Hoffnung und Frieden đ am 12. April
12.04.2026 07:12
Hoffnung und Frieden đ am 12. April
12.04.2026 07:12
Hoffnung und Frieden đ am 12. April
Herrnhuter Losung fĂŒr Sonntag, den 12.04.2026Â
1. Sonntag nach Ostern â Quasimodogeniti (Wie die neugeborenen Kindlein. 1.Petrus 2,2)
Sei nun wieder zufrieden, meine Seele; denn der HERR tut dir Gutes.
Psalm 116,7
Jesus kam, obwohl die TĂŒren verschlossen waren, und er trat in ihre Mitte und sprach: Friede sei mit euch!
Johannes 20,26
Der durch verschlossne TĂŒren geht, wenn er den Frieden bringt, dem Zweifelnden vor Augen steht und alle Angst bezwingt, der kann auch heut den Seinen nahn, wenn sie ihn gleich nicht sehn; sein freundlich Auge blickt sie an, das Herz kannÂŽs wohl verstehn.
Nikolaus Ludwig von Zinzendorf/ Herrnhut 1927
www. losungen.de
1. Sonntag nach Ostern â Quasimodogeniti (Wie die neugeborenen Kindlein. 1.Petrus 2,2)
Sei nun wieder zufrieden, meine Seele; denn der HERR tut dir Gutes.
Psalm 116,7
Jesus kam, obwohl die TĂŒren verschlossen waren, und er trat in ihre Mitte und sprach: Friede sei mit euch!
Johannes 20,26
Der durch verschlossne TĂŒren geht, wenn er den Frieden bringt, dem Zweifelnden vor Augen steht und alle Angst bezwingt, der kann auch heut den Seinen nahn, wenn sie ihn gleich nicht sehn; sein freundlich Auge blickt sie an, das Herz kannÂŽs wohl verstehn.
Nikolaus Ludwig von Zinzendorf/ Herrnhut 1927
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Kommentare
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abendrot1963 12.04.2026 07:59
Friede sei mit Euch!
Gottesgedicht zu Lukas, 24, 36 - 43
Da sie aber davon redeten, trat er selbst, Jesus, mitten unter sie und sprach: Friede sei mit euch!...
Lukas, 24, 36 - 43 (Luther 1912)
Jesus Christus, Gottes Sohn,
trat vor vielen Jahren schon
hin zu seiner JĂŒnger Schar,
sprach sie an so wunderbar:
âMeinen Frieden gebâ ich euch,
Frieden tief und Frieden reich!â
Unsre Welt ist so verkehrt,
hassvoll, krank und gar zerstört.
Nirgendwo kommt Hilfe her,
helfen, heilen kann nur Er!
Jesus ist der FriedefĂŒrst,
wirkt, dass du dich wundern wirst.
Er, der selbst der Friede ist,
unser Heiland, Jesus Christ,
sieht die Menschen friedlos gehn,
ziellos oft nach Reichtum sehn,
jagen nach vergĂ€nglich GlĂŒck,
fallen sie stets mehr zurĂŒck.
Satan ist es, der sie treibt,
dass nicht Zeit zum Denken bleibt.
Jesus aber, Gottes Lamm,
unser SeelenbrÀutigam,
fasst voll Liebe unsre Hand,
fĂŒhrt uns ins verheiĂâ ne Land.
Land, wo Not uns Leid vorbei,
Land, wo Menschen sorgenfrei,
wo Anbetung, Dank regiert,
wo er selbst das Zepter fĂŒhrt.
Himmelreich, wo Gott selbst wohnt,
wo er majestÀtisch thront.
Als der Herr einst auferstand,
nachdem er den Tod gebannt,
trat er zu der JĂŒnger Schar,
die vol Trauer hilflos war,
Meinten: Alles sei vorbei,
da der Herr gestorben sei.
Plötzlich tritt er durch die Wand,
hat des Todes macht gebannt,
âFriede sei mit Euch!â, sprach er,
prĂŒftâs und merket es sodann,
bin kein Geist aus Fleisch und Bein,
rĂŒhrt mich an, lasst es so sein!â
Essen brachten sie ihm her,
und er aĂ es, er, der Herr.
Jesus lebt, ja das ist wunderbar!
Sagt es weiter laut und klar,
wer ihn sucht, wirdâ s selber sehn,
Jesus konnte auferstehn.
