Protest gegen den blog "Jetzt werden die Kirchen weiter gespalten"
29.04.2025 09:59
Protest gegen den blog "Jetzt werden die Kirchen weiter gespalten"
29.04.2025 09:59
Protest gegen den blog "Jetzt werden die Kirchen weiter gespalten"
Heute früh erscheint das oben genannte Thema von MB 73. Ich lege mit meinen nachfolgenden Ausführungen scharfen Protest ein sowohl zum Thema als auch zu den einzelnen Meinungen ein. Der Verfasser hat auch schon in der Vergangenheit wenig Verständnis und Bereitschaft gezeigt, Brücken zu bauen. So kommen wir nicht zueinander.
Ich bin seinerzeit als junger suchender Mensch in den Auseinandersetzungen zwischen Atheismus und christlichem Glauben durch den Kirchentag in Frankfurt/Main tiefer in das Verständnis des Glaubens hinein gekommen, habe Leute von Tiefgang und großer Erfahrung kennengelernt, was ich bis heute nicht vergessen habe. Sicher sind die Zeiten andere geworden, neue Konflikte stehen am Horizont, Gefahren sind global. Aber die Kirchentage von damals und heute haben immer die Aufgabe, kirchenferne (die besonders) und kirchennahe in großer Öffentlichkeit in großer toleranter Vielfalt zu sammeln, miteinander zu Vorträgen, Bibelgesprächen, Gottesdiensten und musikalischen Angeboten zu treffen. Dieser Aufgabe ist der Kirchentag bis heute treu geblieben. Es heißt nicht, sich mit allem Angebotenen einverstanden zu erklären. Die Vielfalt muß man ertragen. Wir tun das. Übrigens gibt es viele Gäste und Beiträge aus anderen Kirchen, auch der katholischen Kirche. Das Thema des diesjährigen Kirchentages lehnt sich an das Wort des Völkermissionars Paulus an aus 1. Korinther 14,Vers 15: Wachet, steht im Glauben, seid mutig und stark.- Dieses Bibelwort ist zufällig mein Taufspruch.
Also lieber MB, Jahresspruch 2025: Prüfe alles und das Gute behalte!!
Ich bin seinerzeit als junger suchender Mensch in den Auseinandersetzungen zwischen Atheismus und christlichem Glauben durch den Kirchentag in Frankfurt/Main tiefer in das Verständnis des Glaubens hinein gekommen, habe Leute von Tiefgang und großer Erfahrung kennengelernt, was ich bis heute nicht vergessen habe. Sicher sind die Zeiten andere geworden, neue Konflikte stehen am Horizont, Gefahren sind global. Aber die Kirchentage von damals und heute haben immer die Aufgabe, kirchenferne (die besonders) und kirchennahe in großer Öffentlichkeit in großer toleranter Vielfalt zu sammeln, miteinander zu Vorträgen, Bibelgesprächen, Gottesdiensten und musikalischen Angeboten zu treffen. Dieser Aufgabe ist der Kirchentag bis heute treu geblieben. Es heißt nicht, sich mit allem Angebotenen einverstanden zu erklären. Die Vielfalt muß man ertragen. Wir tun das. Übrigens gibt es viele Gäste und Beiträge aus anderen Kirchen, auch der katholischen Kirche. Das Thema des diesjährigen Kirchentages lehnt sich an das Wort des Völkermissionars Paulus an aus 1. Korinther 14,Vers 15: Wachet, steht im Glauben, seid mutig und stark.- Dieses Bibelwort ist zufällig mein Taufspruch.
Also lieber MB, Jahresspruch 2025: Prüfe alles und das Gute behalte!!
Kommentare
paloma 29.04.2025 10:52
Frage mich,was dann die Kritiker unternehmen,um Glauben sichtbar zu machen od ist das gar kein Anliegen?
Klar kann man an Themen Kritik üben.
Klar kann man an Themen Kritik üben.
Putz 29.04.2025 11:00
Paloma,
der Glaube, also das Zentrum ist unsichtbar, das war auch schon zu Zeiten Jesu. Was sichtbar wird, sind die Glaubenszeugen, die Musik, Farben, Szenen. Das soll uns helfen, das eigentlich unsichtbare Zentrum zu verstehen und uns zu ihm zu bekennen. Gott selber ist unsichtbar, aber seine Wirkungen nicht. Martin Luther hat einmal gesagt: Gott erkennen heißt. seine Wohltaten zu erkennen!
der Glaube, also das Zentrum ist unsichtbar, das war auch schon zu Zeiten Jesu. Was sichtbar wird, sind die Glaubenszeugen, die Musik, Farben, Szenen. Das soll uns helfen, das eigentlich unsichtbare Zentrum zu verstehen und uns zu ihm zu bekennen. Gott selber ist unsichtbar, aber seine Wirkungen nicht. Martin Luther hat einmal gesagt: Gott erkennen heißt. seine Wohltaten zu erkennen!
(Nutzer gelöscht) 29.04.2025 11:15
Einerseits kann ich verstehen, Putz, dass wenn man zum Glauben kommt, das als eine Art Heimat sieht. Und in der damaligen DDR hat Kirche auch eine andere Rolle gespielt als im Westen und heute sowieso.
Nichts desto trotz: Ich war wirklich entsetzt, als gesagt wurde: Gott sei queer usw. Und ich bin auch kein Freund von "Politik" auf der Kanzel. Das sind Gründe, warum ich schon seit vielen Jahren keinen Kirchentag mehr besuche und später auch mit blutendem Herzen aus der Ev. Kirche ausgetreten bin.
Ich glaube gar nicht, dass der Kirchentag "die Christen" (welche denn?) spaltet. Denn es ist klar: Wer Jesus Christus liebt und sein Wort, der hat kein Problem, dass Gott der Vater ist und eben nicht queer. Wer das nicht glauben kann soll es halt lassen.
Ein Anglerverein nimmt schließlich auch keine Veganer auf die den Rest der Mitglieder zum Fleisch- und Fischessen auffordert ... Nur so als bildliches Beispiel.
Nur "moderne Kirche" meint für alle und jeden passend sein zu müssen, bis zur Aufgabe der elementarsten Grundsätze.
Brückenbauen, schön und gut, aber nicht um jeden Preis. Alles hat Grenzen. Auch in diesem Fall und schon Jesus hat gesagt, man solle den Staub von den Füßen schütteln, wenn man nicht hören will.
Mir sind einzelne Menschen wichtig, aber nie die Masse und ich denke, Christen müssen Profil zeigen, was ab und an auch Ablehnung von falschen Lehren oder Denkmustern bedeutet.
Und die Kirche wird nicht gespalten, sie ist mittlerweile eine Art Sammelbecken für die geworden, die meinen andere bevormunden zu können.
Ich kenne mittlerweile zuviel lebendige Christen die aus diesem Grund die Kirche längst verlassen haben. Und die kann man gar nicht in der Kirche spalten, sie sind doch längst nicht mehr drin.
Was wir heute brauchen sind erweckliche Predigten, Aufruf zur Bekehrung, SEIN lebendiges Wort - gepredigt und geschrieben - aber ganz sicher keine politischen Diskussionen.
Ich würde mir mehr Hofacker, Scheffbuchs usw. wünschen.
Nichts desto trotz: Ich war wirklich entsetzt, als gesagt wurde: Gott sei queer usw. Und ich bin auch kein Freund von "Politik" auf der Kanzel. Das sind Gründe, warum ich schon seit vielen Jahren keinen Kirchentag mehr besuche und später auch mit blutendem Herzen aus der Ev. Kirche ausgetreten bin.
Ich glaube gar nicht, dass der Kirchentag "die Christen" (welche denn?) spaltet. Denn es ist klar: Wer Jesus Christus liebt und sein Wort, der hat kein Problem, dass Gott der Vater ist und eben nicht queer. Wer das nicht glauben kann soll es halt lassen.
Ein Anglerverein nimmt schließlich auch keine Veganer auf die den Rest der Mitglieder zum Fleisch- und Fischessen auffordert ... Nur so als bildliches Beispiel.
Nur "moderne Kirche" meint für alle und jeden passend sein zu müssen, bis zur Aufgabe der elementarsten Grundsätze.
Brückenbauen, schön und gut, aber nicht um jeden Preis. Alles hat Grenzen. Auch in diesem Fall und schon Jesus hat gesagt, man solle den Staub von den Füßen schütteln, wenn man nicht hören will.
