Kirchenkampf 2.0
21.05.2025 23:03
Kirchenkampf 2.0
21.05.2025 23:03
Kirchenkampf 2.0
Schaue ich mir die derzeitige Situation beider Kirchen an, komme ich nicht umhin, an den Kirchenkampf zu denken. Da ist ein sich gegenseitig selbst Fremdwerden innerhalb einer Gesellschaft durch unkontrollierte Zuwanderung. Ausgrenzungen bei falscher Meinungsäußerung oder falscher Wahlabsicht.
Anders, als wie wir ihn sicherlich kennen oder vermuten. Subtiler. Nicht so offensichtlich. Da ist ein Herr Reinhard Marx, der voll sich hinter die Transgenderideologie stellt. Bei der evangelischen Kirche ist es nicht anders.
Was ist aber Transgender? Es stellt die Zerstörung nicht nur der Familie dar, sondern wendet sich explizit gegen heranwachsende Frauen.
"80 Prozent der Jugendlichen, die die Transsexualität anstreben, sind Mädchen, projizieren ihre Probleme auf diesen einen Punkt und haben die Sehnsucht, dass eine Geschlechtsveränderung sie aus all ihren Schwierigkeiten retten könnte." so nachlesbar in
https://tkp.at/2025/05/17/die-quellen-des-transgender-kult-bei-us-oligarchen-in-den-1950er-jahren/
Mit der einseitigen Parteinahme vor allem für das antichristlich, selbstdefinierte 'linke' Spektrum durch Kirchenoberen werden jene Christen aus der Kirche getrieben, die eigentlich das Rückrat vieler Gemeinden bilden.
Ich sehe aber auch, wie Ortskirchen regelrecht finanziell ausgeblutet werden. Mancher kirchlich gebundener Kindergarten sich der Transideologie unterwirft.
Wer hier Analogien im Verhalten von Kirchenführung zum dritten Reich vermutet, könnte gar nicht so falsch liegen.
Wenn es um Pädophilie geht, wird ausschließlich auf die katholische Kirche und deren Geistliche gezeigt. Nicht aber auf die, in vielen Kindergarten mittlerweile stattfindenden Doktorspiele oder die Frühsexualisierung in Schulen oder Zeitschriften. Mich überraschte die Akzeptanz von sexueller Frühstaufklärung sogar hier im CsC-Forum!
Ähnlich, als man katholischen Geistlichen im Dritten Reich Homosexualität als amoralisch vorwarf und selber, wie Röhm, starke homosexuelle Neigung offen zeigte, ist es jetzt wieder.
Viele Christen suchen im Kirchenaustritt einen Ausweg. Dies ist aber für mich der falsche Weg. Geht es doch Reinhard Marx oder Bedford-Strohm genau darum. Die Zerstörung des Glaubenslebens.
Nicht wir sollten aus der Kirche gehen, sondern jene den Stuhl vor diese geheiligte Kirche zu stellen, wenn sie zerstören wirken.
Anders, als wie wir ihn sicherlich kennen oder vermuten. Subtiler. Nicht so offensichtlich. Da ist ein Herr Reinhard Marx, der voll sich hinter die Transgenderideologie stellt. Bei der evangelischen Kirche ist es nicht anders.
Was ist aber Transgender? Es stellt die Zerstörung nicht nur der Familie dar, sondern wendet sich explizit gegen heranwachsende Frauen.
"80 Prozent der Jugendlichen, die die Transsexualität anstreben, sind Mädchen, projizieren ihre Probleme auf diesen einen Punkt und haben die Sehnsucht, dass eine Geschlechtsveränderung sie aus all ihren Schwierigkeiten retten könnte." so nachlesbar in
https://tkp.at/2025/05/17/die-quellen-des-transgender-kult-bei-us-oligarchen-in-den-1950er-jahren/
Mit der einseitigen Parteinahme vor allem für das antichristlich, selbstdefinierte 'linke' Spektrum durch Kirchenoberen werden jene Christen aus der Kirche getrieben, die eigentlich das Rückrat vieler Gemeinden bilden.
Ich sehe aber auch, wie Ortskirchen regelrecht finanziell ausgeblutet werden. Mancher kirchlich gebundener Kindergarten sich der Transideologie unterwirft.
Wer hier Analogien im Verhalten von Kirchenführung zum dritten Reich vermutet, könnte gar nicht so falsch liegen.
Wenn es um Pädophilie geht, wird ausschließlich auf die katholische Kirche und deren Geistliche gezeigt. Nicht aber auf die, in vielen Kindergarten mittlerweile stattfindenden Doktorspiele oder die Frühsexualisierung in Schulen oder Zeitschriften. Mich überraschte die Akzeptanz von sexueller Frühstaufklärung sogar hier im CsC-Forum!
Ähnlich, als man katholischen Geistlichen im Dritten Reich Homosexualität als amoralisch vorwarf und selber, wie Röhm, starke homosexuelle Neigung offen zeigte, ist es jetzt wieder.
Viele Christen suchen im Kirchenaustritt einen Ausweg. Dies ist aber für mich der falsche Weg. Geht es doch Reinhard Marx oder Bedford-Strohm genau darum. Die Zerstörung des Glaubenslebens.
Nicht wir sollten aus der Kirche gehen, sondern jene den Stuhl vor diese geheiligte Kirche zu stellen, wenn sie zerstören wirken.
Kommentare
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hansfeuerstein 22.05.2025 00:15
Akzeptanz und Liebe sucht der Mensch halt sein Leben lang...es ist tragisch dass der Mensch soviel Zeit in Kämpfen gegeneinander vertut.
Alysa 22.05.2025 07:30
Mit der einseitigen Parteinahme vor allem für das antichristlich, selbstdefinierte 'linke' Spektrum durch Kirchenoberen werden jene Christen aus der Kirche getrieben, die eigentlich das Rückgrat vieler Gemeinden bilden.
Denn mit "Kirche kunterbunt" möchte zum Beispiel ich nichts mehr zu tun haben. Ich kenne zwei Gemeindepädagoginnen, mit denen mich einst eine Freundschaft verband, die ständig für Feiern und Gute Laune werben. Gott oder gar Jesus kommen in ihren Werbefilmchen und-Plakaten kaum bis gar nicht mehr vor.
Für solch eine Kirche gebe ich weder Kirchensteuer, Kollekte, Spenden, Kirchgeld...
Nicht wir sollten aus der Kirche gehen, sondern jene den Stuhl vor diese geheiligte Kirche zu stellen, wenn sie zerstören wirken.
Hab ich schon öfter gehört. Passt aber für mich ganz und gar nicht. Was also sollte mich in solch einer "heiligen" Institution halten? Ein "Verein" lebt von ihren Mitgliedern, sagt man. Wo sind Gottes Wort, Ernsthaftigkeit, Vertrauen und Glauben geblieben?
Es gibt andere Möglichkeiten, nah an Gott zu sein und zu bleiben.
Denn mit "Kirche kunterbunt" möchte zum Beispiel ich nichts mehr zu tun haben. Ich kenne zwei Gemeindepädagoginnen, mit denen mich einst eine Freundschaft verband, die ständig für Feiern und Gute Laune werben. Gott oder gar Jesus kommen in ihren Werbefilmchen und-Plakaten kaum bis gar nicht mehr vor.
Für solch eine Kirche gebe ich weder Kirchensteuer, Kollekte, Spenden, Kirchgeld...
Nicht wir sollten aus der Kirche gehen, sondern jene den Stuhl vor diese geheiligte Kirche zu stellen, wenn sie zerstören wirken.
