Hoffnung und Frieden 🕊 am 18. Oktober
18.10.2026 05:11
Hoffnung und Frieden 🕊 am 18. Oktober
18.10.2026 05:11
Hoffnung und Frieden 🕊 am 18. Oktober
Herrnhuter Losung für Sonntag, den 18.10.2026
20. Sonntag nach Trinitatis
Ich will Frieden geben an dieser Stätte, spricht der HERR Zebaoth.
Haggai 2,9
Jesus sprach zu ihnen: Steht nicht geschrieben: Mein Haus wird ein Bethaus heißen für alle Völker?
Markus 11,17
Wohl denen allen, die in dein Haus treten, niederfallen, herzlich dich anbeten, preisen, Ehre dir erweisen.
Johann Augusta/ Johann Jelecky
www. losungen.de
20. Sonntag nach Trinitatis
Ich will Frieden geben an dieser Stätte, spricht der HERR Zebaoth.
Haggai 2,9
Jesus sprach zu ihnen: Steht nicht geschrieben: Mein Haus wird ein Bethaus heißen für alle Völker?
Markus 11,17
Wohl denen allen, die in dein Haus treten, niederfallen, herzlich dich anbeten, preisen, Ehre dir erweisen.
Johann Augusta/ Johann Jelecky
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Kommentare
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Engelslhaar 18.10.2026 05:12
Ich wünsche euch einen schönen Sonntag und freue mich auf erbauliche Beiträge von euch!
abendrot1963 18.10.2026 06:51
Friede
Friedensgedicht zu Joh. 14,27
Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.
Joh. 14,27 (Luther 1912)
Friede zu haben bedeutet nicht nur keinen Krieg.
Friede ist auch nicht gegeben nach einem Sieg.
Friede - als innere und äußere Harmonie -
schufen wir Menschen auf unserer Welt noch nie!
Tod und Verderben liegt auf der Menschheitsgeschichte.
Schwer sind auch in der Gegenwart Gottes Gerichte.
Der Mensch will herrschen aus eig'ner Macht und Verstand -
doch Frieden? War nicht immer Unfrieden im Land?
Die Regierung bietet der Gesetzlosigkeit Halt.
Gott gab ihr dazu Schwert und Gewalt.
Politische Macht soll gegen das Böse kämpfen;
sie vermag aber nur die Gefahren zu dämpfen.
Da die Welt - von Gott getrennt - im Unglauben verharrt,
hat sich die Macht des Bösen mehr und mehr offenbart.
Alles Suchen nach Frieden und Einigkeit
scheitert an der Gottlosigkeit unserer Zeit.
"Meinen Frieden gebe ich euch", so Jesus spricht.
"Sucht ihn nicht in der Welt, dort ist er nicht."
Nur bei IHM ist Ruhe und Geborgenheit
mitten im Sturm und im Schrecken der Zeit.
Mitten im Leid bleibt Friede und Hoffnung bestehn,
Glaubensaugen haben die Herrlichkeit Gottes gesehn.
Wahrer Friede ist Licht in der Dunkelheit der Welt,
weil er sich mit Liebe dem Bösen entgegenstellt.
Darum, Friede bedeutet: in der Liebe ruhn.
Friede hat nichts mit den Kämpfen dieser Welt zu tun.
Friede, als innere und äußere Harmonie,
findest du im Glauben an Jesus - und anderswo nie!
(Friedensgedicht, Autor: Ursula Wulf, 2004)
Friedensgedicht zu Joh. 14,27
Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.
Joh. 14,27 (Luther 1912)
Friede zu haben bedeutet nicht nur keinen Krieg.
Friede ist auch nicht gegeben nach einem Sieg.
Friede - als innere und äußere Harmonie -
schufen wir Menschen auf unserer Welt noch nie!
Tod und Verderben liegt auf der Menschheitsgeschichte.
Schwer sind auch in der Gegenwart Gottes Gerichte.
Der Mensch will herrschen aus eig'ner Macht und Verstand -
doch Frieden? War nicht immer Unfrieden im Land?
Die Regierung bietet der Gesetzlosigkeit Halt.
Gott gab ihr dazu Schwert und Gewalt.
Politische Macht soll gegen das Böse kämpfen;
sie vermag aber nur die Gefahren zu dämpfen.
Da die Welt - von Gott getrennt - im Unglauben verharrt,
hat sich die Macht des Bösen mehr und mehr offenbart.
Alles Suchen nach Frieden und Einigkeit
scheitert an der Gottlosigkeit unserer Zeit.
