Hallo Denis,
für mich klingt die Frage schon nach Gesetzlichkeit.
Ein Kleidungsstil sagt schon etwas über einen Menschen aus, seine persönlichen Vorlieben beispielsweise ob sportlich etc.... , seinen Lebensstil, seinen Geschmack.... Dennoch gibt es ein "Aber". Denn einen Christen erkennst du niemals an der Kleidung. Menschen allgemein nur nach ihrem Kleidungsstil zu beurteilen, ist und bleibt oberflächlich.
"Angemessene" Kleidung sollte zur jeweiligen Aktivität passen.
Gott wird nicht entehrt, durch das was wir tragen.
Wie wichtig oder unwichtig ist eigentlich das, was ein Christ trägt?
28.05.2026 01:16
Wie wichtig oder unwichtig ist eigentlich das, was ein Christ trägt?
28.05.2026 01:16
Wie wichtig oder unwichtig ist eigentlich das, was ein Christ trägt?
Heute hört man oft: „Gott schaut doch nur aufs Herz.“ Und das stimmt auch. Aber gleichzeitig spricht die Bibel trotzdem über Schamhaftigkeit, Ehrbarkeit und darüber, dass Christen nicht weltförmig leben sollen.
In 1. Timotheus 2,9 steht:
„Desgleichen auch, dass sich die Frauen in ehrbarem Anstand mit Schamhaftigkeit und Zucht schmücken…“
Und in Römer 12,2:
„Und passt euch nicht diesem Weltlauf an…“
Natürlich geht es nicht um Gesetzlichkeit oder darum, Menschen nach Kleidung zu verurteilen. Niemand wird durch bestimmte Kleidung gerettet. Aber sollte ein Christ sich trotzdem bewusst Gedanken machen, wie er im Alltag oder besonders im Gottesdienst auftritt?
Wo ist für euch die Grenze zwischen: „angemessen gekleidet“ und „zu aufreizend oder zu weltlich“?
Und denkt ihr, dass Kleidung tatsächlich Einfluss auf andere Menschen haben kann, positiv oder negativ?
Mich würde wirklich interessieren, wie andere Christen das biblisch sehen.
In 1. Timotheus 2,9 steht:
„Desgleichen auch, dass sich die Frauen in ehrbarem Anstand mit Schamhaftigkeit und Zucht schmücken…“
Und in Römer 12,2:
„Und passt euch nicht diesem Weltlauf an…“
Natürlich geht es nicht um Gesetzlichkeit oder darum, Menschen nach Kleidung zu verurteilen. Niemand wird durch bestimmte Kleidung gerettet. Aber sollte ein Christ sich trotzdem bewusst Gedanken machen, wie er im Alltag oder besonders im Gottesdienst auftritt?
Wo ist für euch die Grenze zwischen: „angemessen gekleidet“ und „zu aufreizend oder zu weltlich“?
Und denkt ihr, dass Kleidung tatsächlich Einfluss auf andere Menschen haben kann, positiv oder negativ?
Mich würde wirklich interessieren, wie andere Christen das biblisch sehen.
Kommentare
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Autumn 28.05.2026 08:04
Also mich stört es, wenn vor mir jemand sitzt mit dreckigen Turnschuhen, mit denen er am Abend vorher noch durch den Wald gejogged ist.
Wenn er zu einem Vorstellungsgespräch oder Hochzeit ginge, würde er sich bestimmt die Mühe machen, sie zu wechseln oder zu putzen.
Da denkt er dann auch nicht, die sollen halt auf mein Herz schauen.
Wenn er zu einem Vorstellungsgespräch oder Hochzeit ginge, würde er sich bestimmt die Mühe machen, sie zu wechseln oder zu putzen.
Da denkt er dann auch nicht, die sollen halt auf mein Herz schauen.
(Nutzer gelöscht) 28.05.2026 08:30
Kleiderordnung ,Aussehen und Speisegebote sind Sektierertum !
Der" äussere Tempel " wied zum Profilierungsgut im Glauben !
Beispiele : Kleidervorschriften bei den Sekten etc..
Cherub
Der" äussere Tempel " wied zum Profilierungsgut im Glauben !
Beispiele : Kleidervorschriften bei den Sekten etc..
Cherub
Engelslhaar 28.05.2026 08:50
Es ist immer wieder interessant zu lesen, wenn Männer darüber nachdenken, wie Frauen sich kleiden sollen.
Das merkt man dann an den Begriffen "aufreizend" und "weltlich".
Das merkt man dann an den Begriffen "aufreizend" und "weltlich".
Denis 28.05.2026 09:33
@Diala
Ich glaube der Mittelweg ist wichtig 🙂 Weder extreme Gesetzlichkeit noch „alles ist egal“.
Natürlich schaut Gott zuerst aufs Herz. Aber das Herz beeinflusst irgendwann auch das Auftreten. Ein Christ fragt doch nicht nur:
„Was darf ich gerade noch?“
sondern eher:
„Ehrt das eigentlich Gott?“
Denn wenn wir für Arbeit, Sport oder besondere Termine passend erscheinen, warum sollte ausgerechnet der Gottesdienst der einzige Ort sein, wo plötzlich alles völlig egal sein soll?
Ich glaube der Mittelweg ist wichtig 🙂 Weder extreme Gesetzlichkeit noch „alles ist egal“.
Natürlich schaut Gott zuerst aufs Herz. Aber das Herz beeinflusst irgendwann auch das Auftreten. Ein Christ fragt doch nicht nur:
„Was darf ich gerade noch?“
sondern eher:
„Ehrt das eigentlich Gott?“
Denn wenn wir für Arbeit, Sport oder besondere Termine passend erscheinen, warum sollte ausgerechnet der Gottesdienst der einzige Ort sein, wo plötzlich alles völlig egal sein soll?
israelgreece2019 28.05.2026 09:38
@Engelshaar 08:50h
könnte darauf hinweisen, dass diese "Herren" ein "gedankliches" Problem haben zumal man "aufreizend" und "weltlich" erstmal definieren- und auch in der damaligen Geschichte forschen sollte.
Allgemein zum Blogthema:
Man muss die Zeit und das damalige Umfeld, auf welche sich die angegebenen Bibelstellen beziehen berücksichtigen!!
Der Kleidungsstil der Damen war, je nach gesellschaftlicher Stellung, römisch-griechisch-syrisch geprägt, und nicht gerade bieder und bestand aus hochwertigen Stoffen.
Teilweise auch ziemlich "offenherzig". Wen es ernsthaft interessiert kann sich in Wort und Bild informieren.
Hier eine kurze Zusammenfassung aus unterschiedlichen Quellen:
Im 2. Jahrhundert n. Chr. war die Kleidung im gesamten Mittelmeerraum stark von der griechisch-römischen Kultur geprägt, wies jedoch durch lokale Traditionen, das Klima und den Einfluss der großen Handelsrouten feine Unterschiede auf. Im Folgenden sind die Stile der Frauen in den genannten Regionen aufgeschlüsselt:1. Rom (Das Römische Reich)Die römische Frauenmode war stark statusabhängig. Das wichtigste Erkennungsmerkmal für die freie, verheiratete römische Bürgerin (matrona) war die Stola.Unterwäsche: Darunter trug Frau ein einfaches Leinentuch als Brustbinde (Strophium) und einen Lendenschurz (Subligaculum).Tunika: Die Basis bildete ein knöchellanges, oft kurzärmeliges Unterkleid, meist aus Wolle oder Leinen.Die Stola: Ein langes, oft bodenlanges und ärmelloses Überkleid, das über der Tunika getragen wurde. Es war typischerweise an der Schulter mit Fibeln (Broschen) zusammengehalten und an der Unterkante oft reich verziert oder gesäumt.Palla: Als äußeren Umhang in der Öffentlichkeit trugen Römerinnen die Palla, ein großes Stofftuch, das raffiniert über die Schultern oder oft auch über den Kopf geschlagen wurde, um Bescheidenheit und Sittsamkeit zu demonstrieren.2. Korinth, GriechenlandKorinth war im 2. Jahrhundert eine römische Kolonie, weshalb sich die römische Mode mit traditionellen griechischen Elementen und dem wärmeren Klima mischte.Der Chiton: Das traditionelle griechische Kleidungsstück, meist aus weich fließendem, feinem Leinen oder auch leichter Sommerwolle. Er bestand aus einem großen, rechteckigen Stoffstück, das an den Schultern mit Knöpfen oder Spangen befestigt wurde und elegante, wallende Falten warf. Er wurde in der Regel mit einem Gürtel oder einer Kordel unter der Brust oder um die Taille gerafft.Himation: Darüber trugen die Frauen ein Himation – ein großes, quadratisches oder rechteckiges Tuch, das ähnlich wie ein Schal oder ein leichter Mantel um den Körper gewickelt wurde.Materialien & Farben: Griechische Frauen bevorzugten oft hellere, gefärbte Stoffe in Gelb-, Rot- oder Violett-Tönen.3. SyrienDie römische Provinz Syria lag an der legendären Seidenstraße. Daher war die Kleidung hier eine faszinierende Mischung aus römischem Schnitt und orientalisch-luxemburiösen Einflüssen.Tunika & Kaftan: Die Grundkleidung ähnelte der römischen Tunika. Darüber trugen wohlhabende Frauen jedoch oft kunstvoll verzierte Kaftane oder Seidenmäntel, was auf den enormen Handel mit persischen und chinesischen Luxusstoffen zurückzuführen ist.Hidschab / Shambar: Die lokale Kultur der Region verlangte oftmals eine stärkere Bedeckung des Kopfes. Frauen trugen dort oft ein langes, transparentes oder buntes Kopftuch/Schleier (wie das Shambar), das aufwendig drapiert und mit Stirnbändern oder Schmuck fixiert wurde.Details: Die Kleidung zeichnete sich durch geometrische Muster, aufwendige Stickereien und Applikationsarbeiten aus, was typisch für die syrische Textiltradition war.Gemeinsamkeiten in der AntikeSchmuck: In allen drei Regionen schmückten sich Frauen der Oberschicht aufwendig mit Goldringen, kunstvollen Ohrringen, Halsketten und fibelartigen Broschen.Haarstyling: Insbesondere im römisch dominierten Korinth und in Rom selbst trugen wohlhabende Damen hochkomplexe, aufwendig toupierte oder gelockte Hochsteckfrisuren.Tipp für die Recherche: Um detaillierte Schnitte oder Skulpturen der jeweiligen Epoche zu betrachten, bietet sich ein Blick in die Online-Kollektionen des Metropolitan Museum of Art oder den dort verzeichneten historischen Antiken-Archiven an.
könnte darauf hinweisen, dass diese "Herren" ein "gedankliches" Problem haben zumal man "aufreizend" und "weltlich" erstmal definieren- und auch in der damaligen Geschichte forschen sollte.
