Wenn du je jemandens Interesse an Jesus Christus wecken würdest und er fragt dich, wann und wer die Bibel zusammen gestellt hat und der hört von dir "....Campenhausen oder Metzger sollte man schon...und außerdem " Stefan Schreiber und seine Einleitung..." dreht sich derjenige um und die Chance ist vertan ihm den Herrn näher zu bringen!
Der liest lieber 1001- Nacht 😉
Bibel- Kanon von Papst Damasus I in Auftrag gegeben
15.06.2020 08:31
Bibel- Kanon von Papst Damasus I in Auftrag gegeben
15.06.2020 08:31
Bibel- Kanon von Papst Damasus I in Auftrag gegeben
Im 4. Jahrhundert wurde der Bibel- Kanon, ( die Bücher der Bibel) ,vom Heiligen Papst Damasus I (366- 384) in Auftrag- der Heilige Athanasius legte eine Liste div.
Schriften vor - gegeben.
Der Hl. Hieronymus, Kirchenvater, Exeget und Bibelübersetzer (347- 419) :
" Die Schrift nicht kennen heißt Christus nicht kennen".
Die Bibel ist nicht einfach vom Himmel gefallen, spiralgebunden und mit einem Aufdruck drauf. Die katholische Kirche wählte auf der Synode von Rom (382 n.Chr.) aus, welche Bücher in die Bibel aufgenommen werden sollten, und bestätigte dies auch in Hippo und Karthago. Hier sind die Worte von Professor Peter Flint, dem nichtkatholischen Gelehrten, der die einzige englische Version der Schriftrollen vom Toten Meer übersetzt hat, die den ersten Preis der Washingtoner Vereinigung für biblische Archäologie gewonnen hat:
„Ohne die katholische Kirche hätte man keine Bibel, nur einen Haufen Bücher und Briefe. Mit der Kirche hast du die Bibel!“
Und das Nummerierungssystem der Bibel wurde nicht von den Schreibern vorgegeben. Kardinal Stephen Langton schuf 1205 die heute verwendete Kapitelunterteilung.
Selbst das Wort „Bibel“ ist ein katholisches Wort. Überraschenderweise steht das Wort „Bibel“ nicht in der Bibel. Es bedeutet „Bücher“ vom griechischen Wort βυβλος (byblos).
Apokryphen: Was nicht in der Bibel steht
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/69707/
Schriften vor - gegeben.
Der Hl. Hieronymus, Kirchenvater, Exeget und Bibelübersetzer (347- 419) :
" Die Schrift nicht kennen heißt Christus nicht kennen".
Die Bibel ist nicht einfach vom Himmel gefallen, spiralgebunden und mit einem Aufdruck drauf. Die katholische Kirche wählte auf der Synode von Rom (382 n.Chr.) aus, welche Bücher in die Bibel aufgenommen werden sollten, und bestätigte dies auch in Hippo und Karthago. Hier sind die Worte von Professor Peter Flint, dem nichtkatholischen Gelehrten, der die einzige englische Version der Schriftrollen vom Toten Meer übersetzt hat, die den ersten Preis der Washingtoner Vereinigung für biblische Archäologie gewonnen hat:
„Ohne die katholische Kirche hätte man keine Bibel, nur einen Haufen Bücher und Briefe. Mit der Kirche hast du die Bibel!“
Und das Nummerierungssystem der Bibel wurde nicht von den Schreibern vorgegeben. Kardinal Stephen Langton schuf 1205 die heute verwendete Kapitelunterteilung.
Selbst das Wort „Bibel“ ist ein katholisches Wort. Überraschenderweise steht das Wort „Bibel“ nicht in der Bibel. Es bedeutet „Bücher“ vom griechischen Wort βυβλος (byblos).
Apokryphen: Was nicht in der Bibel steht
https://www.christ-sucht-christ.de/christliches-forum/read/69707/
Kommentare
Sherezade 08.08.2025 22:55
Warum diese polemische Aussagen? Zudem..mit 1001 Nacht taucht man zumindest in den Orient ein...die bekanntesten Geschichten stammen von einem maronitischem Christen...dazu findet man noch Bezüge zu jüdischen Legenden/ Erzählungen und den AT...da ist man dann wieder bei schnödem Wissen...
Dieses fehlt auch bei dem Einblick in die Kanongeschichte ..sry, Metzger ist weltweit bekannt...auch in der Theologie der RKK...
Ich finde den Gedanken über den Kanon von Karl Barth interessant..
Dieses fehlt auch bei dem Einblick in die Kanongeschichte ..sry, Metzger ist weltweit bekannt...auch in der Theologie der RKK...
Ich finde den Gedanken über den Kanon von Karl Barth interessant..
Sherezade 09.08.2025 14:33
Die gestrige Antwort von 21.35 h verstehe ich nicht...
Bei einer Diskussion in einem christlichen Forum gehe ich schlicht davon aus, dass man sich Kanonbildung und frühem Christentum etwas auskennt und eben dazu auch die Literatur...wenn ein Nichtchrist Interesse zeigt, kann ich da einen kurzen Abriss durch die Geschichte geben... auch unterschiedliche Positionen..
Der Umfang des Kanons der RKK wurde nun mal beim Konzil von Trient dogmatisiert...
Deshalb finde ich den Gedanken von Barth auch spannend...was passiert wenn man z.B. irgendwo noch einen Paulusbrief ausbuddelt🙂
Diese einseitige Art der Darstellung und die Auslassung der Geschichte schrecken ab...
Bei einer Diskussion in einem christlichen Forum gehe ich schlicht davon aus, dass man sich Kanonbildung und frühem Christentum etwas auskennt und eben dazu auch die Literatur...wenn ein Nichtchrist Interesse zeigt, kann ich da einen kurzen Abriss durch die Geschichte geben... auch unterschiedliche Positionen..
Der Umfang des Kanons der RKK wurde nun mal beim Konzil von Trient dogmatisiert...
Deshalb finde ich den Gedanken von Barth auch spannend...was passiert wenn man z.B. irgendwo noch einen Paulusbrief ausbuddelt🙂
Diese einseitige Art der Darstellung und die Auslassung der Geschichte schrecken ab...

Jetzt
Hab auch den Eindruck, dass man mit meinen Hinweisen nix anfangen kann...übrigens teilweise von Schreiber....
Zu einem Diskurs gehört auch, dass man eben nicht nur ein Buch gelesen hat...