Mir sind einzelne Menschen wichtig, aber nie die Masse und ich denke, Christen müssen Profil zeigen, was ab und an auch Ablehnung von falschen Lehren oder Denkmustern bedeutet.
Und die Kirche wird nicht gespalten, sie ist mittlerweile eine Art Sammelbecken für die geworden, die meinen andere bevormunden zu können.
Ich kenne mittlerweile zuviel lebendige Christen die aus diesem Grund die Kirche längst verlassen haben. Und die kann man gar nicht in der Kirche spalten, sie sind doch längst nicht mehr drin.
Was wir heute brauchen sind erweckliche Predigten, Aufruf zur Bekehrung, SEIN lebendiges Wort - gepredigt und geschrieben - aber ganz sicher keine politischen Diskussionen.
Ich würde mir mehr Hofacker, Scheffbuchs usw. wünschen.
paloma 29.04.2025 12:24
@ Putz,Gott erkennen heißt,ihn ins tägliche Leben einzuladen,mit ihm sprechen,ihn anbeten u ihm nah sein,dann lerne ich außer seinen Wohltaten seinen Willen u sein Wesen mehr u mehr kennen. ER ist ja überall,ob wir ihn erkennen im anderen,in der Natur,in der Kunst etc. liegt an unserer Aufmerksamkeit u unserem Zugang...
Manche schimpfen hier schon rum,wenn man etwas schön findet.Aber Gott hat die Erde u alles was darauf ist,gestaltet. Trotz vieler Beschädigungen kann man seine Werke immer noch erkennen.
Manche schimpfen hier schon rum,wenn man etwas schön findet.Aber Gott hat die Erde u alles was darauf ist,gestaltet. Trotz vieler Beschädigungen kann man seine Werke immer noch erkennen.
(Nutzer gelöscht) 29.04.2025 12:26
Gott ist nicht quer, keine Frage. Gott ist Vater, also männlich. Ganz klar. Wovon ich überzeugt bin ist, dass auf dem Kirchentag viele Christen unterwegs sind, die das auch so sehen und sich von einer kleinen Gruppe sexuell desorientierter nicht tyrannisieren lassen.
Gott liebt die Menschen, ob sie nun quer sind oder nicht. Das heißt aber nicht, dass wir der Sünde zujubeln sollen und sie einladen sollen.
Glaube bedeutet auch immer Auseinandersetzung. Mit sich, der Welt und den anderen. Da gibt es keine starren Regeln, wie das zu laufen hat. Ich finde eine suchende Kirche gut, eine die Gott sucht. Eine Kirche die Gott schon gefunden hat und dabei stehen bleibt, ist mir suspekt. Denn Glaube ist lebendig , so wie unser Herr Jesus Christus und wie seine Gnade auch täglich neu ist, nicht von gestern, nicht angestaubt, sondern neu, lebendig, frisch, voller Leben.
Es ist in Ordnung auf Mißstände hinzuweisen und Flagge zu zeigen, für seine Meinung auch einzustehen und die zu vertreten, aber beständig nur zu kritisieren, das ist mir verdächtig.
Wir sollen Menschen für Gott gewinnen. Ist das nicht unser Job?
Gott liebt die Menschen, ob sie nun quer sind oder nicht. Das heißt aber nicht, dass wir der Sünde zujubeln sollen und sie einladen sollen.
Glaube bedeutet auch immer Auseinandersetzung. Mit sich, der Welt und den anderen. Da gibt es keine starren Regeln, wie das zu laufen hat. Ich finde eine suchende Kirche gut, eine die Gott sucht. Eine Kirche die Gott schon gefunden hat und dabei stehen bleibt, ist mir suspekt. Denn Glaube ist lebendig , so wie unser Herr Jesus Christus und wie seine Gnade auch täglich neu ist, nicht von gestern, nicht angestaubt, sondern neu, lebendig, frisch, voller Leben.
Es ist in Ordnung auf Mißstände hinzuweisen und Flagge zu zeigen, für seine Meinung auch einzustehen und die zu vertreten, aber beständig nur zu kritisieren, das ist mir verdächtig.
Wir sollen Menschen für Gott gewinnen. Ist das nicht unser Job?
Klavierspielerin2 29.04.2025 12:53
Das will ich auch in Putz ' Blog anmerken:
Man muss eben auch mal der Tatsache ins Auge schauen, dass ' Demokratie ' bedeutet, dass eine Mehrheit entscheidet und die erliegen zu leicht dem Zeitgeist.
Das hat Bonhoeffer bereits erkannt!
Man muss eben auch mal der Tatsache ins Auge schauen, dass ' Demokratie ' bedeutet, dass eine Mehrheit entscheidet und die erliegen zu leicht dem Zeitgeist.
Das hat Bonhoeffer bereits erkannt!
Klavierspielerin2 29.04.2025 13:02
Beim letzten evangelischen Kirchentag waren lt. Palmeros auch die Adventisten repräsentiert.
Und das sind- unter unzählig anderen- " Abspaltungen"@jani. Solche, die sich von ihrer Mutterkirche abgespalten haben, von den ev.lutherischen, die noch heute dem Augsburger Bekenntnis treu sind.
Und das sind- unter unzählig anderen- " Abspaltungen"@jani. Solche, die sich von ihrer Mutterkirche abgespalten haben, von den ev.lutherischen, die noch heute dem Augsburger Bekenntnis treu sind.
(Nutzer gelöscht) 29.04.2025 13:23
Ach Klavierspielerin ...
Es ist mir ehrlich gesagt ziemlich egal, wer noch auf dem Kirchentag präsent ist. Und was du unter Abspaltung versteht magst du so sehen. Doch darum geht es gar nicht.
Mir geht es doch nicht um Abspaltungen und wer dazu gehört.
Mir geht es darum:
Gläubige - egal woher sie kommen - brauchen das Wort Gottes und keine Klima-, Politik- oder sonstigen Predigten, welche nicht auf Jesus Christus als Erlöser hinweisen sondern andere Themen haben.
Leute die sowas wollen, Politik oder Klima oder Randgruppen, die sind nicht gläubig im bibl. Sinne, die sind bestenfalls "kirchlich" eingeseift, wollen irgendwie fromm sein, aber den eigenen Stiefel leben.
Und nochwas:
Mutterkirche, das gibt es im Evangelischen Raum gar nicht, das ist kath. Denke. Kirche ist vielleicht deine Mutter. In der Ev. Kirche gibt es das Priestertum aller Gläubigen. Nur so als Denkanstoß.
Und wenn du schon mit dem Augsburger Bekenntnis argumentierst:
Dann lass dir gesagt sein - leider: Das Augsburger Bekenntnis beruft sich auf die Schrift und leider ist es so, dass vielerorts in Kirchen vor Ort von der Schrift abgewichen wird, denn sonst gäbe es keine Politik auf der Kanzel und keinen Kirchentag wie er seit gefühlt Jahrzehnten stattfindet.
Und noch was: Augsburger Bekenntnis bedeutet auch, dass die Schrift als oberster Maßstab genommen wird. Davon kann ich nicht mehr viel sehen, zumindest nicht im sog. offiziellen Teil der Ev. Kirche und genau deshalb blutet mir das Herz. Und ich grenze mich ab, ja.
Und hör bitte auf den Abspaltungen herumzureiten. Nur weil du es persönlich nicht magst, nicht verkraften kannst, nicht einordnen kannst, muss es für andere schlecht sein.
Und noch was: Die Adventistischen Brüder hier begegnen einem mit höchstem Respekt. Und was ihr Bibelwissen betrifft, da könnten sich manche hier mehr als nur eine Scheibe abschneiden.
Warum benutzt du immer sie um alles was scheinbar nicht kath. ist schlecht zu machen?
Bei der Gelegenheit noch kurz die Frage:
Warum gibt es von dir einen Blog mit der Überschrift: Am Shabbat: Wir betrachten das Evangelium... Warum dieser Blogtitel und die Betonung Am Shabbat?
Ich finde das nicht gut, um nicht zu sagen übergriffig.
Und maße dir bitte nicht an zu urteilen: Denn in der Ev. Kirche bist du nicht groß geworden und was man hier im Forum liest ist noch lange nicht der Maßstab für alles und jeden hier und eine Ev. Freikirche ist wieder ganz anders geprägt.
