Dem HERRN sei Dank, dass es auch auf CsC zumindest einige gibt, die den Segen genießen möchten, der mit der Beobachtung des Sabbats verbunden ist.
Wer meint, der Sabbat wäre eine Verpflichtung oder Last, der sollte es besser lassen ihn zu halten. Denn es steht geschrieben:
So du deinen Fuß von dem Sabbat kehrst, daß du nicht tust, was dir gefällt an meinem heiligen Tage, und den Sabbat eine Lust heißt und den Tag, der dem HERRN heilig ist, ehrest, so du ihn also ehrest, daß du nicht tust deine Wege, noch darin erfunden werde, was dir gefällt oder leeres Geschwätz; alsdann wirst du Lust haben am HERRN, und ich will dich über die Höhen auf Erden schweben lassen und will dich speisen mit dem Erbe deines Vaters Jakob; denn des HERRN Mund sagt's. [JES. 58,13-14]
Ist das nicht eine wunderbare Zusage, der eigentlich jeder im Glauben gerecht werden und in Anspruch nehmen sollte?
Gerne eine weitere Verheißung bezüglich des Sabbats, bezogen insbesondere auf bekehrte Heiden:
Und die Fremden, die sich zum HERR getan haben, daß sie ihm dienen und seinen Namen lieben, auf daß sie seine Knechte seien, ein jeglicher, der den Sabbat hält, daß er ihn nicht entweihe, und meinen Bund festhält, die will ich zu meinem heiligen Berge bringen und will sie erfreuen in meinem Bethause, und ihre Opfer und Brandopfer sollen mir angenehm sein auf meinem Altar; denn mein Haus wird heißen ein Bethaus allen Völkern. [JES. 56,6-7]
Damit ist auf Basis des Wortes Gottes völlig ausreichend und klar genug bezeugt, dass der Sabbat eben nicht nur für gebürtige Juden oder Israeliten gedacht war oder ist, wie von einigen auch auf CsC immer wieder behauptet wird.
🗓 Gedenke des Sabbattages ...
28.02.2025 15:27
🗓 Gedenke des Sabbattages ...
28.02.2025 15:27
🗓 Gedenke des Sabbattages ...
... ", dass Du ihn heiligst." [2. MO.20,8]
so beginnt das zentrale, besondere Gebot des Dekalogs dessen weiterer Inhalt wie folgt lautet:
"Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. ABER am siebenten Tage ist der SABBAT DES HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. DENN in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. DARUM segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn." [2.MO. 20,8-11]
Dieses Gebot ist nicht nur das längste der ersten Gesetzestafel mit den vier Geboten, die das Verhältnis des Menschen gegenüber GOTT regeln, sondern seine besondere Schlüsselrolle ergibt sich auch aus dem, das nur in ihm sowohl auf den Namen als auch auf den Titel und den Herrschaftsbereich des Gesetzgebers verwiesen wird. Somit kann das vierte Gebot auch als Siegel des Gesetzes Gottes verstanden werden.
Gerade weil es auf den Gesetzgeber verweist, hasst Satan dieses Gebot insbesondere und versucht alles Mögliche, um Menschen davon abzubringen, es zur Ehre Gottes und zu ihrem eigenen Nutzen zu befolgen. Und traurigerweise hat er sogar unter dem bekenntlichen Volk Gottes großen Erfolg mit seiner Strategie, nicht zuletzt auch deshalb, weil er dafür sorgte, dass der wahre Sabbat des HERRN durch einen menschengemach-ten (Sonntags)sabbat ersetzt wurde, der von vielen anstelle des wahren Sabbats beobachtet wird.
Und viele andere, welche meinen, dass der Sabbat nur für die Juden gelten würde, sollten nicht außer Acht lassen, dass der wahre Sabbat so wie ihn die Schrift bezeugt, nicht ein Sabbat (allein) für die Juden ist, sondern der "SABBAT DES HERRN." [2. MO. 20,10] Er ist auch nicht nur ein Tag, der den Juden heilig sein sollte, sondern der Tag "der dem HERRN heilig ist" [JES. 58,13], weil DIESER ihn selbst segnete und heiligte und das bereits am Ende der Schöpfung, zu einer Zeit als es noch keinen Juden oder Israeliten gab.
So steht im 1. Buch Mose geschrieben:
"Und also vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er machte. Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, darum daß er an demselben geruht hatte von allen seinen Werken, die Gott schuf und machte." [1. MO. 2,2-3]
Eben auf diese Aussage nimmt das vierte Gebot durch sein "DENN" und "DARUM" Bezug. Somit ist der Sabbat auch das Denkmal der Schöpfung und seine Beobachtung der von GOTT verordnete Dienst IHN als Schöpfer anzuerkennen und zu ehren.
Der Psalmist bestätigt dies wie folgt:
"Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR." [PS. 111,4]
Und diese Tatsache wird weder durch das Opfer noch die Verdienste DESJENIGEN, DER sich selbst als "HERR DES SABBATS" [MATTH. 12,8] bezeichnet, beeinträchtigt noch aufgehoben.
so beginnt das zentrale, besondere Gebot des Dekalogs dessen weiterer Inhalt wie folgt lautet:
"Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. ABER am siebenten Tage ist der SABBAT DES HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. DENN in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. DARUM segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn." [2.MO. 20,8-11]
Dieses Gebot ist nicht nur das längste der ersten Gesetzestafel mit den vier Geboten, die das Verhältnis des Menschen gegenüber GOTT regeln, sondern seine besondere Schlüsselrolle ergibt sich auch aus dem, das nur in ihm sowohl auf den Namen als auch auf den Titel und den Herrschaftsbereich des Gesetzgebers verwiesen wird. Somit kann das vierte Gebot auch als Siegel des Gesetzes Gottes verstanden werden.
Gerade weil es auf den Gesetzgeber verweist, hasst Satan dieses Gebot insbesondere und versucht alles Mögliche, um Menschen davon abzubringen, es zur Ehre Gottes und zu ihrem eigenen Nutzen zu befolgen. Und traurigerweise hat er sogar unter dem bekenntlichen Volk Gottes großen Erfolg mit seiner Strategie, nicht zuletzt auch deshalb, weil er dafür sorgte, dass der wahre Sabbat des HERRN durch einen menschengemach-ten (Sonntags)sabbat ersetzt wurde, der von vielen anstelle des wahren Sabbats beobachtet wird.
