weiße TaubeChrist sucht Christ Logo ohne Taube

Hoffnung und Frieden 🕊 am 22. August

Hoffnung und Frieden 🕊 am 22. August
Herrnhuter Losung für Samstag, den 22. August

Losung (Altes Testament): „Meine Zunge soll singen von deinem Wort; denn alle deine Gebote sind gerecht.“ (Psalm 119,172)

Lehrtext (Neues Testament): „Aus einem Munde kommt Loben und Fluchen. Das soll nicht so sein, meine Brüder und Schwestern.“ (Jakobus 3,10)

In unserem Gewissen wecke Zorn und Scham, damit wir umkehren, zurück zu deinem Wort.
Huub Oosterhuis


www. losungen.de

Kommentare

Schreib auch du einen Kommentar
 
Engelslhaar 22.08.2026 08:05
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende und freue mich auf erbauliche Beiträge von euch!
 
Engelslhaar 22.08.2026 08:20
 
Engelslhaar 22.08.2026 08:28
 
Engelslhaar 22.08.2026 08:31
 
abendrot1963 22.08.2026 08:32
Befiehl du deine Wege
und was dein Herze kränkt
der allertreusten Pflege
dess', der den Himmel lenkt!
Der Wolken, Luft und Winden
gibt Wege, Lauf und Bahn,
der wird auch Wege finden,
wo dein Fuß gehen kann.

Strophe 2
Dem Herren musst du trauen,
wenn dir's soll wohl ergehn;
auf Sein Werk musst du schauen,
wenn dein Werk soll bestehn.
Mit Sorgen und mit Grämen
und mit selbsteigner Pein
lässt Gott sich gar nichts nehmen,
es muss erbeten sein.

Strophe 3
Weg hat Er allerwegen,
an Mitteln fehlt's Ihm nicht;
Sein Tun ist lauter Segen,
Sein Gang ist lauter Licht;
Sein Werk kann niemand hindern,
Sein Arbeit darf nicht ruhn,
wenn Er, was Seinen Kindern
ersprießlich ist, will tun.

Strophe 4
Ihn, Ihn lass tun und walten!
Er ist ein weiser Fürst
und wird sich so verhalten,
dass du dich wundern wirst,
wenn Er, wie Ihm gebühret,
mit wunderbarem Rat,
das Werk hat ausgeführet,
das dich bekümmert hat.

Text: Paul Gerhardt (*1607 †1676)
 
Engelslhaar 22.08.2026 08:34
 
antonius34 22.08.2026 08:38
 
abendrot1963 22.08.2026 08:43
1. Ich will dem Herrn mein Leben
lang singen und meinem Gott
lobsingen, so lange ich bin.
Mein Reden möge Ihm wohlgefall'n,

Refrain: ich will mich freu'n in dem Herrn.
Lobe den Herrn, meine Seel'!
O Herr mein Gott,
o wie groß bist Du!

2. Du bist geschmückt mit Majestät.
Mein Reden möge Ihm wohlgefall'n,
ich will mich freu'n in dem Herrn.
Lobe den Herrn, meine Seel'!
O Herr mein Gott,
o wie groß bist Du!

Du bist geschmückt mit Majestät.
Mein Reden möge Ihm wohlgefall'n,
ich will mich freu'n in dem Herrn.
Lobe den Herrn, meine Seel'!

Ich will dem Herrn singen
Worum geht es in dem Lied?
Der Text ruft dazu auf, dem Herrn lebenslang Lieder zu singen und Gott zu loben, solange der Sprecher lebt, und hofft, dass seine Worte ihm wohl gefallen. Im Refrain bittet er seine Seele, sich am Herrn zu freuen und ihn groß zu preisen, wobei er Gottes Größe ausdrückt. In der zweiten Strophe wird Gott als jemand geschmückt mit Majestät beschrieben, und erneut wird der Wunsch geäußert, dass das eigene Reden ihm gefallen möge, während die Freude am Herrn im Mittelpunkt steht. Die wiederkehrende Bitte, die Seele möge sich freuen und den Herrn loben, zieht sich durch den gesamten Text und betont die persönliche Hingabe. Die Haltung des Liedes ist ehrfürchtig, demütig und voller Dankbarkeit für Gottes Majestät und Größe. Insgesamt dient der Text als intensiver Aufruf, das Leben dem Lob Gottes zu widmen und die eigene Existenz ganz auf ihn auszurichten.