Ich habe nie hier von Abspaltungen und Gruppierungen gesprochen. Mir geht es um die Kernbotschaft die verloren geht. Das ist etwas ganz anderes.
Es ist mir ehrlich gesagt ziemlich egal, wer noch auf dem Kirchentag präsent ist. Und was du unter Abspaltung versteht magst du so sehen. Doch darum geht es gar nicht.
Mir geht es doch nicht um Abspaltungen und wer dazu gehört.
Mir geht es darum:
Gläubige - egal woher sie kommen - brauchen das Wort Gottes und keine Klima-, Politik- oder sonstigen Predigten, welche nicht auf Jesus Christus als Erlöser hinweisen sondern andere Themen haben.
Leute die sowas wollen, Politik oder Klima oder Randgruppen, die sind nicht gläubig im bibl. Sinne, die sind bestenfalls "kirchlich" eingeseift, wollen irgendwie fromm sein, aber den eigenen Stiefel leben.
Und nochwas:
Mutterkirche, das gibt es im Evangelischen Raum gar nicht, das ist kath. Denke. Kirche ist vielleicht deine Mutter. In der Ev. Kirche gibt es das Priestertum aller Gläubigen. Nur so als Denkanstoß.
Und wenn du schon mit dem Augsburger Bekenntnis argumentierst:
Dann lass dir gesagt sein - leider: Das Augsburger Bekenntnis beruft sich auf die Schrift und leider ist es so, dass vielerorts in Kirchen vor Ort von der Schrift abgewichen wird, denn sonst gäbe es keine Politik auf der Kanzel und keinen Kirchentag wie er seit gefühlt Jahrzehnten stattfindet.
Und noch was: Augsburger Bekenntnis bedeutet auch, dass die Schrift als oberster Maßstab genommen wird. Davon kann ich nicht mehr viel sehen, zumindest nicht im sog. offiziellen Teil der Ev. Kirche und genau deshalb blutet mir das Herz. Und ich grenze mich ab, ja.
Und hör bitte auf den Abspaltungen herumzureiten. Nur weil du es persönlich nicht magst, nicht verkraften kannst, nicht einordnen kannst, muss es für andere schlecht sein.
Und noch was: Die Adventistischen Brüder hier begegnen einem mit höchstem Respekt. Und was ihr Bibelwissen betrifft, da könnten sich manche hier mehr als nur eine Scheibe abschneiden.
Warum benutzt du immer sie um alles was scheinbar nicht kath. ist schlecht zu machen?
Bei der Gelegenheit noch kurz die Frage:
Warum gibt es von dir einen Blog mit der Überschrift: Am Shabbat: Wir betrachten das Evangelium... Warum dieser Blogtitel und die Betonung Am Shabbat?
Ich finde das nicht gut, um nicht zu sagen übergriffig.
Und maße dir bitte nicht an zu urteilen: Denn in der Ev. Kirche bist du nicht groß geworden und was man hier im Forum liest ist noch lange nicht der Maßstab für alles und jeden hier und eine Ev. Freikirche ist wieder ganz anders geprägt.
Ich habe nie hier von Abspaltungen und Gruppierungen gesprochen. Mir geht es um die Kernbotschaft die verloren geht. Das ist etwas ganz anderes.
Klavierspielerin2 29.04.2025 13:38
Du irrst dich in mir, denn ich " hasse" keine der De- Nominationen , möchte aber nicht mehr dazu gehören, weil sie mich einfach nicht mehr überzeugen.
Ich " maße mir " auch garnix an, habe dies aus Bonhoeffers Werk " Nachfolge", der mit seiner damaligen Kirche schwer ins Gericht ging.
Am besten dort- endlich -selbst nachlesen!
Ich " maße mir " auch garnix an, habe dies aus Bonhoeffers Werk " Nachfolge", der mit seiner damaligen Kirche schwer ins Gericht ging.
Am besten dort- endlich -selbst nachlesen!
Klavierspielerin2 29.04.2025 13:45
Natürlich " geht die Kernbotschaft verloren " bei soviel unterschiedlichen De- Nominationen, welche jede auf ihre eigene Bibelinterpretation pocht und man sich untereinander sogar das Heil anspricht.
Man kann ja selbst bei z.b. den Methodisten nachfragen, weshalb sie nicht zu den Adventisten gehören wollen. Oder Babtisten sehen mit Calvinisten...usw.usf.
Ende.
Man kann ja selbst bei z.b. den Methodisten nachfragen, weshalb sie nicht zu den Adventisten gehören wollen. Oder Babtisten sehen mit Calvinisten...usw.usf.
Ende.
(Nutzer gelöscht) 29.04.2025 13:52
Ständige Kritik bedeutet doch, dass ich mich immer und immer wieder mit genau dem Kritikthema beschäftige oder nicht? Warum macht man das? Wenn das nicht eine Abneigung ist, ja was denn dann? Hier im Blog geht es um den Kirchentag, welcher nach meinem Kenntnisstand von der Ev. Kirche ausgerichtet ist. Weshalb muss man sich dann einmischen mit Urkath. Ansichten und Begriffen wie Mutterkirche usw.? Darum geht es nicht und ist es nie gegangen.
Niemand hat von dir verlangt, dass du irgendwo dazugehören musst. Das ist deine ureigene Denke, aber sicher nicht meine.
Ich bin nicht katholisch und meine, dass ich irgendwas von einer einzelnen Person verlangen kann. Ich kann gut damit leben, wenn es andere anders sehen. Aber genau das wirfst du ja immer wieder anderen die nicht kath. sind vor. Merkst das eigentlich? Kirche darf nicht demokratisch sein. Eine Theokratie verhindert auch keine Fehler, wir leben in einer sündigen Welt, schon vergessen?
Und Bonhoeffer habe ich bereits im Alter von 19 Jahren komplett gelesen. Ich bin nicht so ungebildet wie man mir nachsagen will. Und Bonhoeffer ist nicht nur mit der Kirche ins Gericht gegangen - Er hat Glauben gelebt - sehr praktisch im Predigerseminar in Finkenwalde. Sowas bräuchte man heute wieder viel mehr.
Was ich noch sagen will: Mir geht es hier nicht um Konfession: Mir geht es in diesem Blog um die Kernbotschaft die im "weltlichen Getümmel" untergeht. So empfinde ich es jedenfalls.
Deshalb war das Argument mit den Abspaltungen wirklich bei allem Respekt so gar nicht passend.
Und unterlasse es bitte mich zu belehren. Ich lese wann, wieviel und was ich will.
Niemand hat von dir verlangt, dass du irgendwo dazugehören musst. Das ist deine ureigene Denke, aber sicher nicht meine.
Ich bin nicht katholisch und meine, dass ich irgendwas von einer einzelnen Person verlangen kann. Ich kann gut damit leben, wenn es andere anders sehen. Aber genau das wirfst du ja immer wieder anderen die nicht kath. sind vor. Merkst das eigentlich? Kirche darf nicht demokratisch sein. Eine Theokratie verhindert auch keine Fehler, wir leben in einer sündigen Welt, schon vergessen?
Und Bonhoeffer habe ich bereits im Alter von 19 Jahren komplett gelesen. Ich bin nicht so ungebildet wie man mir nachsagen will. Und Bonhoeffer ist nicht nur mit der Kirche ins Gericht gegangen - Er hat Glauben gelebt - sehr praktisch im Predigerseminar in Finkenwalde. Sowas bräuchte man heute wieder viel mehr.
Was ich noch sagen will: Mir geht es hier nicht um Konfession: Mir geht es in diesem Blog um die Kernbotschaft die im "weltlichen Getümmel" untergeht. So empfinde ich es jedenfalls.
Deshalb war das Argument mit den Abspaltungen wirklich bei allem Respekt so gar nicht passend.
Und unterlasse es bitte mich zu belehren. Ich lese wann, wieviel und was ich will.
(Nutzer gelöscht) 29.04.2025 13:55
Werter Putz, ich verabschiede mich aus diesem Blog und bitte gleichzeitig um Verständnis, wenn ich abgewichen bin. Aber pauschale Aussagen und Schlussfolgerungen wie sie hier wieder zu lesen waren, kann und werde ich so nicht stehen lassen. Denn es lesen hier auch Menschen mit, die nicht so sattelfest sind.
Ich bitte um Verständnis, wenn ich vielleicht altmodisch bin und meine Luther 1545 nach wie vor liebe und Christus als Erlöser mein Zentrum ist.
