Wenn Gott ruft: Syrer kauft Kloster in Bayern
13.08.2025 07:19
Wenn Gott ruft: Syrer kauft Kloster in Bayern
13.08.2025 07:19
Wenn Gott ruft: Syrer kauft Kloster in Bayern
Fadi Krikors Weg begann mit seiner Geburt in Syrien und führte ihn nach Deutschland bis in ein Dominikanerkloster. Er ist Gründer und Leiter des Father's House for all Nations, einer Begegnungs- und Tagungsstätte, die besonders das Thema Versöhnung in den Mittelpunkt stellt. Wenn Gott ruft, dann können die Wege auch mal kurvenreich werden: Von seinem Glaubensweg und seiner Hoffung für Licht in einem zerstörten Syrien spricht er im Gespräch mit Daniel Deman.
~26 ( spannende)Minuten
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Kommentare
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vertrauen2015 13.08.2025 17:52
Tolle Video-Botschaft 😊
fathers house for all Nation`s. Hesekiel 16 war ein nächtlicher Traum vor fast 30 Jahren.
Ein Mann wunderbarer Mann, der auf GOTTES Stimme hörte.
fathers house for all Nation`s. Hesekiel 16 war ein nächtlicher Traum vor fast 30 Jahren.
Ein Mann wunderbarer Mann, der auf GOTTES Stimme hörte.
vertrauen2015 13.08.2025 17:52
Tolle Video-Botschaft 😊
fathers house for all Nation`s. Hesekiel 16 war ein nächtlicher Traum vor fast 30 Jahren.
Ein Mann wunderbarer Mann, der auf GOTTES Stimme hörte.
fathers house for all Nation`s. Hesekiel 16 war ein nächtlicher Traum vor fast 30 Jahren.
Ein Mann wunderbarer Mann, der auf GOTTES Stimme hörte.
israelgreece2019 13.08.2025 18:01
@Klavierspielerin2:
Danke fürs einstellen!! Diese Botschaft ist genau das, was ich gleich an syrische Freunde, Bekannte und Schüler weitersenden werde!! Habe mir auch "Father's House for all Nations" angeschaut - sehr sachlich und souverän!! Der Zeitaufwand lohnt sich!!
Danke fürs einstellen!! Diese Botschaft ist genau das, was ich gleich an syrische Freunde, Bekannte und Schüler weitersenden werde!! Habe mir auch "Father's House for all Nations" angeschaut - sehr sachlich und souverän!! Der Zeitaufwand lohnt sich!!
Klavierspielerin2 14.08.2025 14:37
Syrien: Neue Gewalt gegen christliche Gemeinden
Katholische Kirche und Häuser von Christen angezündet
von Juli 2025
https://www.kirche-in-not.de/allgemein/aktuelles/syrien-neue-gewalt-gegen-christliche-gemeinden/
Katholische Kirche und Häuser von Christen angezündet
von Juli 2025
https://www.kirche-in-not.de/allgemein/aktuelles/syrien-neue-gewalt-gegen-christliche-gemeinden/
Klavierspielerin2 22.02.2026 14:17
" Syrien: 80 Prozent der Christen haben Land verlassen, sagt Kardinal Zenari
.
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80 Prozent der vor dem Bürgerkrieg in Syrien lebenden 1,5 Millionen Christen hätten in den vergangenen eineinhalb Jahrzehnten das Land verlassen, sagte Zenari in einem Interview der katholischen Nachrichtenagentur SIR (Freitag). „Leider bereiten sich weitere auf ihre Ausreise vor", so der Kardinal. Dies sei umso schmerzlicher, als die Christen als „Brücke" zwischen den verschiedenen Gruppen in der syrischen Gesellschaft dienen könnten.
