Hoffnung und Frieden 🕊 am 25. Juli
25.07.2026 07:03
Hoffnung und Frieden 🕊 am 25. Juli
25.07.2026 07:03
Hoffnung und Frieden 🕊 am 25. Juli
Herrnhuter Losung für Samstag, den 25.07.2026
Ein Vater der Waisen und ein Helfer der Witwen ist Gott in seiner heiligen Wohnung, ein Gott, der die Einsamen nach Hause bringt, der die Gefangenen herausführt, dass es ihnen wohlgehe.
Psalm 68,6-7
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes.
2. Korinther 1,3
Er ist dein Schatz, dein Erb und Teil, dein Glanz und Freudenlicht, dein Schirm und Schild, dein Hilf und Heil, schafft Rat und lässt dich nicht.
Paul Gerhardt
www. losungen.de
Ein Vater der Waisen und ein Helfer der Witwen ist Gott in seiner heiligen Wohnung, ein Gott, der die Einsamen nach Hause bringt, der die Gefangenen herausführt, dass es ihnen wohlgehe.
Psalm 68,6-7
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes.
2. Korinther 1,3
Er ist dein Schatz, dein Erb und Teil, dein Glanz und Freudenlicht, dein Schirm und Schild, dein Hilf und Heil, schafft Rat und lässt dich nicht.
Paul Gerhardt
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Arina 25.07.2026 07:55
Die Frucht der Gerechtigkeit aber wird gesät in Frieden für die, die Frieden stiften.
Jakobus 3:18
Jakobus 3:18
abendrot1963 25.07.2026 08:22
Barmherzigkeit
Bittgedicht
Wir hungern nach Barmherzigkeit
in unserer unbarmherz‘gen Zeit.
Erbarmungslos bedrängt man sich,
das Mitleid längst dem Ellenbogen wich.
Wer barmherzig ist wird oft verlacht,
er sei auf seinen Vorteil nicht bedacht!
Doch er schwimmt gegen den Ego-Strom,
der Himmel wird zu seinem Lohn.
Wir bitten Gott um seine Barmherzigkeit,
die er uns gewährt bis in die Ewigkeit.
Er ist ja bei uns Tag für Tag,
barmherzig hört er unsere Klag!
(Bittgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2016)
Bittgedicht
Wir hungern nach Barmherzigkeit
in unserer unbarmherz‘gen Zeit.
Erbarmungslos bedrängt man sich,
das Mitleid längst dem Ellenbogen wich.
Wer barmherzig ist wird oft verlacht,
er sei auf seinen Vorteil nicht bedacht!
Doch er schwimmt gegen den Ego-Strom,
der Himmel wird zu seinem Lohn.
Wir bitten Gott um seine Barmherzigkeit,
die er uns gewährt bis in die Ewigkeit.
Er ist ja bei uns Tag für Tag,
barmherzig hört er unsere Klag!
(Bittgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2016)
abendrot1963 25.07.2026 08:29
Wo soll ich fliehen hin
Bittlied, Melodie: Auf meinen lieben Gott trau ich in Angst und Not
1. Wo soll ich fliehen hin,
weil ich beschweret bin
mit viel und großen Sünden?
Wo kann ich Rettung finden?
Wenn alle Welt her käme,
mein Angst sie nicht wegnähme.
2. O Jesu, voller Gnad,
auf dein Gebot und Rat
kommt mein betrübt Gemüte
zu deiner großen Güte,
laß du auf mein Gewissen
ein Gnadentröpflein fließen.
3. Ich, dein betrübtes Kind,
werf alle meine Sünd,
so viel ihr in mir stecken
und mich so heftig schrecken,
in deine tiefen Wunden,
da ich stets Heil gefunden.
4. Durch dein unschuldig Blut,
vergossen mir zu gut,
wasch ab all meine Sünde,
mit Trost mein Herz verbinde
und ihrer nicht gedenke,
ins Meer sie tief versenke!
5. Du bist der, der mich tröst,
weil du mich selbst erlöst;
was ich gesündigt habe,
hast du verscharrt im Grabe;
da hast du es verschlossen,
da wirds auch bleiben müssen.
6. Ist meine Bosheit groß,
so werd ich ihr doch los,
wenn ich dein Blut auffasse
und mich darauf verlasse.
Wer sich zu dir nur findet,
all Angst ihm bald verschwindet.
7. Mir mangelt zwar sehr viel;
doch was ich haben will,
ist alles mir zu gute
erlangt mit deinem Blute,
damit ich überwinde
Tod, Teufel, Höll und Sünde.