So und nun noch einen fröhlichen Nachmittag.
Ich bitte um Verständnis, wenn ich vielleicht altmodisch bin und meine Luther 1545 nach wie vor liebe und Christus als Erlöser mein Zentrum ist.
So und nun noch einen fröhlichen Nachmittag.
Klavierspielerin2 29.04.2025 14:04
MB kritisiert doch in seinem heutigen Blog den ev. Kirchentag, nicht ich!
(Nutzer gelöscht) 29.04.2025 14:10
Noch ein kurzer Nachtrag:
Die Kernbotschaft geht verloren, weil man Christus als Erlöser ersetzt hat durch andere, scheinbar wichtigere Themen, die vermeintlich moderner sind.
Wo die Kernbotschaft wird nach wie vor gepredigt wird, wo Jesus Christus als Erlöser im Mittelpunkt steht, da ist lebendige Gemeinde. Und das ist völlig unabhängig von einer Kirche, Gemeinderichtung oder Konfession.
Wer es fassen kann, der fasse es. Den anderen ist leider nicht zu helfen. Weder mit Argumenten noch sonst.
Deshalb: Ich wünsche einen guten Nachmittag.
Die Kernbotschaft geht verloren, weil man Christus als Erlöser ersetzt hat durch andere, scheinbar wichtigere Themen, die vermeintlich moderner sind.
Wo die Kernbotschaft wird nach wie vor gepredigt wird, wo Jesus Christus als Erlöser im Mittelpunkt steht, da ist lebendige Gemeinde. Und das ist völlig unabhängig von einer Kirche, Gemeinderichtung oder Konfession.
Wer es fassen kann, der fasse es. Den anderen ist leider nicht zu helfen. Weder mit Argumenten noch sonst.
Deshalb: Ich wünsche einen guten Nachmittag.
Putz 29.04.2025 15:06
13.52 @ Janinaj. Nur eine Ergänzung zu deinem Satz, daß Kirche nicht demokratisch sein soll. Demokratie heißt ja Volksherrschaft, was immer das auch sein kann. In der Kirche ist der Begriff synodal üblich, d.h. miteinander auf einem Weg (gehen). Dieser Begriff drückt es viel lebendiger und gewaltfreier aus. In der Ev. Kirche gibt es die Kreis-, Landessynoden, die Kirchenparlamente, die Entscheidungen treffen. In der Katholischen Kirche gibt es den synodalen Weg, den nicht alle mitgehen. Also das trifft es viel intensiver als der politische Begriff. Das gemeinsame Merkmal aber ist, daß viele Teilnehmer mit einbezogen sind, das ist die Hauptsache. Jesus hat das Reich Gottes auch nicht allein verkündigt, sondern sich 12 Nachfolger berufen. Geht doch!
(Nutzer gelöscht) 29.04.2025 15:17
Ich habe nie ein Problem gehabt damit, dass die Ev. Kirche demokratisch ist, eher das Gegenteil. Ich bin nur darauf eingegangen, weil Klavierspielerin 12:53 gepostet hat:
#Man muss eben auch mal der Tatsache ins Auge schauen, dass ' Demokratie ' bedeutet, dass eine Mehrheit entscheidet und die erliegen zu leicht dem Zeitgeist.#
Und dort wirkte es zumindest auf mich, wie ein leiser Vorwurf: Demokratie= Zeitgeist = schlecht. Eine streng hirarchische Ordnung verhindert jedoch auch nicht die Anbiederung an die Welt.
Die Ebenen in der Ev. Kirche sind mir durchaus bekannt, ich war ehrenamtlich in einer Gemeinde vor Ort tätig und später im Hauptamtlichen Dienst in der Verwaltung und wie sagte die damalige Chefsekretärin der heutigen Diakonie Bund:
Als ich über die Strukturen stöhnte meinte sie tröstend:
#Ach Frau ... in den ersten 5 Jahren hier beschäftigen sie sich mit den groben Strukturen, in den nächsten 5 Jahren dann mit den Feinheiten derselben.#
Irgendwie hatte sie recht und auch Humor, ich muss heute noch schmunzeln, wenn ich daran denke.
#Man muss eben auch mal der Tatsache ins Auge schauen, dass ' Demokratie ' bedeutet, dass eine Mehrheit entscheidet und die erliegen zu leicht dem Zeitgeist.#
Und dort wirkte es zumindest auf mich, wie ein leiser Vorwurf: Demokratie= Zeitgeist = schlecht. Eine streng hirarchische Ordnung verhindert jedoch auch nicht die Anbiederung an die Welt.
Die Ebenen in der Ev. Kirche sind mir durchaus bekannt, ich war ehrenamtlich in einer Gemeinde vor Ort tätig und später im Hauptamtlichen Dienst in der Verwaltung und wie sagte die damalige Chefsekretärin der heutigen Diakonie Bund:
Als ich über die Strukturen stöhnte meinte sie tröstend:
#Ach Frau ... in den ersten 5 Jahren hier beschäftigen sie sich mit den groben Strukturen, in den nächsten 5 Jahren dann mit den Feinheiten derselben.#
Irgendwie hatte sie recht und auch Humor, ich muss heute noch schmunzeln, wenn ich daran denke.
vertrauen2015 29.04.2025 15:35
ja @nanjna
dieser moderne Zeitgeist ist inzwischen nahezu überall zu finden. Hast es gut zusammengefasst 14:10
Nur in JESUS können wir Frieden finden: Nehmt auf euch meine Last und lernt von mir, so werdet ihr Frieden finden für eure Seele.
-----------------------
doch @klavierspielerin
deine Abneigung gegenüber anderen religiösen Gruppen (speziell gegenüber den freien christlichen Gruppierungen) ist nicht zu überhören noch zu übersehen.
Selbst bin ich auch den großangelegten, und extrem charismatischen Gemeinden gegenüber inzwischen skeptisch und auf Distanz gegangen.
da auch sie mehr dem Zeitgeist folgen als sich an der biblischen Wahrheit zu orientieren. Dieser moderne Zeitgeist ist ja inzwischen nahezu überall zu sehen.
Die Menschen sind zwar suchend, finden aber keine echte geistliche Nahrung mehr, weil sie die biblische Wahrheit nur noch verwässert weiter geben. Wenn das Salz nicht mehr würzt, wird es weggeschüttet.
*Es muss Beides zusammen wachsen: das Echte und Unechte, Wahrheit und Lüge, das Unkraut und der Weizen*
-------------------------------
PS:
Ich bin im Katholischen aufgewachsen und war geneigt wieder dorthin zurück zu gehen (sind ja meine Wurzeln), doch ich habe vom biblischen Verständnis her, keinen echten Frieden darüber. Nur sehr wenige, die in der Bibel lesen, bleiben noch aus echter Überzeugung.
und oft ist es doch so, wenn kein Überzeugtsein mehr vorhanden ist, schlimmer noch die Lehre (Wahrheit) verdreht wird, ein Austritt oder eine Abspaltung das Ergebnis davon ist.
Manchmal sind sogar Erschütterungen im Leben Einzelner notwendig um wieder zum lebendigen GOTT zurückzufinden. Also auch sehr individuell, wie manche geführt werden.
dieser moderne Zeitgeist ist inzwischen nahezu überall zu finden. Hast es gut zusammengefasst 14:10
Nur in JESUS können wir Frieden finden: Nehmt auf euch meine Last und lernt von mir, so werdet ihr Frieden finden für eure Seele.
-----------------------
doch @klavierspielerin
deine Abneigung gegenüber anderen religiösen Gruppen (speziell gegenüber den freien christlichen Gruppierungen) ist nicht zu überhören noch zu übersehen.
Selbst bin ich auch den großangelegten, und extrem charismatischen Gemeinden gegenüber inzwischen skeptisch und auf Distanz gegangen.
da auch sie mehr dem Zeitgeist folgen als sich an der biblischen Wahrheit zu orientieren. Dieser moderne Zeitgeist ist ja inzwischen nahezu überall zu sehen.
Die Menschen sind zwar suchend, finden aber keine echte geistliche Nahrung mehr, weil sie die biblische Wahrheit nur noch verwässert weiter geben. Wenn das Salz nicht mehr würzt, wird es weggeschüttet.
