Hoffnung und Frieden 🕊 am 20. Dezember
20.12.2025 06:36
Hoffnung und Frieden 🕊 am 20. Dezember
20.12.2025 06:36
Hoffnung und Frieden 🕊 am 20. Dezember
Herrnhuter Losung für Samstag, den 20.12.2025
Josef tröstete seine Brüder und redete freundlich mit ihnen.
1. Mose 50,21
Seid untereinander freundlich und herzlich und vergebt einer dem andern, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus.
Epheser 4,32
Herr, gib du uns Augen, die den Nachbarn sehn, Ohren, die ihn hören und ihn auch verstehn. Hände, die es lernen, wie man hilft und heilt; Füße, die nicht zögern, wenn die Hilfe eilt. Herzen, die sich freuen, wenn ein andrer lacht: einen Mund zu reden, was ihn glücklich macht.
Friedrich Walz
www. losungen.de
Josef tröstete seine Brüder und redete freundlich mit ihnen.
1. Mose 50,21
Seid untereinander freundlich und herzlich und vergebt einer dem andern, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus.
Epheser 4,32
Herr, gib du uns Augen, die den Nachbarn sehn, Ohren, die ihn hören und ihn auch verstehn. Hände, die es lernen, wie man hilft und heilt; Füße, die nicht zögern, wenn die Hilfe eilt. Herzen, die sich freuen, wenn ein andrer lacht: einen Mund zu reden, was ihn glücklich macht.
Friedrich Walz
www. losungen.de
Kommentare
Schreib auch du einen Kommentar
(Nutzer gelöscht) 20.12.2025 07:21
Sadie 20.12.2025 07:32
Lieber Gott
Danke für deine Vergebung und Liebe
Hilf mir, anderen mit Güte und Barmherzigkeit zu begegnen,
und Ihnen zu vergeben so wie du mir vergibst.
Armen
Danke für deine Vergebung und Liebe
Hilf mir, anderen mit Güte und Barmherzigkeit zu begegnen,
und Ihnen zu vergeben so wie du mir vergibst.
Armen
einSMILEkommtwieder 20.12.2025 08:00
An vernünftigen Menschen ist kein Mangel, aber an solchen, die unverrückt im Geist Christi handeln und reden und daher der Welt überspannt erscheinen.
Seid nicht zu vernünftig.
Ich war immer davon überzeugt, dass jeder von uns in irgendeiner Form ein wenig mithelfen kann, der Not ein Ende zu machen.
Das Wenige, das du tun kannst, ist viel.
(Albert Schweitzer)
Seid nicht zu vernünftig.
Ich war immer davon überzeugt, dass jeder von uns in irgendeiner Form ein wenig mithelfen kann, der Not ein Ende zu machen.
Das Wenige, das du tun kannst, ist viel.
(Albert Schweitzer)
Klavierspielerin2 20.12.2025 08:49
Vater im Himmel,
du hast die selige,
ohne Sünde empfangene Jungfrau Maria
dazu erwählt, dein ewiges Wort aufzunehmen.
Du hast sie zur Wohnstatt Gottes gemacht
und mit dem Licht des Heiligen Geistes erfüllt.
Gib uns die Gnade,
gleich deiner demütigen Magd
stets deinem Willen zu gehorchen.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
du hast die selige,
ohne Sünde empfangene Jungfrau Maria
dazu erwählt, dein ewiges Wort aufzunehmen.
Du hast sie zur Wohnstatt Gottes gemacht
und mit dem Licht des Heiligen Geistes erfüllt.
Gib uns die Gnade,
gleich deiner demütigen Magd
stets deinem Willen zu gehorchen.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
abendrot1963 20.12.2025 08:57
Reden
Gedicht
Sie reden und reden
und niemand hört hin.
Wo bleibt da der Rede besonderer Sinn?
Sie plappern und plappern
mit Worten so leer.
Den Worten zu trauen, ist oftmals sehr schwer!
