da dort die Nonnen im Mittelalter Ausbesserungen gemacht haben. Aus der Mitte des Tuches gilt die Probe dann 2000 Jahre alt. Ebenso die Pollen der zwei Distelarten als Beweis (treffen sich nur in Jerusalem), dann die Abdrücke der Münzen auf den Augenlidern aus der Zeit des Pilatus, die jüdische Blutgruppe, die typischen Nägelmale nicht in Handfläche, sondern am Handgelenk, die hantelartigen Geißelwunden der römischen castigatio, mit übertrieben vielen Schlägen, die Wunden der Dornenkrone, die Seitenwunde, einfach großartig. Die Mediziner unterscheiden sogar zwischen dem venösen und arteriellen Blut!
Ja man muss bei manchen aggressiven Querschlägern hier auch fragen, wann ihre Glaubensgemeinschaft entstanden ist, und da fehlt jegliche Kontinuität von den Aposteln bis zum heutigen Tag, weil deren Gründer vor vielleicht 50, 100 oder 150 Jahren die Idee hatte einen oder zwei Glaubenssätze herauszugreifen und daran alles aufbaut, ohne die übrigen Bibelverse zu beachten.
Was das Turiner Grabtuch angeht, so emfehle ich allen Interessierten das Buch: Auf den Spuren des Grabtuches von Turin Dr. Michael Hesemann.
Auch interessant dieses Video mit ihm: https://www.youtube.com/watch?v=iUzLtxvrHDY
so ist es das am besten untersuchteste Relikt aus der Antike. Der Erfinder der Karbonmethode warnte davor die Proben aus dem Rand als Entstehungsdatum zu vergleichen, da dort die Nonnen im Mittelalter Ausbesserungen gemacht haben. Aus der Mitte des Tuches gilt die Probe dann 2000 Jahre alt. Ebenso die Pollen der zwei Distelarten als Beweis (treffen sich nur in Jerusalem), dann die Abdrücke der Münzen auf den Augenlidern aus der Zeit des Pilatus, die jüdische Blutgruppe, die typischen Nägelmale nicht in Handfläche, sondern am Handgelenk, die hantelartigen Geißelwunden der römischen castigatio, mit übertrieben vielen Schlägen, die Wunden der Dornenkrone, die Seitenwunde, einfach großartig. Die Mediziner unterscheiden sogar zwischen dem venösen und arteriellen Blut!
Ja man muss bei manchen aggressiven Querschlägern hier auch fragen, wann ihre Glaubensgemeinschaft entstanden ist, und da fehlt jegliche Kontinuität von den Aposteln bis zum heutigen Tag, weil deren Gründer vor vielleicht 50, 100 oder 150 Jahren die Idee hatte einen oder zwei Glaubenssätze herauszugreifen und daran alles aufbaut, ohne die übrigen Bibelverse zu beachten.
Zander 22.06.2026 14:44
@Amilia Wieso hat Gott Vater niemand gesehen? Der heilige Erzmärtyrer Stephanus sagte bei seiner Steinigung (Paulus stand als Leiter daneben): Ich sehe Christus zur Rechten des Vaters...
Zander 22.06.2026 14:47
@KatinkaStern Zeige mir bitte Bibelstellen, wo sich Jahwe explizit im Alten Bund (Altes Testament) einem Menschen gezeigt hat. Oder hat Er zu den Sterblichen nur gesprochen ohne sich von Angesicht zu Angesicht zu zeigen? Bitte um klare Beweise statt zu fantasieren 😉
Zander 22.06.2026 14:52
@Wiederum Dein letzter Beitrag komplett am Thema vorbei. Ziehst du einen Vergleich zwischen dem goldenen Kalb und Jesus? Bist du eine Zionistin?
Komfortzone 22.06.2026 14:55
"Ja man muss bei manchen aggressiven Querschlägern hier auch fragen, wann ihre Glaubensgemeinschaft entstanden ist, und da fehlt jegliche Kontinuität von den Aposteln bis zum heutigen Tag, weil deren Gründer vor vielleicht 50, 100 oder 150 Jahren die Idee hatte einen oder zwei Glaubenssätze herauszugreifen und daran alles aufbaut, ohne die übrigen Bibelverse zu beachten." Ich kann nur für mich sprechen: ich schwärme bis heute von einer Gemeinschaft, wie sie in der Apostelgeschichte 2 gelebt wurde.
Sherezade 22.06.2026 15:02
Zum Beitrag von Amilia und Zander ...
Ganz so einfach ist es nicht...Lukas schreibt, dass Stephanus die Herrlichkeit Gottes gesehen hat...kann man sehr unterschiedlich auslegen...
Dazu sollte man dann auch die Unterschiede von Sichtungen Gottes in der Septuaginta und den Masoreten kennen...ich bin da zurückhaltend...
Dies ändert jedoch prinzipiell nichts am Bilderverbot..
Ganz so einfach ist es nicht...Lukas schreibt, dass Stephanus die Herrlichkeit Gottes gesehen hat...kann man sehr unterschiedlich auslegen...
Dazu sollte man dann auch die Unterschiede von Sichtungen Gottes in der Septuaginta und den Masoreten kennen...ich bin da zurückhaltend...
Dies ändert jedoch prinzipiell nichts am Bilderverbot..
Zander 22.06.2026 15:07
@Sherezade Die masoritische Übersetzung ist eine Verfälschung des AT durch die Pharisäer, die daraus die okkulte Kabbala und den Talmud gemacht haben. Nur die Tora ist die Originalübersetzung, die auch der Vulgata entspricht. Alles andere ist Unfug!!!
