Der Aussage von KatinkaStern basiert auf meinem vorausgegangenen Verweis auf 1.Joh.3,6..:
"unser Problem ist, dass wir "alles" über Gott (Bibellesen) wissen
IHN aber nicht wirklich kennen
wenn wir das erkannt haben und den Mut haben, es Jesus zu sagen
(ER weiß es ja vorher)
hilft ER gerne IHN kennenzulernen"
"Wer in ihm bleibt, der sündigt nicht; wer da sündigt, der hat ihn nicht gesehen noch erkannt." (1.Joh.3,6)
Andreas"
Von Früchte und Werken/Antwort
14.08.2025 19:47
Von Früchte und Werken/Antwort
14.08.2025 19:47
Von Früchte und Werken/Antwort
Da o.g. Blog geschlossen ist und die Blogautorin, trotz Anfrage, nicht gewillt ist, diesen erneut zu öffnen, so dass ich nicht Stellung nehmen kann zu den Angriffen, die sie gegen meine Person bzw. meine Glaubenssicht der Dinge ins Feld führt, eröffne ich nun diesen eigenen Blog, um auf diesen öffentlichen Angriff, auch öffentlich reagieren zu können.
Ich räume dabei der Blogautorin KatinkaStern die Möglichkeit ein, sich in meinem Blog zu äußern, auch, wenn sie mir dasselbe im Gegenzug verweigert, weil sie behauptet, dass eine Auseinandersetzung mit mir nicht bereichernd sei.
Komischerweise hat sie keine Skrupel dabei, mich öffentlich anzugreifen, ohne mir Gelegenheit zu geben, Stellung dazu zu nehmen.
Soviel zur Gerechtigkeit von KatinkaStern.
Ich räume dabei der Blogautorin KatinkaStern die Möglichkeit ein, sich in meinem Blog zu äußern, auch, wenn sie mir dasselbe im Gegenzug verweigert, weil sie behauptet, dass eine Auseinandersetzung mit mir nicht bereichernd sei.
Komischerweise hat sie keine Skrupel dabei, mich öffentlich anzugreifen, ohne mir Gelegenheit zu geben, Stellung dazu zu nehmen.
Soviel zur Gerechtigkeit von KatinkaStern.
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 14.08.2025 20:31
Ich finde die Antwort von KatinkaStern sehr gut. 🙂
AndreasSchneider 14.08.2025 20:39
Meine ausführliche Stellungnahme zu wiedergegeben Post von KatinkaStern in diesem Blog (19:50 Uhr):
Der Vers
"Wer in ihm bleibt, der sündigt nicht; wer da sündigt, der hat ihn nicht gesehen noch erkannt." (1.Joh.3,6)
ist ein Vers, der unmissverständlich von aller Heuchelei und Selbstbetrug befreien soll, zu glauben, man kenne Jesus, wenn man gleichzeitig nicht die Gebote Gottes halten will.
Das gleiche, wie in 1.Joh.3,6, geschrieben steht, sagt Jesus übrigens auch:
"Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist es, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren." (Joh.14,21)
Man kann nicht behaupten, Jesus zu lieben, jedenfalls nicht vollumfänglich, wenn man seine Gebote nicht hält.
Es gibt viele religiöse Tendenzen unter Gläubigen, unbesondere unter solchen, die stark ihrer Gefühlswelt ausgeliefert sind, die meinen Jesus zu lieben, nur, weil sie ein so besonders emotionales Verhältnis zu Jesus haben, eine so tolle Beziehung.
In Wahrheit lieben sie Jesus gar nicht, solange sie ihm nicht gehorsam sind.
Das sagt 1.Joh.3,6 genauso, wie Joh.14,21.
Man betrügt sich gerne selbst und macht sich etwas vor.
Ich empfinde diese Verse auch als hart, aber so steht es nunmal geschrieben.
Wer sich als Jünger nicht mit den neutestamentarischen Wahrheiten der Lehre auseinandersetzen will, soweit es Gottes Gebote im Neuen Testament anbetrifft, der liebt nicht die Wahrheit.
Offensichtlich gibt es viele, die nicht die Wahrheit lieben.
Sie wollen einen Jesus, der Gnade schenkt, aber sie wollen keinen Jesus, der Treue zu den Geboten fordert.
Das bezeichnen sie alttestamentarisch oder gesetzlich.
Dabei steht geschrieben, dass Jesus voller Gnade kam und Wahrheit.
"Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit." (Joh.1,14)
Die Wahrheit, die Jesus verkündigt, ist liebet ihr mich, so haltet meine Gebote (Joh.14,21)
Es steht geschrieben, dass wir Gott im Geist und in der Wahrheit anbeten sollen.
"Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten." (Joh.4,24)
Gott in Wahrheit anzubeten, bedeutet, Jesu Gebote zu halten.
Das soll die geistliche Zielsetzung sein.
Andreas
Der Vers
"Wer in ihm bleibt, der sündigt nicht; wer da sündigt, der hat ihn nicht gesehen noch erkannt." (1.Joh.3,6)
ist ein Vers, der unmissverständlich von aller Heuchelei und Selbstbetrug befreien soll, zu glauben, man kenne Jesus, wenn man gleichzeitig nicht die Gebote Gottes halten will.
Das gleiche, wie in 1.Joh.3,6, geschrieben steht, sagt Jesus übrigens auch:
"Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist es, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren." (Joh.14,21)
Man kann nicht behaupten, Jesus zu lieben, jedenfalls nicht vollumfänglich, wenn man seine Gebote nicht hält.
Es gibt viele religiöse Tendenzen unter Gläubigen, unbesondere unter solchen, die stark ihrer Gefühlswelt ausgeliefert sind, die meinen Jesus zu lieben, nur, weil sie ein so besonders emotionales Verhältnis zu Jesus haben, eine so tolle Beziehung.
In Wahrheit lieben sie Jesus gar nicht, solange sie ihm nicht gehorsam sind.
Das sagt 1.Joh.3,6 genauso, wie Joh.14,21.
Man betrügt sich gerne selbst und macht sich etwas vor.
Ich empfinde diese Verse auch als hart, aber so steht es nunmal geschrieben.
Wer sich als Jünger nicht mit den neutestamentarischen Wahrheiten der Lehre auseinandersetzen will, soweit es Gottes Gebote im Neuen Testament anbetrifft, der liebt nicht die Wahrheit.
Offensichtlich gibt es viele, die nicht die Wahrheit lieben.
Sie wollen einen Jesus, der Gnade schenkt, aber sie wollen keinen Jesus, der Treue zu den Geboten fordert.
Das bezeichnen sie alttestamentarisch oder gesetzlich.
Dabei steht geschrieben, dass Jesus voller Gnade kam und Wahrheit.
"Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit." (Joh.1,14)
Die Wahrheit, die Jesus verkündigt, ist liebet ihr mich, so haltet meine Gebote (Joh.14,21)
Es steht geschrieben, dass wir Gott im Geist und in der Wahrheit anbeten sollen.
"Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten." (Joh.4,24)
Gott in Wahrheit anzubeten, bedeutet, Jesu Gebote zu halten.
Das soll die geistliche Zielsetzung sein.
Andreas
Seinesgleichen 14.08.2025 20:54
@ Andreas
"Wer in ihm bleibt, der sündigt nicht; wer da sündigt, der hat ihn nicht gesehen noch erkannt." (1.Joh.3,6)
Das ist richtig.
Warum aber hast Du neulich einem anderen User und mir, mithilfe von der widerwärtigen Cherry abschließend ein billiges Gnadenbewusstsein anzuheften " versucht ?
Ja, klar...ausgerechnet...
Die 10 Gebote, lieber Andreas, sind einem wahrhaftigen wiedergbeorenen Nachfolger im neuen Bund nicht mehr ein Problem, gerade weil die Erkenntnis vorhanden ist, das die Gebote Gottes nur mit IHM zu erfüllen waren und sind...wer ein gottgefälliges Leben führen möchte, hat grundsätzlich keine Schwierigkeiten nicht zu sündigen.
Du aber drehtest daraus eine ganz andere abschliessende verwerfliche Sache.
Das wollte ich Dir an dieser Stelle noch mitgeteilt haben, da ich erst Tage später noch las, was Du abschliessend noch rausgehauen hast.
Ein Austausch mit Dir ist nicht zuletzt deshalb nicht mehr gewünscht, weil ich weiss wie teuer alles war... sowohl für ihn, als auch mich.
Nicht damit, eine Schlampe daher kommen kann, um mir meinen Glauben zu erklären...
"Wer in ihm bleibt, der sündigt nicht; wer da sündigt, der hat ihn nicht gesehen noch erkannt." (1.Joh.3,6)
Das ist richtig.
Warum aber hast Du neulich einem anderen User und mir, mithilfe von der widerwärtigen Cherry abschließend ein billiges Gnadenbewusstsein anzuheften " versucht ?
Ja, klar...ausgerechnet...
Die 10 Gebote, lieber Andreas, sind einem wahrhaftigen wiedergbeorenen Nachfolger im neuen Bund nicht mehr ein Problem, gerade weil die Erkenntnis vorhanden ist, das die Gebote Gottes nur mit IHM zu erfüllen waren und sind...wer ein gottgefälliges Leben führen möchte, hat grundsätzlich keine Schwierigkeiten nicht zu sündigen.
Du aber drehtest daraus eine ganz andere abschliessende verwerfliche Sache.
Das wollte ich Dir an dieser Stelle noch mitgeteilt haben, da ich erst Tage später noch las, was Du abschliessend noch rausgehauen hast.
Ein Austausch mit Dir ist nicht zuletzt deshalb nicht mehr gewünscht, weil ich weiss wie teuer alles war... sowohl für ihn, als auch mich.
Nicht damit, eine Schlampe daher kommen kann, um mir meinen Glauben zu erklären...
Taxus 14.08.2025 21:24
Gott gebot Adam und Eva, nicht vom Baum der Erkenntnis zu essen. Uns hat er es nicht gesagt. Diese Lehre hat sich geändert.
Gott gebot Noah, eine Arche zu bauen. Uns hat er es nicht gesagt. Diese Lehre hat sich geändert.
Gott gebot Abraham, sein Volk zu verlassen und in ein neues Land zu ziehen. Uns hat er es nicht gesagt. Diese Lehre hat sich geändert.
Gott gebot den Juden, dem Gesetz des Mose zu folgen. Uns hat er es nicht gesagt. Diese Lehre hat sich geändert.
Gott gebot den Juden, Jesus als ihren Messias anzunehmen, das Gesetz zu halten, sich taufen zu lassen, und das Königreich sei nahe. Uns hat er es nicht gesagt. Diese Lehre hat sich geändert.
Gott gebot Paulus, die Erlösung allein durch den Glauben an den Tod, das Begräbnis und die Auferstehung Jesu zu predigen. Paulus wurde angewiesen, zu den ungläubigen Juden zu gehen, die Jesus abgelehnt hatten, und die Botschaft dann direkt den Heiden zu überbringen. Gläubige dieser Botschaft sollen dieses neue Evangelium der Gnade mit anderen Menschen auf der ganzen Welt teilen. Das wären wir, und diese Lehre hat sich nicht geändert!
1. Korinther 15,1-4
Die Errettung geschieht allein aus Gnade, durch den Glauben, ohne Werke.
Gott gebot Noah, eine Arche zu bauen. Uns hat er es nicht gesagt. Diese Lehre hat sich geändert.
Gott gebot Abraham, sein Volk zu verlassen und in ein neues Land zu ziehen. Uns hat er es nicht gesagt. Diese Lehre hat sich geändert.
Gott gebot den Juden, dem Gesetz des Mose zu folgen. Uns hat er es nicht gesagt. Diese Lehre hat sich geändert.
Gott gebot den Juden, Jesus als ihren Messias anzunehmen, das Gesetz zu halten, sich taufen zu lassen, und das Königreich sei nahe. Uns hat er es nicht gesagt. Diese Lehre hat sich geändert.
Gott gebot Paulus, die Erlösung allein durch den Glauben an den Tod, das Begräbnis und die Auferstehung Jesu zu predigen. Paulus wurde angewiesen, zu den ungläubigen Juden zu gehen, die Jesus abgelehnt hatten, und die Botschaft dann direkt den Heiden zu überbringen. Gläubige dieser Botschaft sollen dieses neue Evangelium der Gnade mit anderen Menschen auf der ganzen Welt teilen. Das wären wir, und diese Lehre hat sich nicht geändert!
1. Korinther 15,1-4
Die Errettung geschieht allein aus Gnade, durch den Glauben, ohne Werke.
AndreasSchneider 14.08.2025 21:52
1.Joh.3,6 steht selbverständlich im Einklang mit Römer 7 und auch mit Petrus, selbst, wenn dieser von Paulus zurechtgewiesen wurde.
"Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich. So ich aber tue, was ich nicht will, so tue ich dasselbe nicht; sondern die Sünde, die in mir wohnt. So finde ich mir nun ein Gesetz, der ich will das Gute tun, daß mir das Böse anhangt.
Denn ich habe Lust an Gottes Gesetz nach dem inwendigen Menschen. Ich sehe aber ein ander Gesetz in meinen Gliedern, das da widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüte und nimmt mich gefangen in der Sünde Gesetz, welches ist in meinen Gliedern. Ich elender Mensch! wer wird mich erlösen von dem Leibe dieses Todes?
Ich danke Gott durch Jesum Christum, unserm HERRN. So diene ich nun mit dem Gemüte dem Gesetz Gottes, aber mit dem Fleische dem Gesetz der Sünde." (Röm.7,19-25)
Paulus schreibt hier unmissverständlich, dass er Lust hat an Gottes Gesetz nach dem inwendigen Menschen.
Ganz zum Schluss schteibt er:
"So diene ich nun mit dem Gemüte dem Gesetz Gottes ...
Sein Sinn, seine Gesinnung war also eindeutig dem Gesetz Gottes zugewandt.
Er war nicht etwa geteilten Herzens, und hinkte auch nicht auf beiden Seiten.
Wenn er also schreibt:
"Denn ich habe Lust an Gottes Gesetz nach dem inwendigen Menschen. Ich sehe aber ein ander Gesetz in meinen Gliedern, das da widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüte und nimmt mich gefangen in der Sünde Gesetz, welches ist in meinen Gliedern."
Dann bedeutet das nicht, dass er etwa gegenüber der Sünde schwach geworden wäre.
Denn dann hätte er nicht uneingeschränkt Lust an Gottes Gesetz nach dem inwendigen Menschen.
Dann könnte er nicht behaupten, dass er mit dem Gemüte dem Gesetze Gottes dient.
Dann wäre seine Gesinnung geteilt.
So hat er aber einen klaren Sinn, so dass er sagt:
"So diene ich nun mit dem Gemüte dem Gesetz Gottes, aber mit dem Fleische dem Gesetz der Sünde."
Sein Sinn steht nach dem Gesetz Gottes, mit dem Fleische (nicht mit seinem Geist), dient er aber dem Gesetz der Sünde.
Es kann sich also nur um solche Sünde handeln, die ihm zum Zeitpunkt der Tat (noch) nicht bewusst ist.
Solche Sünde gibt es zuhauf, und wir sollen alle, wie Paulus, "das andere Gesetz in den Gliedern" sehen, sprich uns darüber bewusst werden.
"Ich sehe aber ein ander Gesetz in meinen Gliedern, das da widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüte und nimmt mich gefangen in der Sünde Gesetz, welches ist in meinen Gliedern."
Es ist hier von einer Gefangenschaft die Rede, die gleichzeitig mit dem existierte, dass Paulus Lust hatte an Gottes Gesetz nach dem inwendigen Menschen.
Die Lust an Gottes Gesetz war dadurch nicht behindert.
Es war also ein Gefängnis, das unabhängig von seiner Gesinnung war.
Es kann sich also nur um solche Sünde handeln, die die eigene Gesinnung nicht betrifft.
Das führt zur unbewussten Sünde.
Sie läuft ab, unabhängig davon, wie geistlich gesinnt man auch immer sein mag.
Sie agiert sozusagen, autonom.
Erst im Nachhinein kann man darüber Licht bekommen und sich dann aber auch, indem man sich richtet, davon reinigen.
Keine bewußte Sünde, also völlig im Einklang mit 1.Joh.3,6!
Es wäre auch, unabhängig davon, seltsam, wenn Paulus in Römer 6 bezeugen würde:
"Was wollen wir hierzu sagen? Sollen wir denn in der Sünde beharren, auf daß die Gnade desto mächtiger werde?
Das sei ferne! Wie sollten wir in der Sünde wollen leben, der wir abgestorben sind? Wisset ihr nicht, daß alle, die wir in Jesus Christus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft? So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, auf daß, gleichwie Christus ist auferweckt von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, also sollen auch wir in einem neuen Leben wandeln. So wir aber samt ihm gepflanzt werden zu gleichem Tode, so werden wir auch seiner Auferstehung gleich sein,
dieweil wir wissen, daß unser alter Mensch samt ihm gekreuzigt ist, auf daß der sündliche Leib aufhöre, daß wir hinfort der Sünde nicht mehr dienen." (Röm.6,1-6)
Ebenso in Römer 8:
"Aber in dem allem überwinden wir weit um deswillen, der uns geliebt hat." (Röm.8,37)
Dann aber im selben Brief, iin Römer 7 davon schreiben würde, dass es ihm nicht möglich sei, die Sünde zu überwinden.
Paulus würde sich innerhalb eines Briefes selbst widersprechen.
Das glaube ich nicht, das ist vollkommener Quatsch!