Sie fließen und fließen
im Strom der Zeit.
Doch künden sie auch von der Ewigkeit?
Wort ist nicht Wort.
Es kommt darauf an,
es kommt darauf an, das man das Rechte,
zur rechten Zeit sagen kann!
Und der, der da redet,
der soll bedenken,
dass Worte bestehlen, dass Worte beschenken!
Das Wort unseres Gottes,
es ist diese Kraft
aus der uns sein Geist seinen Segen erschafft.
Der wird das Leben
in Liebe gestalten.
Der wird uns die göttliche Fülle verwalten.
Die wird uns Menschen
aus Gott gegeben.
Der führt uns den Weg in das ewige Leben!
(Gedichte-Autor: Manfred Reich)
Gedicht
Sie reden und reden
und niemand hört hin.
Wo bleibt da der Rede besonderer Sinn?
Sie plappern und plappern
mit Worten so leer.
Den Worten zu trauen, ist oftmals sehr schwer!
Sie fließen und fließen
im Strom der Zeit.
Doch künden sie auch von der Ewigkeit?
Wort ist nicht Wort.
Es kommt darauf an,
es kommt darauf an, das man das Rechte,
zur rechten Zeit sagen kann!
Und der, der da redet,
der soll bedenken,
dass Worte bestehlen, dass Worte beschenken!
Das Wort unseres Gottes,
es ist diese Kraft
aus der uns sein Geist seinen Segen erschafft.
Der wird das Leben
in Liebe gestalten.
Der wird uns die göttliche Fülle verwalten.
Die wird uns Menschen
aus Gott gegeben.
Der führt uns den Weg in das ewige Leben!
(Gedichte-Autor: Manfred Reich)
abendrot1963 20.12.2025 08:58
Lobet den Herren, denn er ist sehr freundlich
Bibellied zu Psalm 147
Lobet den HERRN! denn unsern Gott loben, das ist ein köstlich Ding; solch Lob ist lieblich und schön....
Psalm 147 (Luther 1912)
1. Lobet den Herren, denn er ist sehr freundlich;
es ist sehr köstlich, unsern Gott zu loben,
sein Lob ist schön und lieblich anzuhören.
Lobet den Herren!
2. Singt umeinander dem Herren mit Danken,
lobt ihn mit Harfen, unsern Gott, mit Psalmen,
denn er ist mächtig und von großen Kräften.
Lobet den Herren!
3. . Er kann den Himmel mit Wolken bedecken
und gibet Regen, wann er will, auf Erden;
er lässt Gras wachsen hoch auf dürren Bergen.
Lobet den Herren!
4. Der allem Fleische gibet seine Speise,
dem Vieh sein Futter väterlicherweise,
den jungen Raben, die ihn tun anrufen.
Lobet den Herren!
5. Danket dem Herren, Schöpfer aller Dinge;
der Brunn des Lebens tut aus ihm entspringen
gar hoch vom Himmel her aus seinem Herzen.
Lobet den Herren!
6. O Jesu Christe, Sohn des Allerhöchsten,
gib du die Gnade allen frommen Christen,
dass sie dein’ Namen ewig preisen, Amen.
Lobet den Herren!
(Bibellied, Autor: Leipzig 1565)
Bibellied zu Psalm 147
Lobet den HERRN! denn unsern Gott loben, das ist ein köstlich Ding; solch Lob ist lieblich und schön....
Psalm 147 (Luther 1912)
1. Lobet den Herren, denn er ist sehr freundlich;
es ist sehr köstlich, unsern Gott zu loben,
sein Lob ist schön und lieblich anzuhören.
Lobet den Herren!
2. Singt umeinander dem Herren mit Danken,
lobt ihn mit Harfen, unsern Gott, mit Psalmen,
denn er ist mächtig und von großen Kräften.
Lobet den Herren!
3. . Er kann den Himmel mit Wolken bedecken
und gibet Regen, wann er will, auf Erden;
er lässt Gras wachsen hoch auf dürren Bergen.
