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So treiben sie uns in den 3. Weltkrieg (Dr. Eugen Drewermann)

So treiben sie uns in den 3. Weltkrieg (Dr. Eugen Drewermann)

Kommentare

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Annres 18.09.2025 20:02
Die Gefahr eines dritten Weltkriegs war noch nie so real wie heute.
Das sagt Dr. Eugen Drewermann, Theologe, Psychologe und früherer Priester, der gerade seinen 85. Geburtstag gefeiert hat. Als einer der letzten lebenden Deutschen kennt er Krieg nicht nur aus Büchern , sondern hat ihn selbst erlebt. Als Kind überlebte er Luftangriffe und Nächte im Bunker, später wurde er zum unbequemen Mahner und Kritiker von Kirche und Gesellschaft.
Eigentlich wollte ich mit ihm über die Skandale der katholischen Kirche sprechen, doch schnell wurde klar: Es gibt ein viel drängenderes Thema, das uns beiden unter den Nägeln brennt. In unserem Gespräch erzählt Drewermann, wie leichtfertig wir heute mit Militär, Krieg und Eskalation umgehen und warum wir kurz davor sind, dieselben katastrophalen Fehler der Vergangenheit zu wiederholen.
Wie können wir einen dritten Weltkrieg verhindern?
Welche Lehren hat Drewermann aus seiner Vergangenheit gezogen?
Und warum hören wir nicht auf diejenigen, die wissen, wie Krieg sich wirklich anfühlt?

Aufnahmedatum: 01.Juli 2025

KAPITEL:

00:00:00 - Intro
00:01:29 - Wir erziehen Kinder zu Mördern
00:24:27 - Das Problem von Gut und Böse
00:43:31 - 100 Millionen Tote auf einen Schlag
01:09:42 - Die Wahrheit über Putin
01:59:08 - Uns regieren Wahnsinnige
02:20:39 - Geld für Waffen, keins für Brot
 
(Nutzer gelöscht) 18.09.2025 20:21
Wir müssen uns vor Krieg schützen. Israel zeigt wie's geht. Es gibt jetzt hocheffektive Laser Waffen, die senken die Kosten auf nahezu null.
 
Annres 18.09.2025 20:31
"hocheffektive Laser Waffen"

Und die sind vom Himmel gefallen, auch die Entwicklung hat fast nichts gekostet... 🤦‍♂️

Solltest dem Herrn Drewermann mal zuhören, das ganze System von "Waffen für den Frieden" ist von Grund auf krank.
 
