Papst zieht rote Linien- Synodaler Weg in Gefahr!
21.09.2025 09:26
Papst zieht rote Linien- Synodaler Weg in Gefahr!
21.09.2025 09:26
Papst zieht rote Linien- Synodaler Weg in Gefahr!
~17 Minuten:
von Dr. MagStrauss.
Meine Lieben, der Synodale Weg in Deutschland - ein Wolkenschloss, ein Hirngespinst, das gegen die Lehre der Kirche läuft? Genau das wird jetzt immer deutlicher. Schon Thomas Schüller warnte Anfang September, und damals nicht zum ersten Mal, dass es auf ein Gremium hinauslaufen könnte, das am Ende „nur beraten, aber nichts entscheiden“ darf. Und nun setzt Papst Leo XIV mit seinem Interview ein klares Zeichen: keine Änderung der Sexualmoral, Kritik an Segensfeiern für gleichgeschlechtliche Paare und ein Bekenntnis zur Einheit mit Rom.
In diesem Kommentar zeige ich, warum die Hoffnung auf einen deutschen Sonderweg nicht zum ersten Mal geplatzt ist und warum sich die Kirche in Deutschland jetzt entscheiden muss: zurück in die Treue zur Lehre oder ab in die Spaltung.
von Dr. MagStrauss.
Meine Lieben, der Synodale Weg in Deutschland - ein Wolkenschloss, ein Hirngespinst, das gegen die Lehre der Kirche läuft? Genau das wird jetzt immer deutlicher. Schon Thomas Schüller warnte Anfang September, und damals nicht zum ersten Mal, dass es auf ein Gremium hinauslaufen könnte, das am Ende „nur beraten, aber nichts entscheiden“ darf. Und nun setzt Papst Leo XIV mit seinem Interview ein klares Zeichen: keine Änderung der Sexualmoral, Kritik an Segensfeiern für gleichgeschlechtliche Paare und ein Bekenntnis zur Einheit mit Rom.
In diesem Kommentar zeige ich, warum die Hoffnung auf einen deutschen Sonderweg nicht zum ersten Mal geplatzt ist und warum sich die Kirche in Deutschland jetzt entscheiden muss: zurück in die Treue zur Lehre oder ab in die Spaltung.
Kommentare
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Kensch 21.09.2025 10:36
Da bin ich mal gespannt wie das ausgeht...
Klavierspielerin2 21.09.2025 10:41
Es wird alles beim Alten bleiben. Das Lehramt, das auf der Heiligen Schrift basiert, kann nicht verändert werden.
Resistent gegen den Zeitgeist.
Leider ist das bei unseren protestantischen Glaubensgeschwistern nicht so, bei Ihnen ist zwischenzeitlich gleichgeschlechtliche Ehe erlaubt.
Resistent gegen den Zeitgeist.
Leider ist das bei unseren protestantischen Glaubensgeschwistern nicht so, bei Ihnen ist zwischenzeitlich gleichgeschlechtliche Ehe erlaubt.
Sadie 21.09.2025 10:48
Wenn die Kirche nur bewahrt, verliert sie die Menschen.
Wenn sie sich nur anpasst, verliert sie Jesus Christus.
Sie muss beides im Geist unterscheiden — und mutig den Weg dazwischen gehen
Wenn sie sich nur anpasst, verliert sie Jesus Christus.
Sie muss beides im Geist unterscheiden — und mutig den Weg dazwischen gehen
(Nutzer gelöscht) 21.09.2025 11:15
Dem steht aber die Dezentralisierung entgegen , was Rom durchaus befürwortet , mehr Eigenverantwortlichkeit der einzelnen Diözesen und Pfarreien.
Das heißt im Klartext dann, daß ein Ermessensspielraum den einzelnen Niederlassungen zugesprochen werden wird / könnte,auch mit der Begründung 1 . der Vielfalt in der Einheit ,2. mit den unterschiedlichen kulturellen Anforderungen .
