Hoffnung und Frieden 🕊 am 25. September
25.09.2026 08:16
Hoffnung und Frieden 🕊 am 25. September
25.09.2026 08:16
Hoffnung und Frieden 🕊 am 25. September
Herrnhuter Losung für Freitag, den 25.09.2026
Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist!
Psalm 144,15
Es ist über alle derselbe Herr, reich für alle, die ihn anrufen.
Römer 10,12
Darum muss jeder zu dir rufen, den deine Liebe leben lässt: Du, Vater, bist in unsrer Mitte, machst deinem Wesen uns verwandt.
Huub Oosterhuis/ Dieter Trautwein
www. losungen.de
Wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist!
Psalm 144,15
Es ist über alle derselbe Herr, reich für alle, die ihn anrufen.
Römer 10,12
Darum muss jeder zu dir rufen, den deine Liebe leben lässt: Du, Vater, bist in unsrer Mitte, machst deinem Wesen uns verwandt.
Huub Oosterhuis/ Dieter Trautwein
www. losungen.de
Kommentare
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paloma 25.09.2026 08:31
Jesus spricht: Noch vieles habe ich euch zu sagen, aber ihr könnt es jetzt nicht tragen.
Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten; denn er wird nicht von sich selbst aus reden, sondern was er hören wird, wird er reden, und das Kommende wird er euch verkündigen. Joh.16, 12 + 13
Kurz vor seinem Abschied hätte Jesus seinen Jüngern noch so viel zu sagen. Doch er weiß, das sie es in ihrer Verunsicherung nicht aufnehmen könnten. Jesus überfordert nicht, doch er stellt ihnen den Hlg Geist in Aussicht, für die kommende Zeit , welches die Gnadenzeit sein wird, bis heute in unsere Zeit hält sie an.
Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten; denn er wird nicht von sich selbst aus reden, sondern was er hören wird, wird er reden, und das Kommende wird er euch verkündigen. Joh.16, 12 + 13
Kurz vor seinem Abschied hätte Jesus seinen Jüngern noch so viel zu sagen. Doch er weiß, das sie es in ihrer Verunsicherung nicht aufnehmen könnten. Jesus überfordert nicht, doch er stellt ihnen den Hlg Geist in Aussicht, für die kommende Zeit , welches die Gnadenzeit sein wird, bis heute in unsere Zeit hält sie an.
Herrklavierspieler 25.09.2026 08:37
TAGESGEBET
Gott, unser Vater,
Um deinen Frieden zu bringen
in unsere Welt voll Spannung und Streit,
ist dein Sohn zu uns gekommen
und hat sein Leben eingesetzt.
Er lebte nicht für sich, sondern gab sich dahin.
Lass uns erfassen, was er getan hat.
Hilf uns,
mit ihm dem Frieden und der Versöhnung zu dienen,
der in der Einheit des Heiligen Geistes
mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.
Gott, unser Vater,
Um deinen Frieden zu bringen
in unsere Welt voll Spannung und Streit,
ist dein Sohn zu uns gekommen
und hat sein Leben eingesetzt.
Er lebte nicht für sich, sondern gab sich dahin.
Lass uns erfassen, was er getan hat.
Hilf uns,
mit ihm dem Frieden und der Versöhnung zu dienen,
der in der Einheit des Heiligen Geistes
mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.
Rosenwunder 25.09.2026 08:51
Gott ist gegenwertig,
lasset uns anbeten und in Ehrfurcht vor ihn treten.
Wunderschönes Lied, Danke Vater für deine Gegenwart*
lasset uns anbeten und in Ehrfurcht vor ihn treten.
Wunderschönes Lied, Danke Vater für deine Gegenwart*
paloma 25.09.2026 08:55
Auch hier möchte ich wieder mal danke sagen für die treue Arbeit zum Tagesbeginn durch den tgl Einsatz von Engelshaar und Rosenwunder. Das ist ein guter Start in den Tag, ausgerichtet auf das Lob Gottes, seine Herrlichkeit u Hilfe.
Auch für alle, die in dieser Ausrichtung hier schreiben 🙏🏻 Gott segne euch u alles Lob soll wie Weihrauch in den Himmel steigen u er soll in unserem Leben an erster Stelle stehen u Wohnung nehmen in unseren Herzen u in unserem Land 🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻
Auch für alle, die in dieser Ausrichtung hier schreiben 🙏🏻 Gott segne euch u alles Lob soll wie Weihrauch in den Himmel steigen u er soll in unserem Leben an erster Stelle stehen u Wohnung nehmen in unseren Herzen u in unserem Land 🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻
Engelslhaar 25.09.2026 09:35
Paloma, danke für deine wertschätzenden Worte! Der Blog "Hoffnung und Frieden" existiert seit langer Zeit.
Ich denke öfter an diejenigen, die den Blog zuvor gestaltet haben.
Wie mag es Rosanna15 gehen und auch dem lieben Msn268?
Ich denke öfter an diejenigen, die den Blog zuvor gestaltet haben.
Wie mag es Rosanna15 gehen und auch dem lieben Msn268?
