Moin ☀️🙂
Habe den Artikel gepostet weil, hab gestern keine Nachrichten geschaut, vermutlich kein Hahn danach kräht, wie es Christen ergeht, die im Konflikt zwischen den beiden Kriegsparteien zerrieben werden.
Südlibanon: Israelischer Soldat verunstaltet Jesusfigur
21.04.2026 08:50
Südlibanon: Israelischer Soldat verunstaltet Jesusfigur
21.04.2026 08:50
Südlibanon: Israelischer Soldat verunstaltet Jesusfigur
Die israelische Armee hat eingeräumt, dass es im Süden Libanons zu Vandalismus gegen eine Jesusfigur gekommen ist. Die Streitkräfte verurteilen den Vorfall und kündigen angemessene Maßnahmen gegen die Verantwortlichen an. Außenminister Gideon Sa’ar erklärte in einer Stellungnahme, es handele sich um „eine Geste, die unseren Werten völlig zuwiderläuft“.
Lesen Sie auch
Irak: Amtseinführung von Patriarch Paul III. Nona am 29. Mai
20/04/2026
Irak: Amtseinführung von Patriarch Paul III. Nona am 29. Mai
Die israelischen Streitkräfte (IDF) haben die Echtheit des in den sozialen Medien kursierenden Bildes bestätigt, das einen israelischen Soldaten zeigt, wie er mit einer Art Axt auf den Kopf einer Jesusstatue schlägt, die sich vom Kreuz gelöst hatte. Die Statue befand sich im christlichen Dorf Debl im Südlibanon, nahe der Grenze zu Israel.
Die IDF teilte in einem Beitrag auf ihrem offiziellen Social-Media-Profil X mit, den Vorfall „mit großer Strenge“ zu behandeln, und fügte hinzu, dass „das Verhalten des Soldaten völlig unvereinbar mit den Werten ist, die von der Truppe erwartet werden“. Der Vorfall, so betont die Armee, werde vom Nordkommando untersucht und derzeit „über die Befehlskette abgewickelt“, um „angemessene Maßnahmen gegen die Verantwortlichen“ zu ergreifen. Die israelische Armee erklärte schließlich, mit der Gemeinde zusammenzuarbeiten, um „die Statue wieder an ihren Platz zu bringen“.
Verurteilung der Tat
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu äußerte sich „fassungslos und betrübt“ über den Vorfall und betonte, dass „alle Religionen in unserem Land gedeihen und wir die Angehörigen aller Glaubensrichtungen beim Aufbau unserer Gesellschaft als gleichwertig betrachten“.
Außenminister Gideon Sa’ar bezeichnete die Tat als „schwerwiegend und beschämend“ und merkte an, dass sie „völlig im Widerspruch zu unseren Werten“ stehe. „Israel ist ein Land, das die verschiedenen Religionen und ihre heiligen Symbole respektiert und Toleranz und gegenseitigen Respekt zwischen den Glaubensrichtungen fördert. Wir entschuldigen uns für diesen Vorfall und bei allen Christen, die sich verletzt gefühlt haben.“
Internationale Reaktionen
Auch der italienische Außenminister Antonio Tajani verurteilte den Vorfall und stellte fest, dass es sich um „eine gewalttätige Hetze gegen Christen handelt, die im Nahen Osten ein Instrument des Friedens darstellen. Ein inakzeptabler Vorfall, von dem wir hoffen, dass er sich nie wiederholt“. „Die Schändung der Symbole des Christentums, des Judentums und des Islam“, schrieb Tajani auf X, „ist kein Zeichen von Stärke, sondern nur von Schwäche und widerspricht allen Prinzipien, die für Freiheit und interreligiösen Dialog stehen.“
Der fragile aktuelle Waffenstillstand zwischen Israel und dem Libanon, der vom Weißen Haus vermittelt wurde, hat die Luftangriffe und Bodenkämpfe zwischen der IDF und der Hisbollah auf ein Minimum reduziert, auch wenn es weiterhin zu Gewalt kommt und neue Todesopfer zu beklagen sind. Ein israelischer Soldat kam am Samstag bei der Explosion einer Bombe ums Leben.