Allgemein zum Blogthema:
Man muss die Zeit und das damalige Umfeld, auf welche sich die angegebenen Bibelstellen beziehen berücksichtigen!!
Der Kleidungsstil der Damen war, je nach gesellschaftlicher Stellung, römisch-griechisch-syrisch geprägt, und nicht gerade bieder und bestand aus hochwertigen Stoffen.
Teilweise auch ziemlich "offenherzig". Wen es ernsthaft interessiert kann sich in Wort und Bild informieren.
Hier eine kurze Zusammenfassung aus unterschiedlichen Quellen:
Im 2. Jahrhundert n. Chr. war die Kleidung im gesamten Mittelmeerraum stark von der griechisch-römischen Kultur geprägt, wies jedoch durch lokale Traditionen, das Klima und den Einfluss der großen Handelsrouten feine Unterschiede auf. Im Folgenden sind die Stile der Frauen in den genannten Regionen aufgeschlüsselt:1. Rom (Das Römische Reich)Die römische Frauenmode war stark statusabhängig. Das wichtigste Erkennungsmerkmal für die freie, verheiratete römische Bürgerin (matrona) war die Stola.Unterwäsche: Darunter trug Frau ein einfaches Leinentuch als Brustbinde (Strophium) und einen Lendenschurz (Subligaculum).Tunika: Die Basis bildete ein knöchellanges, oft kurzärmeliges Unterkleid, meist aus Wolle oder Leinen.Die Stola: Ein langes, oft bodenlanges und ärmelloses Überkleid, das über der Tunika getragen wurde. Es war typischerweise an der Schulter mit Fibeln (Broschen) zusammengehalten und an der Unterkante oft reich verziert oder gesäumt.Palla: Als äußeren Umhang in der Öffentlichkeit trugen Römerinnen die Palla, ein großes Stofftuch, das raffiniert über die Schultern oder oft auch über den Kopf geschlagen wurde, um Bescheidenheit und Sittsamkeit zu demonstrieren.2. Korinth, GriechenlandKorinth war im 2. Jahrhundert eine römische Kolonie, weshalb sich die römische Mode mit traditionellen griechischen Elementen und dem wärmeren Klima mischte.Der Chiton: Das traditionelle griechische Kleidungsstück, meist aus weich fließendem, feinem Leinen oder auch leichter Sommerwolle. Er bestand aus einem großen, rechteckigen Stoffstück, das an den Schultern mit Knöpfen oder Spangen befestigt wurde und elegante, wallende Falten warf. Er wurde in der Regel mit einem Gürtel oder einer Kordel unter der Brust oder um die Taille gerafft.Himation: Darüber trugen die Frauen ein Himation – ein großes, quadratisches oder rechteckiges Tuch, das ähnlich wie ein Schal oder ein leichter Mantel um den Körper gewickelt wurde.Materialien & Farben: Griechische Frauen bevorzugten oft hellere, gefärbte Stoffe in Gelb-, Rot- oder Violett-Tönen.3. SyrienDie römische Provinz Syria lag an der legendären Seidenstraße. Daher war die Kleidung hier eine faszinierende Mischung aus römischem Schnitt und orientalisch-luxemburiösen Einflüssen.Tunika & Kaftan: Die Grundkleidung ähnelte der römischen Tunika. Darüber trugen wohlhabende Frauen jedoch oft kunstvoll verzierte Kaftane oder Seidenmäntel, was auf den enormen Handel mit persischen und chinesischen Luxusstoffen zurückzuführen ist.Hidschab / Shambar: Die lokale Kultur der Region verlangte oftmals eine stärkere Bedeckung des Kopfes. Frauen trugen dort oft ein langes, transparentes oder buntes Kopftuch/Schleier (wie das Shambar), das aufwendig drapiert und mit Stirnbändern oder Schmuck fixiert wurde.Details: Die Kleidung zeichnete sich durch geometrische Muster, aufwendige Stickereien und Applikationsarbeiten aus, was typisch für die syrische Textiltradition war.Gemeinsamkeiten in der AntikeSchmuck: In allen drei Regionen schmückten sich Frauen der Oberschicht aufwendig mit Goldringen, kunstvollen Ohrringen, Halsketten und fibelartigen Broschen.Haarstyling: Insbesondere im römisch dominierten Korinth und in Rom selbst trugen wohlhabende Damen hochkomplexe, aufwendig toupierte oder gelockte Hochsteckfrisuren.Tipp für die Recherche: Um detaillierte Schnitte oder Skulpturen der jeweiligen Epoche zu betrachten, bietet sich ein Blick in die Online-Kollektionen des Metropolitan Museum of Art oder den dort verzeichneten historischen Antiken-Archiven an.
Engelslhaar 28.05.2026 09:44
Ich denke, dem Blogersteller geht es eher um die heutige Zeit, also um die Frauen, die er im Gottesdienst vorfindet.
Nemrac73 28.05.2026 09:45
Oft ist ja bei Frauen die Rückgänge bzw. die Ausschnitttiefe ein Thema.
Neulich hörte ich, dass im Gottesdienst der rock übers Knie gehen sollte, damit Männer nicht versucht werden.
Wenn ich einen Rock anziehe der überm Knie aufhört, habe ich dann ein Problem oder der mann der unbedingt hinschauen muss? Und womöglich noch unzüchtige Gedanken bekommt?
Und wie ist das eigentlich bei den Männern, wenn sie im sommer kurze Hosen tragen oder ds Hemd weit aufgeknöpft?
Kann ein nacktes männerknie nicht genauso "aufreizend" sein wie ein Frauenknie?
Neulich hörte ich, dass im Gottesdienst der rock übers Knie gehen sollte, damit Männer nicht versucht werden.
Wenn ich einen Rock anziehe der überm Knie aufhört, habe ich dann ein Problem oder der mann der unbedingt hinschauen muss? Und womöglich noch unzüchtige Gedanken bekommt?
Und wie ist das eigentlich bei den Männern, wenn sie im sommer kurze Hosen tragen oder ds Hemd weit aufgeknöpft?
Kann ein nacktes männerknie nicht genauso "aufreizend" sein wie ein Frauenknie?
Denis 28.05.2026 09:49
@Engelslhaar
Interessant ist aber auch, dass sofort viele denken:
„Jetzt wollen Männer wieder Frauen kontrollieren.“
Dabei habe ich doch extra geschrieben, dass es allgemein um angemessenes Auftreten geht, also genauso auch um Männer. Ein Mann kann genauso stolz, provozierend oder respektlos auftreten.
Aber wenn wir ehrlich sind, dann wissen wir doch alle, warum dieses Thema meistens bei Frauenkleidung landet. Männer sind nun mal sehr visuell geschaffen. Wenn eine Frau Kleidung trägt, die bewusst alles betont, dann ist Wegschauen manchmal eben nicht einfach. Das ist keine Ausrede für Männer, jeder ist selbst verantwortlich für seine Gedanken, aber so hat Gott Männer nun mal geschaffen.
Und seien wir ehrlich: Diese ultraengen Scrunch-Leggings, die extra in die Ritze gezogen werden, wurden ja nicht erfunden, weil sie so praktisch für Gartenarbeit sind 😅 Da geht es oft ganz bewusst darum, den Körper möglichst stark zu betonen und Aufmerksamkeit zu bekommen.
Und genau da finde ich, darf man als Christ schon die Frage stellen:
Will ich mit meinem Auftreten Gott ehren, oder möglichst viel Aufmerksamkeit auf meinen Körper ziehen?
Denn die Bibel spricht eben nicht nur über Herz, sondern auch über Schamhaftigkeit, Ehrbarkeit und darüber, keinen Anstoß zu geben.
Interessant ist aber auch, dass sofort viele denken:
„Jetzt wollen Männer wieder Frauen kontrollieren.“
Dabei habe ich doch extra geschrieben, dass es allgemein um angemessenes Auftreten geht, also genauso auch um Männer. Ein Mann kann genauso stolz, provozierend oder respektlos auftreten.
Aber wenn wir ehrlich sind, dann wissen wir doch alle, warum dieses Thema meistens bei Frauenkleidung landet. Männer sind nun mal sehr visuell geschaffen. Wenn eine Frau Kleidung trägt, die bewusst alles betont, dann ist Wegschauen manchmal eben nicht einfach. Das ist keine Ausrede für Männer, jeder ist selbst verantwortlich für seine Gedanken, aber so hat Gott Männer nun mal geschaffen.
Und seien wir ehrlich: Diese ultraengen Scrunch-Leggings, die extra in die Ritze gezogen werden, wurden ja nicht erfunden, weil sie so praktisch für Gartenarbeit sind 😅 Da geht es oft ganz bewusst darum, den Körper möglichst stark zu betonen und Aufmerksamkeit zu bekommen.
Und genau da finde ich, darf man als Christ schon die Frage stellen:
Will ich mit meinem Auftreten Gott ehren, oder möglichst viel Aufmerksamkeit auf meinen Körper ziehen?
Denn die Bibel spricht eben nicht nur über Herz, sondern auch über Schamhaftigkeit, Ehrbarkeit und darüber, keinen Anstoß zu geben.
(Nutzer gelöscht) 28.05.2026 09:54
Und -muss der Mann unter der Küchenschürze einen Rolli tragen oder darf Er auch bei 30 Grad nackt drunter sein ???
Und :
Adam wurde NICHT von der Nacktheit Evas verführt sondern von der Schlange .😂
Cherub
Und :
Adam wurde NICHT von der Nacktheit Evas verführt sondern von der Schlange .😂
Cherub
Denis 28.05.2026 10:00
@Nemrac73
Ich glaube das Problem beginnt oft dort, wo direkt Extreme genommen werden 😅 Natürlich wird kein Mann plötzlich in Versuchung geführt, nur weil er ein Frauenknie sieht.