Und viele andere, welche meinen, dass der Sabbat nur für die Juden gelten würde, sollten nicht außer Acht lassen, dass der wahre Sabbat so wie ihn die Schrift bezeugt, nicht ein Sabbat (allein) für die Juden ist, sondern der "SABBAT DES HERRN." [2. MO. 20,10] Er ist auch nicht nur ein Tag, der den Juden heilig sein sollte, sondern der Tag "der dem HERRN heilig ist" [JES. 58,13], weil DIESER ihn selbst segnete und heiligte und das bereits am Ende der Schöpfung, zu einer Zeit als es noch keinen Juden oder Israeliten gab.
So steht im 1. Buch Mose geschrieben:
"Und also vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er machte. Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, darum daß er an demselben geruht hatte von allen seinen Werken, die Gott schuf und machte." [1. MO. 2,2-3]
Eben auf diese Aussage nimmt das vierte Gebot durch sein "DENN" und "DARUM" Bezug. Somit ist der Sabbat auch das Denkmal der Schöpfung und seine Beobachtung der von GOTT verordnete Dienst IHN als Schöpfer anzuerkennen und zu ehren.
Der Psalmist bestätigt dies wie folgt:
"Er hat ein Gedächtnis gestiftet seiner Wunder, der gnädige und barmherzige HERR." [PS. 111,4]
Und diese Tatsache wird weder durch das Opfer noch die Verdienste DESJENIGEN, DER sich selbst als "HERR DES SABBATS" [MATTH. 12,8] bezeichnet, beeinträchtigt noch aufgehoben.
Kommentare
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JesusComesBackSoon 28.02.2025 15:30
Ergänzend für alle, die es interessieren sollte, nachstehend verlinkt einige weitere Artikel zum Thema:
📃 Segen für den Menschen und Segen für einen Tag
📃 Der Sabbat - Zeichen der Schöpfung
📃 Der Sabbat - Zeichen der Erlösung
📃 Der Sabbat - Zeichen persönlicher Gotteserkenntnis
📃 Drei Sabbate (?)
📃 Der Tag des Herrn
📃 Das vierte Gebot [des Lebens]
📃 Wenn' und Warum's
📃 Der Sabbat und die Auferstehung Christi
📃 Ruhe in GOTT
📃 Das Wesen des Sabbats
📃 Erkenntnis des [Himmlischen] Vaters
📃Eine neue Schöpfung [und der Sabbat]
📃Der Sabbat und das Kreuz Christi
📃Samstag, Sonntag und Sabbat
📃 Segen für den Menschen und Segen für einen Tag
📃 Der Sabbat - Zeichen der Schöpfung
📃 Der Sabbat - Zeichen der Erlösung
📃 Der Sabbat - Zeichen persönlicher Gotteserkenntnis
📃 Drei Sabbate (?)
📃 Der Tag des Herrn
📃 Das vierte Gebot [des Lebens]
📃 Wenn' und Warum's
📃 Der Sabbat und die Auferstehung Christi
📃 Ruhe in GOTT
📃 Das Wesen des Sabbats
📃 Erkenntnis des [Himmlischen] Vaters
📃Eine neue Schöpfung [und der Sabbat]
📃Der Sabbat und das Kreuz Christi
📃Samstag, Sonntag und Sabbat
JesusComesBackSoon 28.02.2025 15:31
Siehe zum Thema Sabbatbeobachtung auch:
1534 - Äthiopische Christen bezeugen den Sabbat
China 1625 - Das Chang-An Monument bestätigt den Sabbat
1534 - Äthiopische Christen bezeugen den Sabbat
China 1625 - Das Chang-An Monument bestätigt den Sabbat
JesusComesBackSoon 28.02.2025 15:31
Das nachstehend Verlinkte ePaper ist sicherlich nicht nur für Interessierte sondern auch für den einen oder anderen Sabbathalter sehr interessant:
Der Sabbat - Eine Reise durch die Jahrhunderte
https://www.yumpu.com/de/document/read/8743999/eine-reise-durch-die-jahrhunderte-sabbat
Der Sabbat - Eine Reise durch die Jahrhunderte
https://www.yumpu.com/de/document/read/8743999/eine-reise-durch-die-jahrhunderte-sabbat
paloma 28.02.2025 19:18
Wünsche einen gesegneten Sabbat,Ruhe,Entspannung u das Wort Gottes zur Stärkung u zum Frieden.
🙏🏻☁️🕊️☁️🐑🌤️
🙏🏻☁️🕊️☁️🐑🌤️
Messianer 28.02.2025 19:55
Shabbat Shalom
Wünsche auch in diesem Blog allen sabbathaltenden Geschwistern einen vom Vater gesegneten Feiertag.
Wünsche auch in diesem Blog allen sabbathaltenden Geschwistern einen vom Vater gesegneten Feiertag.
Taxus 28.02.2025 20:33
Frohen Sabbat Euch allen!
Wie wollen wir es eigentlich mit dem Sabbatjahr halten? Ich bin mir nicht sicher, wann genau das siebente Jahr ist.
"3. Mose 25
1Und der HERR redete mit Mose auf dem Berge Sinai und sprach: 2Rede mit den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Wenn ihr in das Land kommt, das ich euch geben werde, so soll das Land seinen Sabbat dem HERRN feiern, 3daß du sechs Jahre dein Feld besäest und sechs Jahre deinen Weinberg beschneidest und sammelst die Früchte ein; 4aber im siebenten Jahr soll das Land seinen großen Sabbat dem HERRN feiern, darin du dein Feld nicht besäen noch deinen Weinberg beschneiden sollst. 5Was aber von selber nach deiner Ernte wächst, sollst du nicht ernten, und die Trauben, so ohne deine Arbeit wachsen, sollst du nicht lesen, dieweil es ein Sabbatjahr des Landes ist. "
Wie wollen wir es eigentlich mit dem Sabbatjahr halten? Ich bin mir nicht sicher, wann genau das siebente Jahr ist.
"3. Mose 25
1Und der HERR redete mit Mose auf dem Berge Sinai und sprach: 2Rede mit den Kindern Israel und sprich zu ihnen: Wenn ihr in das Land kommt, das ich euch geben werde, so soll das Land seinen Sabbat dem HERRN feiern, 3daß du sechs Jahre dein Feld besäest und sechs Jahre deinen Weinberg beschneidest und sammelst die Früchte ein; 4aber im siebenten Jahr soll das Land seinen großen Sabbat dem HERRN feiern, darin du dein Feld nicht besäen noch deinen Weinberg beschneiden sollst. 5Was aber von selber nach deiner Ernte wächst, sollst du nicht ernten, und die Trauben, so ohne deine Arbeit wachsen, sollst du nicht lesen, dieweil es ein Sabbatjahr des Landes ist. "
JesusComesBackSoon 28.02.2025 20:59
@Taxus: Wie wollen wir es eigentlich mit dem Sabbatjahr halten? Ich bin mir nicht sicher, wann genau das siebente Jahr ist.