(Nutzer gelöscht) 18.09.2025 20:38
Am Sonntagmorgen | 29.01.2023
fernsehen.katholisch.de
Mahatma Ghandi ist wohl einer der bedeutendsten Menschen der Neuzeit. Mit seinem konsequenten gewaltlosen Widerstand veränderte der Inder der Welt. In seiner Philosophie sind auch starke Parallelen zur und Anlehnungen an die Elemente der Bergpredigt zu finden.
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© Kaique Lopes / Pexels
[quote]„Europa hat den weisen, kühnen und tapferen Widerstand des Jesus von Nazareth als passiven Widerstand mißdeutet, wie wenn es sich um die Tat eines Schwächlings handelte. Als ich das Neue Testament zum erstenmal las, fand ich nichts von Passivität oder Schwäche an Jesus in den Schilderungen, die die Evangelien von ihm geben. [1][/quote]
Diese Zeilen schrieb Mahatma Gandhi in der indischen Zeitschrift „Harijan“ - wenige Wochen vor seinem gewaltsamen Tod vor genau 75 Jahren. Für den Meister des gewaltlosen Widerstandes gegen Diskriminierung und Unterdrückung war Jesus Christus eine Inspiration. Obgleich er sein Leben lang Hindu blieb, beeindruckte ihn die Bergpredigt im Neuen Testament. Unter anderem Sätze wie diese:
[quote]„Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Auge für Auge und Zahn für Zahn. Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin.[/quote]
[quote](Matthäus 5,38-39)[/quote]
Jesus radikalisiert in diesem Kommentar zur Vergeltung erlittenen Unrechts die gewohnten Moralvorstellungen und fordert das scheinbar Unmögliche. Deshalb wurden gerade diese Worte immer wieder als Beleg der Wirklichkeitsfremde der Bergpredigt angesehen, nicht selten auch mit Spott überzogen. Gandhi aber sah in ihnen nicht nur eine Handlungsanleitung für gläubige Menschen, er ging noch weiter. Er bezog Jesu Liebesethik nicht nur auf die Beziehung zwischen Einzelpersonen, er machte sie zu einer gewaltigen sozialen Macht. Denn für ihn gehörten religiöse und soziale Praxis zwingend zueinander. So sagte er:
[quote]„Um den allgemeinen und alles durchdringenden Geist der Wahrheit von Angesicht zu Angesicht zu schauen, muß man fähig sein, das geringste Geschöpf zu lieben wie sich selbst. Und jemand, der danach strebt, kann es sich nicht leisten, sich aus allen Bereichen des weltlichen Lebens herauszuhalten. Deshalb hat meine Hingabe an die Wahrheit mich ins Feld der Politik getrieben. [2][/quote]
Das bedeutete für Gandhi, zu kämpfen für die Gleichberechtigung und soziale Besserstellung der Inder in Südafrika und für die Unabhängigkeit Indiens von der britischen Kolonialmacht. Aber auch für die Verbesserung der Lebensverhältnisse in den indischen Dörfern und für den friedlichen Umgang von Hindus und Muslimen in Indien. All dies gegründet auf Satyagraha: die Kraft der Wahrheit und der Liebe oder kurz: die Gewaltlosigkeit. So nannte er sein Kampfmittel, den gewaltlosen Widerstand, nach den Sanskritworten „Satya“ für Wahrheit und „Agraha“ für Stärke oder Beharrlichkeit.
Die große Seele – Gandhi
Gandhi kam am 2. Oktober 1869 als Mohandas Karamchand Gandhi zur Welt. Geboren in einer Hindu-Familie in der Küstenstadt Porbandar im Nordwesten Indiens. Erst später wurde er Mahatma genannt. Das bedeutet „große Seele“. Den Namen erhielt er aufgrund seines gewaltlosen Widerstands vom indischen Dichter Rabindranath Tagore. Gandhis Leben verlief zunächst wenig spektakulär. Nach dem Schulbesuch ging er achtzehnjährig zum Jurastudium nach London.
Damals war er religiös noch nicht klar orientiert. In Indien hatte ihn der Eifer christlicher Missionare abgeschreckt. In London hatte er zwar christliche Freunde und las, von ihnen angeregt, die Bibel. Doch sie machte keinen starken Eindruck auf ihn bis auf die Bergpredigt. Seine eigentliche Entdeckung in der Londoner Zeit aber war sein eigenes Erbe als Hindu: die Bhagavadgita, ein spirituelles Gedicht, in dem Krishna den kriegerischen Helden Arjuna über die Wege zum Erkennen des Göttlichen unterweist. Gandhi sah darin eine Allegorie auf das Ringen der Seele zwischen Gut und Böse. Sie wurde für ihn zum Leitfaden und zur dauerhaften geistlichen Nahrung. Er schrieb:
[quote]„Wenn Zweifel mich quälen, wenn die Enttäuschung mir ins Gesicht sieht und ich keinen Hoffnungsstrahl am Horizont entdecken kann, greife ich zur Bhagavadgita, und dort finde ich einen Vers, der mich tröstet, und ich beginne mitten im tiefsten Leid zu lächeln. [3][/quote]
Mit diesem Rüstzeug begann der junge Rechtsanwalt sein Berufsleben. In Indien erfolglos, ging er 1893 nach Südafrika. Und erfuhr hier die alltägliche Diskriminierung der indischen Einwanderer am eigenen Leibe. Auf die Beschwerde eines Weißen hin wurde Gandhi auf einer Zugfahrt des Abteils verwiesen und nach seiner Weigerung, dem zu folgen, aus dem Zug geworfen. Von nun kämpfte er für die Rechte der Inder in Südafrika, vertrat sie als Rechtsanwalt, stritt für sie als Journalist und führte sie in Aktionen des zivilen Ungehorsams und des gewaltlosen Widerstands gegen demütigende Lebensverhältnisse und Gesetze an.
Der Jesus der Bergpredigt stand ihm dabei vor Augen – aufgefrischt durch die Lektüre der religiös-sozialreformerischen Schriften Lew Tolstois. Gefängnishaft, Morddrohungen und Anschläge auf sein Leben konnten ihn daran nicht hindern. Eine seiner spektakulärsten Aktionen war ein 58 Kilometer langer Protestmarsch tausender Inder im Spätherbst 1913. In der südafrikanischen Zeitung „Sunday Post“ stand darüber zu lesen:
[quote]„Die Pilger, angeführt von Mr. Gandhi, bilden eine überaus pittoreske Schar. Sie sind mager, ihre Schenkel sind bloße Stöcke, aber die Art, wie sie mit Hungerrationen weitermarschieren, weist auf ihre Härte hin. Von den zweitausend gehen eintausendfünfhundert in einer ziemlich kompakten Masse zusammen. Mr. Gandhi erfreut sich absoluter Verehrung.“ [4][/quote]
Selbstdisziplin, Gemeinschaftssinn und Wahrheitssuche
In Südafrika war aus Gandhi der Politiker geworden, der Massen mobilisieren und anführen konnte. Dabei setzte er immer wieder auf Kooperation mit den Regierenden und bewies ihnen gegenüber Loyalität – so, als er 1899 im Burenkrieg und 1914 im Ersten Weltkrieg in Südafrika ein Sanitätscorps aufstellte. Aber sein anfänglicher Glaube an die Überlegenheit des britischen Systems trübte sich. Für Indien formulierte er deshalb 1909 seine Schrift „Hind Swaraj“, „Indische Selbstregierung“.
Im Januar 1915 kehrte er für immer in seine indische Heimat zurück. Er hatte mittlerweile einen eigenen Lebensstil entwickelt: Der mit 13 Jahren früh verheiratete Vater von vier Söhnen lebte seit 1906 sexuell enthaltsam. Er gründete Landkommunen und führte dort mit Gleichgesinnten ein auf Handwerk, Selbstversorgung und religiöse Andachten gegründetes Leben. Selbstdisziplin, Gemeinschaftssinn und Wahrheitssuche wurden so geschult und praktiziert – wichtige Übungen für Satyagraha, die aus Liebe und Wahrheit geborene Gewaltlosigkeit. Gandhi wählte dieses Kampfmittel nicht als naiver Phantast. Das zeigt unter anderem eine Bemerkung von ihm zu der Frage, wie Indien seine Unabhängigkeit erreichen könne:
[quote]„Wenn Indien seine Freiheit durch Gewalt erreichen muß, dann sollte es durch die disziplinierte Gewalt, genannt Krieg, geschehen.“ [5][/quote]
Aber für einen Krieg gegen die britische Kolonialmacht hatten die Inder nicht die Mittel. Das wusste Gandhi. Es blieb nur die Ermüdung des Systems durch gewaltlosen Widerstand, durch zivilen Ungehorsam oder Nicht-Zusammenarbeit, wie Gandhi es auch nannte: durch Streiks, den Boykott englischer Waren, durch Unterwanderung erniedrigender Erlasse und Maßnahmen.
Als Bußpilger schutzlos durch das Land
Die wohl spektakulärste Aktion war wie in Südafrika ein Marsch: der Salzmarsch gegen das Salzmonopol der Engländer und die auf den Indern lastende Salzsteuer. 24 Tage zog Gandhi im März und April 1930 mit Gleichgesinnten knapp 400 Kilometer zur Küste des Arabischen Meeres. Was dort geschah, beschreibt die Biographin Sigrid Grabner so:
[quote]„Nach Gebeten und einem Bad im Meer nahm Gandhi im Morgengrauen des 6. April von den natürlichen Salzablagerungen an der Küste eine Handvoll auf und zeigte sie der sechstausendköpfigen Menge. … Mit dieser schlichten Geste löste Gandhi eine Bewegung aus, die niemand, vielleicht nicht einmal er selbst, erwartet hatte. Die Bauern strömten in Massen zum Meer, um Salz zu gewinnen. Es war ihnen kostbarer als Gold, denn mit seiner Hilfe konnten sie das verhaßte Salzgesetz brechen.“ [6][/quote]
Im August 1947 proklamierte Indien seine Unabhängigkeit. Aber um einen harten Preis. Im Nordwesten hatten Muslime den Staat Pakistan gegründet und sich von Indien getrennt – es war die schmerzhafte Konsequenz immer wieder vorkommender blutiger Zusammenstöße zwischen Hindus und Muslimen.
Mehrfach hatte Gandhi öffentlich gefastet, um seinen Zielen – der Besserstellung der Inder in Südafrika und ihrer Selbständigkeit in Indien – Nachdruck zu verleihen. Das tat er auch, um die sich bekämpfenden Religionsgruppen zur Mäßigung zu zwingen. Das war 1946 besonders dringlich, als die Zusammenstöße zwischen Hindus und Moslems höchst brutal waren. Im selben Jahr zog er als eine Art Bußpilger schutzlos durch das Land, um die Spirale von Furcht und Gewalt zu durchbrechen.
[quote]„Sein Weg führte über schwankende Bambusbrücken und schmale Fußpfade. Schon am zweiten Tag bluteten die Füße des Mahatma, aber nichts konnte ihn dazu bewegen, Sandalen anzuziehen. Aufgehetzte Moslems bestreuten die Wege mit Dornen, verunreinigten sie mit Kuhdung und menschlichen Exkrementen. Gandhi säuberte die Pfade mit trockenen Blättern und wehrte jenen, die ihm die schmutzige und mühselige Arbeit abnehmen wollten.“ [7][/quote]
Gandhi und die Bergpredigt
Gandhi war vom Kämpfen müde. Und betrübt über die nicht enden wollende Gewalt in seinem Land. Wenn er in seinem schlichten Baumwollumhang und mit seinem Bambusstab mit den Menschen umherzog, hatte er wohl manches Mal an Jesus und seine Jünger erinnert. Dessen Bergpredigt war durch ihn zu ungeahnter Wirkung gelangt. Nun schien er an dem Versuch, Hindus und Muslime auszusöhnen, zu scheitern. Einem Freund schrieb er:
[quote]„Ich habe niemals zuvor in meinem Leben eine solche Dunkelheit gekannt. Die Nacht scheint ziemlich lang zu sein. Der einzige Trost ist, daß ich mich weder verwirrt noch enttäuscht fühle. Ich bin auf jede Eventualität vorbereitet. Meine Devise „Handeln oder Sterben“ muß sich bewähren. „Handeln“ heißt hier, daß Hindus und Moslems in Frieden und Freundschaft miteinander leben lernen. Wenn nicht, werde ich bei dem Versuch sterben. Es ist wirklich eine schwere Aufgabe.“ [8][/quote]
Gandhi ahnte, was ihn erwartete. Seit vielen Jahren war er Anfeindungen, Morddrohungen und Anschlägen ausgesetzt gewesen. Im Januar 1948 explodierte bei einer seiner öffentlichen Abendandachten eine Bombe, wobei niemand zu Schaden kam. Zehn Tage darauf, wieder während der Abendandacht, schoss ein 35-jähriger radikaler Hindu auf Gandhi. Er war sofort tot. Das geschah vor 75 Jahren – am 30. Januar 1948.
Mahatma Gandhi sah in der Bergpredigt das Entscheidende am Christentum. Ansonsten galten ihm die großen Religionen als gleichrangig. Die wichtigsten Größen für ihn waren Wahrheit, Gewissen und die aus Liebe geborene Tat. Überhaupt die Liebe. Darin kam er der Botschaft des Johannesevangeliums „Gott ist die Liebe“ sehr nah. Er drückte es so aus:
[quote]„Liebe ist tollkühn im Sichverschwenden. Liebe kämpft mit der Welt so gut wie mit dem Selbst und erlangt schließlich die Herrschaft über alle anderen Gefühle. Sie verschmilzt mit dem Gesetz der Wahrheit und der Nicht-Gewalt zum Gesetz des Lebens schlechthin. Es wird die Zeit kommen, da das Gesetz der Liebe genauso wirkt wie das Gesetz der Gravitation, wenn wir es bewußt, organisiert und tapfer anwenden.“ [9][/quote]
[hr]

Die redaktionelle Verantwortung für die Sendung hat Martin Korden.
Musik:
Ravi Shankar – Vedic Chanting One
Ravi Shankar – Asato Maa
Ravi Shankar – Omkaaraaya Namaha
Ravi Shankar – Asato Maa
George Fenton – Desert Winds
George Fenton – The Locusts
George Fenton – Theme from „Gandhi“ (Soundtrack)
[hr]

[1] Aus Sigrid Grabners „Vertraute Fremde“, S. 84.
[2] Aus Sigrid Grabners „Mahatma Gandhi“, S. 53.
[3] Aus Sigrid Grabners „Vertraute Fremde“, S. 77.
[4] Aus Sigrid Grabners „Mahatma Gandhi“, S. 133.
[5] Aus Sigrid Grabners „Mahatma Gandhi“, S. 163.
[6] Aus Sigrid Grabners „Mahatma Gandhi“, Ss. 197-200.
[7] Aus Sigrid Grabners „Mahatma Gandhi“, S. 304.
[8]Aus Sigrid Grabners „Mahatma Gandhi“, S. 301.
[9]Aus Sigrid Grabners „Mahatma Gandhi“, Ss. 337-338.

https://fernsehen.katholisch.de/katholische-horfunkarbeit/am-sonntagmorgen-deutschlandfunk/am-sonntagmorgen-29012023
 
Natural 18.09.2025 22:09
Ich würde Gandhi nicht zu hoch hängen . Kaum waren Engländer draußen hat er selbst Krieg geführt ! Engländer waren offiziell ja Christen und besetzten ein fremdes Land . Gandhi konnte also seelenruhig dauernd an das christliche Gewissen der Engländer appellieren und sie mürbe machen . 
Das er nicht Christ wurde , zeigt nur sein falsches Spiel oder halt gelungene Taktik !
 
Natural 18.09.2025 22:24
Und wer treibt die Menschen in den 3.weltkrieg ?
Es sind die Menschen selber . Wenn sie nicht Gott anbeten und Jesus nicht als Herrn annehmen haben sie Krieg mit Gott schon automatisch . 
Dazu kommen die einschleichende Unmoral .  Zerstörung und Ausbeutung der Erde und Natur . Sozialismus und Demokratie ist ja auch total Antichristlich . Dann hat die Welt auch noch hunderte Billionen Schulden angehäuft und kommen sich noch nichtmal  schlecht dabei vor !🤮 Dazu kommt noch die wahnsinnige Ungerechtigkeit  allerorten dazu !

Und ja , die Vernichtung dieser Welt ist jetzt von Gott gewollt und wird durchgezogen , ganz sicher ! 
Und all die Menschen sind selbst schuld !
 
