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Hoffnung und Frieden 🕊 am 18. April

Hoffnung und Frieden 🕊 am 18. April
Herrnhuter Losung für Samstag, den 18.04.2026

Der HERR, dein Gott, ist ein verzehrendes Feuer und ein eifernder Gott.
5. Mose 4,24

Darum, weil wir ein Reich empfangen, das nicht erschüttert wird, lasst uns dankbar sein und so Gott dienen mit Scheu und Furcht, wie es ihm gefällt.
Hebräer 12,28

Gott, machtvoll in dem Heiligtum, erschütternd strahle hier dein Ruhm, wir fallen vor dir nieder. Der Herr ist Gott, der Herr ist Gott, der Herr ist seines Volkes Gott, er erhebt uns wieder. Wie er sein Volk so zärtlich liebt, den Schwachen Kraft und Stärke gibt! Kommt,  heiligt seinen Namen! Sein Auge hat uns stets bewacht, ihm sei Anbetung, Ehr und Macht. Gelobt sei Gott! Ja, Amen.
Matthias Jorissen

www. losungen.de

Kommentare

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Engelslhaar 18.04.2026 07:23
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende im Sonnenschein und freue mich auf eure erbaulichen Beiträge!
 
Engelslhaar 18.04.2026 07:39
 
Engelslhaar 18.04.2026 07:41
 
Sadie 18.04.2026 07:46
Gott ist heilig und verdient Erfurcht , 

und weil wir an seinem unerschütterliche Reich Anteil haben,

 sollen wir ihm mit Dankbarkeit dienen, respektvoll und in echter Hingabe.
 
Klavierspielerin2 18.04.2026 08:28
Gott unser Vater,

du hast uns durch deinen Sohn erlöst

und als deine geliebten Kinder angenommen.

Sieh voll Güte auf alle, die an Christus glauben,

und schenke ihnen die wahre Freiheit

und das ewige Erbe.

Darum bitten wir durch Jesus Christus.
 
pieter49 18.04.2026 08:49
Gebet :

Herr, heute bitten wir dich um die rechte Demut.
Bewahre uns vor der Versuchung, alles machen zu wollen, und hilf uns, das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden.
Amen

Daniel Born
 
Rosenwunder 18.04.2026 09:00
Herr schenke uns ein demütiges Herz Dir zu folgen , auf Dich zu vertrauen,
und jeden Tag Neu mit Dir zu beginnen*
Deine Hand halte  über uns wacht
so hast Du uns schon viel Heil gebracht.

AMEN
 
paloma 18.04.2026 09:02
Gedenke nicht der Sünden meiner Jugend noch meiner Übertretungen; gedenke du meiner nach deiner Gunst,um deiner Güte Willen,Herr! PS.25,7

Gott kann alles neu machen,auch bei dir und mir! 

 🌞🌱🌧️🍃🌳 Wünsche allen ein frohes,segensreiches Wochenende
 
paloma 18.04.2026 09:04
 
abendrot1963 18.04.2026 10:17
Gott ist ein eifernder Gott!


Im ersten Gebot heißt es: "Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst nicht andere Götter haben neben mir. Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder des, das oben im Himmel, noch des das unten auf Erden, oder des, das im Wasser unter der Erde ist. Bete sie nicht an und diene ihnen nicht.
Ich bin der Herr, dein Gott, bin ein eifriger Gott, der über die, so mich hassen, die Sünde der Väter heimsucht an den Kindern bis ins dritte und vierte Glied, aber denen, so mich lieben und meine Gebote halten, tue ich wohl in tausend Glied."

Mit dem eifersüchtigen Gott, der keine anderen Götter neben sich duldet, haben viele Menschen nicht nur heutzutage Probleme: Die heidnischen Religionen der damaligen Zeit konnten sich ohnehin nicht vorstellen, dass es "nur" einen Gott gäbe; in ihrer Vorstellungswelt gab es eine Reihe von Gottheiten, die für verschiedene Anliegen und Aufgabengebiete zuständig waren. Im Alten Rom gab es den Gott Bacchus für den Wein, die Göttin Diana für die Jagd, den Gott Mars für den Krieg. Der Götterpantheon des antiken Griechenlands war ähnlich strukturiert, und die eigentliche Unterscheidung beider Systeme lag eigentlich nur in den unterschiedlichen Götternamen. Im Hinduismus werden oft auch Gottheiten aus anderen Religionen in die eigene Götterwelt intigriert.

Viele Vertreter der Esoterik, des New Age und des sich verbreitenden Neuheidentums sehen im Gott der Bibel einen intoleranten Gott, den sie sogar für Völkermord und Unterdrückung verantwortlich machen. Mit dieser Geschichtsknitterung versuchen sie, Argumente für eigene Zwecke zu konstruieren und Anhänger zu finden.