Syrien sei nach wie vor ein verwüstetes Land, das um nationale Einheit ringe. „Die wichtigsten Gruppen - Sunniten, Kurden, Alawiten, Drusen, Christen - müssen wieder zu einem Zusammenhalt finden. Hier gibt es noch viele Unbekannte", sagte Zenari. Gleichzeitig mache die politische und teilweise auch wirtschaftliche Unterstützung durch die internationale Gemeinschaft Hoffnung. Nach dem Sturz des Assad-Regimes ist in Damaskus eine islamistische Übergangsregierung an der Macht. „Der neue Kurs wird auch deshalb unterstützt, weil die Alternative Chaos wäre", erklärte Zenari.
Kardinal Mario Zenari vor einem Bild von Papst Franziskus
Kardinal Mario Zenari vor einem Bild von Papst Franziskus
Weiter Botschafter „für" Syrien sein
Er trage aus den Jahren in Damaskus die Namen und Gesichter vieler Menschen im Herzen, schilderte Zenari im SIR-Gespräch. „Die Gesichter leidender Kinder, deren Gliedmaßen durch Granatsplitter amputiert wurden; die Namen der Verschwundenen wie die beiden orthodoxen Metropoliten von Aleppo, Yohanna Ibrahim und Boulos Yazigi, unseres lieben Pater Paolo Dall'Oglio und anderer Priester; und viele Menschen, mit deren Familien ich noch immer in Kontakt stehe."
Er habe bisher als Botschafter „in" Syrien agiert, wolle aber auch künftig ein Botschafter „für" Syrien sein, erklärte der Kardinal. „Ich werde mich weiterhin für Syrien einsetzen: Entwicklung, Frieden, Einheit." Am meisten liege ihm Syrien als Mosaik des friedlichen Zusammenlebens am Herzen, als Ort des Respekts und der Toleranz gegenüber ethnischen und religiösen Gruppen, so Zenari: „Der Krieg hat dieses Mosaik zerbrochen. Ich wünsche mir, dass Syrien wieder zu diesem Mosaik zurückfindet."
(vatican news – gs)
Danke, dass Sie diesen Artikel gelesen haben. Wenn Sie auf dem Laufenden bleiben wollen, können Sie hier unseren Newsletter bestellen.
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Syrien sei nach wie vor ein verwüstetes Land, das um nationale Einheit ringe. „Die wichtigsten Gruppen - Sunniten, Kurden, Alawiten, Drusen, Christen - müssen wieder zu einem Zusammenhalt finden. Hier gibt es noch viele Unbekannte", sagte Zenari. Gleichzeitig mache die politische und teilweise auch wirtschaftliche Unterstützung durch die internationale Gemeinschaft Hoffnung. Nach dem Sturz des Assad-Regimes ist in Damaskus eine islamistische Übergangsregierung an der Macht. „Der neue Kurs wird auch deshalb unterstützt, weil die Alternative Chaos wäre", erklärte Zenari.
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Er trage aus den Jahren in Damaskus die Namen und Gesichter vieler Menschen im Herzen, schilderte Zenari im SIR-Gespräch. „Die Gesichter leidender Kinder, deren Gliedmaßen durch Granatsplitter amputiert wurden; die Namen der Verschwundenen wie die beiden orthodoxen Metropoliten von Aleppo, Yohanna Ibrahim und Boulos Yazigi, unseres lieben Pater Paolo Dall'Oglio und anderer Priester; und viele Menschen, mit deren Familien ich noch immer in Kontakt stehe."
Er habe bisher als Botschafter „in" Syrien agiert, wolle aber auch künftig ein Botschafter „für" Syrien sein, erklärte der Kardinal. „Ich werde mich weiterhin für Syrien einsetzen: Entwicklung, Frieden, Einheit." Am meisten liege ihm Syrien als Mosaik des friedlichen Zusammenlebens am Herzen, als Ort des Respekts und der Toleranz gegenüber ethnischen und religiösen Gruppen, so Zenari: „Der Krieg hat dieses Mosaik zerbrochen. Ich wünsche mir, dass Syrien wieder zu diesem Mosaik zurückfindet."
(vatican news – gs)
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