Arina 25.09.2026 09:48
" Wie Gott gesagt hat: Ich will unter ihnen wohnen und unter ihnen wandeln und will ihnen Gott sein, und sie sollen mein Volk sein."
2Korinther 6,16
2Korinther 6,16
paloma 25.09.2026 10:39
Sehr gern, war mir ein Bedürfnis.
Man ist glücklich verheiratet, bestimmt,vllt schon Papa?
Rosanna? An der Ostsee, mit Sohn, der schon erwachsen wird...
Wünsche ihnen das Beste 🏡🕊️
Man ist glücklich verheiratet, bestimmt,vllt schon Papa?
Rosanna? An der Ostsee, mit Sohn, der schon erwachsen wird...
Wünsche ihnen das Beste 🏡🕊️
abendrot1963 25.09.2026 10:42
Wie groß ist unser Gott, der Herr
Gottesgedicht
Wie groß ist unser Gott, der Herr,
der an uns denkt und liebt so sehr,
der alles schön für uns erschaffen!
Wir können freuen uns und lachen.
Gott ist der Geber aller Gaben,
von Ihm ist alles, was wir haben,
von Ihm ist alles, was wir sehen,
es konnte nur durch Gott entstehen:
die Sonne, Sterne und der Mond,
der blaue Himmel, wo Gott thront,
die Erde und was auf ihr lebt,
und was darüber fliegt und schwebt;
die Wälder, Berge und die Täler
von Gottes Herrlichkeit erzählen,
das Wasser rauscht im weiten Meer,
wie es befohlen hat der Herr;
die Vögel, die so fröhlich singen,
dem Schöpfer täglich Lobpreis bringen,
sogar der Löwe, der laut brüllt,
zu loben Gott - die Pflicht erfüllt.
So wollen wir den Schöpfer ehren
und Seinen Ruhm auf Erden mehren.
Für das, was Er uns hat gegeben,
Ihn loben, lieben, für Ihn leben!
(Gottesgedicht, Autor: Rosa Teiwald, 2024)
Gottesgedicht
Wie groß ist unser Gott, der Herr,
der an uns denkt und liebt so sehr,
der alles schön für uns erschaffen!
Wir können freuen uns und lachen.
Gott ist der Geber aller Gaben,
von Ihm ist alles, was wir haben,
von Ihm ist alles, was wir sehen,
es konnte nur durch Gott entstehen:
die Sonne, Sterne und der Mond,
der blaue Himmel, wo Gott thront,
die Erde und was auf ihr lebt,
und was darüber fliegt und schwebt;
die Wälder, Berge und die Täler
von Gottes Herrlichkeit erzählen,
das Wasser rauscht im weiten Meer,
wie es befohlen hat der Herr;
die Vögel, die so fröhlich singen,
dem Schöpfer täglich Lobpreis bringen,
sogar der Löwe, der laut brüllt,
zu loben Gott - die Pflicht erfüllt.
So wollen wir den Schöpfer ehren
und Seinen Ruhm auf Erden mehren.
Für das, was Er uns hat gegeben,
Ihn loben, lieben, für Ihn leben!
(Gottesgedicht, Autor: Rosa Teiwald, 2024)
abendrot1963 25.09.2026 10:42
Der HERR ist GOTT
Bibelgedicht zu 1.Könige 18,1-39
Und über eine lange Zeit kam das Wort des HERRN zu Elia, im dritten Jahr, und sprach: Gehe hin und zeige dich Ahab, daß ich regnen lasse auf Erden....
1.Könige 18,1-39 (Luther 1912)
Der König Ahab hat erkannt:
Elia ist von Gott gesandt.
Doch lässt er sich von ihm nicht raten,
das zeigt er dreist in Wort und Taten.
Er folgt dann leider sehr genau
dem bösen Ratschluss seiner Frau.
Isebel hat ganz ungerührt
das Volk zum Götzendienst verführt.
Und Israel gerät in Not.
Damit es weiß, der Herr ist Gott,
soll es sich neu auf ihn besinnen.
Gott will sein Volk zurückgewinnen.
Elia weiß um Gottes Macht;
er ruft, wie ihm der Herr gesagt,
das Volk und alle Priester Baal,
vierhundertfünfzig an der Zahl.
Nun sieht man Israel auf Reisen
zum Berge Karmel, wie geheißen.
Elia spricht: „Ihr müsst entscheiden,
was hinkt ihr noch auf beiden Seiten?
Wer soll nun euer Gott sein, wer?
Soll Baal es sein oder der Herr?“
Man richtet zwei Altäre auf,
legt Holz und dann den Farren drauf.
Nun heißt es, keine Zeit verschwenden.
Der wahre Gott soll Feuer senden.
Den Vortritt lässt Elia Baal;
die Priester trafen längst die Wahl:
Sie wollen lieber Götzen ehren.
Ein toter Gott, kann er erhören?
Sie legen selbstbewusst und stolz
ihr Opfer auf Altar und Holz.
