Hoffnung und Frieden 🕊 am 26. Juli
26.07.2025 07:17
Hoffnung und Frieden 🕊 am 26. Juli
26.07.2025 07:17
Hoffnung und Frieden 🕊 am 26. Juli
Herrnhuter Losung für Samstag, den 26.07.2025
Ich will euch heimsuchen, spricht der HERR, nach der Frucht eures Tuns.
Jeremia 21,14
Sein Herr sprach zu ihm: Recht so, du guter und treuer Knecht, du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über viel setzen; geh hinein zu deines Herrn Freude!
Matthäus 25,21
Danket dem Schöpfer unsrer Welt, der uns lässt Treue erfahren: Er hat uns in den Dienst gestellt, dass wir sein Werk nun bewahren. Brüder und Schwestern, wehrt dem Leid mit Werken der Barmherzigkeit. Dienet dem Herren mit Freuden.
Helmut Millauer
www. losungen.de
Ich will euch heimsuchen, spricht der HERR, nach der Frucht eures Tuns.
Jeremia 21,14
Sein Herr sprach zu ihm: Recht so, du guter und treuer Knecht, du bist über wenigem treu gewesen, ich will dich über viel setzen; geh hinein zu deines Herrn Freude!
Matthäus 25,21
Danket dem Schöpfer unsrer Welt, der uns lässt Treue erfahren: Er hat uns in den Dienst gestellt, dass wir sein Werk nun bewahren. Brüder und Schwestern, wehrt dem Leid mit Werken der Barmherzigkeit. Dienet dem Herren mit Freuden.
Helmut Millauer
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Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 26.07.2025 07:52
Der HERR ist gütig und eine Feste zur Zeit der Not und kennt die, die auf ihn trauen.
Nahum 1, 7
Nahum 1, 7
Klavierspielerin2 26.07.2025 07:56
Herr, du Gott unserer Väter,
du hast Joachim und Anna erwählt,
der Mutter deines menschgewordenen Sohnes
das Leben zu schenken.
Auf die Fürbitte dieser heiligen Eltern
gib uns das Heil,
das du deinem Volk versprochen hast.
Darum bitten wir dich durch Jesus Christus.
du hast Joachim und Anna erwählt,
der Mutter deines menschgewordenen Sohnes
das Leben zu schenken.
Auf die Fürbitte dieser heiligen Eltern
gib uns das Heil,
das du deinem Volk versprochen hast.
Darum bitten wir dich durch Jesus Christus.
(Nutzer gelöscht) 26.07.2025 08:03
paloma 26.07.2025 08:15
Alles was wir bekommen haben durch deine Gnade,ABBA,das hilf uns treu einzusetzen für Mensch u Tier,die du uns auf den Weg schickst.
🙏🏻 Wir wollen dich ehren damit,denn alles was wir anderen tun in Liebe,das haben wir Dir getan,Jesus.
🙌🏻🍉🍞🥑🥛 👥
🙏🏻 Wir wollen dich ehren damit,denn alles was wir anderen tun in Liebe,das haben wir Dir getan,Jesus.
🙌🏻🍉🍞🥑🥛 👥
(Nutzer gelöscht) 26.07.2025 08:22
👍🙋♀️
abendrot1963 26.07.2025 08:38
Das anvertraute Gut
Bibelgedicht zu Matthäus 25, 14-30
Denn es ist wie bei einem Menschen, der außer Landes reisen wollte, seine Knechte rief und ihnen seine Güter übergab....
Matthäus 25, 14-30 (Schlachter 2000)
Ein Mann wollt‘ eine Reise machen.
Er sorgte sich um viele Sachen:
was mach ich nur mit meinem Gut?
Es hier zu lassen - ist nicht gut.
Dann fiel ihm plötzlich etwas ein:
Nun weiß ich, was zu machen sei!
