Richtig Ben
Bei mir war es damals so.
Einige der genannten Bibelstellen passen zu mir persönlich. Deswegen darf ich wieder Heiraten.
Aber zur Zeit habe ich die Lust verlohren einen Mann kennenzulernen da ich auch Erwartungen habe das sich ein Mann verhält wie ein christ der Jesus ihm Herzen trägt ❤️
Scheidung
01.11.2026 00:53
Scheidung
01.11.2026 00:53
Scheidung
Eine geschiedene Frau oder Mann ohne Ehebruch ist bei Gott noch verheiratet, auch wenn man vom Staat geschieden wurde. Wenn man in der zeit der Trennung eine Beziehung eingeht wird man dann auch zum Ehebrecher? Weil man ist ja noch verheiratet.
Kommentare
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drahtwurmLIEB8 01.11.2026 06:39
Wieder dieses Ausgeweiche. Die Kosten immer gratis.
z.B. selbiges sind sowieso die Brandmaureen
Neuer Kommentar zum BlogeintragSystem27.10.26 23:15
geschlossener Briefumschlag, Nachricht bisher ungelesenkanderebiruta hat bei dir angeklopft.gelöscht10.10.26 13:12
geschlossener Briefumschlag, Nachricht bisher ungelesenFreundschaftsanfragegelöscht10.10.26 13:11
wie immer auch dein Nick od.Alias
Was soll damit passieren??
Könntest du mal auf die Frage antworten; Sören!
Was soll damit passieren ?!
jede Wette - Hose voll Haus d. Stille
z.B. selbiges sind sowieso die Brandmaureen
Neuer Kommentar zum BlogeintragSystem27.10.26 23:15
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geschlossener Briefumschlag, Nachricht bisher ungelesenFreundschaftsanfragegelöscht10.10.26 13:11
wie immer auch dein Nick od.Alias
Was soll damit passieren??
Könntest du mal auf die Frage antworten; Sören!
Was soll damit passieren ?!
jede Wette - Hose voll Haus d. Stille
Herrklavierspieler 01.11.2026 09:05
Noch interessanter, die Antwort auf die Frage, mit welcher Strafe hat der Ehebrecher eigentlich zu rechnen?
Ben78 01.11.2026 09:13
Es gibt einen Fall, wo eine Ehebrecherin vor Jesus geführt wurde:
► So verurteile ich dich auch nicht. Geh hin und sündige von jetzt an nicht mehr! (Joh 8,11)
Paulus schreibt aber:
► Ehebrecher wird Gott richten. (Hebr13,4)
► Irrt euch nicht! Unzüchtige und Ehebrecher werden das Reich Gottes nicht erben. Und das sind manche von euch gewesen; aber ihr seid abgewaschen und gerechtfertigt worden durch den Namen des Herrn Jesus Christus (1Kor 6,9)
► So verurteile ich dich auch nicht. Geh hin und sündige von jetzt an nicht mehr! (Joh 8,11)
Paulus schreibt aber:
► Ehebrecher wird Gott richten. (Hebr13,4)
► Irrt euch nicht! Unzüchtige und Ehebrecher werden das Reich Gottes nicht erben. Und das sind manche von euch gewesen; aber ihr seid abgewaschen und gerechtfertigt worden durch den Namen des Herrn Jesus Christus (1Kor 6,9)
malen 01.11.2026 09:40
@JM59, du bist ganz schön am Ringen was? Das ist gut, und ich wünsche Dir, dass Du Dich Durchringst durch alle diese Fragen und eine Klarheit gewinnst und handlungsfähig wirst, die Richtung erkennst und dann auch gehst. Beten hilft, Seelsorge hilft, Geschwister helfen, laß Dir Zeit und überstürze nichts. Alles Gute.
JM59 01.11.2026 09:49
Ich will nur das richtige tun vor Gott, in meiner Situation hat Gott nicht gesagt ob ich wieder heiraten darf, wenn ich es nicht darf dann melde ich mich von solchen Seiten ab, dann ist das mein Los. Lieber alleine bleiben als später das Gericht
Ben78 01.11.2026 09:59
Wenn ich meine Meinung dazu sagen darf: Wenn ich etwas nicht weiß, würde ich nur sagen, was in der Bibel steht. Aber ich denke, dass der Herr es im Einzelfall auch anders machen kann und es dann auch zeigen sollte.
Wenn ich zB geschieden wäre, würde ich meiner Frau zwar treu bleiben, aber nur bis zu dem Punkt, an dem ich weiß, dass sie etwas mit einem anderen hatte. Dann wüsste ich, dass ich wieder frei bin. Andererseits, ich war nie verheiratet. Eine liebe Ehefrau ist menschlich mein größter Herzenswunsch. In den letzten 24 Jahren (so lange bin ich gläubig) hätte es schon die eine oder andere geben können. Aber ich habe immer den Herrn gefragt und letztlich nie so gemacht, wie ich wollte. Wäre es danach gegangen, würde ich heute vielleicht wie fast alle sprechen, die ich kenne, die sagen: "Sören, die Ehe wird überschätzt, solange man noch nicht verheiratet ist." Vielleicht habe ich ja auch Glück gehabt, dass ich davor bewahrt wurde.
Andererseits, ich habe einen Bekannten in Frankfurt. Bestimmt schon 30-40 Jahre verheiratet. Der sagte, "Ich liebe meine Frau heute noch mehr als am Anfang!". ← Falls mich sowas erwartet, dann bitte gerne!!
Wenn ich zB geschieden wäre, würde ich meiner Frau zwar treu bleiben, aber nur bis zu dem Punkt, an dem ich weiß, dass sie etwas mit einem anderen hatte. Dann wüsste ich, dass ich wieder frei bin. Andererseits, ich war nie verheiratet. Eine liebe Ehefrau ist menschlich mein größter Herzenswunsch. In den letzten 24 Jahren (so lange bin ich gläubig) hätte es schon die eine oder andere geben können. Aber ich habe immer den Herrn gefragt und letztlich nie so gemacht, wie ich wollte. Wäre es danach gegangen, würde ich heute vielleicht wie fast alle sprechen, die ich kenne, die sagen: "Sören, die Ehe wird überschätzt, solange man noch nicht verheiratet ist." Vielleicht habe ich ja auch Glück gehabt, dass ich davor bewahrt wurde.
Andererseits, ich habe einen Bekannten in Frankfurt. Bestimmt schon 30-40 Jahre verheiratet. Der sagte, "Ich liebe meine Frau heute noch mehr als am Anfang!". ← Falls mich sowas erwartet, dann bitte gerne!!
Wiederum 01.11.2026 10:04
Gewesene Ehebrecher sind keine mehr, wenn sie aufrichtig Buße tun und nicht mehr sündigen. 1. Korinther 6.
Es gibt eine Reinigung von Sünden.
Danach ist ein Neuanfang in Gottes Willen möglich.
Sündige hinfort nicht mehr.
Wenn die Frau nun mit einem ständigen Ehebrecher verheiratet ist, der nicht Buße tut, obwohl angeblich gläubig, so darf dieser sich scheiden lassen und die Frau ist wieder frei. Oder umgekehrt. 1. Korinther 7,15
Wer eine schlimme Ehe erlebt hat, wird froh über Frieden und Ruhe sein und keinen neuen Ehepartner suchen. Erst einmal zu sich selbst finden und mit Gott im Reinen sein.
Freundschaft mit Gläubigen ist gut und wichtig.
1. Petrus 1:
6 Dann werdet ihr euch jubelnd freuen, die ihr jetzt eine kurze Zeit, wenn es sein muß, traurig seid in mancherlei Anfechtungen,
7 damit die Bewährung eures Glaubens (der viel kostbarer ist als das vergängliche Gold, das doch durchs Feuer erprobt wird) Lob, Ehre und Herrlichkeit zur Folge habe bei der Offenbarung Jesu Christi.
Es gibt eine Reinigung von Sünden.
Danach ist ein Neuanfang in Gottes Willen möglich.
Sündige hinfort nicht mehr.
Wenn die Frau nun mit einem ständigen Ehebrecher verheiratet ist, der nicht Buße tut, obwohl angeblich gläubig, so darf dieser sich scheiden lassen und die Frau ist wieder frei. Oder umgekehrt. 1. Korinther 7,15
Wer eine schlimme Ehe erlebt hat, wird froh über Frieden und Ruhe sein und keinen neuen Ehepartner suchen. Erst einmal zu sich selbst finden und mit Gott im Reinen sein.
Freundschaft mit Gläubigen ist gut und wichtig.
1. Petrus 1:
6 Dann werdet ihr euch jubelnd freuen, die ihr jetzt eine kurze Zeit, wenn es sein muß, traurig seid in mancherlei Anfechtungen,
7 damit die Bewährung eures Glaubens (der viel kostbarer ist als das vergängliche Gold, das doch durchs Feuer erprobt wird) Lob, Ehre und Herrlichkeit zur Folge habe bei der Offenbarung Jesu Christi.
Ben78 01.11.2026 10:09
Achso, worauf ich eigentlich hinaus wollte: Wenn ich eine Geschiedene kennenlernen würde, dann würde für mich erst mal das gelten, was in der Bibel steht, es sei denn, der Herr sagt ihr und mir etwas anderes. Ob das vorkommen kann in meinem Leben, das weiß ich nicht. Für möglich halte ich es im Einzelfall, würde es aber nicht verallgemeinern.
Dann gibt es noch eine Frage:
1Kor7,15 sagt ja:
► Wenn aber der Ungläubige sich scheiden will, so lass ihn sich scheiden. Der Bruder oder die Schwester ist nicht gebunden in solchen Fällen.
Jetzt wird es etwas knifflig. Es gibt NamensChristen. Und die Frage ist (viele werden mir wahrscheinlich widersprechen), kann oder würde ein Christ (also, was Jesus unter einem Christen versteht) sich scheiden lassen? 🤔 Ich glaube nicht.
Aber: Ich kenne Fälle, in denen die Frau und die Kinder vom angeblich gläubigen Ehemann gequält / misshandelt / geschlagen wurden und deshalb sich haben scheiden lassen.
Ich möchte sagen: Ich kann nur sagen, wie ich etwas leben wollen würde (siehe oben). Aber ich würde solchen Geschiedenen nicht pauschal mit obigen Bibelstellen kommen wollen. Denn man darf die Frage stellen, ob ein angeblich gläubiger Ehemann seine Frau misshandeln würde. Ich glaube nicht.
Dann gibt es noch eine Frage:
1Kor7,15 sagt ja:
► Wenn aber der Ungläubige sich scheiden will, so lass ihn sich scheiden. Der Bruder oder die Schwester ist nicht gebunden in solchen Fällen.
Jetzt wird es etwas knifflig. Es gibt NamensChristen. Und die Frage ist (viele werden mir wahrscheinlich widersprechen), kann oder würde ein Christ (also, was Jesus unter einem Christen versteht) sich scheiden lassen? 🤔 Ich glaube nicht.
Aber: Ich kenne Fälle, in denen die Frau und die Kinder vom angeblich gläubigen Ehemann gequält / misshandelt / geschlagen wurden und deshalb sich haben scheiden lassen.
Ich möchte sagen: Ich kann nur sagen, wie ich etwas leben wollen würde (siehe oben). Aber ich würde solchen Geschiedenen nicht pauschal mit obigen Bibelstellen kommen wollen. Denn man darf die Frage stellen, ob ein angeblich gläubiger Ehemann seine Frau misshandeln würde. Ich glaube nicht.
drahtwurmLIEB8 01.11.2026 10:25
Phuhh - bin eben wieder vom Einkauf rein - volle Kaste
bei Globus -150_-E_futsch
gehäuse überflogen - Thema Scheidung - ich beteilige mich
für Nutzer 355 der gerade onlin ist--
also Scheidung? oder
Vorentscheidung?❤
gelb - scheiniiii
mit der Konkordanz raushauen kann ich selber oder aufschlagen
als Nie- od. Unverheirateter wie Poulus, Jäsus, etc.
Und?
was steht in d. Bibel dazu?
zu Vorentscheidung
bei Globus -150_-E_futsch
gehäuse überflogen - Thema Scheidung - ich beteilige mich
für Nutzer 355 der gerade onlin ist--
also Scheidung? oder
Vorentscheidung?❤
gelb - scheiniiii
mit der Konkordanz raushauen kann ich selber oder aufschlagen
als Nie- od. Unverheirateter wie Poulus, Jäsus, etc.
Und?
was steht in d. Bibel dazu?
zu Vorentscheidung
Wiederum 01.11.2026 10:28
Im Urtext wird unterschieden in Entlassene und Geschiedene.
Eine Entlassene wurde vom Mann fortgeschickt, aus dem Haus geworfen, ohne Scheidung und Unterhalt. Im alten Bund konnte nur der Mann sich scheiden lassen.
Solche Frau würde sicher schnell zu einem anderen Mann ziehen.
Um aber klare Verhätnisse zu schaffen, muß sie vor einer erneuten Ehe rechtlich geschieden sein. Ein Scheidebrief ist notwendig.
Danach darf sie wieder heiraten.
Scheidung entspricht nicht Gottes Plan für eine Ehe.
Wenn Männer oft meinen, eine Geschiedene käme nicht in Frage, dann sollten sie sich in die Lage der Frau versetzen, die umsonst, oft jahrelang, um die Erhaltung ihrer Ehe gekämpft hat.