Weiter gefährlich für Zivilisten
Die israelische Armee hatte am Montagmorgen das libanesische Dorf Al-Tiri angegriffen. Die IDF hat unterdessen die libanesische Zivilbevölkerung aufgefordert, trotz des geltenden Waffenstillstands nicht in die Dörfer im Südlibanon zurückzukehren. „Während des Waffenstillstands bleibt die IDF angesichts der anhaltenden terroristischen Aktivitäten der Hisbollah weiterhin in ihren Stellungen im Südlibanon stationiert“, erklärt der arabischsprachige Sprecher der IDF, Oberst Avichay Adraee, in einem Beitrag auf X – wobei er Dutzende von Gebieten auflistete, in die Zivilisten nicht zurückkehren dürften.
(vatican news)
Danke, dass Sie diesen Artikel gelesen haben. Wenn Sie auf dem Laufenden bleiben wollen, können Sie hier unseren Newsletter bestellen.
" Gerechter Frieden"...
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/164285/
Lesen Sie auch
Irak: Amtseinführung von Patriarch Paul III. Nona am 29. Mai
20/04/2026
Irak: Amtseinführung von Patriarch Paul III. Nona am 29. Mai
Die israelischen Streitkräfte (IDF) haben die Echtheit des in den sozialen Medien kursierenden Bildes bestätigt, das einen israelischen Soldaten zeigt, wie er mit einer Art Axt auf den Kopf einer Jesusstatue schlägt, die sich vom Kreuz gelöst hatte. Die Statue befand sich im christlichen Dorf Debl im Südlibanon, nahe der Grenze zu Israel.
Die IDF teilte in einem Beitrag auf ihrem offiziellen Social-Media-Profil X mit, den Vorfall „mit großer Strenge“ zu behandeln, und fügte hinzu, dass „das Verhalten des Soldaten völlig unvereinbar mit den Werten ist, die von der Truppe erwartet werden“. Der Vorfall, so betont die Armee, werde vom Nordkommando untersucht und derzeit „über die Befehlskette abgewickelt“, um „angemessene Maßnahmen gegen die Verantwortlichen“ zu ergreifen. Die israelische Armee erklärte schließlich, mit der Gemeinde zusammenzuarbeiten, um „die Statue wieder an ihren Platz zu bringen“.
Verurteilung der Tat
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu äußerte sich „fassungslos und betrübt“ über den Vorfall und betonte, dass „alle Religionen in unserem Land gedeihen und wir die Angehörigen aller Glaubensrichtungen beim Aufbau unserer Gesellschaft als gleichwertig betrachten“.
Außenminister Gideon Sa’ar bezeichnete die Tat als „schwerwiegend und beschämend“ und merkte an, dass sie „völlig im Widerspruch zu unseren Werten“ stehe. „Israel ist ein Land, das die verschiedenen Religionen und ihre heiligen Symbole respektiert und Toleranz und gegenseitigen Respekt zwischen den Glaubensrichtungen fördert. Wir entschuldigen uns für diesen Vorfall und bei allen Christen, die sich verletzt gefühlt haben.“
Internationale Reaktionen
Auch der italienische Außenminister Antonio Tajani verurteilte den Vorfall und stellte fest, dass es sich um „eine gewalttätige Hetze gegen Christen handelt, die im Nahen Osten ein Instrument des Friedens darstellen. Ein inakzeptabler Vorfall, von dem wir hoffen, dass er sich nie wiederholt“. „Die Schändung der Symbole des Christentums, des Judentums und des Islam“, schrieb Tajani auf X, „ist kein Zeichen von Stärke, sondern nur von Schwäche und widerspricht allen Prinzipien, die für Freiheit und interreligiösen Dialog stehen.“
Der fragile aktuelle Waffenstillstand zwischen Israel und dem Libanon, der vom Weißen Haus vermittelt wurde, hat die Luftangriffe und Bodenkämpfe zwischen der IDF und der Hisbollah auf ein Minimum reduziert, auch wenn es weiterhin zu Gewalt kommt und neue Todesopfer zu beklagen sind. Ein israelischer Soldat kam am Samstag bei der Explosion einer Bombe ums Leben.
