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Was bringt dir das, was du tust?

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Was bringt dir das, was du tust?

Kommentare

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antonius34 15.04.2026 11:02
Freiheit, Hoffnung,  Zukunft  für viele....
 
Nordlady 15.04.2026 11:02
Was meinst du genau? 🤔
 
vertrauen2015 15.04.2026 11:23
ja eine gute Frage, warum tun wir die Dinge, die wir tun ?

diese Sinnfrage stellte ich mir auch vor vielen vielen Jahren. Und ich bin immer noch nicht fertig zu fragen. Doch mein Vertrauen in JESUS, sein Wort das zu mir spricht und die Führung durch seinen Hl. Geist ist mein Weg.
 
Shira 15.04.2026 11:31
Hallo Nordlady,

Ich meine genau: Was bringt dir das, was du tust?

😊
 
Lapis 15.04.2026 11:55
Das, was ich tue, hat oft zwei Seiten. Zunächst kann das mehr Aufwand (kochen) oder Stress (Gäste einladen) oder evtl. Verletzungsgefahr (Sport) bringen, und später kann es mir Genuss, Sättigung oder einen netten Abend bringen.
 
Lapis 15.04.2026 12:03
Shira, meinst du mit der Frage den täglichen Alltag oder bezieht sie sich auf ein sinnvolles besonderes Engagement?
 
Alysa 15.04.2026 12:04
Ja, 1. was tue ich?
und 2. was bringt mir das?

Da gibt es so einiges bei mir.

Zunächst das Übliche 😉 schlafen, Lebensmittel einkaufen, kochen, putzen...was mir/uns das bringt, ist sicher klar...
 
Ansonsten habe ich etliche  Hobbies:
* Während des Winters habe ich Puppenkleidung gestrickt - was bringt mir das? Kleine Mädchen haben sich darüber gefreut und ich freute mich mit. Zur Zeit stricke ich an einer Strickjacke für mich - es macht mir Spaß und ich liebe es, etwas Neues zum Anziehen zu haben.

* Gestern schrieb ich Noten (Singstimme) für ein älteres Lied auf, meine Nachbarin war mir sehr dankbar dafür. Und ich bin dankbar dafür, dass ich das kann. 

*Gerne reime ich für Geburtstage im Verwandten- und Bekanntenkreis.  Was bringt mir das? Vorwiegend hebt das meine eigene Stimmung, weil ich so etwas mit Begeisterung tue. Und wenn  ich andere Menschen  damit überraschen kann, ist es einfach schön.

* Momentan räume ich  meinen Balkon auf und um. Ich freue mich schon darauf, wieder draußen zu sitzen mit einer Tasse Kaffee und einem Buch.

*Ich lese gern - es bringt mir Unterhaltung und oft auch neue Erkenntnisse.  

* Und neulich durfte/sollte ich den Hauskreisabend mit einer Andacht "bereichern". Wir beschäftigen uns gerade mit den Namen /eher den Bedeutungen Gottes. Ich hatte mir
Jahwe-Jireh "ausgesucht" und war total überrascht und fasziniert, was mir beim Vorbereiten mit diesem Thema für Gedanken gegeben wurden. Gott es  es wieder genial geschafft, mich zu bestärken, denn er ist (seit langem!) ein Gott, der mich sieht.

Nun hat Alysa wieder einen Roman geschrieben... eigentlich bin ich noch lange nicht fertig, aber ich höre mal auf. 😉
 
vertrauen2015 15.04.2026 12:31
@alysa 12:04😊
da fällt mir bei dieser Vielseitigkeit 🙂ganz spontan ein: GOTT gab dir/uns natürliche Begabungen/Berufungen und auch die Freude daran.die Bibel spricht ja auch von Talenten, die es zu vermehren gilt und wir weitergeben dürfen.

Matthäus 25,14-30
 
Diala 15.04.2026 13:19
"Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre Willen....." heißt es.

Die Frage ist also auch: Wer/oder was treibt mich an? Was ist meine Motivation/meine Gesinnung/mein Motor? Dient es dem Herrn? 
Meine Talente sind mir nicht für mich anvertraut und nicht zum Schaden angedacht.
 
vertrauen2015 15.04.2026 13:30
ja @diala 13:19
wenn es ein falscher Antrieb ist, der nur unseren selbstsüchtigen Wünschen dient, wird es Niemals zur Ehre von JESUS sein.
 