Und ja, auch Männer können sich unangemessen kleiden. Wenn ein Mann halb offen herumläuft, geschniegelt seinen Körper präsentiert oder extra Aufmerksamkeit auf sich ziehen will, ist das genauso fragwürdig.
Aber wenn wir ehrlich sind: Männer und Frauen ticken halt oft unterschiedlich. Männer sind meistens deutlich visueller. Das ist keine Entschuldigung für unreine Gedanken jeder Mann ist selbst verantwortlich für seine Augen und Gedanken. Aber es ist trotzdem Realität.
Und genau deshalb finde ich den Gedanken nicht falsch, dass man als Christ Rücksicht aufeinander nimmt. Nicht aus Zwang oder Kleiderordnung, sondern aus Liebe und Weisheit.
Am Ende kann natürlich jeder anziehen was er möchte. Aber die eigentliche Frage ist doch:
Warum ziehe ich es an?
Geht es einfach um praktische Kleidung?
Oder vielleicht doch manchmal auch darum, Aufmerksamkeit auf den eigenen Körper zu ziehen?
Denn seien wir ehrlich: Vieles in der heutigen Mode ist nicht entstanden, weil es so praktisch oder bequem ist 😅 Sondern oft genau deshalb, weil es betont, formt und Blicke anzieht.
Und ich glaube schon, dass Christen sich ehrlich fragen dürfen:
Hilft mein Auftreten anderen oder lenkt es sie eher ab?
Ich glaube das Problem beginnt oft dort, wo direkt Extreme genommen werden 😅 Natürlich wird kein Mann plötzlich in Versuchung geführt, nur weil er ein Frauenknie sieht.
Und ja, auch Männer können sich unangemessen kleiden. Wenn ein Mann halb offen herumläuft, geschniegelt seinen Körper präsentiert oder extra Aufmerksamkeit auf sich ziehen will, ist das genauso fragwürdig.
Aber wenn wir ehrlich sind: Männer und Frauen ticken halt oft unterschiedlich. Männer sind meistens deutlich visueller. Das ist keine Entschuldigung für unreine Gedanken jeder Mann ist selbst verantwortlich für seine Augen und Gedanken. Aber es ist trotzdem Realität.
Und genau deshalb finde ich den Gedanken nicht falsch, dass man als Christ Rücksicht aufeinander nimmt. Nicht aus Zwang oder Kleiderordnung, sondern aus Liebe und Weisheit.
Am Ende kann natürlich jeder anziehen was er möchte. Aber die eigentliche Frage ist doch:
Warum ziehe ich es an?
Geht es einfach um praktische Kleidung?
Oder vielleicht doch manchmal auch darum, Aufmerksamkeit auf den eigenen Körper zu ziehen?
Denn seien wir ehrlich: Vieles in der heutigen Mode ist nicht entstanden, weil es so praktisch oder bequem ist 😅 Sondern oft genau deshalb, weil es betont, formt und Blicke anzieht.
Und ich glaube schon, dass Christen sich ehrlich fragen dürfen:
Hilft mein Auftreten anderen oder lenkt es sie eher ab?
Gabriel69 28.05.2026 10:02
Mal davon abgesehen das es Events und Gelegenheiten gibt, bei den ein gewisser Dresscode von Vorteil ist, sollte jeder das Recht haben, sich so zu kleiden wie er will und wie er sich wohl fühlt.
Mach ich jedenfalls so 😊
Mach ich jedenfalls so 😊
(Nutzer gelöscht) 28.05.2026 10:07
Es reicht auch nur ne Bratpfanne !!
Wie freut man sich da auf die Spiegeleier zum Frühstück!!😀
Cherub 🦋
Wie freut man sich da auf die Spiegeleier zum Frühstück!!😀
Cherub 🦋
israelgreece2019 28.05.2026 10:11
@Engelshaar 09:44h
ja, ist klar, hab' ich schon verstanden aber er hat Bibelstellen für Kleidungsstile aus einer völlig anderen Zeitepoche angeführt.
Ggf. kann er ja meinen Kommentar entfernen.
ja, ist klar, hab' ich schon verstanden aber er hat Bibelstellen für Kleidungsstile aus einer völlig anderen Zeitepoche angeführt.
Ggf. kann er ja meinen Kommentar entfernen.
vertrauen2015 28.05.2026 10:12
Gute Gedanken @denis 01:16
Mich würde wirklich interessieren, wie andere Christen das biblisch sehen.
Kleidung (oder wie ich mich kleide) hat schon sehr viel mit dem Charakter zu tun. Bleib deiner Beobachtungsgabe treu und hab trotzdem immer im Herzen: der Mensch wird immer mehr verändert, je mehr GOTTES Licht durch den Hl. Geist drauf scheint.
*
Dann kann sich auch plötzlich der frühere Kleidungsstil ändern oder auch sonstige neg. Gewohnheiten
Mich würde wirklich interessieren, wie andere Christen das biblisch sehen.
Kleidung (oder wie ich mich kleide) hat schon sehr viel mit dem Charakter zu tun. Bleib deiner Beobachtungsgabe treu und hab trotzdem immer im Herzen: der Mensch wird immer mehr verändert, je mehr GOTTES Licht durch den Hl. Geist drauf scheint.
*
Dann kann sich auch plötzlich der frühere Kleidungsstil ändern oder auch sonstige neg. Gewohnheiten
JesusComesBackSoon 28.05.2026 10:50
@Diala: für mich klingt die Frage schon nach Gesetzlichkeit.
Nur weil etwas "nach Gesetzlichkeit klingt" muss es noch lange nicht Gesetzlichkeit sein. Das Motiv Dinge zu tun oder zu unterlassen ist entscheidend, nicht das was man darüber denkt.
Und da GOTT ein GOTT ist, der sich nach dem Zeugnis der Schrift nicht ändert steht außer Frage, das heute zum Beispiel auch das Folgende noch gilt - ganz unabhängig davon ob Menschen es wahrhaben wollen oder nicht.
Eine Frau soll nicht Männersachen tragen und ein Mann soll nicht Frauenkleider anziehen; denn wer das tut, der ist dem HERRN, deinem Gott, ein Gräuel. [5. MO. 22,5]
Nur weil etwas "nach Gesetzlichkeit klingt" muss es noch lange nicht Gesetzlichkeit sein. Das Motiv Dinge zu tun oder zu unterlassen ist entscheidend, nicht das was man darüber denkt.
Und da GOTT ein GOTT ist, der sich nach dem Zeugnis der Schrift nicht ändert steht außer Frage, das heute zum Beispiel auch das Folgende noch gilt - ganz unabhängig davon ob Menschen es wahrhaben wollen oder nicht.
Eine Frau soll nicht Männersachen tragen und ein Mann soll nicht Frauenkleider anziehen; denn wer das tut, der ist dem HERRN, deinem Gott, ein Gräuel. [5. MO. 22,5]
(Nutzer gelöscht) 28.05.2026 12:03
Eines sollten wir auf jeden Fall tragen: Das Herz am richtigen Fleck! Offen für Jesus und unsere Mitmenschen❤
Denis 28.05.2026 13:01
@JesusComesBackSoon
Genau das zeigt doch eigentlich, wie kompliziert das Thema geworden ist 🙂 Damals zur Zeit der Bibel sah Männer- und Frauenkleidung teilweise komplett anders aus als heute. Jesus selbst trug ein Gewand bzw. eine Art Rock, sogar so wertvoll, dass die Soldaten darum das Los warfen. Heute würde deshalb aber trotzdem niemand sagen, Jesus hätte „Frauenkleidung“ getragen.
Und heute gibt es wiederum Männer, die traditionell Röcke tragen, zum Beispiel in Schottland den Kilt. Gleichzeitig tragen Frauen heute Hosen, obwohl Hosen früher fast nur Männerkleidung waren.
Deshalb finde ich persönlich: Man muss aufpassen, aus einzelnen Kleidungsstücken sofort ein Gesetz zu machen. Denn Mode und Kultur haben sich über Jahrhunderte verändert.
Aber was sich nicht verändert hat, sind die biblischen Prinzipien dahinter:
Schamhaftigkeit,
Ehrbarkeit,
keine Verführung,
keine bewusste Sexualisierung,
und dass Mann und Frau weiterhin als unterschiedlich erkennbar bleiben sollen.
Darum sage ich eher:
Nicht extrem figurbetont,
nicht provozierend,
nicht bewusst Aufmerksamkeit auf den Körper ziehend, weder bei Männern noch bei Frauen.
Denn seien wir ehrlich:
Die meisten Menschen merken normalerweise sofort, ob jemand männlich oder weiblich auftreten möchte. Das Problem beginnt oft dort, wo man bewusst Grenzen verwischt oder durch Kleidung gezielt Aufmerksamkeit auf Sexualität lenken will.
Und genau deshalb finde ich die eigentliche
Ziehe ich etwas an, weil es einfach normal, praktisch und ordentlich ist oder weil ich möchte, dass andere meinen Körper besonders wahrnehmen?
Genau das zeigt doch eigentlich, wie kompliziert das Thema geworden ist 🙂 Damals zur Zeit der Bibel sah Männer- und Frauenkleidung teilweise komplett anders aus als heute. Jesus selbst trug ein Gewand bzw. eine Art Rock, sogar so wertvoll, dass die Soldaten darum das Los warfen. Heute würde deshalb aber trotzdem niemand sagen, Jesus hätte „Frauenkleidung“ getragen.
Und heute gibt es wiederum Männer, die traditionell Röcke tragen, zum Beispiel in Schottland den Kilt. Gleichzeitig tragen Frauen heute Hosen, obwohl Hosen früher fast nur Männerkleidung waren.
Deshalb finde ich persönlich: Man muss aufpassen, aus einzelnen Kleidungsstücken sofort ein Gesetz zu machen. Denn Mode und Kultur haben sich über Jahrhunderte verändert.
Aber was sich nicht verändert hat, sind die biblischen Prinzipien dahinter:
Schamhaftigkeit,
Ehrbarkeit,
keine Verführung,
keine bewusste Sexualisierung,
und dass Mann und Frau weiterhin als unterschiedlich erkennbar bleiben sollen.