Weiter gefährlich für Zivilisten
Die israelische Armee hatte am Montagmorgen das libanesische Dorf Al-Tiri angegriffen. Die IDF hat unterdessen die libanesische Zivilbevölkerung aufgefordert, trotz des geltenden Waffenstillstands nicht in die Dörfer im Südlibanon zurückzukehren. „Während des Waffenstillstands bleibt die IDF angesichts der anhaltenden terroristischen Aktivitäten der Hisbollah weiterhin in ihren Stellungen im Südlibanon stationiert“, erklärt der arabischsprachige Sprecher der IDF, Oberst Avichay Adraee, in einem Beitrag auf X – wobei er Dutzende von Gebieten auflistete, in die Zivilisten nicht zurückkehren dürften.
(vatican news)
Danke, dass Sie diesen Artikel gelesen haben. Wenn Sie auf dem Laufenden bleiben wollen, können Sie hier unseren Newsletter bestellen.
" Gerechter Frieden"...
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/164285/
Kommentare
Schreib auch du einen Kommentar
Autumn 21.04.2026 12:46


Die Figur war wohl heruntergefallen
und der IDF Soldat hat mit dem Vorschlaghammer draufgehauen.
Die israelische Armee kann sich ihre geheuchelte Entschuldigung sparen
zur Besänftigung westlicher Finanziers ihrer Gewalttaten und Kriege.
Das ist ist kein Einzelfall, dass dort das Christentum verhöhnt und geschändet wird.
Wäre es nicht derart publik geworden und hätte sich im Westen niemand empört, dann gäbe es keine Entschuldigung.
Eine angekündigte Aufarbeitung /Konsequenzen wird es nicht geben,
der Soldat wird genauso als Held gefeiert werden wie die Gefängnis-Vergewaltiger.
Aber gut, wenn sie sich jetzt zeigen und immer mehr ans Tageslicht kommt.
Engelslhaar 21.04.2026 13:09
Die Mönche der Dormitio-Abtei werden ständig bespuckt und verhöhnt .
KI-Recherche:
Abt Nikodemus Schnabel und andere Mönche der deutschen Dormitio-Abtei in Jerusalem werden wiederholt Opfer von Spuckattacken und Anfeindungen durch radikale religiöse Extremisten, insbesondere in der Jerusalemer Altstadt. Diese Angriffe durch jüdische Extremisten haben laut Berichten zugenommen
KI-Recherche:
Abt Nikodemus Schnabel und andere Mönche der deutschen Dormitio-Abtei in Jerusalem werden wiederholt Opfer von Spuckattacken und Anfeindungen durch radikale religiöse Extremisten, insbesondere in der Jerusalemer Altstadt. Diese Angriffe durch jüdische Extremisten haben laut Berichten zugenommen
Autumn 21.04.2026 13:55

"Jesus ist ein Bastard ... yeh yeh"
"du und dein f* ing Jesus könnt mich am A ... "
-------------------------------------------------------------------------------
Sie singen Schmählieder übelster Art,
verhöhnen Jesus öffentlich, im TV und bei ihren Familientreffen.
Auch Maria wird nicht verschont.
Sie sei sei eine Hure und Jesus der Sohn eines römischen Soldaten.
Ein Moslem würde das nicht tun.
Bei ihnen ist Jesus ein respektierter Prophet und Maria wird geachtet.
Klavierspielerin2 21.04.2026 16:41
Pizzaballa: Kruzifix-Schändung im Libanon ist Angriff auf christlichen Glauben
Die Versammlung der katholischen Ordinarien des Heiligen Landes hat die Handlungen eines Soldaten der israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) im südlibanesischen Dorf Debl verurteilt. Ein in den sozialen Medien verbreitetes Video zeigt, wie der Soldat wiederholt mit einem Hammer auf den Kopf einer Statue des gekreuzigten Jesus einschlägt.
Lesen Sie auch
Südlibanon: Israelischer Soldat verunstaltet Jesusfigur
20/04/2026
Südlibanon: Israelischer Soldat verunstaltet Jesusfigur
Cecilia Seppia und Mario Galgano - Vatikanstadt
In einer offiziellen Mitteilung, die von Kardinal Pierbattista Pizzaballa, dem Lateinischen Patriarchen von Jerusalem und Vorsitzenden der Versammlung, unterzeichnet wurde, wird dieser Vorfall als schwerwiegend eingestuft.
Die Versammlung, die Bischöfe und religiöse Oberhäupter verschiedener Riten – darunter des lateinischen, melkitischen, maronitischen, armenischen, syrisch-katholischen und chaldäischen Ritus – vereint, koordiniert die pastoralen Aktivitäten in Israel, Palästina, Jordanien und Zypern. In ihrem Schreiben fordert sie Konsequenzen für die Tat.