(Nutzer gelöscht) 19.09.2025 02:02
Der suspendierte Katholik Drewermann liegt in seiner Lehrauffassung gewaltig daneben. Drewermann setzt sich für den Dialog zwischen Religion und Naturwissenschaften ein. Der Messias hat jedoch nicht den Dialog zwischen Religionen in den Vordergrund gestellt, sondern hat die Menschen Gottes Ordnung gelehrt, mit Umkehr, Taufe.

Mit seiner Tierethik wendet sich Drewermann gegen die Vorstellung, Tiere seien dem Menschen untergeordnet. Die Genesis dagegen lehrt dass Tiere dem Menschen untergeordnet sind, also keine Gleichstellung von Tier und Mensch. 

"Gandhi beschäftigte sich in London viel mit religiöser Literatur. In Indien hatte er gegenüber dem Christentum, auch aufgrund des Auftretens christlicher Missionare, Vorbehalte entwickelt. Schwierigkeiten hatte er damit, Jesus Christus als einzigen Sohn Gottes anzuerkennen. Er könne, so der vom Hinduismus geprägte Gandhi in seiner Autobiographie, nicht glauben, „dass Jesus der einzige fleischgewordene Sohn Gottes sei und dass nur, wer an ihn glaubt, das ewige Leben haben solle". (Wikipedia)
 
Rosenwunder 19.09.2025 04:50
Unglaublich, hier wird beschmutzt auch wichtige  Friedensgedanken* von Drewermann-
 
(Nutzer gelöscht) 19.09.2025 07:07
04:50
Er unterscheidet sich nun mal laut seiner eigenen Auffassung zur evangelistischen Lehre.
 
pieter49 19.09.2025 08:02
Na ja, trotz alledem !

Die Regierung ist WAHNSINNIG ! ! !

Das möchten wir doch nicht Abstreiten ...

Oder ? ? ?

...und viele Länder der EU nebenbei !
 
(Nutzer gelöscht) 19.09.2025 08:14
Ich ziehe es vor, direkt mit dem Wort Gottes weiterzukommen, als mit der Friedensbewegung. Da laufen gerne auch mal Bhudisten mit Wongklängen mit. Bis vor ein paar Jahre war Friedensbewegung mit Abtreibung, Grünen alles gemischt. 

Nichts gegen Gespräche, aber der Inhalt aus der Bibel muss hörbar sein. Die Bergpredigt als Orientierung, welche aus dem griechischen übersetzt wurde, kann man als Versuch eines Entstaubungsvorgangs der Bibel einordnen.
 
Klavierspielerin2 19.09.2025 09:04
Es wäre schön mal viel gewonnen, wenn man seine persönliche Meinung nicht versuchen würde, als einzige Wahrheit darzustellen!
 
(Nutzer gelöscht) 19.09.2025 09:54
09:04
Auch die "Unfehlbarkeit der Kirche" wird noch zum Thema werden.
 
schaloemchen 19.09.2025 10:49
ES sind alle FÜR Krieg, die CDU und Blackrock- Merz gewählt haben

und die "böser-Putin" - Märchen geglaubt haben
genau wie sie 2020 "Corona-bringt-alle-um" glaubten

wir hätten nur alle gemeinsam eine Chance aber
die meisten Leute wollen ja an Märchen glauben
jetzt ist es zu spät, das Volk hat Krieg gewählt
wir bekommen Krieg

das nächste Märchen heißt "Putin wird uns 2027 angreifen"
und das Volk glaubt wieder alles 

Corona-Test - bestanden 😭
"böser Putin" Test - bestanden 😭
 
Klavierspielerin2 19.09.2025 11:53
...hier gibt's ja jede Menge " Unfehlbare", die sich damit täglich hervorheben wollen, manche sogar mehrmals täglich!😃 

In der RKK gibt's nur einen, der unfehlbar etwas verkündet und der macht das nur sehr selten - das letzte Mal war das 1950!
 