Gerne verweise ich bezüglich Deiner Frage auf das nachstehend Verlinkte:
Der Dekalog und das Gesetzbuch des Mose
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/112431/
Gerne verweise ich bezüglich Deiner Frage auf das nachstehend Verlinkte:
Der Dekalog und das Gesetzbuch des Mose
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/112431/
Taxus 28.02.2025 21:10
3. Mose 25 Vers 55:
"55Denn die Kinder Israel sind meine Knechte, die ich aus Ägyptenland geführt habe. Ich bin der HERR, euer Gott."
Das läßt wenig Interpretationsspielraum. Wäre auch unlogisch, wozu den Sabbat und dann das Sabbatjahr wieder nicht. Wo doch beides Gottes Anordnung ist.
"55Denn die Kinder Israel sind meine Knechte, die ich aus Ägyptenland geführt habe. Ich bin der HERR, euer Gott."
Das läßt wenig Interpretationsspielraum. Wäre auch unlogisch, wozu den Sabbat und dann das Sabbatjahr wieder nicht. Wo doch beides Gottes Anordnung ist.
JesusComesBackSoon 28.02.2025 21:17
@Taxus: Das läßt wenig Interpretationsspielraum.
Nun, das ist Deine Interpretation. Ich denke die Dinge, die unter dem Link um 20:59 Uhr gegenüber gestellt sind, sprechen eine klare Sprache.
Nun, das ist Deine Interpretation. Ich denke die Dinge, die unter dem Link um 20:59 Uhr gegenüber gestellt sind, sprechen eine klare Sprache.
Taxus 28.02.2025 21:22
2. Mose 15, 26:
"26und sprach: Wirst du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchen und tun, was recht ist vor ihm, und zu Ohren fassen seine Gebote und halten alle seine Gesetze, so will ich der Krankheiten keine auf dich legen, die ich auf Ägypten gelegt habe; denn ich bin der HERR, dein Arzt."
Gebot und Gesetz, so man es denn auf die Art unterscheiden will, laufen simultan. Das eine gibt es nicht ohne das andere. Der Herr und seine Jünger hielten auch beides, ohne Unterscheidung.
"26und sprach: Wirst du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchen und tun, was recht ist vor ihm, und zu Ohren fassen seine Gebote und halten alle seine Gesetze, so will ich der Krankheiten keine auf dich legen, die ich auf Ägypten gelegt habe; denn ich bin der HERR, dein Arzt."
Gebot und Gesetz, so man es denn auf die Art unterscheiden will, laufen simultan. Das eine gibt es nicht ohne das andere. Der Herr und seine Jünger hielten auch beides, ohne Unterscheidung.
JesusComesBackSoon 01.03.2025 17:52
Natürlich waren wahre Kinder Gottes zur Zeit Mose bemüht all das zu halten was dem Willen Gottes entsprach. Jedoch zeigt die gestern um 20:59 Uhr verlinkte Gegenüberstellung klar den unterschiedlichen Stellenwert zwischen dem was Christus selbst schrieb und dem was ER durch Mose schrieben ließ.
Hinzu kommt, dass bezüglich der Verbindlichkeit für Nichtjuden über die Dinge, die im Gesetzbuch des Mose geschrieben standen, in einem Apostelkonzil mit folgenden Ergebnis beraten wurde.
Denn es gefällt dem heiligen Geiste und uns, euch keine Beschwerung mehr aufzulegen als nur diese nötigen Stücke: daß ihr euch enthaltet vom Götzenopfer und vom Blut und vom Erstickten und von der Hurerei; so ihr euch vor diesen bewahrt, tut ihr recht. Gehabt euch wohl! [APG. 15,28-29]
Hinzu kommt, dass bezüglich der Verbindlichkeit für Nichtjuden über die Dinge, die im Gesetzbuch des Mose geschrieben standen, in einem Apostelkonzil mit folgenden Ergebnis beraten wurde.
Denn es gefällt dem heiligen Geiste und uns, euch keine Beschwerung mehr aufzulegen als nur diese nötigen Stücke: daß ihr euch enthaltet vom Götzenopfer und vom Blut und vom Erstickten und von der Hurerei; so ihr euch vor diesen bewahrt, tut ihr recht. Gehabt euch wohl! [APG. 15,28-29]
Taxus 01.03.2025 20:05
" daß ihr euch enthaltet vom Götzenopfer und vom Blut und vom Erstickten und von der Hurerei"
In Ordnung, also an diese drei Punkte halten und damit sind die Verbindlichkeiten erfüllt.
Richtig?
In Ordnung, also an diese drei Punkte halten und damit sind die Verbindlichkeiten erfüllt.
Richtig?
JesusComesBackSoon 01.03.2025 22:05
Nun ich denke, dass der an die Heiden gerichtete Beschluss hinsichtlich der vier Punkte klar ist, die 10 Gebote, eingeschlossen das vierte Gebot den Sabbat betreffend, sind jedoch nach wie vor für alle Menschen verbindlich.
Lasst uns am Ende die Summe von allem hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das gilt für alle Menschen. Denn Gott wird alle Werke vor Gericht bringen, alles, was verborgen ist, es sei gut oder böse. [PRED. 12,13-14]
Lasst uns am Ende die Summe von allem hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das gilt für alle Menschen. Denn Gott wird alle Werke vor Gericht bringen, alles, was verborgen ist, es sei gut oder böse. [PRED. 12,13-14]
Taxus 01.03.2025 22:27
" Lasst uns am Ende die Summe von allem hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das gilt für alle Menschen. Denn Gott wird alle Werke vor Gericht bringen, alles, was verborgen ist, es sei gut oder böse. [PRED. 12,13-14]"
Gutes Beispiel. Nun ist die Frage welche Gebote der Prediger meint. Man bedenke wann das geschrieben wurde um es zuordnen zu können.
Meinte er die Zehn Gebote und der Rest zählt nicht (Salomo war der weiseste Mann auf Erden) weil Bundeslade und bzw. nur daneben
oder meinte er das gesamte Gesetz?