*Es muss Beides zusammen wachsen: das Echte und Unechte, Wahrheit und Lüge, das Unkraut und der Weizen*
-------------------------------
PS:
Ich bin im Katholischen aufgewachsen und war geneigt wieder dorthin zurück zu gehen (sind ja meine Wurzeln), doch ich habe vom biblischen Verständnis her, keinen echten Frieden darüber. Nur sehr wenige, die in der Bibel lesen, bleiben noch aus echter Überzeugung.
und oft ist es doch so, wenn kein Überzeugtsein mehr vorhanden ist, schlimmer noch die Lehre (Wahrheit) verdreht wird, ein Austritt oder eine Abspaltung das Ergebnis davon ist.
Manchmal sind sogar Erschütterungen im Leben Einzelner notwendig um wieder zum lebendigen GOTT zurückzufinden. Also auch sehr individuell, wie manche geführt werden.
Klavierspielerin2 29.04.2025 15:38
Aber Bonhoeffer hatte ein Problem damit, dass seine Kirche demokratisch strukturiert ist. Das hat er u. A. kritisiert. Ohne ihn hätte ich das garnicht gewusst und darum sage ich nochmal, dass der " Vorwurf" nicht von mir stammt und deshalb keinen Angriff von mir darstellt und auch nicht darstellen soll. Es ist lediglich eine Feststellung!
Ja@Putz, " Synode" und " synodaler Weg" sind 2 Begriffe, die von beiden Kirchen benutzt werden, aber inhaltlich verschieden sind. Aber das nur am Rande.
Zu MBs Blog habe ich mich ja bereits dort und hier positioniert.
Ja@Putz, " Synode" und " synodaler Weg" sind 2 Begriffe, die von beiden Kirchen benutzt werden, aber inhaltlich verschieden sind. Aber das nur am Rande.
Zu MBs Blog habe ich mich ja bereits dort und hier positioniert.
HopeinJesus 29.04.2025 16:05
aber Klavierspielein...
die Behauptung ist hier schon jahrelang hier von Dir : in der RKK ist alles besser als woanders
.....das liest man natürlich immer wieder hier von Dir u das zeigt ja genug einseitige Haltung !!
die Behauptung ist hier schon jahrelang hier von Dir : in der RKK ist alles besser als woanders
.....das liest man natürlich immer wieder hier von Dir u das zeigt ja genug einseitige Haltung !!
Klavierspielerin2 29.04.2025 16:14
Da ich jetzt genötigt werde, mich zu verteidigen- obwohl es um was ganz anderes geht - ziehe ich noch einen weiteren evangelischen Christen zur Verdeutlichung heran, den Wittenberger Pastor Alexander Garth, der hat's gut erklärt:
https://www.domradio.de/artikel/protestantisierung-der-katholischen-kirche-grosses-unglueck-evangelischer-pfarrer
https://www.domradio.de/artikel/protestantisierung-der-katholischen-kirche-grosses-unglueck-evangelischer-pfarrer
Mischael 29.04.2025 16:36
janinaj :13.55 Uhr
Grüße Dich janinaj.
Nein, Du bist nicht altmodisch.
Unser HEILAND, HERR JESUS CHRISTUS, hat uns sündige Menschen durch sein Erlösungswerk auf Golgatha die Möglichkeit gegeben, Kinder GOTTES zu werden.
Punkt.
Schön, das der HERR GOTT Dich uns in diesem Blog darauf hat hinweisen lassen, freu.
Grüße Dich janinaj.
Nein, Du bist nicht altmodisch.
Unser HEILAND, HERR JESUS CHRISTUS, hat uns sündige Menschen durch sein Erlösungswerk auf Golgatha die Möglichkeit gegeben, Kinder GOTTES zu werden.
Punkt.
Schön, das der HERR GOTT Dich uns in diesem Blog darauf hat hinweisen lassen, freu.
(Nutzer gelöscht) 29.04.2025 16:58
#Aber Bonhoeffer hatte ein Problem damit, dass seine Kirche demokratisch strukturiert ist. Das hat er u. A. kritisiert. #
Wo ist hierfür der Beleg?
Wo ist hierfür der Beleg?
(Nutzer gelöscht) 29.04.2025 17:25
Klavierspielerin: Danke für die Mühe, aber ich kann mir das Denken jetzt doch nicht ganz verkneifen:
1. Der Synodale Weg ist nicht die Synode in der Ev. Kirche. Das sind völlig verschiedene Dinge.
2. Warum sollte ich mich um die Meinung eines Ev. Pfarrers kümmern, welcher einem kath. Sender ein Interview gibt und sich dann über die Protestantisierung einer Kirche kümmert, die ihn eigentlich gar nichts angeht? Das ist ein Armutszeugnis in meinen Augen. Denn er scheint nicht begriffen zu haben, dass Protestantismus nichts Schlimmes ist. Schlimm ist viel mehr, wenn er fordert
- #Die Welt braucht das katholische Profil#
Nur gut, dass er lediglich das für "die Welt" fordert, ich als Christ möchte von Christus geprägt sein, nicht von einem "kath. Profil".,
- der katholischen Spiritualität mit Papsttreue,
Ich bin ein Kind Gottes und nur dessen "Untertan", nicht einem Papst oder Bischof oder einem Pfarrer, Theologen, auch nicht Bonhoeffer gehorsam,
- Marienverehrung und dem Beispiel der Heiligen der Kirche"
Marienverehrung in der Form wie sie in Teilen der kath. Kirche zu finden ist, ist in meinem Augen nicht biblisch um nicht zu sagen Götzendienst, die Heiligen der Kirche sind Menschen die von Menschen zu Heiligen gemacht wurden. In der Bibel spricht Paulus von den Heiligen der Gemeinde, also den Gläubigen, ohne Ansehen und deren Stand. Ein elementarer Unterschied.
Wer allerdings nicht die Bibel als Maßstab anerkennen möchte, der soll es halt dann lassen.
Und Maria 2.0 ist ein Armutszeugnis. Auch darin zeigt sich in meinen Augen ein Abfall vom Wort Gottes. Nur so nebenbei.
#Die christliche Welt dürfe ihre katholische Farbe nicht verlieren.#
Das kann und darf dieser Pfarrer gerne so sehen. Aber dann frage ich mich: Welche Werte vertritt er denn? Biblische sicher nicht und ganz sicher auch nicht die der CA. Eigentlich wäre es konsequenter, wenn er den Dienstherrn wechseln würde.
By the Way:
In einer normalen Firma hätte er schon längst die Kündigung bekommen. Und eigentlich sollte man sowas gar nicht dulden. Mehr schreibe ich jetzt besser nicht.
Klavierspielerin - deine Belege sind schon sehr eigenartig. Irgendwie auch interessant. In dem Fall nur leider eine Schande für seinen derzeitigen Dienstherrn. Und ich bin froh nicht in dieser Gemeinde sein zu müssen. Ist für alle Beteiligen sicher besser so.
Puh, da kann einen schon die Wut packen.
Andererseits gut, denn daran erkennt man wie verdreht manche Personen sind und leider auch ein Grund, warum manche - hier zu Recht - mit Kirche nichts mehr zu tun haben wollen.
Aber wie heißt es so schön: Das Bodenpersonal kann enttäuschen, Christus nicht.
1. Der Synodale Weg ist nicht die Synode in der Ev. Kirche. Das sind völlig verschiedene Dinge.
2. Warum sollte ich mich um die Meinung eines Ev. Pfarrers kümmern, welcher einem kath. Sender ein Interview gibt und sich dann über die Protestantisierung einer Kirche kümmert, die ihn eigentlich gar nichts angeht? Das ist ein Armutszeugnis in meinen Augen. Denn er scheint nicht begriffen zu haben, dass Protestantismus nichts Schlimmes ist. Schlimm ist viel mehr, wenn er fordert
- #Die Welt braucht das katholische Profil#
Nur gut, dass er lediglich das für "die Welt" fordert, ich als Christ möchte von Christus geprägt sein, nicht von einem "kath. Profil".,
- der katholischen Spiritualität mit Papsttreue,
Ich bin ein Kind Gottes und nur dessen "Untertan", nicht einem Papst oder Bischof oder einem Pfarrer, Theologen, auch nicht Bonhoeffer gehorsam,
- Marienverehrung und dem Beispiel der Heiligen der Kirche"
Marienverehrung in der Form wie sie in Teilen der kath. Kirche zu finden ist, ist in meinem Augen nicht biblisch um nicht zu sagen Götzendienst, die Heiligen der Kirche sind Menschen die von Menschen zu Heiligen gemacht wurden. In der Bibel spricht Paulus von den Heiligen der Gemeinde, also den Gläubigen, ohne Ansehen und deren Stand. Ein elementarer Unterschied.