Darum sage ich eher:
Nicht extrem figurbetont,
nicht provozierend,
nicht bewusst Aufmerksamkeit auf den Körper ziehend, weder bei Männern noch bei Frauen.
Denn seien wir ehrlich:
Die meisten Menschen merken normalerweise sofort, ob jemand männlich oder weiblich auftreten möchte. Das Problem beginnt oft dort, wo man bewusst Grenzen verwischt oder durch Kleidung gezielt Aufmerksamkeit auf Sexualität lenken will.
Und genau deshalb finde ich die eigentliche
Ziehe ich etwas an, weil es einfach normal, praktisch und ordentlich ist oder weil ich möchte, dass andere meinen Körper besonders wahrnehmen?
Nemrac73 28.05.2026 13:26
Ich persönlich ziehe am Sonntag gerne einen Rock oder ein Kleid an. Die meisten sind eher kurz, also bisschen überm Knie. Dazu auch gerne schicke Schuhe mit etwas Absatz. Eine schicke bluse oder ein schönes Oberteil, natürlich auch je nach wetterlage/Temperatur.
Warum ziehe ich das an?
1. Weil es mir gefällt
2. Weil es auch meinem Mann gefällt
3. Weil ich unter der Woche zur arbeit zum fahren eher was praktisches anziehe umd auf arbeit weise Arbeitskleidung trage
Jetzt ticken Männer auch unterschiedlich, der eine findet das schon aufreizend und abzüglich der andere nicht. Geschmäcker sind ja verschieden.
Deshalb richte ich mich nicht nach den Männern, was die denken sondern danach was mir gefällt
Warum ziehe ich das an?
1. Weil es mir gefällt
2. Weil es auch meinem Mann gefällt
3. Weil ich unter der Woche zur arbeit zum fahren eher was praktisches anziehe umd auf arbeit weise Arbeitskleidung trage
Jetzt ticken Männer auch unterschiedlich, der eine findet das schon aufreizend und abzüglich der andere nicht. Geschmäcker sind ja verschieden.
Deshalb richte ich mich nicht nach den Männern, was die denken sondern danach was mir gefällt
Wiederum 28.05.2026 13:34
Zur sogenannten Hosenfrage empfehle ich folgenden Artikel, der sehr gut erklärt, was "Männersachen" sind.
https://hauszellengemeinde.de/die-kleidung-der-glaeubigen-frau/comment-page-1/
https://hauszellengemeinde.de/die-kleidung-der-glaeubigen-frau/comment-page-1/
Autumn 28.05.2026 13:50
Bei der Kleid- bzw. Rocklänge ist es halt so,
dass der Rock beim Sitzen nach oben rutscht,
d.h. wenn er schon beim Stehen kürzer als das Knie ist,
dann schaut beim Sitzen der halbe Oberschenkel raus.
Bei einer blickdichten Strumpfhose mag das noch okay sein,
aber mit transparenter Feinstrumpfhose oder nackten Beinen ist das für mich im Gottesdienst ein no go.
Auch Männer sollten dort keine kurze Hose tragen.
Das hat mit alttestamentlichen Gesetzen gar nichts zu tun, sondern mit Etikette.
Ich zumindest würde mich unwohl fühlen.
dass der Rock beim Sitzen nach oben rutscht,
d.h. wenn er schon beim Stehen kürzer als das Knie ist,
dann schaut beim Sitzen der halbe Oberschenkel raus.
Bei einer blickdichten Strumpfhose mag das noch okay sein,
aber mit transparenter Feinstrumpfhose oder nackten Beinen ist das für mich im Gottesdienst ein no go.
Auch Männer sollten dort keine kurze Hose tragen.
Das hat mit alttestamentlichen Gesetzen gar nichts zu tun, sondern mit Etikette.
Ich zumindest würde mich unwohl fühlen.
paloma 28.05.2026 14:11
Ich möchte mich im Godie nicht " verkleiden",bleibe also meinem Stil treu,der sowieso nicht " aufreizend" ist,da ich schon in jungen Jahren den Männern nicht bloß " körperlich" gefallen wollte.
Habe aber die Erfahrung machen müssen,dass die meisten Männer extrem auf Äußerlichkeiten fixiert sind .
In dem Fall sollten sich diese vllt eher mit dem Thema befassen,oder !?
Habe aber die Erfahrung machen müssen,dass die meisten Männer extrem auf Äußerlichkeiten fixiert sind .
In dem Fall sollten sich diese vllt eher mit dem Thema befassen,oder !?
paloma 28.05.2026 14:12
Ich möchte mich im Godie nicht " verkleiden",bleibe also meinem Stil treu,der sowieso nicht " aufreizend" ist,da ich schon in jungen Jahren den Männern nicht bloß " körperlich" gefallen wollte.
Habe aber die Erfahrung machen müssen,dass die meisten Männer extrem auf Äußerlichkeiten fixiert sind .
In dem Fall sollten sich diese vllt eher mit dem Thema befassen,oder !?
Habe aber die Erfahrung machen müssen,dass die meisten Männer extrem auf Äußerlichkeiten fixiert sind .
In dem Fall sollten sich diese vllt eher mit dem Thema befassen,oder !?
vertrauen2015 28.05.2026 15:38
hat auch mitunter mit unserer westlichen Kleidungskultur zu tun, die doch sehr dem Modetrend-Zeitgeist gefolgt ist.
Andere Kulturen wie (Inden, Afrika) haben da nicht solche Probleme. Ich selbst liebe den einfachen Stil, und obwohl ich nicht den Omaoutfit-Stil möchte.
genau @paloma 14:12
keine Verkleidung nötig. Doch ich ziehe mich aber gegebenenfalls um, wenn ich zum Schwimmen, zuhause bin oder in einen Biergarten..... gehe🙂
Andere Kulturen wie (Inden, Afrika) haben da nicht solche Probleme. Ich selbst liebe den einfachen Stil, und obwohl ich nicht den Omaoutfit-Stil möchte.
genau @paloma 14:12
keine Verkleidung nötig. Doch ich ziehe mich aber gegebenenfalls um, wenn ich zum Schwimmen, zuhause bin oder in einen Biergarten..... gehe🙂
Denis 28.05.2026 16:16
Da stimme ich dir teilweise zu 🙂 Männer haben absolut Verantwortung für ihre Gedanken und Blicke. Die Bibel macht das ganz klar. Jesus sagt in Matthäus 5,28:
«„Wer eine Frau ansieht, um sie zu begehren, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.“»
Das zeigt: Männer können ihre eigenen Gedanken nicht einfach auf Frauen abschieben.
Aber gleichzeitig spricht die Bibel eben auch Frauen und Männer auf der anderen Seite an. In 1. Timotheus 2,9 steht, dass Frauen sich „in ehrbarem Anstand mit Schamhaftigkeit und Zucht“ kleiden sollen. Warum erwähnt die Bibel das überhaupt, wenn Kleidung völlig unwichtig wäre?
Und ehrlich gesagt sieht man doch auch in der Welt, wie Männer geschaffen sind. Fast die ganze Werbung, Social Media und Modeindustrie arbeitet genau damit, dass Männer stark visuell reagieren. Gott weiß das natürlich auch.
Aber wichtig ist:
Das gilt nicht nur für Frauen. Männer sollen genauso anständig auftreten. Ein Mann sollte sich auch nicht halb offen präsentieren, geschniegelt seinen Körper zeigen oder bewusst Eindruck auf Frauen machen wollen. Die Bibel fordert Männer genauso zu Reinheit, Selbstbeherrschung und Würde auf.
Ich glaube deshalb nicht, dass die Lösung ist:
„Jeder macht einfach was er will.“
Sondern eher:
„Wie kann ich Gott ehren und gleichzeitig meinem Bruder oder meiner Schwester helfen statt unnötig zu reizen oder abzulenken?“
«„Wer eine Frau ansieht, um sie zu begehren, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen.“»
Das zeigt: Männer können ihre eigenen Gedanken nicht einfach auf Frauen abschieben.
Aber gleichzeitig spricht die Bibel eben auch Frauen und Männer auf der anderen Seite an. In 1. Timotheus 2,9 steht, dass Frauen sich „in ehrbarem Anstand mit Schamhaftigkeit und Zucht“ kleiden sollen. Warum erwähnt die Bibel das überhaupt, wenn Kleidung völlig unwichtig wäre?
Und ehrlich gesagt sieht man doch auch in der Welt, wie Männer geschaffen sind. Fast die ganze Werbung, Social Media und Modeindustrie arbeitet genau damit, dass Männer stark visuell reagieren. Gott weiß das natürlich auch.
Aber wichtig ist:
Das gilt nicht nur für Frauen. Männer sollen genauso anständig auftreten. Ein Mann sollte sich auch nicht halb offen präsentieren, geschniegelt seinen Körper zeigen oder bewusst Eindruck auf Frauen machen wollen. Die Bibel fordert Männer genauso zu Reinheit, Selbstbeherrschung und Würde auf.
Ich glaube deshalb nicht, dass die Lösung ist:
„Jeder macht einfach was er will.“
Sondern eher:
„Wie kann ich Gott ehren und gleichzeitig meinem Bruder oder meiner Schwester helfen statt unnötig zu reizen oder abzulenken?“
Natural 28.05.2026 19:09
Ganz nebenbei bemerkt , Kirchen gäbe es garnicht bei Gott . Eitelkeit und representieren scheinen für einige die dorthin Sonntags hingehen im Vordergrund zu stehen ! Dabei freut sich Gott und Jesus bestimmt auch über jeden der so gesagt salopp in die Kirche kommt , solange er/sie nicht berauscht sind ! Es gibt nunmal die Kirchen , also sollten alle ihren Platz finden dort ! Sogar in Arbeitskleidung ! Voraus gesetzt gutes Benehmen ! Festlich aussen und inwendig ? Da stelle ich mir vor , das er da ganz besonders drauf schaut . Dies ist für andere womöglich die sich nicht so rausputzen können auch ein gewisser Stress ! Muss nicht kann aber .