Forderung nach disziplinarischen Maßnahmen
„Diese Tat stellt einen schweren Affront gegen den christlichen Glauben dar und reiht sich in andere gemeldete Vorfälle der Schändung christlicher Symbole durch Soldaten der israelischen Streitkräfte im Südlibanon ein“, heißt es in dem Text. Zudem weise der Vorfall auf eine „besorgniserregende Lücke in der moralischen und menschlichen Bildung hin, in der selbst die elementarste Ehrfurcht vor dem Heiligen und der Würde anderer schwer beeinträchtigt wurde“.
Die Versammlung verlangt daher eine „sofortige und entschiedene Disziplinarmaßnahme, einen glaubwürdigen Prozess der Rechenschaftspflicht und klare Garantien dafür, dass ein solches Verhalten weder toleriert noch wiederholt wird“.
Das Kreuz als Symbol der Hoffnung
Trotz des Vorfalls betont Kardinal Pierbattista Pizzaballa im Namen der Versammlung die bleibende Bedeutung des Kreuzes, gerade in Zeiten des Konflikts. Unter Bezugnahme auf den Apostel Paulus erklärt er: „Ich aber will mich allein des Kreuzes Jesu Christi, unseres Herrn, rühmen, durch das mir die Welt gekreuzigt ist und ich der Welt.“ (Galater 6,14). Für Gläubige bleibe das Kreuz eine Quelle der Würde, der Hoffnung und der Erlösung sowie eine Aufforderung, Gewalt durch aufopferungsvolle Liebe zu überwinden.
In der Mitteilung wird hervorgehoben, dass die Kirche weiterhin verkündet, dass wahrer Friede nicht aus Gewalt entstehen kann. Bezugnehmend auf Worte von Papst Leo XIV. heißt es, der Friede müsse „unbewaffnet“ bleiben und lade dazu ein, „das Schwert in die Scheide zu stecken“.
Appell für ein Ende des Krieges
Abschließend richtete die Versammlung einen erneuten Appell an die beteiligten Parteien, die Feindseligkeiten in der Region zu beenden. Der Nahe Osten sei von einem Konflikt gezeichnet, der menschliches Leben und soziale Strukturen zerstöre. Es müsse ein Weg eingeschlagen werden, auf dem sich Friede durch „Mäßigung, Dialog, Verantwortung und Respekt vor dem Heiligen und vor jedem menschlichen Leben“ manifestiere.
(vatican news)
Danke, dass Sie diesen Artikel gelesen haben. Wenn Sie auf dem Laufenden bleiben wollen, können Sie hier uns
eren Newsletter bestellen.
Die Versammlung der katholischen Ordinarien des Heiligen Landes hat die Handlungen eines Soldaten der israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) im südlibanesischen Dorf Debl verurteilt. Ein in den sozialen Medien verbreitetes Video zeigt, wie der Soldat wiederholt mit einem Hammer auf den Kopf einer Statue des gekreuzigten Jesus einschlägt.
Lesen Sie auch
Südlibanon: Israelischer Soldat verunstaltet Jesusfigur
20/04/2026
Südlibanon: Israelischer Soldat verunstaltet Jesusfigur
Cecilia Seppia und Mario Galgano - Vatikanstadt
In einer offiziellen Mitteilung, die von Kardinal Pierbattista Pizzaballa, dem Lateinischen Patriarchen von Jerusalem und Vorsitzenden der Versammlung, unterzeichnet wurde, wird dieser Vorfall als schwerwiegend eingestuft.
Die Versammlung, die Bischöfe und religiöse Oberhäupter verschiedener Riten – darunter des lateinischen, melkitischen, maronitischen, armenischen, syrisch-katholischen und chaldäischen Ritus – vereint, koordiniert die pastoralen Aktivitäten in Israel, Palästina, Jordanien und Zypern. In ihrem Schreiben fordert sie Konsequenzen für die Tat.