Gutes Beispiel. Nun ist die Frage welche Gebote der Prediger meint. Man bedenke wann das geschrieben wurde um es zuordnen zu können.
Meinte er die Zehn Gebote und der Rest zählt nicht (Salomo war der weiseste Mann auf Erden) weil Bundeslade und bzw. nur daneben
oder meinte er das gesamte Gesetz?
Taxus 01.03.2025 22:33
"12Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest in dem Lande, daß dir der HERR, dein Gott, gibt."
Was machen wir eigentlich mit dem nächsten Gebot? Ich meine die daran geknüpfte Verheißung. Welches Stück des Landes Israel steht uns zu?
Was machen wir eigentlich mit dem nächsten Gebot? Ich meine die daran geknüpfte Verheißung. Welches Stück des Landes Israel steht uns zu?
JesusComesBackSoon 02.03.2025 15:03
@Taxus: Nun ist die Frage welche Gebote der Prediger meint.
Nun, er meint all das was als Gebot Gottes gilt.
Und dass Gottes Wort Dinge unterscheidet, beweist das Nachstehende:
"weil Abraham meiner Stimme gehorsam gewesen ist und gehalten hat meine Rechte, meine Gebote, meine Satzungen und meine Weisungen." [1. MO. 26,5]
Nun, er meint all das was als Gebot Gottes gilt.
Und dass Gottes Wort Dinge unterscheidet, beweist das Nachstehende:
"weil Abraham meiner Stimme gehorsam gewesen ist und gehalten hat meine Rechte, meine Gebote, meine Satzungen und meine Weisungen." [1. MO. 26,5]
JesusComesBackSoon 02.03.2025 15:14
@Taxus: Was machen wir eigentlich mit dem nächsten Gebot? Ich meine die daran geknüpfte Verheißung. Welches Stück des Landes Israel steht uns zu?
Die Landesverheißung gilt bereits Abraham, Isaak und Jakob. Die Schrift bezeugt hinsichtlich Abraham:
er ... gab ihm kein Erbteil darin, auch nicht einen Fuß breit, und verhieß ihm, er wollte es geben ihm zu besitzen und seinem Samen nach ihm [APG. 7,4-5]
Durch den Glauben ist er ein Fremdling gewesen in dem verheißenen Lande als in einem fremden und wohnte in Hütten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verheißung, denn er wartete auf eine Stadt, die einen Grund hat, der Baumeister und Schöpfer Gott ist. [HEBR. 11,9-10]
nicht durch das Gesetz erhielt Abraham und sein Same die Verheißung, dass er Erbe der Welt sein solle, sondern durch die Gerechtigkeit des Glaubens. [RÖ. 4,13]
Wenn ihr aber Christus angehört, so seid ihr Abrahams Same und nach der Verheißung Erben." [GAL. 3,29] [SLT]
Auf Basis dieser Texte sollte es eigentlich keinen Zweifel daran geben, dass das verheißene Erbe oder das verheißene Land in Wirklichkeit die neue Erde darstellt und dass dieses Erbe eben nicht nur von Juden oder Israeliten natürlicher Abstammung nach, sondern von allen Erlösten in der Zukunft gemeinsam angetreten wird.
Die Landesverheißung gilt bereits Abraham, Isaak und Jakob. Die Schrift bezeugt hinsichtlich Abraham:
er ... gab ihm kein Erbteil darin, auch nicht einen Fuß breit, und verhieß ihm, er wollte es geben ihm zu besitzen und seinem Samen nach ihm [APG. 7,4-5]
Durch den Glauben ist er ein Fremdling gewesen in dem verheißenen Lande als in einem fremden und wohnte in Hütten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verheißung, denn er wartete auf eine Stadt, die einen Grund hat, der Baumeister und Schöpfer Gott ist. [HEBR. 11,9-10]
nicht durch das Gesetz erhielt Abraham und sein Same die Verheißung, dass er Erbe der Welt sein solle, sondern durch die Gerechtigkeit des Glaubens. [RÖ. 4,13]
Wenn ihr aber Christus angehört, so seid ihr Abrahams Same und nach der Verheißung Erben." [GAL. 3,29] [SLT]
Auf Basis dieser Texte sollte es eigentlich keinen Zweifel daran geben, dass das verheißene Erbe oder das verheißene Land in Wirklichkeit die neue Erde darstellt und dass dieses Erbe eben nicht nur von Juden oder Israeliten natürlicher Abstammung nach, sondern von allen Erlösten in der Zukunft gemeinsam angetreten wird.
Taxus 02.03.2025 21:03
"weil Abraham meiner Stimme gehorsam gewesen ist und gehalten hat meine Rechte, meine Gebote, meine Satzungen und meine Weisungen." [1. MO. 26,5]"
Stimmt, zu Abrahams Zeit waren jedoch weder die 10 Gebote, noch das Gesetz gegeben. Zu Salomos Zeit sehr wohl. Im Zusammenhang ist es ohne Frage so, daß in Pred. 12, 13-14 alles gemeint ist. Salomo erklärte mit Sicherheit nicht das Gesetz für ungültig, weil es "nur" neben der Bundeslage seinen Platz hatte.
Stimmt, zu Abrahams Zeit waren jedoch weder die 10 Gebote, noch das Gesetz gegeben. Zu Salomos Zeit sehr wohl. Im Zusammenhang ist es ohne Frage so, daß in Pred. 12, 13-14 alles gemeint ist. Salomo erklärte mit Sicherheit nicht das Gesetz für ungültig, weil es "nur" neben der Bundeslage seinen Platz hatte.
Taxus 02.03.2025 21:07
"Auf Basis dieser Texte sollte es eigentlich keinen Zweifel daran geben, dass das verheißene Erbe oder das verheißene Land in Wirklichkeit die neue Erde darstellt"
"12Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest in dem Lande, daß dir der HERR, dein Gott, gibt."
Zusammenhang eindeutig, die Verheißung wurde Israel gegeben vor dem Erreichen des gelobten Landes und meint genau dieses.
"12Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf daß du lange lebest in dem Lande, daß dir der HERR, dein Gott, gibt."
Zusammenhang eindeutig, die Verheißung wurde Israel gegeben vor dem Erreichen des gelobten Landes und meint genau dieses.
JesusComesBackSoon 02.03.2025 21:25
@Taxus: zu Abrahams Zeit waren jedoch weder die 10 Gebote, noch das Gesetz gegeben.
Nun, dass die Gesetzesverkündigung am Sinai später war, schließt nicht aus, das Abraham den Inhalt des Gesetzes Gottes bereits kannte. Und eben der Text, den ich um 15:03 zitiert habe, beweist dies klar.