Dagegen bei bestimmten Anlässen in der Welt draußen ist es manchmal schon zwingend entsprechen gekleidet zu erscheinen . Wer das nicht will , bleibt freiwillig halt weg !
Und heute in der Gerichtsreifen Zeit , was wir älteren schon alles gesehen und erlebt haben was Mode betrifft da ist man schon einiges gewöhnt bzw. abgehärtet .
Und Gott sieht wirklich aufs Herz . Kirchen und Kleidervorschriften ist alles aus Menschengehirnen ! Die Christen wissen was Gott will und wir leben nun-mal in dieser Welt wo fast alles was wir heutzutage sind und tun nicht von Gott abgesegnet ist . Aber wie gesagt Gott schaut aufs Herz / er weiß jeden Gedanken und ist da auch mit ein gnädiger Gott und Vater ! Ein Christ will ja und soll nicht provozieren !
Dagegen bei bestimmten Anlässen in der Welt draußen ist es manchmal schon zwingend entsprechen gekleidet zu erscheinen . Wer das nicht will , bleibt freiwillig halt weg !
Und heute in der Gerichtsreifen Zeit , was wir älteren schon alles gesehen und erlebt haben was Mode betrifft da ist man schon einiges gewöhnt bzw. abgehärtet .
Und Gott sieht wirklich aufs Herz . Kirchen und Kleidervorschriften ist alles aus Menschengehirnen ! Die Christen wissen was Gott will und wir leben nun-mal in dieser Welt wo fast alles was wir heutzutage sind und tun nicht von Gott abgesegnet ist . Aber wie gesagt Gott schaut aufs Herz / er weiß jeden Gedanken und ist da auch mit ein gnädiger Gott und Vater ! Ein Christ will ja und soll nicht provozieren !
Autumn 28.05.2026 19:29
Am ordentlichen Büro-Arbeitsplatz gilt übrigens auch ein Dress-Code,
was Rock, Hose und Oberteil anbelangt, auch für Männer.
Da kann man/frau auch nicht sagen:
"Ich möchte mich nicht verkleiden müssen".
Wobei ich bei dir @paloma keine Sorge habe,
dass du durch deine Kleidung negativ auffällst.
was Rock, Hose und Oberteil anbelangt, auch für Männer.
Da kann man/frau auch nicht sagen:
"Ich möchte mich nicht verkleiden müssen".
Wobei ich bei dir @paloma keine Sorge habe,
dass du durch deine Kleidung negativ auffällst.
paloma 29.05.2026 01:40
18 Uhr deine vielen Vorurteile lassen eher Rückschlüsse auf dich selber zu,denn ich muss mich weder im Alltag,noch in der Kirche verkleiden ,drehe meine Worte nicht in deine Richtung um,Frau S.
Auf deinen Wunsch hin spreche ich dich in der Regel nicht an,doch deine versteckten Unterstellungen lasse ich dann auch nicht durchgehen.
Auf deinen Wunsch hin spreche ich dich in der Regel nicht an,doch deine versteckten Unterstellungen lasse ich dann auch nicht durchgehen.
paloma 29.05.2026 01:49
19.29 das gefällt mir am unserer Kommunikation,dass wir häufig unterschiedlicher Meinung sind,ohne beleidigend zu werden @ Autumn.Sollte selbstverständlich sein,aber hier ist es besonders.
Natural 29.05.2026 07:55
Rein weltlich gesehen , Wunden können langsam heilen und auch schnell und normal ganz schnell wenn sich ein ehrlicher Mund entschuldigt !
Ab da sollte man aber besonders sorgsam miteinander umgehen , das alte Wunden nicht gleich wieder aufgerissen werden .
Dafür gibs ja die Nachrichtentaste .
Aber was sage ich da , das Leben mit mir ist ja auch nicht leicht 😢 . Aber das Leben mit Jesus erst recht nicht ! Er ist der Eckstein ! Was das bedeutet weiß der Teufel sehr gut . Und die vielen Menschen und auch Länder sollten wenn ihnen das zukünftige Himmelreich was wert ist , wissen !
Unterstellungen von einem Teufel sind Furchtbar ! Aber Unterstellung von einem guten womöglich fürsorglichen Menschen sind nicht schlecht . Sie sollen nur so eine Art Leitplanke sein .
Ja aber da gibs dann noch die Empfindsamkeit und Empfindlichkeit und Grobschlächtigkeit eines jeden Menschen ! Schwierig alles .
Hinzu kommt noch - die andere Wange hinhalten ! Schwer und Schwierig LG
Ab da sollte man aber besonders sorgsam miteinander umgehen , das alte Wunden nicht gleich wieder aufgerissen werden .
Dafür gibs ja die Nachrichtentaste .
Aber was sage ich da , das Leben mit mir ist ja auch nicht leicht 😢 . Aber das Leben mit Jesus erst recht nicht ! Er ist der Eckstein ! Was das bedeutet weiß der Teufel sehr gut . Und die vielen Menschen und auch Länder sollten wenn ihnen das zukünftige Himmelreich was wert ist , wissen !
Unterstellungen von einem Teufel sind Furchtbar ! Aber Unterstellung von einem guten womöglich fürsorglichen Menschen sind nicht schlecht . Sie sollen nur so eine Art Leitplanke sein .
Ja aber da gibs dann noch die Empfindsamkeit und Empfindlichkeit und Grobschlächtigkeit eines jeden Menschen ! Schwierig alles .
Hinzu kommt noch - die andere Wange hinhalten ! Schwer und Schwierig LG
paloma 29.05.2026 09:22
Wenn du dich auf Zitate von mir beziehst ist es persönlich,sage ich mal direkt,denn du magst ja keine Heuchelei .
Danke für deine Einsicht im 2. Teil,Frau S.
Danke für deine Einsicht im 2. Teil,Frau S.
paloma 29.05.2026 09:40
Ich mag meine Kirche so sehr,weil sie tolerant ist u nicht gleich die Nase gerümpft wird.Es kommen manchmal Menschen,die sich sonst durch keine Kirchentür trauen u sie sind oft tief bewegt,vom Lobpreis,der Predigt....
Unser vorheriger Pastor predigte es sogar manchmal,dass wir neue Besucher nicht kritisieren,Zeit geben,denn der Geist verwandele sie.
Natürlich ist es angenehmer,einen wohl riechenden, sauber gekleideten Mitmenschen vor od neben sich zu haben.Doch diese Worte haben mich berührt ,es ist auch Demut,einander zu " ertragen",auch wenn es hin u wieder schwer fällt,ist es doch wichtiger,dass jmd zu Jesus,dem Retter findet.
Unser vorheriger Pastor predigte es sogar manchmal,dass wir neue Besucher nicht kritisieren,Zeit geben,denn der Geist verwandele sie.
Natürlich ist es angenehmer,einen wohl riechenden, sauber gekleideten Mitmenschen vor od neben sich zu haben.Doch diese Worte haben mich berührt ,es ist auch Demut,einander zu " ertragen",auch wenn es hin u wieder schwer fällt,ist es doch wichtiger,dass jmd zu Jesus,dem Retter findet.
Gabriel69 29.05.2026 09:41
Nur noch einen kleinen Tipp für die sommerliche Kleidung
Bauch frei, ist nicht gleich Bauch weg 🤪
Bauch frei, ist nicht gleich Bauch weg 🤪
Autumn 29.05.2026 13:22
Ich nehme wahr, dass hier viel aneinander vorbei geredet wird.
Wir sollten schon unterscheiden, ob wir von Gottesdiensbesuchen gläubiger Christen sprechen
oder von einem neugierigen Gastbesucher,
ob wir von der Kleidung sprechen, die ich als Christ zum GoDi anziehe,
oder zur Gartenparty, Geburttagsfeier oder Sonntagsausflug.
Wenn man das besser trennt,
dann sind sich die Meisten hier vermutlich ziemlich einig.
Wir sollten schon unterscheiden, ob wir von Gottesdiensbesuchen gläubiger Christen sprechen
oder von einem neugierigen Gastbesucher,
ob wir von der Kleidung sprechen, die ich als Christ zum GoDi anziehe,
oder zur Gartenparty, Geburttagsfeier oder Sonntagsausflug.
Wenn man das besser trennt,
dann sind sich die Meisten hier vermutlich ziemlich einig.
paloma 29.05.2026 14:37
Na ja,zum Wandern ziehe ich natürlich auch was anderes an 😊 ,solche Sachen sind situationsbedingt u machen Sinn.
paloma 29.05.2026 14:42
13.22 Doch die Schwellen zum Godie sollten niedrig sein,denn wenn sich Gäste wohl fühlen, kommen sie oft wieder.
Denis 29.05.2026 19:40
Natürlich sollen die Schwellen zum Gottesdienst nicht unnötig hoch gemacht werden. Niemand sagt, dass ein Besucher erst einen bestimmten Kleidungsstil haben muss, um das Evangelium hören zu dürfen. Jeder Mensch soll willkommen sein.
Aber die eigentliche Frage lautet doch: Wenn ich zu Gott komme, spielt es wirklich gar keine Rolle, wie ich mich bewusst kleide?
Wir ziehen uns für eine Hochzeit anders an als für die Gartenarbeit. Für ein Vorstellungsgespräch anders als für den Strand. Nicht weil die Kleidung den Menschen wertvoller macht, sondern weil sie zeigt, welchen Stellenwert ein Anlass für uns hat.
In der Bibel sehen wir immer wieder, dass die Haltung des Herzens auch nach außen sichtbar wird. Deshalb fordert die Schrift sowohl Männer als auch Frauen zu Bescheidenheit, Anstand und Ehrbarkeit auf. Es geht nicht um Modevorschriften, sondern um Respekt vor Gott und Rücksicht auf andere.
Wenn wir sagen: „Es ist völlig egal, wie man in den Gottesdienst kommt“, dann könnte man genauso fragen: Würde man mit derselben Kleidung auch zu einer Hochzeit, zu einem Gerichtstermin oder zu einem Treffen mit einem Staatsoberhaupt gehen? Die meisten Menschen würden das nicht tun.
Deshalb geht es nicht darum, Gäste abzuschrecken, sondern darum, ob wir Gott die gleiche oder sogar größere Ehrfurcht entgegenbringen als wichtigen menschlichen Anlässen.
