Vernunft & Glaube: Zölibat und Eros
07.05.2026 16:13
Vernunft & Glaube: Zölibat und Eros
07.05.2026 16:13
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 07.05.2026 16:46
Das ist doch viel zu anspruchsvoll für die Irrlehrer die außer gegen die Kirche Christi kämpfen, nix im Sinn haben
(Nutzer gelöscht) 07.05.2026 16:52
Ja das stimmt 😊
Aber wenn man es angreifen möchte macht man das auch so... sie wollen es ja nicht mal verstehen, leider
Aber wenn man es angreifen möchte macht man das auch so... sie wollen es ja nicht mal verstehen, leider
Klavierspielerin2 07.05.2026 17:01
Es gibt auch die " Lang- Version"= 13 Minuten.
Es gibt Menschen, die den Lebensstil Jesu leben WOLLEN.
Es gibt hier im Forum nicht wenige Menschen, die nie verheiratet waren und es vielleicht nie sein werden. Aber im Protestantismus ist diese Lebensform verpönt, sodass diese Dauer - Singles vielleicht von Gott berufene sind, aber das nicht als außergewöhnliches Geschenk erkennen, sondern sich ihr ganzes Leben als " nicht richtig" fühlen - das ist tragisch!
Es gibt Menschen, die den Lebensstil Jesu leben WOLLEN.
Es gibt hier im Forum nicht wenige Menschen, die nie verheiratet waren und es vielleicht nie sein werden. Aber im Protestantismus ist diese Lebensform verpönt, sodass diese Dauer - Singles vielleicht von Gott berufene sind, aber das nicht als außergewöhnliches Geschenk erkennen, sondern sich ihr ganzes Leben als " nicht richtig" fühlen - das ist tragisch!
schaloemchen 07.05.2026 21:42
16:13
"schöne" Theorien
die Praxis sieht anders aus
PS: man hat bei kath. Frauen immer das Gefühl , sie wünschen sich asexuelle Männer
"schöne" Theorien
die Praxis sieht anders aus
PS: man hat bei kath. Frauen immer das Gefühl , sie wünschen sich asexuelle Männer
Klavierspielerin2 07.05.2026 22:58
Priesterweihe: Zölibat, Opfer und Gnade
In der 12. Folge spricht Robert Rauhut mit Prof. Dieter Hattrup über die Priesterweihe. Die Priesterweihe ist das sechste Sakrament. Nach Goethe ist der eine vor dem anderen begünstigt. Aber der Priester bringt auch ein Opfer, er lebt ohne Frau. Das Eheverbot für Priester ist das gleiche wie das Weiheverbot für Frauen. Beides ist unnatürlich, aber gerecht. Die Kirche lebt nicht aus der Natur, sondern aus der Gnade. Die Natur ist ein Betrug, weil das Gesetz des Lebens der Survival of the fittest ist, aber niemand überlebt.
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hansfeuerstein 07.05.2026 23:45
Pope Benedict XVI was fluent in 8–10 languages. He wrote 66 books, 3 encyclicals, and 4 apostolic exhortations. He even played the piano.
Yet above all these accomplishments, he will be remembered throughout posterity for his holiness and humility.
Dass ihn unsere "Intellektuellen" nicht erkannten, sagt viel aus....
Yet above all these accomplishments, he will be remembered throughout posterity for his holiness and humility.
Dass ihn unsere "Intellektuellen" nicht erkannten, sagt viel aus....
Engelslhaar 08.05.2026 08:55
Zu 21.42 und dem asexuellen Mann:
Ich wünsche mir keinen asexuellen Mann, habe auch einen solchen noch nie erlebt.
Mir ist Sexualität in der Beziehung sehr wichtig und körperliche Anziehung ist für mich ein entscheidendes Kriterium.
Ich wünsche mir keinen asexuellen Mann, habe auch einen solchen noch nie erlebt.
Mir ist Sexualität in der Beziehung sehr wichtig und körperliche Anziehung ist für mich ein entscheidendes Kriterium.
schaloemchen 08.05.2026 11:23
Ich lebe zölibatär, du@schaloem doch auch.
ich habe euch zig mal geschrieben, dass Sexualität von Frauen und Männern sehr unterschiedlich sind
habe es auch erklärt
alles für die Katz
........................
Ich wünsche mir keinen asexuellen Mann, habe auch einen solchen noch nie erlebt.
Mir ist Sexualität in der Beziehung sehr wichtig und körperliche Anziehung ist für mich ein entscheidendes Kriterium.
also, dein katholischer Mann soll "normal" sein
aber eure Priester sollen nur gen Himmel gucken und Jesus anhimmeln, dann haben sie keine Lust?
das hört man immer wieder aus Euren Quellen
dass die Priester so hingegeben sind, dass sie nicht mehr an Sex denken
keine Probleme damit haben
kranke Denke
völlig gegen die Schöpfung
schafft nur Sünde und Sünde (hinter verschlossenen Türen)
und viel Einsamkeit
berufene Singles wie Paulus sind Ausnahmen
die meisten Menschen wünschen sich Familie
weil Gott es so geschaffen hat
ich habe euch zig mal geschrieben, dass Sexualität von Frauen und Männern sehr unterschiedlich sind
habe es auch erklärt
alles für die Katz
........................
Ich wünsche mir keinen asexuellen Mann, habe auch einen solchen noch nie erlebt.
Mir ist Sexualität in der Beziehung sehr wichtig und körperliche Anziehung ist für mich ein entscheidendes Kriterium.
also, dein katholischer Mann soll "normal" sein
aber eure Priester sollen nur gen Himmel gucken und Jesus anhimmeln, dann haben sie keine Lust?
das hört man immer wieder aus Euren Quellen
dass die Priester so hingegeben sind, dass sie nicht mehr an Sex denken
keine Probleme damit haben
kranke Denke
völlig gegen die Schöpfung
schafft nur Sünde und Sünde (hinter verschlossenen Türen)
und viel Einsamkeit
berufene Singles wie Paulus sind Ausnahmen
die meisten Menschen wünschen sich Familie
weil Gott es so geschaffen hat
Lapis 08.05.2026 11:31
Wenn man über dieses Thema nachdenkt, sollte man berücksichtigen, dass nicht nur die sexuelle Enthaltsamkeit für Priester eine Bürde sein kann, sondern das Gefühl der Einsamkeit. Das wird oft in zunehmendem Alter stärker empfunden, als in jüngeren Jahren. Wir wissen ja, dass auch viele Kontakte nicht diese Sehnsucht nach Nähe, nach einem Menschen, dessen Leben mit dem eigenen verknüpft ist, stillen kann. Weil ich das so gut nachempfinden kann, finde ich gut zu fragen, ob diese Verpflichtung, dieses Versprechen sein muss.
Klavierspielerin2 08.05.2026 11:32
Es gibt aber auch andere, die auf die Ehe verzichten wollen. Für sie besteht diese Möglichkeit.
Wer sich zum Priester berufen fühlt und heiraten möchte könnte zur z.b.gr.orthodoxen Kirche, die heiraten, haben geweihte Priester und 7 Sakramente.
Außerdem habe ich bereits vor Jahren gepostet, dass es in der RKK auch verheiratete Pfarrer gibt, selten, aber sie gibt's.
Mir gefällt das im Protestantismus nicht, dass es dort keine freie Wahl gibt, ob verheiratet, oder ehelos.
Ehelosigkeit bedeutet bei denen immer ein Manko - unter Ehelosigkeit wird darum oft gelitten, wie ich weiter oben ja bereits erklärt habe.
Wer sich zum Priester berufen fühlt und heiraten möchte könnte zur z.b.gr.orthodoxen Kirche, die heiraten, haben geweihte Priester und 7 Sakramente.
Außerdem habe ich bereits vor Jahren gepostet, dass es in der RKK auch verheiratete Pfarrer gibt, selten, aber sie gibt's.
Mir gefällt das im Protestantismus nicht, dass es dort keine freie Wahl gibt, ob verheiratet, oder ehelos.
Ehelosigkeit bedeutet bei denen immer ein Manko - unter Ehelosigkeit wird darum oft gelitten, wie ich weiter oben ja bereits erklärt habe.
Klavierspielerin2 08.05.2026 11:57
@schalomchen, " Ich lebe zölibatär, du@schaloem doch auch"
Ich will damit 1 Unterschied darstellen, dass ein rk- Priester zölibatär leben WILL und du@schaloem.und ich MÜSSEN.
Ich will damit 1 Unterschied darstellen, dass ein rk- Priester zölibatär leben WILL und du@schaloem.und ich MÜSSEN.
Klavierspielerin2 08.05.2026 12:14
@lapis, ja, ich glaube auch, dass " Einsamkeit" nicht nur ein Thema und Angst auf Partnersuch- Plattformen ist.
Wenn's im Forum mal wieder darum geht, wie man sich einen zukünftigen Partner wünscht, rangiert der Wunsch " Jesus soll das Zentrum des neuen Partner sein", auf Platz 1.
Das ist uns ein Trost, dann fühlen wir uns nicht allein.
Für den zölibatär lebenden Pfarrer ist das aber Alltag und eine bewusste Entscheidung für Christus und seine Gemeinde, statt Familie.
Je leerer die Kirchen in Deutschland werden, ist zu befürchten, dass sich der Pfarrer einsam fühlen kann.
Wenn's im Forum mal wieder darum geht, wie man sich einen zukünftigen Partner wünscht, rangiert der Wunsch " Jesus soll das Zentrum des neuen Partner sein", auf Platz 1.
Das ist uns ein Trost, dann fühlen wir uns nicht allein.
Für den zölibatär lebenden Pfarrer ist das aber Alltag und eine bewusste Entscheidung für Christus und seine Gemeinde, statt Familie.
Je leerer die Kirchen in Deutschland werden, ist zu befürchten, dass sich der Pfarrer einsam fühlen kann.
Klavierspielerin2 08.05.2026 12:24
Zu 11:23h@ schaloem, " kranke Denke".
Nein, das ist nicht so zu sehen!
Denn der Zölibat dient zur Verhinderung von Simonie.
Das war im Mittelalter ein Problem. Da wurden kirchliche Ämter teilweise vererbt - das wurde und wird durch Ehelosigkeit versucht zu unterbinden.
Das ist m.M.n.auch ein Hinweis auf das Wirken des Heiligen Geistes, der sich doch nicht " das Heft aus der Hand nehmen lässt!
Nein, das ist nicht so zu sehen!
Denn der Zölibat dient zur Verhinderung von Simonie.
Das war im Mittelalter ein Problem. Da wurden kirchliche Ämter teilweise vererbt - das wurde und wird durch Ehelosigkeit versucht zu unterbinden.
Das ist m.M.n.auch ein Hinweis auf das Wirken des Heiligen Geistes, der sich doch nicht " das Heft aus der Hand nehmen lässt!
Klavierspielerin2 08.05.2026 12:30
Zu diesen Renaissance Päpsten kann man mal nachlesen, dass zu dieser Zeit, die Bettelorden als Gegenbewegung entstandenen sind- auch das, trägt die Handschrift des Heiligen Geistes. Er lässt sich Seinen Plan nicht durchkreuzen. Und Er lenkt so sanft 🙂
Lapis 08.05.2026 13:00
@Klavierspielerin2, danke für deine Antwort. Ich verstehe das mit der bewussten Entscheidung schon.
Klavierspielerin2 08.05.2026 13:17
Vielleicht sagt dir Pfarrer Schießler etwas? Ein Münchner Pfarrer, der mit eiger Frau zusammen lebt, unverheiratet.
Das ist aufgrund deiner angesprochen Bedenken ' Einsamkeit im Alter ' verständlich und ist auch geduldet.
Es ist anzunehmen, dass die beiden nicht miteinander verkehren, denn ohne Trauschein wäre das Unzucht und das weiß der Pfarrer. Warum sollte man ihm nicht glauben und dürfen wir dem Pfarrer glauben?
Ich nehme an, dass dieser Pfarrer seine Gefährtin liebt und schätzt. Auch ohne Sex!
Das ist aufgrund deiner angesprochen Bedenken ' Einsamkeit im Alter ' verständlich und ist auch geduldet.
Es ist anzunehmen, dass die beiden nicht miteinander verkehren, denn ohne Trauschein wäre das Unzucht und das weiß der Pfarrer. Warum sollte man ihm nicht glauben und dürfen wir dem Pfarrer glauben?
Ich nehme an, dass dieser Pfarrer seine Gefährtin liebt und schätzt. Auch ohne Sex!
Engelslhaar 08.05.2026 14:09
Ich glaube das Pfarrer Schießler, man kann ja Menschen auch einfach mal das Gute unterstellen als von sich auszugehen und immer das Schlimmste unterstellen.
ZNITRAM 08.05.2026 19:55
Es ist nur seltsam, anzunehmen, dass der eine Gott, Der dem Menschen die Sexualität, das Hohelied der Liebe und die Fortpflanzungsorgane gegeben hat, von seinen Dienern verlangt, selbige nicht zu benutzen.. 😒
(Nutzer gelöscht) 08.05.2026 20:00
Hat sich Apostel Paulus dem Willen Gottes widersetzt?
ZNITRAM 08.05.2026 20:14
Ist die Frage an mich gerichtet?
Ansonsten beantworte ich diese Frage gern
: Antwort: Nein.
Ansonsten beantworte ich diese Frage gern
: Antwort: Nein.
