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Die Karriere hinten angestellt....

Die Karriere hinten angestellt....
für die Familie... und keinen ideologischen Flausen nachgerannt.

Die Prioritäten richtig gesetzt. 

Kommentare

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Sadie 26.01.2026 07:01
Es ist schön, wenn Familien finanziell so abgesichert sind, dass ein  Elternteil zu Hause bleiben kann ,es ist ein Privileg .
Für viele war und ist das aber schlicht nicht möglich.
In vielen Familien reicht ein Einkommen nicht zum Leben, ganz ohne Luxus wie zwei Auto oder Ähnliches.
Das Mütter arbeiten, hat oft nichts mit Ideologie zu tun, sondern mit Verantwortung.
Familie ernähren ist auch Fürsorge
 
Klavierspielerin2 26.01.2026 07:55
In F ist es verpflichtend!, die Kinder ab den 3. Lebensjahr in den Kindergarten/ Vorschule zu geben. Das hat nichts damit zu tun, dass zu wenig Geld für die Familie vorhanden sein.
 
Arina 26.01.2026 09:26
Nicht alleine die Tatsache, dass die Mutter zu hause bei den Kindern ist, ist  ratsam, Doch die andere Seite der Medaille ist nicht zu übersehen. Wie ist die Frau im Falle einer Trennung später abgesichert, wenn sie keinen Rentenanspruch hat, weil sie nicht gearbeitet hat, Es geht oft vielen Frauen genau so, dass diese dann ohne Oder aber bei einer Teilzeittätigkeit mit einer geringen Rente dastehen, von der sie nicht leben können.
 
(Nutzer gelöscht) 26.01.2026 10:40
Doch, hat es. Es gibt Berufe die nunmal schlecht bezahlt sind und dann muss die Frau auch mitarbeiten. 
Oder noch schlimmer, der Hauptverdiener wird krank und/oder verstirbt. Solche Fälle gibt es auch, leider. Und die staatl. Leistungen decken immer nur das Nötigste. Und das kann schwer sein, wenn man viele Jahre überbrücken muss bis Kinder auch finanziell auf eigenen Beinen stehen.

Das nur mal ganz allgemein.
 
(Nutzer gelöscht) 26.01.2026 10:42
Und was Nicki betrifft:

Sie hatte das Privileg entdeckt zu werden in dieser jungen Jahren, das ist nicht selbstverständlich und auch nicht jedem gegeben. Weiterhin hat sie, soweit ich weiß direkt nach der Schule noch nicht einmal irgendeine Ausbildung gemacht. So etwas muss man sich auch erst einmal leisten können. 

Was ich damit sagen will: das ist nicht der normalfall und das sollte man auch nicht vergessen. 

Und Neid oder irgendetwas in der Richtung braucht mir niemand unterstellen. Denn ich wollte nicht mit ihr tauschen. Ich bin mit meinem Leben zufrieden.
 
(Nutzer gelöscht) 26.01.2026 10:50
Ist schon seltsam: gestern hatten wir einen Blog wo es darum ging, das gegebenenfalls Teilzeitmöglichkeit gestrichen werden soll, was ja hauptsächlich sicher die Frauen betrifft. Einerseits ist das in der Diskussion, viele Frauen können sich das nicht vorstellen, wollen das auch nicht, und nicht wenige bekommen nach der sogenannten kindererziehungszeit auch die Kurve nicht mehr um überhaupt zu arbeiten, geschweige denn Vollzeit das gibt es auch. Und andererseits wird hier angeführt dass in Frankreich Kinder ab dem dritten Lebensjahr in den Kindergarten müssen. Das finde ich auch nicht gut man könnte ja einen Mittelweg finden und sagen kindererziehungszeit ist wichtig und die Mütter sollten zu Hause bleiben können bis die Kinder mit vier in den Kindergarten gehen und dann gegebenenfalls wieder Teilzeit arbeiten. Wenn Kinder 14 sind dann können sie auch den Nachmittag nach der Schule zu Hause verbringen. So wie wir es gewohnt waren und die Zeit bis die Eltern heimkommen hausaufgaben machen, nach den hausaufgaben der jüngeren Geschwister gucken, und leichtere hausarbeiten wie Waschmaschine ausräumen Wäsche aufhängen und Stube auskehren Punkt das kann man in diesem Alter schon verlangen. Aber das wird seit vielen Jahren nicht mehr getan und für manche Mütter sind ihre Kinder auch Alibi-Funktion um nicht arbeiten gehen zu müssen. 

Es gibt auch genügend Singles die keinen Mann haben, die arbeiten müssen, die werden auch nicht gefragt ob sie es wollen oder nicht, und Sie zahlen obendrein, oft ein Leben lang, Steuern in Steuerklasse 1 und finanzieren das Privileg von Familien, wie kostenlose Familienversicherung, Studienplätze usw.
 
(Nutzer gelöscht) 26.01.2026 10:52
Danke Arina, ja das sind die Dramen an die keiner denken mag.
 
