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Hoffnung und Frieden 🕊 am 27. Januar

Hoffnung und Frieden 🕊 am 27. Januar
Herrnhuter Losung für Dienstag, den 27.01.2026

Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR.
Jesaja 55,8

Wohlan, die ihr sagt: Heute oder morgen werden wir in die und die Stadt aufbrechen, ein Jahr dort verbringen, gute Geschäfte machen und Gewinne erzielen! Ihr solltet sagen: Wenn der Herr es will, werden wir leben und dies oder jenes tun.
Jakobus 4,13.15

Gott, deine heiligen Gedanken sind himmelweit von Menschenwahn. Drum leite mich in diesen Schranken und führe mich auf rechter Bahn! Mein Vater, führ mich immerdar nur selig, wenn auch wunderbar!
Salomo Franck


www. losungen.de

Kommentare

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Engelslhaar 27.01.2026 08:14
Die Losungen können uns heute wieder inspirieren und unserem Leben neue Impulse geben.
Gerne erwarte ich eure sinnstiftenden Beiträge!
 
Engelslhaar 27.01.2026 08:27
 
Klavierspielerin2 27.01.2026 08:30
Heiliger Gott.

Du hast deine Gemeinde zur Heiligkeit berufen.
Du befähigst uns schon in dieser Welt
zu einem neuen Leben.

Vergib uns,
wenn wir dennoch immer wieder versagen.

Sende uns deinen Geist
und lass uns erfahren,
dass du die Herzen der Menschen verwandelst.

Darum bitten wir durch Jesus Christus.
 
Engelslhaar 27.01.2026 08:35
 
Engelslhaar 27.01.2026 08:44
 
Engelslhaar 27.01.2026 08:45
 
einSMILEkommtwieder 27.01.2026 08:47
Gottes Ziele und Wege sprengen die engen Grenzen menschlichen Denkens und erweitern den Horizont des Glaubenden.

(Zitat aus "Studienheft zur Bibel" vom 03.08.2024)
 
Engelslhaar 27.01.2026 08:50
 
Rosenwunder 27.01.2026 08:53
               Der Geist GOTTES weht wo ER will*

            ER läßt es wachsen über Guten und Bösen.
 
Engelslhaar 27.01.2026 08:54
 
veilchen30 27.01.2026 08:57
Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken

 
veilchen30 27.01.2026 09:03
Göttliche Gedanken

 
abendrot1963 27.01.2026 09:45
Ach treuer Gott, barmherzigs Herz
Nachfolgelied, Melodie: Es ist gewißlich an der Zeit zu Hebr. 12,6-7


1. Ach treuer Gott, barmherzigs Herz,
des Güte sich nicht endet, ich weiß,
daß mir dies Kreuz und Schmerz
dein Vaterhand zusendet;
ja, Herr, ich weiß, daß diese Last
du mir aus Lieb erteilet hast
und gar aus keinem Hasse.

2. Denn das ist allzeit dein Gebrauch:
Wer Kind ist, muß was leiden,
und wen du liebst, den stäubst du auch,
schickst Trauern vor den Freuden,
führst uns zur Höllen, tust uns weh
und führst uns wieder in die Höh;
und so geht eins ums andre.

3. Das hat, Herr, dein geliebter Sohn
selbst wohl erfahrn auf Erden;
denn eh er kam zum Ehrenthron,
mußte er gekreuzigt werden.
Er ging durch Trübsal, Angst und Not,
ja durch den herben, bittern Tod
drang er zu Himmelsfreude.

4. Ach liebster Vater, wie so schwer
ist´s der Vernunft, zu gläuben,
daß du demselben, den du sehr
schlägst, solltest günstig bleiben!
Wie macht doch Kreuz so lange Zeit!
Wie schwer will sich doch Lieb und Leid
zusammen lassen reimen.

5. Was ich nicht kann, das gib du mir,
o höchstes Gut der Frommen:
gib, daß mir nicht des Glaubens Zier
durch Trübsal werd entnommen;
erhalte mich, o starker Hort,
befestge mich in deinem Wort,
behüte mich vor Murren!

