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Wer pflegt Intensievkontakt zu seinen angehörigen im Himmel ??

Wer pflegt Intensievkontakt zu seinen angehörigen im Himmel ??
Je älter man/frau wird, desto mehr Angehörige, Freunde hat man im Himmel und Jenseits !!! Es wäre doch sehr schade, wenn diese werrtvollen Kontakt mit dem biologischen Tode zu Ende wären !!!
Geistig, - seelisch können wir nach wie vor mit Ihnen im Kontakt sein. Wenn ich eine schwieige Aufgabe zu meistern, zu entscheiden habe, frage ich immer ins Jenseits, "Wie würdet Ihr hier entscheiden "???
Manchmal kommt dann ein Impuls aus dem Unter-/Überbewusstsein, der sich im Nachhinein als richtig und wertvoll erweisst. So bleiben auch im Alter die wertvollen Lebenskontakte noch wirksam erhalten!!!
Sehr erfolgreiche Menschen sollen ja ihren eigenen Beraterstab im Himmel und Jenseits haben und bei allen größeren Entscheidungen im Leben mit einbeziehen. Das kann ein Grund für ihr sooo erfolgreiches Leben sein. Ist zur Nachahmung empfohlen !!! Viele Erfolge wünscht Allen damit die Silberlocke46.

Kommentare

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Vivianna 23.10.2026 20:58
Die Liebe bleibt.....über den Tod hinaus...
 
Misio 23.10.2026 21:10
 
Herrklavierspieler 23.10.2026 22:10
Für die Verstorbenen beten ist biblisch und OK.
 
Herrklavierspieler 23.10.2026 22:13
" intensiver Kontakt" würde ich das aber nicht nennen. Sie können nix mehr selber tun...dann bete ich für sie, die armen Seelen.
 
Anastacia 23.10.2026 22:23
Wenn man die Eltern, Geschwister, gute Freunde verloren hat, kannte man sich ja mehr oder weniger sehr gut. 
Ich frage mich auch öfter mal, wie hätte jetzt z.B. meine Mutter entschieden bzw. was hätte sie gesagt. Das bestätigt manchmal die eigene Entscheidung. 
Warum soll ich nicht an die Verstorbenen denken und mich fragen, wie würden sie es machen.
 
Herrklavierspieler 23.10.2026 22:42
Von den Heiligen gibt's u.U.sogar Antwort 😳, das nennt man " Wunder" das auf deren Fürsprache geschehen ist. Mal die Votiv Tafeln in Wallfahrtsorten lesen - da tut sich was!
 
perlental 23.10.2026 23:10
Ich befrage täglich und spreche mit ihm.... Mit meinem besten Freund der im Himmel ist.... sein Name: Jesus... allerdings hat die Sache 1 Haken :... er war tot und ist wieder auferstanden von den Toten und dann umgezogen in den Himmel....


Evt sprichst du besser auch mal mit ihm
 
Herrklavierspieler 23.10.2026 23:24
Das ist doch auch uns versprochen🤔
 
Komfortzone 24.10.2026 08:35
Anastacia, weil deine Angehörigen, oder Maria Magdalena, oder die Heiligen menschlich waren und nicht Gott, so wie Jesus Christus. Menschen machen Fehler. Gott nicht!

Wenn du Angehörige fragst, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du den gleichen Fehler machst.
 
Komfortzone 24.10.2026 08:36
Ich wunder mich, dass Christen doch den Heiligen Geist haben, der alles weiß und die richtige Antwort hat. Angehörigen oder Heilige befragen ist nicht notwendig.
 
Komfortzone 24.10.2026 08:47
In 5. Mose 18 verbietet Gott sogar die Totenbefragung. Sie wird in Zusammenhang mit Zauberei, Wahrsagerei und Totenbeschwörung genannt. Was Anderes ist die Fürbitte für Tote. Nur Katholiken und Orthodoxe sehen darin etwas Biblisches, weil sie zu Gott für Tote beten.
 
paloma 24.10.2026 08:59
In 5.Mose 18, 11ff steht z.B., dass wir keinen Totengeist od Wahrsager 
befragen sollen

Auch bei den Apokryphen kommt dieser Gedanke vor 
...weil der Tote nun ruht, lasst auch sein Gedächtnis ruhen...Jesus Sirach 38.23

Natürlich ist es verständlich, dass wir unsere Liebsten vermissen u in der Trauer das Bedürfnis haben, unsere Gedanken an sie zu richten, wie eine Art innerer Dialog...

Ansonsten würde ich mich den Gedanken von @ Perlental u @ Komfortzone anschließen, wende dich doch an Jesus selbst od den Heiligen Geist, wenn du Fragen u Nöte hast, das macht ja unsere Beziehung zu ihnen aus.
 
paloma 24.10.2026 09:00
In 5.Mose 18, 11ff steht z.B., dass wir keinen Totengeist od Wahrsager 
befragen sollen

Auch bei den Apokryphen kommt dieser Gedanke vor 
...weil der Tote nun ruht, lasst auch sein Gedächtnis ruhen...Jesus Sirach 38.23

Natürlich ist es verständlich, dass wir unsere Liebsten vermissen u in der Trauer das Bedürfnis haben, unsere Gedanken an sie zu richten, wie eine Art innerer Dialog...

Ansonsten würde ich mich den Gedanken von @ Perlental u @ Komfortzone anschließen, wende dich doch an Jesus selbst od den Heiligen Geist, wenn du Fragen u Nöte hast, das macht ja unsere Beziehung zu ihnen aus.
 
schaloemchen 24.10.2026 09:35
9 Wenn du in das Land kommst, das dir der HERR, dein Gott, geben wird, so sollst du nicht lernen tun die Greuel dieser Völker,
10 daß nicht jemand unter dir gefunden werde, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lasse, 
oder ein Weissager 
oder ...oder ...oder ... oder ...(die Liste ist lang)
oder Beschwörer 
oder Wahrsager 
oder Zeichendeuter 
oder der die Toten frage.
12 Denn wer solches tut, der ist dem HERRN ein Greuel, und um solcher Greuel willen vertreibt sie der HERR, dein Gott, vor dir her. 
13 Du aber sollst rechtschaffen sein mit dem HERRN, deinem Gott.
 
schaloemchen 24.10.2026 09:38
Ich würde empfehlen
mit Gott Vater 
mit Jesus 
mit dem Heiligen Geist direkt zu reden
WEisheit pur

es sei denn man hat einen Gott der schweigt
man hört seine Stimme nicht

dann soll man sich fragen : WArum?

Jesus sagt: meine Schafe hören meine Stimme ...
Gott will zu uns reden
hören wir wirklich zu?
 
schaloemchen 24.10.2026 09:40
was sind die Hindernisse?
 
Ben78 24.10.2026 10:00
Jesaja 8,19 
Wenn sie aber zu euch sagen: Ihr müsst die Totengeister befragen, so sprecht: Soll man für Lebende die Toten befragen? Soll ein Volk etwa nicht besser seinen Gott befragen?

5.Mose 18,10
Es soll unter dir niemand gefunden werden, der Totenbeschwörer ist oder die Toten befragt. Denn ein Gräuel für den HERRN ist jeder, der diese Dinge tut.