Forderung nach disziplinarischen Maßnahmen
„Diese Tat stellt einen schweren Affront gegen den christlichen Glauben dar und reiht sich in andere gemeldete Vorfälle der Schändung christlicher Symbole durch Soldaten der israelischen Streitkräfte im Südlibanon ein“, heißt es in dem Text. Zudem weise der Vorfall auf eine „besorgniserregende Lücke in der moralischen und menschlichen Bildung hin, in der selbst die elementarste Ehrfurcht vor dem Heiligen und der Würde anderer schwer beeinträchtigt wurde“.
Die Versammlung verlangt daher eine „sofortige und entschiedene Disziplinarmaßnahme, einen glaubwürdigen Prozess der Rechenschaftspflicht und klare Garantien dafür, dass ein solches Verhalten weder toleriert noch wiederholt wird“.
Das Kreuz als Symbol der Hoffnung
Trotz des Vorfalls betont Kardinal Pierbattista Pizzaballa im Namen der Versammlung die bleibende Bedeutung des Kreuzes, gerade in Zeiten des Konflikts. Unter Bezugnahme auf den Apostel Paulus erklärt er: „Ich aber will mich allein des Kreuzes Jesu Christi, unseres Herrn, rühmen, durch das mir die Welt gekreuzigt ist und ich der Welt.“ (Galater 6,14). Für Gläubige bleibe das Kreuz eine Quelle der Würde, der Hoffnung und der Erlösung sowie eine Aufforderung, Gewalt durch aufopferungsvolle Liebe zu überwinden.
In der Mitteilung wird hervorgehoben, dass die Kirche weiterhin verkündet, dass wahrer Friede nicht aus Gewalt entstehen kann. Bezugnehmend auf Worte von Papst Leo XIV. heißt es, der Friede müsse „unbewaffnet“ bleiben und lade dazu ein, „das Schwert in die Scheide zu stecken“.
Appell für ein Ende des Krieges
Abschließend richtete die Versammlung einen erneuten Appell an die beteiligten Parteien, die Feindseligkeiten in der Region zu beenden. Der Nahe Osten sei von einem Konflikt gezeichnet, der menschliches Leben und soziale Strukturen zerstöre. Es müsse ein Weg eingeschlagen werden, auf dem sich Friede durch „Mäßigung, Dialog, Verantwortung und Respekt vor dem Heiligen und vor jedem menschlichen Leben“ manifestiere.
(vatican news)
Danke, dass Sie diesen Artikel gelesen haben. Wenn Sie auf dem Laufenden bleiben wollen, können Sie hier uns
eren Newsletter bestellen.
israelgreece2019 21.04.2026 16:57
@Autumn:
nicht immer - aber in diesem Punkt bin ich voll bei Dir.
Wenn ich in Israel bin kommt es desöfteren vor, dass entweder orthodoxe- oder irgendwelche Freikirchen der unterschiedlichsten Nationen mit hocherhobenen Kreuzen und bösen Blicken durch den arabischen Teil der Altstadt von Jerusalem marschieren. Nur, dass es die Araber aus den von Dir genannten Gründen nicht stört.
Bei meinem letzten Israelbesuch haben wir diesen christlichen "Akteuren" ernsthaft empfohlen, mit ihren hocherhobenen Kreuzen durch Mea Shearim, dem Stadtteil der ultra orthodoxen Juden in Jerusalem zu gehen - und abwarten was passiert!!!
nicht immer - aber in diesem Punkt bin ich voll bei Dir.
Wenn ich in Israel bin kommt es desöfteren vor, dass entweder orthodoxe- oder irgendwelche Freikirchen der unterschiedlichsten Nationen mit hocherhobenen Kreuzen und bösen Blicken durch den arabischen Teil der Altstadt von Jerusalem marschieren. Nur, dass es die Araber aus den von Dir genannten Gründen nicht stört.
Bei meinem letzten Israelbesuch haben wir diesen christlichen "Akteuren" ernsthaft empfohlen, mit ihren hocherhobenen Kreuzen durch Mea Shearim, dem Stadtteil der ultra orthodoxen Juden in Jerusalem zu gehen - und abwarten was passiert!!!
hansfeuerstein 21.04.2026 22:51
Es hat damit zu tun, dass sich dort christliche Führer mit dschihadistischen Moslemgruppen solidarisieren. Da kommt das Stockholmsyndrom durch. Es ist selbstverständlich die grösste Schande in einem Land leben zu müssen, wo Leute wie Hamas die Exekutive an sich gerisssen. Immerhin eiskalte und brutale Mörderbanden, als Staatsführung. Völlig inakzeptabel für christliche Bevölkerungen.