Engelslhaar 26.01.2026 11:01
Genau, Janinaj, bei mir ein Leben lang: Steuerklasse I, ledig, kinderlos.
 
FrauSausewind 26.01.2026 13:06
Ja, Niki hat so viel ich weiß (Ich war kein Niki Fan) während ihrer Spitzenzeit ihrer  Karriere, sich für ihre Familie entschieden, obwohl sie hätte an ihrem großen Erfolg an knüpfen können.
Das ist beachtlich, weil es  ja   bereits schon zu der damaligen Zeit längst  los ging,  Familienleben eher aufs Abstellgleis zu stellen.

Den Frauen wuchs bis heute zunehmend  die Karrieregeilheit in den Kopf, die  fatalen Auswirkungen wurden und werden nach wie vor nicht gesehen.
Leider sind  auch Christen der Welt, und dem Zeitgeist  vollständig aufgesessen.
 
FrauSausewind 26.01.2026 13:27
Kinderlose Frauen hatten und  haben keine Verantwortung zu tragen, sie betrifft dieses Thema nicht.
 
FrauSausewind 26.01.2026 13:29
Und Frauen mit Einschränkungen können auf soziale Leistungen zurückgreifen.
Aber hier geht es  um "Karriere hinten an Stellen für die Familie".
Da hat Niki vorbildlich gehandelt und wie sich zeigt, hat es sich gelohnt: Keine Scheidung.👍
 
FrauSausewind 26.01.2026 14:28
Meine Mutter erzählt mir  viele Geschichten  von früher.
Die Flüchtlinge wohnten zu 3.! in einem kleinen Zimmer, dort wurde geschlafen, gekocht und sich gewaschen.
Ihr Großvater musste wie viele andere Deutsche, solche  Flüchtlinge auf nehmen.
Er selbst wie ebenfalls viele andere Deutsche,  ein kleines, bescheidenes Sacherl, wie man in Bayern sagt.
Die Menschen waren zufriedener, sie strebten nicht ständig nach mehr.
Es ist ab artig, welch Luxusansprüche heut zu Tage gestellt werden und mit wenig ist keiner mehr zufrieden.
Immer weiter, immer mehr, immer schneller, da liegt der Ursprung der Problematik begraben.
Geben sich Familien mit einem Renault zufrieden, anstatt mit Mercedes, oder mit einer kleinen Wohnung, anstatt einem großen Haus mit Pi pa po,  insgesamt weniger Ansprüche, dann wäre mehr Raum für die wichtigen Dinge im Leben: Zwischenmenschlichkeit.
Und wenn man es nicht mal mehr hinbekommt, sich erstrangig um die Familie zu kümmern, sollte klar sein das einiges in die schiefe Richting aus geufert ist.

Scheidungen, verhaltensauffällige Kinder, Senioren im Altersheim ab geschoben, nur mal kleine Stichpunkte, sind der Preis dieser Karrieregeilheit in Zeiten der Moderne.
 
FrauSausewind 26.01.2026 21:43
Und: Welch ein Liebesbeweis das war/ ist!
 
hansfeuerstein 26.01.2026 21:43
Es ist doch die absolute Ausnahme, dass jemand eine solche Karriere auf dem Höhepunkt stoppt, um sich um die Familie zu kümmern. Dermassen geerdet sein, ist schon sehr sehr ungewöhnlich. Wieviele richten sich zugrunde weil sie sich in irgendeine nutzlose Ideologie hineinsteigern...? Windhauch, sagt die Bibel über das Meiste was so groß aufgehängt wird.
Ich kannte sie nicht, ich kam mit ihr in Berührung als ich als junger Mann nach Niederbayern kam, und aus jenem Wohnort auch ihr damaliger Freund kam. Ein Mensch wie Du und Ich, rein gar nichts Abgehobenes. Fast alle waren dort in sie verliebt, Frauen wie Männer, die liessen nichts auf sie kommen, und es machte sie stolz, dass eine der Ihren aus der Provinz es so weit gebracht hat, und dabei völlig auf dem Boden geblieben ist.....
 
FrauSausewind 26.01.2026 21:44
Ich meine das  Niki ihre Karriere für die Familie auf gegeben hat.
 
FrauSausewind 26.01.2026 21:45
Ja genau, dass meine ich eben 21.43.👍
 
hansfeuerstein 26.01.2026 21:46
Ja, absolut. Sie ist noch immer mit diesem Mann zusammen.
 
hansfeuerstein 26.01.2026 21:53
Wenn ich an die verstorbenen Eltern denke, die haben alles für ihre Familie gegeben, die besassen so gut wie nichts Persönliches. Der Vater hatte für die junge Famile manchmal 2 Schichten (16 Stunden) hintereinander gearbeitet um die Familie über die Runden zu bringen. Die haben Jahrzehnte für eine ordentliche Wohnung gebraucht. Wenn man sieht, dass es heute genügt, einfach die Hand aufzuhalten und die staatliche Quelle sprudelt sogleich, ohne je etwas dafür getan zu haben, so merkt man nur, wie zutiefst ungerecht das alles ist, was so abläuft.....
 