Meistens finden dann Leidensgenossen zusammen, zwei Geschiedene.
Eine Entlassene wurde vom Mann fortgeschickt, aus dem Haus geworfen, ohne Scheidung und Unterhalt. Im alten Bund konnte nur der Mann sich scheiden lassen.
Solche Frau würde sicher schnell zu einem anderen Mann ziehen.
Um aber klare Verhätnisse zu schaffen, muß sie vor einer erneuten Ehe rechtlich geschieden sein. Ein Scheidebrief ist notwendig.
Danach darf sie wieder heiraten.
Scheidung entspricht nicht Gottes Plan für eine Ehe.
Wenn Männer oft meinen, eine Geschiedene käme nicht in Frage, dann sollten sie sich in die Lage der Frau versetzen, die umsonst, oft jahrelang, um die Erhaltung ihrer Ehe gekämpft hat.
Meistens finden dann Leidensgenossen zusammen, zwei Geschiedene.
drahtwurmLIEB8 01.11.2026 11:01
wie würde Jesus sich verhalten, wenn er mit
der Frage von Scheidung und Ehebruch konfrontiert
würde.
Gibt es dazu Bibelstelle zu erhalten?
Dann ist da noch ein volkstümliches Zitat überliefert,
das ist eben mundsprachlich:
'Wer schmeißt denn da mit Lehm, der sollte sich was
schäm, der kännte doch en Stein nehm, als ausgerechnet
Lehm??'
Aber etliche Schüler werden unterrichtet, wir sollen uns ein
Beispiel nehmen an Jesus, immer noch so unterrichtet
z.B.Markus Grab !
der Frage von Scheidung und Ehebruch konfrontiert
würde.
Gibt es dazu Bibelstelle zu erhalten?
Dann ist da noch ein volkstümliches Zitat überliefert,
das ist eben mundsprachlich:
'Wer schmeißt denn da mit Lehm, der sollte sich was
schäm, der kännte doch en Stein nehm, als ausgerechnet
Lehm??'
Aber etliche Schüler werden unterrichtet, wir sollen uns ein
Beispiel nehmen an Jesus, immer noch so unterrichtet
z.B.Markus Grab !
JesusComesBackSoon 01.11.2026 11:04
@JM59: Eine geschiedene Frau oder Mann ohne Ehebruch ist bei Gott noch verheiratet, auch wenn man vom Staat geschieden wurde. ...
Ich will nur das richtige tun vor Gott, in meiner Situation hat Gott nicht gesagt ob ich wieder heiraten darf,
Lass Dich vom Wort Gottes leiten, es zählt einzig das, was geschrieben steht, auch nicht das, was an Umdeutungen und falschen Auslegungen vorhanden ist. GOTT spricht in erster Linie durch Sein Wort und da steht auch geschrieben:
Eine Frau ist durch das Gesetz gebunden, solange ihr Mann lebt; wenn aber ihr Mann entschlafen ist, so ist sie frei, sich zu verheiraten, mit wem sie will; doch nur im Herrn! [1. KOR. 7,39]
Ich will nur das richtige tun vor Gott, in meiner Situation hat Gott nicht gesagt ob ich wieder heiraten darf,
Lass Dich vom Wort Gottes leiten, es zählt einzig das, was geschrieben steht, auch nicht das, was an Umdeutungen und falschen Auslegungen vorhanden ist. GOTT spricht in erster Linie durch Sein Wort und da steht auch geschrieben:
Eine Frau ist durch das Gesetz gebunden, solange ihr Mann lebt; wenn aber ihr Mann entschlafen ist, so ist sie frei, sich zu verheiraten, mit wem sie will; doch nur im Herrn! [1. KOR. 7,39]
JesusComesBackSoon 01.11.2026 11:10
@JM59: Lieber alleine bleiben als später das Gericht
Die Aussage klingt nach Furcht. Man sollte Dinge aber nicht aus Angst heraus tun oder unterlassen. Liebe sollte in allem das Motiv sein. Gehorsam aus Angst ist nicht das was GOTT möchte.
Die Aussage klingt nach Furcht. Man sollte Dinge aber nicht aus Angst heraus tun oder unterlassen. Liebe sollte in allem das Motiv sein. Gehorsam aus Angst ist nicht das was GOTT möchte.
Herrklavierspieler 01.11.2026 11:33
Ehescheidung ist zwar nicht vorgesehen, aber möglich. Und zwar ohne desshalb vor' s Gericht zu müssen.
Die Wiederheirat ist das Problem, aber nur falls man miteinander verkehren würde...
OT: in I gab es bis 1974 keine Ehescheidung.
Ehescheidung nicht zuzulassen trägt " seltsame Früchte"...kein Witz, sondern blutiger Ernst:
" Scheidung auf Italienisch"
Die Wiederheirat ist das Problem, aber nur falls man miteinander verkehren würde...
OT: in I gab es bis 1974 keine Ehescheidung.
Ehescheidung nicht zuzulassen trägt " seltsame Früchte"...kein Witz, sondern blutiger Ernst:
" Scheidung auf Italienisch"
(Nutzer gelöscht) 01.11.2026 11:40
Dachte für die Protestanten ist die Ehe und Scheidung ein weltlich Ding nach M.Luther .
Aus dem alten Auftrag zum Kinderkriegen in der Ehe hat der Reformator die Leidenschaftliche Begierde und den Sex Mittelpunkt gemacht in der Ehe, d.h. die eheliche Verbindung wurde von ihrem Schöpfungsauftrag befreit UND ebenso von einem geheiligten Status losgelöst - eine ganz WELTLICHE EHE gemacht.
Cherub
Aus dem alten Auftrag zum Kinderkriegen in der Ehe hat der Reformator die Leidenschaftliche Begierde und den Sex Mittelpunkt gemacht in der Ehe, d.h. die eheliche Verbindung wurde von ihrem Schöpfungsauftrag befreit UND ebenso von einem geheiligten Status losgelöst - eine ganz WELTLICHE EHE gemacht.
Cherub
(Nutzer gelöscht) 01.11.2026 12:00
Als Protestant kannst Du knattern und ballern wie und wann DU willst @ JM59
- und heiraten sooft du willst !!
👉 in der evangelischen Kirche ist Sex ohne Heirat grundsätzlich erlaubt.
Die Haltung der evangelischen Kirche
• Kein Zwang zur Ehe: Ein Warten bis zur Hochzeit ist in der evangelischen Ethik nicht zwingend vorgeschrieben.
• Fokus auf Verantwortung: Entscheidend sind nicht ein Trauschein oder offizielle Institutionen, sondern die Qualität der Beziehung.
• Werte der Sexualität: Sex wird als Geschenk Gottes verstanden. Er gilt dann als stimmig und verantwortungsvoll, wenn er auf gegenseitiger Liebe, Zärtlichkeit, Achtung, Fürsorge und Freiwilligkeit beruht.
(Ps: Beichten braucht ihr auch nicht - wurde abgeschafft auch dieses Sakrament )
Also nur nicht so zögerlich ! !
Cherub
- und heiraten sooft du willst !!
👉 in der evangelischen Kirche ist Sex ohne Heirat grundsätzlich erlaubt.
Die Haltung der evangelischen Kirche
• Kein Zwang zur Ehe: Ein Warten bis zur Hochzeit ist in der evangelischen Ethik nicht zwingend vorgeschrieben.
• Fokus auf Verantwortung: Entscheidend sind nicht ein Trauschein oder offizielle Institutionen, sondern die Qualität der Beziehung.
• Werte der Sexualität: Sex wird als Geschenk Gottes verstanden. Er gilt dann als stimmig und verantwortungsvoll, wenn er auf gegenseitiger Liebe, Zärtlichkeit, Achtung, Fürsorge und Freiwilligkeit beruht.
(Ps: Beichten braucht ihr auch nicht - wurde abgeschafft auch dieses Sakrament )
Also nur nicht so zögerlich ! !
Cherub
(Nutzer gelöscht) 01.11.2026 12:16
Ach bevor das zur Sprache kommt die zusätzliche INFO :
MASTURBIEREN und SELBSTBEFRIEDIGEN
Ist protestantisch und biblisch erlaubt !!
• Kein Verbot durch die Kirchenleitung: Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Landeskirchen haben kein dogmatisches Regelwerk oder eine offizielle Verlautbarung, die Masturbation verbietet oder als Sünde brandmarkt.
• Fehlen biblischer Gebote: Es gibt in der Bibel kein direktes Verbot von Selbstbefriedigung. Die oft dafür herangezogene alttestamentliche Geschichte von Onan (Gen 38) bezieht sich theologisch korrekt auf eine Leviratsehe und einen abgebrochenen Beischlaf (Coitus interruptus), nicht auf Masturbation.
• Vielfalt der persönlichen Meinungen: Da die evangelische Ethik stark auf die mündige Gewissensentscheidung des Einzelnen setzt, gibt es unter gläubigen Protestanten unterschiedliche Ansichten:
• Viele Theologen und Gemeindepädagogen sehen einvernehmliche und verantwortungsvolle Sexualität – inklusive Selbstbefriedigung als Teil der Körperwahrnehmung – positiv oder neutral als Gabe Gottes.
Fazit : Besser Hand ran als Hand ab !
Cherub
MASTURBIEREN und SELBSTBEFRIEDIGEN
Ist protestantisch und biblisch erlaubt !!
• Kein Verbot durch die Kirchenleitung: Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Landeskirchen haben kein dogmatisches Regelwerk oder eine offizielle Verlautbarung, die Masturbation verbietet oder als Sünde brandmarkt.
• Fehlen biblischer Gebote: Es gibt in der Bibel kein direktes Verbot von Selbstbefriedigung. Die oft dafür herangezogene alttestamentliche Geschichte von Onan (Gen 38) bezieht sich theologisch korrekt auf eine Leviratsehe und einen abgebrochenen Beischlaf (Coitus interruptus), nicht auf Masturbation.
• Vielfalt der persönlichen Meinungen: Da die evangelische Ethik stark auf die mündige Gewissensentscheidung des Einzelnen setzt, gibt es unter gläubigen Protestanten unterschiedliche Ansichten:
• Viele Theologen und Gemeindepädagogen sehen einvernehmliche und verantwortungsvolle Sexualität – inklusive Selbstbefriedigung als Teil der Körperwahrnehmung – positiv oder neutral als Gabe Gottes.
Fazit : Besser Hand ran als Hand ab !
Cherub
Ben78 01.11.2026 12:20
Nicht vergessen:
► Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen. (Mt5,28) (umgekehrt natürlich ebenso. Ehebruch geschieht also schon in Gedanken)
► Wenn dich aber deine Hand verführt, so haue sie ab! Es ist besser für dich, dass du verkrüppelt zum Leben eingehst, als dass du zwei Hände hast und fährst in die Hölle, in das Feuer, das nie verlöscht. (Mk9,43)
► Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen. (Mt5,28) (umgekehrt natürlich ebenso. Ehebruch geschieht also schon in Gedanken)
► Wenn dich aber deine Hand verführt, so haue sie ab! Es ist besser für dich, dass du verkrüppelt zum Leben eingehst, als dass du zwei Hände hast und fährst in die Hölle, in das Feuer, das nie verlöscht. (Mk9,43)
Ben78 01.11.2026 12:25
(Zitat) "Viele Theologen und Gemeindepädagogen sehen einvernehmliche und verantwortungsvolle Sexualität – inklusive Selbstbefriedigung als Teil der Körperwahrnehmung – positiv oder neutral als Gabe Gottes."
Was Theologen und Gemeindepädagogen meinen, ist irrelevant, wenn es der Bibel widerspricht:
► Wenn sie sich aber nicht enthalten können, sollen sie heiraten; denn es ist besser, zu heiraten, als in Begierde zu brennen. (1Kor7,9)
► Aber um Unzucht zu vermeiden, soll jeder seine eigene Frau haben und jede Frau ihren eigenen Mann. (1Kor7,2)
► Denn das ist der Wille Gottes, eure Heiligung: dass ihr die Unzucht meidet (Thes4,3)
► Oder wisst ihr nicht, dass, wer der Hure anhängt, ein Leib ⟨mit ihr⟩ ist? »Denn es werden«, heißt es, »die zwei ein Fleisch sein.« (1Kor6,16)
► Flieht die Unzucht! Jede Sünde, die ein Mensch begehen mag, ist außerhalb des Leibes; wer aber Unzucht treibt, sündigt gegen den eigenen Leib. (1Kor6,18)
Was Theologen und Gemeindepädagogen meinen, ist irrelevant, wenn es der Bibel widerspricht:
► Wenn sie sich aber nicht enthalten können, sollen sie heiraten; denn es ist besser, zu heiraten, als in Begierde zu brennen. (1Kor7,9)
► Aber um Unzucht zu vermeiden, soll jeder seine eigene Frau haben und jede Frau ihren eigenen Mann. (1Kor7,2)
► Denn das ist der Wille Gottes, eure Heiligung: dass ihr die Unzucht meidet (Thes4,3)
► Oder wisst ihr nicht, dass, wer der Hure anhängt, ein Leib ⟨mit ihr⟩ ist? »Denn es werden«, heißt es, »die zwei ein Fleisch sein.« (1Kor6,16)
► Flieht die Unzucht! Jede Sünde, die ein Mensch begehen mag, ist außerhalb des Leibes; wer aber Unzucht treibt, sündigt gegen den eigenen Leib. (1Kor6,18)
Ben78 01.11.2026 12:27
"gegen den eigenen Leib, der ein Tempel des Heiligen Geistes ist", steht da noch.