Silberlock1946, so sehen Christen das. Wenn du ihnen nun das Gegenteil empfiehlst, übernimmst du aus christlicher Sicht einen Dienst für den Widersacher Gottes ein, von dem es heißt, 

1Petr 5,8
Seid nüchtern und wacht; denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.
 
Herrklavierspieler 24.10.2026 10:41
Moin🌞
Verstorbene " befragen" ist doch was anderes als, Heilige um Fürbitte zu bitten ☝️
Aber das wurde ja bereits öfters erklärt.

Die beiden Makkabäer Bücher zählen nicht zu den Apokryphen @ Paloma, erst Luther hat sie so genannt!

" Apokryphen" nennt man in der katholischen Kirche Bücher, die es nie in den Bibelkanon geschafft haben.
 
Ben78 24.10.2026 10:47
(Zitat) "Verstorbene 'befragen' ist doch was anderes als, Heilige um Fürbitte zu bitten ☝️"

Der Bibel nach nicht. Es gibt in der Bibel keine Belege, dass man Verstorbene um Fürbitte bitten sollte.

Jeder, der einen Verstorbenen um Hilfe bittet, der verwirft Jesus.

1Tim 2,5
Denn einer ist Gott, und einer ist Mittler zwischen Gott und Menschen, der Mensch Christus Jesus

Niemand anderes.

Apg 4,12
Und es ist in keinem anderen das Heil; denn auch kein anderer Name ist den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden müssen.

1Kor 1,2 
an die Gemeinde Gottes, die in Korinth ist, samt allen, die an jedem Ort den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen
 
Herrklavierspieler 24.10.2026 11:00
Ich habe ja aus dem AT, 2 Makkabäer 12 zitiert. 

Da muss man drüber nachdenken, weshalb die FÜR einen Verstorbenen beten, wenn dem das- angeblich -eh nichts mehr bringen könnte.

...und man muss dazu auch wissen, wie ich ebenfalls bereits geschrieben habe und man das auch ganz einfach selbst verifizieren kann, dass unser Bibelkanon seit rund 1700 Jahren im AT 46 Bücher beinhaltet. 
Dass diese Bücher von Luther " Apokryphen" genannt werden ist war lediglich seine persönliche Auffassung.

Das kann man übernehmen, dann hat man eine konfessionelle Vorentscheidung getroffen und Protestant.

Das muss halt lediglich klar sein.
 
Herrklavierspieler 24.10.2026 11:05
Korrektur:
"dass unser Bibelkanon seit rund 1700 Jahren im AT 46 Bücher beinhaltet. 
Dass - 7 DIESER BÜCHER -von Luther "Apokryphen" genannt werden ist..."
 
Herrklavierspieler 24.10.2026 11:10
...und die Schlussfolgerung, man bete nicht zu Gott, weil nur HEILIGE um Fürsprache bei Gott gebeten werden, stimmt nicht.
In die Heilige Messe gehen wir aus 1 einzigen Grund: die Eucharestie, die " Danksagung" an Jesus Christus 🥰
 
Anastacia 24.10.2026 11:25
Ich habe nicht geschrieben, dass ich die Verstorbenen frage. Ich weiß nur, was sie tun würden. Was ich dann mache, ist ein Andere.
 
Herrklavierspieler 24.10.2026 11:40
... die lesen da was rein, was nicht da steht.🤷
 
perlental 24.10.2026 12:08
Ich halte mich da lieber an das neue Testament (neu wegen Jesus...) und nicht an Kirchenweisheiten!

Lukasevangelium (Lk 16,19–31).

Die Handlung

• Das irdische Leben: Ein namentlich nicht genannter reicher Mann kleidet sich prächtig in Purpur und feines Leinen und lebt jeden Tag in Saus und Braus. Vor seinem Tor liegt der kranke, mit Geschwüren bedeckte Bettler Lazarus, der sich vergeblich mit den Brosamen vom Tisch des Reichen sättigen möchte; zudem lecken Hunde seine Wunden.


• Der Tod und der Rollentausch: Beide Männer sterben. Lazarus wird von Engeln in „Abrahams Schoß“ (in die Gemeinschaft der Erlösten) getragen. Der reiche Mann wird begraben und leidet im Totenreich (Hades) Qualen in Flammen.


• Das Gespräch über die Kluft: Der reiche Mann bittet Abraham aus der Qual heraus um Linderung durch Lazarus („kühl meine Zunge mit etwas Wasser“). 

Abraham lehnt ab: Zwischen ihnen sei eine unüberwindliche Kluft, 


Die Kernaussage

• Verantwortung liegt im Diesseits! 


später nutzt das Gebet für Tote nichts! 

und lt Jesus sollen die Toten ihre Toten begraben. 

und ich denke auch, FÜR Tote beten (was nichts bringt) und Tote befragen ist ein Unterschied. 

und sich überlegen, wie ein toter Mensch wohl gehandelt hätte, ist noch was anderes
 
Komfortzone 24.10.2026 12:17
Gut Anastacia, dann präzisiere ich halt meine Aussage:

"Wenn du dich fragst, wie Angehörige gehandelt hätten, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du den gleichen Fehler machst." 

Die Grenze zum Okkultismus ist schnell überschritten, wenn du dich fragst, wie deine Angehörigen handeln würden.
 
Ben78 24.10.2026 12:22
(Zitat) "Dass - 7 DIESER BÜCHER -von Luther "Apokryphen" genannt werden ist..."

genau das, was Rabbiner für ihren Kanon bestimmt haben. Es ist also nicht etwas, was Luther über diese Schriften behauptet, sondern etwas, was er von den Juden übernommen hat. 

Sprache und Herkunft → Die hebräische Bibel (Tanach) umfasst nur Schriften, die als in hebräischer (zum Teil aramäischer) Sprache und im Land Israel entstanden galten. Die meisten deuterokanonischen Bücher sind uns vollständig nur auf Griechisch überliefert.

Nach rabbinischer Vorstellung erlosch der prophetische Geist nach Maleachi, Haggai und Sacharja. Der jüdische Kanon wurde aber nicht an einem Tag festgelegt. Der Pentateuch und die Propheten waren früh feststehende Größen. Aber die Abgrenzung festigte sich im Laufe des 1. bis 2. Jahrhunderts. Nach der Zerstörung des Tempels setzte sich das pharisäisch-rabbinische Judentum durch. Sie lehnten die griechischen Schriften ab. Teils wurden Inhalte als problematisch empfunden, zB. Auferstehung, Märtyrertod, auch Gebete für Tote. Die katholische Kirche erklärte sie erst 1546 auf dem Konzil von Trient für kanonisch, Luther nannte sie zwar nützlich und gut zu lesen, aber nicht als Grundlage für biblische Lehre.

Nun etwas Hintergrundwissen zu dem damaligen Papst:

Paul III. (Alessandro Farnese) stammte aus der Adelsfamilie Farnese. Seine Karriere verdankte er u.a. den Borgia: Denn seine Schwester war die Geliebte von Papst Alexander VI. (Rodrigo Borgia) und dieser Alexander, der eine geliebte hatte, machte Alessandro 1493 zum Kardinal. In Rom spottete man über ihn als  Schwagerkardinal und als Unterrockskardinal. 