ZNITRAM 08.05.2026 20:15
Gegenfrage (da ich vermute, darum geht es): Hat der Apostel Paulus gesagt, dass man sich nicht fortpflanzten soll, wenn man Gott dienen will?
(Nutzer gelöscht) 08.05.2026 20:18
Werden Menschen gezwungen den Dienst zu vollziehen oder entscheiden sie sich freiwillig dafür?
Ich kenne viele die genau aus dem Grund keine Priester geworden sind und wiederum andere die es genau aus dem Grund Taten um sich ganz auf ihre liebe zum Herrn Jesus Christus zu fokussieren
Ich kenne viele die genau aus dem Grund keine Priester geworden sind und wiederum andere die es genau aus dem Grund Taten um sich ganz auf ihre liebe zum Herrn Jesus Christus zu fokussieren
(Nutzer gelöscht) 08.05.2026 20:21
Nach derselben Argumentation dürfte der Mensch auch nicht fasten, weil Gott Nahrung geschaffen hat, nicht ehelos leben, weil Gott Gemeinschaft geschaffen hat oder keine Opfer bringen, weil Gott Freiheit gegeben hat.
Irgendwie ein komischer Schluss den du daraus ziehst 🤷🏻♂️
Irgendwie ein komischer Schluss den du daraus ziehst 🤷🏻♂️
Klavierspielerin2 08.05.2026 20:22
ZINTRAM, diese Männer, so viele gibt's ja nicht, die wollen dem Lebensstil Jesu nachfolgen, dran ist doch nichts verwerfliches.
Und wie bereits gesagt, eignet sich Ehelosigkeit sehr gut, um damit Simonie zu verhindern.
Und wie bereits gesagt, eignet sich Ehelosigkeit sehr gut, um damit Simonie zu verhindern.
Klavierspielerin2 08.05.2026 20:32
Im 3. Reich machte die Ehelosigkeit der Geistlichen unabhängig, sie sind nicht der Welt gegenüber verpflichtet. Das ist ein ganz klarer Vorteil vor den evangelischen Pfarrern mit Familie, die bezahlt vom Staat, aus dieser Abhängigkeit heraus den braunen Syph ( auch ungewollt) unterstützten.
2/3 der deutschen Kleriker hatten ein Verfahren anhängig und haben vielen Menschen das Leben gerettet, Juden versteckt.
2/3 der deutschen Kleriker hatten ein Verfahren anhängig und haben vielen Menschen das Leben gerettet, Juden versteckt.
Klavierspielerin2 08.05.2026 20:46
In den Ost- Kirchen gibt's kein Zölibat und soweit ich weiß sind das auch apostolische Kirchen, mit denen die rk- Kirche in Einheit ist, es wäre also kein Problem für einen Berufenen dort hin zu wechseln und zu heiraten.
Ich will damit sagen, dass in der West -& Ostkirche, beide Lebensformen möglich sind, in der rk-i.d.R. ehelos, aber es gibt auch Ausnahmen!
Ich will damit sagen, dass in der West -& Ostkirche, beide Lebensformen möglich sind, in der rk-i.d.R. ehelos, aber es gibt auch Ausnahmen!
ZNITRAM 08.05.2026 21:03
Ich kritisiere nicht freiwillige Ehelosigkeit.
Wenn jemand diese Gabe hat: gut. Paulus sagt selbst: Gabe, nicht Pflicht.
1. Korinther 7,7
Aber daraus eine Amtsbedingung zu machen, ist biblisch nicht gedeckt.
Denn:
Apostel durften Ehefrauen haben – 1. Korinther 9,5
Petrus war verheiratet – Matthäus 8,14
Älteste/Bischöfe konnten verheiratet sein – 1. Timotheus 3,2
Der Fastenvergleich hinkt:
Fasten ist freiwillig und zeitweise. Zölibat ist dort lebenslange Pflicht fürs Amt.
Und dass es in Ostkirchen verheiratete Priester gibt, zeigt gerade:
Es ist keine göttliche Notwendigkeit, sondern Kirchendisziplin.
Wenn jemand diese Gabe hat: gut. Paulus sagt selbst: Gabe, nicht Pflicht.
1. Korinther 7,7
Aber daraus eine Amtsbedingung zu machen, ist biblisch nicht gedeckt.
Denn:
Apostel durften Ehefrauen haben – 1. Korinther 9,5
Petrus war verheiratet – Matthäus 8,14
Älteste/Bischöfe konnten verheiratet sein – 1. Timotheus 3,2
Der Fastenvergleich hinkt:
Fasten ist freiwillig und zeitweise. Zölibat ist dort lebenslange Pflicht fürs Amt.
Und dass es in Ostkirchen verheiratete Priester gibt, zeigt gerade:
Es ist keine göttliche Notwendigkeit, sondern Kirchendisziplin.
(Nutzer gelöscht) 08.05.2026 21:09
Bist du katholisch oder möchtest du es werden?
ZNITRAM 08.05.2026 21:12
Der Vergleich mit Fasten klingt erstmal schlau, geht aber am Punkt vorbei.
Niemand sagt: „Weil Gott Essen geschaffen hat, darf man nicht fasten.“
Und niemand sagt: „Weil Gott Ehe geschaffen hat, muss jeder heiraten.“
Der Punkt ist: Fasten wird nicht zur lebenslangen Zugangsvoraussetzung für ein geistliches Amt gemacht. Genau das passiert aber beim Pflichtzölibat.
Paulus empfiehlt Ehelosigkeit als Gabe. Er macht daraus kein Eintrittsticket fürs Priesteramt. Wenn man diesen Unterschied übersieht, diskutiert man nicht biblisch, sondern verteidigt nur eine kirchliche Sonderregel.
Niemand sagt: „Weil Gott Essen geschaffen hat, darf man nicht fasten.“
Und niemand sagt: „Weil Gott Ehe geschaffen hat, muss jeder heiraten.“
Der Punkt ist: Fasten wird nicht zur lebenslangen Zugangsvoraussetzung für ein geistliches Amt gemacht. Genau das passiert aber beim Pflichtzölibat.
Paulus empfiehlt Ehelosigkeit als Gabe. Er macht daraus kein Eintrittsticket fürs Priesteramt. Wenn man diesen Unterschied übersieht, diskutiert man nicht biblisch, sondern verteidigt nur eine kirchliche Sonderregel.
(Nutzer gelöscht) 08.05.2026 21:14
Bist du katholisch oder möchtest du es werden???
ZNITRAM 08.05.2026 21:18
Was mich an dieser Zölibats-Debatte stört, ist diese künstliche Übergeistlichkeit.
Die Bibel sagt: Ehe ist gut. Sexualität in der Ehe ist gut. Fortpflanzung ist gut. Geistliche Leiter durften verheiratet sein.
Und dann kommen manche daher und machen daraus sinngemäß: Wer Gott besonders dienen will, lebt besser so, als hätte Gott ihm seinen Körper versehentlich mitgegeben.
Das wirkt auf mich nicht biblischer, sondern eher hochmütiger: als wäre Ehelosigkeit automatisch heiliger als der von Gott selbst eingesetzte Ehestand.
Freiwillige Ehelosigkeit: ja.
Selbstheiligung durch Pflichtzölibat: nein.
Die Bibel sagt: Ehe ist gut. Sexualität in der Ehe ist gut. Fortpflanzung ist gut. Geistliche Leiter durften verheiratet sein.
Und dann kommen manche daher und machen daraus sinngemäß: Wer Gott besonders dienen will, lebt besser so, als hätte Gott ihm seinen Körper versehentlich mitgegeben.
Das wirkt auf mich nicht biblischer, sondern eher hochmütiger: als wäre Ehelosigkeit automatisch heiliger als der von Gott selbst eingesetzte Ehestand.
Freiwillige Ehelosigkeit: ja.
Selbstheiligung durch Pflichtzölibat: nein.
(Nutzer gelöscht) 08.05.2026 21:20
Okay, dann werd doch kein Priester, dann betrifft es dich ja gar nicht 🤷🏻♂️
ZNITRAM 08.05.2026 21:23
Doch, es betrifft jeden Christen, wenn menschliche Kirchenregeln als besonders geistlich verkauft werden.
Nach der Logik dürfte man auch keine Lehre kritisieren, solange man nicht selbst Priester werden will.
Mir geht es nicht darum, Priester zu werden.
Mir geht es darum, ob eine Pflicht biblisch begründet ist.
Und wenn sie das nicht ist, darf man das auch sagen.
Nach der Logik dürfte man auch keine Lehre kritisieren, solange man nicht selbst Priester werden will.
Mir geht es nicht darum, Priester zu werden.
Mir geht es darum, ob eine Pflicht biblisch begründet ist.
Und wenn sie das nicht ist, darf man das auch sagen.
(Nutzer gelöscht) 08.05.2026 21:25
Gut 👍🏻
Danke für die Information
Danke für die Information
(Nutzer gelöscht) 08.05.2026 21:29
Mir fällt was dazu ein - doch es ( Priestersein)ist sehr biblisch !
Jesus sagte :
"Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt"
(Johannes 15,13)
" Ich nenne euch Freunde .."
Und noch:
"Die Füchse haben Höhlen, und die Vögel des Himmels haben Nester, der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann" (Matthäus 8,20)
So lebte Jesus - und genau das lebt der Priester !
Er gibt sein Leben und sich selbst ganz Christus hin - und der Gemeinde ..
Cherub
Jesus sagte :
"Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt"
(Johannes 15,13)
" Ich nenne euch Freunde .."
Und noch:
"Die Füchse haben Höhlen, und die Vögel des Himmels haben Nester, der Menschensohn aber hat keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegen kann" (Matthäus 8,20)
So lebte Jesus - und genau das lebt der Priester !
Er gibt sein Leben und sich selbst ganz Christus hin - und der Gemeinde ..
Cherub
ZNITRAM 08.05.2026 21:31
Gerne.
Ich finde nur spannend: Sobald man fragt, wo genau diese Pflicht in der Bibel steht, wird es plötzlich sehr still.
Freiwillige Ehelosigkeit kann geistlich wertvoll sein, keine Frage. Aber wenn aus einer Gabe eine Zugangsvoraussetzung gemacht wird, dann ist das nicht mehr Paulus, sondern Kirchenrecht.
Und ich persönlich finde: Christen sollten unterscheiden können zwischen „steht geschrieben“ und „hat sich kirchlich so entwickelt“.
Ich finde nur spannend: Sobald man fragt, wo genau diese Pflicht in der Bibel steht, wird es plötzlich sehr still.
Freiwillige Ehelosigkeit kann geistlich wertvoll sein, keine Frage. Aber wenn aus einer Gabe eine Zugangsvoraussetzung gemacht wird, dann ist das nicht mehr Paulus, sondern Kirchenrecht.
Und ich persönlich finde: Christen sollten unterscheiden können zwischen „steht geschrieben“ und „hat sich kirchlich so entwickelt“.
(Nutzer gelöscht) 08.05.2026 21:31
Ach Cherub, das interessiert ihn doch gar nicht... jeder Erklärung ist da zu viel.
Er ist weder katholisch, noch möchte er es werden. Könnte ihm das wie du es getan hast sogar biblisch erklären, aber das juckt ihn ja gar nicht. Er möchte gerne kritisieren.🤷🏻♂️
Er ist weder katholisch, noch möchte er es werden. Könnte ihm das wie du es getan hast sogar biblisch erklären, aber das juckt ihn ja gar nicht. Er möchte gerne kritisieren.🤷🏻♂️
ZNITRAM 08.05.2026 21:37
Cherub, das klingt fromm, beantwortet aber nicht die eigentliche Frage.
Dass ein Priester Christus dienen und sich hingeben soll: ja, natürlich.
Aber daraus folgt noch lange nicht: Darum muss er unverheiratet sein.
Jesus hatte auch keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegte. Trotzdem verlangt die Kirche von Priestern nicht, obdachlos zu sein.
Die Apostel dienten Christus ebenfalls. Petrus war verheiratet. Paulus sagt, Ehelosigkeit ist eine Gabe — keine Amtsvoraussetzung.
Und zu Prime:
Doch, mich interessiert die biblische Erklärung sehr. Nur ersetzt ein frommer Gedanke keinen Bibelvers, der aus freiwilliger Ehelosigkeit eine Pflicht macht.
Dass ein Priester Christus dienen und sich hingeben soll: ja, natürlich.
Aber daraus folgt noch lange nicht: Darum muss er unverheiratet sein.
Jesus hatte auch keinen Ort, wo er sein Haupt hinlegte. Trotzdem verlangt die Kirche von Priestern nicht, obdachlos zu sein.
Die Apostel dienten Christus ebenfalls. Petrus war verheiratet. Paulus sagt, Ehelosigkeit ist eine Gabe — keine Amtsvoraussetzung.
Und zu Prime:
Doch, mich interessiert die biblische Erklärung sehr. Nur ersetzt ein frommer Gedanke keinen Bibelvers, der aus freiwilliger Ehelosigkeit eine Pflicht macht.
Engelslhaar 08.05.2026 21:41
Der Zölibat steht in der Nachfolge Jesu: Da Jesus Christus nach christlicher Überlieferung unverheiratet war, wird der Zölibat als eine Form der besonderen Identifikation und Nachahmung seines Lebensstils verstanden.
Der Verzicht wird als geistliches Opfer interpretiert, das Priester befähigt, sich ganz Gott zu widmen.
Ohne familiäre Verpflichtungen hat der Priester mehr Zeit und Energie für seine Gemeinde haben.