(Nutzer gelöscht) 01.11.2026 12:33
Speziell dein Problem @ JM59 - du darfst loslegen auch im Trennungsjahr:
Die evangelische Eheauffassung (Theologie)
• Kein Sakrament: Im Gegensatz zur katholischen Kirche gilt die Ehe im Protestantismus nicht als Sakrament, sondern nach Martin Luther als „weltlich Ding“. Eine Scheidung ist möglich, wenn eine Ehe unumkehrbar gescheitert ist.
• Gewissensentscheidung: Die evangelische Ethik betont die persönliche Verantwortung und die Gewissensfreiheit des Einzelnen. Wenn die Ehepartner sich einig sind, dass die Ehe vorbei ist, wird das👉 Trennungsjahr als Übergangsphase verstanden. Sexuelle Kontakte mit neuen Partnern gelten in dieser Phase aus kirchlicher Sicht nicht pauschal als Sünde, solange sie in Verantwortung und Respekt geschehen.
Ps: Kannst froh sein ,daß du nicht katholisch bist MJ 59 😂😂!
Cherub
Die evangelische Eheauffassung (Theologie)
• Kein Sakrament: Im Gegensatz zur katholischen Kirche gilt die Ehe im Protestantismus nicht als Sakrament, sondern nach Martin Luther als „weltlich Ding“. Eine Scheidung ist möglich, wenn eine Ehe unumkehrbar gescheitert ist.
• Gewissensentscheidung: Die evangelische Ethik betont die persönliche Verantwortung und die Gewissensfreiheit des Einzelnen. Wenn die Ehepartner sich einig sind, dass die Ehe vorbei ist, wird das👉 Trennungsjahr als Übergangsphase verstanden. Sexuelle Kontakte mit neuen Partnern gelten in dieser Phase aus kirchlicher Sicht nicht pauschal als Sünde, solange sie in Verantwortung und Respekt geschehen.
Ps: Kannst froh sein ,daß du nicht katholisch bist MJ 59 😂😂!
Cherub
Wiederum 01.11.2026 13:06
Eine Frau ist durch das Gesetz gebunden, solange ihr Mann lebt; wenn aber ihr Mann entschlafen ist, so ist sie frei, sich zu verheiraten, mit wem sie will; doch nur im Herrn! [1. KOR. 7,39]
Welches Gesetz ist hier gemeint?
Die Torah erlaubt Entlassung und Ehescheidung unter bestimmten Umständen.
Eine Ehe gilt bis zur Scheidung.
In Römer 7 deutet Paulus das Gebundensein durch das Gesetz bis zum Tod als einen vergangenen Zustand. Jesus starb und Er lebt. Er ist der Bräutigam Seiner Gemeinde.
4 Also seid auch ihr, meine Brüder, dem Gesetz getötet worden durch den Leib des Christus, damit ihr einem anderen zu eigen seid, nämlich dem, der aus den Toten auferweckt worden ist, damit wir Gott Frucht bringen.
5 Denn als wir im Fleisch waren, da wirkten in unseren Gliedern die Leidenschaften der Sünden, die durch das Gesetz sind, um dem Tod Frucht zu bringen.
6 Jetzt aber sind wir vom Gesetz frei geworden, da wir dem gestorben sind, worin wir festgehalten wurden, so daß wir im neuen Wesen des Geistes dienen und nicht im alten Wesen des Buchstabens.
Welches Gesetz ist hier gemeint?
Die Torah erlaubt Entlassung und Ehescheidung unter bestimmten Umständen.
Eine Ehe gilt bis zur Scheidung.
In Römer 7 deutet Paulus das Gebundensein durch das Gesetz bis zum Tod als einen vergangenen Zustand. Jesus starb und Er lebt. Er ist der Bräutigam Seiner Gemeinde.
4 Also seid auch ihr, meine Brüder, dem Gesetz getötet worden durch den Leib des Christus, damit ihr einem anderen zu eigen seid, nämlich dem, der aus den Toten auferweckt worden ist, damit wir Gott Frucht bringen.
5 Denn als wir im Fleisch waren, da wirkten in unseren Gliedern die Leidenschaften der Sünden, die durch das Gesetz sind, um dem Tod Frucht zu bringen.
6 Jetzt aber sind wir vom Gesetz frei geworden, da wir dem gestorben sind, worin wir festgehalten wurden, so daß wir im neuen Wesen des Geistes dienen und nicht im alten Wesen des Buchstabens.
Anastacia 01.11.2026 13:50
Meine Güte, wenn ich sowas lese. Das sind doch total veraltete Regeln.
Es wird doch sowieso immer so ausgelegt, wie man es braucht.
Alles wird verziehen, wenn man es nur richtig bereut - angeblich.
Ich behaupte mal, dass viele nur so tun als ob.
Überall nur Bestrafungen. Das ist so menschenverachtend.
Klarer Verstand könnte da helfen.
Es wird doch sowieso immer so ausgelegt, wie man es braucht.
Alles wird verziehen, wenn man es nur richtig bereut - angeblich.
Ich behaupte mal, dass viele nur so tun als ob.
Überall nur Bestrafungen. Das ist so menschenverachtend.
Klarer Verstand könnte da helfen.
JesusComesBackSoon 01.11.2026 14:05
@Wiederum: Eine Frau ist durch das Gesetz gebunden, solange ihr Mann lebt; wenn aber ihr Mann entschlafen ist, so ist sie frei, sich zu verheiraten, mit wem sie will; doch nur im Herrn! [1. KOR. 7,39]
Welches Gesetz ist hier gemeint?
Das welches besagt: "Du sollst nicht ehebrechen." [2. MO. 20,14]
so jemand das ganze Gesetz hält und sündigt an einem, der ist's ganz schuldig. Denn der da gesagt hat: "Du sollst nicht ehebrechen," der hat auch gesagt: "Du sollst nicht töten." So du nun nicht ehebrichst, tötest aber, bist du ein Übertreter des Gesetzes. Also redet und also tut, als die da sollen durchs Gesetz der Freiheit gerichtet werden.
[JAK. 2,10-12]
Welches Gesetz ist hier gemeint?
Das welches besagt: "Du sollst nicht ehebrechen." [2. MO. 20,14]
so jemand das ganze Gesetz hält und sündigt an einem, der ist's ganz schuldig. Denn der da gesagt hat: "Du sollst nicht ehebrechen," der hat auch gesagt: "Du sollst nicht töten." So du nun nicht ehebrichst, tötest aber, bist du ein Übertreter des Gesetzes. Also redet und also tut, als die da sollen durchs Gesetz der Freiheit gerichtet werden.
[JAK. 2,10-12]
JesusComesBackSoon 01.11.2026 14:07
@Anastacia: Meine Güte, wenn ich sowas lese. Das sind doch total veraltete Regeln.
Da liegst Du völlig falsch. Siehe vorstehendes Zitat aus dem Jakobusbrief.
Da liegst Du völlig falsch. Siehe vorstehendes Zitat aus dem Jakobusbrief.
Ben78 01.11.2026 14:16
Man muss aber aufpassen, dass man mit gesetzlichen Christen nicht mit fortgerissen wird. Sie sie können einen Christen nicht in eine lebendige Beziehung mit Jesus führen, so wie man sie ab der Apostelgeschichte liest. Sie ziehen einen oft in ihr eigenes geistlich totes religiöses Leben hinein, das zwar äußerlich einen Anschein hat, die Kraft und Realität Jesu - wie er ab der Apostelgeschichte beschrieben wird - aber verleugnen.
Denn es gilt nach wie vor:
► Der Zöllner aber stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig! Ich sage euch, diese ging gerechtfertigt in sein Haus hinab, nicht der andere. (Lk 18,13)
Da passt wieder eines meiner Lieblingsbilder dazu:

Wie ich schon ein mal sagte, der in der Mitte hat weniger Bekehrung nötig als die anderen drei gesetzlich-frommen Religiösen.
Denn es gilt nach wie vor:
► Der Zöllner aber stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig! Ich sage euch, diese ging gerechtfertigt in sein Haus hinab, nicht der andere. (Lk 18,13)
Da passt wieder eines meiner Lieblingsbilder dazu:
Wie ich schon ein mal sagte, der in der Mitte hat weniger Bekehrung nötig als die anderen drei gesetzlich-frommen Religiösen.
Sherezade 01.11.2026 14:39
Cherub schreibt Unsinn..es geht nicht um die Ansichten der EKD...Luther wird zitiert...aus Sicht Luthers ist die Ehe Gottesordung..hier sollte man das unterschiedliche Verständnis vom Begriff "Sakrament" kennen...Luther sah, dass es auch Ehen ausserhalb des Christentums gibt...zudem Unterschied Luther zwischen christlichen und nichtchristlichen Ehen..Luther hielt an der Unauflösbarkeit der Ehe fest...das " weltliche Ding" muss man auch im Kontext sehen..all die Heiratsverbote zu der Zeit...
Sherezade 01.11.2026 15:16
Luther :
"Mögen sich auch Mann und Weib wieder von einander scheiden? Antwort: Nein; denn es heißet, wie Christus spricht Matth. 19, 6.: Was Gott zusammen gefüget hat, das soll kein Mensch scheiden. Und weiter v. 9.: Wer sich von seinem Weibe scheidet (es sei denn um Hurerei willen) und freiet eine andere, der bricht die Ehe; und wer die Abgeschiedene freiet, der bricht auch die Ehe. "
"Mögen sich auch Mann und Weib wieder von einander scheiden? Antwort: Nein; denn es heißet, wie Christus spricht Matth. 19, 6.: Was Gott zusammen gefüget hat, das soll kein Mensch scheiden. Und weiter v. 9.: Wer sich von seinem Weibe scheidet (es sei denn um Hurerei willen) und freiet eine andere, der bricht die Ehe; und wer die Abgeschiedene freiet, der bricht auch die Ehe. "
vertrauen2015 01.11.2026 15:30
eine Scheidung ist Nie der Wille GOTTES. Es wird dich immer schuldig fühlen lassen, egal wer daran schuld ist und wer dazu beigetragen hat.
Es ist ein Treue-Bruch, das nur durch das Bekennen der Schuld vor GOTT wieder in Ordnung kommt.
Wir brauchen Vergebung, damit unsere Seele wieder zur Ruhe kommt.
Ps. 32
David bekannte: Nicht vor Menschen habe ich gesündigt, sondern vor GOTT. Meine Seele und meine Gebeine verschmachteten solange, bis ich Dir meine Schuld bekannte.
JESUS zur Ehebrecherin, als sie gesteinigt werden sollte: .......auch ich vergebe dir, sündige aber nicht mehr.
Es ist ein Treue-Bruch, das nur durch das Bekennen der Schuld vor GOTT wieder in Ordnung kommt.
Wir brauchen Vergebung, damit unsere Seele wieder zur Ruhe kommt.
Ps. 32
David bekannte: Nicht vor Menschen habe ich gesündigt, sondern vor GOTT. Meine Seele und meine Gebeine verschmachteten solange, bis ich Dir meine Schuld bekannte.
JESUS zur Ehebrecherin, als sie gesteinigt werden sollte: .......auch ich vergebe dir, sündige aber nicht mehr.
Wiederum 01.11.2026 15:41
@Ben78
Ja, in solcher steifen gesetzlichen Gemeinde war ich auch einmal.
Die Mitglieder heuchelten.
Bei den Zusammenkünften gaben sie sich fromm.
Kleiderordnung, Kopftuch, nur Predigten aus der Gemeinde anhören. Zu keiner fremden Gemeinde gehen. Nur innerhalb der Gemeinde heiraten.
Und ganz klar: Ein Geschiedener durfte nicht predigen, wieder heiraten sowieso nicht. So blieb nur die "Elite" übrig, ziemlich kaltherzig und abweisend gegenüber Menschen, die nicht nach ihren Regeln lebten.
Oft leben sich Ehepartner während der Ehe auseinander, auch wenn sie angeblich gläubig geheiratet haben.
Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!
Ja, in solcher steifen gesetzlichen Gemeinde war ich auch einmal.
Die Mitglieder heuchelten.
Bei den Zusammenkünften gaben sie sich fromm.
Kleiderordnung, Kopftuch, nur Predigten aus der Gemeinde anhören. Zu keiner fremden Gemeinde gehen. Nur innerhalb der Gemeinde heiraten.
Und ganz klar: Ein Geschiedener durfte nicht predigen, wieder heiraten sowieso nicht. So blieb nur die "Elite" übrig, ziemlich kaltherzig und abweisend gegenüber Menschen, die nicht nach ihren Regeln lebten.
Oft leben sich Ehepartner während der Ehe auseinander, auch wenn sie angeblich gläubig geheiratet haben.
Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein!
Wiederum 01.11.2026 15:45
Zitat 15:30:
Es wird dich immer schuldig fühlen lassen, egal wer daran schuld ist und wer dazu beigetragen hat.
So ist es bei mir nicht. Ich bin Gott sehr dankbar, daß Er meine Ehe beendete und mein Mann sich scheiden ließ. Ein Ende der Qualen. Ich wollte meine Ehe retten. Gott weiß, wann es genug ist.
Zum Frieden seid ihr berufen!
Es wird dich immer schuldig fühlen lassen, egal wer daran schuld ist und wer dazu beigetragen hat.
