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Hoffnung und Frieden am 31.10.

Hoffnung und Frieden am 31.10.
Ich bin der HERR. Was ich rede, das soll geschehen und sich nicht lange hinausziehen.
Hesekiel 12,25
Das Reich Gottes steht nicht in Worten, sondern in Kraft.
1. Korinther 4,20

Kommentare

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Weinrebe 31.10.2021 07:57
Einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.
1. Korinther 3, 11
 
Engelslhaar 31.10.2021 08:00
https://www.youtube.com/watch?v=Z8HRKKBn29c
 
Weinrebe 31.10.2021 08:07
Lieber Gott, dir sei Lob und Dank, dass du uns jeden Tag erhältst im Wort, im Glauben und im Gebet. So können wir in Demut und in Ehrfurcht vor dir leben, nicht pochen auf eigene Weisheit und Gerechtigkeit, eigene Erkenntnis und Stärke, sondern rühmen uns allein deiner Kraft. Martin Luther
 
Weinrebe 31.10.2021 08:08
Einen schönen Morgen😀..seid gesegnet.
 
(Nutzer gelöscht) 31.10.2021 08:31
Na ja das ist schon wahrvabervich z.b.wartevschonbein Leben lang das ich wahrgenommen werde als Mannvon Der Einen oder überberhaupt das lässt Gott aber zu und warum weiss ich nicht weil er hat mich so geschaffen wie ich bin und trotz dem lebe ich schon den grössten Teil meines Lebens allein und Gott ändert nichts z.b. das auch ich glücklich werden kann .
 
(Nutzer gelöscht) 31.10.2021 08:36
Guten Morgen.

Heute ist der
REFORMATIONSTAG

1. Korinther 3,11 ist oben von der Weinrebe 🍇 zitiert.

Lied: 341 oder 360
Evangelium: Matthaeus 5,1-10(11-12)
Epistel: Roemer 3,21-28
Altes Testament: 5. Mose 6,4-9
Predigt: Galater 5,1-6
Fortlaufende Bibellese (jeden Sonntag): Psalm 20

Wir wollen dankbar sein, dass Martin Luther durch das Bibellesen, insbesondere durch den Roemerbrief, zum Glauben an Jesus kam.
Wir wollen aber auch nicht verschweigen, dass Martin Luther das Wort Gottes in die deutsche Sprache uebersetzt hat.
Wenn Luther von den Episteln sprach, meinte er damit, dass das Wort Gottes zwar wie eine Blume ist, aber durchaus Stacheln und Dornen hat.
Das war seine Meinung. Luther hat viele Glaubenskaempfe gehabt, meinte, er sei in der Hoelle. 
Seine nicht fehlerhafte Glaubenseinstellung gegenueber Andersdenkenden zu verschweigen, waere nicht recht. Luther hat viel geirrt, und dass seine Judenfeindlichkeit spuerbare Folgen hinterlassen hat, dafuer muessen wir uns selbst beugen und anerkennen, dass Jesus selbst Jude war und das Volk Israel das auserwaehlte Volk Gottes ist.

Gott ist ein gerechter Richter, und der Vater im Himmel weiss, wie unser Leben ausschaut. Ob wir taeglich IHM glauben und IHM vertrauen.
Gott der Ewige will das Heil in seinem Sohn, dem Lamm Gottes, schenken.
《 Darum, ist jemand in Jesus Christus, so ist er eine Neue Kreatur. Das Alte ist vergangen, siehe, alles ist neu geworden 》.
2. Korinther 5,17

Danke Herr Jesus, dass Du unsern Geist veraenderst, unser altes Leben wegnimmst, wenn wir in Dir sind und uns vom Heiligen Geist fuehren lassen, welcher unser Troester ist. Amen. 🙏
 
abendrot1963 31.10.2021 08:43
Guten Morgen , einen Gesegneten REFORMATIONSSONNTAG ! 

Brauchst du Kraft?
Trostgedicht zu Jesaja 41,10



fürchte dich nicht, ich bin mit dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott; ich stärke dich, ich helfe dir auch, ich erhalte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit.

Jesaja 41,10 (Luther 1912)


Brauchst du Kraft? Bei Ihm ist Stärke.
Brauchst du Hilfe? Er ist da!
Er wird nie sein Kind verlassen;
Nein, will bei der Hand dich fassen.
Fürchte nichts, Er ist ganz nah!

Er, dein Gott, weiß Rat für alles,
Er errettet, trägt und hebt.
Seinem Blick ist nichts verborgen,
lass in Seiner Hand dein Morgen;
Er ist Sieger, und er lebt!

Vor Ihm ist kein Ding unmöglich!
Er herrscht über Raum und Zeit;
über Sturmgewalt und Wogen
strahlt dir Seines Friedens Bogen,
und Sein Ziel ist Herrlichkeit!


(Trostgedicht, Autor: Hedwig von Redern (1866 - 1935), 2006)
 
abendrot1963 31.10.2021 08:47
Es hilft uns unser Gott
Trostlied, Melodie: Nun danket alle Gott mit Herzen


1. Es hilft uns unser Gott, er höret unser Flehen;
wir dürfen stets getrost zu seinem Throne gehen;
in Demut ihm nur klagen unsre Not,
so werden wir erhört, so hilft uns unser Gott.

2. Es hilft uns unser Gott, der alles weiß und siehet,
dem auch das Innerste des Herzens nicht entfliehet;
ja alles, was uns fehlt, und unser sehnlich Fleh´n,
hat der Höchste schon von Ewigkeit ersehn´n.

3. Es hilft uns unser Gott, der alles vollführet,
und auf das Weiseste zu aller Zeit regieret;
sein herrlicher Verstand sieht es am besten ein,
was uns wahrhaftig mag gut oder schädlich sein.

4. Es hilft uns unser Gott, der alle Macht besitzet,
dem nichts unmöglich ist; wohl uns, dass er uns schützet!
Ist unser Leiden gleich gar viel und mancherlei:
Getrost und unverzagt! Die Allmacht steht uns bei.

5. Es hilft uns unser Gott, den unser Jammer kränket,
der sein erbarmend Herz auf unser Bitten lenket;
der aller Güte voll, die Liebe selber ist,
von welchem ewig uns Heil kommt durch Jesum Christ.


(Trostlied, Autor: Unbekannt - Aus dem Liederschatz von Albert Knapp)
 
Klavierspielerin2 31.10.2021 09:25
Aus dem Evangelium nach Markus (Mk 12,28b–34)
In jener Zeit ging ein Schriftgelehrter zu Jesus hin und fragte ihn: Welches Gebot ist das erste von allen?

Jesus antwortete: Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit deinem ganzen Denken und mit deiner ganzen Kraft.

Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.

Da sagte der Schriftgelehrte zu ihm: Sehr gut, Meister! Ganz richtig hast du gesagt: Er allein ist der Herr und es gibt keinen anderen außer ihm und ihn mit ganzem Herzen, ganzem Verstand und ganzer Kraft zu lieben und den Nächsten zu lieben wie sich selbst, ist weit mehr als alle Brandopfer und anderen Opfer.

Jesus sah, dass er mit Verständnis geantwortet hatte, und sagte zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes. Und keiner wagte mehr, Jesus eine Frage zu stellen.




Ausgelegt! - In sich selbst ruhen? Nein danke, werden da viele sagen. Die Herzensoberfläche mag noch so vorbildlich glänzen, aber in den versteckten Ritzen modert es. Und überhaupt steht da viel zu viel altes Zeug herum. Schwester Christine Klimann kennt diese Gedanken und wagt es dennoch – denn jemand wartet.


Impuls von Schwester Christine Klimann
"Morgen gehe ich mich besuchen. Hoffentlich bin ich daheim." Dieser Spruch von Karl Valentin kam mir im Nachdenken über das heutige Evangelium in den Sinn. Karl Valentin war genial – und seine humorvoll-ironische Beobachtung trifft unser heutiges Lebensgefühl wahrscheinlich noch viel mehr als das vor hundert Jahren.