Jeder SĂŒnder auf der Welt,
der sich ehrlich zum ihm stellt,
welcher seine SĂŒndâ bereut,
der erlebt es selbst noch heut,
âFriede sei mit dir!â, sagt Jesus laut,
âglĂŒcklich lebt, wer mir vertraut!â
(Gottesgedicht, Autor: Heinrich ArdĂŒser, 2019)
Gottesgedicht zu Lukas, 24, 36 - 43
Da sie aber davon redeten, trat er selbst, Jesus, mitten unter sie und sprach: Friede sei mit euch!...
Lukas, 24, 36 - 43 (Luther 1912)
Jesus Christus, Gottes Sohn,
trat vor vielen Jahren schon
hin zu seiner JĂŒnger Schar,
sprach sie an so wunderbar:
âMeinen Frieden gebâ ich euch,
Frieden tief und Frieden reich!â
Unsre Welt ist so verkehrt,
hassvoll, krank und gar zerstört.
Nirgendwo kommt Hilfe her,
helfen, heilen kann nur Er!
Jesus ist der FriedefĂŒrst,
wirkt, dass du dich wundern wirst.
Er, der selbst der Friede ist,
unser Heiland, Jesus Christ,
sieht die Menschen friedlos gehn,
ziellos oft nach Reichtum sehn,
jagen nach vergĂ€nglich GlĂŒck,
fallen sie stets mehr zurĂŒck.
Satan ist es, der sie treibt,
dass nicht Zeit zum Denken bleibt.
Jesus aber, Gottes Lamm,
unser SeelenbrÀutigam,
fasst voll Liebe unsre Hand,
fĂŒhrt uns ins verheiĂâ ne Land.
Land, wo Not uns Leid vorbei,
Land, wo Menschen sorgenfrei,
wo Anbetung, Dank regiert,
wo er selbst das Zepter fĂŒhrt.
Himmelreich, wo Gott selbst wohnt,
wo er majestÀtisch thront.
Als der Herr einst auferstand,
nachdem er den Tod gebannt,
trat er zu der JĂŒnger Schar,
die vol Trauer hilflos war,
Meinten: Alles sei vorbei,
da der Herr gestorben sei.
Plötzlich tritt er durch die Wand,
hat des Todes macht gebannt,
âFriede sei mit Euch!â, sprach er,
prĂŒftâs und merket es sodann,
bin kein Geist aus Fleisch und Bein,
rĂŒhrt mich an, lasst es so sein!â
Essen brachten sie ihm her,
und er aĂ es, er, der Herr.
Jesus lebt, ja das ist wunderbar!
Sagt es weiter laut und klar,
wer ihn sucht, wirdâ s selber sehn,
Jesus konnte auferstehn.
Jeder SĂŒnder auf der Welt,
der sich ehrlich zum ihm stellt,
welcher seine SĂŒndâ bereut,
der erlebt es selbst noch heut,
âFriede sei mit dir!â, sagt Jesus laut,
âglĂŒcklich lebt, wer mir vertraut!â
(Gottesgedicht, Autor: Heinrich ArdĂŒser, 2019)
paloma 12.04.2026 08:00
Danke fĂŒr Hoffnung u Frieden,spricht mir heute direkt ins Herz,denn Jesus kann es,durch verschlossene TĂŒren zu gehen, obwohl auch er in der Regel anklopftđ
Sei nun wieder zufrieden,meine Seele,denn der Herr tut dir Gutes!Â
Du bist mein zuverlĂ€ssiger Begleiter,auch in Zweifel u Nöten ,du kennst mein Herz u ich erkenne: Du vergisst mich nicht,mit dir gehe ich ins Licht,denn du hast Gutes fĂŒr uns đŁïž
Sei nun wieder zufrieden,meine Seele,denn der Herr tut dir Gutes!Â
Du bist mein zuverlĂ€ssiger Begleiter,auch in Zweifel u Nöten ,du kennst mein Herz u ich erkenne: Du vergisst mich nicht,mit dir gehe ich ins Licht,denn du hast Gutes fĂŒr uns đŁïž
paloma 12.04.2026 08:09
7.33 Uhr,der Hund spĂŒrt die Trauer u möchte den SĂ€nger ( sein Herrschen ) zum Spiel auffordern u trösten. Wieviel man von den Tieren lernen kann! Gott ist gut!