Petrus Versagen stört ebenfalls nicht den Einklang mit 1.Joh.3,6, denn zum einen ist Menschenfurcht KEIN Werk des Fleisches, (Werke des Fleisches: Gal.5,19-21), zum anderen bezeugt Petrus (wenn denn dieser Petrusbrief von ihm ist):
"Nachdem allerlei seiner göttlichen Kraft, was zum Leben und göttlichen Wandel dient, uns geschenkt ist durch die Erkenntnis des, der uns berufen hat durch seine Herrlichkeit und Tugend, durch welche uns die teuren und allergrößten Verheißungen geschenkt sind, nämlich, daß ihr dadurch teilhaftig werdet der göttlichen Natur, so ihr fliehet die vergängliche Lust der Welt;" (2.Petr.1,3+4)
Petrus ist, trotz seines Versagens, zu einer gewaltigen, göttlichen Entwicklung gekommen, so dass er sogar von göttlicher Natur sprechen konnte, die nicht nur dadurch gekennzeichnet ist, über die Sünde zu siegen, sondern davon, nicht einmal mehr zur Sünde versucht zu werden, den Gott kann nicht versucht werden zum Bösen (Jak.1,13).
Schließlich ist Petrus mit den anderen 11 Aposteln, einer der 12 Grundsteine der Mauer des himmlischen Jerusalems (Offb.21,14).
Das wäre er sicherlich nicht geworden, wenn Jesus ihn nicht als würdig empfunden hätte.
All das ist neutestamentarisches Evangelium, hat weder etwas mit Gesetzlichkeit, noch Verharren im Alten Testament zu tun.
Eine völlig falsche Diagnose!
Kein Verständnis vom Neuen Testament, kein Verständnis vom Evangelium, KatinkaStern.
Aber andere vorverurteilen ...
Andreas
"Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich. So ich aber tue, was ich nicht will, so tue ich dasselbe nicht; sondern die Sünde, die in mir wohnt. So finde ich mir nun ein Gesetz, der ich will das Gute tun, daß mir das Böse anhangt.
Denn ich habe Lust an Gottes Gesetz nach dem inwendigen Menschen. Ich sehe aber ein ander Gesetz in meinen Gliedern, das da widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüte und nimmt mich gefangen in der Sünde Gesetz, welches ist in meinen Gliedern. Ich elender Mensch! wer wird mich erlösen von dem Leibe dieses Todes?
Ich danke Gott durch Jesum Christum, unserm HERRN. So diene ich nun mit dem Gemüte dem Gesetz Gottes, aber mit dem Fleische dem Gesetz der Sünde." (Röm.7,19-25)
Paulus schreibt hier unmissverständlich, dass er Lust hat an Gottes Gesetz nach dem inwendigen Menschen.
Ganz zum Schluss schteibt er:
"So diene ich nun mit dem Gemüte dem Gesetz Gottes ...
Sein Sinn, seine Gesinnung war also eindeutig dem Gesetz Gottes zugewandt.
Er war nicht etwa geteilten Herzens, und hinkte auch nicht auf beiden Seiten.
Wenn er also schreibt:
"Denn ich habe Lust an Gottes Gesetz nach dem inwendigen Menschen. Ich sehe aber ein ander Gesetz in meinen Gliedern, das da widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüte und nimmt mich gefangen in der Sünde Gesetz, welches ist in meinen Gliedern."
Dann bedeutet das nicht, dass er etwa gegenüber der Sünde schwach geworden wäre.
Denn dann hätte er nicht uneingeschränkt Lust an Gottes Gesetz nach dem inwendigen Menschen.
Dann könnte er nicht behaupten, dass er mit dem Gemüte dem Gesetze Gottes dient.
Dann wäre seine Gesinnung geteilt.
So hat er aber einen klaren Sinn, so dass er sagt:
"So diene ich nun mit dem Gemüte dem Gesetz Gottes, aber mit dem Fleische dem Gesetz der Sünde."
Sein Sinn steht nach dem Gesetz Gottes, mit dem Fleische (nicht mit seinem Geist), dient er aber dem Gesetz der Sünde.
Es kann sich also nur um solche Sünde handeln, die ihm zum Zeitpunkt der Tat (noch) nicht bewusst ist.
Solche Sünde gibt es zuhauf, und wir sollen alle, wie Paulus, "das andere Gesetz in den Gliedern" sehen, sprich uns darüber bewusst werden.
"Ich sehe aber ein ander Gesetz in meinen Gliedern, das da widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüte und nimmt mich gefangen in der Sünde Gesetz, welches ist in meinen Gliedern."
Es ist hier von einer Gefangenschaft die Rede, die gleichzeitig mit dem existierte, dass Paulus Lust hatte an Gottes Gesetz nach dem inwendigen Menschen.
Die Lust an Gottes Gesetz war dadurch nicht behindert.
Es war also ein Gefängnis, das unabhängig von seiner Gesinnung war.
Es kann sich also nur um solche Sünde handeln, die die eigene Gesinnung nicht betrifft.
Das führt zur unbewussten Sünde.
Sie läuft ab, unabhängig davon, wie geistlich gesinnt man auch immer sein mag.
Sie agiert sozusagen, autonom.
Erst im Nachhinein kann man darüber Licht bekommen und sich dann aber auch, indem man sich richtet, davon reinigen.
Keine bewußte Sünde, also völlig im Einklang mit 1.Joh.3,6!
Es wäre auch, unabhängig davon, seltsam, wenn Paulus in Römer 6 bezeugen würde:
"Was wollen wir hierzu sagen? Sollen wir denn in der Sünde beharren, auf daß die Gnade desto mächtiger werde?
Das sei ferne! Wie sollten wir in der Sünde wollen leben, der wir abgestorben sind? Wisset ihr nicht, daß alle, die wir in Jesus Christus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft? So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, auf daß, gleichwie Christus ist auferweckt von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, also sollen auch wir in einem neuen Leben wandeln. So wir aber samt ihm gepflanzt werden zu gleichem Tode, so werden wir auch seiner Auferstehung gleich sein,
dieweil wir wissen, daß unser alter Mensch samt ihm gekreuzigt ist, auf daß der sündliche Leib aufhöre, daß wir hinfort der Sünde nicht mehr dienen." (Röm.6,1-6)
Ebenso in Römer 8:
"Aber in dem allem überwinden wir weit um deswillen, der uns geliebt hat." (Röm.8,37)
Dann aber im selben Brief, iin Römer 7 davon schreiben würde, dass es ihm nicht möglich sei, die Sünde zu überwinden.
Paulus würde sich innerhalb eines Briefes selbst widersprechen.
Das glaube ich nicht, das ist vollkommener Quatsch!
Petrus Versagen stört ebenfalls nicht den Einklang mit 1.Joh.3,6, denn zum einen ist Menschenfurcht KEIN Werk des Fleisches, (Werke des Fleisches: Gal.5,19-21), zum anderen bezeugt Petrus (wenn denn dieser Petrusbrief von ihm ist):
"Nachdem allerlei seiner göttlichen Kraft, was zum Leben und göttlichen Wandel dient, uns geschenkt ist durch die Erkenntnis des, der uns berufen hat durch seine Herrlichkeit und Tugend, durch welche uns die teuren und allergrößten Verheißungen geschenkt sind, nämlich, daß ihr dadurch teilhaftig werdet der göttlichen Natur, so ihr fliehet die vergängliche Lust der Welt;" (2.Petr.1,3+4)
Petrus ist, trotz seines Versagens, zu einer gewaltigen, göttlichen Entwicklung gekommen, so dass er sogar von göttlicher Natur sprechen konnte, die nicht nur dadurch gekennzeichnet ist, über die Sünde zu siegen, sondern davon, nicht einmal mehr zur Sünde versucht zu werden, den Gott kann nicht versucht werden zum Bösen (Jak.1,13).
Schließlich ist Petrus mit den anderen 11 Aposteln, einer der 12 Grundsteine der Mauer des himmlischen Jerusalems (Offb.21,14).
Das wäre er sicherlich nicht geworden, wenn Jesus ihn nicht als würdig empfunden hätte.
All das ist neutestamentarisches Evangelium, hat weder etwas mit Gesetzlichkeit, noch Verharren im Alten Testament zu tun.
Eine völlig falsche Diagnose!
Kein Verständnis vom Neuen Testament, kein Verständnis vom Evangelium, KatinkaStern.
Aber andere vorverurteilen ...
Andreas
AndreasSchneider 14.08.2025 22:01
"@ Andreas
"Wer in ihm bleibt, der sündigt nicht; wer da sündigt, der hat ihn nicht gesehen noch erkannt." (1.Joh.3,6)
Das ist richtig."
Seinesgleichen, Du beehrst mich?
Andreas
"Wer in ihm bleibt, der sündigt nicht; wer da sündigt, der hat ihn nicht gesehen noch erkannt." (1.Joh.3,6)
Das ist richtig."
Seinesgleichen, Du beehrst mich?
Andreas
Taxus 14.08.2025 22:15
Religionen machen Gläubige gerecht durch deren Werke.
Gott macht den Gläubigen gerecht durch dessen Glauben.
Gott macht den Gläubigen gerecht durch dessen Glauben.
Taxus 14.08.2025 22:17
Das Evangelium der Gnade (1.Korinther 15,1-4) schreckt den Religiösen ab, der Werke für seine Errettung tun will.
Taxus 14.08.2025 22:21
— Du sündigst zu viel!
— Glaube ohne Werke rettet nicht!
— Glaube allein reicht nicht!
— Werke beweisen Errettung!
"Wer dagegen keine Werke verrichtet, sondern an den glaubt, der den Gottlosen rechtfertigt, dem wird sein Glaube als Gerechtigkeit angerechnet." (Römer 4,5)
Einfach so oft lesen, bis man es verstanden hat.
— Glaube ohne Werke rettet nicht!
— Glaube allein reicht nicht!
— Werke beweisen Errettung!
"Wer dagegen keine Werke verrichtet, sondern an den glaubt, der den Gottlosen rechtfertigt, dem wird sein Glaube als Gerechtigkeit angerechnet." (Römer 4,5)
Einfach so oft lesen, bis man es verstanden hat.
Seinesgleichen 14.08.2025 22:23
Zu 22:01
Ehre, wem Ehre gebührt...
Allerdings entstammt die Erkenntnis nicht von Dir. Zudem bedarf es wohl Verständnis und Verinnerlichung. Dabei kommt sicherlich im Ergebnis nicht das dabei heraus, was Großmeisterin Cherry in diesem Forum so alles aus der Unterwelt darzubieten hat.
Ehre, wem Ehre gebührt...
Allerdings entstammt die Erkenntnis nicht von Dir. Zudem bedarf es wohl Verständnis und Verinnerlichung. Dabei kommt sicherlich im Ergebnis nicht das dabei heraus, was Großmeisterin Cherry in diesem Forum so alles aus der Unterwelt darzubieten hat.
AndreasSchneider 14.08.2025 23:01
KatinkaStern:
"Erklärenswert ist noch Vers 24.
Denn mit Geboten sind hier nicht die alttestamentlichen Gesetze gemeint.
Sondern die Aufträge/Anordnungen, die uns -jedem einzelnen persönlich- Gott durch SEINEN GEIST gibt.
Denn einem echten Kind Gottes sind die Gebote ins Herz geschrieben, die sich IN der Liebe zum HERRN und in der Liebe zu anderen Menschen offenbart."
Die Gebote des Neuen Testaments bestehen zum einen, aus den 10 Geboten, soweit sie im Neuen Testament wiederholt werden.
Beispiel, nicht töten, nicht falsch Zeugnis reden wider seinen Nächsten, Vater und Mutter ehren, usw.
Vor allem geht es darum, von der Sünde frei zu werden: "du sollst nicht begehren", denn die Sünde ist der Leute Verderben.
Entsprechend sind wir im Neuen Testament dazu aufgerufen, die Werke des Fleisches zu überwinden (Überschneidungen mit den 10 Geboten sind möglich):
"Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, als da sind: Ehebruch, Hurerei, Unreinigkeit, Unzucht,
Abgötterei, Zauberei, Feindschaft, Hader, Neid, Zorn, Zank, Zwietracht, Rotten, Haß, Mord, Saufen, Fressen und dergleichen, von welchen ich euch zuvor gesagt und sage noch zuvor, daß, die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben." (Gal.5,19-21)
Darüberhinaus gelten alle Gebote, die der Heilige Geist in das Herz schreibt.
Gott will sein Gesetz in unser Herz und unseren Sinn schreiben.
Es gibt also auch im Neuen Testament jede Menge Gebote, die nichts mit Gesetzlichkeit zu tun haben oder mit eine alttestamentarischen Sichtweise oder Verständnis.
Dann hat man nicht verstanden, dass wir ein Fleisch haben, in dem nichts gutes wohnt (Röm.7,18).
Die billige Gnade, die sowohl Johann Oscar Smith, Sigurd Bratlie, Elias Aslaksen und ggf. andere, im 20. Jhdt., als auch Dietrich Bonhoeffer, ggf. 1937, in seiner Schrift über die Nachfolge, herausgearbeitet haben, verführt die Menschen,
a) die Sünde, statt den Sünder rechtzufertigen,
b) Jesu Gnade mitnehmen zu wollen, nicht aber seine Gebote
c) Jesus letztlich zu verleugnen, da er das Fleisch gewordene Wort Gottes ist, das sich nicht nur auf Joh.3,16 reduzieren lässt, sondern alle Schriftstellen des Neuen Testaments und gff. auch des Alten, soweit nicht vom Neuen korrigiert, beinhaltet oder diese mitträgt.
Die billige Gnade, ein falsches Evangelium!
Hätte die Evangelische Kirche in Deutschland Bonhoeffers Erkenntnisse übernommen, wäre sie gerettet worden.
Stattdessen üben sie sich in maximaler Heuchelei, dass sie einerseits Bonhoeffer in scheinheiliger Weise als Märtyrer ehren, andererseits aber seine göttlichen Ratschläge ignorieren und verachten und mittlerweile vor der vollständigen inneren Zerstörung stehen.
Andreas
"Erklärenswert ist noch Vers 24.
Denn mit Geboten sind hier nicht die alttestamentlichen Gesetze gemeint.
Sondern die Aufträge/Anordnungen, die uns -jedem einzelnen persönlich- Gott durch SEINEN GEIST gibt.
Denn einem echten Kind Gottes sind die Gebote ins Herz geschrieben, die sich IN der Liebe zum HERRN und in der Liebe zu anderen Menschen offenbart."
Die Gebote des Neuen Testaments bestehen zum einen, aus den 10 Geboten, soweit sie im Neuen Testament wiederholt werden.
Beispiel, nicht töten, nicht falsch Zeugnis reden wider seinen Nächsten, Vater und Mutter ehren, usw.
Vor allem geht es darum, von der Sünde frei zu werden: "du sollst nicht begehren", denn die Sünde ist der Leute Verderben.
Entsprechend sind wir im Neuen Testament dazu aufgerufen, die Werke des Fleisches zu überwinden (Überschneidungen mit den 10 Geboten sind möglich):
"Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, als da sind: Ehebruch, Hurerei, Unreinigkeit, Unzucht,
Abgötterei, Zauberei, Feindschaft, Hader, Neid, Zorn, Zank, Zwietracht, Rotten, Haß, Mord, Saufen, Fressen und dergleichen, von welchen ich euch zuvor gesagt und sage noch zuvor, daß, die solches tun, werden das Reich Gottes nicht erben." (Gal.5,19-21)
Darüberhinaus gelten alle Gebote, die der Heilige Geist in das Herz schreibt.
Gott will sein Gesetz in unser Herz und unseren Sinn schreiben.
Es gibt also auch im Neuen Testament jede Menge Gebote, die nichts mit Gesetzlichkeit zu tun haben oder mit eine alttestamentarischen Sichtweise oder Verständnis.
Dann hat man nicht verstanden, dass wir ein Fleisch haben, in dem nichts gutes wohnt (Röm.7,18).
Die billige Gnade, die sowohl Johann Oscar Smith, Sigurd Bratlie, Elias Aslaksen und ggf. andere, im 20. Jhdt., als auch Dietrich Bonhoeffer, ggf. 1937, in seiner Schrift über die Nachfolge, herausgearbeitet haben, verführt die Menschen,
a) die Sünde, statt den Sünder rechtzufertigen,
b) Jesu Gnade mitnehmen zu wollen, nicht aber seine Gebote
c) Jesus letztlich zu verleugnen, da er das Fleisch gewordene Wort Gottes ist, das sich nicht nur auf Joh.3,16 reduzieren lässt, sondern alle Schriftstellen des Neuen Testaments und gff. auch des Alten, soweit nicht vom Neuen korrigiert, beinhaltet oder diese mitträgt.
Die billige Gnade, ein falsches Evangelium!
Hätte die Evangelische Kirche in Deutschland Bonhoeffers Erkenntnisse übernommen, wäre sie gerettet worden.
Stattdessen üben sie sich in maximaler Heuchelei, dass sie einerseits Bonhoeffer in scheinheiliger Weise als Märtyrer ehren, andererseits aber seine göttlichen Ratschläge ignorieren und verachten und mittlerweile vor der vollständigen inneren Zerstörung stehen.
Andreas
AndreasSchneider 14.08.2025 23:18
KatinkaStern:
"Römer 14, 4 Wer bist du, der du den Hausknecht eines anderen richtest? Er steht oder fällt dem eigenen Herrn. Er wird aber aufrecht gehalten werden, denn der Herr vermag ihn aufrecht zu halten."
Wie wäre es, wenn Du einmal vor der eigenen Türe kehren würdest und mit Deinen selbstgerechten Vorverurteilungen aufhören?
Das wäre, glaube ich, mal ganz dringend nötig!
Andreas
"Römer 14, 4 Wer bist du, der du den Hausknecht eines anderen richtest? Er steht oder fällt dem eigenen Herrn. Er wird aber aufrecht gehalten werden, denn der Herr vermag ihn aufrecht zu halten."
Wie wäre es, wenn Du einmal vor der eigenen Türe kehren würdest und mit Deinen selbstgerechten Vorverurteilungen aufhören?
Das wäre, glaube ich, mal ganz dringend nötig!
Andreas
Karibusana 14.08.2025 23:43
"Die Aussage :"Um Gott zu lieben, braucht es Gott" fällt mir u.a. zum Thema ein
Aus eigener Anstrengung und Bemühung werde ich Gott nie die Liebe entgegen bringen können, die Gott gebührt.
Es ist eine göttliche Gabe /ein Gnadengeschenk befähigt zu werden Gott zu lieben. Dies schließt für mich Werksgrechtigkeit aus.
Wenn Gottes Kraft und SEINE Herrlichkeit in mir wirkt , kann ich nicht in Sünde leben/darin verharren.
Auch wenn mir klar ist, dass Kinder Gottes Fehler machen und es notwendig ist, diese vor Gott zu bekennen.( Der Heilige Geist überführt und schenkt Erkenntnis)
Aus eigener Anstrengung und Bemühung werde ich Gott nie die Liebe entgegen bringen können, die Gott gebührt.
Es ist eine göttliche Gabe /ein Gnadengeschenk befähigt zu werden Gott zu lieben. Dies schließt für mich Werksgrechtigkeit aus.
Wenn Gottes Kraft und SEINE Herrlichkeit in mir wirkt , kann ich nicht in Sünde leben/darin verharren.
Auch wenn mir klar ist, dass Kinder Gottes Fehler machen und es notwendig ist, diese vor Gott zu bekennen.( Der Heilige Geist überführt und schenkt Erkenntnis)
AndreasSchneider 14.08.2025 23:45
"Wenn Gottes Kraft und SEINE Herrlichkeit in mir wirkt , kann ich nicht in Sünde leben/darin verharren."
Was macht der, in dem nicht Gottes Kraft und Herrlichkeit wirkt?
Andreas
Was macht der, in dem nicht Gottes Kraft und Herrlichkeit wirkt?
Andreas
AndreasSchneider 14.08.2025 23:46
Ganz ohne Anstrengung geht es nicht.
Alles nur graue Theorie!
Andreas
Alles nur graue Theorie!
Andreas
Karibusana 14.08.2025 23:52
Nein, dass sehe ich nicht so...
Ich kann Gott um alles bitten.
Ich habe es selbst erlebt:
Wenn Gottes Kraft kommt, bleibt nichts mehr so, wie es war...
Er möchte sich in meiner Schwachheit, mächtig erweisen.
Ich kann Gott um alles bitten.
Ich habe es selbst erlebt:
Wenn Gottes Kraft kommt, bleibt nichts mehr so, wie es war...
Er möchte sich in meiner Schwachheit, mächtig erweisen.
Karibusana 15.08.2025 00:08
Lieber Andreas,
an dieser Stelle sei einmal bemerkt, dass ich Dich mag und schätze, auch wenn Du manchmal "etwas hart und unbarmherzig" (gegen Andere und Dich selbst ) rüber kommst.
Du bist um einen "ehrlichen und offenen" Austausch bemüht, auch wenn Du manchmal dabei "aneckst" und auch missverstanden wirst.
Ich schicke Dir mal herzliche Grüße und eine Umarmung , in der Hoffnung, dass Du dies annehmen kannst und nicht übergriffig empfindest.
In Christus verbunden 🤍
an dieser Stelle sei einmal bemerkt, dass ich Dich mag und schätze, auch wenn Du manchmal "etwas hart und unbarmherzig" (gegen Andere und Dich selbst ) rüber kommst.
Du bist um einen "ehrlichen und offenen" Austausch bemüht, auch wenn Du manchmal dabei "aneckst" und auch missverstanden wirst.
Ich schicke Dir mal herzliche Grüße und eine Umarmung , in der Hoffnung, dass Du dies annehmen kannst und nicht übergriffig empfindest.
In Christus verbunden 🤍
(Nutzer gelöscht) 15.08.2025 00:40
Römer 8,13
13 Denn wenn ihr nach dem Fleisch lebt, müsst ihr sterben; wenn ihr aber durch den Geist die sündigen Taten des Leibes tötet, werdet ihr leben.
sagt m.M.n.alles.
13 Denn wenn ihr nach dem Fleisch lebt, müsst ihr sterben; wenn ihr aber durch den Geist die sündigen Taten des Leibes tötet, werdet ihr leben.
sagt m.M.n.alles.
AndreasSchneider 15.08.2025 01:33
"Ich kann Gott um alles bitten.
Ich habe es selbst erlebt:
Wenn Gottes Kraft kommt, bleibt nichts mehr so, wie es war...
Er möchte sich in meiner Schwachheit, mächtig erweisen."
Also musst Du doch etwas tun.
Ganz ohne eigene Anstrengungen und Bemühungen geht es doch nicht.
Andreas
Ich habe es selbst erlebt:
Wenn Gottes Kraft kommt, bleibt nichts mehr so, wie es war...
Er möchte sich in meiner Schwachheit, mächtig erweisen."
Also musst Du doch etwas tun.
Ganz ohne eigene Anstrengungen und Bemühungen geht es doch nicht.
Andreas
(Nutzer gelöscht) 15.08.2025 08:19
1.Korinther 15,10
10 Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist.
Paulus hat mit der Gnade zusammengearbeitet. (vgl. 1. Kor 15,10)
10 Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist.
Paulus hat mit der Gnade zusammengearbeitet. (vgl. 1. Kor 15,10)
schaloemchen 15.08.2025 08:25
sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle;
NICHT ABER ICH, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist.
NICHT ABER ICH, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist.
(Nutzer gelöscht) 15.08.2025 08:26
Hängemattenchrist - nennt sich das
AndreasSchneider 15.08.2025 08:34
"Wir ermahnen aber euch als Mithelfer, daß ihr nicht vergeblich die Gnade Gottes empfanget." (2.Kor.6,1)
"so wendet allen euren Fleiß daran und reichet dar in eurem Glauben Tugend und in der Tugend Erkenntnis
und in der Erkenntnis Mäßigkeit und in der Mäßigkeit Geduld und in der Geduld Gottseligkeit und in der Gottseligkeit brüderliche Liebe und in der brüderlichen Liebe allgemeine Liebe.
Denn wo solches reichlich bei euch ist, wird's euch nicht faul noch unfruchtbar sein lassen in der Erkenntnis unsers HERRN Jesu Christi;
welcher aber solches nicht hat, der ist blind und tappt mit der Hand und vergißt die Reinigung seiner vorigen Sünden.
Darum, liebe Brüder, tut desto mehr Fleiß, eure Berufung und Erwählung festzumachen; denn wo ihr solches tut, werdet ihr nicht straucheln, und also wird euch reichlich dargereicht werden der Eingang zu dem ewigen Reich unsers HERRN und Heilandes Jesu Christi." (2.Petr.1,5-11)
"so wendet allen euren Fleiß daran und reichet dar in eurem Glauben Tugend und in der Tugend Erkenntnis
und in der Erkenntnis Mäßigkeit und in der Mäßigkeit Geduld und in der Geduld Gottseligkeit und in der Gottseligkeit brüderliche Liebe und in der brüderlichen Liebe allgemeine Liebe.
Denn wo solches reichlich bei euch ist, wird's euch nicht faul noch unfruchtbar sein lassen in der Erkenntnis unsers HERRN Jesu Christi;
welcher aber solches nicht hat, der ist blind und tappt mit der Hand und vergißt die Reinigung seiner vorigen Sünden.
Darum, liebe Brüder, tut desto mehr Fleiß, eure Berufung und Erwählung festzumachen; denn wo ihr solches tut, werdet ihr nicht straucheln, und also wird euch reichlich dargereicht werden der Eingang zu dem ewigen Reich unsers HERRN und Heilandes Jesu Christi." (2.Petr.1,5-11)
(Nutzer gelöscht) 15.08.2025 08:34
"Ganz ohne eigene Anstrengungen und Bemühungen geht es doch nicht"
Worin besteht denn die Anstrengung? Und warum ist's so anstrengend und führt manche
Gläubige in einen "geistlichen Burnout"?
Als ich als 12 jährige unter fragwürdigen Umständen zum Glauben kam,- gab man mir ein
Bibelwort mit auf den Weg.
"Der in Euch angefangen hat, das gute Werke, wird es vollenden bis zum Tag Christi"
(Philipper 1,6)
Was sagt der Text? Nicht ich, sondern ER. Der Zeitraum,- bis zum Tag Christi. Sagt aus, es ist ein Prozess.
Außerdem: Sagt nicht Jesus "meine Last und mein Joch ist leicht" ?
Gemeinsam ein Joch tragen und eine Last ziehen, - macht es leichter.
Wer jedoch glaubt, - alles allein leisten zu müssen, wird ganz gewiss scheitern.
Wollen und Vollbringen kommt von Gott.
Worin besteht denn die Anstrengung? Und warum ist's so anstrengend und führt manche
Gläubige in einen "geistlichen Burnout"?
Als ich als 12 jährige unter fragwürdigen Umständen zum Glauben kam,- gab man mir ein
Bibelwort mit auf den Weg.
"Der in Euch angefangen hat, das gute Werke, wird es vollenden bis zum Tag Christi"
(Philipper 1,6)
Was sagt der Text? Nicht ich, sondern ER. Der Zeitraum,- bis zum Tag Christi. Sagt aus, es ist ein Prozess.
Außerdem: Sagt nicht Jesus "meine Last und mein Joch ist leicht" ?
Gemeinsam ein Joch tragen und eine Last ziehen, - macht es leichter.
Wer jedoch glaubt, - alles allein leisten zu müssen, wird ganz gewiss scheitern.
Wollen und Vollbringen kommt von Gott.
AndreasSchneider 15.08.2025 08:40
:sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle;
NICHT ABER ICH, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist."
Gott kann nicht arbeiten, wenn ich bremse und blockiere!
Ich muss mich schon dafür öffnen, sonst wird nichts daraus.
Gott gab (und gibt) seinen Geist, denen, die ihm gehorchen.
"Und wir sind seine Zeugen über diese Worte und der Heilige Geist, welchen Gott gegeben hat denen, die ihm gehorchen." (Apg.5,32)
Man wird nicht voll des Geistes durch Ungehorsam.
Manche machen ein Evangelium aus Ungehorsam ...
Andreas
NICHT ABER ICH, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist."
Gott kann nicht arbeiten, wenn ich bremse und blockiere!
Ich muss mich schon dafür öffnen, sonst wird nichts daraus.
Gott gab (und gibt) seinen Geist, denen, die ihm gehorchen.
"Und wir sind seine Zeugen über diese Worte und der Heilige Geist, welchen Gott gegeben hat denen, die ihm gehorchen." (Apg.5,32)
Man wird nicht voll des Geistes durch Ungehorsam.
Manche machen ein Evangelium aus Ungehorsam ...
Andreas
paloma 15.08.2025 08:42
In 21.52 Uhr finde ich es ganz gut erklärt @ Andreas.
Was jedoch die Vorverurteilungen angeht, tust du häufig selbst das,was du an anderen kritisierst.
Wer z.B. sagt dir,dass ein Mensch,der hingebungsvoll die Beziehung zu Jesus hat u ihn liebt " billige Gnade " sieht.Vllt liebt er gerade deswegen, WEIL er ohne Verdienst Vergebung erhielt.
Da bist du leider nicht der Einzige,der mir in dieser Hinsicht anmaßend erscheint ( siehe Katinkas Blog)
Vllt sollte man einfach mal wahrnehmen,dass die Menschen unterschiedlichen Zugang zu Jesus finden u er sie auch dort abholt,
siehe Thomas u im Gegensatz dazu z.B. Johannes.
Deshalb fand ich auch Bens Kritik (hier erwähnt,da der Blog geschlossen ist) ungenau,da ich von Nachfolgern Jesus od Interessierten u Fragenden sprach. Man sollte unterscheiden,an WEN Jesus Worte sich richten,denn daraus entsteht oft der Eindruck widersprüchlicher Aussagen,da sie nicht im situativen Kontext verstanden werden.
Da ich mich häufiger diesbezüglich angegriffen fühlte ( @ Ben u Andreas) legte ich solche Fragen Jesus vor u kam zu dem Schluss,dass ich mir meine Liebe zu Jesus nicht abschätzen u verunglimpfen lassen sollte.Also lasst das doch bitte in Zukunft sein,denn es bringt weder euch selbst,noch mir,noch anderen,die Jesus lieben,Gutes od Auferbauendes.
Lest lieber mal Jesus Umgang mit Maria od Johannes...dass ihr mehr versteht von dieser Seite Jesus,denn euer Zugang zu ihm ist anders u auch dafür liebt euch Jesus u kann es gebrauchen.
Wie schon erwähnt:
Miteinander hat gr Potential ,
während Gegeneinander oft in Streit u Sünde leitet.
Was jedoch die Vorverurteilungen angeht, tust du häufig selbst das,was du an anderen kritisierst.
Wer z.B. sagt dir,dass ein Mensch,der hingebungsvoll die Beziehung zu Jesus hat u ihn liebt " billige Gnade " sieht.Vllt liebt er gerade deswegen, WEIL er ohne Verdienst Vergebung erhielt.
Da bist du leider nicht der Einzige,der mir in dieser Hinsicht anmaßend erscheint ( siehe Katinkas Blog)
Vllt sollte man einfach mal wahrnehmen,dass die Menschen unterschiedlichen Zugang zu Jesus finden u er sie auch dort abholt,
siehe Thomas u im Gegensatz dazu z.B. Johannes.
Deshalb fand ich auch Bens Kritik (hier erwähnt,da der Blog geschlossen ist) ungenau,da ich von Nachfolgern Jesus od Interessierten u Fragenden sprach. Man sollte unterscheiden,an WEN Jesus Worte sich richten,denn daraus entsteht oft der Eindruck widersprüchlicher Aussagen,da sie nicht im situativen Kontext verstanden werden.
Da ich mich häufiger diesbezüglich angegriffen fühlte ( @ Ben u Andreas) legte ich solche Fragen Jesus vor u kam zu dem Schluss,dass ich mir meine Liebe zu Jesus nicht abschätzen u verunglimpfen lassen sollte.Also lasst das doch bitte in Zukunft sein,denn es bringt weder euch selbst,noch mir,noch anderen,die Jesus lieben,Gutes od Auferbauendes.
Lest lieber mal Jesus Umgang mit Maria od Johannes...dass ihr mehr versteht von dieser Seite Jesus,denn euer Zugang zu ihm ist anders u auch dafür liebt euch Jesus u kann es gebrauchen.
Wie schon erwähnt:
Miteinander hat gr Potential ,
während Gegeneinander oft in Streit u Sünde leitet.
(Nutzer gelöscht) 15.08.2025 08:43
Ne ,der Wille und der Verstand kommt vom Menschen ,das sind 2 seine ureigenen Antriebe ; Wissen und Wollen , die Gnade nimmt nicht den Willen ab ,sondern zeigt dem Willen wie er handeln könnte / sollte.
Der Mensch handelt im Sinne des Glaubens ist und bleibt aber immer verantwortlich für sein tun!!! Nach deiner Theorie wäre ja der Mensch enthoben von Verantwortung ,weil Gott alles täte.
Der Mensch handelt im Sinne des Glaubens ist und bleibt aber immer verantwortlich für sein tun!!! Nach deiner Theorie wäre ja der Mensch enthoben von Verantwortung ,weil Gott alles täte.
(Nutzer gelöscht) 15.08.2025 08:44
8.43 zu 8.34
Karibusana 15.08.2025 08:57
Guten Morgen,
zuallererst darfst Du Dich ( wir Alle) von Gott bedingungslos lieben lassen und SEINE Gnade empfangen.
Und aus dieser unermesslich großen Liebe und Gnade heraus " befähigt" uns Gott Dinge zu tun.....Es findet Veränderung/ Verwandlung ( Heiligung hin zur Heiligkeit...) statt.
Dabei ist Heiligung ist kein passiver Zustand, sondern es braucht die bewusste Entscheidung, sich dem Wirken Gottes hinzugeben und sein Leben zu verändern zu lassen...
Der Heilige Geist hilft...
überhaupt zu einer dankbaren und auch bittendenden ( sehnsüchtigen) Herzenshaltung zu kommen...
zuallererst darfst Du Dich ( wir Alle) von Gott bedingungslos lieben lassen und SEINE Gnade empfangen.
Und aus dieser unermesslich großen Liebe und Gnade heraus " befähigt" uns Gott Dinge zu tun.....Es findet Veränderung/ Verwandlung ( Heiligung hin zur Heiligkeit...) statt.
Dabei ist Heiligung ist kein passiver Zustand, sondern es braucht die bewusste Entscheidung, sich dem Wirken Gottes hinzugeben und sein Leben zu verändern zu lassen...
Der Heilige Geist hilft...
überhaupt zu einer dankbaren und auch bittendenden ( sehnsüchtigen) Herzenshaltung zu kommen...
AndreasSchneider 15.08.2025 09:01
paloma, der Zugang zu Jesus sei jedem unbenommen.
Das ist nicht das Problem.
Unter anderem auch die Danenwelt teilt bisweilen ganz schön aus.
Ich wurde hier von KatinkaStern als gesetzlich, sozusagen dem Alten Testament zugewandt dargestellt, sie spricht in einem ihrer Posts in ihrem Blog von Sklaverei.
Manche teilen ganz schön aus, gegen diejenigen, die nicht ihre Jesusbeziehung so pflegen, wie das ihrerem religiösen Verständnis entspricht.
Andreas
Das ist nicht das Problem.
Unter anderem auch die Danenwelt teilt bisweilen ganz schön aus.
Ich wurde hier von KatinkaStern als gesetzlich, sozusagen dem Alten Testament zugewandt dargestellt, sie spricht in einem ihrer Posts in ihrem Blog von Sklaverei.
Manche teilen ganz schön aus, gegen diejenigen, die nicht ihre Jesusbeziehung so pflegen, wie das ihrerem religiösen Verständnis entspricht.
Andreas
Karibusana 15.08.2025 09:09
Zitat von 8:40:
"Gott kann nicht arbeiten, wenn ich bremse und blockiere!