So ist es bei mir nicht. Ich bin Gott sehr dankbar, daß Er meine Ehe beendete und mein Mann sich scheiden ließ. Ein Ende der Qualen. Ich wollte meine Ehe retten. Gott weiß, wann es genug ist.
Zum Frieden seid ihr berufen!
LTF81 01.11.2026 16:10
Matth. 19, 6.: "Was Gott zusammen gefüget hat, das soll kein Mensch scheiden. Und weiter v. 9.: Wer sich von seinem Weibe scheidet (es sei denn um Hurerei willen) und freiet eine andere, der bricht die Ehe; und wer die Abgeschiedene freiet, der bricht auch die Ehe. "
So "einfach" ist es.
Ich würde noch ergänzen dass in Ehen wo institutionalisierte Gewalt (geistlich, psychisch, körperlich,etc.) herrscht die Person sich erst mal räumlich trennen könnte um sich zu schützen. Falls der gewaltausübende Partner in keinster Weise Veränderungsbereitschaft oder Taten zeigt ist vor dem Herrn zu prüfen ob eine Scheidung ein Weg sein kann.
So "einfach" ist es.
Ich würde noch ergänzen dass in Ehen wo institutionalisierte Gewalt (geistlich, psychisch, körperlich,etc.) herrscht die Person sich erst mal räumlich trennen könnte um sich zu schützen. Falls der gewaltausübende Partner in keinster Weise Veränderungsbereitschaft oder Taten zeigt ist vor dem Herrn zu prüfen ob eine Scheidung ein Weg sein kann.
MMagdalena01 01.11.2026 16:11
Laut Bibel kann ein/e Geschiedene/r nur dann keinen Ehebruch mehr begehen, wenn der Expartner tot ist (das ist bei mir der Fall).
ABER auch dann sollte man keine sexuelle / intimere Beziehung zum anderen Geschlecht haben, bevor man nicht mit demjenigen verheiratet ist !
Das steht so ganz klar in der Bibel und daran werde ich mich weiterhin (seit meiner Scheidung damals schon keusch) halten.
ABER auch dann sollte man keine sexuelle / intimere Beziehung zum anderen Geschlecht haben, bevor man nicht mit demjenigen verheiratet ist !
Das steht so ganz klar in der Bibel und daran werde ich mich weiterhin (seit meiner Scheidung damals schon keusch) halten.
Sherezade 01.11.2026 16:48
Ben und LTF8 haben es gut auf den Punkt gebracht...es gibt für Menschen unerträgliche Situation, die man nicht hinnehmen kann und nicht hinzunehmen sollte...
Jedoch ist der Inhalt der Bergpredigt eindeutig...
Jedoch ist der Inhalt der Bergpredigt eindeutig...
Herrklavierspieler 01.11.2026 16:51
Cherub hat nicht ganz unrecht, denn die protestantische Ehe wird auf dem Standesamt, nicht in der Kirche geschlossen.
" Kirche oder Staat – wer darf verheiraten?
Traditionell waren es hierzulande die Kirchen, die Mann und Frau trauten und Menschen bürokratisch erfassten. Im Kulturkampf nahm Preußens Ministerpräsident Otto von Bismarck den Kirchen dieses Recht und führte 1874 die verbindliche Zivilehe ein.

Stierkämpfer Otto von Bismarck bezwingt die römisch-katholische Kirche: eine englische Karikatur vom April 1875. (imago / United Archives International)
" Kirche oder Staat – wer darf verheiraten?
Traditionell waren es hierzulande die Kirchen, die Mann und Frau trauten und Menschen bürokratisch erfassten. Im Kulturkampf nahm Preußens Ministerpräsident Otto von Bismarck den Kirchen dieses Recht und führte 1874 die verbindliche Zivilehe ein.

Stierkämpfer Otto von Bismarck bezwingt die römisch-katholische Kirche: eine englische Karikatur vom April 1875. (imago / United Archives International)
Herrklavierspieler 01.11.2026 17:02
Jose Manuel, als Freikirchler bist du also verheiratet. Da kommt's dann drauf an, wie deine Gemeinde die Bibel auslegt.
Alles Gute!
Alles Gute!
JM59 01.11.2026 17:05
Es geht nicht was Menschen meinen oder Gemeinden sondern was Gott sagt. Meine Ex ist wieder verheiratet
Herrklavierspieler 01.11.2026 17:17
Wiederheirat per se, ist noch kein Ehebruch. Denn falls kein Sex stattfindet, kein Ehebruch.
Eine zivilrechtlich geschlossene Ehe dient lediglich zur rechtlichen Regelung dieser.
In einem ev. Gottesdienst wird also nie eine Ehe geschlossen, lediglich Gottes Segen erbeten.
Davon ( Segensfeier) können deshalb z.B. auch Homosexuelle Gebrauch machen.
( Meine Kirche in Deutschland, will euch das gerne gleich machen.... finde ich aber nicht gut!)
Eine zivilrechtlich geschlossene Ehe dient lediglich zur rechtlichen Regelung dieser.
In einem ev. Gottesdienst wird also nie eine Ehe geschlossen, lediglich Gottes Segen erbeten.
Davon ( Segensfeier) können deshalb z.B. auch Homosexuelle Gebrauch machen.
( Meine Kirche in Deutschland, will euch das gerne gleich machen.... finde ich aber nicht gut!)
Sherezade 01.11.2026 17:18
Für eine kirchliche Trauung ist das Standesamt natürlich Voraussetzung...ändert nur nix an der Heiligen Schrift und den Aussagen von Jesus..und an dem Verständnis von Luther...genau deshalb liegt cherub auch falsch..und da ist es vollkommen schnurz, was da eine EKD als Orientierung schreibt...
Ben78 01.11.2026 17:20
(Zitat) "Traditionell waren es hierzulande die Kirchen, die Mann und Frau trauten und Menschen bürokratisch erfassten."
Ja, traditionell. Das Problem dabei ist, da kann ja jeder kommen und behaupten, nur die von ihm befürwortete Ehe sei gültig.
Auch hier wurde hinterher so viel verändert. Ein Schmuh und eine Anmaßung, die schon fast weh tut.
Eine Ehe war im damaligen Judentum ein privatrechtlicher Vertrag zwischen zwei Familien, kein sakraler Akt, also nichts, wo ein Priester oder Rabbi nötig gewesen wäre. Ähnlich war es bei den Römern. Auch die hatten keinen Priester, Guru oder sonstjemanden, der das erst absegnen musste. Die Ehe beruhte auf dem gegenseitigen Willen, miteinander verheiratet zu sein (consensus), und auf dem Zusammenleben. Oft gab es ein Opfer oder Fest, aber keine verpflichtende staatliche oder religiöse Zeremonie.
Erst die RKK hat es sich angemaßt - wie so vieles im Laufe der 2000 Jahre - sich da als eine Art Zwischeninstanz zwischen Mensch und Gott zu inszenieren. So viel kann ich gar nicht [...] , wie ich diese Selbstvermessenheit und Unverschämtheit ablehne. Bei der EKD ist es ja ähnlich. Die kirchliche Trauung ist heute nur noch eine Art Beiwerk, ein unnötiger Schmuck, eine erst aufgezwungene und inzwischen traditionelle Feier.
Allerdings muss ich hier Luther recht geben: Luther und andere Reformatoren waren für die Reformation, weil sie unbedingt notwendig war bei all der Vetternwirtschaft, Morden, Korruption usw. Sie sahen darin eine Machtanmaßung. Sie beriefen sich auf das Priestertum aller Gläubigen und darauf, dass jeder Christ direkten Zugang zu Gott habe.
Bingo! 🙂
Denn bei Jakob, der 7 Jahre für die Rahel arbeitete, war später mit ihrer Schwester Lea verheiratet, allein deshalb, weil Laban ihm die Falsche (Lea) ins Zelt schmuggelte.
Der Glaube unter den Christen, dass man vor Gott zur Eheschließung eine Kirche (eine Institution) brauche, ist historisch und biblisch ein Mythos - eine Lüge.
Erst das Konzil von Trient im Jahr 1563 machte die Eheschließung vor einem Priester und Zeugen für Katholiken zur Pflicht. So wurde diese aufgezwungene Pflicht schließlich bis heute zur Tradition.
So eine "abgesegnete" Eheschließung braucht man also nur innerhalb eines ungöttlichen Systems, aber nicht vor Gott. z.B. Standesamt braucht man, damit die Ehe rechtliche Sicherheit bekommt im rechtlichen System. Früher war es die Institution Kirche. Heute ist es der Staat. Der Staat behauptet aber nicht Stellvertreter Gottes zu sein.
Ja, traditionell. Das Problem dabei ist, da kann ja jeder kommen und behaupten, nur die von ihm befürwortete Ehe sei gültig.
Auch hier wurde hinterher so viel verändert. Ein Schmuh und eine Anmaßung, die schon fast weh tut.
Eine Ehe war im damaligen Judentum ein privatrechtlicher Vertrag zwischen zwei Familien, kein sakraler Akt, also nichts, wo ein Priester oder Rabbi nötig gewesen wäre. Ähnlich war es bei den Römern. Auch die hatten keinen Priester, Guru oder sonstjemanden, der das erst absegnen musste. Die Ehe beruhte auf dem gegenseitigen Willen, miteinander verheiratet zu sein (consensus), und auf dem Zusammenleben. Oft gab es ein Opfer oder Fest, aber keine verpflichtende staatliche oder religiöse Zeremonie.
Erst die RKK hat es sich angemaßt - wie so vieles im Laufe der 2000 Jahre - sich da als eine Art Zwischeninstanz zwischen Mensch und Gott zu inszenieren. So viel kann ich gar nicht [...] , wie ich diese Selbstvermessenheit und Unverschämtheit ablehne. Bei der EKD ist es ja ähnlich. Die kirchliche Trauung ist heute nur noch eine Art Beiwerk, ein unnötiger Schmuck, eine erst aufgezwungene und inzwischen traditionelle Feier.
Allerdings muss ich hier Luther recht geben: Luther und andere Reformatoren waren für die Reformation, weil sie unbedingt notwendig war bei all der Vetternwirtschaft, Morden, Korruption usw. Sie sahen darin eine Machtanmaßung. Sie beriefen sich auf das Priestertum aller Gläubigen und darauf, dass jeder Christ direkten Zugang zu Gott habe.
Bingo! 🙂
Denn bei Jakob, der 7 Jahre für die Rahel arbeitete, war später mit ihrer Schwester Lea verheiratet, allein deshalb, weil Laban ihm die Falsche (Lea) ins Zelt schmuggelte.
Der Glaube unter den Christen, dass man vor Gott zur Eheschließung eine Kirche (eine Institution) brauche, ist historisch und biblisch ein Mythos - eine Lüge.
Erst das Konzil von Trient im Jahr 1563 machte die Eheschließung vor einem Priester und Zeugen für Katholiken zur Pflicht. So wurde diese aufgezwungene Pflicht schließlich bis heute zur Tradition.
So eine "abgesegnete" Eheschließung braucht man also nur innerhalb eines ungöttlichen Systems, aber nicht vor Gott. z.B. Standesamt braucht man, damit die Ehe rechtliche Sicherheit bekommt im rechtlichen System. Früher war es die Institution Kirche. Heute ist es der Staat. Der Staat behauptet aber nicht Stellvertreter Gottes zu sein.
Herrklavierspieler 01.11.2026 17:21
Offensichtlich ist das aber eine immer wiederkehrende Frage, die unter Christen protestantischen Glaubens auftaucht, da wäre eine einheitliche Sichtweise hilfreich.
Sherezade 01.11.2026 17:23
Es ist auch schnurz, was eine Kirche sagt...auch schnurz, was z.B.Luther sagte...ich hab mit meinem Beitrag nur falsche Aussagen von Luther korrigiert...
Solus Christus...
Solus Christus...
Herrklavierspieler 01.11.2026 17:36
@Ben, du hast nur Halbwissen zur RKK!
Jose Manuel ist nicht RKK und hat eine unbeantwortete Frage. Beantworte sie ihm doch( was natürlich auch nur deine persönliche Auffassung wäre).
Ich muss zwar deshalb nicht wie du es ausdrückst " kotzen", aber ich würde mir nicht von irgendeinem Prediger seine persönliche Meinung aufzwingen lassen 🤷
Zu einer deiner Behauptungen kann ich sagen, wenn es nicht immer wieder solche Charakterschweine gegeben hätte und es noch gibt, die sich nach dem Vergnügen aus dem Staub gemacht hätten und Frau und Kinder sitzen gelassen hätten, wäre es auch nicht nötig gewesen, dass Seine Kirche eine öffentliche Zeremonie mit Zeugen ins Leben rufen hätten müssen!
Ist das zu verstehen?
Jose Manuel ist nicht RKK und hat eine unbeantwortete Frage. Beantworte sie ihm doch( was natürlich auch nur deine persönliche Auffassung wäre).
Ich muss zwar deshalb nicht wie du es ausdrückst " kotzen", aber ich würde mir nicht von irgendeinem Prediger seine persönliche Meinung aufzwingen lassen 🤷
Zu einer deiner Behauptungen kann ich sagen, wenn es nicht immer wieder solche Charakterschweine gegeben hätte und es noch gibt, die sich nach dem Vergnügen aus dem Staub gemacht hätten und Frau und Kinder sitzen gelassen hätten, wäre es auch nicht nötig gewesen, dass Seine Kirche eine öffentliche Zeremonie mit Zeugen ins Leben rufen hätten müssen!