Lobet den Herren!
4. Der allem Fleische gibet seine Speise,
dem Vieh sein Futter väterlicherweise,
den jungen Raben, die ihn tun anrufen.
Lobet den Herren!
5. Danket dem Herren, Schöpfer aller Dinge;
der Brunn des Lebens tut aus ihm entspringen
gar hoch vom Himmel her aus seinem Herzen.
Lobet den Herren!
6. O Jesu Christe, Sohn des Allerhöchsten,
gib du die Gnade allen frommen Christen,
dass sie dein’ Namen ewig preisen, Amen.
Lobet den Herren!
(Bibellied, Autor: Leipzig 1565)
Diala 20.12.2025 09:58
Gedanken zur Tageslosung vom Christus Zentrum Arche (cza)
Einander vergeben -
Im heutigen Losungswort wird berichtet, dass Josef seine Brüder tröstete und freundlich mit ihnen redete. Nachdem Jakob, der Vater, verstorben war, befürchteten diese nämlich, Josef könne ihnen heimzahlen, was sie ihm früher angetan hatten. Offensichtlich gingen sie davon aus, die Person des Vaters hätte sie vor einer möglichen Abrechnung geschützt. Auch war ihnen sehr wohl bewusst, dass sie sich an Josef versündigt hatten, als sie ihn als Sklave nach Ägypten verkauften. Aber durch eine Hungersnot waren sie ebenfalls nach Ägypten gekommen, wo Josef der zweitmächtigste Mann im Staat war. Sie waren also in seiner Hand.
Die Möglichkeit, dass Josef aus eigenen Stücken freundlich zu ihnen sein könnte, kam ihnen dabei gar nicht in den Sinn. Manchmal ist das, was man anderen zutraut, ein Hinweis auf die eigene Denkweise. Wie ich es sehe, wurzelte die Angst der Brüder in folgenden Punkten: Der vermeintliche Schutzfaktor, nämlich der Vater, war nicht mehr da. Dann war da das Wissen um das, was sie getan hatten. Und schließlich gingen sie davon aus, Josef könnte so handeln, wie sie es getan hatten: rachsüchtig und gemein. Umso größer muss die Erleichterung gewesen sein, als Josef zu ihnen sagte: „Habt keine Angst vor mir. Bin ich etwa an Gottes Stelle? Was mich betrifft, hat Gott alles Böse, das ihr geplant habt, zum Guten gewendet. Auf diese Weise wollte er das Leben vieler Menschen retten.“(1) Dann versprach er, für sie und ihre Familien zu sorgen.
In Josef sehen wir ein Vorbild für das, was im Lehrtext steht: „Seid untereinander freundlich und herzlich und vergebt einer dem andern, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus.“ Vergeben bedeutet, die Schuld nicht festzuhalten, sondern sie Gott zu geben. Im Grunde ist es wie mit der eigenen Schuld: Wir legen sie nieder am Kreuz Christi. Er ist der Richter, nicht wir. Wir empfangen seine Vergebung dankbar – und geben das an andere weiter.
Gebet: Vater im Himmel, danke für die Vergebung, die du durch Jesus Christus schenkst. Hilf mir, sie für mich selbst anzunehmen. Und hilf mir ebenso, denen zu vergeben, die mir Unrecht getan haben.
Schenke mir die Gesinnung Christi. Ich lege alles vor dir nieder, was mich davon abhalten will. In Jesu Namen, Amen.
Einander vergeben -
Im heutigen Losungswort wird berichtet, dass Josef seine Brüder tröstete und freundlich mit ihnen redete. Nachdem Jakob, der Vater, verstorben war, befürchteten diese nämlich, Josef könne ihnen heimzahlen, was sie ihm früher angetan hatten. Offensichtlich gingen sie davon aus, die Person des Vaters hätte sie vor einer möglichen Abrechnung geschützt. Auch war ihnen sehr wohl bewusst, dass sie sich an Josef versündigt hatten, als sie ihn als Sklave nach Ägypten verkauften. Aber durch eine Hungersnot waren sie ebenfalls nach Ägypten gekommen, wo Josef der zweitmächtigste Mann im Staat war. Sie waren also in seiner Hand.
