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Was ihr wollt, daß die Leute euch tun sollen, das tut auch ihr ihnen ebenso

Was ihr wollt, daß die Leute euch tun sollen, das tut auch ihr ihnen ebenso
Aus der sogenannten Bergpredigt
Matthäus 7: 
7 Bittet, so wird euch gegeben; sucht, so werdet ihr finden; klopft an, so wird euch aufgetan!
8 Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan.
9 Oder ist unter euch ein Mensch, der, wenn sein Sohn ihn um Brot bittet, ihm einen Stein gibt, 
10 und, wenn er um einen Fisch bittet, ihm eine Schlange gibt? 
11 Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben versteht, wieviel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die Ihn bitten!
12 Alles nun, was ihr wollt, daß die Leute euch tun sollen, das tut auch ihr ihnen ebenso; denn dies ist das Gesetz und die Propheten.
13 Geht ein durch die enge Pforte! 
Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen. 
14 Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden.
15 Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind! 
16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen

Auch wenn wir diese Verse sicherlich kennen, sollten wir sie täglich verinnerlichen. 
Wie gehe ich mit meinem Nächsten um?
Treibt mich die Liebe Gottes an Gutes zu tun oder wird mein Tun durch meinen Egoismus, meine Rechthaberei, meinen verletzten Stolz, Fanatismus und fremdgesteuertes Tun durch den Satan bestimmt?
Bin ich ein Schaf oder ein aggressiver Wolf, verkleidet als Schaf?
Bin ich ein Scheinchrist oder echt?
Folge ich Yeshua oder dem Satan?
Jeder sollte prüfen, ob er in der Wahrheit lebt und wem er folgt. 

Johannes 10:
8 Alle, die vor Mir kamen, sind Diebe und Räuber; aber die Schafe hörten nicht auf sie
9 Ich bin die Tür. Wenn jemand durch Mich hineingeht, wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden. 
10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu töten und zu verderben
Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluß haben.

Matthäus 24:
3 Als Er aber auf dem Ölberg saß, traten die Jünger allein zu Ihm und sprachen: 
Sage uns, wann wird dies geschehen, und was wird das Zeichen Deiner Wiederkunft und des Endes der Weltzeit sein?
4 Und Jesus antwortete und sprach zu ihnen: 
Habt acht, daß euch niemand verführt! 
5 Denn viele werden unter Meinem Namen kommen und sagen: Ich bin der Christus! 
Und sie werden viele verführen.

Kommentare

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Wiederum 19.08.2025 09:31
Matthäus 6:
24 Niemand kann zwei Herren dienen, denn entweder wird er den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird dem einen anhängen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon!
 
Wiederum 19.08.2025 09:45
Ein hörenswertes langes Video über Verführung.




Text unter dem Video übersetzt:
Jesus Christus ist der Anfang und das Ende, der Ursprung und das Fundament aller Dinge. 
Doch die Geschichte ist sehr lang und hat auch einen Feind, und dieser Feind hat das Werk Christi in vielerlei Hinsicht gefälscht. 
Heute werden Sie lernen, wie viele Dinge, von denen die Menschen glauben, sie kämen aus der östlichen Spiritualität, sich in Wirklichkeit im Evangelium erfüllen, weil sie in Wahrheit Fälschungen der in Christus gefundenen Realitäten sind. 
Deshalb ist das Christentum das wahre Zen.

Satan kommt als finsterer Verführer oder als Engel des Lichts.
Er verdreht Gottes Wort. 
Er sagt: Ihr werdet sein wie Gott!, wenn ihr ungehorsam seid.
https://www.schlachterbibel.de/de/bibel/1_mose/3/5/?hl=1#hl
Das war immer das Bestreben der Menschen: Aufruhr gegen Gott!
Selbst herrschen. Selbst tun. Das eigene Ich vergöttern. Selbstverwirklichung.
Stolz anstatt Demut. 
Dualismus: Wir haben immer die Wahl zwischen
Wahrheit und Lüge
Licht und Finsternis
Liebe und Hass
Treue und Hurerei
usw.
 
Rosenwunder 19.08.2025 12:06
danke liebe Maria für den wichtigen Beitrag, ich bemühe mich daran im Nächsten Christus zu sehen- manchmal eine Königsaufgabe, aber es hilft mir dann mir schwierigen Menschen besser umzugehen.
7 x 70 mal vergeben hat Jesus gesagt...
 
Paulada 19.08.2025 12:13
Wie erlebt ihr diese "Königsaufgabe" im zunehmenden Alter? 
Fällt es euch leichter? 
Schwerer? 
Gleichermaßen herausfordernd?
Habt ihr durch Erfahrungen, mehr Weisheit erworben?
 
paloma 19.08.2025 12:37
@ Paula,grundsätzlich ist es zur inneren Haltung geworden,aber es gibt da Zeitgenossen,bei denen es mir schwer fällt. 
Gerade letzte Wo hatte ich wirklich die Frage: Wie gehst du damit um?
Wenn du jmd höflich bittest od fragst u er mit Bosheit reagiert.Das nagt in mir u ich neige dazu,dann nach einigen frdl Versuchen, auch schärfer zu werden u das hat das Potential zu eskalieren.
Wie macht ihr das?
 
Diala 19.08.2025 12:53
Wenn ich an meine Grenzen komme mit meinem Nächsten, wenn ich spüre, dass ich so wie ich reagieren wöllte (oder es manchmal auch tue), es vor Gott sicher nicht richtig ist, dann gestehe ich Gott das ein. 
Ich klag dann nicht den 'bösen/falschen' Anderen an, sondern ich gestehe Gott ein, was ich nicht kann. Und ich bitte, dass ER in die Situation kommen soll.
Ich gebe quasi ab. Ich bitte um Frieden, sowohl für mich als auch für die andere Person.