Meine Gegenfrage wäre daher: Wenn Kleidung bei wichtigen weltlichen Ereignissen nicht egal ist, warum sollte sie ausgerechnet dann völlig egal sein, wenn wir vor den lebendigen Gott treten?
Aber die eigentliche Frage lautet doch: Wenn ich zu Gott komme, spielt es wirklich gar keine Rolle, wie ich mich bewusst kleide?
Wir ziehen uns für eine Hochzeit anders an als für die Gartenarbeit. Für ein Vorstellungsgespräch anders als für den Strand. Nicht weil die Kleidung den Menschen wertvoller macht, sondern weil sie zeigt, welchen Stellenwert ein Anlass für uns hat.
In der Bibel sehen wir immer wieder, dass die Haltung des Herzens auch nach außen sichtbar wird. Deshalb fordert die Schrift sowohl Männer als auch Frauen zu Bescheidenheit, Anstand und Ehrbarkeit auf. Es geht nicht um Modevorschriften, sondern um Respekt vor Gott und Rücksicht auf andere.
Wenn wir sagen: „Es ist völlig egal, wie man in den Gottesdienst kommt“, dann könnte man genauso fragen: Würde man mit derselben Kleidung auch zu einer Hochzeit, zu einem Gerichtstermin oder zu einem Treffen mit einem Staatsoberhaupt gehen? Die meisten Menschen würden das nicht tun.
Deshalb geht es nicht darum, Gäste abzuschrecken, sondern darum, ob wir Gott die gleiche oder sogar größere Ehrfurcht entgegenbringen als wichtigen menschlichen Anlässen.
Meine Gegenfrage wäre daher: Wenn Kleidung bei wichtigen weltlichen Ereignissen nicht egal ist, warum sollte sie ausgerechnet dann völlig egal sein, wenn wir vor den lebendigen Gott treten?
(Nutzer gelöscht) 29.05.2026 20:04
Ganz einfach , weil die menschlichen Maßstäbe vor Gott nicht zählen brauchen und
Weil eine Kleiderordnung eine gewisse Uniformität schafft wo andere sich nicht dazugehörig fühlen könnten , im Sinne Christi alles kontraproduktiv .
Vielmehr passt die Buntheit und die Freiheit zu Christus oder vor Christus .
Auch eine zu rausgeputzte Kleiderwahl würde nur die beschämen die sich nicht so kleiden können ..und den Rausgeputzten profilieren.
Cherub
Weil eine Kleiderordnung eine gewisse Uniformität schafft wo andere sich nicht dazugehörig fühlen könnten , im Sinne Christi alles kontraproduktiv .
Vielmehr passt die Buntheit und die Freiheit zu Christus oder vor Christus .
Auch eine zu rausgeputzte Kleiderwahl würde nur die beschämen die sich nicht so kleiden können ..und den Rausgeputzten profilieren.
Cherub
paloma 29.05.2026 23:38
Okay,wenn ich im Kleidungsstil zeigen möchte,dass ich Gott ehre,
zeige ich es auch durch Freigiebigkeit,Nächstenliebe,in meiner Wortwahl,meinem Benehmen,Mitgefühl,Hilfsbereitschaft,Demut,Freude,Treue...uvm.
Gibt es für euch ein Ranking zw den Begriffen od ist alles gleichwertig?
zeige ich es auch durch Freigiebigkeit,Nächstenliebe,in meiner Wortwahl,meinem Benehmen,Mitgefühl,Hilfsbereitschaft,Demut,Freude,Treue...uvm.
Gibt es für euch ein Ranking zw den Begriffen od ist alles gleichwertig?
Diala 30.05.2026 00:21
*Wenn Kleidung bei wichtigen weltlichen Ereignissen nicht egal ist, warum sollte sie ausgerechnet dann völlig egal sein, wenn wir vor den lebendigen Gott treten?* Zitat von 19:40 ---
...weil wir vor Gott so kommen können wie wir sind, ist meine Antwort dazu.
Der Dresscode zu bestimmten Anlässen oder eine Dienstkleidung sind/wurden gemacht/erdacht von Menschen . Es soll etwas zum Ausdruck gebracht werden...., ein Wert, eine Linie, eine Haltung, ein symbolischer Kodex....
Nach meinem Verständnis ehrt Gott nicht eine bestimmte Kleidung ( so wie ich zu Eingangs schon schrieb), sondern Gottesdienst feiern beten, singen, lobsingen, braucht keine KleiderVORSCHRIFT.
Wer sich festlich kleiden möchte und so vor Gott tritt, kann das tun. Sollte aber den nicht bewerten oder gar abwerten, der in Alltagskleidung kommt.
Kennst feierst du Gottesdienst im Grünen @Denis?
...weil wir vor Gott so kommen können wie wir sind, ist meine Antwort dazu.
Der Dresscode zu bestimmten Anlässen oder eine Dienstkleidung sind/wurden gemacht/erdacht von Menschen . Es soll etwas zum Ausdruck gebracht werden...., ein Wert, eine Linie, eine Haltung, ein symbolischer Kodex....
Nach meinem Verständnis ehrt Gott nicht eine bestimmte Kleidung ( so wie ich zu Eingangs schon schrieb), sondern Gottesdienst feiern beten, singen, lobsingen, braucht keine KleiderVORSCHRIFT.
Wer sich festlich kleiden möchte und so vor Gott tritt, kann das tun. Sollte aber den nicht bewerten oder gar abwerten, der in Alltagskleidung kommt.
Kennst feierst du Gottesdienst im Grünen @Denis?
Autumn 30.05.2026 06:59
Ich kenne "Gottesdienst im Grünen".
War erst am Montag dabei bei uns im Stadtgarten.
Es war eine ökumenische Veranstaltung anlässlich Pfingsten.
Die Leute trugen das, was sie auch in ihren jeweiligen Gemeinden sonst tragen beim GoDi.
Die Allermeisten waren ordentlich gekleidet
und die aus der HfA-Gemeinde etwas legerer, so wie sonst auch.
Flip-Flops oder Spaghettiträger-Top trug niemand, obwohl es richtig warm war.
Alle wussten, das ist keine Hocketse,
sondern eine Veranstaltung zu Ehren Gottes.
War erst am Montag dabei bei uns im Stadtgarten.
Es war eine ökumenische Veranstaltung anlässlich Pfingsten.
Die Leute trugen das, was sie auch in ihren jeweiligen Gemeinden sonst tragen beim GoDi.
Die Allermeisten waren ordentlich gekleidet
und die aus der HfA-Gemeinde etwas legerer, so wie sonst auch.
Flip-Flops oder Spaghettiträger-Top trug niemand, obwohl es richtig warm war.
Alle wussten, das ist keine Hocketse,
sondern eine Veranstaltung zu Ehren Gottes.
vertrauen2015 30.05.2026 09:06
es geht um anständig (nicht unanständig, anzügliche Kleidungsstücke) gekleidet sein. Ob drinnen oder draußen.
Auch wenn ein Gottesdienst im Freien ist, trage ich nicht meinen Badeanzug sondern ziehe mich entsprechend an.
Oder was wird da nicht verstanden?
Auch wenn ein Gottesdienst im Freien ist, trage ich nicht meinen Badeanzug sondern ziehe mich entsprechend an.
Oder was wird da nicht verstanden?
vertrauen2015 30.05.2026 09:06
es geht um anständig (nicht unanständig, anzügliche Kleidungsstücke) gekleidet sein. Ob drinnen oder draußen.
Auch wenn ein Gottesdienst im Freien ist, trage ich nicht meinen Badeanzug sondern ziehe mich entsprechend an.
Oder was wird da nicht verstanden?
Auch wenn ein Gottesdienst im Freien ist, trage ich nicht meinen Badeanzug sondern ziehe mich entsprechend an.
Oder was wird da nicht verstanden?
Diala 30.05.2026 09:47
Was gehst du mich so an @Vertrauen?
Ich gehe auf die Fragen von Denis im Blogverlauf und in der Blogüberschrift ein, ob es wichtig ist, als Christ einen bestimmten Kleidungsstil zu verkörpern. ?
Manche hatten begründet, dass das Betreten einer Kirche ähnlich zu bewerten ist wie das Erscheinen auf einer Arbeitsstelle die das voraussetzt.
Gartenkleidung und Bauch-frei ins Spiel zu bringen war wesentlich unangebracht er als die Frage nach dem Gottesdienst im Grünen.
Ich gehe auf die Fragen von Denis im Blogverlauf und in der Blogüberschrift ein, ob es wichtig ist, als Christ einen bestimmten Kleidungsstil zu verkörpern. ?
Manche hatten begründet, dass das Betreten einer Kirche ähnlich zu bewerten ist wie das Erscheinen auf einer Arbeitsstelle die das voraussetzt.
Gartenkleidung und Bauch-frei ins Spiel zu bringen war wesentlich unangebracht er als die Frage nach dem Gottesdienst im Grünen.
vertrauen2015 30.05.2026 10:33
sorry @diala 🤔 mit meinem Beitrag hab ich dich überhaupt nicht gemeint.
war im wesentlichen eine Antwort zu @autums Eintrag 06:59 und ganz Allgemein.
war im wesentlichen eine Antwort zu @autums Eintrag 06:59 und ganz Allgemein.
(Nutzer gelöscht) 30.05.2026 11:02
Die Gemeinde und die Kirchenbesucher dürfen das widerspiegeln was biblisch richtig ist ,und zwar eine BUNTE Gruppe von Menschen .
Ganz wie Jesus alle berufen hat ,egal wie sie aussahen oder was sie anhatten ,so muß die Kirchengemeinde das auch wiedergebenn,wenn sie wahrhaftig die Botschaft Christi vertreten will.
Cherub
Ganz wie Jesus alle berufen hat ,egal wie sie aussahen oder was sie anhatten ,so muß die Kirchengemeinde das auch wiedergebenn,wenn sie wahrhaftig die Botschaft Christi vertreten will.
Cherub
Engelslhaar 30.05.2026 11:14
Nach den ganzen Aussagen hier dürfte ein Obdachloser nie eine Kirche betreten, auch nicht ein Mensch, der sich in Kleidungsfragen nicht so auskennt oder jemand, der zum ersten Mal an einem Gottesdienst teilnehmen möchte und sich nicht so auskennt, er würde direkt misstrauisch beäugt.