Hab ich schon öfter gehört. Passt aber für mich ganz und gar nicht. Was also sollte mich in solch einer "heiligen" Institution halten? Ein "Verein" lebt von ihren Mitgliedern, sagt man. Wo sind Gottes Wort, Ernsthaftigkeit, Vertrauen und Glauben geblieben?
Es gibt andere Möglichkeiten, nah an Gott zu sein und zu bleiben.
(Nutzer gelöscht) 22.05.2025 09:19
#Nicht wir sollten aus der Kirche gehen, sondern jene den Stuhl vor diese geheiligte Kirche zu stellen, wenn sie zerstören wirken.#
Wenn es hierzu wirklich für ein einfaches Gemeindeglied ein Mittel gäbe, gerne. Ich kenne jedoch keins und bisher ist mir noch niemand begegnet, der ein solches, abgesehen vom Austritt, hätte.
Was ich sehe: - für die Ev. Kirche -
1986 in einer landeskirchl. Gemeinschaft zum Glauben gekommen. Diese prägten seit der Gründung in den 1920 Jahren das Motto, dass man die Kirche von innen reformieren müsse. Die Realität war: Man wurde müde belächelt.
Einzig die gläubigen Pfarrer schätzen die gleiche geistl. Wellenlänge und die Mitarbeit in der Gemeinde, ansonsten galt man Pietist und rückständig. An den Anfängen des Pietismus hat sich somit nicht viel geändert.
Ortswechsel in Stuttgart im Hauptamtlichen Dienst:
Dort war es noch schlimmer: Mission sollte abgeschafft werden und auch dort war man als hoffnungslos rückständig verschrien. Einzig die gläubigen Leute, schön verteilt auf alles Stockwerke des Hauses, haben das Haus im Gebet und Fürbitte getragen. Von einer Möglichkeit der Einflussnahme war man mehr als nur weit entfernt.
Als die Finanzen knapper wurden Ende der 1990 entdeckte man plötzlich die Freikirchen und die ACK - als es um Spendeneinwerben ging, da waren diese plötzlich interessant, denn man stellte fest, dass sie näher an der Basis waren.
Aber eine Einflussnahme oder gar einen Stuhl vor die Tür setzen, das gibt es nicht.
Eher das Gegenteil:
In Württemberg hat man den Synodalen Zweig, die sog. Lebendige Gemeinde, der Flügel der Pietisten, einfach sehr eingschränkt.
Im Grunde hat eine Ortsgemeinde fast gar keinen Einfluss darauf, wer als Pfarrer oder Vikar in der Gemeinde Dienst tun darf.
Und Bremen ist das Neueste, mir aktuellste Beispiel:
Es wurde nach meinem Kenntnisstand eine neue Kirchenordnung eingeführt. Es sollte eine Art Bischof geben, so wie in den anderen Landeskirchen auch. Bis dahin durfte die Ortsgemeinde selbst entscheiden wer in der Gemeinde Dienst tun darf. So war es schon in den 1980igern möglich, dass dort Gemeindediakonie/Jugendmitarbeiter angestellt werden konnten, welche ein Theol. Ausbildung an einer Bibelschule gemacht hatten. In anderen Landeskirchen war meist hierfür die sog. kirchl. Anerkennung nötig.
All dies wurde nach meinem Kenntnisstand eingeschränkt, was ich sehr bedauere.
Also angesichts dieser Tatsachen von "Stuhl vor die Tür stellen" zu reden, das ist zwar nachvollziehbar und kann ich verstehen, jedoch ein zahnloser Tiger.
Das einzige was man wirklich machen kann: Wenn sich ein Pfarrer oder Pastor nicht an die Bekenntnisschriften hält bzw. danach predigt, dann kann von Gemeindemitgliedern Anzeige erstattet werden. Denn jeder Pfarrer wird heute noch auf die Bekenntnisschriften vereidigt. Ob das allerdings in der Praxis ein probates Mittel ist um zurück zum Wort und den Wurzeln zu kommen, ich glaube es nicht.
Und ich kann Alysa gut verstehen: Irgendwann wird man auch müde und mag diese Auseinandersetzungen wirklich nicht mehr.
Wenn es hierzu wirklich für ein einfaches Gemeindeglied ein Mittel gäbe, gerne. Ich kenne jedoch keins und bisher ist mir noch niemand begegnet, der ein solches, abgesehen vom Austritt, hätte.
Was ich sehe: - für die Ev. Kirche -
1986 in einer landeskirchl. Gemeinschaft zum Glauben gekommen. Diese prägten seit der Gründung in den 1920 Jahren das Motto, dass man die Kirche von innen reformieren müsse. Die Realität war: Man wurde müde belächelt.
Einzig die gläubigen Pfarrer schätzen die gleiche geistl. Wellenlänge und die Mitarbeit in der Gemeinde, ansonsten galt man Pietist und rückständig. An den Anfängen des Pietismus hat sich somit nicht viel geändert.
Ortswechsel in Stuttgart im Hauptamtlichen Dienst:
Dort war es noch schlimmer: Mission sollte abgeschafft werden und auch dort war man als hoffnungslos rückständig verschrien. Einzig die gläubigen Leute, schön verteilt auf alles Stockwerke des Hauses, haben das Haus im Gebet und Fürbitte getragen. Von einer Möglichkeit der Einflussnahme war man mehr als nur weit entfernt.
Als die Finanzen knapper wurden Ende der 1990 entdeckte man plötzlich die Freikirchen und die ACK - als es um Spendeneinwerben ging, da waren diese plötzlich interessant, denn man stellte fest, dass sie näher an der Basis waren.
Aber eine Einflussnahme oder gar einen Stuhl vor die Tür setzen, das gibt es nicht.
Eher das Gegenteil:
In Württemberg hat man den Synodalen Zweig, die sog. Lebendige Gemeinde, der Flügel der Pietisten, einfach sehr eingschränkt.
Im Grunde hat eine Ortsgemeinde fast gar keinen Einfluss darauf, wer als Pfarrer oder Vikar in der Gemeinde Dienst tun darf.
Und Bremen ist das Neueste, mir aktuellste Beispiel:
Es wurde nach meinem Kenntnisstand eine neue Kirchenordnung eingeführt. Es sollte eine Art Bischof geben, so wie in den anderen Landeskirchen auch. Bis dahin durfte die Ortsgemeinde selbst entscheiden wer in der Gemeinde Dienst tun darf. So war es schon in den 1980igern möglich, dass dort Gemeindediakonie/Jugendmitarbeiter angestellt werden konnten, welche ein Theol. Ausbildung an einer Bibelschule gemacht hatten. In anderen Landeskirchen war meist hierfür die sog. kirchl. Anerkennung nötig.
All dies wurde nach meinem Kenntnisstand eingeschränkt, was ich sehr bedauere.
Also angesichts dieser Tatsachen von "Stuhl vor die Tür stellen" zu reden, das ist zwar nachvollziehbar und kann ich verstehen, jedoch ein zahnloser Tiger.
Das einzige was man wirklich machen kann: Wenn sich ein Pfarrer oder Pastor nicht an die Bekenntnisschriften hält bzw. danach predigt, dann kann von Gemeindemitgliedern Anzeige erstattet werden. Denn jeder Pfarrer wird heute noch auf die Bekenntnisschriften vereidigt. Ob das allerdings in der Praxis ein probates Mittel ist um zurück zum Wort und den Wurzeln zu kommen, ich glaube es nicht.