Komfortzone 22.06.2026 15:13
Danke Zander für den Link. Ich habe allerdings die Frage gestellt:
"Ist die Gefahr durch den Hype um das Grabtuch, das der Fokus der Katholiken auf das Grabtuch gelegt wird und nicht auf Jesus?"
Die Antwort bestätigt durch Quellen meine Vermutung.
https://www.ekd.de/27090.htm?utm_source=perplexity
https://katholisch.de/artikel/33880-vor-25-jahren-als-flammen-das-turiner-grabtuch-bedrohten?utm_source=perplexity
https://www.ekd.de/27090.htm?utm_source=perplexity
Interessant, dass selbst die kath. Kirche der Trubel um das Turiner Grabtuch zu viel ist und stuft es lediglich als Ikone (über dem Kunstobjekt) ein und nicht als Reliquie (echtes Objekt einer gläubigen Person).
Warum versuchst du mich dann von etwas zu überzeugen, was selbst die RKK nicht glaubt?
"Ist die Gefahr durch den Hype um das Grabtuch, das der Fokus der Katholiken auf das Grabtuch gelegt wird und nicht auf Jesus?"
Die Antwort bestätigt durch Quellen meine Vermutung.
https://www.ekd.de/27090.htm?utm_source=perplexity
https://katholisch.de/artikel/33880-vor-25-jahren-als-flammen-das-turiner-grabtuch-bedrohten?utm_source=perplexity
https://www.ekd.de/27090.htm?utm_source=perplexity
Interessant, dass selbst die kath. Kirche der Trubel um das Turiner Grabtuch zu viel ist und stuft es lediglich als Ikone (über dem Kunstobjekt) ein und nicht als Reliquie (echtes Objekt einer gläubigen Person).
Warum versuchst du mich dann von etwas zu überzeugen, was selbst die RKK nicht glaubt?
Sherezade 22.06.2026 15:16
@Zander
wer hat dir dies erzählt? Sicher kein römisch-katholischer oder evangelischer Alttestamentler...
In der Wissenschaft arbeite man mit den Schriften der LXX und den Masoreten!!!
Kennst du den Unterschied im Text? Und wenn man der Ansicht ist, dass Stephanus Gott Vater gesehen hat, dann wäre man in den Beschreibungen bei den Masoreten...
wer hat dir dies erzählt? Sicher kein römisch-katholischer oder evangelischer Alttestamentler...
In der Wissenschaft arbeite man mit den Schriften der LXX und den Masoreten!!!
Kennst du den Unterschied im Text? Und wenn man der Ansicht ist, dass Stephanus Gott Vater gesehen hat, dann wäre man in den Beschreibungen bei den Masoreten...
Zander 22.06.2026 15:29
@Sherezade Welche Art von Superwissenschaftlern arbeitet denn mit masoritischen Texten, die Zeugen Jehowas? - Den Link gebe ich dir noch, muss ihn aber noch suchen. Das wäre übrigens genauso falsch, wie das Lesen der Apokryphen, welche von der Kirche als Texte unklarer Herkunft gelten und damit nicht zur Katechese gehören.
Zander 22.06.2026 15:33
@Komfortzone
Wenn du nur einen Hauch Verstand hättest, dann hättest du auch Respekt vor dem Blut Christi, welche die Menschheit erlöst hat. Allerdings kommen wir dadurch nicht automatisch in den Himmel...
Wenn du nur einen Hauch Verstand hättest, dann hättest du auch Respekt vor dem Blut Christi, welche die Menschheit erlöst hat. Allerdings kommen wir dadurch nicht automatisch in den Himmel...
Zander 22.06.2026 15:40
@Komfortzone Das Spektrum dessen, was sich heute katholisch nennt, reicht von der überlieferten vorkonziliaren Messe, die es mit kleineren Veränderungen fast 2000 Jahre gab, bis hin zu vom Glauben abgefallenen Kardinälen, Bischöfen und Pfarrern, die Sodomiten verheiraten, die Euthanasie befürworten und die Abtreibung loben. Kurz und bündig, wir sind in der Endzeit angekommen und die meisten Katholiken sind es nur noch auf dem Papier. Ist der Hirte nachlässig, zerstreut sich die Herde. Lies mal das Buch und höre dir die Beitrage vom Hesemann an, es ist sehr interessant.
Komfortzone 22.06.2026 15:41
"Die masoritische Übersetzung ist eine Verfälschung des AT durch die Pharisäer"
Der Tanach, ein Werk der Pharisäer? Au weia.
⚠️ Der Prophet Jeremia (Nevi'im, die Propheten) hatte einen Geschichtsschreiber, Baruch. Er hat Jeremia geholfen. Beide lebten 630 v. Chr.
Die Pharisäer entstanden als Gegenbewegung aber erst im 2. Jhd. v. Chr.
⚠️ Die Kabbala wurde nicht von den Pharisäern geschrieben, da sie im 2. Jhd. n. Chr aufhörten zu existieren. Die Kabbala entwickelte sich im Lauf der Jahrhunderte während des rabbinischen Judentums, sogar bis ins 13. Jhd.
⚠️ Der Talmud ist eine Sammlung rabbinischer Grundsätze und wurden im 5. Jhd. n. Chr. fertiggestellt. Da gab es die Pharisäer schon gar nicht mehr.
🙂
Der Tanach, ein Werk der Pharisäer? Au weia.
⚠️ Der Prophet Jeremia (Nevi'im, die Propheten) hatte einen Geschichtsschreiber, Baruch. Er hat Jeremia geholfen. Beide lebten 630 v. Chr.
Die Pharisäer entstanden als Gegenbewegung aber erst im 2. Jhd. v. Chr.