8. Und wenn des Satans Heer
mir ganz entgegen wär,
darf ich doch nicht verzagen;
mit dir kann ich sie schlagen.
Dein Blut darf ich nur zeigen,
so muß ihr Trutz bald schweigen.
9. Dein Blut, der edle Saft,
hat solche Stärk und Kraft,
daß auch ein Tröpflein kleine
die ganze Welt kann reine,
ja gar aus Teufels Rachen,
frei, los und selig machen.
10. Darum allein auf dich,
Herr Christ, verlaß ich mich.
Jetzt kann ich nicht verderben,
dein Reich muß ich ererben,
denn du hast mir´s erworben,
da du für mich gestorben.
11. Führ auch mein Herz und Sinn
durch deinen Geist dahin,
daß ich mög alles meiden,
was mich und dich kann scheiden,
und ich an deinem Leibe
ein Gliedmaß ewig bleibe.
(Bittlied, Autor: Johann Heermann (1585-1647))
Bittlied, Melodie: Auf meinen lieben Gott trau ich in Angst und Not
1. Wo soll ich fliehen hin,
weil ich beschweret bin
mit viel und großen Sünden?
Wo kann ich Rettung finden?
Wenn alle Welt her käme,
mein Angst sie nicht wegnähme.
2. O Jesu, voller Gnad,
auf dein Gebot und Rat
kommt mein betrübt Gemüte
zu deiner großen Güte,
laß du auf mein Gewissen
ein Gnadentröpflein fließen.
3. Ich, dein betrübtes Kind,
werf alle meine Sünd,
so viel ihr in mir stecken
und mich so heftig schrecken,
in deine tiefen Wunden,
da ich stets Heil gefunden.
4. Durch dein unschuldig Blut,
vergossen mir zu gut,
wasch ab all meine Sünde,
mit Trost mein Herz verbinde
und ihrer nicht gedenke,
ins Meer sie tief versenke!
5. Du bist der, der mich tröst,
weil du mich selbst erlöst;
was ich gesündigt habe,
hast du verscharrt im Grabe;
da hast du es verschlossen,
da wirds auch bleiben müssen.
6. Ist meine Bosheit groß,
so werd ich ihr doch los,
wenn ich dein Blut auffasse
und mich darauf verlasse.
Wer sich zu dir nur findet,
all Angst ihm bald verschwindet.
7. Mir mangelt zwar sehr viel;
doch was ich haben will,
ist alles mir zu gute
erlangt mit deinem Blute,
damit ich überwinde
Tod, Teufel, Höll und Sünde.
8. Und wenn des Satans Heer
mir ganz entgegen wär,
darf ich doch nicht verzagen;
mit dir kann ich sie schlagen.
Dein Blut darf ich nur zeigen,
so muß ihr Trutz bald schweigen.
9. Dein Blut, der edle Saft,
hat solche Stärk und Kraft,
daß auch ein Tröpflein kleine
die ganze Welt kann reine,
ja gar aus Teufels Rachen,
frei, los und selig machen.
10. Darum allein auf dich,
Herr Christ, verlaß ich mich.
Jetzt kann ich nicht verderben,
dein Reich muß ich ererben,
denn du hast mir´s erworben,
da du für mich gestorben.
11. Führ auch mein Herz und Sinn
durch deinen Geist dahin,
daß ich mög alles meiden,
was mich und dich kann scheiden,
und ich an deinem Leibe
ein Gliedmaß ewig bleibe.
(Bittlied, Autor: Johann Heermann (1585-1647))
Rosenwunder 25.07.2026 10:53
Es wird und an nichts mangeln, denn wir haben einen himmlischen Vater der uns so liebvoll umsorgt.
Besonders wenn wir uns allein fühlen mit Allem was uns beschäftigt*
Ein großes Lob und viel Dank steige zum Himmel empor-
Besonders wenn wir uns allein fühlen mit Allem was uns beschäftigt*
Ein großes Lob und viel Dank steige zum Himmel empor-
paloma 25.07.2026 11:45
Es ist in keinem anderen das Heil,denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel,der unter den Menschen gegeben ist,in dem wir errettet werden müssen. Apg 4,12
Wir werden nicht auf eine Weise gerettet,die uns einleuchtet od gefällt,sondern wenn wir gerettet werden wollen, müssen wir den Weg einschlagen,den Gott uns gewiesen hat u der führt über das Kreuz von Jesus Christus.Unser Heil liegt in seiner Errettung.