Der Zölibat gilt als eschatologisches Zeichen, das auf das zukünftige Reich Gottes hinweist, in dem laut biblischer Vorstellung nicht mehr geheiratet wird.
Der Verzicht wird als geistliches Opfer interpretiert, das Priester befähigt, sich ganz Gott zu widmen.
Ohne familiäre Verpflichtungen hat der Priester mehr Zeit und Energie für seine Gemeinde haben.
Der Zölibat gilt als eschatologisches Zeichen, das auf das zukünftige Reich Gottes hinweist, in dem laut biblischer Vorstellung nicht mehr geheiratet wird.
ZNITRAM 08.05.2026 21:45
Engelslhaar, das ist sauber erklärt — aber es bleibt genau der Punkt:
Das sind Deutungen und Zweckmäßigkeitsargumente, kein biblisches Gebot.
Ja, Jesus war unverheiratet. Aber Jesus war auch arm, wandernd, ohne festen Wohnsitz und ohne Besitz. Daraus macht man ja auch keine zwingende Amtsvoraussetzung.
Ja, Ehelosigkeit kann ein Opfer sein. Aber ein Opfer ist nur dann wirklich geistlich, wenn es freiwillig geschieht — nicht, wenn es Zugangsvoraussetzung für ein Amt wird.
Und ja, im zukünftigen Reich wird nicht geheiratet. Aber daraus folgt nicht, dass geistliche Leiter jetzt schon so leben müssen, als sei Ehe minderwertig.
Mein Punkt bleibt:
Freiwilliger Zölibat: biblisch möglich.
Pflichtzölibat als Amtsbedingung: biblisch nicht belegt.
Das sind Deutungen und Zweckmäßigkeitsargumente, kein biblisches Gebot.
Ja, Jesus war unverheiratet. Aber Jesus war auch arm, wandernd, ohne festen Wohnsitz und ohne Besitz. Daraus macht man ja auch keine zwingende Amtsvoraussetzung.
Ja, Ehelosigkeit kann ein Opfer sein. Aber ein Opfer ist nur dann wirklich geistlich, wenn es freiwillig geschieht — nicht, wenn es Zugangsvoraussetzung für ein Amt wird.
Und ja, im zukünftigen Reich wird nicht geheiratet. Aber daraus folgt nicht, dass geistliche Leiter jetzt schon so leben müssen, als sei Ehe minderwertig.
Mein Punkt bleibt:
Freiwilliger Zölibat: biblisch möglich.
Pflichtzölibat als Amtsbedingung: biblisch nicht belegt.
(Nutzer gelöscht) 08.05.2026 21:47
Der priesterliche Zölibat ist eine geistliche Lebensform, die Christus ähnlicher machen und den ungeteilten Dienst an Gott fördern soll.
Und genau deshalb greift dein Vergleich mit der Obdachlosigkeit ins Leere.
Denn die Kirche leitet den Zölibat nicht einfach mechanisch aus einzelnen Lebensumständen Jesu ab, sondern aus, seiner Ganzhingabe, der eschatologischen Ausrichtung des Priestertums und der paulinischen Lehre vom ungeteilten Dienst 1. Korintherbrief 7.
Paulus sagt dort ausdrücklich, der Unverheiratete sorgt sich um die Sache des Herrn.
Die Kirche macht daraus keine Geringschätzung der Ehe, sondern eine geistliche Disziplin.
Ja, Petrus war verheiratet. Ja, verheiratete Priester gab und gibt es.
Das widerlegt aber kein Zölibat.
Denn die Frage ist nicht "Gab es verheiratete Geistliche?" sondern: "Hat die Kirche Vollmacht, für bestimmte Ämter geistliche Disziplinen festzulegen?"
Und genau das hat sie.
Der Katechismus der Katholischen Kirche spricht vom Zölibat als Zeichen der Ganzhingabe an Christus und sein Reich KKK 1579.
Dein Denkfehler ist dabei... du tust so, als wäre nur das erlaubt, was ausdrücklich als Einzelgebot im NT steht.
Aber genau so funktioniert weder die Heilige Bibel noch die frühe Kirche.
Sonst müsstest du konsequent auch... keine festen Gottesdienstordnungen, keine Kanonbildung, keine Sonntagsliturgie, keine Bischofsstruktur akzeptieren, weil vieles davon nicht als fertiges Regelbuch im NT steht.
Die Kirche nennt den Zölibat keine göttliche Ehe-Verbotslehre sondern eine legitime kirchliche Disziplin gegründet auf Schrift, Tradition und geistlicher Erfahrung
Du beweist nur, dass Ehe möglich ist. Nicht, dass die Kirche deshalb auf jede geistliche Disziplin verzichten müsste.
Und genau deshalb greift dein Vergleich mit der Obdachlosigkeit ins Leere.
Denn die Kirche leitet den Zölibat nicht einfach mechanisch aus einzelnen Lebensumständen Jesu ab, sondern aus, seiner Ganzhingabe, der eschatologischen Ausrichtung des Priestertums und der paulinischen Lehre vom ungeteilten Dienst 1. Korintherbrief 7.
Paulus sagt dort ausdrücklich, der Unverheiratete sorgt sich um die Sache des Herrn.
Die Kirche macht daraus keine Geringschätzung der Ehe, sondern eine geistliche Disziplin.
Ja, Petrus war verheiratet. Ja, verheiratete Priester gab und gibt es.
Das widerlegt aber kein Zölibat.
Denn die Frage ist nicht "Gab es verheiratete Geistliche?" sondern: "Hat die Kirche Vollmacht, für bestimmte Ämter geistliche Disziplinen festzulegen?"
Und genau das hat sie.
Der Katechismus der Katholischen Kirche spricht vom Zölibat als Zeichen der Ganzhingabe an Christus und sein Reich KKK 1579.
Dein Denkfehler ist dabei... du tust so, als wäre nur das erlaubt, was ausdrücklich als Einzelgebot im NT steht.
Aber genau so funktioniert weder die Heilige Bibel noch die frühe Kirche.
Sonst müsstest du konsequent auch... keine festen Gottesdienstordnungen, keine Kanonbildung, keine Sonntagsliturgie, keine Bischofsstruktur akzeptieren, weil vieles davon nicht als fertiges Regelbuch im NT steht.
Die Kirche nennt den Zölibat keine göttliche Ehe-Verbotslehre sondern eine legitime kirchliche Disziplin gegründet auf Schrift, Tradition und geistlicher Erfahrung
Du beweist nur, dass Ehe möglich ist. Nicht, dass die Kirche deshalb auf jede geistliche Disziplin verzichten müsste.
ZNITRAM 08.05.2026 21:50
Jetzt sind wir beim eigentlichen Punkt: Nicht mehr „steht das so in der Bibel?“, sondern: „Hat die Kirche Vollmacht, so etwas festzulegen?“
Und genau da trennen sich unsere Wege.
1. Korinther 7 ist kein Pflichtzölibat. Paulus sagt dort ausdrücklich, dass Ehelosigkeit eine Gabe ist — und er schreibt sogar, dass er niemandem eine „Schlinge“ legen will.
Eine Empfehlung aus Paulus zu nehmen und daraus eine Zugangsvoraussetzung fürs Amt zu machen, ist schon ein ziemlich großer Schritt.
Und ja: Die Kirche nennt es „geistliche Disziplin“. Ich nenne es: eine menschliche Regel, die biblisch nicht als Pflicht eingesetzt wurde.
Petrus war verheiratet. Älteste/Bischöfe konnten verheiratet sein. Paulus erlaubt Ehe und nennt Ehelosigkeit Gabe.
Also bleibt mein Punkt:
Freiwillige Ehelosigkeit: biblisch.
Pflichtzölibat als Amtsfilter: Kirchenrecht, nicht apostolisches Gebot.
Und genau da trennen sich unsere Wege.
1. Korinther 7 ist kein Pflichtzölibat. Paulus sagt dort ausdrücklich, dass Ehelosigkeit eine Gabe ist — und er schreibt sogar, dass er niemandem eine „Schlinge“ legen will.
Eine Empfehlung aus Paulus zu nehmen und daraus eine Zugangsvoraussetzung fürs Amt zu machen, ist schon ein ziemlich großer Schritt.
Und ja: Die Kirche nennt es „geistliche Disziplin“. Ich nenne es: eine menschliche Regel, die biblisch nicht als Pflicht eingesetzt wurde.
Petrus war verheiratet. Älteste/Bischöfe konnten verheiratet sein. Paulus erlaubt Ehe und nennt Ehelosigkeit Gabe.
Also bleibt mein Punkt:
Freiwillige Ehelosigkeit: biblisch.
Pflichtzölibat als Amtsfilter: Kirchenrecht, nicht apostolisches Gebot.
(Nutzer gelöscht) 08.05.2026 21:53
Ja okay 😄
Du hast die Bibel und 2000 Jahre Kirchegeschichte und die Tradition widerlegt 👍🏻
Danke für deine Reformation und danke dass nur du das verstanden hast 🙏🏻
Du hast die Bibel und 2000 Jahre Kirchegeschichte und die Tradition widerlegt 👍🏻
Danke für deine Reformation und danke dass nur du das verstanden hast 🙏🏻
(Nutzer gelöscht) 08.05.2026 21:53
Du musst noch ein bisschen tiefer denken zu dem was ich schrieb Znitram..!
Jesus war unverheiratet ,der Priester ist es auch
Und der Priester ist die größte Fokussierung und die radikal gelebte Nachfolge Christi
Wie Jesus hat der Priester auch keine irdische feste Heimat ,muß verfügbar und einsatzbereit sein überall und für jeden und gibt sein Leben hin wenn es sein muss ..
Er lebt wie Jesus auf das himmlische Reich hin ,mit einem Bein im Himmel mit dem anderen Bein auf der Erde .
Der Priester ist Hoffnung und Werkzeug auf einzigartige Weise.
Er dient dazu einen sichtbares Kontrapunkt zum Irdischen zu setzen und was alles einen irdisch fesselt oder festhält ,damit macht der Priester sich auch ganz zum Diener der Christenheit und zum Diener Gottes.
Und wichtig zu erwähnen sind noch die Sakramente ! - an die du Znitram eh nicht glaubst und nichts davon hälst !!
Cherub 👋
Jesus war unverheiratet ,der Priester ist es auch
Und der Priester ist die größte Fokussierung und die radikal gelebte Nachfolge Christi
Wie Jesus hat der Priester auch keine irdische feste Heimat ,muß verfügbar und einsatzbereit sein überall und für jeden und gibt sein Leben hin wenn es sein muss ..
Er lebt wie Jesus auf das himmlische Reich hin ,mit einem Bein im Himmel mit dem anderen Bein auf der Erde .
Der Priester ist Hoffnung und Werkzeug auf einzigartige Weise.
Er dient dazu einen sichtbares Kontrapunkt zum Irdischen zu setzen und was alles einen irdisch fesselt oder festhält ,damit macht der Priester sich auch ganz zum Diener der Christenheit und zum Diener Gottes.
Und wichtig zu erwähnen sind noch die Sakramente ! - an die du Znitram eh nicht glaubst und nichts davon hälst !!
Cherub 👋
ZNITRAM 08.05.2026 21:58
Prime, Spott ersetzt kein Argument. Ich habe nicht 2000 Jahre Kirchengeschichte „widerlegt“, sondern nur unterschieden zwischen Bibel, Tradition und Kirchenrecht. Genau diese Unterscheidung scheint aber weh zu tun.
Cherub, ich verstehe deinen Gedanken. Aber du beschreibst ein Idealbild des Priesters — keinen biblischen Nachweis für Pflichtzölibat.
„Jesus war unverheiratet, also muss der Priester unverheiratet sein“ bleibt eine Deutung. Jesus war auch kein Tempelpriester, hatte keinen Besitz, keinen festen Wohnsitz und keine kirchliche Amtsstruktur im heutigen Sinn.
Und ja: Wenn du Sakramente und katholisches Priestertum schon voraussetzt, kommst du natürlich zu einem katholischen Ergebnis.
Meine Frage bleibt einfacher:
Wo macht Christus oder ein Apostel Ehelosigkeit zur Pflicht für geistliche Leiter?
Solange darauf kein klarer Bibeltext kommt, bleibt es für mich: fromme Überhöhung einer kirchlichen Regel.
Und Cherub, genau da liegt doch der Punkt:
Du bringst jetzt Sakramente, Priestertum, besondere Amtsmystik und katholische Tradition ins Spiel — aber damit setzt du schon das ganze katholische System voraus.
Das ist kein Beweis aus der Bibel, sondern ein Zirkelschluss:
„Die Kirche darf das, weil die Kirche das so lehrt.“
Damit kann man natürlich alles begründen.
Aber wenn wir nüchtern ins Neue Testament schauen, sehen wir: Christus ist der Hohepriester. Die Gemeinde ist das priesterliche Volk. Und geistliche Leiter werden nicht dadurch heiliger, dass man ihnen Ehe und Familie verbietet.
Mir geht es nicht um katholische Amtsromantik, sondern um Schriftgrundlage.
Und da bleibt es schlicht:
Freiwillige Ehelosigkeit: ja.
Pflichtzölibat aus Sakramenten-Theologie hergeleitet: für mich keine biblische Lehre, sondern kirchliches Konstrukt.
Cherub, ich verstehe deinen Gedanken. Aber du beschreibst ein Idealbild des Priesters — keinen biblischen Nachweis für Pflichtzölibat.