hansfeuerstein 21.04.2026 23:03
Man sieht doch was gespielt wird, wenn Cardinal Pizzaballa an der Stelle plötzlich ganz deutlich wird, aber auf der anderen Seite kein Wort herausbringt, wenn während der Afrikareise des Papstes der Islam als Religion des Friedens von der wir lernen können, verschwiegen wird, wieviele Christen gerade in Afrika von islamischen Mörderbanden brutal verfolgt und umgebrachten werden, und das Gruppierungen wie Boko Haram dort ihr Unwesen treiben. Mit keinem Wort kommt er da heraus. Das ist alles nur noch schwer zu ertragen, in dieser Weise.
Klavierspielerin2 22.04.2026 17:29
Kreuzschändung: Jüdische Initiative beklagt Werteverrat
Rabbiner und jüdische Persönlichkeiten haben die Schändung eines Kreuzes durch einen israelischen Soldaten im Libanon verurteilt. In einem offenen Brief sprechen sie von einem „abscheulichen Verrat an jüdischen Werten“, wie die Zeitung „Times of Israel“ am Dienstag berichtete. Unterzeichnet wurde er von rund 150 Personen, unter ihnen der britisch-israelische Rabbiner David Rosen.
Lesen Sie auch
Pizzaballa: Kruzifix-Schändung im Libanon ist Angriff auf christlichen Glauben
21/04/2026
Pizzaballa: Kruzifix-Schändung im Libanon ist Angriff auf christlichen Glauben
Sie verurteilten die Tat als „Schändung des Namens Gottes“ und baten bei Christen weltweit um Entschuldigung. Initiiert wurde der Brief von der pro-israelischen Gruppe „Israel365 Action“, die sich für eine jüdisch-christliche Allianz einsetzt.
Am Sonntag war in Sozialen Medien das Bild eines Mannes in israelischer Armeeuniform erschienen, der im christlichen Dorf Debel im Süden Libanons einer gestürzten Jesusfigur am Kreuz mit einem Spalthammer auf den Kopf schlägt. Die israelische Armee bestätigte die Echtheit des Fotos und teilte am Dienstag mit, dass der Haupttäter für 30 Tage in Militärhaft muss. Die gleiche Strafe erhalte der Soldat, der die Tat fotografiert hat, so die israelische Armee in einer Antwort auf eine Presseanfrage der Katholischen Nachrichte-Agentur. Beide Soldaten würden vom Kampfeinsatz abgezogen, berichtet auch die Times of Israel unter Berufung auf das Militär.
Weitere Konsequenzen geprüft
Weitere sechs Soldaten waren bei dem Vorfall anwesend und unternahmen nichts, um ihn zu verhindern oder zu melden, wie die Armee weiter mitteilte. Über mögliche Konsequenzen für sie werde nach klärenden Gesprächen zu einem späteren Zeitpunkt entschieden. Ferner werde man den Truppen die Vorschriften zum Umgang mit religiösen Einrichtungen und Symbolen einschärfen. Das Verhalten der Soldaten sei „völlig von den Befehlen und Werten der israelischen Streitkräfte“ abgewichen. Auf der Plattform X teilte die Armee mit, das Kreuz sei in Absprache mit der Gemeinde in Debel ersetzt worden.
Die katholische Kirche in Israel hatte in einer Stellungnahme von Montag von einer „schweren Beleidigung des christlichen Glaubens“ gesprochen. Sie reihe sich ein in weitere gemeldete Vorfälle von Schändungen christlicher Symbole durch israelische Soldaten, so die Versammlung der katholischen Bischöfe des Heiligen Landes.
(kna/times of israel - cs)
Danke, dass Sie diesen Artikel gelesen haben. Wenn Sie auf dem Laufenden bleiben wollen, können Sie hier unseren Newsletter bestellen.
Rabbiner und jüdische Persönlichkeiten haben die Schändung eines Kreuzes durch einen israelischen Soldaten im Libanon verurteilt. In einem offenen Brief sprechen sie von einem „abscheulichen Verrat an jüdischen Werten“, wie die Zeitung „Times of Israel“ am Dienstag berichtete. Unterzeichnet wurde er von rund 150 Personen, unter ihnen der britisch-israelische Rabbiner David Rosen.
