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Hoffnung und Frieden 22.10.2025

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Hoffnung und Frieden 22.10.2025
Losung und Lehrtext für Mittwoch, den 22. Oktober 2025

So spricht der HERR: Gleichwie ich über dies Volk all dies große Unheil habe kommen lassen, so will ich auch alles Gute über sie kommen lassen, das ich ihnen zugesagt habe.
Jeremia 32,42

Unsre Hoffnung steht fest für euch, weil wir wissen: Wie ihr an den Leiden teilhabt, so habt ihr auch am Trost teil.
2. Korinther 1,7

Die täglichen Losungen werden Ihnen zugesandt von der Evangelischen Brüder-Unität – Herrnhuter Brüdergemeine.
Weitere Informationen zu den Losungen finden Sie unter losungen.de.

Kommentare

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abendrot1963 22.10.2025 05:16
Guten Morgen .
Jeder ist eingeladen zur Ehre Gottes, gehaltvolle Beiträge einzustellen .
 
abendrot1963 22.10.2025 05:19
Du bist ein Mensch, das weißt du wohl
Trostlied, Melodie: Ermuntre dich, mein schwacher Geist zu Psalm 127,1-2



Ein Lied Salomos im Höhern Chor. Wo der HERR nicht das Haus baut, so arbeiten umsonst, die daran bauen. Wo der HERR nicht die Stadt behütet, so wacht der Wächter umsonst. Es ist umsonst, daß ihr früh aufstehet und hernach lange sitzet und esset euer Brot mit Sorgen; denn seinen Freunden gibt er's schlafend.

Psalm 127,1-2 (Luther 1912)


1. Du bist ein Mensch, das weißt du wohl;
was strebst du denn nach Dingen,
die Gott, der Höchst, alleine soll
und kann zu Werke bringen?
Du fährst mit deinem Witz und Sinn
durch so viel tausend
Sorgen hin und denkst:
Wie will´s auf Erden
doch endlich mit mir werden?

2. Es ist umsonst; du wirst fürwahr
mit allem deinem Dichten
und aller Sorgen großer Schar
das Kleinste nicht ausrichten;
und dient dein Gram sonst nirgend zu,
als daß du dich aus deiner Ruh
in Angst und Schmerzen stürzest
und selbst das Leben kürzest.

3. Willst du was tun, was Gott gefällt
und dir zum Heil gedeihet,
so wirf dein Sorgen auf den Held,
den Erd und Himmel scheuet,
und gib dein Leben, Tun und Stand
nur fröhlich hin in Gottes Hand,
so wird er deinen Sachen
ein fröhlich Ende machen.

4. O siehe doch, wie viel und oft
ist kläglich umgeschlagen,
was du gewiß und fest gehofft
mit Händen zu erjagen;
hingegen wie so manches Mal
ist des geschehn, das überall
kein Mensch, kein Rat, kein Sinnen
sich hat ersinnen können!

5. Wie oft bist du in große Not
durch eignen Willen kommen,
da dein verblendter Sinn den Tod
fürs Leben angenommen;
und hätte Gott dein Werk und Tat
ergehen lassen nach dem Rat,
in dem du´s angefangen,
du wärst zugrunde gangen.

6. Der aber, der uns ewig liebt,
macht gut, was wir verwirren,
erfreut, wo wir uns selbst betrübt,
und führt uns, wo wir irren.
Und dazu treibt ihn sein Gemüt
und die so reine Vatergüt,
in der uns arme Sünder
er trägt als seine Kinder.

7. Ach wie so oftmals schweigt er still
und tut doch, was uns nützet,
da unterdessen unser Will
und Herz in Ängsten sitzet,
sucht hier und da und findet nichts,
will sehn und mangelt doch des Lichts,
will aus der Angst sich winden
und kann den Weg nicht finden.

8. Gott aber geht gerade fort
auf seinen weisen Wegen;
er geht und bringt uns an den Ort,
da Wind und Sturm sich legen.
Hernachmals, wenn das Werk geschehn,
so kann alsdann der Mensch ersehn,
was der, so ihn regieret,
in seinem Rat geführet.

9. Drum, liebes Herz, sei wohlgemut
und laß von Sorg und Grämen!
Gott hat ein Herz, das nimmer ruht,
dein Bestes vorzunehmen.
Er kann´s nicht lassen, glaube mir;
sein Vaterherz ist gegen dir
und uns hier allzusammen
voll süßer Liebesflammen.

10. Tu als ein Kind und lege dich
in deines Vaters Arme,
bitt ihn und flehe, bis er sich
dein wie er pflegt, erbarme:
so wird er dich durch seinen Geist
auf Wegen, die du jetzt nicht weißt,
nach wohlgehaltnem Ringen
aus allen Sorgen bringen.


(Trostlied, Autor: Paul Gerhardt (1607 - 1676))
 
abendrot1963 22.10.2025 05:20
Aus der Tiefe
Trostgedicht


Aus der Tiefe rufe ich zu Dir.
Ganz alleine bin ich, Heiland, hier.
Oh, erhöre doch mein innig‘ Fleh‘n,
lass mich Deine große Gnade seh‘n.

Fass‘ mich voller Liebe an der Hand,
führe mich durch dieses öde Land.
Sorgen, Zweifel, Ängste zeigen sich,
doch, oh HERR, ich bitte, halt‘ Du mich!