An wie vielen "Baustellen" basteln wir nicht gleichzeitig herum, wie viele Dinge machen unser Leben nicht nur reich und schön, sondern auch ganz schön voll, und wie sehr sind wir es gewohnt, dass ständig etwas los ist. Vermutlich ist es nicht von ungefähr, dass Karl Valentins Spruch ein eigenartiges Gefühl von Nostalgie weckt. Da war doch was…

Das Vielerlei war möglicherweise schon vor 2000 Jahren Thema. Wer betonen wollte, dass Gott eine Rolle in seinem Leben spielt, konnte das durch vielerlei Aktivitäten zum Ausdruck bringen: Rituale, Opfer, Gebete, Wallfahrten, Almosen, Werke der Barmherzigkeit. Gerade angesichts dieses Vielerlei entsteht die Frage, was denn von all dem am wichtigsten ist: am Sonntag in die Kirche gehen oder der alten Nachbarin beim Einkaufen helfen?

Jesus antwortet mit Worten, die noch mehr Nostalgie wecken als der Spruch Karl Valentins: Gott aus ganzem Herzen lieben, mit aller Kraft, mit allen Gedanken und den Nächsten wie mich selbst. Wie schön wäre das! Ich hingegen renne durch die Gegend; und wann ich mich das letzte Mal besucht habe – das ist wohl schon eine ganze Weile her.

Die Worte Jesu laden mich ein, inne zu halten und nach Hause zu kommen. Es sind große Worte: das ganze Herz. Wenn ich Gott so lieben will, muss ich es kennen, mein Herz. Muss mit ihm vertraut sein, mit dem, was es lachen und was es weinen lässt. Mich freuen an all dem, was lichtvoll ist in meinem Herzen, bunt, schön, weit wie eine Blumenwiese oder der Sternenhimmel. Keine Angst haben, oder nur ein wenig, vor dem, was dunkel ist. Was eng, verletzt, enttäuscht und besorgt ist, wo es modert wie in einem alten Keller, wo vielleicht seltsame Tiere wohnen und wo viel altes Zeug rumsteht, das eigentlich niemand mehr braucht. Mein Herz ist all das.

Und wenn Gott uns bittet, ihn mit unserem ganzen Herzen zu lieben, so hat er damit nicht nur die lichtvollen Seiten gemeint. Denn er wohnt nicht nur auf der Blumenwiese, sondern auch bei den Kellerasseln. Ja, morgen gehe ich mich besuchen. Und wer weiß, vielleicht ist nicht nur Gott zuhause, sondern tatsächlich auch ich selbst.
 
(Nutzer gelöscht) 31.10.2021 09:50
Gott zu lieben von ganzem Herzen 
5Mo10v12Jesus benutzt Gottes eigene Worte aus dem Pentateuch 
- und bewies dadurch die Ortotoxe Natur seiner Theologie 
V32-33 die Antwort des  Schrifgelehrten zeigt , das er die Lehre des AT verstanden 
hatte 
das moralische Angelegenheiten Vorrang vor zeremoniellen Praktiken hatten 
V34 Er verstand die Forderungen der Liebe  und brauchte nur den zu lieben und dem zu gehorchen , der ihm Eingang in das Reich Gottes gewähren konnte.
 
Schneeball 31.10.2021 10:03
Also Leutchen - besucht Eure Nachbarn !!! - damit das "Wort" "Tat"
wird - so wird's hell im Herzenskeller !!! 😅
 
(Nutzer gelöscht) 31.10.2021 11:59
Friede mit euch
dieses Lied haben wir heute im Gottesdienst gesungen
@Schneeball,ich bin ganz deiner Meinung
und wie in dem Lied lassen wir uns doch gebrauchen und senden,um den Frieden Gottes und seine Liebe zu verbreiten
 
(Nutzer gelöscht) 31.10.2021 13:16
[url=youtu.be/BYSxnP3yOxI]youtu.be/BYSxnP3yOxI[/url]
 
Weinrebe 31.10.2021 17:13
Danke euch..einen schönen Abend.
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