Baal soll sich seinen Dienern zeigen,
doch hüllt er sich in tiefes Schweigen.
Ein guter Rat ist jetzt wohl teuer,
denn auf ihr Opfer fällt kein Feuer.
Und jeder ruft: „Baal, höre mich!“
Sie schreien laut und ritzen sich.
In Schweiß gebadet rufen sie.
Jedoch, ein toter Gott hört nie! ...
Jetzt baut Elia den Altar,
der schon so lang zerbrochen war.
Er richtet Holz und Farren zu,
und dann befiehlt er voller Ruh,
dass man das Opfer so begießt,
bis Wasser den Altar umfließt
und auch den Graben ringsum füllt.
Elia handelt ganz gezielt.
Und seinem Herrn stets Untertan,
ruft er jetzt seinen Namen an.
Er zweifelt nicht, Gott wird erhören,
denn Israel soll sich bekehren.
Nachdem der Knecht sein Werk getan,
da zündet Gott das Feuer an.
Es frisst Holz, Opfer, Wasser, Stein,
und auch den Graben leckt es rein.
Ergriffen steht das Volk dabei,
schämt sich der Götzendienerei.
Und Gott vergibt auch diesmal wieder.
Anbetend fällt es vor ihm nieder.
Er ist ein Gott, der Antwort gibt,
der Wunder tut, beständig liebt.
Gelobt sei er, er ist nicht tot.
Er hat gesiegt; der Herr ist Gott!
(Bibelgedicht, Autor: Toni Jung (1918 – 2014))
Bibelgedicht zu 1.Könige 18,1-39
Und über eine lange Zeit kam das Wort des HERRN zu Elia, im dritten Jahr, und sprach: Gehe hin und zeige dich Ahab, daß ich regnen lasse auf Erden....
1.Könige 18,1-39 (Luther 1912)
Der König Ahab hat erkannt:
Elia ist von Gott gesandt.
Doch lässt er sich von ihm nicht raten,
das zeigt er dreist in Wort und Taten.
Er folgt dann leider sehr genau
dem bösen Ratschluss seiner Frau.
Isebel hat ganz ungerührt
das Volk zum Götzendienst verführt.
Und Israel gerät in Not.
Damit es weiß, der Herr ist Gott,
soll es sich neu auf ihn besinnen.
Gott will sein Volk zurückgewinnen.
Elia weiß um Gottes Macht;
er ruft, wie ihm der Herr gesagt,
das Volk und alle Priester Baal,
vierhundertfünfzig an der Zahl.
Nun sieht man Israel auf Reisen
zum Berge Karmel, wie geheißen.
Elia spricht: „Ihr müsst entscheiden,
was hinkt ihr noch auf beiden Seiten?
Wer soll nun euer Gott sein, wer?
Soll Baal es sein oder der Herr?“
Man richtet zwei Altäre auf,
legt Holz und dann den Farren drauf.
Nun heißt es, keine Zeit verschwenden.
Der wahre Gott soll Feuer senden.
Den Vortritt lässt Elia Baal;
die Priester trafen längst die Wahl:
Sie wollen lieber Götzen ehren.
Ein toter Gott, kann er erhören?
Sie legen selbstbewusst und stolz
ihr Opfer auf Altar und Holz.
Baal soll sich seinen Dienern zeigen,
doch hüllt er sich in tiefes Schweigen.
Ein guter Rat ist jetzt wohl teuer,
denn auf ihr Opfer fällt kein Feuer.
Und jeder ruft: „Baal, höre mich!“
Sie schreien laut und ritzen sich.
In Schweiß gebadet rufen sie.
Jedoch, ein toter Gott hört nie! ...
Jetzt baut Elia den Altar,
der schon so lang zerbrochen war.
Er richtet Holz und Farren zu,
und dann befiehlt er voller Ruh,
dass man das Opfer so begießt,
bis Wasser den Altar umfließt
und auch den Graben ringsum füllt.
Elia handelt ganz gezielt.
Und seinem Herrn stets Untertan,
ruft er jetzt seinen Namen an.
Er zweifelt nicht, Gott wird erhören,
denn Israel soll sich bekehren.
Nachdem der Knecht sein Werk getan,
da zündet Gott das Feuer an.
Es frisst Holz, Opfer, Wasser, Stein,
und auch den Graben leckt es rein.
Ergriffen steht das Volk dabei,
schämt sich der Götzendienerei.
Und Gott vergibt auch diesmal wieder.
Anbetend fällt es vor ihm nieder.
Er ist ein Gott, der Antwort gibt,
der Wunder tut, beständig liebt.
Gelobt sei er, er ist nicht tot.
Er hat gesiegt; der Herr ist Gott!
(Bibelgedicht, Autor: Toni Jung (1918 – 2014))
Engelslhaar 25.09.2026 17:47
Danke für eure schönen Beiträge!
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend und später eine gute Nachtruhe.
Wir "sehen" uns morgen!
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend und später eine gute Nachtruhe.
Wir "sehen" uns morgen!

Jetzt
Gerne erwarte ich eure erbaulichen Beiträge!