Ich muss mich schon dafür öffnen, sonst wird nichts daraus."
Das ist sicherlich richtig.
Aber dieses Bewusstsein, sich Öffnen können, die Sehnsucht in uns bewirkt der Heilige Geist.
Die " menschliche Natur/ das Fleisch"
möchte dies alles nicht.
"Gott kann nicht arbeiten, wenn ich bremse und blockiere!
Ich muss mich schon dafür öffnen, sonst wird nichts daraus."
Das ist sicherlich richtig.
Aber dieses Bewusstsein, sich Öffnen können, die Sehnsucht in uns bewirkt der Heilige Geist.
Die " menschliche Natur/ das Fleisch"
möchte dies alles nicht.
schaloemchen 15.08.2025 09:14
Ach Andreas, wie oft teilst Du hier hart aus und wertest und beleidigst Menschen
(ohne es zu merken)
Du kannst nicht ein mal einer Dame "normal" zum Geburtstag gratulieren, statt Geburtstagswünsche kommst Du mit Kritik und Predigt ...
nur als Beispiel
ein No Go
und dann schreibst Du, Fleisch überwinden und Du würdest nach Vollkommenheit streben usw.
aber nicht mal Basics (gutes Benehmen) ist drin
absolut unglaubwürdig
schreiben (THeorie, Erkenntnis) kann man hier viel
(ohne es zu merken)
Du kannst nicht ein mal einer Dame "normal" zum Geburtstag gratulieren, statt Geburtstagswünsche kommst Du mit Kritik und Predigt ...
nur als Beispiel
ein No Go
und dann schreibst Du, Fleisch überwinden und Du würdest nach Vollkommenheit streben usw.
aber nicht mal Basics (gutes Benehmen) ist drin
absolut unglaubwürdig
schreiben (THeorie, Erkenntnis) kann man hier viel
paloma 15.08.2025 09:14
Das stimme ich überein u ich bin nicht dafür,dass wir so miteinander umgehen.
Eine andere Erkenntnis kann man einfach darstellen,jeder entscheidet ja od prüft,was er nehmen kann. Man kann das eigene Verständnis überprüfen od merkt,worin man selbst noch keine Erkenntnis hat.
Eine andere Erkenntnis kann man einfach darstellen,jeder entscheidet ja od prüft,was er nehmen kann. Man kann das eigene Verständnis überprüfen od merkt,worin man selbst noch keine Erkenntnis hat.
AndreasSchneider 15.08.2025 09:15
"Wer z.B. sagt dir,dass ein Mensch,der hingebungsvoll die Beziehung zu Jesus hat u ihn liebt " billige Gnade " sieht.Vllt liebt er gerade deswegen, WEIL er ohne Verdienst Vergebung erhielt."
Die billige Gnade wird sichtbar am Widerstand gegen Gottes Wort im Neuen Testament.
Wohlgemerkt, es geht ums Neue Testament, nicht primär ums Alte.
Trotzdem weigern sich diejenigen, die angeblich Jesus so sehr lieben, dem Neuen Testament gehorsam zu sein.
Hier trifft genau der Punkt aus 1.Joh.3,6.
Wenn ich nicht Gottes Gebote halte, habe ich Jesus nicht (vollständig) erkannt.
Da kann man erzählen, was man will.
Gilt natürlich auch für mich.
Im schlimmsten Fall ist es sogar so, dass sie für sich selbst Gnade und Barmherzigkeit einfordern, anderen gegenüber aber keine Gnade kennen, sondern hart und unbarmherzig sind.
Man kann ja die Geister prüfen und dann merkt man sehr schnell, in welche Richtung das Ganze geht.
Wer nicht in der Lage ist, die Geister zu prüfen, ist im Nachteil.
Andreas
Die billige Gnade wird sichtbar am Widerstand gegen Gottes Wort im Neuen Testament.
Wohlgemerkt, es geht ums Neue Testament, nicht primär ums Alte.
Trotzdem weigern sich diejenigen, die angeblich Jesus so sehr lieben, dem Neuen Testament gehorsam zu sein.
Hier trifft genau der Punkt aus 1.Joh.3,6.
Wenn ich nicht Gottes Gebote halte, habe ich Jesus nicht (vollständig) erkannt.
Da kann man erzählen, was man will.
Gilt natürlich auch für mich.
Im schlimmsten Fall ist es sogar so, dass sie für sich selbst Gnade und Barmherzigkeit einfordern, anderen gegenüber aber keine Gnade kennen, sondern hart und unbarmherzig sind.
Man kann ja die Geister prüfen und dann merkt man sehr schnell, in welche Richtung das Ganze geht.
Wer nicht in der Lage ist, die Geister zu prüfen, ist im Nachteil.
Andreas
(Nutzer gelöscht) 15.08.2025 09:27
Die billige Gnade wird sichtbar an einer Entscheidung ohne Opfer ,an einem Enthusiasmus ohne Wandlung an einem Leben ohne Verantwortung,das ist billige Gnade die alles zudeckt und nichts bewirkt und nichts kostet, sie ist ein Ja ohne Nachfolge. Ein billiges Angebot für alle nur um sich gut zu fühlen.
Bonhoeffer sagte noch zu billiger Gnade : Rechtfertigung des Sünders und der Sünde gleich dazu !
Cherub
Bonhoeffer sagte noch zu billiger Gnade : Rechtfertigung des Sünders und der Sünde gleich dazu !
Cherub
paloma 15.08.2025 09:33
Cherub,nach dem Motto:
Die Sünde hassen,den Sünder lieben...
der 2. Teil wird oft vergessen.
Die Sünde hassen,den Sünder lieben...
der 2. Teil wird oft vergessen.
AndreasSchneider 15.08.2025 09:36
"Ach Andreas, wie oft teilst Du hier hart aus und wertest und beleidigst Menschen
(ohne es zu merken)
Du kannst nicht ein mal einer Dame "normal" zum Geburtstag gratulieren, statt Geburtstagswünsche kommst Du mit Kritik und Predigt ...
nur als Beispiel
ein No Go
und dann schreibst Du, Fleisch überwinden und Du würdest nach Vollkommenheit streben usw.
aber nicht mal Basics (gutes Benehmen) ist drin
absolut unglaubwürdig
schreiben (THeorie, Erkenntnis) kann man hier viel"
Im Evangelium geht es nicht um "Benehmen".
Und schon gar nicht um geheucheltes Benehmen.
Wir sollen klar und wahr sein und nicht den Menschen gefällig (Gal.1,10).
Die endlose Heuchelei in Geburtstagsblogs, wo nur leeres Geschwätz und Formeln heruntergeleiert werden, stösst mich ab.
Da gebe ich lieber eine ehrliche Ermahnung, die zum Nachdenken anregt und von der der/die Betreffende letztlich mehr hat, als von Lobhudelei, die tausendfach wiederholt wird.
Wir stehen vor Gottes Angesicht, nicht vor Menschen.
Was jeder sagt oder tut, muss er selbst verantworten.
Im übrigen kenne ich das auch aus der Norwegergemeinde, sich bei öffentlichen Feiern, gegenseitig zu ermahnen.
Ein falscher Geist auf jeden Fall, der zu einem falschen Evangelium führt, ist jedenfalls inakzeptabel.
Im übrigen denke ich schon, dass die Leute hier ganz gut klar kommen mit mir, erst in diesem Blog gab es positive Rückmeldung für mich.
Ist natürlich kein Freibrief, dass man machen kann, was man will, aber ich sehe eine positive Entwicklung in den 4,75 Jahren, in denen ich jetzt im Forum mitmische.
Insbesondere habe ich auch persönliche Kontakte, insbesondere zu einer Userin, die immer wieder den persönlichen Kontakt zu mir sucht und an einem guten Verhältnis mit mir arbeitet.
Sie führt Ihre Diskussionen mit mir nicht öffentlich, sondern unter 4 Augen.
Nicht mit allen ist das hier möglich, oder aber es besteht gar keine Vertrauensbasis, um sich auf diese feine Weise miteinander auszutauschen.
Andreas
(ohne es zu merken)
Du kannst nicht ein mal einer Dame "normal" zum Geburtstag gratulieren, statt Geburtstagswünsche kommst Du mit Kritik und Predigt ...
nur als Beispiel
ein No Go
und dann schreibst Du, Fleisch überwinden und Du würdest nach Vollkommenheit streben usw.
aber nicht mal Basics (gutes Benehmen) ist drin
absolut unglaubwürdig
schreiben (THeorie, Erkenntnis) kann man hier viel"
Im Evangelium geht es nicht um "Benehmen".
Und schon gar nicht um geheucheltes Benehmen.
Wir sollen klar und wahr sein und nicht den Menschen gefällig (Gal.1,10).
Die endlose Heuchelei in Geburtstagsblogs, wo nur leeres Geschwätz und Formeln heruntergeleiert werden, stösst mich ab.
Da gebe ich lieber eine ehrliche Ermahnung, die zum Nachdenken anregt und von der der/die Betreffende letztlich mehr hat, als von Lobhudelei, die tausendfach wiederholt wird.
Wir stehen vor Gottes Angesicht, nicht vor Menschen.
Was jeder sagt oder tut, muss er selbst verantworten.
Im übrigen kenne ich das auch aus der Norwegergemeinde, sich bei öffentlichen Feiern, gegenseitig zu ermahnen.
Ein falscher Geist auf jeden Fall, der zu einem falschen Evangelium führt, ist jedenfalls inakzeptabel.
Im übrigen denke ich schon, dass die Leute hier ganz gut klar kommen mit mir, erst in diesem Blog gab es positive Rückmeldung für mich.
Ist natürlich kein Freibrief, dass man machen kann, was man will, aber ich sehe eine positive Entwicklung in den 4,75 Jahren, in denen ich jetzt im Forum mitmische.
Insbesondere habe ich auch persönliche Kontakte, insbesondere zu einer Userin, die immer wieder den persönlichen Kontakt zu mir sucht und an einem guten Verhältnis mit mir arbeitet.
Sie führt Ihre Diskussionen mit mir nicht öffentlich, sondern unter 4 Augen.
Nicht mit allen ist das hier möglich, oder aber es besteht gar keine Vertrauensbasis, um sich auf diese feine Weise miteinander auszutauschen.
Andreas
schaloemchen 15.08.2025 09:41
Die endlose Heuchelei in Geburtstagsblogs, wo nur leeres Geschwätz und Formeln heruntergeleiert werden, stösst mich ab.
Da gebe ich lieber eine ehrliche Ermahnung, die zum Nachdenken anregt und von der der/die Betreffende letztlich mehr hat, als von Lobhudelei, die tausendfach wiederholt wird
Im übrigen kenne ich das auch aus der Norwegergemeinde, sich bei öffentlichen Feiern, gegenseitig zu ermahnen.
Im übrigen denke ich schon, dass die Leute hier ganz gut klar kommen mit mir, erst in diesem Blog gab es positive Rückmeldung für mich.
🙈
Kein Kommentar ...
Da gebe ich lieber eine ehrliche Ermahnung, die zum Nachdenken anregt und von der der/die Betreffende letztlich mehr hat, als von Lobhudelei, die tausendfach wiederholt wird
Im übrigen kenne ich das auch aus der Norwegergemeinde, sich bei öffentlichen Feiern, gegenseitig zu ermahnen.
Im übrigen denke ich schon, dass die Leute hier ganz gut klar kommen mit mir, erst in diesem Blog gab es positive Rückmeldung für mich.
🙈
Kein Kommentar ...
paloma 15.08.2025 09:48
9.15 Gehorsam sein
Für viele ist glaube ich,bereits das Wort ein rotes Tuch.
Ich sag's im meinen Worten:
Ich verstehe,was Gott möchte,
nehme es an
integriere es in mein Leben,mit Gottes Hilfe u handele aus diesem Verständnis.
So entsteht auch Verwandlung u Heiligung.
Sogar oft fast unmerklich. Stelle im Nachhinein oft fest,dass ich das Interesse an etw Altem verloren habe .
Das ist nämlich kein " Gewaltakt,sondern in seiner Gegenwart sein,mit ihm sprechen,seine Worte u seinen Willen verstehen u deshalb verändert handeln.
Das menschliche Herz ist oft träge u unwillig,sich auf Neues einzulassen,da gibt oft der Heilige Geist den " Zündfunken" zu lernen u wenn ich mitgehe,darf ich heute noch Wunder erleben....aber auch dafür braucht es Wachheit 😊
Für viele ist glaube ich,bereits das Wort ein rotes Tuch.
Ich sag's im meinen Worten:
Ich verstehe,was Gott möchte,
nehme es an
integriere es in mein Leben,mit Gottes Hilfe u handele aus diesem Verständnis.
So entsteht auch Verwandlung u Heiligung.
Sogar oft fast unmerklich. Stelle im Nachhinein oft fest,dass ich das Interesse an etw Altem verloren habe .
Das ist nämlich kein " Gewaltakt,sondern in seiner Gegenwart sein,mit ihm sprechen,seine Worte u seinen Willen verstehen u deshalb verändert handeln.
Das menschliche Herz ist oft träge u unwillig,sich auf Neues einzulassen,da gibt oft der Heilige Geist den " Zündfunken" zu lernen u wenn ich mitgehe,darf ich heute noch Wunder erleben....aber auch dafür braucht es Wachheit 😊
AndreasSchneider 15.08.2025 09:50
schaloemchen:
Du hast bei der Wiedergabe meines Kommentars Passagen weggelassen und das ganze in einer Weise zusammengeschnitten, wie ich das nicht dargeboten habe.
Bitte enthalte Dich von Falschheit!
Sonst muss ich Dich aus meinem Blog herauswerfen.
Andreas
Du hast bei der Wiedergabe meines Kommentars Passagen weggelassen und das ganze in einer Weise zusammengeschnitten, wie ich das nicht dargeboten habe.
Bitte enthalte Dich von Falschheit!
Sonst muss ich Dich aus meinem Blog herauswerfen.
Andreas
(Nutzer gelöscht) 15.08.2025 09:54
@ Schalömchen,
zuerst einmal vielen Dank für die Mühe, die du dir machst, um die Situation in Israel zu erklären. Das Recherchieren kostet viel Zeit, danke dafür.
Wenn Paulus gemeint hätte, dass allein die Gnade wirkt, hätte er sich selbst gar nicht erwähnt. Er hätte nicht "mit mir" geschrieben, sondern eher "durch mich" oder „"in mir".
Doch Paulus war demütig. Er betonte: "Nicht ich allein habe gewirkt, sondern die Gnade, die mit mir war" (1. Korinther 15,10).
Diese Formulierung ist wichtig. Sie zeigt, dass Gnade nicht einfach passiv über uns kommt, sondern dass wir in Gemeinschaft mit ihr handeln dürfen.
Wenn wir Gnade empfangen, sind wir gerufen, etwas daraus zu machen. "Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir darin wandeln sollen" (Epheser 2,10).
"Arbeitet an eurer Rettung mit Furcht und Zittern; denn Gott wirkt in euch beides, das Wollen und das Vollbringen, zu seinem Wohlgefallen" (Philipper 2,12-13). Das bedeutet: Gnade und unser Handeln gehören zusammen.
Ansonsten würde die Gnade, die uns anvertraut wurde, eines Tages als ungenutzt befunden werden und das wäre ein ernstes Gericht. "Stellt eure Leiber als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer dar" (Römer 12,1).
zuerst einmal vielen Dank für die Mühe, die du dir machst, um die Situation in Israel zu erklären. Das Recherchieren kostet viel Zeit, danke dafür.
Wenn Paulus gemeint hätte, dass allein die Gnade wirkt, hätte er sich selbst gar nicht erwähnt. Er hätte nicht "mit mir" geschrieben, sondern eher "durch mich" oder „"in mir".
Doch Paulus war demütig. Er betonte: "Nicht ich allein habe gewirkt, sondern die Gnade, die mit mir war" (1. Korinther 15,10).
Diese Formulierung ist wichtig. Sie zeigt, dass Gnade nicht einfach passiv über uns kommt, sondern dass wir in Gemeinschaft mit ihr handeln dürfen.
Wenn wir Gnade empfangen, sind wir gerufen, etwas daraus zu machen. "Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, damit wir darin wandeln sollen" (Epheser 2,10).
"Arbeitet an eurer Rettung mit Furcht und Zittern; denn Gott wirkt in euch beides, das Wollen und das Vollbringen, zu seinem Wohlgefallen" (Philipper 2,12-13). Das bedeutet: Gnade und unser Handeln gehören zusammen.
Ansonsten würde die Gnade, die uns anvertraut wurde, eines Tages als ungenutzt befunden werden und das wäre ein ernstes Gericht. "Stellt eure Leiber als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer dar" (Römer 12,1).
paloma 15.08.2025 10:03
EHRLICHKEIT u Härte sind nicht zwangsläufig ein Paar,lieber Andreas.
Und doch,
die Bibel wirbt für ein liebevolles Benehmen.
Sie spricht von Wahrheit ohne Liebe als tönende Schelle.
Ich denke, es gibt auch in verschiedenen Gemeinden eine jeweilige " Beziehungskultur".
Aufbauend u fördernd ist z.B.eine davon.
Natürlich gehört auch manchmal Ermahnung dazu,auch diese in Liebe.
Gelingt halt nicht immer!
Aber die Früchte sind definitiv unterschiedlich.
Kennst du den Begriff: etwas heraus lieben? Der Mensch soll doch sein Bestes hervorbringen dürfen u dazu gehört,es schon zu sehen,selbst wenn er es noch nicht zeigen konnte.
Und doch,
die Bibel wirbt für ein liebevolles Benehmen.
Sie spricht von Wahrheit ohne Liebe als tönende Schelle.
Ich denke, es gibt auch in verschiedenen Gemeinden eine jeweilige " Beziehungskultur".
Aufbauend u fördernd ist z.B.eine davon.