Sadie 15.04.2026 13:33
Vielleicht ist die spannendere  Frage gar nicht, was es uns bringt, sondern warum wir es trotzdem tun—, selbst wenn es uns nichts direkt zurückgibt
 
paloma 15.04.2026 13:50
Die Dinge die ich tue ( noch) sind weniger Ziel- u leistungsorientiert. Die Motivation ist eher die Freude daran,für mich selbst u andere ( z B. Malen mit seel.eingeschränkten Menschen). Die Gemeinschaft bringt Freude u Ausstellungen rücken die Bilder ins rechte Licht u geben neues Zutrauen.

Ich lese selbst gerne im Wort Gottes , auch mit anderen zusammen ( Hauskreis/ Bibelarbeit. Der Austausch bringt neue Erkenntnisse u Gemeinschaft tut allen gut)

Es gibt die Pflicht u die Kür 😊 
Viele Dinge,die wir im Alltag tun,dienen dem Leben,der Hygiene,der Gesundheit u Versorgung,der Fürsorge,dem soz.Miteinander usw. Vieles mache ich alleine u manches mit anderen zusammen.

Gestern wurden über Hundertjährige befragt ,was sie in ihrem Leben u Alter für wichtig erachten. 
Die Antwort eines beeindruckenden 101- Jährigen war:
Laufen
Lernen
Lachen
Lieben
Darin sind viele Aspekte enthalten:
Gesundheit körperlich u kognitiv, Humor u Beziehungen.
 
paloma 15.04.2026 13:52
Wie würdest du selbst deine Frage beantworten,Sadie?
 
Amilia 15.04.2026 14:09
Warum tue ich, was ich tue? Ganz einfach:
Weil ich Freude dran habe, egal ob ich es für andere tue oder nur für mich selbst, damit es mir gut geht. 

Zur Freude gehört dann aber auch die Dankbarkeit.
 
Amilia 15.04.2026 14:11
Was ich tue oder lieber lasse, ist oft eine Gewissensfrage.
 
Shira 15.04.2026 14:21
Bei der Frage kommen so viele unterschiedliche und überraschende Gedanken dabei heraus!

Diese Frage war drei Wochen lang Thema in unserem Hauskreis und ich glaube, dass es nächste Woche weitergehen wird.

Eine Frau erzählte, dass sie durch diese Frage ihr Bad ganz anders putzt. Früher ist sie ständig auf einen Hocker rauf- und runtergestiegen, um die Kacheln zu reinigen. Jetzt nimmt sie einfach einen Wischmopp mit Wasser und Glasreiniger, wischt noch einmal nach - und alles glänzt. 
Ich habe es nachgemacht: Es geht viel schneller und ist viel weniger mühsam.  Sie hatte immer geputzt wie ihre Mutter....

Unsere "Supergärtnerin" hat durch diese Frage sogar mehrere Hochbeete gebaut.😅 Sie ist schon etwas älter und hat dadurch keine Knie- und Rückenschmerzen mehr beim Gärtnern. Ihr Vater hatte kein Hochbeet.......

Die Ideen mit Hoochbeet und Mop (Es gab noch mehr) waren nur am Rande , denn wir waren im Hauskreis und ja Diala über Philipper 2,3 haben wir auch gesprochen. Auch über den Dämon denn wir nähren wenn es anscheinend nichts bringt. haben wir gesprochen. Vieles tun wir, weil wir es so gelernt haben und wiederholen es ohne groß darüber zu denken. 

Oft sind es Verletzungen aus der Kindheit, die uns geprägt haben. Sie wirken weiter in uns und können dazu führen, dass wir unbewusst Muster wiederholen, obwohl wir das eigentlich nicht möchten. Oder, dass wir anderen unbewusst nicht gönnen, was wir nicht bekommen haben. 
Der erste Schritt ist, überhaupt zu erkennen, dass uns Unrecht oder Verletzung widerfahren ist. Danach folgt die Auseinandersetzung damit: annehmen, trauern, verstehen und Schritt für Schritt verarbeiten.

Oft hilft auch die Erkenntnis, dass die Person, die uns verletzt hat, es selbst nicht besser wusste - und wahrscheinlich ebenfalls aus eigenen Verletzungen heraus gehandelt hat.

So entsteht ein Weg von Verstehen über Vergeben hin zur inneren Freiheit - weg von dem, was uns innerlich bindet und antreibt.

Eine mögliche erste Frage auf diesem Weg kann sein:
Was hat dich als Kind verletzt?
 