Und ich kann Alysa gut verstehen: Irgendwann wird man auch müde und mag diese Auseinandersetzungen wirklich nicht mehr.
(Nutzer gelöscht) 22.05.2025 16:51
Ist denn Freikirche keine Lösung? Gerade wurde doch in Bremen ein sehr guter Bibelerklärer wegen biblischen Inhalten "abgestraft" von der Landeskirche. Auch hier ist "Stuhl vor die Tür" völlig undenkbar. Eher werden die Strafen härter und die eigene Gemeinde subventioniert über die Kirchensteuer im Grunde die gottlose Maschinerie dahinter. Dieser Zwiespalt und Spannung innerhalb der Amtskirche wird vermutlich künftig noch wachsen
(Nutzer gelöscht) 22.05.2025 17:12
Nein, Freikirche ist nicht grundsätzlich die Lösung. Teilweise sind diese auch sehr liberal geworden.
Vor 40 Jahren konnte man Menschen unbedarft dort hin schicken, die Zeiten sind lange vorbei. Man muss genau prüfen wer mit welcher Einstellung auch in einer Freikirche predigt. Leider ist das so.
Da könnte einem schon das Herz bluten.
Vor 40 Jahren konnte man Menschen unbedarft dort hin schicken, die Zeiten sind lange vorbei. Man muss genau prüfen wer mit welcher Einstellung auch in einer Freikirche predigt. Leider ist das so.
Da könnte einem schon das Herz bluten.
(Nutzer gelöscht) 22.05.2025 19:21
#Gerade wurde doch in Bremen ein sehr guter Bibelerklärer wegen biblischen Inhalten "abgestraft" von der Landeskirche. Auch hier ist "Stuhl vor die Tür" völlig undenkbar.#
Du spielst wohl auf Pastor Latzel an. Ich denke, man hat einfach (noch) nicht gewagt, ihm den Stuhl vor die Tür zu setzen, weil er eben seine eigene Gemeinde hinter sich hat, dies das Kirchenrecht noch hergibt dort und auch die Internetgemeinde spielt vielleicht eine Rolle.
#Eher werden die Strafen härter und die eigene Gemeinde subventioniert über die Kirchensteuer im Grunde die gottlose Maschinerie dahinter. #
Ja, die Zügel werden angezogen, auch deshalb gibt es dort ja das neue Kirchenrecht, damit von Oben besser eingegriffen werden kann. Wobei die Gemeinde von Pastor Latzel die Mitgliedschaft ruhen lässt.
Er hat übrigens soweit ich weiss "nur" eine halbe Pfarrstelle, der Rest wird über Spenden finanziert. Hat den Vorteil, dass er auch missionarische Dienste wahrnehmen kann. Finde ich sehr gut. Nichts braucht die Welt heute mehr.
#Dieser Zwiespalt und Spannung innerhalb der Amtskirche wird vermutlich künftig noch wachsen#
Dieser Zwiespalt erlebt jeder ehrliche Gläubige, Pfarrer oder Leihe. Denn einerseits gibt es Bevölkerungsgruppen welche man nur über die Landeskirche erreicht (meine Eltern hörten sich eine Predigt nur an, wenn ein Pfarrer in Talar predigte, ebenso die hauptamtl. MA im Kirchl. Dienst, die würden einen Pastor einer Freikirche meist nicht für voll nehmen), andererseits gibt es in Freikirchen gläubige Leute die die Not der Landeskirchler nicht kennen, weil es eben keine erwecklichen Predigten mehr gibt.
Ich war jahrelang Grenzgänger: Im hauptamtl. Dienst und gleichzeitig privat in einer Freikirche. Ich kenne die Argumente und Nöte von beiden Seiten. Und das war nicht einfach, aber damals mein Platz. Gott hat durchgetragen und es kamen auch Menschen zum Glauben. Dafür bin ich von Herzen dankbar.
Du spielst wohl auf Pastor Latzel an. Ich denke, man hat einfach (noch) nicht gewagt, ihm den Stuhl vor die Tür zu setzen, weil er eben seine eigene Gemeinde hinter sich hat, dies das Kirchenrecht noch hergibt dort und auch die Internetgemeinde spielt vielleicht eine Rolle.
#Eher werden die Strafen härter und die eigene Gemeinde subventioniert über die Kirchensteuer im Grunde die gottlose Maschinerie dahinter. #
Ja, die Zügel werden angezogen, auch deshalb gibt es dort ja das neue Kirchenrecht, damit von Oben besser eingegriffen werden kann. Wobei die Gemeinde von Pastor Latzel die Mitgliedschaft ruhen lässt.
Er hat übrigens soweit ich weiss "nur" eine halbe Pfarrstelle, der Rest wird über Spenden finanziert. Hat den Vorteil, dass er auch missionarische Dienste wahrnehmen kann. Finde ich sehr gut. Nichts braucht die Welt heute mehr.
#Dieser Zwiespalt und Spannung innerhalb der Amtskirche wird vermutlich künftig noch wachsen#
Dieser Zwiespalt erlebt jeder ehrliche Gläubige, Pfarrer oder Leihe. Denn einerseits gibt es Bevölkerungsgruppen welche man nur über die Landeskirche erreicht (meine Eltern hörten sich eine Predigt nur an, wenn ein Pfarrer in Talar predigte, ebenso die hauptamtl. MA im Kirchl. Dienst, die würden einen Pastor einer Freikirche meist nicht für voll nehmen), andererseits gibt es in Freikirchen gläubige Leute die die Not der Landeskirchler nicht kennen, weil es eben keine erwecklichen Predigten mehr gibt.
Ich war jahrelang Grenzgänger: Im hauptamtl. Dienst und gleichzeitig privat in einer Freikirche. Ich kenne die Argumente und Nöte von beiden Seiten. Und das war nicht einfach, aber damals mein Platz. Gott hat durchgetragen und es kamen auch Menschen zum Glauben. Dafür bin ich von Herzen dankbar.
(Nutzer gelöscht) 22.05.2025 23:44
Ja genau den Fall meine ich.
"Wobei die Gemeinde von Pastor Latzel die Mitgliedschaft ruhen lässt."
- welche Mitgliedschaft ruht hier? Die von der Bremer Ortsgemeinde im Verbund? Oder die von Pastor in der Gemeinde?
Das mit der halben Pfarrstelle ist ja pfiffig. Das heißt der Pastor hat im Grunde eine halbe Freikirche! Super! So könnte er beide Seiten abdecken, wenn das so ist.
"Wobei die Gemeinde von Pastor Latzel die Mitgliedschaft ruhen lässt."
- welche Mitgliedschaft ruht hier? Die von der Bremer Ortsgemeinde im Verbund? Oder die von Pastor in der Gemeinde?
Das mit der halben Pfarrstelle ist ja pfiffig. Das heißt der Pastor hat im Grunde eine halbe Freikirche! Super! So könnte er beide Seiten abdecken, wenn das so ist.
(Nutzer gelöscht) 23.05.2025 09:12
Sorry, hätte ich differenzierter schreiben sollen: Die Mitgliedschaft der Bremer Ortsgemeinde im Kirchenverbund - allerdings muss ich sagen: Es ist etwas schwer auf dem laufenden zu bleiben und die Pressestelle der BEK ist auf Nachfrage auch nicht immer besonders schnell
Und soweit ich es einmal mitbekommen habe, wurde im Gottesdienst zu Spenden für diese (halbe?) Stelle, welche für Missonarische Arbeit sein soll, aufgerufen. Dann wurde in der Öffentlichkeit sofort der Vorwurf laut, dass ein bei der LK angestellter Pfarrer für sich selbst zu Spenden aufruft. Und das alles weil die Leute nicht korrekt zuhören.
