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Reformationstag - ecclesia semper reformanda

Reformationstag - ecclesia semper reformanda
Heute ist um 10 Uhr in ARD ein evangelischer Gottesdienst. Er wird sicher einen ökumenischen Charakter haben.
Heute sind in unserer Kirchen- und Menschheitsgeschichte noch viele Fragen hinzugekommen, von denen sich Luther und damalige Päpste keine Vorstellung machen konnten.
Verbum DEI manet in aeternum!

Kommentare

 
Arina 31.10.2025 10:04
Danke, ob die Reformation in der heutigen Zeit stattfinden würde, wenn  sie nicht schon
stattgefunden hätte?
 
Arina 31.10.2025 10:05
Sehe den Gottesdienst.
 
(Nutzer gelöscht) 31.10.2025 10:10
Ich würde mir eine weitere Reformation wünschen, es bedeutet ja, zurück zu den Wurzeln. Zurück zum Wort Gottes. Das fände ich nicht schlecht. Für unsere Kirchen, für unser Leben und für uns selbst. 

Möge jeder dazu fähig sein und ein offenes Herz haben. Das würde ich mir so sehr wünschen.

Und wenn ich hier ins Forum blicke, dann graut mir regelrecht. Luther sitzt in der Hölle, angeblich, jeder Blog zu diesem Fest Reformation wird gestört so dass man schließen muss ... Hinzu kommt, dass man tatsächlich in einem offenen christlichen Forum ernsthaft darüber diskutiert ob die Heilige Schrift Gottes Wort ist. 

Was würde Jesus dazu sagen, was wohl Luther? Schade, dass man den letzteren nicht einfach fragen kann.

Ich frage mich: Was denken wohl Leute die von außen mitlesen?
 
(Nutzer gelöscht) 31.10.2025 10:34
Ich frag mich was eine fundamental Bibeltreue in einem " Semper reformanda" Blog soz.sucht , 
Die EKD kann sich das auf die Fahne wohl schreiben aber wortfanatische Biblizisten? ?
 
Arina 31.10.2025 11:01
Ein vielschichtiger Gottesdienst, der zum Nachdenken anregt. Allein auch durch die wiedergegebenen Worte eines Soldaten, der im Irak Krieg im Einsatz war.

Welchen Sinn hat der Krieg, fragt er?

Miteinander reden ,sich gegenseitig zuhören. Kompromisse schließen, könnte einen Krieg verhindern.

Was wurde aus der Vergangenheit gelernt, Nichts!!
 
AndreasSchneider 31.10.2025 11:54
Was andere Leute denken, daran würde ich mich nicht orientieren.

Denn unabhängig davon, was andere denken, bleibt das Wort Gottes in Ewigkeit.

Unsere Aufgabe ist es, so zu wandeln, wie geschrieben steht in 1.Petr.1:


"Gelobet sei Gott und der Vater unsers HERRN Jesu Christi, der uns nach seiner Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten,  zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe, das behalten wird im Himmel euch, die ihr aus Gottes Macht durch den Glauben bewahrt werdet zur Seligkeit, die bereitet ist, daß sie offenbar werde zu der letzten Zeit. In derselben werdet ihr euch freuen, die ihr jetzt eine kleine Zeit, wo es sein soll, traurig seid in mancherlei Anfechtungen,
auf daß euer Glaube rechtschaffen und viel köstlicher erfunden werde denn das vergängliche Gold, das durchs Feuer bewährt wird, zu Lob, Preis und Ehre, wenn nun offenbart wird Jesus Christus, welchen ihr nicht gesehen und doch liebhabt und nun an ihn glaubet, wie wohl ihr ihn nicht sehet, und werdet euch freuen mit herrlicher und unaussprechlicher Freude und das Ende eures Glaubens davonbringen, nämlich der Seelen Seligkeit. Nach dieser Seligkeit haben gesucht und geforscht die Propheten, die von der Gnade geweissagt haben, so auf euch kommen sollte,
und haben geforscht, auf welche und welcherlei Zeit deutete der Geist Christi, der in ihnen war und zuvor bezeugt hat die Leiden, die über Christus kommen sollten, und die Herrlichkeit darnach; welchen es offenbart ist. Denn sie haben's nicht sich selbst, sondern uns dargetan, was euch nun verkündigt ist durch die, so euch das Evangelium verkündigt haben durch den heiligen Geist, der vom Himmel gesandt ist; was auch die Engel gelüstet zu schauen.
Darum so begürtet die Lenden eures Gemütes, seid nüchtern und setzet eure Hoffnung ganz auf die Gnade, die euch angeboten wird durch die Offenbarung Jesu Christi, als gehorsame Kinder, und stellt euch nicht gleichwie vormals, da ihr in Unwissenheit nach den Lüsten lebtet; sondern nach dem, der euch berufen hat und heilig ist, seid auch ihr heilig in allem eurem Wandel. Denn es steht geschrieben: "Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig."
Und sintemal ihr den zum Vater anruft, der ohne Ansehen der Person richtet nach eines jeglichen Werk, so führt euren Wandel, solange ihr hier wallt, mit Furcht und wisset, daß ihr nicht mit vergänglichem Silber oder Gold erlöst seid von eurem eitlen Wandel nach väterlicher Weise, sondern mit dem teuren Blut Christi als eines unschuldigen und unbefleckten Lammes, der zwar zuvor ersehen ist, ehe der Welt Grund gelegt ward, aber offenbart zu den letzten Zeiten um euretwillen, die ihr durch ihn glaubet an Gott, der ihn auferweckt hat von den Toten und ihm die Herrlichkeit gegeben, auf daß ihr Glauben und Hoffnung zu Gott haben möchtet. Und machet keusch eure Seelen im Gehorsam der Wahrheit durch den Geist zu ungefärbter Bruderliebe und habt euch untereinander inbrünstig lieb aus reinem Herzen,
als die da wiedergeboren sind, nicht aus vergänglichem, sondern aus unvergänglichem Samen, nämlich aus dem lebendigen Wort Gottes, das da ewig bleibt. 
Denn "alles Fleisch ist wie Gras und alle Herrlichkeit der Menschen wie des Grases Blume. Das Gras ist verdorrt und die Blume abgefallen; aber des HERRN Wort bleibt in Ewigkeit." Das ist aber das Wort, welches unter euch verkündigt ist." (1.Petr.1,3-25)