⚠️ Die Kabbala wurde nicht von den Pharisäern geschrieben, da sie im 2. Jhd. n. Chr aufhörten zu existieren. Die Kabbala entwickelte sich im Lauf der Jahrhunderte während des rabbinischen Judentums, sogar bis ins 13. Jhd.
⚠️ Der Talmud ist eine Sammlung rabbinischer Grundsätze und wurden im 5. Jhd. n. Chr. fertiggestellt. Da gab es die Pharisäer schon gar nicht mehr.
🙂
Komfortzone 22.06.2026 15:44
Zander, 15:33 😁 Für das Denken rein mit dem Verstand bist du zuständig! Für mich ist Glauben Kopf- und Herzenssache.
Komfortzone 22.06.2026 15:51
"Das Spektrum dessen, was sich heute katholisch nennt, reicht von der überlieferten vorkonziliaren Messe,..."
Papst Benedikt spricht selbst von einer Ikone
"Das ist ein Moment, auf den ich lange gewartet habe“, sagt der Papst im Dom. „Ich habe schon mehrfach vor dem heiligen Grabtuch gebetet, aber diese Pilgerfahrt ist für mich besonders intensiv – vielleicht, weil mich das Verstreichen der Jahre noch sensibler macht für die Botschaft dieser außergewöhnlichen IKONE...“
https://www.archivioradiovaticana.va/storico/2010/05/03/papst_in_turin_%E2%80%9Egrabtuch,_ikone_christi%E2%80%9C_/ted-376968?utm_source=perplexity
Papst Benedikt spricht selbst von einer Ikone
"Das ist ein Moment, auf den ich lange gewartet habe“, sagt der Papst im Dom. „Ich habe schon mehrfach vor dem heiligen Grabtuch gebetet, aber diese Pilgerfahrt ist für mich besonders intensiv – vielleicht, weil mich das Verstreichen der Jahre noch sensibler macht für die Botschaft dieser außergewöhnlichen IKONE...“
https://www.archivioradiovaticana.va/storico/2010/05/03/papst_in_turin_%E2%80%9Egrabtuch,_ikone_christi%E2%80%9C_/ted-376968?utm_source=perplexity
Sherezade 22.06.2026 16:02
@Zander,
vermute, dass Du römisch-katholisch bist und ich bin wirklich erschüttert....
https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Zenger
https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Frevel
Der Klassiker: Einleitung in das AT
Daran geht man nicht vorbei..
vermute, dass Du römisch-katholisch bist und ich bin wirklich erschüttert....
https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Zenger
https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Frevel
Der Klassiker: Einleitung in das AT
Daran geht man nicht vorbei..
KatinkaStern 22.06.2026 16:23
Nun @Zander, die Bibelstellen die ich in meinen zwei Beiträgen aufgeführt habe sollten vorerst genügen.
Prüfen darfst du gern selbst und verwerfen auch.
Und wie bereits gesagt, deinen Glauben wird dir keiner nehmen.
Noch nicht einmal Gott selbst, wenn du an deinen Vorstellungen mehr hängst, als an IHM.
Wobei, ich musste auch erst vom hohen Ross fallen und damit meine Vorstellungen und Glaubenssätze in Staub zerbröseln, bevor mir der Herr Jesus wirklich begegnen konnte.
Von daher...
Und JAHWE ist EINER, schon immer gewesen - Vater, Sohn und Heiliger Geist. 😉
Dir noch reichen Segen hier! 🙋♀️
Prüfen darfst du gern selbst und verwerfen auch.
Und wie bereits gesagt, deinen Glauben wird dir keiner nehmen.
Noch nicht einmal Gott selbst, wenn du an deinen Vorstellungen mehr hängst, als an IHM.
Wobei, ich musste auch erst vom hohen Ross fallen und damit meine Vorstellungen und Glaubenssätze in Staub zerbröseln, bevor mir der Herr Jesus wirklich begegnen konnte.
Von daher...
Und JAHWE ist EINER, schon immer gewesen - Vater, Sohn und Heiliger Geist. 😉
Dir noch reichen Segen hier! 🙋♀️
Sherezade 22.06.2026 17:23
Nur eine Randfrage...
Warum sollte man sich Engelsfiguren hinstellen und wie sollen sie dann aussehen?
Als Mensch getarnt oder doch wie bei Ezechiel? Räder mit Augen oder mit vier Gesichtern?
Warum sollte man sich Engelsfiguren hinstellen und wie sollen sie dann aussehen?
Als Mensch getarnt oder doch wie bei Ezechiel? Räder mit Augen oder mit vier Gesichtern?
Shira 22.06.2026 17:40
Bis man 70 ist, fällt man im Leben immer wieder vom "hohen Ross" – und meistens geht es danach noch weiter mit neuen Einsichten.
Sherezade 22.06.2026 18:17
Manche Sachen verstehe ich nicht...
Der Eingangstext enthält Fehler...die Texte zum Scheidebrief sind nicht von Pharisäern...die gab es zu der Zeit nicht...
Auch ist Christus ein Titel...der Auferweckte hat einen Namen..Jesus/Yesuha...
Entweder:
Vater, Sohn, Heiliger Geist
oder
Gott Vater, Jesus Christus , Heiliger Geist
Und der letzte Satz geht in Richtung christlicher Antijudaismus...
Dies ist mit der Schrift unvereinbar ....
Da ist es schnurz, ob man in der RKK, EKD oder einer Freikirche ist..normal kommt da Widerspruch...
Der Eingangstext enthält Fehler...die Texte zum Scheidebrief sind nicht von Pharisäern...die gab es zu der Zeit nicht...
Auch ist Christus ein Titel...der Auferweckte hat einen Namen..Jesus/Yesuha...