Gleiches war der Fall, als es einen Gerichtsbeschluss zum Vorwurf gab er hätte die besondere L... -Guppe beleidigt. Das war ein Vergleich, hier im Forum wurde in der Überschrift gleich das Wort Urteil in den Mund genommen.
Ich finde die Konstellation sehr gut. Denn missionarische Arbeit ist wichtiger denn je. Wie sollen denn bitte die Leute zum Glauben kommen?
Allerdings muss man fairerweise auch sagen: Es gibt mehr Pfarrer die gläubig in der LK arbeiten, allerdings stehen sie nicht so sehr im Rampenlicht. Im Pfarrkonvent sind sie jedoch gleichen Anfeindungen ausgeliefert, wenn sie heute die Heilige Schrift für voll nehmen oder Jungfrauengeburt akzeptieren.
Und soweit ich es einmal mitbekommen habe, wurde im Gottesdienst zu Spenden für diese (halbe?) Stelle, welche für Missonarische Arbeit sein soll, aufgerufen. Dann wurde in der Öffentlichkeit sofort der Vorwurf laut, dass ein bei der LK angestellter Pfarrer für sich selbst zu Spenden aufruft. Und das alles weil die Leute nicht korrekt zuhören.
Gleiches war der Fall, als es einen Gerichtsbeschluss zum Vorwurf gab er hätte die besondere L... -Guppe beleidigt. Das war ein Vergleich, hier im Forum wurde in der Überschrift gleich das Wort Urteil in den Mund genommen.
Ich finde die Konstellation sehr gut. Denn missionarische Arbeit ist wichtiger denn je. Wie sollen denn bitte die Leute zum Glauben kommen?
Allerdings muss man fairerweise auch sagen: Es gibt mehr Pfarrer die gläubig in der LK arbeiten, allerdings stehen sie nicht so sehr im Rampenlicht. Im Pfarrkonvent sind sie jedoch gleichen Anfeindungen ausgeliefert, wenn sie heute die Heilige Schrift für voll nehmen oder Jungfrauengeburt akzeptieren.
bonawentura 24.05.2025 21:26
Die evangelische Kirche war und ist aufgrund der vielen Freikirchen vielschichtiger. Letztendlich erscheinen die Landeskirchen sehr vereinnahmt zu sein. Das geht schon bei der ganzen Queer-Sache los.
Innerhalb der katholischen Kirche scheint es einen Bruch zwischen Kirchenleitung und Ortskirche zu geben. Nun kann man nicht sagen, die katholische Kirche sei sehr rebellisch. Dennoch lag diese katholische Kirche sehr unter dem Argwohn und Überwachung von Regierungen.
Mit Absetzung über einen scheinbaren Rücktritt von Papst Benedikt XVI und der Übernahme des Verwesers Bergoglio (Franz 1) wurde eine sehr linksorientierte Unterwerfung angestrebt. Früher warb man sicherlich für C-Parteien, sprach sich aber nie so offiziell gegen eine Partei aus.
Schaue wir aber auf die ganzen Attentate und Zerstörungen, so sind es vor allem christliche Symbole und Traditionen, wie Kirchen oder Weihnachtsmärkte. Ein Fastenbrechen ist gefahrlos möglich, vor Weihnachtsmärkten werden Merkelsteine gesetzt. Dazu kommt eine feindlich gesinnte ANTIFA, welche nur brennende Kirchen für gut befindet.
Es vergeht, glaube ich, kein Tag, wo ein christliches Symbol (Kirchen, Wegekreuze) nicht beschädigt wird.
Ich erinnere nur an den Pfr. Wernersbach (RIP), welcher als Pater auf die Einhaltung der Morallehre beharrte. Weder Bischof noch Ordensleitung standen ihm bei, sondern erteilten das Predigtverbot. Hier hat man schon den Eindruck, daß das Konkordatsunterwürfigkeit sich gegen die katholische Kirchenlehre richtet. Man kann von Papst Leo XIV nur hoffen, eine Wende zu vollziehen und sich dem Geist der Mitte, welche nicht in Extremen liegt, wieder zu wendet.
So wirft es für mich die Frage auf, wem dienen diese Kirchenleitungen, wenn sie sich Arm in Arm mit der ANTIFA präsentieren?
Innerhalb der katholischen Kirche scheint es einen Bruch zwischen Kirchenleitung und Ortskirche zu geben. Nun kann man nicht sagen, die katholische Kirche sei sehr rebellisch. Dennoch lag diese katholische Kirche sehr unter dem Argwohn und Überwachung von Regierungen.
Mit Absetzung über einen scheinbaren Rücktritt von Papst Benedikt XVI und der Übernahme des Verwesers Bergoglio (Franz 1) wurde eine sehr linksorientierte Unterwerfung angestrebt. Früher warb man sicherlich für C-Parteien, sprach sich aber nie so offiziell gegen eine Partei aus.
Schaue wir aber auf die ganzen Attentate und Zerstörungen, so sind es vor allem christliche Symbole und Traditionen, wie Kirchen oder Weihnachtsmärkte. Ein Fastenbrechen ist gefahrlos möglich, vor Weihnachtsmärkten werden Merkelsteine gesetzt. Dazu kommt eine feindlich gesinnte ANTIFA, welche nur brennende Kirchen für gut befindet.
Es vergeht, glaube ich, kein Tag, wo ein christliches Symbol (Kirchen, Wegekreuze) nicht beschädigt wird.
Ich erinnere nur an den Pfr. Wernersbach (RIP), welcher als Pater auf die Einhaltung der Morallehre beharrte. Weder Bischof noch Ordensleitung standen ihm bei, sondern erteilten das Predigtverbot. Hier hat man schon den Eindruck, daß das Konkordatsunterwürfigkeit sich gegen die katholische Kirchenlehre richtet. Man kann von Papst Leo XIV nur hoffen, eine Wende zu vollziehen und sich dem Geist der Mitte, welche nicht in Extremen liegt, wieder zu wendet.
So wirft es für mich die Frage auf, wem dienen diese Kirchenleitungen, wenn sie sich Arm in Arm mit der ANTIFA präsentieren?
(Nutzer gelöscht) 25.05.2025 15:05
#Nun kann man nicht sagen, die katholische Kirche sei sehr rebellisch.#
Nein, weil die Strippen hinter den Kulissen gezogen werden. Warum wohl muss ein jeder Regierungschef einen Antrittbesuch beim Papst machen, wenn er doch angeblich nur ein geistl. Oberhaupt sein möchte? Bekanntermaßen hat es ziemlich lang gedauert, bis Scholz seinen Antrittsbesuch absolvierte, kann man alles nachlesen.
#Dennoch lag diese katholische Kirche sehr unter dem Argwohn und Überwachung von Regierungen.#
Nein, faktisch nicht. Denn kanonisches Recht steht (in der Praxis) nach wie vor über dem staatlichen Recht. Hierzu kann man gerne Art. 1 des Reichskonkordats 1933 nachlesen und weil Konkordate zum einen immer verlängert werden, haben sie auch entsprechende Gültigkeit.
Mit nahezu allen Nationen sind diese abgeschlossen worden. Österreich wurde ja bekanntermaßen "heimgeholt" und mit diesem Akt auch gleich die Gültigkeit des Reichskonkordats auf dieses Land übertragen.