Das heißt im Klartext dann, daß ein Ermessensspielraum den einzelnen Niederlassungen zugesprochen werden wird / könnte,auch mit der Begründung 1 . der Vielfalt in der Einheit ,2. mit den unterschiedlichen kulturellen Anforderungen .
Klavierspielerin2 21.09.2025 11:36
Haja@cherub, bei uns sind alle willkommen, aber eine Homo-Beziehung kann keine Segnung erfahren, aber jeder einzelne erhält einen Segen, wie beim ' urbi et orbi '.
Wer aber an der Eucharestie Feier teilnehmen will, muß sich im ' Stand der Gnade ', befinden.
Also im Moment der Kommunion mit dem Herrn, sündlos teilnehmen, was bekanntlich durch reuige Beichte mit dem festen Willen diese Sünde in Zukunft bleiben zu lassen, also Umkehr.
Der Priester spricht dann in Auftrag des Herrn los.
Also damit Ende mit ausgelebter Sünde , i.d. Fall ausgelebter Homosexualität!
Wer aber an der Eucharestie Feier teilnehmen will, muß sich im ' Stand der Gnade ', befinden.
Also im Moment der Kommunion mit dem Herrn, sündlos teilnehmen, was bekanntlich durch reuige Beichte mit dem festen Willen diese Sünde in Zukunft bleiben zu lassen, also Umkehr.
Der Priester spricht dann in Auftrag des Herrn los.
Also damit Ende mit ausgelebter Sünde , i.d. Fall ausgelebter Homosexualität!
(Nutzer gelöscht) 21.09.2025 12:43
Das ist richtig aber richtig ist auch ,daß nicht jeder jede Woche vor der Kommunion in den Beichtstuhl geht , damit meine ich , daß zwischendurch der Gläubige im persönlichen Gebet seine Reue und sein Anliegen vor Gott bringen kann, denn sonst müssten wir ja annehmen, daß alle beim Gottesdienst davor beim Priester beichten waren .
Es gibt auch eine Eigenverantwortlichkeit was man mit Gott selber ausmachen kann in Reue.
Inwiefern dann dieser Homosexuelle beim Beichten war beim Priester oder im eigenen Gebet bereut ,das wissen wir nicht und können es auch nicht wissen ,es wird seine Gewissensentscheidung sein.
Auf anderer Seite , sehen wir eine zunehmende Normalisierung in Umgang und. Sichtbarkeit Homosexueller in der Kirche , das schafft auch ein Statement .
Es ist eben alles ein Prozess mit offenen Wegen.
Es gibt auch eine Eigenverantwortlichkeit was man mit Gott selber ausmachen kann in Reue.
Inwiefern dann dieser Homosexuelle beim Beichten war beim Priester oder im eigenen Gebet bereut ,das wissen wir nicht und können es auch nicht wissen ,es wird seine Gewissensentscheidung sein.
Auf anderer Seite , sehen wir eine zunehmende Normalisierung in Umgang und. Sichtbarkeit Homosexueller in der Kirche , das schafft auch ein Statement .
Es ist eben alles ein Prozess mit offenen Wegen.
(Nutzer gelöscht) 21.09.2025 12:48
Neulich hörte ich was von einer guten konvertierten Bekannten.
Sie war evangelisch und wollte unbedingt katholisch werden und zur Messe gehn und die Kommunion empfangen .
Sie tat es einfach und gung zur Kommunion ,weil sie innerlich überzeugt war,aber noch nicht konvertiert war ,was erst später erfolgte.
Keinerlei Schuld kommt ihr da in den Sinn , sie meint als ExEvangelische ,die sind da ja etwas lockerer , ihr Herz entscheidet und das ist gut und reicht aus, Gott verurteilt sie nicht und keinen .
Sie war evangelisch und wollte unbedingt katholisch werden und zur Messe gehn und die Kommunion empfangen .
Sie tat es einfach und gung zur Kommunion ,weil sie innerlich überzeugt war,aber noch nicht konvertiert war ,was erst später erfolgte.