Entweder:
Vater, Sohn, Heiliger Geist
oder
Gott Vater, Jesus Christus , Heiliger Geist
Und der letzte Satz geht in Richtung christlicher Antijudaismus...
Dies ist mit der Schrift unvereinbar ....
Da ist es schnurz, ob man in der RKK, EKD oder einer Freikirche ist..normal kommt da Widerspruch...
Amilia 22.06.2026 18:39
Zander, der Hinweis auf Stephanus der während seiner Steinigung die Herrlichkeit Gottes ( nicht Gott selbst) sah, ist ein wertvoller Hinweis von Dir. Danke dafür. Hab ich drüber nachgedacht. Ich hab nachgelesen.
"Im Hebräischen wird Herrlichkeit mit Kavod übersetzt, was wörtlich „Gewicht“, „Ehre“ oder „Würde“ bedeutet. Wenn Gott seine Herrlichkeit zeigt, offenbart er sein wahres Wesen. Es ist ein Zustand, der so überwältigend ist, dass Menschen in der Bibel oft vor Ehrfurcht niederfallen.
Gottes Herrlichkeit ist meist kein physisch sichtbares Licht, sondern eine geistliche Realität. Sie zu sehen bedeutet, Gottes Wirken, seine Liebe und seine Größe mitten im Alltag oder in schwierigen Situationen wahrzunehmen. Es ist die Gewissheit, dass Gott da ist und alles in seiner Hand hält.
Im Christentum gilt Jesus Christus als die menschliche und greifbare Offenbarung der Herrlichkeit Gottes. Im Neuen Testament heißt es im Johannesevangelium (Joh 1,14): „Und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.“ Jesus verstehen bedeutet demnach, Gottes Herrlichkeit zu sehen.
Auch die Natur wird oft als ein Ort beschrieben, an dem man die Herrlichkeit Gottes „sehen“ kann. Die Ordnung, Weite und Schönheit der Schöpfung zeugen von der schöpferischen Kraft und Weisheit Gottes.
"Im Hebräischen wird Herrlichkeit mit Kavod übersetzt, was wörtlich „Gewicht“, „Ehre“ oder „Würde“ bedeutet. Wenn Gott seine Herrlichkeit zeigt, offenbart er sein wahres Wesen. Es ist ein Zustand, der so überwältigend ist, dass Menschen in der Bibel oft vor Ehrfurcht niederfallen.
Gottes Herrlichkeit ist meist kein physisch sichtbares Licht, sondern eine geistliche Realität. Sie zu sehen bedeutet, Gottes Wirken, seine Liebe und seine Größe mitten im Alltag oder in schwierigen Situationen wahrzunehmen. Es ist die Gewissheit, dass Gott da ist und alles in seiner Hand hält.
Im Christentum gilt Jesus Christus als die menschliche und greifbare Offenbarung der Herrlichkeit Gottes. Im Neuen Testament heißt es im Johannesevangelium (Joh 1,14): „Und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.“ Jesus verstehen bedeutet demnach, Gottes Herrlichkeit zu sehen.
Auch die Natur wird oft als ein Ort beschrieben, an dem man die Herrlichkeit Gottes „sehen“ kann. Die Ordnung, Weite und Schönheit der Schöpfung zeugen von der schöpferischen Kraft und Weisheit Gottes.
Shira 22.06.2026 19:36
Ich habe schon einmal von dem Bild erzählt, das bei meiner Oma am Kamin hing.
Als ich sechs Jahre alt war, habe ich eines Morgens das Bild von Jesus am Kreuz betrachtet. Ich hatte großes Mitleid mit ihm - mit dem vielen Blut an seinem Körper und an seinen Füßen, durchbohrt von einem Nagel. Alles, was ich damals wusste, war, dass er so grausam für uns gestorben ist, damit wir in den Himmel gehen können.
Ich ging damals auf eine katholische Schule mit Nonnen. Dort gab es auch eine wunderschöne Kapelle, und dort habe ich sehr stark seine Gegenwart gespürt. Ich habe dort mit ihm gesprochen, und ich hatte das Gefühl, dass auch er mit mir spricht. Seit dieser Zeit ist Jesus für mich mein bester Freund, ein Lehrer und auch einer, der mich immer wieder korrigiert. Er hat mich nie im Stich gelassen und Er hat mich nie angelogen.
Als meine Oma starb (sie war Deutsche, lebte aber in Belgien), haben sich die Enkelkinder viele der alten Möbel usw. genommen. Als ich nach ein paar Monaten dort ankam, sagte mir meine Tante, es sei nichts mehr da außer einem Bild von Jesus. Ich konnte es kaum glauben und hoffte, dass es genau dieses Bild ist - und ja, es war tatsächlich dieses Bild! Es hängt heute auch bei mir am Kamin.
Ich bin sehr dankbar, dass es dieses Bild gab. Ich bedauere nur, dass ich es nicht hatte, als meine Kinder klein waren. Ein Bild spricht oft mehr als tausend Worte. Man darf auch nicht vergessen, dass viele Menschen früher nicht lesen konnten und Bilder deshalb in der Kirche eine große Hilfe waren.
Ich würde empfehlen, Kindern, die ja noch ein offenes und empfängliches Herz haben viele Bilder von Jesus zu zeigen, nicht nur vom Kreuz, sondern auch von seinem Leben und seinem Handeln.
Hier ist das Bild:

Übrigens: Als ich das Bild später bekam, war ich überrascht, dass darauf gar nicht so viel Blut zu sehen war, wie ich es aus meiner Kindheit in Erinnerung hatte.