Kirchengeschichte kann so interessant sein.
Aber nicht nur die Deutsche. Alle europ. Diktatoren im Westen welche nach dem 2. Weltkrieg herrschten waren kath. und wer hat wohl dafür gesorgt, dass sie an die Macht kamen und dort auch (viel zu lange) blieben? Man kann hierzu nachlesen: Salasar in Portugal, Franko in Spanien und Musolini in Italien.
Wer´s machen will, kann gerne lesen. Hierzu viel Spaß. Und leider ist es ja so, um auf die letzte Frage indirekt zu antworten: Es hat sich sicherlich nicht gebessert.
So, nun gehabt euch wohl hier. Möchte noch Bibellesen und mich mit der besten Freundin austauschen.
Nein, weil die Strippen hinter den Kulissen gezogen werden. Warum wohl muss ein jeder Regierungschef einen Antrittbesuch beim Papst machen, wenn er doch angeblich nur ein geistl. Oberhaupt sein möchte? Bekanntermaßen hat es ziemlich lang gedauert, bis Scholz seinen Antrittsbesuch absolvierte, kann man alles nachlesen.
#Dennoch lag diese katholische Kirche sehr unter dem Argwohn und Überwachung von Regierungen.#
Nein, faktisch nicht. Denn kanonisches Recht steht (in der Praxis) nach wie vor über dem staatlichen Recht. Hierzu kann man gerne Art. 1 des Reichskonkordats 1933 nachlesen und weil Konkordate zum einen immer verlängert werden, haben sie auch entsprechende Gültigkeit.
Mit nahezu allen Nationen sind diese abgeschlossen worden. Österreich wurde ja bekanntermaßen "heimgeholt" und mit diesem Akt auch gleich die Gültigkeit des Reichskonkordats auf dieses Land übertragen.
Kirchengeschichte kann so interessant sein.
Aber nicht nur die Deutsche. Alle europ. Diktatoren im Westen welche nach dem 2. Weltkrieg herrschten waren kath. und wer hat wohl dafür gesorgt, dass sie an die Macht kamen und dort auch (viel zu lange) blieben? Man kann hierzu nachlesen: Salasar in Portugal, Franko in Spanien und Musolini in Italien.
Wer´s machen will, kann gerne lesen. Hierzu viel Spaß. Und leider ist es ja so, um auf die letzte Frage indirekt zu antworten: Es hat sich sicherlich nicht gebessert.
So, nun gehabt euch wohl hier. Möchte noch Bibellesen und mich mit der besten Freundin austauschen.
Klavierspielerin2 25.05.2025 15:16
" Strippen hinter den Kulissen..."?
Staatsoberhäupter " müssen" nicht dem Vatikan einen Besuch abstatten, denn gegenseitiger Besuch, wenn das Oberhaupt wechselt, ist üblich zwischen Ländern, die befreundet sind.
Heiliger Stuhl
Völkerrechtssubjekt des Staates der Vatikanstadt und der römisch-katholischen Kirche
Der Heilige Stuhl (lateinisch Sancta Sedes ‚Heiliger Sitz‘), auch Apostolischer Stuhl (lateinisch Apostolica Sedes), Päpstlicher Stuhl oder Stuhl Petri, ist der Bischöfliche Stuhl (Bischofssitz) des Bistums Rom. Als Amt und nichtstaatliche souveräne Macht bildet er ein eigenes Völkerrechtssubjekt und vertritt in internationalen Beziehungen den Staat Vatikanstadt und die römisch-katholische Kirche. Neben dem Papst als personale Repräsentation gehören zum Heiligen Stuhl auch die Verwaltungseinrichtungen der Römischen Kurie.
Staatsoberhäupter " müssen" nicht dem Vatikan einen Besuch abstatten, denn gegenseitiger Besuch, wenn das Oberhaupt wechselt, ist üblich zwischen Ländern, die befreundet sind.
Heiliger Stuhl
Völkerrechtssubjekt des Staates der Vatikanstadt und der römisch-katholischen Kirche
Der Heilige Stuhl (lateinisch Sancta Sedes ‚Heiliger Sitz‘), auch Apostolischer Stuhl (lateinisch Apostolica Sedes), Päpstlicher Stuhl oder Stuhl Petri, ist der Bischöfliche Stuhl (Bischofssitz) des Bistums Rom. Als Amt und nichtstaatliche souveräne Macht bildet er ein eigenes Völkerrechtssubjekt und vertritt in internationalen Beziehungen den Staat Vatikanstadt und die römisch-katholische Kirche. Neben dem Papst als personale Repräsentation gehören zum Heiligen Stuhl auch die Verwaltungseinrichtungen der Römischen Kurie.
Klavierspielerin2 25.05.2025 15:23
Hier weiterführende Details, die man selbst auch prüfen kann:
" Römische Notizen"
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/76786/
" Römische Notizen"
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/76786/
(Nutzer gelöscht) 25.05.2025 15:42
Nur ein kurzes Beispiel, ich wollte das Thema nicht erwähnen: Warum wohl werden bei Menschen die Kinder missbrauchen meist nur versetzt und kein Verfahren eröffnet?
Marc Dutrouxs Ehefrau Michelle Martin konnte sich der kath. Kirche unterwerfen. Ihr wurde dann ein Teil in einem Kloster zugewiesen, sie konnte dort in Zivil leben und war so aus der Sache raus.
Kann man im Netz bei Wiki... nachlesen. Ich will es dabei belassen.
Und was dich ansonsten betrifft: Gehabt dich wohl Klavierspielerin, was du von mir ein forderst beachtest du bitte selbst.
Tschüss.
Marc Dutrouxs Ehefrau Michelle Martin konnte sich der kath. Kirche unterwerfen. Ihr wurde dann ein Teil in einem Kloster zugewiesen, sie konnte dort in Zivil leben und war so aus der Sache raus.
Kann man im Netz bei Wiki... nachlesen. Ich will es dabei belassen.
Und was dich ansonsten betrifft: Gehabt dich wohl Klavierspielerin, was du von mir ein forderst beachtest du bitte selbst.
Tschüss.
(Nutzer gelöscht) 25.05.2025 15:56
#Staatsoberhäupter " müssen" nicht dem Vatikan einen Besuch abstatten, denn gegenseitiger Besuch, wenn das Oberhaupt wechselt, ist üblich zwischen Ländern, die befreundet sind.#
Kurzer Nachtrag:
Wenn der Papst nur ein Oberhaupt der Kirche ist, dann müsste auch kein Regierungschef bei ihm einen Antrittsbesuch machen. Die Staatsoberhäupter geben sich jedoch die Klinke in die Hand, die First Ladys müssen, bis auf wenige Ausnahmen (kath. Königien in weiss), in schwarz erscheinen.
Und was Scholz betrifft: Das hat Deutschlandfunk damals gemeldet .. Sonst wäre es mir gar nicht wirklich aufgefallen; denn wer den Papst wann besucht ist für mich nicht so wirklich relevant.
Man kann gerne hier nachlesen:
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/rom-kanzler-scholz-papst-audienz-vatikan-100.html
Damit es auch verstanden wird:
Antrittsbesucht am 02.03.24
Gewählt wurde Scholz am 08.12.21
Scholz ist konfessionslos, bei seiner Vereidigung hat er in der Eidesformel auf den Gottesbezug verzichtet.
Nachzulesen hier:
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/rom-kanzler-scholz-papst-audienz-vatikan-100.html
Das sind Fakten. Und jetzt kann und darf jeder mal selbst nachdenken.