Wer so wandelt, wie hier geschrieben steht, kehrt automatisch zu den Wurzeln des Evangeliums, so, wie es das Neue Testament verkündigt, zurück.

Zumindest, was das eigene Leben anbetrifft.

Andreas
 
paloma 31.10.2025 12:35
Der Heilige Geist zeigt uns gnädigerweise immer wieder neu Fehlverhalten auf,deshalb ist auch die Reformation zum inneren,anhaltenden Geschehen geworden.
Er berichtigt uns wie man Kinder verbessert durch gutes Bsp u aufmerksam machen.
 
Klavierspielerin2 31.10.2025 13:32
Ich kann's mal raussuchen, was Mitglieder des Partnerforums von CsC über CsC schreiben. Nix Gutes!
 
(Nutzer gelöscht) 31.10.2025 13:38
Bei allen Verdiensten, die wir Martin Luther zurechnen dürfen, bleiben auch seine dunklen Seiten, die nicht vergessen werden sollten und woraus wir lernen müssen. Gott gebraucht auch unvollkommene Menschen. Die Fehler anderer sollen aufrütteln und dazu ermutigen uns selbst zu hinterfragen und alles im Lichte Gottes zu beurteilen. Es geht um Erneuerung. Verurteilen kann jeder.
 
(Nutzer gelöscht) 31.10.2025 13:46
Meinungsverschiedenheiten resultieren oft aus unterschiedlicher Prägung. Viele verteidigen leidenschaftlich ihre Überzeugungen, Katholiken, wie Protestanten und Evangelikale. Dennoch sind wir Gläubige aufgefordert uns nicht übereinander zu erheben. 

Lukas 18,14: "Denn jeder, der sich selbst über andere erheben will, wird erniedrigt werden. Wer aber demütig ist, wird hoch erhoben werden."
Philipper 2,3: "Nichts aus Streitsucht oder Eigendünkel tun, sondern demütig jeder den andern höher achten als sich selbst."
Matthäus 23,12: "Wer sich aber selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich aber selbst erniedrigt, der wird erhöht werden."
Römer 12,10: "In der brüderlichen Liebe seid einer dem andern zuvorkommend; in der Ehre geht der eine dem anderen voran."
1. Petrus 5,5: "Gleichwie der Herr der Liebe und Gnade ein Vorbild ist, so gebt auch einander die Ehre und die Liebe mit demütigem Herzen."
 
Engelslhaar 31.10.2025 15:04
Man muss aber nicht ausgerechnet am Reformationstag auf die dunklen Seiten von Luther hinweisen.
Es sollte doch ein Minimum an Respekt vorhanden sein für die jeweiligen Feiertage der Konfesssionen.
Vielleicht könnte man auch zumindest an einem Feiertag auf das Kirchenbashing verzichten, habe dieses gerade in einem Blog moniert.
 
Engelslhaar 31.10.2025 15:07
Ich hätte gerne noch etwas in dem schönen Reformationsblog von Rosanna geschrieben.
Leider musste dieser wohl wegen Anfeindungen geschlossen werden.
 