6. Bin ich ja schwach, laß deine Treu
mir an die Seite treten;
hilf, daß ich unverdrossen sei
zum Rufen, Seufzen, Beten.
Solang ein Herze hofft und gläubt
und im Gebet beständig bleibt,
so lang ist´s unbezwungen.

7. Greif mich auch nicht zu heftig an,
damit ich nicht vergehe;
du weißt wohl, was ich tragen kann,
wie´s um mein Leben stehe.
Ich bin ja weder Stahl noch Stein;
und weht ein Lüftlein nur herein,
so fall ich hin und sterbe.

8. Ach Jesu, der du worden bist
mein Heil mit deinem Blute,
du weißt gar wohl, was Kreuze ist
und wie dem sei zumute,
den Kreuz und großes Unglück plagt;
drum wirst du, was mein Herze klagt,
gar gern zu Herzen fassen.

9. Sprich meiner Seele herzlich zu
und tröste mich aufs beste;
denn du bist ja der Müden Ruh,
der Schwachen Turm und Feste,
ein Schatten vor der Sonne Hitz,
ein Hütte, da ich sicher sitz
im Sturm und Ungewitter.

10. O Heiliger Geist, du Freudenöl,
das Gott vom Himmel schicket,
erfreue mich, gib meiner Seel,
was Mark und Bein erquicket!
Du bist der Geist der Herrlichkeit,
weißt, was für Freud und Seligkeit
mein in dem Himmel warte.

11. Daselbst wirst du in ewger Lust
gar liebreich mit mir handeln,
mein Kreuz, das dir und mir bewußt,
in Freud und Ehre wandeln.
Da wird mein Weinen lauter Freun,
mein Ächzen lauter Jauchzen sein.
Das glaub ich; hilf mir!
Amen.


(Nachfolgelied, Autor: Paul Gerhardt (1607 - 1676))
 
veilchen30 27.01.2026 09:58
Einfach Danke

 
paloma 27.01.2026 10:46
Es ist wahr,du bist ein geheimnisvoller Gott. Der Gott Israels ist der Retter. Jes.45,15

Gerade,wenn du Gott um Hilfe bittest u sie nicht eintritt,verstehen wir Gott manchmal nicht,es passt nicht zu unserem Gottesbild.
Gott ist manchmal ganz anders,als wir denken u erfassen, verborgen u geheimnisvoll,wie Jesaja schreibt.
Und dennoch heißt es in Vers 22 auch: Wendet euch zu mir, so werdet ihr gerettet,....denn ich bin euer Gott.

Wir verstehen nicht alles,aber Gott ist dabei,selbst wenn wir ihn nicht wahrnehmen.Er meint es gut mit uns.
 
Hillery 27.01.2026 11:18
Was für ein wunderbarer Blog,  voller Lobpreis und Dankbarkeit.
 
(Nutzer gelöscht) 27.01.2026 12:46
 
abendrot1963 27.01.2026 14:28
Refrain: Meine Zeit steht in deinen Händen.
Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir.
Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden.
Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir.



Sorgen quälen und werden mir zu groß.
Mutlos frag ich: Was wird Morgen sein?
Doch du liebst mich, du lässt mich nicht los.
Vater, du wirst bei mir sein.
Hast und Eile, Zeitnot und Betrieb
nehmen mich gefangen, jagen mich.
Herr ich rufe: Komm und mach mich frei!
Führe du mich Schritt für Schritt.
Es gibt Tage die scheinen ohne Sinn.
Hilflos seh ich wie die Zeit verrinnt.
Stunden, Tage, Jahre gehen hin,
und ich frag, wo sie geblieben sind.
Text & Melodie: Peter Strauch
© 1981 SCM Hänssler, Holzgerlingen

In über fünfzig Liederbüchern zu finden
Es gibt nicht allzu viele Lieder, bei denen die Umstände der Entstehung klipp und klar sind. Je beliebter gerade ein altes Lied ist, desto mehr findet man „erbauliche Legenden“. Das Lied „Meine Zeit steht in deinen Händen“ ist weit verbreitet und überaus beliebt. In über fünfzig Gesang- und Liederbüchern kann man es schon finden.