Keinerlei Schuld kommt ihr da in den Sinn , sie meint als ExEvangelische ,die sind da ja etwas lockerer , ihr Herz entscheidet und das ist gut und reicht aus, Gott verurteilt sie nicht und keinen .
(Nutzer gelöscht) 21.09.2025 12:50
Ich wußte da erstmal nicht was sagen , dachte nur , ihre unbeschwerte Liebe und Sehnsucht klingt plausibel ,was kann man da schon kritisieren ?😀Wer hätte sie vom Empfang aufhalten sollen? ?😀😀
(Nutzer gelöscht) 21.09.2025 13:02
mit lockerer ist gemeint , sie war als Evangrlische dogmenfern , noch heute hat sie mit den Dogmen nicht viel am Hut. - ist ja auch irgendwo verständlich als Ex Evangelische ging man anders mit Gott und Glauben um , was man hier ja auch sehen kann .
Ich werde sie jedenfalls nicht unterziehen 😂😂
😀😀
Ich werde sie jedenfalls nicht unterziehen 😂😂
😀😀
(Nutzer gelöscht) 21.09.2025 13:02
Umerziehen...
(Nutzer gelöscht) 21.09.2025 13:33
Sie ging etwa ein 3/4 Jahr als Evangelische zur Kommunion und wurde erst dann katholisch .
Wie gesagt sie nahm die Kommunion als Evangelische zu sich und sah daran nichts Schlimmes.
Wie gesagt sie nahm die Kommunion als Evangelische zu sich und sah daran nichts Schlimmes.
hansfeuerstein 21.09.2025 13:51
Die sog. Dezentralisierung kann selbstverständlich nicht in Lehraussagen und Praxis gelten. Dieser fehlinterpretierte Weg führt in Nationalkirchen, die sich teils bemächtigen wollen, einem je eigenen Glaubensverständnis und einer entsprechenden Glaubenspraxis völlige Handlungsfreiheit anzueignen. Wenn man sich die Vorschläge des "synodalen Weges" ansieht, sogar eines inhaltlich anderen Glaubens. Man sollte halt auch den Mut haben, sich einzugestehen, wenn man gar nicht mehr katholisch ist, lediglich noch entsprechende Ämter bekleidet, die man nicht aufgeben will. Auch die Autoritäten müssen selber bekehrungsfähig sein. Man kann auch nicht Autorität einfordern, ohne diese selber leisten zu wollen.
hansfeuerstein 21.09.2025 14:16
Die Zeichen der Zeit stehen auf Konflikt, Spaltung der Menschheit allerorten, man sollte dies beachten, und nicht in die Kirche eindringen lassen.
(Nutzer gelöscht) 21.09.2025 19:06
Ich orientiere mich nicht nach der Deutschen Kirche ,aber ich würde die deutsche kath.Kirche nicht schlechtmachen ,ich sehe ihr besonderes Potential und was sie speziell ausmacht.
In einem Land der Reformation und einem liberalen vielseitigen Land mit seinen ganz eigenen Prägungen im Laufe der Geschichte und Zeit .
Wie hier gedacht und theologisch ausgelegt wird oder praktiziert wird , nicht streng homogen , das alles zusammen ist eine positive und lebendige Ausgestaltung im Heute.
Ich persönlich finde es hierzulande interessant , gerade diesen eigenen Weg bahnen zwischen verschiedenen Menschen .
Man kann in der Stadt die pulsierende moderne Kirche besuchen oder die verstaubte auf dem Land -das macht es für mich spannend.
In einem Land der Reformation und einem liberalen vielseitigen Land mit seinen ganz eigenen Prägungen im Laufe der Geschichte und Zeit .
Wie hier gedacht und theologisch ausgelegt wird oder praktiziert wird , nicht streng homogen , das alles zusammen ist eine positive und lebendige Ausgestaltung im Heute.
Ich persönlich finde es hierzulande interessant , gerade diesen eigenen Weg bahnen zwischen verschiedenen Menschen .