Wir werden nicht auf eine Weise gerettet,die uns einleuchtet od gefällt,sondern wenn wir gerettet werden wollen, müssen wir den Weg einschlagen,den Gott uns gewiesen hat u der führt über das Kreuz von Jesus Christus.Unser Heil liegt in seiner Errettung.
paloma 25.07.2026 12:15
Seid auch barmherzig untereinander - hier gibt es so viele,die etwas Trost u Aufbauendes bedürfen.Mal bist du auf der einen,mal auf der anderen Seite,Tröster od Getrösteter 💚
Tue Gutes und jage ihm nach!
Sei gesegnet!
Tue Gutes und jage ihm nach!
Sei gesegnet!
Arina 25.07.2026 12:16
Ich will fest auf Gott vertrauen, denn er ist meine Hoffnung. Er ist mein Fels u .meine
Hilfe, meine Burg, in der mir nichts geschehen kann.
Psalm 62, 6-7
Hilfe, meine Burg, in der mir nichts geschehen kann.
Psalm 62, 6-7
abendrot1963 25.07.2026 12:23
1) Ein feste Burg ist unser Gott,
ein gute Wehr und Waffen.
Er hilft uns frei aus aller Not,
die uns jetzt hat betroffen.
Der alt böse Feind,
mit Ernst er's jetzt meint,
groß Macht und viel List
sein grausam Rüstung ist,
auf Erd ist nicht seinsgleichen.
2) Mit unsrer Macht ist nichts getan,
wir sind gar bald verloren;
es streit' für uns der rechte Mann,
den Gott hat selbst erkoren.
Fragst du, wer der ist?
Er heißt Jesus Christ,
der Herr Zebaoth,
und ist kein andrer Gott;
das Feld muss er behalten.
3) Und wenn die Welt voll Teufel wär
und wollt uns gar verschlingen,
so fürchten wir uns nicht so sehr,
es soll uns doch gelingen.
Der Fürst dieser Welt,
wie saur er sich stellt,
tut er uns doch nicht;
das macht, er ist gericht':
ein Wörtlein kann ihn fällen.
4) Das Wort sie sollen lassen stahn
und kein Dank dazu haben;
er ist bei uns wohl auf dem Plan
mit seinem Geist und Gaben.
Nehmen sie den Leib,
Gut, Ehr, Kind und Weib:
lass fahren dahin,
sie habens kein Gewinn,
das Reich muss uns doch bleiben.
Englische Übersetzung: A mighty fortress is our God
"Ein feste Burg ist unser Gott" ist ein Kirchenlied, das Martin Luther zugeschrieben wird. Der Text ist angelehnt an den Psalm 46, "Gott ist unsre Zuversicht und Stärke". Das Lied ist für den Protestantismus von großer Symbolkraft.
Als triumphalistische „Reformationshymne“, zu dem spätere Jahrhunderte dieses Lutherlied gemacht haben, ist es vielen Menschen heute zu Recht unerträglich geworden. Als – zeitgebundenes – Dokument eines persönlichen Vertrauens auch in einer Extremsituation kann es uns ein vielleicht widerspenstiger, aber bereichender Gesprächspartner sein. Die originale Melodiegestalt mit ihrem komplizierten Rhythmus setzt eher den Gesang einer Einzelstimme voraus und ist im Gesangbuch wie in früheren Gesangbüchern durch eine für die Gemeinde geeignetere ausgeglichene Fassung ersetzt. (Andreas Marti)
Text-Erklärung:
Der Liedtext „Ein feste Burg ist unser Gott“ preist Gott als eine unerschütterliche Zuflucht und starken Schutz in allen Nöten. Er betont, dass Menschen dem bösen Feind mit all seiner Macht und List allein nicht gewachsen sind. Doch Gott hat Jesus Christus gesandt, der der wahre Streiter ist und den Sieg erringen wird. Selbst wenn scheinbar die ganze Welt gegen die Gläubigen steht, brauchen sie sich nicht zu fürchten, denn das Urteil über das Böse ist bereits gesprochen und Gottes Kraft überwindet jeden Widerstand. Das Lied hebt hervor, dass selbst schwere Verluste – wie das Wegnehmen von Besitz oder geliebten Menschen – letztlich keine Macht über den Glaubenden haben, da Gottes Reich trotzdem bleibt. Im Zentrum steht das Vertrauen darauf, dass Gottes Wort und Geist immer anwesend sind und schützen. Letztlich bleibt Gottes Reich und Sieg allen Gläubigen erhalten, ungeachtet aller Bedrängnisse und Angriffe.