Er, der Zölibat befahl, hatte selbst Kinder. Mit der Römerin Silvia Ruffini zeugte er mehrere. Er machte dann zwei Enkel im Teenageralter zu Kardinälen (Alessandro mit 14 und Guido mit 16) (ja, so sehr ging es ihm um Jesus!) und seinen Sohn Pier Luigi erhob er 1545 zum Herzog. Die Familie musste dynastisch abgesichert sein. Gerade dieser Pier Luigi war berüchtigt für Gewalttaten. Er habe den Bischof von Fano vergewaltigt und dadurch in den Tod getrieben. Schließlich wurde 1547 von Adligen ermordet. Zurück zu diesem Papst: Im Salzkrieg 1541 unterwarf er das aufmüpfige Perugia, das sich der päpstlichen Salzsteuer widersetzt hatte. (Klar, wer sich als Vater aller Christen bezeichnet, der erhebt eine Salzsteuer). Was da unter seiner Führung geschah (hier nicht erwähnt) gilt bis heute als Beispiel rücksichtsloser Machtpolitik eines Papstes. Naja, usw..
 
1542 gründete er die römische Inquisition, die Ketzerei verfolgen sollte. Er ließ Abweichler als treuer Diener Jesu auch Hinrichten.

Er war übrigens ausgesprochen astrologiegläubig. Er hat viele wichtige Entscheidungen nach seinen Astrologen getroffen. Sein Hofastrologe Luca Gaurico wurde von ihm 1545 sogar zum Bischof gemacht. 

Für den Papsthof und für Kriege wurden Ämter in großer Zahl gegen Geld vergeben, und die Steuern im Kirchenstaat wurden erhöht.

Und für seinen Sohn ließ er es zu, dass Kirchengut dauerhaft in Familienbesitz überging.

Jedenfalls, DIESER Inquisitionsgründer- und Vertternswirtschafts- und Astrologie-Papst, der war für die Schriften, die Juden selbst ablehnten.
 
Donaukiesel 24.10.2026 12:35
Herrklavier, kannst du mir bitte die Bibelstelle nennen, die sagt dass wir für Tote beten sollen?
 
Komfortzone 24.10.2026 12:41
In Offenbarung 5,8. Die Gebete der Heiligen werden zu Gott gebracht. Das Wort Heilige bedeutet aus dem Griechischen: alle, die sich zu Jesus Christus bekennen oder bekannt haben. Juden haben aufgrund ihrer Auserwählung eine besondere  Stellung. Katholiken sehen in Heiligen nur die vom Vatikan ernannten Heiligen.  Man darf Katholiken das nicht übelnehmen, sondern ihnen Vergebung schenken. Schließlich haben alle Christen mehr oder weniger eine Sache gehabt, was sie über Gott stellten. Man darf es aber schon ansprechen.
 
Herrklavierspieler 24.10.2026 12:41
Steht doch bereits weiter oben, 2 makk 12@donau
 
Herrklavierspieler 24.10.2026 13:03
@ben, " Sprache und Herkunft → Die hebräische Bibel (Tanach) umfasst nur Schriften, die als in hebräischer (zum Teil aramäischer) Sprache und im Land Israel entstanden galten. Die meisten deuterokanonischen Bücher sind uns vollständig nur auf Griechisch überliefert."


Stimmt!

Aber ich wiederhole nochmals:
Die Septuaginta ist bereits im 2. Jhdt.vor Christus abgeschlossen gewesen. Der hebräische Tanach erst Jahrhunderte später.

Luther hat, in der Annahme, dass der Tanach in hebräisch älter, als die Septuaginta sei, aus diesem übersetzt. 
Die katholische Kirche hat aus der Septuaginta übersetzt, als sie unseren Bibelkanon im 4. Jhdt.unter Papst Damasus, zusammen stellte.

Das Konzil von Trient hat im Zuge der Gegenreformation lediglich BESTÄTIGT, dass der Bibel Kanon mit allen 46 Büchern seit dem 4. Jhdt.verbindlich im Bibelkanon bestanden und auch heute noch so besteht.

Dazu könnt ihr ja selber noch mals prüfen:

" Die Makkabäerbücher gehören in der Lutherbibel zu den Apokryphen, die Martin Luther als nützliche und gute Schriften, aber nicht als voll gänzlich gleiches Wort Gottes ansah.

Stellung bei Luther
Einordnung: Martin Luther ordnete die Makkabäerbücher (1. und 2. Makkabäer) als Apokryphen zwischen das Alte und das Neue Testament ein.
Bewertung: Er schätzte das 1. Makkabäerbuch wegen seiner historischen Informationen. Das 2. Makkabäerbuch sah er kritischer, da es Stellen enthält (wie Gebete für Tote), die von der katholischen Kirche für das Fegefeuer herangezogen wurden."
 
Herrklavierspieler 24.10.2026 13:20
Zum eigentlichen Blogthema zurück:
" Wer pflegt Intensievkontakt zu seinen angehörigen im Himmel ??"

Also, wer meint, sich rege mit seinem z.b. verstorben Opa zu unterhalten UND meint seine Antwort zu hören.... sollte das mal beim Neurologen ansprechen 😉
 
Donaukiesel 24.10.2026 13:21
OK, es steht in den Apokryphen...aber ich sehe es nicht als ein von Gott gegebenes Gebot. Denn im NT sagt Jesus ganz klar, dass wir nichts mehr für die Toren tun können. Denke anden Armen und den reichen Mann..der arme im Himmel usw. 
Für mich gilt nach wie vor, dass es nicht biblisch ist für Tote zu beten, da wir nichts mehr für sie tun können. Ihr Schicksal ist besiegelt sobald sie vor Gott stehen. 
Aber das ist ja am Thema vorbei. Silber will nicht wissen ob wir für unsere Toten beten, sondern Kontakt zu ihnen haben. Und ich sage es noch einmal Silber, willst du provozieren? 
Das erste Mal wurde es gelöscht.
 
Herrklavierspieler 24.10.2026 13:30
...2 makk 12 gehört aber von Anfang an zum Bibelkanon. Das gilt es zuerst mal zu akzeptieren.
Dass Luther sie apokryph nannte und du@donau das von ihm übernehmen willst und deshalb als 2. Rangig siehst, bedeutet aber für mich, dass ich einen Menschen nicht zu folgen habe, sondern der Heiligen Schrift.
 
Anastacia 24.10.2026 15:05
Komfort, wer sagt denn, dass ich dann dasselbe mache?
Und Vergebung brauche ich als Katholikin auch nicht.
Wir haben nur einen Gott!
 
Donaukiesel 25.10.2026 07:18
Klavier, was ich zu akzeptieren habe oder nicht, kannst du getrost mir überlassen. Ich folge Jesus nach, keinem Papst, keinen Heiligen St. Irgendwas, auch keinen Herrn Luther, einzig und allein Jesus. Ob du das jetzt für richtig findest oder nicht, ist für mich nicht relevant m, nur was Jesus sagt. Und das steht in der Bibel, in den 66 Büchern ...
Seit du wieder schreiben darfst, unter Pseudonym, werden wir wieder über alles katholische aufgeklärt. Was OK ist. Aber stülp es niemanden über, der es nicht braucht oder will.
 
Donaukiesel 25.10.2026 07:19
Anastacia, jeder braucht Vergebung🫶🏼
 
Komfortzone 25.10.2026 21:57
Danke Donau. 