Weitere Lieder von Jugend mit einer Mission:
Treu und gütig ist der Herr
Mächtig an Stärke
Sei verherrlicht
Du bist würdig, o so würdig
Bringt dem Herrn einen Psalm
© 2026 Liederdatenbank.de  –  Alle Rechte vorbehalten  –  Imp
 
antonius34 22.08.2026 08:45
Die schönste Seligpreisung, von Pater Bernd sehr gut ins Wort gebracht
 
Rosenwunder 22.08.2026 08:56
Sing dem Herrn ein neues Lied, 
preis seinen Namen,
und vergiß nie was er Dir  schon Gutes getan hat.
lass es toben, die Hilfe kommt von Oben*
in Namen jesus Christus.
Amen
 
Alysa 22.08.2026 10:17
Die heutige Andacht zur Tageslosung:



Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine
Was aus dem Munde kommt

Heute geht es um das, was wir reden und sagen. Jesus Christus erklärte einmal: „Nicht das, was der Mensch durch den Mund in sich aufnimmt, macht ihn in Gottes Augen unrein. Unrein machen ihn vielmehr die Worte, die aus seinem Mund herauskommen.“(1) Er sprach damit Gebote an, nichts Unreines zu essen, weil es den Menschen verunreinige. Was Gott offensichtlich wirklich wichtig ist, ist das, was wir reden. In diesem Sinne lesen wir im Losungswort, dass der Psalmist von Gottes Wort und seinen gerechten Geboten singen will. Jakobus wiederum wunderte sich, dass Christen sowohl Gott loben als auch Flüche aussprechen. Was bedeutet das nun für uns?

Einige Christen meinen, unsere Worte hätten geradezu eine magische Wirkung. Sie warnen davor, negative Dinge auszusprechen, weil sie sich sonst erfüllen. Stattdessen solle man Positives sagen, damit es sich erfüllt. Zwar teile ich diese Auffassung nicht, sehe aber, dass Gott unsere Worte ernst nimmt – nicht, weil sie magische Kräfte hätten, sondern weil sie unser Herz offenbaren. So erläuterte Jesus seinen Ausspruch folgendermaßen: „Was aus dem Mund herauskommt, kommt aus dem Herzen, und diese Dinge sind es, die den Menschen unrein machen. Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsche Aussagen, Verleumdungen.“(2)

Ich verstehe das nicht so, dass wir ständig auf unsere Wortwahl achten müssen. Es geht um Inhalte, nicht nur um Worte. Manchmal versuchen Menschen, mit einer korrekten Wortwahl das eigentliche Ansinnen ihres Herzens zu verschleiern. Andere fühlen sich in ihrer Wortwahl kontrolliert. Doch Gott schaut auf das Herz und auf das, was wir wirklich mit unseren Worten sagen wollen. Wenn also inhaltlich Schlechtes aus unserem Mund herausgeht, dann denke ich, ist es Zeit, Gott zu bitten, unser Herz zu erlösen. Aus einem erlösten Herzen werden dann auch erlöste Worte fließen. Unserem Erlöser sei Dank!

Einen gesegneten Tag wünscht
Pastor Hans-Peter Mumssen

(1) Matt. 15,11 (Neue Genfer Übersetzung) (2) Matt. 15,18-19 (Neue Genfer Übersetzung)

Gebet:
Herr Jesus, ich danke dir, dass du gekommen bist, um uns zu erlösen. So bitte ich dich: Gestalte uns um in dein Bild. Erfülle uns mit deinem Geist und leite uns in allem, was wir sagen. Das bitte ich in deinem Namen, Jesus, Amen.
 
Alysa 22.08.2026 10:17
Hat mich sehr betroffen gemacht
 
Arina 22.08.2026 10:18
" So legt nun ab alle Bosheit und allen Trug und Heuchelei und Neid Und alles üble Nachrede."

1Petrus 2,1
 
Arina 22.08.2026 10:20
" Du sollst nicht als Verleumder umhergehen unter deinen Volk".

3Mose 19,16
 
paloma 22.08.2026 11:00
Und ich werde den Vater bitten, dass er euch an meiner Stelle einen anderen Helfer gibt,der für immer bei euch bleibt, den Geist der Wahrheit. Die Welt kann ihn nicht bekommen,weil sie ihn nicht sehen kann und nichts von ihm versteht. Aber ihr kennt ihn, denn er wird bei euch bleiben und in euch leben . Joh 14, 16+17


Er macht uns auch aufmerksam,wenn wir daneben liegen od die Finger von etwas lassen sollen. Höre seine leise Stimme.
 
paloma 22.08.2026 11:34
 
antonius34 22.08.2026 16:36
 
Engelslhaar 22.08.2026 20:16
Danke für eure schönen Beiträge!
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend und später eine angenehme Nachtruhe!
 
antonius34 22.08.2026 22:19
weiße TaubeJetzt kostenlos registrieren