Man kann in der Stadt die pulsierende moderne Kirche besuchen oder die verstaubte auf dem Land -das macht es für mich spannend.
(Nutzer gelöscht) 21.09.2025 19:21
Achso und heute erfahren ;
Unser Pfarrer in der Stadt hat dieses Jahr 2 mal ein Homopaar zusammen gesegnet jeweils an einem Samstag .
Alle 4 sind Mitarbeiter schon seit längerem in der Kirchengemeinde.
Der Pfarrer übernahm dafür die Verantwortung gerne.
Unser Pfarrer in der Stadt hat dieses Jahr 2 mal ein Homopaar zusammen gesegnet jeweils an einem Samstag .
Alle 4 sind Mitarbeiter schon seit längerem in der Kirchengemeinde.
Der Pfarrer übernahm dafür die Verantwortung gerne.
Klavierspielerin2 21.09.2025 19:45
Wenn sie ihre Homosexualität nicht praktizieren ist es doch ok. Das wird der Pfarrer aber ganz sicher erfragt und auch betont haben.
(Nutzer gelöscht) 21.09.2025 19:53
Sie sind standesamtlich verheiratet - mit Keuschheit ist da nix .
Und als ich die tridentinische Messe mal angesprochen habe ,hörte ich ohje und Augendrehen , das "brauchen wir nicht ,da würde die Kirche leer"
Und als ich die tridentinische Messe mal angesprochen habe ,hörte ich ohje und Augendrehen , das "brauchen wir nicht ,da würde die Kirche leer"
(Nutzer gelöscht) 21.09.2025 19:54
An die Alte Messe erinnert sich keiner mehr 😂😂
Klavierspielerin2 21.09.2025 20:06
Du sollst nicht an andere Leutes Schlafzimmer Türe lauschen. Zivilrechtlich geschlossenen Ehe dient in erster Linie zur rechtlicher Regelung des Paares. Erbrecht, oder um Fall von Pflege usw
.und das liebe Cherub hat nichts mit Sexualität zu tun😉
Wer Geschiedene, Wiederverheiratet ist und keinen Sex praktiziert begeht keine Sünde.
.und das liebe Cherub hat nichts mit Sexualität zu tun😉
Wer Geschiedene, Wiederverheiratet ist und keinen Sex praktiziert begeht keine Sünde.
(Nutzer gelöscht) 21.09.2025 20:12
Das krieg ich auch noch raus, ob da was läuft 😂
😂
Aber bei uns läuft einiges moderner ab , sind 4 zusammengelegte Pfarreien und unser Pfarrer ist ein gesegneter Prediger ,unheimlich gut und beliebt und der Zeitgeist wird positiv gedeutet.
The best Gemeinde ,Halleluja !
😂
Aber bei uns läuft einiges moderner ab , sind 4 zusammengelegte Pfarreien und unser Pfarrer ist ein gesegneter Prediger ,unheimlich gut und beliebt und der Zeitgeist wird positiv gedeutet.
The best Gemeinde ,Halleluja !
hansfeuerstein 21.09.2025 21:52
Die alte Messe besuchen vor allem junge Menschen gerne, übrigends. Vielleicht liegt es daran, dass sie deren Ernsthaftigkeit und Gottzugewandtheit anspricht. Wer besucht z.B. eine moderne Kirche, wenn dort kein Gottesdienst statt findet? Wer will ihr Inneres sehen ? Wer reist Kilometerweit um sie zu sehen? Klar sind inzwischen viele Segnungen von homosexuellen Paaren erfolgt, und man geht soweit um Verzeihung zu bitten, für die bisherige Nichtanerkennung homosexueller Lebensgemeinschaften. Ich hoffe man geht ehrlich mit dem Thema um. Wenn man in den Augen einiger die Ehe für alle, letztlich Schritt für Schritt mit vorbereiten will, soll man es halt auch offen sagen. Wenn nicht, muss man sich ebenfalls offen dazu bekennen. Die Lehre der Kirche ist kein Parteiprogramm, wo es um Mehrheiten geht.

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