Als ich sechs Jahre alt war, habe ich eines Morgens das Bild von Jesus am Kreuz betrachtet. Ich hatte großes Mitleid mit ihm - mit dem vielen Blut an seinem Körper und an seinen Füßen, durchbohrt von einem Nagel. Alles, was ich damals wusste, war, dass er so grausam für uns gestorben ist, damit wir in den Himmel gehen können.
Ich ging damals auf eine katholische Schule mit Nonnen. Dort gab es auch eine wunderschöne Kapelle, und dort habe ich sehr stark seine Gegenwart gespürt. Ich habe dort mit ihm gesprochen, und ich hatte das Gefühl, dass auch er mit mir spricht. Seit dieser Zeit ist Jesus für mich mein bester Freund, ein Lehrer und auch einer, der mich immer wieder korrigiert. Er hat mich nie im Stich gelassen und Er hat mich nie angelogen.
Als meine Oma starb (sie war Deutsche, lebte aber in Belgien), haben sich die Enkelkinder viele der alten Möbel usw. genommen. Als ich nach ein paar Monaten dort ankam, sagte mir meine Tante, es sei nichts mehr da außer einem Bild von Jesus. Ich konnte es kaum glauben und hoffte, dass es genau dieses Bild ist - und ja, es war tatsächlich dieses Bild! Es hängt heute auch bei mir am Kamin.
Ich bin sehr dankbar, dass es dieses Bild gab. Ich bedauere nur, dass ich es nicht hatte, als meine Kinder klein waren. Ein Bild spricht oft mehr als tausend Worte. Man darf auch nicht vergessen, dass viele Menschen früher nicht lesen konnten und Bilder deshalb in der Kirche eine große Hilfe waren.
Ich würde empfehlen, Kindern, die ja noch ein offenes und empfängliches Herz haben viele Bilder von Jesus zu zeigen, nicht nur vom Kreuz, sondern auch von seinem Leben und seinem Handeln.
Hier ist das Bild:

Übrigens: Als ich das Bild später bekam, war ich überrascht, dass darauf gar nicht so viel Blut zu sehen war, wie ich es aus meiner Kindheit in Erinnerung hatte.
Sherezade 22.06.2026 19:38
Der Beitrag von Amilia ist wirklich gut...
Die Argumentation ist LXX...bei den Masoreten ist es physischer...
Genau deshalb bin ich über die Aussagen von Dir @Zander verwundert..
Genau deshalb bin ich zurückhaltend...ohne Wertung und ohne Abwertung...
Wir wissen nicht, wie es für Stephanus war...
Wenn man im AT unterwegs sein möchte ...die Unterschiede bei den Übersetzungen im Buch Numeri 12...
Die Argumentation ist LXX...bei den Masoreten ist es physischer...
Genau deshalb bin ich über die Aussagen von Dir @Zander verwundert..
Genau deshalb bin ich zurückhaltend...ohne Wertung und ohne Abwertung...
Wir wissen nicht, wie es für Stephanus war...
Wenn man im AT unterwegs sein möchte ...die Unterschiede bei den Übersetzungen im Buch Numeri 12...
hansfeuerstein 22.06.2026 22:44
Es ist schon vom Wording her etwas unplausibel: der Mensch hat im NT die Berufung Abbild Gottes zu sein, der Herr spricht davon "wer mich sieht, sieht den Vater" und er beschreibt den Vater, nicht etwa eine geistliche Wesenheit.
Und da meint der Mensch keine Bilder von Gott haben zu dürfen. Das ist halt eine Auffassung die man freilich haben kann, wie vor 1500 Jahren auch, in der Bildersturmzeit😉
Und da meint der Mensch keine Bilder von Gott haben zu dürfen. Das ist halt eine Auffassung die man freilich haben kann, wie vor 1500 Jahren auch, in der Bildersturmzeit😉
KatinkaStern Gestern, 00:21
@Hansfeuerstein, ähm nee das mit dem Abbild Gottes war schon viel früher - so ganz am Anfang:
1. Mose 1, 27 Und Gott schuf den Menschen als sein Bild, als Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.
Und dennoch sagt der HERR: 2. Mose 20, 3 Du sollst keine andern Götter haben neben mir. – 4 Du sollst dir kein Götterbild machen, auch keinerlei Abbild dessen, was oben im Himmel oder was unten auf der Erde oder was im Wasser unter der Erde ist. 5 Du sollst dich vor ihnen nicht niederwerfen und ihnen nicht dienen. Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott,...
@Zander,
Spannend, denn zu dieser Zeit hatte der Mensch noch kein Problem Gott von Angesicht zu Angesicht zu schauen.
Also schon hier der erste Nachweis im AT dafür, dass Menschen JAHWE leibhaftig gesehen haben/begegnet sind, schon der Menschwerdung Jesu.
(Bis dahin war das wohl "Alltagsroutine" und kein Problem für Adam und Eva.)
1. Mose 3, 8 Und sie hörten die Stimme des HERRN, Gottes, der im Garten wandelte [er ging spazieren, wahrscheinlich wie sonst auch, um Adam und Eva zu begegnen - ja, spekulativ, aber irgendwie logisch, wenn Gott eigentlich die Gemeinschaft mit uns möchte, wie die Schrift ja bezeugt.] bei der Kühle des Tages. Da versteckten sich der Mensch und seine Frau vor dem ANGESICHT des HERRN, Gottes, mitten zwischen den Bäumen des Gartens. 9 Und der HERR, Gott, rief den Menschen und sprach zu ihm: Wo bist du?
[Gott wollte offensichtlich dem Menschen persönlich begegnen - Beziehung leben - ihn sehen.]
Vor dem Sündenfall hatte der Mensch kein Problem Gott von Angesicht zu Angesicht zu sehen!