„Jesus war unverheiratet, also muss der Priester unverheiratet sein“ bleibt eine Deutung. Jesus war auch kein Tempelpriester, hatte keinen Besitz, keinen festen Wohnsitz und keine kirchliche Amtsstruktur im heutigen Sinn.
Und ja: Wenn du Sakramente und katholisches Priestertum schon voraussetzt, kommst du natürlich zu einem katholischen Ergebnis.
Meine Frage bleibt einfacher:
Wo macht Christus oder ein Apostel Ehelosigkeit zur Pflicht für geistliche Leiter?
Solange darauf kein klarer Bibeltext kommt, bleibt es für mich: fromme Überhöhung einer kirchlichen Regel.
Und Cherub, genau da liegt doch der Punkt:
Du bringst jetzt Sakramente, Priestertum, besondere Amtsmystik und katholische Tradition ins Spiel — aber damit setzt du schon das ganze katholische System voraus.
Das ist kein Beweis aus der Bibel, sondern ein Zirkelschluss:
„Die Kirche darf das, weil die Kirche das so lehrt.“
Damit kann man natürlich alles begründen.
Aber wenn wir nüchtern ins Neue Testament schauen, sehen wir: Christus ist der Hohepriester. Die Gemeinde ist das priesterliche Volk. Und geistliche Leiter werden nicht dadurch heiliger, dass man ihnen Ehe und Familie verbietet.
Mir geht es nicht um katholische Amtsromantik, sondern um Schriftgrundlage.
Und da bleibt es schlicht:
Freiwillige Ehelosigkeit: ja.
Pflichtzölibat aus Sakramenten-Theologie hergeleitet: für mich keine biblische Lehre, sondern kirchliches Konstrukt.
(Nutzer gelöscht) 08.05.2026 22:00
Nochmal... wenn du die Tradition ablehnst was soll man dir erklären?
Das ist kein Spot, das ist die Wahrheit... du nimmst die lehre der Kirche Christi nicht an, also was soll mal dir erzählen 🤷🏻♂️
Das ist kein Spot, das ist die Wahrheit... du nimmst die lehre der Kirche Christi nicht an, also was soll mal dir erzählen 🤷🏻♂️
ZNITRAM 08.05.2026 22:04
Genau. Jetzt sind wir ehrlich beim Kern:
Du kannst mir den Pflichtzölibat nicht aus der Schrift zeigen, sondern nur sagen: „Du musst erst die katholische Tradition akzeptieren.“
Aber dann ist es kein biblischer Beweis mehr, sondern ein Autoritätsargument Roms.
Und nein: Ich lehne nicht die Lehre Christi ab.
Ich lehne ab, dass römisch-katholische Tradition automatisch mit der Lehre Christi gleichgesetzt wird.
Wenn eine Lehre nur funktioniert, wenn ich vorher Rom als letzte Autorität anerkenne, dann ist sie eben nicht aus der Bibel bewiesen.
Du kannst mir den Pflichtzölibat nicht aus der Schrift zeigen, sondern nur sagen: „Du musst erst die katholische Tradition akzeptieren.“
Aber dann ist es kein biblischer Beweis mehr, sondern ein Autoritätsargument Roms.
Und nein: Ich lehne nicht die Lehre Christi ab.
Ich lehne ab, dass römisch-katholische Tradition automatisch mit der Lehre Christi gleichgesetzt wird.
Wenn eine Lehre nur funktioniert, wenn ich vorher Rom als letzte Autorität anerkenne, dann ist sie eben nicht aus der Bibel bewiesen.
(Nutzer gelöscht) 08.05.2026 22:06
Danke für deine wertvolle Aufklärung
Wir werden morgen alle STA.
Wir werden morgen alle STA.
ZNITRAM 08.05.2026 22:11
Keine Sorge, ich werde morgen nicht STA.
Ich bleibe einfach dabei, dass Jesus Christus die höchste Autorität ist — nicht Rom, nicht Tradition, nicht irgendein Kirchenapparat.
Interessant ist nur: Sobald man nach Gottes Wort fragt, kommt sehr schnell Kirchengeschichte, Tradition und Spott. Aber erstaunlich wenig: „So spricht der Herr...“
Vielleicht wäre etwas weniger Hochmut auf 2000 Jahre Kirchentradition und etwas mehr Demut vor Christus und der Schrift ganz hilfreich.
Denn am Ende rettet nicht die Tradition.
Am Ende zählt nicht, was Rom daraus gemacht hat.
Am Ende zählt, was Christus gesagt hat — und was im Wort Gottes steht, liebe Geschwister..
Ich bleibe einfach dabei, dass Jesus Christus die höchste Autorität ist — nicht Rom, nicht Tradition, nicht irgendein Kirchenapparat.
Interessant ist nur: Sobald man nach Gottes Wort fragt, kommt sehr schnell Kirchengeschichte, Tradition und Spott. Aber erstaunlich wenig: „So spricht der Herr...“
Vielleicht wäre etwas weniger Hochmut auf 2000 Jahre Kirchentradition und etwas mehr Demut vor Christus und der Schrift ganz hilfreich.
Denn am Ende rettet nicht die Tradition.
Am Ende zählt nicht, was Rom daraus gemacht hat.
Am Ende zählt, was Christus gesagt hat — und was im Wort Gottes steht, liebe Geschwister..
(Nutzer gelöscht) 08.05.2026 22:12
Du hast eine fantastische Einsicht 🙏🏻
ZNITRAM 08.05.2026 22:34
Aber was mir gerade einfällt: Über die versprochene biblische Erklärung wäre ich dankbar. Die habe ich bisher noch nirgends gefunden...
(Nutzer gelöscht) 08.05.2026 22:36
Was willst du in der Bibel finden?
(Nutzer gelöscht) 08.05.2026 22:43
Also nochmal, die römisch-katholische Kirche die der Herr Jesus Christus selbst gegründet hat glaubt an die nachfolge des Herrn und die Tradition der Apostel und die Tradition der Kirche.
Wenn du dir was eigenes bastelst hat das natürlich für dich kein Gewicht, also ist es unnötig jemandem der die Schrift der Kirche nimmt, diese aber selbst ablehnt etwas darüber zu erklären.
Du hast ein anderes Verständnis als die ersten Nachfolger.
Wenn du dir was eigenes bastelst hat das natürlich für dich kein Gewicht, also ist es unnötig jemandem der die Schrift der Kirche nimmt, diese aber selbst ablehnt etwas darüber zu erklären.
Du hast ein anderes Verständnis als die ersten Nachfolger.
ZNITRAM 08.05.2026 22:43
Du sagtest: "...Könnte ihm das wie du es getan hast sogar biblisch erklären, aber das juckt ihn ja gar nicht..."
(Nutzer gelöscht) 08.05.2026 22:44
Im übrigen habe ich nichts versprochen 😄 aber du darfst gerne träumen
(Nutzer gelöscht) 08.05.2026 22:48
Das ist ja der Grund warum ich fragte ob du katholisch werden willst... hast du ja auch nicht beantwortet
ZNITRAM 08.05.2026 22:50
Jetzt wird es interessant.
Du behauptest: Jesus Christus habe die römisch-katholische Kirche gegründet.
Ich sage: Jesus Christus hat seine Gemeinde gegründet.
Das ist nicht automatisch dasselbe wie: Papstsystem, römische Amtskirche, Traditionslehre, Pflichtzölibat und später entwickelte Dogmen.
Denn im Neuen Testament sehe ich nicht:
„Der Bischof von Rom ist die letzte Autorität.“
„Der Papst ist Stellvertreter Christi auf Erden.“
„Kirchliche Tradition steht praktisch neben Gottes Wort.“
„Geistliche Leiter müssen unverheiratet sein.“
Ich sehe etwas anderes:
Jesus sagt:
„Ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn einer ist euer Meister, Christus; ihr aber seid alle Brüder.“
Matthäus 23,8
Und:
„Ihr sollt auch niemanden auf Erden euren Vater nennen; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist.“
Matthäus 23,9
Natürlich kann man jetzt wieder erklären, warum das angeblich alles ganz anders gemeint sei. Aber der Geist der Aussage ist doch klar: Christus warnt vor geistlicher Titelaufblähung, Rangdenken und religiöser Selbsterhöhung.
Und dann kommt Rom mit „Heiliger Vater“ und „Stellvertreter Christi“. Das ist schon eine ziemliche Spannung zum Neuen Testament.
Die Bibel sagt:
„Einer ist Gott, und einer ist Mittler zwischen Gott und den Menschen: der Mensch Christus Jesus.“
1. Timotheus 2,5
Nicht zwei. Nicht Christus plus Papst. Nicht Christus plus Rom. Einer.
Christus ist das Haupt der Gemeinde.
Epheser 1,22–23 / Kolosser 1,18
Petrus selbst nennt sich nicht Oberhaupt der Weltkirche, sondern Mitältester.
1. Petrus 5,1
Und er warnt sogar davor, über die Gemeinde zu herrschen.
1. Petrus 5,3
Paulus konnte Petrus öffentlich widerstehen, als dieser falsch handelte.
Galater 2,11
Das passt schlecht zu der späteren Vorstellung eines unantastbaren Papstsystems.
Deshalb nochmal ganz schlicht:
Ich lehne nicht Christus ab. Der Herr Jesus ist mein Herr und Heiland!
Ich lehne ab, dass Rom sich selbst mit Christus verwechselt.
Christus ist Herr.
Christus ist Haupt.
Christus ist Mittler.
Christus ist der Hirte.
Christus ist das Wort Gottes.
Und wenn eine Lehre nur dadurch funktioniert, dass ich vorher Rom als höchste Auslegungsinstanz anerkenne, dann ist sie eben nicht aus der Schrift bewiesen, sondern aus römischer Autorität abgeleitet.
Genau das ist der Unterschied.
Und Du hattest heute um 21:31 Uhr behauptet, es mir aus der Bibel erklären zu können. Das meinte ich
Du behauptest: Jesus Christus habe die römisch-katholische Kirche gegründet.
Ich sage: Jesus Christus hat seine Gemeinde gegründet.
Das ist nicht automatisch dasselbe wie: Papstsystem, römische Amtskirche, Traditionslehre, Pflichtzölibat und später entwickelte Dogmen.
Denn im Neuen Testament sehe ich nicht:
„Der Bischof von Rom ist die letzte Autorität.“
„Der Papst ist Stellvertreter Christi auf Erden.“
„Kirchliche Tradition steht praktisch neben Gottes Wort.“
„Geistliche Leiter müssen unverheiratet sein.“
Ich sehe etwas anderes:
Jesus sagt:
„Ihr sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn einer ist euer Meister, Christus; ihr aber seid alle Brüder.“
Matthäus 23,8
Und:
„Ihr sollt auch niemanden auf Erden euren Vater nennen; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist.“
Matthäus 23,9
Natürlich kann man jetzt wieder erklären, warum das angeblich alles ganz anders gemeint sei. Aber der Geist der Aussage ist doch klar: Christus warnt vor geistlicher Titelaufblähung, Rangdenken und religiöser Selbsterhöhung.
Und dann kommt Rom mit „Heiliger Vater“ und „Stellvertreter Christi“. Das ist schon eine ziemliche Spannung zum Neuen Testament.
Die Bibel sagt:
„Einer ist Gott, und einer ist Mittler zwischen Gott und den Menschen: der Mensch Christus Jesus.“
1. Timotheus 2,5
Nicht zwei. Nicht Christus plus Papst. Nicht Christus plus Rom. Einer.
Christus ist das Haupt der Gemeinde.
Epheser 1,22–23 / Kolosser 1,18
Petrus selbst nennt sich nicht Oberhaupt der Weltkirche, sondern Mitältester.
1. Petrus 5,1
Und er warnt sogar davor, über die Gemeinde zu herrschen.
1. Petrus 5,3
Paulus konnte Petrus öffentlich widerstehen, als dieser falsch handelte.
Galater 2,11
Das passt schlecht zu der späteren Vorstellung eines unantastbaren Papstsystems.
Deshalb nochmal ganz schlicht:
Ich lehne nicht Christus ab. Der Herr Jesus ist mein Herr und Heiland!
Ich lehne ab, dass Rom sich selbst mit Christus verwechselt.
Christus ist Herr.
Christus ist Haupt.
Christus ist Mittler.
Christus ist der Hirte.
Christus ist das Wort Gottes.
Und wenn eine Lehre nur dadurch funktioniert, dass ich vorher Rom als höchste Auslegungsinstanz anerkenne, dann ist sie eben nicht aus der Schrift bewiesen, sondern aus römischer Autorität abgeleitet.
Genau das ist der Unterschied.
Und Du hattest heute um 21:31 Uhr behauptet, es mir aus der Bibel erklären zu können. Das meinte ich
(Nutzer gelöscht) 08.05.2026 23:03
Ja genau... werde katholisch, nimm das an oder lass es eben🤷🏻♂️
Ich frag nun zum fünften Mal... möchtest du katholisch werden?
Ich frag nun zum fünften Mal... möchtest du katholisch werden?
(Nutzer gelöscht) 08.05.2026 23:06
Ach so und außerdem... wenn ich mich mit einer KI unterhalten möchte kann ich das auch selbst, nur halte ich davon nichts, also wenn du keine persönlichen Argumente hast dann such dir halt was zusammen, aber Texte von einer KI zu schicken is jetzt nicht so cool wenn es für dich so wichtig ist.
(Nutzer gelöscht) 08.05.2026 23:09
Ich werde einmal drauf eingehen das dauert aber da ich keine KI nutze, entschuldige bitte dafür
(Nutzer gelöscht) 08.05.2026 23:23
So mein Bester, denn genau hier zeigt sich der eigentliche Denkfehler der reformatorischen Argumentation.
