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Hoffnung und Frieden 🕊 am 29. Mai

Hoffnung und Frieden 🕊 am 29. Mai
Herrnhuter Losung fĂŒr Freitag, den 29.05.2026

Ich habe erkannt, HERR, dass der Mensch nicht ĂŒber seinen Weg bestimmt.
Jeremia 10,23

Der reiche Mensch sprach: Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat fĂŒr viele Jahre; habe nun Ruhe, iss, trink und habe guten Mut! Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern. Und wem wird dann gehören, was du bereitet hast?
Lukas 12,19-20

Lass dich, Herr Jesu Christ, durch mein Gebet bewegen, komm in mein Haus und Herz und bringe mir den Segen. All Arbeit,  MĂŒh und Kunst ohn dich nichts richtet aus; wo du mit Gnaden bist, gesegnet wird das Haus.
Johann Heermann

www. losungen.de

Kommentare

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Engelslhaar 29.05.2026 06:46
Ein wunderbares Sommerwochenende steht vor der TĂŒr!
Gerne erwarte ich eure erbaulichen BeitrÀge!
 
Engelslhaar 29.05.2026 06:47
 
Engelslhaar 29.05.2026 06:57
 
Rosenwunder 29.05.2026 08:47
        Herr, Du weisst das ich Dich lieb habe*
 
paloma 29.05.2026 10:03
Vater,ich will,dass ,wo ich bin,auch die bei mir seien,die du mir gegeben hast,damit sie meine Herrlichkeit sehen,die du mir gegeben hast; denn du hast mich geliebt,ehe die Welt gegrĂŒndet war  Joh.17,24

Jesus sagt:  "Ich stehe vor der TĂŒr und klopfe an.Wenn jemand meine Stimme hören wird und die TĂŒr auftut, zu dem werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir." Offenb.3,20

Danke Jesus,dass du uns nach gehst,Kontakt aufnimmst,manchmal uns suchst,weil wir uns verirrt haben. Du sollst nicht nur Gast sein,sondern Raum in unseren Herzen haben.So wie auf Erden schon,so auch im Himmel,willst du Beziehung mit mir u ich auch mit dir,welch eine Ehre u Freude .đŸ«‚
 
paloma 29.05.2026 10:07
 
abendrot1963 29.05.2026 13:42
1) So nimm denn meine HĂ€nde und fĂŒhre mich
bis an mein selig Ende und ewiglich.
Ich mag allein nicht gehen, nicht einen Schritt:
wo du wirst gehn und stehen, da nimm mich mit.

2) In dein Erbarmen hĂŒlle mein schwaches Herz
und mach es gÀnzlich stille in Freud und Schmerz.
Lass ruhn zu deinen FĂŒĂŸen dein armes Kind:
es will die Augen schließen und glauben blind.

3) Wenn ich auch gleich nichts fĂŒhle von deiner Macht,
du fĂŒhrst mich doch zum Ziele auch durch die Nacht:
so nimm denn meine HĂ€nde und fĂŒhre mich
bis an mein selig Ende und ewiglich!

Zusatzstrophen (Autor unbekannt):

4) Sei meines Fußes Leuchte im finstern Tal!
Du bist es, der verscheuchte all’ Sorg’ und Qual.
Folg’ ich dir kindlich glĂ€ubig auf schmalem Pfad,
so gibst du Kraft getreulich mir frĂŒh und spat.

5) Wenn Leidenschaft und LĂŒste mein Herz durchziehn,
ich in des Lebens WĂŒste möcht’ von dir fliehn,
so bleib du, Gott, der Treue und geh mir nach!
TrÀnk liebreich mich aufs neue am Gnadenbach!

Dieses vielleicht bekannteste und von diversen Legenden umrankte „geistliche Volkslied“ verdankt seine Beliebtheit einer gewissen Offenheit der Aussage, in welche die Singenden ihr eigenes Empfinden hineinlegen können, ebenso aber der kunstvoll-schlichten und das GefĂŒhl unmittelbar ansprechenden Melodie. Diese hat der bekannte Liederkomponist Friedrich Silcher – von ihm stammt z.B. das „Lorelei“-Lied – fĂŒr das Kinder-Abendlied „Wie könnt ich ruhig schlafen“ geschaffen. (Andreas Marti)

Auch bekannt unter dem Titel "Nimm, Jesus, meine HĂ€nde"

Text-ErklÀrung:
Das Lied ist ein Gebet, in dem der GlĂ€ubige Gott bittet, ihn an der Hand zu fĂŒhren – sowohl im Leben als auch ĂŒber dessen Ende hinaus. Der Beter fĂŒhlt sich zu schwach, um den Lebensweg aus eigener Kraft zu gehen, und sucht Schutz und Geborgenheit in Gottes Erbarmen. In Freud und Leid möchte er bei Gott zur Ruhe kommen und ihm vertrauen, auch ohne Gottes NĂ€he immer zu spĂŒren. Selbst wenn Dunkelheit und Zweifel aufkommen, ist das Vertrauen da, dass Gott sicher ans Ziel fĂŒhrt. Gott wird als Licht und Trost im finsteren Tal beschrieben, der Sorgen und Qual vertreibt und dem GlĂ€ubigen auf seinem oft engen Lebensweg Kraft schenkt. Auch in Zeiten der Versuchung und Verirrung wĂŒnscht sich der Beter Gottes Treue und bittet, immer wieder neu aus Gottes Gnade gestĂ€rkt zu werden. Insgesamt drĂŒckt das Lied tiefe Hingabe, Vertrauen und das BedĂŒrfnis nach göttlicher FĂŒhrung und Liebe aus.
Text: Julie Katharina Hausmann (1862)
Melodie: Friedrich Silcher (1842)

Das Lied "So nimm denn meine HĂ€nde" ist in 75 LiederbĂŒchern enthalten:
  Cover Liederbuch Nummer Noten
Glaubenslieder 2024 Glaubenslieder 2024 (2024)
 
Engelslhaar 29.05.2026 17:26
Danke fĂŒr eure schönen BeitrĂ€ge!
Ich wĂŒnsche euch noch einen schönen Abend und spĂ€ter eine angenehme Nachtruhe!
 
paloma 29.05.2026 18:48
Dir auch einen schönen Sommerabendâ›”đŸŒ…đŸŒŠđŸŒŠđŸŒŠ
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