Die Möglichkeit, dass Josef aus eigenen Stücken freundlich zu ihnen sein könnte, kam ihnen dabei gar nicht in den Sinn. Manchmal ist das, was man anderen zutraut, ein Hinweis auf die eigene Denkweise. Wie ich es sehe, wurzelte die Angst der Brüder in folgenden Punkten: Der vermeintliche Schutzfaktor, nämlich der Vater, war nicht mehr da. Dann war da das Wissen um das, was sie getan hatten. Und schließlich gingen sie davon aus, Josef könnte so handeln, wie sie es getan hatten: rachsüchtig und gemein. Umso größer muss die Erleichterung gewesen sein, als Josef zu ihnen sagte: „Habt keine Angst vor mir. Bin ich etwa an Gottes Stelle? Was mich betrifft, hat Gott alles Böse, das ihr geplant habt, zum Guten gewendet. Auf diese Weise wollte er das Leben vieler Menschen retten.“(1) Dann versprach er, für sie und ihre Familien zu sorgen.
In Josef sehen wir ein Vorbild für das, was im Lehrtext steht: „Seid untereinander freundlich und herzlich und vergebt einer dem andern, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus.“ Vergeben bedeutet, die Schuld nicht festzuhalten, sondern sie Gott zu geben. Im Grunde ist es wie mit der eigenen Schuld: Wir legen sie nieder am Kreuz Christi. Er ist der Richter, nicht wir. Wir empfangen seine Vergebung dankbar – und geben das an andere weiter.
Gebet: Vater im Himmel, danke für die Vergebung, die du durch Jesus Christus schenkst. Hilf mir, sie für mich selbst anzunehmen. Und hilf mir ebenso, denen zu vergeben, die mir Unrecht getan haben.
Schenke mir die Gesinnung Christi. Ich lege alles vor dir nieder, was mich davon abhalten will. In Jesu Namen, Amen.
paloma 20.12.2025 11:07
Zu 9.58 Das war auch für Josef kein Spaziergang,sondern Überwindung der eigenen schmerzlichen Erfahrungen.
Zur Vergebung brauchts,dass wir Überwinder werden u uns stattdessen an Jesus wenden.
Zur Vergebung brauchts,dass wir Überwinder werden u uns stattdessen an Jesus wenden.
Klavierspielerin2 20.12.2025 17:30
Vom 17. bis 23. Dezember werden im kirchlichen Stundengebet (in der Vesper) die sog. großen O-Antiphonen gesungen. Im Lateinischen beginnen sie alle mit O (in der Übersetzung durch "Du" wiedergegeben) und rufen nach dem Kommen dessen, der alle Sehnsucht der Menschen erfüllen kann.
DU SCHLÜSSEL DAVIDS
und Zepter des Hauses Israel .
Du öffnest und niemand schließt
du schließt und niemand öffnet.
Komm und befreie die Gefangenen
die im Kerker sitzen
in Finsternis und im Schatten des Todes.
DU SCHLÜSSEL DAVIDS
und Zepter des Hauses Israel .
Du öffnest und niemand schließt
du schließt und niemand öffnet.
Komm und befreie die Gefangenen
die im Kerker sitzen
in Finsternis und im Schatten des Todes.
Engelslhaar 20.12.2025 17:52
Danke für eure schönen Beiträge!
Ich wünsche noch einen schönen Abend und eine angenehme Nachtruhe.
Ich wünsche noch einen schönen Abend und eine angenehme Nachtruhe.

Jetzt
So wünsche ich euch viele schöne Begegnungen an diesem 4. Adventswochenende!
Gerne erwarte ich eure freundlichen Beiträge!