Du stellst ständig einen künstlichen Gegensatz auf... Christus ODER Kirche, Christus ODER Amt, Christus ODER apostolische Autorität.
Die römisch-katholische Kirche glaubt aber der Jesus Christus wirkt DURCH seine Kirche.
Wenn Christus seine Gemeinde gründet, dann nicht als unsichtbare Ansammlung völlig autonomer Bibelausleger, sondern mit Aposteln, Vollmacht, Sakramenten, Lehrautorität und konkreter Sendung.
Die Bibel sagt eben nicht nur:"Folgt Christus"
sondern auch:„Wer euch hört, hört mich" Lk 10,16... "Was ihr auf Erden bindet…" Mt 16,19; 18,18... "Weide meine Schafe" Joh 21,15. Das ist keine strukturlose Freikirche.
Zu Matthäus 23... Wenn deine Auslegung stimmen würde, dürfte man heute auch niemanden: Lehrer, Vater, Meister nennen.
Aber selbst Paulus nennt sich geistlicher Vater 1. Kor 4,15.
Christus kritisiert dort nicht jedes Amt oder jeden Titel, sondern Stolz, Machtmissbrauch und geistliche Selbstvergötterung.
Und das Argument:"Christus ist Mittler, also darf es kein kirchliches Amt geben" funktioniert ebenfalls nicht. Denn nach derselben Logik dürfte es auch keine Prediger, keine Hirten, keine Fürbitte, keine Apostel geben. Natürlich ist Christus der einzige Mittler der Erlösung. Die Kirche behauptet nie etwas anderes.
Der Papst ersetzt Christus nicht. Er ist auch kein "zweiter Mittler".
Du verlangst ständig: "Zeig mir jeden späteren Begriff wortwörtlich im NT"
Aber genau so funktioniert Christentum nicht.
Das Wort "Dreifaltigkeit" steht auch nicht im NT. Trotzdem glaubst du sie.
Die Frage ist also nicht: "Steht das Wort da?" sondern:"Ist die Wirklichkeit bereits angelegt?"
Und genau das glaubt die römisch-katholische Kirche beim Petrusamt.
Historisch wird es noch schwieriger für die reformatorische Sicht, denn dieselbe Kirche, die du relativierst hat den Kanon der Bibel bewahrt, die großen Konzilien getragen, die Gottheit Christi verteidigt und den Glauben durch die Jahrhunderte getragen.
Zu behaupten, die Kirche lag jahrhundertelang fundamental falsch, bis spätere Gruppen sie korrigierten, ist letztlich eine gewaltige Anmaßung gegenüber der gesamten christlichen Geschichte.
Die römisch-katholische Kirche verwechselt sich nicht mit Christus. Sie glaubt vielmehr Jesus Christus hat eine sichtbare Kirche gegründet, ihr Vollmacht gegeben und versprochen, bei ihr zu bleiben.
Also nicht Rom ersetzt Christus, sondern die reformatorische Sicht ersetzt die lebendige Kirche oft durch die eigene Auslegung, ohne die Kirche jemals richtig verstanden zu haben.
Du stellst ständig einen künstlichen Gegensatz auf... Christus ODER Kirche, Christus ODER Amt, Christus ODER apostolische Autorität.
Die römisch-katholische Kirche glaubt aber der Jesus Christus wirkt DURCH seine Kirche.
Wenn Christus seine Gemeinde gründet, dann nicht als unsichtbare Ansammlung völlig autonomer Bibelausleger, sondern mit Aposteln, Vollmacht, Sakramenten, Lehrautorität und konkreter Sendung.
Die Bibel sagt eben nicht nur:"Folgt Christus"
sondern auch:„Wer euch hört, hört mich" Lk 10,16... "Was ihr auf Erden bindet…" Mt 16,19; 18,18... "Weide meine Schafe" Joh 21,15. Das ist keine strukturlose Freikirche.
Zu Matthäus 23... Wenn deine Auslegung stimmen würde, dürfte man heute auch niemanden: Lehrer, Vater, Meister nennen.
Aber selbst Paulus nennt sich geistlicher Vater 1. Kor 4,15.
Christus kritisiert dort nicht jedes Amt oder jeden Titel, sondern Stolz, Machtmissbrauch und geistliche Selbstvergötterung.
Und das Argument:"Christus ist Mittler, also darf es kein kirchliches Amt geben" funktioniert ebenfalls nicht. Denn nach derselben Logik dürfte es auch keine Prediger, keine Hirten, keine Fürbitte, keine Apostel geben. Natürlich ist Christus der einzige Mittler der Erlösung. Die Kirche behauptet nie etwas anderes.
Der Papst ersetzt Christus nicht. Er ist auch kein "zweiter Mittler".
Du verlangst ständig: "Zeig mir jeden späteren Begriff wortwörtlich im NT"
Aber genau so funktioniert Christentum nicht.
Das Wort "Dreifaltigkeit" steht auch nicht im NT. Trotzdem glaubst du sie.
Die Frage ist also nicht: "Steht das Wort da?" sondern:"Ist die Wirklichkeit bereits angelegt?"
Und genau das glaubt die römisch-katholische Kirche beim Petrusamt.
Historisch wird es noch schwieriger für die reformatorische Sicht, denn dieselbe Kirche, die du relativierst hat den Kanon der Bibel bewahrt, die großen Konzilien getragen, die Gottheit Christi verteidigt und den Glauben durch die Jahrhunderte getragen.
Zu behaupten, die Kirche lag jahrhundertelang fundamental falsch, bis spätere Gruppen sie korrigierten, ist letztlich eine gewaltige Anmaßung gegenüber der gesamten christlichen Geschichte.
Die römisch-katholische Kirche verwechselt sich nicht mit Christus. Sie glaubt vielmehr Jesus Christus hat eine sichtbare Kirche gegründet, ihr Vollmacht gegeben und versprochen, bei ihr zu bleiben.
Also nicht Rom ersetzt Christus, sondern die reformatorische Sicht ersetzt die lebendige Kirche oft durch die eigene Auslegung, ohne die Kirche jemals richtig verstanden zu haben.
Lapis 09.05.2026 01:56
Von dem französischen katholischen Theologen und Historiker Alfred Loisy stammt der Satz: "Jesus verkündigte das Reich Gottes - gekommen ist die Kirche."
(Nutzer gelöscht) 09.05.2026 05:48
Dieses Zitat wird ständig wie ein billiger Totschlaghammer gegen die römisch-katholische Kirche benutzt, dabei beweist es am Ende vor allem eines... wie modernistische Theologen versucht haben, Christus von seiner eigenen Kirche zu trennen😄
Natürlich verkündete Christus das Reich Gottes. Aber was glauben manche eigentlich, wie dieses Reich sichtbar in der Welt wirken sollte? Als unsichtbare Ansammlung voneinander getrennter Bibelausleger ohne Amt, Sakramente und Autorität? Lächerlich
Die Bibel zeigt etwas völlig anderes, Christus beruft Apostel. Christus gibt Vollmacht. Christus setzt Hirten ein. Christus gründet eine konkrete Gemeinschaft !!!
Das ist keine lose spirituelle Bewegung. Das ist Kirche. Und genau deshalb ist die römisch-katholische Kirche nicht der Gegensatz zum Reich Gottes, sondern dessen sichtbarer geschichtlicher Ausdruck.
Das eigentliche Problem solcher Aussagen ist, man will Christus ohne verbindliche Kirche. Ein Evangelium ohne Autorität. Glauben ohne Lehramt. Christentum nach persönlicher Auslegung.
Und genau daraus entstand am Ende das Chaos von tausenden widersprüchlichen Denominationen, die alle behaupten, nur der Bibel zu folgen. Selbst der Kanon wurde verändert, oder wie bei den Zeugen Jehovas, ganze Texte damit es in die "neue" Ideologie passt.
Die römisch-katholische Kirche dagegen steht seit 2000 Jahren auf derselben Grundlage: 1. apostolische Sukzession, 2. Sakramente, 3. Lehramt, 4. Einheit der Kirche.
Nicht die Kirche ist das Problem. Das Problem ist der moderne Reflex, Christus von der Kirche trennen zu wollen, die er selbst gegründet hat.
Natürlich verkündete Christus das Reich Gottes. Aber was glauben manche eigentlich, wie dieses Reich sichtbar in der Welt wirken sollte? Als unsichtbare Ansammlung voneinander getrennter Bibelausleger ohne Amt, Sakramente und Autorität? Lächerlich
Die Bibel zeigt etwas völlig anderes, Christus beruft Apostel. Christus gibt Vollmacht. Christus setzt Hirten ein. Christus gründet eine konkrete Gemeinschaft !!!
Das ist keine lose spirituelle Bewegung. Das ist Kirche. Und genau deshalb ist die römisch-katholische Kirche nicht der Gegensatz zum Reich Gottes, sondern dessen sichtbarer geschichtlicher Ausdruck.
Das eigentliche Problem solcher Aussagen ist, man will Christus ohne verbindliche Kirche. Ein Evangelium ohne Autorität. Glauben ohne Lehramt. Christentum nach persönlicher Auslegung.
Und genau daraus entstand am Ende das Chaos von tausenden widersprüchlichen Denominationen, die alle behaupten, nur der Bibel zu folgen. Selbst der Kanon wurde verändert, oder wie bei den Zeugen Jehovas, ganze Texte damit es in die "neue" Ideologie passt.
Die römisch-katholische Kirche dagegen steht seit 2000 Jahren auf derselben Grundlage: 1. apostolische Sukzession, 2. Sakramente, 3. Lehramt, 4. Einheit der Kirche.
Nicht die Kirche ist das Problem. Das Problem ist der moderne Reflex, Christus von der Kirche trennen zu wollen, die er selbst gegründet hat.
Klavierspielerin2 09.05.2026 08:48
Moin 🌞
Auch in diesem Blog muss man wieder feststellen, dass 1 konfessioneller Unterschied uns trennt:
Das katholische: " Heilige Schrift UND Tradition", biblisch begründet das Paulus Wort:
" So stehet denn fest, liebe Brüder, und haltet euch an die überlieferten Lehren, die euch, sei es mündlich, sei es brieflich, von uns übermittelt worden sind."
Und auf der anderen Seite, ZINTRAMs, die protestantische Position, die nicht in der Heiligen Schrift zu finden ist:
" Sola scriptura".
Die Ehelosigkeit ist ein gutes Mittel Simonie zu verhindern, das war damals, in Mittelalter- wie ich bereits weiter oben erklärt habe - nötig.
@ZINTRAM, das ist ein Sicherheitsmechanismus, der wie bereits aufgezeigt, nicht nur vor Ämtermissbrauch, sondern auch vor- siehe mein Beispiel des 2. WK- schützt. Es ist darum anzunehmen, dass dieser Weg vom Heiligen Geist gewollt ist.
Die evangelischen Kirchen in D sind im Niedergang, woraus man unschwer ablesen kann, dass dieses Glaubenskonstrukt vom Heiligen Geist nicht gewollt ist.
Auch in diesem Blog muss man wieder feststellen, dass 1 konfessioneller Unterschied uns trennt:
Das katholische: " Heilige Schrift UND Tradition", biblisch begründet das Paulus Wort:
" So stehet denn fest, liebe Brüder, und haltet euch an die überlieferten Lehren, die euch, sei es mündlich, sei es brieflich, von uns übermittelt worden sind."
Und auf der anderen Seite, ZINTRAMs, die protestantische Position, die nicht in der Heiligen Schrift zu finden ist:
" Sola scriptura".
Die Ehelosigkeit ist ein gutes Mittel Simonie zu verhindern, das war damals, in Mittelalter- wie ich bereits weiter oben erklärt habe - nötig.
@ZINTRAM, das ist ein Sicherheitsmechanismus, der wie bereits aufgezeigt, nicht nur vor Ämtermissbrauch, sondern auch vor- siehe mein Beispiel des 2. WK- schützt. Es ist darum anzunehmen, dass dieser Weg vom Heiligen Geist gewollt ist.
Die evangelischen Kirchen in D sind im Niedergang, woraus man unschwer ablesen kann, dass dieses Glaubenskonstrukt vom Heiligen Geist nicht gewollt ist.
(Nutzer gelöscht) 09.05.2026 09:38
Ich finde die Vorträge von Frau Prof. Ferl-Falkovitz immer sehr hörenswert und aufschlussreich. Klavierspielerin, ich schätze die meisten Deiner Blogs (nicht alle) sehr, weil sie informativ sind und das obwohl ich in den Augen einiger Katholiken hier eine dumme Protestantin bin, die der Irrlehre hinterher läuft, dass man auch ohne die RKK eine Gottesbeziehung haben kann. Sorry, die zynischen Kommentare gegen Protestanten empfinde ich immer als sehr verletzend. Ich respektiere die RKK dennoch, - auch wenn mich nicht alles überzeugt.
(Nutzer gelöscht) 09.05.2026 10:04
Und was hältst du davon wenn die römisch-katholische Kirche hier von jedem zweiten Protestant oder STA oder anderen Glaubensmodellen als H. Babylon bezeichnet wird?
ZNITRAM 09.05.2026 10:05
Interessant ist, dass hier immer wieder dasselbe passiert:
Wenn man nach Christus und Schrift fragt, kommt sofort: Kirche, Tradition, Lehramt, Sakramente, Rom, 2000 Jahre.