Natürlich gehört auch manchmal Ermahnung dazu,auch diese in Liebe.
Gelingt halt nicht immer!
Aber die Früchte sind definitiv unterschiedlich.
Kennst du den Begriff: etwas heraus lieben? Der Mensch soll doch sein Bestes hervorbringen dürfen u dazu gehört,es schon zu sehen,selbst wenn er es noch nicht zeigen konnte.
(Nutzer gelöscht) 15.08.2025 10:04
Mir ist das Thema wichtig! Persönlich zu werden bringt uns in diesem wichtigen Thema nicht weiter.
(Nutzer gelöscht) 15.08.2025 10:05
Die Gnade Gottes, die mit Paulus war, war übrigens Jesus Christus selbst. Unter bzw. in dieser Wirkung der Gnade Jesu Christi hat Paulus gewirkt. Deshalb hat er sich selbst als "Mitwirker" bezeichnet. So steht es jedenfalls im Hellenischen.
AndreasSchneider 15.08.2025 10:10
Es geht nicht um Benehmen im Evangelium sondern um den Wandel im Geist.
Der Geist leitet mich auf seinen Wegen.
Das ist kein menschliches Verhalten, das sich an menschlichen Massstäben orientiert, wie etwa "der Knigge", der den Leuten genau sagt, wie sie sich in jeder Situation zu verhalten haben, damit sie nicht auffallen, nicht anecken, dass ihre Ehre gewahrt bleibt usw.
Die Menschen haben auch ihre Verhaltenskodices.
Darum geht es aber nicht im Evangelium.
Wir sind frei von den Satzungen dieser Welt und sollen in der Freiheit bestehen, zu der uns Christus befreit hat (Gal.5,1).
Wir sollen im Geist wandeln, sprich nicht nach dem Fleisch, sondern nach dem Geist.
"So ist nun nichts Verdammliches an denen, die in Christo Jesu sind, die nicht nach dem Fleisch wandeln, sondern nach dem Geist." (Röm.8,1)
Was es bedeutet, nach dem Geist zu wandeln, das muss man erst lernen, das weiss man nicht automatisch, soweit es sich nicht um die Werke des Fleisches handelt, wenn ich das so mal sagen kann.
Man ist in diesem Wandel im Geist, immer letztlich dem Geist verpflichtet.
Wenn man die (verborgene) Sünde findet, kann man frei werden.
Wir werden erlöst, von der Sünde befreit, durch den Wandel im Geist, nicht dadurch menschliche Satzungen und Richtlinien zu befolgen.
Wenn man nicht frei geworden ist von menschlichen Vorstellungen, ist man stark behindert.
Der Wandel im Geist erfordert Gehorsam, wenn man nicht gehorsam sein will, wird man nicht frei von der Sünde.
Andreas
Der Geist leitet mich auf seinen Wegen.
Das ist kein menschliches Verhalten, das sich an menschlichen Massstäben orientiert, wie etwa "der Knigge", der den Leuten genau sagt, wie sie sich in jeder Situation zu verhalten haben, damit sie nicht auffallen, nicht anecken, dass ihre Ehre gewahrt bleibt usw.
Die Menschen haben auch ihre Verhaltenskodices.
Darum geht es aber nicht im Evangelium.
Wir sind frei von den Satzungen dieser Welt und sollen in der Freiheit bestehen, zu der uns Christus befreit hat (Gal.5,1).
Wir sollen im Geist wandeln, sprich nicht nach dem Fleisch, sondern nach dem Geist.
"So ist nun nichts Verdammliches an denen, die in Christo Jesu sind, die nicht nach dem Fleisch wandeln, sondern nach dem Geist." (Röm.8,1)
Was es bedeutet, nach dem Geist zu wandeln, das muss man erst lernen, das weiss man nicht automatisch, soweit es sich nicht um die Werke des Fleisches handelt, wenn ich das so mal sagen kann.
Man ist in diesem Wandel im Geist, immer letztlich dem Geist verpflichtet.
Wenn man die (verborgene) Sünde findet, kann man frei werden.
Wir werden erlöst, von der Sünde befreit, durch den Wandel im Geist, nicht dadurch menschliche Satzungen und Richtlinien zu befolgen.
Wenn man nicht frei geworden ist von menschlichen Vorstellungen, ist man stark behindert.
Der Wandel im Geist erfordert Gehorsam, wenn man nicht gehorsam sein will, wird man nicht frei von der Sünde.
Andreas
paloma 15.08.2025 10:12
1. Kor.13 ist überschrieben mit : Folgt dem Weg der Liebe.
1Wenn ich die Sprache von Menschen und Engeln sprechen könnte,aber keine Liebe hätte,wäre ich ein schepperndes Blech,eine lärmende Klingel
8 a Die Liebe wird niemals aufhören....
1Wenn ich die Sprache von Menschen und Engeln sprechen könnte,aber keine Liebe hätte,wäre ich ein schepperndes Blech,eine lärmende Klingel
8 a Die Liebe wird niemals aufhören....
Karibusana 15.08.2025 10:17
@9:15
"Trotzdem weigern sich diejenigen, die angeblich Jesus so sehr lieben, dem Neuen Testament gehorsam zu sein".
Pauschalisierungen bringen leider auch nicht weiter...
"Trotzdem weigern sich diejenigen, die angeblich Jesus so sehr lieben, dem Neuen Testament gehorsam zu sein".
Pauschalisierungen bringen leider auch nicht weiter...
(Nutzer gelöscht) 15.08.2025 10:20
Ich glaube Bonhoeffer meinte,
daß die billige Gnade ein verstellter Blick auf Gande ist und letztlich diese Gnade nicht in Christus verwurzelt ist , derjenige nicht in Christus wurzelt und keine transformative Kraft besitzt, also keine Erneuerung und keine Verwandlung in Christus möglich ist.
Diese billige Gnade ist gefährlich weil sie von Christus wegführt statt zu ihm hin.
Sünde hassen / Sünder lieben ist bei der billigen Gnade garnicht mehr präsent ,weil Jesus alle Sünden ja eh trug und die Vergebung über alles und alle eh ohne Buße ausgegossen wird , es wird eine Leben in Sündlosigkeit und Bußlosigkeit gefeiert, die Gnade deckt alles zu.
So gesehn zählen die Gebote auch nichts mehr ,weil man derer nicht bedarf im feierlichen Gnadenleben - dabei ist ein Blick auf die 10 Gebote bleibend wichtig nicht um des Gesetzes willen ,sondern um sensibel auf Sünden zu bleiben um nicht in der billigen Gnade zu landen.
Cherub
daß die billige Gnade ein verstellter Blick auf Gande ist und letztlich diese Gnade nicht in Christus verwurzelt ist , derjenige nicht in Christus wurzelt und keine transformative Kraft besitzt, also keine Erneuerung und keine Verwandlung in Christus möglich ist.
Diese billige Gnade ist gefährlich weil sie von Christus wegführt statt zu ihm hin.
Sünde hassen / Sünder lieben ist bei der billigen Gnade garnicht mehr präsent ,weil Jesus alle Sünden ja eh trug und die Vergebung über alles und alle eh ohne Buße ausgegossen wird , es wird eine Leben in Sündlosigkeit und Bußlosigkeit gefeiert, die Gnade deckt alles zu.
So gesehn zählen die Gebote auch nichts mehr ,weil man derer nicht bedarf im feierlichen Gnadenleben - dabei ist ein Blick auf die 10 Gebote bleibend wichtig nicht um des Gesetzes willen ,sondern um sensibel auf Sünden zu bleiben um nicht in der billigen Gnade zu landen.
Cherub
paloma 15.08.2025 10:23
Lena 10.04
Glaube gehört in den Alltag. Das ist doch das Problem vieler Menschen,dass wir oft nicht vermitteln,wie er in unserem Leben wirkt...
Glaube gehört in den Alltag. Das ist doch das Problem vieler Menschen,dass wir oft nicht vermitteln,wie er in unserem Leben wirkt...
AndreasSchneider 15.08.2025 10:32
""Arbeitet an eurer Rettung mit Furcht und Zittern; denn Gott wirkt in euch beides, das Wollen und das Vollbringen, zu seinem Wohlgefallen" (Philipper 2,12-13). Das bedeutet: Gnade und unser Handeln gehören zusammen.
Ansonsten würde die Gnade, die uns anvertraut wurde, eines Tages als ungenutzt befunden werden und das wäre ein ernstes Gericht. "Stellt eure Leiber als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer dar" (Römer 12,1)."
Genau richtig, so ist es.
Man muss sich ja letztlich fragen, was ist aus meinem Glaubensleben geworden.
"1.Korinther 15,10
10 Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist.
Paulus hat mit der Gnade zusammengearbeitet. (vgl. 1. Kor 15,10)"
Wenn Paulus so etwas schreibt, dann zeigt das ja, dass er aktiv sein Leben genutzt hat.
Deine Beiträge sind sehr positiv, Lena4496!
Andreas
Ansonsten würde die Gnade, die uns anvertraut wurde, eines Tages als ungenutzt befunden werden und das wäre ein ernstes Gericht. "Stellt eure Leiber als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer dar" (Römer 12,1)."
Genau richtig, so ist es.
Man muss sich ja letztlich fragen, was ist aus meinem Glaubensleben geworden.
"1.Korinther 15,10
10 Aber durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen, sondern ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist.
Paulus hat mit der Gnade zusammengearbeitet. (vgl. 1. Kor 15,10)"
Wenn Paulus so etwas schreibt, dann zeigt das ja, dass er aktiv sein Leben genutzt hat.
Deine Beiträge sind sehr positiv, Lena4496!
Andreas
Karibusana 15.08.2025 10:34
"....ein reich gefülltes Gefäß kann überlaufen..."
Wenn ich nichts empfangen kann, nichts habe...bleibe ich leer...kann ich nichts an Andere , nicht viel weiter geben....
....Ist im Glauben nicht anders...Ich darf übersprudeln, weil ich mich von Gott geliebt weiß und ER in mir lebt....mein Leben wertvoll macht..
Wenn ich nichts empfangen kann, nichts habe...bleibe ich leer...kann ich nichts an Andere , nicht viel weiter geben....
....Ist im Glauben nicht anders...Ich darf übersprudeln, weil ich mich von Gott geliebt weiß und ER in mir lebt....mein Leben wertvoll macht..
AndreasSchneider 15.08.2025 10:34
"Trotzdem weigern sich diejenigen, die angeblich Jesus so sehr lieben, dem Neuen Testament gehorsam zu sein".
Pauschalisierungen bringen leider auch nicht weiter..."
Das öffentliche Aufzählen von Namen sollte man besser unterlassen, oder?
Andreas
Pauschalisierungen bringen leider auch nicht weiter..."
Das öffentliche Aufzählen von Namen sollte man besser unterlassen, oder?
Andreas
Karibusana 15.08.2025 10:45
Du sollst hier keine Namen nennen!
Statt "Diejenigen welche", könntest Du andere Formulierungen wählen.
Das impliziert nämlich, dass Alle , die " angeblich" Jesus lieben, sich nicht an SEIN Wort halten.
Statt "Diejenigen welche", könntest Du andere Formulierungen wählen.
Das impliziert nämlich, dass Alle , die " angeblich" Jesus lieben, sich nicht an SEIN Wort halten.
AndreasSchneider 15.08.2025 10:48
""....ein reich gefülltes Gefäß kann überlaufen..."
Wenn ich nichts empfangen kann, nichts habe...bleibe ich leer...kann ich nichts an Andere , nicht viel weiter geben....
....Ist im Glauben nicht anders...Ich darf übersprudeln, weil ich mich von Gott geliebt weiß und ER in mir lebt....mein Leben wertvoll macht.."
Das ist ja genau das Problem.
Viele haben nichts zu geben, geistlich gesprochen, sie sind leer.
Woher kommt diese Leere?
Die billige Gnade führt auf jeden Fall nicht zur Umgestaltung in Jesu Ebenbild.
Andreas
Wenn ich nichts empfangen kann, nichts habe...bleibe ich leer...kann ich nichts an Andere , nicht viel weiter geben....
....Ist im Glauben nicht anders...Ich darf übersprudeln, weil ich mich von Gott geliebt weiß und ER in mir lebt....mein Leben wertvoll macht.."
Das ist ja genau das Problem.
Viele haben nichts zu geben, geistlich gesprochen, sie sind leer.
Woher kommt diese Leere?
Die billige Gnade führt auf jeden Fall nicht zur Umgestaltung in Jesu Ebenbild.
Andreas
(Nutzer gelöscht) 15.08.2025 10:57
Wenn man sieht, dass Gott allmächtig ist, und glaubt, dass Jesus für uns gelitten, gestorben und auferstanden ist, dann können wir vertrauen und gehorsam sein.
"Gehorsam" bedeutet wörtlich "unterhören" (griechisch: ὑπακοή, hypakoḗ) also hören, um zu gehorchen, sich Gott unterordnen.
Ist doch alles easy 😀
"Gehorsam" bedeutet wörtlich "unterhören" (griechisch: ὑπακοή, hypakoḗ) also hören, um zu gehorchen, sich Gott unterordnen.
Ist doch alles easy 😀
(Nutzer gelöscht) 15.08.2025 11:48
Danke für den Blog! Dieses Thema war für mich wichtig.🙂
schaloemchen 15.08.2025 11:48
Gnade, die viel durch Paulus wirkte
sind genau die Früchte, die in Katinkas Blog erwähnt wurden
wer hart arbeiten/kämpfen will, bitte ... jeder wie er will
aber es kommt wenig bis gar nichts (aus dem frommen Fleisch von Christen) dabei heraus, was in der Ewigkeit Bestand haben wird und Menschen ZU CHRISTUS 💝 führt
wer Ohren hat ......
sind genau die Früchte, die in Katinkas Blog erwähnt wurden
wer hart arbeiten/kämpfen will, bitte ... jeder wie er will
aber es kommt wenig bis gar nichts (aus dem frommen Fleisch von Christen) dabei heraus, was in der Ewigkeit Bestand haben wird und Menschen ZU CHRISTUS 💝 führt
wer Ohren hat ......
Karibusana 15.08.2025 11:50
"Woher kommt diese Leere?"
Mögliche Antworten ( kein Anspruch auf Vollständigkeit ..):
Rebellion ( bewusst oder unbewusst) gegen Gott, sein Wort , in Sünde verharren, mangelnde Sehnsucht von Gott gefüllt zu werden...fehlende Bereitschaft von Gott " verändert" zu werden.." geistlich zu wachsen"..
Fehlendes Bewusstsein, wie sehr wir SEINE " Gnadengaben" brauchen.
.
.
.
Mögliche Antworten ( kein Anspruch auf Vollständigkeit ..):
Rebellion ( bewusst oder unbewusst) gegen Gott, sein Wort , in Sünde verharren, mangelnde Sehnsucht von Gott gefüllt zu werden...fehlende Bereitschaft von Gott " verändert" zu werden.." geistlich zu wachsen"..
Fehlendes Bewusstsein, wie sehr wir SEINE " Gnadengaben" brauchen.
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AndreasSchneider 15.08.2025 12:43
"Mögliche Antworten ( kein Anspruch auf Vollständigkeit ..):"
Das ist ein Punkt.
Es fehlt das Streben nach Vollkommenheit.
"Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist." (Math.5,48)
"Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, daß ihr eure Leiber begebet zum Opfer, das da lebendig, heilig und Gott wohlgefällig sei, welches sei euer vernünftiger Gottesdienst.
Und stellet euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch die Erneuerung eures Sinnes, auf daß ihr prüfen möget, welches da sei der gute, wohlgefällige und vollkommene Gotteswille." (Röm.12,1+2)
Andreas
Das ist ein Punkt.
Es fehlt das Streben nach Vollkommenheit.
"Darum sollt ihr vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel vollkommen ist." (Math.5,48)
"Ich ermahne euch nun, liebe Brüder, durch die Barmherzigkeit Gottes, daß ihr eure Leiber begebet zum Opfer, das da lebendig, heilig und Gott wohlgefällig sei, welches sei euer vernünftiger Gottesdienst.
Und stellet euch nicht dieser Welt gleich, sondern verändert euch durch die Erneuerung eures Sinnes, auf daß ihr prüfen möget, welches da sei der gute, wohlgefällige und vollkommene Gotteswille." (Röm.12,1+2)
Andreas
(Nutzer gelöscht) 15.08.2025 12:57
Wenn Gnade allein nicht genügt und es die Vollkommenheit erst durch eigene Kraftanstrengung braucht um wirklich gerettet zu sein,- ergeben für mich doch noch einige Fragen. Könnte ja sein ich bin einem Irrglauben aufgesessen.
Kann man aus eigener Kraftanstrengung wirklich vollkommene Sündlosigkeit erreichen? Und wenn es nicht hundertprozentig gelingt, - woran liegt es? Hat man sich dann einfach nicht genug und nicht ernsthaft genug bemüht? Das würde ja bedeuten, dass es keine Heilsgewissheit gibt.
Kann man aus eigener Kraftanstrengung wirklich vollkommene Sündlosigkeit erreichen? Und wenn es nicht hundertprozentig gelingt, - woran liegt es? Hat man sich dann einfach nicht genug und nicht ernsthaft genug bemüht? Das würde ja bedeuten, dass es keine Heilsgewissheit gibt.
paloma 15.08.2025 13:01
Vollkommen sein ist ein Zustand,eine Seinsart,etwas ,was man in diesem Sinne nicht "machen" kann,es geschieht, indem wir in seinem Willen wandeln,d.h. eins damit sind.
Ich erlebe es manchmal,wenn ich angesprochen bin,etwas zu tun,passt gerade vllt nicht,aber ich mache es,weil ich aufgefordert bin vom Geist.Dabei merke ich plötzlich,wie mühelos das gerade geht u wie ich Dinge tun kann,die mir nicht möglich erschienen. ER geht mit u verleiht mir,was ich dazu brauche....