Nun, dass die Gesetzesverkündigung am Sinai später war, schließt nicht aus, das Abraham den Inhalt des Gesetzes Gottes bereits kannte. Und eben der Text, den ich um 15:03 zitiert habe, beweist dies klar.
JesusComesBackSoon 02.03.2025 21:32
Für mich ist völlig klar, dass Abraham bereits den Inhalt der 10 Gebote kannte und hielt, inclusive dessen was die Zusage hinsichtlich der Eltern anbelangt.
Taxus 02.03.2025 21:35
"Nun, dass die Gesetzesverkündigung am Sinai später war, schließt nicht aus, das Abraham den Inhalt des Gesetzes Gottes bereits kannte. Und eben der Text, den ich um 15:03 zitiert habe, beweist dies klar."
Keineswegs, Abraham hatte Anweisungen, Regeln, Gebote von Gott, verlaße dein Land und gehe in das Land, das ich dir zeigen werde, opfere deinen Sohn Issak usw.
Abraham glaubte Gott und das wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet.
Mit dem Jahrhunderte später gegebenen Gesetz hatte das jedoch nichts zu tun.
Keineswegs, Abraham hatte Anweisungen, Regeln, Gebote von Gott, verlaße dein Land und gehe in das Land, das ich dir zeigen werde, opfere deinen Sohn Issak usw.
Abraham glaubte Gott und das wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet.
Mit dem Jahrhunderte später gegebenen Gesetz hatte das jedoch nichts zu tun.
JesusComesBackSoon 03.03.2025 11:24
Du scheinst nicht zu verstehen, was ich vorstehend zitiert habe. Gerne nochmals der Text:
"weil Abraham meiner Stimme gehorsam gewesen ist und meine Rechte, meine Gebote, meine Satzungen und meine Gesetze gehalten hat!" [1. MO. 26,5]
Rechte, Gebote, Satzungen und Gesetze gehen weit über das hinaus, was Du ins Feld führst.
Und dass die Gebote Gottes vor vor der Gesetzesverkündigung am Sinai bereits bekannt waren, beweisen die Worte des HERRN bezüglich der Übertretung des Sabbats.
Aber am siebenten Tage gingen etliche vom Volk hinaus, zu sammeln, und fanden nichts. Da sprach der HERR zu Mose: Wie lange weigert ihr euch, zu halten meine Gebote und Gesetze? Sehet, der HERR hat euch den Sabbat gegeben; darum gibt er euch am sechsten Tage zweier Tage Brot. [2. MO. 16,27-29]
"weil Abraham meiner Stimme gehorsam gewesen ist und meine Rechte, meine Gebote, meine Satzungen und meine Gesetze gehalten hat!" [1. MO. 26,5]
Rechte, Gebote, Satzungen und Gesetze gehen weit über das hinaus, was Du ins Feld führst.
Und dass die Gebote Gottes vor vor der Gesetzesverkündigung am Sinai bereits bekannt waren, beweisen die Worte des HERRN bezüglich der Übertretung des Sabbats.
Aber am siebenten Tage gingen etliche vom Volk hinaus, zu sammeln, und fanden nichts. Da sprach der HERR zu Mose: Wie lange weigert ihr euch, zu halten meine Gebote und Gesetze? Sehet, der HERR hat euch den Sabbat gegeben; darum gibt er euch am sechsten Tage zweier Tage Brot. [2. MO. 16,27-29]
(Nutzer gelöscht) 03.03.2025 12:23
Das AT ,die Genesis und das Buch Mose wurden doch jahrhunderte nach Mose aufgeschrieben, es ist durchaus möglich ,daß im Nachhinein vieles so hineininterpretiert und reingeschrieben wurde daß eine für die Juden einheitliche Geschichte daraus wurde.
Dazu würde es auch passen, daß der Sabbat vor den 10 Geboten als auserwähltes jüdisches Volksmerkmal zur eigenen besonderen Legitimation viel später erst in manche Geschichten hineininterpretiert wurde.
Alles was vor den 10 Geboten passierte wurde demnach rückblickend passend gemacht,soz.,bis zur Paradieserzählung.
Cherub
Dazu würde es auch passen, daß der Sabbat vor den 10 Geboten als auserwähltes jüdisches Volksmerkmal zur eigenen besonderen Legitimation viel später erst in manche Geschichten hineininterpretiert wurde.
Alles was vor den 10 Geboten passierte wurde demnach rückblickend passend gemacht,soz.,bis zur Paradieserzählung.
Cherub
Palmeros 03.03.2025 12:59
.....................Alles was vor den 10 Geboten passierte wurde demnach rückblickend passend gemacht,soz.,bis zur Paradieserzählung.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann erzählen sie sich heute noch diese Märchen 🙈
Hauptsache man kann seine eigene bewusste Nichtbeachtung der Gebote Gottes
schön reden und damit das Gewissen besänftigen. In der Konsequenz führt es jedoch ins Verderben . Dessen müssen sich sämtliche Story Erzähler bewusst sein .
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann erzählen sie sich heute noch diese Märchen 🙈
Hauptsache man kann seine eigene bewusste Nichtbeachtung der Gebote Gottes
schön reden und damit das Gewissen besänftigen. In der Konsequenz führt es jedoch ins Verderben . Dessen müssen sich sämtliche Story Erzähler bewusst sein .
Taxus 03.03.2025 21:02
"Und dass die Gebote Gottes vor vor der Gesetzesverkündigung am Sinai bereits bekannt waren, beweisen die Worte des HERRN bezüglich der Übertretung des Sabbats."
Einsetzung des Sabbats:
2.Mose 16, 23
"23Und er sprach zu ihnen: Das ist's, was der HERR gesagt hat: Morgen ist der Sabbat der heiligen Ruhe des HERRN; was ihr backen wollt, das backt, und was ihr kochen wollt, das kocht; was aber übrig ist, das lasset bleiben, daß es behalten werde bis morgen."
Von wegen bei Abraham
Einsetzung des Sabbats:
2.Mose 16, 23
"23Und er sprach zu ihnen: Das ist's, was der HERR gesagt hat: Morgen ist der Sabbat der heiligen Ruhe des HERRN; was ihr backen wollt, das backt, und was ihr kochen wollt, das kocht; was aber übrig ist, das lasset bleiben, daß es behalten werde bis morgen."