Da rief er zu sich seine Knechte
und sprach zu ihnen: „Hört! Ich möchte
mein Gut euch heute anvertrauen,
und werde mich dann später freuen,
wenn mehr dazu ihr habt gewonnen,
so handelt treu und stets besonnen.“
„Die fünf Talente geb ich dir,
und diese fünf bewahre mir, -
sprach er dabei zu einem Knecht, -
Tue damit, was gut und recht.“
Dem anderen, dem gab er zwei,
auch ihn ermahnte er dabei,
er solle recht damit verfahren.
Das sei das Rechte und das Wahre.
Dann ein Talent dem dritten gab.
Da er verteilt sein Gut nun hat,
so machte er sich auf dem Weg
und zog bald über‘ s Land hinweg.
Der fünf empfangen, - ging nun hin
zu handeln und bekam Gewinn.
Auch der, der zwei erhalten hatte,
bekam dazu. Wieviel? Nun, rate!
Der dritte aber dachte nach.
Er so in seinem Herzen sprach:
„Nur ein Talent ist mir gegeben,
was kann man damit schon erstreben?“
In einer Grube auf dem Feld
verbarg er seines Herren Geld.
Er hatte weiter keine Sorgen.
Das Geld war weg. Es war verborgen.
Nach einer langen, langen Zeit
war dieser Herr des Wanderns leid.
Er kam zurück, um nachzusehen,
was mit dem Gut wohl wär‘ geschehen.
Er rief die, die es ihm verwalten,
mit ihnen Rechenschaft zu halten.
Der Erste kam und trat herzu:
„Du gabst mir fünf, ich hab dazu
fünf andere für dich gewonnen!“
„Du hast dich, wirklich, gut benommen,
du frommer und getreuer Knecht!
Du hast gewirkt treu und gerecht.
Nun will ich über Viel dich setzen,
da du treu über meine Schätze
gewacht. Ich sage dir: noch heute
geh ein zu deines Herren Freude!“
Der aber zwei bekommen hat,
nun auch vor seinem Herrn trat:
„Die zwei Talente gabst du mir,
das Doppelte, Herr, bring ich dir.“
„Auch du warst über wenig treu,
so will ich denn auch dich erfreu’ n.
Ich setz dich über Vieles heute,
geh ein zu deines Herren Freude!“
Der letzte Knecht trat auch heran
und sprach: „Du bist ein harter Mann,
du schneidest, wo du nicht gesät
und sammelst, wo du nicht gestreut.
Ich fürchtete mich sehr vor dir,
und, dein Talent, den bring ich hier.
Hab in der Erde ihn vergraben,
nun sollst du auch das Deine haben.“
Sein Herr sprach: „O, du fauler Knecht!
Du kanntest mich! Doch das ist schlecht,
dass zu den Wechslern du nicht hast
für diese Zeit mein Geld gebracht.
Dann hätte, wäre ich gekommen,
mit Zinsen jetzt mein Geld bekommen.
So nehmt nun das Talent ihm fort,
gebt‘ s dem, der zehn hat! Tut‘s sofort!
Wer hat, dem wird gegeben werden,
dann hat die Fülle er auf Erden.
Wer nicht’ s hat, dem wird noch genommen,
was er hier meinte zu bekommen.
Werft den unnützen Knecht hinaus,
wo Finsternis wird sein und Graus,
wo Zähneknirschen ist und Heulen.
Und der Gerechte soll sich freuen!“
(Bibelgedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf, 2024)
Bibelgedicht zu Matthäus 25, 14-30
Denn es ist wie bei einem Menschen, der außer Landes reisen wollte, seine Knechte rief und ihnen seine Güter übergab....
Matthäus 25, 14-30 (Schlachter 2000)
Ein Mann wollt‘ eine Reise machen.
Er sorgte sich um viele Sachen:
was mach ich nur mit meinem Gut?
Es hier zu lassen - ist nicht gut.
Dann fiel ihm plötzlich etwas ein:
Nun weiß ich, was zu machen sei!
