ErgĂ€nzend fĂŒr alle, die es interessieren sollte, gerne nachstehend verlinkt einige weitere Artikel zum Thema Sabbat und Sabbatheiligung:
đ Das eine [einzig wahre] Vorbild
đ Segen fĂŒr den Menschen und Segen fĂŒr einen Tag
đ Der Sabbat - Zeichen der Schöpfung
đ Der Sabbat - Zeichen der Erlösung
đ Der Sabbat - Zeichen persönlicher Gotteserkenntnis
đ Drei Sabbate (?)
đ Der Tag des Herrn
đ Das vierte Gebot [des Lebens]
đ Wenn' und Warum's
đ Der Sabbat und die Auferstehung Christi
đ Ruhe in GOTT
đ Das Wesen des Sabbats
đ Erkenntnis des [Himmlischen] Vaters
đEine neue Schöpfung [und der Sabbat]
đDer Sabbat und das Kreuz Christi
đSamstag, Sonntag und Sabbat
đDer Sabbat und die Botschaft von Offb. 14,6-7
đDer Siebente oder einer von sieben.
đDer Aufruf an alle Generationen Israels.
đ Der Gipfel der SelbstĂŒberhöhung
26.04.2026 14:46
đ Der Gipfel der SelbstĂŒberhöhung
26.04.2026 14:46
đ Der Gipfel der SelbstĂŒberhöhung
Vergangene Woche veröffentlichten wir in dieser Zeitschrift eine kurze Darlegung bezĂŒglich Sabbats des Herrn, die das Fundament zeigte, auf dem er ruht, und warum es absolut unmöglich ist, dass er jemals verĂ€ndert werden könnte. Er steht fest fĂŒr immer und ewig. So wie es ewig, eine Tatsache sein wird, dass GOTT Himmel und Erde in sechs Tagen erschuf und am siebenten Tag ruhte, so wird es stets Wahrheit sein, dass "am siebten Tag der Sabbat des Herrn ist" [2. MO. 20,10] [SLT] GOTT "ruhte am siebenten Tag" [2. MO. 20,11] [SLT] daher ist es Sein Ruhetag oder Sein Sabbat und um das Gegenteil darzustellen, mĂŒsste man beweisen, dass Himmel und Erde niemals erschaffen wurden.
Wie versprochen, werden wir nun aufzeigen, wieso absolut unmöglich ist, dass der Sonntag - der erste Tag der Woche - der Sabbat des Herrn sein könnte. Dies ist ganz einfach und klar. Es wird oft behauptet, dass der Mensch jeden beliebigen Tag zu einem Sabbat machen könnte. Es ist wahr, dass der Mensch an jedem beliebigen Tag von der Arbeit ruhen kann und dass dieser Tag dann sein Ruhetag oder sein Sabbat sein wird, aber kein Mensch kann einen Tag durch seine Ruhe zum "Sabbat des Herrn" machen und es ist "Gottes Ruhe" - nicht unsere - die wir einhalten sollen. Nur in "Gottes Ruhe" finden wir Segen.
WĂ€hrend der Mensch keinen Tag zum "Sabbat des Herrn" machen kann, mĂŒssen wir zugeben, dass GOTT - wenn es Sein Wille gewesen wĂ€re - bei der Schöpfung einen anderen Tag als den Siebenten zum Sabbat hĂ€tte machen können. Vergiss jedoch [bitte] nicht, was wir bereits dargelegt haben: Nachdem GOTT einmal den siebenten Tag zum Sabbat gemacht hatte, konnte ER diesen Selbst nicht [mehr] Ă€ndern und einen anderen an dessen Stelle setzen. Wenn ein anderer Tag der Sabbat hĂ€tte sein sollen, dann mĂŒsste er dies von der Schöpfung an gewesen sein, und hĂ€tte dann auch nicht mehr geĂ€ndert werden können.