Kurzer Nachtrag:
Wenn der Papst nur ein Oberhaupt der Kirche ist, dann müsste auch kein Regierungschef bei ihm einen Antrittsbesuch machen. Die Staatsoberhäupter geben sich jedoch die Klinke in die Hand, die First Ladys müssen, bis auf wenige Ausnahmen (kath. Königien in weiss), in schwarz erscheinen.
Und was Scholz betrifft: Das hat Deutschlandfunk damals gemeldet .. Sonst wäre es mir gar nicht wirklich aufgefallen; denn wer den Papst wann besucht ist für mich nicht so wirklich relevant.
Man kann gerne hier nachlesen:
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/rom-kanzler-scholz-papst-audienz-vatikan-100.html
Damit es auch verstanden wird:
Antrittsbesucht am 02.03.24
Gewählt wurde Scholz am 08.12.21
Scholz ist konfessionslos, bei seiner Vereidigung hat er in der Eidesformel auf den Gottesbezug verzichtet.
Nachzulesen hier:
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/rom-kanzler-scholz-papst-audienz-vatikan-100.html
Das sind Fakten. Und jetzt kann und darf jeder mal selbst nachdenken.
Klavierspielerin2 25.05.2025 16:28
....OK, du willst keine weiteren Infos haben und brauchst darum den Link garnicht öffnen...🤷
Klavierspielerin2 25.05.2025 16:42
Zum Thema transgender:
" Transidentität ist mit dem katholischen Menschenbild unvereinbar. Dies bestätigt einmal mehr die kürzlich vom Dikasterium für die Glaubenslehre veröffentlichte Erklärung "Dignitas infinita" über die menschliche Würde. Der sogenannten "Geschlechtsumwandlung" erteilt das Papier eine klare Absage. Als Begründung wird angeführt, "dass jeder...."
" Transidentität ist mit dem katholischen Menschenbild unvereinbar. Dies bestätigt einmal mehr die kürzlich vom Dikasterium für die Glaubenslehre veröffentlichte Erklärung "Dignitas infinita" über die menschliche Würde. Der sogenannten "Geschlechtsumwandlung" erteilt das Papier eine klare Absage. Als Begründung wird angeführt, "dass jeder...."
bonawentura 25.05.2025 17:19
... dass, was janinaj schreibt, kenne ich aus vielen esoterischen als auch evangelikalen Gruppen. Im Vatikan wohnt der Satan.
Kommen wir mal zum Mißbrauch. Mißbrauch findet in jeder Gesellschaftsgruppe statt. Ich kenne keine Institution, welche sich so stark diesem Thema sich gewidmet hat, wie die Katholische Kirche.
Auch beim sogenannten Sachsensumpf (obwohl 80% keine Sachsen waren) bildete der Hintergrund Kinderprostitution und mal ganz zu schweigen von den offen pädophilen Tendenzen in Kindergärten. Explizit soll das Beispiel der Doktorspiele genannt werden. Auch bei dem Fall Dutroux ging es auch um Mißbrauch bis in höchste, Brüsseler Kreise und eine Aufarbeitung fand nicht statt. (https://taz.de/Kinderprostitution/!1433713/) In Berlin gibt/ gab es einen Kindergarten, wo bekennende Pädophile im Vorstand saßen. Auch daran stört sich niemand.
Daher geht es beim Kindesmißbrauch gar nicht um einen generelle Aufarbeitung, sondern um eine Diffamierungskampagne wie die Unterstellung im 3. Reich, alle katholischen Priester wären homosexuell, obwohl eine nicht unbedeutende Anzahl hochrangiger NS-Führer ebenfalls homosexuell waren.
Weil janinaj so den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zitiert und anpreist. Im Kinder- und Jugendkanal "Funk" wird ganz offen am Rande der Pornografie unter dem Vorwand der "Aufklärung" hantiert. Es gibt ein Jugendschutzgesetz, was bestimmte Regeln setzt. Man möge einfach mal "Drei Männer im Schnee" aus den Fünfzigern vergleichen.
Mit dem Rücktritt von Papst Benedikt XVI wurde der Vatikan auch den Machtinteressen eines WEF unterworfen. Trump hatte angekündigt, daß ein Amerikaner Papst wird.
Aber wie funktioniert der Kirchenkampf. Nicht so direkt, dort und dort, konkret. Nein - über Lügen und Halbwahrheiten.
So eine Unwahrheit ist zum Beispiel, man müßte zu Antrittsbesuch. Stimmt nicht. Das Scholz erst 3 Jahre nach Amtsantritt im Vatikan war, besagt nur, für Scholz spielte der Vatikan keine Rolle.
Da ich so bischen StaSi-Aufarbeitung mache. Für mich war es überraschend, dass bisherige Hauptanteil von Überwachungsberichten die katholische Kirche betraf. 95% der im Priesterblock inhaftierten, waren katholisch.
Kommen wir mal zum Mißbrauch. Mißbrauch findet in jeder Gesellschaftsgruppe statt. Ich kenne keine Institution, welche sich so stark diesem Thema sich gewidmet hat, wie die Katholische Kirche.
Auch beim sogenannten Sachsensumpf (obwohl 80% keine Sachsen waren) bildete der Hintergrund Kinderprostitution und mal ganz zu schweigen von den offen pädophilen Tendenzen in Kindergärten. Explizit soll das Beispiel der Doktorspiele genannt werden. Auch bei dem Fall Dutroux ging es auch um Mißbrauch bis in höchste, Brüsseler Kreise und eine Aufarbeitung fand nicht statt. (https://taz.de/Kinderprostitution/!1433713/) In Berlin gibt/ gab es einen Kindergarten, wo bekennende Pädophile im Vorstand saßen. Auch daran stört sich niemand.
Daher geht es beim Kindesmißbrauch gar nicht um einen generelle Aufarbeitung, sondern um eine Diffamierungskampagne wie die Unterstellung im 3. Reich, alle katholischen Priester wären homosexuell, obwohl eine nicht unbedeutende Anzahl hochrangiger NS-Führer ebenfalls homosexuell waren.
Weil janinaj so den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zitiert und anpreist. Im Kinder- und Jugendkanal "Funk" wird ganz offen am Rande der Pornografie unter dem Vorwand der "Aufklärung" hantiert. Es gibt ein Jugendschutzgesetz, was bestimmte Regeln setzt. Man möge einfach mal "Drei Männer im Schnee" aus den Fünfzigern vergleichen.
Mit dem Rücktritt von Papst Benedikt XVI wurde der Vatikan auch den Machtinteressen eines WEF unterworfen. Trump hatte angekündigt, daß ein Amerikaner Papst wird.
Aber wie funktioniert der Kirchenkampf. Nicht so direkt, dort und dort, konkret. Nein - über Lügen und Halbwahrheiten.
So eine Unwahrheit ist zum Beispiel, man müßte zu Antrittsbesuch. Stimmt nicht. Das Scholz erst 3 Jahre nach Amtsantritt im Vatikan war, besagt nur, für Scholz spielte der Vatikan keine Rolle.
Da ich so bischen StaSi-Aufarbeitung mache. Für mich war es überraschend, dass bisherige Hauptanteil von Überwachungsberichten die katholische Kirche betraf. 95% der im Priesterblock inhaftierten, waren katholisch.
bonawentura 25.05.2025 17:48
Die absolut geschwächte Position des Vatikans ist im letzten "Katholikentag" erkennbar. Klavierspielerin2 weißt in absoluter Richtigkeit auf das Transgenderthema hin!!!
