Hoffnung und Frieden 🕊 am 19. September
19.09.2026 06:53
Hoffnung und Frieden 🕊 am 19. September
19.09.2026 06:53
Hoffnung und Frieden 🕊 am 19. September
Herrnhuter Losung für Samstag, den 19.09.2026
Gott spricht: Ich will nicht immerdar hadern und nicht ewiglich zürnen.
Jesaja 57,16
Wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, der gerecht ist.
1. Johannes 2,1
Wir heben unser Aug und Herz zu dir in wahrer Reu und Schmerz und flehen um Begnadigung und aller Strafen Linderung, die du verheißest gnädiglich allen, die darum bitten dich in Namen deines Sohns Jesu Christ, der unser Heil und Fürsprech ist.
Joachim Camerarius/ Paul Eber
www. losungen.de
Gott spricht: Ich will nicht immerdar hadern und nicht ewiglich zürnen.
Jesaja 57,16
Wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, der gerecht ist.
1. Johannes 2,1
Wir heben unser Aug und Herz zu dir in wahrer Reu und Schmerz und flehen um Begnadigung und aller Strafen Linderung, die du verheißest gnädiglich allen, die darum bitten dich in Namen deines Sohns Jesu Christ, der unser Heil und Fürsprech ist.
Joachim Camerarius/ Paul Eber
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Kommentare
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Engelslhaar 19.09.2026 06:53
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und freue mich nun auf erbauliche Beiträge von euch!
abendrot1963 19.09.2026 07:00
Sünde
Ermahnungsgedicht zu Römer 6,23
Denn der Tod ist der Sünde Sold; aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben in Christo Jesu, unserm HERRN.
Römer 6,23 (Luther 1912)
„Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Untugend.“
1. Johannes 7, 9
„Wir sind alle kleine Sünderlein“
So singen im Karneval die Jecken.
Doch kann das gar nicht lustig sein,
denn Sünde sollte uns erschrecken!
Sünde wird nicht mehr ernst genommen,
die Maßstäbe sind längst verschoben.
Was klar einst war, ist heut verschwommen,
beliebigkeit zum Gott erhoben!
Ein jeder lebt nach seiner Weise:
„Was ICH jetzt tu, ist wohlgetan!“
Allein geht man auf Lebensreise,
wähnt sich auf sicherer, gerader Bahn!
Man trottet in der Masse mit,
lässt blind sich im Gedränge schieben.
So manchen Weg, den man beschritt,
sah man am End in Luft zerstieben!
Das Leben ist schon kompliziert,
ständig muss der Mensch sich neu entscheiden.
Die Orientierung er dann oft verliert,
beginnt an seiner Unsicherheit zu leiden.
Doch sind wir nicht allein im Dschungel der Optionen.
Gott gibt uns klaren Kurs in seinem Wort,
ein Blick hinein würd‘ uns belohnen
und sicher führ’n zum uns bestimmten Ankunftsort.
Die zehn Gebote geben sicheren Grund,
moralisch sind sie Minimalkonsens.
Die Schrift gibt weiteren ethischen Befund,
schenkt uns im Wort die göttliche Essenz.
Wir haben Hilfe ja in diesen Zeiten,
Schwestern und Brüder ziehen mit uns mit.
So können wir einander gut begleiten,
gemeinsam forschen nach dem nächsten Schritt!
Und schließlich haben wir’s erfahren,
was das Gebet vermag vor unserem Herrn.
War er nicht treu in den all den Jahren?
Und niemals unserem Flehen um Weisung fern?
Meist konnten wir sehr klar erkennen,
was Sünde ist und wie sie uns zerstört.
Wir konnten unsere Fehler deutlich nennen,
doch haben wir uns mit Ausflüchten betört.
Wir wissen, dass der Tod der Sünde Sold,
den Christus hat am Kreuze überwunden.
Gott hat es für uns Sünder so gewollt,
geheilt sind wir durch Jesu Wunden!
(Ermahnungsgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2010)
Ermahnungsgedicht zu Römer 6,23
Denn der Tod ist der Sünde Sold; aber die Gabe Gottes ist das ewige Leben in Christo Jesu, unserm HERRN.
Römer 6,23 (Luther 1912)
„Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Untugend.“
1. Johannes 7, 9
„Wir sind alle kleine Sünderlein“
So singen im Karneval die Jecken.
Doch kann das gar nicht lustig sein,
denn Sünde sollte uns erschrecken!
Sünde wird nicht mehr ernst genommen,
die Maßstäbe sind längst verschoben.
Was klar einst war, ist heut verschwommen,
beliebigkeit zum Gott erhoben!
Ein jeder lebt nach seiner Weise:
„Was ICH jetzt tu, ist wohlgetan!“
Allein geht man auf Lebensreise,
wähnt sich auf sicherer, gerader Bahn!
Man trottet in der Masse mit,
lässt blind sich im Gedränge schieben.
So manchen Weg, den man beschritt,
sah man am End in Luft zerstieben!
Das Leben ist schon kompliziert,
ständig muss der Mensch sich neu entscheiden.
Die Orientierung er dann oft verliert,
beginnt an seiner Unsicherheit zu leiden.
Doch sind wir nicht allein im Dschungel der Optionen.
Gott gibt uns klaren Kurs in seinem Wort,
ein Blick hinein würd‘ uns belohnen
und sicher führ’n zum uns bestimmten Ankunftsort.
Die zehn Gebote geben sicheren Grund,
moralisch sind sie Minimalkonsens.
Die Schrift gibt weiteren ethischen Befund,
schenkt uns im Wort die göttliche Essenz.
Wir haben Hilfe ja in diesen Zeiten,
Schwestern und Brüder ziehen mit uns mit.
So können wir einander gut begleiten,
gemeinsam forschen nach dem nächsten Schritt!