Wer allerdings nicht die Bibel als Maßstab anerkennen möchte, der soll es halt dann lassen.
Und Maria 2.0 ist ein Armutszeugnis. Auch darin zeigt sich in meinen Augen ein Abfall vom Wort Gottes. Nur so nebenbei.
#Die christliche Welt dürfe ihre katholische Farbe nicht verlieren.#
Das kann und darf dieser Pfarrer gerne so sehen. Aber dann frage ich mich: Welche Werte vertritt er denn? Biblische sicher nicht und ganz sicher auch nicht die der CA. Eigentlich wäre es konsequenter, wenn er den Dienstherrn wechseln würde.
By the Way:
In einer normalen Firma hätte er schon längst die Kündigung bekommen. Und eigentlich sollte man sowas gar nicht dulden. Mehr schreibe ich jetzt besser nicht.
Klavierspielerin - deine Belege sind schon sehr eigenartig. Irgendwie auch interessant. In dem Fall nur leider eine Schande für seinen derzeitigen Dienstherrn. Und ich bin froh nicht in dieser Gemeinde sein zu müssen. Ist für alle Beteiligen sicher besser so.
Puh, da kann einen schon die Wut packen.
Andererseits gut, denn daran erkennt man wie verdreht manche Personen sind und leider auch ein Grund, warum manche - hier zu Recht - mit Kirche nichts mehr zu tun haben wollen.
Aber wie heißt es so schön: Das Bodenpersonal kann enttäuschen, Christus nicht.
Nemrac73 29.04.2025 17:29
Ein Problem der ev. Kirche ist die demokratische Abstimmung beispielsweise ind der synode.
Entscheidungen sollten nach dem Wort Gottes gefasst werden und nicht aus menschlicher Meinung und Abstimmung nach Demokratie.
So kommen dann entschlüsse zustande die natürlich dem mainstream folgen. Da es leider so ist dass viele in der Synode und auch viele Pfarrer nicht gläubig sind und nach dem Wort leben.
Lieber Putz, du bist da eine Ausnahme unter den Pfarrern. Dort wo ich wohne gibt es gläubige Pfarrer, die noch das klare Evangelium verkündigen und pber so manche synodale Entscheidung unglücklich sind.
Zum glück wurde jetzt nicht die gwissensfreiheit der Pfarrer abgeschafft. Aber es war zumindest auf der Tagesordnung.
Heißt das ein Pfarrer des Amtes enthoben werden kann wenn er sich weigern gleichgeschlechtliche Paare zu trauen.
Ich habe mich im Blog von MB auch negativ über den Kirchentag geäußert. Weil es leider mittlerweile wirklich so ist, dass er in den Medien mehr als politische Veranstaltung als christliche Veranstaltung dargestellt wird und man die wirklich guten Themen suchen muss.
Entscheidungen sollten nach dem Wort Gottes gefasst werden und nicht aus menschlicher Meinung und Abstimmung nach Demokratie.
So kommen dann entschlüsse zustande die natürlich dem mainstream folgen. Da es leider so ist dass viele in der Synode und auch viele Pfarrer nicht gläubig sind und nach dem Wort leben.
Lieber Putz, du bist da eine Ausnahme unter den Pfarrern. Dort wo ich wohne gibt es gläubige Pfarrer, die noch das klare Evangelium verkündigen und pber so manche synodale Entscheidung unglücklich sind.
Zum glück wurde jetzt nicht die gwissensfreiheit der Pfarrer abgeschafft. Aber es war zumindest auf der Tagesordnung.
Heißt das ein Pfarrer des Amtes enthoben werden kann wenn er sich weigern gleichgeschlechtliche Paare zu trauen.
Ich habe mich im Blog von MB auch negativ über den Kirchentag geäußert. Weil es leider mittlerweile wirklich so ist, dass er in den Medien mehr als politische Veranstaltung als christliche Veranstaltung dargestellt wird und man die wirklich guten Themen suchen muss.
(Nutzer gelöscht) 29.04.2025 17:30
Danke Mischael für den netten Gruß.
Manchmal bin ich gerne altmodisch, um nicht zu sagen - nicht von dieser Welt, gell
Manchmal bin ich gerne altmodisch, um nicht zu sagen - nicht von dieser Welt, gell
Arina 29.04.2025 17:34
@12;26, Gott ist kein Mensch sondern Geist und deswegen kann er auch nicht männlich sein. Das hat die Kirche sich einfallen lassen und es ihrem Patriachat zugeordnet .
Die Ev. Kirche hat dieses Denken schon längst aufgegeben. Dieses wird auch darin sichtbar , dass Frauen in den Dienst der Kirche eintreten und Pfarrerinnen werden können.
Die Ev. Kirche hat dieses Denken schon längst aufgegeben. Dieses wird auch darin sichtbar , dass Frauen in den Dienst der Kirche eintreten und Pfarrerinnen werden können.
Arina 29.04.2025 17:42
Ev. Kirche, Kath Kirche, wir können es drehen und wenden. Es gibt nur einen Gott und den gibt
es für uns in beide Kirchen!
es für uns in beide Kirchen!
(Nutzer gelöscht) 29.04.2025 17:44
Die Welt ist verrückt - und manche Menschen angesteckt davon? Oder wie soll ich die Aussage verstehen: Gott ist kein Mensch.
War Jesus als Mensch denn nicht Gott? Und wenn ich mich recht erinnere war Jesus auch noch ein Mann. Und nun?
Hier hat der Feminismus in einem seltsam frommen Gewandt zugeschlagen. Und ob es gut ist, dass die Ev. Kirche dieses bibl. Verständnis von Gott aufgegeben hat, darüber könnte man trefflich streiten, bis Mitternacht und länger.
Wer mit solchen Problemen meint kämpfen zu müssen, bitte, aber ohne mich.
Das ist mir entschieden zu weltlich und zeigt nur, wie weit manche vom Kern des Glaubens weg sind.
Man könnte echt trauern.
War Jesus als Mensch denn nicht Gott? Und wenn ich mich recht erinnere war Jesus auch noch ein Mann. Und nun?
Hier hat der Feminismus in einem seltsam frommen Gewandt zugeschlagen. Und ob es gut ist, dass die Ev. Kirche dieses bibl. Verständnis von Gott aufgegeben hat, darüber könnte man trefflich streiten, bis Mitternacht und länger.
Wer mit solchen Problemen meint kämpfen zu müssen, bitte, aber ohne mich.
Das ist mir entschieden zu weltlich und zeigt nur, wie weit manche vom Kern des Glaubens weg sind.
Man könnte echt trauern.
(Nutzer gelöscht) 29.04.2025 17:58
"Gott ist kein Mensch sondern Geist und deswegen kann er auch nicht männlich sein."
Da sagt die Bibel etwas anderes:
"Das Wort wurde Fleisch!"
Das Wort ist Geist, aber als es Fleisch wurde war es männlich und Jesus sprach von Seinem/unserem Vater, nicht von "Gott ist Geist".
Da sagt die Bibel etwas anderes:
"Das Wort wurde Fleisch!"
Das Wort ist Geist, aber als es Fleisch wurde war es männlich und Jesus sprach von Seinem/unserem Vater, nicht von "Gott ist Geist".
Mischael 29.04.2025 18:01
Hallo Arina.
Zu Deinem heutigen Kommentar in diesem Blog um 17.34 Uhr, könnte man so einiges erwidern.
Ich möchte es beschränken auf Deine Bemerkung, Frauen können Pfarrerinnen in der evangelischen Kirche werden.
Im Wort GOTTES, der Bibel, ist der Wille GOTTES, das Frauen in der Versammlung schweigen/nicht reden sollen.
Nochmals, das ist der Wille GOTTES.
Das spricht für sich selber.
Zu Deinem heutigen Kommentar in diesem Blog um 17.34 Uhr, könnte man so einiges erwidern.
Ich möchte es beschränken auf Deine Bemerkung, Frauen können Pfarrerinnen in der evangelischen Kirche werden.