"Meinen Frieden gebe ich euch", so Jesus spricht.
"Sucht ihn nicht in der Welt, dort ist er nicht."
Nur bei IHM ist Ruhe und Geborgenheit
mitten im Sturm und im Schrecken der Zeit.
Mitten im Leid bleibt Friede und Hoffnung bestehn,
Glaubensaugen haben die Herrlichkeit Gottes gesehn.
Wahrer Friede ist Licht in der Dunkelheit der Welt,
weil er sich mit Liebe dem Bösen entgegenstellt.
Darum, Friede bedeutet: in der Liebe ruhn.
Friede hat nichts mit den Kämpfen dieser Welt zu tun.
Friede, als innere und äußere Harmonie,
findest du im Glauben an Jesus - und anderswo nie!
(Friedensgedicht, Autor: Ursula Wulf, 2004)
paloma 18.10.2026 08:51
Ich komme bald, halte was du hast, dass niemand deine Krone nehme!
Offb.3,11
Auch Christen können sich so ablenken lassen,dass sie das Wesentliche aus den Augen verlieren: ihren Glauben, ihre Treue zu Christus und ihre Hoffnung auf das ewige Leben. Wem vertrauen wir also, wenn es um das ewige Leben geht? Vgl. Siegfried Wittwer
Möge dein Wort heute reichlich im Land ausgeteilt werden u und ins Herz fallen u Früchte tragen, das ist mein Wunsch! 🙏🏻🕯️
Offb.3,11
Auch Christen können sich so ablenken lassen,dass sie das Wesentliche aus den Augen verlieren: ihren Glauben, ihre Treue zu Christus und ihre Hoffnung auf das ewige Leben. Wem vertrauen wir also, wenn es um das ewige Leben geht? Vgl. Siegfried Wittwer
Möge dein Wort heute reichlich im Land ausgeteilt werden u und ins Herz fallen u Früchte tragen, das ist mein Wunsch! 🙏🏻🕯️
pieter49 18.10.2026 08:59
In göttlichem Erbarmen
liebt Christus alle gleich;
die Reichen und die Armen
beruft er in sein Reich.
Als Schwestern und als Brüder
sind wir uns nicht mehr fern;
ein Leib und viele Glieder
in Christus, unserm Herrn.
Friedrich Dörr
GL. 477, 2
liebt Christus alle gleich;
die Reichen und die Armen
beruft er in sein Reich.
Als Schwestern und als Brüder
sind wir uns nicht mehr fern;
ein Leib und viele Glieder
in Christus, unserm Herrn.
Friedrich Dörr
GL. 477, 2
Herrklavierspieler 18.10.2026 09:18
TAGESGEBET
Allmächtiger Gott,
du bist unser Herr und Gebieter.
Mach unseren Willen bereit,
deinen Weisungen zu folgen,
und gib uns ein Herz, das dir aufrichtig dient.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
Allmächtiger Gott,
du bist unser Herr und Gebieter.
Mach unseren Willen bereit,
deinen Weisungen zu folgen,
und gib uns ein Herz, das dir aufrichtig dient.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
Rosenwunder 18.10.2026 10:11
Gott wirkt oft im Verborgenem,
manchmal scheint es so zu sein, als blieben unsere Gebete unerhört-
Aber Gott ist da, uns nah, denn er ist ein Gott der uns sieht*
Amen
manchmal scheint es so zu sein, als blieben unsere Gebete unerhört-
Aber Gott ist da, uns nah, denn er ist ein Gott der uns sieht*
Amen
Arina 18.10.2026 12:44
Wir wissen, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen ,die nach seinen Ratschluss berufen sind.
Römer 8,28
Römer 8,28
einSMILEkommtwieder 18.10.2026 16:04
Anbetung als Herzenssache
Anbetung ist nicht in erster Linie eine bestimmte Art des Gebets und der Frömmigkeit.
Sie ist eine Lebenshaltung, ein Sein zum Lob Gottes, die Grundausrichtung des Lebens auf Gott.
Anbetung ist nicht in erster Linie eine bestimmte Art des Gebets und der Frömmigkeit.
Sie ist eine Lebenshaltung, ein Sein zum Lob Gottes, die Grundausrichtung des Lebens auf Gott.
Engelslhaar 18.10.2026 17:42
Danke für eure erbaulichen Beiträge!
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend und später eine angenehme Nachtruhe!
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend und später eine angenehme Nachtruhe!

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