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Hoffnung und Frieden 🕊 am 26. Januar

Hoffnung und Frieden 🕊 am 26. Januar
Herrnhuter Losung für Montag, den 26.01.2026

Gott ändert Zeit und Stunde; er setzt Könige ab und setzt Könige ein.
Daniel 2,21

Insbesondere bitte ich euch nun, vor Gott einzutreten für alle Menschen in Bitte, Gebet, Fürbitte und Danksagung, für die Könige und alle Amtsträger.
1. Timotheus 2,1-2

Herr, auch für diejenigen, die öffentliche Verantwortung tragen, beginnt eine neue Arbeitswoche. Ich bitte dich, Herr, fördere in unserem Land die Einsicht, dass auch die politischen Angelegenheiten dein Interesse haben. Dein Wille soll auch in der Politik zur Geltung kommen. Geleite die Frauen und Männer in öffentlichen Ämtern auch in dieser Woche.
Hans Roser


www. losungen.de

Kommentare

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Engelslhaar 26.01.2026 07:56
Wir starten in die neue Woche mit dem Blick auf die Losungen, die uns Kraft geben können!
Gerne erwarte ich eure sinnstiftenden Beiträge!
 
Klavierspielerin2 26.01.2026 08:00
Barmherziger Gott.

Du nimmst die Sünde ernst,
aber du lässt uns die Möglichkeit zur Umkehr.

Du verurteilst unsere Verfehlungen,
aber du lädst uns ein zu einem neuen Anfang.

Wir danken dir, dass du barmherzig bist.

Gib uns den Mut umzukehren.
Gib uns die Kraft, neu anzufangen.

Darum bitten wir durch Jesus Christus.
 
Engelslhaar 26.01.2026 08:02
 
Sadie 26.01.2026 08:04
Gott lenkt die Geschichte und setzt Oberseiten ein, und wir sind aufgerufen, für Sie zu beten, damit ein friedliches und Gott gefälliges Leben möglich ist.
 
Engelslhaar 26.01.2026 08:10
 
veilchen30 26.01.2026 08:25
Gott ändert Zeit und Stunde; 
er setzt Könige ab und setzt Könige ein.
Daniel 2,21


In der Nacht vor seinem Tod sagt der Schweizer Theologe Karl Barth zu seinem Freund Eduard Thurneysen am Telefon: 

„Ja, die Welt ist dunkel. .... Nur ja die Ohren nicht hängen lassen! Nie! Denn es wird regiert, nicht nur in Moskau oder in Washington oder in Peking, sondern … hier auf Erden, aber ganz von oben, vom Himmel her!“

1968 ist das. Lange her. Aber aktuell wie nie. Denn viele Machthaber dieser Welt, vor allem die autokratischen, also die, die von keinem Volk jemals wirklich legitimiert worden sind, gebärden sich immer selbstherrlicher und rücksichtsloser. Sie haben scheinbar alles in der Hand, können bestimmen über Leben und Tod, über Krieg und Frieden, über Wohl und Wehe. Sie fördern die, die sich ihnen bedingungslos ergeben, und verhaften, foltern und ermorden die, die sich ihnen in den Weg stellen.

Sie verschieben Grenzen nach ihrem eigenen egozentrischen Gutdünken – nein, nicht Gutdünken, eher Schlechtdünken. Sie unterjochen Völker und Länder und löschen sie vielleicht sogar aus. Menschliche Machthaber, die weder Tod noch Teufel fürchten. Und schon gar keinen Gott. Wer niemanden neben sich duldet, duldet erst recht niemanden über sich.

Und Sie und ich? Ich fürchte mich. Fürchte mich vor ihrer Macht. Ihrer Willkür. Ihren Launen. Ich erlebe und erleide, wie ihnen unsere liberalen, demokratisch gewählten Regierungen kaum etwas Gleichwertiges entgegensetzen können. Weil Demokratie ein langwieriger und aufreibender und schweißtreibender Prozess ist, in den möglichst viele eingebunden werden müssen.