Im Wort GOTTES, der Bibel, ist der Wille GOTTES, das Frauen in der Versammlung schweigen/nicht reden sollen.
Nochmals, das ist der Wille GOTTES.
Das spricht für sich selber.
Arina 29.04.2025 18:05
@Ich denke ,dass die Frage nach dem Geist Gottes ein vielschichtiges philosophisches Thema ist und nicht mit drei Worte zu erklären ist.
Am Pfingsten feiert die Christenheit das Kommen des Heiligen Geistes.
Bereits im Alten Testament ist vom Geist Gottes die Rede.
Wir kennen alle die Dreifaltigkeit oder Trinität. Mit Vater meinen sie den Schöpfer aller Lebewesen und Dinge. Der "Sohn", ist Jesus Christus ,der Mensch geworden ist.
Kann Putz bestimmt viel besser erklären!
Am Pfingsten feiert die Christenheit das Kommen des Heiligen Geistes.
Bereits im Alten Testament ist vom Geist Gottes die Rede.
Wir kennen alle die Dreifaltigkeit oder Trinität. Mit Vater meinen sie den Schöpfer aller Lebewesen und Dinge. Der "Sohn", ist Jesus Christus ,der Mensch geworden ist.
Kann Putz bestimmt viel besser erklären!
Putz 29.04.2025 18:10
@17.44 Janinaj: Ein Stück weit kann ich deine Gedanken nachvollziehen, frage mich aber: worauf willst du hinaus? Die Frage, ob Gott Mensch war oder ist, ist eine Frage, die im Mittelalter die Sophisten gestellt haben. Es gibt Fragen, die vom Thema ablenken bzw in die Sackgasse führen, etwa: wie viele Engel passen auf die Spitze einer Nadel? Wir haben uns an das zu halten, was die Heilige Schrift uns offenbart oder was Gottes Geist uns in einem längeren oder kürzeren Prozeß deutlich erkennen läßt. Dazu gehört die Aussage, daß Christus zugleich wahrer Mensch und wahrer Gott ist, Gottes Sohn, was heißt, eines Wesens mit dem Vater. Damit haben sich im Mittelalter große Konzilien befasst, und es war für die Zukunft der noch ungeteilten Kirche notwendig. Heute ist notwendig: Erkennen, bekennen, nachfolgen. Andere Fragen kann man unterschiedlich beantworten und miteinander ertragen.
Arina 29.04.2025 18:13
@18:01. ja hat Paulus geschrieben. Passt für mich aber heute nicht mehr in unsere Zeit. Wo Frauen ihren Mann stehen, so in verantwortlichen Berufen tätig sind und darüber hinaus auch studiert haben etc. Was zu Zeiten Paulus völlig undenkbar war. Man sollte solche Aussagen in Relation zu der heutigen Zeit setzen und nicht an solche antiquierte Aussagen festhalten.
Kann jeder sehen wie er will!
Kann jeder sehen wie er will!
(Nutzer gelöscht) 29.04.2025 18:15
Ein Dieb oder ein Mörder in der eigenen Familie ist verachtungswürdiger und viel niederträchtiger als einer außerhalb ,oder ist ein Vatermörder nicht noch schlimmer zu nennen als sonst einer ?
Wie Judas der aus dem inneren Kreis um Jesus " Familie " ausscherte und der Verdammung anheim fiel , so ist es wenn Gläubige Christen ihre Katholische oder Evangelische Kirchenmutter und -Vater verlassen.Sie handeln unvernünftig und eigenwillig und egoistisch.Der Teufel bewegt gerade zur Spaltung und zur Abtrennung , eine Korrektur des eigenen Glaubensgutes kann es nur in der Kirchengemeinde geben nicht ausserhalb von ihr !
Die Evangelische Kirche hat es sicher schwerer ihre abtrünnigen Freikirchler oder Charismatiker wieder an sie anzubinden , der böse Fehler liegt nicht in der Kirche sondern an den vielen Abtrünnigen.
Die Katholische Kirche hat es nicht minder schwer , weil sie Satans Auftragsgeber und willige Diener als Hetzer und Spalter in ihren Reihen ertragen muß...das sind dann solche die wegen Kirchengeläut rührselig schluchzen aber nicht um ihres Oberhirten wegen .Sie sind nur verliebt in die materiellen Güter in ihr sind aber vom Leib Christi weit weit weg.
Luther damals betrachte ich als ein notwendiges Symptom in der KK , die auf eine Art krankte , ein Symptom ist so wichtig wie Fieber bei einem Infekt. Es gibt nun und NUR 2 Kirchen , 2 legitime Nachfolger von Jesus Ekklesia , die er wollte , aus einer Einheit heraus über diese Zwei hinweg wieder in Gottes Zeitrechnung zu einer erneuten Vereinigung zur Einheit .
Die Wahrheit und legitime Verkündigung gibt es nur in den beiden Kirchen.
Cherub
Wie Judas der aus dem inneren Kreis um Jesus " Familie " ausscherte und der Verdammung anheim fiel , so ist es wenn Gläubige Christen ihre Katholische oder Evangelische Kirchenmutter und -Vater verlassen.Sie handeln unvernünftig und eigenwillig und egoistisch.Der Teufel bewegt gerade zur Spaltung und zur Abtrennung , eine Korrektur des eigenen Glaubensgutes kann es nur in der Kirchengemeinde geben nicht ausserhalb von ihr !
Die Evangelische Kirche hat es sicher schwerer ihre abtrünnigen Freikirchler oder Charismatiker wieder an sie anzubinden , der böse Fehler liegt nicht in der Kirche sondern an den vielen Abtrünnigen.
Die Katholische Kirche hat es nicht minder schwer , weil sie Satans Auftragsgeber und willige Diener als Hetzer und Spalter in ihren Reihen ertragen muß...das sind dann solche die wegen Kirchengeläut rührselig schluchzen aber nicht um ihres Oberhirten wegen .Sie sind nur verliebt in die materiellen Güter in ihr sind aber vom Leib Christi weit weit weg.
Luther damals betrachte ich als ein notwendiges Symptom in der KK , die auf eine Art krankte , ein Symptom ist so wichtig wie Fieber bei einem Infekt. Es gibt nun und NUR 2 Kirchen , 2 legitime Nachfolger von Jesus Ekklesia , die er wollte , aus einer Einheit heraus über diese Zwei hinweg wieder in Gottes Zeitrechnung zu einer erneuten Vereinigung zur Einheit .
Die Wahrheit und legitime Verkündigung gibt es nur in den beiden Kirchen.
Cherub
HopeinJesus 29.04.2025 18:25
So ein Unsinn, Christen in Freikirchen haben nix mit Abtrünnigen zu tun, sondern sie haben überlegte Entscheidungen getroffen....🙉🙈
(Nutzer gelöscht) 29.04.2025 18:41
Putz, ich habe lediglich die Aussage, dass Gott Geist und damit angeblich ja kein Mensch und dann auch nicht männlich sei, aufgegriffen.
Ich wollte ausdrücken, dass diese Argumentation nicht schlüssig und auch nicht biblisch ist.
Nach meiner Auffassung stören sich daran nur Menschen, wenn sie sich irgendwie minderwertig fühlen. Denn wer begriffen hat, dass Gott nach bibl. Verständnis sozusagen in verschiedenen Formen existiert, der stört sich auch nicht an einer, nämlich der männlichen Erscheinungsform.
Man kann es vergleichen mit Wasser: Das Element gibt es als Wasser, als Tropfen oder in Form von Nebel. Kein Mensch käme auf die Idee dass man eine Erscheinungsform anschaffen müsste. Aber mit Gott macht man das
Ich hoffe, dass der Irrsinn - im wahrsten Sinne des Wortes, deutlich wird
Ich habe noch nie ein Problem damit gehabt, dass Gott Geist, Mensch und männlich ist.
Ich wollte ausdrücken, dass diese Argumentation nicht schlüssig und auch nicht biblisch ist.
Nach meiner Auffassung stören sich daran nur Menschen, wenn sie sich irgendwie minderwertig fühlen. Denn wer begriffen hat, dass Gott nach bibl. Verständnis sozusagen in verschiedenen Formen existiert, der stört sich auch nicht an einer, nämlich der männlichen Erscheinungsform.