Anastacia. Ich habe nicht behauptet, dass du dasselbe machst. Das interpretierst du hinein. Ich vergebe dir trotzdem, weil eben jeder Vergebung braucht. Es ist ja nur ein Angebot, was du nicht annehmen musst.
 
Anastacia 25.10.2026 23:12
Warum willst DU mir vergeben? Genausowenig kann mich irgendeiner segnen. 
Das kann nur Einer!
 
Engeli 26.10.2026 00:25
@Silberlocke

Du behauptest oder glaubst , dass erfolgreiche Menschen einen Beraterstab im Himmel haben, der  ihnen  zu einem erfolgreichen Leben verhalf 

Abgesehen von all den Bibelstellen
Siehe das doch mal logisch und pragmatisch

Haben deine Toten im Leben ein erfolgreiches Leben  geführt?
Können Sie zur Marterie deiner Frage überhaupt Antworten?
Wieso sollten Sie jetzt klüger sein ?
Wieso sollte eine berühmte fähige Person ausgerechnet Dir Antworten?

Die Fragen solltest Du überdenken und einen Beweis für die Antworten bringen.

Du kannst  Gott / Jesus um Führung bitten 
Du kannst  zur Ruhe kommen und nachsehen , ob Du die Antwort bereits kennst und sie Dir nur nicht zugänglich bist
 
Harlekin2 26.10.2026 01:28
Ben78 24.10.2026 10:47
"Jeder, der einen Verstorbenen um Hilfe bittet, der verwirft Jesus."

Hallo Ben,
das ganze mal aus der katholischen Sicht betrachten könnte evtl hilfreich sein,
unsere katholischen Geschwister besser zu verstehen.
Sie glauben, dass die entschlafenen Gläubigen bei Gott sind und "leben",
ganz nach den Schriftworten:
"Gott ist ein Gott der Lebenden und nicht der Toten" (Mk. 12,27)
und
"Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe;
und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben."
(Joh.11,25b+26)

Warum sollten sie dann, aus dieser  Sicht betrachtet, Jesus verwerfen ?
Bitten wir unsere Geschwister nicht auch um Gebetsunterstützung ?

Schöne Grüße
vom Harlekin
 
Harlekin2 26.10.2026 01:29
perlental 24.10.2026 12:08
"später nutzt das Gebet für Tote nichts!
..... und ich denke auch, FÜR Tote beten (was nichts bringt)
und Tote befragen ist ein Unterschied."

Donaukiesel 24.10.2026 13:21

"Für mich gilt nach wie vor, dass es nicht biblisch ist für Tote zu beten,
da wir nichts mehr für sie tun können."

Hallo perlental und Donaukiesel,
ich weiß nicht, ob es etwas bringt, für Tote zu beten,
aber ich weiß, dass sich zu Zeiten der Apostel
einige für die Toten taufen haben lassen,
und Paulus hat es nicht kritisiert.
"Was machen denn die, die sich für die Toten taufen lassen ?
Wenn die Toten gar nicht auferstehen,
was lassen sie sich dann für sie taufen ?"
(1.Kor.15,29)

Schöne Grüße
vom Harlekin
 
Harlekin2 26.10.2026 01:30
Komfortzone 24.10.2026 12:17
"Die Grenze zum Okkultismus ist schnell überschritten,
wenn du dich fragst, wie deine Angehörigen handeln würden."

Hallo Komfortzone,
also bei allem Respekt,
aber ich finde, du gehst hier zu weit.

Ob ein solches Verhalten weise ist,
darüber könnte man streiten,
aber mit Okkultismus hat das gar nichts zu tun.

Komfortzone 24.10.2026 12:41
"Katholiken sehen in Heiligen nur die vom Vatikan ernannten Heiligen".

Das stimmt so nicht !
Bitte informiere dich besser,
bevor du solche Aussagen machst.

Schöne Grüße
vom Harlekin
 
Harlekin2 26.10.2026 01:31
Anastacia Gestern, 23:12
"Genausowenig kann mich irgendeiner segnen.
Das kann nur Einer!"

Hallo Anatacia,
also Paulus schreibt:
"Segnet, die euch verfolgen; segnet, und verflucht sie nicht."
(Röm.12,14)
Ich meine,
wenn wir schon diejenigen segnen sollen,
die uns verfolgen,
wieviel mehr die eigenen Glaubensgeschwister

Schöne Grüße
vom Harlekin
 
Engelslhaar 26.10.2026 08:48
Danke, Harlekin, endlich eine ausgewogene Sichtweise!
 
Shira 26.10.2026 09:07
Schön 😍 Manche haben keine Scheuklappen auf....❤️
 
Komfortzone 26.10.2026 10:02
Anastacia, lassen wir doch das Thema. Du fragst dich weiterhin, wie deine Angehörigen gehandelt hätten oder was sie tun würden und ich frage Jesus Christus, was er tun würde.
 
Komfortzone 26.10.2026 10:40
Ach Harlekin. 😊 Ich bleibe dabei, dass es Okkultismus ist, Tote zu befragen 
Daher weise ich deine Zurechtweisung zurück! Du solltest außerdem dich nicht als weise aufschwingen mit so einem Nickname.  

Von Verfolgung zu reden schmälert die echte Verfolgung, die z.b. in Nigeria passiert. Zudem passt das dann nicht zu dem von dir gepostetem Vers 1. Kor. 15,29. Paulus stellt die Frage, was es bringt sich auf die toten (verfolgten) Glaubensgeschwister zu berufen in der Taufe auf Jesus Christus, wenn man nicht an die Auferstehung von Jesus Christus glaubt.

Wie sieht die katholische Kirche Heilige?

Meine Aussage war etwas verkürzt und bitte um Verzeihung. Das Wort "nur" war falsch gewählt. Automatisch falsch war die ganze Aussage deswegen nicht:

Die Bibel bezeichnet Christen bereits als Heilige und spricht nicht nur davon, dass sie irgendwann heilig werden sollen.
Die katholische Kirche erkennt diese allgemeine Bedeutung ebenfalls an. Sie verbindet den Begriff „Heilige“ jedoch zusätzlich mit einer besonderen Kategorie offiziell heiliggesprochener Verstorbener. Also nochmal eine besondere Heiligung. 

Zudem gibt es nur EINEN Mittler zwischen dem Vater im Himmel und den Menschen: Jesus Christus. Andere Mittler gibt es lt. Bibel nicht.
 
DaddysGirl 26.10.2026 10:57
@Anastacia seit wann brauchen Katholiken keine Vergebung ?
 
DaddysGirl 26.10.2026 10:59
@Komfortzone 👍 sehe ich auch so.
 
Komfortzone 26.10.2026 11:05
Man muss immer wieder wachsam und in der Liebe Gottes solchen entgegentreten, die Sonderlehre als allgemeingültig umframen. Der Feind kommt nicht nur auf auf lauten, sondern auch auf leisen Sohlen. 😊
 
Harlekin2 27.10.2026 01:10
Komfortzone Gestern, 10:40
Grüß dich Komfortzone,
danke, dass du auf meine Kommentare eingegangen bist.