Euch allen einen schönen Sonntag um gute Gemeinschaft.đ¶đ”đŠ
Euch allen einen schönen Sonntag um gute Gemeinschaft.đ¶đ”đŠ
Sadie 12.04.2026 08:49
So wie ein Neugeborenes nach Milch verlangt, dĂŒrfen wir uns nach Gottes NĂ€her sehnen.
Er schenkt unserer Seele Ruhe âund genau dort begegnet uns Jesus selbst und spricht Frieden in unser Herz.
Er schenkt unserer Seele Ruhe âund genau dort begegnet uns Jesus selbst und spricht Frieden in unser Herz.
moboko 12.04.2026 08:56
Jak 1:17 Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter, bei dem keine VerÀnderung ist, noch ein Schatten infolge von Wechsel.
Rosenwunder 12.04.2026 09:02
NÀher bei Dir mein Gott..
In seiner NĂ€heÂ
finden wir Geborgenheit,
heilen alle Wunden,
in seiner NĂ€heÂ
fĂŒhlen wir uns angenommen,
in seiner NĂ€he
sind wir immer geliebt*
Jesus christus
Â
In seiner NĂ€heÂ
finden wir Geborgenheit,
heilen alle Wunden,
in seiner NĂ€heÂ
fĂŒhlen wir uns angenommen,
in seiner NĂ€he
sind wir immer geliebt*
Jesus christus
Â
einSMILEkommtwieder 12.04.2026 09:08
Ostern lehrt uns,
von dem zu trÀumen,
was noch nicht ist,
aber sein könnte.
Nicht alles,
aber doch manches wird wahr,
wenn wir anfangen,
nicht lÀrmend, sondern leise.
Es fĂŒr möglich zu halten.
(Tina Willms)
von dem zu trÀumen,
was noch nicht ist,
aber sein könnte.
Nicht alles,
aber doch manches wird wahr,
wenn wir anfangen,
nicht lÀrmend, sondern leise.
Es fĂŒr möglich zu halten.
(Tina Willms)
Engelslhaar 12.04.2026 16:51
Danke fĂŒr eure schönen BeitrĂ€ge!
Ich wĂŒnsche euch einen schönen Abend und spĂ€ter eine angenehme Nachtruhe!
Ich wĂŒnsche euch einen schönen Abend und spĂ€ter eine angenehme Nachtruhe!
abendrot1963 12.04.2026 17:42
Die Kraft der Liebe
Glaubensgedicht
Mönch
Er war ein Mönch aus asiatischem Land,
der sich auf einer Pilgerreise befand.
Er wollte sehen StÀtten der Christenheit -
Cirka 400 Jahre nach Christi Zeit.
In Rom kannte man christliche Gebote schon,
doch geblieben war heidnische Tradition.
Viel Arges hatte der Mönch vernommen,
jetzt war er in diese Stadt gekommen.
Zur rechten Zeit, ein Sieg ward errungen,
die Goten wurden fĂŒr Rom bezwungen.
Es war ein Festtag nach der Römer Sinn
und alle drÀngten zum Kolosseum hin.
80.000 Menschen - kein Platz blieb leer.
Inmitten der Mönch, das Herz so schwer.
Was wird geschehen gegen Gottes Gebot?
Und immer gröĂer wird seine innere Not.
Tiere wĂŒrden sterben, Gladiatoren auch,
das war bei diesen Festen von jeher der Brauch.
Unter den Menschen keine Barmherzigkeit:
Grausamste Spiele dienten zur Heiterkeit!
MĂ€nner kommen in die Arena zum Streit.
Ein GruĂ dem CĂ€sar, dann sind sie bereit,
um sinnlos zu sterben - noch voll Lebenskraft.
Gibt es nicht einen, der ihnen Hilfe schafft?
Jetzt erkennt der Mönch, warum Rom sein Ziel.
Er war es selbst, auf den Gottes Wille fiel.
Er springt auf die Mauer - ruft so laut er kann:
"LaĂt keinen sterben, nicht einen einzigen Mann!"
"Im Namen Christi, haltet ein und hört!"
Doch die Menge fĂŒhlt durch sein Schrein sich gestört.
Sie spotten und sagen : "So seht doch nur:
Welch eine lÀcherliche und komische Figur!"
"Nun lÀuft er gar zu den Gladiatoren hin!