Gott ist nicht "trans" oder "queer"!
Gott ist nicht "trans" oder "queer"!
(Nutzer gelöscht) 25.05.2025 18:29
#Daher geht es beim Kindesmißbrauch gar nicht um einen generelle Aufarbeitung, sondern um eine Diffamierungskampagne wie die Unterstellung im 3. Reich, alle katholischen Priester wären homosexuell, obwohl eine nicht unbedeutende Anzahl hochrangiger NS-Führer ebenfalls homosexuell waren.#
Das habe ich nie behauptet, ich habe mich konkret auf Beispiele bezogen. Sowohl was die üble Sache in Belgien betrifft. Ich wollte mit dem Beispiel von Frau Michelle Martin wollte ich nicht explizit darlegen, dass Missbrauch nur in der kath. Kirche vorkäme. Das habe ich so nie gesagt und geschrieben. Ich wollte damit nur auf den unguten Umstand hinweisen, dass eine Verurteilte sich der staatlichen Strafe entzogen hat.
So eingeschränkt kann man doch nicht denken um das nicht zu begreifen. Aber gut.
Und Scholz habe ich bewusst herangezogen um aufzuzeigen, dass ein Antrittsbesuch Jahre später stattfand von einem Mann der von Gott nichts zu halten scheint, immerhin ausgetreten und den Eid nicht mit Gottesbezug.
Aber wer nicht verstehen will, kann es ja auch lassen. Jedem seine eigene Verantwortung.
Und mir braucht niemand sagen, dass Gott nicht trans oder queer oder sonst was ist. Das habe ich nie gesagt und wenn das eine Kirche macht, ist das auch nicht in meiner Verantwortung.
Ich habe lediglich versucht auf deine Argumente einzugehen bonawentura. Wenn sie nicht mit deinen konform sind, nicht mein Problem.
Und weil du noch den öffentlich rechtl. Rundfund anführst: Der Deutschlandfunk mit der Aussage hat mich erst dazu gebracht genauer nachzuforschen. In anderen Medien habe ich zumindest an diesem Tag nämlich gar nichts von dieser Audienz gehört - und ich lese auch nicht jeden Tag KNA oder epd. Das nur so nebenbei.
Und wenn du etwas in esoterischen Kreisen gehört hast - oder in sog. Evangelikalen - schön für dich. Wir haben uns dort nicht getroffen, weil du mich nämlich nicht findest.
Gehabt dich wohl. Und Kirchenkampf ist wohl doch nicht so dein Thema. Aber gut. Schönen Abend noch.
Das habe ich nie behauptet, ich habe mich konkret auf Beispiele bezogen. Sowohl was die üble Sache in Belgien betrifft. Ich wollte mit dem Beispiel von Frau Michelle Martin wollte ich nicht explizit darlegen, dass Missbrauch nur in der kath. Kirche vorkäme. Das habe ich so nie gesagt und geschrieben. Ich wollte damit nur auf den unguten Umstand hinweisen, dass eine Verurteilte sich der staatlichen Strafe entzogen hat.
So eingeschränkt kann man doch nicht denken um das nicht zu begreifen. Aber gut.
Und Scholz habe ich bewusst herangezogen um aufzuzeigen, dass ein Antrittsbesuch Jahre später stattfand von einem Mann der von Gott nichts zu halten scheint, immerhin ausgetreten und den Eid nicht mit Gottesbezug.
Aber wer nicht verstehen will, kann es ja auch lassen. Jedem seine eigene Verantwortung.
Und mir braucht niemand sagen, dass Gott nicht trans oder queer oder sonst was ist. Das habe ich nie gesagt und wenn das eine Kirche macht, ist das auch nicht in meiner Verantwortung.
Ich habe lediglich versucht auf deine Argumente einzugehen bonawentura. Wenn sie nicht mit deinen konform sind, nicht mein Problem.
Und weil du noch den öffentlich rechtl. Rundfund anführst: Der Deutschlandfunk mit der Aussage hat mich erst dazu gebracht genauer nachzuforschen. In anderen Medien habe ich zumindest an diesem Tag nämlich gar nichts von dieser Audienz gehört - und ich lese auch nicht jeden Tag KNA oder epd. Das nur so nebenbei.
Und wenn du etwas in esoterischen Kreisen gehört hast - oder in sog. Evangelikalen - schön für dich. Wir haben uns dort nicht getroffen, weil du mich nämlich nicht findest.
Gehabt dich wohl. Und Kirchenkampf ist wohl doch nicht so dein Thema. Aber gut. Schönen Abend noch.
bonawentura 25.05.2025 23:10
janinaj - es war schon ein wichtiger Punkt, welchen Du anbrachtest. Nicht gleich persönlich angegriffen fühlen. Du hast nur aufgezeigt, wo die Angriffspunkte liegen, wie Propaganda funktioniert. Wenn wir nicht beginnen, nicht uns gegenseitig anzugreifen, sondern die Mechanismen offen zu legen, haben wir für uns viel erreicht.
Ich habe Dlf faßt 50 Jahre täglich gehört. Sogar in der DDR! Der Dlf ist massiv als kirchenfeindlich zu betrachten! Es ist ein längeres Thema. Wieso, weswegen, warum. Um es an einem Beitrag vielleicht zu verdeutlichen.
März 2020 (glaube ich) brachte man eine Beitrag, wo zwei lesbische Pfarrerinnen in einem Podcast sich auf einer Samenbank herumtrieben. Erstens ist es ein persönliches Problem von zwei Frauen, zweitens gehört es nicht in einen "seriösen" Sender. Drittens weiß ich nicht, ob es im Anliegen einer evangelischen Gemeinschaft liegen kann.
Warum ist jedoch die katholische Kirche so im Fokus? Weil diese ein zu großer Monolith war. Kleine evangelische Gemeinschaften sind besser beherrschbar. Zölibat ist dabei auch ein abschreckender Faktor für Unterwanderung. Die bekannt gewordene Unterwanderung der StaSi war in evangelischen Kirche bei weitem höher.
C19 kann als das große Beispiel benannt werden. Es traf nur christliche Gemeinschaften, wo Virusinfektionen auftraten. Nicht beim Fastenbrechen, nicht beim CSD! Wer mußte auf das höchste, geistliche Fest hier im Land verzichten?
Christen! Weihnachten und Ostern. Ist es nicht merkwürdig?
Hinsichtlich Evangelikalen. Ich hatte mal vor vielen Jahren so die Diskussion gehabt. Sicherlich waren die auch etwas hardcoremäßig drauf. Und ja - in vielen haben Evangelikale auch Recht, es stinkt manches in der katholischen Kirche, aber im Vatikan wohnt halt nicht ständig der Teufel.
Vielmehr jedoch ist es mir bei den "esoterischen" Kreisen aufgefallen. Es sind die Dinge, die man per Messengerdienst zugesendet bekam. Ich habe diesen nicht mehr und habe dort auch nur hineingesehen.
Aufgrund der Qualität der Beiträge muß ich einfach sagen, da steckt ein hohes Maß an gesteuerter Professionalität mit dem Ziel von satanischer Zersetzung dahinter. Es wird mit viel unterschwelligen Mutmaßungen gearbeitet, die man erstmal widerlegen muß.
Ich habe Dlf faßt 50 Jahre täglich gehört. Sogar in der DDR! Der Dlf ist massiv als kirchenfeindlich zu betrachten! Es ist ein längeres Thema. Wieso, weswegen, warum. Um es an einem Beitrag vielleicht zu verdeutlichen.