Ich erlebe es manchmal,wenn ich angesprochen bin,etwas zu tun,passt gerade vllt nicht,aber ich mache es,weil ich aufgefordert bin vom Geist.Dabei merke ich plötzlich,wie mühelos das gerade geht u wie ich Dinge tun kann,die mir nicht möglich erschienen. ER geht mit u verleiht mir,was ich dazu brauche....
schaloemchen 15.08.2025 14:23
Vollkommenheit ist >>> meine Identität IN CHRISTUS
alles andere ist ein falsches Evangelium
es sind 5 Predigten, stelle aber nicht alle rein
alles andere ist ein falsches Evangelium
es sind 5 Predigten, stelle aber nicht alle rein
(Nutzer gelöscht) 15.08.2025 14:35
"Vollkommen" in Christus, - ja das ist meine Überzeugung,- bisher jedenfalls. Aber manche Bibelverse irritieren, - vor allem dann, - wenn man sie losgelöst vom Gesamtzusammenhang sieht.
Gibt es ausser Jesus eigentlich eine einzige Person in der Bibel die vollkommen gewesen wäre?
Ich denke nicht. Gott gebraucht Menschen, die nicht vollkommen sind. Dachte ich zumindest. Und es ist auch so.
Gibt es ausser Jesus eigentlich eine einzige Person in der Bibel die vollkommen gewesen wäre?
Ich denke nicht. Gott gebraucht Menschen, die nicht vollkommen sind. Dachte ich zumindest. Und es ist auch so.
(Nutzer gelöscht) 15.08.2025 15:15
Heilsgewissheit
Der Heilige Geist bezeugt es: "Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind" (Römer 8,16)
Aber,
wer nicht nach Vollkommenheit strebt, zeigt damit, dass er mit dem jetzigen Zustand zufrieden ist und keine tiefere Gemeinschaft mit Gott sucht.
Das ist nicht die Haltung eines Jüngers, der Christus nachfolgt.
Die Bibel ruft uns auf: "Seid heilig, denn ich bin heilig" (1. Petrus 1,16).
Wer diesen Ruf ignoriert, verschließt sich der Formung durch den Geist Gottes und setzt damit seine Rettung aufs Spiel.
Der Heilige Geist bezeugt es: "Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind" (Römer 8,16)
Aber,
wer nicht nach Vollkommenheit strebt, zeigt damit, dass er mit dem jetzigen Zustand zufrieden ist und keine tiefere Gemeinschaft mit Gott sucht.
Das ist nicht die Haltung eines Jüngers, der Christus nachfolgt.
Die Bibel ruft uns auf: "Seid heilig, denn ich bin heilig" (1. Petrus 1,16).
Wer diesen Ruf ignoriert, verschließt sich der Formung durch den Geist Gottes und setzt damit seine Rettung aufs Spiel.
AndreasSchneider 15.08.2025 16:00
"Gibt es ausser Jesus eigentlich eine einzige Person in der Bibel die vollkommen gewesen wäre?
Ich denke nicht. Gott gebraucht Menschen, die nicht vollkommen sind. Dachte ich zumindest. Und es ist auch so."
Natürlich!
Paulus auf jeden Fall, möglicherweise sogar jeder einzelne Autor des Neuen Testaments.
Selbst im Alten Bund gab es solche, wenn auch nicht viele.
Henoch hielt Schritt mit Gott, Hiob war möglicherweise vollkommen, vielleicht auch Noah.
Die Bibel genau lesen.
Das sind die Folgen, wenn man nicht die Bibel liest.
Man weiss nicht, was geschrieben steht.
Andreas
Ich denke nicht. Gott gebraucht Menschen, die nicht vollkommen sind. Dachte ich zumindest. Und es ist auch so."
Natürlich!
Paulus auf jeden Fall, möglicherweise sogar jeder einzelne Autor des Neuen Testaments.
Selbst im Alten Bund gab es solche, wenn auch nicht viele.
Henoch hielt Schritt mit Gott, Hiob war möglicherweise vollkommen, vielleicht auch Noah.
Die Bibel genau lesen.
Das sind die Folgen, wenn man nicht die Bibel liest.
Man weiss nicht, was geschrieben steht.
Andreas
AndreasSchneider 15.08.2025 16:13
Es geht nicht um eigene Kraftanstrengung, aber durch Wandel im Geist.
Wobei wir auch dazu berufen sind, Gott mit all unseren Kräften zu lieben.
"Und es trat zu ihm der Schriftgelehrten einer, der ihnen zugehört hatte, wie sie sich miteinander befragten, und sah, daß er ihnen fein geantwortet hatte, und fragte ihn: Welches ist das vornehmste Gebot vor allen?
Jesus aber antwortete ihm: Das vornehmste Gebot vor allen Geboten ist das: "Höre Israel, der HERR, unser Gott, ist ein einiger Gott; und du sollst Gott, deinen HERRN, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüte und von allen deinen Kräften."
Das ist das vornehmste Gebot.
Und das andere ist ihm gleich: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." Es ist kein anderes Gebot größer denn diese. Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Meister, du hast wahrlich recht geredet; denn es ist ein Gott und ist kein anderer außer ihm.
Und ihn lieben von ganzem Herzen, von ganzem Gemüte, von ganzer Seele, und von allen Kräften, und lieben seinen Nächsten wie sich selbst, das ist mehr denn Brandopfer und alle Opfer.
Da Jesus aber sah, daß er vernünftig antwortete, sprach er zu ihm: "Du bist nicht ferne von dem Reich Gottes." Und es wagte ihn niemand weiter zu fragen." (Mark.12,28-34)
Paulus bezeugt:
"Denn das Gesetz des Geistes, der da lebendig macht in Christo Jesu, hat mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes." (Röm.8,2)
Andreas
Wobei wir auch dazu berufen sind, Gott mit all unseren Kräften zu lieben.
"Und es trat zu ihm der Schriftgelehrten einer, der ihnen zugehört hatte, wie sie sich miteinander befragten, und sah, daß er ihnen fein geantwortet hatte, und fragte ihn: Welches ist das vornehmste Gebot vor allen?
Jesus aber antwortete ihm: Das vornehmste Gebot vor allen Geboten ist das: "Höre Israel, der HERR, unser Gott, ist ein einiger Gott; und du sollst Gott, deinen HERRN, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüte und von allen deinen Kräften."
Das ist das vornehmste Gebot.
Und das andere ist ihm gleich: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." Es ist kein anderes Gebot größer denn diese. Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Meister, du hast wahrlich recht geredet; denn es ist ein Gott und ist kein anderer außer ihm.
Und ihn lieben von ganzem Herzen, von ganzem Gemüte, von ganzer Seele, und von allen Kräften, und lieben seinen Nächsten wie sich selbst, das ist mehr denn Brandopfer und alle Opfer.
Da Jesus aber sah, daß er vernünftig antwortete, sprach er zu ihm: "Du bist nicht ferne von dem Reich Gottes." Und es wagte ihn niemand weiter zu fragen." (Mark.12,28-34)
Paulus bezeugt:
"Denn das Gesetz des Geistes, der da lebendig macht in Christo Jesu, hat mich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes." (Röm.8,2)
Andreas
(Nutzer gelöscht) 15.08.2025 16:42
Die Gnade führt zum Glauben und der Glaube ist der Baum an dem die guten Werke ( Früchte ) hängen.
Gerichtet wird der Christ nach seinem Tun und seinen Werken nicht allein nach dem Glauben steht so in verschiedenen Bibelstellen ,zb Römer 2,6 ...usw.
Der Glaube rettet nur mit den passenden guten Früchten ( Werken) dazu
Ein falscher Glaube oder irriger billige Gnadenglaube führt nicht zu guten Früchten ( Taten)
Zu den guten Werken gehört u.a. auch Buße tun und Sünden erkennen - das verhindert eine billige Gnade !
Eine billige Gnade verhindert auch gute Taten ( Früchte)weil sie selbstgenügsam ist
Gute Taten wiegen die schlechten Taten nicht auf ! gerichtet wird der Mensch nach all seinen Taten ,gute und schlechte ..
=Gerechtigkeit,Gericht
Und ,Wer nicht getauft ist aber glaubt wird gerettet
Und wer getauft ist und nicht glaubt wird nicht gerettet / Früchte kommen aus dem richtigen Glauben / Ohne Früchte ( Taten) ist der Glaube tot ( = nix wert, abgehauen..)
Darum werden auch die gerettet die gute Taten vollbrachten ,denn diese zeugen von einem guten Glauben
Die Taufe alleine rettet nicht.😀
Cherub
Gerichtet wird der Christ nach seinem Tun und seinen Werken nicht allein nach dem Glauben steht so in verschiedenen Bibelstellen ,zb Römer 2,6 ...usw.
Der Glaube rettet nur mit den passenden guten Früchten ( Werken) dazu
Ein falscher Glaube oder irriger billige Gnadenglaube führt nicht zu guten Früchten ( Taten)
Zu den guten Werken gehört u.a. auch Buße tun und Sünden erkennen - das verhindert eine billige Gnade !
Eine billige Gnade verhindert auch gute Taten ( Früchte)weil sie selbstgenügsam ist
Gute Taten wiegen die schlechten Taten nicht auf ! gerichtet wird der Mensch nach all seinen Taten ,gute und schlechte ..
=Gerechtigkeit,Gericht
Und ,Wer nicht getauft ist aber glaubt wird gerettet
Und wer getauft ist und nicht glaubt wird nicht gerettet / Früchte kommen aus dem richtigen Glauben / Ohne Früchte ( Taten) ist der Glaube tot ( = nix wert, abgehauen..)
Darum werden auch die gerettet die gute Taten vollbrachten ,denn diese zeugen von einem guten Glauben
Die Taufe alleine rettet nicht.😀
Cherub
AndreasSchneider 15.08.2025 16:47
"wer nicht nach Vollkommenheit strebt, zeigt damit, dass er mit dem jetzigen Zustand zufrieden ist und keine tiefere Gemeinschaft mit Gott sucht.
Das ist nicht die Haltung eines Jüngers, der Christus nachfolgt.
Die Bibel ruft uns auf: "Seid heilig, denn ich bin heilig" (1. Petrus 1,16).
Wer diesen Ruf ignoriert, verschließt sich der Formung durch den Geist Gottes und setzt damit seine Rettung aufs Spiel."
Super Beitrag, Lob und Dank!
Eine kleine Bemerkung zum letzten Satz:
Ggf. bekommen sie Sündenvergebung, sofern sie wiedergeboren sind.
Das setzt aber voraus, allen zu vergeben.
Andreas
Das ist nicht die Haltung eines Jüngers, der Christus nachfolgt.
Die Bibel ruft uns auf: "Seid heilig, denn ich bin heilig" (1. Petrus 1,16).
Wer diesen Ruf ignoriert, verschließt sich der Formung durch den Geist Gottes und setzt damit seine Rettung aufs Spiel."
Super Beitrag, Lob und Dank!
Eine kleine Bemerkung zum letzten Satz:
Ggf. bekommen sie Sündenvergebung, sofern sie wiedergeboren sind.
Das setzt aber voraus, allen zu vergeben.
Andreas
Karibusana 15.08.2025 22:36
Wow, was für eine mega- starke Predigt
( 14:23) und sehr passend zu dieser Diskussionsrunde.
Ich wünschte Jede/r könnte es sich anhören.
Danke für's Einstellen, liebes Schaloemchen.
Ich bin gesegnet.
🤍
( 14:23) und sehr passend zu dieser Diskussionsrunde.
Ich wünschte Jede/r könnte es sich anhören.
Danke für's Einstellen, liebes Schaloemchen.
Ich bin gesegnet.
🤍
Taxus 15.08.2025 22:42
"Wenn Du an Jesus Christus gläubig bist, wie Du sagst, und Du hast Angst verlorenzugehen, und Du tust darum viele Dinge, von denen Du annimmst, daß sie Gott gefallen, dann kann ich Dir sagen: DU BIST NICHT ERRETTET.
Wenn Du das Evangelium der Gnade glaubst (1.Korinther 15,1-4), dann schenkt Dir Gott den Heiligen Geist, und Du bist ewiglich errettet, UND DU HAST DARAN KEINEN ZWEIFEL.
Zweifel säen die Knechte Satans, wie die 40.000 "christlichen" Denominationen, weil sie Macht über Dich und Dein Geld haben wollen. Es sind allesamt nur abscheuliche Geschäftemacher aus der Hölle, denen Deine Errettung vollkommen egal ist.
Deshalb GLAUBE, daß Jesus Christus, der Sohn Gottes, am Kreuz für Deine Sünden gestorben ist, begraben war und am dritten Tage auferstand (1.Korinther 15,1-4), DANN versiegelt Dich Gott mit dem Heiligen Geist der Verheißung und Du hast NIE WIEDER ZWEIFEL an Deiner Errettung, weil sie endgültig geschehen ist."
Wenn Du das Evangelium der Gnade glaubst (1.Korinther 15,1-4), dann schenkt Dir Gott den Heiligen Geist, und Du bist ewiglich errettet, UND DU HAST DARAN KEINEN ZWEIFEL.
Zweifel säen die Knechte Satans, wie die 40.000 "christlichen" Denominationen, weil sie Macht über Dich und Dein Geld haben wollen. Es sind allesamt nur abscheuliche Geschäftemacher aus der Hölle, denen Deine Errettung vollkommen egal ist.
Deshalb GLAUBE, daß Jesus Christus, der Sohn Gottes, am Kreuz für Deine Sünden gestorben ist, begraben war und am dritten Tage auferstand (1.Korinther 15,1-4), DANN versiegelt Dich Gott mit dem Heiligen Geist der Verheißung und Du hast NIE WIEDER ZWEIFEL an Deiner Errettung, weil sie endgültig geschehen ist."
Taxus 15.08.2025 22:48
"Niemand schaffte es jemals in den Himmel durch Buße tun.
Niemand schaffte es jemals in den Himmel durch das Bekennen seiner Sünden.
Niemand schaffte es jemals in den Himmel durch Umkehr vom Sündigen.
Niemand schaffte es jemals in den Himmel durch Sprechen eines Übergabegebets.
Niemand schaffte es jemals in den Himmel durch Einladen von Jesus in sein Herz.
Niemand schaffte es jemals in den Himmel durch in die Kirche gehen.
Niemand schaffte es jemals in den Himmel durch das Verehren von Heiligen.
Niemand schaffte es jemals in den Himmel durch seine Wassertaufe.
Niemand schaffte es jemals in den Himmel durch den Zehnten geben.
Niemand schaffte es jemals in den Himmel durch das Lesen der Bibel.
Niemand schaffte es jemals in den Himmel durch seine Arbeit als Pastor.
Jeder, der im Himmel ist, GLAUBTE an das Evangelium, das zu seiner Lebenszeit gültig war. Unser Evangelium der Gnade für die heutige Zeit finden wir in 1. Korinther 15,1-4: „Ich glaube, daß Jesus Christus am Kreuz für meine Sünden gestorben ist, begraben war und am dritten Tage auferstand.“ Wer das GLAUBT, der hat ewiges Leben im Himmel. Dem gibt es von Menschen nichts hinzuzufügen."
Niemand schaffte es jemals in den Himmel durch das Bekennen seiner Sünden.
Niemand schaffte es jemals in den Himmel durch Umkehr vom Sündigen.
Niemand schaffte es jemals in den Himmel durch Sprechen eines Übergabegebets.
Niemand schaffte es jemals in den Himmel durch Einladen von Jesus in sein Herz.
Niemand schaffte es jemals in den Himmel durch in die Kirche gehen.
Niemand schaffte es jemals in den Himmel durch das Verehren von Heiligen.
Niemand schaffte es jemals in den Himmel durch seine Wassertaufe.
Niemand schaffte es jemals in den Himmel durch den Zehnten geben.
Niemand schaffte es jemals in den Himmel durch das Lesen der Bibel.
Niemand schaffte es jemals in den Himmel durch seine Arbeit als Pastor.
Jeder, der im Himmel ist, GLAUBTE an das Evangelium, das zu seiner Lebenszeit gültig war. Unser Evangelium der Gnade für die heutige Zeit finden wir in 1. Korinther 15,1-4: „Ich glaube, daß Jesus Christus am Kreuz für meine Sünden gestorben ist, begraben war und am dritten Tage auferstand.“ Wer das GLAUBT, der hat ewiges Leben im Himmel. Dem gibt es von Menschen nichts hinzuzufügen."
Taxus 15.08.2025 23:01
zu 22:52:
Richtig, das ist die Gute Nachricht oder anders das Evangelium.
Die schlechte Nachricht, die leider sehr weit verbreitet ist lautet:
Das einfache Glauben des Evangeliums würde nicht reichen, Golgatha und das Kreuz waren nicht genug, man muß selbst noch etwas hinzufügen.
Der Apostel Paulus zu solchen Ansichten:
Galater 1, 6-9:
6Mich wundert, daß ihr euch so bald abwenden lasset von dem, der euch berufen hat in die Gnade Christi, zu einem anderen Evangelium,
7so doch kein anderes ist, außer, daß etliche sind, die euch verwirren und wollen das Evangelium Christi verkehren. 8Aber so auch wir oder ein Engel vom Himmel euch würde Evangelium predigen anders, denn das wir euch gepredigt haben, der sei verflucht! 9Wie wir jetzt gesagt haben, so sagen wir abermals: So jemand euch Evangelium predigt anders, denn das ihr empfangen habt, der sei verflucht!
Richtig, das ist die Gute Nachricht oder anders das Evangelium.
Die schlechte Nachricht, die leider sehr weit verbreitet ist lautet:
Das einfache Glauben des Evangeliums würde nicht reichen, Golgatha und das Kreuz waren nicht genug, man muß selbst noch etwas hinzufügen.