Ist das zu verstehen?
Herrklavierspieler 01.11.2026 17:51
" Es ist auch schnurz, was eine Kirche sagt...auch..."
Genau das hat sich auch der Protestant Bismarck gedacht und über 100 Jahre später ermöglicht das, HomosexuelleHomosexuelle in der ev Kirche " getraut"😄
Genau das hat sich auch der Protestant Bismarck gedacht und über 100 Jahre später ermöglicht das, HomosexuelleHomosexuelle in der ev Kirche " getraut"😄
Sherezade 01.11.2026 17:56
https://www.die-bibel.de/ressourcen/wibilex/altes-testament/ehe-at
Basics...und dann einfach NT und die Worte Jesu...
Basics...und dann einfach NT und die Worte Jesu...
Sherezade 01.11.2026 18:06
Und um es einfach zu machen oder komplizierter...man höre auf die Stimme Jesu...zur Untescheidung, ob es nur der Bauch ist...man nehme die Schrift...
Nur zur Aussage von 17.51 h...nur schnödes Kirchenrecht...kein Pastor ist dazu verpflichtet, wenn er es mit seinem Gewissen und der Schrift nicht vereinbaren kann...
Nur zur Aussage von 17.51 h...nur schnödes Kirchenrecht...kein Pastor ist dazu verpflichtet, wenn er es mit seinem Gewissen und der Schrift nicht vereinbaren kann...
Ben78 01.11.2026 18:06
Dass diese Institution →Seine← Kirche wäre, ist etwas, was nur die Mitglieder dieser Institution behaupten.
Charakterschweine gab es schon zur Zeit der Juden und der ersten Christen. Da ging es aber →vor Gott← auch ohne. Also gibst du mir recht, dass die Kirche nur dann Ehen als legitimiert ansah, wenn sie selbst sie bezeugt hatte. Das hat aber nichts mit Gott zu tun, sondern mit weltlicher Kontrolle. Beweisprobleme, Bigamie und den Ehepartner verlassen, dem sollte ein Riegel aufgrund von Streitfällen vorgeschoben werden. Sie hat diese Kontrolle den Familien der Verheirateten →entrissen←. Dass die Institution damit auch eine neue unerschöpfliche Einnahmequelle generiert hatte, lass ich nicht unerwähnt. Vorher war das legitime Heiraten kostenlos, danach war Heiraten nur noch gegen Bezahlung möglich. Was hat das mit Gott zu tun? Nichts. Gerade die Adelsfamilien durften kräftig zahlen, wenn ein durch Eheschließung zu schaffendes Verwandtschaftsverhältnis aus politischen Gründen wichtig war. Luther war gegen diesen Dispenshandel. Es hatte wie seine andere Vorwürfe einen Grund, warum er es eine Bereicherung Roms nannte. Das ist nicht schwer zu glauben.
Die RKK betont meist die Ordnungsprobleme (wegen Bigamie, Beweisnot usw), die Kritiker betonen eher das Geld. Ein Schelm, wer dabei böses denkt. ← Das sagt man, um auf eine auffällige Koinzidenz hinzuweisen, ohne diese direkt als Absicht oder Manipulation zu beschuldigen, obwohl es extremst naheliegend ist.
Also: Ich weise nur darauf hin. Dass eine Eheschließung vor Gott keine Institution, Priester, Pfarrer, Pastor oder Guru benötigt. Wohl aber das System, dem man sich unterordnet, erforderte und erfordert einen Vertreter seiner selbst als beauftragten Schreiber oder Beamten. Wie du schon sagst, ist es eine bürokratische Erfassung. Aus dieser Perspektive kann ich nichts einwenden.
Charakterschweine gab es schon zur Zeit der Juden und der ersten Christen. Da ging es aber →vor Gott← auch ohne. Also gibst du mir recht, dass die Kirche nur dann Ehen als legitimiert ansah, wenn sie selbst sie bezeugt hatte. Das hat aber nichts mit Gott zu tun, sondern mit weltlicher Kontrolle. Beweisprobleme, Bigamie und den Ehepartner verlassen, dem sollte ein Riegel aufgrund von Streitfällen vorgeschoben werden. Sie hat diese Kontrolle den Familien der Verheirateten →entrissen←. Dass die Institution damit auch eine neue unerschöpfliche Einnahmequelle generiert hatte, lass ich nicht unerwähnt. Vorher war das legitime Heiraten kostenlos, danach war Heiraten nur noch gegen Bezahlung möglich. Was hat das mit Gott zu tun? Nichts. Gerade die Adelsfamilien durften kräftig zahlen, wenn ein durch Eheschließung zu schaffendes Verwandtschaftsverhältnis aus politischen Gründen wichtig war. Luther war gegen diesen Dispenshandel. Es hatte wie seine andere Vorwürfe einen Grund, warum er es eine Bereicherung Roms nannte. Das ist nicht schwer zu glauben.
Die RKK betont meist die Ordnungsprobleme (wegen Bigamie, Beweisnot usw), die Kritiker betonen eher das Geld. Ein Schelm, wer dabei böses denkt. ← Das sagt man, um auf eine auffällige Koinzidenz hinzuweisen, ohne diese direkt als Absicht oder Manipulation zu beschuldigen, obwohl es extremst naheliegend ist.
Also: Ich weise nur darauf hin. Dass eine Eheschließung vor Gott keine Institution, Priester, Pfarrer, Pastor oder Guru benötigt. Wohl aber das System, dem man sich unterordnet, erforderte und erfordert einen Vertreter seiner selbst als beauftragten Schreiber oder Beamten. Wie du schon sagst, ist es eine bürokratische Erfassung. Aus dieser Perspektive kann ich nichts einwenden.
Sherezade 01.11.2026 18:14
Und es ist auch fies..JM59 hat einen Gewissenskonflikt und daraus wird ein Konfessionskonflikt gemacht...
Es gibt nur einen Weg und eine Wahrheit ..
Es gibt nur einen Weg und eine Wahrheit ..
Julia1960 01.11.2026 18:16
Charakterschweine gab es schon zur Zeit der Juden und der ersten Christen.
Sollte man nicht nur auf Männer beziehen. Es gibt auch Frauen, die Mann und Kind(er) verlassen oder Frauen, die den Männern nach Trennung den Umgang mit den Kindern verwehren. Und dies oft genug aus eigenen Rachegefühlen ohne dass der Vater je dem Kind gegenüber schlecht gehandelt hat.
Nicht zu vergessen, dass es schon immer auch viele uneheliche Kinder von Pfarrern gab, die ohne Papa aufwachsen mussten. Die Frauen mit den Kindern alleine zurecht kommen mussten.
Sollte man nicht nur auf Männer beziehen. Es gibt auch Frauen, die Mann und Kind(er) verlassen oder Frauen, die den Männern nach Trennung den Umgang mit den Kindern verwehren. Und dies oft genug aus eigenen Rachegefühlen ohne dass der Vater je dem Kind gegenüber schlecht gehandelt hat.
Nicht zu vergessen, dass es schon immer auch viele uneheliche Kinder von Pfarrern gab, die ohne Papa aufwachsen mussten. Die Frauen mit den Kindern alleine zurecht kommen mussten.
Herrklavierspieler 01.11.2026 18:19
" Also gibst du mir recht, dass die Kirche nur dann Ehen als legitimiert ansah, wenn sie selbst sie bezeugt hatte."
Nein, denn in einer RKK Trauung braucht es Trauzeugen nicht für " die Kirche ", sondern für die Eheleute. Und die geben nicht der Kirche ein Versprechen, sondern sich gegenseitig.
Aber das gilt nicht für Jose Manuel, der ja ein Freikirchler ist. Da er selbst die Bibel auch lesen kann, bleibt die Frage offensichtlich dennoch offen, wie er sich verhalten soll.
Sag' s ihm doch.
In meiner Kirche gibt's keine Ehescheidung 🤷
Nein, denn in einer RKK Trauung braucht es Trauzeugen nicht für " die Kirche ", sondern für die Eheleute. Und die geben nicht der Kirche ein Versprechen, sondern sich gegenseitig.
Aber das gilt nicht für Jose Manuel, der ja ein Freikirchler ist. Da er selbst die Bibel auch lesen kann, bleibt die Frage offensichtlich dennoch offen, wie er sich verhalten soll.
Sag' s ihm doch.
In meiner Kirche gibt's keine Ehescheidung 🤷
Sherezade 01.11.2026 18:24
Und um die Ausdrucksweise von 17.36 h aufzugreifen...
Was Kirchen sagen,was Reformatoren sagten oder wer auch immer...
Es hat die Relevanz von einem Husky, der mal in Grönland eine Sekunde einen Anfall von Emesis hat...
Was Kirchen sagen,was Reformatoren sagten oder wer auch immer...
Es hat die Relevanz von einem Husky, der mal in Grönland eine Sekunde einen Anfall von Emesis hat...
(Nutzer gelöscht) 01.11.2026 18:37
Mit Ehe als Weltlich Ding meinte Luther ,daßdie Ehe und Scheidung ganz dem Staat überlassen bleibt und damit reformierbar und zukunftsoffen bleibt je nach Gesetzgebung.
Die Ehe ist für Luther nicht Erlösungsrelevant und auch kein Sakrament !
👉Lust ist ein Recht - Unlust ein Scheidungsgrund
Für Luther war die Sexualität in der Ehe auch nicht einfach an die Vermehrung geknüpft. Sie sollte aus wechselseitiger Lustverschaffung der Ehepartner bestehen. Luther hat durchaus nicht nur die Lust des Mannes in Blick sondern vor allem auch die Befriedigung der Frau. Für ihn ist die Lust der Frau dermassen entscheidend, dass er im Falle von Impotenz argumentiert, falls der betroffene Mann keinerlei andere Praktiken der Lustverschaffung anwende, könne die Frau sich scheiden lassen. Vor allem, wenn der Frau dieser Zustand zuvor verschwiegen worden war. Wenn der Ehemann hingegen trotz Impotenz der Frau Lust verschaffen könne, sei er „ein rechter Ehemann“. Hingegen könne ein Mann seine Frau sexuell nicht befriedigen,
solle er ihr die Erlaubnis geben, „in der Fremde“ einen Liebhaber zu nehmen, oder sie könne eine heimliche Ehe führen.
👉Auch ein Liebhaber ist erlaubt ,wenns der Alte nicht mehr bringt !!!
Cherub
Die Ehe ist für Luther nicht Erlösungsrelevant und auch kein Sakrament !
👉Lust ist ein Recht - Unlust ein Scheidungsgrund
Für Luther war die Sexualität in der Ehe auch nicht einfach an die Vermehrung geknüpft. Sie sollte aus wechselseitiger Lustverschaffung der Ehepartner bestehen. Luther hat durchaus nicht nur die Lust des Mannes in Blick sondern vor allem auch die Befriedigung der Frau. Für ihn ist die Lust der Frau dermassen entscheidend, dass er im Falle von Impotenz argumentiert, falls der betroffene Mann keinerlei andere Praktiken der Lustverschaffung anwende, könne die Frau sich scheiden lassen. Vor allem, wenn der Frau dieser Zustand zuvor verschwiegen worden war. Wenn der Ehemann hingegen trotz Impotenz der Frau Lust verschaffen könne, sei er „ein rechter Ehemann“. Hingegen könne ein Mann seine Frau sexuell nicht befriedigen,
solle er ihr die Erlaubnis geben, „in der Fremde“ einen Liebhaber zu nehmen, oder sie könne eine heimliche Ehe führen.
👉Auch ein Liebhaber ist erlaubt ,wenns der Alte nicht mehr bringt !!!
Cherub
Herrklavierspieler 01.11.2026 18:44
In der zivilrechtlich geschlossen Ehe wird übrigens mit keinem Wort Gott erwähnt.
Verständnisfrage an Nicht- Katholiken:
Wo kommt dann bei eurer Eheschließung Gott mit ins Spiel?
Verständnisfrage an Nicht- Katholiken:
Wo kommt dann bei eurer Eheschließung Gott mit ins Spiel?
Sherezade 01.11.2026 18:48
Zu 18.37...kann man nur als Persiflage auf die Gedanken von Luther bezeichnen...Luther nicht gelesen und nicht verstanden...
Ben78 01.11.2026 18:52
(Zitat) "Wo kommt dann bei eurer Eheschließung Gott mit ins Spiel?"
Christen (ich spreche von Christen, nicht von Religiösen) bringen diese Frage normalerweise immer als erstes vor den Herrn. Falls ich eines Tages heiraten sollte, reicht das gegenseitige Versprechen (ähnlich wie bei Jakob und seiner Rahel oben) vor dem Herrn und anschließend das Standesamt für den bürokratischen Teil, da sind ja dann auch Trauzeugen dabei. Und sollte dann die staatliche Gesellschaftsordnung zusammenbrechen und wir wieder zu Steinzeitmenschen werden, dann genügt das Versprechen, dass sie und ich uns gegenseitig und vor dem Herrn gegeben haben. 🙋♂️
Christen (ich spreche von Christen, nicht von Religiösen) bringen diese Frage normalerweise immer als erstes vor den Herrn. Falls ich eines Tages heiraten sollte, reicht das gegenseitige Versprechen (ähnlich wie bei Jakob und seiner Rahel oben) vor dem Herrn und anschließend das Standesamt für den bürokratischen Teil, da sind ja dann auch Trauzeugen dabei. Und sollte dann die staatliche Gesellschaftsordnung zusammenbrechen und wir wieder zu Steinzeitmenschen werden, dann genügt das Versprechen, dass sie und ich uns gegenseitig und vor dem Herrn gegeben haben. 🙋♂️
Sherezade 01.11.2026 18:52
Man sollte auch die Briefe von Luther an Katharina kennen...er unterschrieb immer mit: Dein Liebchen, Dein Herzliebichen...
Wenn man dann noch den Briefe über den Verlust seiner Tochter kennt..
Wenn man dann noch den Briefe über den Verlust seiner Tochter kennt..
Julia1960 01.11.2026 18:54
Verständnisfrage an Katholiken.
Was meint ihr, wie Gott es sieht, wenn eine Frau sich nun als Mann identifiziert, leben will...darf sie dann (wieder) heiraten? Dann ja eine Frau? Denn wer sich als Mann sieht, als Mann ausgibt, leben will, wird dann ja sicher eine Frau suchen und ehelich wollen. Wie steht die katholische Kirche denn dazu? Oder wie, wenn eine Frau sich als Mann sieht, lebt, dann einen Mann heiraten möchte?
Gilt natürlich auch umgekehrt.
Wie steht die RKK denn dazu?
Was meint ihr, wie Gott es sieht, wenn eine Frau sich nun als Mann identifiziert, leben will...darf sie dann (wieder) heiraten? Dann ja eine Frau? Denn wer sich als Mann sieht, als Mann ausgibt, leben will, wird dann ja sicher eine Frau suchen und ehelich wollen. Wie steht die katholische Kirche denn dazu? Oder wie, wenn eine Frau sich als Mann sieht, lebt, dann einen Mann heiraten möchte?
Gilt natürlich auch umgekehrt.
Wie steht die RKK denn dazu?
Julia1960 01.11.2026 18:56
In der evangelischen Kirche gibt es ja wohl so Segensfeiern von Homosexuellen. Wie schaut es denn bei den Katholiken aus?
(Nutzer gelöscht) 01.11.2026 19:09
Deine Bettlektüre für heute Frau Lutheranerin @ Sherezade:
Martin Luther befürwortete in diesem Fall keinen „Sex zu dritt“ im modernen Sinne, schlug jedoch in seiner berühmten Schrift👉 „Vom ehelichen Leben“ (1522) eine heute verblüffende, pragmatische Lösung vor: die „heimliche Ehe“ mit dem Bruder oder besten Freund des Ehemanns.
Luthers Argumentation basierte auf folgendem Szenario: Wenn ein Ehemann im Bett impotent ist („untüchtig“), hat er seine Frau laut Luther betrogen, da der Sinn der Ehe (die Befriedigung des sexuellen Verlangens und das Zeugen von Kindern) nicht erfüllt werden kann.
Seine konkreten Ratschläge für die betroffene Ehefrau lauteten:
• Die Erlaubnis des Ehemanns einholen: Die Frau sollte mit dem Mann sprechen und sagen: „Du hast mich und meinen jungen Leib betrogen […] vergönne mir, dass ich mit deinem Bruder oder nächsten Freund eine heimliche Ehe habe“.
• Der Schein nach außen: Der unfähige Ehemann sollte nach außen hin weiterhin der offizielle Ehepartner und Vater bleiben („dass du den Namen habst“), damit das Erbe in der Familie bleibt und die Ehre der Frau geschützt ist. Der Ehemann sollte sich also „williglich betrügen“ lassen.
• Wenn der Ehemann nicht einwilligt: Verweigert der Ehemann diese geheime Regelung, hat die Frau laut Luther das Recht, ihn heimlich zu verlassen, in eine andere Stadt zu ziehen und dort einen anderen Mann offiziell zu heiraten
👉 klingt für mich sogar
nach " erlaubter Bigamie" !
Oder doppelt hält besser 😂😂
😂
Cherub
Martin Luther befürwortete in diesem Fall keinen „Sex zu dritt“ im modernen Sinne, schlug jedoch in seiner berühmten Schrift👉 „Vom ehelichen Leben“ (1522) eine heute verblüffende, pragmatische Lösung vor: die „heimliche Ehe“ mit dem Bruder oder besten Freund des Ehemanns.
Luthers Argumentation basierte auf folgendem Szenario: Wenn ein Ehemann im Bett impotent ist („untüchtig“), hat er seine Frau laut Luther betrogen, da der Sinn der Ehe (die Befriedigung des sexuellen Verlangens und das Zeugen von Kindern) nicht erfüllt werden kann.
Seine konkreten Ratschläge für die betroffene Ehefrau lauteten:
• Die Erlaubnis des Ehemanns einholen: Die Frau sollte mit dem Mann sprechen und sagen: „Du hast mich und meinen jungen Leib betrogen […] vergönne mir, dass ich mit deinem Bruder oder nächsten Freund eine heimliche Ehe habe“.
• Der Schein nach außen: Der unfähige Ehemann sollte nach außen hin weiterhin der offizielle Ehepartner und Vater bleiben („dass du den Namen habst“), damit das Erbe in der Familie bleibt und die Ehre der Frau geschützt ist. Der Ehemann sollte sich also „williglich betrügen“ lassen.
• Wenn der Ehemann nicht einwilligt: Verweigert der Ehemann diese geheime Regelung, hat die Frau laut Luther das Recht, ihn heimlich zu verlassen, in eine andere Stadt zu ziehen und dort einen anderen Mann offiziell zu heiraten
👉 klingt für mich sogar
nach " erlaubter Bigamie" !
Oder doppelt hält besser 😂😂
😂
Cherub
Herrklavierspieler 01.11.2026 19:14
Nein, auf dem Standesamt sind keine Trauzeugen nötig.
Und du hast völlig Recht, das gegenseitige Versprechen sollte genügen. Tut es aber offensichtlich nicht, denn eine zivilrechtlich geschlossene Ehe ist lediglich relevant, wenn's um weltliche Regelungen geht.
Und die zivilrechtliche Ehe ist Bismarcks " Baby", damit hat er uns " ein Ei gelegt" und das Resultat sieht man ja heute.
Und du hast völlig Recht, das gegenseitige Versprechen sollte genügen. Tut es aber offensichtlich nicht, denn eine zivilrechtlich geschlossene Ehe ist lediglich relevant, wenn's um weltliche Regelungen geht.
Und die zivilrechtliche Ehe ist Bismarcks " Baby", damit hat er uns " ein Ei gelegt" und das Resultat sieht man ja heute.
Julia1960 01.11.2026 19:17
Aus google kopiert:
Gesetzliche Regelung: Seit dem 1. Juli 1998 sind Trauzeugen beim Standesamt nicht mehr vorgeschrieben. Ihr könnt frei entscheiden, ob ihr niemanden, einen oder maximal zwei Trauzeugen benennen möchtet
Gesetzliche Regelung: Seit dem 1. Juli 1998 sind Trauzeugen beim Standesamt nicht mehr vorgeschrieben. Ihr könnt frei entscheiden, ob ihr niemanden, einen oder maximal zwei Trauzeugen benennen möchtet
Julia1960 01.11.2026 19:24
Frage mich gerade, warum 2 Menschen zivilrechtlich was brauchen sollten und ob zwei erwachsene Menschen nicht selber fähig sind, es in ihrem Sinne zu regeln zu leben? Und ob es nicht ausreicht, wenn 2 Menschen sich aufrichtig vor dem Herrn als Paar sehen und zueinander bekennen?
Sherezade 01.11.2026 19:27
Zu 19.09 h...versuch es ohne KI...so mit Lesen und Verstehen...kann helfen...
Misio 01.11.2026 19:37
Scheidung und Wiederheirat: Was lehrt die Bibel darüber ?
Dr. Lothar Gassmann
Mit der Frage „Scheidung und Wiederheirat“ sind viel Leid und Unsicherheit verbunden. Ist Ehescheidung von der Bibel her erlaubt oder verboten? Falls Scheidung erlaubt ist – unter welchen Umständen? Und schließt die Scheidung einer Ehe die Wiederheirat ein oder aus? Es wurden schon viele Bücher über diese Frage veröffentlicht und sie haben zum Teil mehr zur Verwirrung als zur Klärung beigetragen.
Auch dieses Buch ist nach bestem Wissen und Gewissen unter Gebet und Betroffenheit geschrieben. Der Autor Dr. Lothar Gassmann beansprucht keine Unfehlbarkeit in dieser schwierigen Frage. Daher listet er zunächst alle relevanten Bibelstellen zum Thema auf und versucht zu verstehen, was sie meinen.
Dabei gelangt er zu einer differenzierten Sicht, die Scheidung und Wiederheirat weder gutheißt noch unter allen Umständen ausschließt.Nach einem Überblick über die Bibelstellen folgt eine genaue Analyse des für die Thematik „Ehe und Ehescheidung“ zentralen Kapitels 1. Korinther 7 (unter Einbeziehung weiterer Bibelstellen).
Eine genaue wissenschaftliche Textanalyse des Theologen und Bibelübersetzers Prof. Herbert Jantzen rundet das Buch ab.
Möge jeder Leser und jede Leserin dadurch zu biblischer Klärung finden.
Die Beurteilung, ob und wann eine Wiederheirat nach einer Scheidung erlaubt ist oder als Ehebruch gewertet wird (z. B. Matthäus 19,9; Lukas 16,18), ist unter Theologen und Gemeinden umstritten – das Spektrum reicht von einem strikten Wiederheiratverbot zu Lebzeiten beider Partner bis hin zum Eingeständnis von Gnade und neuen Anfängen bei berechtigter Scheidung oder Tod des Partners.
Aber nicht nur Lothar Gassmann hat dazu zwei Bücher geschrieben, es gibt auch andere Theologen.
Lothar Gassmann ist selbst in der 1. Ehe gescheitert. Inzwischen ist er wohl an die 30 Jahre verheiratet.
Alles Liebe dir, Reinhard
Dr. Lothar Gassmann
Mit der Frage „Scheidung und Wiederheirat“ sind viel Leid und Unsicherheit verbunden. Ist Ehescheidung von der Bibel her erlaubt oder verboten? Falls Scheidung erlaubt ist – unter welchen Umständen? Und schließt die Scheidung einer Ehe die Wiederheirat ein oder aus? Es wurden schon viele Bücher über diese Frage veröffentlicht und sie haben zum Teil mehr zur Verwirrung als zur Klärung beigetragen.
Auch dieses Buch ist nach bestem Wissen und Gewissen unter Gebet und Betroffenheit geschrieben. Der Autor Dr. Lothar Gassmann beansprucht keine Unfehlbarkeit in dieser schwierigen Frage. Daher listet er zunächst alle relevanten Bibelstellen zum Thema auf und versucht zu verstehen, was sie meinen.
Dabei gelangt er zu einer differenzierten Sicht, die Scheidung und Wiederheirat weder gutheißt noch unter allen Umständen ausschließt.Nach einem Überblick über die Bibelstellen folgt eine genaue Analyse des für die Thematik „Ehe und Ehescheidung“ zentralen Kapitels 1. Korinther 7 (unter Einbeziehung weiterer Bibelstellen).
Eine genaue wissenschaftliche Textanalyse des Theologen und Bibelübersetzers Prof. Herbert Jantzen rundet das Buch ab.
Möge jeder Leser und jede Leserin dadurch zu biblischer Klärung finden.
Die Beurteilung, ob und wann eine Wiederheirat nach einer Scheidung erlaubt ist oder als Ehebruch gewertet wird (z. B. Matthäus 19,9; Lukas 16,18), ist unter Theologen und Gemeinden umstritten – das Spektrum reicht von einem strikten Wiederheiratverbot zu Lebzeiten beider Partner bis hin zum Eingeständnis von Gnade und neuen Anfängen bei berechtigter Scheidung oder Tod des Partners.
Aber nicht nur Lothar Gassmann hat dazu zwei Bücher geschrieben, es gibt auch andere Theologen.
Lothar Gassmann ist selbst in der 1. Ehe gescheitert. Inzwischen ist er wohl an die 30 Jahre verheiratet.
Alles Liebe dir, Reinhard
Misio 01.11.2026 19:49
Was Frau Cherub
hier von sich gib, ist absolut unterirdisch !
Stammtischniveau nach dem 10ten Bier ... was ich mir nicht angehört hätte.
hier von sich gib, ist absolut unterirdisch !
Stammtischniveau nach dem 10ten Bier ... was ich mir nicht angehört hätte.
Sherezade 01.11.2026 19:51
Ich schreib es nun nochmal...es ist unrelevant, was eine Kirche oder XYZ meint...nur die Worte des Herren...
Ich selber habe dieses Versprechen einmal in meinem Leben gegeben...direkt bei dem ersten Date...kennengelernt haben wir uns im Laufe der Jahre..erst 10 Jahre später haben wir offiziell geheiratet..
Es war immer klar...never without you...bis zum letzten Atemzug...nie hatte einer von uns Zweifel...
Ich selber habe dieses Versprechen einmal in meinem Leben gegeben...direkt bei dem ersten Date...kennengelernt haben wir uns im Laufe der Jahre..erst 10 Jahre später haben wir offiziell geheiratet..
Es war immer klar...never without you...bis zum letzten Atemzug...nie hatte einer von uns Zweifel...
Herrklavierspieler 01.11.2026 20:04
Das wird das eigentliche Problem für Gott sein: ein Versprechen brechen.