"Ich bleibe dabei, dass es Okkultismus ist, Tote zu befragen"
Da bin ich ganz d'accord,
allerdings hattest du zuvor etwas anderes geschrieben,
was ich auch in meinem Kommentar zitierte:
"Die Grenze zum Okkultismus ist schnell überschritten,
wenn du dich fragst, wie deine Angehörigen handeln würden."

Und das ist eben (noch) kein Okkultismus.

"Du solltest außerdem dich nicht als weise aufschwingen mit so einem Nickname."
Was bewegte dich, die sachliche Ebene zu verlassen,
das hättest du doch eigentlich gar nicht nötig, oder !?

"Von Verfolgung zu reden schmälert die echte Verfolgung, die z.b. in Nigeria passiert."
Nein, denn es steht geschrieben:
"Und alle, die fromm leben wollen in Christus Jesus, müssen Verfolgung leiden."
(2.Tim.3,12)

Und dann hast du von mir 2 Kommentare einfach gemixt.
Kein Wunder, dass sie nicht zusammen passen 😅

Alles was du danach bzgl "Heilige" und "EINEN Mittler" geschrieben hast,
sehe ich genauso.

Schöne Grüße
 
Komfortzone 27.10.2026 08:31
Guten Morgen,

die sachliche Ebene hab ich nicht verlassen. Eine Wertigkeit hast du in die Diskussion eingebracht.
"Ob ein solches Verhalten weise ist,
darüber könnte man streiten,..."

Ich meine, du betreibst Haarspalterei. Ich habe nirgends behauptet, dass Anastacia okkulte Praktiken betreibt. 

Liest du auch zwischendurch die Verse davor und danach? In 2. Timotheus 3,12 setzt Paulus seine eigene Verfolgung und die Beschreibung der Endzeit in Bezug zu dem Vers. 

Verse aus dem Zusammenhang reißen: so entstehen Verschwörungserzählungen. Ist das deine Absicht?
 
Shira 27.10.2026 10:44
Ben78 24.10.2026 10:47 

???????? 🤔 Weil du in der Bibel keine Belege dafür findest, dass man Heilige um Fürbitte bitten soll, ist das ein Beweis dafür, dass die Bitte um Fürbitte dasselbe ist wie Totenbefragung? In der Informatik funktioniert es auch nicht so, oder?


Das heißt, Milliarden Katholiken verwerfen Jesus? Das ist ja fast so gut wie die Behauptung, dass alle Evangelischen, Freikirchler und Katholiken, die den Ruhetag nicht am Samstag begehen, das Malzeichen des Tieres haben werden und nicht das Siegel Gottes - und alle ab in den Feuersee!


1. Timotheus 2,5 sagt, dass Jesus der eine Mittler zwischen Gott und den Menschen ist.

Apostelgeschichte 4,12 sagt, dass allein in Jesus das Heil ist.

1. Korinther 1,2 spricht davon, den Namen unseres Herrn Jesus Christus anzurufen.

Wenn man diese Verse im jeweiligen Kontext liest, erkennt man, dass sie etwas ganz anderes aussagen, als du daraus ableiten willst.  Keine dieser Stellen sagt, dass jeder, der einen verstorbenen Heiligen um Fürbitte bittet, Jesus verwirft.

Heute ist schönes Wetter, und das möchte ich nutzen, um die letzten Wintervorbereitungen zu treffen. Ich melde mich heute Abend wieder, denn hier gibt es noch einige Kommentare, auf die ich antworten möchte. 😊
 
Misio 27.10.2026 12:12
Hallo lieber Harlekin, was ist entscheidend ? 

Die katholische Sicht der Dinge oder die biblische ? 

Meinst du, dass du den katholischen Geschwistern hilfst, wenn du Sie in ihren Sonderlehren bestärkst, anstatt Sie auf die biblische Wahrheit zu verweisen, von der GOTT nicht im Geringsten abweichen wird und an dem sich ihre Ewigkeit entscheiden kann ? 

Jeder Kontakt zu Verstorbenen ist von GOTT untersagt und es ist IHM ein Gräuel !

Daran gibt es nichts zu rütteln und JESUS verstärkt die Aussagen mit dem Gleichnis von Lazarus und dem Reichen. Lukas 16

Zwischen uns und euch liegt ein unüberwindbarer Abgrund, so das niemand der Verstorben ist hinüberkommen kann und auch niemand von uns zu euch gelangen kann. 

Wenn jemand meint, er könne mit irgendwelchen Verstorbenen kommunizieren, egal wie heilig Sie waren ... es ist nicht möglich !

Und wenn da jemand antwortet, sind es nicht die Verstorbenen, sondern satan und seine Dämonen !

Genau deshalb hat es GOTT verboten.
 
(Nutzer gelöscht) 27.10.2026 12:22
Gleichnisse vergleichen 2 reale Komponenten , so erzählt Jesus Gleichnisse im NT , d.h. wenn der Reiche in der Hölle zu Abraham reden und ihn bitten kann ,dann meint Jesus das auch so .

Denn - warum darf der Reiche denn Abraham bitten - wenn es nur einen Fürsprecher geben sollte - Na ihr DienstagsDummies  was moint ihr dazu ?? ?? Erzählt Jesus etwa Käse oder will er täuschen ??

👉 He Dummies , warum bat der Reiche denn nicht Gott im Gleichnis ,sondern sprach Abraham den Heiligen und Gerechten im Jenseits an?
Will uns Jesus etwa verleiten zu Heiligen zu sprechen...? 
😂😂😂😂😂😂😂😂
😂😂😂
Cherub
 
Shira 27.10.2026 13:42
Wenn ihr schon den geistigen Zustand der Juden übernehmen müsst, um zu entscheiden, welche Bücher in die Bibel gehören - und nicht die Entscheidung der ersten Christen (wobei diese Entscheidung lange vor Konstantin fiel) -, wieso übernehmt ihr dann nicht auch ihr Gebet für die Toten?:

El malej rachamim, schochen bamromim,
hamze menuchah nechonah tachat kanfej haschchinah,
bemaalot kedoschim uthorim kesohar harakia mas-hirim,
et nischmat (Name) schehalchah leolamah, began eden tehe menuchatah.
Lachen baal harachamim jastireha beseter knafaw leolamim,
wejizror bizror hachajim et nischmatah.
Adonaj hu nachlatah, wetanuach beschalom al mischkawah.
Wenomar: Amen.

Gott voller Erbarmen, der in den Himmelshöhen thront, gewähre der Seele von (Name), die in ihre Ewigkeit gegangen ist, wahre Ruhe unter den Flügeln der göttlichen Gegenwart, in den Sphären der Heiligen und Reinen, die wie der Glanz des Himmels leuchten. Im Garten Eden sei ihre Ruhestätte. Darum berge ihn der Herr des Erbarmens im Schutz seiner Flügel für immer und binde ihre Seele in das Bündel des Lebens ein. Der Ewige ist ihr Erbe, und sie möge in Frieden auf ihrer Ruhestätte ruhen. Und wir sagen: Amen.

Da wäre noch etwas, was ihr von den "geistlichen" Juden übernehmen könntet:
Im jüdischen Talmud und antiken Gegenschriften (wie Toledot Jeschu) wird behauptet, dass Maria eine Ehebrecherin war, die Jesus von einem römischen Soldaten namens Panthera empfangen hat. Und über Jesus wird dort behauptet, er büße in der Hölle in kochenden Exkrementen.