Der Apostel Paulus zu solchen Ansichten:
Galater 1, 6-9:
6Mich wundert, daß ihr euch so bald abwenden lasset von dem, der euch berufen hat in die Gnade Christi, zu einem anderen Evangelium,
7so doch kein anderes ist, außer, daß etliche sind, die euch verwirren und wollen das Evangelium Christi verkehren. 8Aber so auch wir oder ein Engel vom Himmel euch würde Evangelium predigen anders, denn das wir euch gepredigt haben, der sei verflucht! 9Wie wir jetzt gesagt haben, so sagen wir abermals: So jemand euch Evangelium predigt anders, denn das ihr empfangen habt, der sei verflucht!
NicetomeetFEM 15.08.2025 23:05
Ich glaube an Jesus.
Wenns ja egal ist könnt ich doch mal in den Puff, oder ?
Wenns ja egal ist könnt ich doch mal in den Puff, oder ?
(Nutzer gelöscht) 15.08.2025 23:07
😆😆
Taxus 15.08.2025 23:10
Irgendwie an Jesus zu glauben nützt gar nichts. Entweder man glaubt das Evangelium der Gnade und ist gerettet oder halt nicht.
Den Puffbesuch wirst Du irgendwann Deinem Schöpfer erklären können bzw. müssen, dafür bin ich nicht zuständig.
Den Puffbesuch wirst Du irgendwann Deinem Schöpfer erklären können bzw. müssen, dafür bin ich nicht zuständig.
NicetomeetFEM 15.08.2025 23:19
Zitat 22:42
Deshalb GLAUBE, daß Jesus Christus, der Sohn Gottes, am Kreuz für Deine Sünden gestorben ist, begraben war und am dritten Tage auferstand (1.Korinther 15,1-4), DANN versiegelt Dich Gott mit dem Heiligen Geist der Verheißung und Du hast NIE WIEDER ZWEIFEL an Deiner Errettung, weil sie endgültig geschehen ist."
Ist mir zu einfach.
Dass man so leicht den Hl. Geist kriegt.
Weil seelig sind ( auch ) die geistig Armen.
Deshalb GLAUBE, daß Jesus Christus, der Sohn Gottes, am Kreuz für Deine Sünden gestorben ist, begraben war und am dritten Tage auferstand (1.Korinther 15,1-4), DANN versiegelt Dich Gott mit dem Heiligen Geist der Verheißung und Du hast NIE WIEDER ZWEIFEL an Deiner Errettung, weil sie endgültig geschehen ist."
Ist mir zu einfach.
Dass man so leicht den Hl. Geist kriegt.
Weil seelig sind ( auch ) die geistig Armen.
Karibusana 15.08.2025 23:24
Wenn man sich die Predigt zur Identität in Christus anghört hat, erübrigen sich Diskussionen/ Fragen dieser Art .( @ Nicetomeet)
Taxus 15.08.2025 23:26
"Ist mir zu einfach."
Das geht vielen anderen genauso.
Was? Auf Golgatha wurde bereits alles für mich getan? Das muß ich nur glauben und dieses Geschenk annehmen? Das kann nicht sein! Sag mir was ich tun muß! Wir wollen sein wie die anderen Religionen!
Genau da liegt das Problem, der Mensch will es nicht annehmen. Sein Stolz hindert ihn. Es kann doch nicht sein, daß er zu seiner Errettung nichts tun kann und das allein das Werk am Kreuz ihn errettet.
Das geht vielen anderen genauso.
Was? Auf Golgatha wurde bereits alles für mich getan? Das muß ich nur glauben und dieses Geschenk annehmen? Das kann nicht sein! Sag mir was ich tun muß! Wir wollen sein wie die anderen Religionen!
Genau da liegt das Problem, der Mensch will es nicht annehmen. Sein Stolz hindert ihn. Es kann doch nicht sein, daß er zu seiner Errettung nichts tun kann und das allein das Werk am Kreuz ihn errettet.
NicetomeetFEM 15.08.2025 23:30
@Karibusana
Das Zitat von 23:19 ist meiner Meinung nicht richtig.
Der Hl. Geist ist so selten.
Uns selbst wenn man ihn hat kommt man nicht Zwangsläufig in den Himmel, weil man gegen den Hl. Geist sündigen kann.
Somit ist die Aussage von die 23:09 zitiere sachlich falsch.
Dazu muß ich nicht ne Stunde Video schauen.
Die Aussage stimmt einfach nicht.
Das Zitat von 23:19 ist meiner Meinung nicht richtig.
Der Hl. Geist ist so selten.
Uns selbst wenn man ihn hat kommt man nicht Zwangsläufig in den Himmel, weil man gegen den Hl. Geist sündigen kann.
Somit ist die Aussage von die 23:09 zitiere sachlich falsch.
Dazu muß ich nicht ne Stunde Video schauen.
Die Aussage stimmt einfach nicht.
Taxus 15.08.2025 23:41
zu 23:30:
Die Aussage ist richtig:
Epheser 1, 13-14:
13durch welchen auch ihr gehört habt das Wort der Wahrheit, das Evangelium von eurer Seligkeit; durch welchen ihr auch, da ihr gläubig wurdet, versiegelt worden seid mit dem Heiligen Geist der Verheißung, 14welcher ist das Pfand unsers Erbes zu unsrer Erlösung, daß wir sein Eigentum würden zu Lob seiner Herrlichkeit.
Die Aussage ist richtig:
Epheser 1, 13-14:
13durch welchen auch ihr gehört habt das Wort der Wahrheit, das Evangelium von eurer Seligkeit; durch welchen ihr auch, da ihr gläubig wurdet, versiegelt worden seid mit dem Heiligen Geist der Verheißung, 14welcher ist das Pfand unsers Erbes zu unsrer Erlösung, daß wir sein Eigentum würden zu Lob seiner Herrlichkeit.
NicetomeetFEM 15.08.2025 23:48
https://www.bibleserver.com/EU/Epheser1
Loblied auf den Heilsplan Gottes
3 Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus. / Er hat uns mit allem Segen seines Geistes gesegnet durch unsere Gemeinschaft mit Christus im Himmel. 4 Denn in ihm hat er uns erwählt vor der Grundlegung der Welt, / damit wir heilig und untadelig leben vor ihm. 5 Er hat uns aus Liebe im Voraus dazu bestimmt, / seine Söhne zu werden durch Jesus Christus und zu ihm zu gelangen nach seinem gnädigen Willen, 6 zum Lob seiner herrlichen Gnade. / Er hat sie uns geschenkt in seinem geliebten Sohn. 7 In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, / die Vergebung der Sünden nach dem Reichtum seiner Gnade. 8 Durch sie hat er uns reich beschenkt, in aller Weisheit und Einsicht, 9 er hat uns das Geheimnis seines Willens kundgetan, / wie er es gnädig im Voraus bestimmt hat in ihm. 10 Er hat beschlossen, die Fülle der Zeiten heraufzuführen, / das All in Christus als dem Haupt zusammenzufassen, was im Himmel und auf Erden ist, in ihm. 11 In ihm sind wir auch als Erben vorherbestimmt / nach dem Plan dessen, der alles so bewirkt, / wie er es in seinem Willen beschließt; 12 wir sind zum Lob seiner Herrlichkeit bestimmt, / die wir schon früher in Christus gehofft haben. 13 In ihm habt auch ihr das Wort der Wahrheit gehört, das Evangelium von eurer Rettung; / in ihm habt ihr das Siegel des verheißenen Heiligen Geistes empfangen, als ihr zum Glauben kamt. 14 Der Geist ist der erste Anteil unseres Erbes, / hin zur Erlösung, durch die ihr Gottes Eigentum werdet, / zum Lob seiner Herrlichkeit.
Loblied auf den Heilsplan Gottes
3 Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus. / Er hat uns mit allem Segen seines Geistes gesegnet durch unsere Gemeinschaft mit Christus im Himmel. 4 Denn in ihm hat er uns erwählt vor der Grundlegung der Welt, / damit wir heilig und untadelig leben vor ihm. 5 Er hat uns aus Liebe im Voraus dazu bestimmt, / seine Söhne zu werden durch Jesus Christus und zu ihm zu gelangen nach seinem gnädigen Willen, 6 zum Lob seiner herrlichen Gnade. / Er hat sie uns geschenkt in seinem geliebten Sohn. 7 In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, / die Vergebung der Sünden nach dem Reichtum seiner Gnade. 8 Durch sie hat er uns reich beschenkt, in aller Weisheit und Einsicht, 9 er hat uns das Geheimnis seines Willens kundgetan, / wie er es gnädig im Voraus bestimmt hat in ihm. 10 Er hat beschlossen, die Fülle der Zeiten heraufzuführen, / das All in Christus als dem Haupt zusammenzufassen, was im Himmel und auf Erden ist, in ihm. 11 In ihm sind wir auch als Erben vorherbestimmt / nach dem Plan dessen, der alles so bewirkt, / wie er es in seinem Willen beschließt; 12 wir sind zum Lob seiner Herrlichkeit bestimmt, / die wir schon früher in Christus gehofft haben. 13 In ihm habt auch ihr das Wort der Wahrheit gehört, das Evangelium von eurer Rettung; / in ihm habt ihr das Siegel des verheißenen Heiligen Geistes empfangen, als ihr zum Glauben kamt. 14 Der Geist ist der erste Anteil unseres Erbes, / hin zur Erlösung, durch die ihr Gottes Eigentum werdet, / zum Lob seiner Herrlichkeit.
NicetomeetFEM 15.08.2025 23:48
Also gut.
Jeder hat den Heiligen Geist und kommt in dem Himmel.
Du hast Recht und ich meine Ruhe.
Jeder hat den Heiligen Geist und kommt in dem Himmel.
Du hast Recht und ich meine Ruhe.
Taxus 15.08.2025 23:57
Ich rate zu etwas brauchbareren Übersetzungen und wenn ich Recht habe, Du das aber anders siehst, solltest Du eher keine Ruhe haben.
Epheser 1
1Paulus, ein Apostel Jesu Christi durch den Willen Gottes, den Heiligen zu Ephesus und Gläubigen an Christum Jesum: 2Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem HERRN Jesus Christus! 3Gelobet sei Gott und der Vater unsers HERRN Jesu Christi, der uns gesegnet hat mit allerlei geistlichem Segen in himmlischen Gütern durch Christum;
4wie er uns denn erwählt hat durch denselben, ehe der Welt Grund gelegt war, daß wir sollten sein heilig und unsträflich vor ihm in der Liebe; 5und hat uns verordnet zur Kindschaft gegen sich selbst durch Jesum Christum nach dem Wohlgefallen seines Willens, 6zu Lob seiner herrlichen Gnade, durch welche er uns hat angenehm gemacht in dem Geliebten, 7an welchem wir haben die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade, 8welche uns reichlich widerfahren ist durch allerlei Weisheit und Klugheit; 9und er hat uns wissen lassen das Geheimnis seines Willens nach seinem Wohlgefallen, so er sich vorgesetzt hatte in ihm, 10daß es ausgeführt würde, da die Zeit erfüllet war, auf daß alle Dinge zusammengefaßt würden in Christo, beide, das im Himmel und auf Erden ist, durch ihn, 11durch welchen wir auch zum Erbteil gekommen sind, die wir zuvor verordnet sind nach dem Vorsatz des, der alle Dinge wirkt nach dem Rat seines Willens, 12auf daß wir etwas seien zu Lob seiner Herrlichkeit, die wir zuvor auf Christum hofften; 13durch welchen auch ihr gehört habt das Wort der Wahrheit, das Evangelium von eurer Seligkeit; durch welchen ihr auch, da ihr gläubig wurdet, versiegelt worden seid mit dem Heiligen Geist der Verheißung, 14welcher ist das Pfand unsers Erbes zu unsrer Erlösung, daß wir sein Eigentum würden zu Lob seiner Herrlichkeit.
Epheser 1
1Paulus, ein Apostel Jesu Christi durch den Willen Gottes, den Heiligen zu Ephesus und Gläubigen an Christum Jesum: 2Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem HERRN Jesus Christus! 3Gelobet sei Gott und der Vater unsers HERRN Jesu Christi, der uns gesegnet hat mit allerlei geistlichem Segen in himmlischen Gütern durch Christum;
4wie er uns denn erwählt hat durch denselben, ehe der Welt Grund gelegt war, daß wir sollten sein heilig und unsträflich vor ihm in der Liebe; 5und hat uns verordnet zur Kindschaft gegen sich selbst durch Jesum Christum nach dem Wohlgefallen seines Willens, 6zu Lob seiner herrlichen Gnade, durch welche er uns hat angenehm gemacht in dem Geliebten, 7an welchem wir haben die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade, 8welche uns reichlich widerfahren ist durch allerlei Weisheit und Klugheit; 9und er hat uns wissen lassen das Geheimnis seines Willens nach seinem Wohlgefallen, so er sich vorgesetzt hatte in ihm, 10daß es ausgeführt würde, da die Zeit erfüllet war, auf daß alle Dinge zusammengefaßt würden in Christo, beide, das im Himmel und auf Erden ist, durch ihn, 11durch welchen wir auch zum Erbteil gekommen sind, die wir zuvor verordnet sind nach dem Vorsatz des, der alle Dinge wirkt nach dem Rat seines Willens, 12auf daß wir etwas seien zu Lob seiner Herrlichkeit, die wir zuvor auf Christum hofften; 13durch welchen auch ihr gehört habt das Wort der Wahrheit, das Evangelium von eurer Seligkeit; durch welchen ihr auch, da ihr gläubig wurdet, versiegelt worden seid mit dem Heiligen Geist der Verheißung, 14welcher ist das Pfand unsers Erbes zu unsrer Erlösung, daß wir sein Eigentum würden zu Lob seiner Herrlichkeit.
NicetomeetFEM 16.08.2025 00:02
@Taxus
Du verstehst es nicht.
Es bringt nämlich leider nix mit Idioten zu diskutieren.
Du verstehst es nicht.
Es bringt nämlich leider nix mit Idioten zu diskutieren.
Taxus 16.08.2025 00:04
"Wenns ja egal ist könnt ich doch mal in den Puff, oder ?"
Sagt genau der Richtige.
Sagt genau der Richtige.
(Nutzer gelöscht) 16.08.2025 20:07
Nochmal zum Thema Vollkommenheit. Ich bin jetzt mal etwas sarkastisch.
Nur weil man zu allem den passenden Bibelvers parat hat, heißt das nicht, dass man vollkommen ist.
Die Pharisäer kannten die Schrift auch. Aber ja, sich in der Schrift gut auszukennen, verleitet vielleicht dazu sich über andere zu erheben. Würde mir vielleicht auch passieren. Ist eben ein Zeichen von Unvollkommenheit. Nicht schlimm,- wir sind auf dem Weg.
‐‐---------‐------------
Was mich persönlich betrifft, - bemühe ich mich redlich. Manches gelingt. Manches nicht. Ich merke immer wieder, wie begrenzt ich bin und wie unvollkommen. Manchmal bilde ich mir ein einen gewissen Grad der Vollkommenheit erreicht zu haben. Doch dann zeigt Gott mir,- wie unvollkommen ich noch bin und wieviel Heilungsbedarf ich doch habe.
Nur weil man zu allem den passenden Bibelvers parat hat, heißt das nicht, dass man vollkommen ist.
Die Pharisäer kannten die Schrift auch. Aber ja, sich in der Schrift gut auszukennen, verleitet vielleicht dazu sich über andere zu erheben. Würde mir vielleicht auch passieren. Ist eben ein Zeichen von Unvollkommenheit. Nicht schlimm,- wir sind auf dem Weg.
‐‐---------‐------------
Was mich persönlich betrifft, - bemühe ich mich redlich. Manches gelingt. Manches nicht. Ich merke immer wieder, wie begrenzt ich bin und wie unvollkommen. Manchmal bilde ich mir ein einen gewissen Grad der Vollkommenheit erreicht zu haben. Doch dann zeigt Gott mir,- wie unvollkommen ich noch bin und wieviel Heilungsbedarf ich doch habe.
(Nutzer gelöscht) 16.08.2025 20:09
Und nein,- ich teile nicht die Ansicht man könne aus eigener Kraft vollkommen sein.
Wer sagt, er sei ohne Sünde belügt sich selber und andere.
Wer sagt, er sei ohne Sünde belügt sich selber und andere.
AndreasSchneider 17.08.2025 01:14
Das ist nicht erbaulich, was Du schreibst, Birkenblatt2.
Wenn man sich in Finsternis befindet, muss man sich bekehren.
"Lasset kein faul Geschwätz aus eurem Munde gehen, sondern was nützlich zur Besserung ist, wo es not tut, daß es holdselig sei zu hören.
Und betrübet nicht den heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt seid auf den Tag der Erlösung.,
Alle Bitterkeit und Grimm und Zorn und Geschrei und Lästerung sei ferne von euch samt aller Bosheit.
Seid aber untereinander freundlich, herzlich und vergebet einer dem andern, gleichwie Gott euch auch vergeben hat in Christo." (Eph.4,29-32).
Andreas
Wenn man sich in Finsternis befindet, muss man sich bekehren.
"Lasset kein faul Geschwätz aus eurem Munde gehen, sondern was nützlich zur Besserung ist, wo es not tut, daß es holdselig sei zu hören.
Und betrübet nicht den heiligen Geist Gottes, mit dem ihr versiegelt seid auf den Tag der Erlösung.,
Alle Bitterkeit und Grimm und Zorn und Geschrei und Lästerung sei ferne von euch samt aller Bosheit.
Seid aber untereinander freundlich, herzlich und vergebet einer dem andern, gleichwie Gott euch auch vergeben hat in Christo." (Eph.4,29-32).
Andreas
AndreasSchneider 17.08.2025 03:56
Du hattest erst kürzlich von Gedankenkonstrukten gesprochen, Birkenblatt2, von denen Du Dich befreien wolltest, im Zusammenhang mit Deiner Depression.
Das scheint nicht lange anzuhalten.
Jetzt offenbarst Du schon wieder finstere Gedanken.