März 2020 (glaube ich) brachte man eine Beitrag, wo zwei lesbische Pfarrerinnen in einem Podcast sich auf einer Samenbank herumtrieben. Erstens ist es ein persönliches Problem von zwei Frauen, zweitens gehört es nicht in einen "seriösen" Sender. Drittens weiß ich nicht, ob es im Anliegen einer evangelischen Gemeinschaft liegen kann.
Warum ist jedoch die katholische Kirche so im Fokus? Weil diese ein zu großer Monolith war. Kleine evangelische Gemeinschaften sind besser beherrschbar. Zölibat ist dabei auch ein abschreckender Faktor für Unterwanderung. Die bekannt gewordene Unterwanderung der StaSi war in evangelischen Kirche bei weitem höher.
C19 kann als das große Beispiel benannt werden. Es traf nur christliche Gemeinschaften, wo Virusinfektionen auftraten. Nicht beim Fastenbrechen, nicht beim CSD! Wer mußte auf das höchste, geistliche Fest hier im Land verzichten?
Christen! Weihnachten und Ostern. Ist es nicht merkwürdig?
Hinsichtlich Evangelikalen. Ich hatte mal vor vielen Jahren so die Diskussion gehabt. Sicherlich waren die auch etwas hardcoremäßig drauf. Und ja - in vielen haben Evangelikale auch Recht, es stinkt manches in der katholischen Kirche, aber im Vatikan wohnt halt nicht ständig der Teufel.
Vielmehr jedoch ist es mir bei den "esoterischen" Kreisen aufgefallen. Es sind die Dinge, die man per Messengerdienst zugesendet bekam. Ich habe diesen nicht mehr und habe dort auch nur hineingesehen.
Aufgrund der Qualität der Beiträge muß ich einfach sagen, da steckt ein hohes Maß an gesteuerter Professionalität mit dem Ziel von satanischer Zersetzung dahinter. Es wird mit viel unterschwelligen Mutmaßungen gearbeitet, die man erstmal widerlegen muß.
bonawentura 27.05.2025 00:16
Mir wäre der Fall Michelle Martin fast im Schreiben untergegangen. So wie janinaj es darstellt, könnte man es sehen. Was sie leider wegläßt, ist der Umstand, daß der Eintritt in ein Kloster zum Resozialisierungsplan gehörte.
Es ist eine umstrittene Gerichtsentscheidung und die Wikileaks als auch die Wikipediaeinträge zu dem Fall sind erschütternd. Für mich ist die vorzeitige Haftentlassung von Michelle Martin sehr fragwürdig, da sie ebenbürdige Mittäterin war, der es gelang, sich als unterdrücktes Opfer darzustellen.
Dennoch hat das durch Resozialisierungsplanverfahren mit dem Kirchenkampf zu tun, weil man wird sagen, ah hier, macht ein auf Kloster, kugelt mit der Katholischen Kirche und raus ist sie. Katholischen Kirche und Mißbrauch - stecken doch alle unter einer Decke. Wird hängen bleiben.
Das die Spur in Politikkreise als eigentlicher Auftraggeber führt, wird bewußt weggelassen. Es wird nicht thematisiert, daß der Opferanwalt selbst pädophile Neigungen hat.
Es ist eine umstrittene Gerichtsentscheidung und die Wikileaks als auch die Wikipediaeinträge zu dem Fall sind erschütternd. Für mich ist die vorzeitige Haftentlassung von Michelle Martin sehr fragwürdig, da sie ebenbürdige Mittäterin war, der es gelang, sich als unterdrücktes Opfer darzustellen.
Dennoch hat das durch Resozialisierungsplanverfahren mit dem Kirchenkampf zu tun, weil man wird sagen, ah hier, macht ein auf Kloster, kugelt mit der Katholischen Kirche und raus ist sie. Katholischen Kirche und Mißbrauch - stecken doch alle unter einer Decke. Wird hängen bleiben.
Das die Spur in Politikkreise als eigentlicher Auftraggeber führt, wird bewußt weggelassen. Es wird nicht thematisiert, daß der Opferanwalt selbst pädophile Neigungen hat.
Klavierspielerin2 27.05.2025 14:59
Puh, @Bona, das ist ja ein politischer Blog.
Aber: die RKK hat eine Aufgabe vom Herrn erhalten: das Evangelium allen Völkern, zu allen Zeiten, zu verkünden - bis der Herr am Ende der Zeiten wieder kommt!
Aber: die RKK hat eine Aufgabe vom Herrn erhalten: das Evangelium allen Völkern, zu allen Zeiten, zu verkünden - bis der Herr am Ende der Zeiten wieder kommt!
HopeinJesus 27.05.2025 15:06
Der Misionsbefehl in der Bibel gilt bekanntlich für alle Christen u Gemeinden u hat nix speziell mit der RKk zu tun
Klavierspielerin2 27.05.2025 15:19
Die RKK hat nicht den alleinigen Auftrag zu missionieren- sondern hat es am längsten!
Klavierspielerin2 27.05.2025 15:20
Die RKK hat nicht den alleinigen Auftrag zu missionieren- sondern tut es am längsten!
(Nutzer gelöscht) 27.05.2025 15:58
Wer wie lange ist doch wohl nicht relevant. Wenn man es besser täte, dann gäbe es vielleicht auch Erweckung.
Stattdessen wurde hier schon im Forum darüber spekuliert, was Pastor Latzel mit den Spenden macht: Er hat in seiner Gemeinde eine halbe Stelle, der Rest wird über Spenden finanziert, damit er Missionsdienste wahrnehmen kann. Das finde ich wirklich gut.
Und abgesehen davon: Der Missionsbefehl gilt jedem Christen, nicht nur den Klerikern ... Wie war das nochmal mit dem Priesterum aller Gläubigen ... spielt hier auch eine Rolle.
Und Paulus war Zeltmacher, Petrus Fischer, Maria zu Jesu Füßen schlichte Hausfrau ... also keine besonderen Leute.
Genau wie heute. Finde ich doch gut. Jesus schickt keinen weg und ich brauche auch nicht die Sprachen um Urtext können und nach Mekka brauche ich als Christ auch nicht pilgern. Das war der schlechteste Oberhammer der letzten Tage hier zu lesen.. Wirklich, kaum zu glauben... Da hat nicht mal mehr der Kaffee geschmeckt.
Stattdessen wurde hier schon im Forum darüber spekuliert, was Pastor Latzel mit den Spenden macht: Er hat in seiner Gemeinde eine halbe Stelle, der Rest wird über Spenden finanziert, damit er Missionsdienste wahrnehmen kann. Das finde ich wirklich gut.
Und abgesehen davon: Der Missionsbefehl gilt jedem Christen, nicht nur den Klerikern ... Wie war das nochmal mit dem Priesterum aller Gläubigen ... spielt hier auch eine Rolle.
Und Paulus war Zeltmacher, Petrus Fischer, Maria zu Jesu Füßen schlichte Hausfrau ... also keine besonderen Leute.
Genau wie heute. Finde ich doch gut. Jesus schickt keinen weg und ich brauche auch nicht die Sprachen um Urtext können und nach Mekka brauche ich als Christ auch nicht pilgern. Das war der schlechteste Oberhammer der letzten Tage hier zu lesen.. Wirklich, kaum zu glauben... Da hat nicht mal mehr der Kaffee geschmeckt.

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