Alt ist es aber nicht! Jedenfalls nicht im Vergleich zu klassischen Chorälen wie den Liedern Paul Gerhardts, die mindestens 350 Jahre alt sind. „Meine Zeit steht in deinen Händen“ erblickte erst vor 35 Jahren das Licht der Welt. Wie, wann und warum es entstanden ist, das kann man in den unlängst erschienenen Lebenserinnerungen des Autors, Peter Strauch, genau nachlesen. Strauch ist Pastor und war viele Jahre Präses des Bundes Freier evangelischer Gemeinden (FeG). Und er ist – neudeutsch gesprochen – einer unserer „Liedermacher“, also Verfasser von Text und Melodie.

„Meine Zeit steht in deinen Händen“ beginnt mit einem Refrain, der alle drei Strophen einleitet und das Lied abschließt. Der Kehrvers startet mit einem Zitat aus Psalm 31,16, einem geflügelten Wort aus der Übersetzung Martin Luthers, das vor einigen Jahren schon einmal als Jahreslosung eine Rolle spielte.



Die überraschende Information aus jener Autobiographie: Just dieses Bibelwort hat Strauch als Los gezogen, als bei einem Gottesdienst zum Jahresabschluss einzelne Kärtchen mit Bibelworten herumgereicht wurden – wie es in manchen Kreisen lange üblich war. Er schreibt: „Das war mein Wort!“ Denn er befand sich gerade in einer tiefen Krise.

Strauch schreibt Lied mitten im Burnout
Was dem Liedermacher zu schaffen machte, spiegelt sich überaus deutlich in den Liedstrophen wider: Von Sorgen gequält, mutlos schon im Blick auf den nächsten Tag – mehrere Wörter benennen die Hektik seines Berufsalltags, die ihn so belastet. Aber die Beschreibung all dieser nicht mehr zu vertuschenden Probleme münden immer wieder ein in jenes befreiende Bibelwort.

Einen Bibelferienkurs, den Strauch im Januar 1981 leiten sollte, konnte er trotz seines Burnouts nicht absagen. Jene persönliche Jahreslosung gab ihm aber Anlass und Mut, „Meine Zeit steht in deinen Händen“ zu Papier zu bringen – und mit den jungen Leuten zu singen. Das Lied war ein erster Schritt auf dem langen Weg ins Freie – für ihn und für andere. Poetisch perfekt ist das Lied nicht, wenn man die Reimstruktur in den Blick nimmt. Aber hilfreich ist es. Und es wurde vielen zum Segen. Gott sei Dank!

Text: Günter Balders

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Hier findest du gute Gedanken zu weiteren altbekannten Chorälen und christlichen Liedern.

Falls du die Liederschätze auch anhören möchtest, dann kannst du im SCM-Shop vorbeischauen. Der SCM-Shop gehört wie Jesus.de zur SCM Verlagsgruppe.

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abendrot1963 27.01.2026 14:35
Meine Zeit steht in deinen Händen .

Der Liedtext beschreibt das Vertrauen darauf, dass das eigene Leben und die eigene Zeit in Gottes Händen liegt. Trotz Sorgen, Zukunftsängsten und Unsicherheiten darf der Mensch Ruhe und Geborgenheit bei Gott finden. Die Liedzeilen sprechen von täglichen Belastungen wie Stress, Eile und Überforderung, die den Menschen gefangen nehmen und ermüden. In solchen Zeiten wendet sich der Sänger an Gott und bittet um Befreiung und Führung, Schritt für Schritt. Besonders in Momenten, in denen das Leben sinnlos erscheint oder die Zeit rast, sucht der Mensch Halt und Orientierung bei Gott. Das Lied bringt die Erfahrung zum Ausdruck, dass Gott immer da ist und einen nicht loslässt, egal wie schwer Situationen auch sein mögen. Abschließend wird um ein starkes, festes Herz gebeten, das in Gott gegründet ist, um allen Herausforderungen mit Vertrauen begegnen zu können.
 
Engelslhaar 27.01.2026 16:49
Danke für eure wertvollen Beiträge!
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend und eine angenehme Nachtruhe!
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