Aber genau das ist ja der Streitpunkt.
Natürlich gab es Apostel.
Natürlich gab es Gemeinde.
Natürlich gab es Lehre.
Natürlich gab es Überlieferung.
Aber daraus folgt nicht automatisch:
Rom ist die letzte Autorität.
Der Papst ist das sichtbare Haupt der ganzen Christenheit.
Spätere römische Tradition ist verbindlich wie Gottes Wort.
Pflichtzölibat ist apostolische Lehre.
2. Thessalonicher 2,15 spricht von apostolischer Überlieferung — nicht von einem Freibrief für jede spätere römische Entwicklung.
Und das Argument „Sola Scriptura steht nicht in der Bibel“ ist ehrlich gesagt schwach. „Päpstliche Unfehlbarkeit“, „Pflichtzölibat“ und „Rom als unfehlbares Lehramt“ stehen dort auch nicht.
Die Dreieinigkeit glaube ich nicht, weil ein späteres Lehramt es sagt, sondern weil Vater, Sohn und Heiliger Geist in der Schrift klar bezeugt sind.
Und noch etwas: Der Niedergang evangelischer Kirchen in Deutschland beweist gar nichts. Sonst müsste man nach derselben Logik jede wachsende Religion für vom Heiligen Geist bestätigt halten. Wahrheit misst sich nicht an Mitgliederzahlen, sondern an Christus und seinem Wort.
Ich lehne nicht die Gemeinde Christi ab.
Ich lehne ab, dass Rom sich selbst zur letzten Instanz über Gottes Wort macht.
Christus ist das Haupt der Gemeinde — nicht der Papst.
Christus ist der Mittler — nicht ein Lehramt.
Christus ist der Herr — nicht eine Tradition.
Wenn man nach Christus und Schrift fragt, kommt sofort: Kirche, Tradition, Lehramt, Sakramente, Rom, 2000 Jahre.
Aber genau das ist ja der Streitpunkt.
Natürlich gab es Apostel.
Natürlich gab es Gemeinde.
Natürlich gab es Lehre.
Natürlich gab es Überlieferung.
Aber daraus folgt nicht automatisch:
Rom ist die letzte Autorität.
Der Papst ist das sichtbare Haupt der ganzen Christenheit.
Spätere römische Tradition ist verbindlich wie Gottes Wort.
Pflichtzölibat ist apostolische Lehre.
2. Thessalonicher 2,15 spricht von apostolischer Überlieferung — nicht von einem Freibrief für jede spätere römische Entwicklung.
Und das Argument „Sola Scriptura steht nicht in der Bibel“ ist ehrlich gesagt schwach. „Päpstliche Unfehlbarkeit“, „Pflichtzölibat“ und „Rom als unfehlbares Lehramt“ stehen dort auch nicht.
Die Dreieinigkeit glaube ich nicht, weil ein späteres Lehramt es sagt, sondern weil Vater, Sohn und Heiliger Geist in der Schrift klar bezeugt sind.
Und noch etwas: Der Niedergang evangelischer Kirchen in Deutschland beweist gar nichts. Sonst müsste man nach derselben Logik jede wachsende Religion für vom Heiligen Geist bestätigt halten. Wahrheit misst sich nicht an Mitgliederzahlen, sondern an Christus und seinem Wort.
Ich lehne nicht die Gemeinde Christi ab.
Ich lehne ab, dass Rom sich selbst zur letzten Instanz über Gottes Wort macht.
Christus ist das Haupt der Gemeinde — nicht der Papst.
Christus ist der Mittler — nicht ein Lehramt.
Christus ist der Herr — nicht eine Tradition.
(Nutzer gelöscht) 09.05.2026 10:07
Zu 5:48
Und nicht zu vergessen ,sogar die Sündentilgung ,das zentrale Kreuzesgeschehen , hat eine verrückte evangelikale Satansbotin Ellen White ( STA)dem Teufel zugeschrieben ,weg von Christus hin zum Teufel !
.. nicht Christus trug die Lasten am Kreuz sagt die STA sondern der Satan trägt die Last der Sünden hinweg !
Ich kenne nur EINEN aus der Bibel der wie Ellen White mit einem Stein getroffen wurde - und das war Goliath der FEIND!😃😂😂
So ist es wenn man NUR in der Schrift rumsucht ,ahnungslos und verwirrt , landet man beim
Sündenbock Azazael !
Ist eine Sonderlehre nicht besser gesagt eine Satanslehre die im Schafskleid aufwartet und blendet ??
Cherub
Und nicht zu vergessen ,sogar die Sündentilgung ,das zentrale Kreuzesgeschehen , hat eine verrückte evangelikale Satansbotin Ellen White ( STA)dem Teufel zugeschrieben ,weg von Christus hin zum Teufel !
.. nicht Christus trug die Lasten am Kreuz sagt die STA sondern der Satan trägt die Last der Sünden hinweg !
Ich kenne nur EINEN aus der Bibel der wie Ellen White mit einem Stein getroffen wurde - und das war Goliath der FEIND!😃😂😂
So ist es wenn man NUR in der Schrift rumsucht ,ahnungslos und verwirrt , landet man beim
Sündenbock Azazael !
Ist eine Sonderlehre nicht besser gesagt eine Satanslehre die im Schafskleid aufwartet und blendet ??
Cherub
(Nutzer gelöscht) 09.05.2026 10:12
ZNITRAM... ich versuchs nochmal für langsame.... A L S O
Wenn du selbst mal nachdenkst und nicht deine Widersprüche von ChatGPT erstellen lässt, wirst du erkennen dass es keine sind.
Du baust einen Strohmann auf und bekämpfst ihn 👍🏻 stark
Wenn du selbst mal nachdenkst und nicht deine Widersprüche von ChatGPT erstellen lässt, wirst du erkennen dass es keine sind.
Du baust einen Strohmann auf und bekämpfst ihn 👍🏻 stark
ZNITRAM 09.05.2026 10:18
Cherub (der sich offensichtlich leider lieber verstecken möchte), ich verteidige hier weder Ellen White (kenne ich gar nicht..) noch die STA.
Das ist gerade ein klassischer Themenwechsel.
Meine Frage war nicht: „Was lehren Adventisten?“ Mit denen habe ich persönlich nix am Hut. Du etwa?
Meine Frage war: „Wo begründet die Schrift Pflichtzölibat, Papstsystem und römische Letztautorität?“
Und ganz direkt: Begriffe wie „Satansbotin“, Spott über Goliath und Gelächter wirken nicht wie die Liebe Christi, von der Jesus in Johannes 13,35 spricht, sondern eher wie ein gebrochener Mensch, der sich von solch einem Forum abhängig macht, um zu spalten, oder zu richten, aber nicht aufzuerbauen, zu ermahnen, zu trösten.
Mir fällt in dieser Diskussion noch etwas anderes auf:
Es wird viel von Kirche, Tradition, Lehramt und Wahrheit gesprochen — aber erstaunlich wenig von der Liebe, die Christus seinen Jüngern geboten hat.
Jesus sagt:
„Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.“
Johannes 13,35
Wenn aber auf eine sachliche Frage nach biblischer Begründung ständig persönliche Spitzen kommen — „du bastelst dir was Eigenes“, „du willst nur kritisieren“, „werde katholisch“... Dann frage ich mich schon:
Ist das die Liebe unter Geschwistern, von der Christus spricht?
Man kann hart in der Sache diskutieren. Kein Problem.
Aber persönliche Herabsetzung ersetzt keine biblische Antwort.
Und ehrlich gesagt: Wer ständig die Kirche verteidigt, sollte vielleicht zuerst zeigen, dass er den Geist Christi verstanden hat.
Ich mache an diesem Blog jetzt auch nicht weiter. Hier ist mir inzwischen zu viel Hass, zu viel Verachtung und zu wenig Christus.
Von der Liebe unter Christen, von der Jesus spricht, sehe ich hier leider nicht viel. Und genau das ist vielleicht auch ein Symptom dessen, was mich an römischer Überheblichkeit so stört: viel Tradition, viel Autorität, viel Spott — aber erschreckend wenig Demut vor Christus und seinem Wort.
Weiterhin viel Erbauung und Freude am Denunzieren, kritisieren und Unwahrheit verbreiten 🙂
Das ist gerade ein klassischer Themenwechsel.
Meine Frage war nicht: „Was lehren Adventisten?“ Mit denen habe ich persönlich nix am Hut. Du etwa?
Meine Frage war: „Wo begründet die Schrift Pflichtzölibat, Papstsystem und römische Letztautorität?“
Und ganz direkt: Begriffe wie „Satansbotin“, Spott über Goliath und Gelächter wirken nicht wie die Liebe Christi, von der Jesus in Johannes 13,35 spricht, sondern eher wie ein gebrochener Mensch, der sich von solch einem Forum abhängig macht, um zu spalten, oder zu richten, aber nicht aufzuerbauen, zu ermahnen, zu trösten.
Mir fällt in dieser Diskussion noch etwas anderes auf:
Es wird viel von Kirche, Tradition, Lehramt und Wahrheit gesprochen — aber erstaunlich wenig von der Liebe, die Christus seinen Jüngern geboten hat.
Jesus sagt:
„Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.“
Johannes 13,35
Wenn aber auf eine sachliche Frage nach biblischer Begründung ständig persönliche Spitzen kommen — „du bastelst dir was Eigenes“, „du willst nur kritisieren“, „werde katholisch“... Dann frage ich mich schon:
Ist das die Liebe unter Geschwistern, von der Christus spricht?
Man kann hart in der Sache diskutieren. Kein Problem.
Aber persönliche Herabsetzung ersetzt keine biblische Antwort.
Und ehrlich gesagt: Wer ständig die Kirche verteidigt, sollte vielleicht zuerst zeigen, dass er den Geist Christi verstanden hat.
Ich mache an diesem Blog jetzt auch nicht weiter. Hier ist mir inzwischen zu viel Hass, zu viel Verachtung und zu wenig Christus.
Von der Liebe unter Christen, von der Jesus spricht, sehe ich hier leider nicht viel. Und genau das ist vielleicht auch ein Symptom dessen, was mich an römischer Überheblichkeit so stört: viel Tradition, viel Autorität, viel Spott — aber erschreckend wenig Demut vor Christus und seinem Wort.
Weiterhin viel Erbauung und Freude am Denunzieren, kritisieren und Unwahrheit verbreiten 🙂
(Nutzer gelöscht) 09.05.2026 10:31
@ ZNitRAM
Wir dürfen auch wie Jesus ruhig sagen :
" Geh weg von mir Satan..!!"
wenn es angebracht ist .
Ausserdem kommen die STA aus deiner Evangelischen Ecke , ist eigentlich DEINE Aufgabe in eurem Stall aufzuräumen !( nicht meine)
Und @ Z.
beschäftige dich mal mit der " Schlüsselübergabe " an Petrus und was das wohl zu bedeuten hat in aller Konsequenz!!👉da landest auch du Z. auch gaaaanz schnell in Rom - ob du willst oder nicht 😂😂
😂
Cherub
Ps: Kleine Katechese : Nicht die Schrift ,der Buchstabe schenkt den Heiligen Geist ,sondern ....was ... der Hl .Geist wurde sakramental durch Handauflegen und Taufe vermittelt...
Aaaaaabeeer leeees du NUR ZINTrAM 😂😂 !
!
Wir dürfen auch wie Jesus ruhig sagen :
" Geh weg von mir Satan..!!"
wenn es angebracht ist .
Ausserdem kommen die STA aus deiner Evangelischen Ecke , ist eigentlich DEINE Aufgabe in eurem Stall aufzuräumen !( nicht meine)
Und @ Z.
beschäftige dich mal mit der " Schlüsselübergabe " an Petrus und was das wohl zu bedeuten hat in aller Konsequenz!!👉da landest auch du Z. auch gaaaanz schnell in Rom - ob du willst oder nicht 😂😂
😂
Cherub
Ps: Kleine Katechese : Nicht die Schrift ,der Buchstabe schenkt den Heiligen Geist ,sondern ....was ... der Hl .Geist wurde sakramental durch Handauflegen und Taufe vermittelt...
Aaaaaabeeer leeees du NUR ZINTrAM 😂😂 !
!
Lapis 09.05.2026 10:46
Ich hatte bzgl. des Satzes von A. L. noch nachgelesen und weiß, wie er ursprünglich gemeint war. Ich fand ihn trotzdem passend, weil es ihm dabei um Modernisierung, Reformierung der Kirche ging.
Klavierspielerin2 09.05.2026 10:50
Liebe @Amilia, das tut mir leid, dass hier rüber kommt, Protestanten seinen " dumm"- das ist natürlich nicht wahr.
Ich poste in diesem Forum, Berichte, die ich gut finde, oder mal wieder etwas Neues erfahren habe, oder Antworten auf meine Fragen gefunden habe. Ob damit ein anderer Leser etwas anfangen kann, ist nicht mein Ziel, aber vielleicht bringt s denjenigen auch weiter.
Das sich daraus Streit entflammen kann, liegt daran, dass die beiden Konfessionen aufgrund der von mir o.g. Unterschiede, auch unterschiedliche Menschen - , ja , sogar unterschiedliche Gottesbilder kommen.
Wir glauben nicht das Gleiche, obwohl wir beide Christen sind.
Ich finde es traurig, dass diese Unterschiede nicht stehen gelassen werden können.
Im Falle des Zölibat fehlt die Akzeptanz, weshalb das in der katholischen Kirche so gehandhabt wird.