Tja... was jetzt? Wenn das nachchristliche rabbinische Judentum eure oberste Autorität dafür ist, was Gottes Wort ist und was nicht, dann wird es irgendwie eng......
 
Shira 27.10.2026 14:54
Die Vorstellung, dass die Verbindung zu den Verstorbenen komplett abgebrochen ist, ist tatsächlich eine sehr neuzeitliche, vor allem protestantisch-evangelikale Sichtweise, die erst vor rund 500 Jahren mit der Reformation aufkam.

Über 1500 Jahre lang war für die gesamte Christenheit völlig klar, dass die Toten in Christus lebendig sind und dass eine Verbindung zwischen der Kirche auf der Erde und der Kirche im Himmel besteht.


Es wird strikt zwischen zwei völlig verschiedenen Dingen unterschieden:

1) Das biblische Verbot (Befragen / Nekromantie): Das Verbot aus dem Alten Testament bleibt bestehen. Man darf Verstorbene nicht befragen, um geheimes Wissen zu erlangen, die Zukunft zu erfahren oder sie als Orakel zu nutzen. Das ist Wahrsagerei und bleibt Tabu.

2) Die Gemeinschaft der Heiligen (Sprechen / Fürbitte): Das Sprechen zu den Verstorbenen im Sinne einer Bitte um ihre Fürbitte ist jedoch kein "Befragen". Wenn man zu einem verstorbenen Angehörigen sagt: "Du bist jetzt bei Christus, bitte bete für mich und unsere Familie", dann ist das kein spiritistisches Herbeirufen eines Geistes, sondern das Ausdrücken einer bleibenden Verbundenheit in Christus.

1. Korinther 15, 20
Nun aber ist Christus aus den Toten auferweckt, der Erstling der Entschlafenen.

Hebräer 12,1
Darum auch wir, weil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasst uns jede Last ablegen und die Sünde, die uns leicht umstrickt, und lasst uns mit Ausdauer laufen den vor uns liegenden Wettlauf.

Weil die Verstorbenen Teil des "Leibes Christi" sind, sind sie durch den Heiligen Geist mit uns verbunden.
 
schaloemchen 27.10.2026 15:00
ich frage mich immer: warum reicht Jesus nicht?
mir ein Rätsel...

glaubt man, dass Gott schneller/bessser hilft, wenn die Verstorbenen ein Wort einlegen?
dass Gott besser sie besser hört als uns?
 
Komfortzone 27.10.2026 15:41
Shira verliert die Nerven: "Da wäre noch etwas, was ihr von den "geistlichen" Juden übernehmen könntet:..." Den Rest spare ich mir, da ich dem Feind Gottes keinen Raum geben will. 

Aus meiner Sicht:

Lies nochmal Römer 11 und dann noch Jesaja 26: Auch Christen haben noch einen Schleier, den Jesus Christus ihnen wegnehmen möchte.

"Tja... was jetzt? Wenn das nachchristliche rabbinische Judentum eure oberste Autorität dafür ist, was Gottes Wort ist und was nicht, dann wird es irgendwie eng......" Warum diese Fragestellung? Oberste Autorität ist für Juden liebende Christen, die einen Blick auch für das alte Testament haben immer noch Vater (mit seinen vielen Namen) Sohn Jesus/Jeschua und Heiliger Geist. 

"Über 1500 Jahre lang war für die gesamte Christenheit völlig klar, dass die Toten in Christus lebendig sind und dass eine Verbindung zwischen der Kirche auf der Erde und der Kirche im Himmel besteht." Für Katholiken mag das stimmen. Es wurden wie gesagt Heilige gebeten, bei Gott für Kranke einzutreten. Die Reliquienverehrung, dass Gebeine oder andere mit Heiligen verbundene Gegenstände in Kirchen aufbewahrt und verehrt wurden ist immer noch Praxis.
Katholische Christen unternehmen auch Wallfahrten: sie besuchten die Gräber und Heiligtümer von Heiligen, um Heilung, Schutz oder andere Gnaden zu erbitten.

Die jüdische Praxis war dagegen, dass Judas Makkabäus und seine Männer zu Gott beteten, dass eine begangene Sünde vollständig vergeben werde. Okay, warum nicht. Der Unterschied: es haben Makkabäer Heilige nicht gebeten, für Kranke oder Sünder bei Gott einzutreten.

Tote sind in Christus lebendig? 

Aber wo steht das denn auch? Kirche im Himmel und Toten sind in Christus lebendig...noch nie gehört. Die Gemeinschaft der Gläubigen heißt Ekllesia = Versammlung/Gemeinde und ausdrücklich nicht Kirche. Und die zu Lebzeiten in Jesus Christus Wiedergeborenen werden auferstehen und zur Rechten des Vaters sitzen.
 
DaddysGirl 27.10.2026 15:43
Was wollen außerdem Verstorbene Gott sagen können ? Gott weiß alles.

Außerdem ist dies Okkultismus. Wehret den Anfängen
 
Shira 27.10.2026 16:57
15:43

Du wirst wohl recht haben....ich weiß gar nicht warum es hier die Gebetsecke gibt........Gott weiß doch he alles.

Die Anfänge, die es zu wehren gibt sind hier und jetzt.
Der Glaube an die Gemeinschaft mit den Verstorbenen ist kein neumodischer, okkulter Anfang, sondern die Urfassung des christlichen Glaubens. Die Christen der ersten Jahrhunderte, die Märtyrer, die Kirchenväter - sie alle haben so gelebt und geglaubt. Die wahren Anfänge liegen genau dort.

Wenn das schon Okkultismus sein soll, dann wäre nach dieser Logik auch jedes Gespräch und jedes Gebet mit dem unsichtbaren, wissenschaftlich nicht beweisbaren Jesus reiner Okkultismus. Wer so argumentiert, erklärt das Fundament des christlichen Glaubens zur Sünde.
 
Shira 27.10.2026 17:17
schaloemchen,

Hilft Gott besser und schneller wenn in der Gebetsecke gebetet wird?

Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist. 
Jakobus 5,16

Das gilt natürlich nur wenn man Jesus glaubt:

Johannes 11 25-26
Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das?
 
Shira 27.10.2026 17:28
falls jemand 17:17 nicht versteht:

Was ich damit meine, ist ganz einfach: Ein gläubiger Mensch, der hier auf der Erde ein "Gerechter" war, verliert diesen Status und sein Leben ja nicht, wenn er stirbt. 
Jesus sagt in Johannes 11, dass er nimmermehr stirbt. Wenn das Gebet eines Gerechten also laut Jakobus viel vermag, dann gilt das erst recht für die Gerechten, die jetzt lebendig bei Jesus im Himmel sind und dort für uns beten.
 
Komfortzone 27.10.2026 18:08
"Der Glaube an die Gemeinschaft mit den Verstorbenen ist kein neumodischer, okkulter Anfang, sondern die Urfassung des christlichen Glaubens. Die Christen der ersten Jahrhunderte, die Märtyrer, die Kirchenväter - sie alle haben so gelebt und geglaubt." 

