Guten Morgen.
Ich wĂŒnsche Allen einen guten Start in die neue Arbeits-Woche, und freue mich darauf, nach getaner Arbeit aufbauende, glaubensstĂ€rkende Dinge lesen zu können.
( Wer Lust und Zeit hat, darf diesen Blog gerne nutzen, um erbauliche Impulse zu setzen. đ )
Hoffnung und Frieden đ am 16.05.
16.05.2022 06:23
Hoffnung und Frieden đ am 16.05.
16.05.2022 06:23
Hoffnung und Frieden đ am 16.05.
Herrnhuter Losung für Montag, den 16.05.2022
Als aber die drei Freunde Hiobs all das Unglück hörten, das über ihn gekommen war, kamen sie, ein jeder aus seinem Ort: Elifas von Teman, Bildad von Schuach und Zofar von Naama. Denn sie wurden eins, dass sie kämen, ihn zu beklagen und zu trösten. 12 Und als sie ihre Augen aufhoben von ferne, erkannten sie ihn nicht und erhoben ihre Stimme und weinten, und ein jeder zerriss sein Kleid, und sie warfen Staub gen Himmel auf ihr Haupt 13und saßen mit ihm auf der Erde sieben Tage und sieben Nächte und redeten nichts mit ihm; denn sie sahen, dass der Schmerz sehr groß war.
Hiob 2, 11a + 13
Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.
Galatter 6, 2
Unbegreiflicher Gott, das Leid mancher Menschen verschlägt uns die Sprache. Wir bitten dich um die Kraft, bei ihnen zu bleiben und auszuhalten, was unerträglich scheint. Der du uns alle trägst, hilf uns, einander die Lasten zu tragen.
Redaktion in Herrnhut
Als aber die drei Freunde Hiobs all das Unglück hörten, das über ihn gekommen war, kamen sie, ein jeder aus seinem Ort: Elifas von Teman, Bildad von Schuach und Zofar von Naama. Denn sie wurden eins, dass sie kämen, ihn zu beklagen und zu trösten. 12 Und als sie ihre Augen aufhoben von ferne, erkannten sie ihn nicht und erhoben ihre Stimme und weinten, und ein jeder zerriss sein Kleid, und sie warfen Staub gen Himmel auf ihr Haupt 13und saßen mit ihm auf der Erde sieben Tage und sieben Nächte und redeten nichts mit ihm; denn sie sahen, dass der Schmerz sehr groß war.
Hiob 2, 11a + 13
Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.
Galatter 6, 2
Unbegreiflicher Gott, das Leid mancher Menschen verschlägt uns die Sprache. Wir bitten dich um die Kraft, bei ihnen zu bleiben und auszuhalten, was unerträglich scheint. Der du uns alle trägst, hilf uns, einander die Lasten zu tragen.
Redaktion in Herrnhut
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 16.05.2022 06:30
đâ
Guten Morgen.
Im Herrnhuter Losungsbuch sind weitere Angaben.
Bibellese:
SprĂŒche 8,22-32(33-36)
Jona 1,1-16
Guten Morgen.
Im Herrnhuter Losungsbuch sind weitere Angaben.
Bibellese:
SprĂŒche 8,22-32(33-36)
Jona 1,1-16
(Nutzer gelöscht) 16.05.2022 06:35
đâ
Einer soll heute dein NÀchster sein, einer, der sonst nicht zÀhlt, einer, der nicht mehr glauben kann, der sich mit Zweifeln quÀlt. Einem sollst du heute NÀchster sein, einem sollst du dich nahn, sollst an ihm tun, wie Jesus Christ selber an dir getan.
Lindolfo WeingÀrtner
Schweizer Ausgabe der Herrnhuter Losungen
Einer soll heute dein NÀchster sein, einer, der sonst nicht zÀhlt, einer, der nicht mehr glauben kann, der sich mit Zweifeln quÀlt. Einem sollst du heute NÀchster sein, einem sollst du dich nahn, sollst an ihm tun, wie Jesus Christ selber an dir getan.
Lindolfo WeingÀrtner
Schweizer Ausgabe der Herrnhuter Losungen
(Nutzer gelöscht) 16.05.2022 06:39
"Und er hat zu mir gesagt:
Lass dir an meiner Gnade genĂŒgen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mĂ€chtig.
Darum will ich mich am allermeisten rĂŒhmen meiner Schwachheit, damit die Kraft Christi in mir wohne."
2.Korinther 12, 9
Lass dir an meiner Gnade genĂŒgen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mĂ€chtig.
Darum will ich mich am allermeisten rĂŒhmen meiner Schwachheit, damit die Kraft Christi in mir wohne."
2.Korinther 12, 9
(Nutzer gelöscht) 16.05.2022 06:41
đâ
(Nutzer gelöscht) 16.05.2022 06:42
đâ
(Nutzer gelöscht) 16.05.2022 06:46
đâ
Vielen Dank an dich msn268, dass du Hiob 2,11-13 ganz und richtig zitiert hast.
Vielen Dank an dich msn268, dass du Hiob 2,11-13 ganz und richtig zitiert hast.
(Nutzer gelöscht) 16.05.2022 07:34
Dennoch
https://www.youtube.com/watch?v=ZDykSt4DW_0
https://www.youtube.com/watch?v=ZDykSt4DW_0
(Nutzer gelöscht) 16.05.2022 07:37
Gedanken zu Hiob 2,V. 11.13 von Eberhard Adam von erfPlus
 ----- Schweigen ist Gold -----
https://www.erf.de/index.php?content_spage=&node=73&content_item=6767
 ----- Schweigen ist Gold -----
https://www.erf.de/index.php?content_spage=&node=73&content_item=6767
Klavierspielerin2 16.05.2022 07:44
Gott, unser Herr,
du verbindest alle, die an dich glauben,
zum gemeinsamen Streben.