Sadie 15.04.2026 14:29
@paloma

Für mich ist das gar nicht nur die große Sinnfrage.
Ich freue mich über viele kleine Dinge: Wenn ich morgens aufwache und mein Körper funktioniert?, Wenn meine Wohnung sauber ist oder ich im Garten was geschafft habe.
Auch wenn etwas gelingt, das anderen hilft.
Das gibt mir ein gutes Gefühl und zeigt mir, dass das, was ich tue, seinem Wert hat— Auch in den kleinen Momenten
 
Klavierspielerin2 15.04.2026 14:44
Hatte mich vor vielen Jahren - mit gutem Zureden meines Ex- Mannes - entschlossen, mit meiner Familie von der Stadt aufs Dorf, zu meiner Mutter zu ziehen, Nachdem sie als Witwe alleine im Haus lebte.
Unser Verhältnis war schon immer kompliziert und das änderte sich bis zu ihrem Tod leider nicht- dabei hatte ich mir das so sehr gewünscht 😥

Aber ich habe für sie alles getan, was mir möglich war. 
Zur Blogfrage: Warum ich das getan habe? Weil ich sie liebe.

Bin sehr traurig über ihren Tod, aus heutiger Sicht kann ich allerdings- obwohl ich öfters am liebsten alles hingeschmissen hätte - feststellen, dass ich mir kaum Vorwürfe machen kann. Nur 1 Sache, aber die habe ich von Herzen bereut und das unserem Herrn und seinem Priester hingelegt und damit konnte ich loslassen.
 
Lavendeltee 15.04.2026 14:56
Genau @Shira, vieles tun wir einfach nur , weil wir so konditioniert wurden .

Viele bemerken es gar nicht, aber irgendwann kommt ein Leere Gefühl auf, Sinnlosigkeit, Depression, Müdigkeit, Freudlosigkeit...Unlust...

Ich hatte auch solche Themen in meinem Leben und bin gerade noch dabei, eines zu klären.

Es ist fast nie zu spät für ein Update,  auch  immer fein im Gespräch mit dem Herrn bleiben.
Oder mit jemanden von außen...

Ich habe manches nur bemerkt und hinterfragt, weil das Leben darin gefehlt hat...

Es ist nie zu spät für eine Veränderung, manchmal benötigt man Mut und Glauben, um einen Schritt aus alten Gewässern...
Der Herr steht ins bei...
Dann spürt man wieder etwas von dem satten  Leben, das Gott uns verheißen hat...das fühlt sich so anders an...

In unserer eigentlichen Bestimmung, Gaben und Berufung zu leben...und das muss nicht immer was großes sein.

Manche fangen mit 50zig an, zu entdecken das sie malen können ...
Meine Freunde sind mit 60zig nochmal aufs Missionsfeld und gehen da total auf...
 
Lavendeltee 15.04.2026 15:43
Vor einiger Zeit, habe ich mich damit beschäftigt  umzuziehen,  wieder mal ins Ausland zu gehen....es kam Freude und Mut auf...

Meine Mum wurde aber krank,  sie benötigt nun Pflege und Hilfe...
Sie sagt immer; du kannst gehen, leb dein Leben, 
aber das würde ich auch nie ums Herz bringen...und mach dies aus Liebe.
 
Digrilimele 15.04.2026 16:27
Die wir in der Nachfolge sind,  tun alles aus und in Liebe und somit stellen wir eigene Sehnsüchte zurück. Ich denke aber auch, dass es so richtig ist, alles andere würde uns keinen Frieden bringen.
 
vertrauen2015 16.04.2026 10:25
einen inneren Frieden zu haben ist der eigentliche Antrieb. Wenn ich keinen Frieden über eine wichtige Entscheidung habe, wäre es auch nicht der richtige Weg (jetzt für mich persönlich).
 
Klematis 16.04.2026 13:27
....ich freue mich darüber, etwas in Bewegung zu bringen, bzw. zu gestalten.
Den Unterschied bei Aktionen zu sehen zwischen vorher und nachher z.B.Unkraut jaeten im Garten.
 
Klematis 16.04.2026 13:27
....ich freue mich darüber, etwas in Bewegung zu bringen, bzw. zu gestalten.
Den Unterschied bei Aktionen zu sehen zwischen vorher und nachher z.B.Unkraut jaeten im Garten.
 
AndreasSchneider 16.04.2026 17:37
"Was bringt dir das, was du tust?"


Geistliche Entwicklung und irdische.

"Denn die leibliche Übung ist wenig nütz; aber die Gottseligkeit ist zu allen Dingen nütz und hat die Verheißung dieses und des zukünftigen Lebens." (1.Tim.4,8)


Die Verheissung dieses und des zukünftigen Lebens.

Was will man mehr?

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