Da rief er zu sich seine Knechte
und sprach zu ihnen: „Hört! Ich möchte
mein Gut euch heute anvertrauen,
und werde mich dann später freuen,
wenn mehr dazu ihr habt gewonnen,
so handelt treu und stets besonnen.“
„Die fünf Talente geb ich dir,
und diese fünf bewahre mir, -
sprach er dabei zu einem Knecht, -
Tue damit, was gut und recht.“
Dem anderen, dem gab er zwei,
auch ihn ermahnte er dabei,
er solle recht damit verfahren.
Das sei das Rechte und das Wahre.
Dann ein Talent dem dritten gab.
Da er verteilt sein Gut nun hat,
so machte er sich auf dem Weg
und zog bald über‘ s Land hinweg.
Der fünf empfangen, - ging nun hin
zu handeln und bekam Gewinn.
Auch der, der zwei erhalten hatte,
bekam dazu. Wieviel? Nun, rate!
Der dritte aber dachte nach.
Er so in seinem Herzen sprach:
„Nur ein Talent ist mir gegeben,
was kann man damit schon erstreben?“
In einer Grube auf dem Feld
verbarg er seines Herren Geld.
Er hatte weiter keine Sorgen.
Das Geld war weg. Es war verborgen.
Nach einer langen, langen Zeit
war dieser Herr des Wanderns leid.
Er kam zurück, um nachzusehen,
was mit dem Gut wohl wär‘ geschehen.
Er rief die, die es ihm verwalten,
mit ihnen Rechenschaft zu halten.
Der Erste kam und trat herzu:
„Du gabst mir fünf, ich hab dazu
fünf andere für dich gewonnen!“
„Du hast dich, wirklich, gut benommen,
du frommer und getreuer Knecht!
Du hast gewirkt treu und gerecht.
Nun will ich über Viel dich setzen,
da du treu über meine Schätze
gewacht. Ich sage dir: noch heute
geh ein zu deines Herren Freude!“
Der aber zwei bekommen hat,
nun auch vor seinem Herrn trat:
„Die zwei Talente gabst du mir,
das Doppelte, Herr, bring ich dir.“
„Auch du warst über wenig treu,
so will ich denn auch dich erfreu’ n.
Ich setz dich über Vieles heute,
geh ein zu deines Herren Freude!“
Der letzte Knecht trat auch heran
und sprach: „Du bist ein harter Mann,
du schneidest, wo du nicht gesät
und sammelst, wo du nicht gestreut.
Ich fürchtete mich sehr vor dir,
und, dein Talent, den bring ich hier.
Hab in der Erde ihn vergraben,
nun sollst du auch das Deine haben.“
Sein Herr sprach: „O, du fauler Knecht!
Du kanntest mich! Doch das ist schlecht,
dass zu den Wechslern du nicht hast
für diese Zeit mein Geld gebracht.
Dann hätte, wäre ich gekommen,
mit Zinsen jetzt mein Geld bekommen.
So nehmt nun das Talent ihm fort,
gebt‘ s dem, der zehn hat! Tut‘s sofort!
Wer hat, dem wird gegeben werden,
dann hat die Fülle er auf Erden.
Wer nicht’ s hat, dem wird noch genommen,
was er hier meinte zu bekommen.
Werft den unnützen Knecht hinaus,
wo Finsternis wird sein und Graus,
wo Zähneknirschen ist und Heulen.
Und der Gerechte soll sich freuen!“
(Bibelgedicht, Autor: Elisabeth Kasdorf, 2024)
Rosenwunder 26.07.2025 08:52
Großer GOTT wir loben Dich, preisen deine Güte*
Du bist der Anfang und das Ende
bei dir haben Schutz
lass uns teilhaben
an Deiner Herrlichkeit.
AMEN
Du bist der Anfang und das Ende
bei dir haben Schutz
lass uns teilhaben
an Deiner Herrlichkeit.
AMEN
(Nutzer gelöscht) 26.07.2025 09:47
Engelslhaar 26.07.2025 20:47
Danke für eure schönen Beiträge!
Ich wünsche noch einen schönen Abend und eine angenehme Nachtruhe.
Ich wünsche noch einen schönen Abend und eine angenehme Nachtruhe.

Jetzt
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende.