Lieber ein Gericht Kraut mit Liebe als ein gemästeter Ochse mit Hass
26.09.2025 09:21
Lieber ein Gericht Kraut mit Liebe als ein gemästeter Ochse mit Hass
26.09.2025 09:21
Lieber ein Gericht Kraut mit Liebe als ein gemästeter Ochse mit Hass
Der angeführte Satz entstammt der Bibel und ist zu einem geflügelten Sprichwort geworden.
Ich habe als Kind noch Lebensmittelkarten kennengelernt. Im Laden wurde die gehaufte Menge von der Karte mit der Schere abgeschnitten, die Karte wurde am Monatsende immer kleiner. Erinnern sich noch andere an solche Prozeduren?
Meine Frage: auf was könnten wir in Zeiten der Teuerung ohne Knurren verzichten?
Ich habe als Kind noch Lebensmittelkarten kennengelernt. Im Laden wurde die gehaufte Menge von der Karte mit der Schere abgeschnitten, die Karte wurde am Monatsende immer kleiner. Erinnern sich noch andere an solche Prozeduren?
Meine Frage: auf was könnten wir in Zeiten der Teuerung ohne Knurren verzichten?
Kommentare
Digrilimele 26.09.2025 09:27
Auf alles können wir verzichten, nur auf unser Gottvertrauen nicht, denn ER ist unseer Versorger,
(Nutzer gelöscht) 26.09.2025 09:43
Auf die etablierten Parteien natürlich ✌️
Nordlady 26.09.2025 10:07
Guten Morgen,
ich denke, man könnte auf vieles verzichten. Bei uns wird viel zu viel eingekauft und nachher entsorgt, weil es schlecht geworden ist. Man könnte den Lebensmittelkonsum auf das Notwendigste einschränken.
Auch was die Kleidung angeht, haben wir zu viel. Meist quellen die Kleiderschränke über und es wird gekauft und gekauft.
Oftmals werden auch Handys gegen die neuesten Modelle ausgetauscht, obwohl das alte Handy noch genügen würde. Auch Möbel sind erschwinglich und werden sehr schnell gegen anderes Mobiliar ausgetauscht.
Wir sind eine Wohlstandgesellschaft geworden und die meisten verzichten nicht gerne freiwillig auf manchen Komfort. 😊😊
ich denke, man könnte auf vieles verzichten. Bei uns wird viel zu viel eingekauft und nachher entsorgt, weil es schlecht geworden ist. Man könnte den Lebensmittelkonsum auf das Notwendigste einschränken.
Auch was die Kleidung angeht, haben wir zu viel. Meist quellen die Kleiderschränke über und es wird gekauft und gekauft.
Oftmals werden auch Handys gegen die neuesten Modelle ausgetauscht, obwohl das alte Handy noch genügen würde. Auch Möbel sind erschwinglich und werden sehr schnell gegen anderes Mobiliar ausgetauscht.
Wir sind eine Wohlstandgesellschaft geworden und die meisten verzichten nicht gerne freiwillig auf manchen Komfort. 😊😊
Vanillekaktus 26.09.2025 11:38
Meine Frage: auf was könnten wir in Zeiten der Teuerung ohne Knurren verzichten?
Eine sehr gute Frage welche ich mir vor einigen Jahren selbst gestellt habe und nicht nur dass...ich wollte es wirklich wissen und auch ausprobieren.
So wurde mein Dasein mit der Zeit immer minimalistischer. Erst das Smartphone entsorgt, dann das KFZ, dann das TV, danach alles was ich nicht wirklich im Gebrauch habe oder was einen echten Wert für mich hat. (bin immer noch nicht fertig stelle ich gerade fest...)
Dann ausgeweitet auf Kleidung, Lebensmittel usw. Ich bin selbst erstaunt, was mir mit der Zeit alles unwichtig bzw. bedeutungslos geworden ist.
Wenn wir Kleidung, Nahrung und Obdach haben sind wir wirklich ausreichend versorgt für fleischliche Notwendigkeit, finde ich.
Auf jeden Fall ist es eine Herausforderung, aber auch sehr hilfreich...
Eine sehr gute Frage welche ich mir vor einigen Jahren selbst gestellt habe und nicht nur dass...ich wollte es wirklich wissen und auch ausprobieren.
So wurde mein Dasein mit der Zeit immer minimalistischer. Erst das Smartphone entsorgt, dann das KFZ, dann das TV, danach alles was ich nicht wirklich im Gebrauch habe oder was einen echten Wert für mich hat. (bin immer noch nicht fertig stelle ich gerade fest...)
Dann ausgeweitet auf Kleidung, Lebensmittel usw. Ich bin selbst erstaunt, was mir mit der Zeit alles unwichtig bzw. bedeutungslos geworden ist.
Wenn wir Kleidung, Nahrung und Obdach haben sind wir wirklich ausreichend versorgt für fleischliche Notwendigkeit, finde ich.
Auf jeden Fall ist es eine Herausforderung, aber auch sehr hilfreich...
gura 26.09.2025 15:48
Als ich noch jung im Glauben war, hat mich das Wort Johannes des Täufers sehr bewegt: Wer zwei Hemden hat, soll eines abgeben an dem, der keines hat.(Lk.3,11)
Natürlich habe ich das in dieser Radikalität nie so gelebt, aber es hat mir immer zu einem teilweisen Konsumverzicht geholfen.
Heute verzicte ich auf ein eigenes Kfz, trage meine Kleidung wirklich auf, esse kaum noch Fleisch, und werfe auch keine Lebensmittel weg. Wahrscheinlich ginge da noch einiges mehr, aber manchmal gönne ich mir halt auch etwas.
Auf gutes, gesundes Essen möchte ich nicht verzichten, im letzten Jahr habe ich mir ein E-bike gekauft, in diesem Jahr habe ich sogar schon 2 mal Urlaub gemacht. Dafür habe ich jetzt einen Minijob angenommen, der mir viel Freude macht, der aber auch anstrengend ist.
Natürlich habe ich das in dieser Radikalität nie so gelebt, aber es hat mir immer zu einem teilweisen Konsumverzicht geholfen.
Heute verzicte ich auf ein eigenes Kfz, trage meine Kleidung wirklich auf, esse kaum noch Fleisch, und werfe auch keine Lebensmittel weg. Wahrscheinlich ginge da noch einiges mehr, aber manchmal gönne ich mir halt auch etwas.
Auf gutes, gesundes Essen möchte ich nicht verzichten, im letzten Jahr habe ich mir ein E-bike gekauft, in diesem Jahr habe ich sogar schon 2 mal Urlaub gemacht. Dafür habe ich jetzt einen Minijob angenommen, der mir viel Freude macht, der aber auch anstrengend ist.
vertrauen2015 26.09.2025 16:03
So ist es @nordlady 10:07
es ist zudem auch nicht zufriedenstellend.
In unserer Gemeinde war vor Jahren ein Missionar von Opendoors da und sagte was, das ich seither nie mehr vergessen werde: Deutschland`s Wohlstands-Gemeinden würde eine Verfolgung nicht schaden, sie würden dadurch vieleicht wieder ihren christlichen Glauben mehr schätzen.
Denn die Christen in islamisch/kommunistisch regierten Ländern wissen was es heisst, dass der Glaube an JESUS CHRISTUS ihnen ein freiheitliches Leben gibt.
Fasse wer diese Worte fassen kann
es ist zudem auch nicht zufriedenstellend.
In unserer Gemeinde war vor Jahren ein Missionar von Opendoors da und sagte was, das ich seither nie mehr vergessen werde: Deutschland`s Wohlstands-Gemeinden würde eine Verfolgung nicht schaden, sie würden dadurch vieleicht wieder ihren christlichen Glauben mehr schätzen.
Denn die Christen in islamisch/kommunistisch regierten Ländern wissen was es heisst, dass der Glaube an JESUS CHRISTUS ihnen ein freiheitliches Leben gibt.
Fasse wer diese Worte fassen kann
paloma 26.09.2025 19:13
Auf einiges kann ich relativ gut verzichten,z.B. neue Kleidung. Leider habe ich noch nicht so gut aussortiert wie Vanillekaktus.
Ich kann auf weite Reisen weitgehend verzichten,das Ausgehen habe ich sehr reduziert....
In vielen sind wir überversorgt,aber einige wichtige. Dinge sind schlechter.Personalmangel in vielen Bereichen macht Alten- u Krankenversorgung z.B.viel schlechter, und den Unterricht in Schulen etc ,schwer erhältliche Medikamente u.v.a.
Einschränkungen sind akzeptabel,wenn gerechter versorgt wird dafür.
Ich kann auf weite Reisen weitgehend verzichten,das Ausgehen habe ich sehr reduziert....
In vielen sind wir überversorgt,aber einige wichtige. Dinge sind schlechter.Personalmangel in vielen Bereichen macht Alten- u Krankenversorgung z.B.viel schlechter, und den Unterricht in Schulen etc ,schwer erhältliche Medikamente u.v.a.
Einschränkungen sind akzeptabel,wenn gerechter versorgt wird dafür.
Engelslhaar 26.09.2025 19:30
Ich habe noch nicht verstanden, warum das Dasein eigentlich minimalistisch sein soll und warum man verzichten soll. Wenn ich keine neue Kleidung kaufe, brechen ganze Wirtschaftszweige zusammen. Warum soll man sich denn nicht Gutes kaufen, wenn man bereit ist, viel zu spenden und sich um andere zu kümmern?
Putz 26.09.2025 19:50
@Engelshaar, das klingt so, als wenn du eine gewisse Üppigkeit rechtfertigen willst. Z.B. das Kaufen neuer Kleidung. Du hinterlässt jedesmal Altkleidung und "produzierst" Müll, der dann irgendwo landet. Genau so verhält es sich mit Plastemüll. Schau dir die Meere an..
Wiederum 26.09.2025 20:01
Es ist gut, wenn man mit wenig auskommt, falls es bald schlecht wird mit der Versorgung und dem Geldverkehr.
Klar, Gott wird uns versorgen, wenn wir an dem Platz leben, den Er für uns vorgesehen hat - so wie Elia am Bach Krit.
Wir können mit Manna in der Wüste auskommen und mit Wasser aus den Felsen.
Bei Gottes Volk in der Wüste zerschlissen die Kleider nicht und ihre Füße waren nicht geschwollen. Sie lebten 40 Jahre lang vom Manna - ziemlich einseitig. Es war das Brot vom Himmel.
Klar, Gott wird uns versorgen, wenn wir an dem Platz leben, den Er für uns vorgesehen hat - so wie Elia am Bach Krit.
Wir können mit Manna in der Wüste auskommen und mit Wasser aus den Felsen.
Bei Gottes Volk in der Wüste zerschlissen die Kleider nicht und ihre Füße waren nicht geschwollen. Sie lebten 40 Jahre lang vom Manna - ziemlich einseitig. Es war das Brot vom Himmel.
Arina 26.09.2025 21:18
Ich kenne die Zeit der Lebensmittelkarten auch noch und bin wirklich froh, dass diese Zeit vorbei ist. Worauf könnte ich verzichten? Da ich so wiso nicht im Luxus lebe ,bleibe ich wer ich bin.
hansfeuerstein 26.09.2025 22:38
Nur durch Handel und Wandel geht es den Leuten bei uns besser, als in der 2. und 3. Welt.
Wenn die Menschen Einkommen und Lebensunterhalt haben wollen, braucht es florierenden Waren- und Dienstleistungshandel. Die ganzen Wolkenkuckusheime der Regierungen müssen auch noch finanziert werden....😉
Wenn die Menschen Einkommen und Lebensunterhalt haben wollen, braucht es florierenden Waren- und Dienstleistungshandel. Die ganzen Wolkenkuckusheime der Regierungen müssen auch noch finanziert werden....😉

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