Diala 30.05.2026 11:18
Okay @Vertrauen (10:33), dachte dein Beitrag war auf mich gemünzt.
Aber auch zu @Autumn's Beiträge war die Frage "was man am Thema nicht verstanden hätte", nicht angebracht.
Und ganz allgemein: die Formulierung der Fragestellung an sich beinhaltet schon einen abwertenden überheblichen Unterton.
@Autumn schreibt wie ich und jeder hier seine ganz persönliche Ansicht. Und ihre Formulieren sind nicht kritisierungswürdig.
Aber Danke fürs antworten! 🙋
Aber auch zu @Autumn's Beiträge war die Frage "was man am Thema nicht verstanden hätte", nicht angebracht.
Und ganz allgemein: die Formulierung der Fragestellung an sich beinhaltet schon einen abwertenden überheblichen Unterton.
@Autumn schreibt wie ich und jeder hier seine ganz persönliche Ansicht. Und ihre Formulieren sind nicht kritisierungswürdig.
Aber Danke fürs antworten! 🙋
Diala 30.05.2026 11:33
Wir sprechen doch von gläubigen Christen @Engelshaar für die ein Gottesdienstbesuch nichts Neues oder Unerfahrenes ist.
Spannend find ich, wieviel Augenmerk und "Bewertung" die Kleidung an und für sich hat. Ich nehme mich da gar nicht raus .... Allerdings weiß ich, dass Gott eben nicht auf unser Äußeres schaut und deshalb darf/sollte ich es auch nicht tun.
Und wenn ich im Godi bin, dann gehe ich da schon Mal überhaupt nicht hin, um auf anderer Leute Kleidung zu achten.
Spannend find ich, wieviel Augenmerk und "Bewertung" die Kleidung an und für sich hat. Ich nehme mich da gar nicht raus .... Allerdings weiß ich, dass Gott eben nicht auf unser Äußeres schaut und deshalb darf/sollte ich es auch nicht tun.
Und wenn ich im Godi bin, dann gehe ich da schon Mal überhaupt nicht hin, um auf anderer Leute Kleidung zu achten.
vertrauen2015 30.05.2026 11:46
ja sehe ich ganau so @cherub 11:02
JESUS schaut nicht auf das Aussehen einer Person, sondern auf das innere des Herzens.
JESUS schaut nicht auf das Aussehen einer Person, sondern auf das innere des Herzens.
vertrauen2015 30.05.2026 11:46
ja sehe ich ganau so @cherub 11:02
JESUS schaut nicht auf das Aussehen einer Person, sondern auf das innere des Herzens.
JESUS schaut nicht auf das Aussehen einer Person, sondern auf das innere des Herzens.
Denis 30.05.2026 11:55
vertrauen2015 -
Das Innere prägt immer das Äußere. Wer Respekt im Herzen hat, zeigt ihn meistens auch durch sein Verhalten und sein Auftreten.
- Jesus sagte: „Wovon das Herz voll ist, davon redet der Mund“ (Matthäus 12,34). Das Herz beeinflusst also sichtbar unser Handeln.
- Wenn jemand zu einer Hochzeit geht, sieht man am Äußeren oft, welchen Wert dieser Anlass für ihn hat. Warum sollte das beim Gottesdienst anders sein?
- Die Bibel lehrt nicht nur Reinheit des Herzens, sondern auch ein ehrbares und anständiges Auftreten (1. Timotheus 2,9).
- Niemand kann das Herz eines Menschen sehen, aber das Herz zeigt sich durch Entscheidungen, Verhalten und oft auch durch die Kleidung.
- Wer sagt: „Nur das Herz zählt“, müsste konsequenterweise auch sagen, dass Verhalten, Worte und Taten egal sind. Doch Jesus lehrt genau das Gegenteil.
- Das Äußere rettet nicht, aber ein verändertes Herz bleibt selten ohne Auswirkungen auf das Äußere.
- Ein Christ kleidet sich nicht anständig, um gerettet zu werden, sondern weil er Christus ehren möchte.
- Wenn das Herz wirklich auf Gott ausgerichtet ist, wird sich das früher oder später auch in der äußeren Haltung widerspiegeln.
Das Innere prägt immer das Äußere. Wer Respekt im Herzen hat, zeigt ihn meistens auch durch sein Verhalten und sein Auftreten.
- Jesus sagte: „Wovon das Herz voll ist, davon redet der Mund“ (Matthäus 12,34). Das Herz beeinflusst also sichtbar unser Handeln.
- Wenn jemand zu einer Hochzeit geht, sieht man am Äußeren oft, welchen Wert dieser Anlass für ihn hat. Warum sollte das beim Gottesdienst anders sein?
- Die Bibel lehrt nicht nur Reinheit des Herzens, sondern auch ein ehrbares und anständiges Auftreten (1. Timotheus 2,9).
- Niemand kann das Herz eines Menschen sehen, aber das Herz zeigt sich durch Entscheidungen, Verhalten und oft auch durch die Kleidung.
- Wer sagt: „Nur das Herz zählt“, müsste konsequenterweise auch sagen, dass Verhalten, Worte und Taten egal sind. Doch Jesus lehrt genau das Gegenteil.
- Das Äußere rettet nicht, aber ein verändertes Herz bleibt selten ohne Auswirkungen auf das Äußere.
- Ein Christ kleidet sich nicht anständig, um gerettet zu werden, sondern weil er Christus ehren möchte.
- Wenn das Herz wirklich auf Gott ausgerichtet ist, wird sich das früher oder später auch in der äußeren Haltung widerspiegeln.
Denis 30.05.2026 12:02
Natürlich darf ein Obdachloser, Alkoholiker oder Drogensüchtiger so zum Gottesdienst kommen, wie er gerade ist. Jesus hat Menschen nicht erst angenommen, nachdem sie sich verändert hatten. Er hat sie angenommen, damit sie verändert werden.
Aber genauso wahr ist: Wer Jesus wirklich nachfolgt, bleibt nicht derselbe Mensch. Das Evangelium vergibt nicht nur Sünden, es verändert auch Leben. Ein Trinker kämpft gegen den Alkohol, ein Drogensüchtiger gegen die Drogen, ein Dieb hört auf zu stehlen. Nicht über Nacht, aber Schritt für Schritt.
Dasselbe gilt auch für das Äußere. Niemand erwartet von einem Menschen am ersten Tag perfekte Kleidung. Aber wenn Christus das Herz verändert, sieht man mit der Zeit oft auch Veränderungen im Verhalten, in den Prioritäten und im Auftreten.
Darum sollten wir weder die Tür verschließen noch so tun, als würde Jesus Menschen in ihrem alten Leben lassen. Er nimmt jeden an, wie er ist, aber Er liebt uns zu sehr, um uns so zu lassen, wie wir sind.
Aber genauso wahr ist: Wer Jesus wirklich nachfolgt, bleibt nicht derselbe Mensch. Das Evangelium vergibt nicht nur Sünden, es verändert auch Leben. Ein Trinker kämpft gegen den Alkohol, ein Drogensüchtiger gegen die Drogen, ein Dieb hört auf zu stehlen. Nicht über Nacht, aber Schritt für Schritt.
Dasselbe gilt auch für das Äußere. Niemand erwartet von einem Menschen am ersten Tag perfekte Kleidung. Aber wenn Christus das Herz verändert, sieht man mit der Zeit oft auch Veränderungen im Verhalten, in den Prioritäten und im Auftreten.
Darum sollten wir weder die Tür verschließen noch so tun, als würde Jesus Menschen in ihrem alten Leben lassen. Er nimmt jeden an, wie er ist, aber Er liebt uns zu sehr, um uns so zu lassen, wie wir sind.
Nemrac73 30.05.2026 12:08
Klavierspielerin2Heute, 11:56
Das du natürlich auch in diesem Blog wieder die heilige Messe als etwas besseres als einen Gottesdienst darstellen musst war klar.
Aber es ist im Bezug auf die
Kleidung kein Unterschied. Wenn ich zum Gottesdienst gehe, ist es genauso wie wenn du zur heiligen Messe gehst.
Vielleicht verstehst auch mal andere, ohne sie immer abzuwerten
Das du natürlich auch in diesem Blog wieder die heilige Messe als etwas besseres als einen Gottesdienst darstellen musst war klar.
Aber es ist im Bezug auf die
Kleidung kein Unterschied. Wenn ich zum Gottesdienst gehe, ist es genauso wie wenn du zur heiligen Messe gehst.
Vielleicht verstehst auch mal andere, ohne sie immer abzuwerten
Diala 30.05.2026 12:12
Ich kenne Menschen deren Kleidungswahl sich nicht verändert hat. Und ich kenne Geschwister, da riecht die Kleidung nie frisch.
Von daher kann ich nicht von der inneren Umkehr auf die äußere Verwandlung schließen.
Alle anderen Punkte wie Verhalten, Prioritäten, Herzensausrichtung...., dass diese sich verändern, reiner werden, .... stimme ich zu.
Von daher kann ich nicht von der inneren Umkehr auf die äußere Verwandlung schließen.
Alle anderen Punkte wie Verhalten, Prioritäten, Herzensausrichtung...., dass diese sich verändern, reiner werden, .... stimme ich zu.
(Nutzer gelöscht) 30.05.2026 12:13
Sowie das Äussere nicht aufs Herz schliessen lässt ,so zeigt sich die Herzenshaltung nicht an der Kleidung ,
Kleines Beispiel : äussere Beschneidung der Juden etcc..keine richtige Herzenshaltung erkennbar....( Bibel)
Und das Argument mit den guten Taten zählt nicht ! Ethisch gutes Handeln hängst nicht vom feinen Aussehen ab!
Anderes krasses Beispiel von züchtigem Kleiderstil : Die Mennoniten !
Kein Mensch würde sagen daß diese weltfremde Sekte -Christus wiedergibt , sie pflegen nur sich eine elitäre Sekte.
Cherub
Kleines Beispiel : äussere Beschneidung der Juden etcc..keine richtige Herzenshaltung erkennbar....( Bibel)
Und das Argument mit den guten Taten zählt nicht ! Ethisch gutes Handeln hängst nicht vom feinen Aussehen ab!