(Nutzer gelöscht) 01.11.2026 20:05
Misio fühlst du dich angesprochen ? Bist du nüchtern oder impotent ,oder warum regst du dich auf ?? - Frau weggelaufen ...?
Ich hab hier nur protestantisches Basiswissen !!!
Wiedergegeben und betreibe aktive Neuevangelisierung !
Wenn man zu Kindern redet ,redet man wie ein Kind, wenn man zu Dummdreisten redet dann geht man auf deren Niveau runter , damit sie das verstehn !
Brauchst du etwa auch die passende Bettlektüre heute ?
👉 Buchtipp für dich :
" Freikirchen unter der Gürtellinie und die Frage nach dem Wichsen"
Cherub
Ich hab hier nur protestantisches Basiswissen !!!
Wiedergegeben und betreibe aktive Neuevangelisierung !
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Cherub
KatinkaStern 01.11.2026 20:15
Jetzt gebe ich auch noch meinen Senf (mein Verständnis) zur Eingangsfrage dazu.
Obwohl schon wirklich gute Antworten zum eigentlichen Thema gekommen sind.)
Ich hatte das Thema vor einem guten Jahr mal mit einer Freundin und schrieb ihr:
Scheidung ist ein wirklich schwieriges Thema, wo ganz unterschiedliche Lehrmeinungen, in den unterschiedlichen Richtungen vertreten sind.
Ich war lange in einer Gemeinde in der Scheidung grundsätzlich nur wegen Ehebruch erlaubt war, eine Wiederheirat aber ERST nach dem Tod des geschiedenen Partners erlaubt war.
- Diese Lehre trug dazu bei das ich micht trotz psychischer und physischer Gewalt, und auch Ehebruch (was ich erst später erfuhr), nicht von meinem Mann trennte.
Ich hatte Angst davor mein Leben lang allein bleiben zu müssen und verschlimmerte dadurch die Situation, auch für meine Kinder.
Das Scheidungsgesetz finden wir in 5. Mose 1-4.
Interessant finde ich hier, dass dieses Gesetz der Frau NICHT verbietet nach einer Scheidung wieder zu heiraten.
Vielmehr geht dieses Gesetz sogar davon aus. (Eine alleinstehende Frau hatte ja auch keine Rechte und Mittel. Ihr wäre wahrscheinlich nur die Versklavung, Armut oder Prostitution geblieben. Das sollte man unbedingt bedenken.)
Matthäus 5, 32 Ich aber sage euch: Jeder, der seine Frau entlassen wird, außer aufgrund von Hurerei, macht, dass mit ihr Ehebruch begangen wird; und wer eine Entlassene heiratet, begeht Ehebruch.
Interessant oder?
Auch Jesus geht davon aus, dass ein(e) Geschiedene(r) nicht allein bleibt. Und er gibt dem jenigen der die Scheidung initiiert hat Mitschuld an dieser Tatsache. (Es sei den die Ehe ist schon gebrochen worden.)
Matthäus 19, 8 Er spricht zu ihnen: Mose hat wegen eurer Herzenshärtigkeit euch gestattet, eure Frauen zu entlassen; von Anfang an aber ist es nicht so gewesen.
9 Ich sage euch aber, dass, wer immer seine Frau entlässt, außer wegen Hurerei, und eine andere heiratet, Ehebruch begeht; und wer eine Entlassene heiratet, begeht Ehebruch.
Was hier in Vers 19 steht ist auch sehr wichtig. - Von Anfang an war Scheidung nicht geplant. Sie führt zu tiefen Verletzungen bei beiden Ehepartnern. Es ist ja wie das Wort schon sagt eine "Schnittstelle" oder ein "Riss". Und doch hat Gott, durch Mose Scheidung ermöglicht. Wegen der Herzenshärte, die mit der Sünde das menschliche Herz wie eine Krankheit befallen hat.
Das Leid was in einer Ehe, die nicht von der Liebe Gottes geprägt und getragen wird, entstehen kann, macht Scheidung notwendig.
Im Besonderen weißt ja Paulus darauf hin.
1. Korinther 7, 15 Wenn aber der Ungläubige sich scheidet, so scheide er sich. Der Bruder oder die Schwester ist in solchen ⟨Fällen⟩ nicht gebunden; zum Frieden hat uns Gott doch berufen.
"Zum Frieden hat uns Gott doch berufen."
Wichtig ist, wenn wir uns das gesamte Kapitel zum Thema anschauen - Paulus geht erstmal davon aus das BEIDE Partner den Herrn Jesus kennen und seine Liebe in sich tragen. (Ein neues, fleischliches Herz haben.)
Unter diesen Umständen ist Scheidung gar nicht notwendig, weil Vergebung und Heilung möglich ist, wo der Herr Jesus regiert - auch in der Ehe.
Was wahrscheinlich aber nicht funktioniert, wenn einer der Partner ungläubig (oder nur ein Namenschrist) ist.
Was wir hier auch beachten müssen und oft verkannt wird. Paulus setzt hier keine "Fristen" bis wann sich der ungläubige Partner entscheiden muss oder so.
Grundsätzlich, zu jedem Zeitpunkt, liegt in einer solchen "Mischehe" das Scheiderecht allein beim Ungläubigen.
Wir sehen also, das Scheidung NICHT von Gott gewollt ist. Er hasst Scheidung. (Maleachi 2, 16)
Doch wenn wir genau hin schauen, sehen wir auch, dass Gott Geschiedene nicht verurteilt und in ein eheloses Leben zwingt, um gerecht vor ihm da zu stehen.
Er weißt auf den Bruch/Riss/Schnitt hin, der mit einer Scheidung unvermeidlich entsteht.
Dieser Bruch entsteht auch, wenn sich der Ungläubige Partner trennt...
Ich könnte hier jetzt noch mit Hosea anfangen. Dann wirds aber echt krass. 😅
(Ich liebe dieses Buch.😉)
Obwohl schon wirklich gute Antworten zum eigentlichen Thema gekommen sind.)
Ich hatte das Thema vor einem guten Jahr mal mit einer Freundin und schrieb ihr:
Scheidung ist ein wirklich schwieriges Thema, wo ganz unterschiedliche Lehrmeinungen, in den unterschiedlichen Richtungen vertreten sind.
Ich war lange in einer Gemeinde in der Scheidung grundsätzlich nur wegen Ehebruch erlaubt war, eine Wiederheirat aber ERST nach dem Tod des geschiedenen Partners erlaubt war.
- Diese Lehre trug dazu bei das ich micht trotz psychischer und physischer Gewalt, und auch Ehebruch (was ich erst später erfuhr), nicht von meinem Mann trennte.
Ich hatte Angst davor mein Leben lang allein bleiben zu müssen und verschlimmerte dadurch die Situation, auch für meine Kinder.
Das Scheidungsgesetz finden wir in 5. Mose 1-4.
Interessant finde ich hier, dass dieses Gesetz der Frau NICHT verbietet nach einer Scheidung wieder zu heiraten.
Vielmehr geht dieses Gesetz sogar davon aus. (Eine alleinstehende Frau hatte ja auch keine Rechte und Mittel. Ihr wäre wahrscheinlich nur die Versklavung, Armut oder Prostitution geblieben. Das sollte man unbedingt bedenken.)
Matthäus 5, 32 Ich aber sage euch: Jeder, der seine Frau entlassen wird, außer aufgrund von Hurerei, macht, dass mit ihr Ehebruch begangen wird; und wer eine Entlassene heiratet, begeht Ehebruch.
Interessant oder?
Auch Jesus geht davon aus, dass ein(e) Geschiedene(r) nicht allein bleibt. Und er gibt dem jenigen der die Scheidung initiiert hat Mitschuld an dieser Tatsache. (Es sei den die Ehe ist schon gebrochen worden.)
Matthäus 19, 8 Er spricht zu ihnen: Mose hat wegen eurer Herzenshärtigkeit euch gestattet, eure Frauen zu entlassen; von Anfang an aber ist es nicht so gewesen.
9 Ich sage euch aber, dass, wer immer seine Frau entlässt, außer wegen Hurerei, und eine andere heiratet, Ehebruch begeht; und wer eine Entlassene heiratet, begeht Ehebruch.
Was hier in Vers 19 steht ist auch sehr wichtig. - Von Anfang an war Scheidung nicht geplant. Sie führt zu tiefen Verletzungen bei beiden Ehepartnern. Es ist ja wie das Wort schon sagt eine "Schnittstelle" oder ein "Riss". Und doch hat Gott, durch Mose Scheidung ermöglicht. Wegen der Herzenshärte, die mit der Sünde das menschliche Herz wie eine Krankheit befallen hat.
Das Leid was in einer Ehe, die nicht von der Liebe Gottes geprägt und getragen wird, entstehen kann, macht Scheidung notwendig.
Im Besonderen weißt ja Paulus darauf hin.
1. Korinther 7, 15 Wenn aber der Ungläubige sich scheidet, so scheide er sich. Der Bruder oder die Schwester ist in solchen ⟨Fällen⟩ nicht gebunden; zum Frieden hat uns Gott doch berufen.
"Zum Frieden hat uns Gott doch berufen."
Wichtig ist, wenn wir uns das gesamte Kapitel zum Thema anschauen - Paulus geht erstmal davon aus das BEIDE Partner den Herrn Jesus kennen und seine Liebe in sich tragen. (Ein neues, fleischliches Herz haben.)
Unter diesen Umständen ist Scheidung gar nicht notwendig, weil Vergebung und Heilung möglich ist, wo der Herr Jesus regiert - auch in der Ehe.
Was wahrscheinlich aber nicht funktioniert, wenn einer der Partner ungläubig (oder nur ein Namenschrist) ist.
Was wir hier auch beachten müssen und oft verkannt wird. Paulus setzt hier keine "Fristen" bis wann sich der ungläubige Partner entscheiden muss oder so.
Grundsätzlich, zu jedem Zeitpunkt, liegt in einer solchen "Mischehe" das Scheiderecht allein beim Ungläubigen.
Wir sehen also, das Scheidung NICHT von Gott gewollt ist. Er hasst Scheidung. (Maleachi 2, 16)
Doch wenn wir genau hin schauen, sehen wir auch, dass Gott Geschiedene nicht verurteilt und in ein eheloses Leben zwingt, um gerecht vor ihm da zu stehen.
Er weißt auf den Bruch/Riss/Schnitt hin, der mit einer Scheidung unvermeidlich entsteht.
Dieser Bruch entsteht auch, wenn sich der Ungläubige Partner trennt...
Ich könnte hier jetzt noch mit Hosea anfangen. Dann wirds aber echt krass. 😅
(Ich liebe dieses Buch.😉)
Herrklavierspieler 01.11.2026 20:32
" Ich war lange in einer Gemeinde in der Scheidung grundsätzlich nur wegen Ehebruch erlaubt war, eine Wiederheirat aber ERST nach dem Tod des geschiedenen Partners erlaubt war..."
Genau, siehe " Scheidung auf Italienisch".
Genau, siehe " Scheidung auf Italienisch".
DaddysGirl 01.11.2026 20:44
Manche Christen haben daher ein Problem damit jemand Geschiedenes zu heiraten.
Was durchaus legitim ist.
Ich hätte damit kein Problem
Was durchaus legitim ist.
Ich hätte damit kein Problem
Sherezade 01.11.2026 20:49
Egal wie unterschiedlich manche Bibelstellen verstanden/ ausgelegt werden...
Cherub schreibt unterirdisch und es hat nix mit evangelischem Verständnis ( auch mit allen Unterschieden) zu tun...nur daneben und ohne Sachwissen...
Bei Hosea geht bei mir ein anderer Film ab...die Theologie bei Hosea( =Er (Gott) hat geholfen)...
Weglaufen vor Gott= Hurerei und Ehebruch..Hosea liefert eine absolute Kritik an Gesellschaft, Kult und Politik...dazu die Wirkungs- und Auslegegeschichte...die starke Konzentration auf die Ehen...sie verschleiern die Aussagen...
Cherub schreibt unterirdisch und es hat nix mit evangelischem Verständnis ( auch mit allen Unterschieden) zu tun...nur daneben und ohne Sachwissen...
Bei Hosea geht bei mir ein anderer Film ab...die Theologie bei Hosea( =Er (Gott) hat geholfen)...
Weglaufen vor Gott= Hurerei und Ehebruch..Hosea liefert eine absolute Kritik an Gesellschaft, Kult und Politik...dazu die Wirkungs- und Auslegegeschichte...die starke Konzentration auf die Ehen...sie verschleiern die Aussagen...
KatinkaStern 01.11.2026 20:57
@Sherezade deinen Einwand kann ich sehr gut verstehen.
Dem stimme ich auch absolut zu.
...ich werde da auch nicht drauf eingehen.
Keine Sorge. 😉
Dem stimme ich auch absolut zu.
...ich werde da auch nicht drauf eingehen.
Keine Sorge. 😉
KatinkaStern 01.11.2026 21:07
JM 20:38 Weil der Ehebund -vor Gott- nicht mit einem Brief geschlossen und geschieden wird, sondern durch die Hingabe der Eheleute aneinander.
Der Bund vor Gott wird versiegelt durch den Vollzug der Ehe. - Den Geschlechtsakt.
Hat einer der Ehepartner Sex mit einer anderen Person (Ehebruch), zerreißt, scheidet er damit die Ehe.