Lesen Sie auch
Pizzaballa: Kruzifix-Schändung im Libanon ist Angriff auf christlichen Glauben
21/04/2026
Pizzaballa: Kruzifix-Schändung im Libanon ist Angriff auf christlichen Glauben
Sie verurteilten die Tat als „Schändung des Namens Gottes“ und baten bei Christen weltweit um Entschuldigung. Initiiert wurde der Brief von der pro-israelischen Gruppe „Israel365 Action“, die sich für eine jüdisch-christliche Allianz einsetzt.
Am Sonntag war in Sozialen Medien das Bild eines Mannes in israelischer Armeeuniform erschienen, der im christlichen Dorf Debel im Süden Libanons einer gestürzten Jesusfigur am Kreuz mit einem Spalthammer auf den Kopf schlägt. Die israelische Armee bestätigte die Echtheit des Fotos und teilte am Dienstag mit, dass der Haupttäter für 30 Tage in Militärhaft muss. Die gleiche Strafe erhalte der Soldat, der die Tat fotografiert hat, so die israelische Armee in einer Antwort auf eine Presseanfrage der Katholischen Nachrichte-Agentur. Beide Soldaten würden vom Kampfeinsatz abgezogen, berichtet auch die Times of Israel unter Berufung auf das Militär.
Weitere Konsequenzen geprüft
Weitere sechs Soldaten waren bei dem Vorfall anwesend und unternahmen nichts, um ihn zu verhindern oder zu melden, wie die Armee weiter mitteilte. Über mögliche Konsequenzen für sie werde nach klärenden Gesprächen zu einem späteren Zeitpunkt entschieden. Ferner werde man den Truppen die Vorschriften zum Umgang mit religiösen Einrichtungen und Symbolen einschärfen. Das Verhalten der Soldaten sei „völlig von den Befehlen und Werten der israelischen Streitkräfte“ abgewichen. Auf der Plattform X teilte die Armee mit, das Kreuz sei in Absprache mit der Gemeinde in Debel ersetzt worden.
Die katholische Kirche in Israel hatte in einer Stellungnahme von Montag von einer „schweren Beleidigung des christlichen Glaubens“ gesprochen. Sie reihe sich ein in weitere gemeldete Vorfälle von Schändungen christlicher Symbole durch israelische Soldaten, so die Versammlung der katholischen Bischöfe des Heiligen Landes.
(kna/times of israel - cs)
Danke, dass Sie diesen Artikel gelesen haben. Wenn Sie auf dem Laufenden bleiben wollen, können Sie hier unseren Newsletter bestellen.
Autumn 24.04.2026 13:46
Die Stadt Debl im Südlibanon hat am Mittwoch eine Jesus-Statue wieder aufgestellt, nachdem diese wenige Tage zuvor von einem israelischen Soldaten mit einem Vorschlaghammer zerstört worden war – ein Vorfall, der weltweit Empörung auslöste.
Aufnahmen zeigen italienische Soldaten der UN-Interimstruppe im Libanon (UNIFIL), die die neue Statue in Anwesenheit des päpstlichen Botschafters Paolo Borgia transportieren. Sie wurde anschließend in einer Kirche den Einwohnern präsentiert, bevor sie an dem Ort aufgestellt wurde, an dem die zerstörte Statue gestanden hatte.
Libanesische Medien berichteten, dass Italien auf Initiative des westlichen Sektorkommandos der UNIFIL eine neue Christusstatue nach Debl geschickt hatte, um die zerstörte zu ersetzen.
Klavierspielerin2 24.04.2026 13:52
Libanon: Neue Jesus-Statue ersetzt geschändetes Kruzifix
Christen im libanesischen Dorf Debel haben eine neue Statue des gekreuzigten Jesus eingeweiht. Zuvor hatten zwei israelische Soldaten das Kruzifix geschändet, was weltweit für Empörung sorgte. Italienische Soldaten spendeten die neue Statue an das Dorf.