(Nutzer gelöscht) 19.09.2025 12:14
Was sollen wir uns schon von Jesus und dem NT von denen sagen lassen , die den Judensabbat praktizieren ??
 Das ist wie,wenn ein Klempner vom Kuchenbacken spricht..


Heißt es nicht von Jesus : Gibt dem Kaiser was des Kaiser ist ? 

Wo steckt da eine Antihaltung oder Abwendung vom Oberhaupt oder Staat drin??

Gibt der Demokratie was der Demokratie dient !
 
Natural 19.09.2025 12:15
Die Russen sind im Grunde genommen ein friedliches Gottesfürchtiges und genügsames Volk ! Man sollte sie allerdings nicht für Dumm halten .  Mit brutaler teuflischer Gewalt hat es der Teufel Stalin allerdings geschafft die Russen zu brechen !

Allerdings steht in der Bibel Gog und Magog tubolks usw das er Ihm Zaumzeug ins Maul legt . Also Gott selber  führt die Zügel zur Strafe für die Menschheit . 
Aber deshalb sind die Russen nicht unschuldig . Sie leben nur anders aber halt ohne Jesus sehr viele . Zusätzlich kommen dann aus Gottes Hand sozusagen noch die besonders Grausamen Zornschalen  über die Menschheit .
Der Teufel der hinter Europa steht ,weiß das Russland angreift und legt sich besonders ins Zeug gegen Russland ! Das erleben wir ja gerade jetzt ! 
Es kommt alleine Auf Gott an wann es richtig los geht !

Nur wir Christen warten nicht auf den richtig großen Krieg ! Nein wir warten alleine Auf Jesus unseren Herrn der uns mitsamt dem Heiligen Geist entrückt 🙏😊
 
schaloemchen 19.09.2025 13:30
Die Finanzierung des Sozialstaats bereitet Kopfzerbrechen. Linken-Politikerin Janine Wissler forderte bei "Markus Lanz" dennoch mehr Bürgergeld. Ex-Finanzminister Peer Steinbrück (SPD) warb um ganz andere Reformen - auch beim Reizthema Rente: "Dafür kriegt man nicht den Beifall des Saales."

DARUM muss jetzt wieder ein Krieg her
so war es immer
 
HopeinJesus 19.09.2025 13:38
Ach Klavierspielerin ob es in der RKK nur einen o keinen gibt, spielt keine Rolle....
Unfehlbar ist nur Gott u Jesus
 
(Nutzer gelöscht) 19.09.2025 15:57
Drewermann ist schon ein Mythendrescher wenn es um die Bibel und Jesus im Neuen Testament geht. 
Er nimmt den Wundertaten Jesu die Wahrheit und legt alles als Legende mit bloßem Symbolcharakter aus.Siehe seine Ausführung zum Wunder der Brotvermehrung .

Ab Minute  50 klingt seine Erklärung schon fast wie eine Rechtfertigung des Mörders , der seiner Frau den "Atmen ,die Luft " zum Sprechen ja nur  nehmen wollte im Konflikt ....

Ansonsten bissle zuviel Russlandnostalgie von ihm ..
 
Seinesgleichen 19.09.2025 19:06
Wer hätte das gedacht ?

Linke Christen biedern sich den Islamisten an und rechte Christen verteidigen mit gewaltigem Agressionspotenzial schließlich bedingungslos das Judentum . Am Ende winkt der Antichrist mit der Anbindung an Satans Vollherrschaft !

DAS kommt nunmal dabei herum, wenn  weder auf Frieden noch auf Aufklärung gesetzt wurde und inzwischen selbst das Engagement eines  Herrn Drewermann mit Füssen getreten wird...
Man ist sozusagen live dabei, wie sich die Spreu vom Weizen trennt... und selig sind und bleiben die, die sich bis zum Ende hin, NICHT auf die bevorstehenden, völlig gottlosen  Hunger Game einlassen werden...
 
Annres 13.03.2026 09:26
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