Mein aufgewühltes Herz kommt so zur Ruhe.
 
paloma 19.08.2025 13:03
Das stimmt Diala. Ich empfinde das so als Dilemma Situation,dass ich auch enttäuscht bin über mich selbst,dass es mir nicht gelingt,es aufzulösen.
Im genannten Fall fragte ich Gott hinterher, wie es geht.
 
vertrauen2015 19.08.2025 13:05
@paloma 12:37

ja das ist immer schwierig, wie reagiere ich bei da. Meistens ist dann Stillschweigen. Manchmal sogar ein sich aus dem Weg gehen angesagt. Wenn es möglich ist. Ist ja im beruflichen Alltag oft nicht möglich und das sind die Herausforderungen (hatte ich im Berufsleben auch immer wieder). 
Ja und ein weiser Umgang bei schwierigen Menschen 

liebe @paulada 12:13

inzwischen ist meine Erkenntnis, dass ich das was ich glaube zu wissen, immer wieder neu entdecke, verinnerliche, vertiefe. Angelerntes verwerfe  

JESUS CHRISTUS derselbe gestern, heute und auch zufünftig. Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Amen !

Und das immer wieder vergeben, ist und bleibt eine Königsaufgabe solange wir mit Menschen zusammenkommen. Jedoch nehme ich wahr, dass es zwischen Menschen, die mit JESUS unterwegs sind, weniger Angriffsflächen ausgesetzt sind.
 
Diala 19.08.2025 13:15
Ich kann das gut verstehen, was du als 'Dilemma-Situation' bezeichnest, Paloma. Und gerade DAS ist es, was mich etwas über mich lehrt. Über mich und meine Beziehung zu Gott.

Wenn wir nämlich meinen wir wären gut und richtig ect...., und handeln immer aus dem Geist, dann dürfte ja kein Ärger und Groll und Verletzbarkeit uns mehr so sehr erschüttern.(?)

Dabei ist es doch aber so, dass wir den Frieden, SEINEN Frieden brauchen. Immer und überall. Haben wir diesen nicht, dann stimmt etwas mit Uns nicht.

Mir ist wichtig geworden, im Inneren darauf zu achten, dass nichts die Verbindung zum Wasser kappt. Und ich mir diese nicht kappen lasse.
 
Rosenwunder 19.08.2025 13:27
also wenns für mich zu eskalieren droht, bitte ich GOTT meine Zunge zu hüten und dennoch Frieden zu halten und das sage ich dann auch- Wir wollen dennoch Frieden halten und respektvoll bleiben*
meistens klappt es dann, aber eben nur meistenslachendes Smiley
 
Wiederum 19.08.2025 14:17
Gerade eben wurde mir wieder gesagt: Du willst mich evangelisieren! Ich will das nicht hören! Ich schweige dann und bete für sie.  
Dabei möchte ich doch, daß mir lieb gewordene Menschen Frieden mit Gott finden. Ich bitte um Weisheit im Umgang mit ihnen.  
Viele Menschen halten sich für gläubig, aber sie kennen Yeshua nicht und laufen ständig suchend durch die Welt, voller Unruhe, ohne zu wissen, was ihnen fehlt.  
Wir sollen und dürfen Zeugen sein vom Glauben an Yeshua in uns. 
Bei meiner Bekehrung vor 32 Jahren ging mir auf, daß ich vorher als suchender Mensch zwar wenige gläubige Menschen kannte, sie aber höflich schwiegen und mir nicht weiterhalfen. Warum?
 
perlental 19.08.2025 14:18
Es ist ein wichtiger Satz, dass jeder bei sich selbst anfangen muss. 

vgl. Was euch die Leute tun sollen...

Wenn wir tief in Christus verwurzelt sind gelingt das evt.... ganz gut... 

steht jedoch immer wieder in der Zerreißprobe durch..... 

Trigger, alte Wunden,
Veranlagung durch Erziehung u Elternvorbild, 
alles was uns geprägt hat im Laufe des Lebens,
Gene, Erbgut, Geschwister, die Rolle in der wir gerade sind.... 

und manchmal passiert es auch, daß wir uns Schuhe anziehen die gar nicht für uns gedacht waren und dann darauf abfahren, als wären wir gemeint.....

darum prüft alles und wehret den Anfängen 

Lass ich mich durch das Verhalten von Menschen dazu verführen, dem Satan Raum zu geben? 

kann ich überwinden?
 
perlental 19.08.2025 14:20
Wem glaube ich mehr? 

mit Alter hat das nichts zu tun, eher mit Reife und Verwandlung und wie eng ich in der jeweiligen Situation mit Jesus stehe, seinen Geist höre.... und hören will
 
Wiederum 19.08.2025 15:24
Wir sollen gesinnt sein, wie Yeshua es auch war. 
Wir sollen unsere Feinde lieben, so wie Er uns geliebt hat, als wir noch Seine Feinde waren. 
Wir dürfen immer mit Gottes Hilfe rechnen, wenn wir in Seinem Willen handeln. 
Yeshua war voll Weisheit, Liebe und Demut, dem Vater untertan. 
Er suchte nie Seine eigene Ehre. 
Er kam, um zu retten. 
Er opferte sich selbst, damit wir Frieden und Leben in Ihm finden dürfen.
 
paloma 19.08.2025 15:50
Jesus- das beste Vorbild .aber auch unser bester Helfer,ohne den wir ziemlich nichts erreichen🤔

Ihn lieben,denn er hat uns zuerst geliebt 💚🧡💛💙❤️🧡💛
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