Klavierspielerin2 31.10.2025 15:17
Wie kam es eigentlich dazu, dass der Reformationstag als Feiertag abgeschafft wurde und warum hat man sich von protestantischer Seite nicht gewehrt?

Mich erinnert das ein bisschen daran, als man in Österreich den Reformierten den Karfreitag als freien Tag einfach weg genommen hat.
Hat kein Hahn danach gekräht😥
 
(Nutzer gelöscht) 31.10.2025 15:23
..Luther ein Mann der klaren Worte - so muß es ein Mann einfach sagen wenn....

Auf der Wartburg

Depressionen und Selbstzweifel plagen den Mann. Er kompensiert es teilweise mit Essen, seiner bekannten Leidenschaft. „Ich sitze hier den ganzen Tag müßig und schwermütig und fülle mir den Leib“, schreibt er an Spalatin. Auf der Wartburg nimmt er rapide an Gewicht zu. Sein Körper zeigt den Hang zur Aufschwemmung, den man auf späteren Gemälden deutlich erkennen kann. Dazu kommen Verdauungsbeschwerden, über die er ungeniert berichtet: „Der Stuhlgang ist so hart, dass ich ihn mit großem Schweiß und Mühe erpressen muss. Gestern habe ich, nach vier Tagen, mich nur einmal entledigt...“

Die Sache mit der Fleischeslust
Luther ist auf der Wartburg zwar sicher, aber nicht ausgelastet. Es mangelt an Abwechslung – und das Zölibat wird zur Höllenqual. „Ich brenne durch das große Feuer meines ungezähmten Fleisches. 
Ich, der ich brünstig sein sollte im Geist, bin brünstig im Fleisch, Geilheit, Faulheit, Müßiggang und Schlafsucht“, berichtet er an Melanchton. 

Acht Tage schon habe er nicht geschrieben oder gebetet, werde dagegen von Versuchungen des Fleisches geplagt. „Betet alle für mich, denn ich werde in Sünden versenkt in dieser Einsamkeit“, fleht er in Briefen an seine Freunde.
 
(Nutzer gelöscht) 31.10.2025 15:28
...bewundernswert ...oder ....😀
 
(Nutzer gelöscht) 31.10.2025 15:31
Der Reformationstag wurde 1995 als Feiertag abgeschafft zur Finanzierung der Pflegeversicherung, 2018 wurde er in den norddeutschen Bundesländern wieder eingeführt, im Osten war und ist er schon immer Feiertag. In BW und Bayern ist er es bis heute nicht, weil dort der 1. November Feiertag ist. 

Die Ev. Kirche hatte bei der Abschaffung protestiert, warum schlussendlich er trotzdem gestrichen wurde kann ich nicht sagen, im Kirchenamt der EKD in Hannover kann man selbst fragen, oder Putz fragen oder Peter Hahne.
 
HopeinJesus 31.10.2025 15:40
also wie sich hier zeigt >> es wurde sich doch gewehrt...!!!
 
HopeinJesus 31.10.2025 15:44
protestieren ist auch eine Art des sich wehrens....
 
(Nutzer gelöscht) 31.10.2025 15:48
Wo sind Männer wie Luther ,die noch so erotisch und anatomisch  schreiben können .....


Am6. Dezember 1525 schrieb Martin Luther an seinen Mitstreiter Georg Spalatin

folgende Zeilen: Glaub mir,ich freue mich an Deiner Ehe [...]nicht weniger als Du an meiner [...]. Grüß DeineFraufreundschaftlichvonmir.Wenn Du neben Deiner Katharina im Bett liegst,sie mit den süßesten Umarmungen umfängst und küsst,denk daran:‚Dieses menschliche Wesen, das beste. Geschöpf[Geschöpflein] Gottes, hat mir mein Christus,dem Ruhm und Ehre gebührt,zuteil werden lassen.‘Ich werde den Tag, an dem Du diesen Brief erhältst, erraten,
 und in derselben Nacht meine Frau im Gedenken an Dich mit eben diesem Akt lieben [...]. Meine Rippe und ich grüßen Dich und Deine Rippe ....🥹🤤


Ps: Er macht mit seiner Frau Sex im Gedenken an seinen guten Freund ---- einfach schön.......oder...
🥹

Cherub
 
Klavierspielerin2 31.10.2025 16:05
@Putz, du schreibst "Verbum DEI manet in aeternum!"
Das hat mich daran erinnert:

" Dei verbum
DOGMATISCHE KONSTITUTION
DEI VERBUM
ÜBER DIE GÖTTLICHE OFFENBARUNG
VORWORT
Dei verbum
DOGMATISCHE KONSTITUTION
DEI VERBUM
ÜBER DIE GÖTTLICHE OFFENBARUNG
VORWORT
1. Gottes Wort voll Ehrfurcht hörend und voll Zuversicht verkündigend, folgt die Heilige Synode den Worten des heiligen Johannes: "Wir künden euch das ewige Leben, das beim Vater war und uns erschien. Was wir gesehen und gehört haben, künden wir euch, damit auch ihr Gemeinschaft habt mit uns und unsere Gemeinschaft. Gemeinschaft sei mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus" (1 Joh 1,2-3). Darum will die Synode in Nachfolge des Trienter und des Ersten Vatikanischen Konzils die echte Lehre über die göttliche Offenbarung und deren Weitergabe vorlegen, damit die ganze Welt im Hören auf die Botschaft des Heiles glaubt, im Glauben hofft und in der Hoffnung liebt (1)....."
https://www.vatican.va/archive/hist_councils/ii_vatican_council/documents/vat-ii_const_19651118_dei-verbum_ge.html
 
(Nutzer gelöscht) 31.10.2025 16:34
Ich lockere zum Fest mit 2 Zitaten etwas auf:

Luther sagte: „Die den Zölibat befürworten, sollten auch das Scheißen verboten haben.“ Sexuelle Erregung sei vollkommen natürlich: „Fließt‘s nicht ins Fleisch, so fließt‘s ins Hemd.“
😂😂


Luthers Beischlafformel: 

"In der Woche zwier, schaden weder ihm noch ihr, macht im Jahre hundertvier“, antwortete der Augustinermönch Martin Luther einst auf die Frage, wie oft man seinen ehelichen Pflichten nachkommen solle.

Die Formel des Theologen scheint sich in den vergangenen fünf Jahrhunderten verinnerlicht und vererbt zu haben.
😂😂


Frage: Naaa...welcher gute Protestant hier hält sich daran?
😂😂
 
AndreasSchneider 31.10.2025 17:31
Naja, die protestantischen Pfarrer können ja heiraten, im Gegensatz zu den katholischen Priestern.

Wer freit, der sündigt nicht, Luther besass die Demut, von der Ehe Gebrauch zu machen.

Um der Hurerei willen, habe ein jeglicher seiner eigen Weib (1.Kor.7,2).

Die Katholischen Priester und sogenannten Geistlichen der RKK besitzen diese Demut nicht.
Die RKK macht vielmehr das Zölibat zur Pflicht, was man den Einzelnen richtigerweise frei stellen muss, niemals aber als Zwang verordnen kann.

Das steht im Widerspruch zum Neuen Testament!

Kein Wunder, dass es da massiv Probleme gibt für viele!

Andreas
 
(Nutzer gelöscht) 31.10.2025 17:49
Das klingt seit Luther aber anders :


Frauentausch

»Will die Frau nicht, so komm’ die Magd!«

(Luther, WA X2 290)
 
hansfeuerstein 31.10.2025 18:02
Die wesentlichen Fragen des Lebens: sterben, Tod, ewiges Leben, Himmelreich sind zeitlos
 
Klavierspielerin2 31.10.2025 18:36
@AndreasS, Zölibat ist rk. Die orthodoxen und die orientalischen Kirchen praktizieren das nicht in dieser Form. Mann hat also die Wahl.
 
AndreasSchneider 31.10.2025 18:41
Bin auch nicht Mitglied in der RKK ...

Andreas
 
Klavierspielerin2 31.10.2025 18:42
Das weiß ich doch. Ich will ja lediglich erklären.
 
Sherezade 31.10.2025 20:32
Janinaj hat es treffend gesagt!
Von wem der Satz der Überschrift stammt, ist nicht ganz klar... er wird mit Augustinus oder anderen Menschen in Verbindung gebracht... jedenfalls hat in Karl Barth wieder populär gemacht...
Und er lag richtig... vereinfacht: Kirche muss sich immer wieder selbst  und immer wieder am Wort Gottes prüfen...
Der Satz von ihm, dass die Kirche Gott mehr fürchten soll als die Welt, ist so  passend..

Zurück zu Luther...
Die Beiträge vom cherub zeigen, dass das Schriftverständnis von Luther echt gut ist... nicht aus dem Kontext,  hist. Hintergründe,  brav prüfen und der Wissenschaft zugeneigt sein...


Der Satz mit der Magd ist ein gutes Beispiel... verkehrt Luther Gedanken genau ins Gegenteil... auch wenn es bessere Schriften von ihm gibt...



Die Tischreden sind in wissenschaftlicher Überarbeitung, da viele Aussagen Luther untergeschoben wurden... sei es von Freunden oder Gegnern...sollte man wissen, wenn man versucht Luther zu zitieren...
 
Klavierspielerin2 31.10.2025 20:42
Reformationstag - ERF- Gäste im Gespräch mit Pfarrer Kocher, ~19 Minuten 
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