Und dennoch ist es eine Tatsache was der HERR Jesus sagt:
Johannes 6, 46 Nicht dass jemand den Vater gesehen hat, außer dem, der von Gott ist, dieser hat den Vater gesehen.
Johannes 6
44 Niemand kann zu mir kommen, WENN NICHT DER VATER, der mich gesandt hat, IHN ZIEHT; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag.
45 Es steht in den Propheten geschrieben: »Und sie werden alle VON GOTT GELEHRT sein.« Jeder, der VON DEM VATER gehört UND GELERNT HAT, KOMMT ZU MIR.
Wie gesagt, bei dem Bildnisverbot geht es es um unsere Vorstellungen, unser "Gottesbild", das auch immer wieder in materieller Form zum Ausdruck kommt.
ZB. in Form eines verehrten Grabtuchs, mit einigen Schatten, die unserer Vorstellung gefallen.
Aber der lebendige Gott will uns GANZ PERSÖNLICH begegnen. - Und der HERR JESUS ist der Weg... zu IHM müssen und dürfen wir gehen. - GANZ PERSÖNLICH! 😉
1. Mose 1, 27 Und Gott schuf den Menschen als sein Bild, als Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.
Und dennoch sagt der HERR: 2. Mose 20, 3 Du sollst keine andern Götter haben neben mir. – 4 Du sollst dir kein Götterbild machen, auch keinerlei Abbild dessen, was oben im Himmel oder was unten auf der Erde oder was im Wasser unter der Erde ist. 5 Du sollst dich vor ihnen nicht niederwerfen und ihnen nicht dienen. Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott,...
@Zander,
Spannend, denn zu dieser Zeit hatte der Mensch noch kein Problem Gott von Angesicht zu Angesicht zu schauen.
Also schon hier der erste Nachweis im AT dafür, dass Menschen JAHWE leibhaftig gesehen haben/begegnet sind, schon der Menschwerdung Jesu.
(Bis dahin war das wohl "Alltagsroutine" und kein Problem für Adam und Eva.)
1. Mose 3, 8 Und sie hörten die Stimme des HERRN, Gottes, der im Garten wandelte [er ging spazieren, wahrscheinlich wie sonst auch, um Adam und Eva zu begegnen - ja, spekulativ, aber irgendwie logisch, wenn Gott eigentlich die Gemeinschaft mit uns möchte, wie die Schrift ja bezeugt.] bei der Kühle des Tages. Da versteckten sich der Mensch und seine Frau vor dem ANGESICHT des HERRN, Gottes, mitten zwischen den Bäumen des Gartens. 9 Und der HERR, Gott, rief den Menschen und sprach zu ihm: Wo bist du?
[Gott wollte offensichtlich dem Menschen persönlich begegnen - Beziehung leben - ihn sehen.]
Vor dem Sündenfall hatte der Mensch kein Problem Gott von Angesicht zu Angesicht zu sehen!
Und dennoch ist es eine Tatsache was der HERR Jesus sagt:
Johannes 6, 46 Nicht dass jemand den Vater gesehen hat, außer dem, der von Gott ist, dieser hat den Vater gesehen.
Johannes 6
44 Niemand kann zu mir kommen, WENN NICHT DER VATER, der mich gesandt hat, IHN ZIEHT; und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag.
45 Es steht in den Propheten geschrieben: »Und sie werden alle VON GOTT GELEHRT sein.« Jeder, der VON DEM VATER gehört UND GELERNT HAT, KOMMT ZU MIR.
Wie gesagt, bei dem Bildnisverbot geht es es um unsere Vorstellungen, unser "Gottesbild", das auch immer wieder in materieller Form zum Ausdruck kommt.
ZB. in Form eines verehrten Grabtuchs, mit einigen Schatten, die unserer Vorstellung gefallen.
Aber der lebendige Gott will uns GANZ PERSÖNLICH begegnen. - Und der HERR JESUS ist der Weg... zu IHM müssen und dürfen wir gehen. - GANZ PERSÖNLICH! 😉
Zander Gestern, 10:23
@KatinkaStern Woher weisst du, dass Adam und Eva den lieben Gott gesehen haben?? Im Buch Genesis steht lediglich geschrieben, Gott hauchte Adam an und gab ihm den Odem des Lebens...und Gott sprach zu ihm usw...bei Eva (aus Adams Rippe) genauso. Ausserdem düfte man auch keine Bibelfilme schauen, weil es da um Abbildungen geht. Schaut man sich viele protestantischen Gruppierungen an, wie leer ihre Räumlichkeiten sind, in welchen sie ihre Art von Gottesdiensten abhalten, dann kommt mir der Vergleich zur Moschee: Ein leerer Raum. Nochmal zum Mitschreiben: Christus wurde ein Mensch, mit einem Körper, einem Gesicht und war einer von uns, mit gleichen Naturen von Gott und Mensch, ein Gottmensch, bzw der Menschensohn. Auch hat Christus den Neuen Bund eingeführt, aber du kannst gerne Tiere schlachten und auf deinem Altar verbrennen, wenn du so am Alten Bund festhälst. Christus hat viele Neuerungen gebracht: Die Feindesliebe, statt Zahn um Zahn, Auge um Auge, der Sabbat ist nicht Sonntag, denn der Sonntag ist der Auferstehungstag und bei den Juden der Montag. Die Ehescheidung ist verboten, nur ergänzt durch das Gebot der Kirche, wenn jemand vor der Hochzeit vorhatte keine Kinder zeugen zu wollen, bzw dem Partner wichtige Infos absichtlich verschwiegen hatte, kann man im Nachhinein die kirchliche Eheschliessung annulieren, nicht aber die Ehe auflösen. Ausserdem, die vielen Gebote des Alten Bundes, dass man sich beschneiden müsste, bestimmte Speisen nicht essen dürfte, das ist alles Geschichte. Aber gerne kannst du auf Krokodilfleisch verzichten, vielleicht schaffst du es dann trotzdem auf den vordersten Platz im Paradies.