Ich bin hilflos, kraftlos und so schwach,
dieses Leben oft mich traurig macht.
Doch Du bist der Hirte, führe mich!
Lass allein mich steh‘n im Dunkeln nicht!

Aus der Tiefe rufe ich zu Dir.
Ganz allein und müde bin ich hier.
Schenke Kraft und Gnade, lieber HERR,
denn auf Deine Hilfe wart’ ich sehr.


(Trostgedicht, Autor: Julia Steinbaron, 2023)
 
Engelslhaar 22.10.2025 07:50
 
Engelslhaar 22.10.2025 07:57
 
(Nutzer gelöscht) 22.10.2025 08:04
Wenn du in Angst und Not bist und dein Herz voller Traurigkeit ist, möge Gott dir in einem Menschen begegnen, der dir hilft, deine Wunden heilen zu lassen, und der um Rat und Tröstung weiß.
Christa Spilling-Nöker
 
(Nutzer gelöscht) 22.10.2025 08:12
 
(Nutzer gelöscht) 22.10.2025 08:19
 
Rosenwunder 22.10.2025 08:50
Sei mutig und stark den der Herr ist mit Dir*

Wünsche Euch ihr Lieben einen gesegneten Tag.
 
(Nutzer gelöscht) 22.10.2025 09:36
 
paloma 22.10.2025 10:12
Pauḷus schreibt über die Lebensgefahr ,in der sie in der " Provinz Asia" gekommen waren:

8 b Was uns dort passierte ,war so übermächtig,so unerträglich schwer,dass wir sogar unser Leben verloren gaben.
9 Tatsächlich fühlten wir uns schon dem Tod geweiht. 
Wir sollten eben lernen, unser Vertrauen nicht auf uns selbst zu setzen, sondern auf Gott,der die Toten lebendig macht.
10 Und  er hat uns vor dem sicheren Tod gerettet und rettet uns noch. Auf ihm ruht unsere Hoffnung: Er wird uns auch in Zukunft retten.
2.Kor., 8 b- 10

Paulus Glaube u Hoffnung bezog sich auf Vergangenheit,Gegenwart u Zukunft.
Vater wir danken dir für dein starkes Fundament in Jesus Christus u auch bei den Glaubensvätern,deren Beispiel vor Augen uns staunen lässt u immer wieder anspornen kann,alles aus deiner Hand zu nehmen 🙏🏻

Wie oben: Sei mutig und stark u voller Vertrauen in Gott!!
 
Klavierspielerin2 22.10.2025 10:48
Herr, unser Gott,

sende uns den Geist der Einsicht,
der Wahrheit und des Friedens.

Lass uns erkennen, was du von uns verlangst,
und gib uns die Bereitschaft,
einmütig zu erfüllen,
was wir als deinen Auftrag erkannt haben.

Darum bitten wir durch Jesus Christus.
 
abendrot1963 22.10.2025 15:43
Auf Gott nur will ich sehen
Trostlied, Melodie: O Welt, ich muß dich lassen


1. Auf Gott nur will ich sehen,
er hört der Witwen Flehen,
sieht ihre Tränen an;
in jedem Schmerz und Leide
ist Gott mir Trost und Freude,
mein Fels, den ich umfassen kann.

2. Wie viel, die in der Kammer
dir klagten ihren Jammer,
o Gott, erhörtest du!
Dein väterlicher Segen hielt sie;
auf ihren Wegen war Friede,
Sicherheit und Ruh.

3. Wo seit viel tausend Jahren
betrübte Witwen waren,
die hast du treu gepflegt,
wenn sie dich nicht verließen
und gläubig dir zu Füßen
des Kummers schwere Last gelegt.

4. In dir will ich mich stärken,
dein Aug wird auf mich merken,
und auf mein Flehn dein Ohr.
Bei Tag und Nacht mit Flehen
will, Herr, vor dir ich stehen
und seufzen still zu dir empor.

5. Ich will mein Joch nun tragen;
dir, Vater, darf ich sagen,
was ja mein Herz bedrückt;
bist du nicht in der Nähe,
du, den ich zwar nicht sehe,
und den mein Glaube doch erblickt?

6. Mit Ernst und frohen Mutes
will ich nach Kräften Gutes
vor deinen Augen tun,
will mich der Welt entziehen,
Lärm, Tand und Torheit fliehen
und nur in deinem Schoße ruhn.

7. Dann eilen meine Tage
mit jeder Not und Plage
leicht wie ein Traum dahin;
dann leg ich froh die Glieder
auf´s Sterbebette nieder,
wenn ich zum Himmel reifer bin.

8. Fort auf dem Dornenpfade!
Mich tröst des Heilands Gnade,
er träget meine Not.
Nicht ewig werd ich weinen,
ich komme zu den Meinen,
bald seh ich sie bei meinem Gott.

9. Kommt her, ihr meine Waisen,
den Herrn mit mir zu preisen,
der uns erhalten kann.
Dir, Gott. will ich sie bilden;
schau, Herr, mit deiner milden
Erbarmung deine Schäflein an!


(Trostlied, Autor: Johann Caspar Lavater (1741 - 1801))
 
(Nutzer gelöscht) 22.10.2025 20:30
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