Was ist mit Dir los?
Genauso neulich dieser Unsinn, den Du ausgesprochen hattest, Ehebruch sei nur ein Thema für Männer, deshalb spräche Jesus davon, eine Frau anzusehen, ihrer zu begehren.
Das ist völliger Quatsch.
Ehebruch ist genauso ein Thema für Frauen, wie für Männer.
Jetzt die Lästerung.
Du bewegst Dich im Moment extrem in Finsternis, ich weiss nicht, ob Dir das auffällt.
Offensichtlich versuchen finstere Geister sich Deiner zu bemächtigen.
Andreas
Das scheint nicht lange anzuhalten.
Jetzt offenbarst Du schon wieder finstere Gedanken.
Was ist mit Dir los?
Genauso neulich dieser Unsinn, den Du ausgesprochen hattest, Ehebruch sei nur ein Thema für Männer, deshalb spräche Jesus davon, eine Frau anzusehen, ihrer zu begehren.
Das ist völliger Quatsch.
Ehebruch ist genauso ein Thema für Frauen, wie für Männer.
Jetzt die Lästerung.
Du bewegst Dich im Moment extrem in Finsternis, ich weiss nicht, ob Dir das auffällt.
Offensichtlich versuchen finstere Geister sich Deiner zu bemächtigen.
Andreas
(Nutzer gelöscht) 17.08.2025 10:05
AndreasSchneider,- nun, dass ich mich in der Finsternis befinde, wie Du andeutest, - ist Deine persönliche Bewertung. Klar, Du ärgerst Dich über meine Kommentare. Ich lasse den Sarkasmus. Es ist ganz gewiss nicht Gottes Wille, dass Gläubige einander verletzen. Denn ich sehe wohl, dass Du mit großer Ernsthaftigkeit und nach Kräften nach Gottes Willen leben möchtest. Das verdient Respekt und Wertschätzung.
Gedankenkonstrukte ja,- ich falle immer mal wieder drauf rein. Hauptsächlich auf den Gedanken nur
gemessen an Leistungen von Gott geliebt zu werden. "Geistliches Leistungsdenken" Daran kann man zerbrechen.
Ich habe nie behauptet man müsse gar nichts tun, bzw man könne als Gläubiger tun und lassen was man wolle. Es geht auch nicht nach Lust und Laune.
Mir fällt ein Bibelwort ein. Der Psalmist betet: "Herr dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg" Bedeutet für mich: "Herr dein Wort ist Licht auf meinem Weg, zeigt mir wie ich leben soll,
zeigt mir wo ich Heilung und Veränderung brauche, zeigt mir wer DU GOTT bist. Darum weil Dein Wort mich leitet, lebe ich nicht im Dunkeln."
Ich erlebe Veränderung, auch Heilung und möchte nach Gottes Geboten leben. Aber ich behaupte nicht, dass es, Achtung: ALLEIN aus mir selbst kommt und ich es ALLEIN bewerkstelligt hätte. Gott schenkt Wollen und Vollbringen. Zumindest trifft das auf mich zu.
Gedankenkonstrukte ja,- ich falle immer mal wieder drauf rein. Hauptsächlich auf den Gedanken nur
gemessen an Leistungen von Gott geliebt zu werden. "Geistliches Leistungsdenken" Daran kann man zerbrechen.
Ich habe nie behauptet man müsse gar nichts tun, bzw man könne als Gläubiger tun und lassen was man wolle. Es geht auch nicht nach Lust und Laune.
Mir fällt ein Bibelwort ein. Der Psalmist betet: "Herr dein Wort ist meines Fußes Leuchte und ein Licht auf meinem Weg" Bedeutet für mich: "Herr dein Wort ist Licht auf meinem Weg, zeigt mir wie ich leben soll,
zeigt mir wo ich Heilung und Veränderung brauche, zeigt mir wer DU GOTT bist. Darum weil Dein Wort mich leitet, lebe ich nicht im Dunkeln."
Ich erlebe Veränderung, auch Heilung und möchte nach Gottes Geboten leben. Aber ich behaupte nicht, dass es, Achtung: ALLEIN aus mir selbst kommt und ich es ALLEIN bewerkstelligt hätte. Gott schenkt Wollen und Vollbringen. Zumindest trifft das auf mich zu.
AndreasSchneider 17.08.2025 14:51
"Aber ich behaupte nicht, dass es, Achtung: ALLEIN aus mir selbst kommt und ich es ALLEIN bewerkstelligt hätte. Gott schenkt Wollen und Vollbringen. Zumindest trifft das auf mich zu."
"Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christo Jesu zu guten Werken, zu welchen Gott uns zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollen." (Eph.2,10)
Wir sind sein Werk, aber geschaffen zu guten Werken, in denen wir wandeln sollen.
Wenn es also nicht zu den guten Werken kommt, (Deine Person sei jetzt mal ganz ausser Acht gelassen), dann läuft etwas schief.
Das Volk Israel hatte genau diese Erfahrung.
Sie irrten 40 Jahre in der Wüste umher, ohne ins gelobte Land zu kommen.
Sie starben, ohne das Ziel zu erreichen.
Im Neuen Testament kann es ganz genauso gehen, wir haben das gleiche Fleisch, wie jene, wir sind dem Fleisch nach nicht besser.
Insofern muss man immer prüfen, zu welchem Ergebnis der geistliche Weg führt, den ich beschreite.
Die eigene Kraft kann man dabei NICHT weglassen, denn wir sollen Gott von ganzem Herzen, ganzer Seele und allen UNSEREN KRÄFTEN lieben (Mark,12,28-34).
Die Tatsache, dass man fälschlicherweise nichts aus eigener Kraft tun will, führt am Ende dazu, dass man gar nichts tut, dass man nicht einmal das tut, was man tun könnte.
Und dann behauptet man in Folge dessen, wir blieben immer Sünder.
Das ist aber genau das Gegenteil von dem, wozu die Schrift uns ermahnt.
Die klugen Jungfrauen folgen Gottes Wort, nicht verführerischen Gedanken.
Darin besteht ihre Klugheit, Gottes Wort ernst zu nehmen und ihm zu folgen.
Sie sind nicht törichte Narren.
Vielleicht kann man es so zusammenfassen:
Soviel man in eigener Kraft tun kann, soll man es tun.
Da, wo die eigene Kraft nicht reicht, muss man stark werden im Heiligen Geist, um Gottes Willen zu tun.
"Und er antwortete und sprach zu mir: Das ist das Wort des HERRN von Serubabel:
Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth." (Sach.4,6).
Im Lauf des persönlichen Zerbruchs, erschöpft man sich in seiner eigenen Kraft und lernt mehr und mehr im Geist zu wandeln.
Das heisst aber nicht, dass man die eigene Kraft gänzlich ablehnen soll, sondern es muss erst zur Erschöpfung der eigenen Kraft kommen, bevor man lernt, im Geist zu wandeln.
Wichtig ist dabei der Blick auf Gottes Wort, das in der Tat eine Leuchte für unseren Fuss und Weg ist.
Für mich war eine grosse Hilfe, das Gewissen von den toten Werken zu reinigen, um dem lebendigen Gott zu dienen (Hebr.9,14).
Der Dienst in toten Werken wirkt sehr erschöpfend.
Tote Werke bringen nichts für die Heiligung!
Wir sollen die Opfer bringen, die der Geist uns zeigt.
Nicht selbsterwählte Opfer, in selbstquälerischer Absicht.
"Laßt euch niemand das Ziel verrücken, der nach eigener Wahl einhergeht in Demut und Geistlichkeit der Engel, davon er nie etwas gesehen hat, und ist ohne Ursache aufgeblasen in seinem fleischlichen Sinn und hält sich nicht an dem Haupt, aus welchem der ganze Leib durch Gelenke und Fugen Handreichung empfängt und zusammengehalten wird und also wächst zur göttlichen Größe.
So ihr denn nun abgestorben seid mit Christo den Satzungen der Welt, was lasset ihr euch denn fangen mit Satzungen, als lebtet ihr noch in der Welt?
"Du sollst", sagen sie, "das nicht angreifen, du sollst das nicht kosten, du sollst das nicht anrühren", was sich doch alles unter den Händen verzehrt; es sind der Menschen Gebote und Lehren, welche haben einen Schein der Weisheit durch selbst erwählte Geistlichkeit und Demut und dadurch, daß sie des Leibes nicht schonen und dem Fleisch nicht seine Ehre tun zu seiner Notdurft." (Kol.2,18-23)
Wenn man im Geist wandeln kann, ist das Leben leicht bzw. man konzentriert sich auf die Opfer, die man zu bringen hat.
Soweit man dabei trotzdem noch nicht zu göttlichem Leben gekommen ist, muss man daran arbeiten, dass dieses Werk geschieht, denn das Ziel ist, die Braut Jesu Christi, eine kluge Jungfrau zu werden (Math.25).
So jedenfalls mein Ziel.
Andreas
"Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christo Jesu zu guten Werken, zu welchen Gott uns zuvor bereitet hat, daß wir darin wandeln sollen." (Eph.2,10)
Wir sind sein Werk, aber geschaffen zu guten Werken, in denen wir wandeln sollen.
Wenn es also nicht zu den guten Werken kommt, (Deine Person sei jetzt mal ganz ausser Acht gelassen), dann läuft etwas schief.
Das Volk Israel hatte genau diese Erfahrung.
Sie irrten 40 Jahre in der Wüste umher, ohne ins gelobte Land zu kommen.
Sie starben, ohne das Ziel zu erreichen.
Im Neuen Testament kann es ganz genauso gehen, wir haben das gleiche Fleisch, wie jene, wir sind dem Fleisch nach nicht besser.
Insofern muss man immer prüfen, zu welchem Ergebnis der geistliche Weg führt, den ich beschreite.
Die eigene Kraft kann man dabei NICHT weglassen, denn wir sollen Gott von ganzem Herzen, ganzer Seele und allen UNSEREN KRÄFTEN lieben (Mark,12,28-34).
Die Tatsache, dass man fälschlicherweise nichts aus eigener Kraft tun will, führt am Ende dazu, dass man gar nichts tut, dass man nicht einmal das tut, was man tun könnte.
Und dann behauptet man in Folge dessen, wir blieben immer Sünder.
Das ist aber genau das Gegenteil von dem, wozu die Schrift uns ermahnt.
Die klugen Jungfrauen folgen Gottes Wort, nicht verführerischen Gedanken.
Darin besteht ihre Klugheit, Gottes Wort ernst zu nehmen und ihm zu folgen.
Sie sind nicht törichte Narren.
Vielleicht kann man es so zusammenfassen:
Soviel man in eigener Kraft tun kann, soll man es tun.
Da, wo die eigene Kraft nicht reicht, muss man stark werden im Heiligen Geist, um Gottes Willen zu tun.
"Und er antwortete und sprach zu mir: Das ist das Wort des HERRN von Serubabel:
Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der HERR Zebaoth." (Sach.4,6).
Im Lauf des persönlichen Zerbruchs, erschöpft man sich in seiner eigenen Kraft und lernt mehr und mehr im Geist zu wandeln.
Das heisst aber nicht, dass man die eigene Kraft gänzlich ablehnen soll, sondern es muss erst zur Erschöpfung der eigenen Kraft kommen, bevor man lernt, im Geist zu wandeln.
Wichtig ist dabei der Blick auf Gottes Wort, das in der Tat eine Leuchte für unseren Fuss und Weg ist.
Für mich war eine grosse Hilfe, das Gewissen von den toten Werken zu reinigen, um dem lebendigen Gott zu dienen (Hebr.9,14).
Der Dienst in toten Werken wirkt sehr erschöpfend.
Tote Werke bringen nichts für die Heiligung!
Wir sollen die Opfer bringen, die der Geist uns zeigt.
Nicht selbsterwählte Opfer, in selbstquälerischer Absicht.
"Laßt euch niemand das Ziel verrücken, der nach eigener Wahl einhergeht in Demut und Geistlichkeit der Engel, davon er nie etwas gesehen hat, und ist ohne Ursache aufgeblasen in seinem fleischlichen Sinn und hält sich nicht an dem Haupt, aus welchem der ganze Leib durch Gelenke und Fugen Handreichung empfängt und zusammengehalten wird und also wächst zur göttlichen Größe.
So ihr denn nun abgestorben seid mit Christo den Satzungen der Welt, was lasset ihr euch denn fangen mit Satzungen, als lebtet ihr noch in der Welt?
"Du sollst", sagen sie, "das nicht angreifen, du sollst das nicht kosten, du sollst das nicht anrühren", was sich doch alles unter den Händen verzehrt; es sind der Menschen Gebote und Lehren, welche haben einen Schein der Weisheit durch selbst erwählte Geistlichkeit und Demut und dadurch, daß sie des Leibes nicht schonen und dem Fleisch nicht seine Ehre tun zu seiner Notdurft." (Kol.2,18-23)
Wenn man im Geist wandeln kann, ist das Leben leicht bzw. man konzentriert sich auf die Opfer, die man zu bringen hat.
Soweit man dabei trotzdem noch nicht zu göttlichem Leben gekommen ist, muss man daran arbeiten, dass dieses Werk geschieht, denn das Ziel ist, die Braut Jesu Christi, eine kluge Jungfrau zu werden (Math.25).
So jedenfalls mein Ziel.
Andreas
(Nutzer gelöscht) 17.08.2025 15:19
Man darf nicht verschweigen ,daß man die geschenkte Gnade auch wieder verlieren kann !
Gestern hörte dazu das Gleichnis vom Gastmahl , ein Stichwort für eure Kommunikation
Che
rub
Gestern hörte dazu das Gleichnis vom Gastmahl , ein Stichwort für eure Kommunikation
Che
rub
schaloemchen 17.08.2025 16:11
Die Tatsache, dass man fälschlicherweise nichts aus eigener Kraft tun will, führt am Ende dazu, dass man gar nichts tut, dass man nicht einmal das tut, was man tun könnte.
das hat niemand gesagt
ihr redet an einander vorbei
und Theorie ist eh für die Katz 🐱
hier kann man viel "geistliches Zeug" schreiben
ob man das lebt, was man hier schreibt ???
das hat niemand gesagt
ihr redet an einander vorbei
und Theorie ist eh für die Katz 🐱
hier kann man viel "geistliches Zeug" schreiben
ob man das lebt, was man hier schreibt ???

Jetzt
"AndreasSchneider, jetzt möchte ich aber noch auf deinen Kommentar antworten:
Ein harter Vers den du da anbringst.
Wie kann das möglich sein, dass wir nicht mehr sündigen?
Wie passt das zusammen mit einem Paulus der von sich selbst sagt:
Römer 7, 19 Denn das Gute, das ich will, übe ich nicht aus, sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich...24 Ich elender Mensch! Wer wird mich retten von diesem Leibe des Todes? –
25 Ich danke Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn! Also diene ich nun selbst mit dem Sinn dem Gesetz Gottes, mit dem Fleisch aber dem Gesetz der Sünde.
Oder mit Petrus, der von Menschenfurcht getrieben so richtig ekelhaft gesündigt hat.
Galater 2, 11 Als aber Kephas (Petrus) nach Antiochia kam, widerstand ich ihm ins Angesicht, weil er ⟨durch sein Verhalten⟩ verurteilt war.
12 Denn bevor einige von Jakobus kamen, hatte er mit ⟨denen aus⟩ den Nationen gegessen; als sie aber kamen, zog er sich zurück und sonderte sich ab, da er sich vor denen aus der Beschneidung fürchtete.
Wie passt das denn mit dem von dir zitierem Vers zusammen?
Offensichtlich waren beide gesegnete Männer Gottes, die Jesus ganz persönlich kannten und vom Heiligen Geist geleitet und gebracht wurden. Und trotzdem waren sie in der Lage zu sündigen.
Was ich an deinem Beitrag hier sehe, ist das selbe, was Satan machte als er Jesus in der Wüste versuchte.
Er nahm einen Vers heraus und hoffte ihn (den Sohn Gottes) damit zu verunsichern.
Das nennt man eine LÜGE!
JA, so verstehe ich auch deinen Kommentar.
Ich habe inzwischen genug von dir gelesen, um deine gesetzliche Gesinnung und die Versklavung die damit einher geht zu erkennen.
Wenn wir in Johannes 3 weiter lesen wird recht schnell klar um was es Johannes mit dieser Aussage ging.
Diesen Vers separat zu stellen und nicht in dem damit verbundenen Kontext, als Antwort auf @schaloemchens richtige Erklärung, ist wie ein Spucken gegen die Gnade, mit der Gott denen begegnet die an ihre Brust schlagen und von ganzem Herzen sagen: Sei mir Sünder gnädig.
Und das lasse ich in meinem Blog nicht unkommentiert.
Was meinte aber Johannes?
Wovon spricht er?
1. Johannes 3, 11 Denn dies ist die Botschaft, die ihr von Anfang an gehört habt, dass wir einander lieben sollen...
23 Und dies ist sein Gebot: dass wir an den Namen seines Sohnes Jesus Christus glauben und einander lieben, wie er es uns als Gebot gegeben hat.
24 Und wer seine Gebote hält, bleibt in ihm und er in ihm; und hieran erkennen wir, dass er in uns bleibt; durch den Geist, den er uns gegeben hat.
Am besten mal im Zusammenhang lesen.
Erklärenswert ist noch Vers 24.
Denn mit Geboten sind hier nicht die alttestamentlichen Gesetze gemeint.
Sondern die Aufträge/Anordnungen, die uns -jedem einzelnen persönlich- Gott durch SEINEN GEIST gibt.
Denn einem echten Kind Gottes sind die Gebote ins Herz geschrieben, die sich IN der Liebe zum HERRN und in der Liebe zu anderen Menschen offenbart.
Und Liebe ist nicht immer nur nett.
Deswegen konnte/musste Paulus den Petrus ja auch ordentlich in den Senkel stellen, als dieser sich versündigt hatte. - Reine Liebe."