Von wegen bei Abraham
JesusComesBackSoon 04.03.2025 13:11
Der Sabbat wurde wie CHRISTUS selbst bezeugte um des Menschen willen gemacht. [MARK. 2,27] Und das geschah natürlich wie die Schrift belegt am Ende der Schöpfung wie geschrieben steht:
"Und also vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er machte. Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, darum daß er an demselben geruht hatte von allen seinen Werken, die Gott schuf und machte." [1. MO. 2,2-3]
Dass Mose das Volk Israel auf den bereits gesegneten und geheiligten Tag verwies, hat mit seiner Einsetzung gar nichts zu tun.
"Und also vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er machte. Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, darum daß er an demselben geruht hatte von allen seinen Werken, die Gott schuf und machte." [1. MO. 2,2-3]
Dass Mose das Volk Israel auf den bereits gesegneten und geheiligten Tag verwies, hat mit seiner Einsetzung gar nichts zu tun.
(Nutzer gelöscht) 04.03.2025 13:27
Wenn das AT samt Schöpfungsgeschichte wie angenommen ca. 600 vor Christus geschrieben wurde , kann man auch davon ausgehen, daß die Zeiten vor Mose ausgeschmückte Mythenerzählungen sind in denen sich die Israeliten selbst legitimieren wollen .
Adam ,Eva ,Mose ...sind höchst wahrscheinlich erfundenen Gestalten ,unhistorisch und erfunden
Das Judentum wollte innerhalb der antiken Götterwelten ein Alleinstellungsmerkmal konstruieren und erwählte und erhob deshalb den jüdisch- nationalen Sabbat als eine von Gott geschenkte Besonderheit. So konnten sie sich als was Besonderes generieren, als ein Volk ohne Land und Besitz.
Beachtet man dazu noch , wie bereitwillig die ganzen Gesetze und Gebote verworfen wurden seit Jesus und von Jesus ,dann fühlt man sich darin bestätigt ,daß jener Sabbat und das jüdische Drumherum nicht zur Wahrheit dazugehören und sie nicht mal beschreiben.
Cherub
Adam ,Eva ,Mose ...sind höchst wahrscheinlich erfundenen Gestalten ,unhistorisch und erfunden
Das Judentum wollte innerhalb der antiken Götterwelten ein Alleinstellungsmerkmal konstruieren und erwählte und erhob deshalb den jüdisch- nationalen Sabbat als eine von Gott geschenkte Besonderheit. So konnten sie sich als was Besonderes generieren, als ein Volk ohne Land und Besitz.
Beachtet man dazu noch , wie bereitwillig die ganzen Gesetze und Gebote verworfen wurden seit Jesus und von Jesus ,dann fühlt man sich darin bestätigt ,daß jener Sabbat und das jüdische Drumherum nicht zur Wahrheit dazugehören und sie nicht mal beschreiben.
Cherub
Taxus 04.03.2025 20:46
"Dass Mose das Volk Israel auf den bereits gesegneten und geheiligten Tag verwies, hat mit seiner Einsetzung gar nichts zu tun."
Doch hat es. In 1. Mose 2 ist vom siebenten Tag die Rede, an dem, wie der Schöpfer es tat, geruht werden soll.
Der Sabbat des Gesetzes für Israel mit seinen Sabbatvorschriften wurde erst während der Wüstenwanderung eingeführt.
Doch hat es. In 1. Mose 2 ist vom siebenten Tag die Rede, an dem, wie der Schöpfer es tat, geruht werden soll.
Der Sabbat des Gesetzes für Israel mit seinen Sabbatvorschriften wurde erst während der Wüstenwanderung eingeführt.
JesusComesBackSoon 05.03.2025 16:03
@Taxus: In 1. Mose 2 ist vom siebenten Tag die Rede, andem ... geruht werden soll.
Du scheinst ja nicht einmal den Inhalt des vierten Gebotes richtig zu verstehen, welches wie eingangs im Blog zitiert lautet:
"Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. ABER am siebenten Tage ist der SABBAT DES HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. DENN in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. DARUM segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn." [2.MO. 20,8-11]
Du scheinst ja nicht einmal den Inhalt des vierten Gebotes richtig zu verstehen, welches wie eingangs im Blog zitiert lautet:
"Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. ABER am siebenten Tage ist der SABBAT DES HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. DENN in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. DARUM segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn." [2.MO. 20,8-11]
Taxus 06.03.2025 20:01
"Aber am siebenten Tage gingen etliche vom Volk hinaus, zu sammeln, und fanden nichts. Da sprach der HERR zu Mose: Wie lange weigert ihr euch, zu halten meine Gebote und Gesetze? Sehet, der HERR hat euch den Sabbat gegeben; darum gibt er euch am sechsten Tage zweier Tage Brot. [2. MO. 16,27-29]"
Du kennst den Inhalt nicht. Wann wurde der Sabbat gegeben? Wo steht dieses Gebot zuvor bereits?
2.Mose 16, 23
"23Und er sprach zu ihnen: Das ist's, was der HERR gesagt hat: Morgen ist der Sabbat der heiligen Ruhe des HERRN; was ihr backen wollt, das backt, und was ihr kochen wollt, das kocht; was aber übrig ist, das lasset bleiben, daß es behalten werde bis morgen."
Du kennst den Inhalt nicht. Wann wurde der Sabbat gegeben? Wo steht dieses Gebot zuvor bereits?
2.Mose 16, 23
"23Und er sprach zu ihnen: Das ist's, was der HERR gesagt hat: Morgen ist der Sabbat der heiligen Ruhe des HERRN; was ihr backen wollt, das backt, und was ihr kochen wollt, das kocht; was aber übrig ist, das lasset bleiben, daß es behalten werde bis morgen."