Unser VergnĂŒgen zu stören hat er im Sinn!"
Er ruft "im Namen Christi" immer wieder.
"Haltet ihn fest und schlagt ihn doch nieder!"
Eine Klinge stöĂt zu - rot fĂ€rbt sich der Sand.
Der Mönch in der Arena sein Ende fand.
Er starb - doch kein Kampf folgte mehr,
das Kolosseum - menschenleer!
Der Tod des Mönches macht viele betroffen,
sein mutiger Einsatz, sein Glauben und Hoffen.
VergnĂŒgen und Schaulust sind verschwunden,
die Gnade hat Platz in den Herzen gefunden.
"Die Kraft der Liebe" als Ăberschrift gewĂ€hlt,
weil sie zum höchsten Gebot Gottes zÀhlt.
Liebe kann Àndern den Lauf der Welt,
dort, wo sie sich Bösem entgegenstellt!
Der CĂ€sar beugt sich dem Volksbegehren,
schafft ab, was gegen Gottes Lehren.
In Rom gibt's keinen Schaukampf mehr,
seit jenem Tag - dem Herrn sei Ehr'!
(Glaubensgedicht, Autor: Ursula Wulf, 2004)
Glaubensgedicht
Mönch
Er war ein Mönch aus asiatischem Land,
der sich auf einer Pilgerreise befand.
Er wollte sehen StÀtten der Christenheit -
Cirka 400 Jahre nach Christi Zeit.
In Rom kannte man christliche Gebote schon,
doch geblieben war heidnische Tradition.
Viel Arges hatte der Mönch vernommen,
jetzt war er in diese Stadt gekommen.
Zur rechten Zeit, ein Sieg ward errungen,
die Goten wurden fĂŒr Rom bezwungen.
Es war ein Festtag nach der Römer Sinn
und alle drÀngten zum Kolosseum hin.
80.000 Menschen - kein Platz blieb leer.
Inmitten der Mönch, das Herz so schwer.
Was wird geschehen gegen Gottes Gebot?
Und immer gröĂer wird seine innere Not.
Tiere wĂŒrden sterben, Gladiatoren auch,
das war bei diesen Festen von jeher der Brauch.
Unter den Menschen keine Barmherzigkeit:
Grausamste Spiele dienten zur Heiterkeit!
MĂ€nner kommen in die Arena zum Streit.
Ein GruĂ dem CĂ€sar, dann sind sie bereit,
um sinnlos zu sterben - noch voll Lebenskraft.
Gibt es nicht einen, der ihnen Hilfe schafft?
Jetzt erkennt der Mönch, warum Rom sein Ziel.
Er war es selbst, auf den Gottes Wille fiel.
Er springt auf die Mauer - ruft so laut er kann:
"LaĂt keinen sterben, nicht einen einzigen Mann!"
"Im Namen Christi, haltet ein und hört!"
Doch die Menge fĂŒhlt durch sein Schrein sich gestört.
Sie spotten und sagen : "So seht doch nur:
Welch eine lÀcherliche und komische Figur!"
"Nun lÀuft er gar zu den Gladiatoren hin!
Unser VergnĂŒgen zu stören hat er im Sinn!"
Er ruft "im Namen Christi" immer wieder.
"Haltet ihn fest und schlagt ihn doch nieder!"
Eine Klinge stöĂt zu - rot fĂ€rbt sich der Sand.
Der Mönch in der Arena sein Ende fand.
Er starb - doch kein Kampf folgte mehr,
das Kolosseum - menschenleer!
Der Tod des Mönches macht viele betroffen,
sein mutiger Einsatz, sein Glauben und Hoffen.
VergnĂŒgen und Schaulust sind verschwunden,
die Gnade hat Platz in den Herzen gefunden.
"Die Kraft der Liebe" als Ăberschrift gewĂ€hlt,
weil sie zum höchsten Gebot Gottes zÀhlt.
Liebe kann Àndern den Lauf der Welt,
dort, wo sie sich Bösem entgegenstellt!
Der CĂ€sar beugt sich dem Volksbegehren,
schafft ab, was gegen Gottes Lehren.
In Rom gibt's keinen Schaukampf mehr,
seit jenem Tag - dem Herrn sei Ehr'!
(Glaubensgedicht, Autor: Ursula Wulf, 2004)

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Gerne erwarte ich eure sinnstiftenden BeitrÀge!