Text: Martin Luther (1528)
Melodie: Martin Luther (1528)
Bibelstelle: Psalm 46
ein gute Wehr und Waffen.
Er hilft uns frei aus aller Not,
die uns jetzt hat betroffen.
Der alt böse Feind,
mit Ernst er's jetzt meint,
groß Macht und viel List
sein grausam Rüstung ist,
auf Erd ist nicht seinsgleichen.
2) Mit unsrer Macht ist nichts getan,
wir sind gar bald verloren;
es streit' für uns der rechte Mann,
den Gott hat selbst erkoren.
Fragst du, wer der ist?
Er heißt Jesus Christ,
der Herr Zebaoth,
und ist kein andrer Gott;
das Feld muss er behalten.
3) Und wenn die Welt voll Teufel wär
und wollt uns gar verschlingen,
so fürchten wir uns nicht so sehr,
es soll uns doch gelingen.
Der Fürst dieser Welt,
wie saur er sich stellt,
tut er uns doch nicht;
das macht, er ist gericht':
ein Wörtlein kann ihn fällen.
4) Das Wort sie sollen lassen stahn
und kein Dank dazu haben;
er ist bei uns wohl auf dem Plan
mit seinem Geist und Gaben.
Nehmen sie den Leib,
Gut, Ehr, Kind und Weib:
lass fahren dahin,
sie habens kein Gewinn,
das Reich muss uns doch bleiben.
Englische Übersetzung: A mighty fortress is our God
"Ein feste Burg ist unser Gott" ist ein Kirchenlied, das Martin Luther zugeschrieben wird. Der Text ist angelehnt an den Psalm 46, "Gott ist unsre Zuversicht und Stärke". Das Lied ist für den Protestantismus von großer Symbolkraft.
Als triumphalistische „Reformationshymne“, zu dem spätere Jahrhunderte dieses Lutherlied gemacht haben, ist es vielen Menschen heute zu Recht unerträglich geworden. Als – zeitgebundenes – Dokument eines persönlichen Vertrauens auch in einer Extremsituation kann es uns ein vielleicht widerspenstiger, aber bereichender Gesprächspartner sein. Die originale Melodiegestalt mit ihrem komplizierten Rhythmus setzt eher den Gesang einer Einzelstimme voraus und ist im Gesangbuch wie in früheren Gesangbüchern durch eine für die Gemeinde geeignetere ausgeglichene Fassung ersetzt. (Andreas Marti)
Text-Erklärung:
Der Liedtext „Ein feste Burg ist unser Gott“ preist Gott als eine unerschütterliche Zuflucht und starken Schutz in allen Nöten. Er betont, dass Menschen dem bösen Feind mit all seiner Macht und List allein nicht gewachsen sind. Doch Gott hat Jesus Christus gesandt, der der wahre Streiter ist und den Sieg erringen wird. Selbst wenn scheinbar die ganze Welt gegen die Gläubigen steht, brauchen sie sich nicht zu fürchten, denn das Urteil über das Böse ist bereits gesprochen und Gottes Kraft überwindet jeden Widerstand. Das Lied hebt hervor, dass selbst schwere Verluste – wie das Wegnehmen von Besitz oder geliebten Menschen – letztlich keine Macht über den Glaubenden haben, da Gottes Reich trotzdem bleibt. Im Zentrum steht das Vertrauen darauf, dass Gottes Wort und Geist immer anwesend sind und schützen. Letztlich bleibt Gottes Reich und Sieg allen Gläubigen erhalten, ungeachtet aller Bedrängnisse und Angriffe.
Text: Martin Luther (1528)
Melodie: Martin Luther (1528)
Bibelstelle: Psalm 46
Laban 25.07.2026 14:35
Sehr schöner Beitrag 🫶
zum 25.07. 🌻🌻🌻
u.a. auch der Geburtstag meiner Mutter 💐
Sie wäre heute 97 Jahre geworden, genau so alt wie ihre Großmutter geworden ist.
zum 25.07. 🌻🌻🌻
u.a. auch der Geburtstag meiner Mutter 💐
Sie wäre heute 97 Jahre geworden, genau so alt wie ihre Großmutter geworden ist.
Engelslhaar 25.07.2026 17:33
Danke für eure schönen Beiträge!
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend und später eine angenehme Nachtruhe!
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend und später eine angenehme Nachtruhe!
antonius34 25.07.2026 20:20
Ja ein guter und wichtiger Vortrag, immer wieder neu beginnen zu können.

Jetzt
Ich freue mich auf erbauliche Beiträge von euch!