Taxus 06.03.2025 20:05
Nochmal zurück zu Abraham, Hebräer 11, Aufzählung worin der Glaube bestand:
"8Durch den Glauben ward gehorsam Abraham, da er berufen ward, auszugehen in das Land, das er ererben sollte; und ging aus und wußte nicht wo er hinkäme. 9Durch den Glauben ist er ein Fremdling gewesen in dem verheißenen Lande als in einem fremden und wohnte in Hütten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verheißung; 10denn er wartete auf eine Stadt, die einen Grund hat, der Baumeister und Schöpfer Gott ist. 11Durch den Glauben empfing auch Sara Kraft, daß sie schwanger ward und gebar über die Zeit ihres Alters; denn sie achtete ihn treu, der es verheißen hatte. 12Darum sind auch von einem, wiewohl erstorbenen Leibes, viele geboren wie die Sterne am Himmel und wie der Sand am Rande des Meeres, der unzählig ist. 13Diese alle sind gestorben im Glauben und haben die Verheißung nicht empfangen, sondern sie von ferne gesehen und sich ihrer getröstet und wohl genügen lassen und bekannt, daß sie Gäste und Fremdlinge auf Erden wären. 14Denn die solches sagen, die geben zu verstehen, daß sie ein Vaterland suchen. 15Und zwar, wo sie das gemeint hätten, von welchem sie waren ausgezogen, hatten sie ja Zeit, wieder umzukehren. 16Nun aber begehren sie eines bessern, nämlich eines himmlischen. Darum schämt sich Gott ihrer nicht, zu heißen ihr Gott; denn er hat ihnen eine Stadt zubereitet. 17Durch den Glauben opferte Abraham den Isaak, da er versucht ward, und gab dahin den Eingeborenen, da er schon die Verheißungen empfangen hatte, 18von welchem gesagt war: "In Isaak wird dir dein Same genannt werden"; 19und dachte, Gott kann auch wohl von den Toten auferwecken; daher er auch ihn zum Vorbilde wiederbekam. 20Durch den Glauben segnete Isaak von den zukünftigen Dingen den Jakob und Esau. 21Durch den Glauben segnete Jakob, da er starb, beide Söhne Josephs und neigte sich gegen seines Stabes Spitze. 22Durch den Glauben redete Joseph vom Auszug der Kinder Israel, da er starb, und tat Befehl von seinen Gebeinen."
Kein Wort von Sabbat.
"8Durch den Glauben ward gehorsam Abraham, da er berufen ward, auszugehen in das Land, das er ererben sollte; und ging aus und wußte nicht wo er hinkäme. 9Durch den Glauben ist er ein Fremdling gewesen in dem verheißenen Lande als in einem fremden und wohnte in Hütten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verheißung; 10denn er wartete auf eine Stadt, die einen Grund hat, der Baumeister und Schöpfer Gott ist. 11Durch den Glauben empfing auch Sara Kraft, daß sie schwanger ward und gebar über die Zeit ihres Alters; denn sie achtete ihn treu, der es verheißen hatte. 12Darum sind auch von einem, wiewohl erstorbenen Leibes, viele geboren wie die Sterne am Himmel und wie der Sand am Rande des Meeres, der unzählig ist. 13Diese alle sind gestorben im Glauben und haben die Verheißung nicht empfangen, sondern sie von ferne gesehen und sich ihrer getröstet und wohl genügen lassen und bekannt, daß sie Gäste und Fremdlinge auf Erden wären. 14Denn die solches sagen, die geben zu verstehen, daß sie ein Vaterland suchen. 15Und zwar, wo sie das gemeint hätten, von welchem sie waren ausgezogen, hatten sie ja Zeit, wieder umzukehren. 16Nun aber begehren sie eines bessern, nämlich eines himmlischen. Darum schämt sich Gott ihrer nicht, zu heißen ihr Gott; denn er hat ihnen eine Stadt zubereitet. 17Durch den Glauben opferte Abraham den Isaak, da er versucht ward, und gab dahin den Eingeborenen, da er schon die Verheißungen empfangen hatte, 18von welchem gesagt war: "In Isaak wird dir dein Same genannt werden"; 19und dachte, Gott kann auch wohl von den Toten auferwecken; daher er auch ihn zum Vorbilde wiederbekam. 20Durch den Glauben segnete Isaak von den zukünftigen Dingen den Jakob und Esau. 21Durch den Glauben segnete Jakob, da er starb, beide Söhne Josephs und neigte sich gegen seines Stabes Spitze. 22Durch den Glauben redete Joseph vom Auszug der Kinder Israel, da er starb, und tat Befehl von seinen Gebeinen."
Kein Wort von Sabbat.
JesusComesBackSoon 07.03.2025 18:59
Gerne nochmals der Verweis, darauf dass der Sabbat am Ende der Schöpfung durch Segnung und Heiligung eingesetzt wurde. Dass an den Sabbat später, weil er unter dem Volk Gottes in Vergessenheit geraten war erinnert wurde, wie beispielsweise im 2. Buch Mose zu lesen ist, hat nichts mit seiner Einsetzung zu tun.
Und warum sollte in dem von zitierten Text aus dem Hebräerbrief der Sabbat explizit erwähnt werden, wenn doch aufgrund genügend anderer Text völlig klar ist, wann der Sabbat eingesetzt wurde und dieser Bestandteil der Gesetze Gottes war, welche Abraham hielt.
Und warum sollte in dem von zitierten Text aus dem Hebräerbrief der Sabbat explizit erwähnt werden, wenn doch aufgrund genügend anderer Text völlig klar ist, wann der Sabbat eingesetzt wurde und dieser Bestandteil der Gesetze Gottes war, welche Abraham hielt.
Taxus 07.03.2025 20:55
Nochmal zum Bezug:
""Und also vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er machte. Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, darum daß er an demselben geruht hatte von allen seinen Werken, die Gott schuf und machte." [1. MO. 2,2-3]"
der siebente Tag als Ruhetag, klar.
Warum dann die ganzen Regeln des Sabbats für Israel?
"Dass an den Sabbat später, weil er unter dem Volk Gottes in Vergessenheit geraten war erinnert wurde, wie beispielsweise im 2. Buch Mose zu lesen ist, hat nichts mit seiner Einsetzung zu tun."
Wurde das auch alles nur "vergessen"?
""Und also vollendete Gott am siebenten Tage seine Werke, die er machte, und ruhte am siebenten Tage von allen seinen Werken, die er machte. Und Gott segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, darum daß er an demselben geruht hatte von allen seinen Werken, die Gott schuf und machte." [1. MO. 2,2-3]"
der siebente Tag als Ruhetag, klar.
Warum dann die ganzen Regeln des Sabbats für Israel?
"Dass an den Sabbat später, weil er unter dem Volk Gottes in Vergessenheit geraten war erinnert wurde, wie beispielsweise im 2. Buch Mose zu lesen ist, hat nichts mit seiner Einsetzung zu tun."
Wurde das auch alles nur "vergessen"?
JesusComesBackSoon 08.03.2025 16:56
@Taxus: der siebente Tag als Ruhetag, klar.
Der siebente Tag, den GOTT einsetzte indem ER ihn segnete und heiligte, kann nur einer sein.
Ein Mensch welcher glaubt, er könne ihn selbst nach seinem eigenen Gutdünken wählen, missachtet das mit diesem Tag verbundene Geschenk Gottes.