@ZINTRAM, ich habe den Zölibat auch mit " Simonie" begründet, du gehtst da garnicht darauf ein und bestehst auf ' sola scriptura ', aber ignorierst das reale Problem.
Wie wird denn in deiner Glaubensgemeinschaft der sog. " Vetterles- Wirtschaft" entgegengetreten?
Dass das kein Problem bei dir/ euch ist, kann ich nicht gelten lassen, denn das gibt's auch bei anderen Glaubensgemeinschaften.
Außerdem würde mich interessieren, wie du den Willen des Heiligen Geistes heraus findest, welche Anzeichen in einer Gemeinde weisen auf " Stopp - umkehren, das ist die falsche Richtung"?
Ich finde der Heilige Geist will weder Kirchenspaltung, noch ein " weiter so" der ev Kirchen.
Warum? :
- Weil 50 Jahre nach der Reformation 9/10 der Bevölkerung zum Protestantismus übergetreten ist und schau dir an, was heute davon übrig ist.
( In diesen Abgrund wollen wir Katholiken nicht schauen müssen und wehren uns gegen Frauen Priestertum, Segnung und Akzeptanz von gleichgeschlechtlichen Paaren, Absegnung Wiederverheiratete und Abschaffung des Zölibat.
Du willst nicht wahrhaben, dass die ev. Kirchen im Niedergang sind und das ein Zeichen des Heiligen Geistes ist.
Das kannst du anhand der Schrift auch prüfen:
Der Rat des Gamaliël:
" 38
Darum rate ich euch jetzt: Lasst von diesen Männern ab und gebt sie frei; denn wenn dieses Vorhaben oder dieses Werk von Menschen stammt, wird es zerstört werden;
39
stammt es aber von Gott, so könnt ihr sie nicht vernichten; sonst werdet ihr noch als Kämpfer gegen Gott dastehen. Sie stimmten ihm zu"
Ich poste in diesem Forum, Berichte, die ich gut finde, oder mal wieder etwas Neues erfahren habe, oder Antworten auf meine Fragen gefunden habe. Ob damit ein anderer Leser etwas anfangen kann, ist nicht mein Ziel, aber vielleicht bringt s denjenigen auch weiter.
Das sich daraus Streit entflammen kann, liegt daran, dass die beiden Konfessionen aufgrund der von mir o.g. Unterschiede, auch unterschiedliche Menschen - , ja , sogar unterschiedliche Gottesbilder kommen.
Wir glauben nicht das Gleiche, obwohl wir beide Christen sind.
Ich finde es traurig, dass diese Unterschiede nicht stehen gelassen werden können.
Im Falle des Zölibat fehlt die Akzeptanz, weshalb das in der katholischen Kirche so gehandhabt wird.
@ZINTRAM, ich habe den Zölibat auch mit " Simonie" begründet, du gehtst da garnicht darauf ein und bestehst auf ' sola scriptura ', aber ignorierst das reale Problem.
Wie wird denn in deiner Glaubensgemeinschaft der sog. " Vetterles- Wirtschaft" entgegengetreten?
Dass das kein Problem bei dir/ euch ist, kann ich nicht gelten lassen, denn das gibt's auch bei anderen Glaubensgemeinschaften.
Außerdem würde mich interessieren, wie du den Willen des Heiligen Geistes heraus findest, welche Anzeichen in einer Gemeinde weisen auf " Stopp - umkehren, das ist die falsche Richtung"?
Ich finde der Heilige Geist will weder Kirchenspaltung, noch ein " weiter so" der ev Kirchen.
Warum? :
- Weil 50 Jahre nach der Reformation 9/10 der Bevölkerung zum Protestantismus übergetreten ist und schau dir an, was heute davon übrig ist.
( In diesen Abgrund wollen wir Katholiken nicht schauen müssen und wehren uns gegen Frauen Priestertum, Segnung und Akzeptanz von gleichgeschlechtlichen Paaren, Absegnung Wiederverheiratete und Abschaffung des Zölibat.
Du willst nicht wahrhaben, dass die ev. Kirchen im Niedergang sind und das ein Zeichen des Heiligen Geistes ist.
Das kannst du anhand der Schrift auch prüfen:
Der Rat des Gamaliël:
" 38
Darum rate ich euch jetzt: Lasst von diesen Männern ab und gebt sie frei; denn wenn dieses Vorhaben oder dieses Werk von Menschen stammt, wird es zerstört werden;
39
stammt es aber von Gott, so könnt ihr sie nicht vernichten; sonst werdet ihr noch als Kämpfer gegen Gott dastehen. Sie stimmten ihm zu"
Klavierspielerin2 09.05.2026 11:10
Smartphone und in Etappen schreiben, weil der Postler klingelt und der Hund Pippi machen will...= Eine Menge Schreibfehler 🥴
ZNITRAM 09.05.2026 11:16
Für wen streiten und argumentieren eigentlich alle hier?
Für den Papst?
Für die "Kirche"?
Für Rom?
Für den Zölibat?
Für jeden Menschen, der diesen "Blog" gelesen hat, ist offensichtlich und klar, welcher Mensch wie denkt. Insofern mag ich solche Blogs wirklich gern. Sie offenbaren die Gedanken hinter denen, die hier schreiben...
Wenn jemand einen Partner sucht, sieht sie/er in wenigen Blicken, mit wem man sich lieber nicht einlassen sollte.
Beleidigungen, schändliches Gerede und Unterstellungen.... Und das auch noch von Leuten, die sich versecken und aus ihrem kleinen Versteck heraus agieren unter einem angeblich "christlichen" Deckmantel...
Hat jetzt mit Katholisch oder nicht gar nichts zu tun. Ist nur eine interessante Nebenbeobachtung, die ich mache.
Ihr fragt, ob ich nicht Katholik werden will... Gegenfrage:
Möchte denn hier vielleicht jemand Christ werden?
Für den Papst?
Für die "Kirche"?
Für Rom?
Für den Zölibat?
Für jeden Menschen, der diesen "Blog" gelesen hat, ist offensichtlich und klar, welcher Mensch wie denkt. Insofern mag ich solche Blogs wirklich gern. Sie offenbaren die Gedanken hinter denen, die hier schreiben...
Wenn jemand einen Partner sucht, sieht sie/er in wenigen Blicken, mit wem man sich lieber nicht einlassen sollte.
Beleidigungen, schändliches Gerede und Unterstellungen.... Und das auch noch von Leuten, die sich versecken und aus ihrem kleinen Versteck heraus agieren unter einem angeblich "christlichen" Deckmantel...
Hat jetzt mit Katholisch oder nicht gar nichts zu tun. Ist nur eine interessante Nebenbeobachtung, die ich mache.
Ihr fragt, ob ich nicht Katholik werden will... Gegenfrage:
Möchte denn hier vielleicht jemand Christ werden?
(Nutzer gelöscht) 09.05.2026 11:24
11:26 Uhr" Möchte denn hier vielleicht jemand Christ werden?"
@ ZNITRAM : Frag das doch die Sabbathalter hier oder Messianische Juden hier im Forum !!!
Die kommen übrigens auch alle aus DEINER Evangelikalen Ecke !
Cherub
@ ZNITRAM : Frag das doch die Sabbathalter hier oder Messianische Juden hier im Forum !!!
Die kommen übrigens auch alle aus DEINER Evangelikalen Ecke !
Cherub
Klavierspielerin2 09.05.2026 11:52
@ZINTRAM, 11: 16h, ich habe dir um 10:50h erklärt und dir auch eine Frage gestellt.
Können wir uns darüber nicht in Ruhe unterhalten ?
Können wir uns darüber nicht in Ruhe unterhalten ?
(Nutzer gelöscht) 09.05.2026 12:17
Der möchte doch gar keine Unterhaltung... er hat den Geist seiner eigenen Ideologie.
Zwietracht und Hass will er verbreiten... habt ihr nicht gemerkt dass ihn Antworten gar nicht interessieren.
Er schreibt wir drehen uns im Kreis, dabei tut er das, weil er keine Antwort die er bekommt versteht.
Zwietracht und Hass will er verbreiten... habt ihr nicht gemerkt dass ihn Antworten gar nicht interessieren.
Er schreibt wir drehen uns im Kreis, dabei tut er das, weil er keine Antwort die er bekommt versteht.
Klavierspielerin2 09.05.2026 12:40
Doch, das habe ich auch bemerkt, weshalb ich darum gerne eine Antwort auf meine Fragen von @ZINTRAM bekommen möchte.
Sadie 09.05.2026 19:16
Sehr frühe Kirchenväter Haben den Begriff katholische Kirche verwendet.
Das Wort katholisch kommt, aus dem griechischen bedeutet, allumfassend oder universell
Der bekannteste, sehr Früh Satz stammt von Ignatius von Antiochien etwa um
das Jahr 107 n. Chr..
Auf dem Weg zu seinem Martyrium schrieb er: „ wo Jesus Christus ist, dort ist die katholische Kirche
(aus dem Brief an die Smyrnäer , Kapitel 8 )
das ist die früheste bekannte ausdrückliche Verwendung des Begriffs katholische Kirche in christliche Schriften außerhalb des neuen Testaments
Später verwendeten viele weitere Kirchen feder, dem Begriff zum Beispiel:
Irenäus von Lyon ( 2 Jahrhundert) betonte die apostolische Tradition und die Einheit der Kirche.
Cyprian von Karthago — sprach stark über die Einheit der katholischen Kirche.
Augustinus von Hippo— verteidigte die katholische Kirche gegen Spaltungen
ein berühmtes Zitat von Augustinus lautet sinngemäß
ich würde dem Evangelium nicht glauben, wenn mich nicht die Autorität der katholischen Kirche dazu bewegte.
das wird oft zitiert, wenn es um Tradition und die Autorität der Kirche geht.
Außerdem wichtig: Die ersten Christen kannten nicht das Prinzip“ nur die Bibel(Sola Scriptura)
Die früh Kirche lebte aus :
Der heiligen Schrift
Der mündlichen, apostolischen Überlieferung
Und der Lehre der Bischöfe als Nachfolger der Apostel.
Darauf berufen sich Katholiken. Bis heute, wenn sie von Traditionen sprechen..
Mit der Tradition ist ursprünglich nicht einfach menschlicher Brauch gemein, sondern die Weitergabe des apostolischen Glaubens.
Ein weiterer, sehr bekannter früher Satz stammt von Vinzenz von Lerins (5. Jahrhundert)
„Katholisch ist das, was überall immer und von allen geglaubt wurde“.
( quod ubique,quod semper ,quod ab omnibus )
Dieser Satz wird oft verwendet, um die Idee der katholischen Tradition zu erklären
Wichtiger Vers ist von Paulus von Tarsus:
„ So steht nun fest Brüder und haltet euch an die Überlieferungen(Traditionen) Die ihr von uns gelernt habt, sei es mündlich oder durch einen Brief
2 Thessalonicher 2,15
Das ist sehr wichtig, weil Paulus ausdrücklich sagt:
Es gibt eine mündliche Überlieferung und eine schriftliche Überlieferung beides soll festgehalten werden
Darauf stützt sich stark das katholische Verständnis von Tradition
Jesus selbst kritisiert dagegen menschliche Traditionen, wenn sie Gottes Gebote verdrängen, zum Beispiel sagte er, ihr habt das Gebot Gottes aufgehoben um eure Überlieferungen willen Matthäus 15,6
Oder dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir
Markus7
Das bedeutet, Jesus war nicht gegen jede Tradition, sondern gegen Traditionen die Gottes Wahrheit verfälschen..
Katholiken, unterscheiden deshalb zwischen apostolische Tradition ,
von den Aposteln überlieferte Glaube ,
und bloß menschlichen Gewohnheiten oder Missbräuchen
Noch ein wichtiger Vers ist:
es gibt noch vieles andere, was Jesus getan hat, wenn alles einzeln aufgeschrieben würde, so könnte die Welt die Bücher nicht fassen.
Johannes 21,25
dieser Vers wird oft erwähnt, um zu zeigen, dass nicht alles schriftlich festgehalten wurde.
Und auch :
„Bewahre das am vertraute Gut „
1.Timotheus 6,20
Die frühe Kirche stand darunter die Weitergabe des Glaubensschatzes durch die Apostel und ihre Nachfolger
Das Wort katholisch kommt, aus dem griechischen bedeutet, allumfassend oder universell
Der bekannteste, sehr Früh Satz stammt von Ignatius von Antiochien etwa um
das Jahr 107 n. Chr..
Auf dem Weg zu seinem Martyrium schrieb er: „ wo Jesus Christus ist, dort ist die katholische Kirche
(aus dem Brief an die Smyrnäer , Kapitel 8 )
das ist die früheste bekannte ausdrückliche Verwendung des Begriffs katholische Kirche in christliche Schriften außerhalb des neuen Testaments
Später verwendeten viele weitere Kirchen feder, dem Begriff zum Beispiel:
Irenäus von Lyon ( 2 Jahrhundert) betonte die apostolische Tradition und die Einheit der Kirche.
Cyprian von Karthago — sprach stark über die Einheit der katholischen Kirche.
Augustinus von Hippo— verteidigte die katholische Kirche gegen Spaltungen
ein berühmtes Zitat von Augustinus lautet sinngemäß
ich würde dem Evangelium nicht glauben, wenn mich nicht die Autorität der katholischen Kirche dazu bewegte.
das wird oft zitiert, wenn es um Tradition und die Autorität der Kirche geht.
Außerdem wichtig: Die ersten Christen kannten nicht das Prinzip“ nur die Bibel(Sola Scriptura)
Die früh Kirche lebte aus :
Der heiligen Schrift
Der mündlichen, apostolischen Überlieferung
Und der Lehre der Bischöfe als Nachfolger der Apostel.
Darauf berufen sich Katholiken. Bis heute, wenn sie von Traditionen sprechen..
Mit der Tradition ist ursprünglich nicht einfach menschlicher Brauch gemein, sondern die Weitergabe des apostolischen Glaubens.
Ein weiterer, sehr bekannter früher Satz stammt von Vinzenz von Lerins (5. Jahrhundert)
„Katholisch ist das, was überall immer und von allen geglaubt wurde“.
( quod ubique,quod semper ,quod ab omnibus )
Dieser Satz wird oft verwendet, um die Idee der katholischen Tradition zu erklären
Wichtiger Vers ist von Paulus von Tarsus:
„ So steht nun fest Brüder und haltet euch an die Überlieferungen(Traditionen) Die ihr von uns gelernt habt, sei es mündlich oder durch einen Brief
2 Thessalonicher 2,15
Das ist sehr wichtig, weil Paulus ausdrücklich sagt:
Es gibt eine mündliche Überlieferung und eine schriftliche Überlieferung beides soll festgehalten werden
Darauf stützt sich stark das katholische Verständnis von Tradition
Jesus selbst kritisiert dagegen menschliche Traditionen, wenn sie Gottes Gebote verdrängen, zum Beispiel sagte er, ihr habt das Gebot Gottes aufgehoben um eure Überlieferungen willen Matthäus 15,6
Oder dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist fern von mir
Markus7
Das bedeutet, Jesus war nicht gegen jede Tradition, sondern gegen Traditionen die Gottes Wahrheit verfälschen..
Katholiken, unterscheiden deshalb zwischen apostolische Tradition ,
von den Aposteln überlieferte Glaube ,
und bloß menschlichen Gewohnheiten oder Missbräuchen
Noch ein wichtiger Vers ist:
es gibt noch vieles andere, was Jesus getan hat, wenn alles einzeln aufgeschrieben würde, so könnte die Welt die Bücher nicht fassen.
Johannes 21,25
dieser Vers wird oft erwähnt, um zu zeigen, dass nicht alles schriftlich festgehalten wurde.
Und auch :
„Bewahre das am vertraute Gut „
1.Timotheus 6,20
Die frühe Kirche stand darunter die Weitergabe des Glaubensschatzes durch die Apostel und ihre Nachfolger
schaloemchen 09.05.2026 20:36
8Prime
Also nochmal, die römisch-katholische Kirche die der Herr Jesus Christus selbst gegründet hat glaubt an die nachfolge des Herrn und die Tradition der Apostel und die Tradition der Kirche.
Wenn du dir was eigenes bastelst hat das natürlich für dich kein Gewicht, also ist es unnötig jemandem der die Schrift der Kirche nimmt, diese aber selbst ablehnt etwas darüber zu erklären.
Du hast ein anderes Verständnis als die ersten Nachfolger.
Jesus hat keine Kirche gegründet.
Menschen, die an IHN glaubten und den Heiligen Geist empfangen haben, wurden zu Jüngern. Sie trafen sich hin und her in den Häusern.
Sie hatten keine Tempeln und Kirchen.
Wurden verfolgt und gar an Löwen verfüttert.
Auch heute werden Kinder Gottes weltweit verfolgt.
Jesus hat das Ein-Mann-Priestertum-System abgeschafft.
Alle, die Ihr Leben bewußt und von Herzen dem Herrn geweiht bzw. gegeben haben, bekommen den Heiligen Geist und sind Priester (Diener) Männer wie Frauen.
Ausnahmslos, Jesus hat alle Hierarchien abgeschafft.
Dafür gibt es Bibelstellen.
Znitram bastelt nichts, eher Du willst eine von Deiner abweichende (biblisch begründete) Meinung nicht hören
....................
Zwietracht und Hass will er verbreiten... habt ihr nicht gemerkt dass ihn Antworten gar nicht interessieren.
ER ist auf Deine Antworten eingegangen, ist sachlich und wertschätzend in allen seinen Aussagen, was man von Dir leider nicht sagen kann, du greifst Menschen persönlich an
Er schreibt wir drehen uns im Kreis, dabei tut er das, weil er keine Antwort die er bekommt versteht.
Er hat alles verstanden und widerspricht Dir.
PS: ich bin kein Protestant oder STA sondern nur ein Kind Gottes
Ähnliche Diskussionen haben wir hier seit Jahren
sie bringen nichts
Also nochmal, die römisch-katholische Kirche die der Herr Jesus Christus selbst gegründet hat glaubt an die nachfolge des Herrn und die Tradition der Apostel und die Tradition der Kirche.
Wenn du dir was eigenes bastelst hat das natürlich für dich kein Gewicht, also ist es unnötig jemandem der die Schrift der Kirche nimmt, diese aber selbst ablehnt etwas darüber zu erklären.
Du hast ein anderes Verständnis als die ersten Nachfolger.
Jesus hat keine Kirche gegründet.
Menschen, die an IHN glaubten und den Heiligen Geist empfangen haben, wurden zu Jüngern. Sie trafen sich hin und her in den Häusern.
Sie hatten keine Tempeln und Kirchen.
Wurden verfolgt und gar an Löwen verfüttert.
Auch heute werden Kinder Gottes weltweit verfolgt.
Jesus hat das Ein-Mann-Priestertum-System abgeschafft.
Alle, die Ihr Leben bewußt und von Herzen dem Herrn geweiht bzw. gegeben haben, bekommen den Heiligen Geist und sind Priester (Diener) Männer wie Frauen.
Ausnahmslos, Jesus hat alle Hierarchien abgeschafft.
Dafür gibt es Bibelstellen.
Znitram bastelt nichts, eher Du willst eine von Deiner abweichende (biblisch begründete) Meinung nicht hören
....................
Zwietracht und Hass will er verbreiten... habt ihr nicht gemerkt dass ihn Antworten gar nicht interessieren.
ER ist auf Deine Antworten eingegangen, ist sachlich und wertschätzend in allen seinen Aussagen, was man von Dir leider nicht sagen kann, du greifst Menschen persönlich an
Er schreibt wir drehen uns im Kreis, dabei tut er das, weil er keine Antwort die er bekommt versteht.
Er hat alles verstanden und widerspricht Dir.
PS: ich bin kein Protestant oder STA sondern nur ein Kind Gottes
Ähnliche Diskussionen haben wir hier seit Jahren
sie bringen nichts
schaloemchen 09.05.2026 20:39
jemandem Hass zu unterstellen nur weil er den Zölibat (aufgrund des Wortes Gottes) ablehnt...
Klavierspielerin2 09.05.2026 20:39
Sie wurden aus den Synagogen ausgeschlossen und trafen sich deshalb in dem Häusern, lese @schaloem.die Apostelgeschichte!
pieter49 09.05.2026 20:42
um 19:16 Uhr
Vielen Dank liebe @Sadie, für deine ausführliche Beitrag/Information !!
Es ist alles Wichtig und Richtig !!
Vielen Dank liebe @Sadie, für deine ausführliche Beitrag/Information !!
Es ist alles Wichtig und Richtig !!
Klavierspielerin2 09.05.2026 20:42
@schaloem, 20:39h ich erwarte, wenn man hier kommentiert, dass man zuvor alle Kommentare gelesen hat, damit ich nicht immer wiederholen muss - ist dir das möglich, in Zukunft?
(Nutzer gelöscht) 09.05.2026 20:53
Komischerweise stellt ihr es immer so hin als Stände da entweder Kirche oder Jesus... das sagt niemand die Konsequenz der Nachfolge des Herrn Jesus Christus ist es so zu folgen wie die Jünger und die Apostel und aus denen entstand nunmal die Kirche
Klavierspielerin2 09.05.2026 21:03
" Er hat alles verstanden und widerspricht Dir.", schreibt schaloem.
Den Kampfmodus hat aber ZNITRAM eingeschaltet, denn in diesem Blog wird der Zölibat im Video in ca.1 Minute erklärt, ich habe dazu weiter erklärt, dass der Zölibat auch dazu dient Simonie zu verhindern und ZN. gefragt, wie seine Gemeinde mit " vetterles- Wirtschaft" umgeht.
KEINE ANTWORT!
Den Kampfmodus hat aber ZNITRAM eingeschaltet, denn in diesem Blog wird der Zölibat im Video in ca.1 Minute erklärt, ich habe dazu weiter erklärt, dass der Zölibat auch dazu dient Simonie zu verhindern und ZN. gefragt, wie seine Gemeinde mit " vetterles- Wirtschaft" umgeht.
KEINE ANTWORT!
schaloemchen 09.05.2026 21:04
es gibt keine Kirche
schon gar nicht Staatskirchen
es gibt Jünger Jesu
egal wo auf der Welt
manche sitzen 30 Jahre in China im kommunistischen Gefängnis wegen Christus
manche Oma im Timbuktu in Indien
manchem Moslem erscheint Jesus einfach
und er wird von heute auf morgen SEHEND
wird von der Familie verstoßen
das ist Kirche / Gemeinde Jesu
leider las man hier bereits sehr oft
kein Heil ohne RKK (Zitat)
das ist nicht das echte Evangelium
und nicht der echte Christus
das ist sektiererisches Denken
ich bin raus für heut
schon gar nicht Staatskirchen
es gibt Jünger Jesu
egal wo auf der Welt
manche sitzen 30 Jahre in China im kommunistischen Gefängnis wegen Christus
manche Oma im Timbuktu in Indien
manchem Moslem erscheint Jesus einfach
und er wird von heute auf morgen SEHEND
wird von der Familie verstoßen
das ist Kirche / Gemeinde Jesu
leider las man hier bereits sehr oft
kein Heil ohne RKK (Zitat)
das ist nicht das echte Evangelium
und nicht der echte Christus
das ist sektiererisches Denken
ich bin raus für heut
(Nutzer gelöscht) 09.05.2026 21:07
Schon wieder Kirche oder Jesus... das sagt eben nur niemand 🤷🏻♂️ versteh das mal einer
Klavierspielerin2 09.05.2026 21:11
Es scheint darum so das ZNITRAM in Wirklichkeit gar kein Gespräch und Verständnis für's katholische wünscht, sondern ein Streitgespräch ohne ehrlichen Austausch will.
Dass es keinen Zölibat in den ev.kirchen gibt, wissen wir uns halten daran fest, was sich bewährt hat.
Ich hatte dazu die ev Kirche im 3. Reich erwähnt, was du schaloem. überlesen zu haben scheinst, da du zu diesem wichtigen Punkt garnix sagst.
Dass es keinen Zölibat in den ev.kirchen gibt, wissen wir uns halten daran fest, was sich bewährt hat.
Ich hatte dazu die ev Kirche im 3. Reich erwähnt, was du schaloem. überlesen zu haben scheinst, da du zu diesem wichtigen Punkt garnix sagst.
Klavierspielerin2 09.05.2026 21:18
Zu Sadies Kommentar - das sind unsere Glaubenszeugen - schreibst du@ schaloem auch nix...du liest das nicht!
In Zukunft bitte den Blogverlauf mitlesen, wenn du @schaloem hier kommentieren willst, dann wird's friedlicher.
In Zukunft bitte den Blogverlauf mitlesen, wenn du @schaloem hier kommentieren willst, dann wird's friedlicher.
(Nutzer gelöscht) 09.05.2026 21:40
Leider die Wahrheit für DIE ,die sich bewußt abwenden und bekämpfen :
Die katholische Kirche unterscheidet in ihrer Lehre grundlegend zwischen Menschen, die den Glauben kennen und bewusst ablehnen, und solchen, die ihn unverschuldet nicht kennen. Hier sind die allgemeinen Positionen, basierend auf dem Katechismus und den Dokumenten des Zweiten Vatikanischen Konzils:
1. Die Lehre der Kirche kennen, aber abwenden
Wenn Menschen die katholische Kirche und ihre Lehren kennen, verstehen und sich dennoch bewusst von ihr abwenden, gilt dies als problematisch.
Bewusste Abwendung: Wer die Kirche Christi
kennt, aber dennoch nicht in sie eintreten oder in ihr verharren will, kann nach traditioneller Lehre nicht gerettet werden.
👉 Hier gibts viele von denen ,die die Kath.Kirche kennen und schon vieles von ihr wissen , ABER bewußt ablehnen !
Daraus folgt : Christus zeigt Dir 👎 !
Cherub
Die katholische Kirche unterscheidet in ihrer Lehre grundlegend zwischen Menschen, die den Glauben kennen und bewusst ablehnen, und solchen, die ihn unverschuldet nicht kennen. Hier sind die allgemeinen Positionen, basierend auf dem Katechismus und den Dokumenten des Zweiten Vatikanischen Konzils:
1. Die Lehre der Kirche kennen, aber abwenden
Wenn Menschen die katholische Kirche und ihre Lehren kennen, verstehen und sich dennoch bewusst von ihr abwenden, gilt dies als problematisch.
Bewusste Abwendung: Wer die Kirche Christi
kennt, aber dennoch nicht in sie eintreten oder in ihr verharren will, kann nach traditioneller Lehre nicht gerettet werden.
👉 Hier gibts viele von denen ,die die Kath.Kirche kennen und schon vieles von ihr wissen , ABER bewußt ablehnen !
Daraus folgt : Christus zeigt Dir 👎 !
Cherub

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