Und schließlich haben wir’s erfahren,
was das Gebet vermag vor unserem Herrn.
War er nicht treu in den all den Jahren?
Und niemals unserem Flehen um Weisung fern?
Meist konnten wir sehr klar erkennen,
was Sünde ist und wie sie uns zerstört.
Wir konnten unsere Fehler deutlich nennen,
doch haben wir uns mit Ausflüchten betört.
Wir wissen, dass der Tod der Sünde Sold,
den Christus hat am Kreuze überwunden.
Gott hat es für uns Sünder so gewollt,
geheilt sind wir durch Jesu Wunden!
(Ermahnungsgedicht, Autor: Johannes Kandel, 2010)
abendrot1963 19.09.2026 07:01
In Sünde und Schuld war ich gefangen
Gedicht zu Psalm 103,2
Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat:
Psalm 103,2 (Luther 1912)
...denn ich bin bei dir, um dich zu retten und zu befreien, spricht der HERR.
Jeremia 15,20b
In Sünde und in Schuld war ich gefangen,
ein Sklave, ohne Schutz und ohne Recht,
nie könnt' ich meine Freiheit selbst erlangen,
ich war der Welt und meiner Sünden Knecht.
Das Leben unter solcher Macht ist grausam,
da zeigt der Feind sein wirkliches Gesicht!
An meiner Last ich schob und zerrte mühsam,
ich wollte frei sein, doch ich konnte nicht!
Ich riss mich wund, und schleppte doch die Ketten,
die Seele schrie nach Hilfe, Gnad und Huld!
Gott sandte Seinen Sohn, mich zu erretten,
am Kreuz bezahlte Jesus meine Schuld.
Bei meinem Heiland nur fand ich Erbarmen,
seitdem ist Er mein Leben, Heil und Licht;
Er nahm so liebevoll mich in die Arme,
vergab mir alle Schuld, erlöste mich!
Ihn will ich preisen, ehren und anbeten,
Ihm bringen alles, was ich bin und kann!
Und wenn ich dann vor Seinen Thron darf treten,
Ihm ewig danken in dem ew'gen Land!
(Gedicht, Autor: Katja Sawadski, 2005)
Gedicht zu Psalm 103,2
Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat:
Psalm 103,2 (Luther 1912)
...denn ich bin bei dir, um dich zu retten und zu befreien, spricht der HERR.
Jeremia 15,20b
In Sünde und in Schuld war ich gefangen,
ein Sklave, ohne Schutz und ohne Recht,
nie könnt' ich meine Freiheit selbst erlangen,
ich war der Welt und meiner Sünden Knecht.
Das Leben unter solcher Macht ist grausam,
da zeigt der Feind sein wirkliches Gesicht!
An meiner Last ich schob und zerrte mühsam,
ich wollte frei sein, doch ich konnte nicht!
Ich riss mich wund, und schleppte doch die Ketten,
die Seele schrie nach Hilfe, Gnad und Huld!
Gott sandte Seinen Sohn, mich zu erretten,
am Kreuz bezahlte Jesus meine Schuld.
Bei meinem Heiland nur fand ich Erbarmen,
seitdem ist Er mein Leben, Heil und Licht;
Er nahm so liebevoll mich in die Arme,
vergab mir alle Schuld, erlöste mich!
Ihn will ich preisen, ehren und anbeten,
Ihm bringen alles, was ich bin und kann!
Und wenn ich dann vor Seinen Thron darf treten,
Ihm ewig danken in dem ew'gen Land!
(Gedicht, Autor: Katja Sawadski, 2005)
Herrklavierspieler 19.09.2026 08:47
TAGESGEBET:
Gott,
dein Wort bringt Licht und Freude in die Welt.
Es macht das Leben reich,
es stiftet Frieden und Versöhnung.
Gib, dass wir es nicht achtlos überhören.
Mach uns aufnahmebereit.
Bring dein Wort in uns zu hundertfältiger Frucht.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
Gott,
dein Wort bringt Licht und Freude in die Welt.
Es macht das Leben reich,
es stiftet Frieden und Versöhnung.
Gib, dass wir es nicht achtlos überhören.
Mach uns aufnahmebereit.
Bring dein Wort in uns zu hundertfältiger Frucht.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
Rosenwunder 19.09.2026 08:51
wenn wir unsere Sünden, Verfehlungen bekennen vor Gott, ist er treu und barmherzig.
Aber wir können nicht um Vergebung bitten und gleichzeitig unseren Stiefel... weitermachen-
Aber wir können nicht um Vergebung bitten und gleichzeitig unseren Stiefel... weitermachen-
paloma 19.09.2026 08:52
Ich komme bald. Halte, was du hast, dass niemand deine Krone nehme! 👑 Offb 3, 11
Danke Jesus für deine große Liebe. In deiner Treue bin ich gehalten u mir ist vergeben. So will auch ich dir treu sein, ein Leben lang, denn deine Liebe trägt mich
Danke Jesus für deine große Liebe. In deiner Treue bin ich gehalten u mir ist vergeben. So will auch ich dir treu sein, ein Leben lang, denn deine Liebe trägt mich
Arina 19.09.2026 12:30
" Der an seinen Zorn nicht ewig festhält, denn er hat Gefallen an Gnade."
Micha 7,18.
Versöhnung und Frieden!
Micha 7,18.
Versöhnung und Frieden!
Engelslhaar 19.09.2026 20:29
Danke für eure schönen Beiträge!
Ich wünsche euch einen schönen Abend und später eine angenehme Nachtruhe!
Morgen früh "sehen" wir uns wieder!
Ich wünsche euch einen schönen Abend und später eine angenehme Nachtruhe!
Morgen früh "sehen" wir uns wieder!

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