Und ja, nicht nur der Sabbat war im Laufe der Menschheitsgeschichte in Vergessenheit geraten sondern auch das wie er zur Ehre Gottes und zum eigenen Segen verbracht werden sollte.
Der siebente Tag, den GOTT einsetzte indem ER ihn segnete und heiligte, kann nur einer sein.
Ein Mensch welcher glaubt, er könne ihn selbst nach seinem eigenen Gutdünken wählen, missachtet das mit diesem Tag verbundene Geschenk Gottes.
Und ja, nicht nur der Sabbat war im Laufe der Menschheitsgeschichte in Vergessenheit geraten sondern auch das wie er zur Ehre Gottes und zum eigenen Segen verbracht werden sollte.
Taxus 09.03.2025 21:25
Falsch, seit der Wüstenwanderung
Nehemia 9, 13-14:
13Und bist herabgestiegen auf den Berg Sinai und hast mit ihnen vom Himmel geredet und gegeben ein wahrhaftiges Recht und ein rechtes Gesetz und gute Gebote und Sitten 14und deinen heiligen Sabbat ihnen kundgetan und Gebote, Sitten und Gesetz ihnen geboten durch deinen Knecht Mose,
Nehemia 9, 13-14:
13Und bist herabgestiegen auf den Berg Sinai und hast mit ihnen vom Himmel geredet und gegeben ein wahrhaftiges Recht und ein rechtes Gesetz und gute Gebote und Sitten 14und deinen heiligen Sabbat ihnen kundgetan und Gebote, Sitten und Gesetz ihnen geboten durch deinen Knecht Mose,
Taxus 09.03.2025 21:50
"Gerne nochmals der Verweis, darauf dass der Sabbat am Ende der Schöpfung durch Segnung und Heiligung eingesetzt wurde."
weiter 2. Mose 31, 13-17:
13Sage den Kindern Israel und sprich: Haltet meinen Sabbat; denn derselbe ist ein Zeichen zwischen mir und euch auf eure Nachkommen, daß ihr wisset, daß ich der HERR bin, der euch heiligt. 14Darum so haltet meinen Sabbat; denn er soll euch heilig sein. Wer ihn entheiligt, der soll des Todes sterben. Denn wer eine Arbeit da tut, des Seele soll ausgerottet werden von seinem Volk. 15Sechs Tage soll man arbeiten; aber am siebenten Tag ist Sabbat, die heilige Ruhe des HERRN. Wer eine Arbeit tut am Sabbattag, der soll des Todes sterben. 16Darum sollen die Kinder Israel den Sabbat halten, daß sie ihn auch bei ihren Nachkommen halten zum ewigen Bund. 17Er ist ein ewiges Zeichen zwischen mir und den Kindern Israel. Denn in sechs Tagen machte der HERR Himmel und Erde; aber am siebenten Tage ruhte er und erquickte sich.
weiter 2. Mose 31, 13-17:
13Sage den Kindern Israel und sprich: Haltet meinen Sabbat; denn derselbe ist ein Zeichen zwischen mir und euch auf eure Nachkommen, daß ihr wisset, daß ich der HERR bin, der euch heiligt. 14Darum so haltet meinen Sabbat; denn er soll euch heilig sein. Wer ihn entheiligt, der soll des Todes sterben. Denn wer eine Arbeit da tut, des Seele soll ausgerottet werden von seinem Volk. 15Sechs Tage soll man arbeiten; aber am siebenten Tag ist Sabbat, die heilige Ruhe des HERRN. Wer eine Arbeit tut am Sabbattag, der soll des Todes sterben. 16Darum sollen die Kinder Israel den Sabbat halten, daß sie ihn auch bei ihren Nachkommen halten zum ewigen Bund. 17Er ist ein ewiges Zeichen zwischen mir und den Kindern Israel. Denn in sechs Tagen machte der HERR Himmel und Erde; aber am siebenten Tage ruhte er und erquickte sich.
Taxus 09.03.2025 22:08
und hier ganz eindeutig
5. Mose 5:
1Und Mose rief das ganze Israel und sprach zu ihnen: Höre, Israel, die Gebote und Rechte, die ich heute vor euren Ohren rede, und lernt sie und behaltet sie, daß ihr darnach tut! 2Der HERR, unser Gott, hat einen Bund mit uns gemacht am Horeb 3und hat nicht mit unsern Vätern diesen Bund gemacht, sondern mit uns, die wir hier sind heutigestages und alle leben. 4Er hat von Angesicht zu Angesicht mit euch aus dem Feuer auf dem Berge geredet.
12Den Sabbattag sollst du halten, daß du ihn heiligest, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat. 13Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. 14Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun noch dein Sohn noch deine Tochter noch dein Knecht noch deine Magd noch dein Ochse noch dein Esel noch all dein Vieh noch dein Fremdling, der in deinen Toren ist, auf daß dein Knecht und deine Magd ruhe wie du. 15Denn du sollst gedenken, daß du auch Knecht in Ägyptenland warst und der HERR, dein Gott, dich von dort ausgeführt hat mit einer mächtigen Hand und mit ausgerecktem Arm. Darum hat dir der HERR, dein Gott, geboten, daß du den Sabbattag halten sollst.
5. Mose 5:
1Und Mose rief das ganze Israel und sprach zu ihnen: Höre, Israel, die Gebote und Rechte, die ich heute vor euren Ohren rede, und lernt sie und behaltet sie, daß ihr darnach tut! 2Der HERR, unser Gott, hat einen Bund mit uns gemacht am Horeb 3und hat nicht mit unsern Vätern diesen Bund gemacht, sondern mit uns, die wir hier sind heutigestages und alle leben. 4Er hat von Angesicht zu Angesicht mit euch aus dem Feuer auf dem Berge geredet.
12Den Sabbattag sollst du halten, daß du ihn heiligest, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat. 13Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. 14Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun noch dein Sohn noch deine Tochter noch dein Knecht noch deine Magd noch dein Ochse noch dein Esel noch all dein Vieh noch dein Fremdling, der in deinen Toren ist, auf daß dein Knecht und deine Magd ruhe wie du. 15Denn du sollst gedenken, daß du auch Knecht in Ägyptenland warst und der HERR, dein Gott, dich von dort ausgeführt hat mit einer mächtigen Hand und mit ausgerecktem Arm. Darum hat dir der HERR, dein Gott, geboten, daß du den Sabbattag halten sollst.

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