Lesen Sie auch
Pizzaballa: Kruzifix-Schändung im Libanon ist Angriff auf christlichen Glauben
21/04/2026
Pizzaballa: Kruzifix-Schändung im Libanon ist Angriff auf christlichen Glauben
Die Soldaten, die Teil der UN-Interimstruppe im Libanon (UNIFIL) sind, brachten ein ähnliches Kruzifix in das Dorf. Ein auf Facebook veröffentlichtes Video zeigt die italienischen Blauhelmsoldaten dabei, wie sie den in ein weißes Tuch gehüllten Ersatz in die Kirche des Ortes tragen. Dort wurde das Kreuz der Gemeinde präsentiert und anschließend von den Einwohnern aufgestellt. Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni dankte den Soldaten für ihren Einsatz und lobte die Entscheidung, dem Dorf ein neues Kruzifix zu spenden.
An der Einweihung vor Ort nahm der Apostolische Nuntius im Libanon, Erzbischof Paolo Borgia, teil . Das geht aus einem Interview hervor, das der Pfarrer des Dorfes, Fadi Felefli, der Nachrichtenagentur OSV News am Telefon gab. Debel ist eines der wenigen christlichen Dörfer des Landes, dessen Bewohner trotz des Krieges weiter vor Ort ausharren.
Weltweite Empörung
Das israelische Militär zog die beiden Soldaten, die das Kruzifix geschändet hatten, vom Kampfeinsatz ab und nahm sie für 30 Tage in Militärhaft. Ein in den sozialen Medien verbreitetes Foto der Tat, das einen israelischen Soldaten zeigt, wie er mit der stumpfen Seite einer Axt auf eine umgestürzte Jesus-Skulptur am Kreuz einschlägt, löste weltweit Empörung aus und führte zu Entschuldigungen des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu und anderer Regierungsvertreter.
(osv news – cf)
Danke, dass Sie diesen Artikel gelesen haben. Wenn Sie auf dem Laufenden bleiben wollen, können Sie hier unseren Newsletter bestellen.
Christen im libanesischen Dorf Debel haben eine neue Statue des gekreuzigten Jesus eingeweiht. Zuvor hatten zwei israelische Soldaten das Kruzifix geschändet, was weltweit für Empörung sorgte. Italienische Soldaten spendeten die neue Statue an das Dorf.
Lesen Sie auch
Pizzaballa: Kruzifix-Schändung im Libanon ist Angriff auf christlichen Glauben
21/04/2026
Pizzaballa: Kruzifix-Schändung im Libanon ist Angriff auf christlichen Glauben
Die Soldaten, die Teil der UN-Interimstruppe im Libanon (UNIFIL) sind, brachten ein ähnliches Kruzifix in das Dorf. Ein auf Facebook veröffentlichtes Video zeigt die italienischen Blauhelmsoldaten dabei, wie sie den in ein weißes Tuch gehüllten Ersatz in die Kirche des Ortes tragen. Dort wurde das Kreuz der Gemeinde präsentiert und anschließend von den Einwohnern aufgestellt. Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni dankte den Soldaten für ihren Einsatz und lobte die Entscheidung, dem Dorf ein neues Kruzifix zu spenden.
An der Einweihung vor Ort nahm der Apostolische Nuntius im Libanon, Erzbischof Paolo Borgia, teil . Das geht aus einem Interview hervor, das der Pfarrer des Dorfes, Fadi Felefli, der Nachrichtenagentur OSV News am Telefon gab. Debel ist eines der wenigen christlichen Dörfer des Landes, dessen Bewohner trotz des Krieges weiter vor Ort ausharren.
Weltweite Empörung
Das israelische Militär zog die beiden Soldaten, die das Kruzifix geschändet hatten, vom Kampfeinsatz ab und nahm sie für 30 Tage in Militärhaft. Ein in den sozialen Medien verbreitetes Foto der Tat, das einen israelischen Soldaten zeigt, wie er mit der stumpfen Seite einer Axt auf eine umgestürzte Jesus-Skulptur am Kreuz einschlägt, löste weltweit Empörung aus und führte zu Entschuldigungen des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu und anderer Regierungsvertreter.
(osv news – cf)
Danke, dass Sie diesen Artikel gelesen haben. Wenn Sie auf dem Laufenden bleiben wollen, können Sie hier unseren Newsletter bestellen.



Jetzt
schön, dass Du diesen Artikel gepostet hast. Ich las ihn heute in der Jüdischen Allgemeinen. Der Gedanke, der mir spontan kam: auch israelische Soldaten sind keine "Engel!"
https://www.juedische-allgemeine.de/israel/israelischer-soldat-schlaegt-auf-jesus-statue-ein/