Hieronymus und Augustinus, die die Sonderlehre verbreitet haben, dass es biblisch sei, Verstorbene zu bitten bei Gott für Andere einzutreten: Das waren keine Martyrer und sind natürlichen Todes gestorben. 😁
 
Komfortzone 27.10.2026 18:26
17:28. Also ich meine, dass wir sehr gut verstehen, nämlich dass lt. Offenbarung 8, 3.4 die Gebete aller Heiligen vor Gott gebracht werden, auch das sie für uns auf der Erde beten. Da gehe ich persönlich mit.

Aber es gibt keine spirituelle Verbindung zwischen diesen Heiligen im Himmel und denen auf der Erde. Das sind okkulte Wunschvorstellungen, worüber es in der Bibel keine Berichte gibt und freikirchlich-reformierte Christen nicht glauben. Okkult heißt ja verborgenes Wissen. Und seit Luther glauben Christen auch nicht an diese Lehre. Und Luther hat die Christenheit davon befreit.

Augustinus hat ja auch in Bezug auf das Judentum geirrt. Also ganz save war seine Verkündigung eh nicht.
 
DaddysGirl 27.10.2026 18:29
Komfortzone🤣😂🤣👍
 
DaddysGirl 27.10.2026 18:35
18:29 bezog sich auf 18:08 ! 
 Das Hieronymus und Augustinus eines natürlichen Todes gestorben sind.
 
Shira 27.10.2026 18:52
18:08,

1. Der historische Fehler: Es waren eben NICHT Hieronymus und Augustinus

Die Bitte um Fürbitte an die Verstorbenen ist keine "Sonderlehre" von Hieronymus oder Augustinus (die im 4./5. Jahrhundert lebten).

Schon Jahrhunderte vor den beiden haben die echten Märtyrer und die Urkirche in den römischen Katakomben genau das praktiziert. Archäologen haben an den Gräbern der frühen Märtyrer (wie Petrus und Paulus) Inschriften aus dem 2. und 3. Jahrhundert gefunden, auf denen steht: "Petrus und Paulus, bittet für uns!" Die Urkirche hat das also schon getan, als das Christentum noch illegal war und man dafür hingerichtet wurde. Hieronymus und Augustinus haben diese Praxis später nur verteidigt, erfunden haben sie sie nicht.

2. Der logische Fehler: Müssen Menschen Märtyrer sein, um im Himmel zu leben?

Das Argument, dass die beiden einen natürlichen Tod starben und keine Märtyrer waren, ist theologisch völlig absurd.

Jesus sagt in Johannes 11,26 nicht: "Wer als Märtyrer stirbt, wird nimmermehr sterben", sondern er sagt: "Wer an mich GLAUBT, wird nimmermehr sterben." Jeder normale gläubige Christ, der im Bett an Altersschwäche stirbt, ist laut Jesus im Geist lebendig bei Gott. Man braucht kein Märtyrer zu sein, um im Himmel für andere beten zu können - der Glaube an Jesus reicht völlig aus.

Ich schrieb:
Die Christen der ersten Jahrhunderte, die Märtyrer, die Kirchenväter - sie alle haben so gelebt und geglaubt. Die wahren Anfänge liegen genau dort.

Vielleicht klarer so für manche:  Die Christen der ersten Jahrhunderte, <-- Komma  die Märtyrer, <-- Komma die Kirchenväter - sie alle haben so gelebt und geglaubt.

Da hilft auch der Emoji nicht, die Bibel bleibt auf der Seite der Lebendigen in Christus.
 
Shira 27.10.2026 19:13
Gut, dass wir uns bei Offenbarung 8,3-4 einig sind: Die Heiligen im Himmel beten also tatsächlich für uns auf der Erde. Das gibst du ja nun selbst zu.

Aber merkst du nicht den Widerspruch in deiner Argumentation?
Wenn sie im Himmel für uns beten, woher wissen sie dann, was wir auf der Erde brauchen? Das funktioniert nur, weil wir alle durch denselben Heiligen Geist im selben Leib Christi verbunden sind. Diese Verbindung ist nicht "okkult" (verborgenes Wissen), sondern das ganz normale Fundament des christlichen Glaubens: die Gemeinschaft der Heiligen, die den Tod überdauert.

Zu sagen "Das glauben freikirchlich-reformierte Christen nicht, weil Luther uns davon befreit hat", macht die Lehre von Luther und den Freikirchen zur obersten Instanz über der Bibel. Martin Luther war ein fehlbarer Mensch. 

Hier wie er über die Juden sprach:
https://www.ag-juden-christen.de/martin-luther-und-die-juden-eine-politologische-betrachtung/

Historische Wirkung: Luthers antijudaistische Schriften lieferten über Jahrhunderte ein religiöses Vokabular der Judenfeindschaft, auf das später auch die Nationalsozialisten für ihre Rassenideologie und den Holocaust Bezug thetisierten bzw. es als historische Rechtfertigung missbrauchten.



Maßstab ist aber weder Luther noch Augustinus, sondern das Wort Gottes. Und wenn die Heiligen im Himmel für uns beten (wie du selbst sagst) und laut Jesus in Johannes 11 gar nicht wirklich tot sind, dann ist die Bitte um ihr Gebet kein Okkultismus, sondern gelebter Glaube an den auferstandenen Christus.
 
Komfortzone 27.10.2026 19:40
Hieronymus und Augustinus haben die Lehre begründet, man solle als Christ Verstorbene ansprechen, z.b. Maria, die Mutter von Jesus. Konsequenz war dann zumindest bis Luther das verwarf: die Fürbitten Mariens. "Bitte für uns", "Heilige...Bittet für uns."

"Müssen Menschen Märtyrer sein, um im Himmel zu leben?"

Antwort: Du hast weiter oben geschrieben: "Die Christen der ersten Jahrhunderte, die Märtyrer, die Kirchenväter - sie alle haben so gelebt und geglaubt. Die wahren Anfänge liegen genau dort." Hieronymus und Augustinus waren nämlich entscheidende Kirchenväter, die die Lehre über Fürbitte und noch mehr (Reliquienverehrung) verbreitet haben. Sie waren keine Märtyrer. Vielleicht besteht einfach nur ein sprachliches Missverständnis. Vielleicht hat ja Augustinus Paulus, Petrus und Stephanus gemeint, die im Gebet angesprochen werden sollen. In etwa so: "Heiliger Petrus, bitte für uns", was aus meiner Sicht Götzendienst wäre.
 
Komfortzone 27.10.2026 19:43
"Das gibst du ja nun selbst zu." Na klar und dazu stehe ich auch, nachdem ich die Stelle gelesen habe. Aber über eine Kommunikation mit z.b. Maria oder Petrus ist mir nichts bekannt. Daher ist es kein Widerspruch.
 
(Nutzer gelöscht) 27.10.2026 19:46
Bleiben wir doch gaaanz biblisch - bei eurem protestantischeb sola sriptpupsa:!!! 

Bei Lukas 16,19 Gleichnis Reicher/ Lazarus 

Meine Antwort von heute vormittag , noch einmal 
Präzisiert- nur  für eine nicht  komfortable Denkweise geeignet !

👉Warum die reine Metapher-Theorie zu kurz greifen kann LK 16,19

Die Einzigartigkeit des Gleichnisses: Dies ist das einzige Gleichnis Jesu, in dem eine historische Person mit Namen genannt wird (Abraham) und eine fiktive Person ebenfalls einen Eigennamen trägt (Lazarus). In allen anderen Gleichnissen spricht Jesus anonymisiert („Ein Mann hatte zwei Söhne", „Ein Sämann ging aus"zwinkerndes Smiley. Die Nennung Abrahams hebt den Text aus der Reihe rein illustrativer Parabeln heraus.