Nicht Wenige sind anfällig für eine solche Argumentation: Eifersucht ist für sie eine schreckliche Eigenschaft. Menschliche Eifersucht ist ja auch tatsächlich, denn sie nährt Misstrauen, versucht, den Partner einzuengen und einzusperren und ist permanent auf der Suche nach Beweisen zur Rechtfertigung der eigenen Eifersucht. In der Deutschprüfung der Höheren Handelsschule wählte ich den Titel: "Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft". Menschliche Eifersucht ist ja wirklich destruktiv und führt sogar in Kontrollzwänge, die ins Psychotische gehen können.

Bei Gott ist es anders: Er kennt uns sowieso. Er weiß alles. Deshalb benötigt Er keine Kontrolle. Gott möchte uns auch nicht gefangen nehmen, sondern möchte, dass wir uns frei für Ihn entscheiden. Diese Freiheit gewährt uns zugleich, dass wir uns gegen Ihn entscheiden dürfen.

Gott aber weiß, was gut für uns ist. Wenn Er eifert, dann gilt Sein Eifer uns, denn Er möchte uns segnen, möchte, dass es uns gut geht, möchte, dass wir mit unseren Problemen zu Ihm kommen. Die Götzen der heidnischen Religionen sind aus Holz und Stein, aus Gold und Silber, vielleicht auch aus Bronze und Kupfer, doch eines haben sie alle gemeinsam: Sie sind tot und haben keine Ohren, die hören und keine Augen, die sehen. Sie entspringen - von Satan angeleitet - der menschlichen Fantasie; daher können sie nicht helfen.

Im Heidentum versinkt man generell in okkulten, destruktiven und diabolischen Gebräuchen: Zukunftsdeutung aller Art, Geisterbeschwörungen, Ahnenkult sind nur einige Schlagworte. Magisches Denken führt dann dazu, dass sich die Angehörigen solcher Religionen zu Hexen und Magiern begeben, um Hilfe zu erlangen. Doch statt Hilfe erfahren sie Bindungen, die sie in die Gefangenschaft Luzifers führen.

Gott eifert deshalb um uns, weil Er uns von diesen Praktiken erlösen will, weil Er uns Freiheit schenken möchte. Wenn Er sagt: "Du sollst nicht ...", dann bedeutet das immer auch "Schütze Dich vor ....". Gott ist Vater, der Seinen Kindern maximalen Schutz und Fürsorge gibt. Aus Liebe zu uns eifert Er um uns. Sein Eifer entspringt Seiner grenzenlosen Liebe, die uns zum Guten dient.


(Autor: Markus Kenn)
 
schaloemchen 18.04.2026 12:39
wow

Darum, weil wir ein Reich empfangen, das nicht erschüttert wird...

das überwältigt mich gerade 
werde gleich Kontext nachlesen
 
schaloemchen 18.04.2026 12:47
Kontext

«Und wenn ein Tier den Berg berührt, soll es gesteinigt werden!»  und so schrecklich war die Erscheinung, daß Mose sprach: «Ich bin erschrocken und zittere!» sondern ihr seid gekommen zu dem Berge Zion und zu der Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, und zu Zehntausenden von Engeln, zur Festversammlung und Gemeinde der Erstgeborenen, die im Himmel angeschrieben sind, und zu Gott, dem Richter über alle, und zu den Geistern der vollendeten Gerechten und zu Jesus, dem Mittler des neuen Bundes, und zu dem Blut der Besprengung, das Besseres redet als Abels Blut.(Sehet zu, daß ihr den nicht abweiset, der da redet! Denn wenn jene nicht entflohen sind, die es sich verbaten, als er auf Erden redete, wieviel weniger wir, wenn wir uns von dem abwenden, der es vom Himmel herab tut,dessen Stimme damals die Erde bewegte; nun aber hat er verheißen: «Noch einmal will ich bewegen, nicht allein die Erde, sondern auch den Himmel!» Dieses «noch einmal» deutet hin auf die Veränderung des Beweglichen, weil Erschaffenen, damit das Unbewegliche bleibe. Darum, weil wir ein unbewegliches Reich empfangen, lasset uns Dank beweisen, durch welchen wir Gott wohlgefällig dienen wollen mit Scheu und Furcht! Denn auch unser Gott ist ein verzehrendes Feuer.
Die Bruderliebe soll bleiben! Gastfrei zu sein vergesset nicht; denn dadurch haben etliche ohne ihr Wissen Engel beherbergt.

Schlachter
übersetzt unerschütterlich als unbeweglich
finde ich nicht so gut
 
(Nutzer gelöscht) 18.04.2026 17:24
Ich bitte für alle Menschen die Elend und Hunger ausgesetzt sind.

Die Schuldlos für Gier und Macht gestorben sind.

Ich bitte ,schütze diese Menschen,wer sonst?
 
Engelslhaar 18.04.2026 18:34
Danke für eure schönen Beiträge!
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend und später eine angenehme Nachtruhe!
 
Engelslhaar 18.04.2026 18:44
Zu dem Satz: Das Reich, das nicht erschüttert wird.
Da hatte ich die Idee, das ist ein Reich, das weder weichen noch wanken wird, wie es in dem Waldenserlied heißt: 

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