Gib, dass wir lieben, was du befiehlst,
und ersehnen, was du uns verheiĂen hast,
damit in der UnbestÀndigkeit dieses Lebens
unsere Herzen dort verankert seien,
wo die wahren Freuden sind.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
du verbindest alle, die an dich glauben,
zum gemeinsamen Streben.
Gib, dass wir lieben, was du befiehlst,
und ersehnen, was du uns verheiĂen hast,
damit in der UnbestÀndigkeit dieses Lebens
unsere Herzen dort verankert seien,
wo die wahren Freuden sind.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
(Nutzer gelöscht) 16.05.2022 07:52
(Nutzer gelöscht) 16.05.2022 07:58
(Nutzer gelöscht) 16.05.2022 08:04
*VERTRAUEN!
abendrot1963 16.05.2022 13:35
LEID â LEIDEN
Trostgedicht
Warum gibtâs auf der Welt denn nicht nur Freuden
und warum mĂŒssen Menschen so viel leiden?
Gott schuf doch alles wunderschön,
nirgends war ein Fehl zu sehân.
Im Paradies lieĂ er die Menschen leben,
da hat es noch kein Leid gegeben.
Doch dann entstand `ne groĂe Not:
Die Menschen wollten sein wie Gott.
Und mit der SĂŒnde kam das Leid,
vorbei war dann die Zeit der Freud.
Vom Paradies mussten sie gehân.
Kann man denn sowas auch verstehân?
Nun kam der Tod in diese Welt,
wenn es uns auch gar nicht gefÀllt.
Und jede Krankheit will uns sagen,
wir sollten nach Gott fragen.
Zum einen gibtâs ein kollektives Leid,
Katastrophen gibt es allezeit.
Erdbeben, Hunger und Orkan,
die richten Tod und Chaos an.
Sodann kann Leiden ganz persönlich sein,
das Böse sucht uns manchmal heim.
Menschen fĂŒgen sich gar vieles zu,
die Bosheit kommt fast nie zur Ruhâ.
Das Leiden hat manchmal ânen Sinn,
oft ist es der Umkehr Beginn.
Wie soll Gott sonst mit uns reden,
wenn wir ihm unsere Zeit nicht geben?
Gott gebraucht bei Alt und Jung,
manches Mal die ZĂŒchtigung.
Wir reden dann sehr oft vom Leide,
letztendlich bringt es aber sehr oft Freude.
Leiden sind oft Glaubensproben,
deswegen sollten wir Gott loben.
Wenn wir zum Leiden sind bereit,
bringt es Frieden und Gerechtigkeit.
Machmal, wenn wir um Heilung bitten,
ist Gott in unsârer Mitten,
sodass er mit uns Armen,
zeigt Liebe und Erbarmen.
Die Leiden hier, in unsârer Zeit,
bringen eine ewâge Herrlichkeit.
Wir sollten bei Lasten nicht verzagen,
denn Gott hilft uns, sie auch zu tragen.
(Trostgedicht, Autor: Hermann Wohlgenannt, 2012)
 Â
Trostgedicht
Warum gibtâs auf der Welt denn nicht nur Freuden
und warum mĂŒssen Menschen so viel leiden?
Gott schuf doch alles wunderschön,
nirgends war ein Fehl zu sehân.
Im Paradies lieĂ er die Menschen leben,
da hat es noch kein Leid gegeben.
Doch dann entstand `ne groĂe Not:
Die Menschen wollten sein wie Gott.
Und mit der SĂŒnde kam das Leid,
vorbei war dann die Zeit der Freud.
Vom Paradies mussten sie gehân.
Kann man denn sowas auch verstehân?
Nun kam der Tod in diese Welt,
wenn es uns auch gar nicht gefÀllt.
Und jede Krankheit will uns sagen,
wir sollten nach Gott fragen.
Zum einen gibtâs ein kollektives Leid,
Katastrophen gibt es allezeit.
Erdbeben, Hunger und Orkan,
die richten Tod und Chaos an.
Sodann kann Leiden ganz persönlich sein,
das Böse sucht uns manchmal heim.
Menschen fĂŒgen sich gar vieles zu,
die Bosheit kommt fast nie zur Ruhâ.
Das Leiden hat manchmal ânen Sinn,
oft ist es der Umkehr Beginn.
Wie soll Gott sonst mit uns reden,
wenn wir ihm unsere Zeit nicht geben?
Gott gebraucht bei Alt und Jung,
manches Mal die ZĂŒchtigung.
Wir reden dann sehr oft vom Leide,
letztendlich bringt es aber sehr oft Freude.
Leiden sind oft Glaubensproben,
deswegen sollten wir Gott loben.
Wenn wir zum Leiden sind bereit,
bringt es Frieden und Gerechtigkeit.
Machmal, wenn wir um Heilung bitten,
ist Gott in unsârer Mitten,
sodass er mit uns Armen,
zeigt Liebe und Erbarmen.
Die Leiden hier, in unsârer Zeit,
bringen eine ewâge Herrlichkeit.
Wir sollten bei Lasten nicht verzagen,
denn Gott hilft uns, sie auch zu tragen.
(Trostgedicht, Autor: Hermann Wohlgenannt, 2012)
 Â
msn268 16.05.2022 22:14
đ Ich bedanke mich fĂŒr die Impulse und wĂŒnsche allen eine geruhsame Nacht. đ

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https://www.youtube.com/watch?v=_IyOXTauSz4
Text und Musik: Peter Menger
© 2019 Gerth Medien Musikverlag, Asslar