Betrachten wir nun, was in dieser Richtung möglich gewesen wĂ€re. NatĂŒrlich hĂ€tte GOTT den Himmel und die Erde in fĂŒnf Tagen hĂ€tte erschaffen und am sechsten Tag ruhen können und dann wĂ€re jeder sechste Tag der Sabbat gewesen. ER hĂ€tte das Schöpfungswerk in vier Tagen vollenden und am fĂŒnften ruhen können, in welchem Fall jeder fĂŒnfte Tag der Sabbat gewesen wĂ€re. Oder GOTT hĂ€tte zweifellos alles in drei Tagen erschaffen und am vierten Tag ruhen können, so dass der vierte Tag zum Sabbat geworden wĂ€re. Beachte aber [bitte], dass bei all diesen Annahmen die Woche dann kĂŒrzer gewesen wĂ€re - nĂ€mlich nur sechs, fĂŒnf oder vier Tage umfasst hĂ€tte - und dass es so niemals einen siebenten Tag der Woche gegeben hĂ€tte. Um noch weiterzugehen: GOTT hĂ€tte ohne Zweifel Himmel und Erde in zwei Tagen erschaffen und am dritten ruhen und so den dritten Tag zum Sabbat gemacht haben können. Es ist sogar vorstellbar, dass es [GOTT] möglich gewesen wĂ€re, die Schöpfung an einem Tag zu vollenden und so den zweiten Tag zu Seinem Ruhetag zu machen, wodurch wir abwechselnde Tage der Arbeit und Ruhe gehabt hĂ€tten.
Doch es gibt eine Sache, die [auch] GOTT nicht hĂ€tte tun können. ER hĂ€tte nicht am ersten Tag alles erschaffen und gleichzeitig an diesem von allen Seinen Werken ruhen können. Der Beginn der Schöpfung, der erste Tag der Zeit, muss ein Arbeitstag gewesen sein und es ist selbstverstĂ€ndlich, dass er nicht gleichzeitig ein Tag sein konnte, an dem keine Arbeit verrichtet wurde. Aber der erste Tag der Woche ist derjenige, den sich der Mensch zu seinem Sabbat erwĂ€hlt hat was bedeutet, dass der Mensch sich anmaĂte, sich so sehr ĂŒber GOTT zu erheben, dass er als seinen Ruhetag den Tag wĂ€hlte, den GOTT Selbst unmöglich fĂŒr Seinen Ruhetag hĂ€tte wĂ€hlen können! Wie offensichtlich ist es [somit], dass die Heiligung des Sonntags als Ruhetag das Werk des "Menschen der SĂŒnde" ist - dem "Sohn des Verderbens, der sich widersetzt und sich ĂŒber alles erhebt, was Gott oder Gegenstand der Verehrung heiĂt, sodass er sich in den Tempel Gottes setzt als ein Gott und sich selbst fĂŒr Gott ausgibt." [2. THESS. 2,3-4] [SLT]
Der Sabbat am siebenten Tag ist der "Sabbat des Herrn." Diesen Tag mit VerstĂ€ndnis zu halten entspricht der Anerkennung Gottes als alleinigen Schöpfer, - als DEN EINEN, DER allein alles neu machen kann. Es bedeutet absolutes Vertrauen in IHN als DEN ERLĂSER â das Aufhören mit unseren eigenen Werken und das Ausruhen in Seinem vollbrachten Werk. Der siebte Tag ist somit das Zeichen der Rechtfertigung durch den Glauben anstatt durch Werke. Dadurch wird jede SelbstĂŒberhebung ausgeschlossen, denn "alles ist von Gott." [2. KOR. 5,18] [LUT2017] Â
Der erste Tag als Ruhetag hingegen ist völlig der Wahl des Menschen entsprungen. GOTT hatte nichts damit zu tun und konnte nichts damit zu tun haben. Dieser Tag ist daher das Zeichen des Vertrauens des Menschen auf sich selbst und seiner Erhebung ĂŒber GOTT. Er ist [somit] das Zeichen der Selbstgerechtigkeit, der versuchten Rechtfertigung durch eigene Werke, und die Krone prahlerischen, arroganten Stolzes. Die Tatsache, dass es Tausende aufrichtiger, demĂŒtiger Christen gibt, die den Sonntag halten, widerlegt dies nicht, sie zeigt nur, wie groĂ die TĂ€uschung ist, mit welcher Satan die Welt verfĂŒhrte. Â
In alter Zeit gab es viele treue Anbeter in der Gefangenschaft im stolzen Babylon, und so ist es auch heute. Sie befanden sich dort ohne eigene Schuld, und GOTT befreite sie. Ebenso sendet ER auch heute den Ruf hinaus: "Geht hinaus aus ihr, mein Volk." [OFFB. 18,4] [SLT] Und wer es hört, der folge dem Ruf und erwidere ihn. Es spielt keine Rolle, wie aufrichtig Du in Deiner Sonntagsfeier gewesen bist, erzeige [bitte ab sofort] Deine fortwĂ€hrende Aufrichtigkeit und Treue zu GOTT, indem Du Dich eifrig bemĂŒhst, im Licht [der Erkenntnis Gottes] so zu wandeln, wie dieses mit zunehmender Helligkeit scheint. "Gesegnet sind alle, die auf ihn vertrauen." [PS. 2,12] [KJV]
( Ellet J. Waggoner, September 1901Â )
Wie versprochen, werden wir nun aufzeigen, wieso absolut unmöglich ist, dass der Sonntag - der erste Tag der Woche - der Sabbat des Herrn sein könnte. Dies ist ganz einfach und klar. Es wird oft behauptet, dass der Mensch jeden beliebigen Tag zu einem Sabbat machen könnte. Es ist wahr, dass der Mensch an jedem beliebigen Tag von der Arbeit ruhen kann und dass dieser Tag dann sein Ruhetag oder sein Sabbat sein wird, aber kein Mensch kann einen Tag durch seine Ruhe zum "Sabbat des Herrn" machen und es ist "Gottes Ruhe" - nicht unsere - die wir einhalten sollen. Nur in "Gottes Ruhe" finden wir Segen.
WĂ€hrend der Mensch keinen Tag zum "Sabbat des Herrn" machen kann, mĂŒssen wir zugeben, dass GOTT - wenn es Sein Wille gewesen wĂ€re - bei der Schöpfung einen anderen Tag als den Siebenten zum Sabbat hĂ€tte machen können. Vergiss jedoch [bitte] nicht, was wir bereits dargelegt haben: Nachdem GOTT einmal den siebenten Tag zum Sabbat gemacht hatte, konnte ER diesen Selbst nicht [mehr] Ă€ndern und einen anderen an dessen Stelle setzen. Wenn ein anderer Tag der Sabbat hĂ€tte sein sollen, dann mĂŒsste er dies von der Schöpfung an gewesen sein, und hĂ€tte dann auch nicht mehr geĂ€ndert werden können.
Betrachten wir nun, was in dieser Richtung möglich gewesen wĂ€re. NatĂŒrlich hĂ€tte GOTT den Himmel und die Erde in fĂŒnf Tagen hĂ€tte erschaffen und am sechsten Tag ruhen können und dann wĂ€re jeder sechste Tag der Sabbat gewesen. ER hĂ€tte das Schöpfungswerk in vier Tagen vollenden und am fĂŒnften ruhen können, in welchem Fall jeder fĂŒnfte Tag der Sabbat gewesen wĂ€re. Oder GOTT hĂ€tte zweifellos alles in drei Tagen erschaffen und am vierten Tag ruhen können, so dass der vierte Tag zum Sabbat geworden wĂ€re. Beachte aber [bitte], dass bei all diesen Annahmen die Woche dann kĂŒrzer gewesen wĂ€re - nĂ€mlich nur sechs, fĂŒnf oder vier Tage umfasst hĂ€tte - und dass es so niemals einen siebenten Tag der Woche gegeben hĂ€tte. Um noch weiterzugehen: GOTT hĂ€tte ohne Zweifel Himmel und Erde in zwei Tagen erschaffen und am dritten ruhen und so den dritten Tag zum Sabbat gemacht haben können. Es ist sogar vorstellbar, dass es [GOTT] möglich gewesen wĂ€re, die Schöpfung an einem Tag zu vollenden und so den zweiten Tag zu Seinem Ruhetag zu machen, wodurch wir abwechselnde Tage der Arbeit und Ruhe gehabt hĂ€tten.