Zander Gestern, 10:39
Liebe @Shira , danke für deine herzlichen Worte. Es ist die Wissenschaft der Heiligen, der Rat der von Gott kommt, der heilige Geist selbst, der den verrückten, grobschlächtigen Barbaren und Bilderstürmern entgegentritt, das sanfte Flüstern Gottes, das zu den Kleinen dieser Welt spricht, nicht aber zu den Großen und Gelehrten, die im Buchstaben suchen, da der Buchstabe tötet, wie es in der Bibel heisst. Ich finde, dass wir Menschen mit der Hilfe der Bilder und Statuen, welche Jesus, die Mutter Gottes, die Engel und Heiligen verehren, die Brücke von der Welt, die nichts gibt, viel besser beten können, und die Erfahrungen der Jahrhunderte bestätigen das, genauso die vielen Gnadenerweise durch Gott und Seine Heiligen. Wer in einer leeren Lagerhalle oder einer Kneipe Fliegen fangen will, oder noch lieber in eine Moschee wechseln will, kann das machen. Aber: Für Gott nur das Beste und Schönste - deswegen soll man am Gotteshaus und der Ausstattung nie sparen, Gott das beste geben. Auch das Sich-Klein-Machen-Vor-Gott macht einen tiefen Sinn und ist seit Jahrhunderten bewährt, wie es heisst: Und sie fielen vor Ihm hin und beteten ihn an - so müssen auch wir uns vor Gott klein machen. Das Knien ist also eine altbewährte Praxis um durch die äussere demütige Haltung vor Gott eine gute innere Haltung zu erzeugen, eine Schule für die Seele, denn Stehen kann vor Gott jeder, auch der Teufel.
Eine kleine Korrektur: Ich wollte mich bei einem meiner Kommentare bei @Sadie bedanken und nicht bei @Komfortzone
Eine kleine Korrektur: Ich wollte mich bei einem meiner Kommentare bei @Sadie bedanken und nicht bei @Komfortzone
Engelslhaar Gestern, 11:32
Lieber Zander, in deiner Sprache wird das Mysterium des Glaubens wirklich sichtbar!
Viele hier merken gar nicht, dass sie ihre eigene Interpretation zum Dogma machen.
Ein Beispiel: Jesus sprach am Kreuz zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter.
Und zu seiner Mutter Maria: Siehe , dein Sohn.
Katholiken glauben, dass auch wir damit gemeint sind. Das kann man so oder so sehen, aber mit welchem Recht behauptet man, dass wir Unrecht haben.
Die Bibel ist doch angeblich selbsterklärend?
Ja, wenn man mit den Augen des Herzens schaut und sich nicht an Buchstaben klammert.
Viele hier merken gar nicht, dass sie ihre eigene Interpretation zum Dogma machen.
Ein Beispiel: Jesus sprach am Kreuz zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter.
Und zu seiner Mutter Maria: Siehe , dein Sohn.
Katholiken glauben, dass auch wir damit gemeint sind. Das kann man so oder so sehen, aber mit welchem Recht behauptet man, dass wir Unrecht haben.
Die Bibel ist doch angeblich selbsterklärend?
Ja, wenn man mit den Augen des Herzens schaut und sich nicht an Buchstaben klammert.
KatinkaStern Gestern, 11:44
Zander warum bist du so angespannt und stellst Behauptungen über mich an, obwohl du mich gar nicht kennst?
Wer sagt das ich auf Krokodilfleisch verzichte oder anderes?
Und das mit dem vordersten Platz im Paradies kommt nicht nur abwertend rüber. Sondern ist zudem noch biblisch falsch. (Immerhin wird der HERR einen neuen Himmel und eine neue Erde machen...)
Du hattest um klare Stellen gebeten.
Ich hab auf Hans Beitrag reagiert und dir in diesem Zuge eine weitere geliefert, wo im AT steht das Menschen Gott gesehen haben.
Aber du scheinst da selektiv zu lesen, weil eben deine Glaubensvorstellungen etwas anderes nicht zulassen. - Nicht sein kann, was nicht sein darf.
Ich probiere es noch mal: Wenn Adam zum ERSTEN MAL sich vor dem Angrsicht Gottes versteckt, der durch den Garten läuft und nach ihm ruft, dann bedeutet dies NICHTS ANDERES als das er vorher kein Problem hatte vor das Angesicht Gottes zu treten und IHN zu schauen.
Ist das nicht vollkommen logisch?
Ließ doch bitte noch einmal Genesis 3 und bitte den HERRN um Klarheit.
Und verfahre auf gleiche Weise mit den anderen Stellen.
Ich hab auch nicht gesagt das man grundsätzlich keine Christusabbildungen anschauen darf.
Ich finde Kinderbibeln mit Bildern gut. Auch habe ich gar nichts gegen Kunstwerke, in denen Christus abgebildet wird.
Es gibt auch gute Filme.
Ich spreche lediglich gegen die Glorifizierung von Abbildungen. Und auch gegen deine Aussage, dass Satan vor solchen Abbildungen fliehen würde. Denn das ist schlicht und ergreifend nicht war.
Das zeigt uns die Schrift, die Kirchengeschichte und unser eigenes Leben.
Außerdem hatte ich erwähnt das der Herr Jesus die Gebote nicht aufgelöst, sondern erfüllt hat und die korrekte Anwendung dieser aufgezeigt hat.