FrauSausewind 26.01.2026 21:57
So ist das.👍
Genau so!👍
 
hansfeuerstein 26.01.2026 22:28
Man kann dann mal Vergleiche anstellen, z.B. eine Person wie Sie, oder einen wie Lindenberg, der protzig in einem Hamburger Luxushotel residiert und sich bedienen lässt, und dafür Ehrungen empfängt. Das sind die "Helden" unserer Tage....
 
FrauSausewind 26.01.2026 22:29
Meine Mutter hat mir erzählt das zwischen ihrem Großvater und der Flüchtlingsfamilie nicht einmal ein Böses Wort gefallen ist.

Als der Flüchtling tödlich verunglückte, bezahlte ihr Großvater den Leichenschmaus in der Gaststätte.

Da hatten die Menschen noch Verantwortungsgefühl und das Wort "Nächstenliebe" hatte auch noch eine Bedeutung.

Und jetzt vergleicht man mal mit welchen Ansprüchen die Einwanderer (Sind keine Flüchtlinge!) Unser Land stürmen, Wohnung, Lebensunterhalt kostenlos erhalten ohne einen Finger dafür rühren zu müssen!

Dankbarkeit?
Wir müssen dankbar sein wenn sie uns nichts tun.
Wie kaputt die Menschheit doch geworden ist!

Und mit der Karrieregeilheit der modernen Frau, zersetzen sich die eigenen Familien, falls die Karriere Familie überhaupt zu lässt, komplett selbst!

Alles nur noch krank!
Einfach ab artig!
 
hansfeuerstein 26.01.2026 22:33
Mein Vater hatte als Kind zusammen mit Mutter und Schwester deren Mutter aufgesucht, weil sie ausgebombt waren. Die stammte aus einem reichen Gut. Als sie dort ankamen, war alles voller Flüchtlinge, Haus, Scheune, Schuppen einfach alles restlos überfüllt, sie hätten als direkte  Angehörige im Stall auf dem Stroh noch Platz gefunden. Da reisten sie wieder ab, auf der Rückreise mit dem Zug, wurde dieser von Tieffliegern bombadiert, die mussten alle raus, und in den Wald um ihr Leben laufen, und kamen glücklich davon...eine Mutter mit ihren Kindern, so kurz vor Kriegsende...
 
FrauSausewind 26.01.2026 22:34
22.28

So ist das.👍

Früher musste man viel leisten um zu etwas zu kommen.
Heut zu Tage reicht oftmals Glück und man wird zum  Superstar, in vielerlei Hinsicht.
Und gefeiert wie ein Gott!

Lindenberg habe ich noch nie gemocht.
Auf mich wirkte er immer unsympathisch, und etwas schmuddelig und grattlig. Sorry.
 
FrauSausewind 26.01.2026 22:40
Was für eine Geschichte!

Und?
Hatten diese Leute ständig von Trauma gesprochen, so wie heut zu Tage es die Menschen wegen jeder Kleinigkeit zu pflegen wissen?
Nein, hatten sie nicht.

Und sie waren zufrieden, obwohl sie teilweise alles verloren haben, sogar den eigenen Gutshof, wie anhand dieser Geschichte.
Und den Glauben haben diese Leute auch nicht verloren, trotz eiskalten, gnadenlosen Schicksale, die sich heute kaum einer vorstellen kann!
 
hansfeuerstein 26.01.2026 22:43
Nie. Ich hab auch nichts gegen Lindenberg, es zeigt nur wo ich nicht stehe, und das sind die welche unser Staat und unsere Gesellschaft hofiert, während jene die wirklich etwas leisten, zumeist ignoriert, wenn nicht gerade verachtet werden.... das ist es was man verdauen muss.
 
FrauSausewind 26.01.2026 22:52
"Opfer vollbringen".
Fällt mir  ein.
Auch das hatte zu dieser Zeit noch eine wirkliche Bedeutung.
Und sein Schicksal/ Kreuz  ohne große  Klagen zu tragen.

Das waren die echten Helden!
 
hansfeuerstein 26.01.2026 23:29
Klar, werden Ledige und Alleinerziehende auch unfair abgeschröpft, wenn sie was gearbeitet haben, oder arbeiten. Sehe ich auch bei mir. 😉 Es ist ja auch so, dass die Leute zuwenig arbeiten, nur ist der Bundestag bei den Sitzungen komischerweise meist dreiviertel Leer.😅
 
hansfeuerstein 26.01.2026 23:59
Diese Leute hat man für keine dumpfe Ideologie demonstrierend auf die Strassen gebracht.
Ihre Leistung war und ist um Lichtjahre grösser👍
 
FrauSausewind 27.01.2026 00:05
Und sie gingen mit ihren Leistungen nicht hausieren.😉
 
FrauSausewind 27.01.2026 00:06
Heut zu Tage muss jede "Gute" "Tat" an die große Glocke.😉
 
hansfeuerstein 27.01.2026 00:18
Das stimmt. Alles eine große Show. Und meistens ist sie schlecht.😉
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