Doch es gibt eine Sache, die [auch] GOTT nicht hĂ€tte tun können. ER hĂ€tte nicht am ersten Tag alles erschaffen und gleichzeitig an diesem von allen Seinen Werken ruhen können. Der Beginn der Schöpfung, der erste Tag der Zeit, muss ein Arbeitstag gewesen sein und es ist selbstverstĂ€ndlich, dass er nicht gleichzeitig ein Tag sein konnte, an dem keine Arbeit verrichtet wurde. Aber der erste Tag der Woche ist derjenige, den sich der Mensch zu seinem Sabbat erwĂ€hlt hat was bedeutet, dass der Mensch sich anmaĂte, sich so sehr ĂŒber GOTT zu erheben, dass er als seinen Ruhetag den Tag wĂ€hlte, den GOTT Selbst unmöglich fĂŒr Seinen Ruhetag hĂ€tte wĂ€hlen können! Wie offensichtlich ist es [somit], dass die Heiligung des Sonntags als Ruhetag das Werk des "Menschen der SĂŒnde" ist - dem "Sohn des Verderbens, der sich widersetzt und sich ĂŒber alles erhebt, was Gott oder Gegenstand der Verehrung heiĂt, sodass er sich in den Tempel Gottes setzt als ein Gott und sich selbst fĂŒr Gott ausgibt." [2. THESS. 2,3-4] [SLT]
Der Sabbat am siebenten Tag ist der "Sabbat des Herrn." Diesen Tag mit VerstĂ€ndnis zu halten entspricht der Anerkennung Gottes als alleinigen Schöpfer, - als DEN EINEN, DER allein alles neu machen kann. Es bedeutet absolutes Vertrauen in IHN als DEN ERLĂSER â das Aufhören mit unseren eigenen Werken und das Ausruhen in Seinem vollbrachten Werk. Der siebte Tag ist somit das Zeichen der Rechtfertigung durch den Glauben anstatt durch Werke. Dadurch wird jede SelbstĂŒberhebung ausgeschlossen, denn "alles ist von Gott." [2. KOR. 5,18] [LUT2017] Â
Der erste Tag als Ruhetag hingegen ist völlig der Wahl des Menschen entsprungen. GOTT hatte nichts damit zu tun und konnte nichts damit zu tun haben. Dieser Tag ist daher das Zeichen des Vertrauens des Menschen auf sich selbst und seiner Erhebung ĂŒber GOTT. Er ist [somit] das Zeichen der Selbstgerechtigkeit, der versuchten Rechtfertigung durch eigene Werke, und die Krone prahlerischen, arroganten Stolzes. Die Tatsache, dass es Tausende aufrichtiger, demĂŒtiger Christen gibt, die den Sonntag halten, widerlegt dies nicht, sie zeigt nur, wie groĂ die TĂ€uschung ist, mit welcher Satan die Welt verfĂŒhrte. Â
In alter Zeit gab es viele treue Anbeter in der Gefangenschaft im stolzen Babylon, und so ist es auch heute. Sie befanden sich dort ohne eigene Schuld, und GOTT befreite sie. Ebenso sendet ER auch heute den Ruf hinaus: "Geht hinaus aus ihr, mein Volk." [OFFB. 18,4] [SLT] Und wer es hört, der folge dem Ruf und erwidere ihn. Es spielt keine Rolle, wie aufrichtig Du in Deiner Sonntagsfeier gewesen bist, erzeige [bitte ab sofort] Deine fortwĂ€hrende Aufrichtigkeit und Treue zu GOTT, indem Du Dich eifrig bemĂŒhst, im Licht [der Erkenntnis Gottes] so zu wandeln, wie dieses mit zunehmender Helligkeit scheint. "Gesegnet sind alle, die auf ihn vertrauen." [PS. 2,12] [KJV]
( Ellet J. Waggoner, September 1901Â )

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https://gerechtigkeit-durch-glauben.de/gesamtuebersicht-artikel-neu/
Mein Wunsch und Gebet ist, dass jeder Leser durch den bzw. die Artikel reichlich gesegnet wird, er Dingen besser verstehen und das Gelesene in seinem Leben Frucht zur Ehre Gottes bringen möge.
Die angegebenen Bibelverse wurden, sofern nicht speziell angegeben, aus LUTHER 1912 entnommen. Die AbkĂŒrzungen [KJV] [LUT2017] [ELB] [SLT1951] und [SLT] stehen falls vorhanden fĂŒr King James Version, Luther 2017, Elberfelder, Schlachter 1951 und Schlachter 2000.
Eckige Klammern im Text - abgesehen von Bibelzitaten - beinhalten EinfĂŒgungen von mir, die einer besseren VerstĂ€ndlichkeit nach Ăbertragung des Artikels ins Deutsche dienen sollen.