Wenn man also jemanden heiratet, der vor Gott durch den Vollzug der Ehe verbunden ist mit seinem Ehepartner, der zwar auf dem Papier geschieden ist, aber dessen Ehebund vor Gott noch besteht, weil kein Ehebruch (Sex mit einer anderen Person) vorliegt, so wird in diesem Moment die alte Ehe gebrochen, wenn beide miteinander ins Bett gehen. = Ehebruch.
Der Bund vor Gott wird versiegelt durch den Vollzug der Ehe. - Den Geschlechtsakt.
Hat einer der Ehepartner Sex mit einer anderen Person (Ehebruch), zerreißt, scheidet er damit die Ehe.
Wenn man also jemanden heiratet, der vor Gott durch den Vollzug der Ehe verbunden ist mit seinem Ehepartner, der zwar auf dem Papier geschieden ist, aber dessen Ehebund vor Gott noch besteht, weil kein Ehebruch (Sex mit einer anderen Person) vorliegt, so wird in diesem Moment die alte Ehe gebrochen, wenn beide miteinander ins Bett gehen. = Ehebruch.
JM59 01.11.2026 21:09
Aber Jesus sagt wer eine Frau lüstern anschaut bricht schon die Ehe, wie ist das den gemeint
KatinkaStern 01.11.2026 21:27
Zu 21:09
(Matth. 5,28)
Das er in seinem Herzen schon die Ehe gebrochen hat, durch die Bereitschaft seine Blicke und Gefühle auf eine andere Frau zu lenken.
Im Grunde geht es Jesus in der Bergpredigt aber darum uns aufzuzeigen das wir nicht im Stande sind das Gesetz zu erfüllen, sondern IHN und seine Gerechtigkeit brauchen.
Aus uns raus können wir nicht vor Gott bestehen.
Wir brauchen Jesus, dessen Gerechtigkeit weit mehr als die der Pharisäer oder sonstiger Religigion ist.
Aber das ist wieder ein extra Thema...
Doch die Sünde beginnt immer in der Bereitschaft Gedanken und Gefühle zuzulassen, die anderen und uns selbst schaden. Nicht erst in der Tat. Und das macht er unter anderem an dieser Stelle deutlich.
(Matth. 5,28)
Das er in seinem Herzen schon die Ehe gebrochen hat, durch die Bereitschaft seine Blicke und Gefühle auf eine andere Frau zu lenken.
Im Grunde geht es Jesus in der Bergpredigt aber darum uns aufzuzeigen das wir nicht im Stande sind das Gesetz zu erfüllen, sondern IHN und seine Gerechtigkeit brauchen.
Aus uns raus können wir nicht vor Gott bestehen.
Wir brauchen Jesus, dessen Gerechtigkeit weit mehr als die der Pharisäer oder sonstiger Religigion ist.
Aber das ist wieder ein extra Thema...
Doch die Sünde beginnt immer in der Bereitschaft Gedanken und Gefühle zuzulassen, die anderen und uns selbst schaden. Nicht erst in der Tat. Und das macht er unter anderem an dieser Stelle deutlich.
JesusComesBackSoon 01.11.2026 21:32
@JM59: wie ist das den gemeint
Das Gesetz Gottes verurteilt nicht nur die sündhafte Tat also solche, sondern auch bereits die Gedanken die letztendlich in einer solchen Tat resultieren.
So steht beispielsweise auch geschrieben:
Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder; und ihr wisst, dass kein Mörder ewiges Leben bleibend in sich hat. [1. JOH. 3,15]
Das Gesetz Gottes verurteilt nicht nur die sündhafte Tat also solche, sondern auch bereits die Gedanken die letztendlich in einer solchen Tat resultieren.
So steht beispielsweise auch geschrieben:
Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder; und ihr wisst, dass kein Mörder ewiges Leben bleibend in sich hat. [1. JOH. 3,15]
Misio 01.11.2026 21:52
(Nutzer gelöscht) heute, 20:05
Misio fühlst du dich angesprochen ?
Nöö, aber ich bekomme das Fremdschämen !
Misio fühlst du dich angesprochen ?
Nöö, aber ich bekomme das Fremdschämen !
KatinkaStern 01.11.2026 22:18
Nur mal so @JM, du als Blogersteller hast das Recht unpassende Kommentare zu löschen.
Besonders empfehlenswert halte ich dies, wenn Unverschämtheit gegen User geschrieben wurden.
Das eine ist es, und das zeugt von innerer Größe, dass Missio da einfach cool bleibt und drüber steht.
Das andere ist es, wenn wir solchen Anfeindungen und Unverschämtheiten hier Raum geben.
...Das nur zum Nachdenken.
Den Kommentar kannst du auch gern löschen. Dient ja nicht dem Thema.
Besonders empfehlenswert halte ich dies, wenn Unverschämtheit gegen User geschrieben wurden.
Das eine ist es, und das zeugt von innerer Größe, dass Missio da einfach cool bleibt und drüber steht.
Das andere ist es, wenn wir solchen Anfeindungen und Unverschämtheiten hier Raum geben.
...Das nur zum Nachdenken.
Den Kommentar kannst du auch gern löschen. Dient ja nicht dem Thema.
(Nutzer gelöscht) 02.11.2026 10:22
Zu :
"Aber Jesus sagt wer eine Frau lüstern anschaut bricht schon die Ehe, wie ist das den gemeint"
Das ist auch ganz pragmatisch gemeint , dass der Mann/ Mensch nie ganz sündlos ist ,was ganz menschlich ist.
Jesus sagt das nicht bedrohlich und sanktioniert nicht sondern imgrunde bedeutet es ihr bleibt und seid immer Sünder ob ihr es merkt oder nicht - ganz nach Paulus der sagte: "Was ich nicht will das tue ich..."
Angenommen:
Du träumst erotisch unbewußt von der Frau die du tagsüber gesehen hast - kannst du im Schlaf was dafür ? Hast du gesündigt ?...?
Cherub
"Aber Jesus sagt wer eine Frau lüstern anschaut bricht schon die Ehe, wie ist das den gemeint"
Das ist auch ganz pragmatisch gemeint , dass der Mann/ Mensch nie ganz sündlos ist ,was ganz menschlich ist.
Jesus sagt das nicht bedrohlich und sanktioniert nicht sondern imgrunde bedeutet es ihr bleibt und seid immer Sünder ob ihr es merkt oder nicht - ganz nach Paulus der sagte: "Was ich nicht will das tue ich..."
Angenommen:
Du träumst erotisch unbewußt von der Frau die du tagsüber gesehen hast - kannst du im Schlaf was dafür ? Hast du gesündigt ?...?
Cherub
Sherezade 02.11.2026 11:24
Die Warnungen Jesu vor Sünde und Gericht mit dem Hinweis "Wir sind eh alle Sünder" zu relativieren, ist genau das wo man nur die Krätze bekommt...ein "Schmusegott" ersetzt den Gott des Neuen Testaments, der richtet... ein Gott, der letztlich nur noch das tut, was wir selbst wollen*...
Dazu kommt, dass in dem Fall bei Matthäus Sprach- und Grammatikwissen mehr als nützlich sind...es geht nicht um Träume oder Unterbewusstsein...
*Die Aussage des Satzes ist nicht von mir...passt jedoch gut..
Dazu kommt, dass in dem Fall bei Matthäus Sprach- und Grammatikwissen mehr als nützlich sind...es geht nicht um Träume oder Unterbewusstsein...
*Die Aussage des Satzes ist nicht von mir...passt jedoch gut..
(Nutzer gelöscht) 02.11.2026 12:01
Hättest du lieber einen Jesus der die Menschen mit Sündenlasten voll belädt ,die darunter zusammenbrechen ?
@ FrauLutheranerin aus 1001 Nacht ?
Oder haben wir nicht einen Jesus der alle Lasten trug und trägt ? Bedeutet das nicht daß in dem Satz von mir oben auch Entlastung und Hoffnung mitschwingt und der Mensch 7x 70 mal um Vergebung bitten kann und sie ihm gewährt werden wird?
Mein Kommentar ist kein Schmusegott sondern eine realistische Bestandsaufnahme vom Menschen UND von der Botschaft Jesu.
Es ist vielmehr teuflisch dem Sünder die Hoffnungen zu nehmen , der Teufel agiert EHER so ,daß der Mensch sich in seinem Sündenbewußtsein suhlt , unvergeben belastet und ständig um Scham und Sünde kreist und somit nicht das Gute tut und sieht.
Schmusegott.........warum nicht , Jesus ist dem Sünder ganz nahe und beten wir nicht :
"....Besonders jenen die deiner Barmherzigkeit BESONDERS bedürfen ?"
Cherub
@ FrauLutheranerin aus 1001 Nacht ?
Oder haben wir nicht einen Jesus der alle Lasten trug und trägt ? Bedeutet das nicht daß in dem Satz von mir oben auch Entlastung und Hoffnung mitschwingt und der Mensch 7x 70 mal um Vergebung bitten kann und sie ihm gewährt werden wird?
Mein Kommentar ist kein Schmusegott sondern eine realistische Bestandsaufnahme vom Menschen UND von der Botschaft Jesu.
Es ist vielmehr teuflisch dem Sünder die Hoffnungen zu nehmen , der Teufel agiert EHER so ,daß der Mensch sich in seinem Sündenbewußtsein suhlt , unvergeben belastet und ständig um Scham und Sünde kreist und somit nicht das Gute tut und sieht.
Schmusegott.........warum nicht , Jesus ist dem Sünder ganz nahe und beten wir nicht :
"....Besonders jenen die deiner Barmherzigkeit BESONDERS bedürfen ?"
Cherub
Sherezade 02.11.2026 12:32
Die Argumentatiohrungen von 12.01 h zeigen deutlich, dass vor allem jene Aussagen Jesu hergenommen werden, die eigenes Verständnis von Barmherzigkeit entsprechen, während Jesu Warnungen vor Sünde und Gericht relativiert werden....die Schrift wird misshandelt und selektiv zur Bestätigung des eigenen Weltbildes herangezogen...
Barmherzigkeit hebt das Gericht nicht auf, und Vergebung macht Sünde nicht belanglos....wer Jesu Warnungen mit seiner Gnade entschärft, verkündet nicht den ganzen Jesus...
Barmherzigkeit hebt das Gericht nicht auf, und Vergebung macht Sünde nicht belanglos....wer Jesu Warnungen mit seiner Gnade entschärft, verkündet nicht den ganzen Jesus...
(Nutzer gelöscht) 02.11.2026 12:44
Es heisst die Frohe Botschaft , wenn ich mich nicht irre...
Und es heisst auch die Ersten werden die Letzten sein - nicht wahr?
Und nicht vergessen :
Jesus lud sich bei Zachäus ein , ohne dass Zachäus zuvor bereute oder was sagte .
Jesus ist gerne zu Gast bei Sündern ,er sucht sie förmlich auf, er rennt verirrten Schafen hinterher ..auch aus fremden Ställen holt er seine Schafe heraus ..
Ganz gewiss ist die Botschaft FROH
Cherub 😊
Und es heisst auch die Ersten werden die Letzten sein - nicht wahr?
Und nicht vergessen :
Jesus lud sich bei Zachäus ein , ohne dass Zachäus zuvor bereute oder was sagte .
Jesus ist gerne zu Gast bei Sündern ,er sucht sie förmlich auf, er rennt verirrten Schafen hinterher ..auch aus fremden Ställen holt er seine Schafe heraus ..
Ganz gewiss ist die Botschaft FROH
Cherub 😊
Sherezade 02.11.2026 12:58
Lukas 8...
"Zachäus aber trat herzu und sprach zu dem Herrn: Siehe, Herr, die Hälfte von meinem Besitz gebe ich den Armen, und wenn ich jemanden betrogen habe, so gebe ich es vierfach zurück. Jesus aber sprach zu ihm: Heute ist diesem Hause Heil widerfahren, denn auch er ist ein Sohn Abrahams. Denn der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist. "
Nennt sich Umkehr....
"Zachäus aber trat herzu und sprach zu dem Herrn: Siehe, Herr, die Hälfte von meinem Besitz gebe ich den Armen, und wenn ich jemanden betrogen habe, so gebe ich es vierfach zurück. Jesus aber sprach zu ihm: Heute ist diesem Hause Heil widerfahren, denn auch er ist ein Sohn Abrahams. Denn der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist. "
Nennt sich Umkehr....
Herrklavierspieler 02.11.2026 13:05
... habt ihr nicht endlich eine Lösung für den Blogersteller gefunden?

Jetzt
► So sind sie nun nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden. (Mat19,6) Denn eine verheiratete Frau ist durch das Gesetz an den Mann gebunden, solange er lebt (Röm7,2)
► Wer sich von seiner Frau scheidet (außer wegen Ehebruch (Mt5,32)) und heiratet eine andere, der bricht die Ehe; und wer eine Geschiedene heiratet, der bricht ebenfalls die Ehe. (Lk16,18)
► wenn die Frau sich scheidet und heiratet einen andern, bricht sie die Ehe. (Mk10,11)
► Den Verheirateten aber gebietet der Herr, dass die Frau sich nicht von dem Mann scheiden lassen soll; hat sie sich aber scheiden lassen, so soll sie ohne Ehe bleiben oder sich mit dem Mann versöhnen (1Kor7,10-11)
Eine Ausnahme kennt die Bibel:
► Wenn aber der Ungläubige sich scheiden will, so lass ihn sich scheiden. Der Bruder oder die Schwester ist nicht gebunden in solchen Fällen. (1Kor7,15)