Vom Sabbat war meinerseits keine Rede. Ja, ich bin sogar so frei, dass ich jeden Tag gleich halten kann, nicht nur wenn mein beruflicher Alltag das erlaubt.
Ich greife dich nicht an.
Ich beziehe lediglich Stellung und versuche dir an Hand der Bibel zu verdeutlichen warum ich mit deiner Ansicht nicht mitgehen kann.
Wenn du einen Konfessionskrieg führen möchtest musst du dir jemand anderen suchen.
Ich bin weder für die eine, noch für die andere.
Da sitze ich lieber wie Maria zu den Füßen meines HERRN und lerne von IHM persönlich.
Wer sagt das ich auf Krokodilfleisch verzichte oder anderes?
Und das mit dem vordersten Platz im Paradies kommt nicht nur abwertend rüber. Sondern ist zudem noch biblisch falsch. (Immerhin wird der HERR einen neuen Himmel und eine neue Erde machen...)
Du hattest um klare Stellen gebeten.
Ich hab auf Hans Beitrag reagiert und dir in diesem Zuge eine weitere geliefert, wo im AT steht das Menschen Gott gesehen haben.
Aber du scheinst da selektiv zu lesen, weil eben deine Glaubensvorstellungen etwas anderes nicht zulassen. - Nicht sein kann, was nicht sein darf.
Ich probiere es noch mal: Wenn Adam zum ERSTEN MAL sich vor dem Angrsicht Gottes versteckt, der durch den Garten läuft und nach ihm ruft, dann bedeutet dies NICHTS ANDERES als das er vorher kein Problem hatte vor das Angesicht Gottes zu treten und IHN zu schauen.
Ist das nicht vollkommen logisch?
Ließ doch bitte noch einmal Genesis 3 und bitte den HERRN um Klarheit.
Und verfahre auf gleiche Weise mit den anderen Stellen.
Ich hab auch nicht gesagt das man grundsätzlich keine Christusabbildungen anschauen darf.
Ich finde Kinderbibeln mit Bildern gut. Auch habe ich gar nichts gegen Kunstwerke, in denen Christus abgebildet wird.
Es gibt auch gute Filme.
Ich spreche lediglich gegen die Glorifizierung von Abbildungen. Und auch gegen deine Aussage, dass Satan vor solchen Abbildungen fliehen würde. Denn das ist schlicht und ergreifend nicht war.
Das zeigt uns die Schrift, die Kirchengeschichte und unser eigenes Leben.
Außerdem hatte ich erwähnt das der Herr Jesus die Gebote nicht aufgelöst, sondern erfüllt hat und die korrekte Anwendung dieser aufgezeigt hat.
Vom Sabbat war meinerseits keine Rede. Ja, ich bin sogar so frei, dass ich jeden Tag gleich halten kann, nicht nur wenn mein beruflicher Alltag das erlaubt.
Ich greife dich nicht an.
Ich beziehe lediglich Stellung und versuche dir an Hand der Bibel zu verdeutlichen warum ich mit deiner Ansicht nicht mitgehen kann.
Wenn du einen Konfessionskrieg führen möchtest musst du dir jemand anderen suchen.
Ich bin weder für die eine, noch für die andere.
Da sitze ich lieber wie Maria zu den Füßen meines HERRN und lerne von IHM persönlich.
pieter49 Gestern, 12:12
Heute, um 11:32 Uhr, von @Engelslhaar
Richtig !!
,,Ja, wenn man mit den Augen des Herzens schaut und sich nicht an Buchstaben klammert.''
! ! !
Richtig !!
,,Ja, wenn man mit den Augen des Herzens schaut und sich nicht an Buchstaben klammert.''
! ! !
(Nutzer gelöscht) Gestern, 12:30
@Zander
Adam und Eva waren in Eden einer irdischen paradiesischen Gegend , Gott ist aber in seinem himmlischen Reich .
Wenn Adam und Eva Gott hörten etc ,dann spricht man da von Theophanie ,das bedeutet lediglich , daß sich Gott bestimmter Mittel bediente im AT um sich bemerkbar zu machen, wie zum Beispiel Feuersäule oder Wind ...
Adam und Eva sahen Gott nicht und earen auch nicht in seinem himmlischen Reich , das erwartet die Christen erst bei der Parusie.
Eden ist nicht gleich Himmel bei Gott !!
Cherub 🦋
Adam und Eva waren in Eden einer irdischen paradiesischen Gegend , Gott ist aber in seinem himmlischen Reich .
Wenn Adam und Eva Gott hörten etc ,dann spricht man da von Theophanie ,das bedeutet lediglich , daß sich Gott bestimmter Mittel bediente im AT um sich bemerkbar zu machen, wie zum Beispiel Feuersäule oder Wind ...
Adam und Eva sahen Gott nicht und earen auch nicht in seinem himmlischen Reich , das erwartet die Christen erst bei der Parusie.
Eden ist nicht gleich Himmel bei Gott !!
Cherub 🦋

Jetzt
6 Ich bin der Herr, dein Gott, der Ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Haus der Knechtschaft, herausgeführt habe.
7 Du sollst keine anderen Götter neben Mir [vor Meinem Angesicht od. in Meiner Gegenwart] haben!
8 Du sollst dir kein Bildnis noch irgend ein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden, noch von dem, was in den Wassern ist, tiefer als die Erdoberfläche.
9 Bete sie nicht an und diene ihnen nicht!
Denn Ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern bis in das dritte und vierte Glied derer, die Mich hassen,
10 der aber Gnade erweist an vielen Tausenden, die Mich lieben und Meine Gebote halten.
Die sogenannten Zehn Gebote gelten bis heute.
Wer nicht gehorcht, liebt Gott nicht.