Man kann es vergleichen mit Wasser: Das Element gibt es als Wasser, als Tropfen oder in Form von Nebel. Kein Mensch käme auf die Idee dass man eine Erscheinungsform anschaffen müsste. Aber mit Gott macht man das
Ich hoffe, dass der Irrsinn - im wahrsten Sinne des Wortes, deutlich wird
Ich habe noch nie ein Problem damit gehabt, dass Gott Geist, Mensch und männlich ist.
(Nutzer gelöscht) 29.04.2025 18:45
Dass man eine Form ABschaffen muss .
Muss es heißen, Entschuldigung
Muss es heißen, Entschuldigung
AndreasSchneider 29.04.2025 18:58
"Gott ist kein Mensch sondern Geist und deswegen kann er auch nicht männlich sein. Das hat die Kirche sich einfallen lassen und es ihrem Patriachat zugeordnet ."
Warum werden wir dann im Neuen Testament gelehrt zu beten?:
"Unser Vater im Himmel, geheiligt werde Dein Name usw." ("Vater unser"
Andreas
Warum werden wir dann im Neuen Testament gelehrt zu beten?:
"Unser Vater im Himmel, geheiligt werde Dein Name usw." ("Vater unser"

Andreas
Klavierspielerin2 29.04.2025 18:59
Ich find's gut, wenn man analysiert, weshalb in Deutschland die Menschen ihre Kirche verlassen.
Das haben beide Kirchen getan.
Das haben beide Kirchen getan.
AndreasSchneider 29.04.2025 19:27
"Wenn aber du betest, so gehe in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater im Verborgenen; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's vergelten öffentlich. Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viel Worte machen.
Darum sollt ihr euch ihnen nicht gleichstellen. Euer Vater weiß, was ihr bedürfet, ehe ihr ihn bittet. Darum sollt ihr also beten:
Unser Vater in dem Himmel! Dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel. Unser täglich Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie wir unseren Schuldigern vergeben. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Übel (Andere Übersetzung: "erlöse uns von dem Bösen".) Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Denn so ihr den Menschen ihre Fehler vergebet, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben, Wo ihr aber den Menschen ihre Fehler nicht vergebet, so wird euch euer Vater eure Fehler auch nicht vergeben." (Math.6,6-15)
Im vorgenannten Text, ist sechs mal vom Vater bzw. himmlischen Vater/Vater in dem Himmel die Rede.
Der Zeitgeist hat wirklich ganze Arbeit geleistet, unter all denen, die ausschließen, dass Gott männlich ist.
Die sogenannte Evangelische Kirche unterliegt sehr wohl genau diesem feministischen Zeitgeist, der Gottes Vaterschaft ausschließen will.
Sie empfinden das als Anstoss, dass Gott männlich ist.
Schlimm ist, wenn man nicht einmal merkt, dass man bereits Lichtjahre von Gott entfernt ist.
Andreas
Darum sollt ihr euch ihnen nicht gleichstellen. Euer Vater weiß, was ihr bedürfet, ehe ihr ihn bittet. Darum sollt ihr also beten:
Unser Vater in dem Himmel! Dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe auf Erden wie im Himmel. Unser täglich Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie wir unseren Schuldigern vergeben. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Übel (Andere Übersetzung: "erlöse uns von dem Bösen".) Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Denn so ihr den Menschen ihre Fehler vergebet, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben, Wo ihr aber den Menschen ihre Fehler nicht vergebet, so wird euch euer Vater eure Fehler auch nicht vergeben." (Math.6,6-15)
Im vorgenannten Text, ist sechs mal vom Vater bzw. himmlischen Vater/Vater in dem Himmel die Rede.
Der Zeitgeist hat wirklich ganze Arbeit geleistet, unter all denen, die ausschließen, dass Gott männlich ist.
Die sogenannte Evangelische Kirche unterliegt sehr wohl genau diesem feministischen Zeitgeist, der Gottes Vaterschaft ausschließen will.
Sie empfinden das als Anstoss, dass Gott männlich ist.
Schlimm ist, wenn man nicht einmal merkt, dass man bereits Lichtjahre von Gott entfernt ist.
Andreas
Putz 29.04.2025 19:38
Warum drückst du dich so distanziert aus: die SOGENANNTE evangelische Kirche?
Ich schreibe auch nicht: die sogenannte katholische Kirche...
Ich schreibe auch nicht: die sogenannte katholische Kirche...
(Nutzer gelöscht) 29.04.2025 19:39
Gott ist Geist, - und von daher weder männlich noch weiblich im menschliches Sinn. Aber ER handelt "WIE" ein Vater und tröstet "WIE" eine Mutter.
AndreasSchneider 29.04.2025 20:03
Nein, Gott handelt nicht, wie ein Vater.
Er ist ein Vater!
Andreas
Er ist ein Vater!
Andreas
AndreasSchneider 29.04.2025 20:07
"Warum drückst du dich so distanziert aus: die SOGENANNTE evangelische Kirche?
Ich schreibe auch nicht: die sogenannte katholische Kirche..."
Ganz einfach!
Weil sich die "Evangelische Kirche" schon lange nicht mehr an den Evangelien orientiert!
Der Blick in das Veranstaltungsprogramm des aktuellen Kirchentages in Hannover offenbart eine Gottlosigkeit nach der anderen, ein Frevel nach dem anderen.
Andreas
Ich schreibe auch nicht: die sogenannte katholische Kirche..."
Ganz einfach!
Weil sich die "Evangelische Kirche" schon lange nicht mehr an den Evangelien orientiert!
Der Blick in das Veranstaltungsprogramm des aktuellen Kirchentages in Hannover offenbart eine Gottlosigkeit nach der anderen, ein Frevel nach dem anderen.
Andreas
(Nutzer gelöscht) 29.04.2025 20:43
Gott ist weder männlich noch weiblich er erschuf den Menschen nach seinem Abbild ,darum ist es richtiger zu sagen , daß Gott Männlich und Weiblich ist ,sowie er Mann und Frau nach ihm selber erschuf als zwei Teile seiner selbst.
Darum kann man das Wort" Gott ist queer" neudeutsch ansatzweise sagen ,was aber wiederum bloß eine menschliche Sicht ist und wir Gott niemals beschreiben können im Detail nicht und vollumfänglich nicht.
Der Evangelische Kirchentag ist ja richtig groß aufgezogen ! und bietet echt gute Themen an Themen die den Glauben mitberühren plus Gebete und Liturgie .
Selbst für Andreas würde sich ein Thema finden lassen....
Motto des Kirchentages 2025 nach Korinther :
SEID MUTIG , BEHERZT UND STARK !
Info :
https://www.ndr.de/kultur/Da-ist-was-los-Evangelischer-Kirchentag-2025-in-Hannover,kirchentag1008.html
Cherub
Darum kann man das Wort" Gott ist queer" neudeutsch ansatzweise sagen ,was aber wiederum bloß eine menschliche Sicht ist und wir Gott niemals beschreiben können im Detail nicht und vollumfänglich nicht.
Der Evangelische Kirchentag ist ja richtig groß aufgezogen ! und bietet echt gute Themen an Themen die den Glauben mitberühren plus Gebete und Liturgie .
Selbst für Andreas würde sich ein Thema finden lassen....
Motto des Kirchentages 2025 nach Korinther :
SEID MUTIG , BEHERZT UND STARK !
Info :
https://www.ndr.de/kultur/Da-ist-was-los-Evangelischer-Kirchentag-2025-in-Hannover,kirchentag1008.html
Cherub
schaloemchen 29.04.2025 20:54
Mt 28,19:
Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern.
(keine Babys)
Dabei sollt ihr sie auf den Namen
des Vaters,
des Sohnes und
des Heiligen Geistes taufen.
Ruach (Hlg. Geist) - ist im hebräischen feminin
Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern.
(keine Babys)
Dabei sollt ihr sie auf den Namen
des Vaters,
des Sohnes und
des Heiligen Geistes taufen.
Ruach (Hlg. Geist) - ist im hebräischen feminin

Jetzt
Diese vollkommen einseitige Darstellung und das hier fast täglich und das in einem christlichen Forum, das finde ich unerträglich.
Und wenn Menschen die Kirchen verlassen haben , was ist dann das Motiv, hier ständig Negatives zu posten?
Wie ich versucht habe in dem Blog darzustellen, dies mit einem Überblick über das liturgische Programm, gibt es viel an Seelsorge, Bibelarbeit etc.
Vollkommen unsachliche und negative Darstellung und das nicht zum ersten Mal.