Es wird regiert? Ja. In Moskau! Peking! Ankara und Pjöngjang! Und wir alle haben auszubaden, was dort entschieden wird. Nein, sagt Karl Barth. Es wird von ganz oben her regiert. Vom Himmel her. Wirklich?

Ja, sagt die Bibel. Ihr könnt aufatmen, eure Häupter erheben: „Gott ändert Zeit und Stunde; er setzt König ab und setzt Könige ein.“ Das betet Daniel, nachdem ihm Gott offenbart hat, was der babylonische Gewaltherrscher Nebukadnezar geträumt hat und was es bedeutet (Daniel 2,21).

Gott regiert. Er setzt ein und setzt ab. Der Schöpfer des Himmels und der Erde. Der Vater unseres Herrn Jesus Christus. Und woran merke ich das?

Zugegeben, oft genug ist sein himmlisches Regiment alles andere als augenscheinlich. Und viele zweifeln und verzweifeln zuweilen daran. Warum lässt Gott Nebukadnezar gewähren?

Warum all die anderen menschenverachtenden Regime, die ihren Untergebenen das Leben oft genug zur Hölle machen? 

Ich weiß es nicht. Aber es hat wohl etwas damit zu tun, dass Gott seine Menschen manchmal die Folgen davon auskosten lässt, dass sie nicht zuerst nach ihm, nach seinem Willen gefragt haben. So ist die Weltgeschichte manchmal auch ein Stück Weltgericht. 

Aber es hat wohl auch mit Gottes Geduld zu tun. Er wartet geduldig, dass seine Menschen umkehren zu ihm und seiner Liebe und seinen Werten für die Welt und das Leben. Die Kleinen und, ja, auch die Großen, die Mächtigen, die Machthaber.

Was bleibt uns? Oft genug nicht mehr als das:

Warten, vertrauen, hoffen, beten. Etwa so, wie Jesus das im Vaterunser formuliert:
 „Dein Rech komme.“ Und es komme bitte sichtbar. 
„Dein Wille geschehe.“ Und er geschehe bitte erkennbar. 

Wir wissen es ja, wenn wir die Geschichte anschauen: 
Die Reiche dieser Welt vergehen. Und Gewaltherrscher und Despoten müssen winselnd abtreten. 
Nur „sein“, nur Gottes, ist das Reich, die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.


https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/wort-zum-tag/gott-setzt-ab-gott-setzt-ein/73-7348
 
Rosenwunder 26.01.2026 08:46
Danke liebe veilchen, genau so ist es.
GOTT ist allmächtig im Himmel und auf E r d e n.
das dürfen wir nie vergessen*


             GOTT aber ist treu und gerecht*
 
Rosenwunder 26.01.2026 08:59
Saat und Ernte, GOTT ist nicht nur sanft und gütig, ER
ist auch Richter über Gute und Böse.
 
Engelslhaar 26.01.2026 11:04
 
paloma 26.01.2026 11:15
Danke @ Weilchen,deine eingestellten Texte sprechen mir aus der Seele u es gibt einige Prophezeiungen in der Bibel die genau das wiedergeben:
Gott lässt sein halsstarriges Volk oftmals rennen u im Ungehorsam entsteht Chaos u Leid u doch erbarmt es ihn wieder in wieder u er vollführt seinen Rettungsplan,seien es Obrige,Könige,einzelne od ein ganzes Volk....
Ohne Gott laufen sie / wir ins Chaos,Unrecht u Elend.
ER ist in bleibt unsere Hoffnung!
 
paloma 26.01.2026 11:20
 
antonius34 26.01.2026 12:00
Wenn die jugend   wüsste, 
Wenn das alter könnte,,.

Henri estinne buchdrucker
 
Engelslhaar 26.01.2026 14:59
Danke für eure schönen Beiträge!
 
Engelslhaar 26.01.2026 17:55
Ich wünsche noch einen schönen Abend und eine angenehme Nachtruhe!
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