Anderes krasses Beispiel von züchtigem Kleiderstil : Die Mennoniten !
Kein Mensch würde sagen daß diese weltfremde Sekte -Christus wiedergibt , sie pflegen nur sich eine elitäre Sekte.
Cherub
vertrauen2015 30.05.2026 12:28
durchschaute JESUS nicht auch das Auftreten (in seiner Zeit) das Auftreten dieser elitären Gruppen ? Damals wie Heute
Äußeres ist euch wichtig: das Hände waschen, gereinigte Becher usw. (Rituale) .. Gut dastehen um Eindurck zu machen. Sich als besser zu sehen, auf die Anderen herabsehen.
JESUS hat die Geringen und Schwachen NIE abgelehnt, sondern ihnen einen Wert gegeben.
Äußeres ist euch wichtig: das Hände waschen, gereinigte Becher usw. (Rituale) .. Gut dastehen um Eindurck zu machen. Sich als besser zu sehen, auf die Anderen herabsehen.
JESUS hat die Geringen und Schwachen NIE abgelehnt, sondern ihnen einen Wert gegeben.
Autumn 30.05.2026 13:08
Engelshaar, ich finde deinen Kommentar 11:14 überflüssig
und ehrlichgesagt auch provokant.
Dass von einem Obdachlosen, der einen GoDi besucht, nicht die Kleidung kritisiert wird, ist uns allen klar und wurde auch schon so kommuniziert.
Dasselbe gilt ja auch für Evangelisationsveranstaltungen.
Thema des Blogs ist Kleidung bei Christen allgemein
und speziell zum Gottesdienst.
Mal eine direkte Frage an dich:
Würdest du am Sonntag ein erwas tiefer ausgeschnittenes, ärmelloses, kurzes Kleidchen zur Messe im Kölner Dom tragen?
Ich vermute eher nicht und es hat nicht nur damit etwas zu tun, dass es in alten Steinkirchen im Sommer eher kühl ist.
und m
und ehrlichgesagt auch provokant.
Dass von einem Obdachlosen, der einen GoDi besucht, nicht die Kleidung kritisiert wird, ist uns allen klar und wurde auch schon so kommuniziert.
Dasselbe gilt ja auch für Evangelisationsveranstaltungen.
Thema des Blogs ist Kleidung bei Christen allgemein
und speziell zum Gottesdienst.
Mal eine direkte Frage an dich:
Würdest du am Sonntag ein erwas tiefer ausgeschnittenes, ärmelloses, kurzes Kleidchen zur Messe im Kölner Dom tragen?
Ich vermute eher nicht und es hat nicht nur damit etwas zu tun, dass es in alten Steinkirchen im Sommer eher kühl ist.
und m
Engelslhaar 30.05.2026 14:06
Autumn, ja , würde ich! Ich habe nämlich andere Lebensziele als die Kleidung anderer Menschen zu beurteilen..
Außerdem geht es dich nichts an, was ich trage. Und wenn ich in Highheels in die Kirche gehe.
Und welche Kommentare du überflüssig findest oder nicht, interessiert mich auch nicht.
Ich finde auch vieles überflüssig, was du schreibst, äußere es aber nicht.
Außerdem geht es dich nichts an, was ich trage. Und wenn ich in Highheels in die Kirche gehe.
Und welche Kommentare du überflüssig findest oder nicht, interessiert mich auch nicht.
Ich finde auch vieles überflüssig, was du schreibst, äußere es aber nicht.
Engelslhaar 30.05.2026 14:11
Klavierspielerin, das ist nicht dein Ernst, dass du jetzt meinst, dass sich Katholiken für die Heilige Messe besser anziehen als Protestanten , weil es ein " Godi" ist. Erstens mag ich das Wort Godi nicht, es heißt Gottesdienst.
Ich war die meiste Zeit meines Lebens evangelisch und bin in den evangelischen Gottesdienst gegangen, ich sehe keinen Unterschied.
Ich stimme Julia1960 zu.
Du solltest endlich aufhören, alles abzuwerten, was nicht katholisch ist, das habe ich dir schon mehrfach , auch per mails geschrieben.
Ich war die meiste Zeit meines Lebens evangelisch und bin in den evangelischen Gottesdienst gegangen, ich sehe keinen Unterschied.
Ich stimme Julia1960 zu.
Du solltest endlich aufhören, alles abzuwerten, was nicht katholisch ist, das habe ich dir schon mehrfach , auch per mails geschrieben.
Nemrac73 30.05.2026 14:22
Ich suche gewiss keinen Streit, aber wie auch Julia und engelslhaar geschrieben haben, würde es für mich da keinen unterschied geben.
Deshalb verstehe ich die Betonung auf den Unterschied nicht.
Ich war durchaus auch schon in der katholischen Kirche, da mein Exmann katholisch war. Da habe ich nichts anderes angezogen, als wenn ich in die evangelische Kirche zum gottesdienst gehe, oder in eine freie Gemeinde zum Gottesdienst.
Deshalb verstehe ich die Betonung auf den Unterschied nicht.
Ich war durchaus auch schon in der katholischen Kirche, da mein Exmann katholisch war. Da habe ich nichts anderes angezogen, als wenn ich in die evangelische Kirche zum gottesdienst gehe, oder in eine freie Gemeinde zum Gottesdienst.
Autumn 30.05.2026 14:31
Das möcht ich sehen: Engelshaar im Kölner Dom,
wie sie im "Fähnchen" und High Heels nach vorne zum Empfang der Eucharistie schreitet.
Ich glaube dir nicht.
wie sie im "Fähnchen" und High Heels nach vorne zum Empfang der Eucharistie schreitet.
Ich glaube dir nicht.
Engelslhaar 30.05.2026 14:41
Autumn, denkst du, ich lüge?
Du hast vielleicht nicht den Ärger hier im Forum wegen meiner Fotos mitbekommen, da kamen viele Kommentare.
In letzter Zeit habe ich mich gemäßigt.
Ich bin Lektorin in meiner Pfarrei und ich habe Briefe postalisch bekommen von älteren Damen, ich solle mich anständig anziehen, manche haben sich beim Pfarrer beschwert.
Du hast vielleicht nicht den Ärger hier im Forum wegen meiner Fotos mitbekommen, da kamen viele Kommentare.
In letzter Zeit habe ich mich gemäßigt.
Ich bin Lektorin in meiner Pfarrei und ich habe Briefe postalisch bekommen von älteren Damen, ich solle mich anständig anziehen, manche haben sich beim Pfarrer beschwert.
Engelslhaar 30.05.2026 14:43
Das stimmt , Julia.
Ich sage auch nicht immer, dass ich in die Heilige Messe gehe, das mache ich eigentlich nur bei besonders feierlichen Gottesdiensten.
Ich sage auch nicht immer, dass ich in die Heilige Messe gehe, das mache ich eigentlich nur bei besonders feierlichen Gottesdiensten.
(Nutzer gelöscht) 30.05.2026 14:43
Kein Problem so , wäre ich unter 40 J würde ich so in die Kirche mit weißen Turnschuhen, jetzt überlege ich es mir ..
Cherub

Cherub

8PrimeNoctem8 30.05.2026 14:45
Du sollst doch nicht immer Bilder von dir zeigen.... 😄
Denk mal an die Männerwelt😎😅
Denk mal an die Männerwelt😎😅
Sherezade 30.05.2026 14:45
Wie so oft...es fehlt an Wissen..kann man nicht wie ein schickes Kleid anziehen...
Es gibt die heilige Messe der evangelisch-lutherischen Kirche...
Es gibt die heilige Messe der evangelisch-lutherischen Kirche...
Sherezade 30.05.2026 14:56
Nett ist doch Artikel 24 der CA...es beginnt so:
Man legt den Unsern mit Unrecht auf, daß sie die Messe sollen abgetan haben....
Die beste Form adäquater Bekleidung Eph 4,24...
Zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit....
Man legt den Unsern mit Unrecht auf, daß sie die Messe sollen abgetan haben....
Die beste Form adäquater Bekleidung Eph 4,24...
Zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit....
(Nutzer gelöscht) 30.05.2026 15:17
14:45Uhr
Wieso , das ist meine Persönlichkeit ,warum sollte ich die verstecken?
Ich sehe an den Hosen nichts falsches.
Oder dann so wenns kühler ist :
Bikerjacke aus den 50's oder halt so

Mal ne Denkaufgabe :
Was meint ihr ,wer die Messe besser geniessen und mitverfolgen kann, die/ der jenige der sich unbeschwert und frei fühlt oder jene die mit urteilen und blicken beschäftigt sind ??😂😂
Cherub
Wieso , das ist meine Persönlichkeit ,warum sollte ich die verstecken?
Ich sehe an den Hosen nichts falsches.
Oder dann so wenns kühler ist :
Bikerjacke aus den 50's oder halt so

Mal ne Denkaufgabe :
Was meint ihr ,wer die Messe besser geniessen und mitverfolgen kann, die/ der jenige der sich unbeschwert und frei fühlt oder jene die mit urteilen und blicken beschäftigt sind ??😂😂
Cherub
(Nutzer gelöscht) 30.05.2026 15:23
Achja ,und entweder mit ner gelben Vespa oder halt rosa bis zur Kirchenpforte fahren

Ciao ecclesia 💗
Cherub

Ciao ecclesia 💗
Cherub
(Nutzer gelöscht) 30.05.2026 15:31
Ok , dann eben zur rosa Vespa , das rose Kleid ( schön züchtig 😛)
mit weißer Strickjacke :
Cherub
mit weißer Strickjacke :
Cherub
(Nutzer gelöscht) 30.05.2026 15:47
Und zur gelben Vespa im Sommer den kurzen Overall mit Strohhut :


Kann man ja in der Kirche abnehmen!🌻
Cherub 🦋


Kann man ja in der Kirche abnehmen!🌻
Cherub 🦋
NicetomeetFEM 30.05.2026 15:49
Ich finde bei meiner Kleidung ist nur mein Kreuz am Hals wichtig.
Rest egal.
Rest egal.

Jetzt
In der Bibel steht, wie es in der Urgemeinde war, wesentlich unkomplizierter.