Keine Täuschung durch Jesus: Wenn Jesus die Realität nach dem Tod beschreibt - selbst in einer bildhaften Sprache -, muss der Kern dieser Beschreibung wahr sein. Würde Abraham dort nicht existieren und nicht real im Trost sein, wäre das Bild irreführend. Jesus nutzt Bilder, um Wahrheit zu enthüllen, nicht um Fiktionen aufzubauen.

👉 Jesus offenbart im Gleichnis ,erstens daß es Heilige im.Himmel gibt ( Abraham) ,zweitens daß  der Heilige ( Abraham) gebeten werden kann ,drittens daß es eine Hölle gibt in der man mit Bewußtsein landet ,sich noch erinnern und reuen kann ,aber alle SINNLOS und HOFFNUNSLOS ist , das symbolisiert die Verweigerung Abrahams ,weil die Gnade vorbei ist endgültig.

👉 Jesus schafft nicht nur eine Kulissen und verteilt Rollen im Gleichnis sondern beschreibt Tatsachen über Abraham und täuscht nicht und schafft keine falschen Bilder .


Ps: Auch wenn der Kern dieses Gleichnisse die Gerechtigkeit ist , benutzt Jesus hier KEINE Fiktion .


Cherub
 
Shira 27.10.2026 19:54
Du wiederholst leider eine historisch falsche Behauptung. Hieronymus und Augustinus haben diese Praxis nicht erfunden oder "begründet" - sie war im 4. Jahrhundert längst weltweite Realität der Kirche.

Schon im Jahr 250 n. Chr. (also weit vor Augustinus und Hieronymus und mitten in der Zeit der grausamen Christenverfolgung) beteten Christen das"„Sub tuum praesidium" (Unter deinen Schutz und Schirm), das älteste erhaltene Mariengebet, in dem Maria direkt um ihre Fürbitte angerufen wird. Das ist historisch durch Papyrusfunde (Papyrus Rylands III 470) absolut bewiesen.

Zudem finden sich an den Gräbern der Märtyrer in den römischen Katakomben aus dem 2. und 3. Jahrhundert unzählige Inschriften wie "Petrus und Paulus, bittet für uns".

Glaubst du wirklich, die Christen, die damals für ihren Glauben an Jesus an Löwen verfüttert wurden, hätten "okkulte Wunschvorstellungen" betrieben? Sie wussten einfach, was du vorhin selbst aus Offenbarung 8,3-4 zitiert hast: Dass die Heiligen im Himmel für uns beten. Da sie durch den Heiligen Geist in Christus lebendig sind (Johannes 11,26), ist die Bitte um ihr Gebet kein Okkultismus, sondern der Glaube an die Überwindung des Todes durch Jesus.

Du darfst für dich persönlich gerne Luthers (oder der Freikirchen) Tradition über die Praxis der Urkirche stellen. Aber verkaufe eine 2000 Jahre alte, biblisch begründete Urpraxis der Christenheit nicht als Erfindung des 4. Jahrhunderts.
 
Komfortzone 27.10.2026 19:54
Shira, Jesus hat ja uns eigentlich gelehrt, wie wir beten: Im Vater unser. Nix von Fürbitte. Jesus hat auch nicht gesagt, wenn er geht, dass Maria ihr Beistand sein soll, sondern der Heilige Geist, den der Vater gesandt hat.
 
Komfortzone 27.10.2026 19:56
Die Internetseite über die Bibliothek der Kirchenväter habe ich noch vergessen zu senden:

War aber keine Absicht. 

https://bkv.unifr.ch/de/works/cpl-620-ep109/versions/hier-ep109-bkv/divisions/
 
Komfortzone 27.10.2026 20:05
Luther war genauso menschlich wie alle anderen Menschen. Ich lehne seinen Antisemitismus auch ab, worauf Hitler sich berief. Aber die Christenheit hat Luther auch sehr viel zu verdanken. 

Gleiches gilt f0r Augustinus.
 
(Nutzer gelöscht) 27.10.2026 20:12
Hey Komfortable Zone 

Weisst du was ne komfortable Denke ist ??
Das ist eine eingeschränkte , beschränkte unreflektierte Denkweise , ohne die Möglichkeit zu vertieften und vernetzten Denkmustern in deiner obersten  Zone ..


Guck mal ,wie man dich ganz einfach überführen kann Zottelchen :


Du sagst was über das "Vater unser " 


Pass auf : 👉 
Wieso betest du dann zu Jesus - wenn er im.Vater Unser garnicht vorkommt ???????????😂😂
😂😂
😂😂

Gut gell 

Cherub
 
Shira 27.10.2026 20:24
Die Internetseite über die Bibliothek der Kirchenväter habe ich noch vergessen zu senden:

Danke, sehr nett für den Link! Aber gerade weil ich diese Seite zusammen mit meinem Partner seit 2006 studiere, weiß ich, dass Augustinus und Hieronymus das nicht erfunden haben. Schon frühere Väter wie Origenes (um 250 n. Chr.) oder Ephräm der Syrer schreiben lange vor ihnen ganz klar über die Fürbitte der Heiligen. 
Ungefähr vor 15 Jahren habe ich diesen Link selbst hier gepostet.
 
Komfortzone 27.10.2026 20:50
Das mag sein, habe ich ja auch gar nicht bestritten. Er war übrigens ein Märtyrer und ein Kirchenvater.
 
Herrklavierspieler 27.10.2026 20:53
Was sagen denn die orthodoxen Christen:
 
Anastacia 27.10.2026 22:43
Anastacia seit wann brauchen Katholiken keine Vergebung 

Ich habe geschrieben, dass ich von Komfort keine Vergebung brauche. 
Vergeben kann nur EINER!

Ich, als normaler Mensch, kann niemand seine Sünden vergeben.

------

Außerdem frage ich nicht die Toten um Rat. Ich denke nur manchmal, wie hätte er/sie entschieden. 
Soll ich denn nicht mal mehr an die Verstorbenen denken?
 
Vivianna 27.10.2026 22:56
Mein Vater ist im August 2021 verstorben, ich fahre immer noch seinen inzwischen 20 Jahre alten Meriva
und dafür bin dankbar und freue mich 🌞
 
Komfortzone 28.10.2026 07:15
Anastacia, bestimmt hast du das überlesen. Aber gerade Petrus, der katholische "Fels" hatte eine Unterhaltung mit Jesus: 

"“ Da trat Petrus zu ihm und sprach: Herr, wie oft soll ich meinem Bruder vergeben, der gegen mich sündigt? Bis siebenmal? Jesus antwortete ihm: Ich sage dir, nicht bis siebenmal, sondern bis siebzigmalsiebenmal!”
Matthäus 18:21-22 SCH2000

https://bible.com/bible/157/mat.18.21-22.SCH2000"
 
Komfortzone 28.10.2026 07:50
Jesus Christus fordert uns also auf, stets und immer zu vergeben und nicht so wie behauptet wird, dass nur Jesus Christus vergeben könne.
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