Hoffnung und Frieden* am Dienstag den 18. August
18.08.2026 08:07
Hoffnung und Frieden* am Dienstag den 18. August
18.08.2026 08:07
Hoffnung und Frieden* am Dienstag den 18. August
Herrnhuter Losung für Heute:
Gott der Herr hat mir das Ohr geöffnet. Und ich bin nicht ungehorsam und weiche nicht zurück.
Jesaja 50,5
Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seiner Rede zu.
Lukas 10,39
Halleluja, ja und Amen! Herr, du wolltest auf mich sehn, das ich mög in deinem Namen fest bei deinem Worte stehn. Lass mich eifrig sein beflissen, dir zu dienen früh und spat und zu gleich zu deinen Füßen sitzen.
Joachim Neander/ Christian Gregor
Gott der Herr hat mir das Ohr geöffnet. Und ich bin nicht ungehorsam und weiche nicht zurück.
Jesaja 50,5
Maria setzte sich dem Herrn zu Füßen und hörte seiner Rede zu.
Lukas 10,39
Halleluja, ja und Amen! Herr, du wolltest auf mich sehn, das ich mög in deinem Namen fest bei deinem Worte stehn. Lass mich eifrig sein beflissen, dir zu dienen früh und spat und zu gleich zu deinen Füßen sitzen.
Joachim Neander/ Christian Gregor
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paloma 18.08.2026 11:32
27 Denn der Vater selbst liebt euch, weil ihr mich lieb gewonnen habt und zum Glauben gekommen seid, dass ich von Gott ausgegangen bin
28 Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen: : Ich verlasse die Welt wieder und gehe zum Vater Joh 16, 27+28
28 Ich bin vom Vater ausgegangen und in die Welt gekommen: : Ich verlasse die Welt wieder und gehe zum Vater Joh 16, 27+28
Arina 18.08.2026 12:33
"Herr deine Güte reicht, so weit der Himmel ist, und deine Wahrheit, so weit die Wolken gehen."
(Psalm 36,6)
(Psalm 36,6)
abendrot1963 18.08.2026 13:48
Lasst mich gehn, lasst mich gehn
1) Lasst mich gehn, lasst mich gehn,
dass ich Jesus möge sehn!
Meine Seel ist voll Verlangen,
Ihn auf ewig zu umfangen
und vor seinem Thron zu stehn.
2) Großes Licht, großes Licht,
Sonne, die durch Wolken bricht!
Oh, wann werd ich dahin kommen,
dass ich dort mit allen Frommen
schau dein holdes Angesicht?
3) Ach wie schön, ach wie schön,
ist der Engel Lobgetön!
Hätt ich Flügel, hätt ich Flügel,
flog ich über Tal und Hügel
heute noch nach Zions Höhn!
4) Wie wird's sein, wie wird's sein,
wenn ich zieh in Salem ein,
in die Stadt der goldnen Gassen!
Herr, mein Gott, ich kann's nicht fassen,
was wird das für Wonne sein!
5) Paradies, Paradies,
wie ist deine Frucht so süß!
Unter deinen Lebensbäumen
wird uns sein, als ob wir träumen.
Bring uns, Herr, ins Paradies!
Text-Erklärung:
Das Lied drückt eine tiefe Sehnsucht der Seele nach der Gemeinschaft mit Jesus und dem himmlischen Leben aus. Die erste Strophe bittet darum, Jesus endlich sehen und vor seinem Thron stehen zu dürfen, getrieben von einer starken inneren Sehnsucht. In der zweiten Strophe wird das Bild eines großen Lichts verwendet, das durch Wolken bricht, wobei die Hoffnung geäußert wird, eines Tages gemeinsam mit den Frommen Jesu Angesicht schauen zu können. Die dritte Strophe beschreibt den Wunsch, wie die Engel Gott zu loben und über alle Hindernisse hinweg nach Zion zu eilen. In der vierten Strophe denkt das lyrische Ich darüber nach, wie wundervoll es sein muss, in die himmlische Stadt mit goldenen Gassen, das himmlische Jerusalem, einzuziehen – ein Gedanke, der mit Staunen und Freude erfüllt. Abschließend wird das Paradies beschrieben als ein süßer, traumgleicher Ort unter Lebensbäumen, in den Gott die Gläubigen bringen möge. Insgesamt schildert das Lied den Wunsch nach der himmlischen Heimat, die Vorfreude auf das Jenseits und die innige Hoffnung auf Erlösung und Gemeinschaft mit Gott.
Text: Gustav Knak (1846)
Melodie: Karl Friedrich Voigtländer (1853)
1) Lasst mich gehn, lasst mich gehn,
dass ich Jesus möge sehn!
Meine Seel ist voll Verlangen,
Ihn auf ewig zu umfangen
und vor seinem Thron zu stehn.
2) Großes Licht, großes Licht,
Sonne, die durch Wolken bricht!
Oh, wann werd ich dahin kommen,
dass ich dort mit allen Frommen
schau dein holdes Angesicht?
3) Ach wie schön, ach wie schön,
ist der Engel Lobgetön!
Hätt ich Flügel, hätt ich Flügel,
flog ich über Tal und Hügel
heute noch nach Zions Höhn!
4) Wie wird's sein, wie wird's sein,
wenn ich zieh in Salem ein,
in die Stadt der goldnen Gassen!
Herr, mein Gott, ich kann's nicht fassen,
was wird das für Wonne sein!
5) Paradies, Paradies,
wie ist deine Frucht so süß!
Unter deinen Lebensbäumen
wird uns sein, als ob wir träumen.
Bring uns, Herr, ins Paradies!
Text-Erklärung:
Das Lied drückt eine tiefe Sehnsucht der Seele nach der Gemeinschaft mit Jesus und dem himmlischen Leben aus. Die erste Strophe bittet darum, Jesus endlich sehen und vor seinem Thron stehen zu dürfen, getrieben von einer starken inneren Sehnsucht. In der zweiten Strophe wird das Bild eines großen Lichts verwendet, das durch Wolken bricht, wobei die Hoffnung geäußert wird, eines Tages gemeinsam mit den Frommen Jesu Angesicht schauen zu können. Die dritte Strophe beschreibt den Wunsch, wie die Engel Gott zu loben und über alle Hindernisse hinweg nach Zion zu eilen. In der vierten Strophe denkt das lyrische Ich darüber nach, wie wundervoll es sein muss, in die himmlische Stadt mit goldenen Gassen, das himmlische Jerusalem, einzuziehen – ein Gedanke, der mit Staunen und Freude erfüllt. Abschließend wird das Paradies beschrieben als ein süßer, traumgleicher Ort unter Lebensbäumen, in den Gott die Gläubigen bringen möge. Insgesamt schildert das Lied den Wunsch nach der himmlischen Heimat, die Vorfreude auf das Jenseits und die innige Hoffnung auf Erlösung und Gemeinschaft mit Gott.
Text: Gustav Knak (1846)
Melodie: Karl Friedrich Voigtländer (1853)
Rosenwunder 18.08.2026 20:05
Herr es will Abend werden, allen Usern einen gesegneten Abend und eine von Gott behütete gute Nacht*

Jetzt
Gemeinsamer Lobpreis öffnet unser Herz, und die Himmelspforte*
Halleluja der Name des Herrn sei gepriesen.